Latest / Schieb Mami, schieb! / #103 Urlaub, Bauchgefühl & Loslassen 🏖️🤍🥹
Transcript
- Stella: Auf Steffi! Schieb Mami, schieb: Hallo, hallo! Ich freue mich so, dich zu sehen! Stella: Ich freue mich dich zu sehen. Du siehst so urlaublich aus. Sagt man urlaublich? Das gibt mir voll die Vibes hier. Urlaublich. Schieb Mami, schieb: Ja, unglaublich. Ich bin im kompletten Strandoutfit, gerade noch so zu Stella. Okay, ich hab nur ein Bikini an. Darf man so? Ich glaube nicht. Stella: Man darf. Ich hab eigentlich gesagt, man darf, aber man ... Ja, man darf ... noch kurz was drüber gezogen. Das schaut aber ziemlich cool aus. Ist das so ein Ist das ein Kleidchen? Wie süß! Wie süß! Das find ich ganz schön süß. Ich will ... Ich will alles wissen. Wie geht's euch? Wie war's? Wie ... Schieb Mami, schieb: Man darf. noch schnell was drüber gezogen. Ja, danke. So ein Strandding, weißt du? So ein ganz leichtes, so ein Hauch von einem gestrickten Etwas. Danke. Stella: Wie war die an der Anflug, der Hinflug, der Anflug? Schieb Mami, schieb: ⁓ also Anflug. Sind wir angeflogen? Leute, ich glaube, ich könnte heute Stunden reden, habe ich das Gefühl. Ich habe so viele Themen, über die ich quatschen möchte. Und wir wollen ja auch noch über deinen Weg der Bewerbungen eigentlich heute reden. Deswegen versuche ich mich mal kurz zu halten. Also wir sind ja geflogen, Leute. Ich habe schon wieder ganz neue Tipps für euch. Wir sind das erste Mal. Stella: Ihr seid ja angeflogen. Schieb Mami, schieb: mit eigenem Sitz für Wally geflogen. Das heißt, nächstes Level freigeschalten. Ab zwei hast du ja deinen eigenen Sitz und zahlst entsprechend auch. Aber es war so viel angenehmer, weil davor hat sie wirklich dreieinhalb Stunden dann auf mir geschlafen. Das heißt, ich konnte mich nicht wirklich bewegen. Es hat mich eingequetscht und ich sitze ⁓ irgendwie schwierig solange. Ich muss immer Position wechseln, sonst tut mir alles weh. Und das war es sehr angenehm. Aber ich erzähle euch jetzt, ich hatte voll den Hack und zwar Stella: Stimmt. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: hatte sie als Baby so eine Babymatratze. Es ist wie so ein Nestchen, bloß ohne Ränder. Also wirklich wie so eine Matratze. So, keine Ahnung, wie lang die ist. So 70 Zentimeter oder so. Und die habe ich mitgenommen. Weil ich dachte mir so, ich habe immer das Problem, wenn ich mich hinlege, dann sind diese Schnaller, diese Schnalldinger, dann stecken die irgendwo im Rücken drin oder in der Rippe oder so. Und das wollte ich damit vermeiden. Und das hat so gut funktioniert. Ich habe das einfach über diesen Sitz gelegt. Stella: Mhm. Mhm. Mhm. Ja. Hast du die auf die Sitze? Schieb Mami, schieb: Auf diesen Sitz und sobald wir oben in der Luft waren, war sie schon weggedöst. Schon komplett am ratzen da in diesem Flugzeug. Also ich sag's euch, auch diese Nachtflüge, ich hab mal gezählt, war jetzt unser neunter Flug und ich muss sagen, das funktioniert bei uns immer. Also ich weiß, es gibt Menschen, die packen diese Nachtflüge gar nicht, aber für uns, ich würde immer wieder machen. Heute habe ich sogar überlegt, ob wir mal so einen längeren Flug uns wagen, weil Stella: gibt's Richtig gut. Mhm. Schieb Mami, schieb: Wenn sie da halt länger schläft, so sechs Stunden oder so, könnte das dann auch funktionieren, oder? Dann komme ich auch mal wieder raus aus der Türkei. Aber gut, wir wollen uns ja nicht beschweren. Stella: könnte funktionieren. Weiter raus. Okay. Nee, also ihr hattet eine gute Anreise auf jeden Fall. Schieb Mami, schieb: Ja, wir hatten eine gute Anreise. Ich habe natürlich wieder alles, maximal was möglich war an Gepäck, habe ich mitgenommen. Aber ich bereue es nicht. Ich erzähle euch warum. Also diese Matratze musste ich ja ins Handgepäck stopfen. Das heißt, wir hatten so zwei Handgepäck-Dinger. Dann habe ich noch so ein großes, dieses Stillkisten. Das hatte ich letztes Mal schon dabei. Das ist auch so geil. Das ist wie so ein riesen Nackenkissen. Das ist auch immer gut, so im Flugzeug und im Hotel auch nicht schlecht. So. Stella: Hm, klar. Mhm. Schieb Mami, schieb: Dann hab ich unseren Kinderwagen mitgenommen. Wally sitzt da eigentlich nicht mehr drin, seit sie laufen kann. Mit eins schiebt sie den lieber. Aber ich dachte mir so sicherheitshalber. Weil alles, was so bisschen Aufwand minimiert, das muss mit. Das heißt, das noch mal als Sperrgepäck obendrauf. Darf sie ja kostenlos noch mitnehmen. Ich weiß gar nicht, wie lange. Bis zum vollendeten dritten Lebensjahr. Ich hab's sogar nachgeschaut, aber ich hab's schon wieder vergessen. Hab ich gedacht, nehm mal mit. Und dann, Stella: Ja. Richtig! Ja. Weiß ich auch nicht. Schieb Mami, schieb: Dann habe ich noch eine Entscheidung getroffen. haben auch wieder zwei 20-Kilo-Koffer mitgenommen. Weil, weil... Also, die waren nicht beide 20 Kilo. Eigentlich hätte alles in einen gepasst. tatsächlich, alle Klamotten, alles, wir gebraucht hätten, hätte in einen Koffer gepasst. Aber wir sind ja mit meiner Mom, dann hatte die noch für ein bisschen. Ich so, okay, lass den zweiten noch mitnehmen. Und dann habe ich da unseren Scoot and Pride reingestopft. Leute... Stella: Wow. Mhm. Ja, perfekt! Ist auch gut! Beste Entscheidung! Wie auch immer! Schieb Mami, schieb: Beste Entscheidung ever. Beste Entscheidung. Wir sind ja dieses Mal in einem anderen Hotel. Als wir angekommen sind, war ich erst ein bisschen verunsichert, weil es gibt ein ziemlich großes Hauptgebäude, was wir sonst auch schon kennen. Und dann gibt es so Häuschen, wo noch mal Zimmer drin sind. Und wir haben so Zimmer im Häuschen Und ich war erst so... Stella: Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: War ich nicht so, weil man muss lange Strecken laufen. Sie sitzt nicht so gern im Kinderwagen. Wie ist das so? Als sie uns das gezeigt hat, dachten uns auf dem Rückweg verlaufen. Ich das dauert ja ewig. Aber jetzt denke ich mir, das ist total geil. Weil ich davor was anderes gewohnt war, hab ich mich wieder drauf eingestellt und hab einen Moment gebraucht, wieder ⁓ ... neu zu kalibrieren sozusagen, an die Situation anzupassen. Jetzt denke ich mir, das ist so geil. Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: Theoretisch kannst du den ganzen Tag im Bikini rumlaufen. Ich liebe es, hier barfuß zu laufen. Du musst nichts anziehen. Du läufst hier einfach an den Pools vorbei durch die Gegend. Du kannst dich frei fühlen, das ist so geil. Und dieser Scoot & Ride, der rettet uns hier unser Leben. Sie düst hier überall rum durch die Gegend. Ich muss sie kaum tragen. Ey, bei der Hitze finde ich das halt echt anstrengend. geil. Einfach geil. Stella: Ich finde auch, ist so eine absolute, wenn man so einen Roller ⁓ zu Hause hat, das sind ja diese Klappdinger mit den zwei Rollen vorne, die du auch so als Sitzroller machen kannst. Wenn man so einen zu Hause hat, immer in Urlaub mitnehmen. Immer in Urlaub mitnehmen. Das haben wir die letzten vier Male bei Elia auch gemacht und das hat uns immer geholfen, weil der ja dann auch nicht mehr so gut in den Kinderwagen passt und auch wenn die dann ein bisschen müder sind, dieser Roller geht irgendwie immer. Schieb Mami, schieb: Genau. Ja. Aber ja. Ja, das stimmt. Also absolut. Es nimmt halt schon Platz weg im Gepäck. Nicht nur ein bisschen. Also wenn du mit so einem Koffer... Ich weiß nicht, ob du das theoretisch als Sperrgepäck mitnehmen kannst. Musst halt dann wahrscheinlich noch mal extra zahlen. Aber so einen halben Koffer nimmt es auf jeden Fall weg. Aber es lohnt sich. Also in einem Monatszimmer wieder im Urlaub und da kommt er auf jeden Fall wieder mit. Also das ist schon geil. Stella: Ja, es nimmt ein bisschen Platz weg, Aber bis... Bestimmt, ja. Es lohnt Wieder rein, Voll. Schieb Mami, schieb: Und tatsächlich sitzt sie jetzt irgendwie auch im Kinderwagen. Also alles mitgeschleppt. Ich meine, es ist schon ein bisschen Aufwand. Es passt nicht alles auf diesen Kofferwagen. Dann musst du das da hinschleppen. Dann gibst du das ab und dann hast du aber wieder Ruhe und dann halt aus dem Flughafen nochmal raus. Stella: Ja eben. ich mein, und wie du schon gesagt hast, ich glaub alles was es einem so ein bisschen erleichtert vor Ort und du ein bisschen weniger Stress hast, sag ich jetzt mal, ist es dann wert irgendwie. Und wenn du dann noch siehst, dass es gut angenommen wird, ja, dann ist es so, ⁓ geil, ich hab was richtig Gutes eingepackt, weil wie oft packt man irgendwie Sachen ein, die man nicht einmal auspackt, die man nicht braucht. Schieb Mami, schieb: Ja, wenn das Kind glücklich ist, ist mein Selbst glücklicher. Voll. Dann hat sich alles gelohnt. Geil. Ja, ja. Stella: Da bin ich auch richtig gut drin. Einfach so richtig sinnloses Zeug, wo man denkt, okay, das ist es jetzt, aber das war es nicht. Nee, lass mal. Und, äh, warte mal, ihr seid jetzt seit Freitag da, oder seit Samstag? Freitag, ne? Schieb Mami, schieb: Und dann geht's so, ne, lass mal. Seit Freitag, heute ist Mittwoch, ja, fünfter Tag ist heute. Und ich muss voll, voll... Ey, das ging diesmal so schnell. Und ich hab auch so eine Theorie, die ich euch jetzt gleich mal erläuter. Also, als wir hier angekommen sind, das ist halt ein Nachteil am Nachtlook. Du kommst hier an, das war, glaub ich, acht Uhr morgens. Und ein Zimmer gibt's halt normalerweise erst später, teilweise sogar auch erst am Nachmittag. Und das ist halt ein bisschen nervig. Dann gehst du frühstücken, dann musst du hier so ein bisschen Zeit überbrücken. Stella: Und bist du schon ein bisschen so entspannt? Also ja... Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: alle fix und fertig, weil halt nur irgendwie drei Stunden im Flugzeug geschlafen und so. Aber. Jetzt habe ich den Pfaden verloren. Genau, da bin ich ein bisschen schwer reingekommen. Dann noch hier diese Umstellung, du in diesem Zimmer reingekommen bist, bis du zurückgelaufen bist hier und da. Da dachte ich mir so, das war jetzt echt anstrengend. Das heißt so ein kleiner Nachteil am Nachtflug. Wobei wir die Zimmer bisher auch immer schon früher bekommen haben, so zwei Stunden Spiele im Jahr. Genau. Stella: Mhm. Mhm. Ja, voll oft geht es, ne? Schieb Mami, schieb: Und dann war ich auch noch so kurz vor meiner Periode. hatten es ja schon ein paar Mal. Also ich habe jetzt am zweiten oder dritten Urlaubsstag meine Periode bekommen. Und das heißt, ich war vorher auch so krass aufgewühlt. Also meine Hormone, kicken da, ich meine, ich habe schon öfter erwähnt, aber ist immer noch so, die kicken gerade so die Tage vorher ziemlich krass rein. Das heißt, ich bin dann auch so ein bisschen. Stella: Na... Mhm. Schieb Mami, schieb: Ja, erschöpft und genervt, schnell bisschen gereizter und dann klar mit so einer Reise und so ist alles noch mal intensiver. Und das waren so die ersten Tage, ich auch so emotional dann so ein bisschen erschöpft war. Und es ist halt der Nachteil dabei. ich meine, gibt noch einen anderen Nachteil, aber den kriege ich echt ganz gut hin. Ich benutze tatsächlich durch den Champong, weil wir auch schon drüber geredet haben. Damit habe ich gar keinen Stress. Und jetzt aber was Positives. Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: Weil die Tage nach der Periode bin ich halt emotional auf dem höchsten Level. Da bist du gut drauf, da hast du neue Energie, da bist du so voll neuer Zyklus, neuer Staat und so. Und das finde ich tatsächlich gerade sehr positiv, dass ich genau jetzt zu dem Zeitpunkt hier im Zyklus bin, dass ich das so bisschen genießen kann. Und ich muss sagen, meine, ich dir schon länger zuhören, Stella: Mhm, das ist geil, Voll, mhm. Mhm. Schön! Schieb Mami, schieb: Vielleicht, ich fühle sehr viel. Das ist sehr schön, aber ist auch extrem anstrengend. Und gerade habe ich so das Gefühl, dass ich im Urlaub ankomme. Und ich habe jetzt auch die Zeit, meine Gefühle so richtig zu fühlen. Und das ist teilweise so überwältigend. Also so krass. Also die ersten Tage war ich ein bisschen hektischer noch, ein bisschen gereizter. Es ist eine neue Umgebung, man muss sich anpassen. Da habe ich gemerkt, Wally ist auch ein bisschen ... Stella: Mhm, voll. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: wirft mit Sand und so, ist schnell auch gereizt, ist laut und so. Dann dachten wir, okay, Grenzen testen, sind wir jetzt vielleicht in der Phase. Und für mich ist Urlaub auch so ein bisschen Selbstfindungsphase immer. Dann packe ich wieder meine Mama-Kurse aus und und lese mich ein. Und dann war genau in dem Moment so wieder diese passende Stelle, einfach wieder den Stand so, das ist nicht das Kind, das so drauf ist, sondern das bist du, die so drauf ist. Stella: Mhm. Das ist man selbst ja voll. Schieb Mami, schieb: Dann habe ich das so verinnerlicht, habe das umgesetzt und Leute, ich sag's euch, war halt wirklich eins zu eins. Ich wieder entspannter, sie ein ganz anderer Mensch. Da dachte ich mir auch wieder, ey, das ist so krass, wie viel das beeinflusst. Und so wichtig ist es, sich diese Momente zu nehmen. Einfach mal komplett raus aus deinem Umfeld, raus aus deinem Alltagsstress, damit du dich solchen Dingen auch wieder widmen kannst. Weil sowas machst du ja nicht. Stella: Hmm. Total. Nee. Wie denn? Ja, Ja. Schieb Mami, schieb: Zwischen Arbeit, Alltag und so weiter. Wie denn? Ja. Und das war, das war wieder Gold wert. Und jetzt bin ich wieder auf so einer ganz anderen Ebene. Ich schaue mir dieses Kind an und denke, du bist so klein, du bist so süß. Du bist, ⁓ mein Gott, gestern Abend saß ich im Bett, als sie geschlachtet hat. Ich habe geheult, ich habe einfach nur geheult und dachte, ⁓ mein Gott, ich liebe dich so sehr. Wo soll ich mit dieser ganzen Liebe hin? ⁓ mein Gott, das ist so heftig. Stella: Du bist so süß, ja? ⁓ Gott, ja. Ja. Oh Gott, ja. Ich hab das im Moment, ich fühl das im Moment so krass, weil ich weiß auch nicht, also ich glaub, ich hab einfach Angst vor diesem Kindergarten, vor diesem Wechsel. Und ich bin auch voll emotional und muss ich gleich auch noch was erzählen. Und dann guck ich diese Kinder, diese kleinen Kinder an. Und ich mein, ich hab das mit Ilya schon durch, dass der halt aus dem kleinsten Alter schon so raus ist. Es geht halt so plötzlich. Auf einmal ist das halt ein... Schieb Mami, schieb: ⁓ ja. und Stella: kleines Kind mir, sondern es ist so ein richtiges Menschlein und dann denke ich mir so, ⁓ nein, sie sind so süß und ich muss das dann auch immer sagen. Ich will aber nicht, dass die so verinnerlichen, dass sie nur süß sind, weil das ist natürlich auch nicht das, was ich verkörpern will. Dann haue ich noch hinterher und natürlich bist du cool und klug und stark und du kannst alles werden und so, weil ich natürlich nicht will, dass sie nur denkt, dass sie süß ist. Ist ja ganz klar, das ist sie ja nicht nur, aber ich denke mir auch immer, ⁓ nein, bist du süß, weil, pass auf, wir haben Schieb Mami, schieb: Ich kann nicht Ja. Ja. Stella: Montag bei uns sagen die das nicht, aber am Montag haben wir im Kindergarten geschnuppert. Also die Kinder, Krippenkinder, machen das mit den Erzieherinnen. Da gehen immer so Kleinstgruppen zu zweit oder dritt, gehen die rüber in den Kindergarten. Und ja, das war dann am Montag soweit und ich war nicht bereit dafür. Gott sei Dank sagen die das den Eltern auch erst am Tag, wenn es soweit ist. Schieb Mami, schieb: Okay. ⁓ Gott, boah, ich versteh das. Ich fühl dich so, ich versteh das so sehr. Weil hier denkst du auch so ein bisschen in diesen Urlaubsstütten, weißt du? Wenn ich dran zurückdenke, wie sie im letzten Urlaub war, was das jetzt schon wieder für ein Sprung ist. Und dann denk ich mir, wie ist sie denn nächstes Jahr? ⁓ mein Gott, das geht so schnell. Stella: Mhm. Jaja, genau. Man vergleicht es so. Jaja, voll. Das denke ich mir auch immer. Das geht so schnell. Weil das sind jetzt die letzten Urlaube mit Kleinkind eigentlich. Schieb Mami, schieb: Voll, voll. Und wie pur diese Seelen sind. Wie rein, wie lieb. Das überwältigt mich gerade so krass einfach. Stella: Mhm. Ja. Ja. Total. Und das wird halt einfach anders dann im Kindergarten. Das ist halt anders. mein, dann denk ich mir wieder, ⁓ nein, das sind so viele Kinder. Wie soll da mein... Also geht mein Kind da runter? Weißt du, da kommen wieder diese ganzen... Das macht mich wieder völlig fertig. Und dann diese Trennung von den beiden. Das hatte ich ja schon mal gesagt. Das guck ich mir auch ganz genau an. Da bin ich ganz genau. Aber weißt du, dann hab ich mir wieder gedacht... Schieb Mami, schieb: Ja. Voll, ja, absolut. Mhm. Ja. Stella: Wer war das Problem letztes Mal bei der Eingewöhnung? Das Problem war ich, weil bei der ersten Eingewöhnung in Hamburg bei Elia war ich ja tiefenentspannt. Ich war ja die Coolste und es ging Flux, die Bux. Ich meine, es kommt immer auf verschiedene Faktoren dran drauf an. Aber ich war letztes Mal, ich war das Problem und dann habe ich mich dran erinnert, dass die Pädagogin, die die Eingewöhnung gemacht hat, mich doch angerufen hat und mir so einen richtigen Einlauf verpasst hat. Weißt du das noch? Da habe ich dich dann angerufen und meinte, ich wurde richtig zammengeschissen. Schieb Mami, schieb: HNNNN Ja. Sie müssen sich jetzt mal zusammenreißen, bitte. Stella: Und deswegen denke ich mir jetzt, Stella reiß dich zusammen, reiß dich jetzt zusammen, weil du spiegelst das ja wieder. aber deswegen muss ich das vorher alles rauslassen, dass ich dann wieder irgendwie richtig cool bin im September. Mal gucken. Schieb Mami, schieb: Ja, ja. Aber das, was du sagst, ist richtig wichtig. Lass das jetzt zu und geh rein in die Gefühle. Fühl sie einmal richtig hart durch. Heul, rotz und Wasser. Und dann wird es dir vielleicht auch einfach wieder besser. Dann muss man einfach mal durch diesen Schmerz. Das ist einfach so. Aber ich weiß genau, was du meinst. Man möchte dich beschützen. Ich schaue sie an und denke, ich möchte die beste Mama für dich sein. Und ich möchte, dass die Welt einfach gut zu dir ist. Ich fühle das so sehr. Ich fühle das so sehr. Stella: Ja. voll. Well, ja. Ja, genau. Ich... Weil, man kennt ja die... Also, wenn du schon ein älteres Kind hast, weißt du ja auch ungefähr, wie der Alltag da aussieht. Was bei uns eigentlich voll fein ist, aber trotzdem gibt's da manchmal so Ausraster allgemein im Kindergarten jetzt, ne? Und ich denk mir so, nee, sind die schon bereit dafür? Weil die sind ja noch nicht mal drei, aber sie sind halt fast drei. Und bis vier kannst du dann auch nicht warten, weil dann sind sie wieder zu alt für die Krippe. Ich hätte gern so einen dazwischen gehabt, aber das ist halt, je nachdem wann die... Schieb Mami, schieb: Ja... Ja klar. Dank. Ja. Stella: Also in welchem Monat die Kinder geboren sind, werden die nun mal eingewöhnt oder umgewöhnt. Das ist halt nun mal so. Schieb Mami, schieb: Du sagst, der perfekte Zeitpunkt gibt es nicht. Bei uns ist die drei Jahre und die Monate alt, ist schon ziemlich spät. Aber auch dann werde ich nicht bereit dafür sein. Auch dann werde ich einfach nicht bereit dafür sein. ist ... Loslassen müssen wir lernen. Aber warte mal. Wann ist denn bei euch jetzt die Umgewöhnung? Stella: Nee, wahrscheinlich. ⁓ ja. Ja. Ja, aber sie sind nicht mal drei, aber gut, sonst müsste ich halt bis vier warten. Anfang, also 1. Septemberwoche, also Ende 1. Septemberwoche. Sie sind dann... Schieb Mami, schieb: Ja, okay. Aber dann sind sie ja ein paar Wochen später drei, ne? Ja. Mit dreieinhalb. Okay. Verstehe ich. Ja. Stella: sind sie dann drei, ja. Aber ich hätte sie gerne mit dreieinhalb, aber das geht in Bayern ja nicht. In Bayern ist es ja nicht möglich, dass du einen anderen Termin willst. Du musst ja im September eingewöhnen, was völliger Quatsch ist, weil du dann ja eine Menge an Kindern hast für die Eingewöhnung und andere Bundesländer machen das halt einfach geschickter, dass die unterm Jahr mal eingewöhnen, ja, wann es gebraucht wird, ⁓ dann auch die Kinder wirklich längerfristig eingewöhnen zu können und langsam dran führen zu können. So musst du halt, hast du immer den Druck, Schieb Mami, schieb: Ja. Ja. Das ist fast das. Ja. Stella: Morgen kommt das nächste Kind und dann kommen wir also weißt du das ist naja egal das können wir nicht ändern aber ja mal gucken ich bin gespannt Leute ich bin richtig gespannt okay aber ich will noch mal wissen ich muss mich kurz ablenken was gibt es zu essen gibt es ein gutes Buffet bei euch Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja, versteh ich. Wir schaffen das, Steli, wir schaffen das. Ja, ja. Ja, doch, doch, doch. Es gibt genug zu essen. Wir finden auch immer was. Und ich muss natürlich auch dazu sagen, dass ich jetzt so viel entspannter bin als noch letztes Jahr. Es hat natürlich alles Vor- und Nachteile. Also mein Kind ist jetzt älter, das mit der Haut ist ganz anders. Und ich kann ihr die Nudeln mit der Soße draufklatschen. Das habe ich letztes Jahr nicht gemacht. Letztes Jahr hat sie Nudeln so bekommen, ohne Butter, ohne nichts. Hauptsache, da sind keine Konservierungsstoffe oder sonst was drin. Stella: ⁓ ja. Mhm. ⁓ gut. Mhm. Schieb Mami, schieb: Sie alles essen. darf auch drei Kugeln Eis am Tag essen. Sie darf den Urlaub genießen. Und auch mit der Sonne. Davor habe ich sie mit jedem Tuch und alles so, damit sie kaum bisschen was. Und jetzt denke ich mir so, okay, ein Uhr, kein Problem. Kind ist im Wasser, ist fünfmal eingecremt. Habt Spaß. Es ist viel entspannter. Also wirklich echt geil auch, dass sie älter werden. Traut mich aber auch geil. Voll. Stella: Mhm. Abgedeckt, ja. Ja, eben, ja. Ja, auch irgendwie geil, genau. Das muss man ja auch mal sagen. Es ist irgendwo auch geil, weil du kannst dann auch mal andere Sachen wieder machen. Das denke ich mir auch. Irgendwie. Schieb Mami, schieb: Absolut, absolut. Ja, und also am Essen ... Wir finden immer was. Wir finden immer was und ... absolut gut hier. Ja. Ja. Ja. Ja, ja, ja, ja. Doch. Stella: Sehr gut. Na, das freut mich. Das freut mich. Oh, ich schwitze. Ist das hier wieder geil? Also hier, sag dir mal unser Wetter kurz für alle, es interessiert. 23 Grad und Regen. Also ihr habt es gut getroffen. Heute ist hier so ein Durchhängertag. Ganz, also es ist ein ganz komisches Wetter. Ich kann es überhaupt nicht deuten. Irgendwie schwitze ich trotzdem. Aber es soll wieder wärmer werden. Ich weiß gar nicht, wie warm es bei euch gerade ist. Ich hab das nicht auf dem Sturm. Ist das unangenehm warm oder geht's? Schieb Mami, schieb: ⁓ okay. Mhm. Ja, okay. Es geht voll. Heute hatte ich das erste Mal, ich glaube, mein Körper ist jetzt auch einfach so im maximalen Faulheitslevel wieder angekommen. Vielleicht erinnert ihr euch, letztes Jahr war ich irgendwie auch zu faul, mir die Pommes auf den Teller zu legen oder so. Und heute ist so Tag, wo ich mir denke, boah, ey, jetzt wie früher, weißt du, vom Essen einfach auf die Liege klatschen und nicht mehr aufstehen. Wie anders war unser Urlaub bitte früher? Stella: Mmh. Stimmt ja! Ja, stimmt! ⁓ geil! Nichts machen, ja. Das... Voll. Und das hat man nicht, aber das hat man damals nicht richtig geschätzt, glaube ich. Wie gern ich den ganzen Tag einfach nur mal lesen würde. Wann habe ich mein letztes Buch gelesen? Ich bin eigentlich voll die Büchermaus. Ich bin ein... Ich bin ein Bücherwurm. Bin ich gar nicht mehr. Hä? Ich... Ja. Ja. Schieb Mami, schieb: Auf dieser Liege liegen, den ganzen Tag Buch lesen, wir haben ja nichts gemacht, ich hab nichts gemacht. Jaaa! Ja. Mhm. Boah. Voll. Voll. Fühle ich. Ich sehe andere Leute so lesen und denke, ich will auch ein Buch. Stella: Das ist eigentlich mein Hobby gewesen, Bücher lesen, hä? Was ist das? Was ist daraus geworden? Nee. Schieb Mami, schieb: Ja. Aber weißt du, ich denke öfter darüber nach, dieses, man vorher vielleicht anders hätte schätzen können. Aber ich habe da so eine ganz feste Meinung inzwischen. Du willst ja immer das, was du nicht haben kannst, so bisschen. Und ich glaube, das liegt einfach daran, dass man immer in so verschiedenen Lebensstadien ist und in diesen Lebensstadien einfach andere Sachen möchte. Weißt du, als ich nicht schwanger war, so kurz bevor wir das geplant haben, Stella: Mhm. Ja. Vielleicht ja. Schieb Mami, schieb: Wollte ich halt unbedingt schwanger werden. Wenn mir da jemand gesagt hat, genießt das Schlafen, genießt deine Zeit alleine. Das wollte ich ja gar nicht hören. Das war halt nicht das, was ich gerade wollte. Und jetzt, klar, denkst du dir so, den ganzen Tag mal lesen. Aber ich glaube, wenn du das mal einen Tag gemacht hast, bei mir ist es dann meistens so, denke ich mir so, okay, vielleicht ist es aber auch wieder. Ja voll. Stella: Da wäre man genervt, ja, ja, ja, voll, ja. Ja, das stimmt. reicht auch wieder, ne? Ja, das stimmt, mir fehlt dann auch die Action irgendwie, ja das stimmt. Und außerdem, weißt du, ich denke mir dann auch, wenn es einem doch so wichtig ist, dann hol es doch wieder zurück. Also ich könnte ja jetzt auch einfach sagen, statt einer Stunde Instagram-Scrolling, hole ich mir halt einfach ein Buch und so eine kleine Bücherlampe, dann kann ich nämlich auch im Bett lesen, wenn die anderen schlafen. Und weißt was ich gestern endlich mal gemacht habe? Ich habe das ja davor noch nicht gemacht. Ich habe... Schieb Mami, schieb: voll. Orek. Korrekt. Absolut. Ja. Ab hier. Stella: Instagram-Limit auf mein Handy gelegt. Weißt du, eine Stunde Instagram am Tag und dann geht die App zu. Und das finde ich eigentlich... Ja! Und ich habe zwar gestern, ich habe es gestern angefangen, Erst gestern Nachmittag, da war mein Limit dann natürlich schon aufgebraucht, vor Morgen. Ich habe dann auch ein paar Mal drauf gedrückt, Limit ignorieren. Das habe ich vielleicht zwei, drei Mal gemacht, aber immer nur für 15 Minuten und dann ging es wieder aus. Also es ist eigentlich echt cool und klar ist man nicht am Anfang schon perfekt. Schieb Mami, schieb: Aha, so was gibt's. Das ist geil. Das ist geil. Ja. Ja. Einventor? Stella: Aber ich werde mir meine Zeit jetzt so bisschen einteilen, weil ich einfach gemerkt habe, wie viel Zeit da drauf geht und es mich nervt. Weil ich würde lieber lesen oder ich würde auch lieber eine Runde Yoga machen. Es nervt mich. Ja. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja, absolut. ⁓ du spricht mir aus der Seele. Ja, was ich jetzt wieder gemacht habe, ist, dass ich die App wieder gelöscht habe von meinem Handy. das ist halt, weißt du, da fängst du an, dich wieder mit dir selbst zu beschäftigen. So eine Selbstfindungsphase hier im Urlaub, dann löst du dich wieder. Aber ich wische mich halt auch immer wieder so, dann gehe ich da auf den Screen und drücke da so, ⁓ die App ist gar nicht mehr da. Okay, alles gut, alles gut. So eine alte Krone. Aber auch da, weißt du, ich bin ja auch immer so, dann bin ich da drin und dann mache ich mich wieder fertig. Aber das ist halt so, das ist so eine Stella: Ach gut. Befreiend. Das geht ja nicht, ja. ⁓ Schieb Mami, schieb: Das ist perfekte für das Prokrastinieren, einfach da drauf gehen. Ich sage das, damit wir uns alle nicht fertig machen. Das ist halt einfach so. Und ... ja, da kommen wir schon alle durch. Und genau wie du sagst, wenn einem was wichtig ist, dann mach's halt einfach. Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: Du mir nicht erzählen, dass du das eben nicht hinbekommst. Jetzt am Abend könnte ich auch das Kindl nehmen und lesen, aber da habe ich halt gerade keinen Bock drauf und ist ja auch okay, weißt du? Ja. Stella: Ja, genau. Ja voll, ist auch okay, ja genau, naja. Ja Leute, was soll ich euch noch erzählen? Ach, ich wollte euch noch kurz was, einen kurzen Einblick zu meinem, zu meinem noch nicht vorhandenen Arbeitsalltag geben. Schieb Mami, schieb: Bitte. Ja, aber da passiert ja richtig viel jetzt. Du bist ja voll. Stella: Ja, ist verrückt. Es ist verrückt. Also ich muss es kurz erzählen. Als Designerin musst du immer ein Portfolio haben. Das heißt, du musst Arbeiten abbilden, die du früher gemacht hast. Irgendwie in der Agentur oder privat oder im Studium. Wenn du deine Studiumsprojekte noch richtig gut findest, dann packst du alles, was du eben gern gemacht hast oder schön oder cool oder strategisch wertvoll gefunden hast, packst du in ein Portfolio. Das heißt, du zeigst deine Arbeiten. Das ist halt so unser ... Schieb Mami, schieb: Ja bitte. Aha. Hört sich für mich irgendwie stressig an. ist so eine Bewertung schon. Stella: Ja, du musst halt echt zusammen... Ja, genau. Das ist bei uns wirklich... Tatsächlich ist es so Job, wo du die Ergebnisse siehst, wo jeder drüber urteilen kann, jeder denkt, da eine Meinung dazu. Und es ist wirklich... Es ist gar nicht so einfach. Ähm, weil's... Richtig. Richtig. Und ein Zeugnis, sondern du hast... Genau, du hast direkt Arbeiten, die du zeigst, und wenn das... Schieb Mami, schieb: Ja, ja. Das steht nicht einfach nur wie so Punkt im Lebenslauf. Ich habe das und das gemacht. Sondern du musst halt direkt liefern, Beweise. Ist schon Druck. Stella: der Stil nicht dazu passt zu einer Agentur oder zu jemand anderem, aber sonst alles gepasst hätte, dann bist du raus. Wenn es auch jemanden einfach nicht gefällt, dann bist du raus. Schieb Mami, schieb: Boah, ist ja krass. Aber du machst das doch auch nach einer Anforderung, nach einer Kundenanforderung. Weißt du, das heißt ja nicht, dass du das immer so machst. Du bist ja variabel. Stella: Ja klar. Ne klar und voll und du kannst ja auch nicht in, ich weiß nicht mein Portfolio hat jetzt irgendwie 30 Seiten oder so, ich hab's versucht relativ knapp zu halten, aber in so viel Seiten kannst du ja auch nicht alles was du gemacht hast. Ich meine ich bin jetzt über 30, natürlich hab ich noch mehr gemacht als das was man da sieht. Aber du packst nicht alles rein. Naja, ich hatte eine Variante 1, die hab ich so relativ quick and dirty gemacht, hab die rausgeschickt, nur Absagen bekommen. Dann Schieb Mami, schieb: Ich Alles. Ja. Ja. Huh? Stella: habe ich eine Agentur gefunden, die fand ich ganz toll. Daraufhin habe ich mein Portfolio nochmal erweitert und nochmal spezialisiert auf manche Sachen und so meine Sachen, die ich wirklich gut kann, rausgearbeitet. Auch nochmal an den Texten gearbeitet und so weiter. Richtig viele Einladungen zu Gesprächen. Also es ist dieses Portfolio ist anscheinend extrem wichtig. Ja! Und ich hatte mich am Anfang auch wirklich zu in Nürnberg beworben. Nur Absagen von den Nürnbergern. Da merkt man mal wieder, ich passe anscheinend hier nicht her. Ich weiß es nicht. Und die Münchner. Schieb Mami, schieb: Vielen Dank. Das macht viel aus. Ja. Stella: lauter Gespräche mit Münchnern. Also das ist wirklich faszinierend. Ich meine, ist jetzt, es ist noch nichts in trockenen Tüchern, deswegen werde ich jetzt hier auch gar nichts sagen oder so, aber ich hatte heute wieder ein Gespräch. Es war total inspirierend. Das war mein erstes Bewerbungsgespräch jetzt in dieser Zeit mit einer Frau, mit einer Gründerin von einem Designbüro und es, also das war, das war einfach, ich war so begeistert. Ich war so begeistert von dieser Frau, weil die Schieb Mami, schieb: Die wollen dich. Ja, voll gut. Ja. Ja. Auf Wiedersehen. Stella: Ich hab's ja kurz vorher schon gesagt, weil die einfach so klar war in dem, was sie gesagt hat, ohne damit komisch zu wirken. Das war so ihre Art, sie wusste ganz genau, was sie will, was sie nicht will, wie es bei ihr aussieht. Und sie konnte das einfach supergut in Worte fassen, ohne aufgesetzt zu wirken. Sie hat einfach geredet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, aber mit so einer Leichtigkeit und mit so einer Selbstverständlichkeit und die war einfach so bei sich angekommen und Schieb Mami, schieb: Ja. Ja. Unkompliziert, Stella: Da dachte ich mir, das ist eine inspirierende Frau. Ich war danach richtig so, wow. Da kann man sich mal wieder ein Vorbild nehmen an jemanden, der das richtig toll macht. Auch gerade in der Branche. Ist ja auch wie überall, eine Männer, die die obersten in den ganzen Agenturen sind meistens Männer tatsächlich. Deswegen finde ich es einfach toll, dass sie in dem Gebiet jetzt da ihre kleine Agentur hat. Schieb Mami, schieb: Poisson. Ja. Ja. Stella: und das anders angeht als alle anderen und damit auch Erfolg hat und das ist natürlich ganz toll. Schieb Mami, schieb: Richtig spannend, richtig spannend, weil wir hatten uns ja letzte Woche so ein bisschen unterhalten. war ja das Thema auch so ein bisschen, also außerhalb vom Podcast, dieses Schwammige, dass es so nervig ist, dass manche Menschen einfach so entweder sich schwer tun, das zu kommunizieren, gerade Männer. Ich weiß nicht, ob ihnen da einfach so ein Stella: Ja. Ja. Ja. Ja. Schieb Mami, schieb: bestimmter Skill fehlt oder ob das auch manchmal abricht ist, aber es ist so nervig und dann hab ich Stella: Mhm. Ja, oder ob das bei uns anders ankommt, denke ich manchmal, ob wir andere Synapsen haben. Ich habe keine Ahnung. Nee. Es liegt nie an uns. Schieb Mami, schieb: Nee, glaube, liegt nicht an uns. Und dann auch dieses Thema, dass ich dann gesagt habe, ja, vielleicht ist es aber manchmal besser mit Männern, weil Frauen sind ja oft so pzickig. Und jetzt merke ich gerade so, Alter, uns gerade so, ich war uns gegenüber total unfair. Und dass es so gut war, dass du jetzt diesen Beweis hast, dass es eigentlich so viel unkomplizierter sein kann, wenn wir unter uns arbeiten. Stella: Mhm. Mhm. Unfair. Das meine ich ja wenn du genau ich glaube wenn ich glaube es kommt immer oft es kommt natürlich auf den Menschen an auf den Charakter wie derjenige geprägt ist und so weiter wie der aufgewachsen ist und so weiter aber ich richtig richtig genau und ich ich schätze das an also sie war so Weil ich dann auch gefragt habe wie das team gefüge ist und wie ich mir das vorstellen kann und so und dann hat sie gesagt bei uns gibt es eine minus L-Bogen Gesellschaft und das hat für mich alles Schieb Mami, schieb: natürlich drauf an natürlich ja natürlich ja ich hatte halt eher negative beispiele deswegen ja Mhm. So angenehm. Stella: alles ausgesagt in einem, in zwei Wörtern. Weil ich weiß genau, was ich mir darunter vorstellen kann. Es wird sich einfach unterstützt. Ich hab dann auch gefragt, ob man dann irgendwie dazuschreibt, wem welche Route war, also Designroute, oder ob das einfach egal ist, dass man ein Ergebnis abgibt. Man gibt einfach ein Ergebnis ab. Es ist egal, von wem welcher Teil ist. Und das finde ich so schön, weil es ist in den Agenturen ganz oft meine Route, das habe ich gemacht. Also, weißt du, ⁓ sich einfach da ein bisschen in den Vordergrund zu stellen und Schieb Mami, schieb: Ja. Okay. Aha. ⁓ ja, Okay. Ja, verstehe. Puschen. Ja. Stella: sein Ego da ein bisschen zu pushen und da bin ich halt gar kein Fan, weil du bist ein Team, du bist eine Agentur, fertig. Hauptsache am Ende sind die Kunden, die sind zufrieden, du bist zufrieden, du kannst das irgendwie auf Papier bringen, was du dir vorstellst. Und ja, das war einfach, das war einfach eine andere Herangehensweise und da sieht man halt, dass es doch auch Leute gibt, die so denken wie man selbst und dass man die auch findet, wenn man vielleicht genauer mal guckt oder sucht und ja, mal gucken. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja. Ja, Aber es auch hier wieder gut, dass du dir Zeit nimmst, weil du hattest ja jetzt schon echt ein paar Bewerbungsgespräche. Wie viele waren das jetzt schon? Stella: Ja, fünf oder so, vier, fünf, ja, so was, ja. Ja, ich bin mal gespannt, ja. Schieb Mami, schieb: Ja, richtig viele. Und das meinte ich letztens auch, dass ich das so gut finde und so stolz auf dich bin, dass du dir da die Zeit lässt, dass du das dir durchdenkst, dass du alle Optionen auch abwägst, ⁓ da einfach langfristig so eine richtig gute Entscheidung auch zu treffen. Ich meine, am Ende weiß man es nie, aber dass das einfach so eine überlegte Sache ist. Weil das ist ja so ein wichtiger Teil. Stella: Mh-mh. Ja, sich richtig anfühlt. Genau, und man denkt ja immer, das habe ich vorhin mit Roman besprochen, man denkt ja immer oder früher hat man das gedacht, ja Hauptsache die wollen einen. Nee, Quatsch. Hauptsache nicht die Firma wollen einen, Hauptsache du willst dahin und die Firma findet dich auch gut. Das ist ja nicht eine Einbahnstraße, sondern es ist ein gegenseitiges Wollen, ja. Und wenn der andere sich nicht genauso viel Mühe ⁓ mich gibt als Talent oder als Angestellter, dann will ich da auch nicht hin eigentlich. Schieb Mami, schieb: Mhm. Du fühlst dich wohl. Ja, Jackpot. Voll. Ja. Absolut. Ne eben genau das meine ich. Also das finde ich so stark von dir. Weil ich bin auch eher so people pleaser. Ich denke so hoffentlich gefall ich denen, hoffentlich freuen die mich so. Aber wie schön ist es, wenn das auf so einer Gegenseitigkeit beruht. Wenn da so ein gegenseitiger Respekt herrscht und so eine gegenseitige Wertschätzung. Das ist so viel wert. Und wenn du einfach du sein darfst und als du gesehen wirst. Weil du hast vorhin auch gesagt. Stella: Hä? Ja. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Ja. Ja, genau. Weil ich hab auch... Ja, sag du. Schieb Mami, schieb: dass sie dir gesagt hat, du stellst irgendwie auch Anforderungen, wie du dir das vorstellst und das wird an dich angepasst. das ist ja Jackpot und nicht andersrum, weißt du? Stella: Genau. Genau. Ja, total. Nee. Weil du dann am besten so arbeiten kannst, wenn du deine, wenn du das so einrichtest, wie es für dich passt, kannst du am besten arbeiten. Und wenn du das mal verstanden hast, ja. Aber das ist für mich einfach eine tolle Chefin. Schieb Mami, schieb: Absolut. Dann können deine Stärken drauf kommen. Ja, voll. Absolut. Ich muss auch dazu sagen, mein Chef ist sehr ähnlich. Es gibt solche und solche, also von beiden Geschlechtern. Aber es ist sehr schön, wenn man solche Menschen trifft. Es gibt sie. Es gibt sie. Stella: Mhm. Natürlich, ja. mal sieht und trifft, ja, es gibt ja. Schieb Mami, schieb: Ja, Menschlichkeit ist nicht mehr so selbstverständlich heutzutage. Irgendwie ist das Ego oft größer als dieses soziale Gefühl. Stella: Es ist echt ganz traurig manchmal. Leute, ich muss auch schon wieder gleich los. Kein Problem. Ich muss nämlich jetzt noch kochen, falls jemand interessiert. Ich koche jetzt eine vegane Bolognese-Sauce mit den Einser-Spaghetti von Barilla. Das sind einfach die leckersten. Diese ganz dünnen. ⁓ mein Gott, hauchdünnen. Schieb Mami, schieb: Ist nicht...ach. Ja, okay. Stella: Die kochen nur drei Minuten. Ich hier wieder. Schieb Mami, schieb: Danke für diese allwöchentliche Werbung von Essen. Das brauchen wir, die Inspiration. Ja, und ich Leute, ich werd nicht kochen. Ich mach nicht das Bett, ich muss nicht aufräumen. Ich werd gleich mein Kind suchen. Dann werden wir jetzt den Mittagsschlaf einleiten. Und dann geht's wieder raus ins Wasser. Wasser, Wasser, Wasser. Ganz Zeit nur Wasser. Ja. Machen wir. Danke schön. Stella: ...von Essen. ⁓ schön. Schickt mal ein paar Bilder. Ich wünsche euch so viel Spaß, so eine gute Zeit. Und dann hören wir uns vielleicht nächste Woche, oder? Wir hören uns nächste Woche. Zurück. Stimmt. Schieb Mami, schieb: Wir hören uns auf jeden Fall nächste Woche, da sind wir ja schon wieder zu Hause. Und dann schauen wir, was wir Neues zu berichten haben. Habt ihr eine gute Zeit? Ich bin gespannt. Ich bin gespannt wie ein Bogen. Stella: Macht's gut. ⁓ ja, ich bin echt gespannt. Ich sag irgendwie tausendmal gespannt, aber egal. Gespannt ist anscheinend mein Lieblingswort gerade aktuell. Ich hab im Moment immer so Lieblingswörter, die ich einfach tausendmal am Tag sag. Also warum? Ja, toll. Weiß ich auch nicht. Warum? Ja, stimmt. Aber warum? Mama, warum? Aber warum? Schieb Mami, schieb: ⁓ ja. Und warum? Dieses Wallis Lieblingswort. Warum? Aber warum, Mama? Dann drehst du diese Schleife und denkst dir so, okay, jetzt haben wir es fast geschafft. Und dann kommt dieses Warum ist das so? Einfach die erste Frage vom Anfang und denkst dir so, Umsonst Mühe gegeben. Aber gut. Wir hören uns nächste Woche. Habt eine gute Zeit. Stella: Ja, ja, ja, das hab ich immer noch hier, ja. ⁓ gut, macht's gut. Schieb Mami, schieb: Und bis ganz bald. Ganz viel Liebe, Kids' Bars. Bis später. Stella: Tschüss!