Latest / Frisch serviert - der Steuerpodcast / Public Country-by-Country Reporting: Vom Reporting zur Kommunikation
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- 0:08Speaker 0: Einen schönen Tag zu unserer neuen Folge Frisch Serviert Verrechnungspreise, die hundertsechzehnte Folge von Frisch serviert und unsere vierte Folge der Unterkategorie Transfer Pricing.
- 0:19Speaker 0: Mit dabei sind wieder meine Kollegin Kathi Fieler vom PVC Hamburg und Christoph Richter von PVC Nürnberg und ich selbst Nils Pipard.
- 0:28Speaker 0: Wir sprechen heute über ein Thema, das gerade viele Steuerabteilungen umtreibt.
- 0:33Speaker 0: Hoffentlich von den Kolleginnen und Kollegen nicht unterschätzt wird – dass Country by Country Reporting genauer gesagt das Public-Country By Country Reporting.
- 0:42Speaker 0: Und wenn ich sage Unterschätzen dann insbesondere vor dem Hintergrund da das aktuell nicht nur mehr ein Steuerthema ist, sondern sehr häufig auch ein Kommunikationsthema.
- 0:55Speaker 2: In der Tat, Nils.
- 0:56Speaker 2: Wir sind jetzt nicht mehr in der CBCR-Welt wie wir es früher hatten nämlich als Reporting oder Dokumentationsthema sondern es geht jetzt wirklich um die Kommunikation weil nämlich diese Informationen – und wir besprechen das ja gleich noch im Detail – nicht nur der Finanzverwaltung zur Verfügung gestellt werden sondern der interessierten Öffentlichkeit Und man kann sich dann eben überlegen, wer sich das alles angucken wird in Zukunft.
- 1:22Speaker 2: Und davon ausgehen kann man sicherlich dass die Medien sich das anschauen werden.
- 1:26Speaker 2: wir hatten solche Fälle ja in der Vergangenheit auch schon wo sich das ZDF zum Beispiel mit der Gewerbesteuer von Bayer auseinander gesetzt hat.
- 1:34Speaker 2: NGOs werden sich das sicherlich auch mal angucken und vielleicht mal den Einklang bringen oder in den Vergleich bringen mit der ISG-Strategie von dem Unternehmen.
- 1:42Speaker 2: Investoren wird sicherlich auch interessieren aus den unterschiedlichsten Gesichtspunkten heraus und Aus diesen Gründen wird sich auch der Aufsichtsrat gerne damit beschäftigen wollen.
- 1:53Speaker 2: Kommen wir auch gleich nochmal dazu, also es ist ein ganz anderer Kontext in dem wir jetzt unterwegs sind
- 1:59Speaker 1: Und das sollten wir auch ziemlich schnell tun weil für Kalender ja gleiche Unternehmen der erste Bericht für das Geschäftsjahr ein Dresden zwölft und zwanzig sechsundzwanzig veröffentlicht sein
- 2:15Speaker 0: muss.
- 2:16Speaker 1: Das heißt nur aber mal los, würde ich sagen.
- 2:18Speaker 0: Ganz genau!
- 2:19Speaker 0: Und da können wir uns eine Reihe von Fragen stellen, nämlich insbesondere wie gut kann man denn selbst erklären was in dem Bericht wirklich drinsteht?
- 2:27Speaker 0: Wie sicher kann man ausschließen dass Zahlen falsch interpretiert werden und wie kann man auch sicherstellen das die Verrechnungspreise oder die Transfer-Pricing Strategy wirklich zu den öffentlichen Zahlen passt?
- 2:40Speaker 0: Also wie wir das alles zusammenbringen, darüber lohnt sich zu sprechen.
- 2:43Speaker 0: Aber vielleicht Christoph starten wir mal mit ein paar Grundlagen.
- 2:46Speaker 0: Wie unterscheiden sich denn die beiden Arten des CBCAs?
- 2:50Speaker 0: Das Non-Public vom Public CBCA?
- 2:53Speaker 2: Ja, genau.
- 2:54Speaker 2: Das ist die Abgrenzung.
- 2:55Speaker 2: in der Vergangenheit haben wir uns immer mit dem Steuerlichen oder manche nennen das auch BEPS-CPCR befasst und genau da kommt es ja auch her als einer der drei Teile in der Endausbaustufe würde ich sagen der Verhältnispreisdokumentationen.
- 3:11Speaker 2: Das wurde erstellt in der vergangenheit eben für die Finanzverwaltung.
- 3:14Speaker 2: Man hat es bei einer Finanzverwartung abgegeben und die Finanzverbaltungen haben es untereinander ausgetauscht.
- 3:20Speaker 2: Und es war insofern dann eben nicht öffentlich, also nur in der Sphäre der Finanzverwaltung unterwegs.
- 3:25Speaker 2: und die Idee der OECD aus dem BEPS-Projekt heraus war eben da so eine Risikoanalyse schon mal zu haben für große Unternehmen über siebenhundertfünfzig Millionen Euro.
- 3:38Speaker 2: Die Datenbasis, die wir hier haben sind natürlich steuerliche Daten mit denen wir sonst bei den Verrechnungspreisen auch zu tun haben.
- 3:45Speaker 2: Beim Public-CBCR, und der Name sagt das ja natürlich schon.
- 3:48Speaker 2: Und wir hatten es eben auch schon sind wir in einer anderen Sphäre unterwegs.
- 3:52Speaker 2: Es soll jetzt für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden und zwar mit dem Ziel Transparenz zu schaffen und ich meine Die EU hat's auch so formuliert um eine öffentliche Kontrolle möglich zu machen.
- 4:06Speaker 2: Das finde ich recht interessant.
- 4:07Speaker 2: da kann man sich sicherlich auch lange Gedanken darüber machen Ob das eigentlich alles so richtig ist und wird man vielleicht auch in der Zukunft noch, aber das ist jetzt erst nur die Idee gewesen aus dem PublicCBCR.
- 4:18Speaker 2: Und die Daten, die da hineingehen sind natürlich eine Konzernabschlussdaten.
- 4:23Speaker 2: Schauen wir glaube ich auch gleich noch ein bisschen... Genauerein, ich glaube in den meisten Fällen oder in vielen Fällen die Wege zu gesehen haben gibt es da schon eine recht große Überschneidungsmenge zwischen den CBCR-Daten und dem PublicCBCR Daten.
- 4:35Speaker 2: Weil durch die gleichen Leute damit befasst sind dass auch ähnliche Prozesse sind oder im besten Fall die Prozisse ineinandergreifen.
- 4:43Speaker 2: aber es gibt eben auch Unterschiede und der große Unterschied ist natürlich vor allen Dingen der Adressatenkreis also eben die öffentliche Wirksamkeit dieser Daten.
- 4:54Speaker 0: Man hat also in der Konsequenz mindestens diese zwei verschiedenen Berichte, die ich managen muss mit all ihren Datenunterschieden und wo ich eben in der Lage sein muss, die auch zu erklären.
- 5:05Speaker 0: Der interessierten Öffentlichkeit wie NGOs oder anderen und eben der Finanzverwaltung im Falle von Rückfragen beim Nonpublic-CBCA.
- 5:15Speaker 1: Ich glaube das ist in der Tat so wenn man sich fragt steuerliche CBCA versus Public CBC A?
- 5:21Speaker 1: Du hast ja schon gesagt, ich muss es trotzdem nochmal wiederholen.
- 5:23Speaker 1: Steuerliches CBCA ist ein rein oder ein internes Tool und dient im Prinzip der risikoorientierten Prüfung durch die Finanzverwaltung.
- 5:31Speaker 1: Damit hat die Öffentlichkeit nichts zu schaffen während Publix-CBCA tatsächlich ein öffentlich zugängliches Datenwerk ist.
- 5:40Speaker 1: Und natürlich können, müssen aber nicht die beiden CBCA-Formate voneinander abweichen was die Daten angeht.
- 5:48Speaker 1: Wir kommen später noch mal drauf.
- 5:49Speaker 1: es gibt ein Wahlrecht das steuerliche CBCAA hier anzuwenden.
- 5:53Speaker 1: Aber es kann auch sein dass wenn man nach den Bilanzrichtlinien geht Die CBCADaten voneinander abweichern.
- 6:00Speaker 1: Das kann in Umsatz betreffen und das kann den Steueraufwand betreffend oder Währungsumrechnungen betreffe.
- 6:06Speaker 2: Wie ist das für dich, Nils aus Unternehmenssicht so wie du es jetzt erlebst?
- 6:10Speaker 2: Sind wir hier eher trotzdem bei einer Art Steuerbericht oder ist es auch schon vielleicht sogar aktiv wahrgenommen als ein Kommunikationsinstrument.
- 6:19Speaker 0: Ich würde sagen ganz klar beides, wenn man auch von Freudenberg also meinem Unternehmen abstrahiert.
- 6:27Speaker 0: Wir haben ja bei uns eine Sonderregelung auf die wir später noch zu sprechen kommen weshalb vielleicht gerade das EU-Public CBCA für viele Familienunternehmen nicht ganz so viel Relevanz hat wie für Wandys Börsnotierte Unternehmen.
- 6:39Speaker 0: aber ich würde sagen es ist definitiv beides.
- 6:42Speaker 0: Ich muss mich also ins Benehmen setzen mit externen Unternehmenskommunikation Und sehr gut, denke ich mich darauf vorbereiten wenn Fragen dazu kommen.
- 6:53Speaker 0: Das sind vielleicht gerade die Kollegen, die im börsennotierten Umfeld tätig sind damit vielleicht auch schon Erfahrungen haben weil es auf der Hauptversammlung beispielsweise Fragen zu Steuerpositionen gibt oder weil sie vielleicht schon so genannte Text Transparency Reports veröffentlichen.
- 7:09Speaker 0: Aber das Thema EU-Publicsy wie CI wird hier definitiv dem Thema mehr Bedeutung beimessen, sodass der Fokus zumindest auch auf der Kommunikation liegt.
- 7:20Speaker 1: Dann geht es ja nur noch zu klären wer betroffen ist und das wird häufig unterschätzt.
- 7:25Speaker 1: Das ist leider wie immer recht komplex und Nils du wirst uns nachher auch nochmal einen besonderen Einstieg in die Komplexität geben.
- 7:32Speaker 1: ich würde erst mal ganz kurz die drei Formen, die wir üblicherweise sehen darstellen.
- 7:38Speaker 1: Also wer ist betroffen?
- 7:40Speaker 1: Im Szenario eins haben wir eine EU-Muttergesellschaft oberhalb der Umsatzschwelle.
- 7:45Speaker 1: Das ist eigentlich relativ einfach Der EU Konzern mit konsolidierten Umsatz von größer siebenundfünfzig Millionen Du hattest eben schon gesagt Christoph in zwei aufeinander folgenden Jahren Und dann ist die Frist zur Veröffentlichung zwölf Monate nach wie Landstichttag und wenn wir Geschäftsjahr gleich Kalenderjahr haben, wäre das jetzt der einendreisste zwölfte sechsundzwanzig.
- 8:08Speaker 1: Was wir dahin und wieder sehen, ist dass Teilkonzerne übersehen werden Joint Ventures zum Beispiel, die konsolidiert werden oder aber dass die Umsatzschwelle schlichtweg falsch berechnet wird Einzelabschluss versus Konzernabschluß.
- 8:22Speaker 1: Szenario zwei.
- 8:23Speaker 1: Wir haben eine EU-Tochter eines Drittstaatkonzerns, also kein Konzern mit Headquarter in der EU.
- 8:30Speaker 1: Hier haben wir alle Tochtergesellschaften von nicht EU-Konzernen die dort betroffen sind wenn die EU-Tochter selbst größer siebenundfünfzig Euro Millionen Umsatz hat oder die Muttergesellschaft ein steuerliches CBCA veröffentlicht zum Beispiel wie es in der USA der Fall ist Und auch hier haben wir eine Veröffentlichungspflicht von zwölf Monaten nach dem Bilanzstichttag der EU-Tochter.
- 8:57Speaker 1: Das kann bei der Datenbeschaffung zu Problemen führen, weil die mitunter komplex sein können wenn die Muttergesellschaft keine CBCA-Daten liefert und die Aggregation von Drittstaaten kann ebenso recht kritisch werden.
- 9:13Speaker 1: Dann hätten wir noch den dritten Fall.
- 9:14Speaker 1: da geht es um Betriebsstätten um den Zworu-Pfiehrensächzig A HGB und um Teilkonzerne.
- 9:23Speaker 1: Die Betriebsstätten müssen hier separat ausgewiesen werden, sie gelten selbst als Constituent Entity und Teilkonzerne die nicht vollkonsolidiert werden mussten ebenfalls ausgewiesen werden.
- 9:37Speaker 1: Das heißt, wir müssen eine recht aufwendige Strukturprüfung machen.
- 9:40Speaker 1: Wer jetzt wirklich betroffen ist vom Public CBCA und Nils ihr habt das bei euch ja sehr intensiv gemacht?
- 9:48Speaker 0: Genau also wenn man das Beispiel der Freudenberggruppe mal nimmt dann sind wir ein Unternehmen was definitiv über die Umsatzschwelle liegt von siebenhundertfünfzig Millionen Euro.
- 9:57Speaker 0: Das heißt nach IFS haben wir grob einen Umsatz von zwölf Milliarden Euro.
- 10:02Speaker 0: Wir reichen also das Non-Public-CBCA seit es das gibt, seit Jahrzehntausend, also beim Bundeszentralamt für Steuern ein.
- 10:11Speaker 0: Wenn man sich jetzt mit dem Thema EU Public CBCA beschäftigt dann... Muss man sehen, dass es für Personengesellschaften als Ultimate Parent Sonderregelungen gibt soweit diese Personengesellschaften eine natürliche Person als vollhaftenden Gesellschafter haben.
- 10:28Speaker 0: Diese Teilkonzerne oder diese Konzerne müssen dann nämlich kein EU Public CBCA einreichen so das wir also seitens Freudenberg Es war das Nonpublic-CBCA abgeben, aber kein EU-Public CBCA.
- 10:44Speaker 0: Wir sind aber freilich im Scope dann der australischen Public CBCR Regelungen zu denen wir später noch kommen weshalb uns das Thema dann auch betrifft und insbesondere zur Datenbeschaffung und zur Aufbereitung dieser Daten gerade auch was das Thema Teilkonzerndaten Joint Venture oder Betriebsstätten anbetrifft.
- 11:03Speaker 0: dass vertiefen wir dann später nochmal wenn über Prozesse sprechen Ein Element, was ich aber noch anführen will ist bei dieser ganzen Implementierung und diesen verschiedenen Szenarien das Thema der Notifications.
- 11:15Speaker 0: Ich muss also konzernweit auch sicherstellen, dass meine Tochtergesellschaften die Informationen besitzen, dass sie Bestandteil eines CBCA sind oder welche Ultimate Parent Entity dieses CBCAs abgibt Damit dann die entsprechenden Fists sie in den Sitzstaaten der Tochtergesellschaften wissen, wenn die Informationen vom Deutschen Fiskus mit ihnen geteilt werden zu welchem Konzern diese Entity gehört und in welchem Rahmen Sie sich dann eben diese Zahlen näher anschauen können.
- 11:47Speaker 1: Dann lass uns mal noch ein bisschen bei den internationalen Entwicklungen bleiben.
- 11:50Speaker 1: Du hast ja eben schon angedeutet, jetzt das Publik CBCA ist kein EU Phänomen sondern wir müssen internationale Entwicklung genauso beachten.
- 11:58Speaker 1: und besonders spannend im Moment finde ich Australien weil hier zeigt es sich dass die Anforderungen durchaus unterschiedlich sein können
- 12:06Speaker 0: Absolut.
- 12:07Speaker 0: Also die Australier sind den Europäer nachgefolgt bei den Public-CBCA Regelungen und wir haben allerdings hier auch ein paar Unterschiede zur EU, also das eine ist freilich die Anwendungsschwelle.
- 12:21Speaker 0: Wir haben ja beim EU CBCA wie schon gesagt die siebenhundfünfzig Millionen Euro.
- 12:25Speaker 0: In Australien hängt es am Konzernumsatz von mindestens einer Milliarde australischen Dollar Das sind grob sechshundert Millionen Euro und auch an Gewinnschwellen, die in Australien erreicht werden müssen.
- 12:39Speaker 0: Und wenn man sich mit dem Datenmodell etwas intensiver beschäftigt, dann will ich gerne mal zwei Beispiele machen – nämlich wie granular muss ich das CBCA ausweisen?
- 12:50Speaker 0: EU-Public-CBCA versus Australien?
- 12:54Speaker 0: und insbesondere welche Unterschiede gibt es bei den Umsätzen?
- 12:58Speaker 0: Und wenn wir uns dem ersten Thema widmen, dann ist es in Australien so das ähnlich wie im EU-CBCA.
- 13:05Speaker 0: Dass ich für die Staaten, die nicht Black oder Gray listed sind in Australiens und Australien, dass ich die aggregiere in eine Zeile also quasi Rest of World Für Australien aber dann Ausweise starten die blacklisted sind.
- 13:22Speaker 0: Also in unserem Fall sind das beispielsweise Staaten indem wir eine geschäftliche Aktivität haben Wie zum Beispiel Hongkong was man separat ausweisen muss oder auch die Schweiz, die man separator ausweisen.
- 13:34Speaker 0: Und in der EU geht es zwar auch um grey listed countries, die ich extra ausweisen muß aber natürlich insbesondere das separat Ausweisen muss Aber insbesondere natürlich die EU-Staaten und auch rest of the world aggregiert.
- 13:46Speaker 0: Das heißt ganz simpel gesprochen wenn Ich mir die Zeilen im public CBCA anschaue dann gibt Es da schon mal signifikante Unterschiede zwischen EU Public CBC A und dem australischen Public CBA.
- 13:58Speaker 0: Das Gleiche gilt für einzelne Kennzahlen, wie beispielsweise die Umsätze.
- 14:02Speaker 0: In Australien ist es so dass sich Umsätze, die innerhalb eines Landes getätigt werden das ich die bereinigen muss und nicht im australischen Public-CBCA Darstelle Und es kann dann auch weiter Unterschiede geben, beispielsweise bei den Ausweis der Mitarbeitern.
- 14:19Speaker 0: Stelle ich da ab auf die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter oder auf sogenannte Fulltime Equivalence.
- 14:25Speaker 0: Das heißt wenn man sich im Detail damit beschäftigt, dann stellt man sehr schnell fest dass man eigentlich unterschiedliche Datenmodelle aufsetzen muss oder eben Ableitungsregelungen treffen muss um aus einem Datenmodell diese beiden Public CVCAs entsprechend bedienen zu können.
- 14:41Speaker 2: Genau, also wir sehen es gibt auch dann zwischen Australien und der EU nochmal Unterschiede.
- 14:46Speaker 2: Obwohl die Datenbasis vielleicht hier und da ähnlich sein kann.
- 14:49Speaker 2: aber eben gerade die Aggregation ist eine andere Es ist ein anderer Ansatz.
- 14:54Speaker 2: Und was in Australien ja auch noch dabei?
- 14:56Speaker 2: Ist das eine Erläuterung der Steuerstrategie?
- 14:59Speaker 2: approach to tax?
- 15:00Speaker 2: wird's da genannt?
- 15:01Speaker 2: Da habt ihr euch schon mit befassten jetzt
- 15:04Speaker 0: genau Glücklicherweise mussten wir da nicht bei Null anfangen, denn auch da ist Australien kein singulärer Vorreiter.
- 15:13Speaker 0: Also Unternehmen die sich mit dem Thema Tax Compliance Management Systeme beschäftigen haben vielleicht schon darüber nachgedacht wie eine Tax Culture aussehen könnte oder welche Eckpunkte in einer Tax Culture zu berücksichtigen sind.
- 15:26Speaker 0: das heißt also dass in Informationen auf die man aufsetzen kann oder Unternehmen, die sich insbesondere mit den Vorschriften im United Kingdom beschäftigen.
- 15:36Speaker 0: Dort gibt es ja so ein Risk Screening was die Finanzbehörden vornehmen und man kann ja aktiv Einfluss darauf nehmen durch eine entsprechende Veröffentlichung von Tax-Culturen oder ähnlichen Dokumenten in dem man eben deutlich macht das aggressive Steuerplanung kein Gegenstand der Steuerstrategie ist dass man eben diese Dokumente die man für andere Fist sie schon erarbeitet hat Kultur den Approach widerspiegeln, dass man darauf aufsetzt und eben diesen approach to text dann daraus auch ableitet.
- 16:06Speaker 0: Um den kann man in Australien denke ich gut verwenden oder zumindest das zum Ausgangspunkt nehmen um den australischen Regelungen genüge zu tun.
- 16:15Speaker 1: Steuerstrategie wäre auch noch mal ein eigenes Thema für unseren Podcast.
- 16:18Speaker 0: In der Tat!
- 16:19Speaker 1: By the way, bei PVC angeschaut die öffentlich erhältlichen Steuerstrataegien diverser Konzerne und das war sehr spannend was für Unterschiede oder doch Gemeinsamkeiten dann in den Steuerstrategien stecken.
- 16:30Speaker 1: aber nicht unser Thema heute.
- 16:32Speaker 1: Heute nochmal also Australiensonderfall sollte jeder prüfen ob er betroffen ist.
- 16:37Speaker 1: wir brauchen ganz klare konsistente Storyline wie wir mit EU-und australischen Anforderungen Umgehen und wie zu erwarten wird es kritische Fragen geben, auf die wir uns alle sehr gut vorbereiten müssen um dort sehr gute Antworten liefern zu können.
- 16:57Speaker 1: Das Public CBCA um das mal zusammenzufassen ist kein reines EU-Thema
- 17:02Speaker 1: d.h.,
- 17:02Speaker 1: Es wird global Und Australien zeigt uns Die Anforderungen werden strenger.
- 17:08Speaker 1: Wir müssen uns alle auf mehr Transparenz vorbereiten
- 17:13Speaker 0: Ganz genau.
- 17:13Speaker 0: Und in dem Zusammenhang ist ein ganz spannendes Thema, sich mal mit den Daten und den Prozessen zu beschäftigen wie man zu solchen Anforderungen oder zur Erfüllung solcher Anforderung kommen kann.
- 17:26Speaker 0: Sollte es da Kolleginnen oder Kollegen denken die meinen das Public-CBCA oder CBCA allgemein ist ein reines Steuerprojekt, ein reine Steuerthema dann würde ich sagen dass ist falsch.
- 17:37Speaker 0: Das verkürzt eigentlich zu sehr das Thema.
- 17:41Speaker 0: Freilich hängt es immer davon ab, wie eine Konzernsteuerabteilung innerhalb des Unternehmens organisiert ist.
- 17:48Speaker 0: Aber ich kann aus meiner ganz eigenen praktischen Erfahrung sagen dass zumindest auch das Konzernen Rechnungswesen ein ganz zentraler Player in diesem Bereich ist.
- 17:58Speaker 0: Auch die IT wenns um zur Verfügung Stellung und Abstimmung der erforderlichen Infrastrukturen einfach geht sodass man also zumindest mal diese drei Abteilungen sehr eng gemeinsam denken muss.
- 18:13Speaker 0: Und wenn wir das Thema Konzernrechnungswesen vielleicht noch etwas vertiefen, dann kann ich vielleicht aus meiner Praxis nochmal schildern dass bei uns die Hoheit systemtechnisch und vom Prozess zu dieser Datenbeschaffung im Konzernen Rechnungs-Wesen liegt.
- 18:29Speaker 0: Denn wir haben in unserem Unternehmen kein Standalone Text Reporting System Das heißt wir stellen für die Daten Beschaffungen auf das Konsolidierungssystem ab Und es liegt in der Natur der Sache, dass die Hoheit über das Konsolidierungssystem bei denjenigen liegt, die sich mit der Konsolidarung im engeren Sinne auch beschäftigen.
- 18:46Speaker 0: Also in unserem Fall dem Konzernrechnungswesen.
- 18:50Speaker 0: und dann waren wir eben veranlasst ein Mapping durchzuführen von unserem Kontenrahmen der Konzerkonsolidierung auf die entsprechenden Datenmodelle des CBCA oder PublicCBCA.
- 19:03Speaker 0: Dort, wo wir Informationen weiter anreichern mussten, mussten wir uns eben gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen Gedanken machen wie wir das am besten tun können.
- 19:12Speaker 0: Also müssen wir den Kontenrahmen weiter aufbohren, müssen wir über Questionnaires weitere Informationen erfragen und dann eben einbauen und berücksichtigen.
- 19:24Speaker 0: Und wie können wir auch auf Knopfdruck die Daten auswertbar machen und vielleicht sogar schon dazu kommen, dass wir die ein oder anderen Inkonsistenzen in diesen Reports erkennen.
- 19:34Speaker 0: Und dann eben auch schon erklärbar machen können?
- 19:37Speaker 0: Das heißt datenmodelle.
- 19:39Speaker 0: Auch der Prozess ist hier ein ganz zentrales Thema.
- 19:43Speaker 0: Wenn man vielleicht etwas tiefer einsteigen und uns anschauen, wo könnten denn Unterschiede und Wo könnte genau der Träufel im Detail stecken dann ist es zum Beispiel auch beim Konsolidierungskreis schon der Fall.
- 19:56Speaker 0: Also sich genau anzuschauen, wo habe ich eigentlich meine Joint Ventures?
- 20:01Speaker 0: Welche Teilkonzerne habe ich für die vielleicht keine Informationen habe?
- 20:06Speaker 0: pro Legal Entity also pro Tochtergesellschaft?
- 20:09Speaker 0: Habe ich da nur Teilkonzerninformationen, die mehr aggregiert zur Verfügung gestellt werden?
- 20:14Speaker 0: muss ich diese Information dann sozusagen weiter aufgliedern und weiter aufbrechen?
- 20:19Speaker 0: das ein ganz wesentliches Thema.
- 20:22Speaker 0: Auch habe ich Gesellschaften, die ich vielleicht aus Wesentlichkeitsgründen nicht einbeziehe aber dennoch berücksichtigen muss.
- 20:29Speaker 0: Und auch eines der Klassiker ist, was mache ich eigentlich mit Betriebsstätteninformationen?
- 20:33Speaker 0: Denn typischerweise sind Betriebstätten Daten ja nicht Gegenstand des Konsolidierungssystems.
- 20:38Speaker 0: Was eben nur auf Legal Entity-Daten abstellt und so waren wir beispielsweise ganz konkret veranlasst die Betriebestätten dann wirklich in das Konsoliderungssystem mit aufzunehmen Dann zunächst erst einmal eine vorgelagerte Konsolidarung zu machen zwischen Betriebestätte und Stammhaus zur Legal Entities für Speckert der Konsolidierung weiter verarbeiten kann, aber dennoch die nötige Granularität habe um diese Fragestellungen dann entsprechend bedienen zu können.
- 21:10Speaker 0: Und das wäre auch Carti in extra Folge wert, wenn man sich mit Betriebsstätteninformationen und der Gewinnung von PNLs für Betriebstätten in der Granularität beschäftigt.
- 21:19Speaker 0: Denn dann werden Fragen aufgeworfen die vielleicht vor im Vorfeld so präzise gar nicht beantwortet worden sind.
- 21:26Speaker 0: wie sieht eigentlich die Bilanz aus?
- 21:27Speaker 0: Wie steht eigentlich die Wien- und Verlustrechnungen aus?
- 21:29Speaker 0: Die Abgrenzung im Einzelnen insbesondere immer dann, wenn eine Betriebstätte vielleicht auch nicht an einer deutschen Entity dran hängt, an dem man vielleicht als Konzernsteuerabteilung näher dran ist sondern wenn wir bei Stammaus und wo in Südamerika sprechen.
- 21:42Speaker 1: Ja, absolut!
- 21:43Speaker 1: Die Unterschiede sind schlicht weg da.
- 21:45Speaker 1: Vielleicht nur von mir nochmal der Hinweis, das hatten wir ja vorhin auch schon mal angesprochen Wir haben in Deutschland das verankert im Drei, zwei und vierzig HHGB.
- 21:54Speaker 1: Wir haben Wahlrecht natürlich, dass steuerliche CBCA für Public CBCAA anzuwenden.
- 21:59Speaker 1: Nichtsdestotrotz die Kenntsefern sind unterschiedlich.
- 22:02Speaker 1: also ich glaube Ich habe sechs im Public und zehn im Steuerlichen CBC A. Also man kann nicht einfach eins zu Eins es kopieren.
- 22:09Speaker 1: Und wie du und Christoph auch schon gesagt hat muss und da werden wir gleich nur darauf eingehen, die muss schlichtweg korrekt sein sonst drohen uns hier enorme Strafen.
- 22:20Speaker 1: Aber ich würde sagen Christoph vielleicht steigen wir mal ganz kurz ein ins Transfer Pricing und Public CBCA.
- 22:26Speaker 1: wie das eigentlich zusammenhängt?
- 22:28Speaker 2: Gerne!
- 22:29Speaker 2: Und das ist natürlich jetzt für uns wirklich ein sehr spannendes Thema.
- 22:34Speaker 2: Ich würd sagen ein bisschen hat man das Thema eigentlich früher auch schon gehabt beim in Anführungsstrichen normalen CBCR, weil man hat so eine sehr high level Darstellung von Daten aus dem Konzern und wenn man nur darauf guckt wir hatten das eben schon mit der Risikoanalyse wofür das eigentlich gedacht war dann bekommt man ja nicht das volle Bild.
- 22:54Speaker 2: also diese Situation hat man eigentlich vorher schon gehabt dass auch einer normalen Bebswelt sozusagen in der Verrechnungspreis-Dokumentation erklärt werden muss, was im CBCR drin steht.
- 23:06Speaker 2: Also ohne die Dokumentation sich zur Hand zu nehmen, das Localfile und das Masterfile versteht man eigentlich nicht so richtig, wie es im CPCR drinsteht.
- 23:14Speaker 2: Und da ist eben auch ja genau die Schnittstelle.
- 23:16Speaker 2: Das, was wir auf einem hohen Regigrationslevel sehen im CCCR oder dann eben auch im PublicCBCR herzuleiten aus dem was in unserem Verrechnungspreismodell passiert, was in der Unternehmensgruppe passiert und da kann man sich verschiedene Fälle vorstellen oder Situationen wo man eben sehen kann dass das nicht auf den ersten Blick vermutlich richtig interpretiert wird.
- 23:43Speaker 2: Und ich glaube das sind teilweise auch die Fälle die die OECD ja selber als das CBCR losgegangen ist sich vorgestellt hat wohl die Finanzverwaltung besonders hingucken sollte.
- 23:54Speaker 2: Wenn man sich vorstellt, man hat einen hohen Gewinn aber relativ wenige Mitarbeiter.
- 23:58Speaker 2: Dann könnte man auf die Idee kommen es handelte sich um eine Briefkastenfirma.
- 24:03Speaker 2: Genauso kommt man vielleicht zu der Frage wie kann das sein dass eine Routine Gesellschaft Verluste macht?
- 24:08Speaker 2: Vielleicht sogar auch mehrere Jahre?
- 24:11Speaker 2: was sind da die Hintergründe dafür?
- 24:13Speaker 2: oder man kann sich vorstellen man hat ne IP-Gesellschaft in nem Niedrigsteuer Land.
- 24:17Speaker 2: ist das irgendwie ein Steuertrick in Anführungsstrichen?
- 24:22Speaker 2: Da sind wir eben viel mehr in dieser Sphäre unterwegs, würde ich sagen.
- 24:26Speaker 2: Wenn sich die interessierte Öffentlichkeit Medien und so weiter diese hoch agrigierten Daten anschauen im Public-CBCR und ja schlechterdings gar nicht die Möglichkeit haben sich die passende Dokumentation dazu anzugucken.
- 24:40Speaker 2: Die Finanzverwaltung hat das ja.
- 24:41Speaker 2: Gott sei Dank ob sie das dann immer so ausführlich macht.
- 24:43Speaker 2: noch wieder vielleicht was anderes.
- 24:45Speaker 2: aber ein Journalist hat diese Möglichkeit halt eben nicht Und da ist, glaube ich dann auch der Hase im Pfeffer sozusagen.
- 24:53Speaker 2: Man muss sich eben sehr gut darauf einstellen – wir hatten das eben auch schon mehrfach angesprochen – es ist eben nicht nur ein Steuerthema und nicht nur Kommunikationsthema sondern es müssen da verschiedenste Bereiche ineinandergreifen damit man eben auch vorbereitet ist wenn man sich damit konfrontiert sieht dass vielleicht ein Journalist da Fragen zu stellt oder eine NGO.
- 25:15Speaker 0: Und lasst mich da noch ergänzen, was es eigentlich das Zielbild oder die Grundvorstellung, die man von einem Konzern hat.
- 25:21Speaker 0: Wenn man das CBCA sich anschaut also ich will darauf hinaus ist das eigentlich ein Einspartenkonzern mit einer Legal Entity in einem Land.
- 25:29Speaker 0: oder wenn ich mal von meinem eigenen Fall hier ausgehe, habe ich einen Mischkonzern der vielleicht ganz unterschiedlichen Geschäften, ganz unterschiedliche Geschäftsmodellen mit ganz unterschiedlichem Profguitabilitäten nachgeht.
- 25:42Speaker 0: Mit ganz unterschiedlicher verteilter regionaler Präsenz.
- 25:46Speaker 0: Und wenn ich dann auf aggregierte Größenschraue pro Land, dann ist natürlich schon die Frage wie aussagefähig sind diese Werte und welche Ableitung kann ich daraus treffen?
- 25:57Speaker 0: Entweder fürs Non-Public CBCA im Hinblick auf Risiken.
- 26:01Speaker 0: Weil eben dann gar nicht so sehr klar ist dass das ein Land ist was nur Routinefertigung beispielsweise beinhaltet oder ein Land es war sich nur mit IP Verwaltung beschäftigt Und umgekehrt auch fürs Public-CBCA, dass eben dann Informationen die ich vermeintlich dort rauslesen kann.
- 26:19Speaker 0: Doch nicht raus lesen kann weil ich eben eine Mischstruktur habe mit ganz unterschiedlichen Geschäftsvorfällen und Modellen die in einem Land verwirklicht werden wo wir bei dem Thema sind das eben dann sorgfälte Kommunikation die Regel sein sollte
- 26:35Speaker 1: Absolut.
- 26:35Speaker 1: Das heißt, Transfer-Pricing ist nicht nur fremdvergleichskonform sondern auch kommunikationsfähig und muss richtig in den CBCA Daten widerspiegelt werden.
- 26:46Speaker 1: Ich würde sagen das ist eine Lektion die wir alle lernen müssen und vor allen Dingen aber muss der Aufsichtsrat und der Vorstand sehr stark sich mit CBC A Daten befassen.
- 26:59Speaker 1: Warum muss er das tun?
- 27:02Speaker 1: Die Geschäftsführung ist persönlich verantwortlich für die korrekte inhaltliche Erstellungen und die fristgerechte Veröffentlichung von CBCA-Daten des Public CBCAs.
- 27:13Speaker 1: Und dafür haftet sie auch für mögliche Geldbußen.
- 27:16Speaker 1: Also das ist eine extreme Anwendung hier,
- 27:19Speaker 1: d.h.,
- 27:19Speaker 1: die Geschäftsführung ist tatsächlich persönlich verantwortlich und darauf oder dazu kommt, dass der Aufsichtsrat eine Prüfungspflicht hat und auf den Aufsicht einer persönlichen Verantwortung wenn er seine Prüfungspflicht vernachlässigt und der Gesellschaft dadurch einen Schaden entsteht.
- 27:39Speaker 1: Das heißt, wir haben diese Pflichten nicht nur bei offiziellen Aufsichtsräten sondern auch bei GmbH mit fakultativen Aufsichtsschreiten.
- 27:49Speaker 1: Sprich die persönliche Haftung und Verantwortung hier beim Vorstand und beim Aufsicherheitsrat und das ist eine Riesenkomplexverpflichtungen für Vorstand- und Aufsachtsrat.
- 27:59Speaker 0: Ich darf vielleicht praktisch ergänzen dass, wenn ich von meiner eigenen Praxis hier ausgehe in unserem Fall der Aufsichtsrat eben dann eine sogenannte Prozessprüfung angestoßen hat.
- 28:11Speaker 0: Das heißt, der Abschlussprüfer wurde man datiert sich den Prozess anzuschauen und das zu analysieren auch die notwendigen Prozessbeschreibungen Sodass eben nach erfolgter Prüfung und nach erfolgtem Testat der Aufsichtsrat davon ausgehen kann, dass auf Basis dieses Prozesses das CBCA, das Publik-CBCA oder das Australian Public-CBCA ordnungsgemäß aufgestellt wird.
- 28:37Speaker 1: Dann würde ich fast mal sagen wir fassen mal zusammen was wir die letzten fast dreißig Minuten alles hier diskutiert haben.
- 28:44Speaker 1: Christoph, magst du anfangen?
- 28:46Speaker 1: Was ist dein Key Takeaway?
- 28:48Speaker 2: Genau, was wir glaube ich ganz oft jetzt gesagt haben.
- 28:50Speaker 2: Es ist nicht nur ein reines Steuerthema und nicht nur reines Steuerprojekt.
- 28:54Speaker 2: Es gehören andere Abteilungen auch mit dazu die Kommunikationsabteilung vielleicht auch Investor Relations hier nach dem um was für ein Unternehmen es sich handelt.
- 29:01Speaker 2: aber es geht darum da wirklich abteilungsübergreifend dran zu arbeiten.
- 29:06Speaker 0: Und ich würde ergänzen, man sollte sich sehr Mühe geben und sehr auf das Datenmodell achten.
- 29:11Speaker 0: Ich rate hier dringend Flickwerk zu vermeiden, sondern das Thema einmal versuchen zu durchdringen, einmal ein Datenmodel aufzusetzen aus dem die Steuerabteilung dann im Idealfall alle diese Anforderungen bedienen kann.
- 29:24Speaker 1: Und meine Fünf Cent, Vorstand und Aufsichtsrat müssen involviert sein.
- 29:28Speaker 1: Sonst drohen hier entscheidende Haftungsrisiken und wie schon gesagt Transferpreising muss kommunikationsfähig sein sonst gibt es Reputationsrisiken.
- 29:43Speaker 1: Jetzt sind wir schon wieder und das ist unglaublich, wie schnell diese dreißig Minuten mit euch beiden hier vergehen.
- 29:48Speaker 1: Wir sind schon wieder am Ende unserer Folge und ich würde sagen wenn sie weitere Infos brauchen dann sprecht uns an!
- 29:57Speaker 1: Wir helfen gerne jegliche kritischen Fragen zu beantworten, am besten bevor Sie gestellt werden.
- 30:02Speaker 1: Ansonsten schaltet ein beim nächsten Mal – wir haben wieder ein spannendes Thema und es bleibt eine Überraschung für euch dabei.
- 30:10Speaker 0: Wunderbar?
- 30:10Speaker 0: Besten
- 30:11Speaker 1: Dank!
- 30:11Speaker 2: Vielen Dank
- 30:12Speaker 1: Danke
- 30:30Speaker 0: euch!