Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 095 Entwicklung & Gestaltungskraft (3) Kraftobjekte | Birgit Viertlböck & Petra Baum
Transcript
- Petra Baum: wieder Hallo zu einer neuen Folge zum Thema Bewusstsein und wie wir wirklich unser Leben, wenn wir uns nicht von Traumata leiten lassen, sondern ihn einmal bewusst ins Auge gesehen haben, was wir alles erreichen können. Und in dieser Folge geht es darum, welche Kraftobjekte helfen uns so richtig, unsere PS auf die Straße zu bringen. Ich begrüße wieder ganz herzlich Frau Dr. Birgit Viertelböck und ich würde mal sagen, Deine Bühne, deine Kraftobjekte leg los! Birgit Viertlböck: Danke, Petra. Es macht so viel Spaß mit dir, diese Gespräche zu führen. Ich hoffe auch, dass die, die zuhören, ganz viel Inspiration und vielleicht auch selbst Initiative da entwickeln. Und natürlich, möchte ich an der Stelle sagen, Petra Baum: Der Wunsch? Birgit Viertlböck: ich mache immer kostenfrei Vorgespräche, ja. Also, solche Arbeit, braucht einfach Vertrauen und Verbindung. Und deswegen ist es für mich auch ganz wichtig. Wenn du jetzt denkst, das ist vielleicht genau das Richtige für mich, dann ist mir diese Stunde vor Gespräch absolut wert, weil Ich möchte, dass wir Menschen wieder dahin kommen, dass wir unsere PS auf die Straße bringen und nicht im funktionierenden, rationalen Business-Kontext, sondern in unserem, was ist auf unserem Plan wirklich drauf? Was steht da drauf? Was ist meine Lebensaufgabe? Was ist das, für was ich auf diese Welt geschickt worden bin? und nicht nur Spielball zwischen meinen Eltern und meinen Kindern zu sein, oder, oder, oder, sondern was ist mein individuelles Leuchten, meine Farbe, die ich auf dieser Erde scheinen lassen will? Ist es ein zartes Rosa, oder ist es ein helles Türkis, oder ist es vielleicht ein strahlendes Gelb? Und das ist es dann am Ende hinzubekommen. Ja, gut. Ganz kurz für alle, die vielleicht die vorherigen Folgen nicht gehört haben, wir haben uns beim letzten Mal über etwas darüber unterhalten, dass ich eine Methode entwickelt habe, die Devolutionstherapie, die ... Es ermöglicht quasi altes Vergangenes an negativen Erfahrungen, das uns im Jetzt zurückhält, unseren wahren Purpose zu leben, loszuwerden in diesen roten Knirschoobjekten. Und ich hatte in der ersten Folge auch was erzählt, dass diese roten Knirschoobjekte oftmals auch mit an Menschen, weil sie gekoppelt sind, Anhaftungen haben, weil oftmals eben Menschen beteiligt sind, dass bei mir im System so ein rotes Knirschoobjekt aufgetaucht ist. Und jetzt ist es so, wir, wenn wir was gehen lassen, wir packen Sachen aus unserem System in eine Kiste und zerstören uns, blasen uns außerhalb dieses Universums. Das nichts, hatten wir ja letzte Folge. dass es da schon plötzlich so eine Leere gibt. Ja, und was bin ich dann jetzt, wenn ich diesen Schmerz losgelassen habe? Also deswegen haben ja manche Menschen gar kein Interesse, diesen Schmerz los. Genau, Mehrwert Petra Baum: Das gibt ja auch Struktur, oder? Birgit Viertlböck: des Schmerzes und Mehrwert des, na, was bin ich denn, wenn ich kein Opfer mehr bin? Und deswegen gibt es an der Stelle, und ich nehme jetzt mal einfach das Bild vom letzten Mal hier nochmal her. Und deswegen gibt es an der Stelle, wo quasi diese Dinge aus dem System rauskommen, in die Kiste kommen. und ich arbeite gern mit Farben, also rot sind meine Knirschobjekte und orange sind meine Kraftobjekte quasi. An den Stellen, genau zu dem Zeitpunkt, wo man was reingelegt hat, kommt dann an der Stelle was ressourcenvolles dazu. Genau. weil eben auch manchmal, also diese Kraft-Objekte, die von unserem höheren Selbst, so nenne ich es zumindest, also der Elfenmontel und der Zauberstab und das Leuchten der rote Herz innen drin, diese Fülle ersetzen sollen, die wir als Kinder alle erlebt hätten, haben hätten sollen, helfen die schon mal sehr? Aber es wird bei den Kraftobjekten auch noch mal spezifischer, und das hatte ich in der ersten Folge erzählt, dass wir quasi, das zeige ich hier mal auf meinem neuen Platz, zwei Strichmännchen. Ich versorge mich, kann nicht besonders gut sein, es ist eben jetzt dann doch immer was. Also das heißt, wir haben zwei Strichmännchen. Das eine bist quasi du, also in dem Fall, ich schreibe jetzt mal Petra hin. Also das Petra Baum: Gut. Birgit Viertlböck: ist die Petra und das ist derjenige, mit dem dieser Knirscht entstanden ist. Also diese Mini-Aufstellungen. hatte es ja ohne Zeichner auch schon in der ersten Folge erwähnt. Und in diesen Mini-Aufstellungen werden wir, und Lila ist mein Ritualstift, werden wir quasi Sätze, die wir schon vorher aufgeschrieben haben, also das heißt, ich möchte endlich mal hören, dass meine Mutter stolz auf mich ist. Ich möchte endlich mal hören, dass ich das richtig gemacht habe. Ich möchte endlich mal... von diesen Menschen in der energetischen Repräsentation von mir selber und das ist immer eine angebundene Version, weil es dann natürlich Menschen gibt, sagen, meine Mutter würde das nie sagen. Aber gleichzeitig ist in diesem Miteinander, das wir hier kreieren, das ist ja eine Tagessitzung, wir machen das ja nicht irgendwie auf zwei Stunden, sondern das ist eine Tagessitzung, die halt einmalig ist, sich alles anzuschauen, hier alles anzuschauen. Auch wir bauen eine Energie auf, die dir schon zeigt, ja Moment, stopp, das passiert jetzt wirklich. Und in diesem Zusammenhang kann diese Mutter auch das sagen. Und du weißt auch, dass diese Mutter, wenn sie ihre ganzen Themen aufarbeitet, das wirklich sagen würde. Das heißt, du kannst dieser Person auch wieder in Liebe begegnen. In vollster Hingabe, Liebe, Dankbarkeit. Und das löst dann am Ende, macht es möglich, dass du rote Objekt, das hier quasi daneben liegt während der Aufstellung, das dann in die Kiste kommt, auch wirklich reinlegen kannst. Und damit das Ganze, so ähnlich wie bei den indianischen Friedenspfeifen, besiegelt wird, gibt es hier auch noch mal Kraftobjekte. Und das ist der zweite Teil der Kraftobjekte, die einen kommen von meinem höheren Selbst, wenn dann eine Lücke entsteht und wenn diese Lücke gefüllt werden soll mit einer göttlichen Kraft, die in mir strahlt und einer Fülle, die immer schon da war, die wir einfach nur nicht greifen konnten. ist hier quasi ein Kraftobjekt, das kommt wirklich von diesem Menschen. Ich mache hier zwei Pfeile, weil auch du, und das drückt quasi meine tiefe Dankbarkeit auch für diese Seele da, die sich zur Verfügung gestellt hat, meine Mutter zu sein. Und die bekommt von mir auch endlich mal das, was ich in meiner vollen Fülle und Göttlichkeit schenken kann. Also es sind dann, keine Ahnung, oftmals Herzsteine oder Rosenquarzsteine oder, Und also Objekte. die wirklich mir selbst versprechen, wenn du jemandem, der dir so viel weh getan hat, was schenken kannst, dann hast du dem wirklich vergeben. Das heißt, und derjenige tut das auch. Und dann hast du endlich das in Händen, was du schon immer wolltest. Das machen wir auch. Mit Ex-Partnern, mit Kindern, mit Also das ist Wichtig ist, dass den Kindern oft als Flügel, Kompasse oder Landkarten die dieses Kind dann, also nicht ich verteile, sondern derjenige, und von dem Kind bekommt man auch manchmal einfach so eine bedingungslose Liebe, dass man sich auch keine Sorgen mehr macht oder so, na, mir geht es gut oder ich liebe dich oder also das, man auch immer wieder braucht. So, das wollte ich dazu erwähnen, zu den Kraftobjekten. Und wenn wir noch Zeit haben, ich glaube, wir haben noch Zeit, würde ich gerne noch auf die Sache mit dem transgenerationalen Trauma hingehen, weil was haben wir jetzt quasi schon gemacht? Ich habe euch erzählt, dass es gelingt, mit einem emotionalen Lebenslauf, und ich zeichne hier im Hintergrund wieder meine Hühnerleiter, die, was sich das darstellt, von Kreuz zu Geburt, persönliches Trauma anzugucken. Ihr erinnert euch, da drin liegt alles, was irgendwo in meinem Eisberg drin liegt. Und jetzt war es mir aber wichtig, dass auch alles, mit was ich schon quasi als Rucksack angekommen bin, aus meiner Ahnenreihe, aus meiner Familie, ich habe euch ja in der ersten Folge was von Epigenetik erzählt und dass das immer noch einen Einfluss hat und da gibt es quasi Stückchen Studien, ich komme ja aus der Forschervergangenheit, ich habe 17 Jahre Forschung an der LMU gemacht, quasi über 30 Generationen nachweisbar ist, dass was vor 30 Generationen an Unheil bei mir in der Familie passiert, ist sich wirklich auch weiter vererbt über Spermien und Samenzellen. Das heißt, ich wollte einen Weg finden, auf der Ebene noch weiterzugehen in Dinge, die wir gar nicht mehr greifen könnten. Ich hatte dir ja beim letzten Mal von meinen Rückführungserfahrungen erzählt und so weiter. Und als verbindendes Element habe ich hier ein embryonales Trauma genannt. Also embryonal, das heißt, ich mole jetzt hier so ein Embryo, das so wächst. Also wo wir im Bauch unserer Mutter wachsen. Auch hier sind natürlich auf epigenetischer Ebene Dinge passiert, also Cortisol Level, Nikotin Gebrauch, Alkohol und sonst was, die auf körperlicher Ebene dazu geführt haben, dass wir vielleicht die Typ B-Leber bekommen haben und nicht die Typ A-Leber. Verstehst du? Das heißt, auch Körperthemen, ich bin ja Heilpraktikerin, kann ich auf so einer Ebene ansprechen. Aber natürlich, unser Körper braucht ungefähr so sieben Jahre, bis er sich einmal komplett irgendwie erneuert. Das ist nicht etwas, was man gleich noch der Sitzung spürt. So wie das persönliche psychische Trauma. Aber trotzdem ist es mir wichtig und es ist auch eine Verbindung zu dem Punkt, ich jetzt zum Transgenerationalen komme. Wobei natürlich auch viel transgenerationales Trauma schon auch mit den Aufstellungsarbeiten erledigt wird. Wenn ich in die Generation meiner Mutter und Großmutter zurückgehe, dann haben wir hier auch schon natürlich viel angeguckt, ganz spezifisch auf dieser ritualisierten Ersatz- und Austauschebene. Ich habe euch gerade das Bild von der Aufstellung gezeigt, für alle, die nur zuhören. Aber es lohnt sich, auch anzugucken, glaube ich. Auf allen Fällen ist hier an der Stelle quasi ein Bild. Und jetzt wird es sehr abstrakt. Also es wird sehr abstrakt, weil ich habe ja quasi versucht, diese 10.000 Jahre transgenerationales Trauma in ein Bild zu fassen, das nicht 200 Sitzungen umfasst. Also dass wir hier jedes wurschtl Ding hier aufzählen müssen. Also dass wir sagen, wir nehmen einen Peststab hinein und wir nehmen Hexenberg und keine Ahnung was auch immer, sondern dass wir, weiß nicht, sind wir ja wieder drei Tage beschäftigt oder so. sondern dass wir ein Bild haben, so viel Potenz hat, so viel Kraft hat. Und das funktioniert auch deswegen, weil wir in dieser Stufe schon mit den Kisten gearbeitet haben. Das heißt, fühlst schon, wie es ist, zerstört zu haben. Du weißt schon, wie es ist, wie sich diese Freiheit anfühlt, bevor du in diese Stufe kommst. Und das hier ist einfach nur eine Kiste mit Holzwolle. Also einfach nur eine kleine weiße Kiste, wo einfach Holzwolle reinkommt, wo einfach gesagt... Okay, alles was mir in dieser Zeit irgendwie passiert ist, was irgendwo Einfluss auf meine körperliche Entwicklung hatte, darf jetzt in die Kiste. Kann man jetzt dran glauben oder nicht? Wir wissen es ja, es hat auch schon viel mit Glauben zu tun hier. Petra Baum: Immer. Birgit Viertlböck: Aber funktioniert trotzdem. Und dann bin ich an den Punkt gekommen, wo ich mich gefragt habe, für mich, für mich, in meiner Glaubenswelt beginnt das Leben beim ersten Herzschlag. Wie kommt denn der erste Herzschlag zustande? Ich bin Physiologin. Keiner Man weiß nur, in der Notaufnahme oder im OP, wenn das Herz still steht, dann gibt es diesen elektrischen Impuls. Und dieser elektrische Impuls bringt das Herz wieder zum Schlagen. Deswegen habe ich ein Bild entwickelt, das so ähnlich ist. Kennst du Newton Pendel? Das Ding, das an den Kugeln hängt und wo du eine Kugel wegziehst, dann macht es bling, bling, bling, bling, bling, bling. Das heißt, wir arbeiten einfach mit dem Bild. Stell dir vor, Es ist eine Kugel, die auf dieses System, der Herzautomatie trifft und dann das Herz zum Schlagen bringt. Irgendein elektrischer Impuls, gibt Menschen die sagen Götterfunk dazu, es gibt Menschen die sagen Seele dazu. Aber stellen wir uns einfach mal vor, es ist eine Kugel. Und diese Kugel, jetzt mal ich mal mein Herz hier unten, damit man es besser sehen kann, ist in dem Fall keine Kugel, sonst am Pendel hängt, sondern eine Murmel. Und so ähnlich wie das mit der Holzwolle war, ist mir diese Murmel War eine einfach mal eingefallen. habe zwei Filme gesehen. eine war, alles steht Kopf, also mit diesen Gefühlen, diesen Kugeln. Und der andere war Soul, wo diese Kugeln von oben runter hüpfen und quasi die Seele... Also, wer die Filme kennt, finde sie beide gigantisch gut. Also, der Kinder hat unbedingt angucken. Und dann ist mir klar geworden, Moment, da kommt so eine Seele. Absolut, absolut. Petra Baum: Und das sind beide hochspirituelle Filme, man dazu sagen, auch wenn es Disney's ist. Birgit Viertlböck: Absolut. ich sage ja, es sollte jeder mal gesehen haben, diese beiden Filme, Soul und Alles steht Kopf und auch der zweite Teil, Alles steht Kopf ist sehr gut. Genau, das heißt, ich arbeite mit dem Bild, dass da quasi eine Murmel unten aus einer Murmelbahn rausgefallen ist und dann mein Herz quasi in Schwangerschaftswoche vier oder sechs in den Bauch meiner Mutter aktiviert hat. Und dass diese Kugel aber quasi mit einem Rucksack angekommen ist. Weil die hat ja in dieser Murmelbahn, wo sie durchgelaufen ist, schon einiges erlebt. dieses Bild dieser 10.000 Jahre und auch, ich sag immer, das sind zwei Schichten. Der obere ist quasi die Ahnenreihe, also die wirkliche Epigenetik, also all der ganze Scheiß, in dem meine wirklichen Vorfahren durchgelaufen sind. Bis... Deswegen 10.000 Jahre, ich behaupte, Ganze hat angefangen als... Als wir sesshaft wurden und die Hierarchie seinen Einzug hatte und so weiter und so fort, ging der ganze Scheiß los. Mit meins und deins Geld und keine Ahnung. Das heißt, wir rollen diese Kugel auf dieser Bahn zurück und während du sie rollst, atmest du einfach nur diese Bahn frei. Das heißt, du machst diese Kugel retrograd nach oben, also quasi in diese Richtung, wir arbeiten auch quasi immer, quasi von heute in die Vergangenheit hinein, den Weg frei. Und da musst du, und das ist so krass, dass es wirklich funktioniert, da musst du gar nicht mehr dran denken, was da alles war, sondern du hast nur noch dieses Bild, ich mach jetzt meiner Kugel den Weg frei. Und pustest die frei. Also dann kannst du mit dem Besen noch Hundekacke wegräumen oder weißt du, Guckuck was, aber auf alle Fälle bist du der Schöpfer deines Lebens, Und du kannst sagen, okay, jetzt mach ich mir meinen Weg da hinten frei. Und dann kommen wir hier oben und wie gesagt, macht das gerne, wenn ihr jemanden kennt, der euch da begleitet. nutzt all die Informationen mit einem zweiten Menschen. Oftmals auf uns allein kann man diese ganzen Vorstellungen nicht immer machen, aber vielleicht habt ihr ja jemanden, der begleitet. Am Ende ist hier oben, und ich begleite auch gerne, am Ende ist hier quasi die Kugel hoch aus diesem Einfühlrichter. Und ich glaube, die Folge muss man sich wirklich auf Video angucken, vor allem an der Stelle. Weil wir dann quasi mit dieser Kugel arbeiten. Und an der Stelle hat derjenige schon ganz vergessen, dass er mit seiner Seele arbeitet oder die, die das gestartet hat. Sondern da wird es dann nur noch ein Bild von einer großen Kristallkugel, die leuchtet, quasi das absolute Ur-Chi, die Seelenenergie beinhaltet und durch ein Zaubertuch rubbeln und pusten und größer machen und wirklich mal reinführen. Boah, jetzt ist sie so schön. Das ist die schönste Kugel der Welt. Ist quasi der Abschlusssatz. Und diese schönste Kugel der Welt, die lassen wir jetzt natürlich nicht diesen ganzen Scheißweg wieder in die Richtung rollen, sondern ich hatte das ja sehr erklärt, die Doalitionsherbe ist rund, wir fangen im Heute an, gehen einmal rund und landen wieder im Heute, indem wir quasi diese Kugel durch so eine kleine Visualisierung hier in das Herz von Hier und Heute hineinrollen lassen. Das heißt, am Ende ist es die spirituelle Verbindung mit der Essenz, die wir ursprünglich sind in all unserer Individualität, die wir haben, ohne den ganzen roten Knirsch dazwischen und aufgefüllt mit Dingen, die wir wirklich brauchen und die Fülle in uns erzeugen. Petra Baum: okay, jetzt haben wir den Bogen geschlagen, vom Knirschobjekt zum Kraftobjekt und mit einmal rund vom hier über zurück in die Vergangenheit bis ins Wiederhier und dieses Wiederhier ist ein ganz anderes hier, glaube ich, als wir davor hatten, oder? Birgit Viertlböck: Ja, wir sind auf alle Fälle in einem ganz anderen Hier, weil wir eigenmächtig, eigenermächtigend beschlossen haben, nun selbst der Schöpfer unseres Lebens zu sein und nicht mehr uns so zu fühlen, als würden wir nur von außen herum geschubst werden. Und diese Ermächtigung, diese Selbstermächtigung ist mir eben ganz wichtig. dass es eben gelingt. einfach auch mal zu fühlen, dass ich viel mehr Kraft habe als ich glaube. Und dann das Geile ist dann auch mit den Effekten, dass diese Flow-Effekte, und da möchte ich die letzte Metapher nochmal erzählen, ich erzähle mal, diese roten Knirschobjekte rauszunehmen ist ungefähr so, wie wenn du Rost von einer Gitarre wegnimmst. Wenn sich ein Profimusiker mit so einer verrosteten Gitarre in die Fußgängerzone setzt, dann kann er noch so gut Musiker sein, der lockt niemand an, das hört sich furchtbar an. Und dieses rote Knirscho-Objekte loswerden, ist quasi, wie wenn du deine Gitarrenseite, deine Schwingung sauber machst. Also wie wenn du wirklich in deiner puren Essenz schwingst, ohne dass es irgendwie knirscht. Und dann ist so, dass der Musiker mit einer super Gitarre, dann lockst du Menschen an. Dann kommen Menschen in dein Leben, von denen du dachtest, wo kommt denn das jetzt her? Vielleicht kennst du oder die Zuhörer auch diese Blitzzustände oder diese Flowzustände, wo denkst, Boah krass, wo kommt denn das her? Und das quasi, das finde ich so cool für mich als Therapeutin, dass die Menschen dann auch gar keine weitere enge Begleitung mehr brauchen, weil sie so in diesem Flow-Zustand landen und in dieser Hingabe landen können und im Jetzt landen können, dass sich der Rest von selber dann ergibt drum herum. Weil einfach die eigene Schwingung dann wieder andere Dinge anzieht als vorher, als wenn ich quasi verrostet schwinge. Petra Baum: Ich glaube, ist auch das schönste Schlusswort, dass wir rausgehen aus der Schuld, aber genauso aus Täter und Opfer, sondern einfach in die Selbstbestimmung kommen, in den Flow kommen und Schöpfer unseres eigenen Lebens so werden und gestalten können, dass wir uns damit wohlfühlen. Gegen niemand anderen, für niemand anderen, sondern pflichten wir einfach für uns selbst, oder? Birgit Viertlböck: Genau. Petra Baum: Liebe Birgit, es war super spannend. Ich glaube, du hast hier alle mitgerissen. Ich bedanke mich bei dir. Ja, und ich sage mal, wer weiß, was uns alles noch so einfällt. Bis dahin, vielen lieben Dank und wir freuen Birgit Viertlböck: Wir gucken einfach. Tschüss! Petra Baum: uns, wenn es euch gefallen hat. Lasst uns gerne ein Like da, lasst uns auch gerne einen Kommentar da. Vielleicht habt ihr selber Erfahrungen gemacht, vielleicht habt ihr andere Ansichten. Wir freuen uns drauf. Bis dann, tschüss. Birgit Viertlböck: Vielen