Latest / Amtsallerlei / #04 | Gemeinderat – Gegeneinander oder gemeinsam gestalten?
Transcript
- 0:03SPEAKER_00: Herzlich willkommen zu Amts allerlei, ein Podcast für Führungskräfte der Verwaltung mit Laila Achemy.
- 0:11SPEAKER_02: Auf meinen heutigen Gast freue ich mich ganz besonders, denn Reto Bosch ist bei mir.
- 0:16SPEAKER_02: Mit Reto gebe ich gemeinsam Workshops und Seminare, unter anderem für den Baden-Württembergischen Gemeindetag, aber auch in Eigenregie bieten wir Formate für Führungskräfte von Verwaltungen an.
- 0:27SPEAKER_02: Wir sind, auch wenn wir immer wieder gemeinsame Klienten haben, sehr unterschiedlich in unserer Ausrichtung, was von vielen Seiten als gegenseitig ergänzend geschätzt wird.
- 0:37SPEAKER_02: Was uns verbindet, auch wenn wir ganz unterschiedliche Fachbereichen bedienen, allein aufgrund unserer Ausbildung, sind definitiv gemeinsame Werte.
- 0:47SPEAKER_02: And that we jeden Tag immer wieder von neuem Kraft and Freude geben, um Führungskräfte in Verwaltungssystemen bestmöglich unterstützen zu können.
- 0:57SPEAKER_02: And dabei, eben in diesen alltäglichen Umgang mit Verwaltungssystemen, tauchte bei uns immer wieder das Thema auf wie gehe ich am besten mit meinem Gemeinderat um.
- 1:08SPEAKER_02: Da gibt es immer mal wieder so ein, zwei, die uns Schwierigkeiten bereiten oder die unzufrieden sind mit Vorlagen oder oder oder.
- 1:18SPEAKER_02: Deshalb haben wir gedacht, okay, zum einen haben wir dafür eine ganze Seminarreihe aufgesetzt, die erfolgreich läuft.
- 1:25SPEAKER_02: Und darüber hinaus haben wir festgestellt, dass das Thema virulent ist.
- 1:29SPEAKER_02: Deshalb haben wir gesagt, nee, dann wollen wir dem mal eine eigene Podcast-Folge widmen.
- 1:33SPEAKER_02: Wie immer ist es so, dass wir in dieser Podcast-Folge erstmal aus unserer eigenen Coaching-Praxis erzählen, ganz praxis- und alltagsnah.
- 1:42SPEAKER_02: Und gegen Ende werden wir euch dann Tipps und Tricks mitgeben, um es etwas leichter zu haben, etwas mehr Freude an der Gestaltung einer Sitzung zu haben.
- 1:50SPEAKER_02: Ja, hört einfach rein, überzeugt euch selbst und ich freue mich über eure Rückmeldung.
- 1:56SPEAKER_02: Eure Laila.
- 1:58SPEAKER_02: Liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, ihr hört amts allerlei, ein Podcast für Führungskräfte der Verwaltung.
- 2:04SPEAKER_02: Ja, und wie ich bereits angekündigt habe, ist heute als Gast der Reto Bosch bei mir.
- 2:09SPEAKER_02: Ich freue mich sehr darüber.
- 2:10SPEAKER_02: Hallo Reto, schön, dich auch hier zu haben.
- 2:13SPEAKER_01: Hallo Laila.
- 2:15SPEAKER_02: Ja, und der Reto, der ist Berater in strategischer Kommunikation.
- 2:20SPEAKER_02: Er ist selbstständig und er ist zertifizierter Business Coach.
- 2:25SPEAKER_02: Er berät Kommunen, Landkreise, Verwaltungsspitzen und Bürgermeister, und soweit ich weiß, auch in Wahlkämpfen.
- 2:33SPEAKER_02: Ist das richtig, lieber Reto?
- 2:34SPEAKER_02: Ja, genau.
- 2:35SPEAKER_02: Ja, wunderbar.
- 2:36SPEAKER_02: Reto, vielleicht magst du dich auch noch so ein bisschen vorstellen, falls dich etwas Wichtiges vergessen haben sollte.
- 2:43SPEAKER_02: Seit wann, das würde mich jetzt auch interessieren, seit wann bist du denn in Bereich Communales unterwegs?
- 2:47SPEAKER_02: Oder seit wann interessierst du dich for this wonderbare thing?
- 2:56SPEAKER_01: Also, that he was direct from the uni in the hard Berufsalltag ohne forbere from the damaligen Ressortleiter in a Auschwitz sit on a commune.
- 3:06SPEAKER_01: And the forbereiting was so schle that I wanted, where ich hinsetzen.
- 3:11SPEAKER_01: I have self-bewusst on the Vertragstisch gesetzt.
- 3:14SPEAKER_01: Also an die Stelle, where eigentlich ein Amtsleiter sitzt, and musste dann erstmal den Bürgermeister darauf aufmerksam gemacht werden, dass es eigentlich auch eine Pressebank gibt.
- 3:22SPEAKER_01: Also the typical sprung ins eiskaltewasser, Ende der 90er.
- 3:27SPEAKER_01: Aber das Thema Kommunales, kommunales Handeln, Kommunalpolitik, muss ich sagen, hat mich vom ersten Tag an stark interessiert.
- 3:35SPEAKER_01: Ich glaube einfach, dass es eine ganz wesentliche staatliche Ebene ist, die ganz, ganz viele Lebensbereiche der Menschen ja ganz stark und ganz direkt beeinflusst.
- 3:44SPEAKER_02: Ja, definitiv.
- 3:46SPEAKER_02: Das kann ich auch so bestätigen aus meiner Perspektive.
- 3:49SPEAKER_02: Iberito, du hast gerade Ratssaal schon erwähnt, und genau darum soll es ja heute in unserem gemeinsamen Podcast gehen.
- 3:56SPEAKER_02: Wir haben ein Angebot gemeinsam erarbeitet für Verwaltungen, wo es um das Thema konstruktiver Umgang mit Gemeinderäten geht.
- 4:05SPEAKER_02: Und ja, da haben wir beide entsprechend aus der jeweiligen Beratungsperspektive, die wir ja auch so mit uns bringen, entsprechende Erfahrungen gemacht, wie es denn so im Alltag abläuft, wie es denn so Bürgermeisterinnen und Bürgermeister geht.
- 4:20SPEAKER_02: Und da haben wir festgestellt, dass es oftmals eine große Herausforderung ist, sich auf die Sitzungen vorzubereiten, die Sitzungen auch selbst zu leiten und dann aber natürlich auch nochmal entsprechend nachzubereiten und und und.
- 4:36SPEAKER_02: Also ein großes Feld.
- 4:37SPEAKER_02: And yeah, vielleicht magst du mal aus deiner Perspektive beschreiben, wie geht es denn gerade so den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern im Umgang mit den Gemeinderäten?
- 4:47SPEAKER_01: Ja, ich würde kurz einen ganz kleinen Schritt zurückgehen, weil ich 20 Jahre die Arbeit von Gemeinderäten und vor allen Dingen auch die Zusammenarbeit von Gemeinderäten mit den Verwaltungen, mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, eben aus der Perspektive der kritischen Öffentlichkeit der Presse beobachtet habe.
- 5:03SPEAKER_01: Ich kann da gar nicht sagen, in wie viele Gemeinderatssitzungen ich als Beobachter war, also mit Sicherheit eine three Zahl.
- 5:11SPEAKER_01: And I'm damals schon festgestellt, wie unterschiedlich ist.
- 5:15SPEAKER_01: Manche Community, da man wusste, there comes in a siting, which is efficient organised, efficient is with Fraction, died interested, that we have to a goodness comes.
- 5:28SPEAKER_01: And by other communities, we wanted that many other terms after the sites, when we were 30 years or so, then everyone went.
- 5:37SPEAKER_01: And only that we have the feeling that in this sit the community.
- 5:45SPEAKER_01: And this is in our standard.
- 5:48SPEAKER_01: So, my eyes, that the situation in enzyme communities very understanding.
- 5:55SPEAKER_01: And actually, this is a very intensive beobachting, which I think gesellschafting processes and gesellschafting dynamiken haben erschwerte Rahmenbedingungen.
- 6:11SPEAKER_01: Stichwort Diskussionskultur, Stichwort Debattenkultur.
- 6:15SPEAKER_01: Dazu kommen Rahmenbedingungen wie Finanzen, die die Arbeit natürlich schwieriger machen.
- 6:20SPEAKER_01: Früher konnte man mit einem oder anderen Konflikten einfach quasi zudecken, indem man halt mehr Geld ausgegeben hat.
- 6:26SPEAKER_01: Es geht aktuell halt einfach so nicht mehr.
- 6:29SPEAKER_02: Ich erlebe aus meiner Beratung, dass der Druck wahnsinnig groß geworden ist.
- 6:34SPEAKER_02: Also die meisten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die zu mir kommen, die haben nicht ein Thema mit dem Inhalt, sondern die haben vor allen Dingen ein Thema mit dem Druck, der da aufgebaut wird.
- 6:44SPEAKER_02: Und die große Frage ist, ob der Druck eigentlich auch so notwendig ist, ja, oder ob nicht auch neben Kriegsschauspielplätze eröffnet werden, wo Dinge ausagiert werden auf einer hochemotionalen Ebene, obwohl all behaupten, I'm not totally sachant.
- 7:00SPEAKER_02: And trotzdem here the aufmerksam and done the aufmerksamkeit, that Machtspielchen stattfinden.
- 7:07SPEAKER_02: The drug for a Bürgermeister, for a Bürgermeisterin comes naturally aus the burgers, but with a group of gemeinderat.
- 7:16SPEAKER_02: This fängt also with the Erstellung of Vorlagen an.
- 7:30SPEAKER_02: Und das ist ja auch das, worauf wir in unseren gemeinsamen Seminaren und Klausuren mit Gemeinderäten oder nur für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister immer wieder hinweisen, da gibt es kein 100 Prozent, auch an Informationsfluss.
- 7:42SPEAKER_02: Es gibt da nie ein 100%, sondern eben eine Art Vertrauensbasis, die es da braucht.
- 7:48SPEAKER_02: Und mein Eindruck is, dass vor lauter Druck, vor lauter Emotionalität, die sich da im Raum unterschiedlichst ausagiert and auch zeigt, auch wie gerade eben schon gesagt, in form of Macht spielen, wer was, that man vielleicht auch das eigentliche Ziel in den Augen verliert, was dann auch nochmal zu Druck aufbaut, weil who soll es denn jetzt hingehen, gemeinsam?
- 8:13SPEAKER_02: Oder wie erlebst du das?
- 8:14SPEAKER_01: Yeah, würde ich so unterschreiben, zumal man auch ein Stück weit, as I personally know this curiosity.
- 8:23SPEAKER_01: We all know everyone, that Umfragen gemacht werden, and then the Leute sagen, or the überwiegender Mehrheit sagt, natürlich is uns artgerechte Tierhaltung wichtig, and we are bereit dazu, auch deutlich höher Preise zu bezahlen.
- 8:36SPEAKER_01: But im Laden sieht es ganz anders aus.
- 8:37SPEAKER_01: Wir übertragen auf unsere Situation, also wenn ich in Dorkshops bin, mit Verwaltungen bzw.
- 8:43SPEAKER_01: Gemeinderäten, das ist ja ein ganz wichtiges Thema immer, die Ziele zu definieren.
- 8:47SPEAKER_01: Und merkwürdigerweise sind die Ziele von, was heißt denn merkwürdigerweise, eigentlich richtigerweise sind die Ziele von Gemeinderat und Verwaltung, die Großziele immer dieselben.
- 8:59SPEAKER_01: Aber wenn es dann an die Grete Umsetzung geht, dann kommen natürlich genau Einflussfaktoren ins Spiel, die durchaus genannt, das Thema Machtspielchen, das ist sicher eines.
- 9:09SPEAKER_01: Es gibt eine Umfrage, Hochschule Kehl, Gemeinderäte, finde ich eine ganz interessante Zahl dazu.
- 9:15SPEAKER_01: Da wurde unter anderem gefragt, was den Gemeinderäte selber als störend oder als die Arbeit Ehren empfinden.
- 9:23SPEAKER_01: Und da haben 70 Prozent gesagt, es gibt Profilierungsstimmen einzelner Gemeinderatsmitglieder.
- 9:28SPEAKER_01: Diese Persönlichkeit, dieses persönliche Geltungsbedürfnis, Einzelner kann dann natürlich auch eine Rolle spielen.
- 9:35SPEAKER_01: Aber man muss auch fair sein, Stichwort-Sitzungsvorlagen zum Beispiel.
- 9:39SPEAKER_01: Nicht in allen Kommunen bekommen die Gremien wirklich gut aufgearbeitete Sitzungs- und Beschlussvorlagen.
- 9:47SPEAKER_01: Da gibt es schon auch ein Verbesserungspotenzial von Verwaltungsseite aus.
- 9:51SPEAKER_01: Also ich finde, man muss immer gucken, man muss auf beide Seiten schauen, was man einfach besser machen kann, um dieses Thema konstruktives Zusammenwirken halt besser zu machen.
- 10:02SPEAKER_02: Ja, das sehe ich ganz genauso, lieber Reto.
- 10:05SPEAKER_02: Und wir haben ja jetzt schon so viele Klausuren gemeinsam veranstaltet, auch gemeinsam mit der Verwaltung, mit Verwaltungsspitzen und den jeweiligen Gemeinderäten.
- 10:16SPEAKER_02: Und was uns immer mal wieder aufgefallen ist, ich hoffe, dass ich das im Wir auch so ausdrücken darf, ist, dass oftmals die Rollen gar nicht klar sind.
- 10:25SPEAKER_02: Also Rollen ist ein ganz großes Thema.
- 10:28SPEAKER_02: Welche Rolle hat denn so ein Gemeinderat?
- 10:30SPEAKER_02: Auch welche Aufgaben, welche Rechte, aber auch welche Pflichten hat denn so ein Gemeinderat?
- 10:36SPEAKER_02: Und ich erinnere mich an ein Beispiel, wo es für einen Gemeinderat so völlig selbstverständlich ist, dass der immer allein ins Rathaus gelaufen ist und sich mal mit dem Kamera unterhalten hat und mal mit dem unterhalten hat und da wirklich auch auf Informationen gebocht hat, die eigentlich im Grunde zur Verwaltung gehören, also die Verwaltungsangelegenheiten waren.
- 10:57SPEAKER_02: Oder dass Gemeinderäte dann auch auf Baustellen gehen und dann weisungen geben, den Leuten vom Bauhof, die auch Fachleute sind, wie sie es denn besser machen sollen.
- 11:07SPEAKER_02: Aber zur Rolle gehört meiner Meinung nach auch dazu, wie funktioniert ein Bürgermeister, eine Bürgermeisterin auch als Sitzungsleiter.
- 11:15SPEAKER_02: Und da haben wir beide schon erlebt, dass es da häufig wenig Struktur gibt.
- 11:21SPEAKER_02: Und auch da kann man, ja, also ich sage jetzt mal auf gut deutschem Laden einfach nicht auch so laufen lassen, sondern da braucht es auch ganz konkrete Regeln und Vereinbarungen, wie übrigens in jedem sozialen System.
- 11:34SPEAKER_02: Wer spricht wann?
- 11:35SPEAKER_02: Und darauf haben wir uns ja dann auch nochmal fokussiert.
- 11:38SPEAKER_02: Wie spricht man?
- 11:39SPEAKER_02: Welche Kultur will man miteinander haben?
- 11:41SPEAKER_02: Jetzt habe ich viele Themen auf einmal genannt.
- 11:43SPEAKER_02: Ich sehe dich auch schon so zuppen, dass du da bestimmt auch noch etwas dazu ergänzen möchtest.
- 11:49SPEAKER_02: Zum Stichwort Rollen, wenn man da nochmal vielleicht zurückkommt, wie is this deine Erfahrung, or what hast du in the sitzungen or clausuren erlebt?
- 11:58SPEAKER_01: Yeah, also a wesent eindeutig.
- 12:01SPEAKER_01: Also it's not in the clausuren, but to the point, which we are in Räuser and communal handle have these role conflicts and this feeling about the eye in all the roles.
- 12:24SPEAKER_01: I have a few that are defined, which is the external communication, the verwalty.
- 12:33SPEAKER_01: Not really as a gemeinderat a start definition, what the zone and so on.
- 12:39SPEAKER_01: But it is a clear laufender, a clear operatively.
- 12:45SPEAKER_01: And it's in other reichen also, that their eye or the eye not.
- 12:54SPEAKER_01: The world is a seminar for the Burgermeister gemacht.
- 13:01SPEAKER_01: There had a Burgermeister of Hubers who had the points.
- 13:16SPEAKER_01: This is not a question, there are Burgermeisters, that does not accept, but all this can support the role.
- 13:24SPEAKER_01: And we must not say that there's a Burgermeister or the Burgermeister who their role misses, or the consequence.
- 13:41SPEAKER_01: Failent in a siting, when the tonality never stimulated, or when we the 20th month on a ordinary point, but Regeln einzugreifen.
- 13:56SPEAKER_01: Also ja, Rollenverständnis and Rollenklarheit is not nur im Verwaltungsbereich sehr wichtig, sondern das wissen wir ja alle im Privaten, genauso wie im grundsätzlichen beruflichen Kontext.
- 14:08SPEAKER_02: Und kann ja durchaus auch entlasten.
- 14:10SPEAKER_02: Wir beide kennen auch Gemeinderäte, die immer wieder sagen, wir wollen informiert sein.
- 14:16SPEAKER_02: Wir wollen darüber genau Bescheid wissen, wie weit ist die Baustelle jetzt gekommen und warum ist jetzt da ein Loch gegraben und so weiter und so fort.
- 14:23SPEAKER_02: Wo wir ja auch so ganz salock immer mal wieder so in den Klausuren sagen, sie wollen gar nicht über alles informiert sein.
- 14:30SPEAKER_02: Also was ist dann wirklich auch die Aufgabe des Gemeinderats und was ist Sache der laufenden Verwaltung?
- 14:36SPEAKER_02: Also worüber muss man wirklich informiert sein?
- 14:39SPEAKER_02: Und im Zweifelsfalle hat man natürlich seine Ansprechpartner und kann auch mal nachfragen.
- 14:44SPEAKER_02: Aber auch ein Gemeinderat muss nicht dem Bürger oder der Bürgerin gegenüber alles wissen.
- 14:50SPEAKER_02: Die werden natürlich im privaten Feld dann auch immer wieder angesprochen, oh, was ist jetzt da wieder vor meiner Haustür?
- 14:57SPEAKER_02: Und die haben dann auch so das Gefühl, oh, ich muss doch eigentlich Bescheid wissen.
- 15:01SPEAKER_02: Also auch das ist eine Erleichterung, dann zu wissen, wo ist eigentlich genau mein Platz, was ist meine Aufgabe, was sind auch meine Pflichten.
- 15:08SPEAKER_02: Und nicht, dass es so ein Wisch-Waschi gibt und man einerseits sich so der Verwaltung zugehörig fühlt, aber auf der anderen Seite ist man es halt nicht.
- 15:18SPEAKER_02: Und was ja auch noch ganz wichtig ist, es sind ja in der Regel eher keine Fachleute, die im Gemeinderat zu finden sind, was das Ganze ja auch bereichert, was ja auch die Perspektiven bereichert.
- 15:30SPEAKER_02: Aber ich sag jetzt mal, ein Kaufmann muss nicht in Konkurrenz gehen zu einem Bauamtsleiter, der Ingenieur ist für was weiß ich was.
- 15:41SPEAKER_01: Ja.
- 15:41SPEAKER_01: Genau.
- 15:42SPEAKER_01: Also das, was du Thema hattest, ist ja im Grunde die Eingrenzung der Rolle extrem wichtig.
- 15:47SPEAKER_01: Und mir ist halt in diesem Zusammenhang immer wieder wichtig, auch das Ausfüllen der eigenen Rolle.
- 15:52SPEAKER_01: Dass man das wirklich in ausreichendem Maße macht.
- 15:56SPEAKER_01: Also, dass ich als Bürgermeisterin oder Bürgermeister nicht nicht treiben lasse, sondern ein Stück weit die Speerspitze auch einer Entwicklung bin.
- 16:04SPEAKER_01: Also konkretes Beispiel, ich bin gerade in vielen Verwaltungen unterwegs zum Thema KI, also nutzen KI im Kommunikationsbereich.
- 16:13SPEAKER_02: Ja, ein wichtiges Problem.
- 16:16SPEAKER_01: Und da ist natürlich schon so, dass die manchmal so is, dass die Mannschaft bringt.
- 16:21SPEAKER_01: And the Verwaltungsspitzen more or more so a little get from the entwict, obviously, as my communal.
- 16:37SPEAKER_01: And so on the spit of entwicking to sell.
- 16:49SPEAKER_01: There are arbeits reports that say that so many people in their organizations KI-Anwendungen nutzen, ganz unterhilled art, vollkommen ungeregelt, ungesteuert.
- 17:01SPEAKER_01: Also das heißt, wer in seiner Rolle als Führungskraft ausreichend vorangeht und da innovativ genug ist, wird irgendwann von der Realität eingeholt und dann sogar überholt.
- 17:12SPEAKER_02: Absolut, da bin ich ganz bei dir.
- 17:14SPEAKER_02: Es entspricht ja auch immer diesem sogenannten Dreieck, das ich bei unseren gemeinsamen Klausuren immer wieder sage.
- 17:21SPEAKER_02: Ein Wir besteht aus lauter X, um eine ganz klare Definition des eigenen X und der Aufgabe und Rolle geht.
- 17:27SPEAKER_02: Und wir beschäftigen uns aber auch mit einem Thema und auch darum, was wir alles zu bewerkstelligen haben.
- 17:34SPEAKER_02: Und drumherum um dieses Dreieck gibt es das sogenannte Environment oder The Globe, wird das auch genannt, wo es heißt, dass natürlich Aktuelles immer wieder auch auf ein einprasselt.
- 17:45SPEAKER_02: Das heißt, selbst wenn man dann etwas gemeinsam beschlossen hat, kann es durchaus auch passieren, dass man an der einen oder anderen Stelle zurückrudern muss, weil die Vorzeichen andere sind.
- 17:55SPEAKER_02: Und das ist auch ein ganz großes Thema.
- 17:59SPEAKER_02: Da bin ich zu hundert Prozent bei dir.
- 18:02SPEAKER_02: Bei all dem, was man beschließt und auch all der Verlässlichkeit, die man natürlich auch kommunizieren und ausstrahlen möchte, braucht es eine gewisse Form von Beweglichkeit.
- 18:12SPEAKER_02: Und was ich jetzt so wichtig finde, wir merken auch schon beide, das Feld ist wieder groß, es zieht uns so rein in die Thematik.
- 18:20SPEAKER_02: Und ich glaube, wir zwei, wir können jetzt noch stundenlang auch über unsere Erfahrungen von den, gerade von den letzten anderthalb Jahren berichten, unserer gemeinsamen Arbeit.
- 18:29SPEAKER_02: Was mich so sehr verwundert, als eine, die wirklich wöchentlich Intimentwicklungen auch mit dabei ist, ist, dass so viele Menschen noch davon ausgehen, ha ja, es läuft.
- 18:41SPEAKER_02: Haja, klar, da sitzt der Bürgermeister, die Bürgermeisterin, dann die Verwaltungsspitze, sprich die Führungskräfte, die entsprechenden Fachleute, die darin wunderbar ausgebildet sind.
- 18:50SPEAKER_02: Und dann sitzen da die Gemeinderäte und dann meint man, okay, Attacke und los.
- 18:55SPEAKER_02: Und ich finde es so sehr spannend.
- 18:57SPEAKER_02: Alle wollen dann gerne gleich über das Operative sprechen, alle wollen über Projekte sprechen.
- 19:03SPEAKER_02: Wenn man aber ganz genau hinhört, merkt man genau diese Spitzen, oder auch dass man sich in der Communikation wirklich nicht versteht.
- 19:11SPEAKER_02: We have das Stichwort Die vier Seiten einer Nachricht.
- 19:16SPEAKER_02: Dass man, also da ist ein wildes Durcheinander an sämtlichen Angeboten, einer Teamdynamik vom allerfeinsten, and in the meisten Fällen geht es uns ja auch so, dass wir zu Feuerwehreinsätzen gerufen werden.
- 19:30SPEAKER_02: Und deshalb hatten wir ja ganz bewusst diese Angebot gemacht an die Bürgermeister, Leute, sobald ein paar neue Räte, es braucht nicht ein kompletter Austausch to sein.
- 19:39SPEAKER_02: Dazu kommen systemically gesehen, verändert sich the Gruppendynamic, macht ein gescheites onboarding.
- 19:46SPEAKER_02: Was heißt es für uns?
- 19:47SPEAKER_02: Also nicht nur die Leute zu begrüßen und willkommen zu heißen, das kann man auch mit einem Wurstelsgrill zu machen.
- 19:51SPEAKER_02: Nein, gemeinsam zu definieren.
- 19:54SPEAKER_02: Was sind unsere Ziele?
- 19:55SPEAKER_02: Aber eben nicht nur im operativen, sondern das sind unsere Ziele auch in der Gemeinschaft.
- 20:01SPEAKER_02: Wir haben auch Vorbildfunktion für einen Ort.
- 20:04SPEAKER_02: Wir wollen eben nicht in die Spaltung und in den Kampf gehen und auch schon gar nicht in irgendwelche großen politischen Diskussionen verlieren.
- 20:12SPEAKER_02: Sondern wir wollen gemeinsam die PS für den jeweiligen Ort, für die jeweilige Stadt auf die Straße bringen.
- 20:17SPEAKER_02: Und da ist das große Wie genau die Frage.
- 20:21SPEAKER_02: Und natürlich erlebe ich, erlebst du auch immer wieder Widerstände, dass es heißt, ja, mit so einem Psycho-Quatsch wollen wir uns nicht beschäftigen, aber wenn es dann kippt und auch Projekte drohen zu kippen oder die dann einfach abgewehrt werden, dann mit Verlaub ist es die Psycho-Scheiße, die genau da dieses Bein an der Stelle stellt und eben nicht das rein objektive und rational bewertete Projekt.
- 20:47SPEAKER_02: Und wir haben ja einen großen Wert darauf gelegt, erstmal uns nur darauf zu konzentrieren, wie wollt ihr eigentlich zusammenarbeiten?
- 20:55SPEAKER_02: Was ist euch wichtig?
- 20:56SPEAKER_02: Und was vor allen Dingen auch passiert, wenn ihr euch nicht einig seid, weil genau das gehört ja zu einem politischen Diskurs auch mit dazu.
- 21:05SPEAKER_02: Das ist Grundlage unserer Demokratie, dass man durchaus auch uneinig ist.
- 21:09SPEAKER_02: Und ja, ich finde es nach wie vor noch ein spannendes Thema.
- 21:13SPEAKER_02: Denn im Grunde genommen kann man auch sagen, wie im Privaten: keine Beziehung läuft von alleine.
- 21:18SPEAKER_02: Es braucht immer wieder eine Beziehungspflege.
- 21:21SPEAKER_02: Und selbst wenn man dann einen guten Onboardingsprozess gemacht hat, heißt das nicht, dass es jetzt die nächsten Jahre wunderbar läuft.
- 21:28SPEAKER_02: Sondern meine große Empfehlung ist durchaus immer mal wieder so eine Zäsur zu machen, unabhängig vom Alltag, dass man auch in eine andere Räumlichkeit geht, um Gottes Willen bitte nicht wieder in den Gemeinderat sei, wo jeder auf seiner Position im wahrsten Sinne des Wortes sitzt und neben seinen Kollegen der Fraktion und da festgefahren ist, sondern sich auf einer anderen Art begegnet, um das zu nutzen, dieses zusammenzukommen, das Team zu bilden, als ein Team.
- 22:00SPEAKER_02: Halte ich für was ganz, ganz Wichtiges, das wirklich auch zu pflegen.
- 22:03SPEAKER_02: Oder wie nimmst du das wahr, Aito?
- 22:07SPEAKER_01: Dem habe ich jetzt gar nichts hinzuzufügen, weil das absolut so ist.
- 22:12SPEAKER_01: Also alles sehe ich genauso, auch regelmäßig innezuhalten, zu reflektieren, natürlich immer für sich selber, aber auch als Gruppe.
- 22:21SPEAKER_01: Und sich zu hinterfragen, wie läuft es, wie gehen wir miteinander um, vielleicht eben auf Basis, wenn man mal was gemeinsam miteinander erarbeitet hat und so weiter.
- 22:29SPEAKER_01: Genau.
- 22:29SPEAKER_01: In so einem Workshop-Format.
- 22:31SPEAKER_02: Darf ich kurz sagen, die Reflexionseinheiten, meiner Erfahrung nach, die finden statt in den Nachsitzungen, aber häufig nur zwischen Bürgermeister, Bürgermeisterin und der Verwaltungsspitze, also sprich den Führungskräften, aber nicht.
- 22:45SPEAKER_02: Nicht mit den Gemeinderatsmitgliedern.
- 22:48SPEAKER_02: Höchstens man geht man in die Kneipe und dann sagt man, oh Karle, heute war ich aber wieder Düst drauf.
- 22:52SPEAKER_02: Das ist keine Reflexion.
- 22:54SPEAKER_02: Das kann zwar sein, dass man dann sein Bier miteinander trinkt und dann ist es wieder gut, aber es ist keine Reflexion auf der Meta-Ebene.
- 23:01SPEAKER_02: Hey Leute, sind wir noch aligned?
- 23:03SPEAKER_02: Schauen wir noch in eine Richtung, sondern das macht die Verwaltung sehr häufig nur für sich.
- 23:08SPEAKER_02: Also das finde ich ganz wichtig, das noch mit zu erwähnen.
- 23:11SPEAKER_01: Ja, also weil die regelmäßige Reflexion natürlich immer die Möglichkeit gibt, sich auf Augenhöhe auszutauschen und immer wieder neue Schlüsse für die Zukunft zu ziehen.
- 23:23SPEAKER_01: Und das geht es ja immer, also aus meiner Überzeugung heraus.
- 23:26SPEAKER_01: Natürlich ist das, was in der Vergangenheit passiert ist, auch aus Zusammenarbeit andamische Prozesse.
- 23:33SPEAKER_01: Natürlich ist alles schon irgendwie wichtig, aber wir müssen noch immer nach vorne schauen.
- 23:36SPEAKER_01: Wir müssen doch immer gucken, wie wir die Weichen, dass wir gut zusammenarbeiten und dass wir unsere Commune good voranbringen.
- 23:44SPEAKER_01: And I should have communication, da könnte man align a par-podcast-folged machen.
- 23:55SPEAKER_01: But that's a geling communication of elementary, but it is such a quality of misverstanding, misgunts, and problems can, and we have good communication, namely an unknown that zeal.
- 24:12SPEAKER_01: This is very clear.
- 24:14SPEAKER_01: But so we have impulse, ideally, we train out.
- 24:20SPEAKER_01: And this is the mind in Baden-Württemberg, that we actually have a higher complex communication.
- 24:28SPEAKER_01: We have one, democratic with extremely stark legitimate.
- 24:34SPEAKER_01: We are all of a burgermeister that three roles or three of them of a lot of people.
- 24:48SPEAKER_01: Democratic brutal stark synonymiert.
- 24:51SPEAKER_01: And they have all growth, starring competencen.
- 24:55SPEAKER_01: And it's doch clear, when this not funktioniert, when ich mich da nicht auf den Kurs der guten Zusammenarbeit einige, habe ich angesichts der großen Kompetenzfülle Stillstand, dann bremsen die sich aus.
- 25:09SPEAKER_02: Ja, so ist es.
- 25:11SPEAKER_02: Und ein Stichwort, das liegt mir und uns, wenn ich so sagen darf, sehr auf dem Herzen, was wir wirklich in jeder Klausur nochmal ansprechen, ist das Thema Geschlossenheit zeigen, nämlich auch apropos Kommunikation, auch apropos Thema Rollen.
- 25:28SPEAKER_02: Ja, da kommt jetzt so alles, was wir gerade eben besprochen haben, fließt da auch mit hinein.
- 25:33SPEAKER_02: Was passiert, wenn wir die Situation haben, dass vielleicht jemand überstimmt wurde, dass ja, wie gesagt, auf Basis einer demokratischen Entscheidung etwas gemeinsam auch so bestimmt wurde, was dann aber auch wieder eine Schwierigkeit sein könnte, wie du gerade eben gesagt hast.
- 25:51SPEAKER_02: Jeder Gemeinderat wurde ja auch gewählt, jeder Gemeinderat kommt ja auch, oder andersrum staht for ein Motto oder für ein bestimmtes Thema ein.
- 26:00SPEAKER_02: Und das will ich durchsetzen.
- 26:01SPEAKER_02: Auf einmal droht das im individuellen Ziel, sage ich jetzt mal, zu scheitern.
- 26:07SPEAKER_02: Und unser gemeinsamer Rat ist eben auch trotzdem in der Öffentlichkeit, dann zum Rat gemeinsam zu stehen, weil das eben entsprechende Auswirkungen, wie ich vorhin auch schon sagte, Vorbildsfunktionen hat, die sind sich wieder nicht einig.
- 26:21SPEAKER_02: Das macht was mit einer Commune.
- 26:24SPEAKER_02: Als wenn man nur Einzelziele da durchgaloppiert und durchdrücken möchte.
- 26:28SPEAKER_02: Und da bist du ja auch immer mit dabei und hast ganz viele Tipps an der Stelle.
- 26:35SPEAKER_02: Was gibt es denn da noch als Abschluss vielleicht zu berücksichtigen?
- 26:38SPEAKER_02: Gerade auch für die Räte.
- 26:39SPEAKER_01: Das gleich ein ganz konkretes Beispiel.
- 26:41SPEAKER_01: Ich hatte eine Commune, das war jetzt außerhalb von Baden-Württemberg in Franken.
- 26:46SPEAKER_01: Da gab es ganz große Probleme, weil mehrere Feuerwehabteilungen fusionieren sollten.
- 26:51SPEAKER_01: Immer ein emotionales Thema mit einem gemeinsamen Feuerwehrhaus.
- 26:55SPEAKER_01: Das haben wir immer wieder, auch in Baden-Württemberg, aber wie gesagt, der Fall war in Frankfurt.
- 27:01SPEAKER_01: And then Gemeinderat and Bürgermeister, they had only Schaumütze and their problems.
- 27:08SPEAKER_01: And in this Gemeinderat not really clear in their holding.
- 27:14SPEAKER_01: And this had the Feuerwear, who was unless we emotionalized and professional, had this.
- 27:22SPEAKER_01: They have a long time in Kile between the Burger Meister and Teyers of the Gemeinder.
- 27:31SPEAKER_01: In this energy, I can as a gentle wonderful agent.
- 27:37SPEAKER_01: And this has my tip: it is many does not have a little bit, but many should we have to do it, but what is our deal?
- 27:51SPEAKER_01: In that case, we have all this to make it.
- 27:56SPEAKER_01: And we need to have the way.
- 28:30SPEAKER_02: Und um nochmal auf das Thema zurückzukommen der Dynamik, die gerade im Feld ist, du hast es vorhin angesprochen, ich beschäftige mich in meinen Seminaren und in meinen Coachings viel damit.
- 28:42SPEAKER_02: Nochmal, es geht oftmals auch um ein sogenanntes höheres Ziel, nämlich auch Verantwortung zu übernehmen, welche Außenwirkung wir haben.
- 28:53SPEAKER_02: Und natürlich sagen wir auch den Gemeinderäten, ihr dürft sagen, ich persönlich habe nicht dafür gestimmt, aber ich stay definitiv hinter der Entscheidung des Rats.
- 29:04SPEAKER_02: And that the Einzelinteressen bitte zurückgestellt werden, zugunsten dessen, dass die Bevölkerung den Eindruck hat, we can der Führung vertrauen.
- 29:14SPEAKER_02: And Vertrauen bringt Ruhe ins Feld.
- 29:16SPEAKER_02: Vertrauen is a wunderbarer Basis, um in Diskurs gehen zu können.
- 29:21SPEAKER_02: And this is etwas, was Menschen gerade brauchen.
- 29:25SPEAKER_02: Nicht Spaltung, nicht wieder vorbildhaftes Streiten, wo dann alle auseinandergenommen werden und durch die sozialen Medien einmal gezogen werden, sondern tatsächlich auch wenn man sich nicht einig ist in der Sache, dass man auf der Beziehungsebene ein ganz klares Bild signalisiert, wir stehen für die Kommune, für die Menschen und für die Demokratie.
- 29:49SPEAKER_02: Lieber Redhof, unsere gemeinsame Zeit für heute ist schon vorbei.
- 29:52SPEAKER_02: Und ich danke dir viel, vielmals für das wunderbare Gespräch.
- 29:56SPEAKER_02: Und dann bis ganz bald und an anderer Stelle sehr gerne wieder.
- 30:01SPEAKER_01: Bella, vielen Dank und würde mich freuen.
- 30:04SPEAKER_01: Tschüss.
- 30:10SPEAKER_00: Vielen Dank fürs Zuhören.
- 30:12SPEAKER_00: Weitere Informationen finden Sie unter amtsalerlei.de.
- 30:16SPEAKER_00: Wenn Ihnen der Podcast gefällt, abonnieren Sie Amtsallerlei und empfehlen Sie uns gerne weiter.
- 30:21SPEAKER_00: Und denken Sie daran.
- 30:22SPEAKER_00: Bleiben Sie wirksam für die Menschen, für die Verwaltung, für die Zukunft.
- 30:27SPEAKER_00: Denn gute Führung in der Verwaltung bewegt mehr, als man oft auf den ersten Blick sieht.