
Ep. 144: Wie der deutsche Film sein Publikum verarscht
Die Filmanaylse
Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren und sich noch jeweils selbst zu verwirklichen, ist gar nicht so leicht. Man könnte viele Geschichten erzählen und tatsächlich könnte der deutsche Film hier einmal das in den Fokus rücken, was sonst medial weitgehend unterbelichtet bleibt. Christopher Doll geht mit „Eine Million Minuten“ einen anderen Weg, in dem er ein Ehepaar mit hohen Einkommen in Berlin Mitte zeigt, die sich ins mobile Home Office verabschieden, um knapp zwei Jahre in Thailand und Island zu verbringen. Zudem möchte man sich gemeinsam um die beiden Kinder kümmern…
The skinny
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