Latest / Börsenradio to go / Börsenradio Schlussbericht Do., 11.12.2025 - Fed senkt, DAX zündet
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- 0:03Speaker 0: Der Dachs kam lahm in den Tag.
- 0:09Speaker 0: Hat dann aber aufgedreht, aus Zinssenkungen, wie erwartet, wurde dann, oh, die Fett senkt, die Zinsen.
- 0:16Speaker 0: Und aus KI ist böse und teuer wurde, KI ist die Keschkau.
- 0:21Speaker 0: Unsere Gäste heute ein starkes Programm.
- 0:23Speaker 0: Bitte nehmen sich die Zeit, nicht nur reinzuhören, sondern wirklich durchzuhören.
- 0:27Speaker 0: Wyden zündet das größte Krypto Offering aller Zeiten und der Vorstandsvorsitzende an die Fluri ruft.
- 0:34Speaker 0: Das hat die Welt noch nicht gesehen.
- 0:37Speaker 0: Sie Können das gleich hören.
- 0:38Speaker 0: Uwe Eilers schlägt Alarm, KI Investment sagt, er laufen ohne Hirn.
- 0:43Speaker 0: Er zweifelt jeden Rückkehr Cashflow an.
- 0:45Speaker 0: Philipp Haas öffnet seinen Depot pro Kredit Holding, Gruppapakui und Kievstar.
- 0:51Speaker 0: Er fragt nach Frieden in der Ukraine.
- 0:54Speaker 0: Risikomanager Martin Weinrauter dreht das Stimmungsrat.
- 0:57Speaker 0: Das Glas wirkt in Deutschland halb voll.
- 1:00Speaker 0: In den USA top der Wahnsinn.
- 1:02Speaker 0: Und Zeppelin Hotel springt vom Hotelcheck-In zum Börsencheck-In.
- 1:07Speaker 0: Bild, Boost und Börse.
- 1:09Speaker 0: Aus dem Börsenradi-Studio meldet sich Andreas Groß gemeinsam mit dem Kollegen Peter Heinrich.
- 1:14Speaker 0: Sie hören Auszüge aus den Interviews vom Tage, die volle Länge dann bei börsenradi.de.
- 1:19Speaker 0: Heute ist Donnerstag der elfte Dezember.
- 1:24Speaker 0: Kompetent, aktuell verständlich.
- 1:27Speaker 1: Montag ging die vier grösste Bank in Frankreich gegen Live mit einem Crypto Offering an zwei Millionen Endkunden.
- 1:36Speaker 1: Das hat die Welt noch nie gesehen.
- 1:38Speaker 1: Es hat noch nie eine Bank, ein Crypto Offering, an so viele Kunden auf einmal lanciert.
- 1:45Speaker 0: Basenradio Network AG.
- 1:47Speaker 0: Wir machen Börse hörbar und verständlich.
- 1:50Speaker 1: Guten Tag, mein Name ist Antifluri.
- 1:52Speaker 1: Ich bin Gründer und CEO der Firma Weiden AG in Zürich in der Schweiz.
- 1:59Speaker 0: Das sind wir schon fast bei der Frage nach der Skalierbarkeit.
- 2:01Speaker 0: Aber jetzt haben wir Frankreich.
- 2:03Speaker 0: Wie sieht es aus England?
- 2:05Speaker 0: Türkei hatte ich gelesen.
- 2:07Speaker 0: Da seid ihr auch relativ aktiv bei den in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
- 2:11Speaker 0: Also die Welt ist nicht genug.
- 2:14Speaker 1: Ja, also eben, wir richten uns nach der Regulatorik.
- 2:17Speaker 1: Also jetzt ganz Europa, Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich ist sehr interessant und sehr aktiv.
- 2:24Speaker 1: Ja, Türkei ist effektiv so.
- 2:26Speaker 1: Türkei hat seit Anfang Jahr auch eine neue Gesetzgebung für Crypto Assets.
- 2:31Speaker 1: Jetzt ist grundsätzlich so, dass die Türken sehr kriptobulisch sind oder wegen der Inflation.
- 2:36Speaker 1: Es ist so, dass jeder zweite Türkei hat schon mal Bitcoin gekauft.
- 2:40Speaker 1: Jeder dritte hat ein Konto bei Beinahends und es ist so, dass im Prinzip jede größere Bank in der Türkei hat den Offering.
- 2:47Speaker 1: Wir unterstützen eine der größten türkischen Banken, die Garantie BBVA mit einem Offering.
- 2:52Speaker 1: Da kommen jetzt weitere dazu.
- 2:54Speaker 1: In der Tat, also die ganzen Emirate, das ist natürlich auch ein bisschen eine Bubble im Moment.
- 3:00Speaker 1: Und dann haben wir die USA.
- 3:03Speaker 0: Da gibt es ja sogar einen Kryptopräsidenten.
- 3:05Speaker 1: Genau, genau.
- 3:07Speaker 1: Da halten wir uns ein bisschen zurück, weil ... Genau dieser Präsident, der mag ja alles, was aus dem Ausland kommt, nicht so wahnsinnig sehr.
- 3:18Speaker 1: Oder es ist eigentlich America First.
- 3:20Speaker 1: Und da tun sich alle nicht Amerikaner im Moment ein bisschen schwierig.
- 3:24Speaker 1: Wir fokussieren uns auf den europäischen Markt und verfolgen das, was da läuft in den USA.
- 3:32Speaker 1: Und es ist ja schon spannend, mit welcher Geschwindigkeit das läuft.
- 3:36Speaker 1: Und das hat jetzt auch wieder den Druck auf Europa ein bisschen erhöht.
- 3:40Speaker 0: Auch auf Deutschland wissen die Situation in Deutschland.
- 3:44Speaker 0: Da kommen wir uns unter uns.
- 3:45Speaker 0: Da sind wir irgendwo drin und dran, aber das klang nach, wir haben noch Luft nach oben.
- 3:52Speaker 1: Ja, also die, die jetzt schon mal live sind, das sind ein paar wenige.
- 3:57Speaker 1: Das ist bei uns auch öffentlich.
- 3:59Speaker 1: Oder die Baderbank, das Kunde von uns, die Flytex, ein Kunde von uns.
- 4:03Speaker 1: So viel mehr sind sie im Moment noch nicht.
- 4:06Speaker 1: Aber es sind sehr viele Projekte, die der Mache im Moment.
- 4:09Speaker 1: Also da wird jetzt in den nächsten zwölf Monaten, wird sehr viel gehen, wird es auch größere Announcement geben.
- 4:15Speaker 1: Das dauert ein bisschen.
- 4:16Speaker 1: Ja, ich würde sagen auch im europäischen Vergleich ist jetzt Deutschland nicht gerade der schnellste Markt.
- 4:23Speaker 1: Also im Moment habe ich das Gefühl, dass die Südländer Frankreich, Spanien, Italien fast ein bisschen mehr Dampf geben.
- 4:31Speaker 0: Also wenn ihr Kryptos handeln wollt, liebe Hörerinnen und Hörer, dann geht zu eurer Bank und fragt, ob man das da machen kann.
- 4:39Speaker 0: Und wenn das der Fall ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr, sehr hoch, dass hier die Produkte von Weiden in den Einsatz kommen.
- 4:46Speaker 0: Und wenn sie das noch nicht können, dann macht ordentlich Druck, damit das dann so ist.
- 4:50Speaker 0: Und dann ist der Andi Fluri auf eurer Seite erst nämlich mastermind von Weiden.
- 4:56Speaker 0: Und das sind diejenigen, die der weltweit führende Technologianbieter sind für den institutionellen Handel mit eben digitalen Vermögenswerten.
- 5:04Speaker 1: Super!
- 5:04Speaker 1: Danke vielmals!
- 5:07Speaker 0: Die Börsenlage des Tages.
- 5:08Speaker 0: Die FED hat die Zinsen zum dritten Mal in diesem Jahr gesenkt, um twenty-fünf Maßespunkte.
- 5:14Speaker 0: Die Notenbank reagiert damit ganz klar auf den schwächeren Arbeitsmarkt.
- 5:17Speaker 0: Die Inflation bleibt zwar ein Thema, verliert aber etwas an Schrecken.
- 5:22Speaker 0: Experten sehen aber große Spannungen im Team der FED.
- 5:26Speaker 0: Und diese Uneinigkeit zeigt sich dann auch in den neuen Prognosen.
- 5:30Speaker 0: Das Thema bleibt also auch im kommenden Jahr sechsundzwanzig ein Risiko.
- 5:34Speaker 0: Autoaktien gewinnen am Tempo, Rückenwind gab der Vorstoß der EU-Kommission, denn das Verbrenner aus fällt offenbar Software aus.
- 5:44Speaker 0: Die neuen CO-Ziele sollen dann ab fünfundreißig nur noch neunzig Prozent verlangen.
- 5:49Speaker 0: Eine hundertprozent Reduktion ab zwanzigvierzig steht wohl auch nicht mehr am Plan.
- 5:54Speaker 0: Die Branche schöpft daraus gewisse Hoffnungen.
- 5:57Speaker 0: Die deutsche Wirtschaft der Gegend kämpft weiter, das EFO-Institut senkt die Prognose für XXVI und XXII deutlich.
- 6:03Speaker 0: Die Forscher erwarten nur noch Nullkommar acht Prozent und dann Eins Komma Eins Prozent Wachstum.
- 6:09Speaker 0: belastend wirken die US-Zelle.
- 6:12Speaker 0: Dazu kommen strukturelle Schwächen im Inland.
- 6:14Speaker 0: Optimismus bleibt also Mangelwache.
- 6:16Speaker 0: Hallo,
- 6:18Speaker 5: hier ist Philipp Haas.
- 6:18Speaker 5: Ich glaube, man kennt nicht vielleicht schon irgendwie
- 6:20Speaker 2: von YouTube.
- 6:22Speaker 5: und Wikifolio.
- 6:23Speaker 5: Ich habe einen eigenen Fonds und bin eigentlich ein globaler Gab-Investor, der das mit möglichst günstigen Gebühren, mit meinem eigenen Modell, wo ich auch hoch dazu geschrieben habe, umsetzt.
- 6:32Speaker 6: Der Ukrainefrieden ist ja mit dem Unwort der letzten vier Woche verknüpft.
- 6:37Speaker 6: Also noch ist Krieg, aber es gibt momentan Friedensangst bei den großen Rüstungswerten.
- 6:42Speaker 6: Und spannend ist da eine Aktie Kiwi Star.
- 6:47Speaker 6: Was macht Kiwi Star?
- 6:48Speaker 5: Kiwi Star ist Ein führende Telco-Fürmer in der Ukraine sind aber an der Nesteck gelistet und haben auch in das Uber von der Ukraine investiert.
- 6:57Speaker 5: Das heißt, wenn es, glaube ich, da einen Frieden gibt, dann könnte ich mir vorstellen, dass es halt dann so ein Pure-Claim, worauf die Amerikaner und auch wir dann anspringen.
- 7:04Speaker 5: Es werden Hilfsmiljarden reinfließen.
- 7:06Speaker 5: Axel hat ein bisschen dubiosen Hintergrund, vielleicht, weil es gehört zu der Beon und auch wieder Russen-Minderheit-Investoren.
- 7:14Speaker 5: Trotzdem ist das ein führender Anbieter und könnte ... sehr, sehr schöne Western-Story werden, wenn es Riebel kommt.
- 7:21Speaker 5: Ja, da hoff ich ja schon länger drauf, dauert immer länger, als man denkt, leider.
- 7:26Speaker 5: Aber bis jetzt muss man auch sagen, in der Geschichte gegen jeder Krieg irgendwann mal vorbei.
- 7:30Speaker 5: Und ich glaube, so langsam haben auch beide Seiten keine Lust mehr.
- 7:46Speaker 6: Lululemon und so weiter, picken wir uns noch pro Kredit-Holding raus.
- 7:50Speaker 6: Das ist eine deutsche Bangengruppe, aber mit Sitz in Frankfurt, die sich als Hausbank für kleine und mittlere Unternehmen in Süd- und Osteuropa positioniert, inklusive auch der Ukraine.
- 8:01Speaker 6: Was ist die Story für diese Aktie?
- 8:03Speaker 5: Ganz einfach, also dass halt einfach der Frieden in der Ukraine kommt.
- 8:06Speaker 5: Aber selbst wenn nicht, habe ich eine hohe Dividendenrendite.
- 8:09Speaker 5: Und eine sehr günstige Bewertung vom Vierer KGV aus.
- 8:12Speaker 5: Wachstum soll auch wieder im nächsten Jahr kommen.
- 8:14Speaker 5: Wir haben viel investiert.
- 8:15Speaker 5: Aber der Tuk Trick auf zwölf Monate ist der Frieden der Ukraine.
- 8:19Speaker 5: Sie haben Ukraine geschäft und viele Hilfsmilliarden sollten dann auch über sie irgendwie abgewickelt werden.
- 8:24Speaker 5: Und das wird natürlich dann das Sentiment und auch die Finanzzahlen verbessern.
- 8:29Speaker 0: Die Schlusskurse in Deutschland und die US-Frühbörse der DAX hat seine Erholungs-Rallye fortgesetzt.
- 8:34Speaker 0: Aus roten Vorzeichen wurden dann Grüne, Zinsfantasie und US-Schub haben dann gewirkt.
- 8:40Speaker 0: Der DAX steht am Ende Null Komma sieben Prozent auf vierundzwanzigtausend zweieinhalb, vierundneunzig Punkte, immerhin das höchste Niveau seit einem Monat.
- 8:48Speaker 0: Die Marke von vierundzwanzigtausend Punkten diente am Morgen gewissermaßen als Sprungbrett.
- 8:54Speaker 0: Der Blick in die USA, hier startet der Deutschlands im frühen Handel stark.
- 8:58Speaker 0: Er platzte zunächst am Rekordtuch und hat es dann auch erreicht.
- 9:01Speaker 0: Tech-Werte dagegen stehen unter Druck.
- 9:03Speaker 0: Oracle belastet den Restag einhundert.
- 9:05Speaker 0: Der Index verliert im frühen Handel etwa ein Prozent auf rund zwanzigtausend fünfundundfünfundundfünfzig Punkte.
- 9:11Speaker 2: Martin Weinrauter, Vermögensverwalter von Major mit dem Adventspersen-Durchblick heute.
- 9:18Speaker 0: Dann machen wir doch mal, was haben wir in der Form noch nie gemacht, aber so eine Art Parforce-Ritt.
- 9:23Speaker 0: Durch die Märkte.
- 9:24Speaker 0: Ich gebe Ihnen Stichwort und Sie sagen sofort, ohne viel nachdenken, in kurzen Knappen setzen und was hin dazu einfällt.
- 9:30Speaker 0: Haben Sie Lust?
- 9:31Speaker 2: Klar.
- 9:32Speaker 2: Auf welchen Parkour gehen wir?
- 9:34Speaker 0: Also, dann satteln wir mal kurz die Pferde.
- 9:37Speaker 0: Erste Stichwort Deutschland.
- 9:39Speaker 2: Superstart in das Jahr.
- 9:41Speaker 2: Alle Hoffnungen wurden in den Regierungswechsel gesteckt.
- 9:43Speaker 2: Der Markt ist sowas von vorweg gelaufen und jetzt steht er auf der Stelle seit sechs, sieben Monaten.
- 9:49Speaker 2: Ist das Glas halb voll?
- 9:50Speaker 2: Ist es halb leer?
- 9:51Speaker 2: Ich sage halb voll.
- 9:53Speaker 2: Denn der Markt hat seitwärts und nicht abwärts korrigiert.
- 9:56Speaker 2: Muss man mal festhalten.
- 9:57Speaker 0: Europa.
- 9:58Speaker 2: Oh, blieb zunächst hinter dem Zug fährt Deutschland zurück.
- 10:01Speaker 2: Deutlich sogar.
- 10:02Speaker 2: Aber im vergangenen halben Jahr hat die Präferie, also nicht Deutschland und nicht Frankreich, für ein Aufwärtsrent des TOC-Sixhundert gesorgt, also das europäische Markt ist nicht schlecht.
- 10:12Speaker 0: Die vereinigten Staaten von Amerika, USA.
- 10:15Speaker 2: Wahnsinn.
- 10:16Speaker 4: Ach,
- 10:17Speaker 2: kein anderes Wort als Wahnsinn.
- 10:19Speaker 2: Ein aberwitziger politischer Pendelausschlag.
- 10:22Speaker 2: Aber... Noch mal, die Amerikaner sehen das Positiver als wir Europäer.
- 10:26Speaker 2: Wir schauen auf die Kurse und lassen uns da wirklich auch nicht irre machen.
- 10:30Speaker 2: Steigen die Kurse, folgen wir ihnen.
- 10:31Speaker 2: Aktuell, cross-Atlantik-Modell, das sich bei uns immer entscheidet zwischen Europa und Amerika.
- 10:37Speaker 2: Fünfzig Prozent Amerika, fünfzig Prozent Europa.
- 10:40Speaker 2: Und wäre der US-Dollar im ersten halbjahr nicht so schwach gewesen, hätte die US-Position stärker die Nase vorm.
- 10:47Speaker 2: Aber Bären ist wichtig, die darf man nie aus dem Blick lassen.
- 10:50Speaker 0: Nämlich gleich auf US-Dollar.
- 10:52Speaker 2: Halbisjahr abwärts, halbisjahr seitwärts, er muss seine Richtung noch finden.
- 10:56Speaker 0: Die Emerging
- 10:57Speaker 2: Markets.
- 10:57Speaker 2: Oh, unser Handelsprogramm IV.
- 11:00Speaker 2: Hat im Juli ein wirklich wunderbares Kaufsignal bekommen.
- 11:03Speaker 2: Ein Kauf, keine Irritation, kein Rückfall nach dem Kaufsignal.
- 11:07Speaker 2: Die Emerging Markets waren einer der Performance-Bringer in diesem Jahr.
- 11:12Speaker 0: Gute Nerven, Bitcoin.
- 11:16Speaker 2: Erstes Allzeithoch im Oktober, dann der Absturz.
- 11:19Speaker 3: Also,
- 11:20Speaker 2: wir haben... Nur ein Modell für Kryptowierung bei uns im Einsatz und es hatten defensiven Bias.
- 11:26Speaker 2: Es ist nach dem Drawdown, den der Bitcoin hingelegt hat, tatsächlich nur mit drei Komma sechs Prozent unterhalb seines Allzeithochs draußen aus dem Markt.
- 11:33Speaker 2: Bitcoin selber, da muss ich sagen, glaube oder nicht glaube, da scheint mir beim Bitcoin die Frage zu sein.
- 11:40Speaker 2: und ich selber, ich kann nicht an dem Bitcoin glauben.
- 11:43Speaker 2: Aber ein Aber ist immer interessant, er ist liquide und daher können wir dem Bitcoin als Risikomancer natürlich handeln und wir machen das auch.
- 11:51Speaker 0: Gold.
- 11:52Speaker 2: Oh, gold.
- 11:54Speaker 2: Wir sind seit twenty-fünf Monaten lang im Gold.
- 11:57Speaker 2: Ebenfalls in unserem Programm, Ivy Glatterverdopter.
- 12:00Speaker 2: Was für ein Trend.
- 12:01Speaker 2: Großartig.
- 12:03Speaker 0: Die Firmenmeldung des Tages.
- 12:05Speaker 0: Oracle liefert schwache Klauzahlen, der Umsatz wächst zu langsam.
- 12:09Speaker 0: Das Quartal verfehlt die Erwartungen klar, Anleger steigen aus, Aktie stürzt, fünfzehn Prozent ab.
- 12:16Speaker 0: Damit gerät Oracle direkt ins Zentrum der KI-Debatte, der Konzern investiert viel, produziert aber weniger Cash als seine großen Klautrivalen.
- 12:27Speaker 0: Die Münchner Rück glänzt an ihrem Kapitalmarkttag.
- 12:30Speaker 0: Die Aktie steigt über zwei Prozent.
- 12:33Speaker 0: Anleger feiern die neuen Strategiepläne.
- 12:35Speaker 0: Analysten nennen sie schlichtweg Atemberaubend.
- 12:38Speaker 0: Der Rückversicher setzt starke Wachstumsmarken und der Markt honoriert diese Ambition.
- 12:44Speaker 4: Ja, hallo.
- 12:45Speaker 4: Mein Name ist Michael Mitterhofer, Vorstand von Zeppelin Hotel Tech AG.
- 12:50Speaker 6: Und aus dem Börsenrad Studio grüßt Peter Heinrich.
- 12:53Speaker 6: Kommen wir zur Börsen-Churney zur Struktur.
- 12:57Speaker 6: Los geht's an der Börse mit einem Listing.
- 12:59Speaker 6: Warum ein Listing und keine Kapitalerhöhung?
- 13:01Speaker 6: gleich mit reinpacken?
- 13:02Speaker 4: Der Weg zur Börser kann man auf zwei Wegen machen.
- 13:06Speaker 4: Das ist richtig und wieder eine Kapitalerhöhung.
- 13:09Speaker 4: Wenn man eine Kettos mit Kapitaler macht, ist es gleich eine effektive IPO.
- 13:13Speaker 4: Dann sprechen wir hier von ganz anderen Dimensionen des Aufwanders, um sowas zu machen, mit Börsen und Prospekt und so weiter.
- 13:20Speaker 4: Deswegen wollen wir uns auch dazu entschieden, den In-Darkt-Market-Plus den Weg zu gehen mit einem Private Placement.
- 13:27Speaker 4: Und das hat eigentlich mit Regis natürlich auch schon recht gut funktioniert.
- 13:30Speaker 4: Sie ist auch bei Regis so gewesen, dass wir nicht unbedingt Kapital gebracht haben am Anfang.
- 13:34Speaker 4: Deswegen wäre auch eine Kapitalerhöhung und Kapitalen dafür nicht unbedingt notwendig gewesen.
- 13:39Speaker 6: Ja, Partiteils, bitte.
- 13:41Speaker 6: Zu welchem Preis und zu wie vielen Aktien gehen Sie an die Börse und wer gibt Aktien ab?
- 13:46Speaker 4: Also Aktienanzahl in Summe sind fünf Millionen.
- 13:50Speaker 4: Der Emissionspreis der Erste ist auf µC, definiert.
- 13:55Speaker 4: Das ist der durchschnittliche, gleitende Durchschnitt der verkauften Aktien.
- 14:00Speaker 4: Disher, also die in der Streubesitz gegangen sind, die Aktien selbst hat dann die Regest.
- 14:05Speaker 4: Also Regest hält neunzig oder hielt neunzig Prozent der Regest-Aktien und hat.
- 14:10Speaker 4: der Streubesitz wurde Über das Portfolio, über das Depot von Regist AG, gemacht, das heißt, die Aktien wurden direkt von Regist AG verkauft an den Streubesitz.
- 14:21Speaker 6: Hörselsegment haben Sie erwähnt?
- 14:23Speaker 6: Ja, wieviel Umsatz machen Sie denn mit Zebelintech-Hotels?
- 14:27Speaker 4: Also zu den Umsatzzeilen kann man hier noch nichts sagen.
- 14:29Speaker 4: Also wir warten jetzt danach, dass das Jahr die Fertige ist, damit wir dann die Bilanz... nachstellen können und dann die offiziellen Zahlen diesbezüglich auch verösterreichen können.
- 14:39Speaker 4: Zeppelin ist auch Teil von Regust, dementsprechend ganz überheuer.
- 14:43Speaker 4: Das erste Mal auch eine freiwillige, konsolidierte Bilanz, Stellen, sprich wo alle Mehrheitsbeteiligungen von Regust mit dabei sind und Zeppelin-Hotel der Kist mit ein Teil davon.
- 14:55Speaker 0: Da in der Truck profitiert vom Verbrenner, schwenkt der EU, die Aktie gewinnt knapp vier Prozent, führte den Dachs an.
- 15:02Speaker 0: Morningstar hebt die Aktie auf Kaufen, die Analysten sehen eine Trendwende in Europa.
- 15:08Speaker 0: Der Markt preist das noch nicht ganz ein.
- 15:10Speaker 0: Der Titel bleibt damit ein Nachzügler mit Potenzial.
- 15:14Speaker 3: Guten Tag, ich bin Uwe Einers, Gründer und Vorstand der Farkfotovermögen.
- 15:18Speaker 0: Du hattest Entlassungen in den USA angesprochen, den Arbeitsmarkt, das könnt ihr auch von einem Ganz anderen Thema herkommen, über das wir auch sprechen wollen, KI, also künstliche Intelligenz.
- 15:28Speaker 0: Also ich habe gestern Abend bei den Töchtern mal versucht zu erklären, wie Chachibiti arbeitet.
- 15:33Speaker 0: Ich habe gesagt, das ist ein super schneller Rateapparat.
- 15:37Speaker 0: Ein Rateapparat, der rät, welche Antwort am besten klingt, auf eine bestimmte Frage.
- 15:41Speaker 0: Ich habe es erst dann verglichen mit einer Horde Affen.
- 15:44Speaker 0: der man eine Schreibmaschine hinstellt und die dann wie wild und zufällig auf den Tasten rumtippen.
- 15:49Speaker 0: Und wenn man jetzt lang genug wartet, dann kommt da auch was Brauchbares heraus.
- 15:54Speaker 0: Zum Beispiel gutes Faust.
- 15:56Speaker 0: Also man muss eben nur lang genug warten, das oft genug wiederholen.
- 15:59Speaker 0: Unendlich viele Versuche.
- 16:01Speaker 0: Und Jajapiti, so meine Erklärung, macht genau das eben in affemartiger Geschwindigkeit.
- 16:06Speaker 0: Also ich glaube, meine Töchter sind jetzt ein bisschen vorsichtiger, haben das verstanden und verzichten darauf, ihre Hausaufgaben von Jajapiti machen zu lassen.
- 16:13Speaker 0: Sollten Anleger auch vorsichtig sein?
- 16:15Speaker 0: Und wenn ja, warum?
- 16:21Speaker 3: Es gibt ja wahnsinnig viele KI-Anwendungen.
- 16:22Speaker 3: The Chatchabity ist ja nur eine.
- 16:24Speaker 3: Und es gibt auch da in dem Bereich Wettbewerb.
- 16:26Speaker 3: Ich meine, Google hat natürlich auch mit der Doktorgesellschaft entsprechende Bewerber im Markt.
- 16:30Speaker 3: Also da gibt es schon einiges, was da kommt.
- 16:32Speaker 3: Und natürlich ist es so, dass es offenbar auch Arbeitsplätze kostet.
- 16:35Speaker 3: Gerade auch Juniors in Beratungsunternehmen werden nicht mehr ganz so stark im Motor reingestellt wie vorher, weil vieles tatsächlich dann auch über KI tatsächlich recherchiert wird, schon vieles nicht schneller.
- 16:45Speaker 3: Aber klar, die Frage natürlich immer... nach dem Wahrheitsgehalt ist das alles so richtig.
- 16:49Speaker 3: Es muss definitiv immer kontrolliert werden, ob das wirklich auch plausibel und sinnhaft ist.
- 16:53Speaker 3: Das ist klar.
- 16:54Speaker 3: Aber man muss natürlich auch schauen, dass es sicherlich auf der einen Seite Arbeitsplätze kostet.
- 16:59Speaker 3: Aber jeder Fortschritt in der Vergangenheit hat immer auch Arbeitsplätze wiedergebracht, in natürlichen anderen Dorfstellen.
- 17:04Speaker 3: Aber es ist eine Bewegung, die langfristig natürlich schon in Ausgleich findet, aber kurzfristig können das natürlich tatsächlich für auch höhere Arbeitslosigkeit sorgen, gerade auch in USA.
- 17:14Speaker 3: Ansonsten muss man natürlich auch eins sehen.
- 17:16Speaker 3: Es ist auch nicht alles Gold, was glänzt, weil wir haben das schon bei dem GEMA-Urtaar gesehen in München, wo entsprechend die GEMA-Chatchi-Bidi verklagt hat auf Schadensersatz und auch gewonnen haben, weil die Oberwehrrechte verletzt wurden.
- 17:29Speaker 3: Urheberrechte, und das ist ein großes Thema auch im schriftlichen Bereich.
- 17:33Speaker 3: Die werden immer im Moment an verletzt, ob das von Google ist oder auch vom ZBT.
- 17:37Speaker 3: Es wird einfach mal durchgeforscht und auch noch zurück drauf, ob das irgendjemand gehört und irgendjemand ein Urheberrecht drauf hat.
- 17:44Speaker 3: Und da könnten noch Milliarden klagen kommen und die werden noch kommen, die sind auch auf dem Weg langsam.
- 17:48Speaker 3: Und deswegen ist das auch so, dass das problematisch werden könnte für die Großen.
- 17:52Speaker 3: Ich war im Fall Google, hat ja auch die EU-Kommission jetzt vor zwei Tagen angekündigt, dass sie ja auch jetzt dort ermitteln und Wettung forcieren.
- 18:00Speaker 3: Also das ist nicht so, dass es einfach alles ein Selbstläufer ist.
- 18:04Speaker 0: Fast in der kurzen Sammel, die FED liefert die dritte Zinssenkung in diesem Jahr.
- 18:08Speaker 0: Der DAX dreht daraus eine kleine Rallye, Autoaktien jubeln über die neuen CO-Zweipläne aus Brüssel.
- 18:15Speaker 0: Oracle dagegen sorgt für Ärger im Tech Sektor, Münchner Rück- und Daimlerchuck-Punkten mit klarer Strategie und starkem Rückenwind.
- 18:22Speaker 0: Das waren die Höhepunkte des Tages.
- 18:24Speaker 0: Ich bin Andreas Groß, die Stimme von Börsenradio.de.
- 18:27Speaker 0: Bitte geben Sie uns jetzt Ihre fünf Sterne, empfehlen Sie uns doch weiter.
- 18:31Speaker 0: Sie sichern sich damit täglich klare Markt-Updates.
- 18:35Speaker 0: Und jetzt viel Spaß beim Weiterhören.
- 18:37Speaker 0: Basenradio-Network AG.