Latest / ntv Wirtschaft / Start der E-Auto-Prämie: Wie die neue Förderung funktioniert und wer jetzt Geld bekommen kann
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- Die neue E-Auto-Förderung startet offiziell. Gleichzeitig halten sich viele Tankstellen nicht an die neue 12-Uhr-Regel. Deutschlands Gründer werden immer jünger und die Tourismusbranche kämpft mit Krisen. In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren NTV-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und meine Stimme wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören. Es ist offiziell. Die neue E-Auto-Förderung kann ab sofort beantragt werden. Das Online-Portal dafür wurde jetzt während einer Pressekonferenz mit Bundesumweltminister Carsten Schneider freigeschaltet. Die Förderung gibt es u.a. für den Kauf neuer E-Autos und bestimmter Plug-in-Hybride. Doch wie viel Geld dabei am Ende rausspringt, hängt vom Fahrzeug, Einkommen und von der Familiengröße ab. Wie das genau aussieht, hat Astrid Fronja mit der Leiterin der NTV-Wirtschaftsredaktion Frauke Holzmeier besprochen. Frauke, schön, dass du da bist. Seit heute kann man die Prämie beantragen. Was muss man da alles einreichen? Was benötigt man? Es ist schon ein bisschen Papierkram, wie sollte es auch anders sein in Deutschland. Es geht erstmal bequem online, aber man braucht eine sogenannte Bund-ID, das ist ein digitales Nutzerkonto beim Bund und dann auch eine Online-Ausweisfunktion oder sein digitales ELSTER-Zertifikat. Also das ist erstmal das Erste. Außerdem natürlich die Rechnung vom E-Auto oder den Leasingvertrag, damit man natürlich die Kosten nachweisen kann. Auch Einkommenssteuererklärungen, also mindestens zwei, also ein bisschen was an Papierkram muss man sich schon zusammensuchen. Aber es lohnt sich vielleicht. Bis zu 6.000 Euro Prämie ist drin. Das klingt wirklich viel. Für wen kommt das in Frage? Denn da spielen ja einige Kriterien mit rein. Ja, da spielen in der Tat einige Kriterien mit rein. Man kann sagen, wer als Single bis 80.000 oder ab 81.000 Euro Haushaltseinkommen hat, der ist nicht mehr förderberechtigt. Und bei Paaren mit zwei Kindern sind es bei 90.000 oder über 90.000 Euro bekommt man keine Förderung. Wer bis zu 45.000 Euro im Jahr an Einkommen hat und keine Kinder im Haushalt hat, bekommt 5.000 Euro Förderung. Wer ein Kind im Haushalt hat, der dann ist bei 5.500 Euro. Und mit zwei Kindern ist man eben, du hast es schon gesagt, bei der Maximalprämie von 6.000 Euro, wie gesagt, wenn man eben 45.000 Euro Haushaltseinkommen hat. Ja. Der Brustbruttogehalt spielt also eine Rolle und natürlich fragt man sich immer auch angesichts der Preise an der Tankstelle, angesichts der Preise für Elektrostrom, lohnt es sich wirklich mittlerweile auf ein E-Auto zu setzen oder ist der Verbrenner, zumindest wenn man auf Preise schaut, immer noch die bessere Wahl? Ja, vielleicht ganz kurz noch, weil du Brutto gesagt hast, in der Tat bitte einmal in der Einkommenssteuererklärung schauen. Freibeträge werden noch abgezogen. Also das ist nochmal ganz wichtig. Also es ist tatsächlich dann nochmal ein geringeres Einkommen tatsächlich. Also nur das, was tatsächlich versteuert werden muss. Lohnt es sich? Das kommt natürlich immer darauf an, wie so das eigene Fahrverhalten ist. Wir haben im vergangenen Jahr beobachtet, dass der Preis für Elektroautos noch mal deutlich nach unten gegangen ist. Da haben wir tatsächlich gesehen, dass die sich zum Verbrenner sehr angenähert haben. Also das ist ja etwas, worauf wir lange gewartet haben. Jetzt ist es natürlich so, durch den Iran-Krieg ist der Run auf Elektroautos noch mal deutlich angezogen. Sprich, weil eben die Spritpreise so hoch sind, dass man da nicht mehr so viel Spielraum hat, wenn man ein Elektroauto kauft oder liest. Also es gibt nicht mehr so viel Spielraum, dass die Händler sagen, ja komm, ich gebe dir jetzt noch mal so und so viel Rabatt. Was das eigene Fahrverhalten betrifft, klar, in der Regel ist ein Elektroauto günstiger, auch alleine wegen der Steuer. Man muss natürlich ein bisschen besser planen, durchladen und so. Ganz genau. Dankeschön, Frauke. Von der Ladesäule jetzt an die Zapfsäule. Und das dürfte viele Verbraucher ärgern. Fast jede fünfte Tankstelle verstößt offenbar gegen die neu eingeführte 12-Uhr-Tankregel. Das zeigt eine Auswertung des Verbraucherdienstes Mehr Tanken. Danach erhöhten fast 3.000 von gut 15.000 Tankstellen ihre Preise zu unerlaubten Zeiten. Am höchsten war die Quote dabei in Bayern. Dabei dürfen Tankstellen bereits seit April ihre Preise nur einmal am Tag um 12 Uhr anheben. Wer hingegen die Preise senken will, kann das immer machen. Und jetzt zum nächsten Thema, rein in die Unternehmenswelt. Deutschlands Gründer sind so jung wie nie. Das ist das Ergebnis einer Studie der Förderbank KfW. Im vergangenen Jahr waren nach der Untersuchung 40 Prozent der Gründer in Deutschland unter 30 Jahre alt. Und gleichzeitig gründen immer mehr Menschen neben ihrer eigentlichen Arbeit. Die Zahl der Gründungen im Nebenerwerb ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr um gut ein Viertel gestiegen. Patrick D. Wayne hat über diese Entwicklungen mit dem KfW-Chefvolkswirt Dirk Schumacher gesprochen. Herr Schumacher, 96.000 Gründerinnen und Gründer im Jahr 2025. Ist das eine gute Nachricht und geht es jetzt eigentlich bei den jungen Menschen wieder aufwärts? Wie schätzen Sie die Zahlen ein? Das ist eine gute Nachricht. Je mehr Gründungen, desto besser. Allerdings muss man auch sagen, dass dahinter ein makroökonomisches Phänomen ist. Mit anderen Worten, die Stagnation der Volkswirtschaft, die Tatsache, dass der Arbeitsmarkt etwas schlechter läuft, ist ein Grund vermutlich, warum die Anzahl der Gründungen nach oben gegangen ist. Was für Motive haben denn Gründerinnen und Gründer? Ist das, dass man neben dem Hauptjob noch so einen Nebenjob aufbaut? Weil wir haben gesehen, 70% der Gründungen sind nebengewerblich. Ja, bei den Nebenerwerbsgründungen ist es tatsächlich so, wenn wir sich fragen, was ist das Motiv? Ein zusätzliches Einkommen zu generieren, ist der Hauptgrund, sich zu verwirklichen. Und andere Sachen spielen auch eine Rolle. Aber das ist mit Abstand der wichtigste Faktor. Weil es so junge Menschen sind, 40% sind unter 30, könnte man ja sagen, dass der Arbeitsmarkt etwas atmet. Man will mehr ausprobieren, aber die Sicherheit des sicheren Einkommens möglicherweise nicht verlieren. Ist das auch das, was Sie feststellen, was man aus den Zahlen heraus bestellieren kann? Bei der Nebenerwerbsgründung ist es vermutlich auch ein Motiv, dass der Arbeitsmarkt schlechter wird und man testen möchte, wie ist das eigentlich, eine Alternative zu haben. Was den Rückgang des Durchschnittsalters angeht, ist es leider so, dass das ein statistischer Zufall ist, wenn man so will, weil die Bevölkerung altert und damit die Neigung derjenigen, die älter werden, zu gründen abnimmt, schweizt. Ganz automatisch heißt das, dass die noch übrig sind, im Schnitt jünger sind. Da kann man nicht davon ablesen, dass jüngere Menschen öfter gründen. Eine Sache, die die Statistik aber auch parat hält, ist, dass v.a. Frauen immer weniger gründen. Was sind die Gründe dafür? Wir haben einen Rückgang bei den Gründerinnen gesehen. Der ist allerdings noch im Rahmen der normalen Volatilitätsschwankung. Da würde ich noch nicht zu viel reininterpretieren. Aber es stimmt, wir haben auch keinen Trend nach oben gesehen. Frauen gründen im Schnitt weniger als Männer. Das ist bedauerlich. Aber das beobachten wir schon eine ganze Weile so. Was sind da Gründe? Ich würde gerne noch mal ein bisschen einsteigen, um das besser zu verstehen. Sind das fehlende Netzwerke, ist das fehlende Absicherungen? Sind das möglicherweise Schwierigkeiten, um einen Kredit zu bekommen oder eine Finanzierung? Meine Vermutung wäre, ich kann da wirklich auch nur spekulieren, weil die Daten da nicht genug hergeben, ist mangel an Rollenvorbildern. Möglicherweise sich nicht zutrauen, dass Männer eher dazu neigen, sich zu überschätzen ihre Fähigkeiten und dadurch den Sprung eher schaffen. Bei Zugang zu Krediten zeigen unsere Daten Allerdings kein Hinweis, dass da Frauen schlechter gestellt sind als Männer. Also eher ein kulturelles Problem und jetzt kein statistisch ablesbares. Was man statistisch aber ablesen kann, Herr Schumacher, ist, dass wir Menschen mit einer Einwanderungsgeschichte sind, mit Migrationshintergrund, die eine Gründungsneigung haben. Woher kommt die? Auch da ist die Datenlage nicht ganz eindeutig, aber ich würde vermuten, auch da spielt Rollenvorbild einen entscheidenden Faktor, dass innerhalb dieser Segment der Bevölkerung öfters gegründet wird. Heißt das, Leute auch öfters gründen, weil sie jemanden kennen, der schon bereits gegründet hat. Also eine sich selbst verstärkende Dynamik. Gleichzeitig ist es so, Gründungen und Startups, das darf man nicht miteinander verwechseln, aber sieht es denn bei den Startups genauso gut aus wie bei den Gründungen vom Trend? Deutlich besser. Also bei den Start-ups, das sind Unternehmen, die innovativ sind und schnell wachsen, sehen wir über die letzten 10 Jahre einen massiven Anstieg. Da haben wir so 2.500, 3.000 im letzten Jahr gehabt. Das waren vor 10 Jahren deutlich weniger, unter 1.000. Das ist die gute Nachricht. Die spielen aber insgesamt von der Anzahl her eine kleine Rolle. Makroökonomisch allerdings, für den mittleren Sicht, ist das ganz wichtig, weil das sind die neuen Champions von morgen. Dann hoffen wir mal, dass die sich auch entfalten und hier skaliert werden können. Herr Schumacher, ich danke Ihnen vielmals für das Interview. Und zum Schluss geht's ab in den Urlaub. Zumindest thematisch. In Berlin hat heute nämlich der Tourismusgipfel stattgefunden. Ganz sonnig sind die Themen da aber nicht. Die Branche steht aktuell vor großen Herausforderungen. Globale Krisen wie der Nahostkrieg und gestiegene Kerosinpreise belasten die Unternehmen. Da stellt sich die Frage, was bedeutet das für den Tourismus und wie können Verbraucher in dieser Situation sparen? Nadine Janz hat darüber mit Sören Hartmann gesprochen. Vor knapp zwei Monaten lagen viele Flughafen Drehkreuze brach. Herr Hartmann, inwieweit wirkt sich das denn immer noch auf das Reiseverhalten der Deutschen aus? Naja, das mit den Drehkreuzen ist die eine Sache. Das andere Sache, dass wir ja sozusagen damit in eine Krise gekommen sind. Gott sei Dank kann man eins sagen, das Reiseverhalten ist ungebrochen. Die Leute wollen in den Urlaub, sie wollen reisen, aber sie sind natürlich zum Teil einfach verunsichert. Was dazu führt, dass viele Leute kurzfristiger buchen, um einfach einen Zeitraum zu haben vor sich, den sie einschätzen können. Das zweite ist, einige Leute durch die aktuelle Situation, die Kosten steigen, sparen. Also 40 Prozent der Deutschen sagen, sie wollen diesmal im Urlaub mehr Geld sparen wie im letzten Jahr. Und das Dritte ist, sie wollen abgesichert sein. Das heißt, der Trend zur Pauschalreise ist ganz deutlich. Und viertens, die Leute wechseln teilweise die Destination. Europa ist der große Gewinner, aber natürlich auch Deutschland. Inwieweit sagen Sie der große Gewinner? Was sehen Sie denn da für Verschiebungen? Ja, es sind Verschiebungen einmal von Asien. Sie haben eben über das Drehkreuz gesprochen. Das Drehkreuz war lange gebrochen und damit haben sich die Leute nicht mehr für Asien entschieden, großenteils. Das heißt, ein Teil ist praktisch in den Westen gegangen, in Richtung Karibik, aber viele Leute sind eben im Mittelmeerraum geblieben, um einfach näher dran zu bleiben. Und viele Leute bleiben auch dieses Jahr in Deutschland. Wenn ich jetzt meinen Urlaub buchen möchte, worauf muss ich denn achten, um vielleicht auch Geld zu sparen? Es gibt ja die wunderbaren Tarife erstmal, die man umsonst stornieren kann. Das bringt im Grunde genommen die höchste Kalkulierbarkeit. Wenn Sie sparen wollen, naja, da bieten sich gewisse Destinationen an. Es gibt einfach Destinationen, die haben ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wie zum Beispiel Bulgarien, Tunesien. Die erleben gerade eine Renaissance, weil die Türkei und Ägypten weniger gebucht werden. Also die richtige Destillationswahl, der richtige Zeitpunkt sicherlich. Also umso länger man bucht, umso mehr kann man normalerweise sparen. Jetzt sicherlich auch wieder kurzfristig, also kurzfrist, last minute, wird auch sicherlich wieder ein großer Markt werden. Der Rheinkrieg ist ja nach wie vor nicht gelöst. Kann man denn ausschließen, dass es nochmal zu solchen Sperrungen von solchen Flughafen-Drehkreuzen kommen wird? Nein, das kann ich Ihnen natürlich nicht sagen. Also ich kenne natürlich die Region sehr, sehr gut. Ich kann Ihnen aber nicht sagen, wie die politischen Verhältnisse sich demnächst regulieren, wie diplomatisch jetzt miteinander umgegangen wird, wie schnell das Ganze vorbei ist. Ob da nochmal ein Angriff des Iran zum Beispiel auf die Emirate passiert oder nicht, könnte ich heute nicht voraussagen. Ich glaube, das kann niemand. Das heißt, man kann auch Flugreisenden eben nicht gewährleisten, dass die Flüge so stattfinden werden, wie sie gebucht sind? Naja, die werden schon erstmal so stattfinden, wie sie gebucht sind. Es sei denn, es passiert eben irgendetwas. Aber das gilt ja für die ganze Welt und das gilt schon immer. Wenn eine Krise passiert, müssen wir alle umdenken, flexibel sein. Und dann sind Sie eben bei einem Reiseveranstalter zum Beispiel sehr gut aufgehoben, der dann mit Ihnen zusammen darüber reden kann oder besprechen kann, wo Sie dann hinfahren. Sie haben im letzten Jahr gesagt, hier bei der Rede, die neue Bundesregierung, die war zu dem Zeitpunkt knapp einen Monat im Amt. Die muss ein Erfolgsmodell werden. Jetzt, knapp ein Jahr später, ist sie das dann geworden? Naja, für die Touristikbranche haben wir sicherlich nochmal einen bisschen anderen Blick drauf. Ich hatte damals sehr viel Hoffnung und wir werden jetzt natürlich von der Realität ein bisschen eingeholt. Es sind ja einige Dinge zwischendurch passiert, aber ganz konkret hat die Bundesregierung für uns zwei sehr wertvolle Dinge gemacht. Sie hat einmal die Gewerbesteuer auf die Getränke in der Gastronomie abgesenkt. Das war ein sehr wichtiger Punkt für uns, um die Kosten gering zu halten. Und das Zweite ist, dass sie die Luftverkehrssteuer wieder auf ein, ich würde mal sagen, passenderes Niveau gebracht haben. Also zwei Schritte in unsere Richtung, aber es sind noch eine ganze Menge Dinge, die wir noch zusammen besprechen müssen in der Zukunft, um wirklich zusammen dann auch zukunftsfähig zu bleiben, eben als eine der größten Branchen Deutschlands. Was konkret sollte da noch besprochen werden? Wir müssen über Steuerentlastung sprechen. Wir müssen darüber sprechen, wie wir die Verbraucher, aber auch die Unternehmen vor den hohen Treibstoffpreisen nicht nur schützen, sondern absichern. Also zum Beispiel muss man darüber sprechen, ob man den Tankrabatt, der jetzt bis Ende Juni gilt, nicht auch verlängert, insbesondere über die Ferienzeit hinaus. Wir werden darüber sprechen müssen, ob die Kerosinvorräte, die wir haben, möglicherweise freigegeben werden. Es gibt ganz viele Möglichkeiten, die aktuell sind, aber dann gibt es natürlich auch langfristige Dinge, Abbau von Bürokratie. Wir müssen darüber nachdenken, wie wir die Arbeitszeiten flexibilisieren. Ein ganz großes Thema wird ja auch momentan aktuell diskutiert. Dafür braucht man das Arbeitsministerium, denn wer Freizeit genießen will oder Urlaub genießen will, der will das natürlich nicht während der Arbeitszeit, sondern zu anderen Zeiten. Und dazu braucht man Flexibilität. Die haben wir in Deutschland kaum noch. Also insofern ganz, ganz wichtig, das für uns aufzubrechen. Und der vierte Punkt ist, dass wir die Konnektivität nach Deutschland, aber auch von Deutschland weg und auch innerhalb von Deutschland wieder stärker strukturieren und besser machen. Und dafür gibt es ja auch ein großes Investitionsvolumen und darüber müssen wir jetzt mal sprechen, wie wir das sozusagen zuordnen. Das war unser Blick auf die aktuellen Nachrichten aus der Wirtschaft für den Moment. Wir hören und lesen uns wieder bei NTV, in der App, im TV oder hier im Podcast.