Latest / Der Google Ads 1x1 Podcast - Insights & Tipps vom SEA Experten Daniel Rakus / #009 Google Ads 1x1 Podcast: Erfolgreiche Google Ads Kampagnen: Tipps und Tricks für Anfänger und Profis
Transcript
- 0:04Google Ads, die zuverlässig Kunden und Umsatz bringen. Das ist das,
- 0:09was alle Unternehmen möchten.
- 0:11In diesem Podcast erfährst du, wie du Google Ads rentabel für dich und dein Unternehmen einsetzt.
- 0:17Der Google Ads 1x1 Podcast.
- 0:20Insights und Tipps vom SEA-Experten. Mit deinem Gastgeber Daniel Rakus.
- 0:29Willkommen zurück zu einer weiteren Episode von Google Ads 1x1.
- 0:34Heute sprechen wir über die Kampagnenerstellung. Ich zeige euch Tipps und Tricks
- 0:38und häufige Fallen bei der Erstellung von Google Ads Kampagnen.
- 0:41Egal ob du ein Anfänger oder ein erfahrener Nutzer bist, diese Einblicke können
- 0:45dir helfen, deine Kampagnen zu optimieren und häufige Fehler zu vermeiden.
- 0:49Oft sind es nur Kleinigkeiten, die zwischen einer erfolgreichen und einer nicht
- 0:53erfolgreichen Kampagne entscheiden.
- 0:55Also, lass uns direkt loslegen. Wer heute in der Online-Welt mitspielen will,
- 0:59kommt an Suchmaschinen-Riese Google nicht vorbei.
- 1:02Das hat Google zu einem der profitabelsten Unternehmen der Welt gemacht.
- 1:05Es sei den Aktionären gegönnt.
- 1:07Aber auch du willst natürlich von Google profitieren und nicht nur hohe Ausgaben
- 1:11damit verbinden, sondern im besten Fall Google als Hebel bzw.
- 1:16Marketingkanal für mehr Umsatz nutzen. Deshalb findest du hier Praxistipps,
- 1:20die dir dabei helfen, teure Google-Ads-Fehler bei der Kampagnenerstellung zu verhindern.
- 1:24Worauf sollte man also nun bei der Kampagnenerstellung bzw.
- 1:28Bei den Kampagnen-Einstellungen besonders achten? Bei den Kampagnen-Einstellungen
- 1:32in Google Ads gibt es mehrere wichtige Aspekte, die berücksichtigt werden sollten,
- 1:36um die Kampagnenleistung zu maximieren.
- 1:38Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die du bei der Kampagnenerstellung achten solltest.
- 1:431. Kampagnen-Typ und Kampagnen-Ziel Wähle den richtigen Kampagnen-Typ.
- 1:49Das heißt Suchnetzwerk, Display-Netzwerk, Shopping, Video, App-Kampagnen und so weiter.
- 1:55Und wähle diesen Kampagnentyp basierend auf deinen Zielen.
- 1:59Mehr dazu hast du ja in der letzten Folge vom Google Ads 1x1 Podcast gehört.
- 2:04Als zweites definiere deine Kampagnenziele. Lege also klare Ziele fest,
- 2:08welche du mit dieser Kampagne erreichen möchtest.
- 2:10Zum Beispiel Website-Traffic, also reine Klicks, Leads und Conversions,
- 2:15Verkäufe, Markenbekanntheit oder auch App-Installationen.
- 2:20Wenn du den Kampagnen-Typ und das Ziel festgelegt hast, geht es im zweiten Schritt
- 2:24um das Budget und die Gebotsstrategie.
- 2:27Lege also zunächst dein Tagesbudget fest.
- 2:30Bestimme ein angemessenes Tagesbudget, das deinen Marketing-Zielen und deinem
- 2:34Gesamtbudget entspricht.
- 2:36Im zweiten Schritt wählst du dann die richtige Gebotsstrategie.
- 2:39Wähle auch hier eine Strategie, die zu deinem Ziel passt.
- 2:42Zum Beispiel manuelle CPC-Gebote, Ziel-CPA, Ziel-ROAS, Maximieren von Klicks
- 2:48oder Maximieren von Conversions.
- 2:50Mehr dazu in Folge 3 von meinem Podcast. Hier habe ich bereits über die verschiedenen
- 2:55Gebotsstrategien gesprochen.
- 2:57Punkt Nummer drei ist dann die Zielregion bzw.
- 3:01Standort, an dem du deine Anzeigen schalten möchtest und die Sprachen,
- 3:04auf die du deine Anzeigen ausspielen möchtest.
- 3:07Gehen wir zunächst auf die geografische Ausrichtung, also den Standort.
- 3:11Hier kannst du die geografische Region definieren, in denen deine Anzeige ausgespielt werden soll.
- 3:17Das kann natürlich von global, also vielleicht sogar weltweit,
- 3:21bis sehr spezifisch lokal, sogar auf Postleitzahlenebene geschehen.
- 3:25Und hier musst du dir einfach Gedanken machen, wo macht es Sinn,
- 3:28dass deine Anzeigen ausgespielt werden.
- 3:31Zum Beispiel als deutschsprachiger Online-Shop macht es sicherlich Sinn,
- 3:34deine Anzeigen in Deutschland, Österreich und Schweiz auszuspielen.
- 3:38Wenn du allerdings ein Dienstleister bist, der nur vor Ort oder in einem gewissen
- 3:42Radius tätig ist, dann macht es natürlich nur Sinn, deine Anzeigen auch in diesem Radius anzuzeigen.
- 3:48Ein großer Fehler, der also hier schon bei der Anzeigenerstellung passieren
- 3:51kann, ist, dass du deine Anzeigen eigentlich vielleicht nur in einem gewissen
- 3:55Radius ausspielen willst, aber aus Versehen die Standardeinstellung also zum
- 4:00Beispiel ganz Deutschland stehen lässt.
- 4:02Das heißt, dein Werbebudget würde hier dann in Regionen verwendet werden,
- 4:06die für dich gar nicht relevant sind.
- 4:08Als kleines Beispiel, du bist Zahnarzt in München und möchtest einfach nur um
- 4:13deinen Stadtteil in einem Umkreis von 10 Kilometer die Anzeigen schalten.
- 4:17Du achtest aber nicht auf die geografische Ausrichtung bei der Erstellung der
- 4:20Kampagnen und schaltest deine Anzeigen für deine Zahnarztdienstleistungen nur in Deutschland weit.
- 4:25Und das bringt dir natürlich nichts. Und in dem Fall wird wahrscheinlich 95
- 4:29Prozent deines Werbebudgets in der falschen Region verwendet.
- 4:33Der nächste Aspekt ist dann die Wahl der richtigen Sprache deiner Zielgruppe.
- 4:37Wähle also die Sprache aus, die deine Zielgruppe in der Regel spricht und stelle
- 4:41sicher, dass deine Anzeigen und Keywords in diesen Sprachen auch wirklich relevant sind.
- 4:46Auch hier gibt es wieder einige Fallstricke. Zunächst muss man sagen,
- 4:50dass Google die Sprache eines beliebigen Nutzers, der sucht,
- 4:54anhand von mehreren Faktoren bestimmt.
- 4:56Einer der Hauptfaktoren ist allerdings die eingestellte Sprache in den Google-Services
- 5:01dieses Nutzers. Ein Punkt, der aus meiner Sicht hier sehr wichtig ist,
- 5:04ist, dass man oft die englischsprachigen Nutzer nicht mit in die Kampagne einschließt.
- 5:10Es gibt aber in Deutschland viele deutsche Muttersprachler, die in ihren Google-Einstellungen
- 5:14Englisch als Sprache gewählt haben oder auch in ihrem Arbeitsalltag einfach
- 5:18häufig Englisch verwenden, wenn sie zum Beispiel bei Google suchen.
- 5:21Und diese Nutzer würde man jetzt im Zweifel mit der Einstellung nur Deutsch nicht targetieren.
- 5:28Es macht aber aus meiner Sicht durchaus Sinn, diese Nutzer auch mit ins Targeting
- 5:32aufzunehmen, also Englisch als Sprache mit auszuwählen.
- 5:36Man hat hier den großen Vorteil, dass man bei einer Keyword-basierten Suche,
- 5:39also vor allem bei Textanzeichen im Suchnetzwerk, den ersten Filter durch das Keyword hat.
- 5:44Und wenn das Keyword ein deutsches ist, kann ich auch davon ausgehen,
- 5:48dass derjenige Deutsch versteht.
- 5:50Komme ich zurück zu meinem Beispiel mit dem Zahnarzt aus München.
- 5:53Wenn also nun ein Suchender in München nach einem Zahnarzt München bei Google
- 5:58suchen würde, kann ich davon ausgehen, dass dieser Deutsch versteht,
- 6:02weil er ja auf Deutsch sucht, auch wenn er in seinen Google-Einstellungen vielleicht
- 6:05Englisch hinterlegt hat.
- 6:07Und so würde ich ihn mit einer rein deutschen Spracheinstellung gar nicht erst targetieren können.
- 6:12Es macht also, wenn man deutsche Keywords verwendet, durchaus Sinn,
- 6:16auch als Spracheinstellung Englisch zu verwenden.
- 6:19Kommen wir als viertes zu den sogenannten Netzwerkeinstellungen.
- 6:22Hier gibt es zwei Optionen.
- 6:24Erstens, ob du deine Anzeigen auch im Google-Partner-Netzwerk schalten möchtest
- 6:28und zweitens, ob deine Search-Anzeigen, also deine Text-Anzeigen,
- 6:33auch im Display-Netzwerk erscheinen sollen.
- 6:35Ich gebe dir für beide Fälle meine Tipps mit.
- 6:38Bei der ersten Option, also ob deine Text-Anzeigen auch im Partner-Netzwerk
- 6:42aktiv sein sollen, würde ich ein bisschen differenzieren, ob du ein B2B- oder ein B2C-Angebot hast.
- 6:47Bei einem B2B-Angebot macht es aus meiner Sicht wenig Sinn, diese auch im Partnernetzwerk zu schalten.
- 6:54Das Partnernetzwerk sind nämlich Webseiten wie web.de, gmx.de,
- 6:58t-online.de und so weiter.
- 7:01Und auf diesen Seiten wird in der Regel nicht nach B2B-Dienstleistungen gesucht.
- 7:05Das zeigen auch unsere Erfahrungen aus tausenden von Kampagnen.
- 7:09Wenn du allerdings ein B2C-Angebot hast, also quasi einen Online-Shop oder einen
- 7:13Dienstleister bist, der Produkte oder Dienstleistungen für den Endverbraucher
- 7:17anbietet, dann kann es durchaus Sinn machen, die Partner-Webseiten auch mit reinzunehmen.
- 7:21Denn hier wird auf Seiten wie web.de oder gmx.de auch von Endverbrauchern gesucht
- 7:26und das zeigen auch unsere Auswertungen aus den Kampagnen.
- 7:30Aber natürlich gilt es in beiden Fällen auch einfach zu schauen, was sagen die Zahlen.
- 7:34Ihr könnt dies also ruhig am Anfang auch mal aktivieren und nach einigen Wochen
- 7:38gucken, wie ist die Performance auf diesen Partner-Werbseiten,
- 7:42macht es Sinn, diese weiter laufen zu lassen oder deaktiviert ihr diese lieber.
- 7:45Bei der zweiten Option, also dem Display-Netzwerk, habe ich eine ganz klare
- 7:50Meinung hinsichtlich aller Anzeigen.
- 7:51Ich würde diese Option nie aktivieren.
- 7:54Es ist nämlich so, dass eure Textanzeigen im Display-Netzwerk von Google quasi
- 7:59überall ausgespielt werden können, können auch im Zweifel ein hoher Kostenfaktor
- 8:03sein, da Google diese Option quasi ausnutzt.
- 8:06Und wenn Google euer Budget nicht in der normalen Suche ausgeben kann,
- 8:10eure Textanzeigen einfach im Display-Netzwerk irgendwo ausspielt,
- 8:13bei einer Zielgruppe, die für euch vielleicht gar nicht relevant ist.
- 8:16Außerdem sehen diese Textanzeigen im Display-Netzwerk meistens nicht so gut aus.
- 8:21Also wenn ihr wirklich ins Display-Netzwerk mit euren Anzeigen gehen wollt,
- 8:24dann erstellt ordentliche Banner, macht eine getrennte Display-Kampagne,
- 8:28dann hat das Ganze Hand und Fuß und sieht sauber aus.
- 8:31Und kann auch natürlich besser targetiert werden und die Anzeigen erscheinen
- 8:35nur bei den Nutzern, die für euch wirklich relevant sind.
- 8:38Also nochmal zusammengefasst, die erste Option mit den Partner-Webseiten könnt ihr ausprobieren.
- 8:43Ich würde ein bisschen differenzieren, bei B2B macht es eher wenig Sinn,
- 8:46bei B2C kann man es durchaus mal testen und die zweite Option mit dem Display-Netzwerk
- 8:51würde ich an eurer Stelle einfach deaktivieren.
- 8:53Kommen wir zum fünften Punkt, der Geräteausrichtung. Das heißt,
- 8:56hier könnt ihr festlegen, auf welchen Gerätetypen eure Anzeigen eigentlich erscheinen sollen.
- 9:03Es gibt hier die Differenzierung zwischen Desktop, also das sind feste Computer
- 9:06und Laptops, Mobilgeräte, also Smartphones und so weiter und Tablets,
- 9:12also die klassischen Tablets wie iPad und so weiter.
- 9:14In manchen Kampagnenarten gibt es auch noch die Einstellungsmöglichkeit für Smart TVs.
- 9:19Allerdings haben diese so einen geringen Anteil, dass sie jetzt hier in dieser
- 9:23Podcast-Folge keine große Rolle spielen sollen.
- 9:25Ihr könnt nun also auswählen, auf welchem Gerätetyp ihr eure Anzeigen ausspielt.
- 9:29Das heißt, ihr könnt die einzelnen Gerätetypen auch an- und ausschalten.
- 9:33Ihr könntet zum Beispiel sagen, ich möchte meine Anzeige gar nicht auf Handys
- 9:37ausspielen und würde das in dem Fall einfach deaktivieren.
- 9:41Ihr habt aber im zweiten Schritt auch noch die Möglichkeit, sogenannte Gebotsanpassungen vorzunehmen.
- 9:46Das hängt ein bisschen davon ab, welche Gebotsstrategie ihr verwendet.
- 9:49In manchen Gebotsstrategien ist das nicht möglich, weil hier der Algorithmus
- 9:52von Google das selbst entscheidet. Aber zum Beispiel bei manuellen CPC oder
- 9:56bei Klicks maximieren, könnt ihr diese Gebotsanpassungen selbst vornehmen.
- 10:00Was bedeutet nun eigentlich Gebotsanpassung vornehmen?
- 10:03Ihr könnt quasi sagen, dass ihr auf einen bestimmten Gerätetyp wie Mobilgeräten,
- 10:07also Handys, weniger bieten wollt als auf den anderen Gerätetypen.
- 10:12Das heißt, ihr könnt hier mit diesen Gebotsanpassungen den Traffic auch ein bisschen steuern.
- 10:16Ihr könnt sagen, ihr wollt mehr Besucher von Desktopgeräten,
- 10:20ihr wollt weniger von Handys oder eben genau andersrum. Und das kann man durch
- 10:24diese Gebotsanpassungen, die man im Prozentbereich vornimmt, gut steuern.
- 10:28Auch hier wieder ein kleiner Tipp von mir aus meiner Erfahrung dazu.
- 10:32In der Regel ist es so, dass B2B-Angebote auf Desktop-Geräten,
- 10:37also festen Geräten, wie sie in einem Büro zum Beispiel verwendet würden,
- 10:40besser funktionieren als auf Handys und Smartphones.
- 10:44Andersrum kann es sein, dass B2C-Angebote wieder auf Smartphones und Handys
- 10:48besser funktionieren. Das ist aber wirklich nur eine grobe Tendenz,
- 10:51wie es im Durchschnitt ist.
- 10:52Im einzelnen Fall kann das natürlich abweichen und es liegt natürlich auch noch
- 10:56an mehr Faktoren, zum Beispiel wie eure Webseite überhaupt auf einem Handy dargestellt
- 11:01wird, wie sie auf einem Computer dargestellt wird, ob es dort große Unterschiede gibt.
- 11:05Wenn zum Beispiel eure Webseite nicht responsive ist, also nicht auf einem Handy gut dargestellt wird,
- 11:10dann wird natürlich die Leistung auf einem Handy dementsprechend auch schlechter
- 11:14sein und es macht vielleicht Sinn, dass ihr eure Anzeigen sogar dann gar nicht
- 11:17auf dem Handy schaltet, sondern nur auf den Desktop-Geräten.
- 11:20Aber auch hier kann ich euch ähnlich wie bei den Google Partner Webseiten den
- 11:25Tipp geben, probiert das Ganze mal aus,
- 11:27lasst es am Anfang ohne Gebotsanpassung auf allen Geräten ausspielen und ihr
- 11:32könnt dann nach einigen Wochen die Performance auf den einzelnen Geräten verfolgen
- 11:36und ihr seht auch, wo kam der Traffic eigentlich her.
- 11:38Sehr oftmals ist es so bei B2C-Angeboten, dass 90 oder über 90 Prozent des Traffics
- 11:44sowieso von Smartphones kommt und dann könnt ihr sagen,
- 11:46okay, ich möchte vielleicht den Traffic ein bisschen umlenken durch die Gebotsanpassungen
- 11:51oder ich möchte auf Basis der Zahlen, die bisher reinkamen, einfach sagen,
- 11:55okay, ich möchte meine Anzeigen gar nicht mehr auf einen bestimmten Gerätetyp schalten.
- 11:59Kommen wir zum sechsten wichtigen Punkt, den Anzeigenerweiterungen.
- 12:03Und diese sind aus meiner Sicht wirklich extrem wichtig, denn diese können eure
- 12:07Textanzeigen im Zweifel bis zu doppelt so groß machen, wie sie eigentlich dargestellt werden.
- 12:13Das heißt, nutzt diese Anzeigenerweiterungen wie zum Beispiel Sidelinks,
- 12:18Callouts, Standorterweiterungen, Anruferweiterungen und so weiter,
- 12:23um zusätzliche Informationen zu bieten und auch die Klickrate zu erhöhen.
- 12:27Denn wenn eure Anzeige natürlich größer dargestellt wird durch diese ganzen Erweiterungen.
- 12:32Steigt automatisch die Klickrate, da eure Anzeige ja auffälliger ist und mehr
- 12:36Platz in der Google-Suche einnimmt.
- 12:38Zu den einzelnen Anzeigenerweiterungen, davon gibt es circa 10 bis 12 Stück,
- 12:42werde ich auch nochmal eine gesonderte Podcast-Folge aufnehmen und euch zeigen,
- 12:47welche Erweiterungen wirklich für welchen Business-Typ relevant sind und was
- 12:52ihr dort genau beachten müsst.
- 12:53Als kleiner abschließender Tipp zu den Anzeigenerweiterungen,
- 12:56stellt auf jeden Fall die Relevanz sicher.
- 12:58Das heißt, schaut, dass alle Anzeigenerweiterungen auch wirklich relevant und
- 13:04aktuell sind, keine falschen Informationen enthalten,
- 13:07sondern im besten Fall zusätzliche und ergänzende Informationen beinhalten,
- 13:11die euren Anzeigentext ergänzen und dem Nutzer oder der Nutzerin weitere Informationen
- 13:17geben und zu einem Klick animieren.
- 13:19Die nächste Einstellungsmöglichkeit, Punkt Nummer 7, ist das Zielgruppentargeting.
- 13:23Auch das natürlich ein sehr wichtiger Punkt.
- 13:26Ihr habt natürlich im ersten Schritt das Targeting durch das Keyword selbst
- 13:29in eurer Kampagne, wenn es jetzt um Textanzeigenkampagnen geht.
- 13:33Ihr könnt aber im zweiten Schritt eure Anzeige nicht nur an alle Nutzer,
- 13:37die dieses Keyword suchen, ausspielen, sondern ihr könnt das Ganze auch noch
- 13:41targetieren. Und hier gibt es zum Beispiel die demografischen Merkmale.
- 13:45Das heißt, segmentiere deine Zielgruppe nach Alter, Geschlecht,
- 13:49Einkommen, das geht allerdings nur in den USA, oder anderen demografischen Merkmalen.
- 13:54Und auf diese Art und Weise könnt ihr auch wieder langfristig eure Kampagnen
- 13:58optimieren, indem ihr zum Beispiel nach einigen Wochen schaut,
- 14:01welche Altersklasse schneidet am besten oder am schlechtesten ab,
- 14:04welches Geschlecht schneidet besser ab und könnt so wieder mit diesen Gebotsanpassungen,
- 14:09die wir schon bei den Geräten hatten, spielen und eure Anzeigen in die richtige
- 14:13Richtung lenken bei der Ausspielung auf Google.
- 14:15Als zweiten Punkt beim Zielgruppentargeting gibt es Interessen und Verhalten.
- 14:20Dort könnt ihr zum Beispiel Interessen- und Verhaltensdaten nutzen,
- 14:23um spezifische Zielgruppen anzusprechen.
- 14:26Das heißt, Google gibt euch hier schon bestimmte Cluster vor,
- 14:29also Interessens- oder Verhaltenscluster, die ihr dann auswählen könnt.
- 14:33Zu diesem Punkt werde ich auch in der Zukunft noch eine weitere Podcast-Folge
- 14:37aufnehmen und werde hier nochmal tiefer in die Materie reingehen.
- 14:40Denn das ist wirklich beim Zielgruppentargeting ein sehr mächtiger Punkt,
- 14:44wo ihr nochmal die Performance eurer Anzeigen deutlich verbessern könnt.
- 14:47Kommen wir nun zum achten Punkt und das sind die Keywords und negativen Keywords,
- 14:52einer eurer Grundpfeiler bei der Erstellung von Textanzeigenkampagnen,
- 14:57denn auf Basis dieser Keywords wird eure Anzeige ausgespielt oder eben nicht ausgespielt.
- 15:02Hier ist der erste Schritt, dass man zunächst einmal relevante Keywords für
- 15:05sein Produkt oder seine Dienstleistung auswählt.
- 15:08Das heißt, man führt eine gründliche Keyword-Recherche durch und wählt dann
- 15:12die Keywords aus, die eben, wie gesagt, für das Produkt oder Dienstleistung relevant sind.
- 15:17Die Keywords sind der erste Faktor, auf deren Basis eure Anzeigen überhaupt ausgespielt werden.
- 15:23Das heißt, wenn ihr ein wichtiges Keyword vergessen habt, was eigentlich gut
- 15:27zu eurem Produkt oder Dienstleistung passen würde, wird eure Anzeige im Zweifel,
- 15:32wenn jemand danach sucht, gar nicht ausgespielt, weil ihr dieses Keyword gar nicht verwendet.
- 15:37Also führt hier wirklich eine gründliche Recherche durch. Schaut,
- 15:40dass ihr alle Keywords verwendet, die für euer Produkt oder Dienstleistung relevant sind.
- 15:44Und somit verpasst ihr auch dann keine Anzeigenschaltungen dadurch,
- 15:48dass ihr ein Keyword vergessen habt.
- 15:50Fast genauso wichtig wie die Auswahl der richtigen Keywords ist auch die Auswahl
- 15:55von negativen Keywords. Das wird auch gerne mal vergessen.
- 15:57Das heißt, verwendet auch negative Keywords, um irrelevante Suchanfragen auszuschließen
- 16:02und die Effizienz eurer Kampagnen zu erhöhen.
- 16:06Was sind also nun negative Keywords? Das sind einfach Worte,
- 16:10die, wenn sie jemand sucht, nicht dazu führen sollen, dass eure Anzeige ausgespielt wird.
- 16:16Ich nehme mal ein Beispiel, das häufig verwendet wird als negatives Keyword.
- 16:20Das wäre das Wort gratis oder umsonst.
- 16:22Wenn ihr eine Dienstleistung oder ein Produkt habt, das Geld kostet und eben
- 16:27nicht gratis oder umsonst ist, dann macht es Sinn, alle Suchanfragen auszuschließen,
- 16:31die das Wort gratis oder umsonst beinhalten.
- 16:34Denn ihr habt ja in dem Fall nichts zu verschenken und ihr wollt auch kein Geld
- 16:38ausgeben für Klicks von Leuten, die irgendetwas gratis oder umsonst möchten.
- 16:42Und so könnt ihr mit der richtigen Auswahl von negativen Keywords,
- 16:46davon gibt es im Zweifel auch sehr viele, garantieren, dass die Relevanz eurer
- 16:51Anzeigenausspielung möglichst hoch ist und dass die Conversion Rate am Ende dann steigt.
- 16:55Kommen wir nun zum vorletzten wichtigen Punkt bei der Kampagnenerstellung.
- 16:59Das sind ansprechende Anzeigentexte als Punkt Nummer 10.
- 17:04Schreibe also überzeugende Anzeigentexte, verwende starke Handlungsaufforderungen,
- 17:09die sogenannten Call-to-Actions und hebe deine Alleinstellungsmerkmale hervor.
- 17:13Teste auch verschiedene Anzeigentexte, um herauszufinden, welche am besten funktionieren.
- 17:18Und hier macht es auch Sinn, auch mal die Konkurrenz ein bisschen zu recherchieren.
- 17:22Was verwenden diese für Anzeigentexte und wie könnt ihr es vielleicht besser
- 17:26machen, zum Beispiel auch mit dem Einsatz von verkaufspsychologisch optimierten
- 17:30Texten, die dann einfach besser sind als die von eurer Konkurrenz.
- 17:34Auch zum Thema verkaufspsychologisch optimierte Anzeigentexte wird es übrigens
- 17:38in Kürze eine sehr detaillierte Podcast-Folge geben,
- 17:42in der ich nochmal genau in den Aufbau von Responsive Search-Anzeigen reingehe,
- 17:47wie diese als Best Practice aussehen sollen und wie man eben solche verkaufspsychologischen
- 17:52Trigger und Elemente dort sinnvoll einsetzen kann.
- 17:55Und auch wenn das Conversion Tracking erstmal implementiert ist,
- 17:58überprüft trotzdem regelmäßig eure Tracking-Daten, auch um sicherzustellen,
- 18:03dass alles korrekt erfasst wird und es keine Fehler beim Tracking gibt.
- 18:06So, nachdem ich dir nun die elf wichtigsten Punkte, die du bei der Kampagnenerstellung
- 18:10beachten sollst, mitgegeben habe, möchte ich gerne noch auf einige Fallen hinweisen
- 18:15und wie man sie bei der Kampagnenverstellung vermeidet.
- 18:17Falle Nummer eins ist ein zu breites Targeting. Das heißt, wenn du deine Anzeigen
- 18:22an zu viele Menschen ausspielst, die nicht wirklich an deinem Produkt oder deiner
- 18:27Dienstleistung interessiert sind, verschwendest du unterm Strich einfach dein Budget.
- 18:32Vermeide dies, indem du deine Zielgruppen genau definierst und wirklich nur
- 18:36relevante Keywords verwendest. Falle Nummer 2.
- 18:39Ignorieren von negativen Keywords. Ich hatte es eben schon gesagt,
- 18:42wer keine negativen Keywords verwendet, der verschwendet im Endeffekt immer Budget.
- 18:48Viele Werbetreibende vergessen, die negativen Keywords überhaupt einzusetzen.
- 18:51Dadurch können deine Anzeigen bei irrelevanten Suchanfragen erscheinen,
- 18:55was unnötige Kosten verursacht. Überprüfe und aktualisiere regelmäßig deine
- 19:00Liste von negativen Keywords.
- 19:03Falle Nummer 3 Keine regelmäßige Optimierung deiner Ads nach der Erstellung.
- 19:08Google Ads Kampagnen erfordern kontinuierliche Überwachung und Optimierung.
- 19:12Ignoriere deine Kampagne nicht, nachdem du sie einmal aufgesetzt hast.
- 19:15Analysiere die Leistung regelmäßig und nimm notwendige Anpassungen vor,
- 19:19um die Performance in Zukunft zu steigern.
- 19:21Falle Nummer 4 Ist eine falsche Einteilung des Werbebudgets.
- 19:25Ein weiteres häufiges Problem, was ich oft in Kampagnen von Kunden sehe,
- 19:29ist die falsche Budgetverteilung.
- 19:30Setze klare Budgetgrenzen und verteile dein Budget sinnvoll zwischen verschiedenen
- 19:35Kampagnen und Anzeigengruppen, die du erstellt hast.
- 19:37Vermeide es, zu viel Budget auf wenig effiziente und wenig effektive Kampagnen
- 19:43zu setzen und setze den Großteil deines Budgets auf die Kampagnen,
- 19:47die wirklich gut funktionieren,
- 19:48die dir eine gute Rentabilität bringen und versuche diese mit mehr Budget zu skalieren.
- 19:53Und zum Abschluss noch die Falle Nummer 5.
- 19:56Vernachlässigung von mobilen Nutzern.
- 19:59Vernachlässige nicht die mobile Optimierung, vor allem auch die mobile Optimierung deiner Webseite.
- 20:04Immer mehr Nutzer greifen über mobile Geräte auf das Internet zu.
- 20:07Stelle also sicher, dass deine Anzeigen und auch deine Webseite oder Landingpage
- 20:11für mobile Nutzer optimiert sind.
- 20:14Dieser Trend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen und so wird die
- 20:17Ausspielung von Anzeigen auf mobilen Geräten immer wichtiger.
- 20:21So, nachdem ich euch nun viele theoretische Tipps für die Kampagnenoptimierung bzw.
- 20:26Die richtigen Kampagnen-Einstellungen gegeben habe, möchte ich zum Abschluss
- 20:30noch vier Tipps für euch geben.
- 20:31Tipps euch mitgeben, wie ihr Fehler vermeiden könnt und zwar aus der Praxis.
- 20:36Es sind vier Sachen, die ich in der Praxis immer wieder sehe,
- 20:39wenn ich Kampagnen analysiere von Interessenten, die bei uns anfragen.
- 20:43Wir machen da ja eine kostenlose Erstanalyse von Kampagnen und es sind immer
- 20:46wieder die gleichen Fehler, die eigentlich von nicht so erfahrenen Werbetreibenden gemacht werden.
- 20:51Fehler Nummer 1, den ich ganz häufig sehe, ist, Suche und Display-Netzwerk in
- 20:56einer einzelnen Google-Ads-Kampagne vermischen bzw.
- 21:00Zusammenzuverwenden. Google bietet die Möglichkeit, Kampagnen in der Suche und
- 21:03im Display-Netzwerk, d.h.
- 21:05Als Werbeanzeige bzw. Banner auf Webseiten, anzuzeigen.
- 21:10Bei der Erstellung einer Suchkampagne kannst du auch das Display-Netzwerk aktivieren,
- 21:13aber das solltest du vermeiden.
- 21:15Die Erklärung dazu, Nutzer befinden sich in unterschiedlichen Aufmerksamkeitsstadien
- 21:20und nehmen Werbung entsprechend anders wahr.
- 21:22Bei einer Google-Suche erwartet der Nutzer eine direkte Lösung,
- 21:26die durch eine gut platzierte Suchanzeige geboten wird.
- 21:29Beim Lesen von Artikeln oder anderen Inhalten auf Webseiten wird hingegen seltener
- 21:33auf Werbebanner geklickt.
- 21:34Wenn beide Anzeigentypen also dann kombiniert werden, verzerren sich die Click-
- 21:38und Conversion-Raten, was das zielgenaue Erreichen der Zielgruppe auf jeden Fall erschwert.
- 21:43Von daher mein Tipp, wie auch schon vorher in dieser Podcast-Folge genannt,
- 21:48teilt auf jeden Fall Textanzeigen, also Search-Kampagnen und Display-Anzeigen
- 21:52auf und macht zwei verschiedene Kampagnen und setzt diese für den jeweiligen
- 21:58Anwendungszweck sinnvoll auf und vermischt diese beiden nicht in einer Kampagne.
- 22:02Fehler Nummer zwei, den ich häufig in Google Ads-Konten sehe,
- 22:05ist das blinde Vertrauen auf die Keyword-Option weitgehend passend.
- 22:09Über die Keyword-Optionen habe ich ja schon in einer der letzten Folgen gesprochen
- 22:13und hier geht es darum, dass Werbetreibende in ihren Kampagnen die Keywords
- 22:17einfach eingeben und einfach eingeben bedeutet in dem Sinne,
- 22:21sie sind immer im Modus weitgehend passend eingebucht.
- 22:24Besonders Anfänger neigen dazu, weitgehend passend zu wählen,
- 22:27was oft Probleme verursacht, da Google sehr großzügig bei der Interpretation ist.
- 22:32Als kleines Beispiel, bei der Einstellung weitgehend passend kann es passieren,
- 22:36dass bei der Buchung des Keywords Benchmarking, also von einer Unternehmensberatung,
- 22:41die zum Begriff Benchmarking ihre Anzeige schalten möchte,
- 22:44die Anzeige auch ausgelöst wird beim Suchbegriff Benchfliesjacken, also der Market Bench.
- 22:49Ja, und das zeigt schon, wie unterschiedlich die Anzeigen sein können,
- 22:54wenn man die Variante weitgehend passend verwendet.
- 22:57Und oftmals wird dann eben nicht die richtige Anzeige ausgespielt,
- 23:01beziehungsweise nicht zu dem Begriff, den man eigentlich möchte.
- 23:04Fehler Nummer drei ist ein sogenannter Keyword-Eintopf bei der Google Ads Kampagnenstruktur.
- 23:10Ja, same same but different. Dieses Phänomen lässt sich auch bei Google Ads
- 23:14beobachten und kann schnell viel Budget verschwenden.
- 23:18Oft sehen Suchanfragen ähnlich aus, aber der Nutzer hat eine andere Absicht im Kopf.
- 23:23Als Beispiel, es ist ein großer Unterschied, ob jemand iPhone X Preisvergleich
- 23:28oder iPhone X Test eingibt.
- 23:30Bei der ersten Suchanfrage hängt die Kaufentscheidung wahrscheinlich noch vom
- 23:34Preis ab. Bei der zweiten ist der Nutzer vermutlich noch in der Evaluierungsphase.
- 23:38Wenn beide Suchanfragen in einer Anzeigengruppe landen, also die Keywords als
- 23:43Keyword Eintopf in Anführungszeichen in einer Anzeigengruppe verwendet werden,
- 23:47wird der gleiche Anzeigentext für beide angezeigt.
- 23:50Das führt zu geringerer Zufriedenheit bei den Nutzern. Besser ist es,
- 23:54separate Anzeigengruppen für jedes Keyword bzw.
- 23:58Keyword-Cluster zu erstellen, um den Anzeigentext genau an die Suchintention anzupassen.
- 24:03In unserem Beispiel würden wir die Themen Preisvergleich und Test in zwei unterschiedliche
- 24:09Anzeigengruppen packen.
- 24:10Und wir könnten dann für das Keyword mit dem Preisvergleich auch einen Anzeigentext
- 24:15definieren, der auf Preisvergleich ausgerichtet ist.
- 24:18Und im zweiten Fall für das Keyword mit Test einen Anzeigentext definieren,
- 24:23der auf Test ausgerichtet ist.
- 24:25Kommen wir abschließend zum Fehler Nummer 4, den ich auch sehr häufig und sehr regelmäßig sehe.
- 24:31Viele Werbetreibende gehen vor allem am Anfang mit Google Ads nach folgendem
- 24:35Credo vor. Wir testen Google Ads jetzt einfach mal.
- 24:39Und hier kann ich nur ein Zitat von Henry Ford anführen.
- 24:4350% bei der Werbung sind immer rausgeworfen, man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist.
- 24:49Und tja, hätte Henry Ford Google Ads genutzt, dann wüsste er es eigentlich.
- 24:53Denn mit Google Ads kannst du nahezu alles messen und optimieren und weißt,
- 24:57wo dein Werbebudget hinfließt.
- 24:59Das Problem ist aber, oft werden von Anfängern keine konkreten Ziele definiert
- 25:04und einfach drauf losgeworben.
- 25:06Und dann ist messen und optimieren natürlich nicht möglich. Um Budget-Verschwendung
- 25:11zu verhindern, solltest du mindestens das Conversion-Tracking aktiviert haben.
- 25:15Und wenn du zusätzlich noch die Tipps aus dieser Podcast-Folge beachtest,
- 25:19dann bist du schon ganz weit weg von wir testen Google Ads jetzt einfach mal.
- 25:23Wenn ihr übrigens selbst keine Lust, keine Zeit oder keine Ressourcen für das
- 25:27Thema Google Ads habt und eben nicht nach dem Motto, wir testen Google Ads jetzt
- 25:32einfach mal, vorgehen wollt, dann meldet euch gern bei uns.
- 25:35Wir erstellen eure Kampagnen fundiert und mit der Erfahrung aus tausenden Kampagnen,
- 25:41Erstellungen und Optimierungen. Wenn ihr also direkt richtig mit Google Ads
- 25:45losstarten wollt, meldet euch gerne bei uns. Wir helfen euch.
- 25:49Wir melden uns am gleichen Tag.
- 25:50Das war's mit der heutigen Folge des Google Ads 1x1 Podcast.
- 25:54Wenn du Feedback oder Wünsche für neue Themen hast, melde dich gerne direkt bei mir.
- 26:00Und ansonsten vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge.