Latest / Border Allein – Selbstführung für emotional intensive Menschen / #51 - Verhaltensanalysen und andere Sorgen
Transcript
- 0:02Border allein. Das Hörbuch eines Depressiven?
- 0:07Von und mit Sven. Triggerwarnung dieser Podcast
- 0:12enthält sensible Inhalte. Bei manchen Betroffenen kann das
- 0:16negative Reaktionen auslösen. Bitte sei achtsam sollte dies
- 0:19der Fall sein, ansonsten viel Spaß mit Border allein.
- 0:25Herzlich willkommen zu borderline Folge 51 Folge 1 nach
- 0:31dem Jubiläum. Einen wunderschönen guten Tag,
- 0:35liebe Leute oder ja, wie auch immer.
- 0:41Diesmal nicht ganz so gut die Folge, glaube ich, befürchte ich
- 0:46weiß ich. Die.
- 0:51Ach, die Zustände, wie ich sie so schön beschreibe in den
- 0:56letzten Tagen sind irgendwie eher.
- 1:00Ja, so Semi gut, sagen wir es mal so sie sind Semi gut, ja.
- 1:08Ich musste 2 verhaltensanalysen schreiben Verhaltensanalysen
- 1:10schreibt man dann. Wenn man sich.
- 1:16Ein Schaden zugefügt hat, so 2 musste ich schreiben.
- 1:20Wie gesagt, ich ritze nicht oder ich schneide mich nicht, aber
- 1:24ja. Man verletzt sich halt auf
- 1:28andere Art und Weise also bei mir sind es halt Schläge gegen
- 1:32den Kopf zum Beispiel. Darüber hinaus musste ich mein
- 1:37mein Lebensprotokoll schreiben für die Therapie.
- 1:41Das ging erstaunlicherweise gut, aber meine mein mein, mein
- 1:47Befinden momentan aktuell. Seit mehreren Tagen ist halt
- 1:52durchgehend schlecht. Und jetzt stellt sich natürlich
- 1:56die Frage warum warum eigentlich?
- 1:59Ja, ein 2 Gründe kenne ich die ich hier nicht besprechen
- 2:04möchte, weil die einfach zu privat sind, wirklich zu privat
- 2:08und aber die sicherlich ausschlaggebend für.
- 2:14Für die momentane, für die momentane Lage sind.
- 2:18Und? Da merkt man mal wieder, wie
- 2:23hilflos man eigentlich noch ist. Bei allen bei allen guten Tipps,
- 2:28die man so hat bei allen ja. Bei allen Ratschlägen und so
- 2:33weiter, dass man, wenn es denn hart auf hart kommt.
- 2:39Ja, man einfach noch nicht so weit ist so, das muss man
- 2:43akzeptieren. Da muss man auch durch, aber das
- 2:47fällt extrem schwer, wirklich extrem schwer, weil ich
- 2:51versuche, mal den den Zustand zu beschreiben.
- 2:55Man befindet sich wie in so einer Bubble.
- 2:58Also man ist da alleine drin und man versucht irgendwo.
- 3:03Aus dieser Bubble auszubrechen und ja wird immer wieder.
- 3:09Wenn man gegen diese gegen diese Bubble Wand, sag ich mal
- 3:11gelaufen ist, wird man immer wieder auf den Ausgangspunkt
- 3:14zurückgesetzt und ja, man kann sich nur innerhalb dieser
- 3:19bewegen und den Ausgang suchen. In meinem Fall ist der Ausgang
- 3:23wie ein Ventil. Aber ja momentan einfach.
- 3:30Es ist Sauschwer, da rauszukommen, Punkt.
- 3:33Ja, es ist etwas sauer, schwer da rauszukommen.
- 3:37Und ich hab jetzt, wenn ich mit dieser mit dieser Folge ja
- 3:41fertig bin, habe ich gleich auch direkt Therapie.
- 3:44Ich hatte erst überlegt, dann vielleicht nach der Therapie die
- 3:47Folge aufzunehmen, aber ich finde, dass man ruhig auch mal
- 3:52vor der Therapie, wenn es nicht so gut ist.
- 3:55Weil das zum Besten geben kann. Und auch zu zeigen 50 Folgen
- 4:03heißt schon länger in Behandlung und es ist ein Kampf.
- 4:07Es ist ein verdammter Kampf. Es ist bei weitem bei weitem
- 4:10noch mal bei weitem nicht mehr so schlimm, wie ich es noch vor
- 4:13einem Jahr oder vor ein und halb Jahren war, aber es holt einen
- 4:17immer wieder ein ja. Es ist ja, es ist eine Prozedur.
- 4:23Es ist einfach eine Prozedur. So, und die ist hart.
- 4:28Die ist einfach hart und wie man sieht noch lange lange nicht am
- 4:33Ende. Man kriegt viele Werkzeuge mit
- 4:39an die Hand. Aber ich bin auch, was das Thema
- 4:45Skills angeht. Ja, ich stehe mit meinen Skills
- 4:48ein bisschen am Kriegsfuß. Ich habe auch, dass man soll,
- 4:52ja. Man sollte eines Kette
- 4:54entwickeln, ja, das heißt so viel wie alle Skills, die man
- 4:57irgendwie zur Verfügung hat, sondern griffbereit in der Nähe
- 5:01haben, oder beziehungsweise, sodass man direkt handlungsfähig
- 5:03ist ist natürlich, wenn man Eiswürfel lutscht, sollte man
- 5:06den Kühlschrank vielleicht jetzt nicht 3 Kilometer weit weg kam
- 5:09und die Eiswürfel auch nicht ständig am Wohnzimmertisch
- 5:11legen, weil die sind merkwürdigerweise dann immer
- 5:14irgendwann nach einer Zeit verschwunden.
- 5:15Ich verstehe auch nicht, wie das geht, ja, aber zum Beispiel die
- 5:18ich sag jetzt einfach mal die Chili Bonbons neben die Option
- 5:22zum Kühlschrank zu gehen. Zu, keine Ahnung.
- 5:27Hat man dann noch alles sonnen? Skills hat soll man ja praktisch
- 5:30entweder mit sich führen oder auf jeden Fall in der Nähe
- 5:34liegen lassen, ja. Ich habe ja die Möglichkeit und
- 5:53aber selbst das funktioniert im Moment nicht.
- 5:56Selbst beim ich habe gestern einen relativ langen Spaziergang
- 5:59mit mit Partnerin und Hund hinter mir und also mit relativ
- 6:03langen Gespräch über anderthalb Stunden und bei schönstem
- 6:07Wetter. Aber selbst der hat halt nicht
- 6:10geholfen und daran merkt man, wie wie tief.
- 6:13Gewisse Problematiken einfach noch verankert sind und wie
- 6:16schwer einem jetzt der Alltag fällt.
- 6:21Wie schwer es einfach fällt, einkaufen zu gehen, wie ja, wie
- 6:26schwer einfach die normalsten Dinge fallen ja, die man dann in
- 6:31dem Moment die einem unlösbar Schein, unerreichbar unlösbar
- 6:38und da muss man halt aufpassen, dass man sich nicht verliert.
- 6:41Das einzige, was bei mir immer funktioniert.
- 6:45Ist ist es arbeiten zu gehen, ja, meine Kurse zu geben und so
- 6:49weiter sei denn so wie die letzten anderthalb Wochen da war
- 6:52ich nun wirklich krank und dann geht es halt nicht, wenn die
- 6:57Gesundheit nicht mitspielt, aber ansonsten?
- 7:01Ist das das Einzige, was ich wirklich was?
- 7:03Wieso ein Automatismus ist? Arbeiten gehen, ja, das klappt
- 7:07immer und dann kann ich auch umswitchen sofort komischerweise
- 7:10lege ich dann den Schalter um und und und funktioniere ja bin
- 7:15gut drauf und das ist halt einfach so, wie ihr zu Arbeit
- 7:19geht wir ich sag jetzt einfach mal als Beispiel.
- 7:20Der Elektriker geht zur Arbeit. Schließt seine Steckdosen
- 7:24anschließen Sicherungskasten an, stemmt die Wand auf und der
- 7:27denkt gar nicht drüber nach, weil er es jeden Tag tut.
- 7:29Das ist bei mir auch so und so kann ich auch meine Laune um
- 7:32umändern. Jetzt geht es doch darum, dass
- 7:35auch im Alltag zu lernen, dass das auch automatisiert
- 7:38automatisiert wird und das ist scheinbar noch ein etwas
- 7:43längerer Weg. Meine Akuttherapie ist jetzt
- 7:47abgeschlossen, das heißt, es geht jetzt in 12 normale Stunden
- 7:51nochmal über, bevor es dann in die Langzeittherapie geht.
- 7:56Und daran seht ihr, dass man sich selbst vielleicht auch hier
- 8:00und da so ein bisschen überschätzt, wenn man sagt ja,
- 8:03es wird besser, als wird besser, ich komme hiermit schon ganz gut
- 8:05klar und damit schon ganz gut klar.
- 8:08Und man hat schon so gute ich sag jetzt mal 20 Stunden hinter
- 8:10sich und dann kommt erst die Langzeittherapie, also möchte
- 8:15ich damit einfach nur sagen und damit möchte ich auch keinem
- 8:18negativ Gefühl geben, sondern es ist, wie ich immer sage, ein
- 8:21langwieriger, schwerer Prozess. Ja und?
- 8:27Er aber. Ich sitze trotzdem hier, ich
- 8:31reflektiere, dass ich mach meinen Podcast ich Stream bei
- 8:36tik tok nach wie vor jetzt die letzten 23 Tage nicht so viel,
- 8:39weil auch dazu gehört natürlich so eine gewisse
- 8:42Aufnahmefähigkeit, sag ich mal also es gehört Input und Output
- 8:46und das ist momentan ein bisschen schwierig und jetzt
- 8:49kommen bei mir noch seit neuestem so ja, wieso
- 8:53dissoziative Zustände dazu, dass man.
- 8:56In so einem Zustand einfach Dinge nicht mehr mitbekommt und
- 9:00vergisst, wie Inhalte von Telefonaten und man plötzlich in
- 9:04einem Raum steht und denkt, so fast will ich denn hier oder
- 9:08Teppich hab ich irgendwas gesucht, habe ich jeweils
- 9:11verloren. Und gut, wenn man in der Küche
- 9:14steht, schränkt es ein bisschen ein wollte ich kochen, wollte
- 9:16ich essen oder wollte ich spielen so ungefähr?
- 9:19Mal eben einmal geguckt, so mir eigentlich nicht Hunger hab ich
- 9:22auch keinen gut, aber wenn ich schon mal hier bin, nehmen wir
- 9:25was zu trinken mit ist ja auch nicht unwichtig, aber ihr
- 9:28versteht was ich meine. Und das ist das, was mich so ein
- 9:32bisschen besorgt, weil diese diese diese Vergesslichkeit
- 9:38Momente, die häufen sich leider Gottes.
- 9:41Und deswegen war es mir auch heute wichtig, die Folge vor der
- 9:46Therapie aufzu aufzunehmen, um dann eventuell.
- 9:51Mit einer Lösung aufzuwarten ja also, sprich nach der Therapie
- 9:55sozusagen a ich habe vielleicht eine Lösung, vielleicht aber
- 9:58auch nicht. Ja, vielleicht muss ich auch
- 10:01einfach noch abwarten und die Frage ist aber bei allem was,
- 10:05was gut läuft, warum kommen dann Dinge dazu, die nicht gut
- 10:08laufen? Warum ist mein Zustand seit
- 10:12Tagen A schrägstrich Wochen eigentlich katastrophal?
- 10:17Aber warum? Kriege ich das mit und warum
- 10:21kann ich trotzdem zum Beispiel diesen Podcast hier machen und
- 10:24darüber reden und offen damit umgehen?
- 10:27Aber ich habe einen tierischen Druck im Körper und tierischen
- 10:29Druck im Bauch. Angst, Panik, ja, alles, was
- 10:32dazugehört und das seit das jetzt durchgehend seit Tagen und
- 10:37das ist Samstag hatten wir eine einen Geburtstag und da bin ich
- 10:42auf die wahnwitzige Idee gekommen, mal 5 Flaschen Bier zu
- 10:45trinken und was soll ich euch sagen, dat is schrecklich nach
- 10:49hinten losgegangen? Ich hätte die Folge gemacht.
- 10:52Alkohol und Borderline verträgt sich nicht, die hätte ich mir
- 10:54besser vorher angehört, aber man denkt ja och ja klappt schon,
- 10:58ich hab mich ja im Griff. Nee, nee, ich musste dann nach
- 11:02der fünften Flaschen Bier ganz schnell von diesem Geburtstag
- 11:05weg und ganz schnell die Situation verlassen, weil ich
- 11:08mich einfach so mega mega unwohl gefühlt hab und Panik gekriegt
- 11:13hab und ja gedacht hab irgendwie so es ist.
- 11:18Er ist halt nicht meins so. Und das hat den nächsten Tag
- 11:23dann auch nicht besser gemacht. Es ist jetzt nicht so, dass man
- 11:26irgendwie randvoll war. Nach 56 flaschen Bier
- 11:29logischerweise. Ich habe auch
- 11:31Intelligenterweise, dann auch die Finger vom Schnaps gelassen.
- 11:35Das hab ich schon mitgekriegt, dass das mit Sicherheit nicht
- 11:37gut geht. Und musst du aber dann?
- 11:42Nachdem ich das geäußert habe ich will hier weg, war ich noch
- 11:45weg. Hatte vielleicht nur vergessen,
- 11:47meine Partnerin mitzunehmen, was dann auch zu leichten
- 11:50Komplikationen geführt hat, aber na gut?
- 11:54Es war halt so ein Tunnel und dann habe ich dann
- 11:56komischerweise gemerkt die letzten 34 Tage, das
- 12:02kurioserweise dieses große Problem allein sein im Moment
- 12:06gar kein Problem darstellt man will alleine sein.
- 12:10Man fühlt sich damit einigermaßen wohl, aber auch nur
- 12:13wenn man in dem Moment mal Ruhe hat und nicht reden muss.
- 12:16Auf der anderen Seite fühlt man sich dann aber auch wieder
- 12:18allein gelassen und beschwert sich darüber, dass man alleine
- 12:21ist also. Es ist ein Paradoxum in sich und
- 12:25ja. Und dann kommuniziert man oder
- 12:28versucht man natürlich dann vielleicht virtuell zu
- 12:31kommunizieren, indem man streamt und merkt da aber auch ich bin
- 12:35gar nicht so schlagfertig wie sonst, ich nehme das, was gesagt
- 12:39wird von anderen viel, viel langsamer auf und das zeigt dann
- 12:42halt einfach den den dysfunktionalen Zustand in dem
- 12:45Moment, ne das das man einfach merkt.
- 12:49Junge läuft hier nicht rund. Ja.
- 12:54Und da fehlen mir halt aktuell die Lösung beziehungsweise die
- 12:58Lösung kennt man eigentlich aber.
- 13:01Wie soll ich sagen, es ist wie mit einem Fußballer, der lange
- 13:04nicht trainiert hat, der ist halt noch nicht fit.
- 13:07Der spielt noch keine 90 Minuten durch so und mein
- 13:10Trainingspensum was das angeht, ist einfach noch zu gering, als
- 13:14dass ich damit umgehen könnte, ist einfach so ist so was soll
- 13:17ich euch sagen ist doof, ist aber nicht zu ändern.
- 13:23Ja. Und?
- 13:25Dann setzt man natürlich so ein bisschen Hoffnung auf die
- 13:27nächste Therapiestunde, weil man dann einfach wieder ein bisschen
- 13:31Input bekommt, aber sich natürlich auch wieder
- 13:34auseinandersetzen muss mit dem Fehlverhalten mit der
- 13:37Verhaltensanalyse. Also mit dem Problemverhalten
- 13:41man sagt nicht Vielfalt, man sagt Problemverhalten
- 13:43Problemverhalten heißt Man hat sich in irgendeiner Art und
- 13:46Weise verletzt oder weh getan, in meinem Fall nur weh getan.
- 13:51Ja, bei mir ist es immer wortwörtlich mit dem Kopf durch
- 13:55die Wand und manchmal sind die Wände hart, habe ich
- 14:00festgestellt. Ja, so ist das nun mal so ist
- 14:06das nun mal willkommen in der Welt des Borderliners und ja,
- 14:11und jetzt ist es halt aktuell so.
- 14:13Dass sich irgendwie nichts richtig und alles falsch
- 14:16anfühlt. Und alles könnte aber nichts
- 14:20kann und man läuft so ein bisschen.
- 14:24Führungslos durch den Alltag wie gesagt, das einzige, was
- 14:28funktioniert, ist die Versorgung des Kindes oder der Kinder und
- 14:32wir arbeiten gehen. Weil das ist einfach Dinge, die
- 14:37sind fest verankert, die sind drin so und der Umgang mit
- 14:42dieser Krankheit muss auch irgendwann verankert sein und
- 14:45drin sein, aber da ist der Lernprozess halt noch ein weiter
- 14:48weg, so wie es ist was soll ich euch sagen?
- 14:52Aber am Ende des Tages sitze ich hier, das ist schon mal gut.
- 14:57Das meine ich genauso wie ich das sage ich sitze hier und
- 14:59rede. Und klar habe ich den Kopf immer
- 15:04noch im Sand. Aber ihr merkt ja, dass ich
- 15:07durch den Sand immer noch sprechen kann, also man kriegt
- 15:09noch genug Luft. Und wenn wir das so als kleinen
- 15:13positiven Effekt aus dieser Folge mitnehmen können?
- 15:19Dass man sich einfach artikuliert, dass man sich
- 15:21einfach bemerkbar macht, dass man kommuniziert ist ja schon
- 15:25eine Menge wert. Es ist auch nicht so, dass ich
- 15:27mein Umfeld im Regen stehen lassen, sondern wirklich mit
- 15:29jedem darüber offen reden und sagt du Pass mal auf so und so
- 15:32ist es gerade. Und mir dann aber auch das Recht
- 15:35nehme. Beziehungsweise ich versuche mir
- 15:39das Recht zu nehmen, mich aus Situationen, die mich wirklich
- 15:41heftig belasten, triggern oder wie auch immer mich daraus zu
- 15:44ziehen und wenn euer Umfeld dann mitspielt, dann ist alles cool
- 15:49sollte denn euer Umfeld damit nicht ja konform gehen, dann ist
- 15:54das eher uncool und macht die Sache nicht besser.
- 15:58Also jetzt bin ich natürlich ein Mensch, der dann ein Problem
- 16:00damit hat, immer zu sagen so ja, es geht um mich, um mich, um
- 16:02mich und man muss sich auf mich einstellen nee, so egoistisch
- 16:06bin ich nicht und bin leider auch ein sehr, sehr empathischer
- 16:09Mensch und versuche es immer irgendwie meiner Umwelt ja recht
- 16:15zu machen und dann muss man halt den goldenen Mittelweg finden
- 16:18zwischen achte auf dich, achte auf die anderen aber achte
- 16:22erstmal vor allen Dingen auf dich.
- 16:25Ja, das ist doch so ein Ding. Ist schwierig ist schwierig?
- 16:30Nun ja, so. Wir werden nicht wir, dann muss
- 16:34ich wohl alleine machen. Ich werde gleich mal Richtung
- 16:35Therapie latschen beziehungsweise fahren und.
- 16:41Dann werde ich hoffentlich in der nächsten Folge, die
- 16:44irgendwann diese Woche erscheint.
- 16:47Ich hoffe einfach mal positiveres berichten können,
- 16:50aber selbst wenn es negativ ist, werde ich euch auf dem Laufenden
- 16:53halten ja. In diesem Sinne ihr lieben
- 16:56Menschen da draußen vielen Dank fürs Zuhören bleibt gesund,
- 17:00bleibt stabil bleibt. Mir gewonnen, Ach gewonnen
- 17:04gewogen bis dahin euer Sven.