Latest / Border Allein – Selbstführung für emotional intensive Menschen / Du redest von Veränderung – aber dein Alltag sagt die Wahrheit über dich
Transcript
- 0:01Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge Borner allein.
- 0:07Viele Menschen sagen über ihre Ziele, ihre Werte, ihre Heilung
- 0:10und ihre Entwicklung, aber der Alltag von den meisten Menschen
- 0:16zeigt, wer sie wirklich sind und was stimmt davon und was stimmt
- 0:19nicht. Dieser Folge rede ich ganz viel
- 0:21darüber, was mich eigentlich blockiert oder was die Menschen
- 0:25blockiert, wo eine Verwechslung vorliegt.
- 0:30Wo man falsche falsche Schlüsse zieht, wo man Stabilität
- 0:35verliert, Qualität mit Quantität verwechselt und ich glaube, das
- 0:41ist eine ganz starke Folge geworden und möchte jeden noch
- 0:45mal bitten. Lasst ein Like da, drückt einmal
- 0:49auf das Plus oder auf den Daumen hoch, wo immer ihr uns seht oder
- 0:52mich seht und hört, folgt mir abonniert, aktiviert die
- 0:57Klingel. Und wer auf Spotify ein eine
- 1:02Unterstützung da lassen möchte, der darf das gerne tun.
- 1:06Die Verlinkung ist in der Erklärung dieser Folge im
- 1:10Transkript quasi und jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit
- 1:15einer Folge, die für meine Verhältnisse eine Überlänge hat,
- 1:21aber wo ich mich auch ganz klar positioniere zu Dingen, die man.
- 1:28Sich vorgaukelt und die man wirklich leisten kann und wo es
- 1:32um Potenzial geht, was man auch schöpft oder nicht.
- 1:34Also viel Spaß und Haut rein, da sitzen wir wieder.
- 1:59Herzlich Willkommen zur neuen Folge Borderline.
- 2:02Mein Name ist immer noch Sven aka Borderline.
- 2:07Viele Menschen sagen, Sie wollen sich verändern, sie wollen
- 2:11ruhiger werden, klarer werden, stärker, erfolgreicher,
- 2:19emotional stabiler, aber wenn du dann bei vielen Menschen dir den
- 2:26Alltag mal anguckst. Dann siehst du eigentlich was
- 2:30völlig anderes. Und genau deshalb ist der Alltag
- 2:37meistens der ehrlichste Spiegel, den du oder ich als Coach jemals
- 2:44haben wirst. Weil guck mal nicht deine deine
- 2:48Vision, nicht deine Worte, nicht deine Absichten entlarven dich,
- 2:54sondern tatsächlich dein Alltag, du.
- 2:58Und du bist nicht der Mensch, der du sein willst, sondern du
- 3:06bist in den in den in den Bereichen der Mensch, den du
- 3:11täglich trainierst. Das heißt also, ich kann nicht
- 3:14einfach ein Mensch werden, eine Persönlichkeit entwickeln,
- 3:17whatever, weil ich das sein will, weil ich motiviert bin,
- 3:22weil ich eine Vision habe, nicht weil ich tolle Worte sage und.
- 3:27Sondern es ist Learning by doing und viele Menschen gehen her,
- 3:33tatsächlich und verwechseln ihre ihre, ihre Wunschidentität mit
- 3:41gelebter Identität. Die fühlen sich wie jemand mit
- 3:46ganz viel Potenzial. Aber leben eigentlich wie
- 3:50jemand, der 0 Selbstführung hat. Und genau das macht ja den
- 3:55Alltag so brutal ehrlich. Das ist unbequem, weil oftmals
- 4:02erzählt dir dein Alltag nicht die geilsten Geschichten,
- 4:06sondern der zeigt dir quasi immer wieder auf, was du wieder
- 4:12und wieder und wieder freiwillig wählst.
- 4:20Aber warum reden? Die Menschen lieber über
- 4:24Veränderung, als sie zu leben. Es ist einfach, wie soll ich
- 4:35sagen, es ist emotional angenehmer, über Veränderung zu
- 4:41sprechen als sie umzusetzen, weil Veränderung ist ein Ding,
- 4:47das ist maximal anstrengend. Es ist maximal anstrengend, weil
- 4:53man nicht mehr mit dem Finger auf andere zeigen kann, sondern
- 4:55sich mit sich selbst auseinandersetzen muss.
- 5:00Erkenntnis fühlt sich oft schon, wieso eine Entwicklung an und
- 5:07dann sind viele Stolz darauf, verstanden zu haben, was ihr
- 5:15Problem ist. Aber.
- 5:18Nur das verstehen oder eine Erkenntnis zu haben, ist bei
- 5:23weitem alles, aber noch lange keine Führung.
- 5:31Nur warum du beziehungsweise nur weil du verstanden hast warum du
- 5:36so bist wie du bist, heißt das nicht, dass man sich führt.
- 5:43Klingt alles sehr sehr theoretisch, sehr sehr platt
- 5:47und. Aber was ich damit mit der Folge
- 5:52erreichen will, ist ganz einfach.
- 5:56Dieses ist laufen da draußen, so viele Fake Leute rum, sage ich
- 6:04jetzt einfach mal die mehr Schein als sein sind, die so tun
- 6:09als ob sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben, die so
- 6:11tun als ob sie in jedem Bereich der unschlagbare King sind.
- 6:18Und wenn man sich deren Alltag mal anguckt und deren Leben oder
- 6:24deren Lifestyle mal anguckt, dann sieht man relativ schnell,
- 6:28wer sich selbst belügt und wer nicht.
- 6:33Und nur weil jemand vielleicht vielleicht das Potenzial hat,
- 6:43heißt es noch lange nicht und? Dass er es auch in die Realität
- 6:46umgesetzt hat, nur weil jemand die Absicht vertritt, ich mache
- 6:52jetzt alles anders, hat das nichts mit irgendeinem mit
- 6:58irgendeinem stabilen realen Verhalten zu tun.
- 7:02Und nur weil man irgendwas einsieht, kommt man nicht in die
- 7:05Umsetzung. Das ist ein Ding, das das, das
- 7:12erlebe ich tagtäglich. Tagtäglich.
- 7:16Dass viele denken, dass sie schon alles wissen, dass sie
- 7:20schon alles können, dass sie quasi eine wahnsinnige
- 7:25Selbstführung haben und in dem kleinsten Satz liegt dann der
- 7:31Teufel im Detail, und zwar in dem kleinsten Satz, wenn man,
- 7:36ich sag mal, wie man jemanden reden lässt und reden lässt und
- 7:39reden lässt. Und denkt sich so.
- 7:41Und dann haust du einen Satz raus und dieses ganze Kartenhaus
- 7:46bricht quasi in sich zusammen, dieses, dieses nach außen.
- 8:06Darstellen zu wollen. Man hätte doch eigentlich gar
- 8:08keine Probleme. Man kommt mit seinem Leben klar,
- 8:10man kommt mit dem klar und überhaupt hier Frau Frau Müller
- 8:16von nebenan, die ist ja viel schlimmer dran und und und und
- 8:20man merkt quasi, dass die Leute ihre eigene, ihre eigene
- 8:25Belanglosigkeit, ihre eigene Hilflosigkeit und ihre eigenes
- 8:30nicht umsetzen können dann. Im Verhältnis zu anderen auf
- 8:35andere schieben und das ist oftmals, ist es hängen diese
- 8:48Menschen sehr oft ihrer sie hängen der ihrer eigenen Version
- 8:55von sich selber, hängen sie emotional nach, die hängen nicht
- 9:01in ihrer Realität. Sondern die hängen tatsächlich
- 9:06an an der eigenen Version von sich.
- 9:10Die wollen glauben, dass sie eigentlich schon weiter sind,
- 9:13aber das Wort eigentlich ist quasi wieso ein wieso ein
- 9:17weiches Pflaster auf einer harten Wahrheit, auf einer
- 9:21harten Realität und das Wort eigentlich und aber hebt auch
- 9:24sowieso grundsätzlich jeden Satz wieder auf, weil eigentlich ist
- 9:28eines der gefährlichsten Worte überhaupt, denn eigentlich.
- 9:32Schützt dich davor, die Wahrheit über irgendwelche Dinge
- 9:37tatsächlich zu sehen, tatsächlich zu implementieren,
- 9:45tatsächlich als gegeben wahrzunehmen?
- 9:48Eigentlich könnte ich das aber 2 aufhebende Worte, eigentlich
- 9:56könnte ich das, aber will ich ja gar nicht.
- 10:02Weil wem muss ich da was beweisen?
- 10:06Und das ist oftmals tatsächlich ein ein Muster, was man da
- 10:16erkennt, was euch direkt schon zeigt.
- 10:23Ne Kalle das Lippt so nicht das Lippt so nicht, ich hab dich da
- 10:30entlarvt. Guck mal, dein Alltag oder euer
- 10:34Alltag, der zeigt euch nicht, was ihr was ihr fühlt, sondern
- 10:40der zeigt, wie ihr euch führt. Alltag ist nicht nur Gewohnheit,
- 10:52sondern immer wieder ein Ausdruck innerer Führung oder im
- 10:57Umkehrschluss innerer Führungslosigkeit.
- 11:03Führungslosigkeit natürlich in dem Sinne von wegen ich lasse
- 11:06mich gehen oder man versucht tatsächlich aus dem Alltag immer
- 11:13wieder so das Optimum rauszuholen und ich meine, das
- 11:15hat nicht immer funktioniert, da braucht man nicht drüber reden,
- 11:18ja, aber was jedem klar sein sollte, ein Alltag ist nichts
- 11:22Neutrales. Also ich höre ganz oft zu, von
- 11:25wegen ja, das ist ja Alltag, mein Leben ist Alltag.
- 11:31Okay, was zum Geier hindert dich denn daran, diesen Alltag, wenn
- 11:38er dir noch nicht gefällt, zu ändern?
- 11:41Alltag ist immer ein Ergebnis, ein Alltag zeigt dir, welche
- 11:48Kräfte in dir stärker sind, damit meine ich so so so Kräfte
- 11:55wie gehe ich in die Vermeidung oder bin ich bei mir?
- 11:59Benutze ich eine Ausrede oder gehe ich in die Verantwortung?
- 12:07Leiste ich eine Führung oder gehe ich nur Impulsen nach?
- 12:12Habe ich ein Ziel oder nur eine kurzfristige Entlastung und das
- 12:19sind so Punkte? Die man sich einfach mal so ein
- 12:23bisschen auf die Zunge zergehen lassen sollte.
- 12:25Wie gestalte ich eigentlich mein Leben, mein Lifestyle, meinen
- 12:29Alltag, mein Mindset? Von mir aus nennt es, wie ihr es
- 12:32wollt, wie gestalte ich das eigentlich und wie festgefahren
- 12:37bin ich eigentlich, ich höre ganz oft, ich bin urlaubsreif
- 12:46Veto, ganz klares Veto. Ihr alle kennt das.
- 12:53Ihr Fahrt im Urlaub und dann braucht man so 345 Tage, um sich
- 12:59zu akklimatisieren. Dann im besten Fall hat man eine
- 13:01gute Woche und dann fährt man zurück und jeder kennt das
- 13:03Gefühl nach dem ersten Tag wo er dann wieder arbeiten geht boah
- 13:07Scheiße, es fühlt sich so an als ob ich gar nicht im Urlaub war
- 13:09nee kann es nicht, kann es nicht derjenige der sich sagt ich bin
- 13:15urlaubsreif. Macht einen großen Denkfehler.
- 13:19Und jetzt kommen wir wieder zum Alltag zurück.
- 13:21Hat ein Problem in der Gestaltung seines Alltages, weil
- 13:30im besten Falle ist man doch dafür verantwortlich, dass man
- 13:35sich immer so fühlt, als ob man gar keinen Urlaub bräuchte, wenn
- 13:39man die Sachen die man tut aus Überzeugung tut, weil man nicht
- 13:43Beruf als Beruf sieht zum Beispiel, sondern als Berufung.
- 13:47Weil man hinter etwas steht, weil man ein Ziel hat.
- 13:53Und wenn du aus dem Urlaub kommst oder man nichts macht
- 13:56oder im Urlaub dein dein Alltag in Anführungszeichen nicht
- 14:01vermisst. Da machst du grundlegend etwas
- 14:03falsch. Grundlegend macht man etwas
- 14:08falsch, ja, und dann gehen die Leute immer her und stürzen sich
- 14:13quasi. In irgendwelche motivierenden
- 14:17Phasen. Jetzt aber mache ich das und
- 14:20jetzt mache ich mal das nie, mach es nicht dann und dann mach
- 14:24es nicht, fang jetzt an, fang jetzt an, guck mal,
- 14:28Selbstführung zeigt sich doch da drin, wie man sich in
- 14:32gewöhnlichen, langweiligen, nervigen und unbeobachteten
- 14:37Momenten behandelt, wie man sich selbst behandelt, ja, wie
- 14:42spricht man mit sich selbst? Was macht man Entschuldigung,
- 14:48was macht man, wenn keiner zuschaut, wie reagiert man bei
- 14:53kleinen Rückschlägen? Hältst du selber vor dir Wort,
- 15:02führst du dich oder verhandelst du mit dir?
- 15:06Lass die Sätze mal ein bisschen wirken.
- 15:12Wie spricht ihr überhaupt mit euch wie ich muss mal irgendwas
- 15:19trinken, wie reagiert ihr auf die kleinen Rückschläge von mir
- 15:26aus auch auf die Großen hält man selber sein Wort, was man sich
- 15:36selbst gegeben hat oder ertappt ihr euch dabei?
- 15:42Dass ihr auch für euch selber ständig das Wort Brecht
- 15:50Charakter, zeigt sich quasi nicht auf der Bühne, wenn ich
- 15:54mal diese Metapher so benutzen darf.
- 15:57Charakter zeigt sich nicht auf der Bühne, Charakter zeigt sich
- 16:01in den Minuten, wenn niemand klatscht, wenn es ruhig ist.
- 16:06Wenn ihr für euch seid, wenn ihr in euch geht.
- 16:11Und wenn ihr euch einfach die Möglichkeit gebt, euch mit euch
- 16:18auseinanderzusetzen, guck mal, viele Menschen wünschen sich
- 16:31quasi diesen einen großen Wendepunkt.
- 16:38Und wenn ihr euch. Daran aufhaltet und daran
- 16:43hochzieht. Dann passiert einfach mal
- 16:45nichts. Ich kann natürlich hergehen und
- 16:49sagen, ich gehe nicht arbeiten, ich warte auf mein Lotto,
- 16:51gewinnen kann ich machen, die Chancen stehen 1 zu, ich habe
- 16:55keine Ahnung wieviel Millionen, aber diesen Wendepunkt auf den
- 17:03ihr da wartet, den könnt doch nur ihr herbeiführen.
- 17:10Leben verändert sich immer durch kleine Mikro Entscheidung.
- 17:16Ich treffe eine kleine Entscheidung, diese kleine
- 17:18Entscheidung führt wieder zu einer neuen Handlung, zu einer
- 17:22neuen Konsequenz. Im besten Fall führt sie mich
- 17:26weiter so ihr alle kennt folgende Situation bleibe ich
- 17:33bleibe ich jetzt noch 20 Minuten hier im Chaos liegen oder soll
- 17:38ich aufstehen und. Soll ich mich betäuben oder
- 17:45etwas aushalten? Soll ich wieder prokrastinieren,
- 17:50prokrastinieren oder soll ich klar handeln?
- 17:58Euer Alltag ist nicht einfach nur eine Banalität, sondern der
- 18:03Alltag ist quasi die Werkstatt eurer Identität.
- 18:10Wie gesagt, Ihr könnt auf diesen einen Moment warten, auf diesen
- 18:18Wendepunkt. Aber wann kommt der, wann
- 18:23Schellt der an, wann klopft er bei euch an, wann sagt er euch
- 18:27so? Jup, Dagmar, Bettina, Was weiß
- 18:34ich, hier bin ich euer Wendepunkt, Wir können Gas geben
- 18:38und. Und dann so, Oh nee, hör mal,
- 18:40nee, ich habe jetzt gleich noch einen Termin beim Friseur.
- 18:43Nein, für den Wendepunkt in Eurem Leben seid nur ihr
- 18:47verantwortlich, weil nur ihr habt es in der Hand zu
- 18:53entscheiden, wie euer Alltag, euer Leben, euer Lifestyle, eure
- 18:57Entscheidungen, eure bewussten Taten, wie sie weitergehen,
- 19:02welche neuen Konsequenzen möchte ich haben, welche alten Muster
- 19:06möchte ich ablegen? Grabe ich weiter in der
- 19:09Vergangenheit oder bewege ich mich Richtung Zukunft im hier
- 19:12und jetzt selbst? Respekt, zum Beispiel durch
- 19:20durch kleine Entscheidung ist somit das Wichtigste was man
- 19:29erlangen kann. Ich treffe eine kleine
- 19:32Entscheidung oder ich treffe mehrere kleine Entscheidungen.
- 19:37Die aber dann ein großes Ganzes ergeben, ein, ein, ein so
- 19:40gesehen ein fertiges Produkt, vermeintlich fertig, ja, und das
- 19:49findet in kleinen Schritten in eurem Alltag statt, aber selbst
- 19:57Respekt ist ja nicht nur ein Gefühl selbst.
- 20:01Respekt ist etwas, wenn du dir selbst Glaubwürdig wirst nicht
- 20:07erscheinst, sondern wirst. Und jetzt können wir uns mal
- 20:11fragen, wie oft verratet ihr euch selbst in kleinen Momenten,
- 20:20wo ihr sagt, so, ja es könnte ich.
- 20:23Aber nee, lieber doch nicht, ich will jetzt lieber doch nicht,
- 20:30aber nee, aber aber morgen. Ach nee, morgen habe ich gar
- 20:33keine Zeit, mich irgendwie weiterzuentwickeln.
- 20:39Ich spreche nicht von irgendwer, muss perfekt funktionieren,
- 20:42nein, aber wie oft verratet ihr euren eigenen Wendepunkt, wie
- 20:48oft verratet ihr eure Selbstführung, wie oft guck mal
- 20:58ihr vertraut. Euch oftmals selbst nicht kennt
- 21:03wahrscheinlich jeder von euch. Ihr vertraut euch oftmals selbst
- 21:08nicht, nicht, weil etwas mit dir nicht stimmt, sondern du
- 21:17vertraust dir selber nicht, weil du dir zu oft selber das Wort
- 21:23gegeben hast, dir zu oft selber etwas versprochen hast.
- 21:27Was du dann nicht hältst, was du im Alltag einfach nicht umsetzt,
- 21:32wo du dir ein Ziel gesetzt hast und aus Bequemlichkeit, aus aus,
- 21:36aus fehlendem Mut gesagt hast. Ah nee, komm, ich breche mein
- 21:42Wort. Morgen fange ich an, ich
- 21:46reagiere da diesmal. Also sollte diese Situation noch
- 21:49mal kommen, dann reagiere ich anders, das lasse ich nicht mehr
- 21:54mit mir machen. Ich ziehe das jetzt durch und
- 21:58dann kommen wieder und wieder Ausweichmanöver.
- 22:05Ihr knickt wieder ein oder man knickt wieder ein, man bekommt
- 22:10wieder diesen Impuls zu sagen, das ist mir zu unbequem, ich
- 22:14schieb das lieber auf und unterm Strich und dann sage ich ganz
- 22:18klar, so hart steht der Selbstverrat.
- 22:24Ein kleiner Selbstverrat, der wirkt erst mal unscheinbar, aber
- 22:30in Summe entsteht daraus ein Leben, in dem ihr euch einfach
- 22:35selber nicht mehr vertraut, indem ihr euch nicht mehr
- 22:37glaubt. Und wie soll da Selbstführung
- 22:44stattfinden können, wie soll da in irgendeiner Form eine
- 22:50Verbesserung stattfinden können? Wie soll ich mir selber glauben,
- 22:57wenn ich meinen eigenen Wort nicht vertrauen kann?
- 23:00Wie soll ich mir da selber glauben?
- 23:10Viele haben früher zu mir immer gesagt, du hast so viel
- 23:15Potenzial, Potenzial klingt nach was ganz großem Potenzial.
- 23:21Klingt nach. Nach, nach, nach, nach Hoffnung.
- 23:27Potenzial klingt aber auch eigentlich könnte ich steckt
- 23:34wieder dieses blöde Wort, eigentlich mit drin.
- 23:38Was nützt euch das beste Potenzial?
- 23:40Es hat mir damals auch nichts genutzt, wenn man es im Alltag
- 23:46nicht umsetzt, dann ist Potenzial wertlos.
- 23:53Völlig wertlos. Schön, dass du es hast.
- 23:57Vielleicht kriegst du im Eisladen eine Kugel Eis dafür.
- 24:04Viele Menschen lieben ihr Potenzial tatsächlich, weil sie
- 24:09dann nicht auf ihre fehlende Konsequenz schauen müssen, das
- 24:14heißt, die schieben ihr potenzialgefühl ah, ich könnte
- 24:17ja und ich weiß ja, dass ich kann und alle sagen, ich kann,
- 24:20aber brauche ich ja nicht, ich habe ja das Potenzial.
- 24:23Also begebe ich mich quasi gar nicht in die Situation einer
- 24:32möglichen Konsequenz oder ich schieb die fehlende Konsequenz
- 24:41dadurch ganz gemütlich auf Seite, weil Potenzial ist
- 24:49angenehmer. Als die Realität, ich weiß das
- 24:59ist alles ein bisschen überspitzt heute, aber mir war
- 25:03es heute wichtig, auch so ein bisschen, oder mir ist es heute
- 25:07wichtig, auch so ein bisschen zu piesacken, dem ein oder anderen
- 25:11vielleicht mal so diese diese Nadel des des des Ansporns zu
- 25:20geben und. Und sagt dann auch so ganz
- 25:23bewusste triggernde Sätze wie zum Beispiel Potenzial ist reine
- 25:29Fantasie und das ist sie. Wie wollt Ihr wissen, ob ihr
- 25:33euer Potenzial komplett ausschöpft, wenn ihr es nicht
- 25:35versucht, dann ist und bleibt Potenzial eine Fantasie, nur der
- 25:41Alltag, nur die Umsetzung, nur das machen, das tun, das ist ein
- 25:46Beweis, das ist keine Fantasie. Egal wie gut oder schlecht ihr
- 25:50es macht, darum geht es gar nicht.
- 25:52Es geht ja nicht darum, hier der perfekte Mensch zu werden, die
- 25:55perfekte Leistung zu bringen, perfekt in Job und Schule zu
- 25:57sein, in Partnerschaft zu sein, darum geht es gar nicht, aber
- 26:00nur sich hinzusetzen und quasi zu sagen, ja, aber am besten
- 26:07immer noch, ich kann gar nichts dafür, ich bin wie ich bin.
- 26:15Dann haltet euch weiter jahrelang an eurem Potenzial
- 26:18fest und sagt euch weiterhin, ich könnte so viel.
- 26:26Ich wäre eigentlich so stark, ich habe so viel in mir, mag
- 26:34sein, aber dein Leben, dein Alltag.
- 26:42Dein dein Lifestyle reagiert niemals auf das, was in dir
- 26:46schlummert. Es reagiert immer nur auf das,
- 26:50was du wiederholt, lebst, was du dir selber vorgibst und umsetzt,
- 26:59nicht ungenutztes Potenzial macht dein Leben besser, sondern
- 27:04wirklich gelebte Standards, die machen es besser.
- 27:11Ich weiß nicht, ob ich den einen oder anderen hiermit treffe.
- 27:15Ich weiß nicht, ob jetzt irgendein Partner seinen Partner
- 27:18angucken und sagen, hör mal, hör mal, hör mal zu, was er da sagt.
- 27:22Das was ich hier so so Lachs runter erzähle, das ist eine
- 27:27Transformation die stattfindet, und deswegen sage ich das auch
- 27:32hier so überspitzt und klar, nur die Motivation alleine nicht
- 27:36alleine hilft euch nicht weiter, ich sage euch immer wieder
- 27:39Motivation ist eine Schlampe die kommt und die geht und.
- 27:42Die kommt und die geht so wie sie Bock hat, ist wie das
- 27:45Wetter. Morgen kann es regnen,
- 27:47übermorgen die Sonne scheint, manchmal wechselt das Wetter
- 27:49zehnmal am Tag, Motivation macht das gleiche, Mal kommt sie, mal
- 27:53ist sie da und mal ist sie wieder weg.
- 27:57Wer sich auf Motivation verlässt, wird sein ungenutztes
- 28:02Potenzial niemals in seinem ganzen Leben ausleben können,
- 28:08erleben können, beweisen können. Warum hängen Menschen eigentlich
- 28:16so am Potenzial? Warum hängen Menschen an
- 28:24Potenzial? Gehen wir mal in die Psychologie
- 28:32und fragen uns das mal aus psychologischer Sicht.
- 28:35Warum hängen Menschen an ihrem Potenzial?
- 28:37Weil Realität oftmals, oder dass das Verstehen und erkennen der
- 28:41Realität weh tut, weil Alltag auch ganz viel Demut verlangt,
- 28:49ganz viel Demut, weil Wiederholung für viele
- 28:52langweilig ist. Ich muss etwas immer wieder
- 28:56trainieren, probieren, um etwas zu verbessern, aber
- 29:00Wiederholungen sind ja langweilig.
- 29:04Und jetzt kommt was ganz Blödes, weil echte Veränderung.
- 29:07Ne, die ist nicht mit mit mit Gold überzogen, die ist nicht
- 29:15glamourös, die ist nicht in Diamanten gepackt, sondern die
- 29:21ist trist und für viele Außenstehende jedenfalls
- 29:26vielleicht erst im ersten Moment überhaupt nicht wahrnehmbar.
- 29:32Aber ihr könntet diese Veränderung glamourös für euch
- 29:36feiern. Aber nach außen wirkt sie nicht
- 29:39glamourös, so ganz im Gegenteil, sie kann sogar anstößig wirken.
- 29:43Du hast dich aber verändert, ist meistens immer mit Negativität
- 29:47behaftet, weil euer Umfeld auf einmal merkt, so scheiße das
- 29:51ist, aber nicht mehr derselbe Mensch und warum hängen Menschen
- 29:55noch an ihrem Potenzial? Wenn man dann nichts mehr
- 29:59einfach so lax behaupten kann, sondern man liefern muss.
- 30:02Man muss abliefern und das ist etwas, da scheuen sich viele vor
- 30:09etwas zu behaupten, ist die eine Sache, aber abzuliefern ein
- 30:15Versprechen an sich selbst einzuhalten, das ist eine andere
- 30:20Hausnummer, Leute, das ist eine andere Hausnummer und.
- 30:26Ihr merkt jetzt in den letzten Folgen weht der Wind in dem
- 30:29Podcast so ein bisschen anders. Meine Geschichte ist nicht zu
- 30:34Ende, ist nicht zu Ende erzählt, um Gottes Willen, die fängt
- 30:37jetzt erst richtig an und ich bin auch froh und stolz darüber,
- 30:42euch auf diesem Weg mitnehmen zu dürfen.
- 30:47Ich habe das glaube ich schon ein paar Mal gesagt, ich habe
- 30:49keine Lust mehr, Aufklärungsarbeit per se zu
- 30:54betreiben. Sei es im Internet noch hier im
- 30:56Podcast. Was das angeht, habe ich alles
- 30:58erzählt und ich bin selber meine beste Aufklärung.
- 31:01Ich für mich selber, ich bin der lebende Beweis dafür, wie man
- 31:07mit scheinbar aussichtslosen Situationen umgehen kann, das
- 31:10sage ich ohne ohne mich hier zu beweihräuchern, sondern das ist
- 31:14eine Tatsache, das ist ein Beweis so, ich habe abgeliefert.
- 31:21Ich habe abgeliefert, ich habe mein Potenzial genutzt, in
- 31:26sämtlichen Hinrichtungen genau. Ich arbeite gerne mit Menschen.
- 31:31Sven 36 hinrichter Vollstrecker oder Scharfschütze, naja, wie
- 31:40auch immer, ich habe abgeliefert, in allen
- 31:45erdenklichen Richtungen. Sei es als Vater, sei es als
- 31:50Betroffener, sei es als Partner, sei es als Mensch, sei es vor
- 31:56allen Dingen vor mir selbst, weil nur das, was ich
- 32:03beeinflussen kann, kann ich auch potenzieren, kann das Potenzial
- 32:09ausschöpfen. Ich kann nicht das Potenzial von
- 32:12irgendeinem, der mir jetzt zuhört oder zuschaut,
- 32:15ausschöpfen, das kann ich nicht. Ich kann euch eine Richtung
- 32:19vorgeben, ich kann euch einen Vorschlag machen, aber ich kann
- 32:23euch nichts an eurem Potenzial nehmen, es euch geben und sagen,
- 32:29mach mal nee, auf den Trichter muss jeder selber kommen und
- 32:39deswegen. Guck mal, es geht gar nicht nur
- 32:42darum, einzig und allein, dass der, dass der, dass hier gezeigt
- 32:45wird, wie diszipliniert man ist. Nein, ich habe ganz viele
- 32:49Situationen im Leben, wo ich mit Sicherheit alles, aber nicht
- 32:51diszipliniert bin, aber das zeigt 1, ob ich bereit bin, mich
- 32:59von meiner schönen erschaffenen Selbstgeschichte zu trennen, und
- 33:05zwar schön erschaffte Selbstgeschichte in Form von.
- 33:08Die anderen waren schuld. Ich kann nichts dafür, ich
- 33:11könnte, wenn ich wollte, aber ich will nicht dieses ganze
- 33:14schönreden. Die Bereitschaft habe ich
- 33:19gezeigt und die äußert sich nicht in ständiger Disziplin, in
- 33:23ständigem Perfektionismus, das ist nicht das Ding, das ist
- 33:27nicht das Ding und das verstehen viele falsch.
- 33:31Es ist nicht das Ding, ob ich jeden Gedanken, richtig, jede
- 33:34Situation richtig bewerten kann. Jede Handlung von mir, jede
- 33:37Aussage, jedes irgendwas, ob ich alles richtig bewerten kann, ob
- 33:40alles das, was von extern auf mich zukommt, ob ich das richtig
- 33:43bewerten kann, darum geht es nicht.
- 33:44Es geht nicht darum, dass ich perfekt funktioniere, um Gottes
- 33:47Willen, wo kommen wir denn da hin, wo kommen wir denn da hin,
- 33:52der Mensch, der von sich meint, der wäre perfekt, der hat mal
- 33:54ganz kräftig einen an der Klatsche, aber so ganz kräftig,
- 33:58dem müsste man mal die Schüssel gerade rücken, aber.
- 34:01Ich habe die Bereitschaft dazu gezeigt, um mein Potenzial
- 34:05angefangen offenzulegen und mich nicht mehr zu bescheißen und mir
- 34:13ganz klar Versprechen abgegeben. Manche Versprechen waren
- 34:18definitiv zu hoch gesteckt, aber manchmal ist ein Bruchteil von
- 34:24einem Ziel zu erreichen viel wichtiger als ein endgültiges
- 34:27Ziel, weil der Bruchteil. Oftmals auch dafür sorgt, dass
- 34:33man neue Richtung einschlagen kann, dass man wandelbar ist,
- 34:36dass man, dass man quasi be Water my Friend passt dich an,
- 34:40passt sich deinen Gegebenheiten an, ist übrigens ein Zitat von
- 34:46Bruce Lee Be Water my friend sei wie Wasser, Wasser schmiegt sich
- 34:51überall an und ich schmiegt mich meinem Leben an.
- 34:54Ich gebe meinem Leben einen Sinn und nicht umgekehrt, es geht
- 34:58nicht. Und ich habe lernen müssen, das
- 35:06Potenzial abrufen, in die Selbstführung zu gehen, mir
- 35:14dabei geholfen hat, die Mauern meines alten Alltages
- 35:18einzureißen, und zwar die des Alltages, quasi der meine alten
- 35:23Muster schützt. Ich hoffe, ich habe das.
- 35:29Einigermaßen verständlich ausgedrückt.
- 35:33Das heißt, meine alten Muster habe ich vor mir selber
- 35:45gerechtfertigt dargestellt in meinem Alltag und habe mich.
- 35:52Lange vor mir selbst verkrochen hat mir lange auch selber Dinge
- 35:56versprochen, die ich nicht gehalten habe und und und.
- 36:01Und ja, das ist sind so Dinge, die ich irgendwann mal für mich
- 36:18selber. Erkannt habe ich muss, ich muss
- 36:26selber überlegen, die ich selber für mich erkannt habe, die ich
- 36:29dann allerdings lange nicht umsetzen konnte, weil ich nicht
- 36:33wusste, wie ich wusste einfach nicht wie ich wusste, ich fühle
- 36:40mich in meiner Haut nicht wohl, sagen wir es mal so, ich wusste,
- 36:45dass ich mich selber von mir. Meine meiner Emotionen, meinen
- 36:52Gefühlen, meiner meinen, meinen Handlungen und meiner Haltung
- 36:56vor allen Dingen mir selbst gegenüber, dass ich mich
- 36:58verstecke in meinem Alltag. Die Hörer, die jetzt schon lange
- 37:06dabei sind. Jetzt muss ich selber überlegen,
- 37:10nee, die Phase kennt ihr nicht mehr, ich habe zum Schluss,
- 37:13bevor ich. Damals mein erster Aufnahme
- 37:17gemacht habe, habe ich die Arbeitsstellen gewechselt.
- 37:21Innerhalb von ein paar Monaten, weil ich gedacht habe, ich kann
- 37:33mich in jeder Arbeitsstelle neu verstecken.
- 37:36Und wenn ich der Meinung war, ich bin aufgeflogen, habe ich
- 37:38eine neue Arbeit gesucht, nach außen hin eine offizielle
- 37:42Herausforderung gesucht, mein Potenzial ausgeschnitten habe
- 37:45ich nicht, habe ich nicht, ich habe mich dahinter versteckt und
- 37:49ich wurde immer unglücklicher tatsächlich, ich habe mir
- 37:54Strukturen quasi angewöhnt, die mehr als toxisch für mich waren
- 38:02und habe mir quasi ein Chaos. Leben, Lifestyle und Alltag
- 38:07angewöhnt, einfach um meine alten Muster für mich zu
- 38:12schützen. Ich glaube, so kann man es
- 38:15ausdrücken. Ich habe mir also dauernd meinen
- 38:17Tag komplett voll gepackt, Arbeit, dies, dass jenes am
- 38:20besten noch Sport, keine Ahnung, musste mich ständig ständig
- 38:26irgendwie ablenken, bloß sich das Gefühl der Lehre irgendwie
- 38:30zu spüren. Ich habe mich quasi in
- 38:35Dauerstress versetzt, damit ich meine Verantwortung verschieben
- 38:44und von mir schieben kann und mir immer wieder in irgendeiner
- 38:51Form neue Projekte erschaffen, damit ich mich nicht mit dem
- 38:58Wesentlichen befassen muss. Bis dieses Konstrukt irgendwann
- 39:06für mich aufgeflogen ist und ich gemerkt habe, damals unbewusst.
- 39:12Heute habe ich Wörter dafür, Abläufe dafür, aber ich gemerkt
- 39:17habe, dass ich mit Sicherheit alles tue, aber mich nicht
- 39:21führe, sondern ich war quasi führungslos.
- 39:26Ich war führungslos. Wie ein ein ein Schiff ohne
- 39:30Ruder, wie ein Boot, ohne was weiß ich.
- 39:36Ohne Wasser keine Ahnung so und bin irgendwann so auf den
- 39:44Trichter gekommen, dass der chaotische Alltag oder der
- 39:49chaotische Lifestyle eine eine. Dass er quasi wie ich habe den
- 39:56wie ein wie ein Versehen gesehen.
- 40:01Aber das war ein in sich von mir gut errichteter
- 40:08Fluchtmechanismus vor mir selbst, vor allem, was mir in
- 40:12irgendeiner Art und Weise zum Schluss auch unbequem vorkam.
- 40:16Was mich in in in Zustände versetzt hat und so und so.
- 40:21Weil wenn mein Alltag, so habe ich es damals empfunden, laut
- 40:24genug ist, dann muss ich mir die kleinen leisen Wahrheiten erst
- 40:30gar nicht anhören. Und das war damals wie heute ein
- 40:35Satz, wenn drum, wenn bestes Beispiel, viele kennen das
- 40:43vielleicht am Auto rasselt, irgendwas klappert was.
- 40:47Wie repariert man das am schnellsten?
- 40:48Richtig, man macht das Radio an, man hört das Problem nicht mehr
- 40:53in der Hoffnung es läuft und das war mein Alltag, mein Alltag war
- 40:58laut immer ihr alle kennt meine Geschichte, ihr alle wisst was
- 41:02ich was ist auch völlig hupe mein Alltag war laut, damit ich
- 41:06meine kleinen leisen Wahrheiten nicht hören musste respektive
- 41:13mich nicht damit auseinandersetzen musste.
- 41:15Und im besten Fall noch sagen konnte, da bin ich ja nicht
- 41:19schuld dran. Ich mach und tu doch.
- 41:26Ich war einer von denen, ich wollte immer Ruhe,
- 41:30Ausgeglichenheit, hab aber ständig Unruhe gebaut, ich
- 41:36wollte immer Klarheit in meinem Leben, ich wollte eine Struktur,
- 41:39ich wollte etwas erreichen, auch etwas, worauf ich stolz bin.
- 41:44Habe aber in einer Dauerüberforderung gelebt und
- 41:49irgendwann habe ich gesagt, ich will Heilung, aber habe mir
- 41:55meine eigenen offenen Baustellen quasi in Perfektion aktiv
- 42:03gehalten und quasi. Quasi ist es ja so, dass mein
- 42:14Alltag mich quasi geschützt hat. Das ist gar nicht wichtig
- 42:22gewesen, was ich tue, sondern dass der Alltag, mein Lifestyle,
- 42:27mein Mindset zu der Zeit mich geschützt hat, vermeintlich,
- 42:33vermeintlich und in der Folge ist es jetzt so, dass.
- 42:42Ich erkläre euch hier nicht großartig.
- 42:44Wie funktioniert die Selbstführung, wie komme ich da
- 42:48am besten rein, was muss ich tun?
- 42:49Das kommt vielleicht über die Zeit, jetzt erkläre ich euch
- 42:52erstmal und erzähle euch erstmal die ganzen negativen Aspekte,
- 42:59die ganzen Voraussetzungen, die viele, viele, viele kennen und
- 43:05deswegen erzähle ich das auch, mich eingeschlossen, auch ich
- 43:10kenne das. Ich habe das alles selber
- 43:14erlebt, durchlebt, alles auf meinen Nacken, auf Nacken
- 43:20mancher Mitmenschen, von mir auf den Nacken, von dem dies keine
- 43:24Ahnung. Ich habe das alles miterlebt,
- 43:26ich habe das alles soweit miterlebt, um heute da sitzen zu
- 43:31können und zu sagen, das will ich so nicht, ich will mich
- 43:38wieder selbst führen, ich. Und diese Selbstführung fängt
- 43:45meiner Meinung nach da an, wo man aufhört.
- 43:50Jede Stimmung und jede Missstimmung zu einem Maßstab zu
- 43:53machen. Ja, wo ich gemerkt habe, ja,
- 43:57Gefühle sind Real, zum Beispiel nur als Beispiel, wir sind aber
- 44:01nicht richtungsweisend, wir sind nicht richtungsweisend, weil sie
- 44:07nicht wahr sind, wir. In dem Moment, weil ich falsche
- 44:09Gedanken habe. Deswegen sind meine Gefühle zwar
- 44:12wahr, aber eigentlich am falschen Platz.
- 44:17Ich habe gemerkt, dass keine Lust, gar kein Argument ist.
- 44:24Ich habe gelernt, dass innere Unruhe, alles andere, aber kein
- 44:28guter Masterplan ist. Und ich habe gemerkt, ja, es
- 44:34gibt verschiedene Stimmungen. Ich muss aber nicht auf alle
- 44:40reagieren oder sie dürfen mich nicht regieren.
- 44:47Eine Stimmung darf mir sagen, was so einigermaßen mit mir los
- 44:49ist. Aber es darf keinen Besitz oder
- 44:51sie darf keinen Besitz von mir ergreifen, ich bin
- 44:54eigenverantwortlich dafür, tatsächlich solange ich nicht
- 45:01oder wenn ich nicht eigenverantwortlich für meine
- 45:04Stimmung wäre. Würde ich zulassen, dass es
- 45:08außen mich quasi, wie soll ich sagen, sagen wir manipuliert?
- 45:15So ungefähr so, weil wenn deine Stimmung jeden Tag entscheiden
- 45:20darf, wer du heute bist, dann führt dich nicht dein Ziel,
- 45:29sondern dann führt dich dein Zustand.
- 45:36Ich hoffe ihr versteht, wie ich das meine, meine Stimmung
- 45:42entscheiden darf, wer ich heute bin.
- 45:46Dann führt mich nicht mehr mein Ziel, dann führt mich mein
- 45:51Zustand, mein mentaler, mein emotionaler, mein körperlicher
- 46:01um eine Standards, die. Heutzutage in der Ausführung
- 46:04sage ich mal oder so wie ich es versuche zu leben, versuche es
- 46:08klappt nicht, alles immer ja, aber meine Standards heute, ich
- 46:12tue bestimmten Dinge nicht nur weil ich mich danach fühle,
- 46:16sondern weil ich sie umsetzen möchte.
- 46:19Ich muss mich nicht immer nach allem fühlen, muss müssen, ich
- 46:28halte bestimmte Grenzen nicht nur dann, wenn ich gerade stark
- 46:31bin, sondern ich halte sie auch dann, wenn es mir nicht gut
- 46:35geht, weil ich weiß, ich muss sie halten vor mir, vor anderen,
- 46:42und wichtig ist, ich Sorge für mich nicht nur dann, wenn ich
- 46:46gerade mal motiviert bin, sondern meine meine
- 46:50Selbstfürsorge, die ist ein fester Bestandteil für mich
- 46:55geworden, ein fester Bestandteil.
- 47:03Und das ist ganz wichtig, dass man sich nicht nur um sich
- 47:05sorgt, wenn man gerade mal die Motivation dazu hat.
- 47:12Und ich verhandel auch nicht großartig mit mir.
- 47:17Ja, ich verhandel nicht, indem ich sage, Ach komm, ach, ist
- 47:27doch scheißegal. Ach, machen wir morgen.
- 47:32Ich verhandle nicht mehr. Ich habe mir ein Wort gegeben,
- 47:36in dem ich sage, ich kümmere mich darum, und wer mich kennt,
- 47:39der weiß, ich halte meine Versprechen also zu einem großen
- 47:43Prozentsatz jedenfalls. Und wer jetzt denken, Standard
- 47:47wäre ein Gefängnis, dem kann ich nur sagen, ein Standard ist kein
- 47:52Gefängnis, sondern ein Gerüst, das ist ein Gerüst und kein
- 47:57Gefängnis, ja. Leute, die sie die ne gute
- 48:02innere Führung haben, die haben nicht zwangsläufig immer bessere
- 48:07Gefühle haben die nicht so ist das, die haben nicht nur bessere
- 48:19Gefühle, nicht immer bessere Gefühle, die haben einfach
- 48:21bessere Standards, ein besseres Grundgerüst, ein besseres
- 48:26Gerüst. Selbstführung zum Beispiel heißt
- 48:31nicht, dass ihr hart seid, ohne irgendeinen Anflug von
- 48:34Menschlichkeit, von Emotionalität.
- 48:37Selbstführung heißt, sich selber ernst zu nehmen, sich zu
- 48:40regulieren, sich zu stoppen, neu auszurichten und sich nicht
- 48:45jeden Tag neu zu verlieren. Aber wie kann man denn sich
- 48:55einen Alltag bauen? Der im besten Fall nicht mehr
- 49:00gegen einen arbeitet. Wie kann man sich einen Alltag
- 49:04bauen oder wie kann man ihn konkret umsetzen?
- 49:13Ein Hebel zum Beispiel wäre hör auf dich an deinen Ausnahmetagen
- 49:19zu messen, das heißt misst dich nicht an den Tagen, wo etwas
- 49:22richtig gut gelaufen ist, sondern berechne quasi deinen
- 49:27Durchschnitt und. Berechne deinen Durchschnitt.
- 49:31Man hat gute Tage, man hat schlechte Tage, starke Tage,
- 49:34nicht ganz so starke Tage, berechne deinen Durchschnitt,
- 49:38wenn du dich an Ausnahmetagen misst.
- 49:40Das sind teilweise Sachen, die wiederholen sich vielleicht auch
- 49:43gar nicht, aber das Leben besteht aus Wiederholungen und
- 49:47aus Wiederholungen lernen wir und aus Wiederholung entstehen
- 49:50Automatismen. Beobachtet eure wiederkehrenden
- 49:55Alltagsmuster, zum Beispiel wenn.
- 49:58Ey, wann verrate ich mich, in welcher Situation?
- 50:00Dann halte ich mein eigenes Versprechen nicht, wo weiche ich
- 50:04regelmäßig irgendeiner Sache aus, wo beruhige ich mich
- 50:13vielleicht nur kurzfristig, was mir aber langfristig schadet,
- 50:17zum Beispiel Alltagsmuster beobachten, einfach beobachten.
- 50:26Wo sind meine Muster? Guck mal, macht jeden Tag
- 50:33irgendetwas Kleines, was aber nicht verhandelbar ist.
- 50:36Vor euch selber nicht, nicht zu verwegen.
- 50:40Ich änder jetzt direkt mein ganzes Leben mehr und dat
- 50:43Dingen, dat geht schief, dat kann ich mir versprechen nee
- 50:46fangt an, ich stehe zu einer festen Uhrzeit auf Punkt ich
- 50:50stehe morgens um, kann ich zum Beispiel, stehe morgen um
- 50:53spätestens 06:00 Uhr auf. Es sei denn, ich werde früher
- 50:56wach, dann stieg er früher auf und fange an.
- 50:59Das ist das geile bei mir mittlerweile, es ist ein
- 51:03Automatismus, ich muss mich zu nichts zwingen, zu gar nichts.
- 51:08Ich habe mir angewöhnt, zu einer festen Uhrzeit aufzustehen, egal
- 51:13ob ich vielleicht mal einen Tag frei habe oder nicht, und am
- 51:16Wochenende ist es egal. Da habe ich die.
- 51:20Keinerlei Dogmen, Phrasen oder irgendwas auferlegt ist.
- 51:24Die halte ich mir ganz bewusst einfach frei.
- 51:27Die Verplane ich auch nicht, ich plane, ich habe aufgehört etwas
- 51:30zu planen, Planung erzeugt Druck, ich habe aufgehört
- 51:37spontan Dinge zu zu sagen, ich sage ja, wenn ich schaffe, komme
- 51:40ich gerne vorbei, wenn ich das schaffe, gerne.
- 51:43Wenn es natürlich Dinge sind, die wirklich sein müssen, weil
- 51:45sie terminlich gebunden sind und irgendwelche was weiß ich,
- 51:48Werkstätten, Ämter oder sonst sowas.
- 51:50Das Klammer ich jetzt mal aus, aber ich plane nichts mehr.
- 51:53Ja ich antworte und plane nicht mehr aus einer Emotion heraus,
- 51:58sondern ich bewerte das erstmal für mich möchte ich das möchte,
- 52:04ich weiß es gar nicht vielleicht, was ist denn wenn
- 52:06ich an dem Tag keine Lust hab weißt du was?
- 52:07Ich halt es mir offen, ich plane nichts mehr, man kann das Leben
- 52:12nicht planen. Es geht nicht, es geht einfach
- 52:17nicht so. Ich habe mir zum Beispiel
- 52:18angewöhnt, dann zusätzlich jeden Tag, und das ist auch nicht
- 52:23verhandelbar, mit dem Hund rauszugehen, weil der muss raus,
- 52:26der muss laufen, jeden Tag gut, ich bin jetzt jeden Tag
- 52:30anderthalb Stunden, Stunden, anderthalb bin ich mit dem Hund
- 52:32unterwegs, und ich habe mir angewöhnt, jeden Abend mal kurz
- 52:40darüber nachzudenken, was geil war, heute, mehr nicht und.
- 52:44Es gibt viele, die die führen auch ein ein, ein, ein Tagebuch,
- 52:49ein eine Art Journaling über zum Beispiel, was ist heute gut
- 52:55gelaufen, ein Erfolgstagebuch, ein, ein, was auch immer für ein
- 52:59Tagebuch, das finde ich geil, wer schreibt, der bleibt, wäre
- 53:04auch eine Möglichkeit wichtig für mich aber.
- 53:10Ich bin Logiker, ich brauche etwas in meinem Alltag, was
- 53:14Wahrheit quasi sichtbar macht, indem ich mir Fragen stellen, in
- 53:21welchem Thema bin ich absolut klar, wo bin ich inkonsequent,
- 53:24wo rede ich mehr als ich tue und wo bin ich stabiler geworden.
- 53:31Das heißt, ich schaue immer oder sie immer zu, dass ich mir
- 53:37selber. Fragen stelle quasi, die ich mit
- 53:42Wahrheit beantworte, mit absoluter Wahrheit und nicht mit
- 53:45schönen Rederei. Und der wichtigste Punkt, das
- 53:50habe ich euch schon ein paar Mal gemacht, ersetzt Schuld ersetzt
- 53:55Schuld durch Verantwortung, durch Eigenverantwortung sage
- 54:02ich mittlerweile in sehr vielen Folgen, das weiß ich aber.
- 54:09Es macht keinen Sinn für sich keine Verantwortung zu
- 54:15übernehmen. Dann bleibt alles, wie es ist.
- 54:18Es bleibt alles, wie es ist. Viele Traumata, viele Trauma
- 54:23sind ausgelöst worden durch andere Menschen habe ich alles
- 54:26schon groß und beide erklärt, tut es aber gerne noch mal in
- 54:29einer Phase in eurem Leben vielleicht, wo ihr keine
- 54:31Verantwortung übernehmen konntet, weil ihr Kinder wart.
- 54:36Jetzt sind wir erwachsen. Wir können jetzt Verantwortung
- 54:40übernehmen für uns selber. Ich kann jetzt jahrelang
- 54:43hergehen und sagen, das und das ist mir angetan worden, und das
- 54:45ist, das ist mir angetan worden, ja, das ändert aber nichts, das
- 54:49ist und mitunter einer der Gründe, warum ich mit der tiefen
- 54:52Psychologie nicht d Accord bin, also jedenfalls nicht komplett
- 54:57bis gar nicht irgendwo dazwischen.
- 55:02Ich habe, habe ich auch schon 1000 mal erzählt, eine eine eine
- 55:06Klientin bei mir, die war Patientin 13 Jahre lang
- 55:09traumatherapie, 13, verdammte Jahre und 13 Jahre hat man ein
- 55:13Trauma nach dem anderen aufgerissen.
- 55:17Ja, es ist schlimm, was ihr passiert ist.
- 55:20Definitiv kann sie es ändern, nein, sie ist jetzt in der
- 55:25Verantwortung das, was vor ihr liegt, beeinflussen zu können
- 55:30und das im hier und jetzt. Sich selbst ändern zu können,
- 55:33Punkt. Ich lebe gerade, ich bin mein
- 55:39jetziges Muster und genau da setze ich an, was juckt mich,
- 55:46egal wie weh es tat, dass ich verlassen worden bin, dass ich
- 55:50dies bin, dass ich das bin, wie kann es dich ändern und
- 55:55Verantwortung hat nichts mit Selbsthass zu tun, sondern
- 55:58Verantwortung ist der Moment. Indem ihr aufhört, euch selbst
- 56:03zu verlassen. Dann übernehmt ihr
- 56:09Verantwortung. Jetzt stelle ich euch mal so ein
- 56:15paar Fragen, die dürft ihr euch gerne für euch selbst
- 56:18beantworten, weil ich kann es ja nicht tun, wie soll ich es
- 56:22beeinflussen können, wo in eurem Alltag seid ihr wirklich ehrlich
- 56:28zu euch? Und wann spielt ihr euch was
- 56:31vor? Was wiederholt ihr quasi
- 56:37täglich, was euch eigentlich schadet, welche Ausrede benutzt
- 56:44ihr am häufigsten, wo wisst ihr quasi ganz genau oder wisst
- 56:56schon längst, was zu tun wäre? Aber ihr tut es nicht.
- 57:06Wo verratet ihr euch selbst oder euer Wort und wo darf ich
- 57:14aufhören oder wo könnt ihr aufhören groß zu reden und klein
- 57:19zu liefern? Guck mal vielleicht ihr müsst
- 57:27nicht heute. Euer ganzes Leben ändern, aber
- 57:35vielleicht einfach nur aufhören, euch euren Alltag schönzureden,
- 57:44damit ich schon viel geschafft. Tja, ich glaube, habe ich noch
- 57:58irgendwas. Ich glaube nicht.
- 58:05Vielleicht ein Abschluss kommen, ein Abschluss vielleicht noch
- 58:09mal zu sagen, um das noch mal hier ganz rund zu bringen.
- 58:12Euer Alltag lügt nicht, der zeigt dir nicht, wer du sein
- 58:18möchtest. Der zeigt dir, wer du bist.
- 58:21Ja, das ist gar nicht als als Verurteilung gemeint, im
- 58:25Gegenteil ja. Ja, wenn wie soll ich sagen,
- 58:46sieht es als Chance, sieht es als Chance, denn wenn euer
- 58:54Alltag euch wirklich transparent sichtbar macht, wo ihr steht.
- 59:01Dann könnt ihr aufhören, euch mit Potenzial, mit Ausreden, mit
- 59:06mit Stimmung und und keine Ahnung und Hoffnung selbst zu
- 59:11belügen. Oder mitmache ich schon mit
- 59:13Phrasen zu belügen, dann könnt ihr quasi wirklich anfangen euch
- 59:18zu führen, nicht irgendwann Leute, nicht irgendwann nicht an
- 59:26diesem Wendepunkt Tag, der ohne euch nicht zustande kommt.
- 59:30Nicht, wenn ihr euch mal besser fühlt, nicht wenn alles
- 59:34irgendwie gerade mal leichter ist, sondern dann genau da, wo
- 59:40dein Leben gerade jetzt stattfindet, in euren eigenen
- 59:46kleinen Entscheidungen und Rahmen, die Ihr habt.
- 59:54Denn am Ende formt ja nicht das. Was du dir vornimmst, dein
- 59:58Leben, sondern das, was du wieder und wieder und wieder
- 1:00:02zulässt, was du trainierst oder was du stoppen lernst.
- 1:00:07Dein Alltag lügt dich nicht an, so, ja ihr lieben, ich glaube,
- 1:00:20ich habe auch warte mal kurz über eine Stunde läuft.
- 1:00:26Läuft bei mir als letzten Satz habe ich euch noch rauskommen,
- 1:00:35einen habe ich euch noch raus, du brauchst nicht mehr
- 1:00:40Potenzial. Du brauchst mehr Wahrheit in
- 1:00:44deinem Alltag und mit diesem Satz entlasse ich euch jetzt
- 1:00:46heute endgültig. Mein Name ist wenn und ich bin
- 1:00:50Ecke Bonner allein und vor allen Dingen bin ich jetzt raus, weil
- 1:00:53ich habe mich jetzt auch leer geredet und.
- 1:00:55Und das war für mich eine sehr anstrengende Folge, aber eine
- 1:00:58Folge, die mir krass Spaß gemacht hat und ich glaube, ich
- 1:01:03könnte noch eine Stunde länger quatschen.
- 1:01:05Tue ich jetzt aber nicht, das heb mir das nächste Mal auf,
- 1:01:06also bis später, Tschüss in dieser Folge.
- 1:01:26Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge Borner allein.
- 1:01:32Viele Menschen sagen über ihre Ziele, ihre Werte, ihre Heilung
- 1:01:36und ihre Entwicklung, aber der Alltag von den meisten Menschen
- 1:01:41zeigt, wer sie wirklich sind und was stimmt davon und was stimmt
- 1:01:44nicht. In dieser Folge rede ich ganz
- 1:01:46viel darüber, was mich eigentlich blockiert oder was
- 1:01:50die Menschen blockiert, wo eine Verwechslung.
- 1:01:54Vorliegt, wo man falsche falsche Schlüsse zieht, wo man
- 1:01:59Stabilität verliert, Qualität mit Quantität verwechselt und
- 1:02:06ich glaube, das ist eine ganz starke Folge geworden und möchte
- 1:02:10jeden noch mal bitten, lasst ein Like da, drückt einmal auf das
- 1:02:15Plus oder auf den Daumen hoch, wo immer ihr uns seht oder mich
- 1:02:18seht und hört, folgt mir. Abonniert, aktiviert die Klingel
- 1:02:24und wer auf Spotify ein eine Unterstützung da lassen möchte,
- 1:02:30der darf das gerne tun. Die Verlinkung ist in der
- 1:02:34Erklärung dieser Folge im Transkript quasi und jetzt
- 1:02:38wünsche ich euch viel Spaß mit einer Folge, die für meine
- 1:02:43Verhältnisse eine Überlänge hat, aber.
- 1:02:48Wo ich mich auch ganz klar positioniere zu Dingen, die man
- 1:02:54sich vorgaukelt und die man wirklich leisten kann und wo es
- 1:02:58um Potenzial geht, was man ausschöpft oder nicht.
- 1:03:00Also viel Spaß und Haut rein.