Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Hamburg im Aufbruch – Tragödie, Gammelfleisch und große Pläne!
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- Willkommen zu deinem täglichen News-Update. Dies sind die Themen vom 14. November. Drama um eine Hamburger Familie in der Türkei. Unhaltbare Zustände in Hamburger Supermarkt. Neues von den Hooligans, die den Fußball zerstören. Die Leserinnen und Leser diskutieren schon heftig. Zwischen, eine große Oper braucht mehr als einen guten Spaziergang. Sie braucht einen prägnanten Saal, eine starke äußere Gestalt, die im Stadtgedächtnis hängen bleibt und einen Baukörper, der die Musik ins Zentrum stellt, nicht den Dachgarten, breitet sich eine weite Meinungsspanne aus. Ich begrüße die Idee in meinem Leitartikel. So viel Aufbruch ist selten geworden in diesen verzagten Zeiten. Der letzte große Wurf liegt zwei Jahrzehnte zurück. Die Elbphilharmonie, zunächst bejubelt, dann verdammt, ist längst ein Wahrzeichen der Stadt geworden. Hunderte Metropolen werden neidisch auf Hamburg und diesen Spender schauen. Tatsächlich, man darf sich auch mal freuen. Drama um eine Hamburger Familie in der Türkei. Nach dem Tod der Mutter und ihrer zwei Kinder in Istanbul haben türkische Behörden vier Verdächtige festgenommen. Das teilte der türkische Justizminister Yilmaz Tunk mit. Laut dem Staatssender TRT geht es um Verkäufer von Süßigkeiten, gefüllten Muscheln und einem Gericht aus Kalbsdärmen, Kokorek. Im Verdacht steht eine Lebensmittelvergiftung. Ob tatsächlich die verzehrten Speisen die Todesfälle verursacht haben, ist bislang nicht offiziell bestätigt. Der Vater wird noch auf der Intensivstation behandelt. Vater, Mutter, der sechsjährige Sohn und die dreijährige Tochter waren am Sonntag nach Istanbul gereist. Sie sollen an verschiedenen Orten Lebensmittel verzehrt haben. Am Mittwoch sei die Familie mit Verdacht auf Lebensmittelvergiftungen in einem Krankenhaus behandelt worden, später aber wieder entlassen worden. Die gesamte Familie sei später erneut in eine Klinik gebracht worden. Kurz darauf seien beide Kinder gestorben, später auch die Mutter. Die Familie hat türkische Wurzeln und war zum Heimaturlaub nach Istanbul gereist. Das Auswärtige Amt bestätigte, es handle sich um deutsche Staatsbürger. Bei der Supermarkt-Razzia mehrerer Behörden und der Polizei am Donnerstag sind offenbar teils unhaltbare Zustände in einem Supermarkt mitten in der Harburger Fußgängerzone zutage getreten. Neben dem Verdacht auf Gammelfleisch geht es dabei auch um Veränderungen am Bau, die das mehrstöckige Gebäude einsturzgefährdet gemacht haben könnten. Am Donnerstagvormittag führten die für Bauaufsicht und die für Lebensmittelsicherheit jeweils zuständigen Fachämter gemeinsam mit der Polizei und der Handwerkskammer eine Betriebskontrolle im Söhnmetzmarkt in der Lüneburger Straße durch, heißt es nüchtern in einer Stellungnahme des Bezirksamtes. Die Anordnung der Schließung erfolgte aus baupolizeilichen Gründen. Die Nutzung wurde untersagt, da in dem Gebäude genehmigungspflichtige bauliche Veränderungen vorgenommen wurden. Jazz-Fans sollten sich schon jetzt das Wochenende von 10. und 11. Juli 2026 blocken. Dann geht das Hamburger Elbjazz-Festival im Hafen in eine neue Runde. Und die ersten großen Namen stehen bereits fest. Jamie Cullum und Joss Stone werden im Sommer in Hamburg auftreten. Jamie Cullum sei einer unserer Wunsch-Headliner, der mit seiner stilistischen Offenheit und musikalischen Neugier sinnbildlich für das steht, was das Elbjazz ausmacht, sagten die Macher. Die britische Soulsängerin Joss Stone wird in der Elbphilharmonie zu hören sein. Weiterhin bestätigt sind neben anderen Josée James die britische Psychedelic-Soul-Singer-Songwriterin Green T. Peng, Matthew Herbert und Momoko Gill. Weitere Acts sind in Planung und sollen bald verkündet werden. Das Elbjazz will sich auf dem Blom-plus-Voss-Gelände als Festivalzentrum wieder stärker auf seine Wurzeln besinnen. Das Programm nähert sich damit wieder der ursprünglichen Festivalidee. Validé. Rund 30 Acts bilden den Jazz und angrenzende Genres in seiner ganzen Bandbreite und Vielfalt ab. Die Überraschung hielt sich im Gegensatz zur Freude in Grenzen. HSV verlängert mit Klaus Kosta, hieß es in dem Bulletin, das die Presseabteilung des HSV am frühen Freitagmorgen verschickte. Für mich stand früh fest, dass wir den Vertrag mit ihm verlängern möchten, ließ sich Sportvorstand Stefan Kunz in der Pressemitteilung glücklich zitieren. Tatsächlich hatte es ein wenig gedauert, bis Kunz und Costa auf einer Wellenlänge waren. Doch nach ein paar Monaten des Abtastens haben sich die beiden Hauptverantwortlichen des Sports im vergangenen Winter immer besser kennen und dann auch schätzen gelernt. Klaus hat mich in den vergangenen rund anderthalb Jahren mit seinem Know-how und seinem Einsatz voll überzeugt, sowohl durch seine hervorragenden Marktkenntnisse und sein breites Netzwerk in der Branche, als auch durch seine tagtägliche Arbeit nah an der Mannschaft, die von Fleiß und Teamplay geprägt ist, erklärte nun HSV-Vorstand Stefan Kunz. Neues von den Hooligans, die den Fußball zerstören. Nach einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gästefans im Rahmen der Fußballbegegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV am Sonntagabend, 2. November, im Rhein-Energie-Stadion sucht die Kriminalpolizei dringend Zeugen. Bei dem Vorfall hatte ein 25-Jähriger aus Hessen so schwere Kopfverletzungen erlitten, dass er wenige Tage später operiert werden musste. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war der 25-Jährige gegen Spielende auf dem Rückweg in den Gästeblock N16, als er im Eingangsbereich gegen 17.15 Uhr mit einem bislang noch unbekannten Fußballanhänger in Streit geraten war. Laut Zeugen soll der Gesuchte dem 25-Jährigen plötzlich und ohne erkennbaren Grund gegen den Kopf geschlagen haben. Eine Personenbeschreibung des mutmaßlichen HSV-Anhängers liegt bislang nicht vor. Und wer am Wochenende nicht nur lesen, sondern auch hören will, dem gebe ich gleich zwei Tipps auf die Ohren. Eine neue Folge von 040 steht ebenso zum Herunterladen bereit wie der neueste Podcast Was wird aus Hamburg mit Antje Stockmann? Hamburg kann mehr aus seinen Wasserlagen machen, sagt Antje Stockmann, Landschaftsarchitektin und Professorin für Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung an der HafenCity Universität Hamburg. Sie kritisiert, dass sich die Stadt in den vergangenen Jahrzehnten vom Wasser abgewendet hat. Nach dem Vorbild der Partnerstadt Chicago schlägt die Wissenschaftlerin schwimmende Stege und Gärten am Wasser vor, mehr Schwimmbäder in der Stadt und Deichpromenaden. Das war dein tägliches News-Update, erstellt mithilfe von künstlicher Intelligenz. 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