Latest / Pferde stärken Frauen - der Podcast mit Jenny Becker / Schneller Kick oder echte Zufriedenheit?
Transcript
- 0:02Speaker 0: Ich begrüße euch zu einer neuen Folge von Pferdestärkenfrauen, dem Podcast mit Frauenweißheit und Pferdeweißhalt.
- 0:14Speaker 0: Ja heute geht es so ein bisschen um das Thema Süchte.
- 0:18Speaker 0: da habe ich mich jetzt einfach in der letzten Zeit mehr und mehr mit beschäftigt und es gibt total interessante Zusammenhänge in der Pferdarbeit wie auch in unserem normalen Frauenalltag, die dieses Thema streifen.
- 0:37Speaker 0: Also Aspekte, die damit zu tun haben.
- 0:40Speaker 0: Neurologisch-Zusammenhänge Zu dem Ganzen Ja wie funktioniert unser Gehirn?
- 0:48Speaker 0: In welchen Momenten gibt es Dopaminausschuld?
- 0:51Speaker 0: und ja Wie kommt wir eher an das Serotonin dran dass uns zufrieden macht?
- 1:00Speaker 0: Ein ganz interessantes Thema, ich teile dazu gerne meine Gedanken mit euch und bin ganz gespannt wie ihr das seht weil es ist auch durchaus ein kritisches Thema.
- 1:13Speaker 0: Es gibt vielleicht einige von euch die nicht meiner Meinung sind und die vielleicht andere Ansichten haben.
- 1:21Speaker 0: Ich bin da sehr offen und freue mich über einen Austausch.
- 1:26Speaker 0: So, ich bin heute mit euch hier unterwegs auf einem meinem Hundespaziergang.
- 1:31Speaker 0: und ja wenn man mit Tieren zu tun hat dann ist die Erziehung immer so eine Sache.
- 1:40Speaker 0: Die gibt viel Raum für kontroverse Meinungen.
- 1:47Speaker 0: es gibt nach der Verhaltenstherapie verschiedene Arten des Lernens oder nach der Lernpsychologie.
- 1:56Speaker 0: Es gibt die klassische Konditionierung, Reizreaktion.
- 2:03Speaker 0: Wir kennen vielleicht einige von euch dieses pafflowsche Experiment vom Hund der dann immer was zu fressen gekriegt hat nachdem eine Glocke geläutet hat und in dem Moment hatte er sich so darauf, wie soll ich sagen konditioniert wurde eher dass er dann später schon Speichelfluss hatte, wenn nur die Klocke geleutet hat.
- 2:28Speaker 0: So das wäre jetzt klassische Konditionierung!
- 2:31Speaker 0: Dann gibt es noch operante Konditionserungen Lernendurchversuch und Irrtum.
- 2:37Speaker 0: Und ja da kommen dann die Verstärker ins Spiel und da möchte ich heute mit euch drüber sprechen und ich finde gleich auch nochmal den Bogen zu unserem menschlichen Dasein.
- 2:50Speaker 0: Ja, es gibt halt positive Verstärkung.
- 2:53Speaker 0: Das wäre dann der Hund macht Sitz und er kriegt ein Leckerli.
- 2:57Speaker 0: Dann gibt es negative Verstärke und viele denken das wäre dann Lernen durch Strafe ist es aber nicht.
- 3:03Speaker 0: bei der negativen Verstörung wird halt einen Reiz ausgeübt.
- 3:08Speaker 0: ich sage jetzt mal wir drücken mit dem Schenkel Und wenn das Pferd auf den Schenke reagiert und vorwärts geht dann nehmen wir diesen Druck weg.
- 3:19Speaker 0: Das wäre die negative Verstärkung.
- 3:23Speaker 0: Und dieses Lernen durch Strafe, das nennt man Aversionstechnik.
- 3:30Speaker 0: Aversionstechnik?
- 3:34Speaker 0: Ja da hat man eigentlich schon lange rausgefunden dass das letztendlich nicht der goldene Krahl ist, dass in dem Moment kein nachhaltiges Lernen möglich ist.
- 3:47Speaker 0: Bei der Aversionstechnika muss dieser negative Reiz immer Erfolgen oder er muss so heftig erfolgen, dass es eher wie eine traumatische Erfahrung wirkt.
- 4:03Speaker 0: Dass ja der Lernende quasi sagt in diese Situation möchte ich auf keinen Fall mehr reinkommen.
- 4:10Speaker 0: Ja kein Wunder das die Menschen sich dann mehr der positiven Verstärkung zu gewandt haben und auch in der Erziehung dann halt mehr über Lob versucht haben, das Lernen zu fördern.
- 4:25Speaker 0: Und was ist da herausgekommen?
- 4:29Speaker 0: Meine Generation kann ein Liedchen davon singen weil wir haben unheimlich viele also ich habe unheimliche viele Klientinnen deren Selbstwert ganz ganz eng an ihre Leistung gekoppelt ist.
- 4:42Speaker 0: Das heißt wenn sie die Leistungen nicht erbringen, dann in dem Moment geht der Selbstwert in den Keller.
- 4:49Speaker 0: Sie haben dann in dem Moment, ja fehlt Ihnen die Anerkennung.
- 4:56Speaker 0: Man spricht auch von extrinsicher Motivationen.
- 4:58Speaker 0: das heißt eigentlich tut man die Dinge überhaupt nicht weil man sie selber möchte sondern man tut sie um diese Anerkennen zu kriegen.
- 5:09Speaker 0: Ja und ihr selbst fühlt mal rein an euch was das mit euch macht.
- 5:15Speaker 0: also ich kenne das auch noch.
- 5:19Speaker 0: Ja, dadurch fällt es einem unheimlich schwer wirklich zu schauen was man selber möchte.
- 5:24Speaker 0: und letztendlich können Symptomatiken wie Burnout, Depressionen, Helfer-Syntrom.
- 5:30Speaker 0: All das ist daran gekoppelt.
- 5:33Speaker 0: Übrigens wenn ihr da weiterlesen möchtet Atlas Individualpsychologie.
- 5:39Speaker 0: Atlas hat ganz interessante Ansichten über dieses Thema Lob.
- 5:44Speaker 0: Da kann man auf jeden Fall interessante Gedanken dazu erfassen.
- 5:55Speaker 0: Wenn Lob auch nicht das Richtige ist, oder ich möchte vielleicht mal nochmal den Bogen spannen... Also wenn Lob auch noch nicht das richtige ist?
- 6:07Speaker 0: Was ist denn dann das richtige?
- 6:08Speaker 0: Frag' ich mich!
- 6:10Speaker 0: Ja wie kann man's denn richtig machen?
- 6:12Speaker 0: Scheinbar gar nicht ne?
- 6:14Speaker 0: Doch es geht schon.
- 6:15Speaker 0: also erst einmal indem wir schon bestärken Aber immer wieder eher darin bestärken, den eigenen Weg zu finden.
- 6:28Speaker 0: Ob das jetzt bei Kindern ist oder bei Pferden oder bei uns?
- 6:33Speaker 0: Ja also auch wenn es mühevoll ist kann das ein guter Weg werden.
- 6:39Speaker 0: ja ich habe jetzt von von Süchten gesprochen.
- 6:42Speaker 0: wir hängen die denn damit zusammen.
- 6:46Speaker 0: Also eine Sucht beruht ja auch auf diesem chemischen Bedürfnis, sag ich jetzt mal.
- 6:55Speaker 0: Also es entsteht ein Verlangen nach Dopamin.
- 6:58Speaker 0: Dopamin ist halt so der Kick, der uns glücklich macht und er uns euphorisch macht wenn wir verliebt sind.
- 7:06Speaker 0: Wenn wir irgendwas Tolles außergewöhnliches machen dann kommt der Dopamintick auch bei Schokolade oder irgendwie.
- 7:15Speaker 0: Manche kriegen den beim kaufen.
- 7:18Speaker 0: Es gibt ja so viele verschiedene Süchte, manche kriegen dem beim Glücksspiel und letztendlich ist das alles schön und gut als Kompensationsmuster solange man nicht drunter leidet oder andere darunter leiden weil dann wird es fängt an pathologisch zu werden wenn wir in unserem Alltag da nicht mehr weiter bestehen können für uns schwierig wird, unseren Alltag zu bestreiten.
- 7:48Speaker 0: Ja und ich würde mal sagen also ich kenn keinen der keine sucht hat.
- 7:55Speaker 0: Ich kann bei mir selbst auf jeden Fall ganz klar einige Süchte definieren Und auf der Suche nach dem Ursprung Stehen dann immer wieder Klaubenssätze.
- 8:10Speaker 0: Es hat ganz viel mit dem eigenen Grenzempfinden zu tun.
- 8:13Speaker 0: Also immer dann Wenn ich über meine Grenze gegangen bin oder wenn ich irgendein Bedürfnis weggeschoben habe, dann wurde das Thema Sucht der schnelle Kick, der Ausgleich.
- 8:28Speaker 0: Dass sich was gönnen!
- 8:31Speaker 0: Das wurde dann immer wieder aktuell und akut auch.
- 8:37Speaker 0: Und wenn man diesen Mechanismus verstanden hat, dann geht es einem doch schon deutlich besser auf jeden Fall weil man das dann erkennen kann Und vielleicht dann an der einen oder anderen Stelle mal schon die Bedürfnisse mehr achtet.
- 8:52Speaker 0: Also zu schauen, welches Bedürfen ist denn gerade bei mir aktiv?
- 8:57Speaker 0: Was ist in Schieflage und wie kann ich da nochmal selber für einen Ausgleich sorgen?
- 9:04Speaker 0: Denn die Anderen sind dafür nicht verantwortlich für mich diesen Ausgreich zu geben auch wenn man das manchmal gerne hätte und sich auch wünscht!
- 9:15Speaker 0: Ja, das sind die Süchte.
- 9:20Speaker 0: Auch in der Pferdewelt wird immer mehr mit Süchten gearbeitet und ich sehe das wirklich kritisch und das ist der Punkt wo vielleicht jetzt der ein oder andere Shitstorm losgeht.
- 9:33Speaker 0: denn für mich ist zum Beispiel Klickertraining so eine Sache wo wir die Pferde zu Junkies machen.
- 9:41Speaker 0: Warum ist es so anerkannt?
- 9:42Speaker 0: Und warum finden die Menschen das toll?
- 9:45Speaker 0: Ja, die Pferde machen diese ganzen Dinge.
- 9:47Speaker 0: Diese ganzen Kunststückchen und Verhaltensänderungen scheinbar ganz ohne Zwang und Gewalt.
- 9:58Speaker 0: Und ja ist sehr verständlich dass das erstmal einem so vorkommt als wäre das jetzt Das super Mittel für alles mit Pferden zu trainieren.
- 10:12Speaker 0: Aber was passiert denn wirklich?
- 10:13Speaker 0: Wir machen die zu kleinen Junkies.
- 10:17Speaker 0: Man sieht es auch wirklich, bei Wallachern die fahren dann aus.
- 10:21Speaker 0: Sobald sie ihren Menschen sehen ist alles gekoppelt nach diesem schnellen Kick.
- 10:26Speaker 0: und wenn's nicht richtig etabliert wurde hat man den Punkt dass sich die Pferde das auch fordern wollen.
- 10:40Speaker 0: Und zum Teil wird es dann auch sogar gefährlich, wenn so ein großes Tier sagt, jetzt rück mal das Leckerli raus und dann werden die aufdringlich.
- 10:48Speaker 0: Das ist dann auch oft grenzwertig.
- 10:52Speaker 0: Gehen wir einmal davon aus, jemand macht das richtig mit seinem Pferd.
- 10:57Speaker 0: aber was heißt schon richtig?
- 10:58Speaker 0: Das Pferde respektiert trotzdem den Raum von den Mänten Aber es ist trotzdem immer auf der Suche nach dem nächsten Kick.
- 11:10Speaker 0: Wie kann man das denn anders lösen?
- 11:14Speaker 0: Wenn es schon um Hormone geht, wäre ich eher diejenige, die dafür plädiert im Pferd des Serotonin zu gestalten.
- 11:22Speaker 0: Auch bei uns im Leben weg von dem schnellen Kick und hin zur Zufriedenheitshormon.
- 11:32Speaker 0: Aber wie etabliert man das, indem man den Bedürfnissen in Rechnung trägt Und so gibt es auch beim Pferd.
- 11:43Speaker 0: Die leben ja in der Herde, in einer Struktur wo jedes Pferden seine Aufgabe hat.
- 11:50Speaker 0: Der Alltag ist erfüllt von Aufgaben und Überleben, Bewegung... Funktionen auch von Regeln innerhalb der Gemeinschaft.
- 12:03Speaker 0: Und das ist für das Pferd natürlich, der Ranghöre oder das Herdenschafter geht nicht hin und sagt du kriegst jetzt ein Leckerli wenn du das machst was du sollst oder was deine Aufgabe ist.
- 12:15Speaker 0: Das macht er nicht umso mehr einen Grund zu schauen wie die Natur das regelt.
- 12:21Speaker 0: Wodurch gibt es da Zufriedenheit?
- 12:24Speaker 0: Und da können wir uns auch wieder ein Beispiel nehmen für unseren Alltag, denn wir Menschen sind auch ein Teil der Natur.
- 12:34Speaker 0: Auch wenn man heute mit der ganzen Schnelllebigkeit und dem ganzen Digitalisierung immer weiter von weg kommt so dass wir künstlich Momente erschaffen müssen wo wir wirklich mal wieder durchatmen können und mit der Natur eine Verbindung treten können.
- 12:53Speaker 0: Aber ich glaube, da sind wir uns alle einig, dass das nicht auf Dauer gesund erhalten sein kann für uns.
- 13:00Speaker 0: Ja und genauso ist es auch mit den Pferden.
- 13:02Speaker 0: Je mehr wir uns an der Natur orientieren umso besser für das ganze System.
- 13:10Speaker 0: Und ja bei Pferde... können wir die natürlichen Bedürfnisse herstellen.
- 13:18Speaker 0: Was machen Pferde so, wenn sie sich wohl fühlen?
- 13:21Speaker 0: Sie haben ihr Komfortverhalten.
- 13:23Speaker 0: Sie machen miteinander Spiele.
- 13:27Speaker 0: Sie möchten Nahrung aufnehmen regelmäßig in kleinen Portionen.
- 13:34Speaker 0: Sie möchte schon Aufgaben kriegen und sie möchten vor allen Dingen als gleichwertige Partner gesehen werden?
- 13:45Speaker 0: Ja, trissierte Äffchen.
- 13:48Speaker 0: Wenn wir ihn mit Respekt begegnen und das heißt nicht dass wir uns von ihnen ständig auf der Nase rumtouren lassen oder uns rumschubsen lassen weil Pferde sollen uns genauso respektieren wenn ihr euch ein Beispiel mal nehmt an Herdenführern, an Alphatierern die ohne ständig ihre Dominanz raushängen zu lassen, weil daran seht ihr das fährt kein gutes Sozialverhalten hat.
- 14:17Speaker 0: Also wenn ein Pferd ein extrem dominantes Verhalten zeigt kann man übrigens auch eins zu eins auf die Menschen übertragen dann sehen wir dass es in irgendeiner Situation gelernt hat Es muss um seine Ressourcen kämpfen.
- 14:39Speaker 0: Ich bin bisschen außer Atem, geht bergauf.
- 14:42Speaker 0: Ja, es hat gelernt dass es im Mangel ist und das der Stärkere gewinnt.
- 14:55Speaker 0: Und wenn ein Pferd so was mal gelernt hat dann ist es natürlich schwierig ihm auch nochmal eine andere Ebene zu zeigen.
- 15:06Speaker 0: aber das geht schon mit viel Geduld klaren Grenzen, Freundlichkeit, Wohlwollen.
- 15:20Speaker 0: Wenn wir das aber erreichen wollen müssen wir da drinnen selber geklärt sein.
- 15:23Speaker 0: Das heißt ihr müsst selber mal schauen wo habt ihr noch ein Mangel?
- 15:28Speaker 0: Was muss vielleicht bei euch noch nachgenähert werden?
- 15:33Speaker 0: und ihr könnt euch jetzt im Alltag mal schonmal so helfen dass ihr euch mal überlegt worum geht es denn jetzt?
- 15:42Speaker 0: Geht's um den schnellen Kick oder um eine nachhaltige Zufriedenheit, die ich mir damit schaffe.
- 15:49Speaker 0: Warum mache ich das jetzt gerade was ich da mache?
- 15:53Speaker 0: Und vor allen Dingen ganz wichtig, welches Bedürfnis habe ich gerade und wie kann ich damit umgehen?
- 16:02Speaker 0: Drücke ich das vielleicht gerade jemandem auf oder kann ich es vielleicht selbst nachnähern?
- 16:12Speaker 0: Ja und dann schaffen wir es vielleicht zumindest mal in unserem näheren Umfeld noch mal ein bisschen mehr Ruhe, Frieden und weniger ein.
- 16:27Speaker 0: Du bist kleiner also mache ich mich größer.
- 16:30Speaker 0: Weniger die Machtspielchen denen nochmal Rechnung zu tragen.
- 16:38Speaker 0: Also nur so funktioniert einen miteinander auf Augenhöhe Und wenn wir die Mechanismen verstehen dem Hintergrund wirken dann wird es schon Mal leichter eine Entscheidung zu treffen, die Wahlzutreffnung zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum sagt Viktor Franke.
- 16:58Speaker 0: Und der hängt viel damit zusammen dass wir verstehen, verstehen was in unserem Gegenüber gerade abgeht und wie wir ihm nochmal mehr Ruhe geben können, mehr Vertrauen, mehr Unterstützung ohne es ins Grenzenlose übergehen zu lassen.
- 17:25Speaker 0: Und auch wichtig, ja, zu schauen bei allem die anderen unterstützen natürlich die eigenen Bedürfnisse im Blick zu haben.
- 17:37Speaker 0: Noch ein kleiner Nachtrag das heißt nicht dass ihr eurem Pferd überhaupt nichts mehr an Futter geben dürft oder an Leckerlies oder es nicht auch mal loben dürfte aber es geht um einen kritisches hinterfragen und ein bewusstes Arbeiten.
- 17:54Speaker 0: Und auch mal zu hinterfragen, warum will ich das eigentlich, dass mein Pferd das alles macht?
- 17:59Speaker 0: Nützt es dem Pferde auch oder nützt das nur mir um meinem Ego?
- 18:04Speaker 0: Also darum geht's mehr eigentlich!
- 18:07Speaker 0: Und letztendlich trefft ihr immer die Entscheidung für das was ihr tut und letztendig müsst ihr – und euer Ferd – dann auch die Konsequenzen dafür tragen.
- 18:17Speaker 0: So-oder so, ihr lieben Frauen schaut Einfach was bringt euch in eure Kraft und zwar nachhaltig.
- 18:26Speaker 0: Und was bringt euer Pferd auch in seine Kraft, und zwar Nachhaltig?
- 18:31Speaker 0: Ihr Lieben!
- 18:32Speaker 0: Das war wieder eine Folge von Pferdestärken Frauen.
- 18:37Speaker 0: Diesmal auf einem Waldspaziergang.
- 18:40Speaker 0: Ich hoffe ihr habt es genossen und ich würde mich sehr für eure Meinung dazu interessieren.
- 18:47Speaker 0: Das heißt schickt mir doch gerne Nachrichten Schreibt in die Kommentare und abonniert diesen Kanal, wenn ihr es nicht schon eh schon habt.
- 18:57Speaker 0: Ich freue mich auf unser nächstes Wiedersehen!
- 19:01Speaker 0: Bis bald.