Latest / ntv Wirtschaft / Adidas-Chef Gulden über den Abschied vom DFB: "Der Schmerz ist lang, lange weg"
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- Micron Technology sprengt alle Rekorde. Der Chip-Hersteller, den kaum jemand kennt, ist gerade zur Schlüsselfirma der KI-Revolution geworden. Adidas-Chef Björn Gulden spricht über die Weltmeisterschaft als Milliardenmaschine, und die letzten DFB-Trikots, die sein Unternehmen je produziert. Und ein Videospiel, das sich heute vorbestellen lässt und dabei Zahlen ins Spiel bringt, die selbst Hollywood blass aussehen lassen. Hallo und herzlich willkommen zum NTV-Podcast. In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren NTV-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und meine Stimme wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören. Wir starten mit einem Unternehmen, das viele wahrscheinlich gar nicht auf dem Zettel haben und das trotzdem gerade zu einem der wichtigsten Konzerne der Welt geworden ist. Micron Technology, ein amerikanischer Speicherchip-Hersteller aus Idaho, hat gestern Abend Quartalszahlen präsentiert, die die Wall Street schlicht umgehauen haben. 41,5 Milliarden Dollar Umsatz in einem einzigen Quartal. Erwartet hatten Analysten rund 35,7 Milliarden. Und der Nettogewinn? Der ist im Jahresvergleich um fast 1400 Prozent gestiegen. Die Aktie sprang nach Börsenschluss um rund 15 Prozent nach oben. Nur drei Unternehmen weltweit können diese Hochleistungsspeicherchips herstellen. Micron, der südkoreanische Konzern SK Hynix und Samsung. Das war's. Ein globaler Markt mit drei Spielern. Und die Nachfrage wächst schneller, als das Angebot mithalten kann. Warum diese Konstellation noch lange anhalten dürfte, hat Theo Pham, Technologieexperte, im Interview mit Etienne Bell erklärt. Was macht Mark schon so wertvoll? Also in den letzten Jahren hat man ja primär über NVIDIA gesprochen, also quasi die Prozessoren in diesen großen KI-Datacentern, vor allem wenn es ums Trainieren der KI-Modelle geht. Wenn wir jetzt aber über die tatsächliche Nutzung von KI sprechen, dann brauchen wir eben vor allem viel Speicher. A, weil KI natürlich ganz viele neue Daten verursacht und generiert. Und auf der anderen Seite, wenn wir jetzt sozusagen unsere Projekte durchführen wollen, wenn wir programmieren, wenn wir unsere E-Mail und unseren Kalender per KI bedienen wollen, dann muss das eben auf ganz viele Informationen zurückgreifen. Das heißt, vor drei Jahren war der große Bottleneck, der Flaschenhals, das Thema Chips von NVIDIA. Und jetzt im Augenblick sind tatsächlich diese Speicherchips von Micron die wichtigste Commodity auf der Welt. Micron hat gestern 16 neue Verträge mit Betreibern von Rechenzentren und Automobilherstellern bekannt gegeben. Die Branche kann diesen wachsenden Bedarf an Speicherchips ja fast gar nicht decken. Warum gibt es denn so wenige Unternehmen, die wirklich gute Chips bauen können? Tatsächlich gab es vor 10, 20 Jahren 50 Unternehmen, die solche Memorychips herstellen konnten. Das hat sich dann eben sehr stark konsolidiert. Tatsächlich gibt es jetzt nur drei Unternehmen auf der Welt, die diese Art von Arbeitsspeicher herstellen können. Das ist dann eben Micron und aus Südkorea noch SK Hynix und dann eben auch Samsung. Und diese drei Companies sind in den vergangenen zehn Monaten zu den zehn wertvollsten Companies der Welt aufgestiegen. Das sind jetzt eben auch Trillion-Dollar-Companies. Und der Aktienkurs von Micron hat sich allein in den letzten zwölf Monaten verzehnfacht. Ja, und viele kritisieren dieses sogenannte zirkuläre Geschäft in der Branche, dass also unter den großen KI-Unternehmen Deals stattfinden zwischen Chipherstellern und zum Beispiel Cloud-Anbietern. Micron hat diese Woche mit Antropic eine Zusammenarbeit angekündigt. Wie groß ist das Risiko, wenn da mal ein Stein fällt? Da geht es ja um Milliarden. Ich glaube, das ist ein ganz normaler Vorgang, dass natürlich Leute mit ihren Zulieferern und Partnern eng zusammenarbeiten. Ich denke, wenn jetzt ein Automobilhersteller wie ein BMW oder ein Mercedes wichtige Komponenten hat, dann wird er natürlich da auch mit den Zulieferern eng zusammenarbeiten. Ich glaube, das ist relativ analog. Von daher mache ich mir da jetzt keine Sorge um irgendwelche zirkulären Beziehungen oder eben auch um irgendeine Bubble. Im Gegenteil, es geht darum, dass diese ganzen Unternehmen wie Anthropic, wie Nvidia, die wollen ja langfristig planen. Das heißt, die versuchen sich jetzt schon langfristig diese ganzen Chips von zum Beispiel Micron oder auch von SanDisk dann eben zu sichern. Denn in der Vergangenheit war es so, dass dieses Speichergeschäft relativ zyklisch war. Das ging mal rauf und dann auch wieder runter. Und jetzt ist es aber so durch KI, dass die Nachfrage wirklich sehr langfristig ist. Das bedeutet, Unternehmen wie Micron, die werden nicht nur kurzfristig diese wahnsinnig hohen Gewinne einfahren können, sondern über Jahre hinaus. Und es ist einfach im Interesse von Companies wie Nvidia, Anthropic oder auch Amazon, langfristig sich diese Versorgung zu sichern. Chips für KI, aber wie viel KI wird eigentlich für den Bau dieser Chips genutzt? Also die besten Unternehmen, die benutzen natürlich auch sehr viel KI in Sachen Forschung. Das Herstellen von diesen Chips, egal ob es jetzt Nvidia-Prozessoren sind oder jetzt eben Speicherchips von Micron oder von SanDisk, die müssen natürlich immer effizienter, immer optimierter werden. Also im Data Center haben wir ja nur begrenzt viel Platz. Das heißt, je besser wir es schaffen, möglichst viel Speicherkapazität auf minimaler Fläche unterzubringen, desto besser und effizienter natürlich. Und für diese Art von Forschung wird dann natürlich auch KI eingesetzt. Und deshalb ist es auch so schwierig, für neue Player auf den Markt zu kommen. Denn die Frage ist ja immer, naja, wenn dieses Speichergeschäft so profitabel ist, warum kommen da nicht neue Player auf den Markt? Aber selbst eine Company wie Apple, die ja wirklich unendlich viel Geld hat, unendlich viel Kompetenz auch im Chip-Bereich, die sagen ganz klar, nee, an dieses Memory-Thema trauen wir uns nicht ran. Denn da müssen wir jetzt Jahre und vielleicht sogar Hunderte von Milliarden investieren, um da mal auf Augenhöhe mit Micron zu kommen. Und die sagen, obwohl wir jetzt diese ganzen Chips zu sehr teuren Preisen einkaufen müssen, machen wir das trotzdem weiterhin, weil für uns lohnt es sich einfach nicht, da selbst ranzugehen, weil es zu komplex ist. Bleiben wir bei den Boom-Geschichten, aber wechseln die Branche. Von Chips zu Trikots. Von Boys Idaho nach Herzogenaurach. Adidas erlebt gerade eine Weltmeisterschaft der Superlative. Und das nicht nur auf dem Rasen. Adidas-Chef Björn Gulden spricht in diesen Tagen von bis zu 1,5 Milliarden Euro Umsatz allein aus diesem Turnier. Das wäre das erfolgreichste WM-Geschäft in der Geschichte des Unternehmens. Besonders gefragt? Die DFB-Trikots. Mehr als drei Millionen deutsche Trikots dürften laut Gulden in diesem Turnier über den Ladentisch gehen. Dreimal so viele wie noch bei der WM in Katar 2022. Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil es das letzte Mal ist, dass Adidas Deutschland ausrüstet. Ab 2027 übernimmt Nike. Dieses Trikot ist also gleichzeitig ein Abschied. Und offenbar wollen das viele Fans nochmal haben. Sven Affhüppe, unser Kollege vom Magazin Stern, hat Björn Gulden in New York getroffen und mit ihm gesprochen. Über das Geschäft hinter dem Fußball, über die Trikotpreise und darüber, ob man bei einer WM unbedingt den Weltmeister ausrüsten muss. Fußball-Weltmeisterschaft USA, Kanada, Mexiko, erstmals in drei Ländern. Die Begeisterung ist riesig, was man an den Bildschirmen, aber auch an den Stadion miterlebt. Sie sind der oberste Markenbotschafter von Adidas, von dieser Rolle hier unterwegs. Wie erleben Sie die Stimmung hier vor Ort? Ich kann nur Positives sagen. Wir waren ja am Anfang in Mexiko. In meiner Mexiko-City war grün und positiv. Und die Stimmung im Stadt war unfassbar. Auch im alten Aztekastadion mit 80.000 Leuten. Und dann gewinnen sie noch. Mehr Positivität kann man gar nicht finden. und dann der nächste Tag in L.A. Für das Offenungsspiel da mit den USA, die gewinnen. Und ich glaube generell, alle, die hier sind, sehen, dass das eine positive Weltmeisterschaft ist. Die Stadions sind voll, Leute von überall in der Welt treffen sich positiv und die Amerikaner, die Mexikaner und die Kanadier sind auch sehr guten Hosts. Ich kann bis jetzt nur Positives berichten. Wir haben wirklich eine Weltmeisterschaft der Superdaktiven, mehr Spiele, mehr Teams, die daran teilnehmen. Merken Sie das bei Ihrem Geschäft auch? Verkaufen Sie mehr Trikots weltweit? Ja, also erst mal, ich komme aus Nürnberg und so mehr Mannschaften ist gut, weil jetzt sind wir ja auch qualifiziert. Und ich glaube, dass ihr Deutschen ab und zu unterschätzt, wie viel das bedeutet überhaupt qualifiziert, weil die sind ja immer dabei. Und jetzt sieht man, dass die kleineren Länder auch dabei sind und das feiern. Und das bringt so eine Positivität, ich glaube, wo nur der Fußball oder der Sport das bringen kann. Wenn es um das Kommerzielle geht, gibt es mehrere Dinge, die das positiv machen. Das eine ist, dass Fußball jetzt sehr popular ist als Kultur, auch in die Mode rein. Produkte, ob das jetzt Trikots ist oder Retro-Produkte oder andere Tops oder Dinge, die mit Fußball zu tun haben, kaufen auch nicht Fans. Da ist so eine Strömung. Und diese Dinge führen dazu, dass der Markt viel größer ist. Und wenn man dann eine Weltmeisterschaft hat, wo man eine Kollektion baut für die verschiedenen Länder, kriegt man so einen Doppeldefekt. Und ergo ist diese Weltmeisterschaft von das Kommerzielle ein ganz anderes Liga, als was wir früher gesehen haben. Gibt es ein Trikot, was am meisten weltweit verkauft wird? Ja, zurzeit ist es Mexiko. Das hat ja damit zu tun, dass Fußball ist ja der Hauptsport in Mexiko, die Weltmeisterschaft ist da, die Mannschaft spielen gut und das ist ja auch hier in den USA umfassbar, viele Mexikaner wohnen. Der ist Nummer eins, Argentinier Nummer zwei und Deutschland Nummer drei. Frankreich und England tragen Nike als Trikots und Ausrüster. Wie wichtig ist es für Adidas, dass der künftige Weltmeister vielleicht Adidas trägt? Das war ja lange so Und das ist ja gut. Wir hoffen ja, dass es auch so wird. Aber diese, dass man muss gewinnen, ist nicht unbedingt das Wichtigste. Das Wichtigste ist, dass man große Sichtbarkeit hat, dass man gute Designs hat und dass man von dieser Positivität lebt. Ich glaube, diese, dass man muss gewinnen, das kann man feiern, aber ist nicht so wichtig, wie vielleicht Leute denken. Nach der Weltmeisterschaft, wir gucken schon mal ein Stück nach vorne, wird Nike, der Ausrüster der Fußballnationalmannschaft in Deutschland, nach 70 Jahren eine lange Tradition, die da gebrochen wird. Wie sehr schmerzt Sie das, dass die Entscheidung für Ihren Konkurrenten gefallen ist? Ach, der Schmerz ist seit lange, lange weg. Das war ein Prozess, wo man anders gewählt hat. Ich hätte gehofft, dass der Prozess anders war. Aber wenn es so stimmt, was Nike da zahlt, dann sollen sie das zahlen. Und dann wird der DFB sehen, ob es besser oder schlechter wird. Wir haben andere Pläne und haben auch andere Verbände. Und wir werden sehr sichtbar sein. Ich kann auch nur sagen, dass das Verhältnis zur DFB, wenn es Spieler, Trainer, der ganze Stab, Und ich glaube, DFB ist auch super zufrieden, wie es jetzt läuft und dann werden wir sehen, wie es nächstes Jahr läuft. Wir haben schon gesagt, dass die WM ja wirklich eine große, sehr große WM ist, was Spiele, Teams angeht. Sie ist allerdings auch, sagen Kritiker, durch die Fliegerei, die damit verbunden ist, ziemlich umweltschädlich. Es gibt viel Kritik an dieser, auch an vielen Geld, was bei der FIFA irgendwie verdient wird. Wie stehen Sie zu diesem Gigantismus bei dieser Weltmeisterschaft? Hat natürlich auch positive Weg, da haben wir schon drüber gesprochen, aber sehen Sie was Kritisches? Man kann alles kritisieren. Jetzt müssen Sie nicht vergessen, dass etwas zu kreieren, viel schwieriger ist, als sich zu beschweren. Und wenn man die Aphorie um die Welt für diese Weltmeisterschaft sieht, dann wird es hart so argumentieren, dass das etwas Negatives ist. Man muss auch nicht vergessen, die ganze Kritik zu FIFA ist, dass das Geld, das FIFA einsammelt, steckt ja nicht in die Taschen von FIFA. Es wird ja verteilt an alle die Verbände. Wenn wir sagen, dass Fußball eine sehr wichtige Rolle in der Wirtschaft hat, in der Kultur, in der Stimmung von Leuten, dann finde ich, dass die es überragend gemacht haben. Und jetzt in dieser politischen Situation und die Schwierigkeiten, die die Welt hat, in den USA, Mexiko, Kanadien eine Weltmeisterschaft zu machen, wo sogar Iran mitspielt, muss man auch vielleicht den Leuten in FIFA sagen, das ist eine gute Leistung. Und nicht nur kritisieren, weil, wie gesagt, kritisieren ist einfach. Die Trikotpreise, Ticketpreise, vieles war teuer. Check24 hat jetzt Millionen Trikots verschenkt. Finden Sie das gut? Ich finde es nicht gut, ehrlich gesagt. Sie wissen, dass wenn eine Firma ein Deutschland-Trikot verschenkt, dann fließt kein Geld an der DFB und kein Geld an den Sporter. Ob das gut ist, weiß ich nicht. Aber merken Sie das in Ihrem Geschäft? Nein, das weiß ich nicht. Wir verkaufen ja mehr als sonst. Also man muss nicht vergessen, der Trikotpreis ist ja nicht der Preis von dem Material und der Beschaffung, sondern der Trikotpreis ist ja das Geld, das man wirtschaftet, was man DFB bezahlen kann. Und sie wissen ja, das Geld, was der FB kriegt, geht ja wieder zurück an den Sport und an die Spieler und das ist ja alles in Balance. Das ist ja nicht, dass irgendjemand hier in der Mitte sitzt und sehr viel Geld verdient. Die Vereine verdienen nicht sehr viel Geld, die FB auch nicht. Wenn man dann die Preise diskutiert, muss man sehen, wo geht das Geld hin. Wenn ein deutscher Politiker, der wieder sich beschwert sagt, so populistisch, das ist so teuer, dann muss man ihm fragen, okay, wie sollen wir dann die FB finanzieren? Wer kann ja gerne dir Geld geben, aber das tut er nicht. Ich finde, das ist viel zu einfach. Kleiner Blick in die Glaskugel. Wer wird Weltmeister? Also wenn wir hier zwei sitzen, dann hoffe ich ja Deutschland. Wird sicherlich nicht einfach, aber das wäre toll. Ich glaube von unseren Mannschaften, glaube ich, dass Spanien am weitesten Favorit ist. Und da muss man zugeben, dass von der Spiele Materiein ist, wahrscheinlich Frankreich. Und dann kann es sein, dass Neuwegen eine große Überraschung wird. Aber ich würde sagen, Spanien gegen Frankreich wären sicherlich die zwei Mannschaften, die von dem Material her die zwei Favoriten wären. Das war Björn Gulden, CEO von Adidas. Wir haben ihn in New York getroffen. Und zum Abschluss noch ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht wenig mit Wirtschaft zu tun hat, bei genauerem Hinsehen aber eine der spektakulärsten Business-Stories des Jahres ist. Heute Nacht ist es passiert. Das Videospiel GTA 6, also Grand Theft Auto 6, lässt sich seit heute vorbestellen. Der Entwickler Rockstar Games hat die Vorbestellungen für Playstation 5 und Xbox freigegeben. Der eigentliche Release ist dann für den 19. November geplant. Und die Zahlen rund um dieses Spiel sind, nun ja, schwer zu glauben. Brancheninsider Tom Henderson schätzt, dass Rockstar allein in der ersten Stunde nach dem Vorbestellstart eine Milliarde Dollar einnehmen könnte. Zum Vergleich, GTA 5 hat vor gut zwölf Jahren für seine ersten Vorbestellungen drei Tage gebraucht, um diese Marke zu knacken. Die Investmentbank Piper Sandler erwarte zudem rund 46 Millionen verkaufte Einheiten allein am Releasetag im November. Das wäre der größte Unterhaltungsstart, den die Welt je gesehen hat. Größer als jeder Kinofilm, größer als jede Musikveröffentlichung. Das Entwicklungsbudget soll Gerüchten zufolge über einer Milliarde Dollar liegen. Für einen einzelnen Videospieltitel wäre das ein absoluter Rekord. Gaming ist damit längst mehr als ein Hobby. Es ist eine der mächtigsten Industrien der Unterhaltungswirtschaft. Und GTA 6 könnte das noch einmal neu definieren. Das war unser Blick auf die aktuellen Nachrichten aus der Wirtschaft für den Moment. Wir hören und lesen uns wieder bei NTV. In der App, im TV oder hier im Podcast.