Latest / Unternehmer DNA / Just do it! – Lösungen statt Probleme (Goran Ivkovic) | Unternehmer DNA #2
Transcript
- 0:00Speaker 1: Wir haben heute einen ganz besonderen Gast und wir dürfen schon viele, viele Jahre zusammenarbeiten was uns sehr freut.
- 0:06Speaker 1: Und genau stelle dich doch mal bitte vor!
- 0:09Speaker 0: Ja zunächst einmal herzlichen Dank für die Einladung liebe Diana.
- 0:14Speaker 0: Mein Name ist Gora Niefkowitsch.
- 0:16Speaker 0: ich bin zweiundfünfzigjahre jung habe drei wundervolle Kinder bin Unternehmer hab zwei Betriebe oder zwei Unternehmen.
- 0:25Speaker 0: das eine ist ein klassisches Makler Büro, das ich mit der Geschäftspartnerin habe und das andere ist im Schlüsselfertigbau.
- 0:34Speaker 0: ein Familienhaussector oder auch mehr Familienhaushectors nennt sich deine Hausmanufaktur GmbH.
- 0:40Speaker 0: Und so haben wir eigentlich auch zueinander gefunden über diese Plattform Social Media.
- 0:49Speaker 0: So kam gulde Kommunikation dann auf deine Haus Manufaktor
- 0:53Speaker 1: Genau, ich erinnere mich noch.
- 0:54Speaker 1: Wir haben immer wieder unsere Sachen gegenseitig und irgendwann haben wir dann geschrieben über den Messenger Ja jetzt sollten wir uns mal treffen!
- 1:01Speaker 1: Und dann... Ich fand das richtig cool und da haben auch direkt einen Termin gefunden und ich muss sagen, ich fand es dann vom ersten Augenblick sehr sympathisch und fand auch gleich die Ideen, die wir dann zusammen entwickelt haben, auch richtig cool.
- 1:15Speaker 0: So ging's mir genauso.
- 1:16Speaker 0: und klar du bist dann irgendwann als Unternehmer in diesem Bereich, die fühlt überfordert.
- 1:23Speaker 0: Es wird immer mehr und so kam das ja dann zustande, dass wir uns gegenseitig immer geliked oder auch mal geschrieben haben.
- 1:31Speaker 0: Und wie lange ist es jetzt?
- 1:33Speaker 0: Drei Jahre?
- 1:34Speaker 0: Das sind wir über drei Jahre.
- 1:35Speaker 0: Wahnsinn!
- 1:35Speaker 0: Wie die Zeit vergeht.
- 1:36Speaker 0: Ja, eine tolle Projekte zusammenmacht.
- 1:39Speaker 0: Auch erfolgreich.
- 1:41Speaker 0: Ich sage jetzt mal unseren Kanal von der Hausmanufaktur nach oben skaliert.
- 1:45Speaker 0: Ganz gut angenommen wird.
- 1:47Speaker 0: Tolles Feedback also.
- 1:48Speaker 0: dann auch vielen Dank für die Zusammenarbeit Diana.
- 1:52Speaker 0: so alles noch auf uns zukommen wird.
- 1:54Speaker 1: Ja, jetzt starten wir die Karriere als Podcaster!
- 1:57Speaker 0: Jetzt als Podcast und es erfreut mich sehr dass ich dein erster Gast sein darf.
- 2:05Speaker 0: Ich weiß absolut nichts was mich jetzt erwartet.
- 2:08Speaker 0: Ich freue mich drauf und jetzt schauen wir mal was unser Gespräch oder welche Themen wir dann mal aufgreifen.
- 2:17Speaker 0: das man sehen okay?
- 2:18Speaker 0: Was haben wir beide denn davon auch unsere Zuhörer, Zuschauer oder wie auch immer.
- 2:24Speaker 1: Ja genau und zwar unser Podcast heißt ja Unternehmer-DNA Und wir sind der Meinung dass es einen Schlüsselmoment gibt Irgendwann in unserem Leben wo sich sozusagen schon die Weichen stellen um zu entscheiden Jetzt werde ich Unternehmer Und mich interessiert tatsächlich immer so dieses Warum?
- 2:42Speaker 1: das fragen wir ja auch immer So warum bist du Unternehmer geworden?
- 2:46Speaker 1: Was war dein Antrieb?
- 2:47Speaker 1: Oder gab's ein Schlüssel Moment?
- 2:48Speaker 1: vielleicht sogar schon in der Kindheit?
- 2:50Speaker 1: Weil ich glaube, da steckt so viel Wertvolles drin.
- 2:53Speaker 1: Was man ja auch nachher.
- 2:56Speaker 1: für uns ist natürlich immer wichtig im Marketing zu wissen was ist so der innere Antrieb?
- 3:00Speaker 1: Warum macht ihr das eigentlich jeden Tag aufstehen?
- 3:02Speaker 1: wir haben ja viele Herausforderungen als Unternehmer heißt es muss ja irgendwas geben was einfach viel viel höher wiegt wie all die Herausforderung.
- 3:11Speaker 1: und da glaube ich gibt's einen Schlüsselmoment auch bei dir wann hatten das angefangen oder wann war die Entscheidung geboren?
- 3:17Speaker 1: Ich werde Unternehmer.
- 3:20Speaker 0: Es gibt bei jedem Unternehmer irgendwann mal diesen bekannten Schlüsselmoment, den jeder Unternehmer im Leben hat.
- 3:31Speaker 0: Aber für mein Empfinden geht es viel weiter zurück.
- 3:34Speaker 0: Es geht noch viel weiter in die Vergangenheit als zu diesem Zeitpunkt, wo dann die Entscheidung getroffen ist, jetzt werde ich unternehmen oder ich gründe ein Unternehmen.
- 3:47Speaker 0: Bei mir war's im Prinzip so Das Schlüsselmoment war im Jahr, ich war lange im großen Schlüsselfertigunternehmen tätig und davon knapp zehn Jahre in der Geschäftsführung.
- 4:04Speaker 0: Und es gab dann Gründe warum wir uns getrennt haben oder warum man sich von mir getrennte hat was alles legitim und alles okay war.
- 4:10Speaker 0: aber genau an diesem Moment als ich das erfahren habe unsere Wege trennen sie jetzt wirklich.
- 4:17Speaker 0: Also ein Bruchteil von Sekunden oder so war es dann okay Goran, jetzt geht's los.
- 4:22Speaker 0: Das war dieser Schlüsselmoment.
- 4:25Speaker 0: aber die Idee oder der Drang vielleicht mal selber was zu machen und so weiter das geht schon viel weiter zurück und ich glaube auch eher dass man das schon vielleicht sogar schon im Kindesalter sich irgendwie unterbewusst einmal vorstellt und programmiert und dann braucht es halt einfach diesen Schlüssel Moment wo man dann zum Laufen kommt.
- 4:46Speaker 0: Das war bei mir im Jahr zwei Tausend Achtzehn und dann ging das ja reisend schnell.
- 4:55Speaker 0: Also es war, glaube ich auch August oder September Zwei Tausende Acht Zehn wo wir uns da getrennt haben vom alten Unternehmen Wo ich in der Anstellung war.
- 5:06Speaker 0: Und Ende Dezember Ich weiß es noch genau am fünften zwölften Zwei tausende achtzehnt kam ich beim Notar raus und er war die Hausmanufaktur beurkundet oder notariell dann gegründet und für mich unfassbar.
- 5:24Speaker 0: Ich kam da raus aus dem Notarstand auf der Straße, wollte habe ich riesig gefreut war aber gefühlt irgendwie alleine.
- 5:30Speaker 0: und ja aber dann ging es los und wenn ich jetzt zurück bliege Gott sei Dank war er natürlich ganz ganz ganz viele Hürden sehr viele Hörden.
- 5:45Speaker 0: aber jetzt im Nachhinein hat alles so sein sollen.
- 5:50Speaker 1: Aber du hattest mir ja mal so angeteasert, dass es auch einen Moment gab als du Kind warst wo du wahrscheinlich ... das hat schon die Weichen geschallt.
- 5:59Speaker 1: Lass uns doch mal da anfangen wir.
- 6:00Speaker 1: genau das glaube ich!
- 6:02Speaker 1: Das ist schon teilweise wie du gesagt hast vielleicht als Kind schon startet und ich glaub da hast du schon die ersten Weichen eigentlich geschallts.
- 6:10Speaker 1: Es war schon immer glaube ich klar, dass du irgendwann dein eigenes Unternehmen hast.
- 6:17Speaker 0: Ob das damals schon so klar war, weiß ich nicht.
- 6:19Speaker 0: Aber... Ich bin aufgewachsen... Wie soll ich das jetzt sagen?
- 6:28Speaker 0: Ganz offen.
- 6:28Speaker 0: Also ich bin aufwachsen in einem Halbstad, einen sehr bescheiden kleinen Ortchen und damals war es natürlich so.
- 6:36Speaker 0: Das war in den Siebzigerjahren ... Textil Hochburg.
- 6:41Speaker 0: Textiler haben Leute gesucht, meine Eltern kamen in die sechste Jahre nach Deutschland gekommen zum Arbeiten.
- 6:50Speaker 0: Ich bin dann im Prinzip aufgewachsen in diesem bescheiden schönen Örtchen und habe dann in der Straße gewohnt.
- 6:59Speaker 0: Das war wahrscheinlich auch so ein Schlüsselmoment.
- 7:01Speaker 0: da gab es überwiegend Unternehmer an dieser Straße.
- 7:04Speaker 0: Es gab einen Häuschen das waren also die Gastarbeiter Und ansonsten waren überwiegend sehr viele Unternehmer in dieser Straße.
- 7:13Speaker 0: Ich bin im Prinzip mit deren Kindern aufgewachsen, also ich durfte natürlich dann auch in die tollen Häuser dann und Freundschaften sind da einstanden usw.
- 7:26Speaker 0: Wahrscheinlich habe ich mir damals unterbewusst schon programmiert, was möchte ich auch mal leben?
- 7:35Speaker 0: Einfamilienhausrahmen, mit Garten und so weiter.
- 7:38Speaker 0: Ich bin aufgewachsen in einer kleinen Wohnung im Bruder, da musste ich mir mein Zimmer teilen.
- 7:45Speaker 0: Die Eltern mussten immer arbeiten damit sie die zwei Jungs verpflegen können.
- 7:53Speaker 0: Aber dieses Umfeld, in dem ich groß geworden bin, das waren sehr viele vom Unternehmer oder selbstständige Handelsvertreter.
- 8:03Speaker 0: Und es hat mir irgendwie damals schon ziemlich beeindruckt.
- 8:05Speaker 0: Ich denke okay, irgendwann wollte ich das auch mal haben.
- 8:11Speaker 0: Es ging dann gleichzeitig, ging's dann aber auch weiter in dem ich relativ früh sehr früh... Früher hat man einen Ferienjob genannt, ich glaube zwar mit dreizehn oder vierzehn und habe mich dann angefangen in verschiedenen Betrieben dann zu arbeiten, sei es bei einem Tech-Stealer im Versand oder irgendwelche Kartons.
- 8:40Speaker 0: Zu richten, Dinge einzupacken und zu versenden.
- 8:43Speaker 0: Und jedes Mal habe ich dann immer gesehen okay boah da ist ja mal eine ganz oben.
- 8:46Speaker 0: Ich sage immer so sinder Empfänger.
- 8:50Speaker 0: Dann immer so dacht habe ok einmal so oben an der Spitze sind wir auch nicht schlecht.
- 8:54Speaker 0: Wenn man Schlosserei betrieb und haben also einen Tag einfach mal als Maurer.
- 8:59Speaker 0: Weil dann gab's einen guten Stundenlohn.
- 9:02Speaker 0: Aber ich habe dann gleich gesagt, okay, Goran Handwerker bist du nicht.
- 9:04Speaker 0: Du bist eher Maulwerker.
- 9:05Speaker 0: Das war wirklich hart.
- 9:08Speaker 0: Wir haben auch relativ schnell erkannt, das ist nichts für dich.
- 9:11Speaker 0: Dann ging es in einem großen Freizeitbad.
- 9:14Speaker 0: Bad Cup kennt ja jeder und da habe ich dann relativ früh angefangen.
- 9:19Speaker 0: Klassisch Gläserzirschmalabräume usw.
- 9:24Speaker 0: Da hab ich dann festgestellt, ich brauche was mit Menschen.
- 9:26Speaker 0: Mir hat es gefallen, Menschen um mich zu haben.
- 9:29Speaker 0: parallel dazu war natürlich auch der Sport.
- 9:33Speaker 0: Auch hier wieder, da ist ein Trainer, der dir das vorgibt und so weiter.
- 9:38Speaker 0: Irgendwie immer wieder das Thema gehabt... Ich möchte mal nach oben.
- 9:43Speaker 0: Zum Beispiel gerade im Sport war es dann dieses Thema ... ich wurde dann relativ schnell Spielführer von der Mannschaft.
- 9:50Speaker 0: Und ich habe dann auch gemerkt, dass als Ausländer schon ein paar Prozent mehr geben muss um wahrgenommen zu werden oder akzeptiert zu werden.
- 10:01Speaker 0: Das war einfach so dieses Thema.
- 10:04Speaker 0: Früher war es halt der Ausländer, jetzt sind's Migranten und jetzt nennt man ja irgendwie das andere.
- 10:09Speaker 0: aber früher war es der klassische Ausländern.
- 10:10Speaker 0: da musste ich natürlich immer eine Schippe drauflegen.
- 10:13Speaker 0: Immer!
- 10:15Speaker 0: Und ja so kam es dann dazu wie gesagt auch doch sein Sport sehr viel gelernt.
- 10:23Speaker 0: über die schulischen Themen wollen wir vielleicht lieber nicht reden.
- 10:26Speaker 0: Da war ich halt viel... Aber vielleicht hat es auch was damit zu tun gehabt.
- 10:31Speaker 0: Ich wollte nie irgendwie in die Schubladde gepresst werden oder so ein System zu sagen.
- 10:36Speaker 0: Genau, also ich war immer so ein bisschen so ein Quero-Land und Querdreh, aber immer ein bisschen andersdenkend mit Sicherheit halt nicht einfach.
- 10:43Speaker 0: fürs Umfeld Also für die Lehre war es nicht einfach.
- 10:48Speaker 0: Aber es war egal ob das im Sport war oder wie gesagt in der Schule War immer anders nicht mit dem Strom sondern gegen den Strom
- 10:58Speaker 1: Schlimmer.
- 10:59Speaker 1: Aber ich glaube, genau das braucht es doch und egal mit wem ich rede höre ich immer sobald es um ein System ging da haben die Unternehmer gefühlt nie reingemasst.
- 11:08Speaker 1: Interessanterweise!
- 11:09Speaker 0: Ja, das ist... Ich denke halt einfach mal wir werden offen dann direkt drüber reden.
- 11:16Speaker 0: Für mich ist dieses System einfach du wirst in Anführungszeichen interessiert für irgendwas vorbereitet und darf schon keine eigene Meinung haben.
- 11:24Speaker 0: Das war von Schon ein Kindesalter, wie gesagt in der Jugend schon beim Handball.
- 11:29Speaker 0: Die Trainer haben es auch nicht einfach mit mir weil ich dann immer wieder andere Wege gehen wollte die dann aber auch zum Teil auch erfolgreich waren als ich war an der Jugend doch durch alles erfolgreich im Handballverein.
- 11:43Speaker 0: meine Vision mein Ziel war eigentlich Ich möchte mit dem Handball irgendwann mal Geld verdienen.
- 11:46Speaker 0: das war so mein Ziel damals.
- 11:50Speaker 0: Aber ich durfte durchaus sehr viel durch die Trainer die ich da hatte Brutal vieles im Nachhinein erleben, erfahren.
- 12:00Speaker 0: Und ich denke mal der Sport war eine Schlüsselrolle für das spätere Unternehmertum.
- 12:05Speaker 0: Das war ich am Grund.
- 12:07Speaker 1: Disziplin
- 12:08Speaker 0: oder?
- 12:08Speaker 0: Genau es war Disziplinen!
- 12:11Speaker 0: Dann war's natürlich ganz klar sich auf den anderen verlassen zu können und müssen.
- 12:16Speaker 0: also beim Handball war's halt einfach so.
- 12:18Speaker 0: Es geht jetzt noch ein paar Sekunden.
- 12:20Speaker 0: Du wirst den Ball vorne zum Rechtshausen, links außen.
- 12:23Speaker 0: Wenn der jetzt das Tor macht, dann steigen wir auf oder wir steigen ab.
- 12:29Speaker 0: Aber was noch viel wichtiger war dieses gemeinschaftliche, dieses Auf den anderen verlassen zu können und müssen und Erfolge feiern.
- 12:40Speaker 0: ganz wichtig aber noch wichtiger die Niederlagen schnell verarbeiten.
- 12:46Speaker 0: also sprich ich habe schnell gelernt mit niederlagen Unternehmer kommen sehr viele Niederlagen.
- 12:55Speaker 0: Dann kommen wir nachher mit Sicherheit noch drauf dazu, die schnell be- und verarbeiten.
- 13:00Speaker 0: weil beim Handball war so okay du hast jetzt ein Spiel verloren aber die nächste Woche hast du das nächste Spiel gehabt.
- 13:05Speaker 0: also musst dich gleich vorbereiten auf dieses nächste Spiel.
- 13:08Speaker 0: Du analysierst kurz was haben wir schlecht gemacht?
- 13:10Speaker 0: Was haben wir gut gemacht?
- 13:11Speaker 0: So und das war fürs Unternehmertum.
- 13:14Speaker 0: Also wenn ich jetzt rückblicke war es für mich elementar weil ich konnte dann auch relativ schnell oder jetzt auch im Unternehmerbereich.
- 13:22Speaker 0: Es gab viele Rückstände um Gottes Willen, es gab unfassbar viele Rückstärke.
- 13:27Speaker 0: aber das bringt ja nichts einfach hinzusitzen und zu heulen und zu sagen alles ist schlecht, alles ist Ding einfach den Fehler annehmen nicht mehr machen.
- 13:35Speaker 0: nächste Thema kommt.
- 13:36Speaker 0: Das war im Sport war für mich ein Gamechanger oder sonst.
- 13:41Speaker 0: aber rückblickend war das elementar wichtig ganz wichtig.
- 13:44Speaker 1: Aber ich glaube, das steckt auch in deiner DNA.
- 13:46Speaker 1: Weil ich glaube es sind viele aus deinem Sport die heute vielleicht keine Unternehmer sind und die vielleicht mit den Niederlagen viel schwerer zu kämpfen hatten als du.
- 13:54Speaker 1: Ich glaube auch das ist eine DNA, eine innere Einstellungs-Sache wie gehe ich mit Niederlangen grundsätzlich um?
- 14:00Speaker 0: Genau!
- 14:00Speaker 0: Das ist ja wie nehme ich's denn wahr?
- 14:02Speaker 0: natürlich hat jede Niederlage damals in einem Alter hat der B getan also ich war da auch da sehr emotionalen um verloren haben.
- 14:08Speaker 0: Da war für mich tatsächlich alles schlecht.
- 14:12Speaker 0: Der schuld, der schuld Aber im Prinzip war man ein Team, also sprich.
- 14:18Speaker 0: Wir haben da aus manchen Gründen vielleicht nicht richtig performt aber manchmal gab es auch Niederlagen wo ich dann wirklich gesagt habe hey wir haben alles gegeben, wir haben wirklich alles gegeben der war halt einfach besser.
- 14:30Speaker 0: Ich denke das ist schon einiges ausmacht.
- 14:31Speaker 0: wie gehe ich mit Niederlagern um?
- 14:33Speaker 0: Mit Rückschlägen und was kann ich davon als Positives wieder mitnehmen?
- 14:43Speaker 0: hört sich in dem ersten Augeblick immer komisch oder blöd an, aber mich begleitet immer wieder so ein Spruch und da heißt nichts sich so schlimm dass es für irgendetwas wieder gut ist.
- 14:54Speaker 0: Natürlich ist im Augenblick wo was gerade schlimm ist wenn man den spruch nicht hört das macht kein Spaß aber rückblickend war es hat's immer wieder auch etwas Gutes gehabt.
- 15:02Speaker 0: wie gesagt wenn ich jetzt wieder zurück springe auf zwei tausend achtzehn natürlich war das in einem Moment wo ich dachte okay nicht super eigentlich habe ich mich in dem Betrieb noch viel länger gesehen.
- 15:14Speaker 0: mit dem Augenblick war schlimm Aber im gleichen Augenblick wusste ich, okay es geht in eine andere Richtung.
- 15:21Speaker 1: Meinst du das, dass du eigentlich schon davor gespürt hast?
- 15:24Speaker 1: Hey!
- 15:25Speaker 1: Ich bin da irgendwie nicht mehr happy.
- 15:27Speaker 1: oder der laufen ein paar Sachen wie sie nicht laufen sollten.
- 15:30Speaker 1: Ich stehe nicht dahinter.
- 15:31Speaker 0: Natürlich die gibt's natürlich immer.
- 15:33Speaker 0: Es gibt andere Visionen und es gibt andere Ziele.
- 15:36Speaker 0: aber da war es ja ganz genau hart und auch vollkommen legitim.
- 15:41Speaker 0: Ein anderer Inhaber gibt Dinge vor, wir waren Geschäftsführer angestellter.
- 15:45Speaker 0: Und die gilt es dann auch umzusetzen.
- 15:47Speaker 0: Ich war aber selber natürlich ein entsprechendes Alphat hier, wo ich dann sage, nee.
- 15:54Speaker 0: Aber es war ja nicht mein Betrieb.
- 15:56Speaker 0: und also wie gesagt das ist eigentlich vollkommen legitim und war auch voll gerichtet an was dann passiert ist.
- 16:01Speaker 0: Was mir da ich denke etwas toll war oder was gut war, ich durfte halt echt ein super Team aufbauen.
- 16:11Speaker 0: Und die dann entsprechend eine Position einsetzen, die dann im Prinzip Als das Unternehmen nach oben skalieren, also als ich damals Geschäftsführer wurde, war ein relativ kleiner überschaubarer Betrieb.
- 16:23Speaker 0: Und dann waren es über dreißig Leute oder so.
- 16:27Speaker 0: und ja, das ist auf die einen Seite auch Spaß gemacht aber es war auch brutal herausfordernd.
- 16:33Speaker 0: Aber ich hatte natürlich immer so auch den Gedanken wie wenn's Mainz wäre, aber was war ja nie Mainz?
- 16:40Speaker 0: Das Unternehmen hat jemand anders gehört und der hat eine Philosophie auch umzusetzen.
- 16:47Speaker 0: Und ich selbst, so mit... Ja, ich bin nicht gerne ein Empfänger, das gelbe ich ja ganz zurück.
- 16:52Speaker 0: Ich bin gern der Sender.
- 16:54Speaker 0: War es natürlich mit Sicherheit nicht einfach und dann war es für mich vollgerichtig.
- 16:59Speaker 0: Es gab nur eins.
- 17:00Speaker 0: Ich werde dann winnen, da mache ich was Eigenes, weil ich nicht mehr der Empfenger sein
- 17:06Speaker 0: will.".
- 17:08Speaker 1: Aber du bist ja nicht sofort dahin gekommen, warst direkt?
- 17:12Speaker 1: Geschäftsführer, sondern als Was hast du denn dort angefangen?
- 17:14Speaker 1: Wie hat es denn grundsätzlich überhaupt bei dir angefangen, dass du sagst ich geh in die Baubranche.
- 17:20Speaker 0: Also grundsätzlich hat's so gefangen okay wieder ein bisschen zurück klar nach der schulische Ding dann muss man sich ja dann in irgendeiner Form muss man sicher dann bewerben und die Ausbildung machen.
- 17:28Speaker 0: das ist ja ganz wichtig.
- 17:29Speaker 0: keine Ahnung was soll ich nicht machen.
- 17:32Speaker 0: Ich bin dann gelandet bei einem großen Außerhändler habe großen Außenhandelskaufgang gemacht In der Alpstadt und auch hier, es gab immer so in meinem Leben so Positionen oder Menschen die irgendwas in mir gesehen haben.
- 17:48Speaker 0: Und die mich gefordert haben aber die auch in manche Bereiche natürlich einspringen hart waren.
- 17:52Speaker 0: Da in der Ausbildung habe ich den damaligen Inhaber rückblickend unfassbar dankbar.
- 18:02Speaker 0: Der hat mich da richtig auch was in mir sehen, er hat mich gefördert.
- 18:05Speaker 0: Ich darf denn der Ausbildung schon teilweise verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen war aber auch auf der einen Seite knallart.
- 18:14Speaker 0: und so kam es dazu, ich war da im Bauelementebereich.
- 18:17Speaker 0: Es ging um Zimmertüren, Fenster rauszuhören was sich da verkaufen durfte.
- 18:21Speaker 0: mein damaliger Abteilungsleiter, er hat mir auch etwas gefördert und das Verkaufendes lag mir einfach ein Produkt zu haben wo ich dahinter stehe und dann kann ich's auch gut verkaufen.
- 18:33Speaker 0: So kam es eigentlich zur Baubranche.
- 18:36Speaker 0: Ich durfte da eigentlich gefühlt bei jedem Generalunternehmer oder Bauträger, wie man es so nennt.
- 18:42Speaker 0: Durfte ich beliefern mit Zinnertüren und hatte dann immer Kontakt mit den damaligen Firmeninhabern oder mit den Bauleitern usw.
- 18:50Speaker 0: Das hat mir unfassbar Spaß gemacht.
- 18:52Speaker 0: also das war richtig mega genial!
- 18:55Speaker 0: Dann war mein damaliger Abteilungsleiter Der hat dann den Beruf wechseln, der war wieder im Prinzip in der Stellvertretung und Abteilungsleitung.
- 19:03Speaker 0: Eigentlich war die Abteilingsleitung aber man gab nicht den Titel nicht dass er einen Höheflug kriegt weil ja noch viel zu jung oder so.
- 19:09Speaker 0: Auf jeden Fall habe ich dann diese Bau-Elemente-Abteilungen leiten dürfen Und klar hab mich gefreut.
- 19:17Speaker 0: Ich bin dann in dem Laden vom Auszubildenden eigentlich mit fast zur Abteilungsleitung Aber dann hab' ich dann mehr oder weniger da als Ziel erreicht.
- 19:30Speaker 0: Wie kann es denn da weitergehen?
- 19:34Speaker 0: Es gibt ja keine Zufälle im Leben, alles fällt auch ein und zu.
- 19:38Speaker 0: Sehr sehr aufsträbender großer Bauträger machte damals eine Anzeige mit Suchen junior Verkäufer.
- 19:48Speaker 0: Ich dachte okay jetzt nicht nur Zimmertüren oder Fenster verkaufen sondern das ganze Haus ist wärmer.
- 19:53Speaker 0: interessant Ich habe mich da nicht beworben.
- 19:57Speaker 0: Ich habe bei dem Inhaber angerufen, weil er ganz gut kannte und gesagt, wie sieht es denn aus?
- 20:00Speaker 0: Er sagt, oh genial, komm schick mal Bewerbung da und da!
- 20:02Speaker 0: Und ich denke ja naja, ich schicke keine Bewerbung.
- 20:05Speaker 0: und dann noch zwei Wochen später hat der Anruf everstellt Bewarmungen und sag ja du kennst mir doch, komm vorbei, dann reden wir.
- 20:13Speaker 0: Der Bauträger hatte damals einen Berater, der war dabei und wir haben dann geredet was es für Möglichkeiten gebe.
- 20:23Speaker 0: Ich hatte es dann auch richtig interessiert, weil ich gesagt habe das ist jetzt eine riesige Chance in die Immobilienbranche richtig rein zu rutschen.
- 20:29Speaker 0: Also nicht nur um die Zulieferer sondern richtig in die Imobilien Branche ganze Häuser zu verkaufen anstatt bloß Teile davon.
- 20:37Speaker 0: Ja und dann ging's relativ schnell!
- 20:41Speaker 0: Ich bin dann eigentlich vom Netz ganz so schlecht verdient und ein sicheres Umfeld usw.
- 20:47Speaker 0: Dann vollgas in die Verkäuferbranche im Ausbau.
- 20:52Speaker 0: Also ich hatte nur mit Bau-Elementialen und vom Haus ganz ein Haus eigentlich relativ wenig.
- 20:59Speaker 0: Ja, es war dann echt interessant.
- 21:01Speaker 0: Das waren natürlich verdiensttechnisch am Anfang weil sehr provisionslastig.
- 21:07Speaker 0: Ich kam aus meinem Betrieb raus wo ich ganz ordentlich verdient habe Und dann komplett zurück.
- 21:13Speaker 0: also so richtig runterfahren Mit einem Fixum.
- 21:17Speaker 0: Ich erwähnte jetzt nicht aber da würde ehrlich sagen spinnst du eigentlich Habt ihr aber gar nicht mit viel geredet?
- 21:22Speaker 0: Damals hat mich eine Frau gesagt, die hat mir den Rügel gestalkt.
- 21:25Speaker 0: Sonst hätte das auch nicht funktioniert.
- 21:26Speaker 0: Dann sag ich okay ja ist er gut.
- 21:28Speaker 0: Damals war es also Thema allen.
- 21:30Speaker 0: Es gibt keinen Plan B. Das machen wir jetzt.
- 21:32Speaker 0: Das wird schon funktionieren.
- 21:34Speaker 0: Dasselbe Unterdruck setzt wenn ich so viele Häuser verkraft dann wird das Ganze ganz in Ordnung.
- 21:39Speaker 0: Ja dann kam ich da in diesen Betrieb und vom Hausbau relativ wenig Erinnerung.
- 21:43Speaker 0: wie gesagt außer Teile davon ein paar Basics gelernt und der Inhaber hat uns da echt auf vieles beibringt oder mir dann auch vieles beigebracht.
- 21:52Speaker 0: Das war der erste Monat, an der zweite Monate, dritte Monate nichts verkauft.
- 21:57Speaker 0: Und mit diesem Fixum des eigentlich so gut wie keine Steuerabzüge hat, kannst du dir vorstellen was es für ein Fixum ist?
- 22:06Speaker 0: Es war schon krass!
- 22:07Speaker 0: Und nach vier Monaten war's das erste Haus.
- 22:12Speaker 0: Du brauchst immer eine gewisse Vorbereitung bis du die erste Hauswahl verkauft hast.
- 22:17Speaker 0: Aber dann ist das erste Haus, der sich dann verkaufen durfte und das werde ich nie vergessen.
- 22:23Speaker 0: Das erste Haus... Also jedes Mal wenn ich in die Gegend fahre, erinnere mich mir, dass da steht das erste Heus, das ich verkauft habe.
- 22:30Speaker 0: Auch heute noch so!
- 22:31Speaker 1: War das ein Einfamilienhaus?
- 22:32Speaker 0: Ein EinfAMILIENHAUS und es war im Jahr two-tosentzwei also jetzt vierundzwanzig Jahre her und ich weiß immer noch wo das steht.
- 22:39Speaker 0: Werd ich nie vergesen Ja, dann hat es richtig Fahrt aufgenommen.
- 22:45Speaker 0: Also richtig Fahrtaufnahmen in Form von... Ich wurde sicherer, wenn's klar war ich hatte wirklich ein gutes Produkt und sehr gutes Produkt, den ich hatte natürlich an ihn habe, der voll hinter mir stand oder unter dem Team stand.
- 22:57Speaker 0: Das ist echt wirklich freie Handklassen.
- 23:00Speaker 0: Wo er auch eher war im Prinzip so eine Person, wo er zu beigetragen hat damit ich da bin, wo ich jetzt bin.
- 23:08Speaker 0: Also im Prinzip muss ich da ewig dankbar sein dass sich die Möglichkeit hatte.
- 23:12Speaker 0: Ja und so hat sich das dann im Prinzip ganz gut an Glaser.
- 23:17Speaker 0: Dann kam der Verdienst natürlich auch dazu, dann wurde ich dann im Einkauf auch nur eingesetzt weil er aus dem Baueläumen in die Bereiche ein sehr großes Netzwerk hatte.
- 23:25Speaker 0: Und irgendwann war es dann mal... Hat man mir den Titel Verkaufsleitung oder Vertriebsleitung?
- 23:30Speaker 0: Er waren nur zwei Verkäufer, ja.
- 23:32Speaker 0: Wusste ja keiner aber der Titel war dann wieder interessant!
- 23:35Speaker 0: Bis in den Anfang des Jahrhunderts.
- 23:40Speaker 0: Dann kam der Inhaber zu mir und gesagt, da hat man die Kräftsführung angeboten.
- 23:43Speaker 0: Das war natürlich für mich ... Boah!
- 23:45Speaker 1: Also innerhalb von sechs Jahren hast du dich dann sozusagen vom Junior-Einkäufer hoch zum Geschäftsführer?
- 23:51Speaker 1: Ja,
- 23:51Speaker 0: vom Junior Verkäufer und Ding und so weiter.
- 23:54Speaker 0: Der hat mich dann das angebotene.
- 23:57Speaker 0: Er war natürlich unfassbar stolz.
- 23:59Speaker 0: Natürlich hat er es auch mit dem Ego ganz gut getan.
- 24:01Speaker 0: Da brauchen wir nicht darum reden.
- 24:03Speaker 0: Der ganz große, großer Player hier in der Gegend macht nichts zum Geschäftsführer und so nach dem Motto als ganz einfacher Groß- und Russenlandeskauf man ja nicht studiert oder sonst irgendwas Betriebswortschafft.
- 24:19Speaker 0: Also immerhin ich habe halt den Betrieb, das ist ja vorhin schon erwähnt, ich habe in dem Betrieb so gearbeitet wie es mein eigener wäre Und auch hier wieder ein tolles Team dann gehabt und so weiter.
- 24:31Speaker 0: Dann hat das Arbeiten Spaß, also für mich war es keine Arbeit.
- 24:36Speaker 0: Wenn Alex als Spinstuk ist im Samstag oder Sonntag macht er ausbesichtig und sagt hey das macht mir Fun!
- 24:41Speaker 0: Das ist für mich keine Arbeit!
- 24:44Speaker 0: Es war wirklich eine geniale Zeit.
- 24:45Speaker 0: und wie gesagt die Geschäftsführung.
- 24:48Speaker 0: Das waren natürlich dann ja für mich zurückblickend.
- 24:52Speaker 0: jetzt bin ich ganz oben.
- 24:55Speaker 0: Jetzt bist der Sender nicht mehr der Empfänger.
- 25:02Speaker 0: Natürlich, relativ wenig Erfahrung habt ihr was Geschäftsführung und so weiter anbelangt aber dann auch hier wieder zurückblicken.
- 25:08Speaker 0: okay mein alter Chef die hat mir da in der Ausbildung.
- 25:11Speaker 0: da habe ich dann viel ein bisschen abgeschaut Und dann war es natürlich das Thema ganz viel mit Personal.
- 25:18Speaker 0: Was aber dann passiert ist bei mir?
- 25:22Speaker 0: Dann kam so ein unfassbares Verantwortungsdenken Geschäftsführer von dieser großen Firma.
- 25:29Speaker 0: Hast du
- 25:31Speaker 1: eine Verantwortung?
- 25:31Speaker 1: Genau,
- 25:32Speaker 0: Verantwortung!
- 25:33Speaker 0: Dann war es auf einmal so... Ich bin immer ein Mensch gewesen, aber relativ viel aus dem Bauch raus entschieden.
- 25:38Speaker 0: Fühlt sich das gut an, machen Kopf weg nicht denken, machen.
- 25:43Speaker 0: Und dann war es so, ich war Geschäfts-Hier und dann hatte ich eine Blockade.
- 25:47Speaker 0: Voll die Blockade, so nach dem Motto Boah wenn ich jetzt so entscheide was passiert denn?
- 25:50Speaker 0: und die Mitarbeiter?
- 25:51Speaker 0: Oh Gott wir haben nur noch drei Monate vorlaufzeit.
- 25:54Speaker 0: Wir haben so und so viel angestellt.
- 25:56Speaker 0: Was machen wir mit denen?
- 25:57Speaker 0: und so weiter.
- 25:57Speaker 0: Da ging es dann so los, dieses Unternehmertum.
- 26:02Speaker 0: Da war ich zwar angestellt aber da ging's.
- 26:04Speaker 0: dann erwartet es ohne Ende.
- 26:07Speaker 0: Ja und das war wirklich eine harte Zeit gefühlt.
- 26:09Speaker 0: und dann war das natürlich auch aus dem ersten Jahr Geschäftsführung.
- 26:14Speaker 0: Was war das?
- 26:16Speaker 0: Die Wirtschaftskrise Lehman Brothers im Bau, Patsch alles runter!
- 26:22Speaker 0: Also die Nachfrage... eigentlich mit der schlechteste Zeitpunkt.
- 26:27Speaker 0: Dann hatte man sonst noch ein paar Themen, die man innerbetrieblich gemacht hat, die jetzt nicht so zielführend waren für mich auch als Geschäftsführer, wo ich gesagt habe, da muss er mittragen wenn jetzt jemand anders was entscheidet.
- 26:40Speaker 0: Das war auf der einen Seite unfassbar mega erfreut.
- 26:46Speaker 0: Ich bin Geschäftshörer und auf der anderen Seite war es eine Zeit, die extrem hart war also schlaflose Nächte Und ja, das war wahrscheinlich auch sehr prägend und auch sehr hilfreich.
- 27:02Speaker 0: Von dem was jetzt heute alles machen darf.
- 27:05Speaker 0: Also ich glaube nichts geschieht ohne Grund.
- 27:07Speaker 0: Alles hat ihn in irgendeiner Reform gerunden.
- 27:11Speaker 0: Wir haben uns dann aus dieser wirklich heftigen Krise rausgekämpft...
- 27:19Speaker 1: Ja aber auch da hast du ja wieder das zweite Punkt zum Sport gesagt.
- 27:24Speaker 1: Da wieder den A gehabt, die gesagt hat.
- 27:27Speaker 1: Es gibt keinen Plan B und es gibt kein Aufgeben.
- 27:31Speaker 1: Wir finden eine Lösung.
- 27:33Speaker 0: Absolut!
- 27:34Speaker 0: Es gab keine Optionen.
- 27:36Speaker 0: Die Option war okay... Ich musste ja schauen wie wir jetzt wieder Aufträge bekommen.
- 27:42Speaker 0: Wie bekomme ich es hin?
- 27:43Speaker 0: Dass man Häuser platzieren, wo wir natürlich ein bisschen ... Wir müssen ja was erwirtschaften oder einen Haus verkaufen können jeder.
- 27:51Speaker 0: Und das ist im Endeffekt immer das Thema Verdienen wir dabei, damit wieder unsere Mitarbeiter bezahlen können.
- 27:57Speaker 0: Damit entsprechende Rücklagebilder für die Kunde gewährleistungsansprüche sind, wenn es der Handwerker nicht war.
- 28:02Speaker 0: Die Handwerke waren ja auch am Ende.
- 28:05Speaker 0: Da war ja nichts.
- 28:06Speaker 0: Die kamen da rein.
- 28:06Speaker 0: so habt ihr mal was?
- 28:07Speaker 0: Ich hab da nix und so weiter.
- 28:08Speaker 0: das war echt eine üble Zeit aber aus.
- 28:11Speaker 0: selbst hier war's dann wieder so okay.
- 28:15Speaker 0: wie kann ich diese Zeit jetzt für mich oder für uns dann nutzen und sagen was damit ich halt einfach diesen Bogen wieder rüber bringe bzw.
- 28:22Speaker 0: die Spirale wieder nach oben geht?
- 28:24Speaker 1: Und
- 28:27Speaker 0: da war es halt einfach nicht viel denken.
- 28:30Speaker 0: Da natürlich denkt man dann, das war auf der anderen Seite wieder ein großer Vorteil.
- 28:34Speaker 0: dann und ich sage okay muss jetzt Entscheidungen treffen.
- 28:37Speaker 0: Nicht immer was ist die Auswirkung wenn ich so entscheide?
- 28:40Speaker 0: Was passiert an A, B, C, D?
- 28:42Speaker 0: sondern hey fühlt sichs gut an macht's gut.
- 28:45Speaker 0: Er würde vielleicht jeder Betriebswirtschaftler sagen das spüren.
- 28:48Speaker 0: ja was waren die da?
- 28:49Speaker 0: oder die Zahlen oder Controller usw.
- 28:52Speaker 0: Ne wir haben dann einfach entschieden und ich durfte ihn auch entscheiden Und dann ging es wieder in die Richtung.
- 28:59Speaker 0: Gott sei Dank!
- 29:01Speaker 1: Ja, was ich so spannend finde, du hattest jetzt vorhin ganz am Anfang erzählt als du Kind warst, hast du da schon immer erzählt wie toll die Häuser waren und wie du die wahrgenommen hast?
- 29:13Speaker 1: Ich find das sehr spannend, wenn du denkst, dann bin Du warst Verkäufer für Bau-Teile, Bau-Elemente für Häuser bis dann in die Häuser.
- 29:20Speaker 1: Also es war doch immer der Begriff Häuser ständig gefallen?
- 29:23Speaker 0: Ja irgendwie, klar!
- 29:25Speaker 0: Underbewusst war das Thema Hausbau hat mich dann immer irgendwie fasziniert.
- 29:30Speaker 0: Damals als Kind schon, wie gesagt, ich durfte den wunderschönen tollen Häuser rein... Als Ausländer.
- 29:39Speaker 0: Wobei da bin ich jetzt im Nachhinein oder Rückblickend ja auch meine Eltern unfassbar dankbar.
- 29:43Speaker 0: wir sind Hier in Deutschland, mein Bruder nicht.
- 29:47Speaker 0: Er hat Deutsch aufwachsen.
- 29:50Speaker 0: Was Schule anbelangt?
- 29:52Speaker 0: Vereins-Lebe und so weiter... Mein Vater hat dann auch als er mit mir erzählt, also damals ausgewandelt, relativ schnell die Sprache gelernt.
- 30:00Speaker 0: Also das war ganz klar!
- 30:02Speaker 0: Und wir haben halt einfach diese Regeln oder diese Werte.
- 30:06Speaker 0: wo in Deutschland waren, die haben wir dann auch noch mal gesagt, du weißt gar nicht was für Für ein großes Privileg hast du jetzt hier in diesem Land aufzuweichen, weil da ist schon mal kommunistische Lande aufgewachsen.
- 30:18Speaker 0: Hier haben wir freie Landschaft und ich kann hier auf dem Boden liegen oder singen.
- 30:21Speaker 0: Ich kann mein Auto überlassen, das klaut niemand und so weiter.
- 30:24Speaker 0: Wir hatten einfach diese Werte, diese Regeln ihr Angnummern und deswegen hatten wir es einfacher, möchte ich nicht sagen aber wir haben dieses Angnummer und somit war der Weg.
- 30:36Speaker 0: Die Anpassung war nicht zu schwer für mich.
- 30:38Speaker 0: Ich bin eine Kindergarter Schule, alles Ausbildung Es war eher deutsch geprägt, wenn man das noch sagt auf Deutsch.
- 30:46Speaker 0: Aber ich finde es gut.
- 30:48Speaker 0: Mir hat es damals richtig gefallen und das landet auch sehr viel ermöglicht.
- 30:56Speaker 0: aber damals wurden wahrscheinlich schon die Weiche gestellt wie du sagst mit Häusern ja vielleicht natürlich auch das eine oder andere wenn wir ein bisschen mehr verdient dass man sich dann auch mehr gönne kann.
- 31:10Speaker 0: Man muss halt einfach, wenn man sehr mit dem Vater hat immer von Montag bis Samstag irgendwie gearbeitet.
- 31:15Speaker 0: Da blieb halt euphach nicht so viel weil klar junge Familie und Arbeiter und so weiter die haben nicht soviel verdient wie jetzt.
- 31:24Speaker 0: sagen wir mal klar die Abteilungsleiter oder die Handelsvertreter oder die Unternehmer.
- 31:30Speaker 0: Und vielleicht war irgendwann unterbewusst ein einmal Bordes möchte ich mir einmal gönnen.
- 31:34Speaker 0: Ich möchte mir einmal ein tolles Fahrrad Beim Handball immer die besten, neusten.
- 31:39Speaker 0: Handballschuhe und so.
- 31:40Speaker 0: Mein Vater hat immer gesagt, das kostet so viel Geld!
- 31:43Speaker 0: Und die reichen Unternehmerkinder hatten nicht mehr den Neuesten... Nein, es war halt damals so.
- 31:50Speaker 0: So hat sich das entwickelt.
- 31:54Speaker 1: Aber als Unternehmerarbeitest du wahrscheinlich?
- 31:57Speaker 1: Weil du gerade gesagt hast vom Montag bis Darmstadt.
- 31:59Speaker 1: Du hattest vorhin noch gesagt ja auch Sonntags zur Hausbesichtigung.
- 32:03Speaker 1: Ich glaube ... Aktuell sowieso wird nach außen immer ganz viel erzählt von dem ja, wenn du dich jetzt selbstständig machst und Unternehmer wirst.
- 32:11Speaker 1: Dann arbeite ich zu viel weniger wie wenn du angestellt bist.
- 32:14Speaker 1: Ich denke mir das doch eigentlich völliger Quatsch.
- 32:16Speaker 1: Absoluter
- 32:16Speaker 0: Schwachsinn kann jeden sage sei absoluter schwach sind jeder der also ich habe vor jedem den Respekt und eine Erkennung der sagt ich mich nicht.
- 32:26Speaker 0: sein eigenes Unternehmen grün.
- 32:28Speaker 0: Man muss ja mal unterscheiden hat sich schon Unternehmern selbstständigt sein als ihr könnt ein Selbstständig sein kein Einzel unter bei der Einzelunternehmer machen, aber da arbeite ich sogar noch mehr.
- 32:36Speaker 0: Bist ja permanent, also... ...vierundzwanzig sieben.
- 32:39Speaker 0: Ja selbstverständlich.
- 32:40Speaker 0: Aber so nach dem Motto, so... Ich finde das immer so, was halt gerade sein All am Mund ist, wenn man das hier schon anders Thema kennt und man eigene Podcasts macht, dieses Passiv-Einkommen!
- 32:52Speaker 0: Passif von zuhause.
- 32:56Speaker 0: Zuerst mal muss ich aktiv etwas machen damit passiv irgendwas drüber kommt.
- 32:59Speaker 0: Also das ist einfach ein Fakt.
- 33:04Speaker 0: Natürlich riesiger und für jeden, wie gesagt jeder der Unternehmegründer sagt ich möchte jetzt was man machen.
- 33:10Speaker 0: Ich möchte etwas Kreatives machen im Prinzip danach oder irgendwas hinterlassen.
- 33:15Speaker 0: Der muss sich dem bewusst sein.
- 33:17Speaker 0: Ich gebe da jedem ein Tipp.
- 33:18Speaker 0: Bist du bereit überhaupt diesen Preis dafür zu bezahlen?
- 33:22Speaker 0: Und das weißt Du selber.
- 33:24Speaker 0: Du hast selber Unternehmen gegründet.
- 33:26Speaker 0: Hast Mitarbeiterfamilie und so weiter.
- 33:28Speaker 0: bist du bereit diesen Weg zu gehen?
- 33:32Speaker 0: Und das ist ein harter und teurer Preis.
- 33:37Speaker 0: Als ich dann die Hausbandofaktor gegründet habe, war der relativ schnell klar, ich brauche einen Geschäftspartner dazu.
- 33:45Speaker 0: Er kam dann auch relativ schnell an Hans-Peter dazu als Geschäftspartner Gott sei Dank weil dieses Produkt also dieser Hausbau von mich war ja dann einfach klar wie kann ich den Hausbau anders machen?
- 33:56Speaker 0: Wie das was ich da vor war oder das, was andere anbieten.
- 34:02Speaker 0: Ich kann es ausbauen und das gab's schon lange.
- 34:05Speaker 0: aber wie kann ich es für die Kunde dann neu definieren?
- 34:09Speaker 0: Ein
- 34:09Speaker 1: Mehrwertliefer!
- 34:10Speaker 0: Genau ein Mehrwert-Liefer.
- 34:11Speaker 0: Was gefühlt André jetzt nicht so könne.
- 34:15Speaker 0: Dann war klar okay, brauchen einen Geschäftspartner und zwei Schultern ist immer besser.
- 34:18Speaker 0: Eigentlich hat der erste Kunde mir auch darauf hingewiesen und gesagt, wo rein ich baue mit dir?
- 34:23Speaker 1: Erzähl mal davon.
- 34:24Speaker 1: Das fand ich spannend.
- 34:25Speaker 1: Erzählen wir mal, wie hat das angefangen?
- 34:27Speaker 1: also du stehst jetzt alleine vom Notar
- 34:30Speaker 0: Ja klar.
- 34:31Speaker 1: So, also grundsätzlich wie schnell war das von?
- 34:35Speaker 1: du bist nicht mehr Geschäftsführer bei dir einen Firma zu die?
- 34:39Speaker 1: ich bin beim Notar?
- 34:40Speaker 1: Ich habe die Entscheidung schon genommen.
- 34:41Speaker 1: Wie viel Zeit war denn eigentlich da dazwischen?
- 34:43Speaker 0: Also für mich war es ganz klar dass das ganz schnell passieren wird.
- 34:47Speaker 0: Es gab natürlich ein paar rechtliche Hürden und so weiter.
- 34:50Speaker 0: Also ich war dann gefühlt als eigentlich wäre länger noch im Angestellter Verhältnis besser.
- 34:55Speaker 0: aber der Inhaber und ich haben uns damals Ich glaube, es war im September geinigt, dass wir da eine Auflösung machen und so weiter.
- 35:03Speaker 0: Und dann war klar, jetzt Vollgas!
- 35:05Speaker 0: Dann war's natürlich so... Wie kam das zustande?
- 35:08Speaker 0: Du hast dein eigenes Produkt.
- 35:12Speaker 0: Wie will ich denn auf dem Markt was für einen Namen haben?
- 35:16Speaker 0: Es war ja schon mal ganz spannend.
- 35:20Speaker 0: Am Ende des Tages ... Ich wollte etwas einzigartiges.
- 35:22Speaker 0: Ich wollte kein Massenprodukt.
- 35:27Speaker 0: die meisten Häuser bauen hier in der Gegend, sondern mein Anspruch war ich möchte eher die besten Häuser bauen.
- 35:35Speaker 0: Ich kann nicht auf unfassbare Masse gehen und gleichzeitig die nötige Zeit dazu aufbrengen für den Kunden.
- 35:47Speaker 0: Und gleichzeitig immer zu sagen, ich möchte die meisten Häuser bauen.
- 35:50Speaker 0: Das war also mein Glaubenssatz auch und mein Gedanke.
- 35:54Speaker 0: Da kam da so irgendwas mit Manufaktur und Ding
- 35:56Speaker 0: usw.,
- 35:58Speaker 0: Und dann kam das schlussendlich deine Hausmanufaktor, weil ich gerne in direktem Du-Form ansprächte.
- 36:05Speaker 0: Das war ein Prozess mit welcher Manage du kommst aus der Branche.
- 36:10Speaker 0: Aber das habe ich dann mit der anderen WorldWR geübt und da bin ich auch sehr dankbar.
- 36:14Speaker 0: Es war ein riesen Prozess was man alles gemacht hat.
- 36:16Speaker 0: Welche Schrift?
- 36:16Speaker 0: Welche Farbe usw.
- 36:19Speaker 0: Dann war das Baby alt geboren, dann war es daran okay, welche Produkt, welche Baubeschreibung... Ganz extrem aus welchen Partnerbetriebe, weil ich brauche Partner Betriebe die das umsetzen.
- 36:31Speaker 0: Ich brauch Partner betriebe Die dann auch dafür brennen das für das was sie tun.
- 36:36Speaker 0: Ein Handwerker gab's damals auch wirklich viel aber die war natürlich alle gut ausgelastet.
- 36:41Speaker 1: Aber
- 36:42Speaker 0: welche Partner möchte ich in meinem Team haben?
- 36:46Speaker 1: Ja
- 36:46Speaker 0: Das war mir wichtig Weil am Ende des Tages ist es das Team dass das Haus natürlich erstellt.
- 36:52Speaker 0: also spricht die Handwerke Mit uns mit der haus manufaktor also mit bauleit und alles was er zukommt Und dieses Der kunde so am ende da steht bei der haushiebergabe das sagt war ich möchte es ganz normal machen Aber jeder sagt nur hausbau kaos Katastrophe bist du verrückt?
- 37:09Speaker 0: und zu meichten sind sehr ehr.
- 37:11Speaker 0: die die noch nie gebaut haben Die sagen ja dann immer wie kannst du nur wie kann ich jetzt in dieser zeit bauen Das meistens sich selber nicht baut?
- 37:18Speaker 0: aber das ist ein anderes thema.
- 37:20Speaker 0: Ja, wir kamen sie dazu klar.
- 37:22Speaker 0: Das war dann bei mir zuhause.
- 37:28Speaker 0: Wie gesagt, am fünften Zwölf war die GmbH geboren und meine ersten Termine hatte ich bei mir zu Hause am Esszimmer-Tisch.
- 37:36Speaker 0: Es war das Büro am Esszehmer-Tische.
- 37:39Speaker 0: Ich hatte nur Hausmanufaktor, keine Webseite.
- 37:42Speaker 0: da stand an der Construction... Was?
- 37:46Speaker 0: Ich konnte ja nicht mit keinen Bildern füllen oder sonst was!
- 37:50Speaker 0: Das waren die Ideen, es war die Vision, das war der Name da und zwar schon der erste Kunde da.
- 37:54Speaker 0: Wir haben uns nie vergessen, die Ersten waren dann bei mir.
- 37:59Speaker 0: Der Bauer war persönlich mir bekannt aus dem Anbau raus.
- 38:02Speaker 0: Der Netzwerk war natürlich ganz gut und so waren dann die ersten Gespräche bis August, das sind immer die ersten Büroräumlichkeiten, wo wir heute noch sind.
- 38:16Speaker 0: aber bis dahin waren alle Gespräche ... Alle Termine mit den Kunden waren bei mir am Esszimmer-Tisch.
- 38:23Speaker 1: Ja gut praktisch weil ich glaube dein Haus hast ja auch du!
- 38:27Speaker 0: Ja, das habe ich... Das hab' ich im Jahr zwei Tausend siebzehn gebaut.
- 38:31Speaker 0: Bin zwei Siebzehender eingezogen und klar, das konnte ich dann als Gefühl, also im Prinzip als Musterhaus nicht.
- 38:37Speaker 0: Ich hatte auch kein Thema damit.
- 38:41Speaker 0: Die Bauherren oder die zukünftigen Bauherrn mir in meinem Privatbereich war für mich aber kein Thema.
- 38:48Speaker 0: Und so haben wir halt die ersten Kunden empfangen und dieser ging auch zu den ersten Häuser.
- 38:52Speaker 0: Wahnsinn!
- 38:53Speaker 0: Also am Esszimmertisch habe ich die ersten Verträge gemacht.
- 38:55Speaker 0: Also, schon Wahnsinn.
- 38:58Speaker 0: Da ist wirklich was da alles so passiert ist und ich bin dann auch dankbar für jeden Kunde.
- 39:04Speaker 0: aber die mir damals auch dieses Vertraue geschenkt haben.
- 39:08Speaker 0: oder wie man es später dann uns ben ja komplett neu auf dem Markt.
- 39:14Speaker 0: Ist nicht GmbH, hat keine Bilanzen, keine BWAs nichts.
- 39:21Speaker 0: Jetzt kommen da Kunden, die legen dir gefühlt fünf, sechshunderttausend Euro auf den Tisch und sagen jetzt mach mal.
- 39:26Speaker 1: Baue mir mein Traumhaus!
- 39:28Speaker 0: Welche Sicherheiten bekomme ich denn von dir?
- 39:31Speaker 0: Das war so in der GmbH-Zeit, aber ein paar Pro- und Geschäftswagen.
- 39:36Speaker 0: Okay, Geschäftswagen ja mit Leasingwurz ein bisschen problematisch weil welche Zahlen haben wir denn da?
- 39:44Speaker 0: Keine, keine Umsetzung macht nichts.
- 39:47Speaker 0: Aber auch hier wieder habe ich super Netzwerk gehabt.
- 39:51Speaker 0: Wir konnten dann relativ schnell, ohne irgendwelche Geschäfte zu haben.
- 39:55Speaker 0: Wie gesagt das ist natürlich auch dem Netzwerk geschuldet.
- 39:59Speaker 0: Haben wir Geschäftswegen lesen können?
- 40:02Speaker 0: Auch relativ günstig.
- 40:03Speaker 0: klar die kosten so niedrig wie möglich sind aber auch kein Lohn auszahlt.
- 40:09Speaker 0: Es war damals also alles.
- 40:11Speaker 0: Wenn ich da so rückblick privat, wenn man es jetzt auf Pro-Core Ebene sagen kann Olin, also es gab nur eins Vollgas.
- 40:23Speaker 0: Es gab diese Vision, es gab dieses Thema.
- 40:26Speaker 0: und dann Olin!
- 40:28Speaker 0: Es gab keinen Plan B. Es gabs keine, es gabs nur diesen eine Plan.
- 40:32Speaker 0: Weil wir haben immer gesagt wenn ihr den Plan W braucht dann verträumt mein Plan A nicht.
- 40:36Speaker 1: Zum Erfolg verdammt?
- 40:38Speaker 0: Ja zum Erfolg verdam... ja ich wusste es
- 40:43Speaker 1: Aber du hast auf dein Bauchgefühl gehört oder?
- 40:45Speaker 1: Ja
- 40:45Speaker 0: natürlich.
- 40:45Speaker 0: Ich war einfach motiviert.
- 40:48Speaker 0: Brennt, ich hab... Hallo?
- 40:50Speaker 0: Das war im Prinzip mein viertes Kind.
- 40:53Speaker 0: Also drei Kinder und dann kam die Hauser durch meinen Baby!
- 40:57Speaker 1: Aber was hast du denn bewusst anders machen wollen?
- 41:01Speaker 1: Weil du kommst ja aus der Branche, du warst zehn Jahre Geschäftsführer, hast schon Häuser gebaut Und dann gehst du mit einer... Du hast ja nicht die Vision einfach übernommen und sozusagen... Du machst eine Spiegelung von dem, was du bisher hattest sondern du hast ja gewusst klare Forschungen.
- 41:15Speaker 1: Was willst du Anders machen?
- 41:17Speaker 1: Wie willst du dich anders absetzen auch auf dem Markt und welchen Mehrwert wirst du geben.
- 41:22Speaker 0: Also das Thema war im Prinzip, muss ich wieder ein bisschen zurückspringen, dass es in der Geschäftsführung war habe ich dann für mich gemerkt, okay ich hab gar nicht mehr so diesen Kundekontakt.
- 41:32Speaker 0: Das war damals als Verkäufer war das für mich das größte.
- 41:34Speaker 0: Das waren Bau-Elemente verkauft.
- 41:39Speaker 0: Ich hatte immer den Kundekontakt gehabt.
- 41:40Speaker 0: So und dann beim Hausverkauf war so, ich habe immer die Kunde gehabt.
- 41:44Speaker 0: In der Geschäftsführung war es dann im Prinzip so, super!
- 41:46Speaker 0: Ich war ja nur da zum Vertrag unterschreiben oder gegeneinander.
- 41:50Speaker 0: Oder?
- 41:52Speaker 1: Problem jetzt ist's.
- 41:54Speaker 0: Wenn damals das Kind in Brunnen gefallen ist oder sonst irgendwas... Dann hast du die unangenehme Themen gehabt.
- 42:02Speaker 0: Du hast eine Kunde am Tisch gehabt wo das Kind schon in den Brunner fallen muss reden.
- 42:07Speaker 0: Was mir eigentlich auch ganz gut gelungen ist also immer dann im prinzip lösen.
- 42:11Speaker 0: Das war nicht so, was mich so extrem erfüllt hat.
- 42:17Speaker 0: Ich hatte mit dem Bauherr zusammen erfüllt den Weggestalter.
- 42:22Speaker 0: Klar waren immer als Verkäufer jeder Verkäuer der Dinge die Unterschrift und es net primär war jetzt verdiene ich so und so viel Geld sondern war ich habe jetzt jemand anders auswahrswegbewerb.
- 42:34Speaker 0: So wie wir im Handball haben gewonnen.
- 42:36Speaker 0: ich hab da gewonnen gegen den gegen den.
- 42:39Speaker 0: intern war es natürlich so, ich möchte der Verkäufer sein, der Meister verkauft.
- 42:43Speaker 0: Das war halt einfach dieser Wegbewerbsgedanke.
- 42:46Speaker 0: So und bei der Hausbandofaktur war's dann so, dass ich sage okay, ich möcht wieder aktiv voll aktiv am Kunde sein.
- 42:52Speaker 0: also sprich ich möchte wie der Häuserverkehr, ich mich die ersten Gespräche führen im dieses Thema entwickeln.
- 43:01Speaker 0: Ich brauche den Kunden Kontakt Im Nachhinein, es war ja im Prinzip so.
- 43:08Speaker 0: Als ich damals die Erfahrung sammeln durfte bei diesem großen Generalunternehmer habe ich einmal wieder mal mit Kunden dieses Gespräch geführt was könnte man besser machen?
- 43:16Speaker 0: und so weiter.
- 43:17Speaker 0: dann war fast immer dieses Thema Ich hätte gern mehr Kontakt gehabt zum Verkäufer, weil der nach dem Verkauf war, der mehr oder weniger raus und der Bauleiter hätte ganz gerne mehr auf der Baustelle gehabt usw.
- 43:33Speaker 0: Wenn ich was anders machen kann, ist es eine intensivere Betreuung.
- 43:36Speaker 1: Genau die Chefbetreuung?
- 43:37Speaker 0: Genau!
- 43:38Speaker 0: Die Chefbetreuerung.
- 43:39Speaker 0: Obwohl wissend dass das unfassbar viel Zeit kostet.
- 43:43Speaker 1: Genau und dich limitiert.
- 43:45Speaker 0: Bitte?
- 43:45Speaker 0: Und
- 43:45Speaker 1: dich auch wahrscheinlich limitiert.
- 43:47Speaker 1: deswegen auch lieber nicht auf Masse sondern du wirst halt individuelle Lebensträume.
- 43:51Speaker 0: Limitiert insofern dass sich nur eine gewisse Anzahl an Häuser bauen kann mit dieser Chef-Betreuung.
- 43:57Speaker 0: also sprich vom Geschäftsborder ins Peter und von mir
- 44:01Speaker 1: Genau, aber was ich ja da toll finde war ja dass du vorhin gesagt hattest Du willst ja nicht die Masse.
- 44:07Speaker 1: Bedeutig kann bei dir, krieg kein Katalog vorgesetzt und heißt Such dir mal dein Haus aus und das musst du jetzt so nehmen.
- 44:14Speaker 1: Sondern bei dir ist es ganz anders wenn man zu dir oder deine Hausmanufaktur kommt.
- 44:20Speaker 1: Da geht man auf die Wünsche von den Bauherren komplett ein, ganz individuell.
- 44:24Speaker 0: Ich muss doch einfach erkennen und muss doch wissen was zum Kunde ist.
- 44:28Speaker 0: Also wenn du jetzt zu mir kommst musst du dir wissen, was ist dir wichtig?
- 44:33Speaker 0: Natürlich gibt es die Möglichkeit, ob das jetzt fertig Hausbranche, Sonnensträume hast, ich knall dir dann fertige Planen so, der würde ja schon passen!
- 44:41Speaker 0: Der passt insofern weil der Verkäufer wenig Aufwand hat und dir dann schnelle Hausverkauf kann aber... dir das Bad so wichtig ist oder diese Ankleide dazu.
- 44:53Speaker 0: Das ist das, was wir im Prinzip sagen.
- 44:55Speaker 0: bei der Hauswanderfaktor also intensiv machen.
- 44:59Speaker 0: Wir müssen herausfinden, was ist dir wichtig?
- 45:01Speaker 0: Es gibt Kunden eine Energieeffizienz wichtig.
- 45:05Speaker 0: Ich möchte wissen, welche Baustoffe habe ich denn?
- 45:10Speaker 0: Andere ist wichtig.
- 45:13Speaker 0: wie sieht es mein Nachbar?
- 45:15Speaker 0: Also es gibt auch tatsächlich Bauhäuser und die bauen da aus, dass alle wow wow wow.
- 45:20Speaker 0: Drei her.
- 45:21Speaker 0: Achtung ist eher für dich.
- 45:23Speaker 0: Aber klar ist auch legitim.
- 45:26Speaker 0: Auch das dann herauszufinden und dann herauszuarbeiten.
- 45:29Speaker 0: Und dann war's relativ schnell.
- 45:35Speaker 0: Das war wie gesagt im Jahr zwei Tausend Neunzehn.
- 45:37Speaker 0: Da kam natürlich durch gewisse Handwerker Kundenempfehlungen.
- 45:44Speaker 0: Also ich sag jetzt einfach mal, es waren wirklich ein paar Handwerker da die mich auch sehr gut unterstützt und supportet haben.
- 45:52Speaker 0: Ich glaub dann bekannten er will bauen oder der will bauen usw.
- 45:58Speaker 0: Das war schon krass von denen was erwartet hat, die dich supporten.
- 46:06Speaker 0: Ich glaube wir haben ja auch noch einen separaten Podcast das ist ganz... also das war eher weniger der Fall.
- 46:14Speaker 0: aber Es waren andere Unternehmer, also gerade in der Handwerksbranche oder solche die mich da richtig unter uns gut supportet haben.
- 46:22Speaker 0: Und so kam dann eins zum anderen und wir sind relativ schnell.
- 46:26Speaker 0: Also ich kann mir noch erinnern aus der Finanzierungsbranche einer, der gesagt hat Boa Goran ihr werdet überrennt.
- 46:33Speaker 0: das sage ich bin es so ist, bin ich sehr dankbar dafür und der hatte vollkommen recht.
- 46:37Speaker 0: Das heißt bei mir da im Esszimmer, wenn man einfach ein paar Themen hatte, die für Finanzierung anzuwählen und sagt Du wirst überrennen.
- 46:45Speaker 0: Ich habe gedacht, er ist öffentlich.
- 46:47Speaker 0: Aber es waren dann wirklich sogar in dem Jahr zwei Tausend Neunzehn echt sehr gute Anfragen schon die ersten richtig guten Abschlüsse und dann war uns auch relativ schnell klar okay wir brauchen Personal.
- 47:04Speaker 0: also wirklich in der kurzen Zeit
- 47:06Speaker 1: ja
- 47:07Speaker 0: ursprünglich war die Division.
- 47:08Speaker 0: mal der andere sage ok jetzt erstmal machen wir alles selber.
- 47:11Speaker 0: ich sag okay wir haben Personal und um den ersten August hat man die erste Angestellte.
- 47:16Speaker 0: Nicole Das war unsere erste Angestellte und die ersten Arbeitstage hatte sie bei mir auf dem Balkon, auf der Terrasse.
- 47:22Speaker 0: Weiß ich nicht, das war der Erste August, im Jahr zwei Tausendneinzehnte.
- 47:27Speaker 0: Wir haben auch das Haus verkauft.
- 47:30Speaker 0: Wo wir das Haus zur Hause kaufen.
- 47:33Speaker 0: Nicole war dann auch dabei und hat den ersten Arbeitstag mit einem Vertrag gemacht.
- 47:40Speaker 0: Und dann waren wir dann, ich glaube es war so Mitte August... sind wir deine unsere Räumlichkeiten nach Bodelshauser, wo wir heute noch sind.
- 47:49Speaker 1: Aber das heißt du hast ja für viele Unternehmer heißt immer ich muss perfekt starten.
- 47:55Speaker 1: Das muss alles sitzen bevor ich den ersten Kunden empfange und du bist eher hinterher gesagt ne?
- 48:00Speaker 1: Ich habe meine Vision, ich hab meine Werte, ich habe diesen Mehrwert den ich auch verkaufe und es funktioniert egal in welchem Tisch und egal wo der Tisch steht weil die Gespräche am Tisch steht heißt du hast ja nicht in manchen Augen, nicht perfekt direkt im Büro räumlich kein Geschehen.
- 48:15Speaker 0: Nein ich konnte das gab es ja nicht!
- 48:18Speaker 0: Es ist vielleicht auch ein kleiner Tipp für angehende Unternehmer oder Selbstständige.
- 48:24Speaker 0: Nicht alles zu perfekten denken.
- 48:27Speaker 0: Denken zu perfekt.
- 48:29Speaker 0: Das muss sein... Nein starte einfach.
- 48:31Speaker 1: Erschmussdich und dann kann ich...
- 48:33Speaker 0: Wenn dann, wenn dann, nein leg los.
- 48:36Speaker 0: und da gibt's für mich Beste Werbespruch ever, das schon eh und je gibt es denn.
- 48:43Speaker 0: Und der wird auch wahrscheinlich Ewigkeiten bestehen bleiben.
- 48:46Speaker 0: Nike Just Do It Mach's einfach.
- 48:49Speaker 0: Punkt Nicht mehr nicht weniger, für mich da mit Abstand Beste Werbislogen Just Do it Machs einfach.
- 48:59Speaker 0: Ja ich hab' einfach gemacht Ich habe gestartet.
- 49:00Speaker 0: So rückblickend denke ich auch Was hab' ich da alles gemacht?
- 49:02Speaker 0: Aber geht´s noch?
- 49:04Speaker 0: Einfach tun!
- 49:05Speaker 1: Aber würdest du es nochmal so machen?
- 49:08Speaker 0: Ja aber viel früher.
- 49:11Speaker 0: Nein, alles hat seinen Grund um Gottes Willen.
- 49:16Speaker 0: Ich habe mir da ja unfassbar viele Fehler gemacht.
- 49:19Speaker 0: Das ist ja gar keine Frage!
- 49:23Speaker 0: Aber es gab halt natürlich in der Zeit, wo ich dann gegründet hab oder die ersten Gehversuche von dem Hausmanufaktor, wobei für mich nichts Neues war und ich wusste ja wie das funktioniert.
- 49:39Speaker 0: Ich mache es auf eine andere Art und Weise, auf meine Art.
- 49:41Speaker 0: Und dann mit dem späteren Geschäftspartner Hans-Peter sagen wir uns, wie machen wir das anders?
- 49:50Speaker 0: Das natürlich!
- 49:52Speaker 0: Unfassbar viele Einflüsse aus der Seite antreten.
- 49:56Speaker 0: Es waren natürlich Steine im Weg, den haben wir nicht gerechnet.
- 50:02Speaker 0: Es gab Widerstände ganz klar.
- 50:06Speaker 0: Da da mal die Arbeit gegeben hat von mir.
- 50:11Speaker 0: getrennt.
- 50:13Speaker 0: Für ihn war es natürlich extrem.
- 50:14Speaker 0: und dann im Auge, da gibt's jetzt was Neues auf dem Markt.
- 50:18Speaker 0: Ein ganz großes Thema war damals so, gut vielleicht ist zu viel internes an
- 50:22Speaker 0: usw.,
- 50:22Speaker 0: aber die Handwerke sind ja nicht nur für einen Generalunternehmer und dann wurden sie sehr massiv unter Druck setzern nach dem Motto Wendeführer den Goran Arbeiten schon in Hanspeternen.
- 50:33Speaker 0: Und da hat sich dann aber auch wieder was rauskristallisiert und da bin ich sowas von dankbar, dass halt wirklich eine gewisse Anzahl an Handwerkern und Partnern gesagt haben.
- 50:45Speaker 0: Ich arbeite für den genauso.
- 50:49Speaker 0: Könnte jetzt ein paar Namen nennen?
- 50:50Speaker 0: Das nenne ich jetzt auch noch nicht!
- 50:52Speaker 0: Aber die Leute wissen es und das sind Partner, die wir hier heftig haben weil auf die kann ich mich verlassen.
- 50:59Speaker 0: Du brauchst natürlich auch ein entsprechendes Umfeld dazu.
- 51:07Speaker 0: Ich sag jetzt mal, wenn jemand Unternehmer werden will, dann schau einfach oder lern einfach von den Unternehmen, die da sind wo du hin willst und gib dich ja nicht mit einem Umfeld wo er sagt bist du dir sicher?
- 51:23Speaker 0: Wie kannst du jetzt in dieser Zeit jetzt doch selbst... Ach, das würde ich nie machen.
- 51:27Speaker 0: Das sind ja deren, dann glauben sie jetzt nicht deine.
- 51:30Speaker 0: Reden nicht so viel!
- 51:31Speaker 0: Machen!
- 51:31Speaker 0: Tschüss do it!
- 51:32Speaker 0: Tust einfach.
- 51:33Speaker 0: Wenn Du eine Vision hast und wenn Du brennst für irgendwas, tust!
- 51:38Speaker 0: Kann ich nur jedem Rade.
- 51:39Speaker 1: Und was waren Deine Werte für die Du gebrannt hast als Du gestartet hast?
- 51:44Speaker 0: Naja im Prinzip der Wert Lebensträume zu erfüllen.
- 51:51Speaker 0: Wir haben immer gefragt also was machst Du beruflich?
- 51:54Speaker 0: Ich hab dann irgendwann gesagt, Lähmsträume erfüllt.
- 51:57Speaker 0: Wow wie interessant!
- 51:59Speaker 0: Was genau?
- 52:00Speaker 0: Ich darf Häuser bauen.
- 52:03Speaker 0: Individuell nicht von der Masse und Sonnensturren raus.
- 52:08Speaker 0: Das ist das für mich... Da brenne ich dafür heute noch.
- 52:14Speaker 0: Du hast von einer Idee die im Kopf da ist.
- 52:17Speaker 0: Da steht natürlich umfassbar viele Regeln.
- 52:19Speaker 0: Heute sagen Deutschland immer mehr.
- 52:21Speaker 0: Bebauungsplan und Bauvorschriften.
- 52:25Speaker 0: Wie kriege ich das jetzt hin?
- 52:26Speaker 0: mit dem Budget?
- 52:29Speaker 0: Wenn die Kunde einzieht, mit freudiger Lächeln ... Teilweise hatten wir Hausübergaben vor Freude geweint!
- 52:40Speaker 0: Wenn man jemandem im Lebenstraum ermöglichen kann ist für mich das Größte immer noch.
- 52:47Speaker 0: Obwohl die Spielregler immer schlimmer waren.
- 52:52Speaker 1: Inwiefern?
- 52:54Speaker 0: Mit Verordnungen, mit Vorschriften und so weiter.
- 52:57Speaker 0: Da haben wir natürlich einen aufgeblasenen Bürokratie-Staat, der nicht lustig ist.
- 53:01Speaker 0: Jeder Schwarzroniert irgendwie von Bürokrateeabbau.
- 53:04Speaker 0: Es wird aber immer mehr.
- 53:06Speaker 0: Das muss ich vorsichtig sein, dass es nicht ein Berufsgruppe herrscht.
- 53:10Speaker 0: Aber es ist unfassbar, was da ein Vorschrift oder ein Ding ... auf einen Einprassel hat und da Entscheidungsträger irgendwo sitzt, ob das genehmigt wird oder nicht.
- 53:26Speaker 0: Das sehe ich jetzt mal als nächste große Herausforderung wie sich das weiterentwickeln wird im Unternehmertom.
- 53:32Speaker 0: aber die hat immer so diese Thematik was von außen im Prinzip einprasselt.
- 53:39Speaker 0: Aber nächstes Mal zurückkommen übernehmen wir nur für dieses schon dieses Einfamilie, also mir geht es nichts größer so eine Haushilbo-Gabe zu machen und wenn der Kunde dann einfach danach sagt klasse tolle Bewertung erschreibt was ganz interessant ist, wenn man da noch mal Gents bekommt.
- 53:58Speaker 0: Was kann ich anders machen?
- 53:59Speaker 0: Wir haben immer festgelegt bei uns bei der Hausmanufaktor dass wir immer wöchentliche Treffs mit unseren Kunden haben das wir halt wirklich diese Präsenz auf der Baustelle haben aber auch mit dem Kunde dass er sieht was passiert durch gerade.
- 54:12Speaker 0: Natürlich sind wir in der Form von Digitalisierung alles und so weiter, aber der persönliche Kontakt ersetzt keine E-Mail.
- 54:19Speaker 0: Keine KI oder sonst irgendwas vor Ort.
- 54:21Speaker 0: persönlich ist immer das Beste.
- 54:23Speaker 0: Und wir können dann Entscheidungen treffen dass es gleich weitergeht und so kommen wir natürlich auf eine extreme Kundebindung wo dann Freundschaften sogar entstanden sind.
- 54:34Speaker 0: also es sind wirklich von Kunden ein richtig Freundschaft entstanden genauso wie im Handwerk.
- 54:38Speaker 0: ich habe Handwerksbetriebe die sind mega kumpels von mir.
- 54:42Speaker 1: Ja, wir haben jetzt auch schon die einen oder anderen Bauherren von euch kennenlernen dürfen und alle haben uns gesagt sie fanden es voll schade als der Bau zu Ende war weil sein Kontakt nicht mehr so regelmäßig war.
- 54:52Speaker 1: Ihr habt ja nach wie vor mit vielen Bauheren immer noch Kontakt.
- 54:58Speaker 1: Wir haben ja auch im Freundeskreis Freunde, die leider nicht mit euch gebaut sind.
- 55:02Speaker 1: Und die haben wirklich gesagt, es war schlimm und wir durften nicht auf die Baustelle während der... Also in unser Haus während der Baustell durften wir nicht drauf und wir haben ewig nichts gehört.
- 55:13Speaker 1: und wenn dann gab's nur Probleme, die besprochen werden mussten sitzen wir mit Bauherren von euch am Tisch und unterhalten uns, weil wir dann auch die Testimonial-Videos machen dürfen.
- 55:24Speaker 1: Die ja total happy sind dass sie das für euch machen durften.
- 55:28Speaker 1: also man muss ja mal so sehen Testimonia Video ist eine Rezension gefilmt Also nicht geschrieben bei Google eine Bewertung sondern gefilm damit du es verwenden kannst.
- 55:38Speaker 1: Sie sind da so offen und bereit Weil die einfach diesen Lebenstraum weil ihr den erfüllt habt.
- 55:46Speaker 0: Definitiv und da bin ich auch so dankbar, dass der eine oder andere kunde sich dafür bereit erklärt hat.
- 55:51Speaker 0: Ich kann ja viel sagen oder schreibe oder sonst was.
- 55:54Speaker 0: aber wenn der Kunde selber etwas von sich gibt dann das ist ja genau das so was wir denn hinauswollten.
- 55:58Speaker 0: man möchte eigentlich im prinzip aus mir kunden fan machen.
- 56:06Speaker 0: Der Fan empfiehlt der Fan verzeiht einmal wenn war schief läuft und so weiter.
- 56:10Speaker 0: der Fan steht immer hinter dir Das kannst du nicht erkaufen oder sonst irgendwas, sondern da musst du abliefern und wir sind authentisch.
- 56:20Speaker 0: Wir sind direkt, wir sind ehrlich Und so möchte man auf der Baustelle dann umgehen.
- 56:27Speaker 0: also wir haben gefühlt ja bald mit jedem Kunden ein Buchverhältnis was auch untypisch ist.
- 56:34Speaker 0: Aber es ist gegenseitiges Vertrauen da.
- 56:36Speaker 0: das muss auch sein dass
- 56:38Speaker 1: ich
- 56:38Speaker 0: eigentlich in jeder Branche immer gegenseits vertrauender sein.
- 56:44Speaker 0: Wir versprechen nichts, was wir nicht halten können.
- 56:46Speaker 0: Natürlich passiert bei uns auch Fehler!
- 56:49Speaker 0: Richtig Fehler gerade aktuellen Fall wo man dann brutal weh tut weil das war echt eine heftige Geschichte für uns auf großer Landprozess in der Firma.
- 57:02Speaker 0: aber mir tut es natürlich unfassbar für die Bauereleitwurde da hat einfach ein blöder Schade ein großer schade entstanden ist und jetzt erwegt dahin dieses ganze Ding wieder zu reparieren.
- 57:11Speaker 0: Und dann hat es zum Team gesagt, okay da müssen wir auch hinstellen.
- 57:16Speaker 0: Das ist immer zwei Jahre schuldig und das war ein harter Weg gerade so gewesen.
- 57:22Speaker 0: also wir kommen jetzt richtig wieder in eine gute Ebene.
- 57:27Speaker 0: aber es war zum Beispiel nach fast acht Jahren und das waren schon mal richtige Rückschlage net bedrohlich für die Firma an sich aber für der Kunde war es ein extremer Rückschlag.
- 57:40Speaker 0: für uns natürlich auch.
- 57:42Speaker 0: Aber ich geht mir damit um.
- 57:44Speaker 0: Und da ist dann auch wieder rückblickend, bin ich froh, dass sie gewisse Handwerke haben die da auch Verantwortung übernehmen.
- 57:51Speaker 0: Da bin ich dann aber so offensichtlich.
- 57:53Speaker 0: jetzt weiß ja auf welche Handwerker ich mich trennen darf oder muss und dann sag ok das war's.
- 57:58Speaker 0: Das war es jetzt einfach schon nach dem Motto wasch mal egal.
- 58:02Speaker 0: oder ja kann ja auch nicht zu viel immer jemand anderes schuld mit mir.
- 58:06Speaker 0: mehr steht in der Schuld beim Kunde.
- 58:08Speaker 0: und aber ja das sind immer Prozesse Als Unternehmer, Unternehmer DNA.
- 58:13Speaker 0: Wenn du mit vielen Menschen arbeitest, Partner betrieben musst natürlich auch mal wieder schauen wer passt, wer passt nicht?
- 58:19Speaker 0: Wer passt auf deine Werte?
- 58:22Speaker 0: Es wird natürlich im Handwerksbereich wird es schwieriger in Form fahren weil wir haben kein Nachrucks.
- 58:31Speaker 1: Müssen ihr alle studieren?
- 58:32Speaker 0: Ja klar!
- 58:33Speaker 0: Das ist aus dem Elternhaus das sind ja mir Schulden oder unsere Eltern der Schulden.
- 58:37Speaker 0: Du musst ja mal was Anständiges machen.
- 58:40Speaker 1: Mach mal was Kreuz.
- 58:40Speaker 1: Was
- 58:41Speaker 0: isch was Anändiges.
- 58:42Speaker 0: So und jetzt sitzen halt Leute daran, warten sechs, sieben, acht oder neun Monate auf den Handwerk.
- 58:46Speaker 0: Und dürfen natürlich einsprengende Gäte für bezahlen.
- 58:48Speaker 0: Das ist ganz normal, das ist legitim.
- 58:50Speaker 1: Ein Geburtunachfrage?
- 58:51Speaker 0: Genau!
- 58:52Speaker 0: Das ist einfach so.
- 58:54Speaker 0: Es wird sich da hingehen auch nicht bessern.
- 58:58Speaker 0: Weil wenn wir uns selber mal gerade beim Haus bauen... Ich glaube der Wurz vielenmal bewusst was da alles passiert geht ja schon los bei Maurer.
- 59:08Speaker 0: Ah weiss... Null Grad Mieselregen.
- 59:11Speaker 0: Die stehen draußen an Mauern Betonieren.
- 59:15Speaker 0: Das Fliesenleger, bis der mal seine Tunnen von Fliesen verschleppt hat mit dem Fliesegläber Gipser Stuckateure E-Strichleger Dass man einfach mal beurteilt.
- 59:23Speaker 0: was passiert denn da?
- 59:25Speaker 0: Und wer macht den das?
- 59:27Speaker 0: Das war ja früher so die vom Bau Die Bauegel oder die Baumfussschau?
- 59:33Speaker 0: Ja
- 59:34Speaker 1: Aber letztendlich braucht nur die für genau diese Lebenszeit.
- 59:36Speaker 0: Die haltet im Prinzip der Lade noch aufrecht Das ganze Handwerk.
- 59:40Speaker 1: Weil wenn es jetzt nur Menschen gibt, die das planen und man nachher da schon sagt, aber wer soll's jetzt bauen?
- 59:46Speaker 1: Ja.
- 59:46Speaker 1: Und dann ist natürlich auch die Frage Wie geht man damit um?
- 59:51Speaker 1: weil wie du sagst früher war das ja ja die vom Bau Aber dass die tatsächlich die waren dies danach umgesetzt haben die braucht genau so wie die im Vorfeld einfach bauen.
- 59:59Speaker 1: ich finde in jedem Also muss es ja immer als gesamtes zahnrad konstrukt sehen und wenn ein Zahnrad Hakt Dann funktioniert alles nicht mehr Unabhängig davon, wer in welcher Position ist.
- 1:00:11Speaker 1: Es braucht immer alle heißt immer allen gegenüber die gleiche Wertschätzung.
- 1:00:15Speaker 1: Ich finde auch das ist verloren gegangen
- 1:00:17Speaker 0: eine absolut also.
- 1:00:18Speaker 0: ich meine mein ob jetzt so ein nicht falsch verstehen ob es jetzt ein Ingenieur beim hohes Automobil Konzern oder Zulieferer der sonst schon der ist von mir genau gleich wichtig wie jetzt da ist Strich leger oder der Fliesenleger der ist für mich net besser ganz im Gegenteil dass er sich auf Augehe.
- 1:00:35Speaker 0: aber da ist natürlich Und da hab ich manchmal so dieses Denken von... Wie erkläre ich das jetzt?
- 1:00:44Speaker 0: Also einmal frei raus, sage ich mal.
- 1:00:46Speaker 0: So vielleicht mal extrem studierten oder Sonnenstürm.
- 1:00:51Speaker 0: Ich bin dafür was viel besseres wie der Handwerk und so weiter.
- 1:00:54Speaker 0: Dann sag ich halt dann mach doch den Putz selber hin!
- 1:00:57Speaker 0: Mach mal!
- 1:00:59Speaker 0: Mach doch mal!
- 1:01:00Speaker 0: Zieh mal mit einer Sitzlatte des Dinges ab, verschlepp mal Tonne von Fließe.
- 1:01:08Speaker 0: Geh raus, betoniere die Wand bei null Grad und Nieselträgen.
- 1:01:12Speaker 0: Betonier mal!
- 1:01:13Speaker 1: Bei gar nicht ihren Sippen?
- 1:01:15Speaker 0: Und so weiter.
- 1:01:15Speaker 0: macht das mal.
- 1:01:17Speaker 1: Ja ist so
- 1:01:18Speaker 0: Aber in der Theorie bin was Besseres auch die ganze.
- 1:01:21Speaker 0: ja weil es gibt ja irgendwelche ja heutzutage mit K.I.
- 1:01:25Speaker 0: und so weiter.
- 1:01:25Speaker 0: ja lau Tschechibiti.
- 1:01:26Speaker 0: also lasst doch Tschechi-Bt bauen Dann absorgt ihr des.
- 1:01:30Speaker 0: Der macht dir den Bauantrag, der macht dir die Workplan, der machen dir die Stadik, er macht dir eine Bauleitung.
- 1:01:38Speaker 0: Ich denke immer das Bewusstsein, dass das draußen was das Handwerk tatsächlich leistet.
- 1:01:44Speaker 0: Das wird immer konkreter weg.
- 1:01:46Speaker 0: Klar weil wir ja immer weniger Handwerke haben oder in der Ausbildung.
- 1:01:50Speaker 0: Ich bin froh, dass meine zwei Jungs die sich dann mit dem Handwerk da an der Ausbildung, eine hat sogar schon jetzt in Meisterschule gemacht.
- 1:01:58Speaker 0: Bin ich mega stolz und auch dankbar.
- 1:02:02Speaker 0: Wir brauchen dieses Handwerk.
- 1:02:03Speaker 0: Natürlich wird die KI im Handwerk auch Einzug haltet, da brauchen wir auch nicht drüber reden.
- 1:02:07Speaker 0: Da bin ich ja auch sagen kann zu manchen Handwerken, pass mal auf!
- 1:02:12Speaker 0: Seid doch mal ganz nett so sicher.
- 1:02:15Speaker 0: Manche Dinge wird sein Roboter net können aber manche doch auch und dann muss man wirklich... Da kommt ich glaube einiges auf uns zu wo wir uns noch nicht einmal ansatzweise mal vorstellen können wie das ganze Ding in fünf Jahren aussieht.
- 1:02:33Speaker 0: Drei, vier, fünf Jahren.
- 1:02:34Speaker 0: Also nicht in zehn Jahren, ich sag schon mal in fünf Jahren da wird's Dinge geben die kann man es gar nicht vorstellen und das darf sich das Handwerk auch nicht mehr grundsätzlich ausruhen und sagen wir sollten immer brauchen.
- 1:02:44Speaker 0: Manche ja aber viel auch nicht.
- 1:02:47Speaker 1: Allein in der Pflege gibt es schon Roboter die Menschen pflegen.
- 1:02:50Speaker 1: warum sollte es nicht auf der Baustelle auch ein oder andere geben wo dann hatten Roboter oder so
- 1:02:56Speaker 0: ersetzt?
- 1:02:57Speaker 0: Es wird kommen definitiv kommen.
- 1:02:59Speaker 0: Aber natürlich ist so Das war auch dein Spruch klar, Menschen kaufen immer bei Menschen.
- 1:03:05Speaker 0: Bin ich ganz bei dir?
- 1:03:08Speaker 0: Die Sache ist nur die oder das Thema ist nur sie... ...die Generationen, die jetzt da heran wächst und so weiter, die wachsen ja mit ganz anderen Werten auf wie jetzt ich damals
- 1:03:18Speaker 0: usw.,
- 1:03:18Speaker 0: wo das Persönliche viel mehr zu tun hatte.
- 1:03:21Speaker 0: Man hat das Gefühl heute stumpft immer mehr alles ab und alle sind bloß an diesem blöden Smartphone-Tablet oder Sonnenstörung war es halt alles KI Passiv alles und Work-Live Balance ist ganz wichtig, wo ich dann immer zu jedem sage, hey, Work-Life Balance das ist nicht das schlechteste.
- 1:03:36Speaker 0: natürlich viel arbeiten aber dann haben wir ruhige Zeiten.
- 1:03:39Speaker 0: Aber bei Work-life Balance das erste Wort nennt sich Work before Life Balance kommt also zunächst mal knall mal richtig raus und dass dann das nächste dann wieder passt.
- 1:03:48Speaker 0: Aber viele gehen ja schon rein, jah mei, ja fünfunddreißig stolz, mehr habe, ne, mehr dreißig Tage Wurlaube erfährt?
- 1:03:55Speaker 0: Ja klar!
- 1:03:58Speaker 0: wie das erwirtschaftet wird, was man dafür
- 1:04:03Speaker 1: umsetzen muss.
- 1:04:04Speaker 0: Genau!
- 1:04:04Speaker 0: Was man umsetzten muss.
- 1:04:07Speaker 0: Welche Faktoren von außen einfließen?
- 1:04:10Speaker 0: Das ist vielen gar nicht bewusst.
- 1:04:11Speaker 0: Wer sieht da immer bloß noch überall?
- 1:04:13Speaker 0: Der ist ja erfolgreich.
- 1:04:15Speaker 0: Da kann sich ein tolles Auto kaufen oder der macht einen schon tollen Urlaub und so weiter... Aber der wegt dahin.
- 1:04:23Speaker 0: Die verantworten.
- 1:04:25Speaker 1: Wenn es dann immer heißt, du hast halt Glück gehabt Da muss ich immer schmunzeln, dein Glück war bestimmt auch dabei.
- 1:04:31Speaker 1: Aber was keiner sieht ist wenn du bis nachts um zwei da sitzt und am Wochenende, wenn du krank bist und trotzdem arbeitest, weil du sagst, ich habe ja die Verantwortung!
- 1:04:44Speaker 1: Die eigenen Kinder sind krank und du musst Oma-Opa organisieren damit du trotzdem ... Den Laden schmeißen kannst, weil es dich ja doch auch irgendwo noch braucht.
- 1:04:54Speaker 1: Und das sieht keiner oder einer ist da durch schalt glücklich gehabt.
- 1:04:57Speaker 1: Da denke ich immer so war bestimmt dabei in vielerlei Hinsicht aber hauptsächlich war es Durchhalte von dem Disziplin.
- 1:05:04Speaker 0: Ich finde und ich habe das... ähm... na wer war's?
- 1:05:10Speaker 0: Ich war auf sehr vielen Seminaren auch also sagen wir mal in so Ausbildungen.
- 1:05:15Speaker 1: Das wollte ich auch noch fragen.
- 1:05:16Speaker 1: Habt ihr gesehen, du hast verschiedene Coaches gemacht?
- 1:05:19Speaker 0: Ja ja ganz viele.
- 1:05:20Speaker 0: Irgendwann war es ein richtiger Junkie.
- 1:05:22Speaker 0: Ich habe das auch gleich danach.
- 1:05:23Speaker 0: Wie wollt ihr immer von den Guten lernen?
- 1:05:25Speaker 0: Ich will einfach von den guten lernen!
- 1:05:28Speaker 0: Ganz klar keine Oferangebe.
- 1:05:30Speaker 0: Klar waren ganz großes Thema Erfolgstrainer, Persönlichkeits-Trainings gemacht und so weiter... Also das waren natürlich auch so eine Person die mit groß entscheidend war für den Weg wo jetzt bin.
- 1:05:43Speaker 0: Ich habe da gefühlt bei jedem Seminar, der gebucht und er hatte dann auch mal zum Thema Glück.
- 1:05:48Speaker 0: Du hattest Glück!
- 1:05:49Speaker 0: Ich glaube der Spruch kommt aber vom Vermögen leer.
- 1:05:52Speaker 0: Da gab es bald einen, ich weiß den Namen leider nicht, ein Golfer, der ging somit so an.
- 1:06:00Speaker 0: So einen entscheidenden Pad, einen letzten Schlag, der irgendwie die Masters gewonnen hätte, also das Größte was ein Golver gewinnen kann.
- 1:06:09Speaker 0: Der letzte Pad hat ja gefühelt den Gedanken... zehn Minuten, fünfzehn Minuten lang vorher schon visualisiert ausgeführt unser Räder.
- 1:06:18Speaker 0: Hat den Pad dann gemacht sehr kompliziert hat es aber geschafft.
- 1:06:21Speaker 0: also hat er im Prinzip diese Master's.
- 1:06:22Speaker 0: Grund und dann kamen auch so ein Interview war da hatten sie ja richtig Glück bei diesem Schlag und der gesagt Ja für dieses Glück stehe ich jeden Tag zwischen neun und zehn Stunden auf dem Platz zum trainieren und deswegen sage ich glücklich planbar das ist planbar glücklich.
- 1:06:40Speaker 0: Für dieses Klick musst du einiges tun.
- 1:06:41Speaker 0: Es fällt ja nicht einfach so in den Schoen, dann mach mal... Sorry wenn ich das da regebe.
- 1:06:46Speaker 0: Ich bin immer so ziemlich auf der Passive.
- 1:06:48Speaker 0: Passiv?
- 1:06:50Speaker 0: Nein!
- 1:06:50Speaker 0: Passiv geht gar nichts.
- 1:06:51Speaker 0: Du musst sehr aktiv was machen damit du passiv vielleicht an etwas... Bevorher funktioniert es nicht aber es wird halt den Jungs auch so gerührt.
- 1:06:57Speaker 0: Jaa... Passives Einkommen von zu Hause aus.
- 1:07:03Speaker 1: Ja, da gibt's ja gerade aktuell auf Social Media ganz viele Gurus die dann auch sagen oder ich hab... Ich weiß nicht ob es dir nicht ausgeht aber bei uns rufen immer wieder Menschen an.
- 1:07:12Speaker 1: Die dann auch sehr aggressiv sind und sagen hey ich helfe dir sechsstellige Monatsumsätze zu machen.
- 1:07:17Speaker 0: Aber selber haben sie selber nicht.
- 1:07:18Speaker 1: Ich denk halt immer nur so woher wirst du eigentlich wissen wie meine monatliche Umsätze aussehen?
- 1:07:22Speaker 1: Und was bringt mir der Umsatz?
- 1:07:23Speaker 1: Ich hätt gern den Gewinn.
- 1:07:24Speaker 1: also worüber reden wir hier eigentlich.
- 1:07:25Speaker 1: Ich höre schon dann auch die Art und Weise und ja wirst Du nicht vollkreich werden.
- 1:07:32Speaker 1: Was wollt ihr mit solchen Anrufen eigentlich?
- 1:07:34Speaker 1: Punkt eins, Punkt zwei ist ja auch oft so.
- 1:07:38Speaker 1: dieses Denken wird gerade verbreitet auf Social Media was ich sehr gefährlich finde.
- 1:07:44Speaker 1: In null Komma nix kannst du Millionär werden und du musst gefühlt nicht dafür tun außer zwei Stunden in der Woche arbeiten.
- 1:07:51Speaker 1: Und wenn du das nicht hinkriegst Ja dann hast du was falsch mal.
- 1:07:53Speaker 1: Dann hast du gefühelt nicht verdient Unternehmer zu sein oder erfolgreich zum Beispiel.
- 1:07:57Speaker 1: Ich denke immer so Gefühlt bist du doch selber noch ganz ganz weit unten.
- 1:08:01Speaker 1: Verbreitest du irgendwelche Geschichten?
- 1:08:06Speaker 0: Ich denke mal, ich meine das ist natürlich irgendwo eine gefühlte virtuelle Welt.
- 1:08:11Speaker 0: Also ich sage jetzt bei Instagram was hat denn das mit der Realität zu tun.
- 1:08:17Speaker 0: Da war ein solcher Influencer für mich.
- 1:08:19Speaker 0: Das hab ich da lange auch schon gesagt und für mich sind es alles Rattenfänger.
- 1:08:22Speaker 0: Ich mag die eigentlich gar nicht!
- 1:08:24Speaker 0: So nach dem Motto, da gibt es einen tollen Riegel und so weiter.
- 1:08:27Speaker 0: Die essen den selber nicht aber stehen dahin.
- 1:08:29Speaker 0: Und sorry die prostituieren sich für das Geld.
- 1:08:32Speaker 0: Dass sie mit dem blöden Riegel ein blödes Video machen, aber selber essen sie's nicht.
- 1:08:37Speaker 0: Wird da draußen so wird?
- 1:08:38Speaker 0: Jetzt machen wir auch!
- 1:08:39Speaker 0: Das ist eine gefährliche Welt.
- 1:08:42Speaker 0: Aber die weltische Zeit ist einfach mal da.
- 1:08:44Speaker 0: Natürlich ist dieses Medium für mich fürs Unternehmen.
- 1:08:47Speaker 0: Hat's auch ein gewisser... Gewisse Mehrwerten, die mir einfach zeigen kann mit wem hast du dann zu tun lieber Kunde.
- 1:08:56Speaker 0: Wer sind wir?
- 1:08:57Speaker 0: Was machen wir damit?
- 1:08:59Speaker 0: der kunde das sieht aber sonst also dieses passives Einkommen.
- 1:09:04Speaker 0: und Du als unabhängig.
- 1:09:08Speaker 0: Da gehen sie in den Urlaub und nehmen ein paar Riegel mit oder für ein paar Cremes.
- 1:09:16Speaker 0: Ja alles schön, alles nett.
- 1:09:19Speaker 0: Aber du brauchst ja immer jemanden der das kauft.
- 1:09:22Speaker 1: Ja und alle sitzen auf Bali mit ihren Laptops und mehr braucht es nicht.
- 1:09:25Speaker 1: Und dann bist du Millionär, wow!
- 1:09:27Speaker 0: Also es ist halt einfach nur so dass immer du aktiv oder mit Passiv Du musst ja aktiv in einen Flieger steigen damit du da hinfliegst.
- 1:09:35Speaker 0: also muss ich jetzt erstmal was tun.
- 1:09:38Speaker 0: Wenn ihr andere Meinungen okay soll manche machen soll auch erfolgreich sein bin aber immer habe ein Problem damit wenn's auf Kosten von anderen geht.
- 1:09:51Speaker 0: Wie gesagt, das ist ein Geschäftsmodell.
- 1:09:54Speaker 0: Es hört Marketing oder so und alles gut.
- 1:09:56Speaker 0: Das ist alles legitim.
- 1:09:58Speaker 0: Aber meins wäre es jetzt nicht.
- 1:10:00Speaker 0: Und ich sehe einfach eine Angst für die Generationen, die jetzt da vorheran wächst, die das dann einfach sieht ... Das ist ja ganz einfach!
- 1:10:09Speaker 0: Das ist auch ganz einfach gut.
- 1:10:10Speaker 0: der nächste große Faktor, wo ich dann sehe was für mich Herausforderungen auf uns zukommt.
- 1:10:15Speaker 0: Natürlich haben wir einen großen Konkurrent als Unternehmer.
- 1:10:18Speaker 0: Das nennt sich Regierung Und Burgergeld und so weiter.
- 1:10:25Speaker 0: Wie soll ich denn das tun?
- 1:10:27Speaker 0: Ich bekomme ja meine Miete bezahlt.
- 1:10:30Speaker 0: Ach, der Heizölbrüste interessiert mich ja nicht!
- 1:10:34Speaker 0: Dann stellt sich natürlich der berechtigte Frage warum soll jetzt wegen zweihundert Euro vielleicht mehr im Monat hier vierzig Stunden Woche akkern... Nein, das ist eine große Konkurrenz Die gefährlich, die wirklich gefährlich ist.
- 1:10:55Speaker 0: Ich denke mal für uns Unternehmer weil halt wie gesagt welcher Berechtigung?
- 1:11:02Speaker 0: es soll dann jemand performen?
- 1:11:05Speaker 1: Genau wer soll denn irgendwann auch all das kaufen was die Unternehmer ja produzieren?
- 1:11:09Speaker 1: bei?
- 1:11:09Speaker 1: alle schreien ja prinzipiell mutter nach aber wenn alle dann ja nur da sind und sagen dass sie Sie brauchen es nicht oder doch sie schreien danach, sie brauchen's.
- 1:11:18Speaker 1: Aber haben ja gar nicht die Möglichkeiten ist letztendlich auch zu kaufen.
- 1:11:24Speaker 1: was ich also spannend finde weil wir sind jetzt zur KI gekommen aber du KI ist ja wieder dieses unversöhnliche und auch dieses sage ich mal der Durchschnitt den Du da so bekommst.
- 1:11:39Speaker 1: Was ich halt spannend find' ist wenn ich an die Gespräche denke mit unseren Bekannten die ihr erzählt haben dass wenn sie ein Haus gebaut haben, sie haben einen Katalog vorgelegt bekommen und dann hieß es ja in welchem Budget seid ihr?
- 1:11:53Speaker 1: Und dann sucht ihr euch halt in eurem Budget euer Haus aus, welches ihr haben möchtet.
- 1:11:57Speaker 1: Also sprich auch hier fehlt mir so diese Persönlichkeit, diese persönliche Note.
- 1:12:03Speaker 1: Bei euch habe ich von Beginn an das Gefühl dass ihr ganz anders herum denkt.
- 1:12:07Speaker 1: Ihr fragt immer erst mal was braucht ihr selbstverständliches Budget?
- 1:12:10Speaker 1: wichtig, anders geht's nicht.
- 1:12:11Speaker 1: aber... In erster Linie geht es um den Menschen, der nachher in diesen Lebenstraum einzieht.
- 1:12:16Speaker 1: Letztlich ist das nichts anderes, sage ich mal wie dieses
- 1:12:20Speaker 1: K.E.,
- 1:12:21Speaker 1: dieses durchschnittliche, dieses unpersönliche und ihr habt dieses Persönliche reinbekommen, dieses Individuelle?
- 1:12:29Speaker 0: Ich hab's auch sehr vorhin erwähnt.
- 1:12:31Speaker 0: Für uns ist ja immer ganz arg wichtig.
- 1:12:33Speaker 0: Ihr musst doch rausfinden was ist schon kundewichtig.
- 1:12:36Speaker 0: Wie gesagt jeder hat ja eigentlich andere Prios gerade speziell beim Ausbau Und natürlich ist das Thema KI, dass wird uns auch in manchen Bereichen unglaubliche Erleichterungen geben.
- 1:12:51Speaker 0: Da brauchen wir nicht darum umreden.
- 1:12:52Speaker 0: Ich bin nicht komplett der Gegend und gar nicht.
- 1:12:56Speaker 0: Aber bei so einem großen Produkt, wenn ich dann sage was ist wichtig?
- 1:13:03Speaker 0: Vor allem welche Anpassung während dem Prozess.
- 1:13:08Speaker 0: Das sind ja nicht irgendwie... In manche Fertighausbranche, die Bekunde muss an einem Tag alles aussuchen.
- 1:13:15Speaker 0: Oder vielleicht wenn der Glück hat auch zwei Tage?
- 1:13:18Speaker 0: Alles da muss alles bemustern und so weiter.
- 1:13:21Speaker 0: Und dann das ist es!
- 1:13:22Speaker 0: Du hast vorhin erwähnt, bekannte oder Nachbarn durften nicht einmal in ihr Haus rein während der Bauphase.
- 1:13:28Speaker 0: bei mir schon mal tagtruffende Tür, aber nichts zu verstecken.
- 1:13:32Speaker 0: Wichtig ist natürlich dann aber auch, weil das ist natürlich immer mehr zur Modik geworden... bewerten dann noch nichts Fertiges.
- 1:13:43Speaker 0: Also das Ding ist ja noch gar nicht fertig und schon, oh leusch!
- 1:13:47Speaker 0: Oder der Vater oder der Schwiegervater oder so lange vielleicht auf dem Bau tätig ist, ah das kann man so nett machen oder sonst irgendwie.
- 1:13:56Speaker 0: Ich sage immer, bewerte doch dieses Produkt wenn es fertig ist.
- 1:14:00Speaker 0: Ich würde mir nie anmaßen... also ich war jetzt mal in die Metapher, ich gehe jetzt in den Restaurant, stell mir da ein schönes Rinderfilet Während man das zubereitet, geh zum Koch und fang schon an zu reklamieren.
- 1:14:17Speaker 0: Also ich stehe beim Koch, also sprich der Kunde steht bei dem Handwerk und guckt wie er jetzt maurt und fängt dann schon an mit Reklamierern.
- 1:14:25Speaker 0: Macht ja Nieland!
- 1:14:27Speaker 0: Ja... Aber beim Hausbau?
- 1:14:31Speaker 0: Oh hätte die da mal nicht hingeschaut oder hätte ich das mal nicht gesehen.
- 1:14:33Speaker 0: natürlich kann man vielleicht ein paar Fehler und so weiter im Vorfeld schon in keinem ersticken.
- 1:14:38Speaker 0: Ich habe gesagt immer das fertige Produkt ist entscheidend Das Endergebnis.
- 1:14:43Speaker 0: Und ja, das ist ein bisschen so modig geworden, dass man halbfaltige Erzeugnisse bewertet anstatt man sagt, deswegen kann ich vielleicht zum Beispiel Adnan oder andere Anbieter dann auch nachvollziehen und sagen, ihr geht eher schreien wenn wir fertig
- 1:15:00Speaker 1: sind.
- 1:15:02Speaker 1: Ja aber ich glaube dadurch, dass ihr ja wöchentlich mit den Bauherren auf auf der Baustelle seid, könnt ihr ja direkt diese Bedenken, die vielleicht der Bauherr äußert.
- 1:15:12Speaker 1: Ihr könnt es ja auch direkt erklären und dann versteht das auch der Bau herr.
- 1:15:15Speaker 1: und ihr werdet wahrscheinlich nach dem dritten vierten Termin merken wie der BauHerr euch hundert Prozent vertraut und sagt so wie das ist wird's schon seine Richtigkeit haben weil ich seh du jede Woche da wahrscheinlich noch viel öfter als ich und wir besprechen das ja einmal pro Woche!
- 1:15:29Speaker 1: Und dafür finde ich es halt zu spannend weil ihr geht aktiv und das Gefühl von der ersten Minute in die Kommunikation.
- 1:15:34Speaker 1: Ihr nehmt die mit, ihr sagt es ja Dein Lebenstraum heißt wir müssen ja dein Lebensraum gemeinsam aufbauen und nicht ich stelle dir nachher das viertige Produkt hin?
- 1:15:41Speaker 1: Absolut
- 1:15:42Speaker 0: absolut jemand.
- 1:15:44Speaker 0: was halt elementar ist und elementar sein muss ist das gegenseitige Vertrauen.
- 1:15:53Speaker 0: aber nochmal wenn man das Thema Baubranche Es gab ja da auf RTL oder RTL II die Bauritter.
- 1:16:04Speaker 0: Da hat man ja niemals zeigt, wie das Haus richtig funktioniert und dass er gut laufen kann.
- 1:16:12Speaker 0: Die Leute sind immer bloß um, jetzt hat einer einen Schaden!
- 1:16:15Speaker 0: Und dann oh, die sind alle so!
- 1:16:19Speaker 0: Achtundneinzig Prozent von den General- oder der Bauträger machen ihre Sachen ordentlich und vernünftig.
- 1:16:24Speaker 0: Aber man fokussiert sich genau auf diese.
- 1:16:27Speaker 0: Kommen natürlich immer im Freundesbekanntekreis, die sind alle Bauleiter.
- 1:16:37Speaker 0: Obwohl sie selber nicht gebaut haben und da muss man darauf achten wo sie eigentlich nicht vom Baus sind.
- 1:16:43Speaker 0: Dann wird der Bauer dann verunsichert.
- 1:16:47Speaker 0: Wir gehen deshalb immer offen damit um.
- 1:16:49Speaker 0: es ist ja manchmal anstrengend weil klar da wieder kein Ja.
- 1:16:51Speaker 0: laut Kei muss das aber so sein.
- 1:16:54Speaker 0: Es gibt auch andere Wege Nicht nur das, was
- 1:16:57Speaker 0: K.I.,
- 1:16:57Speaker 0: und vor allem mal hinterfragen.
- 1:17:00Speaker 0: Oh ja, stimmt!
- 1:17:01Speaker 0: Gibt es eine andere Möglichkeit?
- 1:17:02Speaker 0: Ah so...
- 1:17:03Speaker 1: Ja die K. I. Halluziniert auch gerne und macht Fehler.
- 1:17:06Speaker 0: Ja natürlich, wenn man da mal hinter fragt und sagt gehen wir mal in die Tiefe, ah doch kann doch anders auch noch ausgeführt werden.
- 1:17:12Speaker 0: Deswegen sage ich, das wird interessant weil das ist halt eine große Herausforderung, was da jetzt heranwächst, weil die Leute nicht mehr selber nachdenken wollen oder sondern immer zuerst sich absichern über die KI plus KI übernimmt keine Verantwortung.
- 1:17:30Speaker 1: Absolut
- 1:17:30Speaker 0: nicht!
- 1:17:31Speaker 0: Das Ding da, das spuckt derweise aus aber verantwortung übernimmts keine.
- 1:17:34Speaker 0: Und
- 1:17:34Speaker 1: von wem wirds gefüttert?
- 1:17:36Speaker 0: Von uns natürlich.
- 1:17:37Speaker 0: So
- 1:17:37Speaker 1: heißt es auch ganz viele Halbwahrheiten und das meinte ich heute mit der Echa.
- 1:17:41Speaker 1: nur einen Durchschnitt von allem darin was es auch dann ausspucken kann heisst eine Expertenmeinung ersetzt es immer noch nicht.
- 1:17:48Speaker 1: viele glauben aber der ist jetzt Experte und ich dann auch auf Denk Klar, auch bei uns in der Branche ist ja über.
- 1:17:54Speaker 1: Also die Website kann ich selber machen, selbstverständlich kannst du und es gibt viele, die Websites selber machen.
- 1:18:00Speaker 1: Die Frage schletscht endlich immer was kommt denn hinten raus?
- 1:18:03Speaker 1: Und ist das genau das, was du eigentlich brauchst?
- 1:18:05Speaker 1: oder ist vielleicht wieder nur so ein Durchschnitt und du setzt dich gar nicht mehr ab?
- 1:18:09Speaker 0: Ich denke wie gesagt, es wurden viele, viele Branche, da war ein Thema aber natürlich insbesondere auch du bei dir natürlich ganz klar.
- 1:18:15Speaker 0: In der Warbebranche ist das noch ein ganz heißes Thema, aber nicht nur sondern allgemeine Verwaltungsthemen.
- 1:18:23Speaker 0: ob das jetzt in der Buchhaltung ist, was haben wir?
- 1:18:26Speaker 0: Steuern sind einfach Steuergesetze.
- 1:18:30Speaker 0: Da wird sich einiges tun und einiges verändern.
- 1:18:32Speaker 0: Es werden aber wieder neue Berufe entstehen die man noch gar nicht kennt.
- 1:18:36Speaker 1: Ich glaube dass wir auch irgendwann so gesehen Führungskräfte von KI sind weil KI braucht Kontext ohne Kontext weiß ja gar nicht was machen soll.
- 1:18:46Speaker 1: also macht halt dann so ein bisschen das so gelernt hat.
- 1:18:50Speaker 1: Aber wenn du jetzt sagst, ich brauche etwas Individuelles, was das speziell ist dann braucht es sehr viel Kontext und du musst es führen dass du nachher auch das bekommst was du ja eigentlich wolltest?
- 1:18:59Speaker 0: Natürlich natürlich aber ich war vor zwei Wochen oder zweieinhalb Wochen beim Vortrag vom Lieferant von uns und da gab's verschiedene Themen.
- 1:19:05Speaker 0: unter anderem war natürlich auch Thema Kai.
- 1:19:08Speaker 0: also er hat mich selber interessiert.
- 1:19:09Speaker 0: wie kann ich das auch nutzen?
- 1:19:11Speaker 0: wirklich für mich dass alle Nutzer davon haben also Auto Kunde das vielleicht schneller was bekommt dann weniger Zeit dafür aufwenden müssen?
- 1:19:18Speaker 0: Was ich natürlich nicht ersetze wird, ist die Präsenz bei mir fort auf der Baustelle.
- 1:19:22Speaker 0: Das ist das was uns ausmacht.
- 1:19:23Speaker 0: da brinnen wir auch dafür.
- 1:19:24Speaker 0: aber dann hat er da unser mal so zeigt was man alles damit machen kann speziell vor allem Bau mit Dokumentationen und so weiter.
- 1:19:32Speaker 0: Gefand es auch interessant?
- 1:19:33Speaker 0: Auf der einen Seite war's ein Gamechanger voll cool.
- 1:19:35Speaker 0: Da sparen wir uns vielleicht zu unserer Zeit und so.
- 1:19:38Speaker 0: Dann saßt ja neben mir.
- 1:19:39Speaker 0: dann habe ich gesagt hey Tim hat eine Geissheit du darf ich mal fragen wo sind wir im Jahr?
- 1:19:48Speaker 0: Weil er gesagt hat, das wächst so unfassbar schnell.
- 1:19:52Speaker 0: Jeden Tag lernt es so unfASSBAR dazudes Ding.
- 1:19:55Speaker 0: Also dann sagt er, ich stelle mir bitte die Frage eher, wo man mal halbe Jahre sind?
- 1:20:00Speaker 0: Nicht immer Jahr!
- 1:20:01Speaker 0: Sondern so eine halbe Jahr war.
- 1:20:03Speaker 0: der ist in den Mitte.
- 1:20:04Speaker 0: und wie hat er gesagt?
- 1:20:08Speaker 0: So ein gleicher Wortlaut.
- 1:20:09Speaker 0: Nicht Angst davor aber er hat extremer Respekt davor was da auf uns zukommt.
- 1:20:15Speaker 0: Immer Halbe Jahr also nicht immer Jahr sondern immer halbe.
- 1:20:22Speaker 0: Man darf sich nicht verwehren dagegen, aber man muss das auch kritisch beäugen.
- 1:20:29Speaker 0: Grundsätzlich sage ich immer wieder auf das Unternehmer-DNA und so weiter... Bleibt eine Werte treu?
- 1:20:37Speaker 0: Verkauft ihr nicht für irgendwas oder sonst was?
- 1:20:40Speaker 0: Du hast deine Werte!
- 1:20:42Speaker 0: Und vor allem hast du einen Menschenkunde gegenüber ganz viel Geld an vertraut, also dass er speziell in meiner Branche und natürlich auch entsprechende Dienstleistungen haben möchte.
- 1:20:54Speaker 0: Und erschaffen Wert der... Also wir haben zum Beispiel bei der Hecht ist ein wahnsinniger Produkt das ja über Generationen genutzt werden kann.
- 1:21:04Speaker 0: Also sprich von unseren Bauern aber die Kinder und deren Kinder auch
- 1:21:08Speaker 0: usw.,
- 1:21:09Speaker 0: man sagt es ist auch ein Wert.
- 1:21:12Speaker 0: und welche Verantwortung wir da haben.
- 1:21:14Speaker 0: für mich ist immer noch mit grösste was ich machen darf.
- 1:21:18Speaker 0: Und schauen wir mal, wie ist es in Zukunft dann so?
- 1:21:22Speaker 0: Weil die Menschen verändert sich ja auch.
- 1:21:25Speaker 1: Weiß ich die gegebenen, die einfach verändern und KI sagen Wir aktuell noch müssen wir als Werkzeug verwenden.
- 1:21:31Speaker 1: Es ist ein Tool welches wir verwenden sollten weil es auch viel Zeit erspart In vielerlei Hinsicht.
- 1:21:37Speaker 1: aber wie du's auch sagst Menschen kaufen noch bei menschen und den menschlichen Kontakt Den sollte man jetzt nicht durch KI ersetzen.
- 1:21:43Speaker 1: So sehen wir das
- 1:21:44Speaker 0: bei uns Natürlich Absolut.
- 1:21:47Speaker 0: Aber wie gesagt, wir müssen einfach mal schauen, welche Generation wächst da heran?
- 1:21:53Speaker 0: Wenn jetzt ein Handy hier rät
- 1:21:54Speaker 0: usw.,
- 1:21:54Speaker 0: dann sind wir doch alle hier.
- 1:21:56Speaker 0: Meine Kinder sind schon ein bisschen älter aber die wachsen halt mit dem Ding auf.
- 1:22:00Speaker 0: Das ist das absolute Medium und man muss vorsichtig sein und einfach diese Menschlichkeit, dass sie nicht auf der Strecke bleibt.
- 1:22:13Speaker 1: Selblich genauso.
- 1:22:14Speaker 1: Muss man aufpassen!
- 1:22:15Speaker 0: Da muss man ziemlich aufpassen Aber man darf sich auch nicht komplett verwehren.
- 1:22:21Speaker 0: Aber
- 1:22:21Speaker 1: ich glaube dadurch ist ja noch gut, dass wir noch da sind die jetzt das auch noch kennen.
- 1:22:26Speaker 1: also wir kennen das ja von uns früher diese dieses menschlich wie wichtig das ist.
- 1:22:30Speaker 1: und wir müssen es vielleicht vorleben weil ich glaub wir Menschen... Wir brauchen Menschen!
- 1:22:34Speaker 1: Also ist einfach bei uns in der Natur so dass wir Menschen brauchen wenn wir's vorleben und irgendwann unsere sage ich mal unsere Kinder Hey, ich bin ja irgendwann ganz einsam.
- 1:22:45Speaker 1: Und wenn ich sehe Mama und Papa treffen sich nach wie vor die unterhalten sich mit echten Menschen und die nehmen da immer so viel mit und können was dadurch auch wieder erschaffen.
- 1:22:55Speaker 1: Dann werden sie vielleicht auch mal hingehen uns das Geräte angucken und sagen Vielleicht wird mich doch mal lieber wieder eine menschen und Ich denke oder hoffe nicht meine hoffnung dass Irgendwann so ne art erwachen ist zu sagen hey KI isch ein tue Oder allgemein es sind alles schöne tools aber Mensch ist immer noch wichtiger.
- 1:23:14Speaker 0: Absolut, ich bin ja aufgewachsen.
- 1:23:18Speaker 0: Wie gesagt so als dieses Ausländerkind.
- 1:23:20Speaker 0: Aber wir waren die ganze Zeit draußen und es gab kein Handy.
- 1:23:24Speaker 0: Das Handy erwarten ist kalt.
- 1:23:25Speaker 0: Und da habe ich sehr viel bei mir im Bekannte- oder Freundeskreis einer der Letzte, der das Handy dann irgendwann mal gekauft hat.
- 1:23:34Speaker 0: Ich habe mich irgendwie auch immer lange Zeit dagegen verwehrt.
- 1:23:38Speaker 0: Ich fand es halt jetzt rückblickbar.
- 1:23:40Speaker 0: Ich bin so glücklich in der Zeit aufwachsen zu sein.
- 1:23:46Speaker 0: Kuriosi, man hat sich am Freitagabend oder Samstag verabredet für die Woche drauf und das hat funktioniert.
- 1:23:54Speaker 0: Und hatte bis zu dem Zeitpunkt keinen Kontakt mehr.
- 1:23:56Speaker 0: Man hat sich dann da wieder gesehen.
- 1:23:58Speaker 1: Diese Verlässlichkeit?
- 1:23:59Speaker 0: Genau diese Verbindlichkeit, aber auch natürlich... Ja, dieses Miteinander gab es ein ganz anderes Miteinander.
- 1:24:10Speaker 0: Damals war das ja auch sportlich.
- 1:24:12Speaker 0: Man hat sich da nicht mehr getroffen.
- 1:24:15Speaker 0: Aber dieses zuverlässliche und so weiter... Und vor allem auch, dass man miteinander kommuniziert.
- 1:24:25Speaker 0: Ich schreke immer wieder.
- 1:24:26Speaker 0: Da gehst du heutzutage in den Flughafen oder Sandströgen als gehe ich schon in Urlaub usw.
- 1:24:30Speaker 0: Allein schon mal geht die Gäste in Aufzug.
- 1:24:32Speaker 0: Also gähst du an den Aufzug rein?
- 1:24:33Speaker 0: Da sind drei Leute da!
- 1:24:35Speaker 0: Freut dich.
- 1:24:35Speaker 0: Hallo, alle gucken auf den Boden und schnell die Hände raus da.
- 1:24:38Speaker 0: Sonst muss ich denen ja angucken, sonst lacht der Micha vielleicht an.
- 1:24:40Speaker 0: Vielleicht muss ich mit ihm reden?
- 1:24:43Speaker 0: Ganz ganz krass!
- 1:24:44Speaker 0: Aber es ist so.
- 1:24:45Speaker 0: oder gehen wir einfach... Bahnhof bittet zitter auf Flughafen und zumal wegfliegt... Boah, ein Reiz überflutet.
- 1:24:52Speaker 0: Alle müssen das Ding daraus ziehen.
- 1:24:55Speaker 0: Wie sich das
- 1:24:55Speaker 0: entwickelt?!
- 1:24:56Speaker 0: Ich weiß es nicht!
- 1:24:57Speaker 1: Das stimmt.
- 1:24:58Speaker 1: aber jetzt hattest du ja auch erwähnt.. Ich weiß noch als hier... Ich glaube das war eine der ersten Termine Wo wir uns kennenlernen, wo ich bei dir war.
- 1:25:07Speaker 1: Und da haben wir ja auch noch deinen Slogan... Wir haben in deinem Slogans gefeilt und zwar ist ja daraus entstanden dein Architektenhaus zum Festpreis.
- 1:25:17Speaker 1: Ich glaube du warst mal bei einem Vortrag und hast das erwähnt.
- 1:25:23Speaker 1: oder hieß es geht nicht?
- 1:25:24Speaker 1: Das Widerspruch.
- 1:25:25Speaker 1: Jetzt erklär doch mal, dass es kein Widerspruch ist!
- 1:25:28Speaker 0: Nein, da war ich also... Da ging's um auch wieder so ein Fortseminar über drei Tage Sehr, sehr bekannte Beferenten.
- 1:25:38Speaker 0: Dann haben wir gesagt, das war nett und so weiter... Da muss sich jeder vorstellen was er beruflich macht und was da der Barbis lautet.
- 1:25:44Speaker 0: Da kann ich dann sagen, okay, Goranifkovitsch usw.. Der Firma hat eine Hausbandofaktur und so warum muss ich laugen?
- 1:25:52Speaker 0: Ist dein Architektenhaus zum Verspreis?
- 1:25:54Speaker 0: Weil hat er mich so angeschaut, geht nicht!
- 1:25:57Speaker 0: Schon wieso nicht?
- 1:25:58Speaker 0: Ja, ein Architekt noch ist schon ganz etwas individuell und Dinges
- 1:26:00Speaker 0: usw.,
- 1:26:01Speaker 0: das geht nicht.
- 1:26:02Speaker 0: Selbstverständlich geht es.
- 1:26:04Speaker 0: Wir hatten da eine kleine Diskussion in der Vorstellungsrunde, und da hat man das einfach nicht abgenommen, dass man Architektur aus dem Fischpreis machen kann, weil für ihn war das so suggeriert.
- 1:26:13Speaker 0: Es ist alles individuell und persönlich
- 1:26:16Speaker 0: usw.,
- 1:26:17Speaker 0: das kann man nicht zum Fischbreis machen, aber es geht.
- 1:26:20Speaker 0: Das mache ich jeden Tag!
- 1:26:23Speaker 0: Und es war aber auch interessant, da so eine kleine Diskussion zu führen... Aber dann irgendwann mal ausgewichert ist, weil Alfa gemerkt hat okay da ist einer der steht voll dahinter dass es geht.
- 1:26:35Speaker 0: Und er kann ja gegen Argument mir radet das es nicht geht.
- 1:26:39Speaker 0: Von dem her gesehen war's hoch interessant von so einer Persönlichkeit wenn ich sage habe ich dich auch ein bisschen durcheinanderbracht aber ja das war die tolle Erfahrung und einfach mich zuteilen dass sowas machbar ist.
- 1:26:54Speaker 0: Wir begrenzen uns eh immer selber.
- 1:26:56Speaker 0: Die Limits sitzen wir irgendwo selber
- 1:26:58Speaker 1: Absolut und ich fand es so spannend, weil als wir ja dann die ersten Gespräche hatten habe ich glaube sehr viele Fragen gestellt.
- 1:27:05Speaker 1: Weil ich musste auch mal ein Gespür für dich, für deine Hausmanufaktor, für die Werte bekommen Und ihr hattet davor einen anderen Slogan.
- 1:27:12Speaker 1: Weißt du den noch?
- 1:27:13Speaker 0: Natürlich verantwortungsbewusst bauen oder verantwortungsholl bauen
- 1:27:17Speaker 1: Genau!
- 1:27:18Speaker 1: Der war ja gut aber er hat sich nicht abgesetzt von all dem andern.
- 1:27:23Speaker 1: Jeder verspricht ein bisschen.
- 1:27:27Speaker 0: Jeder kann also angeboten Architekten auch zum Festpreis.
- 1:27:29Speaker 0: Das geht ja genauso, das ist natürlich verantwortungsvoll oder verantwortungspewusst bauen war daraufhin bezogen.
- 1:27:35Speaker 0: Natürlich bin ich natürlich im
- 1:27:38Speaker 1: Baustoffen.
- 1:27:39Speaker 0: Verantwortungsbewusst, dass mir einfach unsere Verantwortung da stehen und immer für der Kunde einsteht und dann klarbauen.
- 1:27:48Speaker 0: Setzt dein Architekt noch zum Festkreis?
- 1:27:51Speaker 0: Ich schreibe einfach Für viele es gibt keinen Architektenhaus für den Fischpreis.
- 1:27:57Speaker 0: und Architekt, bitte nicht falsch verstehen.
- 1:27:59Speaker 0: Der macht ja Ausschreibung und dann gibt's Kostenschätzungen usw.
- 1:28:03Speaker 0: Und dann schaut man da, die machen ja kein Fischpresse.
- 1:28:06Speaker 0: Aber wir machen den Fischepresse auch wenns natürlich so ein hochkomplexes Architekter.
- 1:28:09Speaker 0: Wir haben viel Lernung von der Architekte dem auf den Tisch begonnen.
- 1:28:12Speaker 0: Da könnte ich uns das zum Fischpress bauen weil jetzt beim Architeket muss ihr Ausschreibung machen oder so weiter... Ich muss vielleicht mit jedem Kunde aktiv in die Verhandlungen gehen und so habe ich halt einen Preis, dann hab' einen Ansprechpartner und der wacht nur das.
- 1:28:29Speaker 0: Und ja wir stellen uns den heraus und müssen einfach wissen wie müssen wir es umsetzen.
- 1:28:33Speaker 0: was ist dem Kunden wichtig?
- 1:28:35Speaker 0: Dann kann man das machen.
- 1:28:36Speaker 0: aber jetzt kommt's da brauchst du natürlich auch die richtige Partnerbetriebe dazu, die Handworks-Betriebe.
- 1:28:42Speaker 0: Das ist einfach wichtig weil ich kann nur ein Fischpreis erteilen wenn ihr auch ein Fichspreis von meinem Partnerbetrieb, dann funktioniert ja das Spiel nicht.
- 1:28:52Speaker 0: Und wie gesagt, da bin ich auch so, ich sage jetzt mal neunzig-fünfeinneinzig Prozent meine Partnerbetriebe oder unsere Partnerbetliebe.
- 1:29:01Speaker 0: Das ist schon klasse!
- 1:29:02Speaker 0: Also wenn ich morgen gebaut, dann nehme ich genau die gleiche.
- 1:29:05Speaker 0: Es gibt zu einer oder andere... Da muss man natürlich als Unternehmer, also so erfüllen wir, muss man auch immer wieder deiner oder anderer Herzlichheit aushortieren, weil einer der nicht die Werte geht und nicht zuverlässig ist Da, nicht so performt wie wir es haben wollen.
- 1:29:22Speaker 0: Dann muss ich ihn austauschen.
- 1:29:24Speaker 1: Ist ja immer das... Also ist
- 1:29:27Speaker 0: ja selbst als Unternehmerfrau,
- 1:29:29Speaker 1: wenn
- 1:29:29Speaker 0: du das jetzt mal ansprächst?
- 1:29:31Speaker 0: Das ist ja bei der Mitarbeiter, ist ja genau so ein Thema Unternehmer DNA.
- 1:29:36Speaker 0: Du musst natürlich im Prinzip... Natürlich ist die Aufgabe für dich jetzt als Unternehmerin und als Gründerin
- 1:29:42Speaker 0: usw.,
- 1:29:43Speaker 0: die Leute hier reinzusetzen, wo du dann erwischt hast, dass sie dafür brennt!
- 1:29:47Speaker 0: Dass Sie das gerne machen was sie tun Das ist eine steine Aufgabe.
- 1:29:51Speaker 0: Nicht die Aufgabe von unseren Mitarbeitern, sondern eine steinige Aufgabe zu sagen
- 1:29:56Speaker 0: z.B.,
- 1:29:56Speaker 0: ich spiele nämlich jetzt bei mir im Betrieb.
- 1:29:58Speaker 0: Ich habe die Plannerinnen für das Leben in den Häusern schon Jahrzehnte.
- 1:30:04Speaker 0: Es wäre verheerend wenn ich sage du kalkulierst mir jetzt das und du machst es Dann nutzt sie ja nicht das Potenzial, was sie hat.
- 1:30:15Speaker 0: Diese Kreativität und diese Entwicklung mit den Bauhaaren, also setzten Sie da ein wo es richtig gut ist.
- 1:30:22Speaker 0: Also sprich in der Planung bei mir die Nikolle.
- 1:30:25Speaker 0: Die Nikolli steht im Backoffice an der Buchhalter und sie redet gerne mit Zahlen.
- 1:30:31Speaker 0: Ist ja schön!
- 1:30:33Speaker 0: Und sie ist da brutal zuverlässig.
- 1:30:34Speaker 0: Es wäre fatal wie gesagt du musst jetzt nach Hause hinwürfen Und so hat jeder sein Aufgabe berecht.
- 1:30:42Speaker 0: Mein Chefspaar oder Hans-Peter, der macht ... es gibt ja tatsächlich Menschen, die machen gerne Bauleitung!
- 1:30:49Speaker 0: Der macht das natürlich in seiner ruhigen Art, in seiner souveräne Art und dann mit unfassbarer Erfahrungsschatz.
- 1:30:55Speaker 0: aber der Hans Peter ist kein Verkäufer.
- 1:30:59Speaker 0: Das ist mein Part.
- 1:31:01Speaker 0: Ich habe das Produkt, ich weiß wie das Produkt aussieht und die brennt dafür.
- 1:31:04Speaker 0: nur wenn ich selber brenn' ich sag's immer wieder kann jemand anzünden Aber nicht anzünden in Form von Verbränden oder so was, sondern ich begeisterte.
- 1:31:13Speaker 0: Ich kann den Begeistern für mein Proton.
- 1:31:16Speaker 0: Das ist meine Aufgabe.
- 1:31:17Speaker 0: Genauso deine Aufgabe, deine Kunde zu begeistern und das gute Kommunikation... ...das nach außen so überbringt, was die Werte sind, für was steht das Unternehmen?
- 1:31:28Speaker 0: Und das gilt es ja herauszufinden als Unternehmer, die Leute so einzusetzen, genau da einzusitzen wo sie ihre Stärken haben.
- 1:31:34Speaker 0: Was sage ich mal?
- 1:31:35Speaker 0: stärken, stärken und dann schwächen!
- 1:31:37Speaker 0: sich die Schwächen automatisch.
- 1:31:39Speaker 0: Viele reiten und eiern, sorry immer auf den Schwächen rum.
- 1:31:43Speaker 0: Da sage ich immer okay guck mal was kann er denn ganz gut?
- 1:31:46Speaker 0: Wo ist er denn richtig gut?
- 1:31:47Speaker 0: Wenn es da auch nix gibt dann sag ich ok.
- 1:31:50Speaker 0: Ja,
- 1:31:52Speaker 1: passt doch halt nicht.
- 1:31:52Speaker 1: Bitte
- 1:31:53Speaker 0: auswechseln ja das hört sich hart an aber es isch beide so!
- 1:31:55Speaker 0: Es isch einfach so.
- 1:31:58Speaker 0: Eigentlich dessen immer herausfinden wo der Mitarbeiter wirklich sagt er hat des willi wenn er jeden morgen aufstehen und sagt er hätte gerne zum Arbeiter.
- 1:32:06Speaker 0: Bei mir ist es ja, das glaubt mich auch keiner.
- 1:32:09Speaker 0: Aber da könntest du meine Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter fragen.
- 1:32:12Speaker 0: Wir haben uns jetzt meistens schon Weihnachten und wir haben immer so diese freien Tage und so... Ja kann ich, WhatsApp-Gruppe, kann ich schon früher anfangen?
- 1:32:22Speaker 1: Zwischen Weihnachten noch neuer?
- 1:32:23Speaker 0: Oh, das muss zu lang sein!
- 1:32:24Speaker 0: Kann ich schon früh
- 1:32:25Speaker 0: anfangen?!
- 1:32:25Speaker 0: Ich habe genug Arbeit, kann nicht schon früh einfangen.
- 1:32:27Speaker 0: Ich denke hallo, wir haben doch bis eigentlich Drehkönig VI also kann ich dann schon Zweite anfangen.
- 1:32:32Speaker 0: Ja okay, mach!
- 1:32:35Speaker 0: Und das ist ja Das ist ja schön.
- 1:32:37Speaker 0: Das freut mir, dass ich hier wirklich so ein geniales Team habe die Werte lebt und sich das selber einbringe und unsere Hausmanufaktur weiter voran bringe.
- 1:32:51Speaker 0: Wenn ich jetzt hier mein neues Einstellen würde sagen, ich möchte, dass du mich weiterbringst.
- 1:32:56Speaker 0: Ich möchte ja, dass die Person, die ich da eintritt muss mehr weiterbringen.
- 1:33:02Speaker 0: Ganz wichtig!
- 1:33:03Speaker 0: Sie sucht natürlich Da ja nicht auch unbedingt, also jetzt... Vorbildliche Note hat er in der Schule.
- 1:33:13Speaker 0: Aber das war nicht dem Begründet, dass ich jetzt vielleicht dumm oder sonst war, sondern weil er halt einfach manche Interesse halt anders gesehen habe, möchte ihn natürlich immer so die Person gegenüber sehr.
- 1:33:21Speaker 0: welche Werte hast du?
- 1:33:22Speaker 0: Was ist dir wichtig?
- 1:33:24Speaker 0: und wenn sich die Werte mit unsere Werte decken wie meine Werte oder dann eine Werte von Unternehmenshäuser, dann ist die Chance unfassbar hoch, dass ihr den einstellt!
- 1:33:32Speaker 0: Und dann möchte ich einfach rausfinden Will der auch?
- 1:33:39Speaker 0: Manche Dinge kann er nicht, aber wenn man will, kann es ihm beibringen.
- 1:33:43Speaker 0: Andersrum sieht es dann verheerend aus und dann geht er voll dafür und investiert die Zeit.
- 1:33:51Speaker 0: Es ist schade schön zu sehen wie sich die Leute entwickeln.
- 1:33:56Speaker 0: Und sie dann natürlich deinen Lader oder den Betrieb nach oben skalieren.
- 1:34:00Speaker 0: Dann sagt er uns so was jetzt aussieht.
- 1:34:02Speaker 0: Auch loslassen.
- 1:34:06Speaker 0: Du musst auch mal als Unternehmer auch mal Fehler eingestärken, wenn nur durch Fehler landet.
- 1:34:10Speaker 0: es hätte die Leute.
- 1:34:11Speaker 0: Wenn sie jetzt zwei, drei oder vier Mal gleich machen, dann muss ich dann auch wieder sagen... Ah!
- 1:34:18Speaker 0: Ich glaube das wird nichts mit uns.
- 1:34:19Speaker 0: Das gehört dazu?
- 1:34:21Speaker 1: Voll und ich muss sagen, ich habe von dir ganz viel mitgenommen was das anbelangt.
- 1:34:28Speaker 1: Personalführung ist ja etwas wo ich finde Das muss man halt irgendwie erlernen.
- 1:34:33Speaker 1: Das erlernt sich aber, während du eigentlich gerade dabei bist dein Unternehmen zu gründen und noch ganz viele andere Themen hast musst du dann noch lernen wenn du die ersten einschallst.
- 1:34:41Speaker 1: ja wie fühle ich persönlich?
- 1:34:42Speaker 1: Wie will ich überhaupt Personal führen und wie soll das aussehen?
- 1:34:45Speaker 1: also ich finde es schon eine sehr schwierige Sache zum Teil und auch eine sehr individuelle weil das was jetzt zb bei dir richtig ist muss nicht für mich richten.
- 1:34:53Speaker 1: aber was ich sehr toll fand dass du auch gesagt hast so diese Experten und wenn sie dafür brennen Und das ist ein Punkt, den habe ich für mich mitgenommen.
- 1:35:01Speaker 1: Dass ich auch mal dahingehend geschaut habe wo sind die Stelken in meinem Team?
- 1:35:07Speaker 1: Wie kann ich die noch stärker machen?
- 1:35:10Speaker 1: und wie kann ich vielleicht die Punkte, die sie jetzt nicht so gern machen wer könnte die übernehmen weil er dafür brennt?
- 1:35:17Speaker 0: Natürlich natürlich aber ich denke da kommen noch andere Faktor hinzu und zwar dass die Mitarbeiter dann auch Verantwortung übernehmet.
- 1:35:28Speaker 0: Also ich meine, das wird natürlich je größer so ein Konzern und so weiter ist.
- 1:35:31Speaker 0: Wird jetzt immer schwieriger keine Frage.
- 1:35:34Speaker 0: Aber als mal kleinere Betrieb
- 1:35:35Speaker 0: usw.,
- 1:35:35Speaker 0: wurde dann einfach gesagt Ja!
- 1:35:36Speaker 0: Ich habe hier Mischpacht!
- 1:35:38Speaker 0: Ich hab ja einen Fehler gemacht aber... ...ich werd so und so und mit der Lösung gleich kommen!
- 1:35:46Speaker 0: Nicht irgendwie, ihr habt ein Problem!
- 1:35:47Speaker 0: Super!
- 1:35:48Speaker 0: Wege dem habe die eingestellt würde ich denn sagen Welche Lösungen gibt's von denen?
- 1:35:52Speaker 0: Oh, die ersten... Ich weiß noch, wann ich damals in der Geschäftsführung war.
- 1:35:56Speaker 0: Da musste ich auch irgendwann einmal Sie mussten mich ein bisschen umsortieren oder andere Gedanken gegeben haben.
- 1:36:04Speaker 0: Jeder zu mir gab und gesagt, was mache ich jetzt?
- 1:36:07Speaker 0: Was mache ich denn jetzt?
- 1:36:08Speaker 0: Dann gehen wir mal auf!
- 1:36:09Speaker 0: Sie müssen doch jetzt anfangen selber die Lösung zu arbeiten.
- 1:36:14Speaker 0: dann habe ich das einfach irgendwann später einmal umfunktioniert und dann ist es ein Mitarbeiter kann sagen, hey Chef Tagoren, ich habe Probleme, das sage ich super.
- 1:36:21Speaker 0: Deswegen habe ich sie eingestellt.
- 1:36:23Speaker 0: schon allein mal der Blick davon und dann sage ich okay was ist die Lösung?
- 1:36:26Speaker 0: nicht so.
- 1:36:28Speaker 0: Na, die Lösung dient sie im Kunde.
- 1:36:30Speaker 0: Dient sie im Unternehmen und dient Sie dir!
- 1:36:33Speaker 0: Lass uns über die Lösungen reden, das ist kein Problem.
- 1:36:36Speaker 0: Und der ganz große Hebel war dann dadurch... ...dass die Mitarbeiter dann auf Lösungen kamen und gesagt, genial!
- 1:36:44Speaker 0: Da wird sich selber nicht draufgekommen.
- 1:36:46Speaker 0: Ich will ja nicht behauptet, dass ich hier für alles eine super Lösung habe... ...und ihr dann sagt hey mega klasse Lösung go for it macht es!
- 1:36:55Speaker 0: Die dann auch wieder wachserweise Verantwortung kriegt und weil sie Verantwortung übernehmen.
- 1:37:00Speaker 0: Und dann war es irgendwann mal so, dass wir nur noch über Lösungen geredet haben.
- 1:37:03Speaker 0: Da wusste jeder wenn er zu mir ins Büro kommt, ich gebe nicht wegen Problemen und sage was ist die Lösung?
- 1:37:08Speaker 0: Lass uns über die Lösen reden!
- 1:37:10Speaker 0: Und ja das ist halt so.
- 1:37:12Speaker 0: dieses Wendement mit viel Personalarbeit.
- 1:37:14Speaker 0: Ist natürlich wie gesagt schwierig.
- 1:37:16Speaker 0: du brauchst halt, wenn ihr je größer du wirst.
- 1:37:18Speaker 0: Deswegen möchte auch eher so diese kleine Familie vielleicht ein besseres Überblick... Was heißt ein besserer Überblick?
- 1:37:24Speaker 0: Ich grundsätzlich vertraue meine Mitarbeiter alle Das würde sie nicht einstellen.
- 1:37:29Speaker 0: Aber je größer als so ein Betrieb ist und für große Konzerne, ich habe ja in meinem Kundeskreis auch Kunde, die in so großen Konzernen und so weiter ... Ich darf das sagen, dass ich frisch schnauze.
- 1:37:45Speaker 1: Ja bitte?
- 1:37:46Speaker 1: Nein!
- 1:37:47Speaker 0: Ich finde es erschreckend da, als der Corona-Zeit des Thema Homeoffice kam wie viel Haumoffice auf der Baustelle getätigt wurde.
- 1:38:00Speaker 0: Du weißt was ich mein, je größer die Konzerne und so weiter, dann hat man während der Arbeitszeit auf der Baustelle Termini mit Handwerk oder Sonntag weiß gemacht.
- 1:38:07Speaker 0: Und du findest brutal schlimmem Arbeitgeber gegenüber.
- 1:38:11Speaker 0: Aber wie gesagt, je grösser das Unternehmen ist, desto weniger hast du da den Überblick.
- 1:38:18Speaker 0: Das war für mich teilweise schon sehr erschreckend.
- 1:38:22Speaker 0: Hör ja, ich habe HaumOffice!
- 1:38:22Speaker 0: Ich kann auch die Baustellen... Wie Haum Office?
- 1:38:24Speaker 0: Da musst du arbeiten
- 1:38:32Speaker 1: Ja, also auch da muss sehr viel Vertrauen haben.
- 1:38:34Speaker 1: Aber auch da ist wahrscheinlich so manche nutzen das Vertrauen vielleicht aus wie du sagst die größere des Unternehmens, dass du schwieriger kannst du überhaupt noch überblicken und sagen ja okay passt es nicht.
- 1:38:46Speaker 1: ich glaube letztendlich geht's dann darum hat man am Ende der Woche das Ziel erreicht im Homeoffice weil du kannst ja nicht überblücken war der diejenige jetzt in der Zeit wirklich am Arbeiten oder hat er das Ziel erreicht?
- 1:38:58Speaker 1: Also auch da muss man halt schauen und vielleicht die Ziele anders definieren, wie wenn jemand da sitzt.
- 1:39:04Speaker 0: Also ich zum Beispiel bei mir einen Betrieb oder in dem Betrieb, wo ich davor in einer Geschäftsführer war, ich habe nie Stunde zählt.
- 1:39:10Speaker 0: Jeder hat gewisse Aufgabe.
- 1:39:12Speaker 0: Ob ja die Aufgabe jetzt gefühlt in sechs Stunden Macht im Tag oder zwölf Stunden braucht genatigle, dann liegt es ja an ihm
- 1:39:20Speaker 0: usw.,
- 1:39:20Speaker 0: aber ich habe jetzt niemals die Kontrolliertzahne, keine ich kann nicht!
- 1:39:26Speaker 0: Wir haben Öffnungszeit.
- 1:39:27Speaker 0: Die meisten kommen schon früher, wir haben später schon kommt und jetzt bin ich.
- 1:39:33Speaker 1: Also darf man auf Baustellen unterwegs?
- 1:39:35Speaker 0: Ja natürlich!
- 1:39:35Speaker 0: Ich habe ganz früh ein paar Bausteinein.
- 1:39:37Speaker 0: Ich habe morgens noch mal gekampelt, aber es ist eine andere Routine.
- 1:39:41Speaker 0: Ich wollte sagen, ich brauchte es ja schon einmal Zeit, aber das interessierte auch niemanden wenn die bis abends um acht oder neun oder zehn im Büro sitzt.
- 1:39:47Speaker 0: Es ist egal ob sie das wollen.
- 1:39:49Speaker 0: Aber ich kontrolliere da keine Zeit oder sonst was jeder weiß, was er zu tun hat.
- 1:39:53Speaker 0: Und die habe hier wie gesagt bei mir im Team sind alles Persönlichkeiten.
- 1:39:59Speaker 0: Ich sage wirklich Persönlichkeit, die wissen um was es geht Die Verantwortung über die Entscheidungen treffen können und die im Sinne von unserem Unternehmen und auch für den Kunden Entscheidungen treffend
- 1:40:11Speaker 1: Ja
- 1:40:11Speaker 0: und
- 1:40:12Speaker 1: auch die Verantwortung übernehmen.
- 1:40:13Speaker 0: bitte die eher die verantwortung natürlich ganz klar übernehme dann das deswegen.
- 1:40:18Speaker 0: Er freut mich immer wieder.
- 1:40:19Speaker 0: Für mich ist es also ein Tag ohne mein Team.
- 1:40:23Speaker 0: Natürlich schau mal schön, wenn man Pause in Urlaub hat
- 1:40:25Speaker 0: usw.,
- 1:40:26Speaker 0: aber wir verbringen unfassbar viel Zeit zusammen und dann klappt es auch.
- 1:40:31Speaker 0: gewisse Erfolgsfaktoren, dass man halt einfach, wenn wir bei uns reinkommen, die klappt das Ding kennst du ja auch einen, der im Museum dich begeistern.
- 1:40:39Speaker 0: Das habe ich da hinschreibe lassen damit jeder das jeden Tag sieht.
- 1:40:43Speaker 0: Es geht immer um Begei, wenn Menschen möchte doch begeistert werden.
- 1:40:46Speaker 0: Ja!
- 1:40:46Speaker 0: Aber da habe ich wirklich unfassbar geniales Team.
- 1:40:52Speaker 0: Ich bin ja mächtig stolz drauf, also wirklich...
- 1:40:55Speaker 1: Das kennst du sein!
- 1:40:56Speaker 1: Also ich kenne ja deinen
- 1:40:58Speaker 0: Team
- 1:40:58Speaker 1: und muss wirklich sagen das ist schon ein richtig tolles Team.
- 1:41:00Speaker 1: und vor allem hast du sehr treffen gesagt die Persönlichkeit machen es aus.
- 1:41:07Speaker 1: Genau, das ist wirklich sehr schön.
- 1:41:09Speaker 1: Ich freue mich jedes Mal wenn ich jeden Einzelnen von euch sehe und wenn wir dann auch bei den Content Days miteinander die abdrehen wie viel Spaß für immer haben und da war es bisher so wertschätzen.
- 1:41:21Speaker 1: auch immer und das finde ich, das gibt ihr ja auch jedem eure Bauherren weiter.
- 1:41:25Speaker 1: und wie gesagt... Wir
- 1:41:26Speaker 0: leben das!
- 1:41:26Speaker 0: Wir leben es genau!
- 1:41:28Speaker 1: Sehr
- 1:41:29Speaker 0: authentisch.
- 1:41:30Speaker 0: Und das ist nichts, was aufgesehen oder was verstelltes unser Leben erleben.
- 1:41:35Speaker 0: Die Saga immer bleibt so wie du bist und jeder ist so wie er ist.
- 1:41:38Speaker 0: natürlich in manche Situationen muss ich vielleicht meine Emotionen nachher bis sie runterfahren.
- 1:41:44Speaker 0: Das schmeckt nicht so ideal aber bei mir weiß man wo man dran ist.
- 1:41:48Speaker 0: Und die Sagi dann auch zu der Handwalter.
- 1:41:51Speaker 0: Wir haben da ein Handwerksbetrieb der macht es wirklich genial.
- 1:41:55Speaker 0: Ich weiss jetzt ob er's bewusst oder unterbewusst macht Weil ich habe zu dem Minhaber, zu dem Schäferin gesagt, hey, entscheidend sind deine Mitarbeiter die vor Ort jeden Tag auf der Baustelle sind.
- 1:42:06Speaker 0: Und wenn sie mit einer Grinsen hier und mit einer positiven Super-Einstellung das Werk verrichtet dann auch wiederher brennet die Autokunde an!
- 1:42:17Speaker 0: Ja, wenn es ein Miesepeter da ist.
- 1:42:19Speaker 0: Ich hab jetzt gerade keine Lust oder was?
- 1:42:21Speaker 0: Da ist auf den Bau und bringt sich eine Zigarette an... ich bin ja selber rauszumrauchen.
- 1:42:27Speaker 0: Also du musst doch hier das Haus nicht so... Oder der Helfer hat negative Grundeinstellungen und sagt, woher tauscht er denn aus?
- 1:42:34Speaker 0: Ich will ihn nicht auf der Baustelle sehen!
- 1:42:36Speaker 0: Und dann gibt's keine Auffahrt angeben.
- 1:42:38Speaker 0: Im Pantonio kennste ich auch selber einen tollen Mitarbeiter.
- 1:42:41Speaker 0: Dann muss ich einfach der Dimmi hervorheben Wenn ihr auf die Baustelle kommt, dann grinst der.
- 1:42:48Speaker 0: Dann hat er eine Freude und lebt seinen Job.
- 1:42:51Speaker 0: Und die freut mich jedes Mal zu sehr.
- 1:42:53Speaker 0: Das ist das, was ich sage.
- 1:42:55Speaker 0: Deswegen haben sie auch Erfolg!
- 1:42:58Speaker 0: Es gibt keinen Kunde, der einfach sagt, mit dem hatte ich jetzt Probleme oder mit dem ... Nein, wenn es mal ein Thema gibt, dann gibt's da Lösungen.
- 1:43:08Speaker 0: Im Umkehrschluss sagen wir den Namen nicht, gibt's natürlich auch Handwerksgeräte.
- 1:43:11Speaker 0: Wenn du schon gut am Morgen sagst, ist das schon falsch?
- 1:43:15Speaker 0: Sie sagen Brutlaufer, die Bruttler auf Schwäbisch sind permanent in Erdl.
- 1:43:19Speaker 0: Alles ist schlecht und scheiße.
- 1:43:23Speaker 0: Ja, das ist so!
- 1:43:26Speaker 0: Die sind dann auch anstrengend... ...in der täglichen Arbeit mit denen zu arbeiten.
- 1:43:33Speaker 0: Das means suche ich mir eigentlich Menschen aus oder Handwerksbetriebe aus, die ähnlich ticket wie wir.
- 1:43:40Speaker 0: War immer schwieriger, aber wie gesagt, wächst wenig nach?
- 1:43:43Speaker 0: Aber die, die es macht, werden auch folgerig weiter informiert.
- 1:43:46Speaker 0: Weil bei Punkt fahrt ihr ja was?
- 1:43:47Speaker 0: Das wird bleiben!
- 1:43:49Speaker 1: Ja weil dies leben.
- 1:43:51Speaker 1: also das ist ja genau das und deswegen glaube ich auch dieses Unternehmer den Arzt steckt in gewissen Menschen einfach drin und nur deshalb funktioniert's auch.
- 1:43:59Speaker 1: Weil kommen wir mal auf das eine Thema zurück.
- 1:44:03Speaker 1: Das hattest du mir auch mal gesagt Du hast dir auch schon die ein oder andere blutige Nase In der Zeit eingefangen und auch darüber sprechen, die wenigsten.
- 1:44:14Speaker 1: Ich finde es immer schade weil ich finde gehört doch genau so zum Erfolg
- 1:44:18Speaker 0: dazu!
- 1:44:19Speaker 0: Die Summe, ich glaube immer ganz entscheidend, die Summe aller Fehler, die man mal hat und wenn man... also anders kann mich sagen immer hinfallen ja aber bitte einmal mehr aufstehen, immer einmal mehr Aufstehen.
- 1:44:31Speaker 0: Die Summen der ganzen Fehler die wir alle machen usw.
- 1:44:34Speaker 0: bringen uns dahin wo wir geradeaus sind.
- 1:44:37Speaker 0: nur durch Fehler werde mir lernen.
- 1:44:42Speaker 0: Es ist einfach so, nur durch Fehler lerne mir.
- 1:44:46Speaker 0: Und wenn wir dann das Bewusstsein haben dass wir den Fehler nicht mehr noch mal waren Wenn die persönlich wachsen will, das Leben schenkt uns permanent Probleme.
- 1:44:56Speaker 0: Das Problem ist das Problem.
- 1:44:57Speaker 0: ich sage okay was?
- 1:44:59Speaker 0: Wie sollte denn dann die Lösung sein?
- 1:45:00Speaker 0: wie ich das Ergebnis?
- 1:45:01Speaker 0: gibt es eine schöne tolle Spirale.
- 1:45:03Speaker 0: Wir haben ein Problem.
- 1:45:04Speaker 0: okay Was wäre die Lösung?
- 1:45:05Speaker 0: Die Lösung passt die Lösung und das Ergebnis war nicht gut.
- 1:45:07Speaker 0: Okay dann kommt das Ding nochmal Keine Ahnung warum, es schickt uns ja permanent dieses Thema.
- 1:45:13Speaker 0: Also Problem-Lösungergebnis.
- 1:45:16Speaker 0: Wenn dann das Ergebnis passt Dann geht ja dieses Thema über das Problem.
- 1:45:21Speaker 0: und was heißt das dazwischen?
- 1:45:22Speaker 0: Das ist der persönliche Wachstum.
- 1:45:26Speaker 0: Die Lösung passt dir die Hörf Lass mal jemand anders entscheiden.
- 1:45:30Speaker 0: Du wächst dann nicht.
- 1:45:31Speaker 0: Und ich glaube hier im Unternehmertum ist es einfach so.
- 1:45:34Speaker 0: Wir nehmen diese Probleme an und sagen okay Wie kann ich sie am besten lösen für alle Beteiligten, dass sie wieder persönlich wachsen können?
- 1:45:42Speaker 0: Das Paradoxe ist dann... Es kommt noch mehr.
- 1:45:45Speaker 0: Das Leben schenkt ihr bald nicht auf!
- 1:45:48Speaker 0: Wenn du wachst, wird das weiter hinkommen.
- 1:45:51Speaker 0: Aber jetzt geht es zum Problem.
- 1:45:53Speaker 0: vor zwei Jahren schon mal ein Riesenthema.
- 1:45:56Speaker 0: Wo denkt er, wie löse ich das so?
- 1:45:58Speaker 0: und Gott, das war flose Nächte usw.
- 1:46:00Speaker 0: Jetzt kommt das Problem wieder.
- 1:46:02Speaker 0: Du sagst, okay, vor zwei Jahre haben wir es auch gemacht, da gibt man ja die Macht.
- 1:46:06Speaker 0: Scheu ich dir ja nicht davor.
- 1:46:08Speaker 0: Gib mal her, wie macht es?
- 1:46:09Speaker 1: Aber ich finde unsere Gesellschaft ist sehr... Also immer auf Ja keine Fehler machen!
- 1:46:14Speaker 1: Du darfst keine Fehler mach'n!
- 1:46:16Speaker 0: Immer wird der so erzogen, schwule!
- 1:46:18Speaker 1: Genau und da denke ich oftmals warum... Dresur,
- 1:46:20Speaker 0: ich sag Dresour ist das für mich, sorry Ich find dieses System einfach nur Okay, ich habe sehr viele Lehrer bei mir im Kundeskreis aber ich find diese Systeme einfach nur krank.
- 1:46:30Speaker 0: Ich find das ein kranke System.
- 1:46:33Speaker 0: Wenn ihr da mal vorgreifen darf.
- 1:46:35Speaker 0: Ich meine klar, wenn ich jetzt in der Goran als Schülere die Tat geschrieben habe.
- 1:46:41Speaker 0: Das Bewusstsein kann mir ja erst dann später so.
- 1:46:43Speaker 0: Aber die Lehrerinnen oder Lehrer schreiben jetzt in die Tat vierhundert Wörter.
- 1:46:48Speaker 0: Also gut, wir schreiben vierhundert Wörtern und dann kriegt er Goran das Titat zurück... ...zwanzig Fehler sechs.
- 1:46:54Speaker 0: Boah!
- 1:46:56Speaker 0: Schlechtes Gefühl, super, ihr hattet sechs Wörterschreibungen.
- 1:47:00Speaker 0: Man könnte es ja umformulieren sagen Du hast dreihundertundachtzig richtig.
- 1:47:04Speaker 0: Genau!
- 1:47:05Speaker 0: Das hört sich doch ganz anders an, okay die Not ist trotzdem ein Sechser.
- 1:47:08Speaker 0: Aber du weißt was ich meine.
- 1:47:09Speaker 0: warum kann man das nicht umfangen?
- 1:47:11Speaker 0: Warum kann man es nicht anders formulieren?
- 1:47:15Speaker 0: und dann wird sich der Schüler oder den auch anders fühlen.
- 1:47:20Speaker 0: aber nicht immer so.
- 1:47:22Speaker 0: beim Hausbau ist ja auch so.
- 1:47:24Speaker 0: Beim Hausbau isst er am Ende des Tages Abnahme Riesegroße Augeblick und so weiter.
- 1:47:30Speaker 0: Das ist ja toll, der Kunde kriegt endlich sein Haus!
- 1:47:32Speaker 0: Was macht man da?
- 1:47:34Speaker 0: Ich suche händeringend irgendwelche Mängel!
- 1:47:37Speaker 0: Es gab wirklich keine Namen, aber es gibt wirklich Kunde die sind da auf ihn gekriegert... ...auf dem Parkett oder Dealerboot, gefühlt mit der Lupe.
- 1:47:54Speaker 0: Schauen Sie mal!
- 1:47:55Speaker 0: Da war schon eine Fuge.
- 1:48:00Speaker 0: Ja, das darf so nicht sein oder ich hatte mal ein Beispiel.
- 1:48:05Speaker 0: Das erwähne ich immer wieder.
- 1:48:09Speaker 0: Ich wurde dann es war aber bei meiner vorherige Tätigkeit nicht von der Hausmanufaktor.
- 1:48:14Speaker 0: da gab's einen Streitfall oder so'n Konflikt.
- 1:48:16Speaker 0: Irgendwie ein Kratzer in einer großen Schiebetür sehr aufwendig das dann auszutauschen und so weiter.
- 1:48:24Speaker 0: Und mein Bauleiter sagt ne das ist alles legitim und die Bau nein das passt nicht usw.. musste ich dann halt mit Lösungen zur Arbeit zu führen.
- 1:48:33Speaker 0: Und dann stand ich vor dieser Schiebetür, von der Verglasung und die Kundin war es dann, sie sagt schauen Sie da, da und da?
- 1:48:42Speaker 0: Da sieht man den Kratzer und ich stand wirklich davor nicht.
- 1:48:45Speaker 0: Ich habe nichts sehen!
- 1:48:47Speaker 0: Ja, ja, das ist wirklich ... ich sehe nichts.
- 1:48:50Speaker 0: Ich hab extra frische Kontaktlinse rein, ich seh wirklich nix.
- 1:48:54Speaker 0: Hattest
- 1:48:54Speaker 1: du eine Brille auf dem Kratze in der Brille?
- 1:48:57Speaker 0: Nein, nein, sie hatte keine Brille aber Ja, und dann sag ich Senni.
- 1:49:02Speaker 0: Dann war es dann so, ja, jeden Mittag um halb drei wenn die Sonne da so reinscheit, dann sieht man den Kratzer richtig gut.
- 1:49:10Speaker 0: Okay.
- 1:49:12Speaker 0: Oh mein Gott!
- 1:49:14Speaker 0: Dann hab' ich... Ok, ich habe dann erwähnt, aber ich dachte, hier geht's noch, gell?
- 1:49:21Speaker 0: Ich geb Ihnen einen Tipp.
- 1:49:22Speaker 0: Schauen Sie mittags um halbn drehn nie dahin.
- 1:49:26Speaker 0: Dann sehen sie den Kratscher nicht.
- 1:49:30Speaker 0: Der Bauleiter muss lachen, ich hab innerlich dann auch grenzt.
- 1:49:32Speaker 0: Mein Sieh war relativ... ...bauchern fast explodiert.
- 1:49:35Speaker 0: in meinen langen Redi kürzer sind Ich habe dann irgendwann der gute Wille nach dem Seil getauschtes Ding aus.
- 1:49:41Speaker 0: Aber das Brutale was ich damit sagen will.
- 1:49:43Speaker 0: Man fokussiert sich dann auf einen wirklichen Kratzer, den man als gefühlt nicht zieht Und sieht neunneinzig, neuneinnein Prozent des schönen Gutes sieht man nicht mehr.
- 1:49:53Speaker 0: Das ist das Thema.
- 1:49:54Speaker 0: aber der Blick Was mir werdet.
- 1:49:55Speaker 0: aber so dressiert in der Schule wie viel Fehler machst denn?
- 1:49:58Speaker 0: Wie viel hast du falsch gemacht, wie viele hast du richtig gemacht?
- 1:50:02Speaker 0: Und das ist das was manchmal echt schwierig dann auch ist.
- 1:50:05Speaker 0: Wenn man es gibt halt einfach so konditionierte Kunden die da einfach in der Schiene dressiert sind.
- 1:50:11Speaker 0: sie sehen das schöne Gute nicht mehr.
- 1:50:13Speaker 0: Zählen Sie nicht!
- 1:50:14Speaker 0: Schade!
- 1:50:15Speaker 0: Gott sei Dank erschwindend gering bei uns wenn wir natürlich aus sehr vielen persönlichen Ebenen gehen und mir magert er auch schon teilweise im Verkauf.
- 1:50:26Speaker 0: Das soll nicht arrogant klingen, aber wenn einer noch nicht passt mit der Werte, das ist dann besser zum Sagen hey wir passen nicht.
- 1:50:31Speaker 0: Es wäre besser jemand anderes Bautiers aus.
- 1:50:34Speaker 1: Hattet ihr das schon mal?
- 1:50:35Speaker 0: Wir hatten es schon mal ja.
- 1:50:37Speaker 0: Also einmal hatten wir schon eigentlich in der Zeit wo auch das Ganze ein bisschen weniger war vom Bau.
- 1:50:45Speaker 0: Wir hatten dann gegen Planungsvertrag hervor und ein super net die Bauern da gibt's gar nichts.
- 1:50:53Speaker 0: aber anstrengend also anstreggende Form Paragrafik, Sepsilon und der ist auch da und gefühlt.
- 1:51:02Speaker 0: Ja das war dem Kunden halt wichtig also jede chemische Zusammensetzung vom Putz von der Farbe.
- 1:51:08Speaker 0: Also sehr anstrengend!
- 1:51:10Speaker 0: Und dann war es so.
- 1:51:11Speaker 0: wir haben dann ein Angebot macht eigentlich dass man den Generalunternehmerauftrag wie gesagt im Kleinungsvertrag hatten für den Bauantrag.
- 1:51:20Speaker 0: Dann war es aber grundsätzlich aber so in unserem Baufertrag Denken, den er rechts an Wald ja im Prinzip sage ich mal erstellt hat.
- 1:51:29Speaker 0: Das gefühlt irgendwie weiß nicht wie viele seite anhänge vom kunde und da des und dann des und der wollte aber passus da ändern und meine bilder kann rechtsberater.
- 1:51:39Speaker 0: Aber ihr habt ein mold okay dem ist das produkt eigentlich.
- 1:51:42Speaker 0: sorry scheiß egal Da geht halt auf andere thema.
- 1:51:45Speaker 0: die käme dann zu weiter.
- 1:51:46Speaker 0: wo denn echt gesagt haben wir tut mir leid es ist jetzt Schluss.
- 1:51:49Speaker 0: also Das sind unsere Spielregeln und die sind fair, die sind okay.
- 1:51:52Speaker 0: Die sind auch regelkundforn.
- 1:51:54Speaker 0: Aber ich werde meine Spielregler nicht so dermaße mich und meine Handwerker gegen Wand stellen machen.
- 1:52:02Speaker 0: Es wäre ein tolles Haus gewesen.
- 1:52:04Speaker 0: also sagen wir umsatztechnisch was großes habe ich gesagt in der Zeit Und werden da interne Themen oder Planerinnen beim Geschäftspartner gesagt hätten wir ziehen dann zurück?
- 1:52:12Speaker 0: Nein!
- 1:52:12Speaker 0: Wir können den Auftrag sagen nein er macht uns sorry Er macht uns kaputt in Form von.
- 1:52:17Speaker 0: der Stipp wird uns unfassbar viel zeit kostet.
- 1:52:20Speaker 0: Ich spreche das offen an.
- 1:52:21Speaker 0: Und dann haben wir tatsächlich gesagt, dass jetzt kein EU mit ihm oder der Kundschaft machen wird.
- 1:52:30Speaker 0: und ich habe dann zu meinem Team gesagt, klar wird es mir auch wenn wir jetzt ein bisschen weniger Aufträge gerade haben.
- 1:52:36Speaker 0: Wenn man hier absagen hat uns unfassbar.
- 1:52:39Speaker 0: Zeitbehren sprucht also wirklich heftig Zeitbehernspruch.
- 1:52:42Speaker 0: da habe ich gesagt okay liebes team Es wird ganz zeitnah werden zwei drei neue comedies Gut mit uns weinet.
- 1:52:53Speaker 0: Und so war es dann auch.
- 1:52:54Speaker 0: Genau, so war's dann auch!
- 1:52:56Speaker 1: Aber das waren Bauchgefühle oder?
- 1:52:58Speaker 0: Es war ein Bauch-Gefühl.
- 1:52:59Speaker 0: aber irgendwann mal ist da noch ein mentales Gefühl und sagt Boah ich...nein!
- 1:53:05Speaker 0: Ich bin dann gefühlt zehn zwölf Monate intensiv mit dieser Person zusammen die sich wahrscheinlich selber nicht vertraut.
- 1:53:14Speaker 0: Oder vielleicht so viel mischt macht hat im Leben dass er sagt ich muss das und des und des alles haben will irgendwas muss ja im Leben passiert sein Häftigste Angst hat oder hatte.
- 1:53:24Speaker 0: Und das war ein Learning, das war ganz gut und auch da hier wieder klar natürlich einen Bauchgefühl ja.
- 1:53:32Speaker 0: aber irgendwann war es dann mehr wie ein Bauchführer gesagt also jetzt musst du wirklich die Notbremse ziehen um jeden Preis zu geschäften so machen macht's auch keinen Sinn.
- 1:53:40Speaker 1: Aber ich finde jetzt spannend was du das sagst weil wie oft ist jeder Unternehmer an einem Punkt wo er sagt von der Auftragslage her sollte den Auftrag annehmen, aber ich merke der kostet mich jetzt schon in der
- 1:53:54Speaker 0: Vorbereitung.
- 1:53:56Speaker 0: Das ist die Kunst!
- 1:53:57Speaker 1: Dass du dann hingeschon dieses Vertrauen hast und das meint ich auch mit Bauchgefühl zu sagen danach wir werden dem absagen Ich weiß der wäre laut Zahlen wär der gut.
- 1:54:07Speaker 0: Es war ein riesen Einfamilie.
- 1:54:08Speaker 0: als es damals da mit einer größten Maserumsatzechnik wäre das eins zu eins der größte Aufträge gewesen.
- 1:54:19Speaker 1: Da bist du dir und deinem Team, ihr seid euch treu geblieben.
- 1:54:22Speaker 1: Und habt dann gesagt nein wir vertrauen einfach darauf mit dem wird es nix.
- 1:54:25Speaker 1: das wie du gesagt hast das kostet uns viel zu viel Zeit Energie nerven um was nachher so was nach her ja auch rauskommt.
- 1:54:32Speaker 1: die Person ist vielleicht auch eine Person die kann man gar nicht zufrieden stellen
- 1:54:35Speaker 0: heißt ich weiß jetzt im Nachhinein war es net net net einfacher wenn andere Generalunternehmer da kennen oder einer der andere Handwerker.
- 1:54:42Speaker 0: Es war mich einfach So wie haben sie das?
- 1:54:48Speaker 0: Aber ich bin auch schon auf... Das heißt einmal, es gibt schwarze Schafe bei den General- oder Bauträgern.
- 1:54:54Speaker 0: Ja die gibt's aber auf der anderen Seite ja auch.
- 1:54:55Speaker 0: Es gibt halt einfach einen Klientel, dass das einfach mit nichts zufrieden gestellt werden kann.
- 1:55:04Speaker 0: Aber meistens, wenn das jetzt vielleicht ein psychologischer Faktor ist, meistens sind es die Leute, die selber mit sich nicht so friedlich sind und die projizieren das nach Hause, dass alle anderen schlecht sind und negativ von Dingen usw.. Mir kriegt das Gespür natürlich, dann Auserfahrung und so weiter.
- 1:55:21Speaker 0: Aber man ... Dann gedacht du, das sagst, irgendwann kommt der Punkt, wo ich sage, lieber mach' ich es nicht!
- 1:55:26Speaker 0: Auch wenn ich jetzt vielleicht davon umsatz X verzichte.
- 1:55:29Speaker 1: Genau.
- 1:55:29Speaker 1: Und dann kam wahrscheinlich wie du es ja auch schon vorher geahnt hattest?
- 1:55:34Speaker 1: Dann kamen wahrscheinlich die neuen Aufträge, die zwei drei...
- 1:55:37Speaker 0: Absolut, weil man halt die Zeit und den Fokus dann wieder davon hat.
- 1:55:40Speaker 0: Der hat uns ja, der ganze Büro hat, der ist doch schon... Also er war nicht unhöf, da bin ich nicht falsch verstärbt.
- 1:55:47Speaker 0: Er war unfassbar anstrengend!
- 1:55:50Speaker 0: Und der passt halt vielleicht dann auch eine andere Firma dazu und ist einfach sagt nein, die macht es nicht um jeden Preis.
- 1:55:55Speaker 0: Nein, manchmal ist Geschäft weniger ein größeres Geschäft wie... sich treubleibt.
- 1:56:03Speaker 0: Das ist natürlich dann auch nur möglich weil ich vorne an der Entscheidung bin.
- 1:56:08Speaker 0: hätte jetzt, wie bei Marker früher in meinem Betrieb oder wenn ich in einer Geschäftsführung war In der Spitze waren es sechs Verkäufer, sieben Verkäuer.
- 1:56:18Speaker 0: Die hätten das Haus verkauft!
- 1:56:20Speaker 0: Weil die brauchen Vertrag und Provision... ...und dann hätte die Sommerturbau leider kaputt gemacht.
- 1:56:27Speaker 0: Aber die hättest du auch so verkauft?
- 1:56:30Speaker 0: Ich musste dann die Auswirkung... Was passiert wenn wir mit dem jetzt da weitergehen?
- 1:56:37Speaker 0: Viele andere Bauherren hätten drunter gleden weil man dann die Zeit für die nicht mehr aufbringen konnte.
- 1:56:42Speaker 0: Und dann musste ich auch die anderen Bauhörer schützen.
- 1:56:46Speaker 0: Das war auch ein großes Learning, keine Frage.
- 1:56:59Speaker 0: Und das dann zu tun in einer Zeit wo der die Auftragslage nicht so prickelnd war aber es war dann wirklich total interessant.
- 1:57:06Speaker 0: Es kam dann wirklich relativ kurze Zeit danach zwei neue Projekte, die super funktioniert haben.
- 1:57:17Speaker 0: Meistens ist ja das Kurios jetzt amindest was an der Baubrosche oder wahrscheinlich in anderen Branchen auch.
- 1:57:21Speaker 0: Wahrscheinlich ist
- 1:57:22Speaker 1: es bei uns auch so.
- 1:57:23Speaker 0: Wenn du im Anfang schon mal ach jajaja es läuft nicht so rund und anstrengend diese Thematik und der vertrautet und hinterfragt zig tausend Dinge Wie ist dann, wenn du deine Projekt mit dem Abwirkelst, dann ist doch bestimmt ein Ablauf brutal anstrehend?
- 1:57:46Speaker 1: Genau.
- 1:57:47Speaker 0: Ist doch so!
- 1:57:49Speaker 1: Und ich muss auch sagen, ja manche Situationen... Mittlerweile denke ich, ich muss was daraus lernen.
- 1:57:55Speaker 1: Warum bin ich in der Situation?
- 1:57:56Speaker 1: Heißt für mich ist wieder so... Was will mir die Situation sagen?
- 1:58:00Speaker 1: und ich denk mir dann, du hast jetzt zwei Möglichkeiten entweder Du trennst dich von der Person oder du gehst erst ins Gespräch Und kannst es vielleicht ja offen Kommunikation sagen, hör mal Ich hab das Gefühl!
- 1:58:10Speaker 1: Du vertraust mir nicht Oder das oder das und dann bekommt man ja Infos raus.
- 1:58:15Speaker 1: und wenn aber sich jemand sperrt und sagt nö und dann weißt du schon okay Ich habe's versucht funktioniert nicht Dann bleibt ja nur noch.
- 1:58:21Speaker 1: Dann müssen wir uns halt trennen.
- 1:58:23Speaker 1: Aber auch das ist ein Learning, das muss man mal durchlebt haben.
- 1:58:28Speaker 1: Ein, zwei, drei Mal, dass du merkst, boah, das will ich gar nicht mehr!
- 1:58:31Speaker 1: Zu welchem Preis mache ich das?
- 1:58:33Speaker 0: Richtig – aber du hast gerade auch etwas tolles Anspruch.
- 1:58:36Speaker 0: Oft ist es ja auch dann mal gut, wenn die Kunde direkt darauf anzusprechen, weil er weiß es vielleicht gar nicht, dass so so wirkt.
- 1:58:42Speaker 1: Genau, genau kann auch sein.
- 1:58:44Speaker 1: Das
- 1:58:44Speaker 0: ist das Kammau-Schaden.
- 1:58:46Speaker 0: Ich stelle immer die Frage, was sich denn im Leben passiert oder persönlich ist.
- 1:58:50Speaker 0: Aber was genau ist denn passiert?
- 1:58:51Speaker 0: Dass sie es anstrahlen.
- 1:58:53Speaker 0: So ein Misstrau oder so.
- 1:58:55Speaker 0: Ich meine ich möchte keinen Kunde der bei mir der Hausbau, der schlechtes Kühl dann dabei hat.
- 1:59:01Speaker 0: Also sprich ja unterschreibt einen Vertrag und sagt, oh je habe jetzt das richtig gemacht!
- 1:59:05Speaker 0: Ist jetzt das der richtige
- 1:59:06Speaker 0: Partner?!
- 1:59:07Speaker 0: Oder jetzt zieht er mich über den Tisch oder so?
- 1:59:09Speaker 0: Sobald du das kühlt, sag ich mit dem Vertrag vor Reisen sagen lassen wir's... Dann wirds nix Egal mit wem was macht, dann wird's nix.
- 1:59:17Speaker 0: Gesetzt der Resonanz?
- 1:59:19Speaker 0: Denkst du schlecht oder sorry denkst du scheiße kriegst du Scheiße.
- 1:59:22Speaker 0: es ist ein Wasser Punkt.
- 1:59:24Speaker 1: Aber das wie du sagst da gibt wir keine Arbeiter.
- 1:59:28Speaker 1: den einer der so tolle Sprüche hat und er sagt dein ego nimmst überall hinmit heißt Das Problem hatte ja nicht nur bei dir wenn noch mit Tieren ausbauen, sondern überall weil das liegt an ihm.
- 1:59:39Speaker 0: Aber das dann anzuerkennen, dass es einem liegt.
- 1:59:41Speaker 1: Das ist auch in seiner Verantwortung?
- 1:59:43Speaker 0: Da müssen wir natürlich uns selber oft reflektieren und sagen, was hat das mit Mithus gerade gesagt?
- 1:59:47Speaker 0: Was hat das bei mir zu tun?
- 1:59:49Speaker 0: Warum darf ich da noch mal hinschauen?
- 1:59:51Speaker 0: Warum kommt das Thema nochmal und so weiter?
- 1:59:53Speaker 0: Aber das ist ja... Wir scheuen uns sehr nett, das anzunehmen, das hinzusehen oder Ändern und umzusetzen.
- 2:00:02Speaker 0: Und deswegen sind wir immer da, wo wir sind.
- 2:00:06Speaker 0: Deswegen machen wir auch gerne das, was man machen kann.
- 2:00:10Speaker 0: Natürlich, wie gesagt kann man immer wieder äußere Einflüsse.
- 2:00:13Speaker 0: Die wird es immer wieder geben entscheidend wie wir damit umgehen.
- 2:00:17Speaker 1: Absolut und ich finde das so toll weil du hattest vorhin auch ganz kurz angerissen wenn man jetzt als Unternehmer startet erwartet man ja oder denkt man bekommt Support von verschiedenen Personen und wenn man dann plötzlich dasteht und merkt oh da kommt kein Support.
- 2:00:32Speaker 1: und dann bekommt man aber Support Ja, die man vielleicht auch erst neu kennengelernt hat und man eigentlich denkt das sind gerade noch in der Anfangsphase uns kennenzulernen.
- 2:00:46Speaker 1: Und du supportisch mich schon!
- 2:00:48Speaker 1: Du feierst es schon und gibst mir sozusagen nochmal ein bisschen Rücken mit.
- 2:00:52Speaker 1: Das finde ich sehr fasziniert und das ist ein Learnings hätte ich nie erwartet dass es so sein wird.
- 2:00:57Speaker 0: Also diesen Support klar den jetzt im Jahr zwei tausend achtzehn meistens aus oder meistens von Unternehmer Aus dem Bekannt der Verwandterkreis.
- 2:01:13Speaker 0: Boah, vergiss es!
- 2:01:16Speaker 1: Ich glaube die können's nicht weil sie gar nicht...
- 2:01:17Speaker 0: Nein, die haben ja selber so limitierte Themen.
- 2:01:22Speaker 0: dann wo sagen wir das?
- 2:01:23Speaker 0: Sie können sich das nicht vorstellen.
- 2:01:24Speaker 0: also kannst du dir das auch nicht vorstellen.
- 2:01:26Speaker 0: So heißt er.
- 2:01:26Speaker 0: Ja,
- 2:01:27Speaker 1: dann kannst du es nicht
- 2:01:28Speaker 0: machen.
- 2:01:28Speaker 0: Du bist
- 2:01:28Speaker 1: zufrieden.
- 2:01:29Speaker 0: Ja nein, lieber habe ich was Sicheres.
- 2:01:32Speaker 0: Ist ja aber im Umfeldfamilie und so wie oft höre ich das.
- 2:01:36Speaker 0: Ah neu jetzt bleib schlieber bei dem Job der Wäschwaster Rosch.
- 2:01:44Speaker 0: Du kriegst nur den Support von Menschen, die da sind wo du hin willst.
- 2:01:49Speaker 0: Anderer weißt es gar nicht was du da alles machen musst.
- 2:01:51Speaker 0: und dann sage ich halt auch wenn du denn den Weg gehen willst, rät gar nicht so viel drüber, rädt nur mit, brechst jetzt anders mal runter.
- 2:02:01Speaker 0: das Umfeld ist auch unfassbar entscheidend wo dein Weg hinläuft.
- 2:02:09Speaker 0: Unfassbar!
- 2:02:10Speaker 0: Also umgebt dich jetzt mit, wenn man es jetzt mal in Zahlen sagen darf.
- 2:02:14Speaker 0: Er sind so fünft und umgebte mit vier Millionäre.
- 2:02:17Speaker 0: die Gefahr ist unfassbar groß dass du der fünfte wirst.
- 2:02:21Speaker 1: Genau!
- 2:02:22Speaker 0: Bist Du aber mit, ich sage jetzt mal mit vier Alkoholiker die ganze Zeit unterwegs dann ist die Gefahre genauso groß das du der Fünfte wirst?
- 2:02:31Speaker 0: Absolut!
- 2:02:31Speaker 0: Das Umfeld ist brutal entscheidend, aber erwarte nicht aus dem Engste gefühlt freundes bekannte kreis diesen mega support.
- 2:02:41Speaker 0: der wird nicht kommen und ganz gering.
- 2:02:45Speaker 0: manchmal ist es so ganz das schlimme was ich da so beobachte.
- 2:02:48Speaker 0: dann die beobachtete so nach dem motor.
- 2:02:50Speaker 0: jetzt gucken wir mal auf schnauze fällt
- 2:02:52Speaker 1: die warten nur drauf.
- 2:02:52Speaker 0: genau die warte nur darauf.
- 2:02:54Speaker 0: ja was wenn du bist jetzt jemand hat kaffee macht jemand ein restaurant Wo ein Support denn geht dahin und gibt den fünfzig Euro für den Kaffee?
- 2:03:04Speaker 0: Und sagt er, der braucht es am Anfang.
- 2:03:07Speaker 0: Der unterstützt ihn oder reposte irgendwelche Themen auf Instagram.
- 2:03:13Speaker 0: Das tut dem gut!
- 2:03:14Speaker 0: Du bist die Reichweite usw.. Die Meister.
- 2:03:17Speaker 0: Nee ich mache nicht, denn unterstütze sie nicht.
- 2:03:20Speaker 0: Ach ne, die waren nicht.
- 2:03:20Speaker 0: Ich guck mal wie die fallet sowieso oft Schnauze.
- 2:03:22Speaker 0: Und das war auch so Erfahrung wo ich dann denke Boah... Eigentlich relativ wenig erwarte von mir irgendwie vermeintliche, tolle Umfeld.
- 2:03:33Speaker 1: Aber du musstest doch dann in dem Fall selber aus deiner Komfortzone raus und musst es für... also das sind wir ja auch wieder an den Punkt Erwartungen an andere Stellen.
- 2:03:41Speaker 1: ich glaube da wirst du oft enttäuscht.
- 2:03:43Speaker 1: deshalb lieber selber die Sachen in die Hand nehmen und sagen ich hier verlasse meine Komfortzone.
- 2:03:47Speaker 1: Ich gehe jetzt den direkten Weg dahin wo ich hin möchte.
- 2:03:50Speaker 0: Weißt Du auf jeden Fall der Meister verlassen muss?
- 2:03:52Speaker 0: Das ist immer denn die Person wo du im morgensen Spiegel betrachtest.
- 2:03:56Speaker 0: Sonst hab' ich schon mal den Spruch gelöscht wie auf anderem dich verlassen.
- 2:03:59Speaker 0: Es ist auch was Wahres drin.
- 2:04:02Speaker 0: Aber wichtigste Person ohne Rigoismus geht immer zuerst mal du selbst.
- 2:04:11Speaker 1: Wem fliegt zuerst die Maske, die
- 2:04:13Speaker 0: ihr aussetzen könnt?
- 2:04:14Speaker 0: Genau!
- 2:04:15Speaker 0: Kannst ja nicht helfen.
- 2:04:16Speaker 0: So und das jetzt wie gesagt aus Erfahrung also was ich natürlich damals vielleicht unterbewusst gemacht oder unbewusst macht habe war... Ich hab gar nicht so viel drüber geredet was ich mache.
- 2:04:30Speaker 0: Viele wusste ja gar nicht, was macht er denn jetzt?
- 2:04:33Speaker 0: Ja.
- 2:04:34Speaker 0: Ich hab gesagt, nee das mach ich nicht.
- 2:04:38Speaker 0: Weil du weißt ja, manche sagen halt bist du verrückt!
- 2:04:42Speaker 0: Willst du es wirklich jetzt?
- 2:04:43Speaker 0: Hast auch noch gebaut erst vor einem Jahr und sucht doch etwas Sicheres... Aber für mich war das klar und ich habe da gar nichts mit dem wirklich, mit dem engsten Freundeskreis und entsprechend die Unternehmer, die ich da kennengelernt habe in solche Seminare Fortbildungen Ganz toll, die haben mir unterstützt und gesagt, wie kann ich das machen?
- 2:05:06Speaker 0: Die haben mich da richtig unterstützt.
- 2:05:09Speaker 0: Aber das Gefühl aus der engsten Familie... Nein, nein!
- 2:05:16Speaker 0: Klar natürlich hat ihr die Familie.
- 2:05:19Speaker 0: Wusste vor allem meine Kinder, wusste natürlich knallart.
- 2:05:23Speaker 0: Ich habe es zu Kindern dran gesagt, wir werden erst drei Jahre hart.
- 2:05:28Speaker 0: Das ist schon relativ wenig genug gesehen, aber dann wusstet ihr, es wird noch weniger.
- 2:05:34Speaker 0: Und das ist auch immer das was ich jedem sage, bist du bereit den Preis dafür zu bezahlen?
- 2:05:38Speaker 0: und du zeigst mich immer an Preis dafür.
- 2:05:40Speaker 1: Immer, ja.
- 2:05:41Speaker 0: In Form von Lämszeitgeld oder sonst irgendwas... Wenn du das gehen, wenn jeder diesen Weg gehen will, dann musst du auch bereit sein Opfer zu bringen in Form von Zeitlämszeiten.
- 2:05:55Speaker 0: Es würde viel Lämnszeit kurschen.
- 2:05:57Speaker 1: Auch viele Ja, also ich muss sagen der Freundeskreis, Bekanntenkreis ist ja jetzt so klein und so eng.
- 2:06:05Speaker 1: Weil wie du sagst die Zeit hast du ja nicht mehr?
- 2:06:10Speaker 1: Du
- 2:06:10Speaker 0: hast gar keine Zeit zum irgendwie sagen kommen mit dem blöden Smalltalk.
- 2:06:15Speaker 0: Natürlich gehört er vielleicht dazu aber bei mir ist es gar keine Lust mehr drauf.
- 2:06:19Speaker 1: Nicht mehr genau!
- 2:06:19Speaker 1: Aber das ist ein erst Moment.
- 2:06:21Speaker 1: der Verlust Das ist ein
- 2:06:23Speaker 0: Gewinn.
- 2:06:24Speaker 1: Ja, jetzt sagst du
- 2:06:26Speaker 0: jetzt!
- 2:06:26Speaker 1: Aber damals hast du wahrscheinlich erst mal gedacht wie du sagst welchen Preis zahl ich hier den Verlust?
- 2:06:32Speaker 1: natürlich.
- 2:06:32Speaker 1: viel schlimmer ist immer dieser Zeitverlust den Du verlierst mit dem Menschen die Du ja mit denen Du die Zeit tatsächlich jetzt nutzen möchtest?
- 2:06:40Speaker 0: Also du kriegst schon das Bewusstsein wenn du dir jetzt mit diese Du merkst schon auf einmal wie wertvoll Zeit ist und dieses Bewusstsein hey was mache ich mit der Zeit?
- 2:06:51Speaker 0: weil Ich sag deine Zeit kostet Geld und so weiter als Unternehmer.
- 2:06:55Speaker 0: Dann stellst du dir wirklich Fragen, wenn ich dir die Zeit verbringe, womit wo ich dann den Mehrwert habe?
- 2:07:00Speaker 0: Welche Nutzer hab' ich da davon und sowjeto?
- 2:07:02Speaker 0: Deswegen selektiert sich das auch weil du kannst nicht in diesem Umfeld wo du... also jetzt sich immer an ihrer Komfortzone befindet.
- 2:07:13Speaker 0: sie kannst du net um Ratfrage wie man Unternehmen gründet.
- 2:07:17Speaker 0: Das geht nicht!
- 2:07:19Speaker 0: Das funktioniert nicht.
- 2:07:20Speaker 0: Du musst den mit denen unterhalten, die da sind wo du hin willst.
- 2:07:24Speaker 0: Und du musst auch einen Ratschlag nehmen, nur den Ratschlagen von dem der dort ist wo du hinwillst.
- 2:07:31Speaker 0: Niemals kommen andere.
- 2:07:33Speaker 0: Ja ja, Finger weg!
- 2:07:34Speaker 0: Da rein und raus ist ihm gut.
- 2:07:35Speaker 0: Ich sage danke aber nicht Mainz.
- 2:07:39Speaker 0: Das Stimm des Umfelds wird deutlich kleiner, aber du kriegst ein neues Umfeld wenn du willst.
- 2:07:47Speaker 0: Genau Weil du kriegst schon ein neues Umfeld, wo du sagst hey da kann ich ja profitieren davon.
- 2:07:51Speaker 0: Also nicht nur wirtschaftlich sondern auch menschlich.
- 2:07:54Speaker 1: Darin kennst du wachsen für dich?
- 2:07:55Speaker 1: Wachser
- 2:07:56Speaker 0: genau als persönlich, menschlig wachsen und dann kommt natürlich das andere dazu.
- 2:07:59Speaker 0: Da bekommst du auch natürlich wirtschaftliche.
- 2:08:03Speaker 0: Das kannst du nicht verhindern.
- 2:08:05Speaker 1: Gab es eine Herausforderung jetzt in den letzten Jahren wo du sagt Boah, da habe ich richtig zu kämpfen gehabt.
- 2:08:11Speaker 1: Da musste ich wirklich nach einer besonders guten Lösung suchen um daraus zu
- 2:08:15Speaker 1: kommen.".
- 2:08:22Speaker 0: Aber ich möchte es nicht abschieben, weil das Kunde und mir sind Ansprechpartner von Kunden.
- 2:08:49Speaker 0: Ich habe einen richtigen Scheiß gebaut.
- 2:08:52Speaker 0: Und wir haben das nicht rechtzeitig erkannt.
- 2:08:58Speaker 0: Das war eine große Herausforderung bei der Hausmanufaktur.
- 2:09:03Speaker 0: Was wirklich mental wirtschaftlich ist.
- 2:09:10Speaker 0: Aber das einiges, was man ausgemacht hat.
- 2:09:15Speaker 0: Grückblickend war zum Beispiel, dass ich in den Jahren der Geschäftsführung bin.
- 2:09:20Speaker 0: Das war eine unfassbare Herausforderung, weil es die Wirtschaftskrise war und dann kamen noch andere Themen dazu.
- 2:09:26Speaker 0: Erstes Jahr als Geschäftsführer.
- 2:09:28Speaker 0: Du hast die Erfahrung noch nicht, wie du mit irgendwelchen Themen umgehst.
- 2:09:31Speaker 0: Wirtschaftlich war es total herausfordernd und extrem.
- 2:09:35Speaker 0: Also kann ja nicht so viel erzählen aber es war sehr anstrengend!
- 2:09:40Speaker 0: Das war jetzt so mit die größte Herausforderung, sag ich mal rein, was jetzt der Job anbelangt.
- 2:09:47Speaker 0: Man hat eine persönliche Herausforderung oder Hüggschläge gehabt und das war schon etliche Jahre her aber ich habe immer noch das Thema im Kopf.
- 2:09:55Speaker 0: mit einer zwanzig hatte man schwerer Auto-Unfall und dann war ich wirklich so mit einem Bein schon auf der anderen Seite.
- 2:10:01Speaker 0: Okay.
- 2:10:01Speaker 0: Und das war da auch, wo er dann sagt okay wie schnell kann es denn auch vorbei sein?
- 2:10:10Speaker 0: Ja klar!
- 2:10:10Speaker 0: Heftige Erfahrungen.
- 2:10:13Speaker 0: Mit Latifium, mit einundzwanzig.
- 2:10:16Speaker 0: Aber wirklich sehr knappe Geschichte.
- 2:10:20Speaker 0: aber toi toi toi.
- 2:10:21Speaker 0: Der funktioniert und auch das hat einen Grund gehabt.
- 2:10:26Speaker 1: Kennst du den Grund?
- 2:10:28Speaker 0: Den Grund ja ich kenne.
- 2:10:30Speaker 0: Ich habe mich in der Zwischenzeit kennengelernt, aber ich muss mir immer wieder mal dann auch wieder reflektieren und sagen hey Achtung Vorsicht!
- 2:10:35Speaker 0: Das Leben kann relativ schnell zu Ende sein.
- 2:10:39Speaker 0: Für uns ist es ganz normal, dass morgen weitergeht und sagen nein das ist nicht normal.
- 2:10:44Speaker 0: Ich glaube immer bewusst sein ob das jetzt Unternehmer oder alle in der Gesellschaft mal haben, dass Morgen nicht selbstverständlich ist und dass morgen ein Tag weniger ist anstatt ich habe jetzt morgen einen Tag mehr sondern morgen haben wir einen Tag weniger.
- 2:10:57Speaker 1: Und heute ist eigentlich ein Gewinn?
- 2:10:58Speaker 0: Genau!
- 2:10:59Speaker 0: Morgen ist der Tag gestern die Vergangenheit, viele Reden in der Vergangenhalt drum war es.
- 2:11:02Speaker 0: Sorgevolle Angstvolle Zukunft usw.
- 2:11:04Speaker 0: Heute treffen wir Entscheidungen, wo unsere Zukunft beeinflussen kann.
- 2:11:10Speaker 0: Wir können heute was entscheiden und dann tut es etwas in der Zukunft.
- 2:11:13Speaker 0: Aber das Wichtigste ist immer hier und jetzt.
- 2:11:17Speaker 0: Und mit dem Unfall muss man sagen, du kannst zu Ende sein.
- 2:11:21Speaker 0: Es kann vorgezuhende sein!
- 2:11:26Speaker 0: Aber du bist dann immer wieder manchmal im Hamsterrad drin.
- 2:11:28Speaker 0: Du musst dir immer wieder mal reflektieren und sagen okay, vielleicht ist das Problem gar nicht so schlimm oder das Thema?
- 2:11:37Speaker 0: Vielleicht mache ich aus dem Thema ein zu größeres Thema.
- 2:11:42Speaker 1: Stimmt, eine Wahrnehmungssache?
- 2:11:45Speaker 0: Oder die der Lange sagt jetzt einfach Krisen sind immer Wahrnehnungskrise denn da ist auch einiges drin.
- 2:11:55Speaker 0: es ist meine Wahrnehmungen andererseits vielleicht anders war.
- 2:12:00Speaker 0: Es gibt so viele Themen oder so viele Dinge wo man uns wenn wir nur wollen wachsen können wachsen dürfen.
- 2:12:06Speaker 0: aber dafür müssen wir halt auch manchmal und dann mal zurückzukommen, ab und zu mal eine blutige Nase holen.
- 2:12:13Speaker 0: Und beim Unternehmertum ist das permanent der Fall.
- 2:12:17Speaker 1: Ja.
- 2:12:19Speaker 0: Kannst bestätigen?
- 2:12:20Speaker 0: Ich bin mal gespannt was andere Unternehmer von sich geben, aber aus Erfahrung, wenn ich das kenne auf viele Unternehmer, jeder holt sich immer wieder einmal eine bloße blutigene Nase, aber die erfolgreiche steht immer wieder auf.
- 2:12:37Speaker 1: Genau!
- 2:12:37Speaker 1: Und ich dachte früher immer Ich habe im Familienkreis niemand, der sich selbstständig gemacht hat oder Unternehmen hatte heißt.
- 2:12:43Speaker 1: Für mich war das jetzt so, wen soll ich denn fragen?
- 2:12:46Speaker 1: Ich kann ja eigentlich niemanden fragen.
- 2:12:47Speaker 1: und für mich war da immer so der Glaube, der Gedanke Ja irgendwann hört es auf dass man hinfällt, dass mal vielleicht eine schlechte Entscheidung trifft und so.
- 2:12:58Speaker 1: und nein!
- 2:12:59Speaker 1: Das höre ich jetzt immer öfter und das finde ich dann immer so spannend weil ich so dachte okay hast du dir anders vorgestellt aber ok Für mich ist das toll, weil ich weiß jetzt alles was wir jetzt an Erfahrung sammeln.
- 2:13:10Speaker 1: Für mich sind auch Fehler nicht negativ.
- 2:13:13Speaker 0: Nee, ganz in jege Teil!
- 2:13:14Speaker 1: Genau, sondern es ist eine Erfahrung die ich gemacht haben durfte.
- 2:13:18Speaker 1: und jetzt muss ich nur schauen wie gehe ich damit um?
- 2:13:20Speaker 1: Und wie komme ich aus dieser Sache wieder raus?
- 2:13:23Speaker 1: oder was könnte ich verbessern?
- 2:13:25Speaker 1: oder oder während ich zum Beispiel von anderen höre ja dass du jetzt noch weiter machst oder das oder so ich sage ja und ich glaube auch da ist etwas in uns drin Und das glaube ich, haben wir schon immer vielleicht in uns drin.
- 2:13:37Speaker 0: Die Einstellung.
- 2:13:39Speaker 0: Ich denke, das kriege ich immer früh in irgendeiner Form mit.
- 2:13:42Speaker 0: Man weiß jetzt vielleicht bewusst nicht was da passiert ist in jungen Jahren oder Sonnenstunden.
- 2:13:46Speaker 0: Was habe ich glaubt?
- 2:13:46Speaker 0: Das sind die Welcher schon bestellt.
- 2:13:48Speaker 0: meines Erachtens
- 2:13:49Speaker 1: Ja, glaube auch und egal aus welchem Punkt heraus.
- 2:13:51Speaker 1: und dann gab es den einen oder anderen Schlüsselmoment und schwupps die Wupps merkt man.
- 2:13:56Speaker 1: eigentlich ist mein Weg nicht der der vielleicht das System gerne möchte sondern ich möchte ausbrechen und ich will genau dahin.
- 2:14:04Speaker 0: Meistens sind es diese Schlüsselmomente.
- 2:14:07Speaker 0: Können wir uns mal die Frage stellen?
- 2:14:10Speaker 0: Ich stelle dir die Frage, was war bei dir in der Schlüssel-Moment?
- 2:14:16Speaker 0: Ich habe einmal aufgegriffen und so eine super tolle Coach oder Speaker oder Berater oder wie immer.
- 2:14:25Speaker 0: Da hat gesagt, die wichtigsten Dinge in dem Level waren nicht planbar.
- 2:14:28Speaker 0: Die waren nicht geplant.
- 2:14:30Speaker 0: Natürlich war mir Selbstständigkeit so nicht geplant aber ich ... Wie war dann auf Kondessen, dass man mich von mir trennt hat, freigestattet?
- 2:14:37Speaker 0: Dann ging es los.
- 2:14:39Speaker 1: Aber die Entscheidung fiel bestimmt viel früher...
- 2:14:41Speaker 0: Ja aber dieser Schlüsselmoment der war nicht geplant.
- 2:14:44Speaker 0: zunächst mal!
- 2:14:46Speaker 0: So und dann kam Situation X und dann ging es erst los!
- 2:14:53Speaker 0: Und wenn man dann mal rückblickt selber egal an Privating usw.
- 2:14:57Speaker 0: welche Dinge waren denn tatsächlich da so geplant?
- 2:15:03Speaker 0: Einfach mal so ein Traum
- 2:15:04Speaker 1: stellt.
- 2:15:04Speaker 1: Nicht viele.
- 2:15:05Speaker 0: Genau Das ist kurios.
- 2:15:08Speaker 0: Oft sind es aus einer Situation, wo ich sage so jetzt muss ich.
- 2:15:15Speaker 0: Es gibt immer wieder mal ein Thema, also Schlüsselmoment, was sage ich so und jetzt?
- 2:15:19Speaker 0: Viele sagen okay, das bricht alles zusammen, was mache ich denn jetzt?
- 2:15:23Speaker 0: und so weiter.
- 2:15:24Speaker 0: Ein kleiner Anteil der Bevölkerung sieht dies als Chance an und macht dann was draus.
- 2:15:33Speaker 1: Hast du das Gefühl aktuell, sprich auch alle von Wirtschaftskrise, hast du das?
- 2:15:39Speaker 1: Die ist vergleichbar mit ... äh, two-tosnacht?
- 2:15:43Speaker 1: Zwei... acht, zwei,
- 2:15:44Speaker 0: neun, vierzehn.
- 2:15:45Speaker 0: Hey!
- 2:15:45Speaker 0: Sag jetzt einfach mal klar, damals hatte ich jetzt natürlich jetzt alle die Erfahrung und das Bewusstsein was ihr jetzt habt.
- 2:15:51Speaker 0: Ähm... Ich hab dann einfach für mich gedacht okay es gibt eine Wirtschaftskrise aber wie kriegen wir das Ding hin?
- 2:15:59Speaker 0: dass das wenigstens mir keine in Anführungszeichen extreme Krise haben.
- 2:16:04Speaker 0: Weil aus jeder Krise gibt's auch immer wieder Chancen.
- 2:16:06Speaker 0: Aus jeder Krisa gibts auch nur der Gewinner.
- 2:16:09Speaker 0: Das war´s vor HEUT ham.
- 2:16:10Speaker 0: Ich glaube, da machen wir mal zweite Serie.
- 2:16:15Speaker 0: Ich finde es erschreckend... ich finde es buchständig wirklich wirklich wirklich erschreckende.
- 2:16:22Speaker 0: Ja, ich nenne das jetzt einfach mal mit meinen Worten so eine kollektive kognitive Insolvenz.
- 2:16:32Speaker 0: Man kann es jetzt auch drastischer sagen gefühlt wird die Bevölkerung immer dümmer.
- 2:16:42Speaker 0: Es ist furchtbar, wie Menschen sich beeinflussen lassen.
- 2:16:48Speaker 0: Das nehme ich selber denken oder selber handeln informieren und dann auch Verantwortung übernehmen.
- 2:16:55Speaker 1: Genau das sehe ich
- 2:16:56Speaker 0: auch.
- 2:16:56Speaker 0: Und das ist unfassbar was hier passiert!
- 2:17:04Speaker 0: Gott sei Dank muss ja mein Team wirklich ausklammern.
- 2:17:07Speaker 0: aber wenn ich sie was meine Handwerksbetriebe oder Zulieferer oder so was sie zu kämpfen hängt, mit dem Personal teilweise und dann den Lehrling zum Schiffshalb.
- 2:17:19Speaker 0: Du kannst mich doch gar nicht kündiger!
- 2:17:22Speaker 0: Mach doch, schmier doch egal!
- 2:17:24Speaker 0: So diese Einstellung... Boah das ist hart!
- 2:17:30Speaker 0: Oder halt alle die die Verantwortung anwürdig vom Bau... Ja das wein ich, das war ein anderer.
- 2:17:36Speaker 0: Was können wir für eine Lösung?
- 2:17:39Speaker 0: Interessiert niemand mehr.
- 2:17:40Speaker 0: Das wird immer schlimmer gefühlt
- 2:17:42Speaker 1: Absolut, also Verantwortung übernehmen haben die meisten verläumt.
- 2:17:46Speaker 0: Ja aber auch sorry!
- 2:17:49Speaker 1: Aber durch die ganzen Regularien wirst du ja immer eingegrenzt zum Muschegevühl gar nicht mehr mitdenken weil jemand anders denkt ja für dich deswegen gibt es auch die Verantwortung nicht mehr weil jemand anderes entscheidet ja für Dich da werden wir wieder beim System so.
- 2:18:01Speaker 1: aber dann müssen wir wahrscheinlich nochmal eine extra
- 2:18:03Speaker 0: Serie machen.
- 2:18:04Speaker 0: Da kann man natürlich wirklich ganz andere meinen und das geht aber schon ganz schön weit zurück und so weiter.
- 2:18:11Speaker 0: Ich finde es halt einfach.
- 2:18:13Speaker 0: Wie gesagt, das ist schon früher eine oder damals eine Corona-Zeit.
- 2:18:18Speaker 0: Man sieht es seit sechs Jahren her.
- 2:18:20Speaker 0: Aber trotzdem haben wir immer gesagt, so exponentielle Inzidenzzahler des Merkis in der... Für mich von meiner Warnung mit einer Gesellschaft sorry diese unfassbare Verdummung ich sag's jetzt einfach mal in meinen Motten und es sagt nicht nur ich sondern es sagen viele von meine Unternehmerkollegen oder Sonnensteuer sagen das isch Unfassbar, wie der Großteil der Bevölkerung immer dünmer wird.
- 2:18:48Speaker 0: So, ich sag's jetzt einfach mal so... Das ist erschreckend!
- 2:18:53Speaker 1: Ja das ist wahr?
- 2:18:55Speaker 1: Da müssen wir wahrscheinlich nochmal eine extra Serie machen.
- 2:18:58Speaker 0: Ja sehr gerne natürlich und wie gesagt ob das meine Wahrheit ist, es ist meine Wahrnehmung und von dem her gesehen.
- 2:19:04Speaker 0: Können wir uns gerne auch einmal diesbezüglich unterhalten?
- 2:19:08Speaker 0: Wie bei dir oder...?
- 2:19:11Speaker 1: Ich habe jetzt noch eine Frage.
- 2:19:13Speaker 1: Zwei Fragen sind es nur noch.
- 2:19:15Speaker 1: Und zwar die eine Frage wäre, wo siehst du dich und deine Hausmanufaktor in der Zukunft?
- 2:19:24Speaker 0: Diese Frage konnte ich dir vor ein paar Jahren aus der Pistole rausgeschlossen sagen.
- 2:19:31Speaker 0: Heutzutage muss ich wirklich sagen... Ich denke und fühle gar nicht mehr so weit!
- 2:19:38Speaker 0: Weil ich muss mich so schnell und so permanent immer wieder neu anpassen an Verhältnisse, äußere Verhältnisse oder Einflüsse.
- 2:19:51Speaker 0: Ich kann das gar nicht beantworten.
- 2:19:53Speaker 0: Natürlich wünsche ich mir natürlich dass die Hausmanufaktor weiterhin Menschen begeistert, dass man weiterhin diese Lebensträume so erfüllen können und dürfen wie wir es jetzt gerade tun und irgendwann mal vielleicht ein Familienkreis da reinwächst und dann fortführt.
- 2:20:13Speaker 0: aber ich kann jetzt grad.
- 2:20:29Speaker 0: Im Prinzip geht es immer um den heutigen Tag.
- 2:20:37Speaker 0: Den so zu gestalten, dass er dich erfüllt.
- 2:20:41Speaker 0: Gibt's eine tolle Sprucht?
- 2:20:42Speaker 0: Er hat mir ziemlich lang ... Begleitet und Mark Twain gibt jeden Tag die Möglichkeit der schönste deines Lebens zu sein.
- 2:20:53Speaker 0: Und da darf man sich auch selber reflektieren, um dann auch umsetzen.
- 2:20:59Speaker 0: Ich kann es doch beim besten Bild noch nicht sagen wo ich bin mit fünf oder zehn Jahren sehe wie gesagt ich muss mich dazu schnell anpassen.
- 2:21:06Speaker 0: das entscheidende ist ich glaube derjenige im Unternehmer tun wo er das Spiel gewinnen will spiel in Anführungszeichen und nicht veränderungsresistent ist.
- 2:21:18Speaker 0: Der Veränderungen annimmt, da hatte ich auch früher Themen, oh Gott ganz viel!
- 2:21:24Speaker 0: Aber du musst dir permanent anpassen, permanent umstrukturieren oder so weiter, das weige ich ja wie gesagt.
- 2:21:31Speaker 0: Ich hoffe dass wir alle gesund bleiben in den fünf Jahren, der gesund sind
- 2:21:34Speaker 0: usw.,
- 2:21:35Speaker 0: wie es jetzt politisch, wie es wirtschaftlich in Deutschland aussieht.
- 2:21:38Speaker 0: Das kann ich glaube in fünf Jahren keiner beantworten Das stimmt.
- 2:21:41Speaker 0: Ich glaube, wenn du jemanden kennenlern, stell dir das berg... ich würde dich ganz gerne kennenlernen.
- 2:21:46Speaker 0: Gib schon Bescheid!
- 2:21:47Speaker 0: Das mache
- 2:21:47Speaker 1: ich?
- 2:21:48Speaker 0: Ich weiß es nicht.
- 2:21:49Speaker 0: Ganz ehrlich nicht sage da zu viel äußere Einflüsse.
- 2:21:52Speaker 1: Ja dann müssen wir uns vielleicht auch einfach sag mal überraschen lassen wie du gesagt hast anpassen und der sich anpasst er wird letztendlich denn auch...
- 2:22:00Speaker 0: Anpasser würde jetzt sagen, vielleicht haben wir Verantwortung danach übernehmen und einfach sagen wir spiele diese Spiele einfach so nicht mehr mit.
- 2:22:08Speaker 0: Wir haben Leute an einer gewissen Position in der Politik, die mit Unternehmertum keinerlei Ahnung hat.
- 2:22:15Speaker 0: Die irgendwie studiert haben, nie im Betrieb waren und die uns dann sagen müssen was wie ich ja Unternehmen zuführe habe!
- 2:22:25Speaker 1: Und uns neue Probleme sozusagen zuwerfen.
- 2:22:28Speaker 0: Das ist, das ist... und dann sind an einer Politik Leute andermacht.
- 2:22:32Speaker 0: die sagt jetzt mal unsere frühere Außenministerin Die hat einen Lebenslauf der Belogen Betroge und so weiter und die wird Außenministerin.
- 2:22:44Speaker 0: In jedem Betrieb kriegst du dir den Schuh in den Arsch.
- 2:22:46Speaker 0: sorry wenn ich sage du kriegste keinen Job du bist weg von mir.
- 2:22:48Speaker 0: nur ich werde da befördert.
- 2:22:50Speaker 0: Dann wird sie noch irgendwo in der UN.
- 2:22:53Speaker 0: Präsidentin weiß nicht, was er noch gemacht hat.
- 2:22:56Speaker 0: Oder da gibt es ja viele Beispiele.
- 2:22:58Speaker 0: oder unser jetziger Bundeskanzler der hat nur noch Kloge, was ihr jetzt alles umsetzt in der freie Wirtschaft so wie wir sind.
- 2:23:06Speaker 0: Da bist du weg vom Fenster!
- 2:23:08Speaker 0: Aber
- 2:23:08Speaker 1: sofort!
- 2:23:09Speaker 0: Aber so schnell kannst du gar nicht gucken?
- 2:23:11Speaker 1: Aber das ist genau das.
- 2:23:12Speaker 1: wenn die mehr wirtschaftlich denken würden würde vieles ganz anders laufen.
- 2:23:16Speaker 0: Ja aber wie gesagt ich glaube dass heute mal andere Folge dann drehen.
- 2:23:19Speaker 0: Das ist für mich die größte Gefahr.
- 2:23:23Speaker 0: Und vor allem die unfassbare Gefahr, wie man Menschen über diese Medien sei es über Social Media und so weiter.
- 2:23:32Speaker 0: Gut, ARD, CTF
- 2:23:33Speaker 0: usw.,
- 2:23:33Speaker 0: da schaut bloß U-Sechtsich oder so.
- 2:23:35Speaker 0: Bitte nicht falsch vorstellen!
- 2:23:36Speaker 0: Aber der Rest, wie wir die Menschen steuern können... ...und das alles was man in der blöden Glotze da sieht als Wahrheit ernehmt und bis zum viertere Ende verteidigt.
- 2:23:46Speaker 0: Corona hat's uns vorgemacht aber Wie gesagt, machen wir da gerne noch
- 2:23:51Speaker 1: mal.
- 2:23:52Speaker 1: Und jetzt die allerletzte Frage und zwar wenn du in die Vergangenheit zurückreisen könntest zu deinem früheren Ich und an dem Moment wo du diesen die Entscheidung getroffen hast dich als Unternehmer also selber Unternehmer zu werden mit dem Wissen von heute welchen Ratschlag würdest du dir geben?
- 2:24:14Speaker 0: Ganz große Ratschlage wird man gäbe.
- 2:24:19Speaker 0: umgibt Dich mit Leuten die genau da sind wo Du hin willst.
- 2:24:30Speaker 0: Verfolgt deine Ziele, Brenne für das.
- 2:24:32Speaker 0: Finde heraus für was du brennst und geh diesen Weg!
- 2:24:37Speaker 0: Und nicht so oft links- und rechtsschauer sondern Geh diesen Weg.
- 2:24:42Speaker 0: verfolge diesen Weg.
- 2:24:45Speaker 0: Ich muss einfach nochmal auf den genialsten Wörbespruch kommen.
- 2:24:49Speaker 0: Just do it.
- 2:24:50Speaker 0: Do's einfach.
- 2:24:51Speaker 0: Denk net zu Tode.
- 2:24:53Speaker 0: Denkt es net zu tode wie könnte es sein?
- 2:24:55Speaker 0: Dann fang einfach mal an.
- 2:24:57Speaker 0: Apple bringt eine neue Software raus und gefühlt jede Woche kommt ein neues Update.
- 2:25:03Speaker 0: Die passt an, die justieren usw.
- 2:25:06Speaker 0: Und so ist es dann noch im Unternehmer-Tumor.
- 2:25:08Speaker 0: Fang einfach an!
- 2:25:09Speaker 0: Denk nicht alles sehr schon mal perfekt zu Tode.
- 2:25:12Speaker 0: Du verpasst den Einstieg.
- 2:25:16Speaker 0: Do it!
- 2:25:18Speaker 1: Mega!
- 2:25:18Speaker 1: Vielen vielen herzlichen Dank.
- 2:25:20Speaker 1: Ich fand's richtig toll und das war ein toller Einblick auf in deine Welt als Unternehmer.
- 2:25:26Speaker 1: Und deshalb herzlichen Dank, dass du mein Erster-Gast bist.
- 2:25:29Speaker 0: Vielen Dank liebe Diana!
- 2:25:30Speaker 0: Es hat mir auch richtig Spaß gemacht.
- 2:25:32Speaker 0: ich wusste ja nicht was mich da erwartet.
- 2:25:34Speaker 0: aber vielen dank auch für deinen Vertrauen und dass sie der erste Gast sein durfte und ich wünsche dir für dieses Format echt ganz tolle Unternehmer die andere Denkweise an andere Inspirationen.
- 2:25:45Speaker 0: Ich werde das natürlich alles mitverfolgen und hoffen und für mich dann auch rausziehen.
- 2:25:50Speaker 0: Was kann ich wieder daraus für meine Unternehmen mitnehmen?
- 2:25:54Speaker 0: Aber wie gesagt, für dich und dein Team alles Gute.
- 2:25:59Speaker 0: weiterhin macht vieles anders als andere.
- 2:26:02Speaker 0: Das ist schon mal ganz wichtig.
- 2:26:03Speaker 0: Machen
- 2:26:04Speaker 1: wir!
- 2:26:06Speaker 0: Dann freue ich mich dann auch auf die nächsten Projekte.
- 2:26:09Speaker 1: Das meinen wir sehr zuständig auch.
- 2:26:11Speaker 0: Wünsche natürlich diesem Unternehmer-DNA Podcast ganz viel Erfolg und ganz viele Zuhörer oder Zuschauer und tolle Interviews.
- 2:26:22Speaker 1: Herzlichen Dank Goran und
- 2:26:24Speaker 0: auch,
- 2:26:24Speaker 1: wie du gesagt hast auf die nächsten Jahre mit dir zusammen, deinem Team zusammen freuen wir uns auch riesig.
- 2:26:30Speaker 1: Und da kommen noch richtig coole Sachen raus!
- 2:26:31Speaker 0: Danke schön.
- 2:26:32Speaker 0: Vielen Dank.