Latest / Fadegrad / Hoftötung für mehr Tierwohl: Ein Blick hinter die Kulissen
Transcript
- 0:11Und irgendwo ist ja unsere Aufgabe, der Landwirtschaft zu
- 0:16auch noch, dass wir Glück ernähren.
- 0:20Darum macht man es ja auch. Es kann ja dann nicht sein, dass
- 0:21die schönsten Wissen in der Schweiz zu Wald werden und dann
- 0:21ist es schön zu malen, aber mehr nicht mehr zu essen.
- 0:31Vater gerade. Der Podcast, der fragt, warum
- 0:34Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie
- 0:37sind. Und wir sind hier auf dem
- 0:44Bauernhof Nordkasek, der gehört Petra und Thomas Fehm.
- 0:48Sie haben eingewilligt, dass wir heute bei einer Hoftötung dabei
- 0:52sein, und für das kommt Damian Siegner von der Firma
- 0:56Weidwercher, die Hof und Weidtötigen durchführt.
- 0:59Es ist jetzt hier früh am Morgen Viertel 5 und man darf bei einer
- 1:02Hoftötung dabei sein mit dir Damian Signer von den
- 1:06Weidwerchern, die Hoftötungen durchführt.
- 1:10Was passiert jetzt genau der Reihe nach?
- 1:12Also wie er gesehen hat, ist jetzt das Tier noch ruhig am
- 1:16Fressen. Ich merke noch nicht, was
- 1:18passiert, auch bis zum Schluss nicht mecken ich will jetzt aus
- 1:21dieser Kiste raus den Bolzenschossapparat nehmen.
- 1:27Und wer, dass diese mit einem Bolzenschoss betäuben, das ist
- 1:31ein Bolzen, der Eindrinkt ins Hirn und dass diese nachher in
- 1:36diesem Sinn bewusstlos macht oder auch tötet, danach eine
- 1:41Fixation lösen, hängt es an Thomas am Manitu hören, er tut
- 1:47mehr auf den Wagen herlaufen und mit einem Entblutungsstich mit
- 1:52einem sogenannten Bruststich, welcher in die Arterie an Venen.
- 1:55Noch am Herz zetrin im Bluten und dann lassen wir das hier
- 2:00einen kurzen Moment auf den Anhänger hängen und nachher gilt
- 2:06es dann als Tor und. Jetzt einen Grund, dass er so
- 2:09früh am Magen genau ist. Erstens, einmal ist der
- 2:12Schlachtbetrieb. Der Schlachtbetrieb ist froh,
- 2:15wenn wir möglichst früh können, bevor die ordentlichen
- 2:19Schlachten losgehen, dass dann die Hoftöte gerühren sind.
- 2:24Sandra ist, die Tiere können morgen früh das Fressen üben,
- 2:28ist alles gewohnt. Wir sehen, das Tier ist
- 2:31seelenruhig an uns zu fressen, spürt nichts, sondern das ist ja
- 2:35das Ziel der ganzen Sache, eine Petra, sie hat sie hat auch ihre
- 2:40Aufgabe, also es ist nicht ganz allein zu machen, sie ist
- 2:44zuständig für die Selbstkontrolle, sie kann die
- 2:46Zeiten stoppen, ich werde mich nach einer Luke anrufen, ist
- 2:50gestochen. Dann drückt sie die Stoppuhr
- 2:53weiter, also drückt sie dann, wenn man den Bolzenschuss
- 2:56abgängt, und drückt sie dann wieder, wenn wir gestochen
- 3:00haben, vielleicht noch was passiert, wenn ich wegfahre, ich
- 3:04gehe ja dann ziemlich schnell, das Tier muss nach innen 90
- 3:12Minuten ausgenommen sein, also daher ist der Schlachtkörper.
- 3:17Muss der Magdantrack muss den Schlachtkörper verloren haben in
- 3:2290 Minuten. Das ist von hier her auf
- 3:24Appenzell wahrscheinlich so eine Herausforderung für die Metzger,
- 3:27die dann zu Appenzell die parat stehen.
- 3:29Vielleicht noch eine kleine Warnung.
- 3:31Wir werden jetzt sehen, wie ein Rind getötet wird, also man wird
- 3:36sehen, wie am Rind einen Bolzen an den Kopf gesetzt wird, wie es
- 3:40betäubt wird und man wird auch Bluet gesehen.
- 4:25Es ist alles sehr schnell gegangen.
- 4:27Wie wie? Ist es für dich?
- 4:29Für mich persönlich auch nicht einen schönen Moment, aber ich
- 4:33habe einfach immer im Hinterkopf, vorher haben wir die
- 4:36Tiere zum Metzger gebracht, haben sie aufladen und das war
- 4:41auch für uns eine gewisse Anspannung, da laufen sie jetzt
- 4:44ihnen Anhängerinnen, die Sie eigentlich nicht kennen, der
- 4:47Stress ist halt nicht mehr und es geht einfach sehr schnell,
- 4:51also wir haben es ja gesehen, es fresst ganz normal hier.
- 4:56Wir haben auch sehr viele Leute bei uns auf dem Betrieb, die
- 4:58können den Betrieb anschauen, die sind sich gewöhnt, auch an
- 5:02fremde Leute. Was braucht es denn alles, dass
- 5:05wir überhaupt hoftätige arbeiten?
- 5:08Also einerseits ist es sicher auch bei den Bewilligungen und
- 5:11wir haben jetzt hier noch ein spezielles Fressgitter gemacht.
- 5:15Ja, damit wir nachher wirklich einfach auch gut rausziehen
- 5:20können. Und alles in allem, die
- 5:23Investitionen haben sich jetzt auch 3000 Franken belaufen.
- 5:28Also es ist schon, man muss schon Geld in die Tanken haben,
- 5:31es ist schon teurer wie wenn man es auf den Schlachthof bringt.
- 5:36Ja, genau, auch die Dienstleistungen der Weidwerker
- 5:40sind jetzt überhaupt nicht überrissen für das, was sie
- 5:43machen gar nicht. Aber es ist etwas teurer und ja,
- 5:47so haben wir halt dann auch. Bei den Fleischpreisen ein
- 5:50bisschen Anpassiger gemacht, aber.
- 5:51Es ist ja dann auch, dass die Leute bewusst so Fleisch sie
- 5:53kaufen und auch mehr dafür zahlen, wenn sie.
- 5:57Ja. Wissen, wie, woher das Fleisch?
- 6:00Kommt, da ist das so, und da hören wir auch immer wieder,
- 6:03dass unsere Kunden sagen, sie sind bereit, das zu zahlen.
- 6:07Und da ist die Leber halt gut. Also gutes Fleisch eben, muss
- 6:11wissen, wo es herkommt, wie es der Tier gegangen ist und dafür
- 6:14vielleicht etwas weniger, da würde er dann so zugehen, wenn
- 6:17das Tier jetzt kommt und fressen und dann ist es hier oben
- 6:20blockiert, kann ich es sonst machen.
- 6:25Ach so, und jetzt kann es ja nicht mehr raus und dann müsste
- 6:29man ja dann wirklich so zu machen, wenn der Damian von
- 6:32vorne kommt, damit es nicht wirklich wieder raus schläft.
- 6:35Und nachher, wenn er halt den Bolzenschuss gibt, dann muss er
- 6:40nachher da drin wie hängen bleiben und dann kann man das
- 6:44eigentlich, wenn das Tier dann da drin sagt, nicht mehr
- 6:47verschieben oder? Und bei dem ist es halt einfach
- 6:49ein bisschen einfacher, kann man da das Brett wegnehmen und dann,
- 6:54wenn es absackt, kann man es wirklich nicht rausziehen.
- 6:57Und das Rind hast du dann dort hineingeführt.
- 6:59Also da ist ja nachher die betäubt worden.
- 7:03Wie genau? Gewöhnt man sich ein Tier dort
- 7:06auch? Was hat es da für Vorläufe?
- 7:09Ja, also ich habe bereits vor einer Woche angefangen, dass sie
- 7:12das spezielle Fressgitter daran zu gewöhnen und es ist
- 7:16eigentlich von Anfang an recht gut gegangen, halt ein bisschen
- 7:19mit Kraftfutter. Kommen Sie uns eigentlich nicht
- 7:22über, aber dann ist es halt für sie wie eine Leckerei, dann habe
- 7:26ich es einfach eine Woche jeden morgen immer dort hineingenommen
- 7:29und heute ist es eigentlich von einem Eiger dort reingelaufen.
- 7:32Du merkst den Tier auch an, dass sie weniger.
- 7:35Gestresst sind so. Wir hatten sicher vorher schon
- 7:37das Glück gehabt, wenn man hier gut einrichtet, dass Thomas und
- 7:40idi immer sehr ruhig verladen können.
- 7:44Aber es hat gleich auch ein bisschen Stresssituationen
- 7:46gegeben und da hat es jetzt hier bei der Hoftötung noch nie
- 7:48gegeben. Es ist einfach am gewohnten
- 7:51Platz gepresst und dann kommt der Damian Lauf sozusagen vorbei
- 7:56und es hat nie gemerkt. In der Schweiz sind Hoftötungen
- 8:01seit. 4 Jahren erlaubt die Zahl der.
- 8:04Bauernhöfe mit Bewilligung ist klein, sie wächst aber immer
- 8:07mehr. Im Kanton St.
- 8:08Gallen sind es aktuell 3 Betriebe mit einer
- 8:11provisorischen und 16 mit einer definitiven Bewilligung.
- 8:15Der Bauernhof Nordkosegg ist einer davon und der erste in der
- 8:18Stadt St. Gallen mit Bewilligung.
- 8:21Es gibt eine geplante Hoftötung und Notschlächtig ist, wenn ein
- 8:23Tier krank ist oder so oder wenn man es dann.
- 8:25Muss genau, aber dort gibt es noch Unterschiede.
- 8:28Also. Wenn man zum Beispiel eine Kuh
- 8:31hat, da haben wir jetzt mal gehabt, das ja leider, die hat
- 8:35irgendwie etwas im Magen gehabt, ein Geschwür, das aufgeplatzt
- 8:38ist. Und dann hat der Tierarzt
- 8:41gesagt, wenn man sie noch nicht schlecht hat, die hat ja auch
- 8:44keine Behandlung gehabt, nicht davon hat er, ist aus ihm nichts
- 8:46gekommen, und dann darf aber der Tierarzt verordnen, dass man
- 8:51diese Kuh ja jetzt nicht mehr verladen kann, weil sie zu
- 8:53schwach ist. Und dann dürfen auch die anderen
- 8:57Betriebe, die nicht diese Bewilligung haben dürfen, die
- 8:59Hoftötung machen. Darum hat der Bau relativ viel
- 9:03Arbeit, du kannst. Gleich noch das Fleisch
- 9:05weiterverarbeiten. Unser Hauptgeschäft ist ja
- 9:07Milchwirtschaft. Genau, eigentlich.
- 9:09Du hast vorher mal kurz angetun, vielleicht kannst du es noch
- 9:12erklären. Also die Schlechtungen sind
- 9:14eigentlich nur die Nebenprodukte oder wie genau?
- 9:17Ja, also es ist ja so, wenn man Milchkühe hat.
- 9:22Bevor eine Rinde zu einer Kuh wird, muss man zuerst einmal ein
- 9:26Kälblein geboren haben. Und wenn der Kälblein auf die
- 9:31Welt kommt, ab diesem Zeitpunkt gibt es Milch.
- 9:33Wir können auch nicht jedes Kälblein behalten, welche Kuh
- 9:37gibt ungefähr einmal im Jahr kommt ein Kälbüber und da können
- 9:41wir auch nicht 38 Kälbchen jedes Jahr behalten oder wir behalten
- 9:45ein Drittel, wo dann einmal Milchkühe geben und die anderen
- 9:482 Drittel sind auch im Prinzip. Nebenprodukte, wenn man so will,
- 9:53für die Milchwirtschaft. Und das gibt dann halt Kalb und
- 9:56Rindfleisch. Jetzt könnte man sich ja dann
- 9:59einfach fragen, wieso macht man denn da überhaupt oder man
- 10:03könnte ja einfach auch irgendwelche Mutterkühe haben
- 10:06oder oder gar kein Nutztier, aber bei uns ist es einfach so,
- 10:11wir sind da 8 bis 900 Meter über Meer.
- 10:14Haben alles in Hangelag. Wir haben um die 48 Hektaren
- 10:18Land, die dem Kloster gehören, die wir bewirtschaften.
- 10:21Wir haben sehr viele Weiden, die ja ganz gut versuchen, die
- 10:27Weiden abgrasen und es so einfach auch einen Kreislauf
- 10:31gibt. Wir sind auch schon gefragt
- 10:32worden, eben wieso, dass wir hier keinen Ackerbau machen,
- 10:35aber eben, wie ich schon gesagt habe, finde ich, ist es
- 10:39schwierig auf dieser Höhe. Ackerbau zu betreiben.
- 10:43Und wenn wir die Wissen nicht bewirtschaften, also kein Pur,
- 10:47die wir bewirtschaften, da hätten wir in nur ein Gebüsch
- 10:51und einen Wald und irgendwo ist ja unsere Aufgabe der
- 10:54Landwirtschaft schon auch noch, dass wir Glück ernähren, darum
- 10:57macht man es ja auch, es kann ja dann nicht sein, dass die
- 11:01schönsten Wissen in der Schweiz zu Wald werden, und dann ist es
- 11:05schön zu malen, aber mehr nichts zu essen.
- 11:09Ist dann auch so, dass ihr manchmal.
- 11:11Erfahrt, dass Leute euch kritisieren.
- 11:13Oder dass sie nicht verstehen, wissen, dass ihr überhaupt
- 11:16braucht. Ja, also dass wir jetzt konkret
- 11:19irgendwie kritisiert werden, das war jetzt vielleicht das letzte
- 11:22Mal der Artikel, der im Tagblatt genommen ist über die Hoftötung,
- 11:28das andere, wenn man viel beobachtet, ist einfach sonst
- 11:31Unwissen. Ja, dass man eben nicht weiß,
- 11:34dass eine Kuh zuerst ein Kalbgebären, ein bisschen Milch
- 11:37gibt, dass man nicht mehr weiß, dass man Kühe am Morgen und
- 11:42abends melken und dann 27 Tage in der Woche.
- 11:46Viel merkt man so, wenn man jetzt die Kühe auf die Wege
- 11:48drückt, müssen wir halt hier die Wege absperren und dann geht es
- 11:52halt im Moment, bis die dann vorbeigetreten sind, dass sie
- 11:54einfach auch keine Geduld haben, sollen wir mal warten.
- 11:59Jetzt kommt der pur schon wieder oder das halt mega die Nasen
- 12:02rümpft, wenn man mit einem Güllenfass vorbeifährt und sie
- 12:06sehen einfach die Zusammenhänge überhaupt nicht, oder?
- 12:08Ist wahrscheinlich auch noch spezieller, wenn man so einen
- 12:10Betrieb hat, wo in der Stadt ist, oder?
- 12:12Ja, dann denke ich, ich habe halt keinen Vergleich, eben weil
- 12:16ich nicht auf einer Burhof aufgewachsen bin.
- 12:18Für mich ist das normal hier, aber wenn ich mit Kolleginnen
- 12:22rede, die mit mir im Bürrischen Verband sind oder sonst bürri
- 12:26nicht. Ich könnte auch mal gar nicht
- 12:28verstehen. Ja, und jetzt sind wir hier bei
- 12:31der Kälte. Ja, genau das sind jetzt hier
- 12:35die 3 Jüngsten, die werden von uns getränkt und da vorne haben
- 12:41wir noch etwas grössere, die haben einen Getränkautomat, der
- 12:44den ganzen Tag Milch trinken. Und die sind jetzt etwa 5
- 12:47Monate. Alt ja schon noch nicht 4.
- 12:52Ja, und wenn man dann entscheidet, dass 1 für
- 12:54Rindfleisch ist, dann kommt es dann auch.
- 12:57Mit 5 Monaten kommen sie dann auch kein Milch mehr über, dann
- 13:02tun wir es einfach in Rinderstahl.
- 13:05Und Rinder sind auch auf welchem Alter aus?
- 13:09Ja, sei es schon so etwa 67 Monate sagt man dann Rind.
- 13:15Bis zu diesem Zeitpunkt eben. Wo es rein zu einer Kuh wird.
- 13:19Ist es schon speziell so in Stadtnähe zu sein?
- 13:22Also ist es auch ein Erlebensbauernhof für viele
- 13:26Leute der Stadt oder können da viel vorbeischauen?
- 13:29Also da ist halt schon der Spazierweg.
- 13:32Ich glaube, der Spazierweg von St.
- 13:34Gallen im Nachholungsgebiet, das jeden kennt oder jede.
- 13:38Das hat schon sehr viele Leute. Wir müssen aber sagen, es hat
- 13:41sich sehr viel eigentlich daran, dass es wirklich hier vorbei
- 13:44läuft, das gibt es schon ab und zu mal, dass sie halt auch über
- 13:49den Betrieb spazieren, aber da haben wir halt auch ein bisschen
- 13:52unsere Lehre daraus zu suchen und am Sonntag vor allem einfach
- 13:57mit so. Absperrbehindern halt absperren
- 14:01und das nützt eigentlich recht, dass die Leute merken, da darf
- 14:04ich jetzt eigentlich nicht Türen laufen, weil da haben wir
- 14:06wirklich eigentlich nicht allzu gerne.
- 14:09Wenn man fragt, ist das okay aber wenn man überall Türen
- 14:14läuft und noch irgendwelche Türen aufmacht, also da machen
- 14:17wir ja auch nicht bei anderen Leuten in der Wohnung.
- 14:21Petra, Danke vielmals, dass wir bei der Hoftätung dabei sind und
- 14:25dass du uns noch umgeführt hast. Beim Hof ja sehr gerne.
- 14:28Und weiterhin alles Gute. Danke gleichfalls und danke
- 14:31vielmals für unser Interesse an der Hoftötung und unserem Hof.
- 14:36Es hat Spaß gemacht. Es ist jetzt mittlerweile schon
- 14:39seit Mai, es war Tag geworden und für viele fängt dieser Tag
- 14:42erst so richtig an. Und hier auf dem Bauernhof
- 14:45Nordkasek war heute morgen schon eine Hoftätung, die wir
- 14:49begleiten. Es war sehr eindrücklich zu
- 14:53sehen, wieso eine Hoftötig durchgeführt wird.
- 14:56Einerseits krass, aber auch irgendwie sehr ruhig alles und
- 15:00sehr sehr klar der Ablauf und ja falls ihr Fragen habt zu dem
- 15:08ganzen oder falls ihr noch Rückmeldungen habt zu diesem
- 15:11Video, dann schreibt uns doch. Zum Beispiel auf unserer
- 15:15Webseite fadengradpodcast.ch oder auf Instagram.
- 15:19At Fadengrad Podcast. Danke fürs Zulassen.