Latest / MOMENTUM - kevinkellermazza / Lucia & Miro über Glauben, Liebe und Neuanfang
Transcript
- 0:00Du kannst heute drei Menschen umbringen und Gott liebt dich über alles.
- 0:03Gott ist dann trotzdem so, hey, also weisst du, wenn du jetzt Leute umbringst, dann kommst du vielleicht trotzdem in den Knast.
- 0:08Ich liebe dich trotzdem, aber du musst jetzt im Knast sein.
- 0:10Böse Zungen behaupten, dass wir irgendwie den Namen von Jesus nutzen, um uns selber zu bereichern.
- 0:16Oder das ist so der Vorwurf, den wir jeden Tag bekommen.
- 0:18Okay Vater, wir müssen kein Geld mehr, wir können nicht alles nicht mehr als Hotel leisten.
- 0:21Und dann haben wir im Auto benachtet.
- 0:23Ja, wir haben alles verloren eigentlich.
- 0:27Wir haben alles aufgegeben auf eine Art, aber auf eine Art alles verloren.
- 0:30Wenn man es so menschlich anschaut, kein Haus mehr, kein Möbel, alles weg.
- 0:37Ich habe es natürlich gut gemeint, aber ich war am Schluss ein Irrlehrer.
- 0:40Das ist ein anderer Mann als vor vier Jahren.
- 0:45Komplett anders.
- 0:46Und nach etwa einer halben Stunde, als sie bei mir auf dem Therapiestuhl sitzt, habe ich schon gewusst, sie ist meine Frau.
- 0:51Alles ist weg.
- 0:52Kirche, Follower, Business, alles weg.
- 0:55Was bleibt?
- 0:56Jesus bleibt im Glück.
- 0:57Es ist so gut.
- 1:10Jetzt zu der ersten und wichtigsten Frage.
- 1:11Wie geht es euch?
- 1:16Sehr gut.
- 1:18Mir war schon mal da.
- 1:20Ich habe damals auch schon gesagt,
- 1:22Der Pottrich ist ja sehr gut angekommen.
- 1:23Es gab viele Interaktionen.
- 1:26Aber nicht nur das, sondern es sind viele Fragen über dich gekommen.
- 1:30Die Leute wollten auch erfahren, wie es für dich war.
- 1:32Ist der ganze Wechsel relativ nicht turbulent, sondern anders?
- 1:43Schon auch turbulent.
- 1:45Auch turbulent.
- 1:47Super, das ist gut.
- 1:47Die Leute haben danach gefragt, wie das für dich war.
- 1:50Jetzt,
- 1:52Ich fange eigentlich immer gerne mit einer Frage an.
- 1:56Und für dich habe ich mir überlegt, was hast du von dir viel später gelernt?
- 2:03Von mir selber?
- 2:03Gute Frage.
- 2:08Wer ich wirklich bin.
- 2:10Was wirklich mein Auftrag ist auf dieser Welt.
- 2:15Und was ich sogar letztens erst gelernt habe, ist, dass ich sogar singen soll.
- 2:20Ah ja?
- 2:21Ja.
- 2:22Für mich ist das ein bisschen spät.
- 2:26Du hast jetzt gezeigt, wer du wirklich bist.
- 2:29Was würdest du heute sagen, wer bist du wirklich?
- 2:31Ich bin die Tochter des Allerhöchsten.
- 2:34Also das Kind von Gott.
- 2:37Und früher hättest du was geantwortet?
- 2:39Dass ich Lucia bin.
- 2:40Okay.
- 2:41Und dass ich Kirchlerin bin.
- 2:43Ja.
- 2:44Aber es ist ein richtiger Shift.
- 2:45Mhm.
- 2:46Ja.
- 2:46Genau.
- 2:48Was würdest du sagen, was hast du von dir viel Spar gelernt, Niro?
- 2:53Man bekommt auch gleich Identität.
- 2:55Wir haben uns immer mit irgendwelchen Rollen identifiziert.
- 3:00Zum Beispiel, du bist Ehemann, du bist Unternehmer, du bist Sportler.
- 3:07Und erst als wir wirklich wussten, zu wem wir das hören,
- 3:12wenn man gewusst hat, wer wir überhaupt sind.
- 3:14Und jetzt ist die Identität da.
- 3:17Und eine Rolle kann einem Kraft geben, man kann sagen «Ich bin Unternehmer» oder «Ich bin Maseratifahrer» oder was auch immer.
- 3:24Aber wenn die Identität wirklich klar ist im Herzen, das ist Sohn Gottes bei mir, meiner Frau, Tochter Gottes, das überstrahlt alles, das ist wie eine komplett neue Power.
- 3:36Und man nimmt den Wert plötzlich nicht mehr,
- 3:39von sich selber, sondern man nimmt den Wert von dem, was in uns hineinlebt.
- 3:45Und bei uns ist es so, dass Jesus Christus in uns hineinlebt, Halleluja.
- 3:50Und da haben wir einen neuen Wert.
- 3:52Das heisst, es geht nicht mehr so um den Selbstwert, sondern es geht um den Christuswert, der ganz schön wertvoll ist.
- 3:59Es geht nicht um den Selbstwert, sondern um den Christuswert.
- 4:02Okay, was... Für jemanden, der das gehört hat und das vielleicht nicht ganz kann, sagen wir mal, kategorisieren, wie würdest du es erklären in anderen Worten?
- 4:14Weil man hört immer, der Selbstwert ist so wichtig, dass man den Selbstwert hat und selbstbewusst sein.
- 4:21Und jetzt geht es in diesem Fall nicht um den Selbstwert, sondern um den Christuswert.
- 4:24Mhm.
- 4:25Also, ich kann es dir so vorstellen, wir haben alle eine Seele.
- 4:28Das sind unsere Gedanken, das sind unsere Gefühle und das ist unser Willen.
- 4:32Und unsere Seele ist ein Seelenheiligungsprozess.
- 4:34Also, wir haben Traumatisierungen, die wir fast alle erlebt haben.
- 4:38Wir haben Lügen, die wir in unserer Seele glauben.
- 4:42Wir haben Momente, in denen wir wieder umkehren und dann wieder aufstehen.
- 4:46Wir machen Fehler die ganze Zeit.
- 4:49Und auf der anderen Seite dieser Seele haben wir noch den spirituellen Raum.
- 4:56Und im spirituellen Raum, haben wir ja schon in unserem Podcast angeschaut, gibt es auf der guten Seite Gott, Jesus, den Heiligen Geist und die guten Engel.
- 5:03Und auf der anderen Seite gibt es die bösen Engel, also die gefallenen Engel und ihre Anführer.
- 5:08Und in dem Moment, wo wir uns zu Gott bekennen, Gott ist ja spirituell, also spirituell.
- 5:14In dem Moment, wo man sagt, ich will dein Sohn sein, Gott, ich will zu dir gehören, und das geht ja durch Jesus Christus.
- 5:22Wenn wir das machen, dann kommt plötzlich der Geist von ihm, also der Heilige Geist, der Holy Spirit, kommt plötzlich in uns hinein.
- 5:28Und der gibt uns nachher die neue Identität.
- 5:30Der gibt uns die Identität von «Ich bin ein Sohn Gottes».
- 5:33Und weil Gott ja Geist ist, sind wir auch Geist im spirituellen Raum.
- 5:37Wir sind auch Geist Gottes.
- 5:39Also wie aus einem Kamel kommt ein Kamel, aus einem Kaninchen kommt ein Kaninchen, aus einem Geist Gottes kommt ein Geist Gottes.
- 5:46Plötzlich lebt der Geist Gottes in uns und macht unsere neue Identität aus.
- 5:53Und wir sind plötzlich Kinder von Gott.
- 5:54Und das ändert dann alles.
- 5:56Und dann kommt der Geist Gottes in uns und heiligt unsere Seelen immer mehr.
- 6:00Und Dramatisierungen und Ängste gehen weg.
- 6:04Früher habe ich immer versucht, nur auf seelischer Ebene irgendwie diese Ängste wegzunehmen.
- 6:08Und es kann bedingt ein bisschen funktionieren.
- 6:11Doch was viel kraftvoller, nachhaltiger ist, viel heilsamer ist, wenn der Geist Gottes in uns reinkommt und dann wirklich die Seele reinigt, heiligt und verbessert.
- 6:21Und unsere Seele, weil sie sowieso so dynamisch ist, verändert sich die ganze Zeit.
- 6:26Aber der Geist Gottes verändert sich nie.
- 6:27Oder die Wahrheit verändert sich nie.
- 6:29Die war gestern die gleiche heute und in aller Ewigkeit.
- 6:32Und wenn wir den Wert auf das beziehen, auf den Geist Gottes in uns, dann sind wir standhafter, wir sind nicht so abhängig von den Umständen.
- 6:41Wir wissen, wir sind immer 100% geliebt.
- 6:44Wir wissen, wir sind 100% angenommen, akzeptiert.
- 6:47Wir wissen, es ist uns alles vergeben.
- 6:48Wir wissen, dass wir wieder zu Gott kommen, zu unserem Schöpfer kommen.
- 6:52Es ist ein neues Leben.
- 6:53Es ist ein komplett neues Leben.
- 6:54Wegen dem sagt man auch, man ist eine neue Schöpfung.
- 6:57Das heisst, wenn man den Geist Gottes annimmt, ab dann startet ein neues Leben.
- 7:00Man sagt auch, man ist geistig wiedergeboren.
- 7:03Andere Leute machen eine Ayahuasca-Zeremonie und denken dann, sie seien wiedergeboren.
- 7:06Das ist alles eine Illusion.
- 7:08Wir haben den Geist Gottes empfangen.
- 7:10Das wissen wir jetzt.
- 7:11Wir wissen, dass wir wissen, dass wir wissen,
- 7:13Dass wir wiedergeboren sind, geistig.
- 7:15Dass wir zu Gott gehören, dass wir wieder zu ihm kommen.
- 7:18Das ist heftig und das Schönste, was kann passieren.
- 7:20Eigentlich kann man auch wieder daraus herausziehen, wenn man das alles gemacht hat, ich sage jetzt mal, den Prozess durchgemacht hat, dass dann ja selbstbewusst sein, wie er halt automatisch da ist.
- 7:30Weil man weiss, man muss keine Angst mehr haben, es ist jemand da, der dich auffängt, der für dich da ist.
- 7:36Wann ist für dich der Prozess?
- 7:37Wann hat das gestartet?
- 7:40Also, irgendwann war ich wirklich tief in meinem Leben.
- 7:45Also Burnout, Depression.
- 7:47Ich habe wirklich so gedacht, ich weiss gar nicht mehr, was ich mache.
- 7:49Und ich habe einfach alle Leute in meinem Geschäft gesehen und alle Menschen in meinem Umfeld.
- 7:52Ich habe gedacht, hey, das kann es nicht sein.
- 7:55Es muss doch mehr geben.
- 7:57Und so bin ich dann... Ich war 19 Jahre alt.
- 7:59Also schon vor etwa 9 Jahren.
- 8:07Ja.
- 8:07Wow.
- 8:07Was hast du da gearbeitet?
- 8:08Grafikerin.
- 8:09Bist du Grafikerin?
- 8:10Ich war in einer Werbeagentur.
- 8:12Du bist halt sehr künstlerisch, auch mit der Musik.
- 8:17Ja, ich war in einer typischen Werbeagentur.
- 8:21Und ich dachte, das kann es nicht sein.
- 8:23Dann haben mich sogar die Kranken geschrieben.
- 8:28Und ich war wirklich einfach am Boden.
- 8:32Das hat aber noch nicht gelungen.
- 8:34Das hat aber zu dem geführt, dass ich endlich
- 8:37Ich konnte loslassen von dieser falschen Identität oder von all dem, was von mir erwartet worden ist.
- 8:42Weil in der Gesellschaft, so wie ich erzogen worden bin, wird einfach erwartet.
- 8:46Es wird erwartet, dass man diesen Weg geht, dass man einfach funktioniert, dass man einfach einen Job haben muss und ein typisches Leben haben sollte.
- 8:54Ich habe dann gemerkt, das kann es nicht sein.
- 8:56Es geht mir nicht mehr so viel ums Materielle jetzt, weil meine Seele so viel am Schreien war.
- 9:00Und so bin ich dann auf die Suche gekommen.
- 9:02Und dann bin ich wirklich auf Mexiko gekommen.
- 9:05Ziemlich bald, es ging nochmals ein bisschen, aber 1-2 Jahre später bin ich dann nach Mexiko und habe gedacht, ich suche jetzt die Wahrheit.
- 9:14Ich suche jetzt das Höhere.
- 9:17Vielleicht auch über mein wahres Ich, weil ich einfach gemerkt habe, dass das alles gar nicht mehr zu mir gepasst hatte.
- 9:24Und ja...
- 9:25Aber schon ein reifer Grad, dass man sagen kann, mit 19, Burnout, gemerkt, meine Seele schreit, da muss doch etwas mehr.
- 9:36Das kann es doch nicht sein.
- 9:38Und um dann zu sagen, ich gehe jetzt auf die Suche, bewusst sage ich, ich gehe jetzt auf die Suche,
- 9:43Nach 1-2 Jahren bist du dann auf Mexiko.
- 9:46Was hast du für Wurzeln?
- 9:48Lucia, du bist ja nicht eine Schweizerin.
- 9:51Ich bin hier voll aufgewachsen.
- 9:53Also schon meist eine Schweizerin, würde ich sagen.
- 9:54Aber ich bin auch Argentinierin und Deutsche.
- 9:57Okay, gut.
- 9:59Was hat dich damals mit 20, 21 Jahren auf Mexiko verschlagen?
- 10:03Wieso ist Mexiko dann Mexiko gekommen?
- 10:07Ähm, ich habe ein YouTube-Video gesehen.
- 10:09Okay.
- 10:10Egal, schön, so Adverteidigung.
- 10:11Ja, nein, wirklich, so coole Musik, coole Leute, okay, let's go.
- 10:15Wo bist du auch nach Mexiko?
- 10:16Ähm, Tulum.
- 10:17Tulum, okay, ja.
- 10:18Ja, ist schon klar, oder?
- 10:19Ja.
- 10:20Ja, und dann bin ich sofort in diese Umkreise gekommen und bin wie so freigebrochen von all diesen Sachen.
- 10:25Und ich habe mich selbstständig gemacht und...
- 10:28Dort?
- 10:29Als?
- 10:30Ja, ich habe mir dann eben recht viel angespart und mich wirklich so ein bisschen präpariert.
- 10:35Und ich habe auch Freelancer-Projekte gemacht als Grafikerin und Tätowiererin damals.
- 10:41Wow!
- 10:43Wow!
- 10:44So viele Schichten, ich hätte das gar nicht...
- 10:47Spannend!
- 10:48Hast du das dort gelernt?
- 10:51Nein, das habe ich mir hier schon in Zürich angegeben.
- 10:54Die Kunden waren auch hier in Zürich, ich hatte ja ein Studio.
- 10:58Crazy.
- 11:00Dann warst du in Mexiko und hast einen Weg für dich entdeckt, der anders ist als der, den du vorher gekannt hast.
- 11:09Aber dort hattest du noch nicht die Verbindung zum Spirituellen, oder schon?
- 11:14Nein, das kam dann eben in Mexiko.
- 11:15Das kam in Mexiko?
- 11:16Weil dann waren auf einmal neue Leute in meinem Umfeld und die haben alle irgendwie auch gesucht.
- 11:21Die haben eben mit iOS ganze Sachen gemacht.
- 11:24Und ich habe auch vieles probiert.
- 11:26iOS-Go auch?
- 11:28Nein.
- 11:29Aber irgendwie so etwas anderes, pflanzliches.
- 11:32Es gibt ja so viel.
- 11:34Weil es ist ja auch ein Podcast los mit einer, die solche Sachen anbietet.
- 11:37Es gibt ja unglaublich viel.
- 11:41Und irgendwie für alle ist ja... Oder für die, die das verkaufen oder bewerben, ist das ja wie ihre Wahrheit.
- 11:49Das ist ja wie das einzige Waren.
- 11:51Du musst das machen.
- 11:54Für mich ist immer so, wieso muss ich etwas von aussen holen,
- 11:59Ich muss mich in einen anderen Zustand versetzen, um mich selbst zu finden.
- 12:04Das ist meine persönliche Meinung.
- 12:06Ich bin ja auch ein Droger und so, da bin ich sehr weit.
- 12:09Das ist eine recht klare Meinung.
- 12:12Das macht für mich nicht wirklich viel Sinn.
- 12:16Aber wenn es jemanden braucht, um einen Weg zu gehen, zu bestreiten,
- 12:23Einmal habe ich etwas genommen und dann habe ich verstanden, dass alles um Liebe geht.
- 12:27Und dass es nicht mehr so um das Sichtbare geht, sondern um das Unsichtbare.
- 12:31Dass es wirklich eine spirituelle Ebene gibt.
- 12:34Von daher hat es mir geholfen, das mal zu verstehen und zu ergreifen.
- 12:38Vorher war ich so gefangen in dem Materiellen, dass nur das, was man sieht, meine Laune, meine Emotionen und alles bestimmen hat.
- 12:47Und dann dachte ich mir, es muss doch mehr geben, es muss doch etwas Höheres geben.
- 12:51Und so hat mir das geholfen, aber ich würde es niemandem empfehlen, ich würde es nicht mehr machen.
- 12:57Wie lange bist du schlussendlich in Mexiko geblieben?
- 13:007 Monate.
- 13:01Und nach Mexiko nach Bali und dann nach Thailand.
- 13:04Was?
- 13:06Ja, ich habe dann eigentlich recht lange nicht mehr in der Schweiz gelebt.
- 13:08Ich bin dann auch ein bisschen von der Schweiz geflohen.
- 13:12Weil?
- 13:14Ja, ich denke, weil ich hier gebrochen worden bin.
- 13:22Nach sieben Monaten bist du nach Bali, dann Thailand, irgendwann wieder zurück in die Schweiz.
- 13:31Dann bin ich zurück, weil er mich in Thailand geholt hat.
- 13:34Genau, jetzt haben wir so ein Ding gesehen.
- 13:36Wo habt ihr euch gelernt?
- 13:39In der Schweiz?
- 13:40Schon vorher?
- 13:41Sie ist ja an mein Persönlichkeitsentwicklungsseminar gekommen.
- 13:46Am 15. Januar war das, 22, Hochzeitstag für meine Eltern.
- 13:51Sie kam ins Volkshaus.
- 13:53Sie war eine von 300 Teilnehmern.
- 13:57Und dann hat sie am Schluss mir noch Tschüss gesagt.
- 14:00Ich habe gemerkt, dass es eine ganz krasse Begegnung war.
- 14:03Und danach hat sie sich angemeldet für eine Therapie in der Praxis.
- 14:08Zwei Wochen später.
- 14:10Am 1. Februar 2022 habe ich gesagt, Vater, ich bin bereit für meine Frau.
- 14:16Ich hatte schon ein bisschen Zeit zum Vater, aber ich bin noch nicht in die Wahrheit gelaufen.
- 14:21Einen Tag später, am 02.02.2022, kam sie dann.
- 14:24Ich musste nicht so lange warten.
- 14:26Sie kam dann in die Praxis.
- 14:28Nach einer halben Stunde, als sie bei mir auf dem Therapiestuhl sass, habe ich schon gewusst, sie ist meine Frau.
- 14:33Dann habe ich etwas gemacht, was ich nie gemacht habe.
- 14:36Zu diesem Zeitpunkt war ich etwa sechs Jahre selbstständig.
- 14:38Ich habe eine Kundin gefragt, um etwas zu trinken.
- 14:40Das erste Mal, als ich das gemacht habe, haben wir uns am gleichen Abend getroffen.
- 14:45Für mich war es dann schon klar, dass sie meine Frau war.
- 14:49Das hat mir schon aufs Herz geleitet.
- 14:51Als ich sie das erste Mal richtig gesehen habe, als sie mir richtig ins Auge gestochen ist,
- 15:01Meine Knie zitterten.
- 15:03Ich bin eigentlich recht schnell.
- 15:04Einmal würde ich sagen, aber wirklich.
- 15:05Ich war wirklich neben den Schuhen, kann man sagen.
- 15:08Ja, ist er.
- 15:09Ich war wirklich neben den Schuhen.
- 15:12Und dann habe ich gemerkt, sie ist meine Frau.
- 15:13Dann haben wir uns am Abend getroffen.
- 15:15Dann hat sie geplant, auf Thailand zu gehen.
- 15:17Dann ist sie gegangen.
- 15:18Und ich bin dann hinterher.
- 15:20Dann haben wir uns verliebt.
- 15:21In Koh Phangan.
- 15:23Als er mir nachging, habe ich dann verstanden, dass er es ernst meint und dass es wirklich mein Mann ist.
- 15:30Du hast auch Satrat geübt und so.
- 15:33Du warst aber dort schon sechs Jahre selbstständig.
- 15:35Genau.
- 15:36Aber noch nicht mit der Verbindung zu Jesus.
- 15:39War das noch etwas anderes als früher?
- 15:42Ja, ich habe nicht verstanden, dass Jesus der Weg zu Gott ist.
- 15:45Ich dachte, es gibt viele Wege zu Gott.
- 15:47Und ich habe die Bibel nicht gedacht, es ist einfach von Menschen geschrieben.
- 15:49Ich konnte es nicht als Gottes Wort annehmen.
- 15:52Ich habe an die Inkarnation geglaubt, aber an die Botschaften von Jesus nicht.
- 16:00Aber ich habe immer gesagt, Jesus sei mein grösster Vorbild.
- 16:03Ich hatte in der Hypnose und in der Meditation immer Jesus-Begegnungen.
- 16:09Gott hat schon mit mir gearbeitet.
- 16:10Er wusste, dass ich meinen verlorenen Sohn erholen werde.
- 16:13Aber der Moment, in dem wir in die Wahrheit gekommen sind, das ist dann zusammen passiert.
- 16:19Als wir zusammengekommen sind, wollten wir die ganze Zeit wissen, woher kommen wir, warum sind wir genau hier, wer sind wir überhaupt, wo gehen wir nach diesem Leben hin.
- 16:27Gibt es wirklich Himmelheil?
- 16:29Was passiert nach dem Leben?
- 16:30Wir haben uns den Kopf zerbrochen.
- 16:32Wir haben so viele Bücher gelesen.
- 16:33Wir haben nachher diskutiert, nochmal und nochmal und nochmal.
- 16:37Wir haben mit vielen Leuten gesprochen.
- 16:39Wir haben uns wirklich...
- 16:41Es ist einfach die Suche nach der Wahrheit.
- 16:43Wir haben es einfach wissen wollen.
- 16:45Dann kam der 6.4.23.
- 16:47Wie viele alte Daten zu merken!
- 16:50Ja, das sind sehr wichtig.
- 16:52222, wenn du zwei hast, ist einfach.
- 16:54Das ist übrigens meine Engelszahl für Dankbarkeit für Beziehung.
- 16:59Ja.
- 17:01Das macht total Sinn.
- 17:02In der Bibel steht in Apostelgeschichte 2.22
- 17:06Dort steht «Signs, Miracles and Wonders» in einem Vers.
- 17:10Das ist der einzige Vers, in dem diese drei Wörter so stehen.
- 17:13Für mich zum Beispiel ist es, wenn es wirklich von Gott ist, es kann auch von der dunklen spirituellen Welt, die können die Zahlen auch nutzen, weisst du, um uns zu verwirren.
- 17:21Aber wenn es wirklich von Gott ist, ist es für mich eine Erinnerung an Wunder, wenn ich «222» sehe.
- 17:28Auf jeden Fall waren wir dann am 16.04.2023 auf Ibiza.
- 17:31Ich habe dort mein zweites Buch geschrieben.
- 17:34Über Liebe, ohne zu wissen, was Liebe ist.
- 17:36Weil ich habe immer von Filio-Liebe gesprochen.
- 17:38Das ist die brüderliche Liebe, die kommt und geht.
- 17:40Aber nicht die bedingungslose Liebe, die nur Gott geben kann.
- 17:44Die habe ich noch nicht gekannt in der Richtung.
- 17:46Mutterliebe ist auch schön, aber das ist immer an eine Beziehung geknüpft und ist immer für dein eigenes Kind.
- 17:51Und Agape, also die göttliche Liebe, die ist 100% bedingungslos.
- 17:55Das heisst, er liebt sogar Feinde oder Gott liebt jeden, jeden Menschen.
- 18:00Oder sogar den Massenmörder liebt er voll oder so stark, so tief, so weit, so hoch, wir können es uns gar nicht vorstellen.
- 18:06Und von dieser Liebe Gottes sind wir jetzt immer mehr am Lernen, immer mehr am Annehen, immer mehr am Weitergeben.
- 18:13Die habe ich dann dort zum ersten Mal so richtig erlebt, um 16.45 Uhr.
- 18:16Ich wurde dann um 5 Uhr aufgewacht.
- 18:20Dank der Gnade von Gott wusste ich, dass seine Ziele nicht meine sind.
- 18:23Ich habe dann meine Ziele abgegeben.
- 18:26Bis dahin haben wir viel nach der Wahrheit gefragt.
- 18:30Ich war im Aussen sehr erfolgreich, aber im Inneren war ich immer am Suchen.
- 18:35Ich hatte immer dieses unbewusste Suchprogramm.
- 18:39Dann kommt der Tag, wo ich weiss, dass meine Ziele nicht meine sind.
- 18:43Ich gebe meine ab.
- 18:44Mein Ziel war, das Seminar, das sowieso schon das grösste war, auf Schweizerdeutsch, im Hallenstadion zu machen.
- 18:49Im Bereich Persönlichkeitsentwicklung.
- 18:51Das war mein Ziel.
- 18:51Ich dachte, das ist gut, weil es den Menschen hilft.
- 18:53Oder ich wollte nur helfen.
- 18:55Aber ich war auf dem falschen Weg, weil ich habe die Leute immer zu sich selber geführt, statt zur Quelle von sich selbst.
- 19:01Ich habe sie immer zu dieser Fake-Liebe geführt, statt zu der Agape-Liebe.
- 19:05Ich habe es natürlich gut gemeint, aber ich war am Schluss ein Irrlehrer.
- 19:10Und dort hat sich noch alles geschifftet.
- 19:11Ich war dann am 6.4.
- 19:12Irrlehrer?
- 19:13Ich war Irrlehrer, ja.
- 19:16Und am 6.4.23 habe ich dann wirklich ja, habe ich wirklich gecheckt, okay, er hat ein anderes Ziel als mein.
- 19:23Ich konnte es abgeben.
- 19:25Und dann kommt, lese die ganze Bibel mit einem offenen Herz.
- 19:29Ich habe sie jahrelang gelesen.
- 19:30Wir haben sie immer wieder drin gelesen, aber wir konnten sie nie als Gottes Wort annehmen.
- 19:34Wir haben sie mit dem Verstand gelesen.
- 19:36Aber wenn man die Autoren nicht kennt, und der Autor ist der Heilige Geist, dann ist es schwierig, die Bibel so zu verstehen, wie es auch der Autor gemeint hat, wie es Gott gemeint hat.
- 19:46Er hat ja durch die 40 menschlichen Autoren geschrieben.
- 19:49Der Heilige Geist hat die 40 Menschen inspiriert und so ist das Gottes Wort entstanden.
- 19:56Und dann habe ich es gelesen und Gott hat wirklich zu mir gesprochen.
- 19:58Er hat gesagt, lese die ganze Bibel mit einem offenen Herz.
- 20:01Ich hatte so viele Tränen von Dankbarkeit, von Erlösung, von Liebe, als ich das an die Botschaft bekam.
- 20:06Und ich war dann nie motiviert, etwas zu machen.
- 20:09Meine Frau hatte zwei Wochen keinen Ehemann.
- 20:12Ja, er war sogar auf dem WC mit der Bibel.
- 20:16Ja, er war nur noch so.
- 20:18Non-stop einfach.
- 20:19Das war wirklich heftig.
- 20:21Wie lange hast du geklaut, um die ganze Bibel durchzulesen?
- 20:23Am Schluss, an 15 Tagen, habe ich es
- 20:27In dieser Zeit hat sich alles geschifftet.
- 20:30Und deswegen so dünne Blätter.
- 20:32Ja, aber ich habe es auch...
- 20:32Ganz klein geschrieben.
- 20:33Es ist nicht gut, so schnell zu lesen.
- 20:35Es ist viel besser, wenn du dir wirklich Zeit nimmst.
- 20:37Das Wort Gottes ist lebendig und kraftvoll.
- 20:39Aber ich habe gewusst, ich muss jetzt einfach alles lesen und ich muss es einfach aufbefressen.
- 20:45In dieser Zeit hat sich dann alles geschifftet.
- 20:47Am 15. April waren wir bei unserem Freund Marcel Beerli.
- 20:50Dort haben wir nach dem Gebet den Heiligen Geist empfangen.
- 20:53Ich habe gesehen, wie Jesus mich...
- 20:54Kennen wir Marcel Beerli?
- 20:56Wer ist das?
- 20:56Das ist ein ganz starker Christ.
- 20:58Ah, okay.
- 21:00Du hast die Bibel das erste Mal mit einem offenen Herz angefangen zu lesen.
- 21:05Wann hast du das erste Mal die Bibel aufgemacht, um sie zu lesen?
- 21:07Also...
- 21:10Ich habe sie mehrere Monate bestellt.
- 21:13Ich glaube, so vier, fünf Monate vor Ibiza.
- 21:16Und ich habe sie dann einfach aufgemacht und ich bin herausgekommen.
- 21:20Ich habe es versucht, aber ich habe es nicht geschafft.
- 21:22Ich habe es wirklich angelegt.
- 21:24Ich habe es nicht verstanden und habe es wieder zugemacht.
- 21:27Und dann haben wir damit gewasselt.
- 21:31wegen dieser Ewigkeitsfrage.
- 21:32Und das bedeuten würde ja, dass fast alle Menschen auf dem falschen Weg wären, das ewige Verdammnis.
- 21:39Und danach hat das mega blockiert, weil ich das nicht akzeptieren wollte.
- 21:46Und dann konnte ich es auch mit einem offenen Herz lesen, genau am gleichen Tag wie Miro.
- 21:54Erst dann war mein Herz auch fähig, um das zu akzeptieren.
- 21:58einfach ohne Verstand, ohne so mega den Druck.
- 22:02Ohne Hinterfragen.
- 22:04Genau, ohne so, eigentlich gar nicht willen, dass es wahr ist, sondern wirklich sagen können, hey, ich tue mich jetzt demütigen und ich denke, es ist wahr.
- 22:13Und es wirklich so lesen halt, ja.
- 22:16Ganz kurz als Verständnisfrage, weil ich sehr gerne verstehe, wie Dinge passieren.
- 22:21Du hast dich damals, ich habe die Daten noch im Kopf, im Jahr 2022, warst du das erste Mal an einem Seminar im Volkshaus von Miro.
- 22:32Was war der Grund, warum du dich angemeldet hast?
- 22:36Und was ging bei diesem Seminar?
- 22:39Ich glaube, es war so ein Persönlichkeitsentwicklungsseminar, wo es darum ging, um Hypnose und Heilen.
- 22:46Und ich war sehr auf dem Heilen-Trip.
- 22:48Ich wollte heilen.
- 22:49Ich wollte mein Leben in Ordnung bringen, weil ich schon wusste, dass ich bald Kinder will.
- 22:56Und ich wollte einfach alles aufräumen, bevor ich Kinder habe.
- 23:00Und dann habe ich halt angefangen, das in Amerika sehr viel zu machen.
- 23:05Aber als ich dann gewusst habe, dass es das auch in der Schweiz gibt, hat mir jemand, den ich gekannt habe, empfohlen.
- 23:08Und ich fand das mega cool.
- 23:10Leute, die auch etwas weich unterwegs sind.
- 23:13Ich muss gehen.
- 23:14Und dann hast du aber Miro noch nicht persönlich gekannt.
- 23:17Nein.
- 23:17Sondern du hast wahrscheinlich mal auf Social Media irgendwie ein bisschen von ihm gehört.
- 23:21Gut, jetzt bist du in diesem Saal im Volkshaus.
- 23:23Mhm.
- 23:24Mit irgendwie 300 weiteren Leuten.
- 23:27Mhm.
- 23:27Miro kommt auf die Bühne.
- 23:28Ist das eine Bühne?
- 23:29Ja, bei 300 Leuten.
- 23:31Obviously.
- 23:31Er kommt auf die Bühne.
- 23:33Was ist in dir abgegangen?
- 23:37Ja, nicht so viel.
- 23:37Ich hatte Freude, glaube ich.
- 23:39Und ich war gespannt.
- 23:41Und gleichzeitig habe ich aber schon im Geist etwas wahrgenommen.
- 23:43Also ich hatte wirklich das Gefühl, es kommt mir mega vertraut vor.
- 23:47Er kommt mir mega vertraut vor.
- 23:49Aber ich habe halt irgendwie auch schon gewusst, dass er von seiner Vergangenheit und so.
- 23:54Und dann habe ich ihn eigentlich nicht, also es hat mich nicht so angesprochen.
- 23:58Und dann habe ich halt gedacht, ja, vielleicht ist ja sein Bruder cool.
- 24:02Ich habe dann seinen Bruder angeschaut.
- 24:06So herzig.
- 24:08Okay.
- 24:09Und nachher aber nach dem Seminar, wie habt ihr euch dann das erste Mal gesehen?
- 24:14Das ist ja dann wie...
- 24:16Genau, also ich war am Reden und sie kam kurz zu sagen Tschüss und ich mag mich einfach nicht an das Bild darin, aber das Gefühl, das sie hinterlässt.
- 24:23Sie sagt so Tschüss und ich so, was ist jetzt passiert?
- 24:26Who was that?
- 24:27Ich dachte mir, wow, was war das jetzt?
- 24:30Ich war mal mit zwei Leuten gesprochen, sie kamen kurz, sagten Tschüss und gingen wieder.
- 24:33Wir haben geflasht.
- 24:35Aber ich hatte nicht mal das Gesicht mit.
- 24:38Ich habe es nicht mal gesehen.
- 24:40Ich war wahrscheinlich irgendwo, keine Ahnung.
- 24:41Aber das Gefühl habe ich noch immer.
- 24:44Auch nach so einem Seminar, 300 Leute, bist du wahrscheinlich so...
- 24:46Es ist auch ein bisschen...
- 24:48Es ist auch ein Drowning.
- 24:50Wenn du Energie ausfällst ohne Ende, das ist extrem.
- 24:54Gut, dann war das Seminar fertig und dann hast du dich aber entschieden, um noch eine Therapie zu buchen.
- 25:01Ja.
- 25:02Gut.
- 25:03Zum Glück.
- 25:04Zum Glück.
- 25:04Ja.
- 25:07Herzlichen Glückwunsch.
- 25:09Und dann ist alles passiert, wie es passiert ist.
- 25:12Er hat dich dann gefragt, ob er etwas trinken möchte.
- 25:15Du warst vorbereitet, um nach Thailand zu gehen.
- 25:18Koh Phangan?
- 25:20Genau.
- 25:23Und Miro sagt, hey, weisst du was, ich brauche ein Ticket, ich gehe nach Koh Phangan.
- 25:27Und komme dich dort besuchen.
- 25:31Und ohne eigentlich grosse Vorkenntnisse von einem Mann zu haben,
- 25:38Du bist auf deinem Weg... Nein, das war dann in Ibiza mit dem 15-Tage-Guchlasen.
- 25:42Genau, das kam im Nachhinein.
- 25:43Da waren wir schon verheiratet.
- 25:45Ah, da waren wir schon verheiratet.
- 25:47Das war um 23, also ein Jahr später.
- 25:49Also ein Jahr später.
- 25:49Wir haben fast ein Jahr wild nach der Wahrheit gesucht.
- 25:53Genau.
- 25:53Alles Mögliche ausprobiert.
- 25:56Wie zum Beispiel?
- 25:58Alle möglichen Teachings von ganz vielen Lehrern, wie zum Beispiel das Dr. Joe Dispenza-Seminar.
- 26:04Auch in Basel?
- 26:05In Basel, genau.
- 26:07Dann ganz viele Therapieformen, ganz viele Lehrer, Experten, selbsternannte Experten.
- 26:16Bewusst sind es erweiternde Substanzen.
- 26:18Ja, nach Costa Rica.
- 26:20Costa Rica, Kreis.
- 26:22Was noch?
- 26:24Die ganze Zeit am Suchen.
- 26:25Ich war auf der Suche.
- 26:27Ich habe gleichzeitig auch am Lehren gearbeitet.
- 26:30Ja klar, ich war auch Ihr Lehrer.
- 26:35Was?
- 26:35Lehrer?
- 26:36Lehrer, genau.
- 26:36Seminargäste, Therapeut, ich hatte Praxis, habe ein Buch geschrieben und solche Sachen.
- 26:43Aber hat sich in diesem Jahr deine Arbeit schon anders angefühlt?
- 26:46Hat es sich nicht mit dem resoniert, wo du wirklich bist?
- 26:50Ja, es hat sich schon anders angefühlt.
- 26:53Wenn du mich gefragt hättest, ich hätte gesagt, ich bin der glücklichste Schweizer.
- 26:56Ja.
- 26:57Ich war wirklich oberflächlich glücklich.
- 27:00Ich bin nicht der Mensch, der im Loch war und Jesus dort rausgeholt hat, was Millionen Zeugnisse gibt von Menschen, die das erzählen.
- 27:08Das ist bei dir nützlich gewesen.
- 27:10Das war mir ein bisschen anders.
- 27:11Ich habe am gefühlten Höhepunkt Jesus kennengelernt.
- 27:15Aber Gefühle können einem halt auch täuschen.
- 27:17Nur wenn man sich gut und happy fühlt, heisst das nicht, dass man auf dem richtigen Weg ist.
- 27:21In der Schweiz ist es so, hauptsache er ist glücklich.
- 27:25Am Schluss geht es um etwas Tiefes als Glücklichkeit.
- 27:28Es geht um die Wahrheit.
- 27:30Wenn du fake glücklich bist oder oberflächlich glücklich bist, wie zum Beispiel auf einer Droge, das bringt dir dann auf die lange Perspektive, wirklich lange Perspektive, die ewige Perspektive, bringt dir das leider gar nichts.
- 27:40Wir haben verstanden, dass das Leben sehr kurz ist, vielleicht 70, 80, 90, 100 Jahre.
- 27:46Und nachher, was kann nachher?
- 27:48Die Ewigkeit ist etwas relevanter als das kurze Leben.
- 27:51Unsere Augen führen uns aufs Irdische.
- 27:56Unsere Augen führen uns aufs Auto, aufs Haus, auf wie schön ein Brust sieht, auf ein Kosmetikprodukt oder was auch immer.
- 28:03Und so sind wir oft wie ein Fell geleitet.
- 28:05Und wie meine Frau schon gesagt hat, wir sollen uns mehr aufs Unsichtbare fokussieren.
- 28:09Wir haben ja eine Gemeinde hier, eine Church, wo Menschen kommen, die Heilung erfahren, wo jedes Mal Heilungswunder passiert, wo wirklich Jesus da ist, wo man Jesus spürt.
- 28:17Love Church in Switzerland.
- 28:19Und das Thema heute ist ein Leben im Übernatürlichen.
- 28:23So supernatural life.
- 28:26Wir haben uns irgendwann entschieden dafür.
- 28:27Wir wollen ein übernatürliches Leben.
- 28:30Wir wollen uns auf uns fokussieren, weil wir wissen, der spirituelle Raum ist ewig.
- 28:34Es geht für immer.
- 28:36Und so sind wir sehr an dieser Sphäre interessiert.
- 28:40Aber natürlich auch am physischen ist auch wichtig, weil
- 28:43Das kann man nicht vernachlässigen.
- 28:44Spiritualität ist auch immer physisch angewendet.
- 28:47Das heisst, Jesus hat immer physische, einfache Beispiele gebracht, dass es die Menschen verstehen.
- 28:51Es war immer greifbar.
- 28:52Es ist nicht irgendwie so wie ein Hippie, so irgendwie Fusigasi, irgendwo etwas, weisst du, wo man nicht greifen kann, sondern es kommt immer ins Physische rein.
- 29:04Es ist immer praktisch angewendet, Spiritualität.
- 29:07Und wir sehen es im Physischen, wie wir die Heiligshunde zum Beispiel sehen.
- 29:10Für uns die wichtigste Währung im spirituellen Raum ist Glauben.
- 29:14Weil durch den Glauben passiert alles.
- 29:15Jesus hat gesagt, durch den Glauben bist du geheilt.
- 29:19Durch den Glauben holen wir auch die Anerkennung bei Gott.
- 29:22Nicht durch unsere Währung in erster Linie, was zum Beispiel die Religion sagt, du musst so und so viel beten, du musst so und so viel in die Kirche gehen und dann liebt dich Gott.
- 29:29Sondern Faith.
- 29:31Der Faith.
- 29:32In das Richtige, in Gott.
- 29:33Und die meisten Menschen haben ja Faith, nur haben sie...
- 29:36der Faith ist falsch.
- 29:37Sie glauben zum Beispiel an Geld, sie glauben an sich selber, sie glauben an Erfolg, sie glauben an die Wissenschaft.
- 29:44Und wenn das dann dein Hauptglaube ist, dann wirst du irgendwann von einem Trümmerhaufen stehen.
- 29:54Wenn aber dein Glaube dort ansetzt, wo du eigentlich herkommst, in deinen Schöpfer,
- 29:59dann kommt alles andere auch.
- 30:00Die Bibel sagt, wenn wir zuerst nach dem Königreich Gottes, nach seiner Gerechtigkeit trachten, also wenn unser Herz zuerst einfach Gott und Jesus will, dann kommt alles andere.
- 30:09Nicht nur Kleidung, nicht nur Essen, nicht nur, wer die Rechnungen zahlt, sondern es kommt nachher wirklich alles andere.
- 30:16Und wenn wir zum Beispiel nach etwas unbedingt trachten wollen, und das ist plötzlich Nummer eins, zum Beispiel Geld,
- 30:23dann bekommen wir genau das nicht, was Nummer 1 ist.
- 30:25Aber wenn wir zuerst wirklich nach Gott, nach unserem Schöpfer trachten,
- 30:31dann kommt alles anders, dann wird alles simpel.
- 30:33Es ist nicht immer easy, also unser Leben war nicht immer easy, auch mit Gott und Jesus nicht, wir hatten natürlich auch viel Gegenwind.
- 30:40Aber es ist wie, du bist wie auf einem Schiff unterwegs und draussen kommt ein Sturm, aber du hast einen Mast und den kann ich brechen und das ist Jesus.
- 30:48Es gibt wie so einen Feststück, einen Fels, einen Halt, wo du weisst, du kannst nicht kentern.
- 30:56Du weisst einfach, du kannst nicht kentern, du kannst nicht scheitern.
- 30:58Ja.
- 30:58Du hast gerade angefangen zu nicken, als du mir gesagt hast, es war nicht immer einfach mit der Beziehung zu Gott.
- 31:03Es gab auch viel Gegenwind.
- 31:06Was waren so die Ereignisse, die dich erinnern lassen, wieso du genickt hast?
- 31:16Ja, wir haben alles verloren eigentlich.
- 31:20Also wir haben alles aufgegeben auf eine Art, aber auf eine Art alles verloren.
- 31:23Wenn man es so menschlich anschaut, kein Haus mehr, kein Möbel, alles weggegeben.
- 31:31Weil?
- 31:32Weil, ja, wo Jesus...
- 31:37Als er seine Ministry startete, zog er auch 40 Tage durch die Wüste und fasste.
- 31:42Er hat nicht einmal gegessen.
- 31:43Dann kam der Teufel und wollte zuerst ihm Essen geben.
- 31:48Dann wollte er ihm die ganze Welt geben.
- 31:50Was wollte er ihm noch geben?
- 31:54Zuerst wollte er ihn testen.
- 31:56Ja.
- 31:56Dass er nicht mehr runterkommt und die Engel ihn auffangen.
- 32:00Ja, das heisst, bei uns war es auch so, dass es sich angefühlt hat, als würden wir in die Wüste gehen.
- 32:05Und dann wollten wir aber auch Gott kennenlernen und ihm wirklich alles anleiten und ihm nachfolgen.
- 32:11Und dann hiess es halt «Hey, geh nach Amerika!»
- 32:13und so haben wir alles aufgegeben und sind nach Amerika.
- 32:16Aber gleichzeitig ist ja das ganze Business, das Irrlehrer-Business, zusammengebrochen.
- 32:23Und so hatten wir dann sehr schnell nichts mehr.
- 32:27In dieser Zeit hast du was gearbeitet?
- 32:29Was hast du gemacht?
- 32:30Ich wurde dann Mami.
- 32:31Und wir haben zusammen angefangen zu arbeiten.
- 32:35Dann habe ich auch nichts mehr richtig gemacht.
- 32:39Gemeinsam am Business?
- 32:42Gemeinsam an der neuen Entdeckung oder so?
- 32:46Ja, wir haben versucht, ein neues, altes Business mit Jesus zu machen, aber gleichzeitig hatten wir das Gefühl, das darf man nicht, das Glauben und das Business.
- 32:57Und so wussten wir recht lange nicht genau, was wir machen.
- 33:01Und so haben wir eigentlich nichts richtig gemacht.
- 33:05Wir verkündeten einfach das Evangelium.
- 33:05Ja, wir verkündeten das Evangelium.
- 33:07Wir verkündeten die ganze Zeit die Botschaft.
- 33:08Wo und wie?
- 33:10Wir haben Events gemacht.
- 33:11Wir haben Events gemacht.
- 33:13Ich habe an allen möglichen öffentlichen Orten, auf Plätzen, in Trams, Zügen... Ja, das sind ja ganz bekannte Videos von dir.
- 33:19Genau.
- 33:20Und auch in den ersten Gemeinden.
- 33:23Also wir verkündeten das Evangelium in dieser Zeit.
- 33:27Aber businesstechnisch musste ich alles zurücktreten, weil ich nicht mehr dahinter stehen konnte.
- 33:32Ich hatte Vorträge, ich war als Experte zum Thema Selbstbewusstsein gebucht, in die 3800 Franken Honorar.
- 33:37Ich musste zurücktreten, weil ich nicht mehr hinter diesen Inhalten stehen konnte.
- 33:42Auch in meiner Praxis sagte ich, ich könnte kommen.
- 33:45Ich bete einfach im Namen von Jesus für Heilung, aber ich mache keine Hypnosetherapie mehr oder andere Therapien mehr.
- 33:51Wie steht das im Gegensatz?
- 33:53Hypnose ist wie ein Zustand, den wir jeden Tag haben.
- 33:57Wenn man das Tool nutzt ohne Heiligen Geist, ist es im spirituellen Raum gefährlich.
- 34:02Im seelischen Raum kann es helfen, Angst nehmen.
- 34:06Aber im spirituellen Raum machen wir uns immer auf, auch für die dunkle spirituelle Welt.
- 34:09Wegen dem ist Hypnosentherapie ohne Holy Spirit ein gefährliches Unterfangen, was ich jahrelang gemacht habe.
- 34:15Mit Holy Spirit kann man es vielleicht nutzen, wenn es wirklich von Gott ist, wenn Gott dir das sagt.
- 34:21Bei mir ist es so, ich habe gewusst in dieser Phase, ich sollte es nicht nutzen.
- 34:25Es ist nicht ein Tool für mich.
- 34:28Und so habe ich gesagt, ich komme in meine Praxis, ich bete einfach für Jesus, verheilig kostenlos halt.
- 34:33Ich bin dann wirklich so ein bisschen vom täuschten Therapeut.
- 34:35Also ich glaube, ich wäre täuschtig gewesen, ich hätte so hohe Sätze gehabt.
- 34:38Ich bin zum Günstigsten transformiert.
- 34:40Einfach dann betet im Namen von Jesus für Heilung, kostlos.
- 34:43Es sind etwa vier bis zehn Leute gekommen, wir in Praxis, in der Freigutstrasse zum Beispiel.
- 34:48Vier bis fünf am Tag?
- 34:49Im gleichen Weg in der Nähe.
- 34:51Vier bis zehn am Tag.
- 34:54Vier bis zehn Leute kamen am Tag.
- 34:56Die du dann gratis gemacht hast?
- 34:57Genau, die ich gratis gemacht habe.
- 34:59Und bei ungefähr jedem Zweiten gab es ein Heilungswunder.
- 35:02Also ein physisches Heilungswunder.
- 35:03Ich hatte den Heilig-Eis-Schischka.
- 35:05Ich war frisch gerettet.
- 35:07Und ich habe wirklich die Gabe der Heilung von Gott bekommen.
- 35:08Ich habe gesehen, wie einer nach dem anderen chronische Schmerzen, Asthma, alle möglichen Themen, sofort geheilt wurden.
- 35:15Ich habe einfach einmal gebetet oder vielleicht auch dreimal gebetet und dann war es geheilt.
- 35:19Die Leute haben auch ihr Herz Jesus gegeben.
- 35:20Sie sind umgekehrt, sind Buß da.
- 35:22Sie haben erkannt, dass sie auf dem falschen Weg sind, sind umgekehrt, sind zu Gott umgekehrt, nach Hause gekommen.
- 35:27Das war das Schönste, so viele Ernte.
- 35:29Gleichzeitig haben wir nachher das Evangelium verkündet.
- 35:31Aber auf der Unternehmerseite ist wenig gelaufen.
- 35:33Das heisst, ich habe meine Verantwortung nicht mehr wahrgenommen als Unternehmer.
- 35:37Ich hatte einen Error im Kopf.
- 35:42Ich dachte, das passt jetzt nicht mehr zusammen, ich kann das Business nicht mehr so machen.
- 35:45Also tritt ich zurück.
- 35:47Gott hat mir gesagt, er sei mein Versorger.
- 35:49Also gehe ich jetzt einfach raus, ein Evangelium verkünden und gehe in den Lykopäden und er versorgt mich dann schon.
- 35:53Ich habe mich selber nicht mehr um die Versorgung der Familie gekümmert, was ein Fehler war.
- 35:58Weil wir durch das eine harte finanzielle Zeit hatten.
- 36:03Das heisst, wir sind wirklich unterdürren.
- 36:06Wir haben aber in dieser Zeit auch gelernt, dass Gott wirklich der Versorger ist.
- 36:11Das heisst, immer wieder hat er übernatürlich
- 36:14zeigt, dass er uns wirklich versorgt.
- 36:16Er hat uns immer ein Dach über dem Kopf gegeben, und er hat uns immer zu essen gegeben.
- 36:20Wir hatten zweimal kein Dach über dem Kopf.
- 36:23Einmal haben wir uns selbst entschieden, weil wir noch ein paar hundert Dollar sparen wollten, die wir in den USA hatten.
- 36:28Und einmal waren wir in den USA, in Florida.
- 36:31Dort haben wir eigentlich 100 Dollar bekommen, von einem Profit.
- 36:35Aber wir haben gemeint, das ist ein falscher Profit.
- 36:37Wir haben ihn zurückgebracht und danach haben wir im Auto übernachtet, weil wir kein Geld mehr hatten.
- 36:41Ihr seid eigentlich gleich bei der Kasse gewesen.
- 36:46Genau.
- 36:47Ein Prophet, den ihr nicht gewusst habt, ist ein richtiger, ein wahrer oder ein falscher Prophet, gibt euch 100 Dollar, weil er euch wahrscheinlich mega sympathisch fand und wollte euch helfen.
- 36:56Ja, also Gott wollte es euch eigentlich geben.
- 36:59Aber ihr habt es nicht angenommen, weil ihr gedacht habt, er wäre ein falscher und kühl hat, was er sagt.
- 37:07Das Gefühl kommt aus dem Herzen.
- 37:09Das Herz ist auch von vielen Lügen und Traumatisierungen geprägt.
- 37:13Meine Frau hat ein Video über falsche Propheten am gleichen Tag geschaut.
- 37:17Dann haben wir das irgendwie geglaubt.
- 37:19Dann sind wir zurückgefahren und sind in seine Wohnung gerannt.
- 37:23Obwohl, ein paar Stunden vorher habe ich zu Gott ausgeschrien und gesagt, Vater, was ist das hier?
- 37:27Das kann nicht sein.
- 37:28Und jedes Mal, als ich zu Gott ausgeschrien habe, hat mir das immer geholfen.
- 37:30In Nashville ging ich zu McDonalds.
- 37:39Das ist kurz bevor wir nach Florida gefahren sind.
- 37:42Ich ging zu McDonalds und dann läuft der Prophet rein.
- 37:46Ich wollte nur ein YouTube-Video aufladen, weil es ein gutes Internet war.
- 37:50Ich trinke ein Wasser.
- 37:52Man kann es vielleicht gar nicht, aber zum Glück habe ich gegessen.
- 37:55Und dann kommt er.
- 37:55Und ähm... Ich hatte eine lange Diskussion mit ihm.
- 38:01Ich meinte, das sei voll von Gott.
- 38:02Dann wurden wir aber getäuscht.
- 38:03Und haben dann das Geld ihm wieder zurückgegeben.
- 38:08Dann sind wir nach Florida gefahren.
- 38:11In Florida sind wir dann dort und dachten, dass wir kein Geld mehr haben und uns kein Hotel leisten können.
- 38:17Dann haben wir im Auto übernachtet, obwohl Gott eigentlich den Profit in Estville ausgibt, dass es Geld gibt.
- 38:24Wie war das Ganze für dich?
- 38:27Wie hast du diese Zeit empfunden?
- 38:29Was ging dir vor?
- 38:32Hilfe, aber auch... Ich weiss nicht, es war irgendwie auch ein Adventure.
- 38:39Aber gleichzeitig war es auch sehr... ...unsicher und schwierig.
- 38:44Und für mich war es auch voll lang, weil es war sicher etwa 10 Monate oder so, so in die Richtung gegangen.
- 38:51Also 10 Monate lang, wo du wirklich keine wirkliche Kinder mehr haben kannst.
- 38:54Ja, wir waren wirklich mal bei meinen Eltern, dann waren wir mal bei der Cousine, dann waren wir mal bei Marcel.
- 39:01Also wirklich so ein bisschen von Ort zu Ort auch.
- 39:04Einfach so wenig Stabilität.
- 39:07Und es hat mir einfach immer die Augen mehr geöffnet, dass es wirklich...
- 39:14spirituelle Forces gibt, Works of Darkness, die wirklich extrem auf uns abgesehen haben.
- 39:20Weil ich habe mich gefühlt, als würden wir gejagt werden von diesen Geistern.
- 39:24Es gibt auch eine Geschichte in der Bibel mit David.
- 39:27Der ist einfach irgendwie ein König, ist dann einversüchtigt auf ihn geworden, hat dann umbringen wollen und er ist dann auch nur noch im Wald herumgerannt.
- 39:37Und so habe ich mich gefühlt, als würden wir noch rumrennen und nicht mehr wissen, was jetzt eigentlich läuft.
- 39:45Aber wir sind Gott trotzdem näher gekommen.
- 39:49Eigentlich ist das das Spezielle an dem Ganzen.
- 39:52Eigentlich ist das zehn Monate lang gegangen, wo wir nicht gewusst haben, wie was, wo viele Unsicherheiten da rumgekommen sind.
- 40:00Aber trotzdem hat es...
- 40:03Also ich würde sagen, rückblickend, man kann ja nur, wenn man schon jetzt ist, kann man rückblickend dort connecten, würde ich sagen, hat euch das zu euch und zu Jesus näher gebracht, die ganze Zeit.
- 40:16Danke, Jules.
- 40:21Ja, 100 Prozent.
- 40:22Wir haben wirklich gelernt, dass er der Versorger ist.
- 40:25Das heisst, wir haben auch noch ganz viele übernatürliche Geschichten, die Gott versorgt hat.
- 40:31Und auch, wenn mir das gerade in den Sinn kommt, wir waren in den USA unterwegs, vom einen Airbnb zum nächsten.
- 40:39Wir konnten das Airbnb noch buchen, hatten genug Geld, aber für das Uber hat es nicht mehr gereicht.
- 40:44Ich glaube, wir hatten noch 46 Dollar und es kostete etwa 110 Dollar, das Uber, von einem Ort an den anderen.
- 40:50Und dann dachte ich, ich war voll im Frieden, weil Gott uns den Frieden gibt.
- 40:55Ich wusste, er ist mein Vater, er versorgt immer.
- 40:57Und dann sind wir mit 10 Dollar in den Supermarkt gefahren.
- 41:04Publix heisst der in den Staaten.
- 41:07Dann sind wir dort und dann kommt ein Mann, ein Missionar, also einer, der wirklich für Jesus unterwegs ist, macht mir ein Kompliment für mein Outfit und sagt dann einfach, ich sehe, ihr braucht Geld, ich zahle euch den ganzen Einkauf.
- 41:24Ich zahle euch den ganzen Einkauf.
- 41:26Und er hat uns den ganzen Einkauf bezahlt.
- 41:28Und ich habe halt so wie ein anständiger Schweizer angefangen mit einem kleinen Körbchen und so.
- 41:32Und dachte, okay, ja, ein paar Sachen rein und dann nach unten, schaut mich an und sagt, don't be shy, take whatever you want.
- 41:40Ich sagte, okay, da habe ich richtig Kraft Gottes gespürt und meinte, okay, Gott will mir jetzt sagen, nimm jetzt alles, was du willst.
- 41:46Und dann haben wir für 350 Dollar eingekauft, dann hat er am Schluss noch ein Pocket Money gegeben, noch 50 Dollar, und hat das Uber auch noch bezahlt.
- 41:57Also klar, jetzt, also das ist klar, das wurde von Gott gesandt, das wurde Geschichte.
- 42:05Er macht dir ein Kompliment wegen deinem Outfit.
- 42:07Heisst, du hast nicht einmal so schlecht ausgesehen, als du in den Laden gegangen bist, weil sonst hätte er dir auch kein Kompliment gemacht.
- 42:14Trotzdem hat er gemerkt, dass wir etwas brauchen.
- 42:16Er war auch ein Mann Gottes.
- 42:17Er war ein Mann Gottes, ja, ein Missionar.
- 42:23Eine andere Geschichte, die wir hatten, ist,
- 42:26Wir waren in Tulsa, Oklahoma, Zentralamerika.
- 42:30Dann mussten wir in die Schweiz fliegen für ein Event, das ich mit anderen Christen gehalten habe.
- 42:39Es war ein Evangelisations-Event.
- 42:43Dann standen wir an und hatten zu wenig Geld, um die Lagerstöcke einzuchecken.
- 42:47Wir konnten den Flug kaufen, aber hatten zu wenig Geld, um die Lagerstöcke einzuchecken.
- 42:51Wir kamen mit Sack und Pack oder mit Kindern am Arsch.
- 42:54Eine lange Schlange und ich war voll im Faith.
- 42:57Ich wusste, Gott würde einen Weg machen.
- 42:59Das ist die Frucht, die dann herauskommt.
- 43:01Die Bibel sagt, Bedrängnis gibt dir Geduld und Geduld stecht in Glauben.
- 43:05Glauben stärkt deine Hoffnung und deine Hoffnung geht nicht ins Lehren, weil wir den Heiligen Geist haben.
- 43:10Die finanzielle Bedrängnis hat uns mehr Glauben gegeben.
- 43:13Glauben ist richtig gestärkt worden.
- 43:15Ja, und auch Vertrauen in Gott.
- 43:17Vertrauen in Gott.
- 43:18Weil es ist halt so, wir haben ihn nicht gekannt in unserem ganzen Leben.
- 43:20Das heisst, wir mussten ihn kennenlernen.
- 43:23Und dann, ja.
- 43:26Wir mussten verstehen, dass er da ist.
- 43:27Wenn so viel Sturm los ist und du ihn einfach so spürst, wie jetzt mit so Beispielen, dann weisst du einfach, es ist real.
- 43:35Gott ist real.
- 43:36Auf jeden Fall stehen wir dann da, Luggage ist nicht bezahlt.
- 43:40Und wir haben das ganze Hab und Gut mit den Luggage.
- 43:43Wir haben es auch gebraucht für die Schweiz.
- 43:45Und da stehen wir da, kurz bevor wir drankommen, kommt einfach eine Frau an den Desk.
- 43:54Genau vor uns kommt eine Frau an den Desk.
- 43:56Und die sah ganz speziell aus, sie hatte ganz viele Ketten, sie sah ganz speziell aus.
- 44:00Und die Frau hat uns nachher einen Flug gebucht.
- 44:04Und zwar haben wir von Tulswil nach Zürich.
- 44:06Und wir haben gewusst, wir fliegen über zuerst Chicago, dann Denver und dann Zürich.
- 44:12Das heisst, wenn du broke bist, musst du sogar einen Flug nehmen, das ist etwas günstiger.
- 44:16Und dann sind wir in der Marsch, sie kommt und sagt ganz am Anfang, sie hat nichts gesagt.
- 44:24Sie sagt, «Don't worry about the luggage».
- 44:28Sie hat uns eingeladen, ohne dass wir irgendetwas gesagt haben.
- 44:30Sie hat uns die Luggage bezahlt.
- 44:34Normalerweise musst du ja bezahlen, wer im Flughafen würde dich einfach so einladen?
- 44:38Und dann hat der Mensch, ich sage dir gleich nachher, warum ich das mache,
- 44:44Er hat dann einen Flug gebucht.
- 44:47Dann sind wir in Chicago, wollen umsteigen nach Denver.
- 44:50Wir kommen in Chicago an und suchen dann den Flug nach Denver, den wir hatten auf dem Papier.
- 45:00Den Flug, den sie an die Bordkarte gegeben haben, haben wir nie auf dieser Liste gefunden.
- 45:04Wir sind zu Verantwortlichen gegangen, Flugpersonal.
- 45:09Die haben gesagt, der Flug existiert gar nicht.
- 45:12Der Flug, den der Mensch in Tulsa bucht, existiert gar nicht.
- 45:16Ich dachte, was?
- 45:17Nachher buchen sie uns um.
- 45:19Sie buchen uns dann den Flug von Chicago direkt nach Zürich.
- 45:22Nicht über Dänemark.
- 45:23Dann konnten wir nach Zürich fliegen.
- 45:26Alles war gut.
- 45:27Monate später gehen wir zu einem starken Christen, René.
- 45:31Er sieht auch im Geistigen Raum, er hat viel Wissen über Engel.
- 45:35Als ich ihm die Story erzähle, sagt er sofort, das war kein Mensch, der euch den Flug bucht hat.
- 45:42Der euch eingeladen hat.
- 45:44Sondern es war ein Engel.
- 45:47Und in diesem Moment schudert es uns im ganzen Körper.
- 45:50Wir wissen, dass es wirklich ein Engel war.
- 45:53Bis heute glauben wir, dass es ein Engel war, der an die Menschenform gekommen ist.
- 45:57Das macht Gott immer wieder.
- 45:59Der nach einem Flugbuch...
- 46:01Der das System eigentlich gar nicht erfassen kann.
- 46:04Es ist übernatürlich.
- 46:07Und die auch von Anfang an sagt, don't worry about the luggages, ich lade dich ein mit den Luggages.
- 46:11Das heisst, Gott hat den Engel natürlich instruiert.
- 46:14Und der Mensch war ja nur bei uns da, nachher ist er wieder gegangen und hat ganz speziell ausgesehen, mit so ganz vielen Ketten, eine ganz spezielle Frau.
- 46:22Und bis heute wissen wir einfach im Herzen, es war ein Engel.
- 46:26Also Gott hat dafür gesorgt, dass die Luggages bezahlt sind.
- 46:30Und das sind so Storys, die natürlich deine Faith aufbauen.
- 46:34Das heisst, Gott nimmt diese Sachen, um einfach unseren Glauben aufzubauen.
- 46:39Dass wir ihm wirklich vertrauen, dass wir keine Angst mehr haben wegen der Finanzen.
- 46:42Dass wir wirklich wissen, dass er versorgt.
- 46:44Er ist der Provider.
- 46:46Okay.
- 46:48Also absolut crazy natürlich, solche Storys.
- 46:55Wie will man das aufnehmen, wenn man das nicht selber erlebt hat?
- 47:02Dass das einen Glauben extrem stärkt, kann ich absolut nachvollziehen.
- 47:11In welcher Phase ist das Ganze mit der Love Church entstanden?
- 47:15Wir sind ja dann nach Zürich gekommen und in Zürich geblieben.
- 47:19Wir waren insgesamt ein Jahr in den USA, aber immer wieder zwei, drei Monate.
- 47:24Über mehrere Jahre.
- 47:29In der Europatour hatten wir noch.
- 47:33Dann hat uns Gott klargemacht, wir müssen auf Thailand.
- 47:35Wir waren sechs Monate auf Thailand reise.
- 47:37Dann bin ich an einer Konferenz nach Los Angeles.
- 47:40Ich wollte zurückkommen.
- 47:41Dann sind wir durch die Zuge gegangen in Thailand.
- 47:44Wir haben dann gewusst, Thailand ist vorbei.
- 47:46Durch unseren spirituellen Vater haben wir gewusst,
- 47:49Thailand is over.
- 47:50Jetzt müssen wir eine Gemeinde aufbauen in Zürich.
- 47:53Dann kamen wir nach Zürich, hatten in Thailand das schönste Haus, alles abgeben wieder und waren dann wieder hier in der Schweiz, einfach nur mit Koffern.
- 48:01Wieder nichts gehabt, wir hatten kein Auto, wir hatten keine...
- 48:04Klar, wir hatten jetzt Ressourcen, weil wir als Unternehmen tätig sind, also Ressourcen okay, aber wieder bei null gestartet, sozusagen ohne Haus, ohne Bleibe.
- 48:15Und dann sind wir wieder von Airbnb zu Airbnb, haben uns erst herausgefunden, wer uns haben will.
- 48:19Und dann wurde uns klar, als wir am Bodensee waren, dass wir uns am gleichen Tag voll aufs Herz gelegt haben.
- 48:25Wir wussten, wir müssen ins Tessin.
- 48:29Und jetzt wohnen wir im Tessin seit Ende Juni, in der Nähe von Lugano.
- 48:34Und sind sehr gesegnet.
- 48:35Wir haben eigentlich noch das Haus in Zug angeschaut.
- 48:39Aber nachher hatte meine Frau einen Traum.
- 48:41Und zwar ist ihr wirklich ein Engel im Traum gekommen.
- 48:44Sie hat ihr fast das Haus genommen und gesagt, sie nehme das Haus nicht in den Zug, auf Englisch.
- 48:48Und dann ist ein weisses Fenster aufgegangen und sie hat Gold gesehen und Berge, Hügel, Berge und Gold und Sonne.
- 48:59Und jetzt wohnen wir in Golinadoro.
- 49:03Colina heißt ja der Hügel und Doro ist Gold.
- 49:05Also Gold und Hügel.
- 49:07Wirklich?
- 49:07Und die Sonne vom Tessin.
- 49:09Ja.
- 49:10Du hattest den Traum?
- 49:12Das war heftig.
- 49:13Es war nicht nur ein Traum, sondern ich habe es wirklich gesehen.
- 49:16Es ist wirklich ein Mann gekommen.
- 49:18Ein Mann.
- 49:19Und er sagte mit voller Autorität «Don't go to this house in Zug.»
- 49:25Und dann über das Fenster.
- 49:27Ich hätte das Gesicht malen können.
- 49:30Das ist einfach irgendwie...
- 49:32Er sah aus wie ein Spanier.
- 49:35Und dann wusste ich, dass es voll übernatürlich war.
- 49:42Da haben wir uns gefreut.
- 49:45Am gleichen Tag haben wir das Inserat gesehen.
- 49:49Einen Stunden später.
- 49:52Nach dem Traum.
- 49:53Genau, das war nach einem Stunden später auf dem Handy aufgepuppt.
- 50:00Aber zu dem Zeitpunkt ist Love Church schon... Ja, wir haben es schon eröffnet.
- 50:05Ja, wir haben es schon eröffnet.
- 50:06Wir waren im Airbnb, wir hatten noch keine Bliebe.
- 50:12Innerhalb von 17 Tagen, wo wir wussten, dass wir sie eröffnen müssen, haben wir sie später eröffnet.
- 50:16Das heisst, wir waren nicht wirklich vorbereitet mit allem.
- 50:19Aber wir wussten, dass wir uns loslegen müssen.
- 50:23Der 14. Juni 1926 war dann der Eröffnungstag bei dir in deiner wunderschönen Location.
- 50:30Und seither sind wir sehr sehr gesegnet mit dem Sonntagsdienst.
- 50:34Wir lieben es.
- 50:36Es hat wirklich viele Leute, die kommen von überall her.
- 50:40Es gibt Leute, die kommen aus München hierher am Sonntag regelmässig bei uns.
- 50:47Es gibt Leute, die kommen aus St. Gallen.
- 50:49Okay, das ist jetzt nicht so weit, das ist eine Stunde weg.
- 50:51Aber in Österreich haben wir auch viele.
- 50:54Und ja, viele Münchenregionen.
- 50:57Wenn Gott sie ruft, oder wir reisen jeden Sonntag an, wenn wir den Ruf haben im Herzen, dann machen wir es einfach.
- 51:02Das ist unglaublich.
- 51:03Der Hunger wird belohnt.
- 51:09Ich habe vorhin gesagt, es hat sich wie eine Stimmung gefühlt, darf man ein Business machen mit Jesus, mit Gott, Glauben etc. Jetzt habt ihr eins,
- 51:20Wann hat das geschifftet, dass es okay ist?
- 51:24Und eine Frage, die ich auch bekommen habe auf den Kommentaren ist, wie kann so eine Kirche, so eine Love Church, wie kann sie sich finanzieren?
- 51:35Wie kann das funktionieren?
- 51:37Ist das mit Spenden?
- 51:38Spenden, genau.
- 51:40Also mit den Spendengeldern kann man es nicht ganz decken, die Miete hier.
- 51:45Aber unser Gerede im Herzen ist, wir wollen immer die grössten Spender der Church sein.
- 51:51Menschen, die uns verurteilen, haben das Gefühl, wir müssen uns bereichern an diesem Geld.
- 51:54Aber das ist eigentlich das Gegenteil.
- 51:55Wir sind eigentlich die Hauptspender der Gemeinde und das soll auch so bleiben.
- 51:59Das ist so in unserem Herzen.
- 52:03Aber es ist zum guten Teil finanziert durch Spenden, jeden Sonntag.
- 52:07Freiwillige Spenden, genau.
- 52:09Und zu deiner ersten Frage, ich habe Gott lange gefragt, wo ist die Grenze zwischen Business und Ministry?
- 52:16Ministry ist wie dein Dienst an Gott.
- 52:18Wie zum Beispiel, wenn du ein Evangelisations-Event organisieren kannst.
- 52:22Menschen, die an ein Event kommen und dann ihr Herz Jesus geben.
- 52:25Das machen wir ja.
- 52:26Aus meinem alten Persönlichkeitsentwicklungs-Event wurde dann ein Evangelisations-Event.
- 52:31Das haben wir jetzt schon vier Mal organisiert.
- 52:36der Transformation ist der Day of Transformation geworden.
- 52:38Also das ist ein Ministry und dann auch unsere Gemeinde, unsere Church, das ist ein Ministry.
- 52:42Also einfach unser Dienst an Gott, der nichts mit Business zu tun hat.
- 52:45Da geht es nie darum, irgendwie Business zu machen.
- 52:48Und dann haben wir auf der anderen Seite, haben wir For Jesus, unsere Kleiderbrand und dann haben wir auch eine Christian Brand Academy.
- 52:54Das ist eine Online-Schule, Online-Ausbildung für Christen, die die Selbstständigkeit starten.
- 52:58Also eine Unternehmensberatungs-Ausbildung.
- 53:02Und dort war klar, das ist Business.
- 53:05Und ich habe Gott lange gefragt, wo ist jetzt die Grenze, wo ist der Unterschied?
- 53:08Und dann hat er mir ein Bild gegeben.
- 53:09Das war auch dort, wo meine Frauen den Traum hatten, beim Kurzperformance zu sein.
- 53:15Ich habe ein Bild bekommen, das war ein kleiner Kreis, das ist das Business.
- 53:19Und dann gibt es einen grösseren Kreis, das ist die Ministry.
- 53:22Der kleinere ist im grösseren drin.
- 53:24Das heisst, das Business ist immer Ministry.
- 53:27Das ist ein Teil des Dienstes an Gott.
- 53:29Aber Ministry muss nicht immer unbedingt Business sein.
- 53:33Das heisst, zum Beispiel ein Church oder ein Organisations-Event, das hat nichts zu tun mit Business.
- 53:37Das heisst, es ist ein Ministry und nicht Business.
- 53:38Aber wenn es Business ist, ist es auch ein Teil von Ministry.
- 53:41Und so ist es auch.
- 53:42Also alles, was Gott uns gegeben hat, hat immer das Fundament.
- 53:45Das Fundament ist Jesus und darauf aufbauend,
- 53:48und das ist das, was alles zusammenhält bei uns, ist der Gospel.
- 53:51Der Gospel heisst «The Good Message», das ist die beste Nachricht.
- 53:54Das ist die rettende Botschaft.
- 53:56Das heisst so Evangelium.
- 53:57Evangelium heisst die gute Nachricht.
- 53:59Es heisst ja «Gospel Music».
- 54:01Zum Beispiel, genau.
- 54:03Das ist die Musik zum Gospel, kann man sagen.
- 54:06Und der Gospel, ganz kurz zusammengefasst, heisst einfach, Jesus Christus ist gekommen, ist Fleisch und Blut zu uns gekommen, er ist für unsere Sünden gestorben, er hat den Preis bezahlt, damit wir versünden mit dem Vater, er ist gestorben am Kreuz von Golgatha, ist am dritten Tag wieder auferstanden.
- 54:21Jetzt wenn wir an das glauben, wenn wir an die Botschaft des Kreuzes glauben, wenn wir an ihn glauben, wenn wir uns ein Herz ihm schenken, dann leben wir für immer.
- 54:28Wir leben für immer mit ihm im Paradies.
- 54:31Wie wunderschön ist das, wenn man nur die Botschaft des Kreuzes anhat, hat es Zeit.
- 54:34Wenn wir nur glauben.
- 54:36Das ist einfach nur Gnade.
- 54:38Das ist das Schönste.
- 54:39Und die Botschaft wird immer angenommen.
- 54:40Und jetzt wissen wir, dass wir wissen, dass es mit Abstand die beste Entscheidung ist für unser Leben.
- 54:44Und all die Menschen, die es auch gemacht haben, sagen genau das Gleiche.
- 54:47Also die täuschen sich nicht, glaube ich.
- 54:49Man muss einfach durch die Schreie gehen.
- 54:50Man muss irgendwann, wie man sagt, you are saved by grace through faith.
- 54:54Also dank der Gnade.
- 54:55Gnade heisst, du hast einfach ein Geschenk bekommen, ohne dass du etwas dafür machen musstest.
- 54:59Dank dieser Gnade.
- 55:01Wir sind gerettet durch unser Glauben.
- 55:03Ein bisschen Glauben musst du haben.
- 55:04Am Schluss will Gott, dass wir sagen, ja, ich will Vater, ja, ich will Jesus.
- 55:08Ich will meinem grossen Bruder sagen, ja, ich komme mit dir, du bist mein Retter.
- 55:12Und dann kommt Kraft Gottes plötzlich, dann kommt Heiligsein plötzlich, dann kommt Reinigung und Heiligung in unserem Herz.
- 55:19So, das heisst ...
- 55:22Die Ministry ist das eine, das Business ist die Businesses, die wir bekommen haben.
- 55:28Und das Business ist immer ein Teil der Ministry.
- 55:31Und die bösen Zungen behaupten, dass wir den Namen von Jesus nutzen, um uns selber zu bereichern.
- 55:40Das ist der Vorwurf, den wir jeden Tag bekommen.
- 55:42Der Hass.
- 55:43Wirklich, also fast täglich.
- 55:44Ja.
- 55:45Sogar meist der Gegenwind der Christen.
- 55:48Christen haben wir mit Abstand am meisten gegen gewinnt.
- 55:50Menschen, die uns unreine Motive vorwerfen, obwohl sie unser Herz ja nicht kennen.
- 55:54Nur Gott kennt unser Herz und er kennt unser Herz.
- 55:56Wir haben es prüfen von ihm immer wieder und wir haben ganz viel Boost auch für unreine Motive.
- 56:01Das heisst, meine Motive am Anfang, als ich zu Gott gekommen bin, sind
- 56:05waren eigentlich Raum und Reichtum.
- 56:07So kam ich zu Gott.
- 56:08Ich stand dann lange, lange Buess, und nochmals und nochmals gefastet.
- 56:12Gott hat mein Herz voll verändert.
- 56:14Jetzt weiss ich, es geht um ihn.
- 56:16Es geht nicht um mein Königreich, es geht um sein Königreich.
- 56:18Ich hatte Ehr, in seinem grossen Königreich mitzuwirken.
- 56:22Das ist so viel schöner, so viel erfüllender, so viel wahrhaftiger, so viel stärker, als wenn ich aus dem Ego aus selber das Königreich aufbauen möchte.
- 56:31Das ist jetzt wirklich der Calling von ihm.
- 56:34Und nicht Self-Calling, sondern Gods Calling.
- 56:36Und das ist ein ganz anderer Niveau.
- 56:43Was du so alles machst in der Love Church, das haben wir letztes Mal auch schon sehr tief und sehr viel anschauen können.
- 56:48Was alles so passiert, für wer das geeignet ist, wer da willkommen ist etc.
- 56:52Was ja jeder willkommen ist.
- 56:54Was ist so dein ganzer Bereich?
- 56:57Was deckst du ab?
- 56:58Für was kümmerst du dich, wenn es um die Love Church geht?
- 57:02Also jetzt bin ich neu im Worship-Team.
- 57:05Was ist das?
- 57:06Singen.
- 57:07Singen.
- 57:08Und sonst ab und zu werde ich auch predigen.
- 57:12Also habe ich auch schon, aber immer wieder mal, wenn es halt gut sei.
- 57:17Und sonst sind wir, also wir machen eigentlich immer alles zusammen, aber Miro ist natürlich der Leader.
- 57:24Das erste Bild, das ich von dir habe, als wir hierher gekommen sind, war mit dem DJ-Pult.
- 57:30Ja.
- 57:30Und da hast du die Musik angefangen zu machen.
- 57:32Genau.
- 57:32Hast du... Also, dass dein Background sehr künstlerisch ist, haben wir verstanden.
- 57:38Du warst Grafikerin.
- 57:40Wie viel hast du mit Musik zu tun gehabt?
- 57:43Ja, ich habe auch schon aufgereiht in der Welt.
- 57:45Wirklich?
- 57:45Mhm.
- 57:48Ja, in Clubs und so, aber nicht so lange.
- 57:50Ich habe irgendwie gespürt, es ist nicht so meins, so um vier Uhr morgens.
- 57:55Ich dachte, das kann ich nicht machen.
- 57:57Also es war wirklich eine sehr kurze Phase.
- 58:01Und dann habe ich aber Tech House, Deep House, ich mag es.
- 58:08Ich finde es schön in der Musik.
- 58:09Und so habe ich dann einfach gedacht, das kann man natürlich auch mit dem Glauben verbinden und das für die Ehrlichkeit von Gott machen.
- 58:17Das heisst, du hast am Anfang vor allem in der Love-Stage viel Musik gemacht.
- 58:22Du hast geguckt, dass alles richtig eingestimmt wird.
- 58:28Und hat aber auch die ganze Entwicklung dazu gebracht, nicht einmal entwickelt, sondern das ganze Calling, dass du auch Predigen gehalten hast.
- 58:39Weisst du die erste Predigung, die du gehalten hast?
- 58:41Bei Jesus und der Nämmer beim Event.
- 58:44Ja.
- 58:44Worüber hast du gesprochen?
- 58:49Prophetisch, also was die Zukunft bringt.
- 58:52Es ging um Feuer, um das Aufwachen.
- 58:56Ja, dass Christen auch wirklich nur noch das Reich Gottes bauen.
- 59:00Weil es gibt tatsächlich sehr viele Christen, die auch immer noch gefangen sind, weil die meisten Christen glauben eben noch an die Lüge, dass man Jesus und Bissens nicht verbinden kann.
- 59:09Und weil sie den Leuten glauben, bauen sie nachher irgendwie etwas anderes.
- 59:13weil sie ja Angst haben, mit Jesus ein Business zu bauen.
- 59:16Weil sie Angst haben vor der Verurteilung, weil sie noch Menschenfurcht haben.
- 59:19Und so habe ich dann eben genau das prädigt, weil das war auch unser Prozess, ein wichtiger Teil, dass uns Gott wirklich gezeigt hat, hey, nein, das ist gar nicht, was ich möchte.
- 59:28Ich möchte, dass ihr prosperiert, dass ihr Businesses baut.
- 59:31Das heisst in der Bibel mehrmals, build your own business.
- 59:34Und auch Paulus hat am Schluss viel gebaut.
- 59:38Also viele Männer Gottes waren sogar extrem reich.
- 59:40Und die Christen haben halt irgendwie...
- 59:43Der religiöse Geist in den Christen in der Schweiz, in Deutschland, hat den Christen immer erzählt, hey, sie sind arm und sie sind broke und sie sind klein und so.
- 59:52Aber das ist gar nicht das, wozu es Gott kreiert hat.
- 59:55Das ist nicht, was er will.
- 59:57Und so habe ich halt für das gepredigt.
- 59:58Und das war ein scheiss Unternehmer-Event.
- 1:00:02Für mich ist das genau einer dieser Gründe,
- 1:00:06Ich habe ja auch schon gesagt, ich bin Christ, ich glaube an Gott, ich glaube an Jesus total, ich bin so aufgewachsen.
- 1:00:11Heute hat sich mein Glaube schon gewandelt, verändert, entwickelt.
- 1:00:18Weil ich glaube nicht mehr an die Kirche.
- 1:00:20Für mich ist es so, weil genau deswegen, es wird gesagt, die Aussenpredigt, ja, sind arm, sind broke, geben alles auf etc.
- 1:00:27Aber gleichzeitig sehe ich halt im Vatikan, was nicht abgeht und wie viele Goldkettele, das können ja richtige Rappers sein, die da rumlaufen.
- 1:00:35Das macht so keinen Sinn.
- 1:00:38Also es gibt eine Bereicherung für gewisse Gruppen, die da drin sind und ich finde das ist irgendwie...
- 1:00:50Man darf alle Geld haben und das ist gut.
- 1:00:52Man kann das auch schön einsetzen und man kann mit dem sehr, sehr, sehr, sehr viel Gutes machen.
- 1:00:57Aber zu Predigen zu sagen, du musst in die Kirche kommen, um an Gott zu glauben, das hat für mich nie resoniert.
- 1:01:05Darum sehe ich das absolut.
- 1:01:11Und dass da natürlich viel Gegenwind entsteht, ja.
- 1:01:16Also bei uns ist es so, die eigenen Christen, die kennen uns, die kennen unser Herz, die wissen, dass wir gehorsam sind, dass wir den Willen Gottes wollen, über alles andere.
- 1:01:27Und dann gibt es die Christen, die getroffen sind vom religiösen Geist, die uns kritisieren, verurteilen,
- 1:01:32Man weiss es nicht genau.
- 1:01:34Wir lieben sie, wir beten für sie.
- 1:01:38Aber wir wissen auch ganz genau, dass die Wahrheit nicht in ihnen ist, zu diesem Thema.
- 1:01:43Jesus hat gesagt, «Ihr kommt ein Kamel durch ein Adler, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.»
- 1:01:50Und das sagt er aber direkt nach dem Beispiel von einem jungen Mann, der nicht bereit war, alles in das Hab und Gut aufzugeben und Jesus zu folgen.
- 1:01:57Das heisst, wenn wir zuerst Geld haben in unserem Herzen und dann Gott, dann werden wir es gar nicht Gottes nicht sehen, weil dann dienen wir dem Geld.
- 1:02:04Jesus hat gesagt, wir dienen entweder Geld oder wir dienen Gott.
- 1:02:07Immer entweder oder.
- 1:02:09Und
- 1:02:10Abraham als Beispiel war ein sehr reicher Mann.
- 1:02:14Und er ist jetzt im Königreich Gottes.
- 1:02:16Das heisst, man muss in der Bibel immer den Kontext anschauen.
- 1:02:18Und auch immer die Summe der Bibel anschauen.
- 1:02:20Das heisst, Jesus sagt das direkt nach dem Beispiel von diesem jungen Mann.
- 1:02:24Diese Art von reichsein, die nicht bereit ist, alles abzulegen und Jesus zu folgen, die will es der Reich Gottes nicht sehen.
- 1:02:30Aber die Menschen, die alles für Jesus ablegen, ihm nachfolgen, Jesus Nummer 1 ist, und dann gesegnet werden von Gott, nicht damit sie sich Schätze anäufen und dann ihr Herz darin verlieren, das ist nicht gut, sondern Menschen, die sich verfügbar machen von Gott, für den Durchfluss von Ressourcen.
- 1:02:47Das heisst, wenn wir verfügbar sind und dann einfach Millionen plötzlich durch uns durchfließen,
- 1:02:53dann kann ganz viel gemacht werden für das Königreich Gottes.
- 1:02:55Das können eben Evangelisations-Events finanziert werden, Gemeinden gebaut werden, christliche Companies gebaut werden, Orphan Homes, also Waisenhäuser, Witwenhäuser, Churches.
- 1:03:05Es kann so viel gebaut werden durch Ressourcen.
- 1:03:08Ich sage nicht, dass Gott will, dass jeder Millionär ist.
- 1:03:11Es geht mehr darum, dass wir
- 1:03:13sein Willen über alles stellt.
- 1:03:14Das ist auch für uns ein Erfolg.
- 1:03:15Oder Erfolg für uns ist, Gottes Willen erkennen und leben.
- 1:03:19Gottes Willen für dein Leben erkennen und leben.
- 1:03:22Er hat uns ja gegründet, er hat einen Auftrag für uns, einen Purpose.
- 1:03:25Er hat uns nicht einfach so gegründet.
- 1:03:26Er hat uns die Gaben gegeben, damit wir die Lebensaufgaben erfüllen können.
- 1:03:30Jetzt gehen wir nur mal zurück, dort wo wir hergekommen sind.
- 1:03:33Es gibt ein chinesisches Sprichwort, das heisst, «Wer das Dorf, von dem er herkommt, nicht kennt, wird das Dorf, das er sucht, nicht finden.»
- 1:03:40Du musst zuerst das Dorf kennen, wo du herkommst, dann kannst du nach dem Dorf, das du suchst, finden.
- 1:03:46Das heisst, wir gehen dort hin, wo wir hergekommen sind, als Schöpfer.
- 1:03:48Und dann wissen wir auch, warum wir hier sind, wer wir sind und was wir hier machen müssen.
- 1:03:52Und so hat Gott uns einfach all diese Visionen gegeben.
- 1:03:55Ich habe ja meine Visionen abgegeben, von Persönlichkeitsentwicklungsseminaren im Hallenstein habe ich abgegeben.
- 1:04:01Und jetzt hat er uns Sachen gegeben, die sind so viel grösser, so viel relevanter, so viel wichtiger für uns und für die Welt.
- 1:04:07Ich hätte das nie erträumen können, was er uns offenbart hat.
- 1:04:11Durch verschiedene Menschen hat er das immer wieder an uns gegeben.
- 1:04:13Es war nicht irgendwie selber mal ein cooler Traum, sondern über ganz viele Menschen hat er uns genau das Gleiche gesagt.
- 1:04:19Das heisst nicht, dass ich untereinander nicht kenne.
- 1:04:20Gott hat das immer wieder bestätigt, übernatürlich.
- 1:04:22Und wir wissen jetzt, okay, das müssen wir für ihn machen.
- 1:04:25Das ist unsere Aufgabe für ihn.
- 1:04:26Jetzt haben wir hundertprozentig geklärt, wir wissen, was wir für ihn tun.
- 1:04:29Das ist ein Power, den wir früher nie hätten haben können.
- 1:04:37Hm.
- 1:04:37Schon als mega...
- 1:04:42Ein bisschen paradox am Ende, wie die Sache, wie ein Gegenwind entsteht und wieso.
- 1:04:48Wie man jemandem etwas nicht gönnen will oder wie man selber das Gefühl hat, dass das richtig ist, das ist falsch, so darf man, so darf man nicht.
- 1:04:56Ja, ich glaube, das ist ja ein recht aktuelles Thema, das auf der Welt so ein bisschen abgeht.
- 1:05:03Was ist so eure Meinung dazu, mit diesen ganzen Ausschreitungen?
- 1:05:09Habt ihr euch da befasst?
- 1:05:11Ich glaube, sehr viele Leute machen sich gerade Sorgen.
- 1:05:16Egal wo.
- 1:05:17Also, ich habe mit vielen Leuten gesprochen.
- 1:05:20Und ich glaube, hier in der Schweiz sind wir noch so ein bisschen
- 1:05:25Ich habe frühs und schlussendlich eher safe.
- 1:05:28Ich will es mega hoffen.
- 1:05:30Aber ich habe viele Verwandte in Italien.
- 1:05:35Und was alles passiert, sind sehr ungewisse Zeiten.
- 1:05:39Was würdet ihr den Leuten sagen?
- 1:05:42Was ist eure Meinung zu dem ganzen, was am passieren ist?
- 1:05:48Also, wir wissen, dass alles immer einen spirituellen Hintergrund hat.
- 1:05:52Das, was wir hier physisch sehen, ist nicht nur physisch.
- 1:05:56Das hat einen seelischen Hintergrund, also unsere Gedanken, unsere Gefühle, unseren Willen und dann eben auch spirituell.
- 1:06:01Im spirituellen Raum, wie wir gelernt haben, gibt es Gut und Böse.
- 1:06:03Wie früher bei diesen Filmen.
- 1:06:05Da gibt es den Engel, da gibt es den Teufel.
- 1:06:07Wir wissen, dass der Gegner die dunkle spirituelle Welt zerstören, töten und stellen will.
- 1:06:13Glaube.
- 1:06:15Das ist das, was wir jetzt sehen, zum Beispiel in Mailand, wo wir sehen, wie sie stellen, wie sie töten, wie sie zerstören wollen.
- 1:06:21Das heisst, die Menschen sind wie Gefässe in diesem Moment des Teufels.
- 1:06:24Der Teufel schafft durch sie durch.
- 1:06:26Sie kooperieren mit ihm.
- 1:06:27Sie wissen es natürlich vielleicht nicht, ein paar wissen es auch, Satanisten zum Beispiel, oder ganz bewusst,
- 1:06:33oder Hexen oder Warlocks, man nennt sie männliche Hexen, die kooperieren bewusst.
- 1:06:39Man sieht auf YouTube ganz viele Christen, die in den Glauben gefunden haben, die vorher für den Teufel gearbeitet haben, die dann alles offenlegen.
- 1:06:47Zum Beispiel James Cavalia, ein Mann aus Afrika, der alles erzählt, was er erlebt hat, auch als Satanist.
- 1:06:53Er war ein High-Ranking-Satanist.
- 1:06:56Die Christen verbarren, was wirklich passiert im spirituellen Raum.
- 1:06:59Die Menschen sind entweder die besten Schauspieler, die je gelebt haben, oder sie erzählen die Wahrheit.
- 1:07:04Und wir, die den Geist der Wahrheit, also den Holy Spirit, empfangen, können sagen, es ist die Wahrheit, was sie sagen.
- 1:07:10Das heisst, wir wissen, der Teufel arbeitet mit diesen Menschen.
- 1:07:13Darum sind wir nie böse auf diese Menschen.
- 1:07:15Wir lieben sie, wir respektieren sie trotzdem.
- 1:07:19Und wir hassen gleichzeitig das, was Gott hasst.
- 1:07:22Das ist der Teufel.
- 1:07:24Wir hassen die dunkle spirituelle Welt, weil wir wissen, sie zerstört, sie tötet.
- 1:07:30Wir hassen keinen Menschen, wir lieben jeden Menschen, wir verurteilen keinen Menschen, wir nehmen keinen, aber wir wissen, dass die dunkle spirituelle Welt alles zerstören will.
- 1:07:38So müssen wir wach sein.
- 1:07:39Wie erkennen wir das?
- 1:07:41Die dunkle spirituelle Welt?
- 1:07:43Also wenn du zum Beispiel nach Afrika gehst, in ein Dörfchen, das einigermassen spirituell unterwegs ist, in Afrika sind es ja viel weiter in der spirituellen Welt, mit dem Wissen, mit dem Bewusstsein.
- 1:07:55In vielen Ortschaften kannst du Leute auf die Straße fragen, zum Beispiel in Tansania oder Nigeria, gehst du an Ortschaften, ungefähr 95% der Menschen weiss, dass der Teufel echt ist.
- 1:08:07Das heisst, die haben ihn entweder gehört, es gibt zum Beispiel grosse Events, wo Dämonen verjagt werden und kein Mensch hat etwas gesagt, aber man hat den Teufel gehört.
- 1:08:18Der Teufel kann auch durch die Menschen reden.
- 1:08:19Und die Menschen sagen dann mit ihrer eigenen Stimme, dann schreien sie.
- 1:08:22Das erleben wir immer wieder.
- 1:08:24Oder der Teufel selber schreit und man hört ihn.
- 1:08:28Wie man ein Radio hört.
- 1:08:29Es hat niemand etwas gesagt, aber der Teufel hat man gehört.
- 1:08:31So Sachen gibt es immer und immer wieder.
- 1:08:34Menschen können sich zum Beispiel, wenn Menschen befreit werden von einer dämonischen Belastung, bei uns war das auch so, siebenmal ungefähr, sind wirklich befreit worden von einer dämonischen Belastung, es wird sich manifestieren.
- 1:08:45Das heisst, es kann sein, dass man sich übergeben muss, es kann sein, dass man am ganzen Körper schüttelt, es kann sein, dass man gähnen muss, es kann sein, dass man schreit.
- 1:08:52Also es ist so, dass eigentlich die Dämonen einen Einfluss auf den Menschen nehmen und sagen dem Menschen, «Hey, du jetzt klaue!»
- 1:08:58Und der Mensch entscheidet sich mit seinem freien Willen, «Ja, okay, klaue jetzt!»
- 1:09:03Und so vergab er halt das Fehlverhalten, das ihn vergottet hat und was ihn halt einen falschen Weg leitet.
- 1:09:09Und das macht der Teufel, oder?
- 1:09:12Er leitet Menschen fehl, er erzählt ihnen, ja, klauen ist okay, irgendwie streiten ist okay.
- 1:09:20jemanden runterzumachen, ist okay.
- 1:09:22Einfach böse Taten.
- 1:09:23Wir wissen, es gibt gut und böse.
- 1:09:24Einfach nicht gut.
- 1:09:26Wut.
- 1:09:27Alles einfach negativ.
- 1:09:28Das ist einfach das Werk des Bösen.
- 1:09:31Und dann ist aber der Holy Spirit, also die gute Seite, die macht gut in uns.
- 1:09:34Die bringt Liebe, Mitgefühl, alle Sachen.
- 1:09:38Menschen denken, man hat ja alles in sich.
- 1:09:41Und es ist wahr, wir Menschen werden geboren mit dem
- 1:09:44Eben mit dieser Natur, die leider sehr anfällig ist, Fehler zu machen, um Dinge zu sagen, die man nicht hätte sagen sollen.
- 1:09:51Und deshalb ist Jesus gekommen, damit wir von dem erlöst werden, damit wir nicht mehr böse Dinge machen müssen.
- 1:09:56Ich habe gedacht, das ist so schön, ich muss jetzt nicht mehr so egoistisch sein.
- 1:10:00Früher ging alles immer um mich, dass ich glücklich bin, dass ich irgendwie, keine Ahnung, reisen konnte und was auch immer.
- 1:10:05Und jetzt geht es darum, dass ich einfach das mache, was mir eben Gott sagt.
- 1:10:09Und so will ich auch andere segnen.
- 1:10:11Mein Herz ist jetzt mehr so, hey, ich kann jetzt andere segnen, weil ich jetzt irgendwie... Weil es nicht mehr um mich geht.
- 1:10:18Es geht jetzt einfach nicht mehr um mich.
- 1:10:21Und das ist das Schöne.
- 1:10:22Und das Problem, was ich jetzt sehe bei diesem ganzen Zeug, ist, dass die Leute alle Gott nicht kennen.
- 1:10:27Sie wissen nicht, wer er ist, dass er eigentlich gut ist, dass er sie liebt.
- 1:10:32Und vielleicht haben sie sogar noch generationale Curses, also so Flüche.
- 1:10:37Wenn dein Vater ein Mörder war, hat das Auswirkungen für drei Generationen.
- 1:10:45Die Menschen können es auch nicht besser.
- 1:10:48Sie haben schon viele Belastungen von ihren Eltern bekommen.
- 1:10:54Du wirst von deinen Eltern geprägt, du wirst vom Umfeld geprägt.
- 1:10:57Und so ist es eben auch noch tough.
- 1:10:59Zum Beispiel als ich gerettet wurde, musste ich sehr viele Sachen brechen.
- 1:11:02Und ich bin es aber auch so dankbar, dass ich meine Kinder jetzt nicht mehr brechen muss.
- 1:11:07Jetzt können meine Kinder wirklich in den Segen reinkommen.
- 1:11:09Ich hatte auch einen extremen Shift in meiner Seele.
- 1:11:13Ich war zum Beispiel auch oft entmutigt oder hatte vielleicht sogar mal eine Panikattacke.
- 1:11:19Ich hatte sehr viele negative Gedanken.
- 1:11:22Ich hatte sogar das Gefühl, ich möchte nicht mehr leben.
- 1:11:25Und jetzt mit Jesus habe ich das alles nicht mehr.
- 1:11:28Das heisst, er verändert die Seele und sagt mir, mein Leben hat auf einmal einen Sinn.
- 1:11:35Ich weiss jetzt, wer ich bin.
- 1:11:36Ich habe auch meine ganzen Gefühle.
- 1:11:39Alles ist jetzt anders.
- 1:11:41Was macht dich heute glücklich?
- 1:11:44Also meine Familie, die Präsenz von Gott und auch wirklich für ihn zu bauen und zu wirken.
- 1:11:55Wie kannst du, wie könnt ihr jetzt für ihn bauen und wirken, dass er was macht?
- 1:12:04Ich denke, mit der Church.
- 1:12:07Auch hier reden mit dir, das ist auch ein Wirken, finde ich.
- 1:12:11Dann auch in der Ehe, dass man sich liebt und immer noch über das Leben spricht, dass man wirklich über die Wahrheit spricht.
- 1:12:17Dann auch mit unserem Kleiderdesigner, mit dem Fashionbrand.
- 1:12:23Mit all diesen Sachen möchte ich einfach die Herrlichkeit von Gott auf die Welt bringen.
- 1:12:32Ich glaube, dass man wie ein Wort gerade raus spricht.
- 1:12:37Genau.
- 1:12:38Ist das Worship?
- 1:12:39Oder ist Worship effektiv singen?
- 1:12:41Nein, Worship ist eine Herzenshaltung.
- 1:12:43Wir alle worshipen immer.
- 1:12:45Anbetung, auf Deutsch ist es Anbetung.
- 1:12:48Anbetung.
- 1:12:49Früher habe ich auch vielleicht sogar das Reisen anbetet.
- 1:12:54Das, was dir am wichtigsten ist, das betest du auf eine Art an.
- 1:12:57Bei vielen ist es zum Beispiel auch der Ehepartner oder die Ehefrau.
- 1:13:00Man sagt, ich mache alles für meinen Ehepartner und dass das dann an der ersten Stelle ist.
- 1:13:06Das betest du dann an.
- 1:13:07Oder bei vielen ist es auch die Kinder.
- 1:13:08Nein, Gott möchte an der ersten Stelle stehen.
- 1:13:10Ja.
- 1:13:11Das heisst, das ist eigentlich das, was du dann... Für was würdest du alles opfern?
- 1:13:17Ja, wo ist dein Herz?
- 1:13:18Wo lenkt es hin?
- 1:13:19Dann siehst du die Anbetung.
- 1:13:21Es ist für uns am besten, wenn Gott an der ersten Stelle steht.
- 1:13:24Ja.
- 1:13:25Die Menschen haben meistens an erster Stelle irgendetwas.
- 1:13:29Irgendetwas.
- 1:13:30Geld, Ehepartner, Fussball, Sneakers, Schuhe.
- 1:13:35Gibt es auch, oder?
- 1:13:36Oder viele auch so, wie sie rüberkommen.
- 1:13:38Genau.
- 1:13:40Reputation, Staat, Status.
- 1:13:43Und ähm...
- 1:13:46Ja, bei uns ist es einfach so, die Suche nach der Wahrheit ist wie installiert in unserem Herz.
- 1:13:51Und die meisten Menschen haben ja aufgegeben.
- 1:13:53Sie sind zufrieden, weil das Geld vielleicht stimmt oder die Ehe einigermassen stimmt.
- 1:13:57Und dann geben wir wie auf.
- 1:14:00Und der Podcast, glaube ich, kann Gott erneut nützen, dass die Menschen hungrig sind und nicht aufgeben.
- 1:14:06Wir sagen ja oft,
- 1:14:08Geh einfach immer wieder zu dem Höcheren, dem du glaubst, gibt es und sag, okay, Jesus, wenn du echt bist, dann tue ich mir offenbaren.
- 1:14:17Und wir haben ja vom ersten Podcast mich Nachrichten empfangen.
- 1:14:21Eine Nachricht, zum Beispiel eine Frau, ist wirklich zu Gott gegangen, zu Jesus gegangen und dann hat sie übernatürlich nachher den Jesus erlebt.
- 1:14:31Und so glauben wir auch jetzt hier, dass es Gottes Wille ist.
- 1:14:35Unsere Seelen haben natürlich auch Freude daran, mit dir hier zu sitzen in diesem schönen Studio, aber wir glauben, dass es Gottes Wille ist.
- 1:14:40Unser Credo ist jetzt immer «Thy will be done».
- 1:14:43Also sein Wille soll gemacht sein, nicht uns.
- 1:14:47Denn wir wissen, unser Wille ist flüchtig, er ist fehlerhaft, aber sein Wille ist perfekt.
- 1:14:52Und wenn wir immer mehr in seinem Willen laufen, das ist wie so ein Fluss, oder wenn wir immer mehr in den Fluss hineinkommen, das Gebet führt uns in den Fluss immer mehr,
- 1:15:01dann können wir das Maximum rausholen, was er mit uns vorhat.
- 1:15:05In der Persönlichkeitsentwicklungsbranche geht es immer um die Selbstoptimierung.
- 1:15:09Aber die Selbstoptimierung passiert erst, wenn wir wissen, wer wir sind, woher wir kommen.
- 1:15:14Wenn wir wissen, zu wem wir gehören und ihn lernen können, wissen wir auch, wer wir sind, weil wir sind ja sein Kind.
- 1:15:21Und dann kommen wir aus diesem Hause in diese Version von uns, die er vorgesehen hat.
- 1:15:31Bei meiner Frau zum Beispiel, jetzt fängt es ja an zu singen.
- 1:15:32Wenn wir jetzt den alten Weg gegangen wären und immer noch auf ihrem Weg wären, die hätte nie gesungen.
- 1:15:38Nichts?
- 1:15:38Nein.
- 1:15:39Ich habe geglaubt, ich kann nicht singen.
- 1:15:43Ich hätte auch nie gedacht, dass ich einen Kleiderbrand mache.
- 1:15:44Ich habe gerne schöne Kleider, aber ich habe nicht Fashion studiert.
- 1:15:48Ich habe keinen Plan von dieser Branche.
- 1:15:50Aber ich mache jetzt einen Kleiderbrand.
- 1:15:52Das ist von Gott.
- 1:15:55Ich wäre selbst nie auf die Idee gekommen.
- 1:15:59Wir müssen es machen.
- 1:16:00Und so ist es Obedience.
- 1:16:02Gehorsamkeit ist unser Kernwert.
- 1:16:04Noch höher als Liebe.
- 1:16:05Gott sagt auch, du liebst mich, wenn du meine Gebote haltest.
- 1:16:09Und seine Gebote sind nicht schwer.
- 1:16:10Seine Gebote sind einfach, wir müssen ihn lieben und den Nächsten lieben.
- 1:16:13Das heißt, die Bibel zusammengefasst ist ja das Buch der Liebe.
- 1:16:15Oder zusammengefasst ist es einfach, zusammengefasst ist es einfach, lieb Gott und lieb den Nächsten.
- 1:16:24Wie du dich selber liebst.
- 1:16:25Das ist eine spezielle Bibel.
- 1:16:26Das ist einfach ein englisches, New King James Version.
- 1:16:30Es gibt verschiedene Versionen.
- 1:16:33Und zusammengefasst, das grosse Buch heisst einfach, Gott lieben und der Nächste lieben.
- 1:16:38Es ist einfach Liebe.
- 1:16:44Und Liebe ist Gott oder Gott ist Liebe.
- 1:16:47Der Bibel sagt auch, Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
- 1:16:52Also unsere Aufgabe ist einfach das Lieben, der Nächste lieben.
- 1:16:57Ganz am Anfang des Podcasts hast du gesagt, bedingungslose Liebe.
- 1:17:03Was ist die Definition von bedingungsloser Liebe?
- 1:17:05Ich meine auch ihr zwei.
- 1:17:07Ihr seid ein Ehepaar.
- 1:17:11Würdet ihr, soll ich das einfach so fragen, würden die sagen, ihr liebt euch nicht bedingungslos?
- 1:17:17Ich würde sagen, wir sind ein Mix.
- 1:17:19Zwischen Eros, das ist so eine leidenschaftliche Liebe.
- 1:17:22Zwischen?
- 1:17:22Eros.
- 1:17:23Wie Eros Ramazzotti, aber Conny Ramazzotti.
- 1:17:26Das ist so eine leidenschaftliche Liebe.
- 1:17:28Auch sexuelle, lustvolle Liebe.
- 1:17:31Dann ist es auch Filio.
- 1:17:32Das ist so die brüderliche Liebe, wie du zu bist.
- 1:17:34Ah, Filio oder Filio?
- 1:17:36Filio.
- 1:17:37Filio.
- 1:17:37Filio ist allgriechisch.
- 1:17:39So die brüderliche Liebe.
- 1:17:40Dann haben wir Sorge, das ist Mutterliebe, von der Mutter zu dem Kind, der recht nahe ist wie bedingungslose Liebe, aber trotzdem noch ganz anders.
- 1:17:48Und dann kommt die bedingungslose, die echte Liebe, die selbstlose Liebe, eben Agape.
- 1:17:53Göttliche Liebe, Agape.
- 1:17:55Ja, das ist die göttliche Liebe.
- 1:17:57Und die ist so, du kannst heute drei Menschen umbringen und Gott liebt dich über alles.
- 1:18:02So tief, so weit, so breit, so hoch, kannst du dir das nicht vorstellen.
- 1:18:06Er liebt einfach.
- 1:18:07Er liebt seine Schöpfung.
- 1:18:08Er hat uns ja kreiert.
- 1:18:10Wir sind seine Schöpfung.
- 1:18:12So.
- 1:18:13Und diese Liebe, die ist, die Bibel sagt im Römerbrief Kapitel 5, Vers 5, die Liebe ist ausgegossen worden in in unser Herz mit dem Heiligen Geist.
- 1:18:21Also weil ja der Geist Gottes in uns reinkam, kam plötzlich die Liebe und
- 1:18:25Wir waren auch in einem Prozess, in dem man es lernt.
- 1:18:28Genau.
- 1:18:29Wenn du jetzt sagst, ich gebe heute mein Leben Jesus, bist du nicht so «Bam, bumm».
- 1:18:34Nein.
- 1:18:34Es ist dann eben der Prozess.
- 1:18:36Es ist dann der Geist, der mehr Raum in dich einnimmt.
- 1:18:40Dann musst du lernen zu vergeben.
- 1:18:42Dann musst du verschiedene Sachen machen und lernen.
- 1:18:46Für mich war das eine extreme Schule.
- 1:18:48Das Vergeben, das ist für mich ...
- 1:18:50lang gegangen, aber... Ja, mehrere Monate halt.
- 1:18:54Und jetzt kann ich wirklich vergeben.
- 1:18:56Und das ist so befreiend auch.
- 1:18:58Gibt es nichts, wo... Du hast es gerade gesagt,
- 1:19:02Du kannst jetzt heute drei Menschen töten und Gott, Jesus liebt dich trotzdem.
- 1:19:06Egal was, das ist bedingungslos.
- 1:19:09Er hat dich geschöpft, er hat dich kreiert.
- 1:19:11Jetzt, eine Mutter kreiert ja auch ein Kind.
- 1:19:14Und diese Liebe ist ja sehr nah an diese bedingungslose Liebe.
- 1:19:20Aber auch dort können Sachen passieren, wo man muss abstossen, wo man muss sagen, ich will nicht mehr.
- 1:19:27Jetzt gibt es in dieser göttlichen Liebe nichts, was
- 1:19:32die abstossend ist.
- 1:19:34Vorhin haben wir über Satanisten gesprochen, über Leute, die Unheil in die Welt bringen wollen.
- 1:19:42Auch diese Menschen liebt Gott.
- 1:19:45Er hat sogar viel gerettet.
- 1:19:46Er redet sogar sehr viel Satanisten.
- 1:19:49Holt er zu sich.
- 1:19:49Aber es gibt Konsequenzen.
- 1:19:51Also, what you reap, what you sow, also du erntest, was du sähst.
- 1:19:57Das heisst, Gott ist dann trotzdem so, hey, also weisst du, wenn du jetzt Leute umbringst, dann kommst du vielleicht trotzdem in den Knast.
- 1:20:02Ich liebe dich trotzdem, aber du musst jetzt im Knast sein.
- 1:20:04Ja.
- 1:20:04Oder, ähm,
- 1:20:07Ja, das heisst...
- 1:20:08Aber keine Konsequenz zu seiner Liebe.
- 1:20:10Nein, keine Konsequenz.
- 1:20:12Aber du gefällst ihm nicht mehr so gut.
- 1:20:15Okay.
- 1:20:16Er liebt dich so über alles, aber du gefällst ihm.
- 1:20:18Also den Gefallen, den Favor, holen wir durch unseren Glauben.
- 1:20:22durch die, dass wir Gottes Ehrfurcht haben.
- 1:20:24Wobei Gottes Ehrfurcht keine normale Furcht ist, es ist keine Angst, sondern es ist wie die höchste Form von Anerkennung.
- 1:20:30Die höchste Form von Respekt.
- 1:20:32In Englisch heisst es auch Awe.
- 1:20:34Es ist wie so eine Ehrfurcht.
- 1:20:36Im guten Sinn.
- 1:20:37Keine typische Angst, sondern im guten Sinn.
- 1:20:40Und wenn man diese Furcht dabei hat, die Gottes Ehrfurcht, dann geht jede andere Furcht plötzlich weg.
- 1:20:45Ja, dann hast du noch keine Menschenfurcht.
- 1:20:46Jede andere Angst geht plötzlich weg, weil die Gottes Ehrfurcht schon stark ist.
- 1:20:51Und aus dieser Gotteserfahrung kommt plötzlich Weisheit.
- 1:20:54Weisheit, die nur von Gott kommen kann.
- 1:20:55Nicht die menschliche Weisheit, sondern nur Weisheit, die wirklich von Gott kommen kann.
- 1:20:59Und das ist das, was wir lernen, das ist das, was wir erforschen.
- 1:21:01Das heisst, wir sind selber natürlich voll die Work in Progress.
- 1:21:04Aber wir können schon sagen, dass ohne Gott wären wir nie da heute mit unseren Seelen.
- 1:21:10Ja, also diese Seelenheiligung, die passiert ist bei uns, ist heftig.
- 1:21:15Nach sechs Monaten mit Gott habe ich gesagt, ich habe viel mehr Forschung gemacht in meiner Seele als sieben Jahre vorher, wo ich alle möglichen Sachen, weiss ich noch wie viel Geld ausgegeben habe, New Age, Esoterik, Persönlichkeitsentwicklung.
- 1:21:27Weisst du, du gehst immer von Seminar zu Seminar, nur mal etwas, nur mal eine Wahrheit, nur mal... Jumper, ja, die Seminarjumpers.
- 1:21:34Genau, aber es ist eine Irrlehre, du drehst dich um den Kreis.
- 1:21:37Warum?
- 1:21:37Weil Gott der Healer ist.
- 1:21:39Wenn du es ohne Gott machst und deine Faith in einen Lehrer, in einen selbsternannten Experten setzt oder in ein Konzept von Menschen gemacht, in ein Buch von Menschen gemacht setzt, dann trägst du dich im Kreis.
- 1:21:48Aber wenn du wirklich mit God the Healer, mit Jesus Christ the Healer zusammenarbeitest, dann passiert der wahre Shift.
- 1:21:54Der, der für immer dann auch noch anhaltet.
- 1:21:56Das haben wir jetzt erlebt.
- 1:21:59Was sie für einen Fortschritt gemacht hat in dreieinhalb Jahren, ist heftig.
- 1:22:02Wie viele Ängste sind weg.
- 1:22:04Sag mal, was hat Gott alles dir weggenommen?
- 1:22:06Was würdest du sagen?
- 1:22:07Existenzangst zum Beispiel.
- 1:22:09Ja.
- 1:22:11Alle möglichen vier... Eben so, dass ich nicht mehr leben will.
- 1:22:16Dann eben so eine Entmutigung.
- 1:22:19Ich hatte auch recht viele Stimmungsschwankungen.
- 1:22:22Jetzt nicht mehr so.
- 1:22:23Also fast nicht mehr.
- 1:22:26Ich weiss nicht, einfach so Freude, Ruhe, Frieden.
- 1:22:30Innere Ruhe?
- 1:22:31Ja, wirklich Frieden.
- 1:22:33Auch einfach so eine Standhaftigkeit.
- 1:22:37Auch Geduld.
- 1:22:38Ich war vorher extrem ungeduldig.
- 1:22:39Jetzt habe ich viel mehr Geduld.
- 1:22:43Self-control is in the process, aber es wird immer besser.
- 1:22:48Das heisst...
- 1:22:49Das ist ja Selbstbeherrschung.
- 1:22:51Ja, das heisst, im Sinne von, wo merkst du, dass du manchmal die Selbstkontrolle etwas verlierst?
- 1:22:58So lustige Sachen, wie zum Beispiel ein Schöckchen zu viel.
- 1:23:02Oder vielleicht etwas gesagt, das ich nicht sagen sollte.
- 1:23:06Aber es ist okay, wir sind ja immer noch Menschen.
- 1:23:08Wir dürfen uns ja entwickeln.
- 1:23:10Und wichtig ist, dass man es merkt, dass man...
- 1:23:13Was auch noch war, war auch viel Complaint, dass er mich beschwert und so.
- 1:23:17Das ist jetzt auch weg.
- 1:23:19Kritisieren ist auch weg.
- 1:23:20Also wirklich so... Verursacher.
- 1:23:22Einfach so kleine Charakterzeichen, die aber trotzdem nicht so schön sind.
- 1:23:25Trotzdem irgendwie... Hochmut.
- 1:23:26Schön ist, dass es weg ist.
- 1:23:27Ja, Hochmut.
- 1:23:28Und einfach all die tausend Sachen, die wir gar nicht sehen, die uns gar nicht bewusst sind.
- 1:23:32Das ist jetzt nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was uns bewusst ist.
- 1:23:35Da ist eine Frage, wie...
- 1:23:39Dass eure Kommunikation, eure interne Beziehungskommunikation sehr stark ist, vermute ich jetzt.
- 1:23:46Weil ihr habt sehr viele Sachen durchmachen dürfen und müssen durchmachen, zum Beispiel an dem Punkt, an dem ihr jetzt seid.
- 1:23:53Ihr seid durch dick und dünn schon miteinander durchgegangen, habt im Auto geschlafen, habt, weil ihr kein Dach über dem Kopf hattet, ihr hattet zwar ein Autodach über dem Kopf, aber ihr konntet nicht in einem Bett schlafen.
- 1:24:04Also ihr habt wirklich schon viel durchgemacht.
- 1:24:09Wie redet ihr miteinander?
- 1:24:14Was ist der Key eurer Beziehung?
- 1:24:17Das ist ganz klar Jesus.
- 1:24:19Beten.
- 1:24:20Und konkret heisst es nachher dann, statt dass wir gegeneinander fighten, wie wir früher ohne Jesus gemacht haben, gehen wir zu Jesus und er schlichtet uns.
- 1:24:30Das heisst, sobald etwas getriggert ist, wissen wir immer, das ist ein Sagen.
- 1:24:35Dann kommt etwas ans Licht und
- 1:24:37die geheilt werden sollen.
- 1:24:38Das heisst, wenn wir ein Gefühl haben, ich werde nicht verstanden, ich bin wütend, ich werde nicht gesehen, ich werde nicht geliebt, dann wissen wir, dass unser Herz noch eine Lüge in diesem Moment lebt.
- 1:24:48Und dann fragen wir den Heiligen Geist, welche Lüge glaube ich noch?
- 1:24:52Welche Lüge glaube ich noch?
- 1:24:53Vielleicht bin ich nicht geliebt, ich bin nicht gut genug, ich werde nicht gesehen, ich werde nicht ernst genommen.
- 1:24:56Was auch immer die Lüge ist, sie kommt hoch,
- 1:24:58Und dann bringen wir sie von Gott und Gott liest sie uns dann weg.
- 1:25:01Oft ist es auch bei Layers, Schicht um Schicht, um das Weg.
- 1:25:04Oder miteinander.
- 1:25:06Miteinander, ja.
- 1:25:06Ein paar Sachen gehen sofort.
- 1:25:08Also so eine Seelenheiligung ist wie auch unser Hobby, kann man sagen.
- 1:25:11Jede Woche ist es ein Thema.
- 1:25:13Nein, das würde ich jetzt nicht sagen.
- 1:25:15Du willst nicht sagen Hobby?
- 1:25:16Nein.
- 1:25:16Dann geben wir andere Hobbys jetzt.
- 1:25:18Das ist demütig kein Hobby.
- 1:25:19Praise God.
- 1:25:20Es ist einfach etwas, was wir regelmässig machen.
- 1:25:23Es passiert einfach.
- 1:25:24Es passiert einfach, ja.
- 1:25:26Aber wir besuchen es nicht.
- 1:25:28Gott hat sein Timing.
- 1:25:30Ich würde sagen, unser Geheimnis ist dann auch beten.
- 1:25:33Wenn ich zum Beispiel...
- 1:25:36Lieber Miro hat schon viele Fehler gemacht, dann gehe ich zu Gott.
- 1:25:38Und ich bin ihm ausbrüllen, beklagen oder sage jetzt Bitte Gott, hilf mir auch, dass ich jetzt einfach vergeben kann, dass ich keinen Groll mehr habe.
- 1:25:48Und bitte hilf mir einfach, dass er jetzt Einsicht hat, dass er versteht, was...
- 1:25:53Und es ist sehr...
- 1:25:53Es ist heftig.
- 1:25:55Ja, also wirklich, mein Gebet.
- 1:25:56Das ist ein anderer Mann als vor vier Jahren.
- 1:26:01Komplett anders.
- 1:26:01Komplett anders.
- 1:26:02Es ist wirklich grandios, was da Gott da gebaut hat.
- 1:26:05Du kannst auch den Baum nicht ändern.
- 1:26:07Weisst du, den Baum kannst du auch nicht ändern.
- 1:26:09Diese schöne Pflanze kannst du nicht ändern.
- 1:26:11Den Menschen kannst du auch nicht ändern.
- 1:26:13Nein, kannst du nicht.
- 1:26:15Aber du kannst zu Gott gehen und fragen über ihn.
- 1:26:16Endlich weisst du, ob er ihm das zeigt, dass er einsichtig ist an den Menschen.
- 1:26:20Weil wenn wir einsichtig sind, wenn wir uns demütigen vor Gott, mit Demut sagen wir, ich brauche dich, Gott.
- 1:26:24Mit Demut machen wir uns nicht klein und schwach, sondern mit Demut machen wir uns abhängig von Gott.
- 1:26:29Die einzige gesunde Abhängigkeit.
- 1:26:31Man weiss, dass wir eigentlich so klein sind und er so gross ist, dass wir ihn brauchen.
- 1:26:34Das ist Demut.
- 1:26:35Oder Hochmut sagt, ich brauche dich nicht, ich mache mein eigenes Ding.
- 1:26:38Wenn man nicht betet, sagt man ja mit dem auch, ich brauche dich nicht, Gott.
- 1:26:41Wenn man nicht betet, sagt man mit dem, ich brauche dich nicht, Gott.
- 1:26:43Ich mache mein eigenes Ding, ich schaffe es selber.
- 1:26:45Aber wir brauchen alle, Gott.
- 1:26:46100%.
- 1:26:47Auf jeden Fall machen wir es so, dass wir beten und sagen, Vater, zeig dem vielleicht den Menschen.
- 1:26:54Zum Beispiel, ich habe lange gefastet und dann hat meine Frau gebetet, Vater, ich will, dass mein Mann einfach lieber Rindfleisch hat.
- 1:27:01In der gleichen Nacht hatte ich wirklich einen Traum von Rindfleisch.
- 1:27:06Von allen Seiten habe ich es gesehen, wie so der Obelix mit dem Wildschwein.
- 1:27:08Wie so ein perfektes Steak, von allen Seiten habe ich es gesehen.
- 1:27:13Und nachher, nach dieser langen Fastzeit, hatte ich auf nichts mehr Lust.
- 1:27:16Also auf Rindfleisch.
- 1:27:18Und seitdem habe ich viel lieber Rindfleisch gegessen.
- 1:27:21Also die Gebete werden erhöht.
- 1:27:24Aber von der Frau ist es noch extra stark.
- 1:27:28Also wenn man eben eins ist.
- 1:27:29Man ist eins.
- 1:27:30Ein Herz, eine Seele.
- 1:27:32Man ist wirklich in dieser Ehe eins.
- 1:27:34Wegen dem ist es so wichtig, dass man nicht vor-ehelichen Sex hat mit irgendwelchen Frauen, wo man noch nicht eins ist.
- 1:27:40Dann wird man eins Herz, eins Seele mit Frauen, die vielleicht gar nicht von Gott, von uns bestimmt worden sind.
- 1:27:47Das heisst auch, dass man seelische Prägungen oder dämonische Belastungen auch von diesem Acht aufnehmen kann.
- 1:27:52Wegen dem hat das Gott gar nicht gerne.
- 1:27:54Die Sache, die er nicht gerne hat, ist nicht mehr die Sache, die uns schadet.
- 1:27:58Weil er uns so liebt.
- 1:28:00Das ist das, was uns kaputt macht.
- 1:28:04Spannend.
- 1:28:06Hey, wir sind schon anderthalb Stunden dran.
- 1:28:08Ich weiss, ihr habt nachher noch viel Arbeit vor euch, ihr habt noch die Church.
- 1:28:14Darum würde ich sagen, dass ich mich jetzt schon mal mega fest bedanke für euch, für eure Zeit.
- 1:28:20Ich bin noch nicht ganz fertig, wir haben noch eine Schnellführung, du kennst das.
- 1:28:22Ich habe etwas vorbereitet, und zwar sind das ein paar schnelle Fragen, beziehungsweise Fragen, die wir schnell beantworten können, die wir nie schnell beantworten können.
- 1:28:33Und darum meine zwei Lieben, seid ihr ready für die schnellste Runde?
- 1:28:37Stellst du sie uns beiden?
- 1:28:38Ich stelle sie euch beiden.
- 1:28:39Und der, der schneller ist, bekommt einen Punkt?
- 1:28:43Nein, das machen wir nicht.
- 1:28:49Wir verteilen hier keine Punkte.
- 1:28:50Ich beantworte sie beide.
- 1:28:52Der, der schneller ist, kommt nachher.
- 1:28:57Wer kommt öfters zu spät?
- 1:28:58Ich.
- 1:29:01Schon?
- 1:29:01Ist das so?
- 1:29:02Ja.
- 1:29:02Ja.
- 1:29:06Wer hat zuerst «Ich liebe dich» gesagt?
- 1:29:09Wir?
- 1:29:10Ich glaube, oder ja.
- 1:29:12Wo ist es?
- 1:29:13Weisst du das noch?
- 1:29:14Ich glaube, es war in Thailand.
- 1:29:17Er sagt schnell «Ich liebe dich».
- 1:29:18Ich glaube, am siebten Mal, als wir uns physisch gesehen haben, haben wir schon das Hochzeitsdatum fixiert.
- 1:29:26Unser?
- 1:29:27Wow.
- 1:29:27Wie viele Mal?
- 1:29:28Nachher haben wir zwar zwei Tage später geheiratet.
- 1:29:30Siebten Mal, als wir uns physisch gesehen haben.
- 1:29:33Ja, physisch, aber dann waren es so zwei Monate dazwischen.
- 1:29:35Genau.
- 1:29:39Egal wie.
- 1:29:40Das sind zwei Monate.
- 1:29:42Siebten Mal, als wir uns physisch gesehen haben.
- 1:29:44Okay, mega schön.
- 1:29:47Die schlechteste Angewohnheit vom Anderen.
- 1:29:49Hm.
- 1:29:57Das ist eine fiese Frage.
- 1:30:01Angewandtheit.
- 1:30:04Ich würde sagen, wenn meine Frau Kleider probiert, dann liegt sie vielleicht noch kurz am Boden, anstatt sie sie gleich zurückzutun.
- 1:30:14Oder nach dem Duschen kann ich die Kleider zusammen räumen.
- 1:30:19Ich habe gerade gar nichts.
- 1:30:20Es ist ja gut, wenn er nicht einfällt.
- 1:30:22Genau, genau, richtig.
- 1:30:24Dann machen wir es anders.
- 1:30:24Die schönste Angewohnheit zum anderen.
- 1:30:26Die schönste Angewohnheit.
- 1:30:29Ich würde sagen, dass sie liebt einfach.
- 1:30:31Dass sie offen liebt.
- 1:30:33Dass sie die Leute nicht schatzt, also nicht verurteilt, sondern einfach mal liebt mit einem offenen Herz.
- 1:30:38Dass die Leute kommen, egal wie sie aussehen.
- 1:30:39Meine Frau ist einfach mal okay.
- 1:30:40Ich liebe jetzt den Menschen.
- 1:30:41Ich will den Menschen einfach mal lieben.
- 1:30:44Schön.
- 1:30:45Ja, dass er einfach so voll hingegeben ist und nur Gottes Willen will.
- 1:30:50Das finde ich sehr schön.
- 1:30:54Ich habe dir diese Frage schon mal gestellt.
- 1:30:56Darum stelle ich sie dir jetzt nicht mehr an.
- 1:30:58Für dich.
- 1:30:59Vielleicht hat sie es erzählt.
- 1:31:01Diese Frage ist jetzt ganz, ganz wichtig.
- 1:31:03Weil sie...
- 1:31:06Sie entscheidet den Weg des weiteren Podcasts.
- 1:31:09Okay.
- 1:31:10Das ist sehr wichtig.
- 1:31:11Darum möchte ich, dass du in dich hineingehst.
- 1:31:13Und dann mit reinem Herzen beantworten.
- 1:31:18Ananas auf der Pizza.
- 1:31:19Ich wusste es.
- 1:31:20Hast du gewusst?
- 1:31:21Ich dachte, ähm... Ja, also ich muss jetzt ehrlich sein, weil... Ja, mit Ananas.
- 1:31:28Nicht immer, aber... Nein!
- 1:31:28Aber es ist so lustig, als wir uns kennengelernt haben.
- 1:31:31Ich wollte interessiert sein, ich durfte nicht.
- 1:31:34Ganz am Anfang haben wir eine Liste gemacht, als wir uns kennengelernt haben von allen Sachen, die wir gemeinsam hatten.
- 1:31:38Und wir haben auf dieser Liste drauf unsere Lieblingspizza, also Pizza Ananas.
- 1:31:41Hahaha.
- 1:31:43Ich glaube, wir kommen nicht mehr hierhin.
- 1:31:44Hahaha.
- 1:31:49Ja, das trifft schwer.
- 1:31:51Vor allem, dass wir sogar eine Liste mit gemeinsamen Sachen bekommen haben und das drauf war.
- 1:31:56Wir hatten auch die gleichen Ecken ab.
- 1:31:58Ich bin für einen bestimmt, ganz klar.
- 1:32:00Mit dieser Ananas auf der Pizza.
- 1:32:05Tut mir sehr leid, aber wir machen wirklich viel.
- 1:32:06Ich vergesse.
- 1:32:10Ich muss nachher beten.
- 1:32:12Wer entschuldigt sich zuerst?
- 1:32:14Ich.
- 1:32:17Ja, beide.
- 1:32:18Vielleicht schon der mir.
- 1:32:19Mir fällt es ein bisschen leichter.
- 1:32:21Ich bin Mann.
- 1:32:22Uns fällt es auch ein bisschen leichter.
- 1:32:26Welcher Song bringt dich sofort zum Tanzen?
- 1:32:33Ich komme gleich zu einem von Frank Forrest.
- 1:32:36So, God is good.
- 1:32:37«God is good», Frank Forrest.
- 1:32:39Das ist so ein starker christlicher Sänger.
- 1:32:42Schön.
- 1:32:42Bei mir kommt die erste, die du jetzt gerade am kreieren bist, am produzieren bist.
- 1:32:47«Valys Lift».
- 1:32:48«Valys Lift».
- 1:32:49Sie macht jetzt auch immer so elektronische Musik mit Christ Jesus im Zentrum.
- 1:32:53Wo kann man das da rausnehmen?
- 1:32:55Das ist noch nicht released.
- 1:32:56Noch nicht released?
- 1:32:57Naja.
- 1:32:57Aber wird es auf Spotify dann mal so kommen?
- 1:32:59Jaja, sicher.
- 1:32:59Wunderbar.
- 1:33:00Ich schicke dir dann einen Link.
- 1:33:02Ja, unbedingt.
- 1:33:03Liebe in einem Wort.
- 1:33:05Jesus.
- 1:33:07Oh Gott.
- 1:33:07Mhm.
- 1:33:08Wäre der Koch besser?
- 1:33:13Nein, meine Frau.
- 1:33:13Also ich habe natürlich meine Spezialitäten, wie zum Beispiel Gräben.
- 1:33:16Ja, also umgekehrt Gräben.
- 1:33:18Ja.
- 1:33:19Und äh, es ist ganz klar, meine Frau hat die Hände dafür.
- 1:33:25Das Schönste, was du vom anderen gelernt hast?
- 1:33:30Mir kommt tatsächlich gerade Liebe.
- 1:33:32Also ich habe das erste Mal einen Menschen so,
- 1:33:37Wirklich so mit meinem ganzen Herz lieben können.
- 1:33:40Richtig mit meinem ganzen Herz.
- 1:33:41Ich glaube, Gott hat mich immer geschützt.
- 1:33:43Ich habe nie mein Herz voll verschenkt und jetzt meiner Frau komplett verschenkt.
- 1:33:50Das konnte ich durch sie lernen.
- 1:33:54Ja, ich würde auch sagen, so offen lieben, so offen auch andere Menschen lieben.
- 1:33:59Mir war es schon immer gut gewesen, ja.
- 1:34:05Was haben wir mehr?
- 1:34:06Glauben oder Zweifel?
- 1:34:08Glauben.
- 1:34:09Zweifel ist unter unseren Füssen.
- 1:34:12Zweifel sind Lügen.
- 1:34:13Zweifel sind Lügen.
- 1:34:16Wann haben wir das letzte Mal zusammen richtig laut gelacht?
- 1:34:21Ja, immer wieder mal.
- 1:34:24Ja, immer wieder mal.
- 1:34:26Meistens ist es auch über mich eigentlich.
- 1:34:29Meistens über dich lachen.
- 1:34:30Ja, ja.
- 1:34:31Das ist auch schön.
- 1:34:33Aber wir haben den gleichen Humor.
- 1:34:35Ja.
- 1:34:35Wir haben den gleichen Humor.
- 1:34:37Und wir müssen auch prüfen, ob es göttlicher Humor ist oder nicht.
- 1:34:39Weil es gibt ja auch Satire und solche Sachen, die nicht von Gott sind.
- 1:34:43Aber ich glaube meistens ist es schon göttlicher Humor.
- 1:34:45Und unsere Kinder bringen uns auch zum Lachen.
- 1:34:47Ja, ja, ja.
- 1:34:48Herzlichen Glückwunsch.
- 1:34:50Wofür seid ihr heute dankbar?
- 1:34:52Gott kommt mir gleich als erstes.
- 1:34:54Dass er mich auserwählt hat.
- 1:34:55Dass ich zu ihm gehöre.
- 1:34:57Dass ich seinen Willen machen darf.
- 1:35:00Sein Wort verkünden.
- 1:35:04Ja, dass es Sonntag ist und auch für meine Kinder.
- 1:35:08Dass es Sonntag ist?
- 1:35:09Ah, ja, heute dankbar.
- 1:35:11Und am Dienstag bist du für Dienstag dankbar?
- 1:35:14Ja.
- 1:35:14Ja, das ist perfekt.
- 1:35:15Eigentlich wäre das perfekt.
- 1:35:21Alles ist weg.
- 1:35:22Kirche, Follower, Business, alles weg.
- 1:35:25Was bleibt?
- 1:35:27Wie ist es?
- 1:35:27Bleibt es ein Glück?
- 1:35:28Es ist so gut.
- 1:35:31Wir hatten es ja schon.
- 1:35:34Ja.
- 1:35:36Wir kommen zu der letzten Frage von diesem Podcast.
- 1:35:38Der Podcast heisst Momentum.
- 1:35:41Was heisst Momentum für dich?
- 1:35:44Für mich bedeutet es, dass man sich auf etwas bewegt und irgendwie
- 1:35:52ein gutes Momentum gefunden hat.
- 1:35:55Einen guten Zug.
- 1:35:57Und Struktur.
- 1:36:00Würdest du sagen, du bist jetzt in deinem Momentum?
- 1:36:04Ja, ich würde sagen, jetzt sind wir wirklich in einer Momentumphase.
- 1:36:08Ich würde es auch nochmals beantworten.
- 1:36:12Bei mir kommt immer «Perpetuum mobile», wenn es mal läuft, dann läuft es.
- 1:36:16Selbst, Laufen allein.
- 1:36:18Und wir haben jetzt für Jesus neue Mitarbeiter gekommen.
- 1:36:24Die sind jetzt vor allem bei uns in Lugano und jetzt bauen wir das Momentum auf.
- 1:36:28Das ist schon cool.
- 1:36:31Bevor wir fertig sind und ich zu meinem Schlusswort komme, das sind eure Kameras.
- 1:36:35Wenn ihr jetzt noch etwas direkt in die Kamera sagen wollt, heisst das, direkt die Leute rauszubringen, wäre jetzt der Zeitpunkt dafür.
- 1:36:43Okay, darf ich die schauen?
- 1:36:44Nein, nein, nein, die ist meine.
- 1:36:48Danke, dass du bis jetzt geschaut hast.
- 1:36:49Es muss irgendetwas heissen.
- 1:36:52Danke für deine Ausdauer und für deine Geduld.
- 1:36:55Und ja, wir sind nicht perfekt, wir machen Fehler jeden Tag.
- 1:37:00Aber wir haben irgendwann nach der Wahrheit gesucht und das wollte ich dir einfach ans Herz legen.
- 1:37:04Wenn du noch nicht angekommen bist, wenn du noch nicht den Deep Inner Peace hast, gib nicht auf.
- 1:37:10Jesus wartet auf dich, fragt nach ihm und er wird sich dir offenbaren.
- 1:37:14Die Bibel sagt, wenn du ihn mit dem ganzen Herzen suchst, wird er sich von dir finden lassen.
- 1:37:19Und wenn du ihn wirklich, wirklich willst und nach ihm ausschreist, dann irgendwann passiert etwas und du weisst, er ist es gewesen.
- 1:37:26Dann soll es noch das Leben starten.
- 1:37:27Das Leben mit Wahrheit, mit Sinn, mit Erfüllung.
- 1:37:30Und vor allem das Wichtigste, nach diesem Leben sieht es noch gut aus für uns.
- 1:37:34Sehr schön.
- 1:37:39Ja, es ist gut.
- 1:37:40Nicht mit so ganz.
- 1:37:43Aber es zahlt auch.
- 1:37:43Das ist ein schöner Abschluss.
- 1:37:46An dieser Stelle möchte ich nur noch eines sagen, und zwar danke euch viel, vielmals, dass ihr euch beide Zeit genommen habt vor der Church, um mit mir nochmal hier hinsitzen und über eineinhalb Stunden über euer Leben, das Kennenlernen über Gott, über die Welt, über eure Liebe, Zusammenkunft zu reden und da wirklich komplett offen zu sein, um das rauszuteilen.
- 1:38:10Dafür bin ich wirklich sehr, sehr dankbar.
- 1:38:12Ich sage immer wieder, Zeit ist das wertvollste Gut, das wir haben.
- 1:38:15Und wenn man das teilen kann und mit anderen Leuten verbringen kann, ist das das grösste Geschenk.
- 1:38:21Darum danke, danke vielmals für das.
- 1:38:23Danke dir für die Einladung, für deine wertvolle Zeit.
- 1:38:25Wir sind so dankbar, dass du uns zusammengeführt hast.
- 1:38:27Danke vielmals.
- 1:38:28Halleluja.
- 1:38:29An dieser Stelle auch danke dir.
- 1:38:31Danke, dass du wieder eingeschaltet hast bei Momentum.
- 1:38:33Dein Podcast, der inspirierende Menschen, inspirierende Geschichten erzählt.
- 1:38:37Und ihr wisst ja, wie das Game funktioniert.
- 1:38:38Da unten hat es einen Knopf, der heisst Abonnieren.
- 1:38:40Wenn du diesen Knopf drückst, verpasst du nichts mehr, was auf diesem Kanal läuft.
- 1:38:44Nebenbei hat es sogar eine kleine Glocke.
- 1:38:46Wenn du diese Glocke drückst, wirst du sogar benachrichtigt bei einem neuen Podcast.
- 1:38:50wie die von mir und Lucia aufgeladen wird.
- 1:38:53Darum mach das beides gerade bevor du deinen Kommentar und den Like abgibst.
- 1:38:57Es würde mich sehr viel freuen.
- 1:38:59Alles Gute und bis zum nächsten Mal.
- 1:39:01Dein Kevin Kalermatze.