Latest / «Call the Boss» / Jil Kropf über Führung, Genuss und das Klostergut Paradies
Transcript
- 0:00Ja, also Wurst käsesalat, den wird es sicher geben, das ist
- 0:03glaube ich etwas, da kommen wir nicht drum herum, das ist auch
- 0:05immer noch jetzt sehr gefragt, das haben alle gerne.
- 0:10Call the Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsletter Zahltag,
- 0:15unterstützt von GF und Radio Munot.
- 0:21Call The Boss Chill Kopf Geschäftsführerin vom Klostergut
- 0:25Paradies in Schlatt. So.
- 0:31Und da ist die Nina vom Wirtschafts Newsletter Zahltag.
- 0:34Hallo. Chil Hallo Nina.
- 0:36Chil, du bist seit Zwanzigzweiundzwanzig
- 0:39verantwortlich für das Klostergut Paradies in Schlatt
- 0:43und da habt ihr in den letzten anderthalb Jahren ziemlich viel
- 0:46aus dem Boden gestampft. Ein Grossprojekt von rund
- 0:4910000000 neues Hotel, neues Restaurant, letzte Woche ist
- 0:53offiziell Eröffnung gewesen, bist erleichtert.
- 0:57Sehr ja. Also ich bin froh, ist alles
- 0:59tipptopp gegangen, aber ich bin auch froh, ist die Eröffnung
- 1:03durch ja ein. Hotel hat 34 Zimmer und so
- 1:07weiter kannst du uns ein bisschen mehr über das Haus
- 1:09erzählen? Gerne.
- 1:10Ja. Wir haben 34 Zimmer, es sind
- 1:12eigentlich alles Doppelzimmer, die man aber auch als
- 1:16Einzelzimmer belegen kann und zwar haben wir eigentlich 3
- 1:19verschiedene Zimmerkategorien. Es gibt ein Zimmer mit
- 1:23Gartenblick, das sieht man eigentlich auf das
- 1:26Naturschutzgebiet raus. Dann haben wir 9 Zimmer, die man
- 1:30gerade direkt auf den Rhein sieht und dann ist noch mal
- 1:33eines, das ein bisschen grösser ist.
- 1:35Ich glaube dann noch eine Sitzgelegenheit, das ist das
- 1:38Weite und bei all unseren Zimmerbuchungen ist das
- 1:41Frühstück auch immer gerade dabei.
- 1:43Jetzt ist da ein Bau von Meier Stegemann Architekten.
- 1:48Was ist das Konzept dahinter? Genau, also wir haben da.
- 1:51Relativ mit vielen Behörden zusammenarbeiten dürfen.
- 1:54Also wir haben entsprechend auch ein paar Vorgaben gehabt, auch
- 1:57wegen dem Heimatschutz und der Denkmalpflege, und so ist es
- 2:01dann eigentlich darum gegangen, dass wir ein Objekt konzipieren
- 2:05können, das all dem gerecht wird.
- 2:07Eues Hotel dient vor allem als Seminar und Weiterbildungsort
- 2:12für die Mitarbeiter von Georg Fischer.
- 2:15Georg Fischer gehört zu den Mitbesitzern von der Stiftung
- 2:19Paradies, die das ganze Areal betreiben.
- 2:22Jetzt, wie ist das, wie viele externe Gäste haben überhaupt
- 2:25noch Platz neben der internen? Also viele respektive unsere
- 2:30Seminargäste, die sind meistens von Montag bis Freitag da, das
- 2:34heisst am Wochenende können Hotels eigentlich auch ganz
- 2:37externe Gäste geben und auch unsere Seminare, die
- 2:41konzentrieren sich eigentlich auf den Frühling und auf den
- 2:43Herbst. Das heisst im Sommer wenn man
- 2:45vor allem viele Freizeitgäste erwartet, haben wir da wirklich
- 2:49gut Platz. Es ist ja auch ein bekannter,
- 2:52lauschiger Ort für für Sommernächte.
- 2:55Wie ist jetzt der Buchungsstand, wie ist da gelaufen, es?
- 2:58Ist eigentlich gut angelaufen. Also wir haben auch schon für
- 3:02Hochzeiten, wo irgendwo anders stattfindet, die Anfrage
- 3:06bekommen, ob die bei uns übernachten dürfen und wir haben
- 3:09auch schon von externen Gästen, die bei uns im Kloster gut ein
- 3:12Seminar machen, Anfragen bekommen, ob die auch bei uns
- 3:16übernachten dürfen. Also wir sind eigentlich alles
- 3:18in allem sind wir zufrieden, wie es bis jetzt angegangen ist.
- 3:21Und wenn man so ein Wochenende bei euch verbringt, was kann man
- 3:25machen? Ja, also zuerst empfehle ich
- 3:27allen, mal schön in Ruhe zu mörgeln und dann werden wir
- 3:32zukünftig noch ein Fitness haben und auch einen Fahrradverleih.
- 3:36Es ist aber noch nicht ganz fest, dass das wirklich alles
- 3:40fertig sein wird, das heisst, das darf man sehr gerne nutzen.
- 3:44Aufgrund von dem, dass wir am Rhein sind, kann man natürlich
- 3:47auch baden gehen. Man kann bei uns hat es Wander
- 3:50und Velorouten die durchführen, die sind sehr schön, die man
- 3:53nutzen kann, wir haben auch bei uns im Kloster gut schmiedet
- 3:58Zunft, das eingemietet ist. Die kommen am Montag immer
- 4:02schmieden und wenn man will kann man bei denen auch so kurze
- 4:06kleine Schmiedekurse machen und was natürlich auch das Highlight
- 4:10ist, ist die Führung bei der Eisenbibliothek.
- 4:13Die ist in einem anderen Flügel im Klostergut, und die bietet
- 4:17Führungen an durch das Kloster selber, aber auch bei ihnen geht
- 4:21diese Bibliothek. Viele, gerade lokale, nutzen
- 4:25auch immer den Fährbetrieb, den es zu euch rüber gibt.
- 4:28Wander und Fahrradfahrer wird es den auch wiedergeben.
- 4:30Genau. Der Fährbetrieb ist ab dem 1.
- 4:33April ist der wieder offen, da haben wir 2 Fahrboote die uns
- 4:37gehören und die bieten auch Rundfahrten auf dem Rhein an.
- 4:41Da werden wir auch. Wir haben jetzt ein Programm
- 4:43erstellt für den Sommer, wo wir einmal im Monat am Samstag
- 4:48jeweils eine Stunde Rundfahrt machen dürfen für einen sehr
- 4:52adduktiven Preis. Zum Hotel 1802 gehört auch das
- 4:57Restaurant 1802. 1802 ist das Gründungsjahr von Georg Fischer.
- 5:02Das Restaurant steht in der Öffentlichkeit seit Anfang Jahr
- 5:05offen. Was sind so eure ersten
- 5:07Erfahrungen? Die waren sehr gut.
- 5:10Wir haben genau, wir haben Mitte Januar aufmachen dürfen und das
- 5:14Feedback war super bis jetzt. Also vor allem haben die Leute
- 5:17Freude am Team, aber auch an den Karten, die wir anbieten, die
- 5:22hat jetzt auch schon das erste Mal gewechselt, wir versuchen da
- 5:25regionale Sachen anzubieten, Klassiker anzubieten, die aber
- 5:29ein bisschen neu interpretiert sind, und so ist das.
- 5:34Jetzt weiss man, bis sich so einladen.
- 5:36Ein bisschen Eingerooved hat, bis so ein neues Team
- 5:39zusammengefunden hat, geht es eine Zeit.
- 5:42Ich nehme an, da hat es auch das eine oder andere mal gescherbelt
- 5:46wortwörtlich oder im übertragenen Sinn.
- 5:49Ja, es hat schon gescherbelt, aber eher.
- 5:52Wörtlich also sonst dafür, dass es wirklich ein ganz neues Team
- 5:57ist, das hier zusammengewürfelt wurde, harmoniert es sehr gut.
- 6:00Wir sind aber immer noch auf der Suche nach ein paar Mitarbeitern
- 6:03mehr, weil wir ab dem April 7 Tage die Woche offen haben
- 6:07werden und wir hier noch ein bisschen Unterstützung brauchen.
- 6:10Ist es nach wie vor schwierig, um qualifiziertes Personal im
- 6:14Gastronomiebereich zu finden? Ja, es ist schwierig.
- 6:17Also es hatte schon relativ viele Bewerbungen, aber.
- 6:21Es hat dann nochmals auch solche gehabt, die die das Gefühl
- 6:24gehabt haben oder die nicht sicher gewesen sind, ob die
- 6:26passen. Und es ist schwierig.
- 6:29Ja, auch wenn wir eigentlich den USB haben und an so einem
- 6:33schönen Ort arbeiten und relativ attraktive
- 6:36Anstellungsbedingungen haben. Jetzt stelle ich mir dann noch
- 6:39herausfordernd vor. Es ist einerseits ein
- 6:42Ausflugsort, wo die Leute auch mal in der Velohose und in der
- 6:46Badehose und mit dem Weiding herkommen.
- 6:49Andererseits sieht es also ein bisschen jetzt nach Finedining
- 6:53aus. Wie schafft ihr den Spagat?
- 6:55Ja, also unser Ziel war, dass wir alle Gäste abholen können,
- 6:59und das wollen wir auch. Und diese Leute, die eben mit
- 7:02der Badehose unterwegs sind oder auch mit dem Fahrrad, die werden
- 7:07vermutlich aber auch ein bisschen um eine andere Zeit
- 7:09kommen. Also wir haben auch am
- 7:11Nachmittag eine kleinere Karte, die wir anbieten.
- 7:15Die vielleicht dann auch preislich die Fahrradfahrer oder
- 7:18Badegäste mehr ansprechen. Dass man auch einfach schnell
- 7:23etwas feines kleines Essen kann zu einem attraktiven Preis.
- 7:28Früher hat man, ich erinnere mich da an meine Kindheit,
- 7:31Wurstsalat garniert, gegessen im Paradies.
- 7:35Was steht jetzt so bei euch auf der Karte?
- 7:37Ja, also Wurst käsesalat, den wird es sicher geben, das ist
- 7:41glaube ich etwas, da kommen wir nicht drum herum, das ist auch
- 7:43immer noch jetzt sehr gefragt, das haben alle gerne ja aufgrund
- 7:47der Lage werden wir sicher auch Fischknusperli anbieten, es wird
- 7:51feine Plättchen geben, Pommes frites, Salat und auch feine
- 7:55Desserts, also Coop Kuchen und das alles selber gemacht.
- 8:00Ist dein Lieblingsgericht auf der Karte?
- 8:02Mein liebstes Gericht ist ein Schnitzel.
- 8:05Sehr gut reden wir gerade ein bisschen über dich als Person.
- 8:09Irgendwo habe ich gelesen, du wohnst in Diessenhofen dem
- 8:12Dialekt, da kommst du aber nicht aus der Region.
- 8:14Was hat dich in Thurgau und am Rhein verschlagen?
- 8:19Ja, das ist richtig. Ich bin ursprünglich aus Zürich
- 8:22und bin Zwanzigtausendeinundzwanzig dann
- 8:25mit meinem Freund da hin gezogen, also die Familie von
- 8:28meinem Freund, die wohnt schon da in der Umgebung und dann
- 8:31haben wir uns eigentlich da ein bisschen angefangen, umschauen
- 8:34und haben uns dann in das Diessenhofen verliebt.
- 8:36Du hast die Hotelfachschule in Luzern gemacht, dann lange in
- 8:39Zürich gearbeitet, als stellvertretende
- 8:41Geschäftsführerin im Koko an einem Restaurant am Paradeplatz
- 8:45bei Candrian Catering. Dann hast du dich eben als Event
- 8:48und Seminarkoordinatorin im Klostergut Paradies beworben.
- 8:52Wie ist der Wechsel gewesen vom Paradeplatz in Zürich nach
- 8:56Schlatt im Thurgau? Ja, der ist intensiv gewesen.
- 9:01Also es ist ein schöner Wechsel gewesen, was ich eigentlich fast
- 9:05am Speziellsten gefunden habe, ist einfach, dass da gefühlt
- 9:09alles ein bisschen entschleunigter ist als am
- 9:11Paradeplatz. Und das hat dir gefallen.
- 9:15Das hat mir sehr gefallen, das hat mir ja, das hat mir sehr
- 9:18gefallen, ist aber auch ein bisschen herausfordernder
- 9:21gewesen, weil ja, weil man sich auch dem Tempo dann ein bisschen
- 9:25anpassen muss, ja. Und jetzt hast du dich angepasst
- 9:29und man hört im Hintergrund die Vögel zwitschern.
- 9:31Geniesst du es auch zum Spazieren und im Rhein
- 9:34schwimmen? Also kannst du manchmal auch
- 9:36nutzen, dass du in so einer schönen Umgebung bist.
- 9:39Ja, sehr. Also auch aufgrund von dem, dass
- 9:42ich eben so nahe von meinem Arbeitsort wohne, kann ich im
- 9:45Sommer dann auch mit dem Fahrrad arbeiten gehen.
- 9:47Das ist mega schön und das ist auch ein super Pluspunkt und das
- 9:52hilft eben dann auch dem ganzen Entschleuniger.
- 9:54Also wenn ich am Abend dann nach Hause fahre und durch den
- 9:57Scharenwald fahre, bin ich eigentlich, wenn ich zu Hause
- 10:00ankomme, bin ich schon völlig entspannt.
- 10:02Du führst 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Klostergut
- 10:07Paradis bist du eine strenge Chefin.
- 10:10Nein, nicht unbedingt. Also ich glaube, ich könnte
- 10:12sicher zum Teil strenger sein, ich versuche aber, den Spagat zu
- 10:17machen, dass ich ja die Mitarbeiter auch Versuche mit
- 10:20einbeziehen und möchte ihnen eigentlich deshalb auch nicht
- 10:24immer vorschreiben, was sie genau wie machen müssen und ich
- 10:28glaube, wenn ich das halt wie weniger machen würde, dann
- 10:31müsste ich sicher einfach auch noch strenger sein, ja.
- 10:33Aber mein Ziel ist halt auch, dass meine Mitarbeiter sich
- 10:36einfach sehr wohl fühlen und sich das dann halt auch auf ihre
- 10:39Art und Weise, ja, dass sich das einfach so widerspiegelt.
- 10:44Jetzt Hotel Eröffnung, Restaurant, Eröffnung.
- 10:47Das stelle ich mir turbulent vor.
- 10:49Wie sieht im Moment ein typischer Tag von dir aus,
- 10:53sofern es überhaupt einen typischen Tag gibt?
- 10:56Ja, wirklich. Einen typischen Tag gibt es
- 10:58nicht und wir sind jetzt da auch noch so ein bisschen in der
- 11:00Findungsphase. Also ich bin jetzt deshalb auch
- 11:02überall noch ein bisschen am mithelfen, ich habe jetzt heute
- 11:05am Morgen angefangen, gerade mit dem Frühstücksservice, auch das
- 11:09ist aber insbesondere dann auch cool, weil man gerade ein
- 11:11bisschen das Feedback abholen kann von den Gästen, ob sie gut
- 11:14geschlafen haben oder ob sie gerade noch irgendetwas vermisst
- 11:17haben oder sonst irgendetwas. Und dann gehe ich dann meistens
- 11:22zurück ins Büro, arbeite ein bisschen Sachen ab und dann
- 11:26während der Mittagszeit Hilfe ich dann meistens im
- 11:29Mittagsservice mit, bevor ich dann nachher wieder ins Büro
- 11:32verschwinde. Du hast gesagt, du holst auch
- 11:34selber Feedback ab. Was sagen die Gäste so habe ich
- 11:37nicht gut geschlafen, es ist zu ruhig, oder?
- 11:42Nein, zu ruhig ist es zum Glück nicht.
- 11:43Also die meisten haben eigentlich gut geschlafen, sie
- 11:47geniessen wirklich die Stille, also vor allem auch die
- 11:50internationalen Gäste, die irgendwie in einer Grossstadt
- 11:52wohnen oder so, nein, sie sind eigentlich bis jetzt wirklich
- 11:56zufrieden, was die einen vermissen, ist der Fernseher,
- 12:00den wir nicht haben. Das ist für gewisse Sicher sehr
- 12:04gewöhnungsbedürftig. Und ja, bezüglich der
- 12:08Temperaturen haben wir am Anfang uns noch ein bisschen finden
- 12:10müssen, weil die Gäste das nicht selber bestimmen können, weil
- 12:13wir den Minergiebaustandard haben.
- 12:16Das heisst es ist alles zentral gesteuert und der eine ist es
- 12:20jeweils ein bisschen zu kalt gewesen und zwar, aber ich
- 12:22glaube da sind wir langsam auf einem.
- 12:24Auf einem grünen Zweig. Was machst du, wenn du neben
- 12:28deinem stressigen Job ein bisschen Freizeit hast?
- 12:32Als wir auf die so Verzügelt sind, habe ich angefangen,
- 12:35Tennis zu spielen und das ist jetzt eine ziemlich Passion
- 12:38geworden. Und das versuche ich eigentlich,
- 12:40wenn ich Zeit habe zu machen, entweder mit meinem Freund oder
- 12:43auch mit der interclub Mannschaft, wo ich jetzt bin und
- 12:47sonst bin ich gerne bei uns ein bisschen im Garten und mache
- 12:50dort ein bisschen Pilates und Yoga.
- 12:53Und Ambitionen zum Lernen zu stacheln, damit du direkt vom
- 12:56Paradiesli nach Diessenhofen kannst.
- 12:58Mit einem Weidling. Die habe ich noch nicht, obwohl
- 13:01ich es einfach gerne mal versuchen würde.
- 13:03Aber ich glaube, da ist mir schon der der Weg fast weit.
- 13:07Aber nein, das würde ich sehr gerne mal ausprobieren.
- 13:09Ja, das habe ich wirklich noch gar nie gemacht.
- 13:11Gut, damit wären wir am Schluss angelangt, wenn euch der Podcast
- 13:15gefallen hat, dann abonniert ihn doch, klickt auf Folgen und wenn
- 13:20ich euch ein bisschen zu alt und zu Stier bin, dann probiert es
- 13:23doch vielleicht mal mit echt jetzt unserem neuen Generationen
- 13:26Podcast mit Laurine Blunschi und ihrem Vater, dem Alex Blunschi,
- 13:31ebenfalls zu finden auf essheim.ch und auf allen
- 13:35gängigen Podcast Plattformen. Chill Wir wünschen Dir einen
- 13:40guten ersten Sommer im Paradies, viele zufriedene Gäste und
- 13:45zwischendurch vielleicht den eine oder anderen Schwung im
- 13:48Rhein. Danke vielmals für das Gespräch.
- 13:51Danke dir vielmals, Nino. Tschüss, Ciao.
- 13:54Ciao. Call the Boss, Ein Format vom
- 13:59Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 14:03Monot.