
Ep. 142: Warum POOR THINGS die bessere Barbie ist
Die Filmanalyse
Dem griechische Regisseur Giorgos Lanthimos gelingt, was Greta Gerwig nicht vermochte: „Poor Things“ ist ein intelligenter, wunderschöner feministischer Film, der jedoch nicht bei einer Kritik des Patriarchats stehen bleibt, sondern daraus eine universelle Botschaft ableitet. Emma Stone erleben wir in ihrer bislang schwierigsten Rolle, die sie bravourös meistert: Bella Baxter ist das Geschöpf von Dr. Godwin Baxter (Willem Dafoe), eine außergewöhnliche Kindfrau, denn ihr Körper ist zwar der einer erwachsenen Frau, ihr Hirn ist aber das eines Säuglings. Aus dieser intrikaten…
The skinny
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