Latest / StarsCast / Einer von uns - Julian Lutz, zwischen Türmestadt und NHL
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- Flo: Es ist endlich wieder da. Das Klacken der Scheibe an der Bande und das Grarren der Kufen auf dem Eis und dieser eine Moment, wenn die ganze Halle gleichzeitig die Luft anhält. Über 1900 von euch waren beim ersten Heimspiel in der CHG Arena. Unsere Towerstars 1900, die sich diesen Abend nicht nehmen lassen wollten. Es war schließlich ein Wiedersehen, dem wir die ganze Saison dann verbringt. Am Ende hat es nicht gereicht 1 zu 2 gegen die Memmingen Indians. Aber wer da war, weiß es. Das war ja keine Niederlage, das war ein Wiedersehen und das hat sich angefühlt wie ein Anfang. Ein Wiedersehen gab es dann auch am vergangenen Samstag, denn da war die Saisonöffnungsfeier mitten im Herzen von Ravensburg, oben auf der Veitsburg, die hat der Niki organisiert und über 400 Fans sind dieser Einladung gefolgt. Für unser Team, für den Headcoach, vielleicht auch für die Funktionäre und für all die Leute, die das Ganze im Hintergrund am Laufen halten. Von den kleinsten die zum ersten Mal von ihrem Papa ein Trikot bekommen haben, bis zu denen, die seit Jahrzehnten kein Spiel auslassen, waren viele gekommen. Und mittendrin der E.V. Ravensburg mit seinen U-Mannschaften, Kinder überall, Kinder, es hat herrlich gewuselt, es wurden spannende Fragen gestellt und ulkige Antworten gegeben. Und genau da oben kam mir dann so ein Gedanke, der Gedanke an die heutige Folge, irgendeiner von denen, die hier so in der U-Mannschaft angefangen haben, der steht ein paar Jahre... später ganz woanders, wie unser heutiger Gast. Der steht in Nordamerika, zweite Runde im NHL-Draft, direkt vor den Toren der besten Liga der Welt. Julian Lutz. Aufgewachsen in Weingarten, erste Schritte auf dem Eis in unserer heimischen CHG-Arena und mit Zwölftern nach Salzburg. Wir haben uns im Sommer getroffen, bevor er jetzt dann wieder rüberfliegt und er hat mir erzählt von seinen Eltern. Von dem einen Satz seines Trainers, der alles verändert hat und von dem Jahr, das jetzt ... über seine Karriere entscheidet. Starscast, euer Podcast rund die Towerstars im Eiserkehren Ravensburg mit euch, mit mir und mit einem ganz besonders sympathischen Top-Athlet und Mensch, Julian Lutz. Viel Spaß! Das ist die Saison 2627. Die DEL2, sind unsere Ravensburg Tower Stars. Und das ist Herzlich Willkommen zurück. Starscast, Staffel 2. Präsentiert von Getränkepol mit eurem Host Flo von Helga. Und jetzt viel Spaß. Ja, hi. Herzlich willkommen in Ravensburg, Julian. Back home, oder wie wird man sagen? Ja, kann man so sagen. Danke, dass ich da sein darf. Cool, dass du dir die Zeit nimmst. Es sind bewegte Tage zwischen den Saisons. Oder ist gerade viel Vorbereitung hinter dir? wie? Wo stehst du gerade? Diese Woche ist ein bisschen Regenerationswoche. Sonst die letzten Wochen waren schon intensiv. Also bald ist der Volljahr auf die nächste Saison vor. Erst im August, ganz August wird noch Vollgas trainiert und letzten Fallanschlüffel für die nächste Saison, ich mal, oder halt allgemein, einfach besser werden und immer wieder was Gutes unternehmen. Immer wieder was Gutes unternehmen machst du auch, wenn du hier bist. Nicht ganz der Zufall hat uns zusammengeführt. Der Alex Katyschenko von Suitory meinte neulich, ich bei ihm saß, du, der Julian ist da. Und dann sag ich, können wir dir nicht mal fragen, ob er zu Starscast kommt. Und glaube, drei Minuten später hast du Ja, gesagt. Hast du prinzipiell Bock auf sowas? Was treibt dich hier in diese gottverlassene Gegend? Ja, natürlich bin ich jeden Sommer eigentlich beim Alex Brauche mich in neuen Anzügen oder in neuen Hosen machen lassen. Natürlich, es freut mich immer, ich in Ravensburg auch bisschen was machen zu können. Bin hier aufgewachsen mit den Ravensburg Towerstars Das so eine bei euch im Podcast zu sein, natürlich auch für mich speziell. Ja, hab ich, wie gesagt, extrem gefreut. Jetzt sagst du gerade mit den Ravensburg Towerstars aufgewachsen. Aufgewachsen an sich. Du kommst ursprünglich aus Weingarten. Das fast näher ans Stadion, als wenn man in Ravensburg wohnt. Du hast in der Familie aufgewachsen, schon Support gefunden bei deinen Eltern. Wie war das genau? Haben die beide auch Eisekeh gespielt? nur dein Dad? Oder wie kam es, dass du zum Eisekeh gefunden hast? Nein, die haben tatsächlich nichts mit dem Eiskirchen zu tun gehabt. Mein Dad wahrscheinlich gerne mal Eiskirchen geschaut. Aber der hat dann selbst angefangen, als ich angefangen habe in Raamsburg. Als ein bisschen Hobby bei den Gladiators hatte er eine Mannschaft. Und jetzt seitdem ist die ganze Familie Eiskirchen begeistert. habe zwei Brüder, die beide Jünger sind, die beide Eiskirchen, also der Mittlere, gespielt hat. Und der ganz Kleine ist jetzt Vollgas dabei, auch in Salzburg. Ja, jetzt nehmen wir mit Meisterkeh. Die haben ja mit dir jemanden, zu dem sie auch aufschauen können, von dem sie auch Erfahrungen mitnehmen können. Und wahrscheinlich hast du früher auch nach oben geschaut oder in die NHL geschaut, zu den Towerstars in allererster Linie aufgrund der Örtlichkeiten. Wie war es für dich, Kind zu sein und Hockey zu spielen? Ja, natürlich, als ich angefangen habe, waren die Towerstars so das Größte, man halt immer zugeschaut hat. Ich glaube, schnell war mein Ziel, sich die End-of-the-Travel ganz nach oben zu wechseln. Ich glaube auch, durch die ganzen WM in Deutschland oder in Schweiz war meine erste WM 2008. Da habe ich mal zugeschaut und es hat mich natürlich fasziniert. wollte dahin, ich wollte spielen wie die. Das war mein erstes Mal in Bern bei der WM, dass ich gesehen habe, ich will auch mal spielen. Wie musst du dich das vorstellen? Weil ich glaube viele Kids draußen aus Ravensburg, ich habe auch Freunde, deren Kinder jetzt Hockey spielen und die natürlich auch ganz groß ohr waren, als ich dir erzählt habe, dass du zu Starscast kommst. Wie musst du dich das vorstellen? du dein Dad gesagt, du willst dann nach Bern oder wie ist es gelaufen, dass du dann nach Bern zu WM bist? Ich glaube, ich war halt einfach so eiserkeh, begeistert, ich klein war, dass mein Dad mir die Möglichkeit gegeben hat, dass ich da mal zuschauen kann. Ich wollte es wahrscheinlich selber, dass ich da auch mal sehe, wie die ganz großen Eiseke-Spieler spielen. ja, in 2010 war ich noch in Köln bei der WM und ich wollte dann immer da zuschauen. war, ja, jede WM verfolgt. Und klar, eine chill ist ein bisschen, sage ich mal, außer Reichweite in gewisser Weise zu zuschauen, weil es jetzt so spät ist oder weil es auch wirklich mittlerweile immer mehr übertragen wird, aber auch zu Zeiten, man nicht schauen kann als kleines Kind. Durch Social Media ist es bisschen mehr erreichbar als damals. Klar, Raumsburg Tower Stars waren trotzdem immer ziemlich große. Dazu zu schauen jedes Mal, da war ich ein Fan von. Tower Stars, was deine Top-Erinnerungen an die Tower Stars? Ja, natürlich immer die Top-Spieler damals. Ich meine, ich habe ... Ja, ziemlich wenig Kontakt, aber ein bisschen Kontakt mit Matt Kinch. Wen gab es noch? Kelly kenne ich noch vom Nahen, vom Sehen der Frühe. Ben Thomson war ich noch ein bisschen zu jung, ein bisschen noch. Leavitt kenne ich noch auf jeden Fall. Leavitt, Leavitt, falsch ausgesprochen. Smith oder so hieß er. Austin Smith. Austin Smith. Kommt übrigens auch, du hast vorhin kurz über die Temperatur in Tucson gespornet, kommt da Staless zu dem, ich noch gehört habe. Ja, ist auch ziemlich heiß. Und dann ging es bei dir ja dann auch relativ schnell mit zwölf bist du dann schon in die Red Bull Hockey Akademie nach Salzburg, oder? Ja, mit zwölf durfte ich schon nach Salzburg. Das fängt dann ab der U15 an, Salzburg in der Akademie. Ich war noch 2 Jahre jünger. Dann haben die tatsächlich gesagt, du darfst trotzdem kommen und mitspielen. Meine Eltern wollten nicht, dass ich da alleine beziehenseitig, da gibt es auch eine Regel, dass ab 14 in die Akademie einziehen darf. Dann haben meine Eltern gesagt, dann ziehen wir mit dir mit. Wir haben hier alles geschmissen, bzw. nicht alles geschmissen, aber ja. Die haben einen großen Schritt gemacht mit mir rüber nach Salzburg und wegen dem Eisrück hier halt mit mir umgezogen. Mein Dad pendelt mittlerweile noch immer fast wöchentlich hin und her von Salzburg nach Ravensburg wegen der Arbeit. Das heißt, arbeitet in Ravensburg und ist in Salzburg? Ja, viel beschäftigt mit der Baufirma und mit dem Restaurant in Mochenwang, Bahnhof 1911. War mal kurz Werbung. Mega gut. Gern vorbeischauen. Und meine mittlere Bude wohnt hier fast fest, macht sein Praktikum hier. Und der Kleine spielt noch in Salzburg, deswegen musste ich immer mal darauf aufpassen. Bzw. kann sein, dass jetzt im Sommer auch was ändert. Aber bis jetzt ist er noch in Salzburg und spielt dort. Was würdest du sagen, war ausschlaggebend dafür, dass du in dem jungen Alter schon, wie du selber gesagt hast, zwei Jahre früher als eigentlich dort in Salzburg Fußfassen konntest. Also was hast du hier in Rabensburg und im Schussental gefunden, was dir so geholfen hat? Oder was würdest du sagen, auch jetzt für die Jungen, zuschauen, was ist ausschlaggebend in dem Alter? Ich glaube, ich war einfach sehr jung, so brutal fasziniert von meinem Eis. ich wollte einmal nichts anderes machen. ich weiß, mein Dad, die wollten halt mal, dass ich Fußballspiel, Tennis spiele. Aber damals, so mein Dad hat mir angeboten, Golfen zu gehen. Was witzigerweise, jetzt spiele ich Golf und Tennis und will da besser werden, weil andere Jungs ziemlich gut sind. Vor allem Amerika, jeder spielt Golf dort. Aber ich war halt wirklich nur eishockey, als ich klein war. Ich wollte die neuesten Sachen. Ich war in Ravensburg unzufrieden, weil ich nur zwei, dreimal aufs Eis gehen durfte in der Woche. Ich wollte mehr, ich wollte überall aufs Eis gehen. Ich weiß noch, ich dann zwölf war, ich habe bin jede Nacht schlafen gegangen und hab gehofft, dass sie mich da annehmen in Salzburg, dass ich nach Salzburg gehen kann, weil ich dort jeden Tag auf dem Eis sein kann. Die Akademie ist halt auch ... Damals, weiß noch ganz genau, als ich das erste Mal dort zu Besuch war, ich war immer fasziniert von der Akademie. Ich wollte einfach hin. Und dann tatsächlich dort hingegangen. Also kann man sagen, so dieses ... Träumen, diese unglaubliche Wunsch, wenn der so groß ist, dass du keine Alternative zulässt Kein Tennis-Kack, kein Golf. Dann ist das schon eine gute Grundlage. Du hast gerade erzählt, du konntest nur zwei-, dreimal in der Woche aufs Eisen in der Abendswirk. war deine Alternative, ein Street-Hockey? Ja, ich weiß noch viel Street-Hockey. Alleine mit den Jungs. Ich hatte die Dinger immer an. Die Rollen, waren schnell durch. Aber ich muss sagen, an die Kids jetzt da draußen, die zuhören vielleicht, spielt's bitte auch andere Sportarten im Sommer vor allem. wirklich gut für die Koordination ist, man Tennis, Golf, okay jetzt war ich nicht Golf, aber ja Tennis, Fußball, alles, wirklich viel Mannschaftssport, wo man halt irgendwie Tore schießen muss, irgendwie Wege finden muss, zu gewinnen, das ist immer ganz gut. auch zu verstehen, wie so Interaktionen funktionieren in so einem Team oder Ja, einfach nur sich frei zu bewegen, neue Sportler zu machen, linken, rechten Fuß zu benutzen, also wirklich da, ja, in dem Sinne sich weiter zu entwickeln. Auf dem Eis steht man genug im Im Winter vielleicht bisschen zu wenig in manchen Vereinen. Ich glaube, da wäre es schon gut, wenn vielleicht bisschen mehr auf dem Eis stehen würde und hin oder wieder auch vielleicht qualifiziert. Also ich sage jetzt nicht, dass in Raunsburg auf keinen Fall ist da keiner qualifizierten Trainer. Aber ich glaube, man merkt schon in Deutschland, dass immer wieder welche Kinder trainieren, die vielleicht keine Kinder trainieren sollten. Was hast du noch so kennengelernt? Was macht einen guten Jugendtrainer aus? Gibt es vielleicht auch eine Figur, konkrete, eine Person, die dich extrem vorangebracht hat, wo du gemerkt hast, wow, so kann Hockeytraining sein? Ich glaube, hatte echt viele in meiner jungen Karriere, die prägend waren. Als ich angefangen habe mit dem Eiserkehler Jan Piecko bzw. Petri Kujala als ich angefangen habe, war da der als, ich glaube für Ravensburg auch, als Jugendtrainer gut war. Der hat mich immer gepusht. viel mit uns gemacht. Die Uta hat uns in jedem Turnier mitgenommen, die konnte. Die hat uns wirklich überall versucht, hinzubringen, dass wir gegen bessere Mannschaften auch mal verlieren, zu lernen zu verlieren, gegen bessere zu spielen, gegen bessere Spieler sich zu konkurrieren. Und auf dem Weg weiter immer wieder war der gekommen, der mir weitergeholfen hat. Ich glaube, am meisten geprägt hat mich der Yannick Doubet. Ich glaube auch einen großen Teil dabei hatte, dass ich nach Salzburg so jung kommen konnte. Und auf allen Fällen, der liebt es brutal mit den jungen Kids. jetzt mit uns auch noch immer. Jetzt war ich bei zwei Camps bei ihm. Der liebt es, kleine Details bei uns auszuarbeiten, neue Sachen uns beizubringen. Da gibt es natürlich einige, die mich da geprägt haben. Nice. Was würdest du dann sagen? Falls ich irgendwen vergessen habe, tut mir leid, aber ich glaube, da sind viele. Wir können dir auch nachreichen, wenn es dir nachher einfällt. Ansonsten hast du dann dein Profidebüt auch in der Eishockey League gegeben, auch in Salzburg. Und 2021 war es, oder? Ja, kann nicht jetzt sagen, welches Jahr. Aber ich glaube, dem Jahr war das Prägnere, das eine Spiel, ich in München spielen könnte. Der war wegen Corona gleich noch keine Saison. hatten die so einen Magenta-Sportcup. Das war auch wieder so Sache, ich Ich wollte halt mal da in dem jungen Alter mit 16 schon für München spielen. Ich hatte richtig Hoffnung, einen Traum dafür. Dann haben sie mich angerufen, bis jetzt am Wochenende dabei bei uns in München, kann es mit uns ein Spiel bei Magenta spielen. ein, zwei Spiele mitspielen bei Magenta Sport Cup. dann war es natürlich eine große Sache, da mit 16 ein Spiel mitzuspielen. Und dann habe ich einen Assist gegeben zum Patrick Hager. Das war natürlich schon ganz geil. Krass, glaube ich. Und dann hat er noch in der Saison bei Matt McIlvane der jetzt Assistent Coach in Boston ist, der war damals Head Coach in Salzburg, da ich dann noch sieben Spiele gespielt. dann habe ich halt die ersten fünf Spiele, da habe ich halt keinen Punkt gemacht. war ich schon bisschen sauer. Mit 16 in der Liga ist eigentlich normal das Frohsein. Ich glaube mittlerweile war ich noch 16. Dass ich da überhaupt mitspielen durfte. Vor dem sechsten Spiel war ich so bisschen frustriert. Vor dem fünften Spiel, weiß ich auch nicht genau. Ich war so ein bisschen frustriert. Im Training beim Pre-Games-Games hat er gesehen, Mäht. Dann hat er mich mal zur Seite gezogen. Nach dem Pre-Games-Games hat er mir paar Sachen gesagt. Das mich motiviert. Was hat er dir gesagt? waren die Sachen? Ich hab ein bisschen das Problem, dass ich sehr schnell ein bisschen frustriert bin. Da hat er mir so eine Geschichte erzählt von sich selbst. Ich wusste nicht, dass es von sich selbst ist. Er erzählt, er kennt so einen Kid, der hat in der Usage einmal gespielt. Der war ganz gut, hatte viel Skill, aber der war jedes Mal so selbstkritisch und hat sich selber so fertig gemacht für alles. Viele Kleinigkeiten. Er hat sich dann so fertig gemacht, dass er nirgends von mir gespielt hat. Ich weiß auch nicht, ob die Story genauso war. Dann hat er gesagt, weißt du, wer das war? Ich so, ja, keine Ahnung. Das war ich halt. Eine kleine Story, dann hat er mir ein paar Sachen gezeigt. Dann war ich schon gleich nach dem Pre-Games-Gate motiviert fürs Spiel. Wenn du rausgehst, ob meine ersten zwei Tore geschossen, also meine ersten zwei Profitore, war natürlich auch ein geiles Erlebnis. Das heißt jemand, der dir so einen Release gegeben hat und dann hat das direkt sich umgemünzt in den Tor. Wahnsinn. Ich bitte dich einen ganz kurzen Moment und zwar würdest du uns und den, die hier zu Gast sind, zu mehr Reichweite helfen und auch langfristig dafür sorgen, dass wir Starscast for free betreiben können? Bitte abonniere den Kanal, schalt die Glocke an, dass du auf erstens neue Folgen gibt und like die heutige Folge. Außerdem, falls du auf YouTube schaust, einmal kurz rechts unten hat es diesen Hype-Button, klicken. Vielen Dank dir und jetzt weiter mit der Folge. Das ist vielleicht ein ganz guter Zeitpunkt, auch mal über das zu sprechen, was du ja noch hier machst. Du bist ja auch hier noch aktiv, indem du auch die Jugend unterstützen möchtest. In welcher Form? ist das da für ein... Ja, seit zwei, drei Jahren versuche ich da bisschen was zu machen in Ravensburg. Ja, bisschen mit Spenden und vor allem jetzt letzten zwei Jahre mit dem Julian Lutz Cup. Einfach das, also ich wollte halt, ich wollte ein Turnier in Raunsburg machen, weil ich glaube, es gibt da immer viel zu wenige Turniere für die Kids in Raunsburg und habe mir halt gedacht, für welche, oder meinem Dad und anderen halt die, die in der Kinderabteilung sind in Raunsburg, habe ich mir halt gedacht, so für wen, für welche Altersgruppe machen wir das Turnier denn? Ich glaube für mich stand fest, wir die ganz Kleinen ein Turnier haben sollen, dass die fürs Eishockey begeistert werden. wirklich die U7 ist glaube ich die niedrigste Truppe. Dass die wirklich einen Schub bekommen, Spaß am Eishockey zu haben und ja, bis hingegen paar gute Mannschaften zu spielen und dass die Kids einfach zusammenkommen und eine gute Zeit haben. Und wir auch was außen rum bieten mit Essen, mit Stickhandlingsachen oder sowas. Ich glaube, die letzten zwei Jahre wurde das schon gut organisiert. Das würde ich jetzt sehr gerne wirklich als Tradition weitermachen. Es ist eine kleine Sache, nur in der Cell spiele ich noch nicht. Ich glaube, wenn ich mich da weiter besser mache, dann kommt auch mehr für Ravensburg raus. Aber ich würde schon gerne wirklich viel Ravensburg dem Verein der Jugend geben, so viel ich kann. Ich glaube, da kommt im nächsten Jahr noch mehr. versuche ich wieder im August immer mit den kleinen Kids aufs Eis zu gehen. Letztes Jahr ich mit den ganz kleinen auf dem Eis, habe denen ein paar Trikots von den Roadrunners gegeben und es steht jetzt auf jeden Fall den Samu auch noch vor, einfach ein bisschen den Push zu geben mit Motivation, dass die begeistert sind fürs Eissockieren, dass die halt auch wissen, dass, klar ich bin noch nicht in der NL-Chall, aber dass NL natürlich von Ravensburg auch machbar ist, also dass da keine Grenzen gibt und ich glaube... Ja, Ravensburg hat auch schon ein paar gute Spieler gebracht, wie Philipp Krening, der München spielt. Daniel Bruch spielt jetzt auch in der DEL. Elias Pul spielt jetzt der DEL glaube, Nikita Kessler ist auch ein großes Talent. Nikita Quapp, der drüben war letztes Jahr. Ich glaube, kommt und soll hoffentlich auch weiterhin was kommen. wäre mir natürlich, würde mich freuen, wenn er immer mehr kommt aus Ravensburg Julian Lutz Cup hast du gerade eben auch erzählt, dass du den Protagelstermin gestern reingeschaut, ein brutales Line-up auch beieinander und du ja wahrscheinlich nicht nur du, wer hilft da mit beim Organisieren? Wie sind da so die drei anderen Kräfte? Ja, mein Dad natürlich und ich glaube der Alex Riediger, macht da, also die beiden sind da voll engagiert, da jedem jedes Jahr was zu sagen kommt. Das Problem ist, dass ich halt die Zeit noch nicht da bin, beziehungsweise ich glaube in Raamsburg gibt es kein Eis mehr, wenn ich schon zurück bin. Deswegen ist es glaube ich, ich glaube 6. April war das Turnier dieses Jahr. Lass mich nicht lügen. Und da war ich noch nicht da. Also musste das natürlich ohne mich da irgendwie organisiert werden. die machen da, also an alle, die da helfen. Also wirklich eigentlich meine ganze Familie. Von Eltern bis Oma, Opa bis Cousins, Onkels, alle sind da jedes Jahr am Arbeiten. Wir helfen da, irgendwas zusammenzukriegen. es sagt natürlich viel aus über meine Familie, Freunde und... Das ist eine tolle Sache, die man weiter größer ziehen kann. Die grüßen wir auch von hier aus. Vielen Dank euch allen, dass ihr das mitmacht und dir in dem Fall auch hilft bei diesem Projekt. Ja, auch an Ravensburg, dass die das alles ermöglichen und das auch pushen. Ich glaube, das ist eine gute Sache, die wir weiteren können. Du hast vorher kurz angesprochen auf den Magenta Cup und ich würde gerne noch mal weitergehen zum DEL-Debüt und deiner Jugendzeit. Wie surreal war das für dich? Und dann warst du ja auch einer der besten Spieler, der beste Jugendspieler in der Saison. Ja, nach dem Salzburg war mein Draftjahr und dann bin ich nach München. Saison hat sehr gut angefangen bei einem Red Bull Salute in Kitzbühel. Vorbereitungsturnier. Ich gut gespielt und Assist gemacht und war dann eigentlich voll ready für die Saison. Ich habe mich dann nächsten Training verletzt bzw. war schon bisschen was an meinem Rücken, das bisschen wehgetan hat und ich dachte, es ist nicht so schlimm. Ich habe ein bisschen durchgespielt. Ich habe mir da jetzt auch keine Sorgen mehr gemacht und an meinem Training in München einen komischen Schuss genommen und habe mich dann stark am Rücken verletzt. war ein Mühlungsbruch am Rücken. unten an der Wirbelsäule. Und da ich halt mal sechs Monate raus in meinem ersten Jahr in München. Das war mein Draft, ein wichtiges Jahr, wo ich mich zeigen muss. Also nicht muss, aber sollte eigentlich für die ganzen Scouts. Und dann war ich mal sechs Monate einfach raus und hab die Reha in Salzburg gemacht. Das hat mir natürlich in einer gewissen Weise viel beigebracht, wie ich mit Verletzungen umgehen soll, wie ich mit meinem Körper umgehen soll, wie viel vielleicht mehr Generationen ich machen sollte. und bin dann erst im Februar zurückgekommen, habe mein erstes DL-Debüt Und zweiten Spiel, mir ging es halt irgendwie richtig schlecht im Spiel, bin rausgegangen und dann haben sie einen Corona-Test gemacht, ich Corona im zweiten Spiel, war ich noch mal in der Woche raus. Habe die Saison noch zu Ende gespielt, sondern es war halt so, nicht wirklich gut. Also ich habe dann Tor geschossen, aber war natürlich nicht meiner Wartung entsprechend. Und es waren auch immer viele Scouts dabei bei den Spielen, die ich zugeschaut habe, weil ich nicht so viele Spiele gespielt habe in dem Jahr. Ich habe dann U18-WIM eigentlich ziemlich gut gespielt, ging in Kanada ein paar Tore geschossen, also das war schon nicht schlecht. Und dann war halt mein Draft, da hatte ich das Combine, wo man sich halt vor Fitness-Tests hin und wo man mit den ganzen Teams redet, ich glaube mit 26 Teams dort geredet. Es ist halt ein Buffalo in der Halle, in den VIP-Räumen sind halt alle Teams und dann gehst du halt vom Raum zu Raum und redest mit denen. Das ist natürlich auch eine brutale Erfahrung gewesen, da dabei zu sein. Also ich glaube, das ist schon was Cooles. dann waren die Fitness-Tests eigentlich ganz gut, also richtig gut gemacht. Und dann die halt eine Bestätigung, dass ich halt wegen dem Rücken, weil da halt viele Fragen waren wegen der Verletzung, dass ich da wieder fit bin. Und dann waren wir mit der ganzen Familie ein Monat später in Montreal beim Draft. Also es war... Das wirklich eine der geilsten Erlebnisse meiner eisigen Karriere. In Montréal im Bell Center, 18.000 Leute. Dann wurde ich in der ersten Runde nicht gedraftet. Klar, die Prognosen waren zweite Runde. Aber wenn man da drin sitzt und die ganzen Jungs gedraftet sind, sieht wie die gedraftet wurden. In der Arena hat man sich schon noch Hoffnung gemacht, dass am Ende vielleicht was geht. Draft geht es frustriert ein bisschen. Nach Hause am ersten Tag vom Draft, wo du nicht in der ersten Runde gedraftet bist, sitzt dann am zweiten Tag wieder da. Aber bist dann gedraftet und wenn dein Name kommt, bist du ja trotzdem sprachlos und gehst da runter. Der erste Kontakt mit einer NHL-Organisation, das war natürlich schon speziell. Also wirklich mit der Familie das noch zu machen, das war schon echt geil. Wie viel hast du geschlafen in der Nacht, du am ersten Tag nicht gedraftet wurdest? Ganz normal? Oder geht dir da der Kopf und fängt an wie das geschieht? Ich war schon gut frustriert, aber ich habe dann schon auch gut geschlafen. dann wurde ich gedraftet, dann ging ich ganz schnell zum ersten Development Camp, dann bin ich direkt beim Training dort. Und da geht es dann direkt zur Sache, da musste ich dann zeigen. Was du drauf hast. Wie würdest du sagen insgesamt, vielleicht auch dein Gefühl, du kommst jetzt da rüber und spielst da Hockey? Wie hast du dich gefühlt im Vergleich zu den Kids, da zu Hause sind und zu denen, die da aufgewachsen sind? Merkt man da einen Unterschied in der Art, wie man Hockey spielt oder vom Niveau oder von der Fitness oder was macht man sich da für Gedanken, wenn man da rübergeht? ist es eigentlich völlig egal, ob du jetzt nach Frankreich gehst oder in die USA gehst oder Skandinavien oder wie würdest du es einschätzen? Ich glaube, es war immer mein Traum. Ich habe damals schon mit meiner Mom immer Vokabeln gelernt, Englisch, dass ich hier dass ich gutes Englisch habe, ich wurde vielleicht auch manchmal gezwungen, aber es war halt immer mein Traum in Amerika, Heißhocke zu spielen. ja, klar, du bist halt nicht wirklich eingestellt, was für ein Leben da wirklich ist, aber es ist ein Traum, und den verfolgst du halt, und da willst du sein. Was hat dir im Vergleich zu den USA, die DEL gebracht, die DEL-Erfahrungen, was machen die in der DEL vielleicht besonders gut, was man dort drüben nicht so ausgeprägt findet oder Inwieweit ist die AHL ein anderes Pflaster als es die DEL ist? Kannst das mal so bisschen in Relation setzen? Ja, ich glaube, ich war schon echt sehr jung, als ich in der DEL gespielt habe. Das ist eine ziemlich physische Liga auch und hat mir den ersten Eindruck vom Pro Hockey gezeigt. weil es in der AHL dann noch mal physischer ist, noch mal schneller, die Eisfriche ist kleiner. Und glaube, der einzige Unterschied, so ist, ist halt Ja, vielleicht doch schon ein bisschen mehr Skill in der AHL. Ein bisschen mehr talentiertere Kids, jüngere Kids, also wirklich junge Lige auch, sind. Und jeder will in die NHL kommen. Jeder ist dort und ackert jeden Tag seinen Platz. Und gibt halt überall Folgers, sei es im Gym oder auf dem Eis. Da geht es halt die Sache. Und der DEL ist halt bisschen älter. Ich glaube, die DEL ist aus den letzten Jahren auch nochmal echt... in bessere Liga geworden. Da sind schon richtig gute Imports auch da. Dann könnte man es vielleicht bisschen so beschreiben, AHL, so bisschen Piranha-Becken, alles wirklich. Ja, das ist schon Piranha-Becken, da geht es zur Sache. Und die DEL vielleicht eher so ein bisschen so ein Multikulti zu Hause, aber auf einem guten Niveau. Weil da ja, also es gibt da junge Spieler wie du damals. Ja, es sind halt viele Spieler auf der DEL, die halt in der AHL echt einer der besseren werden, ich mal. Aber die halt schon, ja, sag ich mal, ihr Ende der Karriere spielen und ihr Vertrag haben und eine Sicherheit haben und drüben ist halt, da es ein bisschen mehr zur Sache, sag ich mal. Du hast ja dann, als du rüber bist, auch UCHL gespielt, Bei den Green Bay Gamblers. Das war ja dann auch schon so Stadium, sich vorstellt für dich. Ja, es war so bisschen einen Schritt zurück, sag ich mal. jetzt Utah damals, Arizona Coyotes, die wollten dann unbedingt, dass ich ein Jahr in einem Junior spiele, in Amerika, dass ich halt gegen, sag ich mal, gleichaltriges Spiel und Weil ich zwei schwere Jahre in der DEL hatte mit vielen Verletzungen und auch nicht so viel Spielzeit. Wenn du ohne viel Spielerfahrung kommst, ist es schwer, bisschen Eis zu bekommen. Dann wollten sie, dass ich ein Juniorspiel und dort Erfahrung sammle, viel Spieler, der Top-Spieler bin, die ein bisschen Erfahrung sammeln, alles auf mich zu ziehen. Dann bin ich in Green Bay gelandet. jetzt vielleicht nicht so die erste, aber weil es so spontan war, bin ich in Green Bay gelandet. Der Trainer wollte mich unbedingt was sich herausstellen, dass er ein unglaublicher Coach war, der mir viel geholfen hat. Es war eine geile Erfahrung in Green Bay. Ich habe da wirklich alles gespielt. War sozusagen der Spieler dort, der die Spiele gewinnen muss. Es war eine brutale Erfahrung. Die Jungs waren da unglaublich. Ich hatte eine richtig gute Gastfamilie mit einem coolen Mitspieler, mit mir da gewohnt hat, ein Libanemec, der Slowakei-Spiel ist in College. Das waren ziemlich viele Spiele dort und richtig hartes Training. Jedes Training ging zur Sache. Ich dachte, dass es ein bisschen einfacher wird vom Training her. brutal anstrengendes Training dort, richtig geil gewesen. wirklich jeden Tag auf dem Eis, Battles, Battles. wirklich Vollgas. Und der Trainer, der ist jetzt auch HL-Trainer bei Rochester. Der ist ein richtig guter Trainer gewesen. Und allgemein war eine richtig gute Erfahrung dort ein ganzes Jahr zu spielen. haben leider nicht gewonnen. Also das Ziel war dort schon zu gewinnen das Jahr. Aber dann hatten wir einige Verletzungen am Ende des Jahres. Und es hat er nicht geschafft. Und wie zufrieden waren die mit dir? Also in Green Bay aber auch ... Ja, scheinbar. In Green Bay waren sie brutal zufrieden. Wir hatten ein richtig gutes Verhältnis mit denen. Und scheinbar Arizona auch nicht. Nicht allzu unzufrieden, weil die mich nahmen, nachdem wir dann gesigned haben. Und ja, war halt schon ein bisschen so, weil normal machst du nicht den Sprung in die AHL von der USHL. Weil normal gehen die Kids von der USHL ins College. Und es war natürlich so für die so, ja War nicht so viel, also war davor noch nicht so viel. Und dann musste ich mich halt, ja, bisschen beweisen, ich das kann. Bzw. ich hab mich dann in meinem ersten AHA-Jahr ziemlich früh verletzt. Ich sag mal, du kriegst halt immer so 20, 30 Spiele am Anfang, wenn du neu kommst in die AHA, dich zu beweisen. Und ich hab ziemlich gut gestartet und in meinem achten Spiel hab ich mich verletzt und war dann zwei Monate raus. Und dann musste ich mich halt wieder... erstmal reinkämpfen und mich beweisen, sag ich mal. Vielleicht noch ein ganz guter Hinweis. meine, die Pros unter euch, kennen sich da natürlich aus, aber Draft heißt nicht gleich, einen NHL-Entry-Contract zu haben, sondern das heißt im Endeffekt... Die haben Endeffekt nur deine Rechte, also... dich als Spieler sozusagen unter Kontrolle, wie man da sagt. Du kannst... Ich den ersten drei Jahren, nachdem du gedraftet bist, oder... Es kommt nur voran, welche Liga du spielst, aber die haben deine Rechte. Du kannst sie woanders unterschreiben. Das heißt aber auch, sie kümmern sich dich. Dass du in den Ausbildungsvereinen kriegst. Die Du kriegst halt... Da waren halt auch immer wieder... Im München waren Skillscoach, gekommen sind, Trainer, gekommen sind. Die Aufweiscoachs haben geholfen. Da sind Ernährungsberater von A bis Z wirklich alles. Jetzt vor allem mit Utah noch. Als die umgezogen sind von Arizona nach Utah. Weil der ohne, ich glaube, bisschen mehr spendabel ist und auch wirklich top ist, ist er nochmal mehr. Also wirklich professionell geworden. Die haben da eine brutale Trainingsfacility bekommen in Utah. das ist top notch. Also da gibt es, ich, nicht viel Besseres irgendwo. Das heißt, du hast wahrscheinlich in den anderen Organisationen schon auch so, aber du da perfekte Umgebung und genug Eis. Vielleicht zu früh. Das ist auf jeden Fall jetzt auch im Sommer. Ich muss sagen, da kann ich mich nicht beschweren. Wir haben München von Red Bull bekommen. haben Eiszeit ohne Ende. Wir können im Sommer dort trainieren in der Halle, im SAP-Garten. Die stellen uns da alles zur Verfügung. Dann sind wir, also ich, der J-Jab-Attacker, Maxi Zuber und Julio Sumpf, der im College spielt. Und jetzt Philipp Sen, der rüber geht. Wir kriegen da wirklich von... Aber es ist alles zur Verfügung. Wir dürfen da trainieren in München. Also haben wir auch einen richtig guten Sommer. Wir waren jetzt auch bei zwei Camps beim Yannick Dubé, also unser Coach von damals. Der ist jetzt in Lausanne Trainer und jetzt in Klagenfurt noch. Also haben wir richtig gutes Setup auch für den Sommer. Das heißt, sind schon Verbindungen auch, die nicht normal da sind, wie du jetzt gerade sagtest, Dubé. kommt man immer wieder auch zurück und hat die Möglichkeit auch weiter zu arbeiten. Ich muss sagen, ich habe auch viel mit Energy, Skills, Grutsches gearbeitet und ich glaube, der Yannick, der ist da schon echt top notch. Der ist jetzt auch nicht umsonst, du sagen, wirklich leitet er viel. Der ist nicht nur Skill Trainer, der macht da schon viel. Der ist richtig gut. Was ist für dich jetzt gerade so die größte Challenge? Du hast gerade eben vorhin gesagt, du hast natürlich das Ziel, NHL zu spielen. Wo stehst du jetzt gerade, würdest du sagen, so in einem Big Picture von dem Julian aus Ravensburg-Weingarten hin zum NHL-Spieler? Ich muss schon sagen, geht es richtig also zur Sache. Das ist jetzt mein letztes Jahr vom Vertrag. Ich fühle mich gerade richtig gut. Ich werde da 100 Prozent ready hinkommen. Ich meinen Platz ergreifen. Da kann ich jetzt nicht mehr lange rummachen. Wie gesagt, ich bin jetzt richtig guter Form und komme da Vollgas an. Vielleicht einmal mental ready. Ich glaube, dass ich mich in letzten Jahren jedes Jahr in allen Bereichen weiterentwicke und du lernst neue Sachen jedes Jahr. Du lernst neue Leute kennen, die dir helfen. Du lernst neue Trainer kennen, die dir helfen. Und wie gesagt, dem Setup, wir in München haben, mit den Jungs, mit denen ich trainiere, da kann ich auch von denen viel lernen. Wir geben uns viel allgemein weiter, jeder jedem. Und ja, ich muss nächstes Jahr rübergehen. wirklich meinen Platz dort nehmen und alles geben. Was rübergehen und liefern. Du hast ja mit JJ Peterka, den hast vorher auch genannt, ihm an den Trainieren bist, dass du jemanden, der auch schon an der Stelle ist, in dem du willst sozusagen, Gibt der dir auch nochmal Tipps, wo wir sprechen oder sagt dir, ne, wir sprechen überhaupt nicht darüber, weil wir einfach eine gute Zeit haben oder wie ist das so? Natürlich, jeden Tag. Die helfen mir wirklich jeden Tag, dass ich auch dahin komme. Der will auch unbedingt, ich in der NHL spiele. Das ist natürlich auch irgendwie geiler. Ich kann viel von allen, also nicht nur vom J.J., auch von Maxi, zuhören. Wir geben uns alle viel weiter. Lukas Reichl ist viel mit uns auf dem Eis. Marco Kasper ist viel mit uns auf dem Eis. Wir geben uns alle bisschen weiter und versuchen, uns alle ein bisschen zu pushen. J.J. ist natürlich schon bisschen weiter. Aber ich glaube, man viel mit den Jungs auf dem Eiser sieht, dass man nicht weit weg ist. Ja, der Jade ist ein brutaler Spieler. Ich glaube, da kann ich auch bisschen mehr zugreifen, als ich bis jetzt zugedrückt habe. Was wir machen, wir drücken auf jeden Fall die Daumen und können es ja dann mitverfolgen. Lukas Reichl hast du auch vorhin erwähnt. Zu ihm hat man jetzt direkt keinen Kontakt. Ist er noch hier nächstes Jahr? Ich meine, ja. Doch. Ist immer schwierig da genau durchzusteigen, aber ich glaube schon, ja. Cool. heißt, nächsten Wochen. Die Woche werde ich jetzt noch in Ravensburg verbringen. Das Wochenende. Und dann geht es wieder nach München. Ich glaube, jetzt August wird dann schon noch wirklich sehr hart trainiert. und voller Fokus auf die nächste Saison. Von Athletiktraining bis Eistraining bis Mentalistraining, da ist alles dabei. Wir spielen dann auch viel Golf, Tennis mit den Jungs. Wir haben noch eine gute Zeit, verbringen guten Sommer. Geiles am Ende gehört auch bisschen Glück dazu. Das ist ja schon, weil du jetzt alles angesprochen hast, ein totaler Mix an Dingen, die gut zu laufen müssen. glaube, das Timing ist halt immer so eine Sache. Es gehört bisschen Glück dabei. Ich muss vielleicht auch bisschen meine ... meine Rolle ändern und schauen, mit welcher Rolle ich in die Endchall schaffen kann. Aber ich glaube schon, dass wir ersten zwei, drei Reihen in Inuita-Set sind mit Starspielern. Und ich muss jetzt einfach meinen Weg reinführen in die Endchall und dann kann ich mich weiterentwickeln und vielleicht bisschen mehr auch Skill-Spiel spielen, sag mal. Aber ich glaube, ich muss nächstes Jahr reingehen und viel Härte beweisen und wirklich meinen. Ja, mit allen nötigen Mitteln meinen Platz dort ergreifen. Sind wir gespannt drauf. Perfekt. Dann bedanke ich mich recht herzlich bei dir für die Zeit hier bei uns im Außenstudio von StarsCast bei Suitery Danke an die Jungs und Mädels von Suitery Wir haben vor kurzem ja was gekauft. haben drüben jemanden, schneidert. Die sind auch unglaublich skilled. Skilled? Skilled der Hände. Genau. Und von daher vielen Dank an euch alle. Und an dich. Ja, dann verfolgen wir dich weiterhin. Und sind mal gespannt. Perfekt. Was so abgeht und wünscht dir alles Gute. Danke, dass ich dabei sein durfte. Hab mich gefreut. Danke dir. Bis dann Julian, mach's gut. Ciao. Ja, für euch war's das jetzt auch mit dem Interview. Und wir sehen uns nächste Woche wieder zu StarsCast Ne weiteren Episode. Wer genau kommen wird, weiß ich heute noch nicht, aber ich bin mir sicher, wird auch gut. dann, macht's gut, bleibt sportlich, ciao. Starscast wurde euch präsentiert von Getränkepol. Fürs Büro, für Events, für die CHG-Arena, für immer. Getränkepol. Starscast ist eine Produktion von Helga Podcast Studio. 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