
Superfly Portraits | Nachruf: D‘Angelo
Mit dem Album Voodoo setzte er im Jahr 2000 dann Maßstäbe. Experimentell, dicht, voller Groove, voller Spannung – und zugleich organisch in jedem Detail. So wirkt dieses Werk bis heute. Viele halten es für sein Meisterstück, nicht zuletzt wegen der tiefen Verbindung, die es zur zeitgenössischen Musik herzustellen verstand.
Und dann, 14 Jahre später, kam Black Messiah. Veröffentlicht nach langem Schweigen – doch mit solcher Wucht und Relevanz, dass er einmal mehr bewies: Wenn er spricht, hört die Musikwelt hin. D’Angelo mischte politische Dringlichkeit, soziale Reflexion und Funk-Soul-Ästhetik…
The skinny
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