Latest / ntv Wirtschaft / Erkältungssaison: Ab wann man zu krank zum Arbeiten ist
Transcript
- 0:02Mit Beginn der Erkältungssaison klären wir die Frage, ab wann man zu krank zum Arbeiten ist.
- 0:08Eine Oxfam-Untersuchung zeigt die Klimaschäden durch Superreiche.
- 0:11Und Apple räumt Probleme bei seinen auffaltbaren iPhones ein.
- 0:15In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte,
- 0:19die auf unseren NTV-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat.
- 0:24Text und meine Stimme wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
- 0:29Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards
- 0:33geprüft. Viel Spaß beim Zuhören.
- 0:36Mit Beginn der Erkältungssaison stellen sich viele die Frage,
- 0:39kann ich mit meinem Schnupfen oder Kopfschmerzen noch zur Arbeit oder sollte
- 0:43ich mich besser auskurieren?
- 0:44Denn nicht jedes Halskratzen bedeutet gleich, dass man arbeitsunfähig ist.
- 0:49Wann sollte man sich also krank melden? Und welche Informationen darf der Arbeitgeber
- 0:53einfordern? Über diese Fragen hat Sarah Oswald mit der Fachanwältin für Arbeitsrecht
- 0:57Nicole Mutschke gesprochen.
- 0:59Viele Beschäftigte gehen trotz Erkältung, Fieber oder Rückenschmerzen zur Arbeit.
- 1:04Warum ist das so verbreitet? Denn es ist ja nicht nur gesundheitlich ein Problem,
- 1:08sondern auch arbeitsrechtlich.
- 1:10Ja, es ist arbeitsrechtlich definitiv ein Problem. Denn es gibt Fürsorgepflichten
- 1:14in beide Richtungen. Ich kann ja auch Kollegen anstecken und Ähnliches.
- 1:17Aber ich glaube, gerade ist eine Zeit, in der viele Angst um ihren Job haben
- 1:21und sich vielleicht überlegen, wenn ich mich krank melde, dann kommt es beim
- 1:24Arbeitgeber nicht so gut an. Vielleicht sollte ich lieber doch arbeiten gehen.
- 1:27Wie sieht es denn rechtlich aus? Wann ist jemand arbeitsunfähig?
- 1:31Reicht dann Schnupfen oder braucht es immer die ärztliche Einschätzung?
- 1:35Nein, es braucht nicht immer die ärztliche Einschätzung. Nach dem Gesetz ist
- 1:38es so, wenn man länger als drei Arbeitstage krank ist, dann braucht man am nächsten
- 1:41Arbeitstag eine Krankmeldung.
- 1:44Tatsächlich ist es aber so, dass ich mich auch eben einfach sonst krank fühlen
- 1:49kann und sagen kann, ich bin krank und ich kann heute nicht arbeiten.
- 1:53Aber arbeitsunfähig und krank ist nicht ganz dasselbe. Krank kann man sein,
- 1:57aber nicht unbedingt arbeitsunfähig. Und gerade wenn man eben zum Beispiel im
- 1:59Ausland Krankmeldungen einreicht oder aus dem Ausland, dann ist das wichtig,
- 2:03dass das unterschieden wird.
- 2:04Arbeitsunfähig bin ich dann eben dann, wenn ich meine Arbeit nicht wirklich erledigen kann.
- 2:09Und krank kann ich ja zum Beispiel sein, wenn ich einen gebrochenen Arm habe.
- 2:12Nicht bei jeder Arbeit bin ich dann auch arbeitsunfähig.
- 2:16Jetzt gab es ja in der Vergangenheit große Diskussionen über die Krankschreibung
- 2:20ab dem ersten Tag. Das muss noch in ein Gesetz gegossen werden,
- 2:23bis auch klar ist, ab wann das gilt. Was halten Sie denn davon?
- 2:26Sorgt das nicht vielleicht dafür, dass eben noch mehr Menschen krank zur Arbeit gehen?
- 2:31Ja, die Frage ist eigentlich, ist es wirklich ein ganz, ganz großer Unterschied?
- 2:35Zurzeit ist es tatsächlich so, dass der Arbeitgeber das ohnehin schon,
- 2:38auch ohne besondere Anlässe anordnen kann, wenn er meint, dass das erforderlich
- 2:42ist. Also er kann sagen, ich hätte gerne ab dem 1. Tag eine Krankschreibung.
- 2:46Nur nach dem Gesetz ist es erst später vorgesehen. Insofern sehe ich da gar
- 2:50nicht so einen großen Unterschied zu der aktuellen arbeitsrechtlichen Regelung.
- 2:54Darf mein Arbeitgeber eigentlich nach einer konkreten Diagnose fragen oder geht
- 2:58Ihnen das einfach gar nichts an?
- 3:00Das geht Ihnen absolut nichts an. Ich muss mich krank melden.
- 3:03Ich muss die voraussichtliche Dauer auch mitteilen, wenn ich mich krank melde.
- 3:06Ich sollte mich unverzüglich krank melden.
- 3:08Aber was ich habe, das geht meinem Arbeitgeber definitiv nichts an.
- 3:12Noch eine letzte Frage zum Homeoffice. Macht das einen Unterschied,
- 3:14ob ich da krank arbeite oder eben im Büro?
- 3:17Naja, es kann natürlich sein, dass ich niemand anders anstecke.
- 3:20Insofern gibt es da bei der Fürsorgepflicht vielleicht eine Differenzierung.
- 3:23Aber krank, also arbeitsunfähig, ist grundsätzlich arbeitsunfähig.
- 3:27Und wenn ich nicht arbeiten kann, dann macht es einfach auch arbeitsrechtlich
- 3:29Sinn, dass ich mich auskuriere, damit es eben zu keinem Rückfall kommt.
- 3:33Und dass ich dann auch wirklich im Homeoffice so vernünftig bin und sage, ich kann einfach nicht.
- 3:37Und wenn ich wieder gesund bin, dann starte ich wieder durch.
- 3:39Von Erkältungen jetzt weiter zum Klima.
- 3:42Superreiche verursachen unverhältnismäßige Klimaschäden.
- 3:46Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Untersuchung der Entwicklungsorganisation Oxfam.
- 3:51Demnach verursachten Privatjets weltweit im vergangenen Jahr in nur zwei Sekunden
- 3:56mehr klimaschädliches CO2 als ein
- 3:59Mensch aus den ärmsten 50 Prozent der Weltbevölkerung im gesamten Jahr.
- 4:03Dazu flossen viele Investitionen von Milliardären in besonders klimaschädliche Sektoren.
- 4:09Raimund Brichter hat darüber mit der NTV-Reporterin Clara Pfeffer gesprochen.
- 4:13Welche Schlüsse ziehst du aus dieser neuen Studie? Also es ist natürlich eigentlich
- 4:17relativ selbsterklärend, dass mit steigendem Einkommen und steigendem Vermögen
- 4:20auch die Emissionen steigen.
- 4:22Dann hat man ja viel mehr Möglichkeiten für Konsum. Dieses Argument ist aber
- 4:26immer wieder wichtig zu betonen, weil ja häufig so ein bisschen der Eindruck
- 4:28entsteht, naja, wir hier in Deutschland können doch sowieso nichts machen,
- 4:30Und solange die Chinesen und solange in Indien sich da nichts tut, das ist nicht der Fall.
- 4:35Denn der Pro-Kopf-Ausstoß in Deutschland ist nach wie vor sehr hoch und hat
- 4:39sich vor allem dadurch verändert, dass wir politisch Dinge verändert haben.
- 4:42Dass wir zum Beispiel im Stromsektor jetzt massiv auch Erneuerbare drin haben.
- 4:46Und das verändert dann auch schon den CO2-Emissionen in Deutschland einzelner Personen.
- 4:50Denn man muss sich klar machen, so viel Einfluss haben die allermeisten Menschen
- 4:54gar nicht darauf, was sie eigentlich ausstoßen. denn das hängt ganz stark von
- 4:57der Infrastruktur ab und was man überhaupt für Möglichkeiten hat.
- 5:00Kann ich zum Beispiel mit Bus und Bahn zur Arbeit fahren? Gibt es das bei mir überhaupt?
- 5:04Kann ich, habe ich einen Anfluss darauf, wie ich mich ernähre?
- 5:07Und welcher Strom zum Beispiel eingesetzt wird in der Region,
- 5:09in der ich lebe. Aber je reicher ich bin, desto mehr Wahlmöglichkeiten habe ich ja.
- 5:13Und da kann man sich dann eben auch entscheiden. Und deshalb ist die Verantwortung
- 5:17da auch größer. Du hast gerade gesagt, das Argument wird häufig gebraucht.
- 5:20Wir in Deutschland könnten ohnehin kaum etwas gegen diesen Klimawandel unternehmen.
- 5:24Die Flugindustrie, die sagt aber auch weltweit, die Auswirkungen der Flugtreibstoffe,
- 5:31der CO2-Ausstöße insgesamt auf den Klimawandel, die sind gering.
- 5:36Stimmt das? Ja, also wenn man das als einfach nur in Prozent rechnet,
- 5:39dann kann man das so sagen. Aber dieses Argument kann man im Grunde immer wieder
- 5:42weiterschieben und damit auch die Verantwortung immer weiterschieben.
- 5:46Am Ende hängt es ja davon ab, dass sehr wenige Menschen insgesamt weltweit überhaupt
- 5:50auch nur fliegen können.
- 5:51Und dafür ist dann der CO2-Ausstoß doch relativ hoch.
- 5:55Und wir haben uns ja darauf geeinigt, dass wir diese Aufgabe global angehen
- 5:58wollen, denn nur so geht es auch, nur so können wir etwas ändern.
- 6:00Es klappt nur, wenn es alle gemeinsam machen und deshalb ist es auch wichtig,
- 6:03genau zu wissen, wer trägt eigentlich welche Verantwortung. Und da ist eben
- 6:07für einen Pro-Kopf-Ausstoß die Flugindustrie doch schon sehr entscheidend,
- 6:11weil ein ganz großer Teil der Menschheit, das darf man nicht vergessen,
- 6:14überhaupt nicht fliegt.
- 6:16Und daran gemessen ist dann eben der Ausstoß der globalen Flugindustrie doch relativ groß.
- 6:21Jetzt finde ich nicht, dass man deshalb sagen muss, es geht nie wieder mit dem
- 6:24Fliegen. Es ist ja auch ein bisschen die Frage, wofür fliegt man?
- 6:26Wann braucht man es wirklich und wann kann man es vielleicht ersetzen?
- 6:29An einigen Stellen lohnt es sich vielleicht sogar zu fliegen,
- 6:31weil man sich dann am anderen Ende der Welt für Klima- und Umweltschutzprojekte
- 6:34sogar einsetzt, weil es um wichtige Termine geht.
- 6:37Darum werden wir nicht drum herum kommen, denn diese globale Verbindung, die ist ja auch wichtig.
- 6:42Aber nicht immer ist wirklich ein Flug nötig. Und ich glaube,
- 6:45das ist das Entscheidende, dass man genau überlegt, muss das sein?
- 6:47Und welche Möglichkeiten gibt es eigentlich auch, das Klima freundlicher zu gestalten?
- 6:51Wichtige Termine, das ist ja ein Argument, das häufig dann auch die Vielflieger.
- 6:55Im oberen Bereich der Einkommensskala benutzen.
- 6:59Insgesamt, Oxfam fordert jetzt, man solle die Reichen mehr besteuern und das
- 7:04Ganze in den Klimaschutz stecken. Ist das der richtige Weg aus deiner Sicht?
- 7:07Das ist eine Möglichkeit. Die G20 haben diesen Vorschlag auch schon 2024 ganz offiziell besprochen.
- 7:13Das war eine Initiative von Brasilien, Frankreich, Spanien und Südafrika.
- 7:17Die sind da vorangegangen und haben gesagt, wir wollen unsere Superreichen global
- 7:21besteuern mit zwei Prozent. Das war der Vorschlag.
- 7:24Weil man eben auch sagt, naja, wenn man das in einem Land tut,
- 7:26dann gehen vielleicht die Superreichen in andere Länder. Wir kennen ja diesen Effekt.
- 7:30Insofern kann auch das eigentlich nur funktionieren, wenn man es gemeinsam macht.
- 7:33Im Moment scheitert das aber auch an den nationalen Mehrheiten.
- 7:36Auch da gibt es große Diskussionen.
- 7:37Wie kriegen wir das dann eigentlich hin, dass das Geld dann auch wirklich in
- 7:40Klimaschutz fließt und nicht irgendwo in den nationalen Haushalten versichert?
- 7:44Also das ist ein Vorschlag, der sehr verlockend ist, weil man natürlich den
- 7:48Eindruck hat, dadurch könnte man ein bisschen Gerechtigkeit wiederherstellen.
- 7:51Und wenn das funktioniert, dann ist das auch eine gute Idee,
- 7:53denn da steckt sehr viel Geld drin bei den rund 3000 Milliardären, die es so weltweit gibt.
- 7:59Da würde eine 2%-Steuer schon ordentlich was ausmachen, das wäre viel Geld und
- 8:03würde bestimmt auch zum Gerechtigkeitsgefühl vieler beitragen.
- 8:06Die Frage ist aber, kriegt man das eigentlich wirklich so schnell umgesetzt?
- 8:09Es gibt ja schon viele Finanzierungsziele, die man auf UN-Ebene bei diesen globalen
- 8:13Klimakonferenzen, den COPS, Da steht ja jetzt gerade auch
- 8:16in November wieder eine an in der Türkei, dass man erstmal versucht,
- 8:20diese Instrumente zu nutzen, glaube ich, wäre der richtige Weg.
- 8:23Und damit zum nächsten Thema.
- 8:25Der Tech-Konzern Apple hat Probleme mit einer kleinen Anzahl von Geräten des
- 8:29ersten auffaltbaren iPhone-Modells eingeräumt.
- 8:32Zuvor hatten einige Nutzer berichtet, dass der innere Bildschirm ihres iPhone-Duo
- 8:38nach dem Auffalten gebrochen sei oder einen Pixelfehler als einen Streifen angezeigt habe.
- 8:44Apple betont, dass dies bei nur sehr wenigen Geräten passiert sei.
- 8:48Wo genau liegt das Problem?
- 8:49Sibylle Scharre hat darüber mit dem Technikexperten Theo Pham gesprochen.
- 8:53Wie peinlich ist das für Apple?
- 8:55Gerade bei diesem happigen Preis für das iPhone Duo werden die Käufer,
- 8:59ich sag mal, not amused sein, oder? Das ist natürlich PR-technisch gesehen gar nicht gut.
- 9:04Jetzt ist es ja so, dass Apple selbst ja von kleinen Stückzahlen spricht.
- 9:07Und es gibt ja durchaus auch YouTube-Reviewer, die ja dieses iPhone-Duo mithilfe
- 9:13von einem Roboter ja wirklich zigtausend Mal gefaltet haben,
- 9:16um eben zu schauen, ob da was passiert.
- 9:18Diese Prototypen oder diese Modelle haben es eigentlich ganz gut überstanden.
- 9:21Von daher ist aktuell schwer abzusehen, wie viele Stückzahlen oder wie viele
- 9:26Prozent das tatsächlich betrifft. Aber lässt sich dennoch sagen,
- 9:29ob es schon jetzt ein großer Image-Schaden für Apple ist?
- 9:33Man muss sagen, dass dieses iPhone Duo sich ja wirklich an Apple-Superfans richtet
- 9:37und an Early Adopter, das heißt, die meisten Leute, die es kaufen,
- 9:40denen ist vollkommen klar, das ist die erste Generation, die kommt in der Regel
- 9:44mit irgendwelchen Kinderkrankheiten,
- 9:46das Ding ist ja auch ziemlich teuer, das heißt, ich glaube...
- 9:50Ja, es wird natürlich Leute geben, die da enttäuscht sind.
- 9:54Aber ich glaube, die Leute, die das kaufen, die sind so große Apple-Fans,
- 9:57dass sie das Apple entweder verzeihen werden oder sie dann einfach sagen,
- 10:00naja, wenn es nicht funktioniert, dann gebe ich es dann wieder zurück.
- 10:02Also ich glaube, PR-mäßig gesehen nicht angenehm für Apple, aber im Großen und
- 10:06Ganzen kein großes Problem. Vielleicht können Sie für uns die Technik nochmal
- 10:09ein bisschen genauer erklären. Wie muss man sich das vorstellen?
- 10:12Wie funktioniert so ein Display denn? Also wo ist da genau die Schwachstelle?
- 10:16Also es geht ja letztendlich darum, dass die Leute ja gerne einen großen Screen haben möchten.
- 10:20Und jetzt gibt es ja schon relativ große Handys, wie zum Beispiel das iPhone
- 10:23Pro Max, aber man kann es natürlich nicht noch größer machen,
- 10:26ohne es jetzt eben zu falten.
- 10:28Und im Prinzip ist dieses iPhone Duo im Prinzip im zusammengeklappten Zustand
- 10:32wie ein iPhone Mini und im ausgeklappten Zustand wie ein iPad Mini.
- 10:37Und da hat man eben die Technologie, dass man dann eben dieses Display eben klappen kann.
- 10:41Und dann hat man ja typischerweise dann ja auch so eine Art Knick dann eben im Display.
- 10:45Und Apple versucht das ja zu verstecken, indem sie so eine Art Schutzfolie eben
- 10:50drüber ziehen, die eben auch matt ist und einerseits kann man dadurch eben ja
- 10:54relativ gut natürlich auch das Display und das Bild gut erkennen und auf der
- 10:57anderen Seite kaschiert das dann eben auch diesen Knick.
- 11:00Was natürlich nicht passieren soll, ist, dass das ganze Ding eben bricht,
- 11:03wie es jetzt zum Teil der Fall sein soll, aber das vielleicht nach Hunderten,
- 11:07Tausenden oder ja zigtausenden von.
- 11:10Wenn man Öffnungsvorgänge und Schließvorgänge sieht, das ist kein Problem.
- 11:15Und Apple tauscht dann ja quasi diese Schutzfolie auch gerne aus für 10 oder 20 Dollar.
- 11:20Das heißt, ich glaube, man muss einen großen Unterschied machen zwischen,
- 11:23bricht das Ding tatsächlich oder gibt es irgendwann einfach nur Abnutzungserscheinungen.
- 11:27Und dann kann man es eben einfach für 10 bis 20 Dollar nochmal reparieren lassen.
- 11:30Und zum Schluss noch dieses Thema.
- 11:32Die deutschen Haushalte haben im vergangenen Jahr fast 19 Prozent ihres Einkommens gespart.
- 11:37Das hat das Statistische Bundesamt jetzt mitgeteilt. Die Bruttosparquote war
- 11:42damit geringer als im Vorjahr, lag aber immer noch deutlich über dem EU-Schnitt von rund 14 Prozent.
- 11:48Das war unser Blick auf die aktuellen Nachrichten aus der Wirtschaft für den Moment.
- 11:52Wir hören und lesen uns wieder bei NTV, in der App, im TV oder hier im Podcast. Musik.