Latest / Felix Tierwelt / #43 Was wäre, wenn Hunde sprechen könnten?
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- Felix Tierwelt: Also, viele Hundebesitzer fragen sich bestimmt irgendwann mal, was würde mein Vierbeiner überhaupt mir sagen? Das Spannendste daran ist, du arbeitest ja in diesem Feld, Stephanie. Wie hat denn das alles überhaupt begonnen bei dir? Stefanie Maria: Ich hatte damals meine Seelenhündin, die Maya. Die war zu dem damaligen Zeitpunkt, da war ja auch Corona. Und sie ist in die Demenz gefallen. Und durch das habe ich sie nämlich so gut verstanden wie vorher. Und das hat dann halt so angefangen, wo man zu Corona ⁓ für sich alleine war, hat man dann halt viel gegoogelt und gemacht und getan. Und dann sind so die Sachen eigentlich alle zu mir geflogen. ⁓ Zum einen die Arbeit energetisch Blockaden zu lösen. Ich das auch gut für meine Hinden. Dann habe ich gesagt, wenn man mit Mensch und Tier arbeiten kann, ich will es richtig verstehen und nicht einfach blindflug rein. Dann bin ich zu dieser Ausbildung gestoßen von Tiertelepatin. Die damals, die die Ausbildung gemacht hat, hat schon mal mit meiner Maja gesprochen. Aber zu der damaligen Zeit war das ja noch alles vor Ort und das wäre ja mit meiner Hündin jetzt gar nicht gegangen und so hatte ich das Glück, dass ich in der ersten Onlineausbildung dabei war von Tiertelepatin und ja, das war wie so eine WIP-Ausbildung, weil es gab noch nicht so viele und das ging dann eben über sieben Monate. Ja, und da kann man dann doch mal was lernen. Also so kam ich zu Tiertelepartie und Mir hat diese Ausbildung geholfen, in der schwierigsten Entscheidung zu erfragen, der richtige Zeitpunkt ist. Wenn wir da nachher noch Zeit finden, erzähle ich da gern was davon, weil das war für mich so auch ein Beweis, dass das nicht von mir kommen konnte, was sie gesagt hat. Ich werde da niemals drauf kommen. Das sind so die Sachen, man Felix Tierwelt: Sehr cool, klingt ja auf... Ja. Stefanie Maria: Wo man denkt, okay, das funktioniert ja doch. Also so fing es an. Das war vor vier Jahren oder fünf Jahren jetzt schon wieder. Die Zeit, die rennt doch immer so. Genau, 2020 angefangen, 2021 Abschluss. Felix Tierwelt: Krass, also die Zeit geht schnell bei dir vorbei. Also, das ist, glaube ich, wie bei jedem. Danke auf jeden Fall schon mal für den kleinen Einblick. Ist ja sehr spannend. Müssen wir nachher noch weiter vertiefen, was das Ganze angeht. Auf jeden Fall für alle, hier zu gerade zuschauen oder zuhören. Wir haben heute mal die Stephanie zu Gast. Sie ist Tiertelepaten. Und heute geht es einfach mal drum, bisschen Einblick in diese Szene zu werfen. Klar hat jeder immer andere Meinungen, was dieses Thema angeht. Manche befürworten es, manche sind da bisschen skeptisch. Aber ich bin da total neutral, mich interessiert das Thema vor allem, deswegen danke auf jeden Fall, dass du dir die Zeit genommen hast. Und wir werden da einfach mal ein bisschen da reingucken Stück für Stück. Und schonmal danke für die Einleitung. Ich finde es total spannend, dass du aufgrund deiner Hündin sozusagen in diesen Bereich reingerutscht bist. Also es war ja gar nicht von vornherein klar, du machst das unbedingt, sondern per Zufall, auf gut Deutsch, Corona. Also hat Corona. Stefanie Maria: Ich danke. Ja, also ich muss es vorsichtig so ausdrücken, dass ich wirklich Corona dankbar bin, weil da fing mein Leben an sich zu verändern. Felix Tierwelt: Das ist schon mal richtig stark. Eine Frage direkt vorweg, weil ich hab mir die direkt als allererste Frage damals schon aufgeschrieben, wo ich mich vorbereitet hab für diese Folge hier in dem Falle. Was ist denn aus deiner Sicht Tiertelepathie überhaupt genau? Also viele sagen ja Hokus Pokus oder Sonstiges, aber schieß gerne mal los. Was ist das denn überhaupt? Stefanie Maria: Ja, ich versuche es zu erklären. Es ist immer noch nach wie vor schwierig zu erklären. Man kann es ja nur mit eigenen Worten erklären. Für mich ist Tiertelepathie, also Telepathie heißt für mich Senden von Informationen. Oder auch Telepathie, ich kann mich einfühlen in das Tier. Also ich sage auch immer Tierkommunikation ist für mich so Frage Antwort. Bing-Bong. Also das beinhaltet das natürlich auch. Aber der Vorteil von dieser Telepathie ist für mich, weil es da so viele Werkzeuge gibt, deshalb sage ich für mich ist Telepathie, ich kann tief reingehen. Also ich kann mich in das Tier, also reinfühlen und dann auch spüren, was das Tier in dem Moment fühlt. Es ist echt schwierig zu greifen. ich sag mal, wir nennen das halt Telepathie. Wir haben das auch als Menschen, nur wir haben es verlernt. Also ich sage immer, du kannst es daran erkennen, dass wenn du an jemanden denkst und in dem Moment meldet sich derjenige. Oder du bist im Gespräch und du denkst daran und derjenige sagt genau das, was du gerade sagen wolltest. Oder es steht halt jemand vor der Tür oder ruft an. das sind so für mich Sachen, die haben wir alle, aber wir haben es einfach verlernt. Oder manchen nennen es ja auch so innere Impulse. Felix Tierwelt: Okay, we... Stefanie Maria: Ja, es ist wirklich, wirklich, wirklich schwierig. Tiertelepathie heißt auf Deutsch irgendwie. Ich verbinde mich mit einem Tier auch über die Ferne, weil viele sagen, du kommst zu mir. Sag ich, nee, komm nicht zu dir. Ja, warum? Wie soll es denn dann gehen? Sag ich, schickst du mir einfach ein Foto. Ja, wie? Nur ein Foto? Ja, weil wir sind alle miteinander verbunden. Und ich hab ja auch Menschen, die mich anrufen aus der Schweiz, aus Spanien. Also wenn ich da hinfliegen müsste, erst das Gespräch zu machen, dann wird es tolle. Also es ist wirklich ganz einfach über ein Foto. Felix Tierwelt: Das ist auf jeden Fall sehr interessant, weil ich denke immer wieder dran, man hat mir immer gesagt, oder man kennt ja das Sprichwort, oder meistens ist es so, wenn man gerade Schluck auf hat, da denkt jemand gerade an dich. So plausibel ist das. Und meistens trifft das dann zu oder irgendwie per Zufall, man sagt jemand, man malt jetzt den Teufel an die Wand mal, man malt schon den Teufel an die Wand und auf einmal trifft es dann zu. Das ist wirklich Wahnsinn, wie auf einmal, du das sagst, man denkt gerade an jemanden und zack, kriegt man eine Nachricht oder irgendwie sowas per Zufall ist das. Stefanie Maria: Ja. Richtig. Felix Tierwelt: Manchmal ist es auch Schicksal oder halt dementsprechend wirklich das, was wir verlernt haben. Es ist auf jeden Fall schon sehr, sehr spannend. Da, du jetzt gerade schon das gesagt hast, man kann das ja schwer deuten. Du hast ja gesagt, während Corona also vor vier, fünf Jahren hast du ja in dem Falle gestartet. Wie war denn das für dich oder bestes sagt auch für dein Umfeld? Wie haben die überhaupt darauf reagiert? Waren die so direkt so? Stefanie Maria: Okay. Felix Tierwelt: Voller Vorfreude oder eher skeptisch oder hatten die dann gar keinen Bock mehr auf dich? Was war da los dann? Stefanie Maria: Also war alles rund ⁓ dabei, so wie du es sagst. Also ich habe wirklich auch Menschen, dann mich gemieden haben. Ich habe natürlich Aussagen gekriegt, wer glaubst du wer du bist, dass du das kannst. Manche haben aber auch gesagt, ich glaube da dran, dass du das kannst. So und es war eigentlich auch ich für mich selber stand mir sehr im Weg, weil Es war wirklich auch damals nur der Gedanke für meine Hündin. Ich habe ja mit keiner Silbe drüber nachgedacht, mich irgendwann selbstständig zu machen. Also das war wirklich nur für mich. Aber du hast ja dann geübt. Du kannst ja nicht nur mit deiner Hündin üben. Du gehst dann halt raus. Und ich war damals in einer Single-Gruppe und habe dann einen Post reingesetzt. Wer bietet mir mal seine Tiere an? Und dann war ich beschäftigt. ich war... Und dann fing es halt an, dass diese Feedbacks einfach immer der Knaller waren. Dass auch ich irgendwann mal nach sieben Monate denkt habe, also irgendwo scheint es ja durchzukönnen. Ja, also das kommt dann automatisch. Also nur durch das Tun habe ich angefangen, da selber dran zu glauben. Vorher war es nur ein Wunsch, ich möchte es einfach können, weil ich mein Tier unterstützen möchte. Also ganz so, ne? Aber das hat sich dann entwickelt. Auch heute noch. Ich bin vor jedem Gespräch aufgeregt, weil ich das schon als sehr verantwortungsvoll wahrnehme, weil ich auch sage, der Mensch, mir den Auftrag gibt, klar, es gibt viele Skeptiker, stehen dann schon da, die warten schon drauf, dass da irgendwas jetzt kommt, wo nicht ganz passt. Aber es sind auch viele, die die wirklich schwierige Frage hin und wo du weißt, die nehmen dir das jetzt ab. Und da gehe ich nicht so einfach drüber weg, sondern ich nehme dir wirklich die Zeit. dass ich das Tier wirklich, also ich mache auch vor, so eine Verbindungsarbeit und so weiter und so fort, dass ich wirklich ganz, ganz bei mir bin und ich sage aber auch Mensch, wenn es wirklich ganz schwierige Fragen sind, wie will mein Tier zum Beispiel noch, das sind oft Fragen. Und da sage ich dann immer, ich sage dir das, was dein Tier sagt. Aber bitte hör auf dein eigenes Gefühl. Das ist mir ganz, ganz wichtig. Ich möchte nicht, dass jemand blind das jetzt so übernimmt. sag auch, 100 Prozent kriege ich es nicht, weil ich habe nur meine Geschichte, mein Leben. Ich kriege nur meine Gedanken, die ich kenne, die ich wahrnehme. Ich bin kein Doktor. Das sage ich auch, aber gut, bin ich auch verpflichtet zu sagen, also bitte, wenn was ist, geh zum Arzt. Es kann halt unterstützend helfen. Für was es noch alles gut ist, kommen wir sicherlich noch davon. Felix Tierwelt: Ich denke auch, wir schwirren ganz schön viele Fragen wieder im Kopf durch. Also ich finde das hochspannend, weil im Endeffekt hört man ja aus dir heraus, dass du ja immer wieder sagst, es muss nicht zutreffen. Es ist nicht 100 % genau. Das ist auch logisch. Das kann keiner sagen, nicht mal Medizin oder sonst was. Irgendwo muss man auch mal sein Bauchgefühl hören und das finde ich echt gut. Was ich hochspannend finde, das höre ich so bisschen aus dir heraus. Du bist selber manchmal skeptisch, ob es überhaupt wirklich funktioniert. Und dann bist du selber überrascht von dem Ergebnis. Und das ist natürlich hochinteressant, weil die meisten sagen ja immer so, ja, ich kann das nicht so und so und so. Und das ist bei mir ja ähnlich, bei meinen Beratungen, bei meinen Begleitungen. Ich weiß schon, wo hingeht, aber ich lasse mich überraschen. Und manchmal habe ich Fälle dabei, wo in kürzester Zeit sich alles möglich erinnert. Klar, manchmal gibt es auch die Fälle, das muss man sagen, wo man sehr viel Geduld braucht, sehr, ich sag mal, in die Ferne gucken muss, damit es einfach besser wird. Also ich finde es schon mal sehr cool. Weil du das schon mal gesagt hast vorne mit dem Bild an sich. Wie läuft denn das normalerweise ab in dieser Szene oder bei dir in so einer Arbeit, in der Tier-Tele-Party? Gehst du da einfach ran, du hast ein Bild und zack, zack, zack oder wie schaut das denn überhaupt aus? Weil ich kann mir jetzt noch gar nichts vorstellen. Stefanie Maria: Also ich sage auch da, jeder der sich Tiertelepath nennt oder Tierkommunikator, bin ich überzeugt, dass jeder eine eigene Art wieder hat und ich bin für mich überzeugt, dass ich auch eine eigene Art entwickelt habe. Zum Beispiel meine Ausbilderin, das weiß ich, die macht es am Telefon, locker flog ich und ich bin jemand immer noch, die das für sich alleine macht. Ja, den Raum gibt nur für das Tier und für mich. Und ich sage immer, da habe ich dann das Foto, ich brauche zwei Bilder, einmal für den ganzen Körper, dass wenn ich mich durch das Tier einfühle, wirklich das Bildlich vor mir habe und mir vorstelle, wie ich jetzt da, ich gehe halt mit dem Fokus einfach durch den Kopf und so. Und das ist meine Gabe, würde ich jetzt behaupten. dass ich körperliche Dinge spüre. ich spüre es an meinem Körper. Wenn ich durch den Fokus am Tier gehe, durch den Kopf, durch den Hals, dann spüre ich entweder Halsschmerzen, Knieschmerzen. Also irgendwas zuckt bei mir und ich bin da so im Vertrauen, dass es mir was sagen möchte und das notiere ich. Und dann Ich diese vier bis fünf Fragen für das Tier. Eine Auffälligkeit, die der Mensch sich nicht erklären kann. Warum bist du aggressiv bei der und der Situation? Ich sage auch immer, erzähl mir nichts über den Charakter, weil dann möchte ich dich gerne abholen. Das sind ja gerade die Skeptiker. Ich möchte nicht wissen, dass der normalerweise ... Er ist aggressiv, aber im Normalfall ist verschmust. Das will ich gar nicht wissen. Ich will aber In diesen vier, fünf Fragen, wo der Mensch nicht versteht, warum er aggressiv ist oder warum frischst was nicht, das kommt auch ganz oft vor, möchte ich wissen, aus der Menschenssicht, wie sieht das für dich aus? Ich möchte keine Bewertungen, aber ich möchte, weil ich sage, ich bin kein Hellseher, manchmal wird das verwechselt, ich möchte dir ja Antworten geben auf das, du... Also bitte sag mir nicht, sprech einfach mit mir ein Tier, ich die Probleme selber verraten. Felix Tierwelt: Mhm. Stefanie Maria: Das sagt das Tier vielleicht, ich habe ja gar kein Problem. ist ja mein Mensch, Problem damit hat ich nicht. Und schon kann derjenige sagen, das ist aber nicht die richtige Antwort, weil er hat ein Problem. Deshalb sage ich bitte, aus deinen Augen schildern mir dieses Problem genau. Also sprich, ich stelle die Schüssel hin. Mein Hund guckt mich an, dreht sich weg, frisst halt nicht. Punkt. Mehr will ich nicht wissen. Und ich bin halt, wie gesagt, hier diese vier, fünf Fragen. Ich fange halt wie gesagt an, mich zu verbinden, mich vorzustellen, warum ich das mache und eben bitte das Tier mir zu zeigen, was er für ein Tier ist, was er für ein Charakter hat, damit ich eben ihn besser fühlen kann und dass ich seinen Mensch besser abholen kann. Und dann geht es los, wenn ich diese Frage, ich schreibe mir die auf, ich spreche die laut aus, ich habe das Foto von mir und wenn ich das ausgesprochen habe, wenn ich das notiert habe und ausgesprochen habe, kommen die Antworten direkt. Bums. Das heißt, ich gehe nicht in den Verstand, schreibe, solange mein Cooley schreiben möchte, was ich kriege. Und dann gehe ich in die nächste Frage. Und wenn ich, wie gesagt, keine Antwort kriege, weil das Tier vielleicht jetzt auch verunsichert ist oder es hat einen Traumata und kann mir gerade nichts sagen, dann gehe ich eben rein und fühle durch den Körper. Mache einen Bodyscan, sage, okay, ich gehe in die Situation, was der Mensch gesagt hat, wie fühlt sich das jetzt für mich an? Felix Tierwelt: Mhm. Stefanie Maria: Und was kommt da? Und es sind wirklich ganz viele Kanäle. Es sind über Gedanken, sind ganze Sätze, sind Stichwörter. Ich kriege auch manchmal Impulse, was hilft schon dagegen. Ich kriege einen Film, also ich sehe wie ein Video. Das Beste war mal so ein Dime Artina, der war schon aber schon lang verstorben. und der hat mir gezeigt, wie er über die Wiese rennt, sein Frauchen hinterhergezogen, wieso? Das sah so witzig aus, ich musste noch lachen. Und dann sagt die Besitzerin tatsächlich, das ist mein Hund, weil sie hat sich Fahrradhandschuhe kaufen müssen, damit sie einen Halter kann, weil der hat immer so eine Bremsspur reingezogen. Also so ganz, ganz toll. Also das ist so meine Art und Weise. Und ich spreche mit dem Tier eine Stunde. Und anschließend Telefoniere ich mit dem Menschen, das geht meistens auch eine Stunde oder manchmal eineinhalb. Also ich nehme mir Zeit. Also bei mir gibt es keine Stechuhren. Ich nehme mir die Zeit. Es gibt aber bei mir auch ein Pauschalbetrag, weil ich sage, der Mensch kann ja nichts dafür, dass ich für mich noch sage, ich will es lieber für mich allein. Ja, ich habe jetzt die doppelte Zeit, aber es fühlt sich halt für mich momentan noch so, stand heute besser an. weil die Gespräche dann viel tiefgründiger kommen, als wenn ich jetzt wüsste, der Felix guckt mir die ganze Zeit in den Nacken und wartet, was sagt er denn jetzt? Aber mir ist wichtig, Gespräch hinterher, weil eben, wenn ich diese 100 % nicht kriege, auch da ein ganz geiles Beispiel, ein Hund panisch draußen auf der Wiese und er hat mir signalisiert, ein ganz großes Flugobjekt. im Himmel. Für mich war es ein Flugzeug. Das größte Flugobjekt ist für mich ein Flugzeug. Also wirklich so wie Flügel, Schatten. Und dann sagt Frauchen, nein, das kann nicht sein, hier fliegen keine Flugzeuge. Und dann fühle ich noch mal rein. Und dann sage ich, ja, aber er guckt immer auf den Himmel. Da oben ist aber irgendwas, was für ihn Gefahr ist. Und dann sagt sie, wenn du das jetzt so sagst, er ist bei mir Züchtergwässer, halbes Jahr, die hat Hühner gehabt und da sind regelmäßig drei Vögel kommen hin, die Hühner weg. So und für ihn war das als Welpe der größte Flugobjekt am Himmel, wo er verbunden hat, wenn so ein Tier obenrum fliegt, dann muss ich attacken. weg, Panik. Das sitzt eben in den Zellen drin, weil vorher will er wissen, dass er ihm nichts tut. So und das meine ich, das sind nicht die 100 Prozent und deshalb möchte ich mit dem Menschen quatschen hinterher. Ich weiß auch das, manche schreiben Protokoll und schicken das und das war's. Aber ich telefoniere halt lieber. Felix Tierwelt: Das ist schon... Stefanie Maria: dass wir zusammen auf ein Ergebnis kommen, weil ich will, dass der Mensch nachher gut rausgeht, er paar Lösungen an der Hand hat und hinterher, nach dem Gespräch, kriegt er bei mir auch noch Audioaufzeichnung von diesem Tiergespräch, dass ich halt quasi nochmal das, was ich mit dem Tier hatte, als Sprachnachricht aufnehme und schick's dem Menschen zu, sodass er das jederzeit wieder abruft. Felix Tierwelt: Das ist schon wirklich, finde ich, sehr spannend. es ist nicht nur so, man kennt es ja im Internet, man kann ja gefühlt alles irgendwo kaufen, wo man irgendwas schnell mal holt und dann hat man irgendwas dazugekleistert, sondern du nimmst dir wirklich halt die Zeit und machst es halt super ausführlich. Einerseits, dass du halt, ich verstehe das auch irgendwo, wenn jemand dann hinter dir steht und guckt so dir den Nacken rein, das ist ja zusätzlicher Druck, wo halt gar nicht da passt. Stefanie Maria: Also ich möchte noch, schon noch, aber ja. Felix Tierwelt: Aber es ist halt trotzdem sehr interessant, weil du halt dir die Zeit nimmst und in dem Falle hat der Hundebesitzer an sich ja noch mehr, ich sag mal, Input, weil wenn ihr ja miteinander spricht, wie du das Beispiel gegeben hast, mit dem Flughaubwerk kein Flugzeug, sondern dementsprechend der Greifvogel oder sowas, man kommt ja auf einen gewissen Nenner und hat halt viel mehr Informationen und kann halt viel mehr kombinieren und kommt dann auf einen gewissen Nenner. Da direkt mal eine Frage, was sind denn so Standard-Probleme, deine Klienten haben oder die auf dich zumindest zukommen und sagen, ey, ich hab da ein Problem, mein Hund zum Beispiel ist super wählerisch, er isst sein Essen nicht oder was ist so denn einer der drei gängigsten Probleme, die da immer wieder bei dir auf dem Tisch landen? Stefanie Maria: tatsächlich Auffälligkeit von Aggressivität. Ja, das Essen. Ja, da hängt halt dann oftmals, entweder es ist megelig oder halt, ich sag jetzt mal auch das Markendarm dazu, die körperlichen Sachen. Ja, und dann halt die Angsthunde so, wenn sie irgendwelche Panik hin und sie einfach auch mit dem Hundetrainer nicht weiterkommen. Genau, und das liebe ich eben auch, weil ich auch mit einer Hundetrainerin zusammenarbeite. Also ich würde gern mit der ganzen Welt mit Hundetrainer zusammenarbeiten, weil die Trainerin eben auch schon die Erfahrung gemacht hat, hin alle Repertoires rausgehauen, was so dieses typische ist. Hilft oft, aber Tiere sind nun mal wie Menschen. Jeder mit seiner eigenen Geschichte. einen kann es funktionieren, beim anderen halt nicht. Und die vermittelt dann oftmals, nimmt sie mich mit rein und dann kriegt sie auch die Audio hinterher und kann dann noch mal gezielter reingehen. weil sie halt konkret die Antworten kriegen, warum. Weil das ja auch viel jetzt mit, ich sag jetzt mal, ganzen Auslandshunden, die haben ja alle oft ein Traumata weg. Und das bringen sie mit. Wobei, das geht ja noch weiter. Also kein Tier kommt ja ohne einen Grund zu Dementen. Also das kommt ja auch noch dazu. Aber das sind so diese drei, die ich sagen kann. Oder vielleicht auch das vierte eben, wenn dieser Übergang will mein Tier noch oder nicht. Aber das ist natürlich so fass. Felix Tierwelt: Okay. Na gut, das sind schon heftige Fragen auf jeden Fall oder Sachen, die ja schon viele Sachen auch auslösen wiederum. Ich finde es sehr spannend, weil im Endeffekt sind es ja Sachen, wo die Leute nicht mehr weiterkommen. Wo du ja schon gesagt hast, der Hundedrainer hilft nicht mehr weiter, vielleicht auch der Tierarzt nicht mehr oder, oder, oder. Stefanie Maria: Genau, das kommt, der Tierarzt hat alles durch, der weiß nicht mehr weiter. Dann sag ich cool, ihr habt alles abgedeckt, dann weiß ich, dass ihr bei mir richtig seid, weil ich dann weiß, oder ich versuche es immer vorsichtig auszudrücken. Ich glaube halt eben, das ist meine Meinung, dass jedes körperliche Thema, das Tier hat, eine seelische Ursache hat. Felix Tierwelt: Und da stimme ich dir zu, weil im Endeffekt, man muss es einfach probieren. ich sehe das gar nicht so wie die vielen anderen da draußen, wie es schon am Anfang gesagt hat, ich sehe das sehr neutral und finde es sehr spannend. Weil im Endeffekt muss man es einfach ausprobieren. Und die Ergebnisse sieht man danach, ob es wirklich geklappt hat oder nicht. Und das ist halt so der Punkt, wo viele einfach von außen hinweg direkt schon mal sagen, Scheiße und das ist nur Hokus Pokus oder Zauberei oder was, was. Das ist aber nicht so, weil man muss einfach mal seine eigenen Erfahrungen damit machen und wenn man wirklich merkt, sein Vierbeiner, dem geht es irgendwie nicht gut und man ist selber irgendwo schon an den Grenzen angekommen oder am Limit und weiß nicht mehr weiter, ist das sehr, sehr spannend. Deswegen, für alle die gerade zuhören oder zuschauen, zumindest hier auf YouTube, hinterlasst gerne mal einen Kommentar, wie euch das bisher so gefällt oder was eure Meinung zum Thema Tiertelepartie ist. Und wir machen jetzt mal weiter, weil mir geht es ja auch drum, hier in dieser Folge oder wie in allen Folgen, auch Mehrwert zu geben, dass die Leute auch Bescheid wissen oder Tipps bekommen, dass sie selber auch vorankommen, bevor sie zum Beispiel den Schritt wagen und zu dir kommen, dass sie erstmal schon mal an sich arbeiten können oder einen Vierbeiner oder oder oder. Was würdest du sagen aus deiner Sicht als Tierteleparten in dem Falle? Was können denn Hundebesitzer jetzt schon machen, die zum Beispiel solche Probleme haben, aus deiner Sicht schon vorweg? Was könnten die probieren? sodass es vielleicht schon mal besser wird. Stefanie Maria: Ja, da geht's los. Ich sag ganz klar, sich dessen mehr bewusst sein, was seine eigenen Emotionen gerade sind. Weil meistens ist es, wenn das Tier Stress hat, auch der Mensch Stress. Und die projizieren sich gegenseitig hoch. Vielleicht hat das Tier angefangen, aber der Mensch bleibt dran hängen. Das Tier ist im Hier und Jetzt, hat's eigentlich vergessen, der Mensch nicht. Felix Tierwelt: Mhm. Stefanie Maria: Oder eben Menschen kommen nach Hause, bringen die Arbeit mit oder die Probleme oder Eheprobleme, Partnerprobleme, egal wo. Also wenn man einen innerlichen Druck hat, das spürt das Tier. Dahinter fragen, wie geht es mir denn gerade? Was habe ich gerade für Baustellen, eben für Stress, Emotionen, Gefühlslage, auch mit diesem nicht essen wollen. Also so spannend. Tiere, die halt sagen, wenn ein Frauchen daneben steht, dass das Essen komisch sein weil die schickt da die ganze Zeit so eine Anspannung und so eine, ⁓ jetzt, und sie sagt halt, ne, is doch endlich in ihrer Liebe, ihrer Angst, is doch endlich, weil wenn du nicht isch, dann stirbst du. Und das, was ihr fühlt, also es ist nicht das, was ihr sagt, ja schon auch, aber manchmal ist das, was man sagt, ich will doch, dass er einfach nur frisst. Das heißt eigentlich frisst doch und hier drin ist aber so eine Angst, so drückt, dass das Tier dann sagt, das ist jetzt aber spooky. Ich würde auch den Tipp geben, also erstens werdet ihr selber bewusst, ob du gerade ein Problem hast, ein innerer Druck oder eine Emotion, eine Traurigkeit, eine Wut, Sorge, Ängste, alles, das ganze palettet durch. Und wenn du aber da jetzt gerade nicht fündig wirst, auch nicht schlimm. Lass es weg, dann stell dir innerlich Bilder vor. Wie willst du es haben? Und sende das, weil das ist das, was die Tiere sind telepathisch. Denen müssen wir nichts mehr beibringen. So, und die senden auch mit Bilder. also stell dir vor, sag ich dann gern, stell dir innerlich vor, wie dein Tier ganz dolle lecker frisst. und und freu dich auch, wie der frisst. Ja, also lächel auch in der Vorstellung und dann stellst es nahe. Gut, dem einen Hund hat es tatsächlich funktioniert. Also er hat gefressen. Ja, weil es ja vorher war spooky. Aber ich sage halt auch immer, es kann seelisch sein, aber oftmals ist es seelisch, aber braucht körperlich auch was. wie jetzt dich dann als Ernährungsexperte, deshalb sage ich immer eine Kombi von beidem. Also ich bin seelisch. Es gehört immer beides zusammen, das Seelenmuskel. Aber wenn die Seele schon so im Mangel ist, dann ist ja das Immunsystem geschwächt und der Körper braucht auch etwas zur Stabilisierung. Aber wenn du mich jetzt nach meiner Arbeit fragst, dann muss ich halt sagen, okay, bewusst sein und innere Bilder schicken, so will ich es haben, freue dich, spür das, als hättest du es bereits. Das ist zum Beispiel auch genau, wenn Leute rausgehen zu Tür, der ist immer so aggressiv, der zieht in die Leine. Ja, wie gehst du schon zu deinem Geschirr? Ja, oder wie ist denn, wenn ein Hund schon entgegenkommt, wie fühlst du dich? Ich sag nur, lass es jetzt sein, mach ja nicht. So, und dann sag ich, okay, wie willst du es haben? Schick dir Bilder. Auch wenn du im Bett liegst, bevor du ausstehst, schick dir das, stell dir vor, wie du jetzt entspannt Gassi gehst. Aber du musst es halt auch fühlen. Wenn du da wieder zweifelst, vergiss es. Dein Hund spürt eben deine Emotionen. Den kannst du nicht veräppeln. Felix Tierwelt: Also ich fass... Ja, das ist meistens so. Also ich fasse mal zusammen, weil du echt wahnsinnig viel Mehrwert rausgehauen hast hier. Also ich finde das richtig gut. Der Punkt ist, der erste Punkt ist Selbstreflektion, also auf gut Deutsch. Also selber bei sich mal anfangen zu gucken, habe ich gerade Stress, bin ich gerade komplett unzufrieden, habe ich irgendwie gerade Ängste. Es können ja viele Einflüsse von außen sein und das produziert oder projektiert oder produziert, weißt du was ich meine, alle anderen glaube ich auch. Stefanie Maria: Entschuldigung. Spiegel. Ich nenne es immer ganz Spiegel. Felix Tierwelt: Man spiegelt das dann bei seiner Fellrakete wieder und dann natürlich zeigt sie das ja auch, der eigene Vierbeiner. Und dann kommt, ich sag immer so schön bei mir in den Beratungen immer die Abwärtsspirale, weil dann fängt man an zu grübeln, woran kommt es denn jetzt, ist es wieder das Futter schuld und und und. Also bei mir hör ich immer wieder, ja das Futter ist falsch, das Futter ist schlecht und das sonst was. Aber es gibt ja so viele Ursachen, wie du sagst, emotional, es kann Stress sein, es kann von außen was sein. Es kann auch mal eine Erkrankung sein und das sind halt viele Punkte, wo viele Leute dann glaube ich auch nicht mehr weiterkommen oder überfragt sind und dauerhaft was ändern. Wie siehst denn du eigentlich das Thema, weil das hatte ich letztens auch mal aufgegriffen bei einer anderen Folge, das Thema mit der Ungeduld. Weil das ist ja glaube ich auch ein großer Einflussfaktor für sowas, oder? Stefanie Maria: ⁓ ja. Aber da zähle ich mich auch dazu. Also da bin ich auch nicht frei. Also ich werfe nicht den ersten Stein. Ich glaube, das ist halt in uns ein Gen. Aber das meine ich ja mit Bewusstsein. Wenn ich merke, ich werde jetzt wieder hudelig, dann... Was hilft da in dem Moment, mal durchzuatmen, den Fokus wegzulegen von diesem... Es ist ja auch ein innerlicher Druck. Ungeduldig ist ja auch... Ja, jetzt ist doch, ja, das ist doch schon immer genug. Also das klar und das geht halt nicht im Außen weg. durch meine Arbeit, ich arbeite nicht nur mit Tieren, wenn ich das so nebenbei erwähnen darf, ich arbeite auch eben mit Mensch, mit Mensch allein oder eben mit Mensch und Tier zusammen, weil ich eben sage, sie spiegeln sich und wenn das Tier nicht unterstützt, braucht es auch den Menschen. Ja, es ist wirklich so, dass man das mal bisschen mehr reflektiert und nicht vom Tier erwartet, dass er das auflöst, sondern man kann es nur selber. Und da sag ich halt auch immer, da gebe ich auch viele Übungen an die Hand. Ja, fang an, den Fokus umzulenken, weil wenn wir den Druck stärker, also wenn wir den Fokus auf den Druck haben, dann wird der stark gemacht. So und das spiegelt sich eben außen immer stärker, stärker, stärker, bis eben einer krank wird. Meistens sind es auch oft die Tiere, die es übernehmen für den Mensch. Aber da kannst du auch nichts dagegen tun. Meine Maja zum Beispiel mit Demenz, da geht es auch darum mit Trennung, immer wiederkehrende Trennungskonflikte. Schapo, ja. Sie hat es übernommen, aber ich sage halt, sie hat auch ihre Trennungen mitgebracht. Deshalb, sie hatte ganz starke Verlust, Angst, die konnte ich nie allein lassen. Die war fixen alle, wenn ich heimgekommen bin. Also wir bringen unsere Themen mit gegenseitig und spiegeln uns das. Und was auch ganz toll so eine gerne Frage ist immer, vertraust du mir? So und ach da gebe ich gerne den Mehrwert mit. Frag mal dich selber, wie weit vertraust du dir selber? Ich kriege wirklich von manchen Tieren knallhart gesagt, wenn du dir selber nicht vertraust, wie soll ich dir vertrauen? Felix Tierwelt: Das ist immer so der Punkt. Man muss meistens auch bisschen an sich erst mal anfangen. Ich fand das vorhin echt spannend. Das ist mir irgendwie in Kopf geblieben. Vielleicht dementsprechend auch mal in dieser Selbstreflektion einfach auch mal, ich sag mal, das klingt banal, aber aus der Situation von dem eigenen Vierbeiner das zu sehen. Wenn man jetzt selbst der eigene Vierbeiner ist, das klingt jetzt irgendwie banal, aber man schaut so seinen Frauchen und sein Herrchen an und sieht nur, wie Frauchen und Herrchen da steht und sagt, jetzt ist aber oder mit Druck oder sonst was, dann würden wir ja genauso, manche würden sagen, scheiß drauf, ich esse jetzt die Scheiße drauf oder halt auch nicht und manche sind halt total ängstlich dann oder total verwirrt und wissen gar nicht weiter, was jetzt los ist. Das ist glaube ich auch der Punkt, auch mal aus seiner Sicht rauszugehen und das Ganze aus der Sicht von dem eigenen Hund zu sehen und deswegen, ich finde das Thema ultraspannend, weil das ist halt leider so, wir können halt nicht direkt oder Hunde können halt nicht direkt sprechen und sagen, ey, mach mal was anderes, ich will mal was anderes essen oder bla bla bla oder was glotzt du mich so blöd an? So ein bisschen. Und deswegen, ich finde das echt gut, dass du in dem Bereich unterwegs bist oder dass es sowas gibt, weil man muss heutzutage einfach alles so ein bisschen testen, weil ich bekomme das ja immer wieder mit. Heutzutage haben die Hundebesitzer ohne Ende Fragen. Und das will ich mal vorwegnehmen, kleine Eigenwerbung, deswegen habe ich ja auch im Bezug auf Gesundheit, Ernährung und Verhalten eine eigene App rausgebracht, heißt Wofio, kann ich mal so zeigen. Falls jemand das noch nicht kennt, ich denke mal, die meisten, hier zuschauen, kennen sie schon. Es geht ja darum, diese Fragen, wo ich immer wieder bekommen habe, man braucht ja auch ganz viele Informationen, damit man wirklich sagen kann, bei Oregano oder bei anderen Sachen oder bei vielen Thematiken rund ⁓ die Ernährung, Gesundheit und so was, will man ja haargenau für sein Vierbeiner antworten haben. Das löst meine App. Da gibt es noch viele andere Sachen, spannende Quiz-Sachen oder auch den Zugang zu dem Podcast hier. Deswegen, falls jemand hier zuschaut oder eben zuhört, und die Wufio-App noch nicht hat, schnappt euch die. Entweder bei YouTube unter dem Video ist sie verlinkt oder einfach im App-Store oder Google Play Store auf dem Handy Wufio eingeben und die kann man sich kostenlos entschnappen. Das war jetzt genug Eigenwerbung, wir machen wieder weiter, Ich denke mal, das wird viele interessieren, das habe ich mir nämlich auch als zweite Frage direkt hier aufgeschrieben. Diese Thematik, wo du hast mit der Telepartie oder Tiertelepartin bist du ja. Stefanie Maria: So, tschüss! Felix Tierwelt: Du bist ja per Zufall da reingerutscht. Ist das denn trotzdem irgendwie, ich sag mal, angeboren oder kann das jeder lernen? Wie siehst denn du das? Stefanie Maria: Ja, also ich bin definitiv, wie sagt man, der Beweis, dass man es erlernen kann, weil ich kenne viele, die gesagt haben, ich habe das schon von klein auf angespürt. Manche sind unterstützt worden darin und die brauchen keine Ausbildung. Manche haben es aber in Ausbildung quasi gesagt, sie haben es die ganze Zeit unterdrückt, weil halt eben Felix Tierwelt: Ja. Mhm. Stefanie Maria: Familie gesagt hat, das darf nicht oder so, aber sie haben immer das irgendwie gespürt, haben es aber abgeschaltet. Also ich habe von all dem nichts gespürt. Also ich habe wirklich nur gesagt, ich will es für meine Hündin und ich will auch mal was können, weil davor war ich noch so im Trip. Also klar, wenn man sowas tut, ich jetzt mal, hat man ja seinen eigenen Weg hinter sich. Warum man Menschen und Tiere unterstützen möchte, weil man ja selber Dinge erlebt hat. und weil ich einfach jetzt sehe, was das für ein Geschenk ist, was für mich war mit meiner Maya und wenn ich jetzt sehe, all die Erfahrungen, die ich gemacht habe, was das für ein für Geschenk ist. Die meisten sagen, das ist immer so, ich ist schon normal, aber hinterher sagen sie, ich hätte dir das doppelt bezahlt, wenn ich es gewusst hätte. Aber das ist halt hinterher. Vorher fühlt sich es halt echt immer mies an, weil man so eine kleine Hürde hüpfen muss, weil man sagt, hilft es denn wirklich was, sonst haue ich doch schon beim Tierarzt Tausende von Euro rein. Ja, aber ich kann viel reden, kann aber sagen, guckt mal Google-Bewertungen oder so. bin da sehr, sehr stolz, dass ich da so viele Feedbacks habe. Ich bin wirklich dankbar für jeden Einzelnen, der mich da unterstützt hat, freiwillig. Und das halt quasi, weil, wie gesagt, hätte ich die Rückmeldungen nicht so wären oder die Ergebnisse, hätte ich mich ja niemals selbstständig gemacht. Von irgendwas muss ich ja auch futtern. Felix Tierwelt: Hmm. Sehr gut. Das ist logisch. einfach allgemein ein Geben und Nehmen und du löst ja dementsprechend auch Probleme. Wie heißt du denn, wenn man dich googelt, also einfach Stefanie Maria googeln oder wie findet man dich da so ein bisschen? Stefanie Maria: Ja, Stefanie Maria gerne als... Entweder reicht das als Tiertelepatin oder Stefanie Maria Pfeiffer. Aber mit diesen drei F muss man wissen, wie man es richtig schreibt. Felix Tierwelt: Ja. Ich mache Stefanie Maria: Ich nichts bezahlt. Keine Werbung oder so was. ist ja schön. Das ist mich auch wieder ein schönes Feedback, wenn du sagst, du mich gleich gefunden. Felix Tierwelt: Alles gut! Genau, also ich habe hier deine Webseite und die Bewertungen sind wo? Weißt du das? Stefanie Maria: Also gut, sind auf meiner Seite, aber es gibt doch dieses Google Maps, wenn du Google Maps rezessionen. Also wenn du in die App reingehst, Google Maps und gehst dann auf suchen statt Adresse, gibst du mein Namen ein. Felix Tierwelt: Ja? Hm? ⁓ okay. Da muss ich mich noch umschlaumen. Stefanie Maria: Und da müsste ja die Seite so aufgehen mit diesen Rezessionen. Wie es jetzt am Handy ist, weiß ich jetzt ehrlich gesagt nicht. Ich bin meistens am Laptop. Felix Tierwelt: mal auf die Schlaufe. Also auf jeden Fall für jeden, der hier zuhört oder zuschaut. Also das ist nicht wenig, also das ist schon richtig gut auf jeden Fall. gucke gerade mal, weil ich habe immer ein iPhone und ich habe nie Google drauf, aber man findet das auf jeden Fall. Man findet dich auf jeden Fall und auch deine Seite mit den ganzen Transpensionen. Stefanie Maria: Also es sind 48 Rezessionen drin. Genau, also wenn man auf meine Seite geht und geht unter Feedbacks, dann habe ich das auch verlinkt auf die Rezessionen, dass man halt draufklicken kann, weil natürlich auf der Webseite könntest auch wieder sagen, hast du alles selber geschrieben, aber ich kopiere es halt immer rüber. Felix Tierwelt: Mögen. Deswegen, ich finde es auch so klasse, alle, wie nochmal gesagt gerade eben alle die zuschauen oder zuhören, wenn euch das Thema wirklich interessiert, googelt die Stephanie einfach mal, schaut euch die Bewertungen an. Ich finde das immer ausschlaggebender als wenn man hier immer viel spricht und sonst was. Klar, es geht hier drum, hier in dieser Folge, dass man Einblicke bekommt, weil es ist ein sehr spannendes Thema, es ist aber auch ein sehr umstrittenes Thema und deswegen finde ich es umso wichtiger einfach mal die Sicht von anderen Leuten zu sehen, die das schon hinter sich haben. Stefanie Maria: Richtig, genau. Felix Tierwelt: Weil dadurch kriegt man ja noch einen ganz anderen Einblick dadurch und vielleicht auch bisschen mehr Vertrauen zu sagen, komm, scheiß drauf, ich nehme jetzt einfach mal die Zeit und dementsprechend das Geld in die Hand und mach das. Weil vielleicht kann das ja auch meiner Fallrakete in dem Falle helfen. Und deswegen finde ich das schon echt klasse, dass du das machst. Mach das weiterhin mit den Bewertungen, weil ich mach das auch so. Meine Bewertungen sind online, ehe wie viel, es sind hunderte Stück da drinne. Und das macht es natürlich viel interessanter auch für die Leute, weil... Alles was neu ist, alles was man noch nicht so kennt oder was sozusagen Veränderung auslöst oder auslösen kann, da sind alle immer skeptisch. Und deswegen braucht man da immer ein bisschen Einblicke auch von anderen. Stefanie Maria: Nein. Besonders wenn man es halt nicht greifen kann. Also ich habe mir wirklich eine Lücke rausgesucht, die echt nicht ohne ist. Aber ich verstehe jeden. Also ich lehne auch keinen ab. ich habe auch, ich sage ja mein Umfeld ist ja auch, wie zum Teil abgebrochen oder so, aber auch die, die ich habe, ich zwinge da niemand rein. Also oder wenn mir jemand Neues begegnet, ich erzähle da drüber und wenn aber jemand sagt, kannst du gerne tun, für mich ist nichts, ist in Ordnung. Felix Tierwelt: Hm? Ja. Stefanie Maria: Also es ist gar kein Problem, das nehme ich auch nicht persönlich, weil ich selber weiß, dass das einfach spooky ist. Ist so, aber es ist so toll. Ich glaube, hätte auch, durch das, ich so ein Angstwesen bin, also von früher sowieso und immer noch, aber die Tiere lassen mich einfach nicht. sagen, brauchen... Also es ist wirklich okloge. Die sagen, du musst es tun für uns, weil wir übersetzten sonst. Es ist noch zu wenig. Ich wünsche das wirklich mal jedem, dass er da mal reinschnuppert oder so. Aber ich gebe es zu, dass ich die skeptisch verstehe, weil manche, die machen ja auch Wochenendseminare. Das ist ja auch in Ordnung. Aber die gehen dann hinterher raus mit dem Wochenendzertifikat und gehen dann direkt hier. Und da sage ich halt... Aua! Also klar, wenn die das nach zwei Tagen können, okay, vielleicht hin, auch schon die Gabel mit sich bracht, aber ich muss ehrlich sagen, also klar, es ging von Tag eins, aber ich musste schon in die Lehre gehen und wenn ich sehe, wie früher meine Tiergespräche waren und jetzt, also man muss diese Kanäle auch öffnen, ja, also das braucht Zeit. Felix Tierwelt: Diese Stefanie Maria: Und dafür stehe ich wirklich, dass die Leute sagen, geht ihr weg. Felix Tierwelt: Wollte ich ja sagen. Der Punkt ist ja so, weißte, es gibt halt leider auch viele schwarze Schafe, die halt dann einfach sagen, ja, ich kann das und es klappt alles und dies, das, anders und dann zahlt man sehr, sehr viel Geld dafür und am Ende ist es doch nicht so. Und deswegen kann ich nur noch mal appellieren, wie du das gesagt hast, es braucht diese Praxiserfahrung. Bei mir ist es ja genauso. Ich habe wirklich Tausende, Tausende von Klienten mit deren Hunden in der Ernährung umgestellt, begleitet und Sonstiges. Und würde ich jetzt nochmal zurückgucken, wo ich ganz am Anfang gestartet bin oder die ersten 50 Stück. Da war das noch ganz anders von dem, wo ich jetzt stehe, weil man muss es einfach sagen, auch wenn es viele Lehrbücher gibt und sowas, du lernst nicht oder du lernst den kleinsten Teil in einem Buch und das meiste durch die Praxisarbeit selbst. Und das ist ja auch der Punkt, wo ich dir nur beistimmen kann. Und deswegen jeder, der hier gerade zuhört und zuschaut, bitte macht den Appell, wie ich es schon ausgedrückt habe. Googelt die Stephanie oder andere Leute. Schaut euch die Bewertungen an. Wenn ihr dann schon seht, ⁓ schlechte Bewertungen, bla bla bla, ist es in Ordnung. Aber schaut euch auch die Positiven an. Es ist ganz wichtig, sich ein Urteil darüber zu bilden, was andere Menschen teilweise sagen und, das muss ich immer wieder sagen, einfach mal offen sein. Die meisten Menschen gehen mir zu Scheuklappen durch die Welt und lassen sich auch leider sehr viel beeinflussen von ihrem Umfeld. Einfach mal probieren. Nachher ist man immer schlauer als vorher. Aber wenn man es nicht probiert... hat man schon ⁓ verloren. Und das finde ich ganz, ganz wichtig, weil ich finde noch ein anderes Thema ganz, ganz, ganz spannend. Nämlich du hast vorhin ja gesagt, das Thema war ja gewesen, dass die Leute viel zu dir kommen in Bezug aufs Futter, dass er nicht so essen möchte oder warum der Hund so panisch reagiert oder sehr aggressiv ist oder manche haben ja dann auch diese Rubrik mit dem Thema geht mein Vierbeiner oder oder. Jetzt ist ja dieses Thema so. Was wollen denn Hunde damit eigentlich sagen? wie deutest du das? Also ist das dann eher so eine Art... Also wir lassen mal die eine Rubrik komplett raus. Aber das Thema zum Beispiel mit dem Essen, dass der Vierbeiner sehr wählerisch ist oder dass er total panische Angst hat oder so was. Was wird der Vierbeiner damit eigentlich sagen aus deiner Sicht? Was bekommst du da für Signal? Ist das da ein Stress, ein Schmerzen? Ist es Überforderung? es... Ja, was ist es überhaupt? Stefanie Maria: Ich sage es auch immer, das ist wie bei uns Menschen auch. Wir haben halt gewisse Trigger in uns. Auch das Tier zeigt manche Verhaltensweisen in solchen Situationen, weil es eine Geschichte erlebt hat. Das ist echt schwierig, das immer zu pauschalisieren, weil ich echt zu so viele Geschichten, sie sind immer einmalig, das ist echt schwer für mich. Also meistens ist eben was Tieferes. Also das Essen ist, wie gesagt, jetzt eine Verbindung von irgendwas, aber... Also meistens ist ja Magen-Darm. So, und Magen-Darm... sind unverdauerte Themen in einem. Also bei mir ist es wie gesagt, ich fühle das dann auch körperlich und gucke dann nach der seelischen Botschaft, da arbeite ich mit einem Buch zusammen von Rüdiger Deige und das ist dann auch immer spannend und wenn ich da eben auch sage, zum Beispiel mage Darm, was will man nicht loslassen? Es hat oft was mit nicht loslassen zu können, Durchfall. Der Körper versucht sich zu regulieren, eine Selbstheilung zu gehen, das heißt, wenn wir einen innerlichen Druck haben auf eine längere Zeit, Dann kommt irgendwann diese Entspannung, jetzt fangen wir jetzt mal wieder an mit Silvester oder so. Da sind Hund und Mensch gestresst und nach dem Silvester geht wieder körperlich in die Entspannung und dann fängt der Körper an zu verarbeiten, diesen Stress. Und da das meistens eben mit einer körperlichen, also dass man krank wird, auch wenn wir zum Beispiel diese Vorkoholiker. Felix Tierwelt: Mhm. Mhm. Stefanie Maria: während der Arbeit werden die, die können leisten, leisten, leisten, dann lassen die mal in den Urlaub gehen oder in Rente. Ja, ab die Post. also der Körper reguliert das, aber der macht halt eine Selbstheilung durch was Körperliches, entweder Durchfall. Also wenn ich auch eine Anwendung mache, ich sag immer, wenn du hinterher dein Tier oder du Durchfall hast, ihr spuckt. Bitte feiert euch, euer Körper transformiert und sagt nicht, das war jetzt aber ganz, ganz schlimm. Nein, Der Körper kann nicht anders regulieren, als dass er irgendwas rauslässt. Schwitzen. wie ich meine. Also das spiegelt mir immer und dann ist eben so, dass wenn ich das vom Tier sage, sagt der Mensch ja, aber das habe doch ich. Sage ich ja, ja genau, ihr trefft euch, weil ihr die beiden Sachen habt und ihr müsst dran arbeiten. Wenn ich jetzt nur mit dem Tier arbeite, Felix Tierwelt: Ja, detektiv. Das ist gut. Stefanie Maria: wird es vielleicht nicht so nachhaltig, also das funktioniert, aber es wird nicht so nachhaltig sein, wenn der Mensch mitzieht und seine Themen mit aufarbeitet. Das sage ich jedes Mal, wenn ich auch nicht nur telepathisch, sondern halt eben diese Energien, die körperliche Blockaden lösen will, sage ich immer. Bitte arbeite mit mir nur, wenn du dran arbeiten möchtest. Wenn du zukünftig täglich 10 Minuten auch für dich investierst, ⁓ dir bewusster zu werden, weil sonst wirst du dich wieder reinformieren und das Tier wird auch wieder reinformiert werden, weil du den ganzen Tag sindest. Also das ist wahrscheinlich nicht die richtige Antwort, doch. Felix Tierwelt: Doch, ich finde das schon gut, was du sagst, weil im Endeffekt, ich muss es mal wieder zusammenfassen, weil du hast eigentlich schon eine Frage von mir vorweggenommen. Im Endeffekt muss man das ja so sehen. Also ich kann dir schon mal meine nächste Frage verraten, aber die hast du schon beantwortet in dem Falle. Bei mir ging es drum ein bisschen ⁓ den goldenen Tipp aus deiner Sicht und das hast du jetzt gerade schon gesagt. Es ist wichtig, dass man nicht nur beim Hund schaut, sondern auch mal bei sich. Das hatten wir schon ganz am Anfang, die Selbstreflektion, aber dass man versteht, ey, wenn ich jetzt mal bei meinem Hund was besseres haben möchte, dass es ihm besser geht oder das Problem gelöst wird, dann muss ich auch bei mir arbeiten. Und das ist so, glaube ich, der golden Tipp, den du überbringen möchtest. Und wie du auch gesagt hast, sind es verschiedene Triggerpunkte, wo Hunde da senden, sage ich mal so. Und das fand ich äußerst spannend, weil das hast du ja... bildlich dargestellt mit dem Urlaub oder besser gesagt wir als wir Alkoholik und ich bezeichne mich auch so, ich arbeite sehr sehr viel zum Wohle der Tiere oder zum Wohl des Hundes, darauf habe ich mich halt spezialisiert, dass wir, wir in Urlaub gehen, erstmal richtig runterrasseln und zack kommt dann dementsprechend, ich sag mal, die Schublade an Problemchen. Stefanie Maria: Ich muss dazu sagen, das passiert nur, wenn du viel arbeitest und es gibt dir ein gutes Gefühl, dann fällst du ja nicht in eine Krankheit. Das ist ja meistens nur, wenn man die Energie nicht mehr hat. Wenn man nur gibt, gibt, gibt, man ist leer, man kriegt aber nichts dafür. Das ist ja meistens so in den Jobs, sorry. Das halt irgendwo so Druck vom Chef. Und man ist unglücklich, aber man ist gefangen, weil man ja Geld verdienen muss. Und sag ich jetzt mal, hat eine gute Möglichkeit, wenn er krank wird, also wenn er in den Urlaub geht, krank zu sein. Das muss man auch wieder gucken. Dieses Druck, da sind wir wieder beim inneren Druck. Felix Tierwelt: Und das ist ja so spannend, weißt du heutzutage, darauf wollte ich hinaus, weil der Körper holt sich die Energie wieder. Ich kenne das auch, wenn ich manchmal zu viel gemacht habe oder meinen Körper einfach auch in dem Falle bisschen an zweite Stelle gestellt habe, dann kommt der und sagt, ey, leg dich jetzt mal hin und du musst dich jetzt hinlegen. Der sagt dann nicht mehr so, mach lieber mal weiter und später, nee, nee, du machst das jetzt. Ansonsten Pech gehabt oder in Form von einer Krankheit. Und das finde ich auch sehr, sehr eine Tiefe Thematik, was du angesprochen hast. Viele Leute stecken ja, das kann man einfach sagen, es ist moderne Sklaverei. Viele Leute gehen einer Arbeit nach, die sie gar nicht erfüllen, die sie dementsprechend auch unter Druck setzen, Stress beeinflussen, auf gut Deutsch Depression. Folgt dann irgendwann mal. Hauptsache man hat die Kohle. Das ist sehr, sehr schwierig irgendwo natürlich dann eine Lösung zu finden. Aber ich glaube, das ist auch so ein Hauptpunkt in deiner Arbeit, wo diese ist, haben wir Depressionen oder diese psychologischen Probleme, übergeben werden dann auch den Hund, weil der halt, darauf wollte ich hinaus, weil der halt der Spiegel ist vom Menschen. Und das ist glaube ich ein cooler Aspekt, wo man nochmal aufgreifen könnte. Das ist dieser goldene Tipp. Im Endeffekt, du bist der Spiegel von deinem Hund und dein Hund auch zu dir. Und deswegen muss man halt an beiden Seiten arbeiten. Und deswegen finde ich das äußerst spannend, weil Stefanie Maria: Genau. Auf jeden Fall. Felix Tierwelt: Ich wiederhole mich immer wieder, aber was du machst, weil im Endeffekt ist es ja auch eine Daseinsberechtigung und du hast halt viel Zeit geopfert für deine Ausbildung oder auch jetzt in deiner Praxisarbeit mit den ganzen Klienten und das kann dir ja keiner nehmen. Klar gibt es immer irgendwelche Leute da aus und die irgendwas rumpausauen oder sonst was, die alles besser können, aber im Endeffekt so habe ich das jetzt verstanden. Du nimmst ja immens viel Zeit für jemanden und das ist schon wichtig. Ich muss gerade gucken, weil wir haben echt noch ganz viele Fragen habe ich mir aufgeschrieben, weil wie gesagt, ich fand das Thema echt geil. Stefanie Maria: mir kam jetzt gerade noch mal was was ich auch ganz wichtig sagen muss was auch oft beim essen noch ein problem ist ich hatte wirklich schon auch viele hunde die als welpen entweder zu kurz gekommen sind beim essen oder als erst geborene einfach die kraft nicht hin und und also auch das ist immer so ein thema und und da kann man sich du bich suchen ja wenn wenn der in sich verankert hat Felix Tierwelt: ⁓ hellos. Stefanie Maria: Ich bin zu kurz gekommen, dann wählt das das Essen schon ab. Aber es hat eine seelische und nichts körperliches. Und auch da war es spannend, dass der Mensch, also die Bezugsperson, meistens auch ein mütterliches Thema mitgebracht hat. Also auch da wieder wollte ich noch mal kurz sagen. Also es geht echt bis zur Wurzel runter. Dieses Spiegel Wahnsinn. Felix Tierwelt: Und das ist ja auch der Punkt, weißt du, die Leute googeln dann oder gehen in irgendwelche Facebook-Foren rein oder irgendwo auf Social Media oder weiß Gott wo oder der Freundeskreis. Und jeder sagt irgendwas anderes, aber keiner nimmt sich die Zeit. Und ich sehe das immer wieder auch bei mir in den Beratungen, wie die Leute auf einmal aufwachen, weil sie das verstehen, weil die Leute auch nicht unbedingt hinterfragen oder nicht das einfach verstehen wollen, sondern immer komplex denken. Aber komplex muss es ja immer nicht sein, meistens Wie sagt man das? Jetzt weiß ich den Sprichwort gar nicht. Meistens sieht man gar nicht, den Wald vor lauter Bäume. Und das ist, glaube ich, so ein Hauptpunkt, wo die Leute dann aufwachen und dann so einen Aha-Moment bekommen und dann erst mal irgendwo runtersacken und das erstmal verarbeiten müssen. Stefanie Maria: Ich das ist Es gibt aber auch die Menschen, da kannst du vielleicht mehr sagen, weil mir war es nur, dass es das Tier mitgeteilt hat und ich kannte den Menschen ja gar nicht. Aber mir hat das Tier damals auch gesagt, mit Magen-Darm, dass das Tier auch so langsam müde wird, weil Frauchen ständig ausprobiert, ausprobiert, ausprobiert. Dann passiert wieder was Kleines und dann wird sofort wieder das Essen umgestellt, weil einmal wieder Magen-Darm und dann wieder. Und auch dieses einfach mal wieder geduldig sein und Vertrauen. Wir haben das Vertrauen absolut verlernt, auch mal zu sagen, halt es mal aus, gib dem auch Zeit, diese Umstellung. Nicht, jetzt ist einmal wieder Kot, dann ist das Essen wieder schlecht, dann verträgt sie das nicht. Und die Tiere werden ständig mit irgendwas neu bombardiert und die noch gar keine Zeit gibt, zu verarbeiten. Felix Tierwelt: Das ist wirklich so, wie ich vorhin auch gesagt habe, die Abwärtsspirale gehen dann los. Und ich habe das immer wieder häufig gehabt und das tut mir dann auch im Herzen weh. Dann nimmst du dir die Zeit für einen Klienten und hast schon, ich begleite den meisten ja jahrelang schon, und dann am Schluss heißt es so, ja ist jetzt alles gut, ich mache jetzt fast mal anders, ich probiere mal. Dann denke ich mir so, willst du mich eigentlich gerade verkackern so ein bisschen? Weißt du, weil im Endeffekt, ich reiß mir den Arsch auf, ich helfe dir dabei, dass wir von A nach Z kommen und du willst wieder bei C anfangen. Stefanie Maria: Ja, das ist ... Felix Tierwelt: So und dann denke ich mir immer so oder ich bin jetzt an dem Punkt, weil mir das halt auch wirklich im Herzen weh getan hat, weil ich im Endeffekt alles gebe, dass die wirklich glücklich sind. Ich lasse sie dann einfach los und ich habe die Erfahrung gemacht. Es dauert dann nicht lang und kommen sie wieder zurück, weil sie dann wieder die Probleme haben. Und da kann ich Ihnen nur im Appellieren, vielleicht kann ich da mein goldner Tipp auch mitgeben in dieser Folge hier für alle, zuschauen und zuhören. Bitte habt die Geduld und bitte. Das klingt banal, aber ihr habt. Stefanie Maria: Sie kommt wieder. Felix Tierwelt: Oder jeder hat hier so Handy. einfach mal mitschreiben. Man muss ja nicht tagesaktuell jede Minute mitschreiben. Das ist auf gar keinen Fall. Dann wird man auch irgendwie paranoid. Aber regelmäßig einfach mal aufschreiben, was hat sich geändert? Was hat man überhaupt geändert? Ich kenne das zum Beispiel in meiner Welt. sag mal mal Unternehmertum mit meiner Firma, mit Mitarbeitern, mit den Videos. Ich habe so viele ⁓ die Ohren und manchmal, wie wir es gerade gehabt haben, sehe ich den Wald vor lauter Bäume nicht. Und das ist halt so der Punkt aufschreiben. Oder man sagt ja auch, da sind wir wieder beim Sprichwort, wer schreibt, bleibt. Das ist einfach so, wenn man genau weiß, was da gerade abgeht oder was man gerade durchlebt, dann kann man das viel einfacher verstehen. Und das vergessen halt viele durch diesen Alltag, weil alles drückt irgendwo rein. Es sind total viele Einflüsse leider auch dem hier geschuldet. Social Media, man sieht immer schöner, wie sagt man so schön, immer besser, weiter, höher und weiß Gott was, alles Mögliche. Aber in Wirklichkeit ist es meistens nur eine Illusion. Und das ist so ein Punkt, Da muss jeder so bisschen an sich an seine eigene Nase fassen. Weil du es ja gerade gesagt hast, so bisschen teilweise mit deinen Fällen. Was war denn bisher dein, ich sag mal, spannendstes Erlebnis oder krasseste Erlebnis mit einem deiner Klienten? Wo du gesagt hast, krass wie geht das überhaupt? Stefanie Maria: Also krass war es tatsächlich, das ist jetzt aber wieder trauriges Thema, aber man kann auch das wieder alles befassen. Es waren zwei Tiere, nicht, also andersrum, der eine war aggressiv, wollte gegen Fahrradfahrer gehen. War auch irgendwie, glaube ich, mit Maulkoptern unterwegs. Frauchen hat gesagt, hat halt bisher ihr Mann, mit dem Hund immer unterwegs, ist aber leider verstorben. Ich habe mit dem Tier gesprochen, warum, weshalb und so. Mir hat das Tier gesagt, er ist mit dem Herrchen immer gern Fahrrad gefahren. Und Herrchen hat ihn einfach im Stich gelassen. Deshalb projiziert er das so Fahrradfahrer. Ich habe ihm gesagt, das tut mir jetzt aber leid, aber dein Herrchen ist leider verstorben. Also er hat dich nicht im Stich gelassen. Ich habe dann Frauchen gesagt. Ich habe dem Frauchen gesagt, jetzt täbbels hier, ich habe Frauchen eben gesagt, geh am besten in die Hundeschule trainiert halten, dass ihr auch ein gutes Verhältnis kriegt und Und auf jeden Fall hat sie mir nächsten Tag eine Nachricht geschickt und gesagt, du wirst nicht glauben, sie macht es nicht mehr. oder ein anderes Tier, das in die Wohnung gepingelt hat, Seniorhündin, auch hier, die hat noch ihr Herrchen gesucht. Für sie war der Plattenboden, was in der Wohnung war, war für sie so bisschen die Garage von früher und da durfte sie eben. Und dann habe ich ihr das erklärt, das wäre super, sie würde da rausgehen und so weiter und so fort. Und es hat dann auch da ein bisschen gedauert und auch ihr habe ich gesagt, dann Herrchen kommt leider nicht mehr zurück. Und auch das hat sich innerhalb von ein Tagen ohne ein Training einfach so verändert. Und da sage ich dann halt schon, okay. Oder auch ein Boxer, der Angst kriegt hat, ein Welpe kommt neu dazu. Ich muss jetzt hier weg. Wieso ist die jetzt da? Der wollte von dem Welpen nichts wissen. Erst, wo ich ihm gesagt habe, hör zu, der Welpe ist da für die Tochter, die eine andere Aufgabe ist. Er hat mir auch seine Geschichte erzählt, wo sie gesagt hat, krass, das konntest du alles nicht wissen, wo der Hund herkommt, warum der sich so verhält. Und auf jeden Fall nach diesem Gespräch hat sie gesagt, auch am nächsten Tag geschickt, wie der Hund diesen Welpen auffordert. Dann war die Angst weg. Also, manche Dinge verändern sich direkt. Und da sag ich mir, und das soll mir dann mal bitte jemand erklären. Also es ist wirklich, aber ich muss sagen, manche kommen dann schon mit dem, ha ja jetzt will ich es und erwarten das schon. Also ich muss wirklich sagen, das sind 10 Prozent, wo direkt eine Veränderung passiert. Aber das ist halt genial. Also das muss ich für mich sagen. war. Felix Tierwelt: Ja, es ist Wahnsinn. Ich denke auch, also ich finde das schon echt heftig, was sich da so verändert oder wie das vor allem ist, aber im Endeffekt hast du es, weil die Frage hat mir vorhin schon, dass die mal gehabt, die Hunde haben halt auch Angst, das sind ja auch Gewohnheitstiere wie wir Menschen auch und wenn dann auf einmal ein neuer Vierbeiner kommt, dann denkt man schnell, ⁓ scheiße, dass ich jetzt irgendwie abgestoßen werde oder, oder, oder, das sind ja auch Ängste und das Problem ist halt, wenn der Zweibeiner, also der Mensch in dem Falle, dann nicht die Aufmerksamkeit dem Vierbeiner schenkt, dann ist ja diese Selbstreflektion auch beim Hund da. Und deswegen ist das schon eine interessante Geschichte und im Endeffekt, das muss man auch sagen, ohne Erwartungshaltung reingehen. Das, was du jetzt beschreibst hier, das sind natürlich wirklich krasse Fälle, dass es so schnell geht, wie du sagst, aber manchmal braucht es einfach Zeit, manchmal braucht es die Geduld. Man soll es sich einfach überraschen lassen, einfach probieren. Wenn man es nicht probiert, hat man ⁓ schon verloren, von daher, das ist ⁓ scheißegal. und deswegen, ich hoffe, wir konnten ein bisschen Einblick bringen. Das finde ich nämlich sehr spannend. Eine Sache ist die, du hast ja vorhin, wir hatten ja dann gehabt über, ich wollte schon einmal zu sagen, ich bin auch schon langsam blöd, über Google, dass man nicht googlen kann und dann die ganz vielen Bewertungen. Wie kann man dich denn grundsätzlich kontaktieren? Was ist dir am liebsten? Soll ich einfach auf YouTube mal deine Handynummer, Kontaktdaten hinterlassen oder was wäre dir grundsätzlich? Stefanie Maria: Ja, also WhatsApp kommen ganz viele rein, E-Mail weniger, aber auch E-Mail wäre okay. E-Mail und WhatsApp. Das wär so wie. Genau, und auch ein Erstgespräch ist erst mal zum Beschnuppern, sag ich jetzt mal hündisch. Wird nichts abgerechnet, also auch da nehme ich mir die Zeit, dass man mich kennenlernt und dann entwickelt sich das Rest von alleine. Felix Tierwelt: Mhm. Okay, so kann man dich dann... Und wie ist dann der Ab... Okay, verstehe. Das bedeutet, Endeffekt, die Leute haben jetzt einfach vieles von dir gehört hier. Sollen sie sich einfach mal die Bewertung im Internet anschauen, egal auf deiner Webseite oder auch bei Google. Und wenn sie dann sagen, jo, ich hab Interesse, dann einfach dann mal durchklingeln oder auch WhatsApp einfach eine Nachricht schicken oder halt per E-Mail. Und dann bedeutet das für mich auf gut Deutsch, dass ich das nachvollziehen kann. Dann machst du mit den Leuten einen Termin aus, wo ihr telefoniert oder Videokonferenz oder wie ist das? Stefanie Maria: Genau, sag immer, bitte lass uns genauso jetzt unterhalten wie mit dir, weil ich find grad so ein Thema, find ich auch besser, man sieht sich einfach. Man kann sich in die Augen gucken, wie man sich verhält. Also mir hilft das immer sehr. Mir macht das auch Spaß, weil ich bin ja doch eher jetzt online unterwegs und ich mag nicht die ganze Zeit auf ein schwarzes Bildschirm gucken, sondern ich möchte mit dem Menschen tatsächlich telefonieren. Jetzt ist auch mein Schari noch ein bisschen im Bild. Felix Tierwelt: Aber ist ja goldig. Stefanie Maria: Genau und ich mache das gerne so und dann einfach ganz unverbindlich schnacken. und genauso wenn es dann dazu kommt mit Auftrag dann wie gesagt mache ich das Gespräch mit dem Tier alleine und telefonieren mache ich auch wieder über WhatsApp Video oder über Zoom Link, egal wie es halt demjenige passt. Aber auch da möchte ich das telefonisch machen mit Bild. Felix Tierwelt: Ja, das ist sie. Stefanie Maria: weil ich eben da auch meine Erfahrung gemacht habe, es ist einfach besser, dass man sich sieht, dass man sich spürt einfach. beim Telefon sehe ich nicht, ob der jetzt macht oder irgendwie oder halt jetzt so. Oder einfach nur nickt. Ja, also wenn telefonisch kriege ich das nicken nicht mit und dann muss ich immer fragen, ist das jetzt passend für dich oder so? Und so kann ich mitgucken. Also man lebt einfach so. Felix Tierwelt: Ja. mit den Augen gerollt. Okay, weiß, wie es halt bedeutet. Ich fasse es nochmal komplett zusammen. Jemand, der wirklich das Thema spannend findet oder gerade Probleme hat bei seinem Vierbeiner und möchte einfach da mal Hilfe haben, erst mal auf Google checken, Bewertungen und sonst was. Und wenn man sich wirklich wohlfühlt damit, dann einfach kontaktieren. Und dann geht es dementsprechend weiter. Erstgespräch, man macht eine Videokonferenz, man geht mal in die Tiefe, wo liegt das Problem, blablabla. Und dann erst wirklich, ich sag mal auf Deutsch ganz platt, wird ein Angebot gemacht und dann wird halt entschieden. Wollen wir da was zusammen machen oder halt nicht? Auf gut Deutsch, ne? Sehr cool. Stefanie Maria: Genau. Und ich möchte halt die Termine so nah beieinander wie möglich. Also wenn ich das Gespräch mache, ich gerne mit dem Tier vormittags, wenn mein Kopf da einfach klar ist. Und mit dem Mensch dann entweder je nachdem vom Tag ist dann direkt danach oder halt am Laufe des Tages. Also ich mache kein Gespräch mit dem Tier an dem einen Morgen und erst nächste Woche das Telefonat, weil dann kann ich mich nicht mehr reinfühlen. Also das ist dann vorbei. Deshalb gucke ich immer, dass es auch für den Mensch passt. Felix Tierwelt: finde ich auch vernünftig, weil im Endeffekt, wenn man das jetzt so mal betrachtet, ich finde das immer wahnsinnig interessant, weil ich schreibe mir immer so Resümee über meine Wochenarbeiten oder so und so, man merkt gar nicht, wie viel man schafft innerhalb einer Woche oder wie viel sich verändert und deswegen denke ich auch oder finde ich das gut, dass du das halt direkt im Anschluss machst oder unmittelbar danach, weil ansonsten kann die Welt ja wieder ganz anders ausschauen und das ist ja auch so ein Thema. Stefanie Maria: Richtig, genau das ist auch ganz wichtig. ist auch das, man dazusagen, ist immer auch die Telepathie, das Gespräch ist eine Momentaufnahme. Also wenn du eine dementsprechende einschneidende Entscheidung nächste Woche triffst, dann kann wieder alles auf einem neuen Platz stehen, oder halt gerade auch diese körperlichen Themen. Das kann ja auch sein, dass du in dem Moment einen Schmerz hat oder keinen Schmerz hat, je nachdem, ob es jetzt gerade akut ist oder nicht. Felix Tierwelt: Mh. und verstehen. Stefanie Maria: Also auch das sage ich immer dazu. ist eine Momentaufnahme. Felix Tierwelt: Pass auf, jetzt habe ich eine richtig spannende Frage für dich. Du machst das ja jetzt schon ein paar Jahre. Wie hat sich denn deine Meinung oder deine Sicht auf Hunde in dieser Zeit verändert? Ist es immer gleich geblieben? Also ich meine in Bezug auf die Hunde. Ist es krasser geworden mit den Problemen oder weniger geworden? Wie siehst du das jetzt vor allem? Sind sie eher sensibler? Sind sie eher kompakter? Was hast du jetzt mitgenommen in dieser gesamten Zeit, wo du das machst? Stefanie Maria: Also das ist auch keine einheitliche Antwort. Was ich aber gemerkt habe, also das klingt jetzt aber auch wieder bisschen spooky und ich bin jetzt wirklich kein Mensch, Vorahnung hat über mehrere Leben, Altleben, vorwärts, hinwärts. Also ich bin immer nur in diesem, für mich gibt es dieses Leben und das war's. Aber ich merke tatsächlich, ob ich jetzt eine Seele vor mir habe, Tier, ja. Felix Tierwelt: Hau einfach aus! ... Stefanie Maria: wie man sagt, eine weiße Seele, die schon sehr viel mitgebracht hat in dieses Leben. Die sagt mir auch, was noch in der Zukunft passieren kann, wenn dessen das nicht beachtet wird. Also ganz bookig. Und es gibt aber diese jungen Seelen, so in ihrer Angst und in ihrer Panik hocken, du merkst, die sind wirklich ganz frisch. Also die haben noch nicht viel erlebt. Die brauchen aber auch einen Menschen, der der Führer ist. Aber auch das ist wieder Spiegel. Das ist etwas, wo ich merke, oder wenn ich das sagen darf, es geht heute mehr über Hunde, aber Katzen zum Beispiel, denen kannst du beim Gespräch jedes Wort aus der Nase ziehen. Da bin ich immer froh, wenn ich mal ein Paar Felix Tierwelt: Hm. Stefanie Maria: Seiten habe zum Schreiben. Hunde sind offener, muss ich ganz ehrlich sagen. Oder die Katzen sind halt, wie soll man sagen, sie sind halt wie sie sind. Also auch da habe ich schon Gespräche gehabt, die sind auch cool, aber sie sind halt anders. Felix Tierwelt: Katzen, man sagt ja auch, die Hunde sind ja zugeneigt, weil sie jemanden brauchen. Und Katzen brauchen dich eigentlich nur als Diener. Und das ist ja... Stefanie Maria: in Genau, ist so. Aber die Gespräche sind auch cool, waren auch schon toll. wenn ich jetzt nicht wüsste, welche Tierart es ist, könnte ich es anhand vom Gespräch, glaube ich, benennen, mit was ich gesprochen habe. Felix Tierwelt: Okay, sehr cool. Da, du es gerade ansprichst, wer kann denn alles auf dich zukommen? Nicht nur Hundebesitzer, also auch Katzenbesitzer, Menschen an sich auch, die halt sagen, ey, ich hab da ein Problem, ich möchte mal irgendwie Hilfe haben. Wer kann noch kommen? Pferde, Affen, Gänse? Was kommt da bei dir an? Stefanie Maria: Also ich wirklich, ja ich bin komplett offen. ich, man hat mir oft versucht dieses Ding überzuspülbeln, du musst Experte sein für etwas. Ich bin Experte, ich unterstütze Mensch und Tier in der Selbstheilung, Da kann alles kommen. Mein Wunsch ist tatsächlich, also gut ich hatte jetzt auch schon Pferde, ja. Ich hatte Hühner, habe ich auch schon gehabt, also so ist nicht. Also auch das war sehr spannend mit dem Huhn. Aber ich würde tatsächlich auch mal gern so ein Also so ein Bauernhofmensch, der auf mich zukommt, weil Kühe, Schweine, also ich würde schon mal gern alles ausprobieren. Also Wildtiere habe ich auch schon gehabt. Also da habe ich aber in der Ausbildung einfach geübt. Also das geht auch. Aber so Bauernhöfe habe ich tatsächlich in den Karten. Prinzipiell darf alles kommen. Aber wenn man mich fragt, sage ich natürlich ehrlich. Hunde waren an meisten Katzen und dann kommen die Pferde. Felix Tierwelt: Das war's für heute. Ja. Im Endeffekt Ehrlichkeit wäre am längsten. Es ist einfach so. Und im Endeffekt muss man es einfach probieren. Weil das ist einfach so aus meiner Sicht. Wir hatten es oft genug gehabt, wenn man nichts probiert, dann hat man ⁓ schon verloren. Wie geht es jetzt eigentlich bei dir in den nächsten Jahren weiter? wir haben jetzt in dem Falle, ich weiß auch nicht warum ich jetzt auf dem Handy dafür gucke. Wir haben jetzt in dem Falle 2025. Wie geht es denn jetzt bei dir grundsätzlich weiter? Hast du gewisse Pläne? Stefanie Maria: und dann eben wie gesagt, kind im Mensch. Felix Tierwelt: für die Zukunft, was du schon mal verraten darfst oder kannst oder machst du ganz einfach weiter wie ⁓ und je. Wie sieht es da bei dir aus? Stefanie Maria: Also mein Ziel ist es, Achtung jetzt kommt es, dass irgendwann die Menschen mich sehen und sagen, das ist doch Stefanie Maria, kennst du die? Also ich möchte wirklich absolut in allem ausprobieren, machen und tun in der Sichtbarkeit. Also was ich sagen muss, ich bin kein Verkäufer, du wirst mich nie am Telefon haben und sagen, hast du ein Problem? Felix Tierwelt: kommt. Okay. Stefanie Maria: mag ich nicht. Auch da haben sie sich schon versucht. Also ich kriege meine Aufträge tatsächlich schon durch Empfehlungen. Das ist mir am liebsten. Aber was ich natürlich mache, ich habe zum Beispiel jetzt halt, also was ich mache, genau, ist für mich 10 Prozent immer zu spenden von dem, was ich tue. Also was ich einnehme, nicht vom Gewinn. Also was ich einnehme, 10 Prozent gehen weg. Da habe ich den Glauben dazu, gibt ein Zehntes. Felix Tierwelt: Schönen Super! Stefanie Maria: Und dadurch passieren ja auch immer gute Dinge. Oder ich habe ein Sponsoringsauto von Tierheim. Da bin ich jetzt fünf Jahre mit meinem Logo drauf. Oder ich bin halt eben bei der Tierischgutmesse jetzt in Karlsruhe nächstes Wochenende. Ich gehe auf Stände. Also das mache ich auch gerne. Egal was mit Tieren zu tun hat oder auch mal Heilung messen, bin ich dann eben und möchte mich so sichtbar machen und eben. Ich hoffe weiter auf Interviews, die Menschen mich sehen. Je öfter man mich sieht, je mehr ich... Mein Wunsch ist natürlich der Welt, dafür bin ich da. bin da, ⁓ Mensch und Tier zu dienen. Und das möchte ich einfach aus vollem Herzen weiterhin machen. Und je mehr Anwendungen ich mache darf, je mehr Tiergespräche, je mehr... Also Unterstützung, also ich sage immer, ich bin nur der Unterstützer, aber dadurch kann so viel passieren, dass die dann wieder das weiter erzählen und das ist meine Mission. Also ich habe kein Ziel, sondern mir geht es wirklich darum, Mensch und Tier zu unterstützen. Ja, und dass man irgendwann sagt, die kenne ich. Felix Tierwelt: Ich finde das ist die Stefana Maria. Ich finde das auch cool. Ich werde dich da auch weiterhin auch dementsprechend unterstützen oder vielleicht kann ich dir auch da irgendwo weiterhelfen was Social Media und Kohan geht. Weil im Endeffekt das was du machst, machen aus meiner Sicht noch viel zu wenig Leute im Bezug auf Social Media und sonst was. Oder alle die noch zuhören oder zuschauen. Wir haben ja einiges schon gesprochen. Ich fand das wirklich klasse mit dir. Schreib gerne mal in die Kommentare oder schreib gerne auch mal Stefanie an in dem Falle. wie euch das wirklich gefallen hat. Da ist ja jeder immer anders. Wir hatten hier einen ganz entspannten Plausch. Und das ist ja auch das Wichtigste, dass man, das ist auch immer noch mein Ziel in dem Falle, dass irgendwann mal jemand sagt, du bist doch der Felix, du gibst doch so gute Ratschläge oder oder oder. Das habe ich, bei mir ist es halt super schnell gewachsen. Ich wurde auch öfter schon mal in der Disco angesprochen oder weiß Gott wo überall. Stefanie Maria: Ja? Das ist mir auch schon mal kassiert, aber das ist doch toll, oder? Ich war auch schon mal auf einem Seminar und jemand kam und meinte, du bist doch Sharon und ich, ich, ja, weil er weiß, ich hab dich gesehen in Facebook und so. Das sind so kleine Dinge. Mir geht es nicht ⁓ eine Bereicherung, weil das verwechselt man manchmal. Es geht nicht ⁓ mein Ego, sondern es geht mir wirklich darum, weil ich einfach auch bei den Tieren der Übersetzer bin und bei ... Felix Tierwelt: Ja. Stefanie Maria: bei der Unterstützung für die Menschen selber gefesselt war mit meinen eigenen Ängsten. hatte Bulimie, also nur so kurz angeschnitten. Ich war depressiv. war ... Also ganz viele Trigger-Themen. Und wenn ich jetzt sehe, was aber seit diesem Corona mit mir passiert ist ... Und da sag ich halt, wenn ich's geschafft hab, dann schaffst du's auch. Und mir ist wichtig, dass jeder dieses Geschenk bekommt, zu wissen ... dass dein Glück in deinen Händen liegt und nirgendswo anders. Der darf gerne unterstützend begleitend sein von Experten wie uns, Aber prinzipiell liegt es an uns. Felix Tierwelt: Und das finde ich cool, was du sagst, weil im Endeffekt ist es ja so, wenn man mal den Punkt hat, dass es einem finanziell gut geht oder anderweitig, es geht gar nicht mehr darum, immer weiterzukommen, schöner, höher, weiter hatte ich es ja vorhin schon. Das ist alles jedem das seine. Aber im Endeffekt geht es ja auch darum, der Welt was zu verändern. Und das muss man sagen, wir haben uns halt die Tiere ausgesucht oder auch du zum Teil auch den Menschen. Das finde ich ja auch gut, dass du beides machst. Und da ist halt ein riesengroßer Bedarf da und da kann man wirklich vieles verändern. Und deswegen finde ich es richtig klasse. Jetzt die Abschlussfrage. Dann bist du erlöst für heute. Nämlich, wie drücke ich das jetzt aus? Was hat dir ein Tier, oder in dem Falle kann es egal sein, welches Tier das ist, in deinem Leben, in deiner Arbeit bisher sozusagen beigebracht oder erzählt oder Sonstiges, unabhängig von dem, was wir vorhin erzählt haben, mit Selbstreflektion, Geduld haben, blablabla, was du gerne den Leuten, den Zuschauern und Zuhörern hier mitgeben möchtest als Tipp? sodass sie mit ihrem Vierbeiner besser zurecht kommen. Was könnte es sein? Was hast du da gerade im Kopf? Stefanie Maria: Ich glaube ich, ein bisschen abgeschweift, weil du gesagt hast, was hat mir mein Tier beigebracht? Da war ich halt wieder bei meiner Maya. Ja. Felix Tierwelt: Wir machen es ganz einfach. Bei deiner Maya, das ist am besten so, was hat sozusagen deine Maya in dem Falle dir so bisschen beigebracht, was du hier mitgeben möchtest. Stefanie Maria: Genau, und meine Maya, war jetzt das, ich am Anfang gesagt habe, wo ich sagte, vielleicht kommen wir mal zurück und das ist jetzt die Plattform zurückzukommen, wo meine Maya, meine Maya war ja mit dieser Demenz und es war halt, wo ich gemerkt habe oder gespürt habe, es könnte jetzt der Moment so langsam werden und ich habe dann alle mit ihr sprechen lassen von der Ausbildung und alle haben mir gesagt, okay, der Maya geht's gut. Ich war aber Coaching, ich habe Felix Tierwelt: Sehr gut. Stefanie Maria: Übungen gemacht, dass die Maya von alleine geht. Ich habe immer sie angefleht jeden Tag, bitte geh alleine. Ich möchte diese Entscheidung nicht treffen. Und es gingen Tage vorbei, gingen Wochen vorbei. Und ich habe mich dann doch irgendwann mal hingesetzt zu meiner Maya und habe gesagt, Kat Maya, was möchtest du mir sagen? Wann? Was ist deine Entscheidung? Also wie sollen wir uns verhalten? Wie geht es weiter? Und dann hat sie mir diesen einen Satz gesagt, ich nie vergessen werde und weiß, es ist nicht mein Satz. Und das war das, also Demens, sie lief immer im Kreis, ja, in der Wohnung, immer im Kreis. Und sie hat zu mir gesagt, wir können uns noch die nächste vier Jahre im Kreis drehen. Es ist deine Lernaufgabe, diese Entscheidung zu treffen. Und sie hatte recht, weil die Vorgeschichte ja so ist, dass Ich hatte nie Entscheidungen getroffen, hatte immer Angst oder habe beziehungstechnisch immer so lange gewartet, bis die dann gegangen sind. Aber ich habe die Entscheidung nie getroffen. Das hat sie mir in diesem Moment gesagt. Dann habe ich direkt die Tierärztin angerufen und gesagt, ich habe mich entschieden, meine Maya darf gehen. Und das war dann nochmal so eine blöde Situation, weil die dann gesagt hätte, ⁓ das müsste aber dann gleich morgen sein, weil sie standen im Urlaub, das tut ihr jetzt auch leid. Aber oder es wäre in zwei Wochen. Und ich natürlich wieder, menschlich, in zwei Wochen, weil ich will ja nochmal alles durchkauen, was ich ⁓ schon nicht die letzte Monat gemacht habe. Und ich setze mich wieder zu meiner Maja hin und sage ihr, ich habe mich entschieden, aber erst in zwei Wochen. Felix Tierwelt: Mhm. Stefanie Maria: Ab diesem Moment hat meine Maja nichts mehr gefressen. Nichts mehr. Obwohl ich dazu sagen muss, ich hab sie auch noch zwangsernährt. Das war auch so schlimm, sie hat es manchmal vergessen. Aber ich hab's gespürt, es ist ein anderes. Sie hat wirklich komplett verweigert. Dann hab ich gespürt, dass sie gesagt hat, bitte keine zwei Wochen mehr. Ich hab direkt am nächsten Tag angerufen und ... Ich mit meiner Maya diesen Weg gegangen. Das war für mich meine größte Lernerfahrung, weil ich immer wieder Gänsehaut kriege, wenn ich davon erzähle. Seither treffe ich Entscheidungen, auch wenn ich Angst habe, ich darüber weg. Und ich wachse in jeder Entscheidung, wachse ich. Das war für uns genau der richtige Moment. Das war mein Lernfeld mit meiner Maya. Felix Tierwelt: Ich finde, danke schon mal, dass du das teilst überhaupt. Das ist schon ein wirklich sehr besonderes Erlebnis, was du da hast oder wahnsinnig besonders. Weil im Endeffekt bildet oder zeigt das das auf, was viele heutzutage, wo man Angst hat. Man schiebt gerne was vor sich weg. Man trifft keine Entscheidungen, sondern lässt das einfach der Zukunft dann übernehmen. Und das ist leider auch nicht so gut. Manchmal ist es schon okay, manchmal das ein bisschen aufzuschieben und zu reflektieren. Stefanie Maria: Ja, das hätte mir kein Mensch. Felix Tierwelt: Man muss Entscheidungen treffen. vielen, Dank nochmal für deine Zeit. Ich fand, das ist das beste Abschlusswort für diese Folge jetzt in dem Fall gewesen. Einfach triff eine Entscheidung. Mach bitte was für deine faire Rakete. Deswegen danke auf jeden Fall, dass du die Zeit genommen hast und genau. Alles gut. Wie gesagt, wenn jemand Lust hat und Interesse hat, mal Maria, äh, Maria wollte ich schon sagen, Stefanie Maria. Stefanie Maria: Ich danke dir Felix, danke dir viel, vielmals wirklich ganz. Felix Tierwelt: Kontakt zu treten und die Hilfe anzunehmen, einfach mal auf YouTube. Unter dem Video sind die Kontaktdaten. Ansonsten bestimmt findet man dich auch im Internet oder auch bei Google, wie wir schon von hatten. Wie gesagt, einfach in Ruhe reinfühlen, wenn man Bock hat, dann einfach auf dich zugehen. Ansonsten wünsche ich allen, die da gerade zugeschaut haben, weiterhin viel Spaß bei den anderen Folgen und bis bald mal wieder. Tschüss. Stefanie Maria: und Facebook und Tschüss!