Latest / Schieb Mami, schieb! / #106 💪 Muskelkater des Todes & Koffein ohne Ende ☕
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- Schieb Mami, schieb: mein Gott. Gruppenzwang, ja? Stella: Ich mach nur auch hier Gruppenzwang. Na, was geht? Schieb Mami, schieb: Na, du Süße? Ähm, sind wir beide so gut Stella: Nein. Schieb Mami, schieb: drauf gerade, oder? Oder sind wir einfach wieder nur müde? Stella: Ja? Drüber. Ja, ich Schieb Mami, schieb: drüber. Stella: weiß es nicht. Ich glaube, es ist eine Mischung. Es ist eine Mischung. Aus allem. Ich... Ja? Schieb Mami, schieb: Ja, also ich bin mal wieder auf einer kompletten Koffeinüberdosis und was mache ich deswegen? Ich trinke einfach weiter Koffein. Ich glaube, ist einfach jetzt heute Stella: Ja, perfekt. Schieb Mami, schieb: eine gute Idee, ist schon alles vorbei, es ist alles schon zu spät. Also Prost! Stella: Too less, too late. Ich sag's dir, ich hab Steffi gerade vorher kurz gefragt, ob sie glaubt, ob ich eigentlich eine Naturlocke bin. Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht. Ich hab die gestern nämlich nicht geföhnt. Ich bin mit nassen Haaren ins Bett. Ich hatte einfach keine Lust und keine Zeit. Und jetzt hab ich hier so Krauselocken. Ob ich daraus... Weil es gibt so ein Lockentraining. Kennst du das? Schieb Mami, schieb: Was meinst du damit? Stella: Da hab ich mir gedacht, das wäre doch ein Projekt für mich. Das ist wirklich krass. Ich hab das jetzt schon öfter gesehen. Dass Leute, die vermuten, dass sie doch eigentlich eine lockige oder wellige Haarstruktur haben, das so fördern und die dann, glaub ich, im nassen Zustand, ich weiß nicht genau, ich muss mich da mal reinfuchsen in die Materie, so den Finger aufdrehen, unterstützen auch mit so locken Haarprodukten und dann wirklich Schieb Mami, schieb: Moos? Aha, aha. Stella: nach paar Monaten nicht mehr die glatte Struktur haben oder nicht mehr dieses... Zwischending, sondern wirklich richtige schöne Naturlocken. Jetzt frage ich mich, ob ich eigentlich eine Locke habe. Aber eigentlich habe ich auch richtig arsch glatte Haare. Ich weiß es nicht. Schieb Mami, schieb: Ja, ich weiß, was du meinst. Also ich würde jetzt gerade mal sagen, also jetzt gerade würde ich sagen, Locke ist schon ein bisschen zu viel gesagt, ne? Bisschen, bisschen. Aber eine Welle, eine Welle ist erkennbar. Stella: Hmm, hmm. Übertrieben, ne? Ist gesteigert, ja. Ist auch nur... ...ne Welle oder... Was ist das? Was ist das? Oder ist es halt nur, weil ich mit Dutt geschlafen hab und es vom Haargummi kommt? Das könnte auch sein. Und dadurch, Schieb Mami, schieb: Hm, auch eventuell. Stella: dass sie unten so trocken und kaputt sind, dann hält es halt besser. Das ist doch schön, oder? Das ist doch super eigentlich. Schieb Mami, schieb: Ey, meine auch. Ganz schlimm. Ey, meine sind auch... Ich hab heut aus Versehen mal wieder reingelangt. So ein bisschen länger, als ich mir den Zopf gemacht hab und dachte, Stella: Bis dann! Schieb Mami, schieb: da müssen wir, glaub ich, eine kleine Maske oder so draufklatschen. Ja, aber dieses Lockentraining, ich Stella: Ja, also was ist das ja? Schieb Mami, schieb: meine, dass meine beste Freundin das so ein bisschen Stella: Hmm. Schieb Mami, schieb: gemacht hat. Also so möglichst unbehandelt, möglichst wenig Hitze. Aber ich glaube, ja, da musste man irgendwas nach dem Haare waschen und so und sie hat sich voll die Produkte geholt Stella: Ja, genau. Schieb Mami, schieb: und so, ne? Aber also, das ist super aufwendig. Doch, das, also sie hat, sie hat schon, Stella: Hat nichts gebracht. Aufwendig, ja. Ja, ja, ist es auch. Schieb Mami, schieb: sie hat schon sehr lockiges Haar so, aber das ist nichts, nicht einfacher als sie jetzt tatsächlich dann auch herzurichten. Ja. Ja, ja. Ja, aber ich glaube, dass es das Haar an sich schon Stella: Nee, einfach zu glätten. Ja, glaub ich, glaub ich. Ja, ich weiß nicht, also ich weiß... Schieb Mami, schieb: gesünder macht, weißt du? so auf lange Frist betrachtet. Stella: Ja voll. Also ich weiß, dass meine Mama hatte früher ganz glatte Haare, so wie ich auch, und nach den Schwangerschaften hat die total die Wellen bekommen. Und total eine krausere Haarstruktur. Und ich glaube, Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Das find ich total crazy. Mhm. Stella: wechseln sich, die Haarstruktur verändert sich ja alle sieben Jahre oder so. Und ich glaube Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: schon, dass ich nach den Schwangerschaften hier so ein bisschen nichts Nennenswertes, sag ich jetzt mal, aber so ein paar Bewegungen. Ich bin jetzt einfach eine Locke. Schieb Mami, schieb: bist jetzt einfach ein Lockenkopf. Anders kann man es nicht nennen. Stella: Das kann man nicht anders. Das kann man jetzt auch nicht mehr, da kann man nicht mehr die Augen vor verschließen. Nee, aber ich fand das irgendwie lustig, ich mich vorhin angeguckt. Schieb Mami, schieb: Gut, dass wir das jetzt auch geklärt haben. Stella: Oder? Ich find auch, so eine kleine Info hier am Anfang, finde ich gut, ist wichtig. Ist wichtig. Schieb Mami, schieb: Ist wichtig, ist wichtig. Mein Handy steht voll schief, aber ich möchte es jetzt auch nicht nochmal richten, weil dann kann es passieren, dass es umfällt. Wir akzeptieren das jetzt einfach, oder? Ja, sehr gut. Stella: Nee, nicht nochmal. Nicht nochmal. Genau, ja. Du hast es zweimal probiert. Zweimal in die Linse gehauen, das reicht jetzt. Gott, ey. Ich muss kurz überlegen, welchen Tag haben wir heute? Was ist heute los? Heute ist Mittwoch? Kurz vor knapp. Schieb Mami, schieb: Ja, erzähl, mein Schatz, was ging bei dir so die letzte Woche? Wie fühlst du dich? Was geht in dir ab? Mittwoch, wieder kurz vor knapp, wieder kurz vor knackig hier alles. Stella: Aber es ist wieder die Mittagszeit, da fühle ich mich doch wohl. Schieb Mami, schieb: Ja? Stella: Was war los? Warte mal, ich muss kurz überlegen. Letzte Woche... Hat man... ja, Samstag hat man Sommerfest. Und sorry, Sommerfest. Da muss ich ja Schieb Mami, schieb: Mhm. Gut gelaufen? Stella: das Abschiedsgeschenk... Ja, da muss ich das Abschiedsgeschenk in der Krippe übergeben und ich musste auch die Abschiedsrede halten. Ich stand in der Mitte vom Kreis. Es war ganz unangenehm, weil es war so laut. Es waren halt so viele kleine Kinder und so viele Pädagoginnen und Eltern und ich so auf so ein Glas geschlagen, ganz wild. Und dann habe ich, doch, und Schieb Mami, schieb: Ding ding ding ding ding! Stella: das peinliche ist, ich kenne dann nicht den Moment, wo man anfängt. Ich finde, dieser Moment ist ganz schwierig, den Anfang zu finden. auch, es war halt immer noch laut und ich dachte mir so, hey, die sind doch nicht ruhig genug. Und Roman guckt mich schon so genervt an. Jetzt fang einfach an, hat er sich, glaube ich, gedacht. hat mir danach auch gesagt, es war so ein Tick zu lange, den ich gewartet habe. Ja, naja, egal. Es war dann Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: schön. Also ich habe dann einfach so das gesagt, was ich in dem Moment so gefühlt habe. Und ich glaube, es hat dann auch gepasst. Und dann hat jedes Kind das Lust hatte, durfte der Pädagog in seiner Wahl noch eine Blume übergeben. Dann hatten wir halt so ein Abschiedsgeschenk mit ganz vielen persönlichen Worten. so. Also es war Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: richtig süß. Ich glaube, die haben sich auch sehr gefreut. Und ja, das war dann schön. Davor war ich ganz klug. Der Kindergarten bei uns und die Krippe ist ja immer nicht offen zugänglich für alle und am Sommerfest schon. Und dadurch, dass die Mädels ja jetzt bald in den Kindergarten wechseln, dachte ich mir, gehe ich ganz früh hin 10. Da ist bestimmt noch nicht so viel los. Und schaue mir mit denen nochmal die Gruppenräume an. Also nochmal die Kindergartenräume von der jeweiligen Gruppe. Und da hatte ich dann auch recht gehabt, da war wirklich kein Mensch, nur wir und die jeweilige Pädagogin aus der Gruppe. Das heißt, wir hatten schon Schieb Mami, schieb: Mhmmm. Stella: wie so eine Mini-Eingewöhnung am Samstag, was halt super war, Schieb Mami, schieb: Ja mega! Stella: Weil alle waren gut drauf, alle hatten Ruhe, wir waren alle dabei, es war so ein lockeres Schieb Mami, schieb: Stimmung. Ja. Stella: Ambiente, gute Stimmung, genau. Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: Und das war wirklich so eine Stunde, die wir so umsonst da Eingewöhnung machen konnten oder vorab, ohne andere Kinder, irgendwelche... Ja, ich war einfach so klug. Schieb Mami, schieb: Die Muri ist einfach ein schlauer Fuchs. Stella: Und es hat denen gut getan. Also die haben sich richtig, die Schieb Mami, schieb: Ja, gern. Stella: waren Pippi auf dem kleinen Klo. Die haben da Händige waschen dreimal. Die haben sich das alles angeguckt. Da konnte man malen und so sind da rumgeflitzt und fanden das halt Schieb Mami, schieb: Hmm... Stella: cool. Und dann dachte ich mir, das war gut. Das war gut, dass ich da so penetrant war und 10 Uhr vor der Tür stand. Schieb Mami, schieb: Das war gut. Absolut. Das war ein Geistesblitz, den du da mal wieder hattest. Das war sehr klug. Stella: Das war klug, oder? Ja, ja, hab ich mir auch gedacht. Das war klug. Ja, und dann sind wir direkt von der Verabschiedung Schieb Mami, schieb: Das hast du gut gemacht. Stella: oder sind wir direkt zu meiner Oma gefahren, weil die ist nämlich 95 geworden. Und da waren wir beim Griechen. Sie hatte nur 100 Leute geladen. Also es war ein Minifest und es war affenheiß und. Jo, der ist echt groß. ja, ja, meine Oma, ist, aber ich mein klar. Schieb Mami, schieb: Ach du Scheiße! 100 Leute beim Griechen, wie groß ist denn dieser Grieche bitte? Das ist ja eine Hochzeit, die deine Oma da gefeiert hat. Geil, mit 95, ist ja absolut cool. Ja, okay. Stella: Meine Oma hat sieben Kinder. Sie hat sieben Kinder. Sie hat 17 Enkelkinder und über 20 Urenkel. Schieb Mami, schieb: Enkelkinder? Urenkel. Wow. Stella: Das heißt, bei uns kommt halt eine Menge zusammen. Und sie hat auch unglaublich viele Freunde. Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: Diese Frau ist wirklich der Knaller. Mit den Kindern war es dann nicht mehr ganz so witzig, weil die halt auch schon durch waren von dem Tag. Und es war halt wirklich so... Schieb Mami, schieb: Nicht mehr ganz so witzig. Stella: heiß. es war wirklich so heiß. Also ich glaube, ich war gestresst als die, die fanden es wieder cool. Da gab es einen riesigen Sandkasten und so. Aber ja, doch, Schieb Mami, schieb: Ja, wie immer. Stella: war ein voller Tag, war voll, war heiß Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: und ja, war auch gut. Und am nächsten Tag waren wir noch bei Freunden grillen und es war auch total, total nett. Und Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: was habe ich diese Woche? Diese Woche ist bei mir eigentlich nichts. steht unter dem Zeichen hier aufräumen. Wir noch mal einen Krippennachmittag natürlich, den hatten wir alle völlig vergessen irgendwie. Den hatten wir aber Schieb Mami, schieb: Ja. Aha. Stella: noch mal gestern. Und die Mädels sind ganz mutig über dem Rasensprenger durchgesprungen. Als alle anderen Kinder weg waren, das war ganz lustig zu beobachten. Erst haben sie nur geguckt, du kennst sie ja, und dann sind sie irgendwann ganz mutig rübergesprungen. war ich ganz begeistert. ja, das Schieb Mami, schieb: Hehehehehe. Stella: war's eigentlich. Sonst gibt's nix Neues. Eigentlich auch mal gut, oder? Schieb Mami, schieb: Echt? Auch mal gut, ja. Doch. Absolut. Einfach auch mal ein bisschen entspannter. Hey. Stella: Auch mal gut, oder? Ja, Doch, habe ich mir auch gedacht. Also es hat auch schon wieder, es reichte auch schon wieder. Am Wochenende Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: steht auch wieder viel an, aber jetzt will ich erst mal wissen, deine letzten Tage waren oder eure letzten Tage. Schieb Mami, schieb: Ja, ja, ja, Leute, dieser Koffein kickt einfach so hart. Ich sitze hier... Ich kann eigentlich gar nicht sitzen. Ich muss aufstehen. Stella: Die wie so ein... Steht doch aus! Zeig mal ein paar Moves! Schieb Mami, schieb: Nee, nee, nee, das lassen wir jetzt erstmal, ja? Also, was war bei uns los? Bei uns war jede Menge los irgendwie. Also wir sind gerade wieder in so einer... Da kommt wieder alles zusammen, es ist einfach wieder ultra viel und wenn es schon Stella: Hmm... Schieb Mami, schieb: viel ist, dann kommt noch mal was dazu. Wir hatten ein sehr arbeitsreiches Wochenende, gut vor allem Sergio. Freunde von uns sind umgezogen und dann hatten wir da quasi auch noch so ein paar Sachen, die wir quasi organisieren mussten. Am Sonntag habe ich den ganzen Tag gestrichen und war Samstag im Baumarkt. Und es hat irgendwie mal wieder gut getan, so ein bisschen mit anzupacken. Am Samstag war ich nur im Baumarkt, theoretisch. Stella: Ja, das verstehe ich. Schieb Mami, schieb: Da war ich so, hm, alle arbeiten. Gut, ich habe ein bisschen Kinderbetreuung gemacht. Ich meine, das ist ja auch schon immer sehr hilfreich, wenn man sich einfach mal auf seine Sachen fokussieren Stella: Das ist auch viel. Ja, voll. Schieb Mami, schieb: kann. Aber man ist dann immer so, okay, ich will jetzt Stella: voll. Schieb Mami, schieb: mit anpacken. Dann habe ich mein Kind mit der Oma nach Hause geschickt. als die anderen Kinder dann schon schlafen sind und ich so, okay, was machen wir jetzt? Und es war halt irgendwie so halb zehn oder so und alle so, ja, wir sind durch. Und ich so, aber Stella: Das ist deine Zeit. Wir gehen jetzt ins Bett. Schieb Mami, schieb: warte, ich will wenigstens Boden wischen oder so, gib mir irgendwas. Stella: Ich wollte auch noch was machen. Schieb Mami, schieb: Hat man sich so ein bisschen so, man, ich wollte doch auch, aber gut. genau, Sonntag waren wir dann mit eigenen Sachen wieder beschäftigt und ja, das hat irgendwie auch mal wieder gut getan. Klar, man hat immer wieder dieses, Du gibst dein Kind jetzt ab. Eigentlich an einem Sonntag Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: ist der absolute Familientag, so ein paar andere Sachen zu machen. Aber das musst du halt auch mal machen. Da musst du es dem Kind halt wieder so erklären und bla bla bla. Eben, Stella: Ja, geht ja unter der Woche nicht. Ja, voll. Schieb Mami, schieb: genau. Und dann war das aber auch mal wieder cool, so handwerklich, so körperlich aktiv zu sein. Das hab ich halt sonst nicht. Ich sitze halt den ganzen Tag am Laptop und dann Stella: Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: hast du auch so schnell ein Ergebnis. Dann streichst du diese Wand und die Wand ist dann sauber und sieht wieder schön aus. Stella: Rosa, ja, oder sauber, ja, mhm. Schieb Mami, schieb: Ja, natürlich Rosa, was sonst? Nee, in dem Fall nicht. Und Stella: Großer! Was sonst? Rosa! Schieb Mami, schieb: was sonst? Genau. Und ja, und dann, ja, jetzt auch wieder arbeiten. Ich hatte letzte Woche schon Schlafmangel. Ich schlaf aber auch irgendwie nicht so gut. Dann hatte ich so eine Phase, kennst du das, Stella: Ich auch nicht. Schieb Mami, schieb: wenn du einfach auch gar nicht mehr schlafen gehen willst, weil du schon so ein ekliges Gefühl davor hast, weil dann kannst du nicht schlafen, dann träum ich jeden Mist aktuell. Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: dann ist es schon so, ich gehe lieber Stella: nein. Schieb Mami, schieb: gar nicht schlafen als... Und dann war ich jetzt irgendwie auch nächtelang Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: wach und hab noch was für die Arbeit gemacht, dann bist du halt am nächsten Tag einfach komplett übermüdet. Aber dann bin ich halt so schlau und Stella: oder Schieb Mami, schieb: knall mir 6 Uhr Abend noch einen Kaffee rein, den ich ja sowieso nicht vertrage. Stella: Cheffi! Schieb Mami, schieb: Und dann bin ich halt on fire so, ne? Dann bin ich halb 12 hier am Dancen und am Shakern und ob ich ADHS hab, ich weiß es ja nicht, ne? Ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass da eine klare Tendenz existiert. Stella: Mh! Mh! Schieb Mami, schieb: Aber ja, so ist es halt. Aber weißt du was, diesen Gedanken hatte ich gestern. Also es gibt ja Stella: Was? Was kommt jetzt? Schieb Mami, schieb: immer wieder so Phasen, wo ich so komplett theoretisch auch überfordert bin, weil einfach alles viel ist und du Stella: Mhm, mhm. Schieb Mami, schieb: musstest zu balancieren zwischen du schenkst deinem Kind genug Zeit und Aufmerksamkeit, hast aber noch andere To-Do's, bekommst zu wenig Schlaf und so. Und das hatte ich ja erst vor ein paar Wochen, wo ich so komplett zerstört war dadurch. Wo es mich auch einmal dann wieder Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: so rausgehauen hat mental, wo ich dann erstmal chillen musste, wieder klarzukommen. Aber jetzt gerade bin ich irgendwie so positiv, weißt du, ich kotze mich dann mal kurz aus, so lasst es raus und dann bin ich wieder so richtig Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: happy irgendwie. Und dann habe ich mich gestern gefragt, woran das liegt. Stella: ist gut. Schieb Mami, schieb: Liegt es daran, dass man sich trotzdem auch immer wieder so ein bisschen Me-Time gönnt, dass man den Urlaub hatte, dass man so bisschen Erholungszeit hatte. dass man sich Zeit mit der Familie gönnt, egal was ist. Das ist einfach so eine klare Regel. Unter der Woche, am Wochenende, wir haben Zeit für uns, wo wir das einfach genießen. So ein bisschen Zeit mit dem Partner auch, dass das irgendwie gerade auch auf so eine natürliche Art und Weise gut klappt. Oder ob das einfach auch so ein bisschen der Sommer ist, weißt du? Die Luft, die Sonne, die Stimmung, weißt du, ist einfach Stella: Ja, das macht schon auch viel, glaube ich, die Sonne. Schieb Mami, schieb: alles ganz anders. Auch dieses, dass man... mal wieder unterwegs ist, dass man draußen ist, dass man unter Leute kommt. Ich glaube, das ist einfach so ein gesamtes Stella: voll. Schieb Mami, schieb: Ding, was einem dann auch in so einer Phase plötzlich so viel Energie wiedergibt. Und irgendwie, möchte nicht, dass es wieder anders wird. Voll, voll! Stella: Und so ein bisschen auch Leichtigkeit, ne? Ich glaub, so ein bisschen Leichtigkeit in allem. Das hab ich nämlich auch gerade das Gefühl. Ich glaub, wenn man's so ein bisschen mit Schieb Mami, schieb: Ja... Stella: Leichtigkeit... Ja, wenn's halt gerade geht, wenn's gerade möglich ist, dann Schieb Mami, schieb: Eben. Stella: ist es alles ein bisschen einfacher. Ja voll. Ja, pass auf! Nee, das stimmt, das stimmt. Schieb Mami, schieb: Ich finde, so oft kannst du das gar nicht richtig beeinflussen, dieses Leichtigkeitsgefühl. Du kannst es nicht erzwingen. Das ist irgendwie so ein Ergebnis aus Stella: Kannst du auch nicht. Schieb Mami, schieb: so einem Gesamtbild, aus so mehreren Ereignissen, die dann richtig zusammenpassen müssen. Ja, ja. Stella: Faktoren, ja ja voll. Ja, aber pass auf, was deine Freundin gestern gemacht hat. Ich war mal wieder beim Pilates, das wollte ich dir die ganze Zeit erzählen. Ich war gestern beim Pilates mit einer Freundin, Schieb Mami, schieb: Sehr geil! Stella: die kam aus Hamburg und dann haben wir gesagt, das machen wir jetzt. Und ich war ja ewig nicht mehr, monatelang nicht. Und ich hatte schon gestern Abend den Todes... Schieb Mami, schieb: Ja, Muskelkass. Stella: Todesmuskelkater, sodass ich heute Nacht nicht mal schlafen konnte, weil mir alles so weh tut. Aber mir tut alles weh, ich kann nicht mal mehr sitzen, nicht liegen, mir tut alles weh, Schieb Mami, schieb: Jaaa... Stella: wirklich. Mein Po, mein Rücken, also das muss krass gewesen sein, wie schlecht Schieb Mami, schieb: Voll gut! Stella: meine Kondition ist. Ja gut, ich weiß nicht. Aber wird es wieder schnell besser oder habe ich das jetzt Schieb Mami, schieb: Ja, doch. Also für mich ist... Stella: jedes verdammte Mal? also ich bin richtig gelähmt heute. Wie eine alte Omi bewege ich mich hier. Schieb Mami, schieb: Für mich ist Muskelkater immer ein Zeichen dafür, du deine Strukturen aufgebrochen hast, dass du gut gearbeitet hast. Stella: Was passiert? Mhm. Okay, ja, gut. Schieb Mami, schieb: ich meine, es ist schon nervig, wenn man sich gar nicht mehr bewegen kann, wenn man nicht aufs Klo gehen kann, Stella: Saunervig, Alter! Schieb Mami, schieb: die Treppe nicht runterkommt, wenn man gefühlt das Glas nicht anheben kann. Aber das hatte ich schon lange nicht mehr, Ich finde, Stella: Richtig! Ich auch nicht, lange nicht mehr! Schieb Mami, schieb: ist auch manchmal passiert, so komplett übertrieben und manchmal denke ich so, boah richtig krasses Training und es passiert gar nichts, oder? Es ist... ja. Stella: Ja, voll. Und meine Freundin ist halt voll sportlich und voll im Training und macht Yoga und macht Krafttraining und keine Ahnung. Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: Und sie schreibt mir heute Morgen, Stella, ich hab schon den Muskelkater meines Lebens ungefähr. Und dann dachte ich Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: mir ja krass, weil ich dachte, das ist nur bei mir so heftig, weil ich halt so unsportlich die letzten Monate wieder mal war. Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: Aber ja, das hat mir jetzt auch gezeigt, dass ich es wohl doch mal wieder öfter machen muss, weil es tut schon Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: gut. Auch dieses Es war ja wieder Reforma, ist ja klar. Und auch diese Dehnung Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: danach, da macht man sein Bein ungefähr, ich weiß nicht, im, warte mal, was ist denn das für ein Winkel? Na ja, keine Ahnung, 90 Grad Winkel, halt ungefähr da hinten irgendwo, macht man Schieb Mami, schieb: So hinterm Kopf. Stella: die halt so zur Seite auf. ich, bei mir hat alles halt gezogen, geknitscht, geknatscht, aber es war gut, weil man den Körper auch mal wieder spürt. Und weißt du Schieb Mami, schieb: Ja voll! Ja... Stella: was, was mir aufgefallen ist, und das wollte ich jetzt noch mal sagen, und das geht an alle Mammis. Wir tragen ja unglaublich viel am Tag. Und ich bin eigentlich total schwach in den Armen, war ich immer. Also ich war immer viel stärker in den Beinen. Und gestern, du, ich hab das Training da gut mitmachen können mit den Handeln und so, weil ich einfach rechts Schieb Mami, schieb: Danke. Stella: und links immer einen der Zwillinge auf dem Arm hab. Und dann denk ich mir, naja, das hat sich gelohnt, das viele tragen, Maschine, du, Schieb Mami, schieb: Maschine, ja, ja, voll. Stella: die sind gar nicht so schwach, wie ich dachte. Schieb Mami, schieb: Gell? Das ist absolut so. Ja voll. Also ich bin jetzt auch immer Stella: Wenigstens das. Schieb Mami, schieb: wieder in dieser... Ich hab ja sogar mir noch so eine Zehnerkarte geholt, weil ich auch unbedingt wieder so einen Kurs machen wollte und habe es geschafft bisher. Nee, aber ich hab sie noch und Stella: ja, Yoga oder Pilates oder was ist das? Schieb Mami, schieb: da sind so verschiedene Kurse. Das ist so richtig cooles Fitnessstudio. Die haben wir eigentlich auch noch auf unserer Liste als Gäste und das mussten wir nur letztens verschieben. Stella: Aja. Schieb Mami, schieb: Die hat ein richtig cooles Frauen-Fitnessstudio eröffnet hier in unserer Gegend. also wirklich so eine Stella: cool, richtig gut. Schieb Mami, schieb: richtige Frauen-Community ist da auch daraus entstanden. Und jetzt bin ich in so einer Bubble, weil bei uns in der Umgebung irgendwie, auch so in meinem Umkreis, werden die Mädels so richtig aktiv und machen so voll die coolen Sachen und so richtig sportlich, auch die Mamas und so. Und ich bin so richtig inspiriert auf und denke so, Alter, geil, ich möchte auch Teil davon werden. Und das ist auch so ein Gedanke, Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: hat Sergi und ich jetzt. Sergi spielt jetzt wieder seit, keine Ahnung, wie lange er nicht gespielt hat. Darf er jetzt wieder zum Fußballtraining gehen, jetzt genau, jetzt haben wir wieder irgendwie so, jetzt klappt es halt irgendwie wieder so mit allem. Jetzt können wir Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: es wieder organisieren. Und dann hatten wir das Gespräch und er so, ey Schatz, das macht so Bock, weil alleine dieses Mannschaftsgefühl und ich so, ja. Stella: Ja, ja, das ist es. Schieb Mami, schieb: Das ist das, was mir auch so krass fehlt. mein, ja, ich geh jetzt reiten Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: so regelmäßig, aber das ist halt trotzdem was anderes so, ne? Du bist halt dann ne Stunde dort. Ja, dieses Mannschaftsgefühl, das Stella: Ja, Teamsport ist einfach gut. Schieb Mami, schieb: fehlt einem voll und das ist tatsächlich mir dann auch nochmal so klar geworden. So, ja, das ist eigentlich was, was ich auch gerne wieder hätte. Und vielleicht ist es wenigstens in so einem Kurs, wo man sich auch regelmäßig sieht, dann trotzdem nochmal anders, Stella: Voll. Ja, ja. Schieb Mami, schieb: so, dass man trotzdem nochmal so... Verbindungen knüpft. Aber ich bin ja auch so ein sozial komischer Stella: Doch, hab ich schon auch das Gefühl. Schieb Mami, schieb: Mensch. Ich habe auch das Gefühl, ich stehe mir ganz oft selber im Weg. Aber ich habe nächste Woche wieder zwei Playdates ausgemacht. Ich bin stolz auf mich, weil eigentlich habe ich da immer vor Lust drauf. Aber ich denke mir immer Stella: Wow, Steffi! Schieb Mami, schieb: so, man, ich bin so ein komischer Mensch. Aber gut. Stella: Nein, das letzte ist doch voll gut gelaufen. Weißt du, wir jetzt am Sonntag gemacht haben, und das finde ich ist echt eine gute Sache, wir verstehen uns mit der ganzen Familie von Elis Freundin voll gut, also die Mama, Schieb Mami, schieb: Hmhmhmhmhm Stella: der Papa, kleine Bruder, und dann waren wir da beim Grillen am Sonntag und das ist halt voll schön, weil da hat die ganze Familie was von und wir haben gleich Schieb Mami, schieb: Voll. Stella: einfach so einen Familiensonntag draus gemacht, plus inklusive Playdate, sage ich jetzt mal, und das war total gut. Schieb Mami, schieb: Ja, plus, ja, richtig cool, ja. Stella: Das hat sich für alle voll ausgezahlt, weil die Kinder waren beschäftigt. Wir konnten halt quatschen am Tisch und Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: es fühlt sich dann nicht so, man ist dann trotzdem nicht so, ja weiß ich nicht, weißt du, man hat ja noch den Partner dabei und so. Man muss dann nicht alleine die ganze Zeit nur gucken. Man hat noch die anderen zwei Eltern. Also wir waren halt auf diese fünf Kinder zu vier Erwachsenen. Das war dann irgendwie gut. Dann ist man nicht die ganze Zeit so. Aber ja. Schieb Mami, schieb: Ja, ja. Und dieser Moment, wenn du so fix und fertig, dann dich wieder auf den Heimweg begibst, aber so, das war richtig schön, oder? Das war richtig schön, man ist so richtig beseelt, gell? Ja, voll, Ja, bei uns steht jetzt, bei uns steht jetzt, Stella: Genau, ja voll. Ja voll. Das hat richtig gut geklappt. Ist ja auch nicht immer garantiert, Mann, ja und? Wollte ich grad fragen. Schieb Mami, schieb: am Freitag steht bei uns jetzt das Sommerfest in der Firma von Sergio und seinem Geschäftspartner Stella: Aja! Schieb Mami, schieb: an. Die haben das ja komplett selber organisiert. Das machen die so. Es wird ein Special Stella: Ach, Schieb Mami, schieb: Act geben. Ich berichte dazu mehr nächste Woche. Und dann sind da einfach plötzlich Stella: wow! Schieb Mami, schieb: 60 Leute. so, okay. Stella: krass! Schieb Mami, schieb: Auch so eine kleine Hochzeit. Ich bin gespannt. Stella: Krass. Schieb Mami, schieb: Aber natürlich, natürlich ist es so, dass wir jetzt von meiner Arbeit genau an diesem Tag einen Workshop planen Stella: Nein. Schieb Mami, schieb: müssen. Eigentlich arbeite ich Freitag bis 12. Jetzt arbeite ich bis 3 mindestens und in Nürnberg. Das heißt, ich brauche auch noch mal meine Zeit, hin und her zu fahren. Stella: nein! Schieb Mami, schieb: Und zum Glück, also das war eigentlich dann auch ein Grillfest, das bei uns in der Firma geplant war. Und zum Glück haben so viele abgesagt, dass wir es nochmal verschieben mussten, weil sonst hätte ich halt auch wieder FOMO. Aber das ist, also das ist Stella: ja, Ja, voll. Schieb Mami, schieb: wieder so optimal. Also das landet dann wieder alles genau an einem Tag und Stella: Ja, immer so. Schieb Mami, schieb: Ja, jetzt verpasse ich Stella: Immer so. Schieb Mami, schieb: halt den Anfang so ein bisschen von dem Grillfest, aber den Abend nehmen wir dann wieder mit. Den habe ich dann wieder, genau. Aber dann bin ich auch schon gespannt. Stella: Den hast du dann wieder. Ja, sehr gut. Ja, wir fahren ja am Freitag. Ja, das musst du unbedingt erzählen. Wir fahren am Freitag direkt nach der Krippe und dem Kindergarten in Romans Heimat, weil der macht doch da am Sonntag den kleinen Ironman. Ja, den kleinen Ironman, ja. Ja, das ist nicht diese Challenge in Rot. Das ist ja erst Schieb Mami, schieb: Den Marathon? Ach krass, ist schon soweit. Aber wird es Samstag nicht so ultra heiß? Stella: nächstes Jahr. Ja, das ist Sonntag. Ich weiß gar nicht, was da die Temperaturen sagen, aber das ist wirklich nur... Schieb Mami, schieb: Okay. Stella: Der Kleine. Also das ist wirklich nur eine Sache von anderthalb Stunden. Ich mein, wenn es richtig heiß ist, dann ist es trotzdem heftig. Nur der Kleine. Ja. Ja. Also 29. Ja, das ist, ja, also für mich wäre es ein Riesending, aber für die, für die, für die Männer ist das nun, also für, das ist für die so ein kleines Ding dazwischen. Ne, und das große Schieb Mami, schieb: Nur der kleine so 4km Schwimmen, 12km Laufen, 80km Fahrradfahren, ist nur was ganz Kleines. 25 Grad, ja, ist okay. Ist so bisschen Aufwärmen, ne? Stella: Ding kommt ja dann erst nächstes Jahr. bin ich auch mal gespannt. Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: Aber wir müssen auf jeden Fall dann 8.30 an der Strecke stehen. Das ist das Ding. Wir stehen dann da an der Strecke. Ich muss noch ein Plakat basteln. Ja, das stimmt. dann... Ja. Mal gucken. Gott sei Dank. Ja, ja, ja. Mal gucken, wie das wird. Jetzt lauf schneller! Los! Mal schauen, Schieb Mami, schieb: Ja, das ist aber voll cool. So früh ist es noch nicht so heiß und die Sonne knallt dann auch nicht so. Ja, wie süß, wie süß, ja, dann steht dir so Papa. Papa, wir lieben dich. Ist so süß. Stella: wie das wird. Da werde ich euch dann auch nächste Woche berichten. sagt sie. Da ist es abgeschmiert. Ja, wir müssen jetzt los. Leute, ich schwitze. Diese offenen Haare, das ist auch nichts. Die muss ich wieder nach hinten pinnen. boah, na ja, gut. Es, ey. Schieb Mami, schieb: Ja, jetzt ist mein Handy umgekippt. Echt? Ja, ist... Ja, okay. Aber jetzt wird's wieder warm, ne? Heute ist, glaube ich, wieder der erste richtig warme Tag. Stella: Und ich glaube, morgen wird es auch richtig warm. Ich schaue noch mal auf meine App. Ich glaube, 38 oder so. Ja. 37 Grad bei uns, ja. Schieb Mami, schieb: Morgen ist glaube ich der heißeste Tag, ja. Erst mal wieder. Ja gut, meine anscheinend müssen wir uns da dran gewöhnen. Ist jetzt so ein Ding hier bei uns in Deutschland. Stella: Leute, viel trinken. Boah, das ist echt krass, ja. Na gut, also viel trinken und Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: Wasser. Irgendwo ins Wasser springen, ne? Das ist ein guter Tipp, oder? Und Sonnencreme. Ich hab jetzt immer so ein kleines Sprühflässchen Schieb Mami, schieb: Absolut, das ist der beste Tipp. Auch wichtig, absolut. Und Kopfbedeckung, Freunde, ne? Stella: und Kopfbedeckung, ja. Also ich hatte schon wieder bisschen roten Scheitel, ich sag's euch. Schieb Mami, schieb: Ey, hattest du? Stella: Nach fünf Minuten oder so, die knallt echt richtig krass runter grad. Ja, ich wollte... naja. Ja. Schieb Mami, schieb: Aber dieses Spray, ich habe mir auch so eins geholt. Ich liebe das von DM, so richtig künstlich liebe ich. Die Sonnencreme, die muss nach Sonnencreme riechen. Stella: Ja, das ist perfekt. So. Schieb Mami, schieb: du, wie ich meine? Ich werde einfach nicht so dieser Naturmensch. Ich liebe das. Ach, das meinst du. Das habe ich noch nie ausprobiert. Stella: Ach so, ja, aber ich meinte auch so ein Wasserspray. Weißt du, zur Abkühlung hab ich so ein kleines Wasserspray und mach so pss pss pss. Aber ich hab auch so ein Spray zum Eincremen. Das ist voll gut, alle paar Minuten benetzte dich da deine Haut. Das ist echt richtig gut. Das bringt was. Ja, wirklich, probier's mal aus. Probier's mal aus. Schieb Mami, schieb: Ja, weiß noch nicht, ob ich das... Weil wenn du es einmal machst, dann kühlst du wieder ab. Das ist wie wenn du dich vor den Ventilator stellst und dann gehst du wieder weg und dann ist dir danach einfach heißer als vorher. So stelle ich mir das ein bisschen vor. Ja, da habe ich keinen Bock drauf. Nee, das finde ich doof. Ja, das glaube ich. Das glaube ich. Ja, genau. Dann sitzt man nur noch so da. Ja, ja, ja. Na ja. Okay. Okay. Stella: Ja. Ja, du musst es dann halt ständig machen. Mach's einfach ständig. So, man wird da auch richtig süchtig. Ja, nee, okay. Okay, okay. Ja, echt so. Na gut, Leute, ich bin raus. Ich sag's, wie's ist. Ich bin allein. Erzähl noch ne Gunne. Schieb Mami, schieb: Dann bleibe ich hier noch bisschen alleine sitzen und quatsch mit unseren Schiebes. Schau mal auch, wie ich schon wieder... Alter, was ist das hier? Also wie man hier... Ich glaube, ich kann auch einfach nicht mehr richtig sitzen. Ja, wie man hier einfach... Das ist so meine natürliche Position jetzt. Hier, schau mal. So ungefähr. Ja, das ist deine? Okay. Kriegt man das irgendwann wieder hin, dass man so einen aufrichten Oberkörper hat? Ja, okay. Stella: Wie man... Hier sitzt... kann... Mir tut auch wirklich... Der Ischas... Das ist echt... Ja... Das ist auch unangenehm, ja. Weiß ich nicht. Dass man wieder gerade steht, ja. Wär schön. Schieb Mami, schieb: Ja sie ist raus, wir lassen sie gehen. Tschüss! Geh aber geh mit Gott meine Liebe, ja? Stella: Na gut, macht's gut. Ich bin schon rausgedanken. Wir lassen sie gehen. Tschüss, macht's gut. Ciao. Schieb Mami, schieb: Tschüss! Stella: Tschüss!