Latest / DieMeinungsmache / 🗞️ NEWS: Audi macht offiziell Wahlkampf für Trump!?
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- 0:05Speaker 0: Wir fangen jetzt mal an mit den Nachrichten.
- 0:33Speaker 0: angeschlagen bin.
- 0:33Speaker 0: Das ist der Jetlag des kleinen Mannes und sowas wirkt sich tatsächlich immer auf mich, also es ist wirklich dumm.
- 0:41Speaker 0: Jetzt ist jetzt die dreizehn Uhr.
- 0:43Speaker 0: siebzehn Mitteleuropäischer Winterzeit!
- 0:51Speaker 0: Es ist Winterzeit für die Leute, die sagen Schach und Matt Ich habe das letzte mal meine Uhr am Ofen nicht umgestellt.
- 0:57Speaker 0: Die läuft jetzt endlich richtig Gute Arbeit.
- 1:00Speaker 0: Wir starten natürlich mit den Nachrichten und Nachrichten bedeutet, dass ihr auch mal einen Blick auf meinungsmache.de werfen könnt.
- 1:08Speaker 0: Meinungsmachede ist die Plattform für euch, die Nachrichten nicht nur zusammenfasst aus allen möglichen Quellen sondern eben auch eigene exklusiv Nachrichten postet.
- 1:17Speaker 0: Ein Blink rein.
- 1:18Speaker 0: lohnt sich das?
- 1:19Speaker 0: es die Platform um euch auf einem Laufenden zu halten gerne bei YouTube vorbeischauen oder die App herunterladen.
- 1:26Speaker 0: Starten wir mal mit einem Blink der sich in vielen Bereichen die nächsten Nachrichten auch immer mal wieder prominent platzieren wird, nämlich die Mithoms.
- 1:36Speaker 0: Wir haben gerade vor den Nachrichten schon über die Mittoms gesprochen und ich möchte jetzt nochmal die Mittums spezifisch erwähnen weil es gab einen Auftritt der für Vorrohre gesorgt hat.
- 1:47Speaker 0: Der frühere US-Präsident Barack Obama schreibt die Zeit, hat Amstriger Donald Trump kurz vor den Zwischenwahlen hart kritisiert.
- 1:56Speaker 0: Zitat Wir haben noch nie einen Präsidenten gesehen, der sich so unverhohlen auf ihre Kosten bereichert hat", sagte Obama bei der Kundgebung für den Senatskandidaten Abdul al-Sayed in Michigan.
- 2:11Speaker 0: Die Anstehenden wahlen seine Gelegenheit um Zitat zumindest ein Teil des Wahnsinns der aktuellen US-Regierung einzudämmen.
- 2:18Speaker 0: Der frühere Präsident kritisiert auch die Iranpolitik der US Regierung.
- 2:21Speaker 0: Zitat, sagt Obama.
- 2:28Speaker 0: Zudem attackiert er Trump wegen dessen aggressiven Handelsstreit mit Kanada und der Androhung hoher Zölle, mit einer Zitat Reihe schlechter Entscheidungen habe Trump unter anderem die Lebenshaltungskosten in den USA in die Höhe getrieben.
- 2:43Speaker 0: Obama warf Trump in einer weiteren Veranstaltung in Detroit vor sich mehr für die Renovierung des weißen Hauses zu interessieren als sich um die Sorgen der Amerikaner zu kümmern.
- 2:54Speaker 0: President Obama geht in die vollen.
- 2:56Speaker 0: Er sagt, Donald Trump hat das weiße Haus so aussehen lassen als hätte Saddam Hussein eine Cheesecake Factory eröffnet.
- 3:07Speaker 0: Sagt der Obama mit Blick auf die Umgestaltung des Amtssitzes durch Trump und bezog sich damit auf eine Reihe in den USA beliebte Restaurantkette – die für ihre schwingliches Essen oder eine pompöse Inneneinrichtung bekannt ist.
- 3:20Speaker 0: finden in den USA die mit Toms statt.
- 3:22Speaker 0: Alle Sitze im Repräsentantenhaus und ein Teil der Sitzel im Senat werden neu vergeben.
- 3:27Speaker 0: Trumps Republikaner ringen darum, ihre knappe Mehrheit an beiden Kammern zu verteidigen.
- 3:31Speaker 0: Die oppositionellen Demokraten hoffen auf einen Sieg um trumps politische Vorhaben in seine verbleibenden Amtszeit im Kongress zu erschweren.
- 3:38Speaker 0: Obama, der von dem Jahr zwei Tausend neun bis zum Jahr zwei tausend siebzehn Präsident war gilt bei den Demokraten als äußerst beliebt.
- 3:44Speaker 0: Sie hoffen, dass ein Einsatz ihre Anhänger für das knappe Rennen um den Senatsitz in Michigan mobilisieren kann.
- 3:49Speaker 0: Der dortige Kandidat Abdul Sayed liegt in vielen Umfragen vor seinem Konkurrenten dem früheren Republikanischen Kongress abgeordneten Mike Manipulation Rogers.
- 4:00Speaker 0: Zuletzt strumpfte sein Vorsprung aber... und demokratischen Wahlsystems in Amerika per se ist diese Wahl in keiner Form eindeutig.
- 4:21Speaker 0: Also es ist wirklich verrückt, dass wenn wir davon sprechen das Donald Trump geringe Umfrageergebnisse hat weder von reden das der bei thirty-fünf Prozent liegt.
- 4:31Speaker 0: Wenn wir im Verhältnis dazu nach Europa speziell nach Deutschland blicken und wie uns angucken die Umfrage Ergebnisse von beispielsweise Friedrich Merz sind Dann ist das historisch schlechte Ergebnis von Friedrich Merz, dass so bei zehn Prozent liegt.
- 4:45Speaker 0: Im Vergleich zu dem was in Amerika vorgeht wirklich kein... Also keinen Vergleich!
- 4:50Speaker 0: Kein Vergleich!
- 4:52Speaker 0: Was Friedrich-Merz tun würde um die Umfrage Ergebnisse Donald Trumps aktuell zu haben?
- 4:57Speaker 0: Bruder ganz ehrlich, Friedrich Mertz würde in Berlin das rote Kalifat übernehmen lassen für die thirty-fünf Prozent.
- 5:03Speaker 0: Friedlich-Merz würde sagen, okay Edith Ehreib Berlin is Deins Und dann wird er sich um fünf, dreiß Prozent freuen.
- 5:12Speaker 0: Das kommt aus der Zeit!
- 5:15Speaker 0: Aber diese Mittermwahlen begleitet eine Sache die für euch relevant sind weil sie unter Umständen für den einen oder anderen in seiner nächsten Konsumentscheidung eine Rolle spielen und ich möchte sagen Ich glaube dass es nicht viele Menschen gibt die diese Konsum Entscheidungen behaupt treffen können.
- 5:31Speaker 0: Nichtsdestotrotz werden der ein oder andere die diese Entscheidung treffen sich unter umständen fragen okay I'm not gonna do this now.
- 5:38Speaker 0: Das hat auch mit den Zwischenwahlen zu tun.
- 5:40Speaker 0: Ich habe mich angekündigt, wir werden immer mehr über die Zwischenwahlen reden und ihr merkt das streut sich auch immer mehr in die Nachrichten ein.
- 5:47Speaker 0: Dafür blicken wie erst mal einen Tagesschau.
- 5:49Speaker 0: Audi!
- 5:50Speaker 0: Hat den Bau eines Werkes in den USA verkündet?
- 5:54Speaker 0: Und berechtigterweise werden jetzt Leute sagen ja aber dass ist doch kein Grund nicht mehr an Audi zu fahren.
- 5:59Speaker 0: Come on, stay.
- 6:00Speaker 0: Ja aber... Wie sie verkündeten haben, dass ihnen Werk in den Vereinigten Staaten bauen ist vielleicht nochmal ein bisschen relevanter.
- 6:08Speaker 0: Das haben sie mitten auf einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump gemacht.
- 6:13Speaker 0: Der US-Präsident versprach bei seiner Rede im Bundesstaat Georgia zunächst seinen Anhängern, dass der Autohersteller dort zweihunderttausend SUV's im Jahr bauen will.
- 6:23Speaker 0: Anschließend rief er Audichev Gernot Döllner auf die Bühne, Dölller dankte Trump für die Unterstützung!
- 6:37Speaker 0: Am dritten November wird über die Sitze im Repräsentantenhaus und einen Teil der Sitzel im Senat abgestimmt.
- 6:42Speaker 0: Die republikanische Partei Trumps will ihren Hauch dünnen Mehrheiten in den beiden Kammern des US-Kongresses verteidigen.
- 6:48Speaker 0: Audi lässt sich hier als Wahlkampfmanöver vor Donald Trump's Kampagnespannen, insane!
- 6:57Speaker 0: Trump fordert seit Beginn seiner zweiten Amtszeit von ausländischen Unternehmen immer wieder ihre Produktionen in die USA zu verlagern.
- 7:03Speaker 0: Dabei stellt er solche Firmen ein Zollerlassenaussicht.
- 7:06Speaker 0: Trump will so die heimische Wirtschaft ankurbeln und Industriejobs schaffen.
- 7:10Speaker 0: In einer Audi-Meteilung gab es weitere Details zu dem Werk.
- 7:13Speaker 0: Der Baubeginn ist für das Jahr vorgesehen.
- 7:16Speaker 0: Erstmals planen die Marke ein eigenes Werk in den USA.
- 7:20Speaker 0: Rund viertausend Fünfhundert Jobs sollen geschaffen werden, rund Vier Milliarden US Dollar also drei Komma sechs Milliarden Euro investiert.
- 7:27Speaker 0: Die Produktion soll Anfang der zwanzig dreißiger Jahre starten.
- 7:30Speaker 0: In dem Werk sollen Premium-SUVs gebaut werden, die gezielt auf die Anforderung von nordamerikanischen Kundinnen und Kunden ausgerichtet
- 7:37Speaker 0: werden.".
- 7:38Speaker 0: Die IG Metall äußerte sich zu den Plänen grundsätzlich positiv – verband dies aber auch mit der Mahnung, Zitat «den US mag durch ein neues Werk besser zu erschließen ist richtig und notwendig».
- 7:49Speaker 0: Jedoch müssen verbindliche Perspektiven für die Beschäftigten an allen gerade an den hiesigen Standorten klar definiert und festgehaltet.
- 7:56Speaker 0: Bruder, die IG Metall ist vollkommen gekocht.
- 7:58Speaker 0: Die IG Metall es mittlerweile so zahnlos dass sie sagen ja sehr gut das in Amerika einen Werk gebaut wird, das hochgradig mit Versprechungen der Subventionierung stattfinden.
- 8:08Speaker 0: damit deutsche Automobilhersteller in Deutschland Werke schließen können sitzt die IG-Metall da und sagt Das ist eine gute Idee!
- 8:16Speaker 0: Seid ihr wahnsinnig alter?
- 8:19Speaker 0: Was is das denn?
- 8:21Speaker 0: Da weiß er der Vorstand in einer Bringschuld Wenn erwisst zudem daraufhin die abschließenden Entscheidungen über einen möglichen Fabrikneubau in den USA stehen unter dem Vorbehalt der Gremienzustimmung, das Zitat.
- 8:31Speaker 0: Das finale Votum wird mit ganzheitlichen Blick richtiger und wichtigerweise im Aufsichtsrat der Volkswagen AG getroffen.
- 8:37Speaker 0: also nochmal es geht nicht darum dass Audi ein Werk in den Vereinigten Staaten baut.
- 8:43Speaker 0: ich glaube Es ist nur nachvollziehbar Im Globalismus dass man halt eben international produziert und da halt auch entsprechende Werke an unterschiedlichen Orten hat.
- 8:53Speaker 0: Was ich ganz explizit herausheben möchte, ist die Tatsache wo und in welchem Zusammenhang das angekündigt wurde.
- 9:01Speaker 0: Nämlich als Wahlkampfmaßnahme.
- 9:04Speaker 0: Audi betreibt aktiv Wahlkampf für den vor sich hinscheidenen ein HP-President Donald Trump.
- 9:13Speaker 0: Das is bad!
- 9:14Speaker 0: Und das schreibt auch das nächste Magazin.
- 9:16Speaker 0: Die machen dazu einen Kommentar.
- 9:18Speaker 0: Ich bin ja immer sehr interessiert daran Auch mal zu hören, was so in konservativen Medienhäusern unterwegs ist.
- 9:26Speaker 0: Deswegen habe ich jetzt hier nicht in den Tats geschaut sondern in die FAZ und die FA Z schreibt Es war ein Auftritt ganz nach dem Geschmack von Donald Trump.
- 9:35Speaker 0: Im Scheinwerferlicht deiner Wahlkampfeanstaltung in Georgia kündigt Gernot Döllner Der Vorsteinsvorsitzende von Audi eine vier Milliarden Dollar Investition an Und bedankt sich obendrein beim amerikanischen Präsidenten für dessen Unterstützung.
- 9:53Speaker 0: Delna's Verbeugung vor President Trump ist nichts anderes als politischer Flankenschutz im Endspurt der
- 10:00Speaker 0: US-Mittermwahlen.".
- 10:02Speaker 0: Er bestätigt den irrlichternden Präsidenten in einer auf Erpressungsversuch basierenden Wirtschaftspolitik.
- 10:09Speaker 0: Erst wird eine Drohkulisse aufgebaut, dann werden Zölle erhoben Und am Ende lässt man sich für die Steuererleichterung erkauften neuen Arbeitsplätze auf offener Bühne feiern.
- 10:20Speaker 0: Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist der kühle Pragmatismus des Audi-Chefs nachvollziehbar.
- 10:25Speaker 0: Das geplante Werk in Georgia macht die Volkswagen-Marke zu einem sogenannten Lokal Manufacturer, der künftig Trumps Strafzöllen damit umgeht.
- 10:33Speaker 0: – Die Audi Konkurrenten BMW und Mercedes profitieren seit Jahren von ihren amerikanischen Autofabriken!
- 10:40Speaker 0: Ihr Standortvorteil liegt bei rund eight-tausend fünfhundert Dollar pro Fahrzeug.
- 10:44Speaker 0: Auch deshalb ist das neue Werk für Audi ein Befreiungsschlag auf dem zweitgrößten Automarkt!
- 10:50Speaker 0: Die Kapazitäten, die Audi jenseits des Atlantiks aufbaut – nochmal darum… die Frage in der Soilge Metall – verschärfen allerdings die Lage an den europäischen Standorten des Konzerns.
- 11:02Speaker 0: Autos, die in Georgia gebaut werden brauchen nicht mehr in Ingolstadt oder in Bratislava.
- 11:07Speaker 0: vom Bandlaufen Hierzulande Zittern, die Audianer ohnehin schon um ihre Jobs.
- 11:11Speaker 0: Der Audietraditionsstandort Neckars-Ulm mit seinen fünfzehntausend Beschäftigten gehört zu den vier deutschen Werken, deren Zukunft der VW-Konzern offen infrage stellt.
- 11:23Speaker 0: So hinterlässt Dölners Auftritt auf der Trumpbühne bei den Audimitarbeitern einen bitteren Nachgeschmack und das vollkommen zurecht!
- 11:32Speaker 0: Dölner hat zwar das betriebswirtschaftlich Gebotene getan aber seine Glaubwürdigkeit hat gelitten weil er sich in einer populistischen Inszenierung zum Wahlkampfhelfer für Donald Trump gemacht hat.
- 11:43Speaker 0: Und die logische Konsequenz aus europäischer bzw.
- 11:46Speaker 0: deutscher Perspektive ist, für die Leute, die diese Konseqenzen ziehen können und nicht viele Leute ziehen, ist die Bestrafung bei der Entscheidung einer Konsumentscheidung.
- 11:57Speaker 0: Das ist es ganz einfach!
- 11:58Speaker 0: Das sind meine persönliche Perspektiven.
- 12:00Speaker 0: Ich finde grundsätzlich sehr schwierig... wenn sich deuter Automobilhersteller rein aus historischer Perspektive mit Faschisten gemein machen.
- 12:08Speaker 0: Ich denke, das ist ein besonderes Mitblick auf VW in der Vergangenheit nicht gut gealtert!
- 12:16Speaker 0: ich glaube dass da in einigen historischen Betrachtungen auch immer viel versucht wird wegzulassen was so zwischen drei und dreißig und viertundvierzig passiert ist.
- 12:26Speaker 0: Ist meiner rückfällig geworden?
- 12:29Speaker 0: Das ist meine persönliche Perspektiv übrigens.
- 12:31Speaker 0: Da steht nicht in dem Artikel Noch mal ganz konkret, ja?
- 12:34Speaker 0: Die Schlussfolgerung ist eine Fabrik in Amerika zu bauen.
- 12:38Speaker 0: Ist aus betriebwirtschaftlicher Globalisierungsperspektive wahrscheinlich unvermeidbar aber eben auch kein Problem sich auf ne Bühne zu stellen und das mit Donald Trump im Verbund zum populistischen Wahlkampfmanöver zu machen.
- 12:50Speaker 0: Das ist ein Problem.
- 12:52Speaker 0: Ein großes!
- 12:53Speaker 0: Das kommt aus der FAZ.
- 12:55Speaker 0: Wenn wir in den nächsten Artikel blicken möchte ich euch mal eine Frage stellen wenn nicht das Wort Frankreich sagen Woran denkt ihr dann gerade?
- 13:04Speaker 0: Wenn man jetzt über Frankreich spricht, woran denkt man da grade in diesem Augenblick?
- 13:09Speaker 0: wahrscheinlich und das ist die richtige Antwort über die Proteste.
- 13:13Speaker 0: Die Protestbewegung In Frankreich.
- 13:15Speaker 0: im europäischen Vergleich werden unfassbare Proteste durchgeführt in einer Größenordnung in der man sich das fast gar nicht vorstellen kann.
- 13:23Speaker 0: ja dass stehen Zahlen im Raum zwischen fünfhunderttausend vierhundert tausend achthundert Tausender wirklich verrückt in allen größeren Städten.
- 13:30Speaker 0: tatsächlich Ist das auf einer Seite nachvollziehbar?
- 13:33Speaker 0: Dass ihr das denkt, wenn ich Frankreich sage.
- 13:35Speaker 0: Also wenn ihr die Protestbewegung in den Vordergrund rückt.
- 13:39Speaker 0: Ich glaube aber dass da eine Perspektive ausgelassen wird... ...die zumindest gestern hätte durch die Medien gehen sollen Die das nicht wirklich ist.
- 13:46Speaker 0: Es ist wirklich passiert!
- 13:48Speaker 0: Ich musste ziemlich gucken Und ich habe mal wieder komplett die Augen aufgemacht und bin auch mal durch richtig richtig schmierige Herzblätter Habe ich mal durchgeguckt und geschaut haben wir hier berichtet denn ich war mir sehr sicher Wenn das, was ich jetzt gleich thematisieren wäre von jemandem anders getan worden wäre... Pruna.
- 14:06Speaker 0: Dann hätte die Springerpresse aber mit ihren Medienhäusern viel Dell gefeiert.
- 14:10Speaker 0: Es gab einen unfassbaren Anschlag in Frankreich Unabhängig von den Protesten oder vielleicht nicht ganz unabhängiger von den Protesten?
- 14:21Speaker 0: Lass mich kurz die aktuellen Informationen auf den Punkt bringen.
- 14:24Speaker 0: Die Zeit hat dazu eine ganz kleine Aktuelle Faktenübersicht.
- 14:30Speaker 0: Naht man zu, bei einem Angriff auf offener Straße in zwei Gemeinden nahe Paris hat ein Mann aus einem Fahrzeug heraus einen Menschen erschossen und fünf weitere verletzt.
- 14:44Speaker 0: Unter den Verletzten ist auch ein zwölfjähriges Mädchen.
- 14:47Speaker 0: Was wissen wir davon?
- 14:49Speaker 0: Und was wissen wir nicht?
- 14:50Speaker 0: Hört zu.
- 14:51Speaker 0: wie gesagt wird das über die Reportage überlagert.
- 14:54Speaker 0: Das halt unfassbar!
- 14:57Speaker 0: Gegen zehnunddreißig vielen Schüsse im Deportement Yvelis, westlich der Guarisa Großraumregion.
- 15:04Speaker 0: Ein Mann schoss zunächst in der Gemeindetrappé aus einem Auto heraus dann vor dem Mann den Angaben nach weiter an die angrenzende kleine Gemeinde Lavière.
- 15:13Speaker 0: Laut Innenminister Laurel Nunes schoss der Mann an drei verschiedenen Orten.
- 15:17Speaker 0: Der Mann benutzte laut Nunes eine automatische Waffe.
- 15:20Speaker 0: Dabei starb ein Mann, der Zeitung Le Mans zufolge handelte sich um einen achtundzwanzigjährigen.
- 15:26Speaker 0: Zudem wurden fünf Menschen teils schwer verletzt, darunter ein zwölfjähriges Mädchen.
- 15:30Speaker 0: Es wurden von acht Schüssen getroffen und schwebt danach Angaben immer noch in Lebensgefahr.
- 15:36Speaker 0: Zunächst war über vier Verletzte berichtet worden.
- 15:38Speaker 0: Der Mann habe offensichtlich wahllos geschossen und einen Blutbad anrichten wollen, sagte der Bürgermeister der Stadt Trapee Alira B., dem Sender BFM TV.
- 15:48Speaker 0: Die äußerst schwere Tat habe knapp eine Viertelstunde gedauert ehe fünf Sicherheitsbeamte den Schützen festnehmen konnten teilte der Innenminister mit.
- 15:57Speaker 0: So, jetzt fragt man sich sicher und das muss man leider sagen okay also viele von euch werden nichts davon mitbekommen haben nicht alle.
- 16:06Speaker 0: einige von euch partizipieren ja so ein bisschen in meiner Nachrichtenkonsum die lesen auch sehr viel gerade auch vielleicht weil sie von Meinungsmache diesbezüglich motiviert wurden.
- 16:15Speaker 0: aber schon einige Sachen.
- 16:17Speaker 0: ich möchte sagen wenn ich dazu nicht zufällig was gesehen hätte und dann explizit dazu gesucht hätte Hätte ich diesen Artikel nicht gefunden.
- 16:49Speaker 0: Laut Staatsanwaltschaft weist das Strafregister des mutmaßlichen Schützen vier Verurteilungen auf, die von rechts wegen getilgt wurden.
- 16:56Speaker 0: Seine Wohnung wurde am Abend durchsucht.
- 16:58Speaker 0: Für die Durchsuchung der Wohnung ist gemäß der Strafprozessordnung die Anwesenheit des Verdächtigen erforderlich – er war daher zu dem Zeitpunkt noch nicht von den Ermittlern vernommen worden.
- 17:08Speaker 0: Bei der Durchsuching sei einer Wohnung eine Sprengfalle gefunden worden, teilte die Staatsanwechschaft in der Nacht mit.
- 17:14Speaker 0: Dieser habe aus drei Gas Flaschen und elektrischen Dräten bestanden, die mit einer Zeitschaltuhr verbunden waren.
- 17:21Speaker 0: Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges – das neunundreißigjährigen wurden den Angaben nach eine Maschinenpustole sowie eine Tränengastgranate entdeckt!
- 17:30Speaker 0: Die Pariser Antiterrorstaatsanwaltschaft teilte mit sie habe eine Untersuchung eingeleitet unter anderem wegen des Verdachts auf gezielte Tötungen im Zusammenhang mit terroristischen Vorhaben.
- 17:42Speaker 0: ermittelt werde.
- 17:43Speaker 0: auch zum Tatbestand des besitzt es einer Waffe der Kategorie A, zu der insbesondere Automatikwaffen gehören sowie zur Beteiligung an einer terroristischen kriminellen Vereinigung.
- 17:54Speaker 0: Also schon erheblich!
- 17:57Speaker 0: So jetzt ist immer noch die Frage das klingt ja alles insane.
- 18:01Speaker 0: What?
- 18:02Speaker 0: Alter?
- 18:02Speaker 0: warum lest man davon so
- 18:05Speaker 0: wenig?!
- 18:06Speaker 0: Das erklärt sich relativ schnell.
- 18:08Speaker 0: Vermeintlich bin ich besonders wenn man die Tatmotive betrachtet Die Tat sei Zitat Aufgrund der tatsächlichen oder vermeintlichen Zugehörigkeit zu einer angeblichen Rasse, Ethnien, Nationen und bestimmten Religionen begangen wurden, teilte die Antiterror-Staatsanwaltschaft mit.
- 18:24Speaker 0: Oh!
- 18:25Speaker 0: Oh!
- 18:26Speaker 0: Tapis Bürgermeister Rabi hält einen islamfeindlichen Hintergrund für möglich.
- 18:31Speaker 0: Oh.
- 18:32Speaker 0: Zitat was wir heute miterlebt haben ist objektiv gesehen ein Anschlag mit rassistischen wahrscheinlich Islamophoben Hintergrund.
- 18:39Speaker 0: Oh... Innenminister Nunes sprach vom Terror.
- 18:42Speaker 0: Zitat die Ermittlungen laufen noch, aber es handelt sich eindeutig um ein terroristisches Verbrechen.
- 18:47Speaker 0: Ein terroristisches verbrechen von einem Fascho!
- 18:52Speaker 0: Ladies and Gentlemen und jetzt wird's doch mal bisschen unangenehmer.
- 18:56Speaker 0: ich verfolge natürlich die Situation in Frankreich.
- 18:59Speaker 0: noch ein bisschen über den Nachrichten.
- 19:01Speaker 0: Ich würde mir erlauben zu sagen intensiver einzig und allein weil ich natürlich viele Artikel dazu lese Und wenn neue Erkenntnisse dazu sind werden wir hier davon auch was hören.
- 19:09Speaker 0: Aber eigentlich wenn in größeren Plattformen was steht Dann gucke ich mir das an.
- 19:13Speaker 0: Und eine Sache, die mir bei größerem Plattform aufgefallen ist... ...ist dass die etwas reproduzieren was in Frankreich auch extrem viel gesagt wird.
- 19:19Speaker 0: Die aktuelle Eskalation der Proteste in Frankreich ist begleitet von linksextremen Gewalttaten und von migrantisch gelesenen Plünderungen.
- 19:30Speaker 0: Und dann passiert das hier sehr interessant.
- 19:33Speaker 0: Merkwürdige Verkettung von Momenten würde ich sagen.
- 19:37Speaker 0: Könnte es unter Umständen sein, dass besonders die Berichterstattung und die Aussagen dazu die ein oder andere Provokation dienen könnten für Menschen, die sich mit dem Islamophoben- oder rassistischen Weltbild auf jeden Fall dann dazu ermutigt fühlen gewisse Dinge zu tun?
- 19:55Speaker 0: Könnte das sein?
- 19:56Speaker 0: Könntet das sein, daß man dann besonders Wahnsinnige, besonders wahnsinnigen Menschen zu solchen Gewalttaten anstachelt, wenn man immer wieder die Probleme einer komplexen Situation in Frankreich besonders auf die einfachsten Nenner runterbrechern möchte?
- 20:14Speaker 0: Die scheiß Ausländer ja.
- 20:17Speaker 0: Könnte das sein!
- 20:19Speaker 0: Gucken wir doch mal wie Politik und Gesellschaft reagieren.
- 20:21Speaker 0: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron stattet der gemeine Trapee einen Besuch ab.
- 20:26Speaker 0: zuvor zeigt er sich auf Social Media tief erschüttert über die Attacke und äußerte Anerkennung gegenüber den Sicherheitskräften.
- 20:32Speaker 0: Medien berichten zufolge bezeichnete Entsprecher des Elysée-Palats den Vorfall als Zitat, terroristisch rassistischen Angriff.
- 20:39Speaker 0: Der Einwendepunkt in der Geschichte Frankreich markiere.
- 20:42Speaker 0: Macron sagte die Topfer des Attentäters von Trappé seien ausschließlich aufgrund ihrer Religion und ihrer Hautfarbe ins Visier genommen worden.
- 20:49Speaker 0: Premierminister Lekonou bezeichnet den Fall auf Social Media sehr ernst.
- 20:53Speaker 0: Die rechtspopulistische Präsidentschaftskandidatin Marie Le Pen meldet sie sich ebenfalls zu Wort.
- 20:59Speaker 0: Das Blutblatt, das heute morgen in Trapee stattfand ist ein barbarischer Akt dessen Motive aufgeklärt und die Verantwortlichen hart bestraft werden müssen.
- 21:06Speaker 0: Der muslimische Dachverband in Frankreich zeigte sich in einer Mitteilung nach der Tat entsetzt.
- 21:12Speaker 0: Er warne unablässig vor den Folgen von Hassreden, Stigmatisierung und der Suche nach Sündenböcken Die von bestimmten Medien- und politischen Verantwortlichen mitgetragen und dadurch in der öffentlichen Debatte zunehmend banalisiert würden.
- 21:23Speaker 0: Schrieb die Concile Francais de Coule d'Monts-Summan auf Social Media.
- 21:30Speaker 0: Sollten sich der rassistische und islamfeitliche Charakter des Angriffs bestätigen, wäre ein tragisches Beispiel für die Gefahren, die von Hassideologien und sprechenden Äußerungen ausgehen heißt es weiter.
- 21:48Speaker 0: Die nächsten Tage im Rahmen eurer Kapazitäten bis sagen wir mal Ende nächster Woche also Freitag.
- 21:54Speaker 0: Bis Freitags!
- 21:56Speaker 0: Ihr kriegt jetzt von mir kleine Hausaufgaben.
- 21:58Speaker 0: Ihr macht jetzt einfach mal Folgendes.
- 21:59Speaker 0: Mit den Informationen, die ihr heute von mir bekommen habt werdet ihr mal ganz oberflächlich die prominentesten Medienhäuser besuchen?
- 22:08Speaker 0: Einfach mal für die nächsten Tage wenn ihr die Zeit habt einfach mal gucken wo dieses unfassbare Hassverbrechen in deutschen Medien stattfindet und stellt euch dabei die Frage Ganz wichtig stellt euch die Frage Wenn ihr das nicht findet Wo findet ihr das Nicht?
- 22:26Speaker 0: Und warum findet ihr das da nicht?
- 22:29Speaker 0: Die letzte Frage, die ihr dann habt, würdet ihr das finden wenn es sich nicht um einen rechtsextremen Terroranschlag handeln würde sondern um ein mutmaßlich anders umgedrehten islamistischen Anschlag.
- 22:41Speaker 0: Das ist die Frage die man sich diesbezüglich stellen kann und das natürlich fundamental mit Blick auf den Springerverlag.
- 22:48Speaker 0: Dies kommt aus der Zeit und ich habe es auch schon im ZDF gesehen.
- 22:53Speaker 0: Beim ZDF habe ich auch schon einen Teilbereich davon zugesehen, aber sonst hab' ich's nicht entdeckt.
- 22:57Speaker 0: Das wird sich aber wahrscheinlich noch ändern und ich hoffe es wird sich großflächig ändern weil über diesen terroristischen Anschlag muss man natürlich sprechen.
- 23:05Speaker 0: Das ist das Wichtigste!
- 23:06Speaker 0: Das kommt aus der Zeit.
- 23:08Speaker 0: und apropos Terror.
- 23:09Speaker 0: Ich hab mich in der gleichen Zeit, in der ich mich mit solchen Themen auseinandersetze, habe ich ein extremes Auge auf die aktuellen Entwicklungen in Israel.
- 23:18Speaker 0: kurz vor der Wahl, die in Israel stattfindet.
- 23:20Speaker 0: Und ihr habt sicherlich mitbekommen, dass am Freitag angekündigt wurde auf Basis eines Gewaltaktes im besetzten West-Jordanland die israelische Regierung ein Lockdown für das west jordanland verhängen will.
- 23:34Speaker 0: und ich dachte hey okay warum denn das?
- 23:38Speaker 0: Denn für die Leute die es nicht wissen das besetzte west japanland ist wirklich die Kerneigenschaft dieses bereiches ist gewalt.
- 23:46Speaker 0: Also es ist wirklich die Kerneigenschaft vom aktuellen Zusammenhang in Wessionerland ist Gewalt.
- 23:52Speaker 0: Besonders terroristische Gewalt von Israelis, die da illegale Siedlungsprojekte durchziehen damit Palästinenser das Wessionernand verlassen.
- 24:02Speaker 0: und jetzt muss ich eingestehen wenn die israelische Regierung Informationen in die Presse gibt dann glaube ich den kein Wort.
- 24:10Speaker 0: Also ich bin einem punkt und das will ich eingestehen.
- 24:13Speaker 0: Ich lese das in den nachrichten, ich möchte dass in dieser stelle sagen wenn die Nachrichten etwas reproduzieren was die israelische regierung wieder gibt dann ist das für mich erst mal nicht wahr.
- 24:21Speaker 0: per default warum?
- 24:24Speaker 0: weil wir hier mit einem apparat zu tun haben Mit einem regierungsapparat der alles in seiner macht stehende tut um die aktuellen präsidenten benjamin netanyahu den macht er halt zu sichern.
- 24:38Speaker 0: Das bedeutet alles was da gesagt wird, von mir erst mal mit das ist nicht so abgestempelt bis es unabhängige Bestätigungen von Journalisten verbinden gibt.
- 24:54Speaker 0: Wenn es dann Journalisten und wenn Reuters und internationale Medienhäuser sagen, okay da ist was passiert oder gucke ich mir das an.
- 25:00Speaker 0: Dann ist das in Ordnung.
- 25:02Speaker 0: Dann arbeitet sich das auch auf und wird dann entsprechend noch abgebildet.
- 25:04Speaker 0: aber wenn das aus Israel per se kommt und die israelische Regierung zu irgendwas einem Statement abgebt, dann bin ich extrem skeptisch und glaubt das erst mal nicht.
- 25:12Speaker 0: Als ich am Freitag davon gehört habe dass dieser Anschlag und diese Gewalt volle Auseinandersetzung im Vestionland passiert ist war ich erstmal extrem skeptish.
- 25:20Speaker 0: Aber nicht weil ich nicht glaubte, dass da nicht etwas passiert ist sondern weil die Wahlen bevorstehen.
- 25:26Speaker 0: Und jetzt möchte ich ein Artikel aus der Tagesschau vorlesen, den ich dann entsprechend kommentieren werde.
- 25:31Speaker 0: Die Tagesshow schreibt... Was?
- 25:42Speaker 0: Während der
- 25:43Speaker 0: Wahl?!
- 25:44Speaker 0: Wie die Armee weiter mitteilte, wären palästinensischen Arbeitern bereits heute und Montag der Zugang zu israelischem Siedlung im Westjordanland-und-Jordantal verwehrt.
- 25:54Speaker 0: Ausnahmen seien Industriezonen und eine begrenzte Zahl genehmigter Bereiche.
- 25:58Speaker 0: What?
- 25:59Speaker 0: In der Grunde ist die Israels andauender Militärinsatz in den Westjordenland.
- 26:03Speaker 0: Der illegale Besatz, der da stattfindet... Die besetzen das Westjornland widerrechtlich!
- 26:08Speaker 0: Nachdem es am Freitag einen tödlichen Angriff bewaffneter Palästinenser nahe der Stadt Hebron gegeben hatte.
- 26:13Speaker 0: Dabei waren nach Armee-Angaben zwei Soldaten getötet und drei weitere verletzt worden, die zweimutmaßlichen palästinenzischen Täter aus Hebronn wurden demnach getötete.
- 26:21Speaker 0: Israels Verteidigungsminister Israel Katz bestätigt unterdessen dass rund zweitausend Palästenenser aus ihren Häusern in Hebrunn vertrieben wurden.
- 26:29Speaker 0: Was?
- 26:30Speaker 0: Zitat Ausgewählte Armee.
- 26:33Speaker 0: Einheiten sind derzeit dort im Einsatz sagte er dem israelischen Sender Kahn.
- 26:38Speaker 0: die rund zweitausend Betroffenen dürfen nicht eher in ihre Viertel zurück, Zitat bis wir alle Probleme mit der Hamas in Hebron gelöst haben.
- 26:50Speaker 0: Die haben zwei tausend unbeteiligte Palästinenser im Zusammenhang dieser aktuellen Aktion einfach aus ihren Vierteln vertrieben und begründen das mit.
- 27:02Speaker 0: Wir müssen die Probleme mit Der Hamas lösen.
- 27:08Speaker 0: Der Bürgermeister von Hebron, Yusuf al-Chaabari hatte bereits zuvor dem arabischen Nachrichtenkanal Al Jazeera gesagt.
- 27:16Speaker 0: Seit Beginn der israelischen Razzien am Freitag seien zwei tausend zweihundert Menschen aus ihren Häusern vertrieben worden.
- 27:24Speaker 0: Nach Angaben der israelischen Armee führten ihre Soldaten zusammen mit israelischem Grenzpolizei und der Geheimdienst Antiterror Einsätze in rund vierzig Gebieten und an vierhundert Orten im Westjordanland durch.
- 27:36Speaker 0: Holy shit!
- 27:37Speaker 0: Die Einsatzkräfte hätten rund vierzig Verdächtige festgenommen, darunter Mitglieder der islamistisch-terroristischen Hamas und islamischer Jihad heißt es.
- 27:45Speaker 0: Diese Informationen kommen vom IDF persönlich – also Schor!
- 27:50Speaker 0: Vor diesem Hintergrund habe Israel's politische Führung die Empfehlung des Verteidigungsministeriums gebilligt, während Israels Parlamentswahl am Dienstag ein Einreiseverbot für palästinensische Arbeiter in alle Siedlungen und Industriegebiete zu verhängen hießes.
- 28:05Speaker 0: Zudem sollen alle Landübergänge zwischen dem Westjordanland und Israel für Palästinenser geschlossen werden.
- 28:17Speaker 0: Der Ausgang der Parlamentswahlen ist völlig offen, Meinungsforscher sehen in der Zeit keine Mehrheit für einen der politischen Blöcke im tiefgespaltenen Land.
- 28:24Speaker 0: Auch die jüngsten Umfragen deuten auf ein äußerst knappes Rennen zwischen Netanyahus Likut und der Opposition hin.
- 28:32Speaker 0: Wählt am siebenundzwanzigsten Oktober ein neues Parlament in die Knesset.
- 28:35Speaker 0: Die Wahl findet vor dem Hintergrund der Folgen des Amars-Angriffs vom siebten Oktober, der Krieg im nahen Osten und des Korruptionsprozesses gegen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu statt.
- 28:45Speaker 0: Ich möchte kurz nochmal sagen, ne?
- 28:48Speaker 0: Krieg ist das was im Gaza streifen und dass es im Westjordanland ist und das was Im Libanon passiert hat, das Krieg gar nichts zu tun.
- 28:55Speaker 0: Das sind... Genuzidiale Bestrebungen im Gasastreifen, illegaler Besitz und Besetzung in West-Jordanland.
- 29:02Speaker 0: Und ebenso eine angehende Besetzung im Libanon.
- 29:06Speaker 0: Krieg ist das gar nicht!
- 29:08Speaker 0: Das hat nichts mit konventionellen Krieg zu tun.
- 29:12Speaker 0: Gar nix.
- 29:13Speaker 0: Die Medienhäuser sagen das immer wieder weil es auch immer wieder im Rahmen der Debatte so bezeichnet wird.
- 29:18Speaker 0: man muss aber klar sagen dass ist das nicht.
- 29:20Speaker 0: Das is kein konventioneller Krieg.
- 29:23Speaker 0: Zentrale Themen sind die Aus- und Sicherheitspolitik, Verantwortlichkeiten für Fehler bei der Abwehr der Hamas Angriffs, der Militärdienst für Ultrautoktoxumänner und die Lebenshaltungskosten.
- 29:33Speaker 0: Als wichtiger Herausforderer Netanyahuos in seiner rechtsreligiösen Koalition unter Führungen der Likudpartei gilt Israels S ex Generalstabschef Gadi Eisencourt.
- 29:42Speaker 0: Mit seiner Partei Yashar tritt er u.a.
- 29:44Speaker 0: für eine Stärkung des Rechtsstaates ein Vertritt, einen Sicherheitsfragen, einen harten Kurs – insbesondere gegenüber der Hamaz.
- 29:51Speaker 0: In Israel wird gewählt Und es spielt keine Rolle, was du wählst.
- 29:55Speaker 0: In Israel wird ein Kriegsverbrecher mit einem Kriegs-Verbrecher ausgetauscht.
- 30:00Speaker 0: Tatsächlich!
- 30:01Speaker 0: Die Situation ist... Das muss man einfach verstehen.
- 30:03Speaker 0: da gibt's keine progressive Kraft oder so die bezüglich des Umgangs mit palästinensischen Menschen eine andere Herangehensweise vollziehen möchte.
- 30:12Speaker 0: Ob Du Benjamin Netanyahu wählste Oder Eisencode Ist an dieser Stelle irrelevant unter Umständen und das ist so eine Prognose, bei der ich noch nicht sicher bin.
- 30:22Speaker 0: Da habe ich einfach nur nicht genug gelesen und gesehen.
- 30:24Speaker 0: dazu aber es gibt Stimmen die sagen Das Eisencode Der oppositionsgegner der hier zur Wahl steht unter umständen sogar noch schlimmer wird.
- 30:34Speaker 0: Und man darf nicht vergessen Die israelische Bevölkerung unterstützt dass was im gazastreifen passiert mit einer unfassbaren mehrheit über achtzig Prozent meines Wissens.
- 30:46Speaker 0: das letzte Mal als wir geguckt haben, waren es zweiundachtzig Prozent.
- 30:50Speaker 0: Der israelischen Bevölkerung finden das was mit der palästinensischen Bevölkerungen passiert gerechtfertigt.
- 30:56Speaker 0: Wir müssen leider anerkennen oder ich musste das auch.
- 31:00Speaker 0: Ich weiß nicht ob ihr's anerkennt Das ist euch überlassen aber ich musste leider anerken dass der Mythos von der in diesem Punkt eindeutig Anders ausgerichteten israelischen Bevölkerung eben das ist.
- 31:16Speaker 0: Es ist ein Mythos, es gibt es nicht!
- 31:18Speaker 0: Die israelische Bevölkerung befürwortet das was wir palästinensischen Bevölkerungen im Gaza-Streifen im Westjordanland passiert.
- 31:27Speaker 0: und glaubt mir ich bin jemand der sich wünscht dass das nicht so ist.
- 31:30Speaker 0: Ich wünschte es wäre nicht so.
- 31:32Speaker 0: die Mehrheit in Israel ist meines Erachtens und meiner Analyse nach und meine Erkenntnisstand nach vollkommen dafür was da passiert Und das macht mich unfassbar betroffen.
- 31:46Speaker 0: Unfassbar!
- 31:47Speaker 0: Ja, ich befinde mich da auch an einem Punkt, an dem ich an die Grenzen meiner Möglichkeiten des Kopiums komme.
- 31:53Speaker 0: Also... Ich bin da ein bisschen an den Punkt, in dem ich die Verzweiflung von Menschen, die sich solidarisch gegenüber der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland und im Gaza streifen zeigen.
- 32:03Speaker 0: Ich kann diese Verzwiflung vollkommen nachvollziehen weil man so ein bisschen am Punkt ist, an denen es keinen Ausweg gibt.
- 32:09Speaker 0: Also das muss man leider sagen, selbst die parlamentarische Wahl Israels hat nichts mit einer Veränderung im Rahmen des Völkermords in Gaza-Streifen und der Besetzung im Westernen Land zu tun.
- 32:21Speaker 0: Ja bitte!
- 32:22Speaker 0: Das ist der letzte Artikel den ich habe?
- 32:24Speaker 0: Das kommt aus der Tagesschau.
- 32:26Speaker 0: Ich werde dir die Wahlen in Israel natürlich auch begleiten.
- 32:28Speaker 0: wir werden die Ergebnisse dazu besprechen.
- 32:31Speaker 0: Ich kann nur sagen, bleibt hoffnungsvoll.
- 32:33Speaker 0: Auch wenn es hofflungslos erscheint.
- 32:35Speaker 0: Zeigt euch solidarisch mit der palästinensischen Bevölkerung.
- 32:39Speaker 0: Vergesst nicht was da passiert.
- 32:41Speaker 0: Steckt nicht den Kopf in den Sand!
- 32:43Speaker 0: Und zeigt den Leuten da vor Ort, dass man international eben auch nicht auf die Propaganda und die blöden Manipulationsversuche aus Israel reinfällt.
- 32:53Speaker 0: Weil das ist genau das was damit versucht wird.
- 32:56Speaker 0: Das wird immer versucht eine Rechtfertigung für das zu schaffen was passiert.
- 33:00Speaker 0: Die palästinensische Bevölkerung verdient unsere Mindestmaß an Solidarität und das will ich auch ganz klar sagen hier.
- 33:06Speaker 0: Das waren die Nachrichten, Ladies and Gentlemen.
- 33:08Speaker 0: Ihr könnt gerne selber noch auf meinungsmache.de gehen und euch entsprechende Informationen durchlesen.
- 33:13Speaker 0: Ich danke für die Aufmerksamkeit, ich hoffe ihr habt ein bisschen was mitgenommen.
- 33:16Speaker 0: Schaut gerne auch bei Gottes auf Mutter vorbei, holt euch einen T-Shirt, holst euch eine Tasse ... Meinungsmachetasse, hold euch ein Pin!
- 33:24Speaker 0: Für die Unterschützung von diesen Projekten unter anderem also... Dankeschön für dieaufmerksamkei, das war die Nachricht langer.