Latest / Audi Weekly / Audi stärkt China-Strategie
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- Servus liebe Audi Interessierte zum Audi Weekly. Und das sind die Themen der Woche rund um die Vierringe aus Ingolstadt. Audi setzt trotz sinkender Absatzzahlen weiter auf China und stärkt die lokale Entwicklung mit Partnern wie Xpeng und ASEC. Formel-1-Experte Ralf Schumacher lobt Audis Fortschritte im Rennsport, mahnt aber, Power-Unit zu schwach, Führungsfrage ungeklärt. Xpeng will Deutschland erobern. Von 20 auf 50 Autohäuser, von 400 auf 3000 verkaufte Autos. Im Audi-Diesel-Skandal-Prozess ist die Anklage nach zwei Monaten verlesen. Jetzt geht es nach der Osterpause mit zwei Verhandlungstagen pro Woche weiter. Audis Absatz in China ist rückläufig. Seit dem Höchstwert von rund 730.000 Fahrzeugen im Jahr 2023 sank er auf 617.514 Einheiten im Jahr 2025. Dennoch gibt Audi den wichtigsten Automarkt der Welt nicht auf. Vorstandschef Gernot Döllner betont, ein Weltauto für alle Märkte funktioniere nicht mehr. Die Strategie heißt nun, in China für China entwickeln. Die Untermarke Audi ohne Vierringe-Logo soll dabei helfen. Neben dem E5 wird am 21. April der SUV EX7 vorgestellt. Audi kooperiert weiterhin mit FAW, Saig und Xpeng. Die Formel 1 pausiert einen Monat. Die arabischen Rennen fallen wegen des Iran-Krieges aus. Ralf Schumacher bewertet Audis ersten Saisonstart trotzdem positiv. Das Team sei nah am Gewichtslimit und habe bei der Entwicklung vieles richtig gemacht. Zwei große Aber bleiben. Die Power-Unit liefert noch zu wenig Leistung. Das hat auch Projektleiter Binotto bereits eingestanden. Außerdem fungiert Binotto nach Wheatleys Abgang interimsmäßig als Team-Principal an der Rennstrecke, will diese Rolle aber wieder abgeben. Schumacher warnt, Binotto kenne nur den Ferrari-Kosmos. Die Suche nach einem neuen Teamchef läuft. Der chinesische Elektroautohersteller Xpeng expandiert gezielt in den deutschsprachigen Raum. Statt Direktvertrieb setzt das Unternehmen auf ein klassisches Händlernetz. 2024 waren es 20 Autohäuser in Deutschland, 2025 bereits 50. Die Verkaufszahlen stiegen von rund 400 auf 3000 Fahrzeuge, für dieses Jahr sind 8000 geplant. Derzeit sind drei Modelle erhältlich, fünf weitere sollen folgen. Gleichzeitig ist Xpeng Softwarepartner von Volkswagen für den chinesischen Markt, vergleichbar mit der Rivian-Kooperation für westliche Regionen. Die Anklageschrift im Audi-2-Prozess vor dem Landgericht München-Druazde ist verlesen. Nach zwei Monaten folgt zunächst eine Osterpause. Danach wird montags und dienstags verhandelt. Bisher war nur der Montag angesetzt. Vier ehemalige Audi-Manager stehen wegen des Dieselskandals vor Gericht. Die Anklage wirft ihnen Betrug vor. Angeklagter Axel E. ist gesundheitlich eingeschränkt, weshalb die Verhandlung am Montag nach einer Stunde endete. Den Schaden beziffert die Anklage in den USA auf den Fahrzeugwert minus 7200 Dollar Schrottwert. In Europa pauschal auf 5% Minderwert. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde vom Donaukurier erstellt. Zum Schluss ein kleiner Hinweis. Dieses Update wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.