Latest / Anonym Suchthilfe – KI-gestützte Selbsthilfe / #4 Folge 180: Das "Zuhause"-Syndrom: Warum du aus deinem alten Kiez wegziehen MUSST, um clean zu bleiben.
Transcript
- 0:00Komm rein, mach es dir bequem. Schön, dass du heute wieder
- 0:03dabei bist. Ja, Hallo, auch von mir.
- 0:05Schön, dass du da bist. Bevor wir gleich tief in unsere
- 0:08heutige Analyse eintauchen, möchte ich direkt zu Beginn eine
- 0:12Sache ganz, ganz unmissverständlich klarstellen.
- 0:15Das hier ist dein geschützter Raum.
- 0:17Absolut. Hier geht es um deine Themen
- 0:21ohne Urteil, ohne moralischen Zeigefinger.
- 0:24Wir reden hier Klartext über Dinge, die wirklich zählen.
- 0:27Genau, und dafür stützen wir uns heute auf eine extrem wertvolle
- 0:30Quelle. Wir schauen uns die tiefgehenden
- 0:33Aufzeichnungen von Gabriel an, Mhm und das Besondere dabei ist,
- 0:38Gabriel ist kein Theoretiker, er ist selbstbetroffener und blickt
- 0:42auf unglaubliche 28 Jahre eigene Suchterfahrung zurück.
- 0:46Das ist eine Hausnummer. Ja, total.
- 0:49Und mit seiner Community und dem Projekt Nelix Berlin gehen sie
- 0:52einen sehr ehrlichen, sehr direkten Weg der sogenannten
- 0:55Harm reduction, also der Schadensminderung.
- 0:58Das ist, das ist so wichtig, weil dieser Weg oft in einem
- 1:02echt starken Kontrast steht zu, na ja, diesen starren
- 1:05staatlichen Stellen. Ja, oder diesen völlig
- 1:08verstaubten traditionellen Suchthilfeplattformen.
- 1:11Richtig, wo es oft nur um reine Abstinenz als einzige Regel
- 1:14geht. Aber hier hier wird gemeinsam
- 1:17für echte, lebensnahe Hilfe gekämpft und unsere Mission für
- 1:20diesen heutigen Deepdive ist es, einen extrem gefährlichen Mythos
- 1:23zu entkräften. Den vielleicht gefährlichsten
- 1:26Mythos überhaupt. Ja, ich glaube auch, es geht um
- 1:28die massive Gefahr der alten Wohnung in der Recovery, das
- 1:31sogenannte zu Hause Syndrom. Wir wollen heute die Illusion
- 1:35zerlegen, dass man, dass man einfach nur starke Willenskraft
- 1:38brauche, um im alten Drogenkiez clean zu bleiben.
- 1:41Diese Willenskraft Lüge, das ist, das ist so n fataler
- 1:46Irrglaube, dieser Gedanke, so nach dem Motto, Wenn ich
- 1:49wirklich clean sein will, schaffe ich das auch in meiner
- 1:51alten Wohnung. Genau das.
- 1:53Und Gabriel hat das ja selbst lange geglaubt.
- 1:55Er verließ sich total auf seine damalige Selbsthilfegruppe als
- 1:58sein Sicherheitsnetz. Aber das ist ja extrem brüchig.
- 2:02Gabriel dokumentierte einen Moment, wo dieses Netz einfach
- 2:05komplett zerrissen ist. Er hat in seiner Gruppe erklärt,
- 2:09wie wahnsinnig schwer Emotionen für ihn zu handeln sind und dass
- 2:13diese unregulierten Emotionen bei ihm massiven Suchtdruck
- 2:16auslösen. Und die Antwort der Leitung war
- 2:19einfach nur eiskalt und völlig ignorant.
- 2:22Ja, die haben laut seinen Aufzeichnungen gesagt, Wir haben
- 2:25alle Emotionen, das musst. Du dir mal vorstellen, jemand
- 2:27öffnet sich so extrem und dann kommt so eine Abfuhr.
- 2:31Das ist fatal. Aber es kam ja noch krasser.
- 2:35Das ist der absolute Tiefpunkt in seiner Doku.
- 2:38Eine Person aus eben dieser Leitung hat ernsthaft versucht,
- 2:41Gabriel anonym zu melden. Wahnsinn.
- 2:45Und zwar, weil er diese Suchthilfe Seite betreibt,
- 2:48obwohl die ja komplett transparent ist.
- 2:51Der wahre Grund kam dann per whatsapp ans Licht und Gabriel
- 2:54hat das detailliert belegt. Und hier müssen wir kurz
- 2:56betonen, wir berichten das völlig neutral.
- 2:58Wir geben nur Gabriels dokumentierte Fakten wieder.
- 3:02Richtig, wir nehmen da keine Seite ein.
- 3:03Also laut Gabriels Aufzeichnungen war das ein
- 3:06reiner Racheakt. Er hatte in Artikeln inhaltliche
- 3:10Kritik an Hagendecker und dem Podcast sucht und süchtig geübt
- 3:14und als Reaktion darauf wurde quasi sein persönlicher
- 3:17Safespace sabotiert. Der pure Verrat, er stand
- 3:20plötzlich völlig alleine da, und das ist der Cut.
- 3:24Er musste sich neu orientieren und hat dann in einem neuen
- 3:27Stadtteil Cleane Freunde gefunden.
- 3:29Und das? War extrem heilsam für ihn, ja.
- 3:32Total, aber genau dadurch, durch dieses heilsame draußen, wurde
- 3:37jede kurze Rückkehr in die alte Wohnung zum absoluten Alptraum.
- 3:42Er beschreibt das so eindrücklich, die Wände rochen
- 3:45förmlich nach Depression. Das ist so ein starkes Bild.
- 3:49Oder vor der Tür standen Leute aus der Szene, ein echter
- 3:53Spießrutenlauf. Und um zu verstehen, warum diese
- 3:56alte Wohnung so extrem toxisch ist, müssen wir uns die
- 4:00Neurobiologie dahinter ansehen. Oh ja, das ist der Schlüssel.
- 4:04Wir reden hier davon. Dass die alte Wohnung quasi
- 4:07radioaktiv verstrahlt. Ist wissenschaftlich, nennt man
- 4:10das Condition Place Preference richtig?
- 4:13Genau conditioned Place Preference, das kann man sich
- 4:16vorstellen wie beim pavloschen Hund.
- 4:18Du kennst es sicher, Glocke bimmelt, Hund kriegt Futter,
- 4:21Hund fängt an zu sabbern, klar, nur geht es hier nicht um Futter
- 4:25sondern um Dopamin, die Glocke ist dein Wohnzimmer oder der
- 4:30altbekannte Weg zum Supermarkt und das Futter ist die Substanz
- 4:35die. Also Heroin, Koks, was auch
- 4:37nimmer. Das heißt, das Gehirn baut da
- 4:40eine regelrechte Autobahn, die Glutamat Autobahn.
- 4:44Exakt der Hippocampus, der für das räumliche Gedächtnis
- 4:47zuständig ist, und die Amygdala, unser Emotionszentrum.
- 4:52Die verknüpfen diesen Ort untrennbar mit Dopaminspikes.
- 4:56Und wenn du dann diese Wohnung betrittst, feuert das Gehirn
- 4:59sofort Glutamat in den präfrontalen Cortex.
- 5:03Und das ist heftig, weil sich der Körper dann physisch
- 5:05vorbereitet. Der Puls steigt, du fängst an zu
- 5:08schwitzen, dein ganzer Organismus macht sich bereit für
- 5:11die Drogen. Obwohl gar keine Drogen im Raum
- 5:13sind? Genau.
- 5:14Das nennt man Q Reactivity. Das wirft eine riesige Frage
- 5:18auf. Wie willst du bitte gegen deine
- 5:20eigene Hirnchemie ankämpfen? Gar nicht.
- 5:23Das ist unmöglich. Eben gegen diese biochemische
- 5:27Flutwelle mit reiner Willenskraft ankämpfen zu
- 5:30wollen, das ist, als wolle man einen Tsunami mit einem Handtuch
- 5:34aufwischen. Sehr guter Vergleich und da sind
- 5:36wir direkt beim zu Hause Syndrom.
- 5:38Das ist ja ein totales Paradoxon.
- 5:40Ja, erklär das mal genauer. Also stell dir vor, du bist in
- 5:43deinem neuen, gesunden Umfeld. Alles ist eigentlich gut.
- 5:47Und dann hast du Stress, Ärger auf der Arbeit, Streit,
- 5:50irgendwas und plötzlich willst du unbedingt zurück in die alte
- 5:54Wohnung, obwohl es dir da nachweislich immer elend ging,
- 5:57das. Gehirn verarscht einen da
- 5:58richtig, oder? Total.
- 6:00Das Gehirn ist mit dem neuen Stress völlig überfordert und
- 6:03sucht nach emotionaler Betäubung.
- 6:05Und weil die alte Wohnung neurobiologisch so stark mit
- 6:08Drogen verknüpft ist, tarnt das Gehirn diesen fetten Suchtdruck
- 6:12einfach als Heimweh. Krass ist es also gar kein
- 6:15Heimweh. Hat dazu eine faszinierende
- 6:17Triggertabelle erstellt. Eine Dosierung des Umfelds.
- 6:21Ja, die Stufen lass uns da mal reingehen.
- 6:24Das fängt an mit der LO dos. Genau.
- 6:27Lo dos bedeutet zum Beispiel, du fährst nur mit der Bahn durch
- 6:30deinen alten Kiez, du steigst nicht mal aus.
- 6:32Aber dein Unterbewusstsein scannt schon alles.
- 6:35Richtig. Du spürst ne Unruhe, dein Gehirn
- 6:37sucht automatisch nach bekannten Gesichtern aus der Szene.
- 6:41Und dann kommt die Common dos. Das ist der alte Supermarkt oder
- 6:45der Park um die Ecke. Da hast du dann handfeste
- 6:47Flashbacks. Das Belohnungssystem springt
- 6:49sofort an. Und das laugt dich aus.
- 6:52Aber die High DOS ist noch viel schlimmer.
- 6:54High dos ist das Sitzen in der alten Wohnung, da passiert diese
- 6:58Ego depliechen. Das heißt, die Willenskraft
- 7:00erschöpft sich völlig. Exakt dein Akku per
- 7:03Selbstkontrolle läuft einfach rasend schnell leer und dann als
- 7:08absolute Krönung gibt es die Heavy Do's.
- 7:11Lass mich raten, du stehst vor der Tür und alte Szenefreunde
- 7:14quatschen dich an. Bingo.
- 7:16In dem Moment schaltet dein Frontallappen, also deine Logik
- 7:19komplett ab. Die Amygdala übernimmt das
- 7:22Steuer. Und diese Leute pflanzen dir ja
- 7:24auch Zweifel ein. Ja, die infizieren deinen Geist.
- 7:27Du fängst an zu denken, wofür mache ich das alles überhaupt?
- 7:30Das ist dann diese Todesmische. Die todesmische Stress plus
- 7:35altes Umfeld ist gleich Rückfall, ja.
- 7:38Stress allein kann man ja irgendwie abfedern und das alte
- 7:41Umfeld kann man an guten Tagen vielleicht mal kurz aushalten,
- 7:44aber beides zusammen zerstört die Abstinenz gnadenlos.
- 7:48Es ist wie ein unsichtbares Gummiband, das dir permanent
- 7:51einen Mini Entzug nach dem anderen verpasst.
- 7:53OK, das ist die harte Realität. Aber wir müssen auch über
- 7:57Überlebensstrategien sprechen. Was ist, wenn man einfach noch
- 8:00nicht umziehen kann, was rät Gabriel?
- 8:03Ganz pragmatische Sofortmaßnahmen.
- 8:06Möbel verrücken, Wände neu streichen, du musst die optische
- 8:10Konditionierung zerstören. Das macht total Sinn.
- 8:13Das Zimmer darf nicht mehr so aussehen wie beim Konsum.
- 8:16Genau und neue Routinen aufbauen.
- 8:19Geh andere Wege, mach Umwege und Gabriel nennt das die Urlaubs
- 8:23Illusion. Also wirklich nur noch zum
- 8:25Schlafen in die Wohnung gehen. Richtig, verbringe den ganzen
- 8:28Tag woanders, bis du eine Lösung hast.
- 8:30Und bei der Lösung stehen sich viele selbst im Weg.
- 8:33Sie sagen, ich habe kein Geld für einen Umzug.
- 8:36Und das ist in Deutschland oft eine Illusion.
- 8:38Die Bürokratie ist zäh, ja, aber es gibt Wege.
- 8:42Zum Beispiel den WBS, den Wohnberechtigungsschein.
- 8:45Richtig, den kann man mit einem Dringlichkeitsvermerk wegen
- 8:49Gesundheitsgefährdung ausstatten lassen.
- 8:51Das ist ein enormer Hebel. Oder auch Eingliederungshilfe,
- 8:56Betreutes Wohnen als Sprungbrett raus aus dem toxischen Kiez.
- 9:00Absolut und auch Jobcenter oder Sozialamt spielen damit.
- 9:04Wenn ein Arzt dir bescheinigt, dass die aktuelle Wohnung deinen
- 9:07Therapieerfolg akut gefährdet, dann müssen die Ämter oft
- 9:11zustimmen und auch die Kosten übernehmen.
- 9:14Man ist also nicht hilflos, das ist wichtig.
- 9:18Lass uns jetzt mal in einen extrem detaillierten FEQ Teil
- 9:22gehen. Stell dir vor, ein Kumpel sitzt
- 9:24hier mit uns und haut uns ein paar Fragen um die Ohren.
- 9:27Sehr gerne. Schieß los.
- 9:28OK, frage 1 von unserem Kumpel, warum will ich bei Stress
- 9:32unbedingt nach Hause, auch wenn ich weiß, dass es da furchtbar
- 9:36ist. Das ist genau das, was wir
- 9:38vorhin hatten. Es ist kein Heimweh.
- 9:40Es ist getarnter Suchtdruck. Exakt.
- 9:42Dein Gehirn ist überlastet und schreit nach der ultimativen,
- 9:46gewohnten Betäubung. OK verstanden, frage 2 reicht
- 9:51denn eine richtig starke Selbsthilfegruppe nicht aus, um
- 9:54mich da abzuschirmen? Nein, ganz klares Nein.
- 9:57Das ist ein extrem fragiles Konstrukt.
- 10:00Wie Gabriel ja am eigenen Leib schmerzhaft erfahren musste.
- 10:04Genau, wenn diese Gruppe wegbricht, sei es durch Streit,
- 10:07Intrigen oder weil einfach Leute im Urlaub sind.
- 10:10Dann trifft dich dieses toxische Umfeld mit voller ungefilterter
- 10:14Wucht. Du bist schutzlos.
- 10:16Das leuchtet ein dritte Frage und die hört man wirklich
- 10:19ständig. Geographische Flucht bringt doch
- 10:22nichts, man nimmt sich selbst doch immer mit, oder?
- 10:24Jein. Natürlich nimmst du deine
- 10:27Traumata und Probleme mit, aber ein Umzug entfernt die
- 10:30permanenten Trigger. Er nimmt den Fuß vom Gaspedal.
- 10:33Genau, ein Umzug heilt dich nicht sofort.
- 10:36Aber ergibt dir überhaupt erst den Raum und die Luft, um eine
- 10:40Therapie zu machen, ohne dass du täglich am Suchtdruck fast
- 10:43verreckst. Sehr wichtiges Detail, letzte
- 10:46Frage, wie reagiere ich denn, wenn ich auf der Straße alte
- 10:49Freunde aus der Szene treffe? Gar nicht.
- 10:52Gar nicht. Kurzes Nicken, weitergehen auf
- 10:55gar keinen Fall stehen bleiben und beweisen wollen, dass man
- 10:57clean ist. Weil das sofort triggert.
- 10:59Jede einzelne Sekunde dieses Gesprächs triggert deine
- 11:02Amygdala. Du lieferst keine Beweise, du
- 11:04gehst einfach weiter. Selbstschutz steht über allem.
- 11:07Das ist n extrem klarer Fahrplan.
- 11:10Und wo wir gerade von klaren Fahrplänen und der Zukunft
- 11:13sprechen. Wir müssen jetzt über eine
- 11:14wahnsinnige Entwicklung bei nelix Berlin reden, es bricht
- 11:18eine völlig neue Ehre an. Oh ja, das ist gewaltig.
- 11:21Das Projekt lässt jetzt die Phase der reinen
- 11:24Eigenfinanzierung hinter sich. Genau.
- 11:25Wir sprechen jetzt über gemeinschaftliches Community
- 11:28Funding. Und das ändert einfach alles.
- 11:32Die Mechanik ist genial. Gabriel erstellt natürlich
- 11:35weiterhin alle Inhalte selbst. Er recherchiert und schreibt
- 11:39allein. Aber ab sofort ist die Community
- 11:42der Chef. Exakt.
- 11:43Die Hörer bestimmen jetzt per Abstimmung, welche Themen und
- 11:47Inhalte dran sind. Das ist so demokratisch.
- 11:50Aber das Beste ist ja, wofür diese Spenden genutzt werden.
- 11:53Die finanzieren nicht nur diese hochwertigen Contentpakete.
- 11:56Nein, die fließen direkt in die Entwicklung von
- 11:59zukunftsweisender wie A und AA Technologie für die Suchthilfe.
- 12:03Das muss man sich mal reinziehen.
- 12:04Gabriel arbeitet intensiv daran, Virtual Reality in die Recovery
- 12:09zu bringen. Um zum Beispiel genau solche
- 12:11Triggersituationen sicher zu trainieren.
- 12:13Die Kernbotschaftern, die ich, der uns gerade zuhört, ist ganz
- 12:16direkt. Ihr bestimmt das Tempo und die
- 12:19Zukunft dieser Plattform ganz genau.
- 12:21Wenn du diese Arbeit wertvoll findest, werde Teil der
- 12:23Community, unterstütze Gabriel durch Spenden, teilen oder
- 12:28Bewertungen, jede Hilfe ermöglicht es Gabriel, das
- 12:31Projekt weiterzuentwickeln. Und das bringt uns zu dem Motto,
- 12:34das überall dem steht. Aus allem schlechten im Leben
- 12:38etwas Gutes machen. Besser kann man diese
- 12:40unglaubliche Transformation von 28 Jahren sucht.
- 12:44In so ein bahnbrechendes Hilfsprojekt nicht
- 12:46zusammenfassen. Wir sind unendlich dankbar, dass
- 12:49du uns heute bei dieser intensiven Analyse begleitet
- 12:51hast. Vielen Dank fürs Zuhören.
- 12:54Und bevor wir uns verabschieden, möchten wir dir noch einen
- 12:56provokanten Gedanken mit auf den Weg geben.
- 12:59Ein Gedanke, der uns nach all dieser Neurobiologie und den VR
- 13:02Plänen nicht mehr loslässt. Der ist wichtig.
- 13:05Was wäre, wenn die Wende, zwischen denen wir leben, viel
- 13:09mehr macht über unsere täglichen tiefsten Entscheidungen haben
- 13:13als unser eigener bewusster Wille es jemals könnte?
- 13:18Schau dir dein Wohnzimmer heute Abend mal ganz genau an, Pass
- 13:23auf dich auf und bis zum nächsten Mal.