Latest / «Call the Boss» / Der Boss, der auch zuhören kann
Transcript
- 0:00Sagen wir mal, für mich ist es auch immer.
- 0:01Ein ganz wichtiger Aspekt, dass der Erfolg die Mitarbeiter
- 0:05feiern kann. Ein Format vom Schaffhauser
- 0:09Wirtschafts Newsletter zahlt, unterstützt von der Schaffhauser
- 0:13Kantonalbank, GF und Radio Munot.
- 0:16Call the Boss folgt 79 Daniel Landolt, Chef Raiffeisenbank
- 0:22Schaffhausen. Daniel Landolt, Raiffeisenbank
- 0:26Schaffhausen. Hallo Dani, da ist der Robin
- 0:28Blank vom Wirtschaftsnewsetter Zahltag.
- 0:30Hoi Robin. Hallo.
- 0:32Hallo Dani, Dani, du bist seit dem 1.
- 0:34Dezember 2023 der neue Chef bei der Raiffeisen Schaffhausen.
- 0:38Das ist der Nachfolger vom Dani Brühschweiler wie hast du dich
- 0:41in dem ersten halben Jahr, das du hattest, eingelebt in dieser
- 0:44neuen Position ist es gut gegangen.
- 0:47Ja, sehr gut. Ja du, die Zeit ist wirklich wie
- 0:51im Flug vergangen, das halbe Jahr und ja, darfst du wirklich
- 0:55feststellen, dass es mich sehr gut eingelebt habe, dürfte aber
- 0:58auch festhalten, dass wir natürlich die Kollegen
- 1:01einerseits in der Bankleitung, aber der Verwaltungsrat und auch
- 1:04die Mitarbeitenden ja auch einfach gemacht haben
- 1:07beziehungsweise ich bin da wirklich auch sehr gut
- 1:09aufgenommen worden und war natürlich auch erfreulich.
- 1:12Ich kann auch wirklich viel, auch positive Reaktionen aus dem
- 1:16Umfeld, aber auch direkt von den Kunden bekommen.
- 1:19Da tönt es jetzt sehr gut. Du bist auch sehr bescheiden,
- 1:22hast du ja gesagt, hast einfach auch, weil die anderen so nett
- 1:24gewesen sind mit dir. Aber jetzt sag mal, was hat dich
- 1:27denn in diesem ersten halben Jahr vor allem befasst?
- 1:29Also hast du alles kennenlernen oder was hast du da vor allem
- 1:32gemacht? Ja, also kennenlernen in dem
- 1:35Sinn ist natürlich sicher ein Vorteil, wenn ich ja die letzten
- 1:37fünfeinhalb Jahre schon in einer grossen Raiffeisenbank in der
- 1:40Bankleitung tätig war und dort auch den ganzen Markt
- 1:44verantwortet, her also alle Kundensegmente einfach dort
- 1:47kenne ich natürlich wirklich Prozesse und Strukturen von
- 1:49Raiffeisen. Ist sicher ein Riesenvorteil,
- 1:53darum habe ich natürlich VA gerade die ersten 2 Monate, als
- 1:56ich angefangen habe, habe ich mir Zeit genommen mit allen
- 1:59Mitarbeitenden, inklusive auch den Lernenden und den
- 2:02Praktikanten, ein ausführliches Gespräch zu führen, einerseits
- 2:06um das persönlich kennenzulernen, aber natürlich
- 2:08auch das Gespür für die Anliegen und dann ist auch gerade so
- 2:11gewesen, dass man mit der Bankleitung und natürlich vor
- 2:13allem mit dem Verwaltungsrat zusammen auch dann die Strategie
- 2:17für die Jahre 224 bis 27 und damit verbunden, also die
- 2:22strategischen Stossrichtungen definieren, auch das ist in
- 2:24dieser Zeit passiert. Ja, und dann?
- 2:26Was sicher auch noch dazu kommt, ich habe das erstmalig
- 2:29natürlich. Kommunikation übernehmen dürfen
- 2:32von unserem Geschäftsergebnis und damit verbunden ist dann
- 2:35auch die Organisation gewesen von der Urabstimmung.
- 2:37Das ist unsere schriftliche, GV und natürlich dann der
- 2:40Informationsanlass im Zirkus Knie und über 2000
- 2:44genossenschafterinnen in einem Genossenschafter, das ist sicher
- 2:47ein Highlight gewesen und dann kommen natürlich logischerweise
- 2:50eine operative Tätigkeiten dazu. Du hast jetzt vorhin gesagt, du
- 2:54hast mit allen geredet, also Praktikanten, lernende,
- 2:58Angestellte, was kam denn da raus bei diesen Gesprächen, was
- 3:01hast du gemerkt? Und ich durfte wirklich
- 3:03feststellen, dass ich ja wirklich sehr, sehr gut
- 3:06positionierte Bank übernehmen durfte.
- 3:09Einerseits, ich habe gemerkt, dass die Leute wirklich über
- 3:12eine hohe Motivation verfügen, auch über eine hohe
- 3:15Arbeitszufriedenheit, und jetzt habe ich wirklich auch explizit
- 3:17abgeholt, das ist immer also eine Zusammenarbeit unter der
- 3:20Abteilung oder untereinander, und das ist auch wirklich von
- 3:23vielen sehr gekümt worden. Natürlich gibt es immer 23
- 3:27Sachen, die man, die man logischerweise verbessern kann,
- 3:30aber das hat für mich wirklich eine sehr positives Bild
- 3:33gegeben, auch habe ich immer gefragt, gibt es Dinge nicht im
- 3:35unmittelbaren Arbeitsumfeld. Verbessern den Prozess, den man
- 3:39optimieren kann. Und da haben viele gesagt, ja,
- 3:42nein, sie fühlen sich wohl, sie finden die Proteste
- 3:45nachvollziehbar, ja, von dort her eine sehr gute
- 3:47Stimmungsbild, das ich aufnehmen durfte jetzt.
- 3:50Wollen wir den Bankenplatz Schaffhausen mal anschauen, ist
- 3:53das ein harter Bankenplatz, ein Herzpflaster für jemanden, der
- 3:56eine Bank führt, oder ist das eine freundliche, eine
- 4:00freundliche Umgebung? Was würdest du sagen?
- 4:03Mhm, das finde ich jetzt noch etwas schwierig.
- 4:04Also klar, wir befinden uns in einem kompetitiven Markt, wir
- 4:07haben ja da zahlreiche Mitbewerber, das sind jetzt ja
- 4:09noch solche dazugekommen, aber das ist jetzt für mich jetzt,
- 4:12ich sage jetzt mal weder überraschend noch vielleicht
- 4:14jetzt auch belastend. Einerseits kenne ich ja diesen
- 4:16Markt auch schon gut, sage ich jetzt mal, aufgrund von der
- 4:19regionalen Verbundenheit und also die Wettbewerbssituation,
- 4:23also eben auch zwar erwähnt bei meinem vorgehenden Arbeitgeber,
- 4:26die hat sich etwa ähnlich gestaltet und ich bin halt schon
- 4:29der Meinung, ich meine da gerade jetzt unseren aufgrund von
- 4:31unserer Region, unserer regionalen Tätigkeit, die wir
- 4:33haben und aufgrund von unserem Geschäftsmodell haben wir da
- 4:35auch viel. Noch viel Opportunitäten, viele
- 4:38Marktchancen und von daher, ja er ist er ist anspruchsvoll,
- 4:43aber ich finde, er bietet wirklich sehr viel Chancen.
- 4:45Du hast es vorhin gesagt, ihr habt die Strategie 2024 2027
- 4:49festgelegt. Da bin ich natürlich furchtbar
- 4:51gespannt, was dort drin steht und vielleicht gerade
- 4:54anschliessend die Frage, dein Vorgänger hat ja auch mehrfach
- 4:56darauf hingewiesen, dass ihr im Hypothekenbereich stark
- 4:59gewachsen seid. Ist Hypothekenmarkt ist
- 5:02Immobilien, ist das etwas, wo die Raiffeisen mehr den Fokus
- 5:06darauf legen möchte in die Zukunft?
- 5:08Also wir würden weiterhin auf auf den Markt den Fokus legen.
- 5:11Einfach auch deshalb, weil es einen attraktiven Markt ist.
- 5:14Natürlich sag jetzt mal auch ein stabiler Markt und.
- 5:16Natürlich sind wir wieder auf die Region sprechen kommen ist
- 5:19natürlich auch möglich, da weiterhin zu wachsen, weil
- 5:22natürlich, ich sage jetzt mal die Nähe zu Zürich mit einer
- 5:24doch noch attraktiven Preislandschaft hier in
- 5:27Schaffhausen bietet, da auch wieder Möglichkeiten und die
- 5:30Region selber, die natürlich attraktiv ist zum Wohnen, zum
- 5:33Leben, hier mit einer sehr guten Anbindung, das hat natürlich
- 5:37diese Attraktivität, also wäre sicher falsch, wenn man den
- 5:39vernachlässigen würde, aber der ist mindestens so wichtig ist,
- 5:42dass wir auch das Wachstum jetzt gerade im Hypothekargeschäft,
- 5:45dass wir da mit eigenen Kundengeldern refinanzieren
- 5:49können. Also dass wir auch unsere Kunden
- 5:51überzeugen können oder auch nicht, Kunden eben auch ihre
- 5:54Gelder zu uns zu bringen und immer natürlich ein wichtiges
- 5:57Thema ist natürlich auch, einfach das ganze vorsorgen und
- 6:00und anlagegeschäft. Ich glaube, da haben wir jetzt
- 6:02also auch bei der Bank Schaffhausen, aber generell die
- 6:04Raiffeisen noch als Gruppe haben dort natürlich auch wirklich
- 6:08noch sehr, sehr viele sehr, sehr viel Potenzial gehabt, auch wenn
- 6:10man Marktanteile anschaut. Jetzt haben wir gesagt, es gibt
- 6:13eine Strategie, 2027 oder bis 2027 wo steht die Raiffeisen
- 6:18Schaffhausen idealerweise oder wenn es nach der Strategie geht
- 6:21im Jahr 2027. Das ist zahlen hinterlegt, die
- 6:25wir dort stehen. Wir haben sicher, wenn man es
- 6:28jetzt bezieht auf das Wertschriften und
- 6:29Anlagegeschäft, haben wir diese Wachstumsziele erfüllt, die wir
- 6:32uns da gesetzt haben, wir wollen VA dort auch im Bereich
- 6:36Finanzen, wenn das auch entsprechend auch noch, ja, ich
- 6:41sage jetzt mal noch, Personal verstärken, und dann haben wir
- 6:43einfach gewisse Themenstellungen, das kann ich
- 6:45jetzt hier noch nicht alles sagen, weil das ist auch noch
- 6:46nicht alles so kommuniziert, was mir die strategische
- 6:50Stossrichtungen erreichen wollen, und ich glaube, an dem
- 6:52würde man dann noch gemessen, dass wir diese Ziele, die wir
- 6:55uns dort drin sehen. Erreicht oder umgesetzt?
- 6:58Zu viel verraten willst du noch nicht.
- 6:59Das verstehe ich natürlich. Nicht noch.
- 7:01Nicht das geht jetzt noch nicht, aber etwas könntest du mal
- 7:03trotzdem verraten, wenn man auf der Bank einen Platz
- 7:05Schaffhausen, nochmal den Blick werfen bei der KB ist ein neuer
- 7:07Chef Alain Schmid, bei der Ersparniskasse gibt es einen
- 7:10Wechsel, die CS, die gibt es nicht mehr jetzt Dani Landolt
- 7:14ist neu bei der Raiffeisen könnte man sagen das ist so eine
- 7:17Art ein Generationenwechsel oder ist das übertrieben?
- 7:20Ist das Zufall? Also ich glaube, Robin, das ist
- 7:23eher Zufall. Wenn du auf mich ziehst, auf
- 7:25meine Person, ich bin ja 56, also aus der Generation würde
- 7:29das vielleicht nicht ganz die richtige herausgeben, aber nein,
- 7:31ich glaube, es ist wirklich ein Zufall beziehungsweise bezogen
- 7:33auf die CS natürlich ja, kennen wir über ein Ereignis, das die
- 7:38kennen wir die Geschichte, ja, ich glaube, das ist jetzt
- 7:40wirklich so ein wenig aus dem geschuldet, ja.
- 7:43Und wenn man jetzt nochmals schnell den Blick nach hinten
- 7:45verwendet, dein Vorgänger Dani Brühschwiler.
- 7:49Wo bist du? Anders wer?
- 7:51Was unterscheidet dich von ihm das.
- 7:52Müsstest du jetzt wahrscheinlich die Mitarbeiter und
- 7:54Mitarbeiterinnen von mir fragen, aber.
- 7:56Du willst natürlich anders riechen, ja.
- 8:01Also ich glaube, was man so gleich habt, beginnen wir
- 8:03vielleicht mit dem an. Wir haben beide so
- 8:05Vertriebsherz, es ist so wichtig, dass man ja stark im
- 8:09Vertrieb sind, eben die, die ich jetzt erst schon 2 dreimal
- 8:12gesagt habe, die Chance am Markt nutzen, die wahrscheinlich
- 8:15unterscheiden ist oder der Dani hat natürlich aufgrund seiner
- 8:18langjährigen Tätigkeit da ganz viele Kunden direkt auf sich
- 8:20Geschlüsselt gehabt und ist natürlich durch das im positiven
- 8:23Sinn natürlich auch absorbiert gewesen.
- 8:25Ich würde jetzt mal sagen, dass ich mich wahrscheinlich
- 8:27intensiver mit den Themen rund um die gesamtbank Steuerung
- 8:31auseinandersetze und mich dort auch wahrscheinlich auch mehr
- 8:34einbringe. Und noch kann.
- 8:35Ja eben, wir haben ja zwischen dem neuen Finanzierungsprozess
- 8:39haben wir jetzt aufgesetzt oder wir haben zum Beispiel jetzt ein
- 8:41neues Beurteilungssystem Zielführungssysteme für die
- 8:44Mitarbeitenden eingeführt und da sind dann schon Sachen, wo ich
- 8:47mich auch stark einbringe o. K reden wir noch ein bisschen
- 8:51über dich, Dani, du bist ja schon länger bei der Raiffeisen,
- 8:54du bist die Tägerfelder gewesen, ich habe gelesen, eine der
- 8:57grössten. Filiale oder oder Bank?
- 8:59Eine Raiffeisenbank von der Schweiz.
- 9:01Aber wie bist du? Habe?
- 9:03Ich jetzt den Felfel gesagt Tägerwiler Entschuldigung, ja,
- 9:06das ist eben dann historisch bedingter Versprecher, weil ich
- 9:09noch vor Mannschaft dort habe, also OK.
- 9:11Wie? Bist du zu den Finanzen
- 9:13gekommen? Ja, ich glaube, das ist auch
- 9:15eher so ein bisschen ein Zufall. Also wo ich gewohnt, ich bin in
- 9:18Neuhausen aufgewachsen, dort hat ein Nachbar, der hat wirklich
- 9:22ein Schaffhauser Kantonalbank an der Kasse gearbeitet, und wenn
- 9:24ich mit dem ab und zu ins Gespräch kam, hat er mir immer
- 9:26so ein bisschen erzählt, und das habe ich noch faszinierend
- 9:28gefunden. Und dann muss ich schon auch
- 9:31zugeben, dass mein handwerklich Geschick sehr, sehr bescheiden
- 9:34ist. Und mehr Not.
- 9:40Also zu dieser Zeit war jetzt auch so eine akademische
- 9:43Ausbildung. Das ist so bei meinem Ganzen so
- 9:44Kollegen Freundeskreis ist das auch nicht so ein grosses Thema
- 9:47gewesen, wie das heute ist bei den Jungen, auch bei uns in der
- 9:49Familie nicht, und dann ist es für mich wie klar gewesen, ich
- 9:52mache kaufmännische Ausbildung und natürlich glaube, die Banken
- 9:55ist natürlich einfach mal per se einfach mal attraktiv gewesen.
- 9:58Und so ist das eigentlich dann entstanden.
- 10:00Und dann habe ich mich auch bei mehreren Banken für eine
- 10:03Lehrstelle beworben. Also das sind deine Wurzeln und
- 10:05jetzt hast du ja wie gesagt im Dezember diese diese
- 10:08Schaffhauser Raiffeisenbank übernommen.
- 10:10Was hätte ich an dieser Aufgabe geheizt?
- 10:13Ich glaube, es sind so ein wenig Reize, so 3 Sachen, die mich
- 10:16gereizt haben. Einerseits glaube ich, die in
- 10:18Tägerwilen bin ich an der Stellvertreter gewesen vom
- 10:20Vorsitzenden der Bankleitung, und das ist natürlich so, die
- 10:23operative Gesamtführung übernehmen können, das ist
- 10:25wirklich reizvoll soeben so ein Sagen, jetzt muss ein regionales
- 10:28KMU als Bank. Leiten mit einem starken
- 10:32Rückhalt, das uns natürlich da auch Reife in der Schweiz
- 10:34bietet. Das finde ich eine wahnsinnig
- 10:36spannende Aufgabe dann sicher. Zweitens ist es so, dass ich ja
- 10:40schon ein bisschen erwähnt, oder ich bin in Neuhausen
- 10:42aufgewachsen, gross geworden, in Schaffhausen gelebt und jetzt
- 10:45seit x Jahren im Zürich Weinland, also ich bin immer
- 10:47hier in der Gegend gewesen, fühle mich natürlich auch stark
- 10:50verbunden mit der Region, mit den Menschen, die hier sind, ja,
- 10:53ich, ich sage jetzt mal der dritte Punkt, ich kann auch
- 10:55gewusst haben, dass ich hier sehr gut positionierte Bank
- 10:58übernehmen, und ich glaube, diese 3 Gründe zusammengefasst
- 11:00haben, der Job dann für mich schon sehr reizvoll gemacht.
- 11:03Ja, sprechen wir mal darüber, was ist, wenn du nicht
- 11:06arbeitest. Was machst du in deiner Freizeit
- 11:08dann? Momentan arbeite ich schon mal
- 11:09ziemlich viel, weil es geht auch noch darum, jetzt gerade auch.
- 11:12Da merke ich auch, ich bin natürlich beruflich länger nicht
- 11:14mehr hier, jetzt in der Region tätig, jetzt geht es wirklich
- 11:17auch darum, ein bisschen die beruflichen Netzwerke wieder
- 11:20aufzubauen, das ist doch auch verbunden mit vielen Anlässen,
- 11:23gerade auch die Halt am Abend stattfinden, mache das auch
- 11:26gerne, aber das gehört dann dazu und wenn ich dann nicht
- 11:29unterwegs bin, dann ja, haben wir auch das Glück, dass wir
- 11:32wirklich einen grossen Freundeskreis haben und dort
- 11:35auch immer viel läuft und wir geniessen auch das quasi das
- 11:38soziale Umfeld, das wir, das wir haben.
- 11:41Ich sage jetzt mal das geistig fit bleibst.
- 11:43Oder bist du im Geschäft? Etwas für die körperliche
- 11:46Fitness zu machen. Im Winter bin ich da gerne auf
- 11:49der Loipe und auf den Skis und im Sommer kann versuchen, das so
- 11:52ein bisschen das den Fitness Aufbau zu machen mit joggen und
- 11:57natürlich ab und zu noch ein Fitnesscenter besuchen.
- 11:59Gut, also du bist ausgelastet, wenn ich das richtig höre.
- 12:03Jetzt möchte ich aber mal noch etwas vom so bisschen
- 12:05abschliessend vom Chef, vom Bankchef Daniel Landolt hören,
- 12:09der Führungsgrundsatz wo du sagst, das ist meine eiserne
- 12:11Regel, an dem kommt nichts vorbei, wie lautet?
- 12:14Der für mich. Ist es heisst schon feurig
- 12:16Verantwortung übernehmen. Und wenn wir jetzt das auf die
- 12:19Mitarbeiter runter bricht, dann ist es mir wichtig, diesen
- 12:22Verantwortung zu übertragen und natürlich damit auch Vertrauen
- 12:25schenken. Sagen wir mal, für mich ist es
- 12:27auch immer. Ein ganz wichtiger Aspekt, dass
- 12:30der Erfolg die Mitarbeiter feiern können, dass man sich
- 12:33nicht da zu stark, sagen wir mal, in den Vordergrund stellt,
- 12:35sondern dass die Mitarbeiter Erfolg feiern können.
- 12:37Und ich sage dann, wenn es schwierig wird oder wenn es
- 12:40schwierige Situationen gibt, dass man dort Mitarbeiter
- 12:43unterstützt, dass man dort den Rücken stärkt und sage mal, das
- 12:47schaue ich jetzt so, wenn du mich so fragst, wirklich so
- 12:49primär an als meine wichtigste Führungsaufgabe.
- 12:52Gut also. Den anderen den Rücken zu
- 12:53stärken. Wir werden jetzt sehen, wie das
- 12:55gelingt. Die Strategie für das 2027 haben
- 12:58wir gehört, die ist unterwegs dann ich danke dir vielmals für
- 13:00die Auskunft, ich hoffe, es geht weiter so zügig bergauf wie bis
- 13:04jetzt schon mit deiner Bank und wünsche dir alles Gute.
- 13:07Ich denke dazu vielmals, dass das Gespräch gekommen bin.
- 13:09Danke vielmals. Tschüss, Robin tschau.
- 13:12Ein Format des. Schaffhauser Wirtschafts
- 13:15Newsletter Zahlttag unterstützt von der Schaffhauser
- 13:18Kantonalbank, GF und Radio Munot.