Latest / Epoch Im Fokus + / „Send them back“ - Votum um Rückführungsverordnung sorgt für Sprechchöre im EU-Parlament | Epoch Guten Morgen 18.6.26
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- 0:00Speaker 0: Guten Morgen!
- 0:01Speaker 0: Heute ist Freitag der neunzehnte Juni.
- 0:03Speaker 0: Sie hören den Podcast zum guten Morgen.
- 0:05Speaker 0: Newsletter der Epoch Times, mein Name ist Alexander Sieber und wie immer habe ich ab sechs Uhr morgens aktuelle Nachrichten und inspirierende Themen für sie.
- 0:22Speaker 0: Zunächst ein Zitat zur Einstimmung in den Tag.
- 0:25Speaker 0: Die meiste Nachsicht übt dir, der die wenigste braucht Marie von Ebner-Eschenbach, Nun zu den Meldungen.
- 0:45Speaker 0: US-Präsident Donald Trump hat die Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran am siebzehnten Juni auf Schloss Versailles bei Paris unterschrieben.
- 0:54Speaker 0: Anschließend unterzeichnete auch der iranische Staatschef Massoud Pesersky an den Text.
- 0:58Speaker 0: Der oberste Führer des Iran, Mojtaba Khamenei, hatte das Abkommen nach eigenen Angaben trotz seiner Bedenken gegen die Vereinbarung gebilligt.
- 1:06Speaker 0: Khamanei erklärte es seien die richtige Gespräche mit den USA geplant.
- 1:10Speaker 0: Dies bedeute aber keineswegs, Zitat den Standort des Feindes zu akzeptieren.
- 1:15Speaker 0: Parallel dazu kam es im EU-Parlament nach Beschluss der sogenannten Rückführungsverordnung zu heftigen Turmulten, Sprechköern und scharfen politischen Auseinandersetzungen zwischen den Fraktionen – und nun zu den redaktionellen Highlights.
- 1:33Speaker 0: Send them back!
- 1:34Speaker 0: Bottom um Rückführungsoordnungen sorgt für Sprechehöhre im EU Parlament.
- 1:39Speaker 0: Das EU-Parlament hat die neue Rückführungsverordnung mit deutlicher Mehrheit beschlossen, sie schafft gemeinsame Regeln für Rückkehrentscheidungen und verschärft die Vorgaben für verpflichtende Abschiebungen.
- 1:50Speaker 0: Die Abgeordneten nahmen die Vorlage mit vierhundertachzehn Jahrstimmen bei zweihundertachtzehn Neinstimmen und dreißig Enthaltungen an.
- 1:57Speaker 0: Nach eigenen Angaben stimmten die Fraktionen der Sozialdemokraten, Grünen und Linken weitgehend geschlossen gegen die Verordnung.
- 2:04Speaker 0: Nach der Abstimmung kam es im Plenarsaal zur gegenseitigen Sprechkürn.
- 2:08Speaker 0: Befürworter riefen, schickt sie zurück.
- 2:10Speaker 0: Kritiker antworteten mit Schämt euch!
- 2:15Speaker 0: Das steht im US-Iranabkommen.
- 2:17Speaker 0: US-Präsident Donald Trump erläuterte beim G-Sieben-Gipfel zentrale Punkte eines neuen Abkommens mit dem Iran.
- 2:23Speaker 0: Nach unterschiedlichen Interpretationen aus dem Iran und Israel veröffentlichte die US-Regierung die Bedingungen vorzeitig, das abkommen sie zunächst eine sechzigtägige Verhandlungsphase vor um den Krieg vollständig zu beenden und den Umgang mit Irans Nuklearenfähigkeiten zu klären.
- 2:39Speaker 0: Während dieser Zeit sollen Handelsschiffe die Straße von Hormuz frei und gebührenfrei passieren können.
- 2:44Speaker 0: Zudem hat der Iran zugesagt, seine Bestände an hochangereichertem Uran sofort zu reduzieren.
- 2:50Speaker 0: Sollten die Gespräche erfolgreich verlaufen und beide Seiten die Vereinbarungen einhalten ist im Anschluss ein endgültiges Abkommen vorgesehen das auch die Aufhebung der US-Sanktionen gegen den Iran beinhalten würde.
- 3:09Speaker 0: Während des Kalten Krieges wurden in Berlin sechzehn Atomschutzbunker angelegt.
- 3:14Speaker 0: Einen diesen Bunker schaut es sich Epoch Times im Rahmen einer Führung genauer an.
- 3:18Speaker 0: Die Führungen beginnt mitten in Berlin-Wedding zwischen Verkehrslärm, vorbei eilenden Passanten und dem typischen Mix aus einheimischen und Touristen.
- 3:26Speaker 0: Die Zivilschutzmeerzweckanlage befindet sich unter einem U-Bahnhof.
- 3:30Speaker 0: Hinter massiven Betonwänden verbirgt sich ein vollständig autarkes System ausgelegt auf den Ernstfall.
- 3:36Speaker 0: Ein eigenes Wasserberg, gespeist aus einer rund achtzig Meter tiefen Quelle gehörte ebenso dazu wie riesige hermetisch verschließbare Stalltore.
- 3:44Speaker 0: Im Falle eines nuklearen Angriffs auf die Hauptstadt hätte der Bunker mehr als dreitausend Menschen für zwei Wochen Schutz bieten sollen.
- 3:57Speaker 0: Weitere Themen in der Übersicht Deutschland, nach der Schlappe bei der Wahl für den Sicherheitsrats der Vereinten Nationen erweckt Bundesaußenminister Johann Wadefuhl Kürzungen bei deutschen Zahlungen an die UNO.
- 4:08Speaker 0: Deutschland zahle viel, werde aber nicht ausreichend berücksichtigt – so die Kritik des Außenministers.
- 4:13Speaker 0: Deutschland hatte vor zwei Wochen in New York für einen der zweifreiwertenden nichtständigen Sitze für westeuropäische Länder im ON-Sicherheitsrat war.
- 4:25Speaker 0: der Fuhlkündigte nun eine Überprüfung deutscher UN-Beiträge und Engagements an.
- 4:30Speaker 0: SPD, Grüne & Linker üben Kritik – Lob bekam er von der AfD.
- 4:36Speaker 0: Die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Industrie ist im Jahr den niedrigsten Stand seit zehn Jahren gesunken.
- 4:42Speaker 0: nur noch sechs Komma.
- 4:43Speaker 0: sechs Millionen Menschen arbeiten in Industribetrieben.
- 4:46Speaker 0: Gleichzeitig sankt der Anteil der Industrie an allen Beschäftigten vom Zwernzwanzig Prozent im Jahr zwanzig vierzehn auf neunzehnt Prozent.
- 4:53Speaker 0: Grund dafür ist, dass der Dienstleistungssektor und andere Branchen stärker gewachsen sind.
- 4:58Speaker 0: Das geht aus einer Studie der Bertelsmann Stiftung hervor.
- 5:01Speaker 0: Nach Angaben der Stiftungen werden zudem deutlich weniger neue Mitarbeiter eingestellt als Beschäftigte die Industrie verlassen.
- 5:07Speaker 0: Dadurch können viele frei werdende Stellen nicht mehr neu besetzt werden.
- 5:13Speaker 0: Ausland – Die Ukraine hat in der Nacht zum achtzenten Juni den umfangreichsten Drohnenangriff auf Moskau seit Jahren gestartet.
- 5:20Speaker 0: Mehrere Drohnen trafen die Moskauer Erdöl-Rafinerie und lösten einen Brand aus.
- 5:24Speaker 0: Die Rafinerie gehört zu Gaspram Heft, und ist eine der wichtigsten für die Versorgung Moskaues mit Benzin-, Diesel- und Kerosin.
- 5:31Speaker 0: Am Moskower Flughafen wurden zudem Staats- und Landungen eingeschränkt.
- 5:35Speaker 0: Laut dem russischen Verteidigungsministerium fingen die Luftabwehr mindestens fünfhundert Drohne ab.
- 5:40Speaker 0: Die Attacken erfolgten wenige Stunden vor Beginn eines geplanten Gipfeltreffens – der Staats-und Regierungschefs der südostasiatischen Asienstaaten in Kazan.
- 5:48Speaker 0: Die Stadt liegt etwa siebenundfünfzig Kilometer östlich von Moskau.
- 5:52Speaker 0: Gastgeber ist der russische Präsident Vladimir Putin.
- 5:56Speaker 0: Wirtschaft Autonome Lastwagen sind längst keine Zukunftsvision mehr, die Weltgrößte Spedition, die SV setzt bereits fahrerlose LKW im kommerziellen Langstreckenbetrieb in den USA ein.
- 6:08Speaker 0: Seit Mitte Mai ist ein autonomer Volvo Lkw auf der etwa dreihundertsiebzig Kilometer langen Strecke zwischen Dallas und Houston in Texas im Einsatz.
- 6:16Speaker 0: DSV, die zwanzig vierundzwanzig das deutsche Traditionsunternehmen DB Schenker übernommen hat fast auch einen Einsatz der Technologie in Deutschland ins Auge.
- 6:25Speaker 0: Der akute Fahrermangel und steigende Effizienzanforderungen erhöhen den Druck auf die Branche neue Lösungen zu finden.
- 6:31Speaker 0: mehr als hundertzwanzichtausend LkW-Fahrer fehlen laut Branchenangaben bundesweit.
- 6:44Speaker 0: Damit schließen wir unseren heutigen Podcast zum Guten Morgen Newsletter.
- 6:48Speaker 0: Bleiben Sie informiert auf www.appaktimes.de, die Alexander Siba!