Latest / Rheinpegel - der Düsseldorf-Podcast / Kein KaDeWe im Carsch-Haus, immer mehr Autos in der Stadt und die Eventhighlights im Mai
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- Es gibt ja wirklich viele Dinge, die den Frühling schön machen. Die Blumen, die aufblühen, die Sonne, die sich immer zuverlässiger zeigt. Die ersten ganz vorsichtig warmen Abende, an denen man immer länger draußen sitzen kann. Und Erdbeeren. Also vorausgesetzt man mag sie, aber die Diskussion mache ich hier jetzt nicht auf. Und ganz besonders sweet, so wie dann die Erdbeeren hoffentlich auch, ist es, wenn man diese selber pflücken kann. Auch in Düsseldorf und der näheren Umgebung gibt es Höfe und Felder, wo das möglich ist. Zum Beispiel im Apfelparadies in Wittlar, auf dem Obsthof Mertens in Willig und beim Bauerngarten Benninghofen in Gerresheim. Noch viel mehr Adressen haben meine lieben Kolleginnen und Kollegen gesammelt. Die könnt ihr nachlesen auf rp.online und dann direkt ein Körbchen schnappen und loslegen. Viele dieser Orte erreicht ihr auch mit dem Auto. Und laut einer aktuellen Erhebung dazu besitzen viele von euch eins. Die Zahl der in Düsseldorf gemeldeten Kraftfahrzeuge ist nämlich auch im letzten Jahr wieder gestiegen. Wer die Erhebung macht, was das für den allgemeinen Verkehr in der Stadt bedeutet und welche Alternativen zum eigenen Auto geboten werden, das erzählt Alexander Esch. Davor hört ihr, was Maximilian Nowrat zum Stand der mittlerweile Dauerbaustelle Karschhaus herausgefunden hat. So viel sei gesagt, das geplante KDW wird wohl nicht eröffnen. Und Paul Kühler stellt uns die Events vor, die im Mai anstehen und hoffentlich schon so richtig Sommerfeeling aufkommen lassen. Und damit herzlich willkommen zum Rheinpegel. Ihr hört Folge 419 und der Rhein steht bei 1,37 Meter. Alle, die Düsseldorf lieben. Hallo zum Rheinpegel, dem Podcast, in dem wir jede Woche darüber sprechen, was Düsseldorf bewegt, was die Bewohnerinnen und Bewohner umtreibt. Kurz und gut, was geht. Mein Name ist Tosja Kormann und diese wirklich schöne Aufgabe darf ich übernehmen. Und nochmal möchte ich euch unser neues Podcast-Format Die Stimme des Westens zum Hören ans Herz legen. Jeden Tag bekommt ihr ein kurzes und dennoch ausführliches Update über die wichtigsten Themen des Tages, angereichert mit KorrespondentInnenberichten und O-Tönen der ReporterInnen. Zu hören überall, wo es Podcasts gibt. Und weil uns auch da eure Meinung sehr interessiert, könnt ihr auf rponline.de slash Umfrage gerne Lob, Anregungen oder Kritik dalassen. Und wenn ihr uns vom Rheinpegel etwas mitteilen wollt, dann könnt ihr das natürlich auch gerne tun. Unter rheinpegel at rheinische-post.de oder 0160 80 80 844 erreicht ihr uns. Wir freuen uns immer von euch zu hören. Das Karschhaus war und ist für viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer eine feste Instanz in der Innenstadt. Nicht nur durch die sehr präsente Lage direkt an der Heinrich-Heine-Allee. Seit einigen Jahren ist das über 100 Jahre alte Gebäude allerdings eine Baustelle. Verschiedene Investoren und Pläne gab es. Zuletzt wurde verkündet, eine Dependance des KDW würde Ende 2027 dort eröffnen. Doch auch dies scheint nun nicht zu passieren. Still steht die Baustelle dennoch nicht. Maximilian Norroth weiß um den aktuellen Stand, was geplant ist und wer wahrscheinlich übernimmt. Lieber Max. Liebe Tosja. Es ist ja mittlerweile kein Geheimnis. Du bist Vater. Ich habe hier gar keine Geheimnisse mehr. Irgendwie nicht, ne? Aber ja, das stimmt. Vater von zwei kleinen Jungs. Richtig. Und ich stelle mir vor, wenn du am späten Nachmittag, Im Wohnzimmer sitzt mit deiner Frau und ihr beide sagt, es ist gerade verdächtig ruhig, dass das meistens vielleicht nichts Gutes bedeutet. Stimmt. Es kann sein, dass dann Kuscheltiere aus dem oberen Stockwerk auf die Straße geschmissen werden. So habe ich es angeblich auch mal als kleiner Junge gemacht, als meine Eltern meinten, ich wäre ruhig gewesen. Verdächtig ruhig. Über diese Formulierung bin ich gestolpert in dem Stück, über das wir heute sprechen, zum Karschhaus und den aktuellen Entwicklungen, beziehungsweise irgendwie auch Nicht-Entwicklungen. Da sagst du auch, es ist gerade verdächtig ruhig. Und da dachte ich, naja, ob das was Gutes heißt, weiß ich nicht. Das wirst du mir und uns jetzt erzählen. Also es ist auch wirklich so, dass mich die Person, die mich auf diese Geschichte gebracht hat, mit diesem Teaser gelockt hat. Herr Novroth, haben Sie schon mal darüber nachgedacht, warum es eigentlich so ruhig geworden ist um das K-Chance und das KDW, was da doch reinkommen soll Ende nächsten Jahres? Und da habe ich ihm gesagt, naja, die Baustelle läuft, da wird gerade das Dach dicht gemacht, die Bagger reißen eine alte Treppe ab auf dem Heineplatz. Ich habe manchmal von oben drauf geschaut, von einem benachbarten Gebäude. Was meinen Sie? Ja, wenn so ein Luxusprojekt wie das KDW bevorsteht, dann müsste hier doch schon längst eine große Werbetafel stehen, dann müssten Mieter vielleicht schon mal feststehen und Marketing gemacht werden, dann müsste auch eine Internetseite existieren, all das gibt es nicht. Und das hat mich sehr neugierig gemacht und die Person hatte Recht. Sie wollte erst mit mir um eine Flasche Wein wetten, dass das KDW nicht nach Düsseldorf kommt. Ich bin die Wette nicht eingegangen, weil ich dieser Person vertraue und ich glaube, sie hat Recht behalten. Also das KDW wird nicht nach Düsseldorf kommen, soweit unsere Recherche das hergibt. Ist ja jetzt erstmal so ein hingesagter Satz, aber wir haben ja gerade schon kurz gesprochen und du hast auch gesagt, dass dieses Thema Karschhaus dich ja eigentlich schon deine gesamte RP-Zeit hier irgendwie begleitet, was ja jetzt auch schon drei Jahre sind. Also das ist ja, genau, dass da jetzt das KDW nicht kommt, ist ja eigentlich eine ganz schön große Neuigkeit verpackt in diesem Satz, den du einfach so sagst. Vielleicht kannst du noch einmal ganz kurz rekapitulieren, was da jetzt eigentlich passiert ist. Ich meine, Karschhaus kennen wir alle. es war glaube ich für viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer schon ein trauriger Moment, als das geschlossen wurde und als der Pavillon davor abgetragen, das ist ja schon auch so ein Ort gewesen da war ja früher auch Live-Musik oder man saß da irgendwie drin und dran, das war ja auch so ein kleiner Treffpunkt für die wie wir es immer sagen Szene da wurde geskatet, da wurde irgendwie gesessen und getrunken, also nicht nur Bier getrunken sondern auch, da konnte man sich irgendwie mal in der Mittagspause hinsetzen und so. Also das ist ja durchaus ein Haus, nicht nur als Kaufhaus sondern auch als Gebäude, was irgendwie viele mit Düsseldorf verbinden. Auf jeden Fall. Also es hat eine über 100-jährige Geschichte und es heißt Karschhaus, weil ein Mann namens Paul Karsch 1915 dort ein Kaufhaus eröffnet hat am Heinrich-Heine-Platz. Und dieses Kaufhaus hieß dann später Horten und nochmal kurz Kaufhof Galeria und hat genau wie du sagst 2019 im Sommer geschlossen. Und seitdem kann man nicht mehr in dieses historische Haus rein. Und auch der Heinrich-Heine-Platz, der davor ist, wirklich ein großer Platz zwischen Köhl, Flingerstraße, also Altstadt und Schadowstraße, eigentlich im Herzen der Stadt, der wird groß umgebaut und hinter diesen Plänen steht René Benko, mittlerweile inhaftiert, aber 2019, als diese Pläne geschmiedet wurden, eben noch groß im Geschäft mit seiner Immobiliengruppe Siegner. Die Siegner hatte das Gebäude und auch dieses Grundstück, also Heinrich-Heine-Platz plus Karschhaus übernommen, um dort ein Luxus-Kaufhaus, das Kaufhaus des Westens, also KDW kurz, zu errichten. Das kennen ja viele hauptsächlich aus Berlin, aber das hat auch noch andere Standorte. Das war mir so doll auch nicht bewusst, weil ich das irgendwie auch den Namen so sehr damit verbinde. Also Westen ist ja in West-Berlin und so. Genau. Es ist eine Gruppe, die aus drei Standorten existiert. Der ikonischste ist das Kaufhaus des Westens in Berlin, KDW. Dann gibt es aber auch das Alsterhaus in Hamburg und das Oberpollinger in München. Und es sollte noch in Wien eins entstehen. Diese Pläne sind bereits geplatzt und es sollte eins in Düsseldorf entstehen und diese Pläne platzen höchstwahrscheinlich auch. Ja, und jetzt hast du schon ein bisschen beschrieben, diese Baustelle, die da schon lange ist, das ist ja auch irgendwie, das macht das alles auch so ein bisschen duschter da, ne? Also da sind ja diese großen Zäune, früher konnte man ja auch, war das ja auch verbunden dann mit dem... Wie heißt denn dieser Hof da hinten? Also wo auch Bazar drin ist. Stadtbrückchen meinst du wahrscheinlich. Wo auch der Weihnachtsmarkt war. Genau, das war ja alles immer irgendwie schön offen und so. Das liegt ja auch alles brach. Das darf man ja auch nicht vergessen. Da geht ja auch einfach im wahrsten Sinne des Wortes ein Stück Stadt. Ist gerade nicht zugänglich. Ich glaube auch deswegen interessiert das irgendwie viele. Und genau, wie gesagt, dieses ein bisschen Stop-and-Go-ige. Da sind dann immer mal wieder Kräne oder irgendwelche Bagger. Dann wird da was abgerissen, dann wieder nicht. Also genau. Also es ist so, als die Signa pleite gegangen ist im Spätsommer 2023. Ja also vor zweieinhalb Jahren gut, da war der erste große Baustopp beim Karschhaus, der fast zwei Jahre gedauert hat, weil die Baudienstleister wurden nicht mehr bezahlt. Normalerweise müssten da über 100 Menschen arbeiten aus 30 verschiedenen Gewerken, um dieses, wie ich ja schon sagte, über 100 Jahre alte Objekt, also es wurde da mal zwischendrin wieder aufgebaut, Anfang der 80er Jahre, aber es ist von der Gebäudehülle noch das von früher, um das eben in ein Luxuskaufhaus erstmal umzubauen und auch diesen Heineplatz so zu verändern, dass da ein Loch reinkommt, also ein Lichthof, architektonisch gesprochen, dass man dann übers Untergeschoss ins Gebäude reinkommt. Und all das ist gestockt und man wusste anderthalb Jahre gar nicht, was wird damit. Ja und die Stadt war natürlich auch unter Druck, weil plötzlich mit in der Stadt diese Baustelle war. Ja die drohte eine Ruine zu werden und dieses Loch im Platz gibt es ja schon, der wurde schon aufgerissen und dann kam die gute Nachricht, die haben wir auch rauf und runter geschrieben, vergangenes Jahr, dass die thailändische Central Group, die von Anfang an, Co-Partner war von Siegner, denen gehörte schon immer die Hälfte dieses Projektes, dieses Grundstück, wobei die sich eh auf die Finanzierung konzentriert haben, sind auch mittlerweile Muttergesellschaft von KDW und Siegner war quasi für die Pläne und als Bauherr verantwortlich. Die haben die Siegner-Hälfte rausgekauft und quasi 100 Prozent des Projektes übernommen. Die Central Group aus Thailand ist ein Mischkonzern von einer sehr reichen thailändischen Familie, Thira Thivat. Stimmt, da haben wir damals auch drüber gesprochen, das erinnere ich noch. Ja, und diese Familie hat weiterhin den Hut auf bei diesem Projekt. Allerdings, das habe ich jetzt in der Recherche seit Ende vergangener Woche bis Anfang dieser Woche erfahren, haben die sich begonnen, damit auseinanderzusetzen, eine KDW-Alternative zu erdenken. Und das begann Ende 2025, diese Pläne. Ah, okay. Also doch schon eine Weile. Ja, also die Baustelle wurde neu gestartet im Oktober, ja. Die Dienstleister, die alten wurden wieder an Bord geholt, die Kräne kreisten wieder, die Bagger rissen weiter ab. Also man kriegt das auch mit, wenn man da vorbeiläuft. Es ist kein Baustopp mehr, die Baustelle läuft, aber die Eingangsfrage, was kommt da wirklich rein, KDW eher nein. Okay, das hat sich gereimt. Sehr gut. Hast du im Zuge dieser Recherche irgendwie ein bisschen raushören können, was da jetzt geplant ist? Ist da was geplant? Ja, es ist was geplant. Ich kann das jetzt natürlich nicht von den offiziell Beteiligten mündlich bestätigen oder schriftlich bestätigen lassen, weil sich Central Group nicht auf Anfrage geäußert hat und auch der potenzielle Käufer nur, das kann ich gleich einmal zitieren, ja so ein recht weiches Statement gegeben hat. Aber zusammengefasst ist es so, wie gesagt Ende 2025 hat sich Central Group damit befasst, eine Alternative zum KDW-Luxuskaufhaus zu erdenken. Und dann schon Anfang dieses Jahres, Anfang 2026, die Gespräche aufgenommen mit Midstad. Das ist ein Immobilienentwickler, also ein Unternehmen, was Handelsimmobilien verwaltet kauft. Sind die uns schon mal begegnet hier? Ja, weil die haben die Kasernenstraße 6 gekauft, schon im vergangenen Jahr. Also das Nachbargebäude vom Karschhaus. Die haben die Tuchtinsel, also diesen Gebäudeteil, inmitten der Schadowstraße gekauft. Und die sind sehr eng mit der Familie hinter P&C Düsseldorf, Also Peek und Kloppenburg-Düsseldorf verbunden und verwalten auch deren Handelshäuser, also zum Beispiel P&C, Schadowstraße, Berliner Allee ist unter deren Ägide. So und die Verkaufsgespräche liefen an und im März gab es auch schon Termine mit den Baudienstleistern, die gefragt wurden, was haltet ihr davon, wenn Mitstadt das Projekt hier übernimmt, werdet ihr trotzdem weiterhin dabei und es soll auch ein neues Konzept geben. Alles maximale Vertraulichkeit, Verschwiegenheitserklärung, deswegen kann ich hier wirklich leider keine Namen nennen, also was heißt leider, es ist halt Quellenschutz, um die Leute auch zu schützen, weil die das alles unterschrieben haben, aber es haben mir mehrere Beteiligte gesagt, dass es so war. Und ja, der Kaufvertrag ist noch nicht unterschrieben, aber alles läuft darauf hinaus, dass Midstad dieses Projekt übernehmen wird und ich habe die wie gesagt gefragt, was damit ist, ob das stimmt und die haben nicht dementiert, dass sie das Karshaus kaufen wollen, sondern ich zitiere einmal, die haben bestätigt, dass die Eigentümer beider Immobilien, also Kasernenstraße 6, was denen ja bereits gehört und Karshaus eng zusammenarbeiten mit dem Ziel, die bestmögliche Entwicklung dieses bedeutenden Standorts der Düsseldorfer Innenstadt. Kein KDW, kein Kaufhaus-Konzept tauchte irgendwo mehr auf. Okay, also könnte es sein, dass da irgendwie Büroflächen entstehen oder, weil das ist ja nicht klein, das sind ja 10.000 Quadratmeter. 10.000 Quadratmeter, fünf oberirdische Geschosse, ein Untergeschoss. Ich persönlich hoffe nicht, dass da viele Büros reinkommen, weil ich meine, es ist ein Handelshaus inmitten bester Innenstadtlage. Was ich gehört habe, ist, dass es sein kann im Erdgeschoss- und Untergeschosshandel und Gastronomie, weil es ja auch einfach sehr schick werden soll mit diesem untergeschossigen Lichthofeingang. Darüber dann nicht mehr Handel im großen Stil wie vorher gedacht, sondern vielleicht Büros, vielleicht was anderes. Und oben kann es sein, da war ja die Ursprungsidee von Signer und Benko, ein Restaurant und eine Rooftop-Bar zu machen. Das vielleicht sogar zu verbinden mit dem Nachbargebäude Kasernenstraße 6. Warum? Weil da Midstad ein Luxushotel reinbringen will, auch mit einer sexy Oberetage, Pool, darüber hatten wir schon gesprochen, vielleicht auch für die Öffentlichkeit und wenn das verbunden wäre, ob das dann zugelassen wird, weil die Gebäude stehen unter Denkmalschutz, ist nochmal eine andere Frage, aber das sind Ideen, die kursiert haben, von denen ich gehört habe. Und das Stadtbrückchen, noch eine andere Brücke. Da kann man auf mehreren Etagen Brücken laufen. Vielleicht. Ich meine, wenn du das jetzt so sagst, ich denke auch mit den, ich meine, dass wir viele Büroflechten haben, die ja eh nochmal gefüllt werden müssen, ist ja nochmal was anderes. Also da jetzt neue zu bauen, ich meine, ich halte mich da raus. Aber ich finde auch diese... Und wenn es nur genau unten ist, aber allein die Lage, dann die Nähe zum Breidenbacher Hof, hier zu Shadow Arkaden und so, dann auch in die andere Richtung, irgendwie Flingerstraße, Bekalsplatz, also dass da irgendeine Art von Gastro oder wieder so ein Aufenthaltsort entsteht, das ist ja eigentlich nur sinnig. Also wenn ich mir jetzt vorstelle, da kommt dann irgendein Büro rein, also nicht irgendein Büro wird dann was sein, aber dann ist das ja wieder für die, also dann geht ja dieser Platz oder dieser Ort trotzdem für die Öffentlichkeit so ein bisschen verloren, darum wäre das ja eigentlich ganz schön. Es kann auch niemandem das Interesse sein, dass dieser Platz, Heinrich-Heine-Platz und das Gebäude hinter Bauzäunen verborgen bleibt, weil das ist ja wirklich jetzt schon seit sieben Jahren eine Zone, die du nicht betreten kannst, obwohl die so zentral liegt. Deswegen habe ich auch die Stadt gefragt, was die dazu sagen. Die durften sich grundsätzlich auch zu wenig inhaltlich oder eigentlich zu gar nichts inhaltlich äußern, weil auch die Verschwiegenheitsverpflichtungen eingegangen sind. Das ist aber auch alles geheim, mein Gott. Ja, es ist halt im laufenden Prozess, das ist auch normal, weil der Prozess darf nicht gestört werden, aber das zeigt halt auch, da ist sowas im Gange. Stefan Keller, der Oberbürgermeister, sagte dann, er freut sich sehr, dass engagiert an der Entwicklung des Karschauses gearbeitet wird und das ist natürlich sein Hauptinteresse. Diese Baustelle muss endlich bald vorbei sein und er ist happy, wenn eben nicht da noch ein Stillstand passiert oder du siehst es ja auf der Köhl-Seite rund um Louis Vuitton, diese Baustellen, die im Moment nicht weitergehen, womöglich wegen der Zentrum-Entwicklungen, dass sowas auch dem Karschhaus blüht und deswegen ist er natürlich froh, wenn jemand wie Mitstadt das übernimmt, weil die haben Geld, die packen Projekte in Düsseldorf an und gelten bisher als sehr zuverlässig. Ja, verstehe. Das heißt, festzuhalten ist auf jeden Fall, es passiert was, es ist verdächtig ruhig, aber vielleicht kommt da mal was Gutes bei raus und es fliegen keine Kuscheltiere aus dem fünften Stock oder irgendwie. Ja, aber wer auch immer den KDW-Traum geträumt Ich hätte es jetzt schon spannend gefunden. Ikonischen Namen hier zu haben, den muss man glaube ich zerplatzen lassen. Es ist ja nicht so, als gäbe es nicht auch noch andere Kaufhäuser, wo man irgendwie sich schöne Dinge kauft. Also ich finde das, ich hätte es wahrscheinlich auch irgendwie gefunden, aber also. Ich denke, dass es zum Beispiel für Beschäftigte von Galeria, die ja zwei Standorte haben an der Schadostraße, aber vor allem denen an der Köh eine gute Nachricht sein könnte, dass da nicht so ein neuer Luxuskauf aus Standort quasi schräg gegenüber reingeht. Und auch bei Bräuninger, für die wäre es natürlich eine große Konkurrenz geworden, die im Kühlbogen 1 unterwegs sind. Also vielleicht war das dann auch so ein bisschen die Denke. Da kann ich jetzt wirklich nur spekulieren. Aber wenn sich die Central Group, die Düsseldorfer Stadt anschaut, brauchen wir jetzt wirklich noch im Jahr 2026, wo Leute gerade in Deutschland weniger einkaufen als früher, braucht es da noch einen Luxuskauf auf fünf Etagen. Ja. Hast du eine ganz, ganz leise Ahnung oder Tendenz, über was für Zeiträume wir hier sprechen? Also es wird ja gebaut, ich meine, wenn einmal sowas im Gange ist und dann jetzt vielleicht irgendwelche Verträge abgeschlossen werden, also dauert das dann jetzt trotzdem noch fünf Jahre, meinst du? Oder ist dann auch allen dran gelegen, dass das relativ bald passiert, nicht nur um diesen Zaun da wegzubekommen, sondern auch um das einfach wieder? Also ich habe nichts Gegenteiliges gehört zu der Planung, die wir bereits veröffentlicht hatten, dass es Ende 2027 in eineinhalb Jahren fertig sein soll. Mit welchem Konzept auch immer, das ist jetzt gerade offen, aber auch davon geht der Oberbürgermeister aus, dass es in eineinhalb Jahren fertig sein soll. Okay, dann werden wir spätestens dann darüber sprechen, wenn wir in der Rooftop-Bar sitzen und da mal eine Podcast-Folge aufnehmen. Vielen Dank, dass du uns und mich hier durchgeführt hast durch die aktuellen Entwicklungen. Und wie gesagt, ich habe schon das Gefühl, also im Privaten begegnen wir das oft, aber auch manchmal in anderen Zusammenhängen, dass sich schon gefragt wird, was ist da jetzt los. Auch Leute, die vielleicht zugezogen sind, die vielleicht nur diese Baustelle kennen. Es ist wirklich witzig, ich strome dann ja so um die Baustelle rum, wenn ich recherchiere, wie jetzt Anfang der Woche, um so ein Gefühl zu kriegen und dann hört man immer wieder Leute, die sich im Vorbeigehen über die Baustelle unterhalten. Das bewegt die Menschen schon, eben weil es schon so lange existiert und weil du wirklich von außen kein Schild hast, sondern politische Werbung für Olympia, die ja jetzt auch schon irgendwie seit mindestens einer Woche obsolet ist, weil die Entscheidung ist gefallen. Also seit dieser Info dieses Gesprächspartners schaue ich auch mit anderen Augen aufs Gebäude. Ja, das ist doch vielleicht auch ganz schön zum Abschluss das Wissen. Man kann auch mal mit anderen Augen auf verschiedene Dinge gucken. Vielen Dank. Danke dir, Tosja. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Der Stadtverkehr war und ist, gerade in den vergangenen Wochen und Monaten, ein Thema, das immer präsenter wird. Tunnel- und Autobahnsperrungen, viele Baustellen, die nur noch eingeschränkt nutzbare Theodor-Heuss-Brücke, eine prekäre Parkplatzsituation, all das sorgt für Stau und damit einhergehend Unmut und auch Stress. Parallel dazu steigt die Zahl der in Düsseldorf gemeldeten Autos, wie eine jährlich erhobene Statistik zeigt. Wie die Zahlen sind, welche Konsequenzen die Stadt sieht und wie sich die Aussichten gestalten, das erzählt Alexander Esch. Alexander. Hallo Tosja. Das Schöne an deinem und ja auch meinem Job ist, dass sehr viel passiert und man immer wieder Neues erfährt. Richtig? Das ist ja einer der Reize, die das Ganze wahrscheinlich ausmachen. Obwohl, manche bin ich auch froh, wenn man so Sachen so immer mal wieder machen kann und so. Ja, man ist schon gut im Thema und das fällt einem dann auch leichter, das aufzuschreiben und so. Das ist dann... So ein bisschen weniger anstrengende Gedankenarbeit. Also manchmal ist auch die Routine auch mal schön. Verstehe. Aber grundsätzlich hast du natürlich recht. Das macht den Job dann schon aus. Ja und trotzdem, wie du jetzt schon selber gesagt hast, gibt es immer mal Sachen, die sich wiederholen. Und wenn du das sogar begrüßt und auch gerne dann über diese Dinge sprichst, dann trifft es sich ja sehr gut, dass wir uns heute hier versammelt haben, um über, ich möchte fast sagen, unser Lieblingsthema, den Verkehr in dieser Stadt zu sprechen. Und in jedem Jahr gibt es eine Erhebung über die Zahl der, naja, da musst du jetzt sofort einsteigen, angemeldeten Autos, neu angeschafften Autos, sich in der Stadt befindenden Autos. Ja genau, das müsste man ja noch genau filtern. Die Grundlage. Ja, eigentlich waren es bisher immer die Zahlen des Kraftfahrzeugbundesamtes, die die Stadt veröffentlicht hat. Die haben jetzt das so an sich gezogen und veröffentlicht nur noch eigene Daten, weil sie das dann eben genau zuschneiden können auf Düsseldorfer Halter. Verstehe, also nicht, man sieht ja auch immer mal wieder Autos hier in der Stadt. Die hier gemeldet sind, aber wo der Halter irgendwo anders fährt oder sowas. Genau, und andersrum, dass da irgendwelche Leute noch im Münster ihr Auto angemeldet haben, aber hier leben und so. Genau, und diese Erhebung kommt ja traditionell im April zum Weihe. Ja, ungefähr, genau. Ich frage das immer ab. Das ist irgendwie so ein jährliches Ritual, immer zu hören, wie haben sich denn jetzt die Zahlen entwickelt, so ein bisschen auch für die Bevölkerungszahlen. Das machen wir ja auch jedes Jahr. Ist die Stadt weiter gewachsen und wir sehen ja, das passiert Jahr für Jahr. Und das gleiche ist auch beim Pkw-Bestand in der Stadt der Fall. Und zwar sehr deutlich. Und das ist ja irgendwie... Ja, interessant, weil auf der anderen Seite ja hier sehr viel dafür getan wird, also Stichwort Verkehrswende und so, dass eigentlich ja nicht nur die vielleicht die Anzahl der gemeldeten oder bewegten Autos reduziert werden kann, sondern auch einfach die Situation in der Stadt sich entspannt, weil das gehört natürlich, darum habe ich das eben so ein bisschen geframed, weil wir reden ja wirklich sehr viel über den Verkehr hier in verschiedenen Hinsichten, weil da ist ja im Moment einfach gut was los und ich habe das Gefühl, es wird immer doller. Was man auch daran absehen kann oder ablesen kann im wahrsten Sinne des Wortes. Es gibt jetzt auf rp-online irgendwie einen Live-Blog zum Verkehr in der Stadt. Wir hier im Rheinpegel bekommen immer wieder HörerInnen Nachrichten, die sich noch mehr Infos darüber wünschen oder noch ein bisschen kleinteiliger, was da wirklich jetzt Phase ist. So, der Tunnel war gesperrt, die Theodor-Heuss-Brücke, also dieser ganze Verkehr da drumherum. Und wie gesagt, auf der anderen Seite wird dafür gesorgt, mit dem Ausbau der Radwege, irgendwie mit verschiedenen Angeboten, der Rheinbahn, Flexi, Easy und sonst was, ja, dass man eigentlich auf ein Auto verzichten kann. Da haben wir jetzt im Vorhinein auch schon drüber gesprochen. Du hast ja auch ein Auto. Ich habe auch ein Auto. Wir haben auch beide ein Fahrrad. Wir haben beide irgendwie eine App, wo man sich chauffieren lassen kann. Also, warum werden es immer mehr Autos? Es gibt natürlich auch einen großen Teil, ähm, In Düsseldorf auch, die auch auf ein Auto angewiesen sind. Und es gibt aber wahrscheinlich auch einen Teil, der sich das so, weiß ich nicht, das ist vielleicht so eine Mobilitätsreserve oder immer noch so ein Mobilitätsversprechen, dass dem Auto zugesprochen wird und dass es eben aber dann vielleicht nur noch für bestimmte Anwendungsfälle dann zum Tragen kommt und man ansonsten sich so seine Mobilität anders zusammenbaut. Ich meine, das finde ich auch spannend, weil das steht vielleicht echt nochmal auf einem anderen Zettel, aber es gibt ja auch dieses Konzept Carsharing, das habe ich jetzt gerade noch vergessen aufzuzählen, haben wir wahrscheinlich auch beide irgendwie ein Account, also man kann das ja alles machen, also dieses, warum wir selber gerne unser eigenes Auto haben, das ist vielleicht nochmal was anderes. Jetzt haben wir uns ja auch beide kein neues angeschafft im letzten Jahr, das heißt, wir fallen in diese Statistik zwar rein, aber tragen nicht dazu bei, dass die Anzahl der neuen Autos wächst. Was ist denn jetzt gerade, also was hat sich im letzten Jahr entwickelt? Ja, es sind nochmal 2700 Autos mehr geworden. Also schon ordentlich. Wenn man auf 2021 zurückblickt, sind es seitdem fast 11.000 Autos mehr. Das ist eine Menge. Das ist schon was, absolut. Das geht schon einher auch mit dem Wachstum der Stadt, also mit zunehmender Bevölkerungszahl. Aber genau wie du sagst, ist ja schon erstaunlich, dass so diese Quote Einwohner pro Auto eigentlich so stabil bleibt die ganze Zeit. obwohl sich ja bei den Alternativen doch was tut. Man kann schon auch viel kritisieren und machen wir ja auch immer wieder, dass das alles schneller gehen müsste mit dem Ausbau der Fahrradwege. Die Stadt kann ihre eigenen Ziele da nicht einhalten in den letzten Jahren. Aber doch, es passiert ja schon was und die Mobilitätsstationen sind natürlich gerade in der Innenstadt sehr präsent und bieten die Möglichkeit, sich auch immer ein Auto auszuleihen oder auch den E-Scooter oder das Fahrrad und so weiter. Die Rheinbahn hat die Taktung irgendwie angepasst. Also da ist ja auch viel passiert, gerade in den letzten anderthalb, zwei Jahren. Zumindest ein bisschen was, ja genau, das ist jetzt nicht so der ganz große Wurf, dass jetzt da mehr Angebot bei der Rheinland passiert ist, aber ja immerhin ein bisschen effizienter ist das Ganze geworden unterm Strich. Ja, also das ist dann doch erstaunlich und vor allem, wenn man ganz genau hinguckt, also die Stadt sagt 2,1 Einwohner pro Auto. Wenn man sich aber die Zahlen jetzt mal wirklich genau gegenüberstellt, Einwohnerzahl des Jahres und Pkw-Bestand, dann ist das sogar ein leichter Trend zu weniger Einwohner pro Auto. Also es geht dann so von 2,11, geht es jetzt so runter auf 2,07. Da ist man fast schon bei der 2,05. Da kommt man schon den zwei Einwohner pro Auto. Also das ist ja dann noch frappierender eigentlich. Und gleichzeitig muss man ja auch sagen, Autofahren ist ja überhaupt nicht bequem in dieser Stadt, sondern wir sind ja zur Stauhauptstadt geworden und so gerade Hauptverkehrszeiten auf den Hauptrouten haben wir ja mit großen Stauproblemen zu kämpfen gehabt. Das war jetzt gerade extrem mit A44 parallel noch zum Rhein-Ufer-Tunnel und die nächsten Einschränkungen kommen ja noch. Also dann kommt die A59, die in Richtung Düsseldorf vollgesperrt wird, dann wird die Theodor-Heuss-Brücke einspurig noch irgendwann im Sommer für viele Jahre. Also wir kommen da gar nicht mehr raus. Das sind also viele Baustellen auch, die an unterschiedlichsten Stellen an wichtigen, sensiblen Orten dazu führen, dass wir eben auch weiterhin mit Stau zu kämpfen haben. Gleichzeitig sind ja auch einige Parkplätze weggefallen, weil ein Fahrradweg gebaut wurde, weil eine Gastro-Terrasse kam oder so. Also da zeigt sich ja auch mehr Autos, etwas weniger Parkplätze. Also auch die Parkplatzsuche ist nicht einfacher geworden. Also das wird schon unbequemer, das Autofahren. Und trotzdem halten die Leute irgendwie doch sehr daran fest. Ja, das muss man festhalten. Wenn du das jetzt gerade alles nochmal so aufzählst. Frage ich mich, ob da auch ein bisschen sich einige Sachen selber überholen. Also das ist ja immer, da reden wir ja auch oft drüber, diese Sachen werden irgendwie von langer Hand geplant. Natürlich müssen sie ja auch, also gerade so Tunnelsperrungen, Baustellen, dann gibt es ja wahrscheinlich auch immer so ein bisschen so wie so ad hoc Notfall-Sachen. Also weil man merkt, hier die Straße macht jetzt gerade wirklich schlapp, da müssen wir jetzt auch nochmal ran. Also so vermischt es sich ja auch mit kleinen Baustellen, mit großen, mit geplanten, mit spontanen, mit langwierigen, mit schnellgemachten. Ich frage mich das jetzt gerade während wir sprechen, ob da so ein bisschen jetzt gerade so ein Peak erreicht wird, dass da sich gerade ganz viel sammelt, was vielleicht gar nicht so absehbar war, weil alle so in ihrem eigenen Ding geplant haben. Also die Theodor-Heuss-Brücke, das wurde geplant, dann der Tunnel. Und dann hat man ja vielleicht auch als planende Person da gar nicht so doll auf dem Schirm, dass sich aber auch immer noch Autos angeschafft werden. Gerade in den letzten Wochen hat man das von allen, also das war ja fast wie das Wetter, ist das mittlerweile ein Thema, über das man sich unterhält, wenn man sich irgendwie Smalltalk-mäßig so ein bisschen trifft. Jetzt fangen ja auch wieder die Großvereinsteuer. Es war gerade Marathon, Frühlingskirmes, jetzt kommen die ganzen Sommerfeste. Japantag, Rheinkirmes, das ist ja auch alles quasi übermorgen. Also da kommen ja nochmal mehr Leute und dann kommen auch noch Busse und so. Also genau. Überholt sich da gerade selber so ein bisschen was? Ja, also ich glaube, ein wesentlicher Faktor ist die marode Infrastruktur. Das kann man vielleicht so als Oberbegriff mal sagen. Schon Die Rheinbrücken, die ein großes Problem haben, dann geht eine Autobahn kaputt wie der A59, der Rheinufertunnel muss brandschutztechnisch erneuert werden, ist vielleicht jetzt keine marode Infrastruktur, aber trotzdem Sanierungsbedarf ist da gewesen und das spielt glaube ich schon eine wichtige Rolle, das ist so eine wichtige Rolle. Ein wichtiger Punkt, zunehmende Baustellen insgesamt. Natürlich baut man dann auch nochmal eine Friedrichstraße um, weil das irgendwie wichtig ist, dass sich diese Straße neu entwickeln kann und so weiter. Das dauert ja auch schon viel länger als gedacht. Also ich stelle mir halt vor, dass ja doch in so einer Stadtplanung irgendwie... Aber dass man es irgendwie auseinandergeplant kriegt, das stelle ich mir auch schwierig vor. Die marode Infrastruktur muss natürlich gemacht werden. Da ist ein hoher Druck drauf. Aber ich stelle mir vor, wenn ich da jetzt sitze und denke so über die nächsten 20 Jahre vor, über die nächsten 20 Jahre, denke ich nach, als Stadtplanerin oder wer auch immer dafür zuständig ist, dann denke ich, okay, Friedrichstraße muss gemacht werden, da brauchen wir vielleicht, weiß ich nicht, zehn Jahre für, das heißt, ab in zehn Jahren kann man dann gucken, dass die Theodor-Heussbrücke, und jetzt gibt sie aber überall natürlich, Verlängerungen, Verzögerungen. Der Druck ist einfach groß, man kann bei der Theodor-Heussbrücke überhaupt nicht warten, sondern man muss das so schnell hinkriegen, weil die Gefahr ist, dass die Brücke ausfällt. Das will natürlich keiner. Also insofern ist das einfach, glaube ich, schon ein Druck, dem man da irgendwie gar nicht so richtig planerisch begegnen kann. Man hätte vielleicht das eine oder andere früher machen können, das vielleicht schon, dass wir früher sehen können, was da auf einen zukommt, obwohl ja da auch viele Experten sagen, ja die Brücken haben wir immer kontrolliert und das hat immer, war alles, dann hat man Verschlechterungen gesehen, aber, nicht absehbar, dass es so rapide dann bergab geht. Ja, das meine ich, das kann man halt nicht planen, aber dadurch, dass halt so viele im wahrsten Sinne des Wortes Baustellen gerade hier laufen, genau. Es ist schon, ja, Da kulminiert schon einiges. Das ist richtig. Und die Stadt schrieb mir jetzt auch von 335.000 Einpendlern, das war auch eine Zahl, die mir jetzt doch höher vorkam, weil ich immer die 300.000 im Kopf hatte. Also ob da auch bei der Pendelein mehr geworden ist. Aber es ist natürlich auch klar, wenn eine A59 Richtung Düsseldorf dann auch ausfällt, dass... Ja, das wird die Pendlerzahlen nicht erhöhen, aber ja. Naja, aber schon, ich finde, das ist ja was, wo wir auch in anderen Zusammenhängen drüber sprechen. Auf der anderen Seite wird natürlich versucht, es wird sehr viel gebaut, dann müssen die Sachen gefüllt werden. Das heißt, Unternehmen versuchen, Leute hinzubekommen, die pendeln dann entweder ein oder siedeln sich hier an, haben natürlich auch ein Auto. Dann war ja auch einfach die letzten fünf, sechs Jahre durch die ganze Lockdown-Pandemie-Situation hat sich Homeoffice etabliert. Das wird ja jetzt auch wieder viel oder immer mehr wieder zurückgebaut, dass auch wieder mehr Leute an ihren Arbeitsplatz quasi kommen mehrmals. Also das sind ja dann auch so Sachen, wo dann verschiedene Dinge in der Stadt und verschiedene Themen ineinander greifen. Obwohl es auch erstaunlich ist, weil die Stadt ja jetzt immer wieder auch gesagt hat, ich glaube die aktuellsten Zahlen stehen noch aus von der Verkehrszählung im vergangenen Jahr. Aber dass Verkehrszählungen eigentlich zeigen, dass weniger Autoverkehr in der Stadt ist, erstaunlicherweise, also so insgesamt. Und das auch beim Modal Split nennt man das ja, also wie lege ich jetzt meine täglichen Wege zurück zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit der Bahn oder mit dem Auto. Zeigt sich auch, das Auto wird etwas weniger genutzt, glaube um 7 Prozentpunkte zurück auf 30. Dafür wird deutlich mehr zu Fuß gegangen, erstaunlicherweise, was vielleicht ein Hinweis drauf ist, es geht eher vielleicht um die kurzen Wege und natürlich es geht um, Den ganzen Tag in der ganzen Stadt. Und wenn man dann aber wirklich sich die Hauptverkehrsachsen zu den Hauptverkehrszeiten anguckt, da wird es halt dann wirklich richtig, richtig voll und eng. Und da steht man dann deutlich länger, als das vorher der Fall war. Ja, genau, das hast du ja eben auch schon erwähnt. Also wir sind ja auch Stauhauptstadt quasi gewesen. Ja, Köln hat uns abgelöst, aber trotzdem ist es auch nicht wirklich eine gute Nachricht gewesen, weil die Studie gleichzeitig gezeigt hat, es ist aber nochmal schlimmer geworden als in dem Jahr, als wir Stauhauptstadt waren für Düsseldorf. Das heißt, da ist natürlich eine Konsequenz, wenn wir jetzt mal wieder ein bisschen, weil wir das ja auch gerne machen, vielleicht ins Licht blicken. Es gibt ja Angebote der Stadt, also wird da dann nochmal drauf reagiert, also dass wir wirklich sagen, okay, Radwege, jetzt dann irgendwie ein bisschen Prio drauf oder wir machen nochmal, weiß ich nicht, wir denken uns andere Angebote aus, dass es auch attraktiver wird vielleicht die öffentlichen, also den öffentlichen Also Personennahverkehr zu benutzen oder Carsharing, also da wird ja schon viel gemacht, das will ich jetzt gar nicht sagen, aber also hörst du da was through the grapevine, dass da noch andere Sachen vielleicht kommen können? Also es gab erstmal die Grundsatzentscheidung, das sogenannte Kernstraßennetz jetzt weiter zu verfolgen. Das ist eigentlich die Entscheidung, dass man die Hauptverkehrsachsen in der Stadt, die besonders hohe Wichtigkeit, Bedeutung haben für den fließenden Verkehr von LKW und von PKW, dass man den nicht weiter beeinträchtigt, dass man da keine Spuren mehr wegnimmt für Fahrräder und dass man dafür aber im Nebenstraßennetz und so weiter konsequenter eigentlich auch für Radfahrer und so Infrastruktur schafft und Offenthaltsqualität schafft und so. Aber dass man diese Hauptverkehrsachsen eigentlich möglichst leistungsfähig haben will und sogar, dass man vielleicht diese eindeutige Vorrangschaltung, die die Rheinbahn hat an vielen Stellen, dass man die zum Teil auch etwas flexibler handhabt, wenn man eben sieht, da entsteht ein deutlich zu langer Stau an der Ampel. Deshalb, da sollten lieber auch die Autos mal eben abfließen können. Etwas grob zusammengefasst, aber das ist ja erstmal so ein Grundprinzip, auf das man sich verständigt hat, weil ja, Mobilität für alle, man will hier keine Politik gegen das Auto machen. Das ist natürlich, wenn die Grünen hier alleine regieren würde, wäre das was anderes. Bei der CDU, die sieht das völlig anders, die argumentiert sehr stark damit, dass unsere Wirtschaftskraft auch an diesen Pendlern hängt, die hier diese Stadt erreichen müssen. Die Alternative über ÖPNV ist zum Teil nicht gut genug ausgebaut. Das kennen wir ja auch alle selber. In der Innenstadt hat man leicht reden, wenn man aber von außen in die Stadt muss oder auch von außen in den Bezirken, dann ist man oft mit der Bahn deutlich, deutlich länger unterwegs, als wenn man das mit dem Auto macht. Da möchte ich dann kurz einhaken, weil mir das kurz einfällt, weil wir eben schon über die Großveranstaltungen gesprochen haben. Das sind natürlich alles Dinge, die ständig stattfinden, also jedes Jahr. Das heißt, da gibt es dann auch Leute von außerhalb, die das auch schon einplanen. Wer zur Kirmes kommt, auch aus Hagen oder Wuppertal, weiß vielleicht besser mit der Bahn. Wie ist das? Jetzt gibt es ja auch sehr viele große Konzerte, was ja auch jetzt langsam erst, anläuft, dass da wirklich jetzt wieder hier so ein bisschen auf diesen ganzen großflächend viel passiert, wird das eigentlich nach außen dann nochmal extra mit kommuniziert, dass wirklich angeraten wird, also ist das ein Weg, das auch irgendwie publik zu machen, dass es wirklich. Weil das ist ja dann zwar nur Tage- oder Abendeweise, aber dann ja umso mehr, also wenn jetzt irgendwie die Backstreet Boys 25 Nächte hintereinander hier spielen, sind nur 10, weiß ich, aber so fühlt sich sehr lange an, also da kommen ja von überall her Leute, das wird ja auch nochmal doller. Das stimmt, ja. Weil ja alle anderen trotzdem zu arbeiten hätten. Also ich nehme es so wahr, dass die Stadt das sehr regelmäßig empfiehlt, dann auf Bus und Bahn umzusteigen. Und da ja auch Angebote macht. Es gibt ja auch diese Päcklerbusse dann und so, ne? Und irgendwie so Shuttle-Dinger. Ja, okay. Ist mir doch gerade eingefallen, ob das auch dazugehört zur Konsequenzziehung. Ja, also Kehrchancennetz war der eine Punkt. Wie begegnet man jetzt eigentlich dieser Situation? Immer mehr Stau, Parkplatzsuche wird noch anstrengender, gleichzeitig immer mehr Autos in der Stadt. Also man will hier, wie gesagt, keine Politik gegen das Auto machen. Auf der anderen Seite tut man sich schon etwas schwer. Diesem Ansatz Genüge zu tun, den, Parkraum mehr so ins Private zu verlagern, also dass mehr Menschen sich eine Tiefgarage mieten oder so. Es wird jetzt der erste Schritt gemacht, der glaube ich sehr wichtig ist, auch doch die Leute so ein bisschen zu pieken, nicht nur einfach gute Angebote zu machen, die dann attraktiv sind, sondern sie auch so ein bisschen zu schubsen, indem das Anwohnerparken deutlich teurer werden wird. Wenn man das jetzt hier machen will in der Stadt, ist man deutlich mehr Geld los. Das war doch schon mal geplant, oder? 180 Euro glaube ich in der Innenstadt. Und dann war es aber doch nicht so. Dann ist es wieder zurückgenommen worden. Man wollte sogar deutlich mehr noch nehmen. Aber das Problem war, es war nicht gerichtsfest, dass man so einen Sozialrabatt dann gibt. Verstehe. Und deswegen musste man das ganze Konzept nochmal neu überdenken. Und jetzt ist man so bei ungefähr der Hälfte der Kosten geblieben, die dann aus Sicht der Politik auch ohne Sozialrabatt funktionieren. Also das ist ein so ein Punkt. Bei den Quartiersgaragen geht es nicht so richtig voran. Es gibt natürlich einige, aber das war eigentlich immer eine Idee dieses Gesamtparkraummanagements Konzeptes, dass man die weiter ausbaut, dass man eben die Alternativen auch schafft im privaten Raum, aber dafür braucht man eben auch Eigentümer, die das umsetzen und das zeigt sich, dass das offenbar nicht so leicht geht. Ja und ja auch Platz, also du musst ja auch erstmal irgendwie, wenn du jetzt ein Haus hast, ohne Garage, dann musst du ja auch erstmal eine bauen, wenn du möchtest oder das irgendwie schaffen. Also das, ne? Feierabend parken, sagt die Stadt natürlich immer gerne an der Stelle. Das passiert natürlich mittlerweile auch. Wir haben jetzt gerade aktuell ja auch berichtet darüber, dass jetzt Netto damit auch einsteigt. Aldi und Lidl hatten das schon angeboten an einigen Parkplätzen. Aber das wird Geld vorangehen, ne? Ja, es hat so seine Haken. Man kriegt ja das Auto da nicht raus zum Teil, wenn man das dann einmal abgestellt hat über Nacht. Und man muss morgens um 8 auch wieder da sein, das wieder wegnehmen. Und also da gibt es so ein paar Haken. Und genau, die Nutzungszahlen sind so eher sehr, sehr mäßig gewesen am Anfang. Ich weiß nicht, wie sich das, eine interessante Frage eigentlich, ob das so ein bisschen besser angenommen wird inzwischen. Aber das ist ein Hilfskonzept, ein Hilfskonstrukt. Ja, verstehe. Jetzt stelle ich mir natürlich noch eine Frage, das kann was Temporäres sein, aber es ist ja auch gerade wirklich nicht günstig, sein Auto zu bewegen, so Sprit-wise und so. Jetzt mal ganz ins Blaue, also hast du das Gefühl, dass das vielleicht noch eine Konsequenz sein kann, die dann die Statistik im nächsten Jahr ein bisschen beeinflusst, also das jetzt wirklich auch, genau, also wie ich eben schon gesagt habe, ich habe das Gefühl, gerade kommt verkehrstechnisch einfach super viel zusammen, jetzt ist es auch noch ganz teuer, parken wird immer schwieriger oder nerviger, also muss ich auch, also ich fahre auch teilweise wirklich Runden um Runden um Runden und entscheide mich dann doch immer mal dafür, einfach jetzt irgendwo zu parken und drauf zu setzen, dass ich halt früh genug, ehrlich gesagt, wach bin und das Auto wieder wegfahre. So, weil manchmal geht es halt tatsächlich nicht anders. Also, dass dann jetzt vielleicht ein Punkt erreicht ist, wo wir dann sagen, okay, dieses Jahr war es so heftig, vielleicht denke ich wirklich drüber nach, mein Auto abzuschaffen oder mir immerhin kein neues anzuschaffen. Ich glaube, ein Punkt ist ja auch, dass es der Bevölkerung in Düsseldorf vergleichsweise gut geht, dass sich die Bevölkerung unterm Strich eher ein Auto leisten kann, als es vielleicht in anderen Städten der Fall ist. Deswegen vielleicht auch diese zunehmende Zahl. Und dann auch das Anwohnerparken und vielleicht, Und dass dann vielleicht diese, also so sehr, dass manche sicherlich auch wirklich in die Verzweiflung stürzt, diese hohen Tankrechnungen, aber dass es vielen glaube ich auch nicht so viel ausmacht. Ich könnte mir vorstellen, dass es eher nochmal so einen Push in Richtung E-Auto gibt. Das zeigt sich auch, dass bei der Neuanmeldung wirklich mittlerweile die Quoten viel, viel höher werden und so, dass auch jetzt schon wirklich eine deutliche Entwicklung in diese Richtung feststellbar ist und dass sich das noch verstärkt. Aber dass jetzt wirklich in größerer oder messbarer Zahl Menschen wirklich ihr Auto mal abschaffen, ich glaube eher nicht. Das werden wir im nächsten Jahr dann wissen. Ja, wenn ich wieder abgefragt habe. Wenn du wieder abgefragt hast und ich dich dann abfrage, du wirst uns und mich hier auf dem Laufenden halten, wie der Verkehr in Düsseldorf sich gestaltet. Ich freue mich schon aufs nächste Mal. Ja, ich mich auch. Danke. Tschüss. Kurze Pause. Vielleicht mit etwas Werbung. Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft! In der Stadt ist immer was los rund ums Jahr. Zum Sommer hin ziehen die Events dennoch ein wenig an. Und damit ihr auf Stand bleibt und nichts verpasst, verraten wir euch ab jetzt einmal im Monat, auf was ihr euch freuen könnt. Von Sportangeboten bis Weinfest. Paul Küchler hat gesammelt und stellt seine Event-Highlights im Mai vor. Lieber Paul. Schönen guten Tag, schön wieder hier zu sein. Du kennst ja sicher das Sprichwort, alles neu macht der Mai. Aber natürlich, danach lebe ich. In unserem Falle stimmt das insofern, als dass wir hier eine kleine neue Rubrik einführen. Ja, herzlich willkommen, liebe Leute. Und zwar haben wir überlegt, wir reden ja hier über tagesaktuelle Sachen und gerade du und ich, ja auch viel über Dinge, die hier gastronomisch, eventtechnisch irgendwie passieren. Warum das alles nicht mal bündeln und eine kleine Monatsvorschau geben? Eine schöne Idee. Von wem kam die wohl? Gerade, weil es ja jetzt hier auch wieder so ein bisschen anläuft. Also auch schon die letzten Monate war hier was los. Also nach dem Weihnachtsmarkt ist vor dem Fischmarkt und diese ganzen Sachen, die man immer so schön sagen kann. Aber... Im Mai ist tatsächlich jetzt nicht unbedingt einiges Neues, finden viele Dinge statt, die oft stattfinden, aber er geht wieder los. Er geht wieder los. Und deswegen haben wir, beziehungsweise du, für euch, liebe Hörenden, mal einen kleinen Event-Kalender zusammengestellt, durch den du uns jetzt führst. Und wie wir uns hier kennen, wir sind ja mit Rubriken sehr gewissenhaft und regelmäßig, wird das vielleicht ab jetzt dann immer passieren. Ein wiederkehrendes Format. Deswegen starten wir direkt rein. Es ist ja so, diese Stadt hat am vergangenen Wochenende ja mal wieder sportlichen Elan bewiesen. Ja, gut vorgelegt. Es sind sehr viele Menschen durch die Stadt gerannt, möchte ich sagen. Manche schneller, manche weniger schnell. Es war Marathon. Und schon in den Wochen und Monaten darauf hingehend hat man gemerkt, dass irgendwie die sportliche Aktivität zumindest Open Air gut angezogen hat. Also ich habe so viele Joggerinnen und Jogger gesehen. Find auch. lange nicht mehr. Sobald so die Sonne einmal so ein bisschen rauskommt, wie ihr Gesicht zeigt. Das gibt es ja auch anders. Sport im Park ist eine Veranstaltung, die es auch schon seit Jahren gibt. Sehr beliebt. Das Prinzip ist recht einfach erklärt. Man trifft sich in einem, naja, Park zum Sport machen. Wer hätte es gedacht? Gemeinsam. Es sind kostenlose Angebote oft. Oder immer? Ich meine immer, ja. Glaube ich nämlich auch. Man muss vielleicht manchmal ein bisschen Equipment mitbringen, wenn man jetzt Genau, meine Yogamatte, Wasserflasche. Genau, aber es gibt eigentlich fast alles, was man sich vorstellen kann an Sportarten. Und das geht jetzt wieder los. Das hat über den Winter natürlich pausiert, weil es einfach kalt und matschig und grau und satschig war. Nicht so schön war, ja. Aber jetzt ist ja die Sonne eine zuverlässige Partnerin unserer Tage. Genau, Sport im Park geht los. Das ist das erste Event, was du quasi mitgebracht hast, auch wenn es eine sich weiterführende Reihe ist. Genau, also es geht, wie du richtig gesagt hast, jetzt startet die Saison von Sport im Park. Es geht los und zwar am Samstag, den 2. Mai. Ah, da soll ja auch richtig schönes Wetter werden. Nicht nur das, ich glaube, ich hatte vorhin nochmal geguckt, 25 Grad oder so sind es zumindest angesagt. Also toi, toi, toi. Und dann aber auch wirklich mit einer sechsstündigen Auftaktveranstaltung quasi. Also sonst ist es ja so, dass immer mal wieder diese Termine stattfinden im Zoopark, im Volksgarten etc. Im Rheinpark auch. Im Rheinpark total beliebt, richtig. Ich glaube auch Richtung Norden, da Kathäuserpark, glaube ich, ist immer mal wieder ein bisschen was. Also es ist gut verteilt auf jeden Fall und geht jetzt, wie gesagt, los am Samstag. Und von 12 bis 18 Uhr gibt es dann eben ein ganz großes Programm. Und da werden nacheinander quasi im Abstand von 45 Minuten immer insgesamt sieben Kurse angeboten. Also funktionales Training ist dabei, Zumba ist dabei, Kung-Fu ist dabei, Fitness-Kickboxen, Salsa-Vibes, also ein bisschen tänzerischer, Yoga auch, also wirklich ein ganz buntes Programm. Und wie du halt immer gesagt hast schon, es ist quasi für alle gedacht. Also vom wirklich 16-Jährigen bis zur 99-Jährigen Oma, vom absoluten Yoga-Anfänger bis vielleicht zu jemandem, der sonst auch gerne ins Yoga-Studio geht. Und das Schöne ist halt immer, es ist alles draußen, es ist kostenfrei, man kann einfach dazukommen, man muss sich nicht anmelden, man kann mitmachen. Genau, da statt jetzt eben die Saison am 2. Also wem der Marathon noch nicht gereicht hat, kann da sechs Stunden lang Sport machen. Der darf dann weitermachen. Und dann sich in die Sonne legen. Richtig, und die regulären Trainings, das ist ja quasi diese Auftaktveranstaltung, aber die regulären Trainings, die gehen dann zwei Tage später los. Das ist dann einfach am 4. Mai, also am Montag. Ja, sehr gut. Richtig. Dann ist Fischmarkt, darüber haben wir jetzt hier in Gänze schon gesprochen, mit allen Fürs und Widers und auch schon. Vorgestellt, was neu ist, deswegen das nur als Info. Also am 3.5. Findet für den Mai dann auch der Fischmarkt statt. Das heißt, man kann am 2.5. sich ein bisschen aufwärmen, die Gelenke lockern oder mal ein bisschen Kickboxen üben, weiß ich ja nicht, was beim Fischmarkt dann passiert. Und dann die Leber trainieren sozusagen. Am Sonntag, genau, auf andere Werte setzen. Dann wird es auch schon musikalisch. Dann wird es musikalisch, genau. Ein bisschen so der Festivalauftakt in der Stadt, ne? Genau, ich habe jetzt auch das Gefühl, im Sommer ist ja wahnsinnig viel los in der ganzen Stadt. Und ich habe so das Gefühl, manche Veranstaltungen läuten das so ein bisschen ein, diese, sage ich mal, Saison. Das ist ja wirklich toll, du kannst ja wirklich jedes Wochenende irgendwas anders unternehmen. Genau, und da geht es im BILG dann los quasi. Ja, Jazz City BILG. Jazz City BILG, ich glaube sogar unter der Woche. Mittwoch bis Sonntag. Genau, die ersten Veranstaltungen ab Mittwoch und dann wirklich in ganz, ganz verschiedenen Locations, sage ich mal. Also die Jazzschmiede ist dabei, das Stadtmuseum ist dabei, der Antoniushof ist dabei, 12 Apostel, ganz genau, die Taverne Pegasus ist dabei, das Covent Garden, also wirklich von Café bis Taverne über Bar. Und dann auf dem Kirchplatz ist die große Open-Air-Bühne, ne? Richtig, da ist eine große Bühne aufgebaut und dann funktioniert das quasi so, dass eigentlich im Grunde genommen jeden Abend an einem unterschiedlichen Standort quasi live Musik gespielt wird, natürlich dann immer Jazz, passt zum Thema. Auch von internationalen Künstlern quasi, also das ist auch ein schöner Mix. Aus Belgien sind welche dabei, ich meine aus den USA, aus den Niederlanden und dann aber auch quasi so ein Teil geht dann Richtung DJ, also so Jazz auf DJ angelehnt. Ein Teil ist ganz klassisch, ein Teil ist Modern Jazz, also wirklich da auch eine schöne Bandbreite und halt immer schön abends, dass man nach der Arbeit auch sagen kann, komm, jetzt genießen wir nochmal irgendwie ein bisschen Live-Musik in der Sonne, also ich glaube, das bietet sich auf jeden Fall super an. Ja, ich werde da sein. Ich habe schon ein paar Dinge eingetragen, die ich mir angucke. Also das kann ich auf jeden Fall auch sehr empfehlen. Ja, auf jeden Fall. Und da ist auch wirklich das Schöne, also drinnen und draußen, ganz, ganz verschiedene Orte. Also da ist wirklich eigentlich für jeden was dabei. Das kollidiert dann am Sonntag am 9. ein bisschen mit einer Veranstaltung im Hofgarten. Genau. Und zwar findet da. Das Europa-Festival statt. Das ist, also Festivals The Sound of Europe wird es sozusagen genannt. Das gibt es ja auch schon länger, ne? Genau, das gibt es auch schon seit mehreren Jahren. Und das findet dann von 13 bis 16 Uhr am Musikpavillon passenderweise statt, im Hofgarten. Dann gibt es da auch verschiedene Singer-Songwriter aus Italien, aus den Niederlanden, aus Frankreich, aus der Ukraine. Also quasi alles so ein bisschen vom Hintergrund Europa. Dann werden dazu Speisen geboten, Drinks. Also man kann es sich da gemütlich machen. mit Picknickbettel so schön hinsetzen und so. Genau, also auch das so ein richtig frühlingshafter Vibe so ein bisschen im Hofgarten. Ja, ich meine, der Hofgarten ist ja eh ... Eine Stätte für Livemusik über den Sommer, da ist ja dann Jazz und Weltmusik, da läuft ja auch regelmäßig was. Also dieser Musikpavillon macht seinem Namen alle Ehre und wird genutzt. Und was ich auch immer so schön finde, ist so das Publikum. Also das ist so total durchmischt, wie bei vielen Veranstaltungen auch in Düsseldorf, das finde ich tatsächlich immer sehr angenehm. Und da so die Atmosphäre, dann die Leute mit Liegestuhl irgendwie vor der Bühne, also das ist wirklich schön gemacht. Ja, das ist dann am 9.5. Genau. Dann ist tatsächlich ein bisschen, naja, Leerlauf will ich jetzt nicht sagen, weil es werden auch bestimmt noch ganz viele andere Sachen stattfinden. Dann sind ja aber auch, ist das erste lange Wochenende, Christi Himmelfahrt. Richtig. Pfingsten kommt dann Ende Mai quasi. Genau, da kann man sich es auch so schön machen. Ja. Das nächste Event und das ist natürlich jetzt ein riesiges und mich hat ehrlich gesagt gerade überrascht, dass das schon in Anführungszeichen ist. Ich hätte das irgendwie später im Jahr verortet, aber ich bin auch wirklich nicht so gut mit mir ein Jahr lang Sachen und vor allem Termine merken. Japantag. Japantag ist wieder, richtig. Ja, der ganz große Tag. Eine Million Besucher werden erwartet, Pi mal Daumen. Und die Stadt verwandelt sich sowieso, ist ja immer schon mit Little Tokyo ganz vorne mit dabei, aber verwandelt sich dann wirklich in ein Eldorado für Japan. Liebhaber und Fans und der Küche, der Gastronomie, der Kultur, der Musik, der Kunst. Also wirklich, man kennt es von bis, alles dabei. Und dann natürlich abends einfach der schöne Abschluss mit dem großen Feuerwerk. Das ist natürlich immer, ich glaube, für ganz viele Düsseldorfer auch wirklich ein fester Termin im Kalender. Und aber auch für ganz, ganz viele Auswärtige. Also da kommen ja wirklich immer so viele Besucher, auch aus den Niederlanden, aus Benelux generell. Also da ist wirklich gut was los. Und ich glaube, es wird wieder ein sehr buntes Programm werden. Hoffentlich bei gutem Wetter, dass man das auch wirklich schön genießen kann an der Rheinuferpromenade. Das ist am 23. Mai, Samstag. Das ist dann das Pfingstwochenende. Das heißt, da ist Montag auch noch frei. Da kann man sich ein paar Sushi reinziehen und sich wiederholen. Mit Sarke runterspülen. Da werden wir bestimmt auch nochmal im Einzelnen in den nächsten Wochen drüber sprechen, was da das genaue Programm ist, weil da gibt es ja auch wirklich immer Neuerungen und irgendwie Seiten-Events, die da drumherum stattfinden. Genau, also Japan-Tag am 23. Mit dem Feuerwerk, was natürlich auch nochmal so ein Thema für sich ist, aber auch da werden wir bestimmt dann drüber sprechen. Und dann ist ja der Mai quasi fast schon wieder rum. Fast. Fast. Denn dann kommen noch drei Weinfeste tatsächlich. Und das alles allein am Wochenende. Ja, Pi mal Daumen, ja. Also das erste ist das Kaiserwein in Kaiserswerth, was ich total spannend finde, weil das nämlich in der Kaiserpfalz stattfindet. Und das stelle ich mir in dieser Burgruine wirklich schön vor, da unter den alten Kastanienbäumen und also wirklich pittoresk. Genau, das findet über das ganze Wochenende, also 22. bis 25. Mai statt, eben vor dieser historischen Kulisse. Und insgesamt sind, glaube ich, vier Weingüter dabei, also das ist jetzt ein bisschen kleiner, aus vier Weinregionen. Also von der Saar, von der Pfalz, von der Mosel und aus dem Rheingau, die dann quasi da ihre Tropfen präsentieren, die Winzer auch selber. Und dann gibt es quasi als Begleitung Käseplatten, Flammkuchen, Bratwurst, Currywurst, Pommes, so das Übliche. Und die haben jeden Tag, glaube ich, von 14 bis 24 Uhr geöffnet, an dem Pfingstsonntag ein bisschen kürzer. Aber auch da, glaube ich, dann mal so ein bisschen Weinstimmung in Kaiserswerth am Rhein. Ja, und ich meine, das ist ja, wenn das Wetter dann schön ist sowieso. Und Kaiserswerth ist ja immer einen Ausflug wert. Und das Schöne ist, ich meine, don't drink and drive sowieso. Das heißt, mit dem Auto da anreisen würde ich auch platztechnisch eh nicht. Wollte ich gerade sagen. Mit der Bahn kommt man super gut hin. Fahrrad ist natürlich auch so eine Sache, je nachdem, wie viel Wein man verkaufen möchte. Wollte ich gerade sagen, auch lieber aufpassen. Man kann da aber wirklich auch schön hinspazieren, weil man es richtig wissen will, irgendwie aus der Stadt über den Lohauser Deich. Man kann irgendwie mit der Bahn zum Clemensplatz fahren und dann noch so ein bisschen durch die Altstadt, den Kaiserswerth über den Kaiserswerth-Markt und sich noch ein Eis holen und so, also das stelle ich mir einen sehr, sehr schönen. Tagesausflug vor, beziehungsweise Wochenendausflug. Ja, und ich meine, wer daran Interesse hat, es geht dann ja auch nahtlos quasi weiter. Das heißt, im Grunde genommen kann man jeden Tag sich in eine andere Weinregion quasi stürzen. Genau, und im Stahlwerk ist quasi vom Freitag 29. bis 30. Das ist der Samstag, also für zwei Tage, findet auch da ein Weinfest statt. Quasi in Kombination Stahlwerk und Treibgut. Da funktioniert das so, dass man Eintritt zahlt. Das sind knapp 30 Euro, also 29, 20, glaube ich. Und da drin enthalten ist quasi schon ein Weintasting. Das sind dann fünf verschiedene Weine an 0,1 Liter, dass man quasi so ein bisschen reinkommen kann sozusagen. Und aber auch da wird es Foodtrucks geben, verschiedene Angebote. Ich denke mal, Live-Musik ist auch dabei. Kulinarische Spezialitäten auch aus dem Ausland. Also auch wieder ein ganz buntes Programm. Und dann geht es quasi von dort aus, vom Stahlwerk, dann Richtung Weinfest am Rhein ans Mannes-Wan-Ufer. Das ist aber schon ein Stück, ne? Da muss man irgendwie nach fünf kleinen Weinen, kann man sich da ein bisschen erholen. Kann man ein bisschen, ne? Aus Nüchternen auf dem Weg und dann schön Richtung Rhein. An die Apollo-Wiesen, da ist das Weinfest Wein am Rhein, auch mal wieder, das gibt es auch schon öfter, vom 29. bis 31. Eben und auch da sind wieder Foodtrucks, Getränkestände, verschiedene Winzer und Weingüter, aber auch Weinhandlungen quasi vor Ort, die dann sozusagen die Tropfen, die sie handeln und verkaufen präsentieren. Wird dann der Stadtrand dafür irgendwie abgebaut? Also wie ist das? Oder machen die dann alle mit Kitt und so? Also wenn das da hinten an den Apollo-Wiesen ist, ist doch... Ich meine, das ist quasi zusätzlich. Also ich war letztes Jahr auch in der Altstadt und in der Innenstadt, als es stattfand und dann ist es sehr lang gestreckt und dann ist es quasi eins neben dem anderen so ein bisschen. Also das war zumindest letztes Jahr der Eindruck. Ich schätze mal, dass es dieses Jahr ähnlich sein wird. Genau, da sind auch wieder ganz verschiedene Winzer und Weingüter dabei aus dem, Von der Mosel, aus dem Rheingau, vom Kaiserstuhl. Also auch da wieder eine schöne Auswahl. Aber eben nicht nur aus Deutschland. Also auch Winzer aus Australien, Neuseeland, Kalifornien, Südafrika sind dabei. Also dass man da so ein bisschen die ganze Wahlbreite hat. Schon auch ein bisschen größer dann, ne? Richtig. Ich glaube auch, das ist von den Dreien genannten tatsächlich das Größte. Was ja aber eigentlich auch ganz nett ist. Also quasi egal, wie man es möchte. Ob man jetzt quasi klein und heimelig möchte, richtig. Oder dann doch direkt die ganze Wandbreite. Das steht einem dann so ein bisschen offen. Ja, sehr schön. Also der Mai ist auf jeden Fall gut gefüllt. Ja, absolut. Der beinhaltet einiges. Ja, und dann, wie gesagt, geht die Saison erst so richtig los. Also gerade im Sommer und dann auch im Herbst erwartet uns ja einiges. Wie gesagt, das werdet ihr dann hier jetzt immer gebündelt erfahren. Es muss natürlich dazu gesagt sein, dass auch im Mai natürlich noch ganz viele andere Dinge stattfinden. Unbedingt. Das ist nur eine ganz kleine Auswahl. Eine kleine Auswahl geben, beziehungsweise schon eine recht große Auswahl. Also ja, ich finde, man kann anfangen mit Sport, man kann sich musikalisch berieseln lassen und dann den Monat beschließen mit Wine-Tasting, das ist doch vielleicht eigentlich... Eine ganz gute Aussicht. Lieber Paul, ich freue mich schon auf Juni, was du uns da präsentierst. Wir werden aber, wie ich uns kenne, sicher auch vorher nochmal miteinander sprechen. Das vermute ich. Wir werden jetzt gleich, wenn die Mikros aus sind, mal unsere privaten Kalender miteinander vergleichen, wo wir uns dann überall treffen und aufhalten bei diesen vorgestellten Events. Wie gesagt, Jazz City Bilk, da bin ich auf jeden Fall am Start. Komm doch mit. Gerne. Gut, dann. It's a date. Bis dann. Tschüss. Ciao. Jetzt kommt das Wochenendwetter für Düsseldorf. Vom Wetterstruxie. Es tut sich ein bisschen etwas in der Wetterküche und das ist allen voran auf die Feuchtigkeit zu beziehen, die jetzt im Laufe des Wochenendes und vor allem in der nächsten Woche dann zu uns kommen wird. Grüße euch damit ganz herzlich zum Wochenendwetter. Wir werden jetzt merken, dieses schöne, trockene, herrliche Frühlingswetter, das wird jetzt nach und nach dem Ende zugehen. Wir bekommen es jetzt mit einem Warmschub zu tun, der jetzt gerade so in den Tagen Freitag und Samstag die Temperaturen nochmal so ein bisschen nach oben klettern lässt. Dazu das Ganze begleitet mit relativ kräftigem Wind über den Tag verteilt, sodass wir dann halt eben schon Spitzenböden bis 50 Kilometer pro Stunde bekommen werden. Danach wird sich die Wetterlage ein bisschen umstellen. Das Hochzieht ab und es wird ein kleines Randtief vom Südwesten her zuziehen und dieses kleine Randtief, das hat so ein bisschen Gewitterluft dabei. Wann es dann tatsächlich gewitter geben wird das müssen wir noch ein bisschen ab. Wir blicken mal auf den Freitag, den Tag der Arbeit. Der wird uns einfach nur feinstes, frühlingshaftes Wetter bringen, mit Sonne pur, keine Wolken am Himmel und die Temperaturen steigen bis zu 23 Grad an. Es bleibt weiterhin recht windig mit Südostwind, aber die Böen, die gehen so ein bisschen zurück, liegen in der Spitze aber trotzdem noch bei 45 Kilometer pro Stunde. Der Samstag, der wird allen voran schon mal mehr Wolken dabei haben. Wir werden es hier mit hohen Wolkenfeldern zu tun haben, die die Sonne so ein bisschen abschirmen werden, sodass sie dann halt so ein bisschen milchig noch durchschimmert, aber so richtig gut durchkommen wird sie nicht mehr. Zum Abend hin kündigen sich dann so eher einzelne Schauer und vereinzelte Gewitter an. Das Ganze wird so rund um den späteren Nachmittags, aber wahrscheinlich eher frühen Abendbereich eingehen. Die Temperaturen, die steigen noch mal ein bisschen an, bei 13 bis maximal 25 Grad. Und dann gehen die Temperaturen dann in der Nacht auch nur langsam zurück, weil die Wolken dann im Prinzip so den Himmel so ein bisschen abschirmen und dementsprechend wird es dann so die erste richtige Nacht werden, die so lauwarm ist, zumindest mal vom Winter abgesehen. Okay, der Sonntag, der ist noch so ein bisschen zweigeteilt und da müssen wir mal ein bisschen abwarten. Ich gehe ehrlich gesagt eher von einer trockeneren Phase aus, das müssen wir aber mal schauen. Also wir werden vom Start weg viele Wolken bekommen, es kann sein, dass sich gerade zum Morgen hin noch so eine kleine sonnige Blase bildet, die dann halt eben so zum Vormittag, Mittag in sich zusammenfallen wird und dann zieht es erneut wieder zu. Wenn wir zum Nachmittag Schauer bekommen sollten, wovon ich immer mit nicht ausgehe, bleiben die Temperaturen unter 20 Grad gedeckelt. Wenn dann die Sonne sich zwischendurch nochmal durchsetzt und es nicht zu Schauern kommt, dann gibt es sogar nochmal bis zu 25 Grad. Der Montag, der wird auch so eher zweigeteilt sein. Wir werden relativ freundlich starten. Zum Nachmittag zieht es dann wieder deutlich mehr zu. Und es kann dann zum Abend so ein bisschen Regen geben. Das wird nicht die Welt sein. Aber zumindest so, dass es mal so ein bisschen, ja, so die ganze Luft mal so ein bisschen reinwäscht. Sagen wir mal so. Temperaturen liegen bei grob 14 bis 19 Grad. Mit ein bisschen mehr Sonne können es sogar 20, 21 Grad werden. Und in der Nacht gibt es dann ein bisschen Regen. Dieser Regen, der wird sich dann im Laufe der Woche nach und nach intensivieren. Wir werden sehr wahrscheinlich eine relativ regenreiche erste Tageshälfte zum Dienstag bekommen, danach drücken wir das wieder ab. Zum Mittwoch kommen dann zahlreiche Schauer aufgezogen, da kann dann auch mal ein kräftigerer Schauer mit Gewitter dabei sein und das Ganze wird dann bei eher gedeckelteren Temperaturen ablaufen. Wir werden dann bei unter 20 Grad erstmal bleiben und die Wärme, die wird sich wohl nach den aktuellen Prognosen auch nicht so schnell wieder aufbauen. Da könnte es dann durchaus sein, dass es dann bis Mitte Mai erstmal wechselhaft und kühler bleibt, bis es dann den ersten nennenswerteren Vorstoß in Richtung Frühsommer und Sommer geben wird. In diesem Sinne wünsche ich euch jetzt ein schönes Wochenende und wir hören uns dann nächste Woche wieder zum Wochenendwetter. Bis dann, ciao, ciao. Mehr Düsseldorf-Wetter gibt es im Wetterstruksi-Blog. Das war der Rheinpegel für diese Woche. Wenn ihr uns, wenn ihr mir eine wirklich große Freude machen wollt, dann abonniert diesen Podcast überall, wo es ihn zu abonnieren gibt. Und wenn ihr schon dabei seid, dann bewertet ihn doch auch gleich und teilt diesen Podcast. Erzählt jemandem davon, der oder die Düsseldorf liebt, oder noch viel besser, der oder die das gefälligst bald lernen soll. Mein Name ist Tosja Kormann. Ich danke euch fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Den Rheinpegel gibt es jeden Donnerstag neu. Folgt dem Podcast jetzt in eurer Podcast-App, um keine Episode mehr zu verpassen.