Latest / Frisch serviert - der Steuerpodcast / Im Gespräch mit Achim Pross von der OECD
Transcript
- 0:05Speaker 0: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Frisch Serviert, dem wunderbarsten Podcast der Welt zum Thema Steuern.
- 0:17Speaker 0: Wir haben heute einen Gast um einen kleinen Knall nach der Sommerpause zu haben.
- 0:21Speaker 0: den braucht man nicht vorstellen.
- 0:23Speaker 0: herzlich willkommen lieber Achim Bross.
- 0:26Speaker 1: Danke für die Einladung.
- 0:28Speaker 0: Natürlich machen wir das auch wie immer in einer sehr bewährten diesmal in der kleinen Zweierkombination Hi Christian.
- 0:35Speaker 0: Und da wollen wir auch gar nicht so viel Zeit für dumm Beutel, sondern gehen mal direkt in mediasres.
- 0:41Speaker 0: lieber Arim die OECD hat uns ja über viele Jahre mit den schönsten Dingen beklückt und hat sich glaube ich jetzt aber nicht komplett falsch informiert bin vorgenommen tatsächlich zukunftsgerichtet auch wieder Wachstums positive Themen in den Blick zu nehmen und das wäre es glaube ich ganz gut, bevor wir auf unser Fetisch-Thema Pillar II eingehen.
- 1:03Speaker 0: Dass du eine Chance hast auch mal zu diesen positiven Entwicklungen kurzen Überblick zu geben.
- 1:08Speaker 1: Super Du!
- 1:08Speaker 1: Und danke für die Einladung.
- 1:10Speaker 1: und ich mach' das jetzt auch so dass ich wirklich nur fünf bis zehn Minuten spreche und euch die ganzen dreißig Minuten durchlabere und dann können gar nicht mehr brummblödeln wie Du sagst.
- 1:17Speaker 1: Aber einfach mal so ganz kurz, also es gibt ja noch mehr.
- 1:20Speaker 1: Es gibt ja ein Leben außerhalb der Säule zwei.
- 1:22Speaker 1: Das sollten wir nicht ganz vergessen oder möglicherweise der säule eins wie man es auch immer beschreibt und ganz fünf Minuten einfach.
- 1:27Speaker 1: Und da können vielleicht doch so ein paar Themen mal eingehen und dann natürlich Säure zwei wenn wir es so runterbrechen?
- 1:32Speaker 1: Und das sind Themen, das sind Wachstumsthemen.
- 1:34Speaker 1: Manche Themen unterstützen natürlich auch die Fiskalpositionen der Länder, die sie dann auch investieren können und damit nicht immer nur die Unternehmen quälen.
- 1:43Speaker 1: Das ist ein ganz großes Thema.
- 1:44Speaker 1: vielleicht jetzt für die Leute, die zuhören interessant nicht.
- 1:47Speaker 1: Deswegen auch nur ganz kurz oder so wenn wir sicherlich die letzten fünfzehn zwanzig Jahre nicht nur an der Unternehmenssteuer gebaut sondern auch ganz großes thema Text Transparency die Finanzkonten des Informationsaustauschs aufersuchen.
- 1:59Speaker 1: Und das sind natürlich immer noch Themen, die uns beschäftigen.
- 2:02Speaker 1: Da haben wir den Austausch.
- 2:03Speaker 1: der Finanzkonto, den haben wir jetzt schon länger, der läuft in über hundert Ländern.
- 2:06Speaker 1: Das sind auch ziemlich große Zahlen, die für die Politik relevant sind.
- 2:09Speaker 1: wenn man es mal rausschmeißt.
- 2:10Speaker 1: Das ist ein Thirteen Trillion auf amerikanisch und auf deutsch bin ich immer etwas schwierig.
- 2:13Speaker 1: Ich glaube da sind Billionen oder sowas übersetzt.
- 2:16Speaker 1: Die sind sozusagen den Steuerbehörden bekannt?
- 2:19Speaker 1: Da können die jetzt auch schauen, dass sie eben wissen das Geld wird auch dann wirklich versteuert.
- 2:24Speaker 1: Das sind schon große Zahlen.
- 2:26Speaker 1: da geht es jetzt weiter.
- 2:27Speaker 1: wenn sich das verändert gehen die Leute in Krypto und die Leute im E-Money dann muss man natürlich da auch mitkommen so dass ich das Problem nicht verlagert sondern weiter gelöst wird.
- 2:35Speaker 1: Und da gibt es jetzt auch weitere Überlebungen, wie man dann noch weitermacht.
- 2:38Speaker 1: Zum Beispiel haben wir gerade eine Sache mit Platform Reporting.
- 2:41Speaker 1: Da geht's auch darum Airbnb und so weiter.
- 2:43Speaker 1: was wird da berichtet?
- 2:45Speaker 1: oder so können wir das etwas einfacher machen?
- 2:47Speaker 1: Das aus ein bisschen.
- 2:47Speaker 1: Christian hast du sagst auch hier im Kleins ein bisschen so ne Wachstums Agenda.
- 2:51Speaker 1: So diese kleinen Verkäufe können wir die rausnehmen wo eigentlich im Prinzip nichts rumkommt.
- 2:55Speaker 1: Bisschen auch AT-Twenty Was bringt wirklich was?
- 2:57Speaker 1: Was bringt uns nix?
- 2:58Speaker 1: Können wir die Definitionen klarer machen?
- 3:04Speaker 1: Ich glaube das ist wichtig.
- 3:05Speaker 1: Und dann gibt es natürlich auch noch so andere Überlegungen, Pilots oder so wo manche Leute sagen naja das Geld geht dann vielleicht nicht in Krypto und die Finanzkonten aber irgendwie das Schwarzgeld geht in die ausländischen Grundstücke können wir da ein bisschen den Grundbesitz reinschauen.
- 3:17Speaker 1: Das sind große Themen Und das bleibt auch weiter so.
- 3:20Speaker 1: ein Thema, hat nichts mit Unternehmenssteuer zu tun.
- 3:22Speaker 1: Das ist eher eben die Reduktion des sogenannten Offshore Tax Gaps.
- 3:26Speaker 1: wenn man sich so Studien anschaut sind die eben runtergegangen bei siebzig Prozent.
- 3:29Speaker 1: Das natürlich auch wichtig in so einer fiskalen Konsolidierungsgeschichte dass man einfach die Gesetze anwenden kann und die Information dazu hat.
- 3:36Speaker 1: Dann vielleicht schwing ich mal so ein bisschen.
- 3:38Speaker 1: dann haben wir auch Sachen mit der Steuerfahnung.
- 3:39Speaker 1: Die lasse ich mal heute raus gibt es große Themen oder so.
- 3:41Speaker 1: aber das is serious non-com science.
- 3:43Speaker 1: von den Leuten hört uns sicherlich keiner zu also lass ich das auch Mal.
- 3:46Speaker 1: Dann haben wir so einen ganz großen Block.
- 3:47Speaker 1: Verrechnungspreise sind da auch wichtig, auch da Vereinfachungen im Bereich Services.
- 3:52Speaker 1: was können wir machen?
- 3:53Speaker 1: Dokumentationspflichten wie geht das?
- 3:55Speaker 1: Charge out!
- 3:56Speaker 1: Also auch die Verbindung zu DBA-Themen.
- 3:58Speaker 1: Was sind Verrechnungspreiskorrekturen?
- 4:01Speaker 1: Was sind Korrektur nach nationalem Recht und welche können dann auch ins Verständigungsverfahren gehen, dass wir das auch klarstellen, dass man nicht so um die Verrechenungspreise rumlaufen kann und sagen, das ist ja alles nur ein nationales Recht.
- 4:13Speaker 1: da kann ich gar nicht ins verständigen Verfahren, obwohl wir eigentlich alle wissen aber das sieht schon verdammt nach dem Arms Lengths Principle aus, was du hier anwenden möchtest oder sowas wird das reinbringen.
- 4:22Speaker 1: Das können wir da einfacher machen.
- 4:23Speaker 1: November haben wir auch eine Consultation Veranstaltung in Paris.
- 4:27Speaker 1: DBAs machen wir auch, gehen vielleicht Säule zwei drüber.
- 4:30Speaker 1: zum Thema OECD-Konventionen.
- 4:32Speaker 1: Das sind natürlich die Konventionen.
- 4:33Speaker 1: da gibt es Themen die kommen lasse ich jetzt mal raus im Interesse der Zeit oder so.
- 4:36Speaker 1: aber da gibt's eben auch dieses Thema was ist?
- 4:41Speaker 1: Aber da gibt es auch Themen, die unsere Freunde im DBA-Bereich machen.
- 4:45Speaker 1: Das Kotze-Säule II kann vielleicht dann besprechen.
- 4:47Speaker 1: dieser Koordinationsmechanismus, diese Idee dass wir so ein ähnliches Verständigungsverfahren einführen ist natürlich ganz Neuland oder sowas.
- 4:55Speaker 1: eben gerade nicht um die Anwendung des DBAs gehört sind ja eigentlich nicht Cover Taxis oder so.
- 4:59Speaker 1: das wir für eine inkongruente Anwendungen von zwei nationalstaatlichen Rechten die aber auf dem gleichen Modell beruhen hier SäuleII etwas einführen wo der Steuerpflichtige in Einzelfällen da nicht hinkommt.
- 5:11Speaker 1: Das eine Land macht so, das andere macht so.
- 5:12Speaker 1: und plötzlich zahle ich zweimal die Top-Abtex.
- 5:14Speaker 1: Dass wir diese Fälle wenn sie im Einzelfall auch treten, auch abbilden können, auch verwaltungsmäßig.
- 5:19Speaker 1: Dann haben wir natürlich die ganzen Bebs.
- 5:20Speaker 1: einst Themensäule zwei reden wir drüber Digital Taxation kann man auch darüber reden.
- 5:24Speaker 1: Global Mobility ist ein großes Thema.
- 5:26Speaker 1: Können wir gerne auch noch darüber reden oder so dass auch Tax and Inequality und Growth is ein Thema.
- 5:32Speaker 1: Es gibt auch separat ein Thema zu Wachstum, da haben wir auch im März und im Mai schon was gemacht.
- 5:38Speaker 1: Zu Business Dynamism – wie können wir besser dafür sorgen?
- 5:41Speaker 1: Was sind die Rahmenvoraussetzungen für kleine Unternehmen und für größere Unternehmen?
- 5:45Speaker 1: Und was kann das Steuerrecht dazu beitragen, dass das einfacher ist?
- 5:49Speaker 1: Was gibt es dafür Überlegung?
- 5:50Speaker 1: Einschließlich auch Überlegungen welche Tax-Incentives zum Beispiel bei kleineren Unternehmen wenn das nicht refundable ist dann haben sie gar nicht den Cash usw.
- 5:58Speaker 1: Wie kann man so etwas machen, kommen auch punktu Verwaltungsaufwand.
- 6:03Speaker 1: Dann großes Thema Tech Certainty, können wir gerne darüber reden was mal alles machen.
- 6:07Speaker 1: APAs, ICAPs, alles Mögliche.
- 6:09Speaker 1: Incentives auch in der Finanzverwaltung auch immer ein ganz wichtiges Thema.
- 6:13Speaker 1: wie sind die Leute motiviert und das machen sie dann auch?
- 6:15Speaker 1: Wie ist das strukturiert?
- 6:17Speaker 1: Wir haben ja schon sehr lange, wisst ihr beide in Aktion vierzehn haben wir immer gesagt es ist nicht erlaubt unter dem Mindeststandard Die competent authorities also die zuständige Behörde danach zu entlohnen in wie vielen Fällen Sie aufrecht erhalten was die Prüfung gemacht hat.
- 6:31Speaker 1: Das geht nicht!
- 6:32Speaker 1: Das schauen wir uns an dass man da in die Box rein schaut und nicht nur in die Regeln.
- 6:36Speaker 1: Dann ganz große Themen, damit ich auch fast schon fertig... Digital Text Transformation of Tax Administrations, also Digitalisierung der Finanzverwaltung.
- 6:45Speaker 1: Viele spielen mit und so in Deutschland könnt ihr darüber reden wo wir da sind.
- 6:48Speaker 1: aber da gibt es viele Beispiele in Südamerika In Asien selbst in Afrika wo manche Leute weiter sind weil sie die Legacy Systeme nicht hatten.
- 6:56Speaker 1: Da geht also viel mehr.
- 6:57Speaker 1: aus diesem Gedanken können Wir rausbauen.
- 7:00Speaker 1: Aus den sogenannten natürlichen Systemen des Steuerpflichtigen ist auch Finanzbuchhaltung andere Systeme Und Können wir dort integrieren was sozusagen im Back-Office, dass die Steuer da so mitläuft.
- 7:11Speaker 1: Und das geht zunehmend in der Einkommenssteuer.
- 7:14Speaker 1: Das geht auch zunehrend bei intelligenten Systeme.
- 7:16Speaker 1: nicht alle haben die bei den Umsatzsteuern, so da Digital Continuous Transaction Reporting mit Prepopulation und es geht auch dann gleich rein.
- 7:23Speaker 1: Da gibt es auch Ansätze schon nicht unbedingt in Deutschland aber eben auch in anderen Ländern oder wie wir das auch in die Körperschaftssteuer mit reinbringen.
- 7:30Speaker 1: und dazu gibt es dann auch die Überlegung, das sprechen wir auch sicherlich drüber Amsterdam Dialogue können wir manche dieser Aspekte auch nehmen um Die Verwaltung der Säule II, wenn es dann wirklich in die Compliance geht auch systemisch zu strukturieren und zu koordinieren.
- 7:45Speaker 1: Viel zur Umsatzsteuer.
- 7:46Speaker 1: machen wir auch mal vielleicht noch ganz kurz oder sowas auf.
- 7:48Speaker 1: wie machen wir das da?
- 7:49Speaker 1: Ganz interessante Überlegungen, wie man das vereinfachen kann was man da reinbringen kann, wenn man auch möglicherweise umschichten kann.
- 7:56Speaker 1: Und dann vielleicht nur noch ein paar große Themen, die auch uns beschäftigen.
- 7:58Speaker 1: So im Weiteren so die Volkswirte auch oder sowas passiert mit AI bricht die Einkommenssteuer weg?
- 8:05Speaker 1: Die Sozialversicherung gegen Economy?
- 8:07Speaker 1: wenn ja wie viel?
- 8:09Speaker 1: Wie wird das balanciert?
- 8:10Speaker 1: auch mit Fragen der Demografie?
- 8:12Speaker 1: weil bei uns hört man ja auch zum Beispiel auf die deutsche Postzeit gesagt wir schmeißen gar keinen raus Wir brauchen KI einfach weil uns die Leute wir kriegen die Leute gar nicht mehr wir machen das.
- 8:22Speaker 1: Das linkt auch so ein bisschen zu unserem Global Mobility-Thema, haben wir ja schon mal gesagt oder so.
- 8:26Speaker 1: Der durchschnittliche Kenyana ist neunzehn der durchschnittliche Deutsche isst älter.
- 8:30Speaker 1: natürlich wir sind alle jünger auf dieser Podcast aber andere Menschen werden eben ältern.
- 8:34Speaker 1: das ist ein Problem dass wir nicht haben.
- 8:38Speaker 1: sicherlich diese Sachen sind, sind Sachen wo man sich mit beschäftigen kann.
- 8:42Speaker 1: Und dann gibt es natürlich auch noch so weitere größere Themen die wir uns dann auch noch anschauen.
- 8:47Speaker 1: The taxation of the digital economy.
- 8:49Speaker 1: also es gibt da ein bisschen Großschauplätze auch in der Umsatzsteuer oder sowohl kommt das Geld her wie bringen wir das rein?
- 8:54Speaker 1: was macht die KI?
- 8:56Speaker 1: Was macht Demographics?
- 8:57Speaker 1: und auch diese weiteren Fragen schauen wir uns an und wie du sagst auch gerade jetzt mit einem Fokus so ein bisschen was kann Steuern beitragen?
- 9:04Speaker 1: dass ist Und natürlich in Europa ein sehr wichtiges Thema hören wir überall, aber nicht nur in Europa.
- 9:09Speaker 1: Dass die Wirtschaft wieder wächst und das sehen wir auch an diesem Stockteek den wir letztes Jahr gemacht haben.
- 9:14Speaker 1: auf der Unternehmenssteuer Seite ist jetzt viel erreicht.
- 9:18Speaker 1: Deswegen haben wir auch diesen Stockteak gemacht um mal zu schauen wo sind wir denn jetzt ja?
- 9:22Speaker 1: Das erlaubt uns auch diese etwas wie du gesagt hast Wachstumsthemen stärker zu fokussieren.
- 9:27Speaker 1: Schluss
- 9:28Speaker 0: Super, du.
- 9:29Speaker 0: Vielen Dank!
- 9:29Speaker 0: Ein redaktioneller Hinweis an der Stelle ist nicht so dass wir das Band schneller laufen lassen.
- 9:34Speaker 0: Der Achim spricht tatsächlich so schnell.
- 9:36Speaker 0: Das ist eine sehr komprimierte Fassung und er hat früher sein Geld verdient als Ansagesprecher für Medikamentenwerbung.
- 9:42Speaker 0: Jeder Zuhörer kennt ja den Text wenn sie Nebenwirkungen oder sonstige Fragen sehen.
- 9:47Speaker 0: Apotheker ich kann es gar nicht sagen aber das war der Achim immer.
- 9:51Speaker 0: Und ein weiterer Gänze nach Hinweisen, ich sehe schon das Anne hat sich zweihundertfünfunddreißig Fragen aufgeschrieben.
- 9:56Speaker 0: Du hast angesprochen die Arbeiten und Überlegung, Auswirkungen des Einsatzes von Artificial Intelligence auf die Gesamtwirtschaft.
- 10:07Speaker 0: also jetzt weniger die Besteuerung davon aber was sind auch die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, was ist dann auch die Auswirken auf Fiskal aufkommen.
- 10:14Speaker 0: Dazu hat auch das BMF im Monatsreport August diesen Jahres und zwar der Jubiläumsreport zum Vierundzwanzigjährigen bestehen des BMF-Monatsreports einen wirklich lesenswerten Beitrag gebracht.
- 10:27Speaker 0: Ich gehe da jetzt nicht ins Detail aber er ist nur vielleicht an dieser Stelle als kleine Ergänzung für unsere Zuhörer.
- 10:33Speaker 2: Christian da kommen wir noch zum Schluss glaube ich noch drauf zurück, um nur so ein bisschen durchzugehen die Themen.
- 10:37Speaker 2: das war ja ein Feuerwerk.
- 10:38Speaker 2: Ich muss sagen hier geliefert ist.
- 10:40Speaker 2: Das Gute ist und dass alles abzuarbeitet braucht auf fünf Folgen bis also gebuft
- 10:44Speaker 0: für die nächsten
- 10:44Speaker 1: fünf Monate.
- 10:45Speaker 1: Kommt nochmal weiter genau!
- 10:47Speaker 2: So ein bisschen mal durch zu gehen.
- 10:49Speaker 2: Stichwort Pillar II, aus dem Hier und Jetzt und dann gehen wir vielleicht ein bisschen nach vorne.
- 10:53Speaker 2: Ja, Amsterdam Dialog hast du gesagt.
- 10:54Speaker 2: Wir haben ja jetzt unsere ersten Filings hinter uns und in Deutschland, ich sage es mal ein bisschen so diplomatisch hat das so ein bisschen gerückt weil also es war etwas Stress bei den Kolleginnen und Kollegen angesagt die abgeben mussten, weil eben die Übergabe an technischen Gewissen Schwierigkeiten
- 11:10Speaker 1: sozusagen
- 11:12Speaker 2: gestoßen sind.
- 11:13Speaker 2: Ach, ist das ein Thema was bei euch hochkommt?
- 11:15Speaker 2: Das würde mich interessieren seht ihr das im Summe?
- 11:17Speaker 2: Ist das hier nur ein deutsches Thema?
- 11:19Speaker 2: sehen wir es in anderen Ländern auch?
- 11:21Speaker 2: Wie ist die Reaktion darauf?
- 11:22Speaker 2: Ist man im Austausch, wie ist eure Rolle?
- 11:24Speaker 2: Das sind Sachen, die mir durch den Kopf gehen.
- 11:27Speaker 1: Also schon irgendwie ab Februar und schon früher haben wir schon irgendwie gehört.
- 11:32Speaker 1: Und wir sind ja auch Birk, Wir haben ja den Co-Chair hier.
- 11:34Speaker 1: die rufen uns dann durchaus an und sagen Kinder das müsst ihr auf dem Raderschirm haben.
- 11:37Speaker 1: Das hatten wir auch natürlich immer nicht super einfach weil letztlich das ist jede einzelne Finanzverwaltung Die muss da das Portal machen.
- 11:44Speaker 1: das portal muss man testen können und wenn man es nicht vorher vier Wochen testen kann Dann kann man's auch nicht machen weil man muss ja erst.
- 11:50Speaker 1: also Man kann denn nicht erst im Juni daherkommen unserem tag vorher freischalten dass bringt nichts begleitet.
- 11:57Speaker 1: Ja, wir haben ja auch diese FTA, die Forum on Tax Administration wo wie die Finanzverwaltung zusammenbringen können?
- 12:02Speaker 1: Wir können alle einladen.
- 12:03Speaker 1: das haben wir auch gemacht virtuell und anders.
- 12:06Speaker 1: Wir haben ja dann auch gesehen dass manche Sachen einfach klar nicht gehen werden.
- 12:10Speaker 1: Dann haben wir dieses Common Understanding gemacht Das einfach gesagt hat Kinder wenn dieser Informationsaustausch Verpflichtungen noch nicht aktiviert sind, was sie eben in einer bestimmten Anzahl noch nicht waren.
- 12:23Speaker 1: Was eigentlich ja drin stand, dass das eine der Voraussetzungen ist um das Local Filing auszuschalten Ja?
- 12:30Speaker 1: Dann wir kommen an das Standing gemacht oder so.
- 12:32Speaker 1: wenn das halt am Jahresende klappt dann gebt ihr das trotzdem mal ab und da ist trotzdem kein Local Filling.
- 12:36Speaker 1: Und das war dann so ne ganze Reise haben auch einiges Mal telefoniert Christian und mit anderen auch oder so.
- 12:41Speaker 1: Dass wir geschaut haben wer fehlt denn da noch?
- 12:43Speaker 1: und sodass wir da im letzten also im Prinzip alle reingekriegt haben bis auf Vietnam das zu Polen so eine Frage, aber da war die Säule zwei für das relevante Jahr auch optionell.
- 12:52Speaker 1: Die Slovakien... Aber grundsätzlich haben wir da fast alle reingekriegt, gerade die Großen und dann gibt es natürlich auch weiter Themen.
- 12:58Speaker 1: Wir hören das!
- 13:00Speaker 1: sehr ständigen Austausch auch mit Wirtschaftsvertretern, auch mit den Big Four die ja da auch viel arbeiten gemacht haben um das möglich zu machen oder so.
- 13:08Speaker 1: Da gibt es ja ein ganzes Tech Team und mit denen sprechen wir auch regelmäßig.
- 13:12Speaker 1: umzusehen und das ist jetzt auch noch nicht abgefrüßtückt manche kommen im September.
- 13:16Speaker 1: nächstes Jahr kommen neunundzwanzig neue Länder.
- 13:19Speaker 1: also wir denken da schon jetzt drüber nach.
- 13:21Speaker 1: wie können wir das besser machen?
- 13:22Speaker 1: Finanzverwaltung tun das auch.
- 13:24Speaker 1: Ich weiß nicht, ob das ein Trost ist in Deutschland oder vielleicht etwas weniger.
- 13:28Speaker 1: Also im internationalen Vergleich war die deutsche Erfahrung gar nicht mal so schlecht.
- 13:31Speaker 1: es gab auch Länder wo's besser ging.
- 13:33Speaker 1: ja Jetzt keine Namen oder so, aber ihr wisst sie ja sicherlich alle.
- 13:37Speaker 1: Da ging das also relativ reibungslos?
- 13:39Speaker 1: Es gingen auch Länder, da gings schwieriger... Aber Achim
- 13:42Speaker 0: du weißt schon dass die Deutschen die Validierungsmärchendismen ausgeschaltet haben.
- 13:45Speaker 0: Also wir hättest auch einen Mickey Mouse Comic hochladen können.
- 13:47Speaker 0: Ich
- 13:47Speaker 1: weiß jetzt nicht genau was jetzt ausgeschalten wurde.
- 13:50Speaker 1: ich wusste aber auch, dass zum Beispiel in manchen Ländern Wir hatten manche Validirungsregelungen als Mussvalidierungen und dann gab es die optionalen Validierung Und wenn die dann alle genommen haben und auch noch ein bisschen Goldplating Dann fiel's halt hinten durch.
- 14:03Speaker 1: Aber um es nur abzusehen, das ist immer noch Fragen oder so.
- 14:06Speaker 1: Die Wirtschaft kommt zu uns und sagt zum Beispiel jetzt in Frankreich haben wir eine Frist Verlängerung bekommen weil's nicht geklappt hat und sowas.
- 14:12Speaker 1: da können wir jetzt noch drei Monate länger machen.
- 14:15Speaker 1: Das muss dann aber auch bedeuten, dass trotzdem kein Local Filing stattfindet.
- 14:18Speaker 1: Weil mein verstätete Abgabe ist ja kein verschuldendes Steuerpflichtigen sondern ein Systemproblem der Finanzverwaltung und das kann ja da nicht zur Konsequenz haben, dass ich jetzt Local Failing machen muss weil ich halt im Juni nicht abgegeben habe wenn ich das nicht konnte.
- 14:32Speaker 1: Das sind so ein paar Themen.
- 14:33Speaker 1: Dann haben wir auch gehört, dass manche Leute gesagt haben Wir müssen irgendwie die Möglichkeit bereistellen Dass man das ganz ausdruckt bevor man es noch mal sieht Bevor man abgibt.
- 14:41Speaker 1: zu dem Klartext.
- 14:42Speaker 1: Dann kann man so ein paar Einfachungen machen, die wir auch in den Global Information Return reinschreiben.
- 14:46Speaker 1: Also wir nehmen das mit.
- 14:47Speaker 1: wenn andere Leute, die jetzt zuhören noch was haben, nehmen wir das auch gerne mit weil ich glaube manche sind jetzt im September dran dann kommen sie im nächsten Jahr und dann müssen wir da nochmal rein.
- 14:56Speaker 2: also ich glaube es war gut zu hören dass euch darum kümmert.
- 15:00Speaker 2: also die steuerpflichtigen hoffen wir auch natürlich so ein bisschen, dass die OECD einem hilft.
- 15:03Speaker 2: Ich glaube wirklich eine Idee wäre, ob das durchsetzbar ist – weiß ich nicht, ich sage es trotzdem mal -, wenn man vielleicht auf einer allgemeinen Ebene sich darauf verständigt, bis wann aus solchen Systemen einfach stehen müssen und seiten der Staaten.
- 15:15Speaker 2: Dass man dann sich in Gemeinschaftsziele jetzt bestätigt steht, weil ich glaube Probleme sind überall und auch manchmal entstehen Fehler.
- 15:20Speaker 2: Es ist einfach so aber es ist einfach auch ein zeitlicher Volllauf.
- 15:22Speaker 2: In der kurze Zeit vorher hat man einfach die Chance da zu testen.
- 15:25Speaker 2: Also da wäre ja vielleicht meine Idee, ob man noch OECd eben in sich gemeinschaftliche gewisse Ziele setzt?
- 15:31Speaker 2: Aber das würde, glaube ich, dem Steuerpflichtigen sehr helfen.
- 15:33Speaker 2: Dass man da einfach auch eine gewisse Verbindlichkeit hat, wo mit der man dann noch planen kann.
- 15:37Speaker 1: Also wir können sicherlich das vorschlagen... Wir haben ja auch im April so ein Bericht gemacht mit Upfront Compliance wie du es überhaupt mal ausschauen musst und sonst auch.
- 15:44Speaker 1: manche haben ja dann auch noch Registrierung verlangt und Notifizierung und alles auch noch verschieden und dann bitte auch noch unterschrieben und auch noch digital nicht und so das gab's ja auch.
- 15:53Speaker 1: Das versuchen wir schon mitzunehmen.
- 15:54Speaker 1: auf der anderen Seite muss man auch sehen dass die Die Steuersouveränität, gerade im Bereich der Finanzverwaltung liegt natürlich bei den Staaten.
- 16:02Speaker 1: Die OECD kann da sagen das wäre eine gute Idee.
- 16:05Speaker 1: wir können auch versuchen Leute zu überzeugen und je mehr Punkte wir mitbringen von euch oder so die wir in die Diskussion rein bringen können desto besser können wir das machen.
- 16:12Speaker 1: dann können wir auch Lösungen vorschlagen.
- 16:15Speaker 1: aber letztlich müssen wir natürlich akzeptieren dass es ein deutsches Gesetz ist mit einer deutschen Finanzverhaltung diesem Fall und das ist einfach ganz primär national und wie man in Deutschland sagt ja auch noch ländersache.
- 16:25Speaker 0: Vielleicht an der Stelle ergänzend den Hinweis, du hast gesagt ihr sammelt die Sachen.
- 16:30Speaker 0: Birk hat dazu auch eine Umfrage vorbereitet demnächst auch wieder mal als Reminder verschickt wird.
- 16:37Speaker 0: Also an alle Betroffenen gerne die Erfahrungen teilen, dann auch in den Umfragen das wird alles weitergeleitet, vorher strukturiert geklustert dass man sieht wo sind die Schwerpunkte?
- 16:46Speaker 0: also was waren wirklich die absurden Pain Points?
- 16:48Speaker 0: Was sind vielleicht exotischere Sachen Einzelthemen und da gibt es halt ein Dialog der folgt.
- 16:53Speaker 0: allerdings ob es Lösungen gibt ist natürlich eine andere Frage weil es natürlich ein Thema der Staaten ist und die sind ja total überrascht worden davon, dass zum tals ist in der nächsten Systeme stehen muss.
- 17:06Speaker 2: Ach, wir freuen uns doch mal auf Weihnachten.
- 17:08Speaker 2: Nicht nur wegen Weihnachten, sondern kurz vor Weihnachten ja wie immer Post von euch bekommen.
- 17:11Speaker 2: Wie sieht es denn dieses Jahr aus?
- 17:13Speaker 2: Gibt's dieses Jahr auch noch mal Weihnachtsbriefe und wie lange geht die Post noch so weiter?
- 17:16Speaker 2: Wollte ich nochmal fragen also...
- 17:18Speaker 1: Also lasse mir ganz kurz durchlaufen was so wenn man ein bisschen runterbricht in der Säule zwei was da so aktiv ist oder so.
- 17:24Speaker 1: Da gibt´s zum einfachen so dieses sogenannte Simplification Package das wir hier versprochen haben an dem wir auch arbeiten, was ist da so drin oder so?
- 17:32Speaker 1: Da kann man natürlich jetzt immer wieder sagen, da kommt die OECD daher und sagt das heißt Simplification steht drauf.
- 17:36Speaker 1: Und dann muss ich Achtzig Seiten lesen um festzustellen dass sie ein Problem gelöst haben, das ich gar nicht habe.
- 17:41Speaker 1: Wir müssen das natürlich irgendwo hinschreiben und damit alle zustimmen wird es manchmal mal bisschen länger.
- 17:46Speaker 1: Das akzeptieren wir.
- 17:47Speaker 1: Aber letztlich, was ist da so drin?
- 17:49Speaker 1: Wir haben ja noch den Deminimus.
- 17:50Speaker 1: Wir haben den Routine Profits Test, den wir noch fertig machen müssen.
- 17:53Speaker 1: Ja der kommt auch dann noch.
- 17:55Speaker 1: Dann haben wir auch gesagt Continuity ein ganz wichtiges Thema um das mal runterzubringen.
- 18:00Speaker 1: oder wenn man den permanent safe habe aber es kann ja der Steuerpflichtige weiß nicht immer ob er den jedes Jahr wirklich die Voraussetzungen hat.
- 18:08Speaker 1: und wenn er dann rausfällt Dann kann es nicht sein, dass er die ganzen Sachen, die er jetzt in der Vereinfachung im Safehaber hat, jetzt vorbehaltlich trotzdem mal alle aufzeichnen muss.
- 18:17Speaker 1: Weil dann hatte ja gar keine Verwaltungsvereinfachungen.
- 18:19Speaker 1: Also ist diese Überlegung Continuity was passiert denn in einem Jahr?
- 18:22Speaker 1: Wenn du rausfällst, dass du da nicht wieder den ganzen Pain Point hast aus der Vollberechnung weil dann bringt ihr das nicht.
- 18:27Speaker 1: also das ist auch ein Thema, das wir mitmachen.
- 18:29Speaker 1: und dann wollen wir natürlich auch schauen, dass wir dieses Continuity-Thema aus dem Safehaberaus nehmen wenn das nämlich einfacher ist und auch zulassen für die Vollberehnung oder Also das ist eine Sache.
- 18:41Speaker 1: In diesem Simplification-Paket sind auch noch so ein paar andere Sachen drin, Investmententities waren wir schon immer dran einfache Berechnung dass wir das vielleicht machen können, paar andere Eingangsdatensatz klarer konkretisieren, weil wenn dieses Einganggröße klar ist die Berechnung relativ mechanisch und sowohl auf der Income als auch auf der Tech-Seite zumindest für die meisten Situationen.
- 19:10Speaker 1: Und da ist natürlich immer ein Reporting Package ja nicht definiert.
- 19:13Speaker 1: was genau bedeutet das?
- 19:14Speaker 1: also da wollen wir nochmal darüber nachdenken wie wir das am besten machen vielleicht irgendwie in diesem Amsterdam Dialog mit Finanzverwaltung oder so.
- 19:21Speaker 1: Also das ist ein Thema.
- 19:22Speaker 1: Dann der zweite Block, würde ich sagen sind sozusagen Integrity-Geschichten.
- 19:26Speaker 1: Ja, Discriminatory Taxes, das wisst ihr ja, es ist auch in dem Side by Side mit drin.
- 19:30Speaker 1: Da sollte demnächst dann was kommen.
- 19:31Speaker 1: Dann sind noch so ein paar andere Sachen drin.
- 19:33Speaker 1: Wir haben ganz absichtlich aus diesem permanent Safe Harbor diese Missbrauchsregeln und so weiter rausgenommen, dass wir nicht fünfzehn verschiedene Missbrausregeln haben je nachdem dieser Safe Harbor die Missbrauchsregel man weiß überhaupt nicht mehr wo sie hinkommen sondern dass man das auf eins baut da sind wir noch dran.
- 19:45Speaker 1: und dann auch irgendwie dieses Related Benefits Thema unter dem Rahmen der Integrität oder so.
- 19:51Speaker 1: Im Prinzip ist das nicht unklar, wenn ich die Steuer zurückgebe es ist keine Steuern aber wann mache ich das?
- 19:56Speaker 1: Also prädio versteht ein bisschen das Prinzip oder so, wenn das einfach im Kreis läuft dann ist es ja auch jetzt schon so dass würde auch Deutschland nicht anrechnen weil es halt dann auch keine geschuldete Steuer ist.
- 20:07Speaker 1: Dann haben wir so ein paar Guidance Themen die wir auch noch drin sind also jetzt außerhalb des Bereichs Vereinfachungen zum Beispiel Hyperinflation immer noch ein Thema das wir diskutieren und ein paar andere.
- 20:15Speaker 1: Dann ein großer Block unter dem Bereich Verwaltung.
- 20:19Speaker 1: Es gibt dann also einen neuen Globe Information Return in ein paar Jahren, der kommt jetzt nicht sofort und muss natürlich side by side möglich machen, dass man diese Safe Harbors wählen kann.
- 20:27Speaker 1: Das muss im Globe Information return gehen.
- 20:32Speaker 1: Wie gehen wir weiter um?
- 20:33Speaker 1: Das haben wir schon gesagt mit dem Filing September nächstes Jahr das haben wir diskutiert aber das kommt auch in diesem Bereich.
- 20:39Speaker 1: wie können da vielleicht noch mal besser rangehen?
- 20:42Speaker 1: Dann, was machen wir in dieser Finanzverwaltung?
- 20:44Speaker 1: mehr systemisch Amsterdam Dialog?
- 20:46Speaker 1: Wie geht die Risikosteuerung?
- 20:48Speaker 1: Können wir koordinieren.
- 20:49Speaker 1: Es ist ein großes Thema.
- 20:50Speaker 1: so im Prinzip wenn der Steuerpflichtige ein gutes Tax Control Framework hat und auch die Filter, die drüber laufen über den Globe Information with her nix zeigen dann sollte er im Prinzip aus der Prüfung raus sein oder es sollte nur eine bestimmte Frage betrüft werden.
- 21:04Speaker 1: Und da kann man sich dann auch koordiniert mit den anderen.
- 21:06Speaker 1: und darunter liegt noch dieser Koordination Mechanism.
- 21:09Speaker 1: Und dann sind wir natürlich unterwegs auch mit dieser full legislative review, die dann auch anfängt.
- 21:14Speaker 1: Wichtig!
- 21:14Speaker 1: Das ist dann immer nur prospective wenn da einer rausfällt.
- 21:17Speaker 1: Wir sagen also nicht ha-ha Steuerpflichtige das war doch keine gute... Es musste alles nochmal machen das bleibt schon da aber in der Zukunft kann sich es halt ändern.
- 21:24Speaker 1: Wenn wird er irgendwas finden?
- 21:25Speaker 1: Ich glaube das sind die Themen wann das dann so kommt.
- 21:28Speaker 1: Also ich hoffe dass dieses Simplification Paket das kommt so das sollten wir in dem ersten halb Jahr machen das haben jetzt nicht.
- 21:33Speaker 1: Also dass das kommt.
- 21:34Speaker 1: ein bisschen guidance kommt hoffentlich auch noch.
- 21:36Speaker 1: Dann kommt jetzt auch so ein bisschen zu diesen Diskriminator in Texas, der neue GIR und so.
- 21:41Speaker 1: Und dann eben auch die Methodik zur Legislative Review.
- 21:45Speaker 1: Dann kommen noch ein paar technische Sachen.
- 21:46Speaker 1: wenn man einen GIR macht ich bin da nicht der Experte dann muss das auch unterlegt werden mit Neuerungen im XML-Field oder so.
- 21:52Speaker 1: Das müssen wahrscheinlich eine Techniker machen oder so.
- 21:54Speaker 1: die kennen sich besser aus aber das sind so ein paar die Themen oder so und dann hoffe ich irgendwann dass wir dann auch letztlich einfach aus dieser Guidance etwas rauskommen.
- 22:04Speaker 1: Da ist ja mal so die bisschen gespalten.
- 22:07Speaker 1: auch ganz interessant, wie ihr das so seht.
- 22:08Speaker 1: Gibt ja.
- 22:09Speaker 1: die sagen keine Guidance mehr bloß nicht lasse mich in Ruhe aber die anderen sagen immer nein nein nein.
- 22:14Speaker 1: ich habe da eine Frage.
- 22:14Speaker 1: ich brauche da Guidance und die soll bitte auch bei der OECD kommen oder so.
- 22:17Speaker 1: Da gibt es ja ganz verschiedene Stimmen.
- 22:19Speaker 0: Ja hängt natürlich ein bisschen von der Guidance ab.
- 22:21Speaker 0: Ich glaube die Vereinfachungs-Guidance die mit zwei Hundert dreißig Seiten daherkommt da haben einige im Problem.
- 22:27Speaker 0: Aber grundsätzlich wünscht man sich Guidance um Vereinfachung.
- 22:30Speaker 0: Es ist natürlich so dass durch das inklusive Framework und die Menge an Spielern.
- 22:35Speaker 0: Wie viel haben wir jetzt mittlerweile noch?
- 22:36Speaker 0: Hundertzwanzig oder sind es schon hundertachtundvierzig im EF?
- 22:39Speaker 1: Es sind schon über hundertvierzig Jahre.
- 22:41Speaker 1: Von denen natürlich jetzt sagen wir mal anschauen, also wie haben jetzt glaube ich Umsetzung bei achtundfünfzig plus neun?
- 22:46Speaker 1: Also so die, die sie haben oder die Sie vorhaben zu haben sind zu über fünf und sechzig.
- 22:50Speaker 1: das sind natürlich die aktiveren aber nicht nur andere Spiele natürlich auch mit weil sie auch betroffen sind.
- 22:55Speaker 1: Und da hast du natürlich viele Gespräche richtig
- 22:57Speaker 0: und da hast Du dann natürlich auch jeden einzelnen denkbaren Fall der vielleicht noch vor dem Hintergrund ist jeweilige lokal rechts nachvollziehbar ist und Das führt natürlich dann auch zu mehr Seiten.
- 23:06Speaker 0: Aber das ist glaube ich der Punkt der einige so ein bisschen bekümmert.
- 23:09Speaker 0: Also ich habe noch nie jemand gehört, dass er überhaupt keine Geiten zum Klarheit haben möchte zu den Punkten.
- 23:13Speaker 0: Die Frage ist halt nur in einigen Fällen ist es wirklich eine Klarheit mit der man gut umgehen kann die geschaffen wird.
- 23:19Speaker 1: Nee das ist klar also und jetzt sicherlich auch wir kommen ja dann auch in die Legislative Review und schauen uns einfach an ob das so richtig mit dem Standardgetreu umgesetzt ist?
- 23:28Speaker 1: Das ist vielleicht auch eine Funktion die teilweise diese Rolle der Guidance übernehmen kann.
- 23:33Speaker 2: Wir haben bei uns auch eine Ausgabe, die bereicht nur Umsatzsteuer betrifft.
- 23:36Speaker 2: Das ist das guten Grund weil ich wenig Ahnung davon habe.
- 23:39Speaker 2: Christia wahrscheinlich noch ein bisschen mehr.
- 23:40Speaker 2: Du hast aber gesagt ihr beschäftigt ja auch damit wie ich lerne gerne.
- 23:44Speaker 2: Es gibt Überlegen von Umsatzteuer umzuschichten auf vom Hintergrund.
- 23:48Speaker 2: der Zweites hast du gesagt wir schädtet sich natürlich mit dem möglichen Ausfall von Steuern in Folge der KI-Einführung.
- 23:55Speaker 2: Hängt das zusammen?
- 23:56Speaker 2: Meine Ohren waren ja ganz spitzt.
- 23:58Speaker 2: kannst du was dazu sagen was da Überlegungen sind?
- 24:01Speaker 1: Also das sind jetzt sozusagen, ich meine wir machen einen großen Teil der Arbeiten an diesen.
- 24:05Speaker 1: man kann es e-Invoicing nennen oder Continuous Digital Reporting und so ein Prepopulation.
- 24:09Speaker 1: Zum Einen in dieser Arbeitsgruppe neun die sich eben mit der Umsatzsteuer beschäftigt bin da auch nicht der Experte ja?
- 24:15Speaker 1: Und natürlich auch aufseiten des der Finanzverwaltungen Tax Gap Technology Da ist viel drin oder sowas.
- 24:20Speaker 1: und wenn wer zum Beispiel die Griechen angeschaut Die sind dann in den letzten paar Jahren von neunundzwanzig auf Neuen runtergekommen Mit Technologie Lösungen und so.
- 24:27Speaker 1: und das ist natürlich auch eine Sache die jetzt interessant ist für die eigentlichen OECD-Mitglieder auch für viele Entwicklungsländern, wo manchmal das VAT Gap oder so.
- 24:35Speaker 1: Ich gebe da so noch mal bei manchmal siebzig, sechzig Prozent wird wenn man in dieses Domestic Resource Mobilization ist schon viel.
- 24:41Speaker 1: Das haben wir ja auch gemacht, zum Beispiel im Rahmen der sogenannten Säule eins.
- 24:44Speaker 1: Haben wir nicht nur Einkommenssteuer gemacht sondern eben auch Umsatzsteuer.
- 24:48Speaker 1: wenn man den Remote Seller hat von Digital Goods wie kann man denen im Land sozusagen dazu bringen dass er die Umsatz Steuern abführt?
- 24:55Speaker 1: und da haben wir standardisierte Lösungen gemacht.
- 24:57Speaker 1: Da ist auch Geld drin und das ist politisch eigentlich gar kein Thema weil die Steuer ist geschuldet.
- 25:01Speaker 1: das ist auch des Destiningsprinzip oder so das es auch politisch akzeptiert.
- 25:05Speaker 1: Was es jetzt natürlich auch gibt, und ich glaube das ist das was wir auch so vorher mal besprochen haben.
- 25:08Speaker 1: Es gibt so manche Länder oder so.
- 25:10Speaker 1: Ich will nicht sagen die OECD hat diesen Vorschlag aber es gibt doch auch Überlegungen.
- 25:14Speaker 1: Ich glaube im Brasilien ist das zum Beispiel der Fall.
- 25:15Speaker 1: auch ein paar andere die darüber nachdenken.
- 25:17Speaker 1: Die sagen ja naja wir haben ja in der Umsatzsteuer häufig einen null Satz oder einen ermäßigten Satz z.B.
- 25:23Speaker 1: auf Nahrungsmittel und Medikamente weil wir gerade so die niedrigen Einkommensschichten oder so die relativ vom Einkommen da eben mehr konsumieren jetzt nicht mit der Umsatzteu belasten wollen.
- 25:31Speaker 1: Das führt natürlich auch dazu Das gut verdiente Menschen, zu denen ich natürlich nicht gehöre, Christian aber schon.
- 25:38Speaker 1: Dass die natürlich trotzdem billig essen können und das Brot genauso günstig kaufen.
- 25:42Speaker 1: Da haben manche jetzt drüber nachgedacht kann man jetzt nicht mit der Technologie, die man inzwischen hat oder zum Beispiel auch diese Financial Inclusion Debit Cards ,die man hat Es gibt ja inzwischen viele direkte Leistungen an sozusagen ärmere Gruppen in der Bevölkerung Kann man sozusagen dass nicht umschichten, dass es da möglicherweise einen Direct Transfer gibt aber dann diese Freibeträge eben wegfallen, sodass man die etwas zielorientierter macht.
- 26:08Speaker 1: Und das ist sicherlich ein Gedanke, den wir jetzt einfach mal sozusagen auch anhören oder so.
- 26:12Speaker 1: Ich fand ihn ganz interessant!
- 26:13Speaker 1: Das ist jetzt kein OECD-Standard keine Sorge es kommt da kein Projekt oder irgendwas oder sowas... Aber wir machen ja auch viel einfach lernen zuhören was andere Länder tun und schauen ob manche Sachen passen und manche passen nicht oder so.. Aber du siehst natürlich schon vielleicht nur noch ganz kurz Wir haben so ein System, das siehst du bei uns auch auf der Webseite.
- 26:32Speaker 1: Das zeigt mal was ist die Prozentzahl, die du erreichst relativ zu hundert Prozent.
- 26:39Speaker 1: wo hundert prozent sind wenn es keine Ausnahmen geben würde also steuerpolitische ausnahm gewählte Ausnahme und wenn es hundert Prozent Compliance geben würde dann bist du bei eins.
- 26:48Speaker 1: und wo ist eine Prozentzahl?
- 26:49Speaker 1: Deutschland liegt da so fast auf dem OECD-Sturrstitt ein bisschen drunter, bei manchen ist es ein bisschen extremer.
- 26:55Speaker 1: Und das natürlich auch schon eine Überlegung – ist das vielleicht ein Bereich wo man darüber nachdenken kann?
- 27:00Speaker 1: Aber wie gesagt mit Big Disclaimer, dass jetzt nicht, dass da ein großes Projekt kommt oder einfach mal die OECDS ja dazu da, dass man voneinander lernen kann und das nimmt man an oder nicht.
- 27:09Speaker 1: aber jedenfalls ist die Information mal da und dann kann man schauen was wir damit machen wollen!
- 27:13Speaker 0: Vielleicht noch, weil wir nicht mehr so wahnsinnig viel Zeit haben.
- 27:15Speaker 0: Ein Thema was seit langem gehrt aber irgendwie nicht so richtig vorkommt die Bestäubung der digitalen Ökonomie aka Säule eins aka Whatsoever da heißt es ja immer schon USA.
- 27:27Speaker 0: Wir fühlen ich glaube kein Dialog sondern constructive dialogue.
- 27:31Speaker 0: Gibt's da irgendetwas was zu erwarten ist oder ist der constructive dialog eigentlich nichts anderes als Lass uns mal aussitzen solange wie es geht?
- 27:40Speaker 1: Ich glaube es eigentlich nicht oder sowas.
- 27:41Speaker 1: Das würdest du natürlich jetzt erwarten, insofern ja.
- 27:44Speaker 1: aber ich glaube schon wenn Du jetzt mal das Ding anschaust ist ein großes Brett.
- 27:47Speaker 1: Es ist kein großes Brett fiskalisch weil so viel Geld ist da gar nicht drin.
- 27:51Speaker 1: Wenn Du es jetzt mal schaust so deutsches Steuer aufkommen, wenn Du eine DST hättest oder so was, wenn das jetzt der Vergleichsmaßstab ist, sodass sicherlich mehr Geld in den Umsatzsteuer, in Einkommenssteuer und Social Security.
- 28:00Speaker 1: Aber es geht natürlich zu diesen Grundfesten und Betriebsstättenfragen und Nexus-Fragen und diese Prinzipien die wir jetzt vor Hundert Jahren seit im Völkerbund und bei uns mit drin.
- 28:11Speaker 1: Die Diskussion geht weiter, aber muss schon auch sehr klar sein.
- 28:13Speaker 1: Und das sehe ich auch von den Amerikanern, dass man sagt ja welches Problem wollte er denn lösen?
- 28:17Speaker 1: Was ist denn konkret das Problem?
- 28:19Speaker 1: und so haben sich die Geschäftsmodelle möglicherweise verändert und gab es da bestimmte Annahmen, die man vor zehn Jahren gemacht hat, die vielleicht gar nicht mehr stimmen oder so.
- 28:27Speaker 1: Dass man sich auch sehr klart ist was man macht.
- 28:29Speaker 1: wo ist das Problem?
- 28:30Speaker 1: wie groß ist das problem?
- 28:32Speaker 1: Ist das ein Problem der manche sagen seien eigentlich ein umsatzsteuerliches Problem?
- 28:35Speaker 1: was da besteuert wird ist der Konsum ist das wirklich an Einkommen steigt?
- 28:38Speaker 1: Ich finde schon noch mal ist gar nicht schlecht und ich sage es ja immer oder so.
- 28:42Speaker 1: letztlich die Säule eins, das eine Frage und solange man doch nicht beantwortet hat.
- 28:46Speaker 1: Ist die Reise auch noch nicht vorbei?
- 28:48Speaker 1: Und dass man sich ein bisschen mehr Zeit nimmt und dass er jetzt nicht tausend achthundert Seiten bekommt aus dem MLC Das ist sicherlich auch in eurem Interesse.
- 28:55Speaker 0: Ah, es ist kein konstruktiver Dialog.
- 28:57Speaker 0: Es ist eigentlich das Herausarbeiten der Fragestellung sehr ordentlich.
- 29:03Speaker 2: Ja und die spannende Frage ist natürlich... Das glaube ich aber nicht.
- 29:05Speaker 2: Ich frage sie denn auch aus diesem konstruktiven Dialog ob sich die Frage der Säule zwei nochmal stellt?
- 29:10Speaker 2: Das ist das was ich immer wieder von Kollegen und Kollegen höre.
- 29:13Speaker 2: Das ist glaube ich vom Tisch oder?
- 29:15Speaker 2: Wenn du da bist, muss ich die Frage aber stellen.
- 29:17Speaker 2: Absolut!
- 29:18Speaker 1: Also dass jetzt irgendjemand sagt oder so, jetzt bauen wir die doch wieder ganz ab?
- 29:22Speaker 1: Oder so das höre ich jetzt eigentlich weniger, also jetzt mal auch ganz offensichtlich... ...oder so jetzt müsste er Christian verschluckt sich gleich bei diesem Satz obwohl er ihn eigentlich erwartet hat.
- 29:35Speaker 1: Wir bauen ja jetzt, wenn man mal das wir europäisch versteht in diesem ganzen Omnibus auch gerade auf der Säule zwei auf.
- 29:41Speaker 1: Also wir sozusagen machen die Cluttering, weil jetzt haben wir eine systemische Lösung für diese Bebs-Themen Jetzt brauchen wir nicht dieses ganze andere Instrumentarium.
- 29:50Speaker 1: Das haben wir auch damals für den Herrn Lindner schon in dem G-Siebenbericht angeregt, dass man jetzt mal wenn die Säule kommt etwas Neues kommt rein.
- 29:57Speaker 1: vielleicht kann dann auch was Altes raus das im Prinzip fast das gleiche Risiko abdeckt aber etwas unstrukturierte und etwas weniger systematisch.
- 30:04Speaker 1: also ich sehe mehr die Diskussion aufbauend auf dieser säule in europa was kann man jetzt wegnehmen und wie ist das für die Unternehmen die im Anwendungsbereich sind?
- 30:13Speaker 1: Und unsere Aufgabe sehe ich eben auch auch ob wir da erfolgreich sind dann vielleicht beim nächsten Mal oder sowas, dass wir auch versuchen innerhalb der Säule zur Vereinfachung zu kommen.
- 30:22Speaker 1: Stichwort Permanent Safe Harbour, stichworte Minimus Routine was wir noch machen können und stichwort auch sehr wichtig Amsterdam Dialog.
- 30:28Speaker 1: wie kommt das wenn das in die Verwandtsverwaltung geht?
- 30:30Speaker 1: Dass das etwas systemisch strukturiert und risikoorientiert und koordiniert abläuft
- 30:34Speaker 0: Da muss ich mich tatsächlich direkt verschlucken.
- 30:36Speaker 0: Aber es ist tatsächlich so, dass das Thema kommt permanent wieder hoch vielen Verbands-Ebenen.
- 30:41Speaker 0: also kann Pillar II nicht.
- 30:43Speaker 0: doch wenn man da noch mal konzertiert einen Angriff breitet.
- 30:46Speaker 0: Das ist der Top Level im Prinzip.
- 30:48Speaker 0: und dann geht's in die anderen Themen.
- 30:50Speaker 0: Der Wunsch ist auch den vorübergehenden Country by country safehaber permanent zu bekommen.
- 30:56Speaker 0: Ich verstehe den Wunsch.
- 30:57Speaker 0: Ich hätte es auch gerne.
- 30:59Speaker 0: Ich sage dann auch immer in den Gesprächen ehrlich In der politischen Realität, im inklusive Framework halte ich das für Wahrscheinlichkeit von nahe null.
- 31:08Speaker 0: Krieg ich da falsch?
- 31:10Speaker 1: Ich sehe das auch nicht!
- 31:11Speaker 1: Wir sind natürlich das bescheidene Sekretariat.
- 31:12Speaker 1: die Mitglieder entscheiden ist schon klar oder sowas.
- 31:14Speaker 1: aber wenn ich so ein bisschen jetzt hier auch so lese ich seh dass nicht.
- 31:17Speaker 1: also die Arbeiten sind jetzt bei der Säule zwei sehr klar.
- 31:20Speaker 1: Ich meine wir sind es ja so ein bißchen durchgegangen was das isst und jetzt sind ja auch die ersten reingekommen oder so.
- 31:24Speaker 1: Das hat zu Schwierigkeiten geführt haben wir ja auch besprochen oder so.
- 31:28Speaker 1: Aber ich sehe jetzt nicht dass die Leute sagen in diesem Umfeld auch mal politisch, wo ja doch auch fiskalisch es jetzt nicht so ist.
- 31:36Speaker 1: Dass wir plötzlich wieder gar nicht mehr wissen was mit dem Geld machen sollen wenn man auch die Verschuldung und zu sagen Jetzt sagen wir mal weil politisch ist das ja jetzt so, dass man sagt die Unternehmen sollen zumindest fünfzehn Prozent sein in jedem Land indem sie sind.
- 31:47Speaker 1: Und das bauen wir jetzt ab, was bedeuten würde.
- 31:49Speaker 1: Jetzt können die Unternehmen auch bitte wieder weniger als fünfzehn Prozent zahlen.
- 31:52Speaker 1: Jetzt verstehe ich natürlich aus Unternehmenssicht gerade aus Sicht deutscher Unternehmen oder so häufig zahlt ihr die ja sowieso schauen oder so dieses politische Signal zu sagen, jetzt machen wir zum einen bauen wir die Hinzugern aus Besteuerung ab ist der Vorschlag in der EU und dann bauen wir auch noch die Säule zwei ab und dann machen wir auch diese Hybrid Einschränkungen und die Zinsschranke vielleicht auch noch.
- 32:14Speaker 1: Ich glaube, das ist kein Paket, dass ich irgendwo sehe.
- 32:16Speaker 1: Das durchläuft
- 32:18Speaker 2: also gut zu hören?
- 32:19Speaker 2: Ich wollte die Frage nur stellen, weil ich es auch immer wieder höre.
- 32:21Speaker 2: Meine Antwort ist auch aus sehr ähnlich.
- 32:23Speaker 2: von daher auch gut, dass du aus deinem Mundest nochmal hören vieles an den Geräten zu Hause werden.
- 32:28Speaker 2: Wie schade!
- 32:29Speaker 2: Auf der anderen Seite des Positives.
- 32:30Speaker 2: Das kann ich persönlich ein kleiner Trostflasche für mich persönlich.
- 32:33Speaker 2: Da ist mir das Handbuch erst dann in der Linne gerade herausgegeben haben und nicht ganz umsonst gewesen.
- 32:37Speaker 2: Das kommt an mich.
- 32:47Speaker 2: Ach eben, vielen Dank!
- 32:48Speaker 2: Es war auf jeden Fall sehr kurzweilig.
- 32:52Speaker 2: Wir sind schon zeitlich rüber rausgelaufen und es waren ja eine ganze Masse an verschiedenen Themen.
- 32:56Speaker 2: Man merkt ihr seid natürlich nicht nur bei der Solle zwei unterwegs sondern es kommen viele andere Sachen, viele neue Themen.
- 33:02Speaker 2: Heute ein sehr schöner Einblick dafür.
- 33:04Speaker 2: Vielen lieben
- 33:04Speaker 1: Dank
- 33:05Speaker 2: dass du die Zeit genommen hast und wenn die nächsten Themen dann kommen werde ich natürlich sehr gerne hier wieder begrüßen.
- 33:10Speaker 1: Hat Spaß gemacht, tausend Dank für die Einladung.
- 33:13Speaker 2: Danke
- 33:14Speaker 0: auch von meiner Seite.
- 33:15Speaker 0: Mach's gut Ciao zusammen!