Latest / Rheinpegel - der Düsseldorf-Podcast / Finanzkrise der Stadt, der Fall Reppegather und Neues vom Fischmarkt
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- Leute, ich bin zurück aus dem Urlaub. Das bedeutet zum einen, dass es ab jetzt wieder ganz reguläre Folgen gibt, obwohl ich sicher bin, dass ihr auch die letzten beiden Specials sehr gerne gehört habt und dass ich euch, wie versprochen, ein wenig an meiner Reisefreude teilhaben lasse. Ich sag mal so, ich bin in ein Flugzeug gestiegen, ob ihr es glaubt oder nicht, und an einem Ort am anderen Ende der Welt, also fast, wieder ausgestiegen. Und dann ist mir Merlin der Zauberer begegnet, der die Liebe gefeiert hat. Ich war kurz recht wohlhabend, hab dann aber fast alles wieder verloren, hab das größte Thermometer der Welt gesehen, hab so viel gegessen, bis ich mich fast nicht mehr bewegen konnte, viel Kaffee getrunken, bin mit offenem Verdeck über breite Straßen gefahren, hab filmreife Kulissen betrachtet, bin über Steine geklettert, hab mir einen Sonnenbrand geholt und hab Seerauben beim Spielen beobachtet. Könnt ihr erraten, wo ich war? Wenn ja, dann meldet euch. Jetzt bin ich also wieder da und natürlich hab ich mich direkt ins Themengetümmel der Düsseldorfer Lokalredaktion geworfen. Alexander Esch hat sich mit dem Haushalt der Stadt auseinandergesetzt und ist zu dem Schluss gekommen, dass es eine Finanzkrise gibt. Dennoch wird natürlich Geld ausgegeben. Schließlich gibt es viele Bereiche, die Finanzierung benötigen. Welche das sind, wie viel Budget noch da ist und ob sich das Stadtsparschwein wohl wieder füllt, darüber haben wir gesprochen. Ein Mann, der unter anderem auch wirtschaftlich mit Düsseldorf verbandelt ist, ist Uwe Reppegater. Der Investor ist für so einige Bauten hier in der Stadt verantwortlich. Jetzt wurden bei ihm Razzien durchgeführt. Uwe Jens Runau kennt die Einzelheiten und mit Angelina Burch habe ich über die anstehenden Termine und die Neuheiten beim ab April wieder monatlich stattfindenden Fischmarkt gesprochen. Und damit herzlich willkommen zum Rheinpegel. Ihr hört Folge 413 und der Rhein steht bei 1,06 Meter. Hallo zum Rheinpegel, dem Podcast, in dem wir jede Woche darüber sprechen, was Düsseldorf bewegt, was die Bewohnerinnen und Bewohner umtreibt, kurz und gut, was geht. Mein Name ist Tosja Kormann und diese wirklich schöne Aufgabe darf ich übernehmen. Wenn ihr uns etwas mitteilen wollt, wenn ihr Themen habt, über die wir sprechen können, wenn ihr Veranstaltungen wisst, auf die wir hinweisen dürfen oder wenn ihr einfach mal irgendwas loswerden wollt, dann schreibt uns unter rheinpegel-post.de oder 0160 80 80 844. Wir freuen uns immer von euch zu hören. Düsseldorf steckt in einer Finanzkrise. Das Sparschwein ist leer, ein Minus von knapp 400 Millionen Euro tut sich auf. Dennoch muss weiter Geld ausgegeben werden. Auf hohem Niveau wird laut der Stadtkämmerin investiert. Vor allem in Schulen, den öffentlichen Nahverkehr und den Wohnungsbau. Gleichzeitig wird bei Personal gespart. Die Zinsen für aufgenommene Kredite fallen an. Wie der Stand der Dinge ist und wie es sich in Zukunft entwickeln kann, das weiß Alexander Esch. Lieber Alexander, kannst du eigentlich mit Geld umgehen? Irgendwie schon. Ja? Das überrascht mich jetzt irgendwie nicht. Du sagst das so von dir selber überrascht. Ja, ja. Hast du im Griff? Ich werde jetzt überhaupt gar nicht ins Detail gehen, ist ja wohl klar. Aber alles im Griff. Ja. Das ist sehr schön. Würdest du mir diese Frage zurückstellen, müsste ich zugeben, geht so. Deswegen hat mich die Überschrift des Stückes, über das wir jetzt sprechen, auch auf einer anderen Ebene berührt. Finanzkrise im Rat. Also Finanzkrise ist auf jeden Fall ein Wort, was in meinem Alltag auch das eine oder andere Mal vielleicht vorkommt. Und in diesem Falle geht es um eine Finanzkrise im Düsseldorfer Rathaus. Wenn ich das richtig verstehe, ist irgendwie der Topf leer, aber trotzdem wird der Geld ausgegeben. Auch das kann ich gut nachvollziehen aus meinem Privatleben. Und es gibt natürlich Sachen... In die investiert werden muss, wofür Geld ausgegeben werden muss. Es gibt Sachen, worüber man vielleicht jetzt noch mal überlegen könnte, ob das nötig ist. Es gibt bestimmte Stellen, an denen eingespart werden kann. Das weißt du aber besser als ich, weil du hast immerhin dieses Stück geschrieben. Deswegen erzähl. Es geht um Milliardenbeträge. Das ist ja schon mal klar. Das ist ja immer so, ne? Das ist immer so, genau. Die Stadt bewegt ja schon echt eine enorme Summe jedes Jahr. Also sie gibt halt Milliarden aus und nimmt aber auch Milliarden ein. Es gibt immer diese Ausgaben- und Einnahmenseite, die sich quasi gegenüberstehen. Und die Ausgaben waren jetzt glaube ich bei 4,4 Milliarden ungefähr. Aber man sieht eben deutlich, dass das nicht von den Einnahmen gedeckt werden kann und dass da so eine Lücke bleibt. Und dieses Defizit ist doch schon einigermaßen kräftig, fast 400 Millionen Euro, die da eben fehlen. Jetzt hat die Stadt aber nochmal Glück sozusagen oder gut gewirtschaftet, könnte man sagen, oder das Geld eben nicht ausgegeben gekriegt. Also gibt es verschiedene Erklärmuster, aber jedenfalls, ja die Kämmerin nennt das immer so eine Art Sparschwein, Schwarzschwein ist eigentlich die Ausgleichsrücklage, in der halt, wenn man dann eben, wenn das umgekehrte Verhältnis ist, weil man mehr Einnahmen hat als Ausgaben, dann kann man die auffüllen und die war ziemlich üppig gefüllt mit 700 Millionen Euro. Da ist schon die Hälfte weg ungefähr gewesen, aber jetzt reicht es halt noch, um dieses Minus, das es da gab, jetzt nochmal auszugleichen. Aber dann ist das wirklich leer, der Topf ist leer, hast du gesagt, und das stimmt dann auch. Also da sind noch 26 Millionen drin oder so, ist natürlich auch noch eine ordentliche Summe eigentlich, aber Aber im Verhältnis zu den Dimensionen, die da so im Haushalt bewegt werden, ist es halt dann eben nicht mehr viel. Und es gibt ja dann immer auch so eine weitergehende Planung für die nächsten Jahre. Und da stellt man eben fest... Da werden wir eben nicht mehr hinkommen, sondern weiterhin eher diese dreistelligen Millionenbeträge im Minus sein. Und da ist die Frage, wie geht man jetzt damit um? Ja, wie ich schon gesagt habe, es gibt sich ja Stellen, wo was eingespart werden kann oder einfach ein bisschen was reduziert oder verdünnt, verjüngt. Aber was ich zu Beginn ganz interessant fände, weil ich glaube, das ist gar nicht so richtig klar, wie nimmt so eine Stadt Geld ein. Also ich kann es mir natürlich denken, aber das ist ja das eine, wenn ich jetzt einfach weniger Personal einstelle, aber das ist ja keine... Also da trägt ja keiner Geld hin, sondern ich gebe einfach keins aus. Aber also stehen in den nächsten Jahren, in der nächsten Zeit steht was an, was die Stadtkassen wieder füllt. Ich stelle mir vor, so Veranstaltungen, natürlich, wenn viele Leute hier in der Stadt sind, Gastronomie, Hotellerie und sowas. Also hast du da einen kleinen Abriss, was da? Ja, es gibt unterschiedliche Einnahmenquellen natürlich. Die Stadt ist ja zum Beispiel auch mal Vermieter oder so. Oder auch wenn man seine Knöllchen bezahlen muss oder so, dann sind das auch alles Sachen, die in die Stadtkasse fließen. Da möchte ich sagen, trage ich meinen Teil hier in der Stadt schon gut bei. Ja, das ist doch, genau. Da kann man mal sehen, das kommt dem Gemeinwohl auch zugute, wenn du falsch geparkt hast oder zu schnell gefahren bist. Ja, aber der wesentliche Betrag kommt aus den Steuern. Da gibt es unterschiedliche Anteile und auch Steuern, die da ziehen, die hier erhoben werden. Das allerwichtigste ist die Gewerbesteuer, die die Unternehmen zahlen, die hier in Düsseldorf eben ihre Umsätze machen. Weswegen ist der Stadt ein Anliegen, dass die natürlich auch hierbleiben oder hierher kommen. Genau und das ist wirklich viel, das gab jetzt Rekordsummen von über 1,6 Milliarden in den letzten Jahren. Allerdings ist es jetzt, das ist natürlich auch kein Wunder angesichts dieser ja auch wirtschaftlich schwierigen Lage, in der ganz Deutschland sich ja eigentlich befindet, dass das wieder ein bisschen runter ist und jetzt ist man so bei 1,4, damit rechnet man in diesem Jahr. Und das ist eben auch ein Grund dafür, warum dieses Minus eher größer wird, weil die Ausgabenseite doch auch wächst. Also zum Beispiel Personal ist ein ganz wichtiger Posten für die Stadt. Da wird mittlerweile über eine Milliarde für das städtische Personal ausgegeben und wenn natürlich dann so eine Lohnsteigerung kommt oder so, dann hat das natürlich sofort kräftige Auswirkungen. Aber die Einnahmen kommen vor allem aus den Steuern. Ja, wie du schon sagst, die Gewerbesteuern, also Unternehmen, die dann hier Steuern zahlen, für die. Stelle ich mir jetzt gerade so vor, dass das da vielleicht zusammenfließt oder dass wir da vielleicht so einen kleinen roten Faden finden können, weil wir ja jetzt auch darüber sprechen, was quasi alles trotzdem finanziert wird oder wofür trotzdem Geld ausgegeben wird, ist ja auch, um es attraktiv zu machen für Unternehmen und auch die Leute, die da dran hängen, sich hier anzusiedeln. Ich habe aus diesem Stück rausgelesen, dass zum Beispiel ja doch relativ viel Geld noch immer ausgegeben wird, auch gut, also für Schulen. Zum Beispiel. Oder das ist eigentlich der wichtigste Investitionsposten. Genau. Also ich möchte jetzt nicht sagen, dafür wird jetzt immer noch Geld ausgegeben, sondern das fällt halt nicht weg, auch wenn die Stadt im Minus ist. Was ja auch, wenn man es jetzt mal größer denkt, sein kann, wenn ich jetzt überlege, ein Unternehmen hier anzusiedeln, dann kommen ja vielleicht auch Mitarbeitende, dann kommen Familien, die müssen ja auch irgendwie ihre Kinder, also ist das auch ein bisschen so dieser Gedanke, dass man investiert in Unternehmen. Oder Geld ausgibt für Bereiche, nicht nur für die jetzt schon hier anwesenden Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, sondern auch, um da auch einzuladen, hier hinzukommen, um es schön zu machen. Straßen neu bauen, ÖPNV ausbauen und so? Ja, also ich glaube, das ist zumindest indirekt, sollte das immer mitgedacht werden. Ich denke, es wird es auch, weil natürlich genau eine attraktive Stadt auf allen möglichen Ebenen, also Lebensqualität ist auf ganz vielen Ebenen natürlich dann abzubilden, das macht natürlich schon viel aus. Und es muss am Ende, klar muss Unternehmen ja auch gelingen, Leute dann hier hinzubekommen, die für das Unternehmen arbeiten wollen. Und das machen die, ja, weil sie vielleicht gerne für das Unternehmen arbeiten, Aber das machen die natürlich auch, wenn sie sich in einer Stadt wohlfühlen und sich gut vorstellen können, dort zu wohnen. Insofern ist das natürlich auch immer auch unter einem wirtschaftlichen Aspekt zu sehen, wenn man in die eigene Stadt investiert. Ja, also wie schon gesagt, am meisten Geld fließt in Schulen, in den Neubau vor allem. Ich kann mir vorstellen, auch in Instandhaltung und irgendwie Renovierungsarbeiten. Das sind vor allem die Neubauten, ja. Ja, ich weiß gar nicht, ob die Zahlen der Schüler jetzt noch wirklich so stark gestiegen sind, aber es ist natürlich auch einfach nötig gewesen. Viele Schulen haben einfach den Baulicht, den Zenit wirklich vollkommen überschritten und das ist natürlich auch dringend angesagt. Trotzdem viele Kommunen haben die Möglichkeiten nicht und die Finanzkraft das überhaupt noch hinzukriegen, aber die Stadt macht das relativ konsequent weiter und wird auf Dauer sehen, in welchen Dimensionen man jetzt weiter investieren kann. Es passiert noch auf relativ hohem Niveau. 308 Millionen Euro. Für die Schulen. Insgesamt sind es glaube ich 700 irgendwas Millionen. Das war auch mal 900. Man kann sich vorstellen, dass vielleicht da auch noch ein bisschen auf die Bremse getreten werden muss. Wir haben ja jetzt auch schon ein paar Projekte gesehen, die verschoben worden sind. Also Umbau Mühlenstraße fährt mir jetzt spontan ein oder auch Kunsthalle oder so. Also da gibt es schon auch ein technisches Rathaus. Dieser Neubau für die städtischen Mitarbeiter, der auch mit so einer halben Milliarde taxiert worden ist. Der kommt jetzt wirklich nochmal auf den Prüfstand und da kann man sich eigentlich gar nicht mehr so richtig vorstellen, dass das jetzt noch ein grünes Licht bekommen könnte. Ich verstehe. Was natürlich dann für die da wiederum beteiligten Leute oder für diese Projekte ist es natürlich dann bitter. Also es gibt ja immer, also da kommen wir sicher gegen Ende auch drauf. Es gibt natürlich immer für und wieder und genau auch bestimmt Diskussionsbedarf oder auch ongoing Diskussionen, was jetzt eingespart wird und was nicht, das kann ich mir schon vorstellen. Denn ich finde, bei Schulen ist es irgendwie relativ klar. Der zweite Punkt oder ein weiterer Schwerpunkt, wie du auch schreibst, was ich mir schon gedacht habe, ist der öffentliche Personennahverkehr. Um dieses Thema kommen wir ja irgendwie nie rum, du und ich. Also in irgendeiner Art und Weise taucht er immer auf. Da wird 60 Millionen rein investiert, schreibst du. Oder da sind 60 Millionen für da. Wenn wir jetzt über diese ganzen Sachen reden, Bahn, Neubau, Verkehrsmittel. Strecke gerade zwischen Flughafen und Innenstadt und so, da klingt 60 Millionen jetzt erstmal gar nicht so viel. Wenn ich überlege, was da sonst manchmal für Summen investiert werden. Ja, man muss halt sagen, dass die Rheinbahn an sich als Stadttochter ja ein Defizitbetrieb ist, der immer jährlich Zuschüsse braucht von 150 Millionen oder ähnlich. Und mittlerweile ist es so, das ist dann so ein bisschen komplizierter an den städtischen Haushalt angedockt, aber dieser Betrag muss aus dem Haushalt kommen. Das ist, also Also das ist da jetzt nicht drin, sozusagen. Ich verstehe. Und dieser Bau der U81, der jetzt abgeschlossen werden soll, zumindest der erste Abschnitt soll ja jetzt abgeschlossen werden, die soll ja jetzt starten, diese Stadtbahnverbindung zum Flughafen-Terminal, so vom Hauptbahnhof aus kommend, dann über Heineallee und so weiter Richtung Flughafen, der verschlingt da jetzt noch die größte Summe. Und das sind natürlich jährlich abfließende Beträge. Also dieser Bau läuft ja schon über Jahre. und jedes Jahr, was dann so bezahlt werden muss an Rechnungen, das wird quasi dann aus dem Haushalt ausgebucht. Insgesamt sind das ja dreistellige Millionenbeträge, die dafür ausgegeben werden und das ist jetzt eben noch der Anteil, der dafür fließt. Verstehe, aber trotzdem ein weiterer Schwerpunkt. Als nächstes zählst du auf, der Wohnungsbau wird weiterhin irgendwie getragen, gerade diese Impulsprogramme oder das Impulsprogramm, da habe ich... Vor etwas längerer Zeit schon mit Uwe Jens Ruhner darüber gesprochen, als das quasi vorgestellt wurde. Wenn wir nochmal kurz abreißen, was das bedeutet, dann erinnern sich vielleicht auch wieder die einen oder anderen. Ja und wenn Unternehmen und das sind jetzt zuletzt vor allem die Genossenschaften gewesen, die also so im Gemeinwohlinteresse bestimmte Mieten ermöglichen wollen und so weiter, die das aber dann jetzt aufgrund der aktuellen Gegebenheiten, gestiegene Baukosten und so weiter nicht umsetzen können, dann können sie da so Anträge stellen bei der Stadt und werden dann bezuschusst. Und das ist ja insgesamt mit 140 Millionen Euro aufgelegt, das Programm. Und auch da ist für dieses Jahr eben ein Teil an Ausschüttung sozusagen oder an Förderung geplant. Bislang klingt das in meinen ungeschulten, aber doch irgendwie involvierten Ohren alles nach relativ guten Orten oder Stellen, wo man das Geld ausgeben kann. Ja, genau. Oder man muss sich auch nochmal vor Augen führen für diesen gesamten Bereich Familie, Jugend und aber auch Soziales. Da kommt ein Betrag von rund 1,5 Milliarden Euro zusammen, der nur in diese Bereiche fließt. Und das sind natürlich auch zum Teil, man sagt so Pflichtaufgaben, die die Stadt erfüllen muss, die teilweise ja auch vom Bund oder so auferlegt sind und da kann die Kommune gar nicht anders, als das zu machen, aber ja, es tut sich immer. Es ist ja auch gut, wenn das dann quasi ohne große Diskussion gemacht wird. Und es gibt natürlich auch diese Rahmenverträge mit den ganzen Wohlfahrtsverbänden, weiß nicht wie viel sind das, auch über 100 Millionen glaube ich, die da eben auch zur Verfügung gestellt werden, die jetzt nicht Pflichtaufgabe sind, sondern die darüber hinausgehend auch vereinbart sind. Verstehe. Auch weiter Geld ausgegeben wird für die Straßen und Wege. Radverkehr, klar, ist ja auch eine Sache, über die wir hier viel sprechen, sowohl auf der persönlichen als auch auf der berichterstatterischen Ebene. Friedrichstraße ist immer noch ein großes Thema, das soll jetzt langsam auch mal zum Ende gehen, aber da muss natürlich, also ich bin da eben tatsächlich langgefahren mit dem Auto, ich kam aus Bernrad, also da ist aber das letzte Loch noch nicht gestopft, sowohl mit Beton als auch wahrscheinlich finanziell. Also dieses Jahr geht das auf jeden Fall noch weiter und dann kommt ja noch der Graf Adolfplatz, also am Ende der Friedrichstraße, der auch noch umgebaut wird. Bleibt uns erhalten. Und dann natürlich, in keinem Stück bleibt sie unerwähnt, die Theodorhaus. Das ist ja auch, also dieser ganze Brückenbau, aber gerade die jetzt aktuell, sind natürlich auch Projekte, da kann man jetzt ja, also da kannst du ja jetzt nicht mehr sagen. Das ist natürlich jetzt noch nicht die große Summe, 500 Millionen oder so für den Neubau, sondern aber jetzt gehen diese Sanierungen ja los. Nein, du kannst ja jetzt nicht sagen, ach nee, haben wir es nochmal überlegt, das lassen wir jetzt so, sondern das ist ja alles auch schon im Gange. Das wird weiter geplant, das ist jetzt nicht mehr rückgängig zu machen quasi, Aber da ist jetzt trotzdem der etwas angespannten finanziellen Lage noch Raum für da. Also da wird viel gesorgt, dass auch dieser Umbau, dieser Neubau passieren kann und das dann nicht noch länger steht. Das ist ja auch im Interesse aller. Du schreibst dann auch, dass es irgendwie so ein bisschen Fass-ohne-Boden-Style hat manchmal, wenn man überlegt, wofür so eine Stadt alles Geld ausgeben kann. Wenn wir jetzt mal, jetzt haben wir besprochen, was auf jeden Fall noch drin ist, gibt es auch so Themenbereiche oder Ausgabenstellen, wo…, Die eine Seite sagt, ja, das muss noch drin sein, weiß ich nicht, Parkpflege, ich denke mir jetzt Sachen aus. Und dann sagen die anderen, ja, nee, aber dafür ist jetzt wirklich kein Geld da. Also das kann man ja vielleicht ein bisschen von immer, also ich bin ja eh großer Fan davon, das auch ein bisschen immer mit der eigenen Situation zu vergleichen, im Sinne von, um das nachvollziehen zu können. Es gibt einfach Sachen, für die muss ich Geld ausgeben, es gibt Sachen, für die möchte ich gerne Geld ausgeben und es gibt Sachen, für die würde ich gerne Geld ausgeben. Und die sind ja schon auch unterschiedlich gewichtet. Also das sind jetzt sozusagen die Dinge gewesen, die wir gerade aufgezählt haben, wofür die Stadt Geld ausgeben muss, auch wenn es gerade schwierig ist. Dann gibt es, ja, wo sie vielleicht möchte. Was sind das für Sachen? Ja, hochumstritten und viele Schlagzeilen gemacht haben ja Kürzungen bei Anträgen für soziale Projekte. Jedes Jahr ist das so, dass die unterschiedlichsten Organisationen Anträge stellen bei der Stadt, um dafür für ihre Projekte dann eben auch noch zusätzliche Mittel zu bekommen. Und das war in diesem Jahr eine sehr, sehr lange Liste. Und auch so viele Anträge wie noch nie waren das. Und es war auch noch in keinem Jahr so, dass die alle durchgewunken sind. Sondern man muss irgendwo sagen, das ja, das nein. Ja, aber trotzdem hatten da schon Grüne und CDU, also unsere Mehrheitskoalition, hatten da schon sehr große Mühe, sich überhaupt zu einigen. Was jetzt wegfällt und was nicht. Ich glaube auch, dass die CDU da noch deutlich weitergegangen wäre. Weil sie einfach sehr klar im Fokus hat, wir müssen hier aufpassen, dass wir nicht, Zu viel Geld ausgeben und dass wir irgendwann, das ist ja das Drohszenario, Haushaltssicherungskonzept, dass wir da reinrutschen. Das würde eben bedeuten, wenn dieses Defizit zu groß wird im Verhältnis zu dem Gesamtvermögen, was so eine Stadt hat, dann sagt eine Bezirksregierung irgendwann, wofür noch Geld ausgegeben wird und wofür nicht. Und das will keiner. Da sind sich alle einig. Die Grünen wiederum hätten, glaube ich, da an einigen Stellen noch gerne mehr gewollt, aber überhaupt dann auch zu priorisieren und jeder hat dann unterschiedliche Vorstellungen, was ist wichtig, was ist nicht wichtig, also das war schon ein Problem und dann hat man sich geeinigt und das hat dann aber auch wiederum für viel Kritik gesorgt, weil dann die Linkspartei gesagt hat oder auch einzelne Projekte gesagt haben, nee, wir haben jetzt hier unsere Anträge nicht durchgekriegt, deswegen können wir unser Projekt nicht mehr fortsetzen oder können es eigentlich nicht mehr sinnvoll fortsetzen und so weiter. Das hat natürlich im Detail schon noch viele Diskussionen durchgeführt. Die provoziert, unterm Strich sagen, aber trotzdem sagt Schwarz-Grün, wir haben eigentlich da nicht weniger Geld ausgegeben als in den Vorjahren. Also eine richtige Sozialkürzung wollen die da eigentlich nicht bestätigen, was wiederum andere anders sehen. Also für das einzelne Projekt gab es das, im Großen und Ganzen vielleicht nicht. Dafür ist jetzt ja auch ein relativ großes Paket geschnürt worden für diesen ganzen Bereich. Obdachlosenhilfe, Suchthilfe rund um den Hauptbahnhof, dieses Projekt, was da gerade läuft mit Streetwork, aber auch mit einem neuen ordnungspolitischen Ansatz. Also 3,3 Millionen sind das, glaube ich. Also ja, es gibt da nicht so das ganz klare Schwarz oder Weiß oder vor allem nicht diese ganz klare Kritik, die würde ich nicht teilen. Das ist jetzt irgendwie im Sozialen heftig gekürzt worden. Ja, verstehe. Aber da wäre der Punkt, wo es diskutiert wurde. Und jetzt vielleicht abschließend, gibt es Bereiche, wo die Stadt gerne Geld ausgeben würde, wenn sie könnte? Also das ist ja auch, ich stelle mir so eine Stadt dann auch vor, Die denken, wenn wir jetzt nochmal irgendwie doppelt so viel zur Verfügung hätten, dann würden wir gerne. Die würde das TVG sicherlich gerne bauen. Ich glaube, das ist schon ein Projekt, das ist weit geplant gewesen. Die Mitarbeiter sind da sehr auch mit einbezogen worden. Man hat Musterflächen erstellt, wie sieht neues Arbeiten aus und so weiter. Also relativ viel Vorarbeit schon. Also das hätte man schon, klar, das liegt nah. Oder man würde natürlich auch gerne die Rhein-Ufer-Promenade verlängern, wenn man das Geld hätte. Das hat Keller ja schon, also unser Oberbürgermeister ja schon vor längerer Zeit auch gesagt, dass er das eigentlich nicht sieht und da muss auch mal. Es müssen auch häufiger mal die 1b-Lösungen reichen und so, aber klar, wenn das Geld da wäre, würde man das natürlich gerne machen oder man hätte natürlich am liebsten auch alle diese sozialen Anträge durchgewunken. Jetzt sieht es ja erstmal, wie gesagt, ich möchte nochmal das Wort Finanzkrise, also das ist ja schon auch ein sehr großes Wort, das ist jetzt gerade Status Quo, aber, Kann man so ein bisschen einen Blick in die Zukunft wagen, also wird es eher noch krisiger oder ist das jetzt ein kurzer Hick-up und eigentlich können wir schnell oder kann die Stadt schnell wieder dahin, wo sie ja schon war, dass es irgendwie einen Puffer gibt oder ein, also ja, dass das Sparschwein wieder gut gefüllt ist? Das ist die schwere Frage. Mein Eindruck ist, es geht jetzt doch. Endlich mal ums Eingemachte. Das heißt, wir hatten in den vergangenen Jahren immer mal wieder Situationen, wo es kritisch wurde. Wo man Gefahr lief, jetzt kommt man wirklich in ein nachhaltiges Ungleichgewicht und muss eigentlich mal so richtig gucken, wie spart man denn jetzt. Also wie kann man zum Beispiel bestimmte Aufgaben, die so eine Stadt erfüllt, vielleicht verschlanken oder sagen, das ist gar nicht mehr so wichtig, wir müssen ja eigentlich umstrukturieren und müssen das anders aufsetzen. Gerade Digitalisierung spielt natürlich jetzt eine Riesenrolle, was kann man da vielleicht auch automatisieren an Prozessen und so weiter. Also das ist das eine, aber dann kam dann doch immer wieder die Gewerbesteuer plötzlich mit Wumms zurück und so und die Wirtschaft hat sich hier auch relativ stabil gezeigt in der Stadt mit diesem Branchenmix und so weiter. Und das hat dann so ein bisschen auch die Politik und die Verwaltung, so mein Eindruck, auch gerettet zum Teil, dass man gar nicht so hart ran musste. Aber das ist jetzt nicht in Sicht, also wenn jetzt die Wirtschaft kräftig erholt und plötzlich kommt doch wieder richtig viel Gewerbesteuer, vielleicht kommt man drum rum. Oder der Bund sagt doch, die Kommunen müssen stärker entlastet werden, weil wir ihnen so viele Pflichten auferlegt haben, die sie gar nicht alleine bewältigen können. Das ist ja auch zumindest kommuniziert, dass das passieren soll. Das könnte auch nochmal Erleichterung bringen. Aber ich glaube, am Ende muss man doch jetzt wirklich genau gucken, wie kann man die Verwaltung auch umstrukturieren, effizienter machen, wie kann man Personal sinnvoll einsparen. Es gibt ja jetzt schon diesen Personaldeckel und es muss Personal gespart werden, 40 Millionen sollen da ja passieren. Aber man muss andererseits sagen, das ist ja auch schon einkalkuliert, diese minus 40 Millionen. Also ich glaube schon, dass das ein nachhaltiges Problem sein wird und Finanzkrise ja auch deshalb, weil gleichzeitig ja auch die Schulden wachsen, da haben wir ja gar nicht drüber gesprochen. Also für diese Investitionen, für die nicht genug Gewerbesteuern da sind, müssen zunehmend Schulden aufgenommen werden oder werden Schulden aufgenommen und rein für Investitionen sind es dann nicht. Ende des Jahres wahrscheinlich ungefähr 1,5 Milliarden an Schuldenberg plus nochmal 500 Milliarden, die man sich so auch leihen muss, um immer wieder so die alltäglichen, die laufenden Sachen zu bezahlen. Und dafür sind dann schon mal so über 60 Millionen Euro an Zinsen fällig dieses Jahr. Und das ist natürlich ein Geld, das einfach nur verbrannt wird, was man natürlich viel sinnvoller anders ausgeben könnte. Und das ist natürlich schon die Frage, wie weit ist das noch tragbar, wie weit ist das noch in der Balance und wie kriegen wir das dann auf Dauer über Jahre, wenn wir sehen, dieses Minus bleibt, dieses Defizit bleibt, wie kriegen wir das wieder in die Balance? Also das ist aus meiner Sicht schon auch eine krisenhafte Situation, auch wenn es der Stadt natürlich im Vergleich zu anderen Städten noch relativ gut geht. Und sie muss jetzt noch nicht so hart irgendwie bei Dingen sparen, die so richtig spürbar werden für die Bürger. Deswegen, das ist da in diesem Hinsicht vielleicht noch nicht so die Krise, aber wenn man das rein das Finanzielle, die Struktur der Verwaltung und so weiter sich anguckt, würde ich schon sagen, dass das ein deutliches Ungleichgewicht ist, was man schon mit Krise auch beschreiben kann. Und was jetzt erstmal so bleibt und vielleicht reden wir in einem Jahr nochmal. Ja, der nächste Haushalt, also nach dem Haushalt, vor dem Haushalt habe ich ganz oft gehört, die Phrase jetzt und das stimmt aber in diesem Fall wirklich sehr, nicht nur weil es zeitlich näher aneinander liegt, aufgrund der Kommunalwahl ist der Haushalt später beschlossen worden, aber jetzt ist eben diese Rücklage weg und der nächste Haushalt ist dann schon sehr wichtig im Hinblick darauf, ob man schon vorweisen kann, dass man bestimmte Hebel auch schon umgelegt hat. Und jetzt grundsätzlicher versucht hat, diesen Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu kriegen. Ich verstehe. Ich danke dir sehr, dass du uns da einen kleinen Über- und Einblick verschafft hast. Danke auch. Ich freue mich aufs nächste Mal und ich stelle jetzt mein Auto irgendwo ins Halteverbot, damit ich meinen Beitrag leiste für den Haushalt der Stadt. Bis zum nächsten Mal. Bis dann, ciao. Der Name Uwe Reppegater ist sicher vielen in der Stadt ein Begriff, ist der Investor doch verantwortlich für prägnante Bauten wie den Kühlbogen 2 oder ambitionierte Projekte wie den Calatrava Boulevard. Der gebürtige Hildner hat eine sicher so außergewöhnliche wie erfolgreiche Karriere hingelegt, die jetzt auf dem Prüfstand ist. Eine groß angelegte Razzia mit rund 400 Beamtinnen und Beamten an 49 Orten wurde nun nach langen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Geklärt werden sollen unter anderem die Fragen, ob Reppegata Werte zur Seite gebracht und vielleicht betrogen hat. Uwe Jens Runau kennt die Einzelheiten. Lieber Uwe Jens, da sitzen wir mal wieder zusammen. Da sitzen wir wieder. Das ist ja schon eine Weile her. Ja, du bist ja um die Welt gereist. Ja, und jetzt bin ich wieder da und direkt prasseln die Themen auf uns und auf mich ein. Ich habe gerade mit Alexander Esch über die Finanzen der Stadt gesprochen. Oder die von ihm sogenannte Finanzkrise im Rathaus. Und da geht es ja um Summen, die mir und sicherlich auch dir und vielleicht den einen oder anderen HörerInnen auch ein bisschen die Ohren schlackern lassen, was da wo so rein investiert wird und mit was da einfach, was da bewegt wird. Jetzt ist das ja eine ganze Stadt. Es gibt auch einzelne Personen, die sehr, sehr, sehr viel Geld zur Verfügung haben und für die solche Summen gar nicht sich so doll anhören und so weit weg wie für mich zumindest, bei dir weiß ich es nicht. Ich habe ja noch nie einen Kontoauszug von dir gesehen. Ja, das stimmt. Und heute sprechen wir über eine solche Person, Uwe Reppegater, der hier schon öfter im Podcast vorgekommen ist, wegen Projekten, die er gemacht hat, die er finanziert hat, wegen Immobilien, mit denen er irgendwie zu tun hatte. Heute beleuchten wir ihn mal von einer etwas anderen Seite aus aktuellem Anlass. Vielleicht kannst du jetzt mal übernehmen. Du bist da viel mehr im Thema als ich. Der Name Reppe Gata, so viel will ich nur sagen, wird fast allen Hörerinnen und Hörern bekannt sein. Wie gesagt, eigentlich aus dem Zusammenhang, dass er ein Investor ist, dass er irgendwie auch eine, Eine Persönlichkeit ist, die einem ja immer mal wieder begegnet. Im Geschriebenen, im Gesehenen, aber vielleicht auch im Persönlichen in der Stadt. Genau und der hat relativ viel Geld zur Verfügung und jetzt du. Ja, also um nochmal kurz die Projekte mit ihm so zu verbinden. Also das, was man vor allem ja kennt, ist den Kölbogen 2. Hat er entwickelt, das ist vielleicht auch nochmal das Wichtige. Er ist Investor, ja. Aber die Investoren sind ja meistens so gestrickt, die haben das Geld gar nicht. Aber die haben eine gute Idee. Und die haben Fähigkeiten, ein großes Bauprojekt auch tatsächlich umzusetzen. Und das war erstmal was, was ihn ausgezeichnet hat. Viele haben ja vor der Immobilienkrise immer was gekauft, Baurecht erworben und das dann verkauft mit Gewinn und selber gar nicht gebaut. Solche Firmen hatten wir ja auch in Düsseldorf. Diese Zentrum-Gruppe von dem Uwe Reppegater, die hat auch gebaut. Das war jetzt erstmal schon mal ganz gut, sonst stünde da dieses begrünte Geschäftshaus gar nicht. Und das ist ein Mann, der aus relativ einfachen Verhältnissen kommt, in Hilden geboren ist, auch im Kreis, wenn man da länger gelebt hat, Großhandelskaufmann gelernt hat. Vorher Hauptschule besucht und dann aber Fähigkeiten entwickelt hat und ausgeprägt hat im Umgang mit Immobilien. Er hat erst Gastroimmobilien, Grundstücke erworben, Gastrobetriebe aufgemacht und dann aber schon relativ jung rüber, als die Mauer gefallen war in die DDR. Ja, damals nicht mehr dann DDR schnell und hat dann da sehr viele Immobilien aufgekauft, umgebaut, Eigentumswohnungen fertig gemacht sozusagen und die hinterher an geschlossene Fonds verkauft. Da hat er schon richtig Geld gemacht und sein großes Ziel war halt in den besten Städten Deutschlands tolle Innenstadtimmobilien zu entwickeln. Und dieser Köbogen 2 hier in Düsseldorf ist dann halt so ein ganz besonderes Ding. Und er wollte ja auch noch diesen Kalatrava-Boulevard in der Kö machen. Das wäre nochmal doppelt so teuer geworden, über eine Milliarde, 1,1, 1,2 Milliarden. Ja, das ist auch auf jeden Fall so ein Projektname, den man mit ihm verbindet. Genau, und das war ein halbes Jahr vor seiner Insolvenz. So, und dann konnte das nicht mehr gemacht werden. Er hatte zwölf locker so Immobilien in diesem Block da zwischen Steinstraße und Königsallee natürlich dann da entwickeln wollen. Und hinten so ein Boulevard rein, eben von diesem weltberühmten Architekten Kalatrava. Der ja auch hier war und das quasi alles. Der war hier, hat das hier vorgestellt mit dem Oberbürgermeister im Januar 23 und dann im Sommer 23, ich glaube im Juli, dann ging erstmal die Zentrum insolvent und weil er ganz oft gebürgt hatte, ging er auch in die Insolvenz. Dann war er aber einer der wenigen, die anderen sind einfach, da sind die Firmen aufgelöst worden, der quasi zurückgekommen ist. Und er ist selber aus der Privatinsolvenz raus. Die Zentrumgruppe wurde mit einer neuen Gesellschaft wieder, ging es weiter, heißt dann Zentrum Development. Die gibt es auch noch und macht hier viele Sachen. Und der Riesenknall war dann halt jetzt, dass eben vor einer Woche eine internationale, groß angelegte Aktion von insgesamt 49 Durchsuchungen stattgefunden hat. 400 Beamte, also ein irres Ding. So was haben wir in Düsseldorf echt, also ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir so was schon mal hatten. Das ist einfach so ein Einentwickler. Da geht es um einen Mann. Es geht also im Kern darum, die Vorwürfe, die genannt werden, sind Vorwürfe des Bankrotts, des Betrugs. Also da geht es um Vermögensverschleierung bei diesem Bankrott. Vermögensverschleierung. Hat er alles richtig angegeben bei seiner Insolvenz? Gibt es Betrug, Untreue? Ist die Buchführungspflicht richtig ausgeübt worden? Das sind die Vorwürfe, wo man sagt, da sehr wahrscheinlich stimmt was nicht sagen die Staatsanwälte. Man muss ja immer sagen, Unschuldsvermutung. Wir wissen ja noch nicht, ob es stimmt. Das wird vielleicht erst ein Gerichtsverfahren zeigen. Man muss sich das wirklich vorstellen, über 400 Leute an 49 Orten in sechs Ländern, die zeitgleich irgendwo anklopfen und sagen, so hier, Durchsuchungsbefehl. Für eine Person. Für eine Person, das ist schon ein irres Ding. Aber das sind auch diese Ausmaße. Ich weiß noch, als die Privatinsolvenz losging, habe ich ein Interview gemacht mit dem Insolvenzverwalter, der erstmal sagte, wir müssen uns erstmal einen Überblick verschaffen. Da waren die Wände voll mit Zetteln, wo so Estes runter, quasi mit ganz vielen zack, zack, zack, zack. Weil es ging um über 150 Firmen, über 150 Objektgesellschaften. Vermögensverwaltungsobjektgesellschaften. Und das musste alles erstmal sortiert werden. wo Reppe Gata damit zu tun hat, weil er immer für alle Objekte so einzelne Firmen da hatte. Als es dann Hinweise gab, es gab auch mehrere Strafanzeigen von Leuten, die also Geld da angelegt hatten oder mit ihm zu tun hatten, dann haben die Ermittler wohl angefangen da... Zu bohren und wenn wir nachgefragt haben, hieß es immer von der Staatsanwaltschaft, sagen wir nichts zu. Also es wurde einem noch nichtmals bestätigt, dass ermittelt wird. Also das ist sehr, sehr im Verborgenen gelaufen. Sodass er wahrscheinlich auch einfach gar keinen... ...ix mitgekriegt hat, sehr wahrscheinlich. Ja, verstehe. Und bei dieser Durchsuchungsaktion, das ist tonnenweise Material da sichergestellt worden. Also in der Zentrumzentrale hier an der Speditionsstraße im Hafen sind die zwei Tage drin gewesen, um da die Sachen rauszuholen. Deswegen ist für mich auch so die Frage, wie handlungsfähig ist jetzt noch diese Firma Zentrum eigentlich, wenn du überhaupt keine Unterlagen mehr hast und deine Telefone und deine Computer sind beschlagnahmt. Weiß ich nicht, wie agil die Firma ist. Ich weiß auch schon von Terminen, die abgesagt wurden. Ja, was sollen die jetzt machen? Die sind erstmal lahmgelegt da. Und Herr Reppegater wurde ja angetroffen in seiner Villa auf Ibiza, wo er lebt. Seine Frau hat zwei kleine Kinder, er hat eine zweite Frau. Er hat mit der ersten Frau auch noch eine Tochter, die ist jetzt so Mitte 30, die anderen Kinder sind halt kleiner, die sind 2013 und 16 geboren. Die leben da mit der Mutter und er pendelt immer. Früher mit dem eigenen Flugzeug, geleased, aber sein eigenes Flugzeug. Da wurde er es festgenommen und durfte dann aber am nächsten Tag wieder auf freien Fuß. Das hat hier die Staatsanwälte sehr überrascht. Man kann sich wirklich umfassend informieren und dieser Fall wird ja jetzt auch noch eine ganze Weile wahrscheinlich nicht nur die Staatsanwaltschaft und alle anderen Beteiligten beschäftigen, sondern auch dich und euch hier in der Redaktion als Berichterstattende. Ein bisschen war ja die Idee, womit wir jetzt auch angefangen haben. Trotzdem auch mal diesen Menschen dahinter, weil der hat, wie du jetzt gesagt hast, es gibt irgendwie 150 verschiedene Firmenmodelle und Konstruktionen und so, aber er selber hat ja auch gerne, also es war ja wie eine, es ist ja eine durchaus schillernde Persönlichkeit und du hast ja ein Stück geschrieben, was ja auch betitelt ist vom Hauptschüler zum Milliardär, wer ist Uwe Revellata? Genau, weil es ist ja das eine, irgendwie zu investieren und Sachen loszutreten und so, aber es braucht ja auch einen Menschen, der sozusagen die anderen davon überzeugt. Also jetzt gar nicht, um da so ein Mysterium oder so eine Legende draus zu machen, sondern einfach das finde ich jetzt hier im Gespräch eigentlich einen sehr interessanten Punkt. Du hast ihn ja auch schon, also du bist da ja sehr im Thema. Unter anderem zählst du ja auf, was da in seiner Garage alles rumsteht. Also er hat ja nicht nur gerne Firmen um sich gescharrt, sondern auch Materielles. Du hast den Wohnsitz auf Ibiza, du hast den das Flugzeug erwähnt, also da er hat ja quasi... Sehr, sehr viele Autos hatte er. Genau, das eine mit dem anderen irgendwie ja auch, das eine gemacht für das andere und du beschreibst ja auch in diesem Stück, dass er irgendwie, dass es ja schon bei ihm auch so ein paar Momente wahrscheinlich gab, wo er vielleicht, ja, wo klar war, er macht was für die Stadt, aber es ist ja auch andersrum, wenn man natürlich vielleicht ganz anders aufwächst, dass es dann auch Momente gibt, wo man selber denkt so, okay. Bin ich plötzlich an einem Ort, von dem ich nicht gerechnet hätte und ich frage mich gerade, ob das dann auch, also wenn jetzt vorgeworfen wird, das irgendwie, wie gesagt, das wird ja alles nur vorgeworfen, aber dass dann irgendwas nicht ganz richtig abgelegt ist, also ob das auch damit zu tun hat, wenn es einfach immer größer wird und man kann es vielleicht selber nicht so fassen. Also dass du den Überblick verlierst? Vielleicht, also das frage ich mich. Das ist ja jetzt, das ist natürlich alles, um sehr viel Vorsicht zu werden, weil ich kenne den Mann nicht und ich kenne auch die ganz genauen Umstände nicht. Also dafür sind quasi die Konstrukte auch zu ausgefeilt. Ja, verstehe. Wer da wo, wie, an was beteiligt war, das ist natürlich immer auch mit einem Heer von Steuerberatern und so weiter alles gemacht, ja, dass das alles optimiert, da läuft, da würde ich den jetzt nicht unterschätzen, also der ist schon. So meinte ich das gar nicht, ich meinte eher so dieses, das wird dann immer mehr und dann ist man so. Also was ich gehört habe, natürlich, ich kenne auch so ein paar Schulden, also Gläubiger, also die die mit Repelgarter natürlich viel zu tun hatten, die jetzt so einen Riesenhals haben, weil die Quote war ja sehr gering. Also wenn du jetzt eine Million ihm gegeben hast, hast du 7200 und ein paar gequetschte Euro zurückbekommen. Also unter ein Prozent, das ist schon hart. Und die ihm halt vorwerfen, er hätte auch Geld da rausgezogen, um seinen eigenen aufwendigen Lebensstil zu finanzieren. Das muss ich natürlich alles erstmal beweisen. Also ich bleibe da auch immer ganz vorsichtig, bis das ein Gericht feststellt. Sind das Vorwürfe, dann muss man sehen, stimmt das oder nicht, aber das wird halt so gesagt und man sieht zumindest oder wenn man das so mitbekommt, das sind ja zwei große Immobilien da wohl auf Ibiza und dann hast du deine Villa mit 1500 Quadratmetern mit Pool und was weiß ich nicht was, du hast dein Privatflugzeug, du hast eine riesen Yacht da, so eine historische Segeljacht, allein dafür hat er ja wohl zwei Angestellte, steht in dem Insolvenzplan drin, also ich habe nicht zwei Angestellte für ein Boot, also ist schon was. Und dann eben die Garage voll mit diesen ganzen tollen Autos, allein drei McLarens. Es gibt die dollsten Autos da, Riesen, Mercedes, AMG, Schnick und Schnack, also ich kann das alles gar nicht mehr merken, Aston Martin, Lamborghini war ja jetzt bei dir durchsuchen, haben sie aus dem Keller da rausgeholt, hier aus der Tiefgarage an der Rheinalee in Oberkassel, da Herde, Oberkassel. Also ja, ich frage mich auch immer, mit wie vielen Autos kann man fahren gleichzeitig, also wie viel braucht man so und, aber das ist dann halt so eine Dimension, hat sich dann halt da viel gegönnt. halt. Ja, ja, ja. Die Frage ist, ob das ihm mit das Genick gebrochen hat, vielleicht, also wenn es denn so weit kommt, man muss ja jetzt sehen, wie es endet, aber zumindest ist da so eine Dimension natürlich von Lust auf Materiellem drin, die, wo man schon sich fragen kann. Ist das nicht ein bisschen viel, übernimmt man sich da nicht auch und macht das einen am Ende glücklicher? Gut, das ist wieder eine andere Frage, aber ich glaube, da kann sich jeder seine eigene Meinung bilden. Das eine ist ja mit dem anderen jetzt nicht mehr zu trennen, also diese Person und alles, was passiert ist und ja, was ja auch tatsächlich, ich meine, wie du schon gesagt hast, der Kühlbogen, den hat er ja realisiert, also es ist ja nicht alles, es gibt ja auch, wahrscheinlich solche Geschichten, wo dann alles nur irgendwelche Gebilde sind, die auf Luft gebaut sind, wo dann auch Razzien stattfinden und Insolvenzen anstehen, wo aber nichts passiert ist. Er hat schon auch Werte geschaffen, so das muss man sagen, aber eben, du hast ja auch gesagt, er hat das für die Stadt getan, also er ist natürlich erstmal einer, der ganz viel für sich tut, Der will die Sachen verwirklichen und die Stadt lässt sich dann auf die Pläne ja auch ein und dem Stadtrat wird die Hand gehoben, weil die sagen, oh, das ist aber ein guter Plan. Ja, verstehe. So und das ist so ein Geschäftsaufgegenseitigkeit und da entsteht dann auch ein öffentlicher Nutzen. Ja, das ist bestimmt so, aber erstmal ist ein Entwickler einer, der macht das, um Geld damit zu verdienen und natürlich ist das auch was jetzt hier dieser Köbungen 2, darauf war Uwe Reppegatter stolz, dass er das ermöglicht hat. Aber eben auch wieder nach dem Prinzip, er hat das nur hingekriegt, weil er irre hohe Preise bezahlt hat dann. Zum Teil, um Projekte verwirklichen zu können, Mitbewerber vielleicht aus dem Feld zu schlagen durch hohe Preise. Also Franzens hier auf der Köh, die waren sich ja schon handelst, eigentlich um die 80 Millionen für ein Haus auf der Köh. Pafrad auch, also da ist wahnsinnig viel Geld geflossen, um dieses Ding Kalatrava Boulevard dann vielleicht zu ermöglichen. In so einer Zeit natürlich, wo ein Immobilienhype da war. Aber dieses Unbedingte, dieser Ehrgeiz, der kann dazu führen, dass man tolle Sachen verwirklicht, kann aber auch dazu führen, dass man sich überhebt oder eben auch in Krisen auf einmal unter Rahmenbedingungen operiert hat und auch noch zu viel gleichzeitig gemacht hat. Und das ist das ja, wenn Zinsen ansteigen, werden die Kredite insgesamt so teuer. Jetzt hast du viele Kredite und gehst du auch schneller in die Knie. Das haben ja viele so gehabt in der Immobilienkrisenzeit. Und bei ihm sagt man ja, das sind die Vorwürfe, die man ihm macht, dass er sich selber zu viel Geld quasi aus dem Unternehmen rausgenommen hat. Und das muss man jetzt sehen, wie das ausgeht und ob das strafwürdig ist. Gibt es da schon einen Zeitstrahl zu antizipieren? Also geht das jetzt ganz schnell? Wann sprechen wir wahrscheinlich das nächste Mal darüber? Also wie gesagt, es passieren ja, während wir hier sprechen Dinge. Geht das auch weiter? Also erstmal ist es so, wenn er jetzt in den Knast geht, also wenn er in die Urhaft jetzt geht, in die Untersuchungshaft, Dann ist das so, eigentlich nach einem halben Jahr muss eine Anklage stehen. Dann kann die Staatsanwaltschaft sagen, oh, wir brauchen noch drei Monate. Dann muss das Oberlandesgericht prüfen, ja, der bleibt trotzdem in Haft. Dann kannst du nochmal drei Monate, aber du kannst das nicht ewig verlängern. Also irgendwann muss das stehen und mir hat die Staatsanwaltschaft gesagt, ja, kann auch sein, dass wir erst einen Teil anklagen, dann gibt es eine zweite Anklage. Das müssen wir jetzt sehen. Okay. Aber ich denke mir mal, in einem Dreivierteljahr oder so geht vielleicht hier ein Strafprozess los. Ja, und dann spätestens dann wirst du mich und uns auf dem Laufbahn halten. Ja, wird schon vorher was passieren, weil einfach hier sind ja viele Immobilien auf der Kö, hatten wir gerade heute ja berichtet, wo Zentrum auch als Dienstleister mit drin ist oder selber noch, Eigentümer auch ist. Es gibt ja durchaus Sachen, die Reppe Gata oder der Zentrum noch gehören oder seiner Frau oder Kindern gehören, wo er agiert. Jetzt muss man gucken, was passiert damit. Also wir haben genug noch zu schreiben. Ja. Gibt es noch viele spannende Details, die wir da berichten wollen. Ja, und das wirst du, das werdet ihr hier auch tun, da bin ich mir sehr sicher, da freue ich mich schon drauf. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal. Sehr gerne, liebe Tosja, bis dann. Tschüss. Tschüss. Ab Mitte April geht am Rheinufer das süße Freizeitleben wieder los. Unter anderem öffnet der Fischmarkt dann wieder einmal im Monat seine Pforten. Immer sonntags gibt es dann Wein, ausgewählte Imbissstände, Musik und hoffentlich viel Sonne. Angelina Burch hat im Vorfeld schon erfahren, welche Neuerungen es gibt, welche schon bekannten Ausstellerinnen und Aussteller wieder mit dabei sind und welche Highlights anstehen. Angelina, da bist du. Wie geht's? Gut, und dir? Mir geht's fantastisch. Die Sonne scheint, der Frühling lacht. Und dementsprechend ist meine Laune, deine auch, sehe ich in deinem Gesicht und bestimmt auch die einiger unserer Mit-Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, also es ist ja wirklich, da reden wir hier ja auch wirklich oft drüber und es ist nichts Neues und es ist auch irgendwie ein bisschen plattständig, über das Wetter zu reden, aber also ich merke in der ganzen Stadt hebt sich die Stimmung, sobald auch nur ein bisschen mal die Sonne über dem Rheinturm scheint und man auf den Rheinwiesen wieder spazieren gehen kann, ohne dass man eingefroren oder weggepustet wird. Auf jeden Fall. Was ja auch wir alle gemeinsam haben, du und ich und auch unsere Fellow-Mitbewohnerinnen und Bewohner hier in dieser Stadt, ist, wenn irgendwo ein Tisch aufgebaut wird mit zwei Bänken und dann wird da irgendwas zu trinken draufgestellt und dann läuft noch ein bisschen Musik, dann sind wir doch dabei. Es wird gerne gefeiert, es wird viel gefeiert und es werden Gelegenheiten geschaffen, wo man genau diese Situation anbietet. Sich holen kann, die ich gerade beschrieben habe, am Rheinufer jeden Monat ab dem 12. April nehme ich wieder der Fischmarkt. Der Fischmarkt, du und ich, wir haben alle eine Sache gemeinsam, wir sind alle 27 Jahre alt. Also zum 27. Mal findet das schon statt. Das finde ich, also ich hätte jetzt auch geglaubt, wenn jemand gesagt hätte, irgendwie 10 oder 15 Jahre. Also ich finde, 27 ist schon eine ganze Weile. Ja, und es hat ja auch am Anfang komplett anders gestartet erst mal dann noch im Medienhafen. Irgendwie sechs Jahre lang und dann wurde dann ja noch umgezogen an den jetzigen Platz da am Rheinufer. Ja, so in Höhe, was ist denn da so eine Nähe? Tonhalle. Tonhalle, genau so da. Das ist so der Bereich, ich habe gerade überlegt, von wo bis wo sind wir denn da eigentlich? Aber genau, das wurde dann der neue Standort und auch da ist halt, und das ist auch, glaube ich, immer das, was auch die Veranstalter immer sagen, der Fischmarkt ist halt immer auch im Wandel. Also das ist... Ja, genau, trotzdem ist irgendwie jetzt im 27. Jahr, es gibt immer was Neues. Genau. Und da sprechen wir auch heute drüber. Also wir sprechen über die Termine, die kann man natürlich sich auch ganz leicht einfach holen im Internet. Also am 12. April, Ist die Eröffnung geplant? Ich glaube, das ist ja, wenn jetzt irgendwie noch mal der große Hagelsturm kommt und so, dann wird da wahrscheinlich vielleicht noch mal ein bisschen dran rumbewegt an dem Termin. Aber erfahrungsgemäß eigentlich nicht. Ja, aber schwierig auch teilweise, weil danach, also ab der Woche danach, ist halt dann wieder die Frühlingskirmes ja auch dann direkt da. Und ich glaube, so der Veranstaltungskalender wird jetzt ja auch nicht leerer die nächsten Monate. Also da geht es jetzt ja auch jetzt an dem Wochenende hier mit der Osterkirmes schon los. Und so ziehen sich dann die Veranstaltungen. Dann kann man wieder ein bisschen Karussell fahren gehen. Genau, und dann ist Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober und November und auch immer alles so gegen, also Anfang Mai, 3. Mai und 21. Juni, das sind so ein bisschen die Ausreißer. Ansonsten ist es eigentlich immer gegen Anfang, Mitte des Monats. Aber wie gesagt, diese Termine kann man sich auch noch mal holen. Da muss man jetzt nicht noch mal auf Pause drücken und sich das alles in langsam anhören, um sich das zu merken. Und was die Neuheiten sind, das wirst du uns jetzt en detail berichten. Genau, also es gibt wie immer ja viel Neues, sag gerne, womit wir starten sollen, weil es sind viele Sachen, die jetzt ganz neu sind, andere die... Jetzt schon ein bisschen länger da sind, die dann das Konzept noch mal ein bisschen erneuern und so andere, die ganz lange schon dabei sind. Vielleicht machen wir es genau umgedreht, wie du es gerade aufgezählt hast. Also wer ist denn, was sind die treuen Ausstellerinnen, Aussteller, Sachen, Events, die stattfinden, die auf jeden Fall, also Events im Event, es gibt ja auch immer Musik, es gibt DJs, also wer ist da schon lange treu und kommt auch wieder, auf wen kann man sich Altbekanntes freuen, wenn man denn möchte? Genau, also es ist zum Beispiel auch der Musik- und Wein- und Partystand, der dürfte auch immer so bekannt gewesen sein von Dave Henze, der ist wieder da, also das ist glaube ich steht auch immer sehr für den Fischmarkt und genau, also da wurde dann halt so ein bisschen angekündigt, da gibt es jetzt irgendwie auch neues Bier und irgendwie so, also das war so ein bisschen, also auch da an den einzelnen Ständen wird immer so ein bisschen geschaut. Was man machen kann, aber auch ansonsten, also sind halt auch mehrere Aussteller, sind jetzt auch eine Schmuck, Designerin, die jetzt auch irgendwie schon im dritten Jahr mit dabei ist. Also auch wenn man dann jetzt irgendwann nochmal neu dazukommt, kann sich das trotzdem so etablieren, dass du dann auch immer mehr Jahre am Stück dann auch irgendwie noch kommst und dann auch irgendwie so fest dazugehörst, auch wenn du erst später irgendwie eingestiegen bist. Also es gibt so, also würde ich sagen, vor allem gibt es ja auch immer mehrere Termine im Jahr und das heißt, wer recht regelmäßig hingeht, wird jetzt den einen oder anderen auf jeden Fall, glaube ich, auch ganz gut wiedererkennen. Und was ist so ein bisschen neu, ohne ganz neu zu sein? Also, genau, gibt es Stände, die auch ein bisschen an ihrem Konzept geschraubt haben oder die jetzt zum zweiten Mal erst dabei sind? Also was ist da? Genau, also da gibt es zum Beispiel das zum Olli, das ist, ähm, Die haben jetzt, glaube ich, dieses Jahr einen komplett neuen Wagen auch. Aber das sind, also man kennt es vielleicht auch vom Glühtürmchen zum Olli oder auch von der Kirmes, wo die dann auch immer. Das ist so ein bisschen, auch ja, eigentlich jetzt ein mittlerweile auch in Düsseldorf bekannter Stand an sich. Und genau, die haben jetzt letztes Jahr mit Currywurst und Champagner gestartet. Und genau, das soll es jetzt dieses Jahr auch wieder geben, aber auch mit verschiedenen Musik-Acts und Co. Also da ist irgendwie dann immer was los und immer was Neues mit dabei und ich glaube, das zieht sich echt ganz gut auch so über den ganzen Markt, weil, das sagten die auch so nett bei dem Pressegespräch, dass halt irgendwie immer wieder Aussteller auch irgendwie in Rente gehen und andere rücken halt nach und so werden dann halt bei den, ich glaube knapp 70 Leute sind ja dabei, dass es da dann auch immer wieder neue Plätze auch mal wieder gibt. Ja, und wie du schon gesagt hast, es gibt ja auch immer die Möglichkeit, dass man sich da etabliert oder dass man da irgendwie was Neues sich ausdenkt und trotzdem mitmachen darf und kann und so. Auf die ganzen Dimensionen kommen ja gleich, du hast schon gesagt, also ungefähr 70 Ausstellerinnen und Aussteller, die natürlich auch über diese, ja es sind ja dann acht Termine und es kommen ja schon auch irgendwie an die 20.000, 25.000 Leute dann dahin. Also je nach, wenn jetzt so ein Wetter wäre wie heute. Ja, ja und ja auch viele, für die das ja ein gesetzter Termin jedes Mal ist. Also ich ganz ehrlich war schon länger nicht mehr auf dem Fischmarkt. Aber ich weiß von Menschen, dass das für die einfach ein gesetzter Termin dann im Monat ist, wo sie hingehen. Also das ist ja schon auch eine beliebte Veranstaltung. Dementsprechend kann ich mir vorstellen, dass natürlich die Veranstalter in sich auch deswegen Sachen überlegen, dass es halt immer wieder was Neues gibt und immer wieder so ein bisschen interessant bleibt, neben dem Etablierten, was glaube ich auch sein muss, wenn man, so ein bisschen wollen wir ja dann vielleicht auch immer wissen, was es gibt. Beim Lesen deines Stückes dazu, du warst ja beim Kaispass auf der Pressekonferenz und konntest schon so ein bisschen Fischmarkt überlegen. Flair dir da abholen in der Stadtmitte. Also der Fischmarkt, finde ich, steht ja für Wein irgendwie. Wein trinken, Musik hören und sich einen leichten Sonnenbrand auf der Nase holen. Das gibt es aber natürlich auch Matcha. Klar. Matcha in dem Fall von einem Kölner Unternehmen, die wohl ganz hochwertigen, und sie haben es beschrieben als Ceremonial Crate Matcha. Ich habe keine Ahnung, was es bedeutet. Aber es wird bestimmt gut sein. Genau, und dann gibt es in verschiedenen Variationen und das kommt natürlich auch auf den Fischmarkt. Und generell, wie du es gerade gesagt hast, also ja, klar, viel mit der Zeit gehen, aber ich glaube, es haben sich jetzt auch einfach in den letzten Jahren verschiedene Konzepte in Düsseldorf entwickelt, die gezeigt haben, es funktioniert halt irgendwie. Und da muss man sagen, kommen jetzt wirklich extrem viele in diesem Jahr neu mit auf den Fischmarkt. Und das ist... Ja, und mir ist aufgefallen, wie auch bei anderen Veranstaltungen in der Stadt, dass der Fokus schon auch auf dem kulinarischen liegt. Klar, das ist jetzt auch, der Fischmarkt ist ja auch so gestartet, Also tatsächlich, du kannst ja auch Sachen kaufen. Also du kannst ja nicht nur da verzehren. Also ich weiß noch, früher gab es ja da auch dann wirklich Fisch zu kaufen, den man mit nach Hause nehmen kann. Ist das eigentlich immer noch so? Ich war schon wirklich lange mehr da. Das ist eine gute Frage. Als ich das letzte Mal da war, war es im letzten Jahr an dem Tag, wo es dann später so voll wurde, dass dann ja irgendwann auch keiner mehr draufkam. Deswegen habe ich gerade noch kurz vorher den Absprung noch geschafft. Aber deswegen, da kannst du dir an den meisten Tagen, Tagen, wenn wirklich schönes Wetter ist, habe ich das Gefühl gar nicht so einen richtigen Überblick gefühlt verschaffen, weil man es kaum von der einen Ecke zur nächsten schafft. Deswegen, ich weiß ehrlich gesagt auch nicht bei jedem Aussteller jetzt en Detail, wer jetzt wie da ist und was die einzelnen Konzepte... Ja, aber was mir schon aufgefallen ist, ist, dass der Fokus auf... In hochwertiger Gastronomie immer mehr liegt und beziehungsweise jetzt, weil wir gerade bei Matcha waren, also, ne, wie gesagt, es gibt Wein und es gibt ja auch Currywurst und Champagner und so, es gibt aber auch Patisserie, es gibt Eis, also Ismich, ist ja, glaube ich, wo haben die nochmal eröffnet in der Stadt? In Flingern. In Flingern, genau, das ist ja auch relativ neu, ne, die hat da jetzt direkt auch einen Stand. Eisfabrik Nordmann bringt irgendwie auch, schreibst du 16 Sorten und Eisbecher mit, was ja auch irgendwie ein ganzes Sortiment ist so. Ja, immer so im Wechsel dann auch und das ist, also ich meine, das sind ja dann auch so Sachen, die sind dann ja auch irgendwie einfach dann teilweise auch total bekannt. Also das ist jetzt, also Nordmanns werden sicherlich ganz viele ja auch schon unabhängig von dem Markt dann jetzt kennen und. Genau und dann schlendert man vielleicht drüber und denkt so, ach ja, Moment, kenne ich doch eigentlich von einem ganz anderen Ort in Düsseldorf und jetzt ist das alles so gebündelt dann an einem Tag. Dann gibt es Sushi- Klar ist ja auch irgendwie Fischmarkt. Viele Leute, die auch schon am Karlsplatz sind, Konzept Riesling und so, also das ist so eine kleine Dependance-Fastung. Das ist nämlich genau das Ding irgendwie dieses Jahr und deswegen hat es auch absolut Sinn gemacht, dass wir auf dem Karlsplatz dieses Pressegespräch hatten. Also es sind ganz, ganz viele Karlsplatz-Stände und zum Beispiel also Konzept Riesling und der Sushi-Stand, von dem du gerade gesprochen hast, Die vereinen sich quasi an einer Stelle und zwar das Weindampfer-Konzept hat sich jetzt ja auch in der Stadt sehr, sehr etabliert. Und die sind jetzt wohl, glaube ich, das erste Mal an Land jetzt auch mit einer Aktion und mit einem Event quasi. Und genau, werden mit einer Bühne auf dem Fischmarkt dann dabei sein. Und da gibt es halt dann direkt da, an deren Stand gibt es dann eben Konzept Rieslingwein und Sushi und Musik und Party. Und ich habe das Gefühl, die Stelle spricht sehr irgendwie, wirkt sehr kahlsplatzig. Und ja, ich glaube, das wird auch exakt die Zielgruppe, die wahrscheinlich auch viel beim Weindampfer ist oder auch bei Konzept Riesling sich sonst auffällt. Ich glaube, die werden da wahrscheinlich großen Spaß auch haben. Zum Einrund her und machen das mal mit einem anderen Ausblick. Steakschmiede bei Donkane ist auch da, da gibt es ein Steak-Sandwich. Das ist ja jetzt alles recht regional, beziehungsweise aus der Stadt und schon hier etabliert. Es gibt aber natürlich auch Ausstellerinnen und Aussteller, die anreisen, also nicht nur die Kölner. Wie heißt es genannt, ZeremonienmeisterInnen, sondern Wagyu-Sauerland. Ja. What's that? Also die hatten, würde ich mal behaupten, bei dem Pressegespräch wahrscheinlich die weiteste Anreise, was auch nicht schwer war, weil die meisten wahrscheinlich vom Karlsplatz einfach nur ein paar Meter rüberkommen mussten. Oder aus Köln. Aber genau, die haben da im Sauerland wohl eine Zucht und wurden jetzt auch schon ein paar Mal ausgezeichnet. Genau, das sind diese ganz besonderen Rinder, die irgendwie ein gutes Fleisch geben. Und genau, war dann, ja seit ein paar Jahren haben die sich da wohl sehr positiv auch deutschlandweiten Namen gemacht und werden dann damit jetzt auch nach Düsseldorf auf den Fischmarkt kommen und dann halt mit verschiedenen Spezialitäten irgendwie vom Grill dann das auch ein bisschen probierbar machen für Leute, die dann da vorbeikommen. Und das ist ja auch irgendwie sowas, was du kulinarisch ja schon mal gehört hast, viele vielleicht aber noch nicht so einen direkten Bezug zu haben. Es ist ja auch schon eher hochpreisiger in vielen Fällen und ja, mal gucken, es wird ja dann irgendwie ein bisschen nahbarer dadurch. Was ich interessant finde daran ist, dass die ja auch schon auf dem Gourmet-Festival waren oder auch sind regelmäßig und da, das ist, was ich eben so ein bisschen meinte, diese Verbindung oder dieser rote Faden, der sich, finde ich, sich hier durchzieht durch die Stadt-Events, die so sind, also jetzt egal von wem sie organisiert sind, aber dieses ja doch etwas... Exklusivere Angebot von kulinarischen Ständen oder Orten, wo man irgendwie vielleicht auch Sachen probieren kann. Das ist ja auch das ganze Konzept des Gourmetfestes. Ich habe ja auch vor kurzem mit Helene, Pawlitzki darüber gesprochen, was jetzt in diesem Jahr noch ansteht und ich finde, wenn man das so liest, dann reiht sich der Fischmarkt, obwohl man ihn vielleicht sonst nicht so auf dem Schirm hatte als Event auch für Menschen, die dieses Interesse eher haben. Reiht sich da so ein bisschen ein mit diesem, was ist da jetzt zu essen gibt. Und klar, es gibt, wie du ja auch schon gesagt hast, noch Keramik und Schmuck und irgendwie Kleinigkeiten zu kaufen. Blumen gibt es ja, glaube ich, auch immer. Also so ein Pflanzenstand und so. Und klar, dann Musik und Wein und ja. Ja, also ich habe das jetzt schon auch das ein oder andere mal gehört. So, der Fischmarkt wird auch irgendwie immer eventiger und so. Und ja, aber ich glaube, auf der anderen Seite musst du halt auch einfach so ein bisschen mit der Zeit gehen. Und wenn das das einfach ist, wo die wahrscheinlich ja selber auch gemerkt haben werden, das zieht halt einfach dann die meisten Leute an. Und das ist halt auch das, worauf viele Leute auch einfach Lust haben, irgendwie so ein bisschen am Rhein entspannt zu feiern, dann ist es ja auch irgendwie klar, dass sich das Angebot in der Form dann ja da auch erweitert. Genau, also ich weiß noch, da haben wir nämlich auch, als es dann so war, du hast das eben schon erwähnt, es gab diesen einen Termin, wo es wirklich so proppvoll war, dass da quasi auch wieder rückgebaut wurde und Leute nicht mehr reinkamen und so, also das war ja glaube ich das Jahr, in dem sich das auch so ein bisschen gedreht hat, von einer überschaubaren Veranstaltung zu wirklich so einem Party-Event Ja, weil es halt aber auch einfach entsprechend die Stände gab, die dann so einen Nerv getroffen haben, dass das dann halt so viele Leute angezogen hat, dass es auf einmal irgendwie... Ja, und wie gesagt, also ich meine, da ging es heute im Gespräch mit Alex Esch auch schon drum, die Stadt muss ja auch irgendwie, also es ist ja auch schön, wenn Leute hier reinkommen und sich hier aufhalten und natürlich auch irgendwie Geld ausgeben. Also das ist natürlich nicht das Hauptziel von so einer Veranstaltung, aber irgendwie schon. Und wie schon gesagt, wenn halt 20.000, 25.000 Leute kommen jedes Mal. Ist doch gut. Und das Allerschönste ist ja, wenn man nicht so viel Lust darauf hat, dann muss man ja einfach nicht hingehen. Richtig. Da kann man vorher zur Osterkirmes, wenn man an der Ort im Frühling oder im Sommer am Herzen lebt. Man kann zur Pfingstkirmes gehen. Es gibt ja noch genug Gelegenheiten in anderer Manier, auch am Rheinufer das Schöne zu erleben. Ich wollte gerade sagen, und wer halt dann einfach jetzt wirklich einfach an dem 12. April keine Lust hat, sich in das Fischmarktgetümmel zu stürzen, geht halt eine Woche später hin, wenn die Frühlingskirmes da ist, wo es vielleicht dann auch einfach, weiß ich nicht, ein bisschen sich weiter, entzehrt und vielleicht auch dadurch, dass es nicht nur an einem Tag ist, halt auch nicht so überfüllt an einem Tag dann noch ist. Also das ist ja das Schöne und das ist auch das Schöne, dass es jetzt wieder losgeht und das Schöne, dass ich dir wahrscheinlich bald ständig irgendwelche Themen hier sagen werde, so es gibt wieder was, wir können wieder über was reden, weil es jetzt halt einfach wieder losgeht. Also der Fischmarkt, beziehungsweise die Osterkirmes, aber der Fischmarkt in dieser Manier macht da so ein bisschen den Startschuss und wie gesagt, wer, Wer keine Lust hat, geht nicht hin. Wer hingeht, dem wünschen wir sehr viel Spaß. Auf jeden Fall. Also das Wetter spielt natürlich auch eine Rolle. Also wenn es da irgendwie ganz doll windet und so, dann muss auch immer ein bisschen umgeplant werden. Und dann wird es halt vielleicht ein bisschen ungemütlicher. Und ansonsten auch immer mal ein Glas Wasser trinken. Und wie du schon angekündigt hast, du wirst uns ab jetzt hier auf dem Laufenden halten, was in der Stadt so geht, wenn man mal richtig was erleben möchte. Vielen Dank. Ich freue mich drauf. Ich mich auch. Tschüss. Jetzt kommt das Wochenendwetter für Düsseldorf vom Wetterstruxie. Wenn wir etwas zu dem kommenden Wochenende sagen können, gerade wettertechnisch, dann werden wir es vor allem mit vielen Wolken zu tun bekommen. Der Montag gibt da ein Stück weit eine Erholung. Ich grüße euch damit ganz herzlich zum Wochenendwetter. Ja, das Osterwochenende, das bringt ja so viele Facetten mit sich, weil es einfach zu dieser Jahreszeit entsprechend passt. Also wir haben zumindest auch schon mal zwischendurch sehr kühle Temperaturen, können aber auch schon fast frühsommerliches Flair bekommen und heute oder in diesem Jahr bekommen wir so eine gewisse Mischung davon. Das heißt, wir haben nicht so richtig kalte Temperaturen, aber auch nicht so richtig warme Temperaturen, nicht so super viel Sonne, kommen aber trotzdem sonnige Anteile und wir haben dazu auch nicht so super viel Niederschlag. Wir gucken mal auf das, was uns jetzt dieses Wochenende bevorsteht und wir werden noch aus der Restfeuchtigkeit, die wir am heutigen Donnerstag haben werden, gerade aus der zweiten Tageshälfte, werden wir erstmal mit Nebel in den Freitag starten. Danach setzt sich mehr und mehr die Sonne durch, am Nachmittag zieht es sich dann erneut zu und der Wind frischt ein bisschen auf, das Ganze dann bei 4 bis maximal 12 Grad Celsius. Der Samstag, der wird uns aus einer geschlossenen Wolkendecke heraus etwas Regen bringen, dass gerade so in der ersten Tageshälfte zur zweiten Tageshälfte wird es dann mehr und mehr trockener werden. Die Wolkendecke wird aber noch nicht so richtig aufreißen. Die Sonne tut sich also allgemein am Samstag schwer und das Ganze bei 10 bis maximal 15 Grad. Der Sonntag, der hat wieder so eine Zweiteilung mit drin. Die erste Tageshälfte ist eher noch so von dichten Wolken geprägt. Es kann sein, dass du gerade zum Sonnenaufgang die Sonne kurz durchschaut und dann es direkt wieder zuzieht. Zum Nachmittag hin kann es dann abermals noch mal ein paar Regenfälle geben. Das Ganze bei recht strammem Westwind, da haben wir dann so Böen so von 40 bis 45 Kilometer pro Stunde und die Temperaturen, die liegen bei 11 bis maximal 14 Grad, bewegen sich also im Prinzip wenig, werden aber zum Abend hin langsam fallen, sodass wir dann eine frische Nacht zum Montag haben werden. Und der Montag selbst, der bringt uns Stand der Dinge derzeit relativ viel Sonne. Da kann es dann zum Nachmittag hin noch mal ein paar kompakteren Wolkenfelder geben. Aber im Großen und Ganzen bleibt es dabei doch recht freundlich. Der Wind spielt keine Rolle mehr und das Ganze dann bei 6 bis maximal 15 Grad. Es gibt einzelne Modelle, die das Aufklaren schon ein bisschen eher berechnen und dann geht es schon direkt runter bis auf 3 Grad. Könnte also eine recht kühle Nacht werden. Danach soll sich die Wärme einmal so richtig aufbäumen, sodass wir dann durchaus 18 bis 21 Grad am Dienstag bekommen werden. Und wie lange das dann anhalten wird, dass es dann auch nur über 20 Grad geht, das ist im Moment auch noch relativ unsicher. Der grobe Trend geht dahin, dass es danach direkt wieder kühler wird und dass dann auch entsprechend die Temperaturen wieder auf unter 15 Grad zurückgehen werden in Richtung des nächsten Wochenendes. Aber das schauen wir uns dann nächste Woche an. In diesem Sinne euch ein schönes Wochenende und wir hören uns dann nächste Woche wieder zum Wochenendwetter. Bis dann, ciao, ciao. Das war der Rheinpegel für diese Woche. Wenn ihr uns, wenn ihr mir eine wirklich große Freude machen wollt, dann abonniert doch diesen Podcast überall, wo es ihn zu abonnieren gibt. Und wenn ihr schon dabei seid, dann bewertet ihn doch auch gleich und teilt diesen Podcast. Erzählt jemandem davon, der oder die Düsseldorf liebt oder noch viel besser, der oder die das gefälligst bald lernen soll. Mein Name ist Torstja Kormann. Ich danke euch fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Den Rheinpegel gibt es jeden Donnerstag neu. Folgt dem Podcast jetzt in eurer Podcast-App, um keine Episode mehr zu verpassen.