Latest / Smartpod. Smart Home Podcast aus der smartfabrik / #30 smartfabrik meets Handwerk - Wir gründen einen Elektrobetrieb
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- 0:00Herzlich willkommen zur 30. Podcast-Folge. Wir haben ja heute quasi auch Jubiläum.
- 0:16Vielleicht eine Erklärung vorweg, warum wir so lange nichts gemacht haben. Wir hatten
- 0:21ohne Ende zu tun, da erzählen wir gleich ein paar Sachen zu.
- 0:24Unser Thema heute Smart Home, das Ingenieurbüro, die Smartfabrik, Mietz-Handwerk. Wir gründen einen
- 0:31Elektrobetrieb. Und zwar haben wir zusammen die Elektrofabrik gegründet. Mein Name ist
- 0:36Sebastian Gehmlich. Ich habe heute dabei den Sebastian Strickling, dein geschätzten
- 0:41Geschäftspartner. So, Sebi, warum haben wir so lange nichts gemacht? Warum ist es quasi ein Jahr
- 0:47her, dass die letzte Podcast-Folge erschienen ist? Boah, ich glaube, die Antwort in einem Satz
- 0:51zusammengefasst ist, dass eigentlich nichts mehr so ist, wie es mal war. Also wir sind umgezogen,
- 0:56wir sind ja in Dormagen in unserem Büro aus allen Nähten geplatzt. Genau, da machen wir, glaube ich,
- 0:59bis auf den letzten Platz nachher. Besetze ich ja irgendwie noch in dieses Foto bei Instagram,
- 1:03wo alle sitzen und ihren Schreibtischstuhl geklebt haben. Ich dachte so, boah, ey, das ist ja echt
- 1:07voll hier. Es hätte kein Tag länger gepasst. Also wir sind jetzt inzwischen hier 25 Leute,
- 1:11also massiv gewachsen, dann noch die Elektrofabrik, wie du eben angeteasert hast. Ja, jetzt haben wir
- 1:16hier 300 Quadratmeter, haben Platz weiterzuwachsen. Und das größte Thema neben dem Umzug ist sicherlich
- 1:21die Gründung der Elektrofabrik, also Smartfabrik, Ghost-Handwerk. Das große Thema auch von heute.
- 1:25Genau, ich glaube auch eines der entscheidenden Momente war, unser Lager, wo wir unseren Podcast
- 1:30immer vorher gedreht haben, damit wir unseren einzigen Raum haben, der einigermaßen schallisoliert
- 1:34war. Der war komplett am Ende zu. Ja, sehr schön, dass ich jetzt auch mal sehe, dass ich mein Gegenüber
- 1:38dabei in die Augen gucken kann. Also wir haben jahrelang im Dunkeln gedreht, also von da, jetzt haben wir
- 1:42hier auch endlich eine schalldichte Kabine und sitzen im Hellen. Genau, wir haben auch Dutzende,
- 1:47etliche Projekte. Also ich glaube, aber wir haben gemerkt, Podcast macht Bock, müssen wir wieder machen,
- 1:51von daher heute mal wieder einen Einstieg, Status quo. Wir haben die Elektrofabrik gegründet,
- 1:55unser Handwerksbetrieb. Ja, sehen, warum haben wir so einen Betrieb gegründet? Ich meine, im Endeffekt,
- 2:02wir wussten es schon immer. Wir wollten es nur nicht. Also wir beide kommen ja vom Schreibtisch,
- 2:08du als Elektroengine, ich als Betriebssort, wir haben es am Schreibtisch gelernt, wie man die
- 2:12Theorie aufbaut, wir haben geplant, wir haben Schallschränke gebaut, wir haben programmiert,
- 2:15das konnten wir weitestgehend aus dem Büro zentral machen und wir haben die letzte Meile,
- 2:19die im Baustelle immer so ein bisschen gescheult, weil wir sie nicht kennen und weil wir wissen,
- 2:22da kommen natürlich die Themen, wo wir erstmal nicht unbedingt Lust drauf hatten. Wir wussten aber,
- 2:26irgendwie gehört es dazu, weil Kunden vor allem so aus dem Luxussegment, mit den wir immer mehr zu
- 2:31tun haben, haben natürlich den Anspruch, irgendwie alles aus einer Hand zu bekommen. Das war natürlich
- 2:35immer so ein kleiner Hemmschuh, wenn man gesagt haben, wir machen die Planung, Schallschrank,
- 2:38Programmierung, Ausführung, macht dann Elektriker. Der Anspruch auf Seiten des Kunden war immer bitte
- 2:43einfach alles aus einer Hand. Genau, ich glaube, schlussendlich kam er dann von Richtung Doniven,
- 2:48der, ich sag mal, der entscheidende Impul zu sagen, komm, wir machen das, weil Doniven,
- 2:53unser langjähriger Partner, mit dem wir viel zusammen machen, die ganzen Smart Homes für,
- 2:56ja, ich war 400 bis 700 Häuser im Jahr, die die da ungefähr oder Wohnanhalten, die die im Jahr bauen.
- 3:01Die sind auf uns zugekommen, sagten, ey, Jungs, wir wollen eigentlich eine Elektrobetriebe durchkommen.
- 3:06Genau, das war, denke ich mal, so der ausschlaggebende Impuls, den wir beide noch gebraucht haben,
- 3:10um wirklich uns dazu durchzuregen, das zu machen, weil du sagtest, es ist ja eben schon für Doniven,
- 3:14setzen wir ja funkbasierte Smart Home Projekte um, das ist einer unserer größten B2B-Kunden sozusagen
- 3:19und gestartet ist das Ganze mit einem kleinen Consulting-Projekt, wo wir neben dem Smart Home-Thema
- 3:24einfach mal beleuchtet haben. Was kann man rund um die konventionelle Elektroinstallation in
- 3:28Donidenhäusern besser machen, um Kosten zu reduzieren? Das haben wir beide ganz stolz
- 3:32präsentiert, haben gesagt, guck mal hier, Roundabout, 20 Prozent Einsparung. Jetzt bitte über
- 3:37euer Elektriker Handwerk entsprechend ausrollen und das war an der Stelle dann von uns beiden
- 3:42etwas zu kurz gedacht, weil darauf hat sich dann Doniven nicht eingelassen, hat gesagt, nee, nee,
- 3:46auch mit der Umsetzung würden wir euch dann gerne verhaften, nicht so wie das klassische Beratungsbüro,
- 3:52einfach eine schöne Powerpoint und dann nachher darfst du ein anderer umsetzen, sondern...
- 3:55Nach mir die Sinnfluten. Genau, und das hat halt jetzt hier nicht gegolten, sondern wir mussten
- 4:00liefern und das war dann so auch der letzte Impuls, den wir brauchten und dadurch ist
- 4:03letztendlich das die Elektrofabrik entstanden. Genau, also wir hatten ja auch vielleicht das mal so
- 4:08als Erklärung, wir haben ja überlegt, Bauer einen Betrieb zu übernehmen, weil es gibt ja
- 4:12schnelltliche Elektrobetriebe. Warum mussten wir jetzt neu gründen? Also was sind, sag ich mal,
- 4:15so die Kernfakten? Also für mich zum Beispiel ist es ja so, wir kommen nicht aus dem Handwerk,
- 4:21das heißt, wir haben im Endeffekt ja ganz viele Ideen und Prozesse hier in der Smartfabrik etabliert,
- 4:26wo wir dann sagten, es macht glaube ich keinen Sinn, einen alteingesetzten Betrieb zu übernehmen,
- 4:30weil wir den eigentlich komplett vor Anfahren voll digitalisieren wollen. Richtig, also das ist ein
- 4:34guter Hinweis, warum haben wir nicht einen übernommen, weil wir gesagt haben, dass wir nicht aus
- 4:38der Materie kommen, ist in dem Fall auch ein Vorteil. Es gibt ja diesen schönen Spruch,
- 4:41sagten immer, das geht nicht und da kam einer, der wusste es nicht und hat es einfach gemacht und
- 4:45das sehen wir auch hier wieder, wenn wir das jetzt von unseren Vätern und Großvätern gelernt hätten,
- 4:50wie man Handwerk macht, dann hätten wir hier sicherlich jetzt 20 Autos auf dem Hof stehen,
- 4:54Lager von 300 Quadratmeter und würden wirklich analog arbeiten, wie es uns die letzten zwei
- 4:59Generationen vorgelebt haben, tun wir aber nicht. Ich muss aber ganz kurz zu dem Lager, das ist
- 5:03eines der Lieblingsthemen. Das ist selbst Lieblingsthema, weil das lustigeweise hier in
- 5:07unsere schönen neuen Hallen, sag ich mal, eingezogen sind, war es ja so, dass alle meinten,
- 5:13ihr braucht jetzt ein Lager, ihr braucht ein Riesenlager, ich gehörte auch dazu. Du warst auch das Lager.
- 5:19Ich meinte, wenn wir PV machen, wir müssen gucken, dass wir Material vorhalten, Schallschränke,
- 5:26du sagst, nee, brauchen wir nicht. Ich weiß, da haben wir einige Diskussionen zugeführt und
- 5:32schlussendlich... Wir kommen ohne klar. Wir haben keine Lager. Es gibt einfach ein paar Sachen, die
- 5:36hörten sich für mich falsch an, als wir mit der Elektrofabrik gestartet sind. Ein zentrales Thema
- 5:41war, wir brauchen jetzt ein 300 Quadratmeter Lager, dann kam natürlich das Thema, kommen wir gleich
- 5:45sicherlich noch mal zu, wo wir angefangen haben, PV-Anlagen auch umzusetzen. Wir brauchen eine
- 5:49Absturzsicherung, wir brauchen Autos mit Anhängern, wir brauchen riesige Transportmittel, um die Sachen
- 5:55aufs Dach zu bekommen, Kran und so was. Das fühlte sich für mich alles falsch an. Also es war irgendwie
- 6:00für mich klar, wir brauchen eine Lösung, die deutlich schlanker funktioniert, weil wir kommen
- 6:04aus der Elektrotechnik und wir haben andere Themen, die wir gut können und das ist sicherlich nicht
- 6:07etwas, was wir wollen. Also wir haben mal das Problem gelöst. Wir liefern 80-90 Prozent
- 6:12on-demand auf die Baustelle. Wir haben bei unseren Bauträgerkunden, also insbesondere bei
- 6:16Dorniden, haben wir Container auf der Baustelle stehen, wo der Großhandel einmal die Woche
- 6:20hinliefert und wir haben jetzt gerade auch um das Thema mit der Absturzsicherung und den Kran etc.
- 6:25zu lösen, haben wir natürlich Partnerunternehmen gefunden, die uns die Dachmontage bei den PV-Anlagen
- 6:29abnehmen, weil die kommen aus dem entsprechenden Fachgebiet. Das sind Dachdecker, die kennen
- 6:33sich damit deutlich besser aus als wir als Elektroinstallatöre und entsprechend haben wir
- 6:37so eine Aufteilung, dass die dann auch ein Teil bei sich im Lager einlagern und man muss sagen,
- 6:41wir kommen jetzt hier mit 20 Quadratmeter aus, das ist einzig und allein das, womit wir die Autos
- 6:45regelmäßig bestücken, sozusagen unser Notlager und es funktioniert. Ich glaube, das ist natürlich
- 6:50auch den gestohlen, dass wir fast ausschließlich Projektgeschäft machen. Wir haben kein Servicegeschäft,
- 6:53das heißt, wir brauchen hier nicht ohne Ende Ersatzteile, die irgendwie vorgehalten werden,
- 6:57sondern wir können dadurch, dass wir natürlich unsere Projekte sauber durchplanen, ganz genau
- 7:01wissen zu welchem Zeitpunkt wir welches Material auf der Baustelle haben. Genau, wir merken nicht
- 7:05beim ausrollen des Rings, dass der plötzlich zu Ende ist. Ja, cool. Was machen wir? Was sind
- 7:12unsere Aufgabengebiete? Wo sind wir mit der Elektrofabrik tätig? Ich glaube, das ist ja auch so eine
- 7:17spannende Frage gerade für die Leute, die uns von der Smartfabrik kennen. Nur fängt unsere
- 7:22Leistung jetzt an, weil wir haben damit ja auch eine enorme Erweiterung unseres Leistungsspektrums.
- 7:28Genau, ich denke mal, der Beginn ist nach wie vor der gleiche, weil der Beginn ist ja immer die
- 7:32Planung, das macht nach wie vor die Smartfabrik. Das Neue ist jetzt, dass wir neben Schaltschrankbau
- 7:36und Programmierung auch uns auf die Installation verhaften lassen, inklusive der PV Montage.
- 7:40Das heißt, das Dienstleistungsspektrum der Smartfabrik ist deutlich breiter geworden. Ich sage
- 7:45immer, alles was irgendwie mit Strom zu tun hat, sind wir die Fachexperten zu, sei es eine Ladeseule,
- 7:49sei es eine PV-Unlage, sei es ein Smarthome, sei es Netzwerktechnik und das ist halt das,
- 7:54was wir quasi dienstleistungsmäßig jetzt anbieten können, alles aus einer Hand. Genau, also B2B,
- 7:58ganz klar, Bauträger, Bauträgergeschäft. Genau, zwei Zielgruppen, guter Hinweis noch mal,
- 8:02wir haben zwei verschiedene Zielgruppen. Das eine ist, wir haben natürlich Doniden als
- 8:05einen großen Bauträgerkunden und dieses B2B-Geschäft wollen wir weiter ausbauen. Genau, andere
- 8:09Bauträger haben super Interesse geäußert, weil die ja sehen, ein Sparungsmilchgrad in der Zins-Hochphase
- 8:15kriegt Doniden trotzdem noch Häuser verkauft, ja, wir machen die das, seriell im Bauen. Die sparen überall
- 8:18ein und wir sind ein Teil davon und durch große Einkaufsolumina, die wir jetzt haben über die
- 8:23beiden Gesellschaften und durch sehr schlanke Prozesse, sind wir im Durchschnitt und wir reden
- 8:27hier wirklich auch über konventionelle Elektroinstallationen um die 20 Prozent günstiger. Das heißt,
- 8:31wichtig auch, wenn uns irgendein Bauträger so zuhört, es muss nicht immer in Kombination mit Smarthome
- 8:35sein, es geht hier bei dem Bauträger, bei dem B2B-Geschäft auch um rein konventionelle
- 8:39Elektroinstallation. Genau, dann haben wir natürlich die PV-Unlagen auch privat und gewerblich,
- 8:43insofern sauwinteressant, weil wir da jetzt auch durch den Julien sehr viel Expertise mit im Haus
- 8:49haben und dann natürlich auch Renditen für unsere Kunden von ungefähr 20 Prozent erzielen können.
- 8:53Genau, vielleicht sollte man nochmal sagen, neben dem B2B-Segment haben wir natürlich auch das B2C-Segment,
- 8:58das heißt, die zweite große Zielgruppe in der Elektrofabrik sind unsere Smartfabrikkunden,
- 9:03denen wir jetzt das rundum Sorglos-Paket anbieten können und rundum Sorglos-Paket, du sagtest
- 9:08schon, bezieht sich nicht nur auf Elektroinstallation und Smarthome sowieso, sondern jetzt auch das Thema
- 9:12PV-Unland, was wir in beiden Segmenten auch entsprechend anbieten. Genau, man muss ja da
- 9:16zusagen, wir waren der Smartfabrik sind wir quasi national international tätig, also wir planen
- 9:21ja auch Projekte in Saudi-Arabien, weil wir auf Mallorca Sachen gemacht, egal München,
- 9:24Stadenberg, See, Berlin oder Magdeburg, vollkommen egal. Hauptsache Italien.
- 9:29Jetzt sind wir mit der Elektrofabrik natürlich etwas regionaler unterwegs, das heißt,
- 9:37hier unsere ganzen Projekte, wir haben ja immer gesagt, wir haben eigentlich wenig Projekte
- 9:40in Köln und Düsseldorf, weil wir planen irgendwie Deutschland weiter, aber haben hier kaum regionalen
- 9:44Anschluss. Das Schöne ist, auf einmal der Elektrofabrik, weil wir jetzt auch ausführendes
- 9:49Gewerks sind, haben natürlich auch super viele Kunden hier regional gewinnen können. Wir haben
- 9:52es gerade aktiv drei laufende Projekte in Düsseldorf Oberkassel, wir haben zwei in Köln,
- 9:56eine Handwald, das ist total cool, weil wir erschließen uns dadurch natürlich auch eine neue Zielgruppe,
- 10:00das heißt, wenn ihr jetzt zuhört und planen zu bauen hier in der Region, wir sind jetzt natürlich
- 10:05wir stehen gewähr bei Fuß. Von der Planung bis zur Ausführung, bis zur Betriebnahme und zur
- 10:11Betreuung. Wir kommen natürlich nicht, um eine einzelne Lampe zu wechseln. Aber genau für das
- 10:14Projektgeschäft fahren wir dann im Zweifel auch mal weiter, also wir haben jetzt auch ein großes
- 10:17Projekt in Mainz und ich glaube, warum das draußen so gut ankommt, ist, weil wir damit ein
- 10:22zentrales Problem lösen, weil wir kriegen ja viele Kunden über Architekten und Innenarchitekten
- 10:27und die haben immer das Problem, dass die sehr hochwertig planen, sei es das Thema Beleuchtung
- 10:31oder auch das Thema Smart Home. Und dann führen sie es aus und merken, dass sie dabei auf die Nase
- 10:35fallen, weil die Ausführung nicht zu der Planung passt. Und das ist der zentrale Punkt, der entsprechend
- 10:40sehr, sehr gut ankommt da draußen, dass wir jetzt auch sicherstellen können, dadurch, dass wir Planung
- 10:44und Ausführung in einer Hand haben, dass die Qualität auch gewährleistet ist. Genau und was ich
- 10:48auch super finde, diese, ich sag mal, durch Wachstum, nämlich das einfach mal von der Smartverrück
- 10:52zur Elektroverrück, das heißt, unser Planer, der jetzt quasi am Schreibtisch mit dem Kunden alles
- 10:56durchgeht, der ist natürlich dann auch quasi Bauleiter oder Fachbauleiter von uns, der die
- 11:00Elektrofabrik natürlich komplett auf der Baustelle betreuen kann. Das heißt, die Planung wird im
- 11:05eigenen Team quasi auch so ausgeführt, wie wir es angedacht haben. Ja, es gibt einen technischen
- 11:09Hauptverantwortlichen, großes Problem auf deutschen Baustellen, man redet nicht miteinander. Das Problem
- 11:13haben wir so gelöst, dass wir sagen, wir haben einen technischen Hauptverantwortlichen hier und
- 11:16das wirklich für alles verantwortlich. Das ist dafür verantwortlich, dass auch auf der Baustelle
- 11:20unter den Gewerken kommuniziert wird, sei es der Lüftungsbauer, der Poolbauer, der Saunabauer,
- 11:24der ist aber auch dafür verantwortlich, dass innerhalb unserer beiden Firmen kommuniziert wird.
- 11:27Und somit läuft alles, was technisch ist, bei einer zentralen Verantwortungstelle zusammen
- 11:31und der Kunde kann sich immer auf diese Person beziehen und wir haben sichergestellt, dass es
- 11:34funktioniert. Ja, Sebi, was ich richtig witzig finde, hätte ich dich jetzt vor fünf oder hätte ich dir
- 11:40vor fünf Jahren gesagt, dass du als Quasselkaufmann irgendwann mal, das ist aber sehr wertschätzend,
- 11:50aber irgendwann mal in fünf Jahren ein Elektrobetrieb hast. Das hätte ich im Leben nicht gedacht
- 11:59und ich glaube, alle, die mich da draußen kennen, hätten das auch nicht gedacht, weil jeder, der
- 12:02mich kennt, weiß, dass ich zwei linke Hände habe und von Handwerk mal so überhaupt keine Ahnung habe.
- 12:07Deswegen habe ich das natürlich hier aus der unternehmerischen Sicht aufgebaut und du natürlich
- 12:13mit der entsprechenden Expertise im Bereich E-Technik und was am Anfang vielleicht so klingt, dass
- 12:18es ein Nachteil ist, dass man nicht aus der Materie kommt. Das ist ja das, was wir eingangs schon
- 12:21gesagt haben, hat sich als immenser Vorteil herausgestellt, weil ich betrachte es nüchtern,
- 12:25wie es eigentlich in der Theorie wunderbar funktionieren sollte und ich ignoriere die Praxis,
- 12:30die 20, 30, 40 Jahre lang vorgelebt wurde.
- 12:32Ich glaube, es können hier viele bestätigen,
- 12:35dass eine interessante Mischung rausgekommen ist.
- 12:38Wie läuft das ab? Wie gründet man?
- 12:40Ich kann mich am Anfang an die ersten Wochen und Monate erinnern.
- 12:44Ich muss dazu ganz ehrlich sagen,
- 12:46ich glaube, ich habe das nervlich an meinen Nächsten.
- 12:50Das größte Problem ist zu wissen, was man alles braucht.
- 12:54Wenn du es noch nie gemacht hast, weißt du nicht, was du brauchst.
- 12:58Was ist eine Schlützfräse?
- 12:59Wusste ich nicht.
- 13:00Was haben wir gemacht?
- 13:02Ich habe noch eine kleine Anekdote.
- 13:04Jetzt kommt die Hilti-Geschichte.
- 13:06Ich fand es so geil.
- 13:08Wenn man das lustig ist, gibt es auch ein Bild bei Instagram,
- 13:11wo du mit einer Hilti-Schlitzfräse stehst
- 13:14und ich mit einer Stemmaschine.
- 13:16Das ist total geil. - Stimmt, wie die Ghostbusters.
- 13:19Du brauchst unheimlich viel Zeug.
- 13:21Wir haben natürlich die Bruschenprimose kommen lassen,
- 13:24wie Württ, Hilti, Bosch.
- 13:26Alle waren so da.
- 13:27Hilti kam hier an mit diesen geilen Taschen,
- 13:30die du unbedingt haben wolltest, haben ihr Zeug ausgepackt
- 13:33und haben uns Werkzeug präsentiert.
- 13:35Ich bin dafür maximal unemotional.
- 13:38Ich interessiere mich, dass er nicht wie ein Werkzeug aussehen kann.
- 13:42Dann kam Württ, dann Bosch.
- 13:44Es waren diese Vorstellungen, die man sich im tiefsten ausmahlen kann,
- 13:48wie die nüchtern präsentiert werden können.
- 13:51Ich war kurz vorm Einschlafen,
- 13:53ich dachte, du nimmst den günstigsten, dann kam plötzlich Hilti.
- 13:56Hilti kam mit flatschroten Autos.
- 13:59Sie hat ein cooles, steilische Rottetaschen dabei.
- 14:02Es waren junge Leute, die haben das präsentiert.
- 14:05Es war ein Erlebnis.
- 14:06Normalerweise erzähle ich,
- 14:08falls du auf die Marketing fallen rein,
- 14:10ich bin da immer eher ein Block ab.
- 14:12In dem Fall muss ich zugeben,
- 14:14dass Marketing von Hilti hat bei mir komplett gezogen.
- 14:16Die haben mich so weit gezogen.
- 14:18Dass du am Ende meintest, Bas, die Pass auf,
- 14:21das mit der Schlitzfräse, da müssen wir über reden.
- 14:24Wollen wir nicht die große? - Wir brauchen die große.
- 14:27Ich habe das erste Mal in meiner Unternehmensgeschichte
- 14:30auch wirklich was gekauft, was nicht das günstigste war.
- 14:33Man muss zum Einschutz dazu sagen, Hilti,
- 14:35das wird jeder da draußen, der wirklich aus dem Handwerk kommt,
- 14:38bestätigen, ist nun mal auch der Porsche unter dem Handwerkzeug.
- 14:42Man muss dazu sagen, wir kriegen für diese Werbung kein Geld.
- 14:45Powered by emotion.
- 14:46Ja, also sorry, für die Kleide, also, Werkzeug.
- 14:49Was braucht man alles?
- 14:51Das war die Ausgangsfrage.
- 14:53Man braucht jede Menge Zeug, was wir gar nicht wussten.
- 14:56Wir haben erst mal jemanden, der uns berät.
- 14:58Wir haben uns erst mal einen Elektromeister gesucht,
- 15:01der uns beraten hat, der das seit vielen Jahren macht,
- 15:04der uns nicht zum Thema Prozesse beraten hat.
- 15:07Das glaubten wir besser zu wissen.
- 15:08Der hat mir erst mal gesagt, was kommt in so ein Auto rein?
- 15:12Ich schwinge rauf an den Stefan.
- 15:13Der liebe Stefan Lülstorff, der einen eigenen Betrieb hat,
- 15:17der macht das schon in zweiter Generation.
- 15:19Hat uns top beraten und wir wussten, was wir brauchen,
- 15:22mit Schlitzfräse und was alles noch in das Auto reinkommt.
- 15:25Ich habe auch gelernt, es ist ein Unterschied.
- 15:28Werkzeug und Maschinen.
- 15:29Dann haben wir Fahrzeuge besorgen müssen.
- 15:32Und dann haben wir gemerkt, Menschen brauchen wir auch noch.
- 15:35Ein weißes Auto kriegst du ohne Probleme.
- 15:37Schwarz ist ein Thema.
- 15:39Deswegen haben wir ein weißes Auto bekommen,
- 15:42haben das noch umfolieren lassen.
- 15:44Ich habe eine ganze Monats-Lising-Ratte dafür ausgegeben,
- 15:47damit der auch schöne Autos hat.
- 15:49Schwarz, matt, die sehen cool aus.
- 15:52Die sehen geil aus.
- 15:54Ich gebe es zu, ich mache alle Autos.
- 15:56Fahrzeuge, Maschinen, Werkzeuge, Leute.
- 15:59Es wurde schwierig, vor allem gute Leute heranzukommen.
- 16:02Wir sind am Anfang auf die Nase gefallen.
- 16:04Die falschen Leute, die Autos wurden kaputtgefahren.
- 16:07Wir haben Schmerz in den ersten Monaten erlebt.
- 16:10Das Schwierigste war, ein Meister zu finden.
- 16:13Das ist so weit gegangen, dass ich Betriebe angerufen habe.
- 16:16Ich habe versucht, bei irgendwelchen Leuten abzuwerben.
- 16:19Wir brauchten diesen Meister für die Handwerksrolle,
- 16:22und ich muss dazu sagen, ich bin eingetragen
- 16:25als Geschäftsführer, Konzessionsträger.
- 16:27Da muss ich diesen Treikschein machen.
- 16:29Den habe ich aktuell nicht.
- 16:31Das heißt, du bist Ingenieur, darfst aber kein Elektrobetrieb
- 16:34offiziell leiten bzw. umsetzen.
- 16:36Genau, bzw. keine Zähleranträge stellen.
- 16:39Aber das sind Details, über die man irgendwann stolpert.
- 16:42Wir hatten sehr viele Bürokrat-Schürden zum Meistern,
- 16:45sehr viele personelle Themen zum Meistern.
- 16:47Es war sehr schmerzhaft.
- 16:49Das habe ich kurz erwähnt.
- 16:51Ich habe gesagt, selbst machen wir nicht mehr.
- 16:54Erzähl die Geschichten mit der Pfütze.
- 16:56Tut's für mich.
- 16:58Ich weiß noch, es war so ein Augenblick.
- 17:00Ich steig aus meinem Auto aus, hab weißes Nika an.
- 17:03Da waren wir bei einer Dorniden-Bau-Stelle.
- 17:06Ich bin erst mal schön in den Matsch.
- 17:08Ich habe so ein Bild vor Augen, deswegen ...
- 17:11Ihr müsst das jetzt so, alle Zuhörer, ihr müsst diese Emotion fühlen.
- 17:14Ich aus dem Auto raus, wir haben es gerade geschafft.
- 17:17Wir haben es geschafft, das muss man ehrlich sagen.
- 17:20Weg von dem, wir sind operativ auf der Baustelle,
- 17:23um rum basteln, die des Kabel anstehen,
- 17:26schön in die Planung rein.
- 17:28Jetzt nicht mehr schön PC-Arbeitsplatz, wir planen,
- 17:31sondern boom in die Pfütze.
- 17:32Ich bin mir zu fein mit die Hände, das wissen alle.
- 17:35Aber dieser Moment, wo ich dachte, nein, das kann nicht sein.
- 17:39Es regnet, ich meine ...
- 17:41Wo ist das schöne Büro?
- 17:42Man kann es nicht nachverziehen.
- 17:45Aber ich habe die immer gesagt, es wird besser und es wurde besser.
- 17:49Ja, also, wir hatten einige Staatsführigkeiten.
- 17:51Wir haben jetzt 7 Leute unterwegs.
- 17:54Genau. - Der Betrieb funktioniert.
- 17:56Wir sind eingegroovt, wir haben eine coole Mannschaft.
- 17:59Wir machen ... - Wir haben den Meister gefunden,
- 18:01den Sven, der einen Granaten-Job macht.
- 18:04Wie viele Häuser haben wir aktuell umgesetzt?
- 18:06Knapp 70, fertiggestellt.
- 18:08Es kommen noch 50 weitere dieses Jahr,
- 18:10die wir über unseren Bauträgerkunden Dorniden abwickeln werden.
- 18:14Wie viele Einfamilien, aber auch 3, 4.
- 18:16Wir müssen gleich mal gucken.
- 18:17Ich würde gerne was über unseren Lauf, den Projekt erzählen.
- 18:21Aber wie viele Pfauenlagen haben wir aufgebaut?
- 18:24Also locker 50, es sind ein paar noch,
- 18:26wo das Dach schon bestückt haben, wo noch die Betriebnahme fehlt.
- 18:30Da kommen wir am Ende des Jahres auf über 100.
- 18:33Das ist eines, das finde ich mega geil.
- 18:35Wir machen viel mit Endface und Solar Edge.
- 18:38Wir haben unsere Pfauenlagen, nur als kleine Anekdote.
- 18:41Ich finde es geil, wie viel grün Strom wir produzieren.
- 18:44Wir haben die Pässlatte geworden,
- 18:45viele Pfauenlagen zu bauen,
- 18:47um diese Nachhaltigkeits- und erneuerbaren Energien zu danken.
- 18:51Da schwärmen wir alle von so, wie viele Megawattstunden haben wir.
- 18:54Ich bin mit der Sonne heute Morgen mit meinem Auto zur Arbeit gefahren.
- 18:58Unsere ersten Mitarbeiter haben die Pfauenlage von der Elektrofabrik.
- 19:02Genau.
- 19:02Einfach nur so aus unserem Tagesgeschäft.
- 19:05Projekt Sonja Mines, hat mir gerade erwähnt.
- 19:08Ich finde, das ist sehr erwähnenswert,
- 19:10weil die Sonja kennt uns.
- 19:12Wir haben diesen Kanal über den Podcast.
- 19:14Ich glaube, Licht war das.
- 19:16Mit dem Markt zusammen hatten wir den Podcast über das Thema.
- 19:19Aufgrund der Distanz
- 19:21hat der ersten einen anderen Elektrobetrieb beauftragt
- 19:24und den Markt für die Lichtplanung.
- 19:26Der Klassiker ist passiert, während der Umsetzung wurde festgestellt,
- 19:30die Planung wird nicht so umgesetzt draußen,
- 19:32bei der Installation wie ursprünglich gedacht.
- 19:35Dann gab es einen Hilferuf, wo die Kabel schon quasi lagen.
- 19:38Das, was wir überhaupt nicht so toll finden.
- 19:41Wir haben in der Umsetzung das gesamte Projekt übernommen
- 19:44und sind mitten dabei, das fertig zu schaffen.
- 19:46Genau, Endinstallation, rohe Installation war da.
- 19:49Wir haben Schallschrank gefertigt, nach vorhandenen Kabel.
- 19:52Kabeldurchklingeln und so.
- 19:54Bei Salte, richtig schönes Projekt.
- 19:56Großes 450, ich weiß es gar nicht genau, 4500 m, richtig schönes Projekt.
- 20:00In Mainz mit mehreren Wochen Übernachtung auf,
- 20:02wo unsere Jungs wirklich alle vor Ort waren.
- 20:05Dann haben wir gerade, das ist ein richtig geiles Projekt,
- 20:08ist eines super schönes Projekt, weil wir komplett von Anfang an
- 20:12die Planung gemacht haben.
- 20:13Das ist der erste Neubau,
- 20:15weil wir noch andere Projekte mit Elektrofabrik und Smartfabrik sind.
- 20:18Das sind meist Sanierung oder mit drin eingestiegen.
- 20:21Willer in Cast, Planung fertig, Rohbau steht.
- 20:23Wir fangen jetzt wirklich an mit der Elektro-Hohinstallation.
- 20:27Nächste Woche kommt der Kunde, wir finalisieren die Planung,
- 20:30dann geht's die Woche drauf, geht's mit der Installation.
- 20:33Dann auch noch ein richtig spannendes Projekt,
- 20:35die Sanierung Düsseldorf-Oberkassel.
- 20:37Wunderschön.
- 20:39Ein Rheinhaus, was mich immer an einen Vorort aus London erinnert.
- 20:43Rheinhaus, muss man Rheinhaus hüssen.
- 20:45Es sind fast 400 Quadratmeter.
- 20:47Es sind alles historisch, Decken sind denkmalgeschützt,
- 20:50Wände sind teilweise denkmalgeschützt und die Böden.
- 20:53Das macht es auf den Nachrüstungen im Elektrobereich nicht einfach.
- 20:57Dann hat man ein 120 Jahre altes Haus,
- 20:59was komplett automatisiert ist und digitale Zeitalter überführt wurde.
- 21:03Dann haben wir auch, das find ich auch ziemlich cool,
- 21:06da geht gerade auch echt viel Zeit von mir drauf
- 21:09für die Groß-PV-Anlagen.
- 21:11Wir haben ja jetzt aktuell in Ernfeld ein Gebäude.
- 21:15Mit wie vielen Modulen sind da drauf?
- 21:17In Ernfeld sind, glaub ich, um die 100.
- 21:19Genau, das ist unsere kleine große Anlage.
- 21:21Dann haben wir in Wuppertal noch, das ist das größte,
- 21:24was wir jemals gemacht haben, das sind 700 Module, die draufkommen.
- 21:28Wir haben immer mehr riesige Projekte,
- 21:30die wir im Bereich PV umsetzen auf gewerblichen Objekten.
- 21:33Hotel Nürnberg, das ist auch eine riesen Anlage,
- 21:35700 Module.
- 21:37In Berlin haben wir jetzt nur ein Projekt,
- 21:39was wir gerade betreuen, auch bei 900 Module.
- 21:42Das ist ein großes Thema, davon profitieren alle,
- 21:44die Eigentümer, die Mieter, wir haben Spaß daran.
- 21:46Das ist ein Thema, da sollte man wirklich nochmal separat diskutieren.
- 21:49Das habe ich ja mit Julian schon abgesprochen.
- 21:51Wie gesagt, der ist ja unser absoluter PV-Experte,
- 21:54auch was das ganze Thema angeht.
- 21:56Wie rechnet man solche Anlagen, Amortisationszeiten,
- 21:58teilweise echt unter fünf Jahren?
- 22:00Also Mieterstrommodelle, das ist halt auch, glaube ich,
- 22:03so ein bisschen der oder nicht ein bisschen das Streichende.
- 22:06Das ist unser Punkt, warum wir richtig gut unterwegs sind,
- 22:09weil wir unseren B2B-Kunden, nämlich vor allem A bis Z,
- 22:12diese ganze Geschichte abnehmen.
- 22:14Über die Solar Queue läuft ja auch dann die anweilliche Beratung.
- 22:18Machen wir einen eigenen Podcast über.
- 22:20Das ist einfach ein super spannendes Thema.
- 22:22Renditen über 20%.
- 22:24Wer da B2B unterwegs ist, kann uns auch gerne ansprechen.
- 22:27Mega, mega interessantes Thema.
- 22:29Ja, Sebi, Ausblick in die Zukunft.
- 22:32Was haben wir noch vor mit der Elektrofabrik?
- 22:34Wo soll die Reise hingeweist?
- 22:36Aktuell sind wir ja nur regional unterwegs.
- 22:39Genau, und wir wollen natürlich so viel wie möglich glücklich machen
- 22:42in Deutschland, mal mindestens.
- 22:44Das steht fest, das heißt, wir werden auf jeden Fall gucken,
- 22:46dass wir Deutschlandweit unsere Dienstleistungen anbieten können.
- 22:48Wie wir immer das machen, also die große Vision ist,
- 22:51dass wir sogenannte Hubs bilden, wo wir dann immer sieben bis acht Leute
- 22:54regional verteilt haben in Deutschland,
- 22:56die dann quasi Stern für mich rausfahren können,
- 22:58sodass wir in den nächsten Jahren auch Deutschlandweit
- 23:01die Dienstleistungen im Feld erbringen können.
- 23:03Genau, im Endeffekt ist ja unsere Idee, das so ähnlich aufzubauen wie in der Smartfabrik.
- 23:06Smartfabrik können wir Deutschlandweit bedienen.
- 23:08Das ist natürlich ein bisschen was anderes an den Planeten.
- 23:10Genau, Planungen kannst du zentral, von einer Stelle,
- 23:12für die ganze Welt in Anführungszeichen ausführungen brauchst du halt die Leute.
- 23:15Deswegen denken wir halt über diese Hubs nach,
- 23:17die sicherlich mit Vertiefkommen werden.
- 23:19Genau, und dann will ich natürlich, welche Städte werden interessant?
- 23:21Frankfurt wäre sicherlich interessant, München, Hamburg.
- 23:23Und dann so ein bisschen verlängerte Arm nach Berlin,
- 23:25weil da gibt es auch viele spannende Projekte.
- 23:27Das sind halt immer so die Ballungsgebiete, die Großstädte vor allem.
- 23:30Und Dubai, aber das machen wir ja mit der Smartfabrik.
- 23:33Genau, das ist auch ein anderes großes Thema.
- 23:35Da können wir übrigens auch nochmal ein Podcast drüber machen, fällt mir gerade ein,
- 23:37weil das ist natürlich auch super spannend.
- 23:40Solche Märkte, die wirklich am Aufstreben sind,
- 23:43ich bin vor wenigen Monaten da gewesen, ich war wirklich nachhaltig beeindruckt.
- 23:46Da geht natürlich einiges schneller, da ist sehr viel Kapital,
- 23:49der wird sehr viel investiert und man sucht Leute mit innovativen Ideen
- 23:52und Firmen, die das umsetzen können.
- 23:54Also ich glaube, da ist ein Riesenbedarf in diesen Märkten.
- 23:57Mega, dann noch einen kleinen Ausblick für die nächste Folge.
- 24:01Wir reden immer alles, wie kann man etwas besser machen
- 24:04und wir haben gedacht, wir reden jetzt mal über Fehler.
- 24:06Genau, wir zeigen euch...
- 24:08Also nicht über unsere, dann werden wir ja schnell mit durch.
- 24:10Und zwar, wir wollen euch die 10 Big Fails
- 24:16einer Smart Home Planung und Umsetzung mal präsentieren.
- 24:19Also was solltet ihr bei eurer Planung und Umsetzung auf jeden Fall vermeiden?
- 24:23Wir erzählen mal so ein bisschen...
- 24:25Wir haben so richtig zu verkacken, so kann man es auch formulieren.
- 24:28Also wir erzählen ein bisschen aus dem Nähkästchen,
- 24:30plaudern mal über ein paar Sachen, die wir zugetragen bekommen haben,
- 24:33Projekte, wo wir gedacht, boah, das ist genau das, wie man es nicht machen sollte.
- 24:37Also wird spannend, wird ein bisschen was anderes als sonst.
- 24:41Und dann hoffen wir, dass ihr wiederzuhört am Start seid.
- 24:44Genau, und wenn ihr Projekte habt, egal ob Planung, Umsetzung, Ausführung,
- 24:50B2B, B2C in der Region Düsseldorf, Köln oder auch in Mainz,
- 24:55ruft uns an.
- 24:57Genau, aber schreibt uns.
- 24:59Viel Spaß, danke fürs Zuhören, macht's gut.
- 25:01Ciao, ciao.
- 25:03*Musik*