Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Kritik an Flüchtlingsplänen, und Klimaziele in Gefahr
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- Willkommen zu deinem täglichen News-Update. Dies sind die Themen vom 5. November. Uns Uwe unvergessen. Verbot von Muslim Interaktiv. Harte Kritik an neuer Flüchtlingsunterkunft. Klimaziele in Gefahr. Mehr Horror auf dem Winterdom. Der 5. November ist ein besonderer Tag, denn es ist der Geburtstag eines der bekanntesten und beliebtesten Hamburger. Heute wäre Uwe Seeler 89 Jahre alt geworden und es ist einfach zu schade, dass er die Rückkehr seines HSV in die Bundesliga nicht mehr miterleben konnte. Uns Uwe, er ist und bleibt natürlich unvergessen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, CSU, hat die Islamistische Vereinigung Muslim Interaktiv verboten. Zudem laufen gegen die Vereine Generation Islam und Realität Islam vereinsrechtliche Ermittlungen. Im Zusammenhang damit untersuchten Polizeikräfte am frühen Morgen allein in Hamburg sieben Objekte. Mit dem heute vollstreckten Verbot von Muslim Interaktiv haben unsere Sicherheitsbehörden eine gefährliche und sehr aktive islamistische Gruppierung ausgeschaltet. Wie schon beim Verbot des Islamischen Zentrums Hamburg vor einem Jahr wurde auch der heutige Schlag gegen den modernen TikTok-Islamismus von Muslim Interaktiv durch die jahrelange und intensive Arbeit unseres Hamburger Verfassungsschutzes ermöglicht, sagte Hamburgs Innensenator Andy Grote. Das Verbot zeige, dass gerade hier in Hamburg mit aller Härte und Konsequenz gegen islamistische Strukturen vorgegangen werde. Und das werden wir auch in Zukunft tun. Das ist unsere Botschaft an alle, die die Religion missbrauchen, um unsere demokratischen, freiheitlichen Werte zu bekämpfen und insbesondere die muslimische Bevölkerung zu spalten, so Grote weiter. Der Verein wird aufgelöst und das Vermögen von Muslim Interaktiv beschlagnahmt. Der Plan der Sozialbehörde, an der Tankstädter Landstraße in Langenhorn eine Flüchtlingsunterkunft mit 250 Plätzen einzurichten, wird im Stadtteil scharf kritisiert. Nachdem Anwohner ihrem Frust auf einem Infoabend Luft gemacht hatten, äußern sich nun auch elf Mitglieder der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und stellen klare Forderungen an die Stadt. Wir wünschen und erwarten, dass Anregungen, Hinweise und Vorschläge aus der Bezirkspolitik ernster und nicht lediglich zur Kenntnis genommen werden, fordern sie von der Stadt. Probleme löse man nicht, indem man sie ignoriert und einfach weitermacht. Man müsse auch mal in die eine oder andere harte Diskussion gehen. Der Fokus zur Unterbringung solle auf geflüchteten Frauen mit Kindern bzw. Kleinen Familien liegen, heißt es weiter. Soweit männliche, alleinstehende Geflüchtete ebenfalls untergebracht werden, soll darauf geachtet werden, dass diese Unterbringung in einer sozialverträglichen Weise geschieht. So richtig passt das nicht zusammen. Nach dem erfolgreichen Zukunftsentscheid muss Hamburg nun schon bis 2040 klimaneutral werden, was erhebliche Anstrengungen erfordern wird. Zugleich aber sind in der für Klimaschutz zuständigen Umweltbehörde zuletzt Dutzende Stellen unbesetzt und die im Haushalt zur Verfügung gestellten Mittel für die Grünpflege reichen vorne und hinten nicht mehr aus. Das gefährdet letztlich auch den Baumbestand in der Stadt. Laut einer Senatsantwort auf eine kleine Anfrage vom CDU-Umweltpolitiker Sandro Kappe sind derzeit von den fast 880 Stellen in der Umweltbehörde von Senatorin Katharina Fegebank, Grüne, nur etwas mehr als 750 besetzt. Am größten ist der Personalmangel ausgerechnet im für den Hamburger Klimaplan verantwortlichen Amt für Energie und Klima. Dort sind rund 19 Prozent der Stellen unbesetzt. Im Amt für Naturschutz und Grünplanung sind es 14 Prozent und im Amt für Wasser und Abwasser 13 Prozent. Dass Hamburg auf die nun besonders ehrgeizigen Klimaziele nicht vorbereitet ist, lassen auch andere Zahlen vermuten. So steht immer weniger Geld für Grünpflege zur Verfügung. Laut Haushaltsplan sind die Mittel drastisch zusammengestrichen worden. Wenn der Winterdom am Freitag startet, liegt Halloween zwar schon eine Woche zurück, aber gruselig wird's auf dem Heiligen Geistfeld trotzdem. Denn dann öffnet Diablos Residenz erstmals ihre Tore für mutige Besucher. In Dreiergondeln geht es auf der neuen Geisterbahn, beginnend mit dem Hotel-Check-In durch schreckliche Flure und Horrorzimmer auf drei Etagen. Gastgeber der schaurigen Herberge ist Diablo, der Herr des Schreckens persönlich. Das war dein tägliches News-Update, erstellt mithilfe von künstlicher Intelligenz. Wenn dir diese Episode gefallen hat, abonniere unseren Podcast und teile ihn mit deinen Freunden.