Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 082 Tarot & Lebensweg (1): Bist du wirklich bereit? | Lisa Kutmon & Petra Baum
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- Petra Baum: Hallo zusammen, ich begrüße euch ganz herzlich zu einer neuen Serie und zwar Wie können wir eigentlich Tarot ganz bewusst auf unserem Lebensweg nutzen? Ich bin Petra Baum von Spirit, Mind, Energy und begrüße hierzu die Tarot-Expertin und Wegbegleiterin Lisa Kutmon an meiner Seite. Liebe Lisa, du machst das nicht erst seit gestern und du hast, glaube ich, so einen wahnsinnigen Fundos an Erfahrungen, den du gerne mit uns teilen möchtest. Ich freue mich riesig drauf und ich sage dir nochmal ganz herzlich willkommen. Und dann wäre so die Grundfrage. Ja, was heißt das eigentlich, Taro ins Leben einzubinden? Ist ja auch mal eine Entscheidung. Lisa: ja, Zuerst Petra Baum: ja! Lisa: liegt mir am Herzen, zu bedanken für die Einladung und alle willkommen Petra Baum: In Lisa: zu heißen, die auf diese Einladung Resonanz verspürt haben und jetzt da sitzen. Es ist in der Tat so, dass Taro ist völlig ungeplant. Er ist schon vor einem Vierteljahrhundert zu mir gekommen und Es ist durch mein Leben, schon auch wie viele Leben durch viele Herausforderungen und bemerkenswerte Geschenke sich entfaltet hat, ganz ein treuer Begleiter geworden, den ich nicht bitter ernst nehme, sondern den ich wirklich mit dem Herzen ernst nehme. Und da vielleicht gleich so eine erste Erkenntnis ist, die in mir gewachsen ist und die wirklich jetzt auch mitteile Menschen, weil sie sich für mich so wertvoll entfaltet hat. Wenn ich mich dem Tarot hinsetz, für mich oder für einen Menschen, einen anderen eine Botschaft zu dann mache ich mir immer davor, gehe immer so in mich, ob ich mit jeder Antwort sozusagen, mit jeder Botschaft, da jetzt auch gehen könnte. Also ob ich so offen bin, dass ich das, was ich jetzt zu hören bekomme, auch reinlasse und dann nicht einfach, na das mag ich jetzt nicht und dann lege ich die Karte weg oder nimm andere, wie es ja hin und wieder man hört. Und so arbeite ich auch mit den Menschen, wenn sie so mit ihrem Thema erzählen und dann überlegen wir uns eine Frage, die vielleicht dann auch eine Wirkung zur Folge dann frage ich okay, das wäre die Frage und kannst du, es gibt eben auch Botschaften, die zum Beispiel Quälerei heißen oder Vergeblichkeit heißen. Bist du offen dafür auch das zu hören und dann kann ich dich begleiten von dem einfach die nächsten bestmöglichen Schritte zu gehen, weil so ist das Leben. Also Tarot hilft uns nicht, dass wir keine Probleme mehr haben oder Probleme die wir haben danach erlöst sind und man geht aus der Sitzung und tralala jetzt weiß ich wie tun und alles ist gut. Das ist Tarot nicht, sondern Tarot ist wie ein guter Freund mit dem man sich austauscht. und wo man vor allem Klarheit findet und zwar Klarheit mental im Geist. Die Gedanken werden ruhiger, weil man eine Ausrichtung bekommt und die Wahrheit befreit immer. Also auch ist es eine nicht gute Nachricht, wenn man spürt in der Tiefe und so erlebe ich die Botschaften des Taro immer. Also die gehen immer rein. Und das führt immer zu einer Erleichterung, nicht unbedingt zu Freude und Glückseligkeit. Das sind eben die Botschaften, die uns vor Herausforderungen stellen. Aber es kommt schon eine Kraft mit. Das Tarot hat immer jede Botschaft, jede Karte hat auch ihre Potenziale und ihre Mitteilungen, die uns wie in einem Rezept die einzelnen Schritte den Weg leichter machen. mich ist es der Rote Möglichkeit wirklich den Weg des Bewusstseins zu gehen. Das heißt den Lebensweg mitzukriegen was geschieht, was passiert und dadurch auch von innen heraus mit zu steuern. Nicht manipulativ, sondern einfach wir wissen da vorne kommt jetzt eine Rechtskurve, wie beim Fahren, dann schwingt man sich ein nach rechts und es schleudert dann nicht nicht den Weg Petra Baum: glaube, du hast damit ja auch schon einen ganz wichtigen Punkt genannt, ganz am Anfang, dass du sagst, bist du eigentlich bereit, mit jeder Karte zu gehen? Denn ich glaube, jeder, der mit Taro arbeitet, ob für sich oder für andere, kennt das, wenn einer sagt, na also die Karten sehen aber heute gar nicht gut aus. Und schon geht jemand so auf Distanz mit den Karten, sagt, das wollte ich eigentlich nicht haben, ich hätte hier lieber die Liebenden als den Teufel gehabt oder wie auch immer. Und ich glaube, zu dieser Erster Punkt zu sagen, weil wir haben ja gesagt, was bedeutet es denn Tarot bewusst für den Lebensweg mit einzubinden, heißt auch die bewusste Entscheidung, dass jede Karte ein wertvoller Hinweis ist und dass diese Bewertung, ob sie gut oder schlecht ist, liegt ja eigentlich nur an uns, sondern sie zeigt zunächst einmal etwas auf, etwas was gerade mit mir in Resonanz steht, oder? Lisa: Genau, sie zeigt auf entweder Wunden, die noch da sind. und die geheilt werden können. Und wenn man sie sieht, dann kann man auch etwas sich darauf ausrichten, wie wenn man ein Ektsem hat unter der Haut, sieht man lang nichts, dann kommt das Eiter-Eiter heraus und dann beginnt eigentlich die Heilung mit dem hässlichsten Teil. Der ist schmerzhaft, wenn man Eiter sieht und alles, aber da beginnt die Heilung. Und ähnlich ist es so, wenn unsere inneren Wunden kommen. Sie können heilen, wenn sie uns bewusst wären. Und da hilft dir Petra Baum: Ja. Lisa: das Rodern auch weiter. das ist so die erste wichtige Erkenntnis für mich. Diese Offenheit, den Freund wirklich zu hören und der Petra Baum: Mhm. Lisa: Freund vielleicht jetzt gleich zu dem, woher kommen die Antworten, woher kommen die Hinweise, die Botschaften, sind natürlich nicht die Karten. Die Karten sind ein Stück Papier. Karten, vor allem auch dieses Totterot, wirklich einfach mein Herzenstarot ist, es wirklich, das berührt mich mit durch seine unglaubliche Vielfalt an altem Wissen, an Symbolik. hast schon schön in einem Leitungstext geschrieben, auch in einer Vita drinnen eben die Numerologie, die Astrologie, die Ägyptologie, die Kabala. Es steckt so viel da drinnen und man fühlt es auch. Also ich lege auf die Botschaften sehr stichart einher und Ich fühle sofort eine Entspannung, wenn es etwas ist, was stärker und lichtvoll ist oder doch, wenn es etwas Ernsthafteres ist, etwas, was ein bisschen drückt, was aber auch schon Kraft spürbar macht. Petra Baum: Du hast, glaube ich, auch noch einen ganz wichtigen Punkt angesprochen. hast ja gesagt, dass Taro ist dein Freund. Aber es ist ja eine besondere Aufgabe des Freundes. Denn wenn ich zu einem Freund gehe und erzähle ihm was, dann erzähle ich ihm das, was ich bereit bin zu erzählen. Und er reagiert mit seinem Wissen über mich, über sich selbst, mit seinen Erfahrungen und gibt mir natürlich aus seiner Warte her die bestmögliche Unterstützung. nicht zu sagen Ratschlag, ist so ein hartes Wort. Aber beim Tarot ist es ja eigentlich anders. Das Tarot spiegelt mir, was schon in mir selbst ist, was ich aber noch gar nicht vielleicht manchmal bereit bin hinzusehen, zuzulassen, anzunehmen. Das heißt, das ist ein Freund, der ist unbestechlich und ist sozusagen wie eine zweite Seite von mir selbst, oder? Lisa: Vielen, vielen Dank für diese Frage. ist ganz wichtig, weil ich habe dieses Wort Freund eigentlich heute irgendwie aus irgendeinem Grundsaus dem All verwendet dafür. Vielleicht auch zu vermeiden zu pathetisch zu wirken. Mit dem Freund meine ich tatsächlich meine innere Führung. Meine göttliche Führung, mein höheres Selbst, die große Liebe, einfach dieses, was mehr ausmacht als unser Verstand und jedermanns Verstand. Daher ist Freund ein bisschen zu begrenzt. Weil Freund, wenn wir das Petra Baum: Mhm. Ja. Lisa: menschlich sehen, es ist mehr als der Verstand, weil die Wahrheiten, das was in unserem Lebensweg geschrieben ist, was in unserem Lebensweg ausmacht, das liegt hinter den Worten. und damit auch hinter dem Verstand, weil der Verstand drückt sich über Worte aus. Und die Worte, und das ist ja auch, wenn wir die Botschaften dann mit Worten andeuten und in den Raum bringen, sind ja immer nur die Anstoßer, dass dann Gefühle fließen beginnen. wenn ich mit der Roharbeit, sind immer Gefühle, ich schaue immer auf das, was mein Körper mir an an Wahrnehmungen auch zeigt und was an Gefühlen kommt. Macht es mich lichter, macht es mich schwerer, nimmt es mir einen Atem. Das alles macht Tharoh, die Arbeit mit dem Tharoh möglich und hat wahrscheinlich auch mit der Offenheit zu tun und auch wie weit ein Mensch in der Lage ist, wirklich in den Selbstkontakt zu gehen. So wie ich mit Tharoh arbeite und lebe, hat Tharoh mir auch sehr geholfen. immer tiefer in den Selbstkontakt einzutauchen. Und dieses Selbst kann irgendwann heute würde ich sogar als in Großbuchstaben schreiben. Das ist dann schon mein persönliches Selbst, aber noch das, was viel mehr ist, das wo ich die Vertreterin einer Seele bin, die mit der Seele in Kontakt ist. So sehe ich und das mit Selbstkontakt ist etwas, was ich auch das möchte da erwähnen, sonst erscheint es mir einfach fehlend, sehr gelernt und in Worte gebracht bekommen habe. meinen Lehrer und jetzt seinen Weggefährten, den Gert-Bodditsiegler. Das ist einfach seine Lehre, die er predigt seit seines Lebens über Jahrzehnte und das ist so etwas Wertvolles. Für mich geht Tarot nicht ohne Selbstkontakt. Selbstkontakt Petra Baum: Mhm. Lisa: geht ohne Tarot, aber bekommt mit dem Tarot einfach Petra Baum: Ja. Lisa: eine wunderbare Würze, die auch Freude macht und dem Leben schöne Inhalte schenkt. den Eil. Petra Baum: Dann könnte man eigentlich auch wirklich das weiterführen und sagen, es ist ja nicht nur der Lebensweg, es ist ja eigentlich dann der Seelenweg, den Taro begleitet und uns, wenn wir wollen es es zulassen, eigentlich noch wirklich eine Ebene viel tiefer gehen kann. Lisa: Darroh ist ein wunderbares Werkzeug auch mehr und mehr seine Bestimmung zu sich entfalten zu lassen. Leute kommen immer wieder zu mir. Ich sehe mich als spirituelle Wegbegleiterin und man sieht dann auch solche Leute an. Und die große Frage, was ist meine Bestimmung? In der Hoffnung dann hinaus zu gehen und dann haben sie sie. Und da ist Darroh auch Petra Baum: Wenn das so einfach wäre, gell? Lisa: Ja, man kriegt sicher so eine Headline, kriegt man schon eine Ausrichtung. Petra Baum: Ja ja. Lisa: wie, das ist dann vielleicht die Headline, Laubbaum oder, aber welcher Baum es dann wird, das entfaltet sich und da gibt dann auch das Taro immer wieder ein Stück weit ein erkennen, diese Zutat ist auch dabei, dieses Werkzeug habe ich auch und das ist einfach so schön und ist so ein schöner... Inhalt für den Alltag. sage immer andere stricken gern und machen das und jenes gern und ich erkenne gern wo ich einfach meinen Weg erfülle und bewusst gehen kann. Petra Baum: Ich könnte mir vorstellen, dass diese Bestimmung bestimmten Rhythmen unterliegt, weil ganz klar, wenn ein junger Mensch mit Taro im Kontakt ist, seine Bestimmung zu dem Zeitpunkt bestimmt auch noch mit einem anderen Fokus verbunden. Als wenn jemand gleich dann 30 oder 40 Jahre später aus einem anderen Punkt seines Lebens sagt, okay, oftmals ist ja dieses Thema so, warum bin ich hier? Was ist meine eigentliche Aufgabe? Wenn man schon anfängt, sich selber etwas mehr zu reflektieren. Und ich glaube, ist Taro dann auch noch mal auf einer anderen Ebene, oder? Lisa: Ja, Taro hat zwei wunderbare Ansätze für mich. Durch dieses Berechnen können von Lebenskarten aus dem Geburtsdatum kann ich sehr schön so ein Fundament erkennen. Petra Baum: Mhm. Lisa: Als was bin ich gedacht? Also da ist so wie eine halbwegs fixe Größe da. Und dann, hauptsächlich, so wie ich Taro im Alltag verwende, ist es aber immer eine Momentaufnahme. Da ist es immer aus der Gegenwart, die jetzt da ist. das ist eigentlich das ganz Spezielle vom Tarot. Dass das eine Möglichkeit ist, wirklich, ist der richtige nächste Schritt im Sinne, so die Tiritissima in meinem Lebensplan zu gehen. Wir können nichts versäumen. Aber Taro hilft einfach den direkten Weg zu gehen. Und für mich ist das schon ein kraftvollerer Weg, wo man sich immer wieder Umwege spart. Und Menschen und Seelen wünschen sich das. Die haben das in ihrer Bestimmung. Für andere ist das komplett unwichtig. Die werden sich dann für Taro auch nicht so interessieren. Weil das ist das Wertvolle an Taro, dass man sich spart, dass man da wieder eine Runde dreht und dort wieder eine Runde dreht. Petra Baum: Und du hast auch noch einen wichtigen Punkt, glaube ich, angesprochen, dieses ein paar Abkürzungen oder ein Umwege sparen. Ich glaube, Taro wird nicht verhindern, mit was ich im Leben konfrontiert bin oder was sich meine Seele vorgenommen hat, hier an Erfahrungen zu sammeln. Aber es kann mir vielleicht zeigen, dass das ein Thema ist, wohin sehen darf, damit umzugehen, es dann auch zu lösen, zu integrieren, was auch immer dahinter stecken mag. Denn ich glaube, das kennt ja jeder von uns. Wir können doch die Augen zumachen und sagen, ich gucke nicht hin. Aber was passiert denn meistens? Es passiert nochmal und nochmal. Ich sage immer, das ist so der Lisa: Enough! Petra Baum: Schleudergang der Waschmaschine. Und manchmal kommt es dann auf die harte Art, manchmal auf die frustrierende. Aber irgendwann kommt dann doch die Erkenntnis, wenn man an einer Situation immer wieder in gleiche, sei es Muster oder Verhaltensweisen verfällt. Oder wie siehst du das? Lisa: Ja, genau so ist es und da Petra Baum: Ja. Lisa: ist nichts falsch und das ist nicht schlecht, aber es ist tatsächlich eine Möglichkeit... Ich traue es mir fast nicht zu das wird... Das sagt man nicht oft, aber es ist eine Möglichkeit... gewisse Themen abzukürzen, dass dieses Lernen, dass man nicht noch einmal dieselbe Runde tritt, noch einmal in die gleiche Klasse geht, sondern dass es wirklich im selben Thema weitergeht. habe das selber für mich, ich mache das so lange schon und habe das da erfahren können, aber auch in der Begleitung von Menschen. Ich kenne ja viele Menschen, mit Taro arbeiten und solche, die nicht mit Taro arbeiten und Da macht das schon einen Unterschied, wenn das vierte Mal selbe Beziehungskaos hat oder eben nach dem ersten Mal sich schon irgendwie wirklich was wandelt und ändert, wenn er dran bleibt und über die Jahre das dann anders weiterlebt. Da kann man schon Mitgestalter werden und man hat vielleicht dann auch Themen, aber sie werden immer so leidvoll. Man muss sie nicht mehr so leidvoll und verzweifelt erleben. Weil man einfach nicht so allein ist, sondern alle mit diesem, was uns da noch mit begleitet, was immer das für den Einzelnen ist. Petra Baum: Ich glaube, das Thema Leid voll oder der Umkehrschluss auch zu sagen, ich bin mit mir im Reinen, ist, glaube ich, auch etwas sehr Wichtiges. Denn ganz klar, wir können mit uns nicht den A-B-Test machen, was wir hätte, was wäre gewesen, wenn ich das oder das nicht, doch. Ich glaube, jeden Tag treffen wir so viele Entscheidungen, die vielleicht rückwirkend sehr entscheidend waren für unser Leben. Aber ich glaube, wenn man ab einem gewissen Zeitpunkt sagen kann, ja, ich habe Leben mit Höhen und Tiefen erlebt, aber ich bin Mit mir selbst im Einklang ist das, glaube ich, das Höchste, was wir erreichen können. Und wenn Taro dürfte dann der Begleiter sein, der in manchmal auch durch die sogenannten unangenehmen oder schlechten Karten vielleicht den wertvollsten Dienst erwiesen hat, sich an Themen überhaupt mal zu trauben. Lisa: Ja, das ist für mich eben das Tarot, mir und vielen Menschen die ich begleite und vielen wo ich auch gesehen habe in den Ausbildungen die ich bei Bodhi mit saß und mit ihm begleiten durfte und jetzt mit dem Bernhard zusammen begleiten darf. dass es so gut möglich wird, diesen inneren Frieden zu finden mit dem, was ist. Und der ist eben auch mit Glückseligkeit gewürzt, wenn es die Sonne und der Stern ist. Und er ist aber ein kraftvoller innerer Friede, wo nicht Hilflosigkeit die Dominanz übernimmt, sondern wo man die Füße und das Herz bei sich hat und weitergeht. Das ist das Schlimmste, was einem passieren kann, wenn es nur der innere Friede ohne die Leichtigkeit und die Freude ist. Petra Baum: glaube, da haben wir für heute schon einiges angesprochen. Das war ja auch die Einführung zu sagen, was bedeutet das eigentlich? Und es ist zunächst immer die bewusste Entscheidung, Taro zuzulassen mit allen Karten und den, ich sag mal, den inneren Freund, der einem viel weiterhelfen kann in Verbindung mit allem und was ich mir vielleicht hier auf diesem Lebensweg vorgenommen habe. zu unterstützen, damit wir dann in Leichtigkeit und mit Inneren Leben kommen, leben können. Liebe Lisa, ich sag dir für heute ganz vielen Dank und das nächste Mal gehen wir einen Schritt weiter, wie wir es eigentlich praktisch anwenden können. Du hast ja schon ein Sachen verraten mit Lebenszahl und anderen und Fundament und zu sagen, okay, wie geht das eigentlich? Und ja, danke euch fürs Zusehen, danke für Kommentare oder Anregungen und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Lisa: Auch von mir eine gute Zeit. zum nächsten Mal.