
Bettina Flitner erzählt in "Meine Mutter" die Geschichte ihrer Familie
"Das Leben fängt nicht mit der eigenen Geburt an - es geht viel früher los" Der Tod hat nicht das letzte Wort. Es kann gelingen, die Angst vor dem Tod zu bändigen, durch das Erinnern und das Aufschreiben von Erinnerungen. Das ist eine Kernbotschaft des autofiktionalen Romans „Meine Mutter“ von Bettina Flitner. Die Autorin stellt in dem Buch Fragen, die Licht in das dunkle Schicksal ihrer Mutter bringen. Die Mutter hat wie auch Flitners Schwester Suizid begangen. "Meine Mutter" ist ein berührendes Erinnerungsbuch, eine Familiengeschichte, die lange nachhallt, die bei aller Schwere auch etwas…
The skinny
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