Latest / Rambo Zambo – Der Merz-Podcast / Wie „Lieblingsmensch“ Merz Trump überzeugte
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- Alle wissen, wenn Trump zu so einem Gipfel kommt und er sich entweder nicht ausreichend im Mittelpunkt fühlt oder er sich langweilt, dann kriegt er erstens schlechte Laune und es besteht zweitens die Gefahr, dass er zu früh abreißt. Wir haben diese Bundestagswahl 2025 gewonnen. Jetzt darf auch mal Rambo Zambo im Adler. Das ist Rambo Zambo, der März-Podcast. Das Format, das ihr vielleicht nie wolltet, aber jetzt braucht. Mit euren Hosts Carlotta Richter und Julia Emrich. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Rambo Zambor, dem Podcast, in dem wir immer einmal in der Woche über unseren Bundeskanzler Friedrich Merz sprechen und über die Themen, die bundespolitisch in der Woche so wichtig waren und mit und für euch einordnen, was alles passiert ist. Mein Name ist Carlotta und meistens sitze ich hier mit meiner Kollegin Julia. Heute ist aber Jan da und das freut mich ganz besonders. Jan, weil du warst ja gerade unterwegs, du bist quasi frisch zurückgekommen, von einer Reise mit dem Bundeskanzler zum G7-Gipfel. Und das ist super, weil genau darum wird es heute gehen. und du kannst uns quasi brühwarm erzählen, was du in Frankreich mit Friedrich Merz erlebt hast. Genau, hallo Karl Lauter. Lass uns direkt mal reinschauen. Es war ja G7-Gipfel, der hat stattgefunden vom 15. bis zum 17., also von Montag bis Mittwoch. Wir nehmen jetzt hier heute am Donnerstag auf in Frankreich, in Evian. G7, das sind ja die führenden demokratischen Wirtschaftsmächte und März ist natürlich hingeflogen und auch Trump war dabei. Da haben alle so ein bisschen vorher mit Sorge drauf geguckt, so wie wird es ablaufen? Im Hinterkopf hatten glaube ich alle auch noch den G7-Gipfel im Jahr davor, also 2025, wo Trump ja vorzeitig abgereist ist. Also alle haben so ein bisschen geschaut, wie läuft das Treffen, Aufeinandertreffen mit Trump, wie sehr kann man da jetzt wirklich irgendwie zu Einigung kommen. Du warst ja dabei, nimm uns mal mit, wie läuft so eine Reise, so ein Gipfel ab und wie nah ist man dann am Ende als Journalist wirklich auch am Kanzler an Merz eigentlich dran? Ja, also erstmal kurz vorweg, genau, Trump war da und das fanden natürlich alle gut und er ist auch die ganze Zeit geblieben. Das fanden auch alle gut, weil das war ja in der Vergangenheit nicht immer so. Also insofern, da hat die Taktik von Macron als Gastgeber und den anderen schon mal funktioniert. Da können wir vielleicht nachher nochmal drüber reden. Und ansonsten, ja, also der Kanzler ist am Montagnachmittag losgeflogen. Er hat dann am Flughafen noch ein Statement gegeben und dann ging es mit dem, Regierungsflieger nicht nach Frankreich, sondern in die Schweiz. Denn das Treffen hat in Evian stattgefunden auf der französischen Seite des Genfer Sees und wir sind nach Genf geflogen und dann sind wir mit Bussen auf die französische Seite gefahren. Wenn ich sage wir, dann meine ich uns Journalisten, weil der Bundeskanzler und seine Berater und seine Frau Charlotte, die war auch dabei, die sind vom Rollfeld vom Genfer Flughafen mit, Helikoptern der französischen Luftwaffe weggeknattert und zwar direkt zu einem informellen Abendessen. Und ja, wie nah kommt man dem Kanzler? Also es gibt Unterschiede zwischen solchen Gipfeln und anderen Auslandsreisen des Bundeskanzlers, würde ich mal sagen. Bei solchen Gipfeln, das ist extrem eng getaktet, da gibt es verschiedene Arbeitssitzungen der Staats- und Regierungschefs, da werden dann noch sogenannte Bilaterals in jede mögliche Pause eingefügt. Der Kanzler ist dann da extrem eingebunden, plus es gibt natürlich eine enorme Sicherheit. Also wenn dann da die Staats- und Regierungschefs der G7 zusammensitzen, wenn dann der US-Präsident sich bewegt, da werden dann Straßen gesperrt und so weiter und so fort. Man ist nahe des Konferenzortes, also in Laufweite waren wir diesmal im Pressezentrum. Aber man sitzt nicht im selben Gebäude, nicht im selben Hotel. Das heißt, den Kanzler selbst zu sehen, ist bei solchen Gipfeln ganz schön schwer. Was passieren kann, dass aus dem Kanzleramt seine Berater, die Journalisten, die Mitreisenden zwischendurch zu Gesprächen treffen und erzählen, was in den Arbeitssitzungen passiert ist, was in den bilateralen Gesprächen besprochen wurde, soweit sie das können, ohne jetzt die Vertraulichkeit von solchen Begegnungen dann auch zu brechen. Und großes Plus auf Kanzlerreisen generell ist natürlich auch, dass man dann zum Beispiel im Flug oder wenn es eine mehrtägige Reise ist, vielleicht auch mal abends die Gelegenheit hat, den Kanzler zu treffen, im sogenannten Hintergrund zu sprechen, wo er dann auch mal ein bisschen offener ist als vor Kameras oder bei Gelegenheiten, wo er dann zitiert werden kann. Das ist dann sozusagen im Vertrauen. In diesem Fall war der Flug von Berlin nach Genf, der dauert dann nur ungefähr 90 Minuten, ein bisschen windiger sogar und dann gab es auch noch was zu essen. Da ist er dann nicht gekommen. Was er während des Fluges gemacht hat, weiß ich nicht. Vielleicht muss er sich noch vorbereiten. Das ist nicht unüblich, dass der Kanzler, der ja volle Arbeitstage hat, sich dann auf den Reisen auch nochmal hinsetzt und wirklich intensiv sich damit befasst. Welche Themen werden besprochen? Was ist uns da wichtig? Welche Punkte wollen wir durchsetzen? Was sind die letzten Entwicklungen? Also es kann gut sein, dass er da nochmal intensive Arbeitszeit hatte, aber... Da Charlotte Merz mit war und die sich ja auch nicht mehr so oft sehen, mutmaßlich seit der Kanzler ist, vielleicht haben sie auch einfach gemeinsam Kaffee getrunken, das kann auch sein, aber das kann ich dir jetzt leider nicht. Einfach mal anderthalb Stunden Fluggenossen zusammen. Ja, vielleicht. Also es ist jetzt nicht so, dass man so nah dran ist bei so einem G7-Gipfel, dass man mal einem Trump oder einem Macron irgendwie im Garten über den Weg läuft, die einfach mal sieht, sondern die sind dann schon auch irgendwie sehr unter sich und führen immer wieder Gespräche, wo dann natürlich auch irgendwie Pressevertreter nicht dabei sind und so, oder? Genau, es gibt halt dann die offiziellen Möglichkeiten für Journalisten. Das sind dann Presse-Statements, das sind Auftaktbilder für Kameras und Fotografen zu Beginn von Sitzungen. Die werden dann teilweise auch live gestreamt, dann kann man das mitverfolgen. Aber es ist jetzt nicht so, dass man dann im Garten des Tagungshotels auf einmal über Trump stolpert und ihm nahe kommen kann. Ich glaube, da wäre dann auch der Secret Service zwischen. Alarmiert. Ja, da muss man schon sagen, also die Auflagen der Sicherheit sind bei so einem Treffen einfach schon sehr hoch. Also man muss ja auch als Journalist, als wir in das Pressezentrum reingegangen sind, was neben dem Gipfelort war, also das ist wie eine Flughafenkontrolle und noch strenger. Also es wird dann nach Sprengstoff kontrolliert. Also den einen Tag war es nicht nur so, dass man seinen Laptop aus der Tasche holt, sondern dann kommt auch ein Sprengstoffhund und schnüffelt nochmal die Taschen ab und da werden diese Wisch-Tests, die man manchmal am Flughafen, erlebt, die werden dann bei jeder Tasche genommen, weil es natürlich der Super-GAU wäre, wenn da was passiert und dann hat man... Also Helikopter am Himmel, alle Gipfelteilnehmer, die in diese Zentren kommen, die werden natürlich vorher sicherheitsüberprüft. Also eine spontane Begegnung ist da eher selten. Wie hast du denn Merz erlebt? Das ist ja eigentlich so seine präferierte Rolle, Außenkanzler zu sein auf der internationalen Bühne. War er froh, jetzt mal irgendwie eine kurze Pause von den Reformverhandlungen in Deutschland zu haben? Das kann ich dir nicht sagen, ob er davor drüber war, weil das begleitet ihn ja auch. Also er hat dann schon auch Kontakt nach Deutschland. Er hat dann auch in der Zeit, hat er mal mit Bärbel Bas telefoniert und da kann er sich dann nicht von lösen. Das ist so eine Erzählung, die man immer gerne, mal wieder liest oder hört. Ja, der Kanzler kann jetzt im Ausland mal vollkommen von den Problemen zu Hause loslassen. So ist es natürlich nicht. Und ich glaube auch diese Erzählung vom Außenkanzler, der ist ja so ein bisschen überdrüssig und insofern hat ihn das nicht losgelassen. Er ist dann auch bei einem Statement danach gefragt worden, wie das mit den Reformvorhaben läuft. Also das reißt dann schon mit auch so ein großes innenpolitisches Thema. Aber auf der anderen Seite glaube ich, er hat diesen Gipfel auf eine gewisse Art und Weise... Schon genossen ist vielleicht das falsche Wort, weil das klingt so nach Vergnügen. Es waren ja wirklich schwierige Themen da. Aber er fand es, glaube ich, die Fortschritte, die gemacht wurden und die Gespräche, die geführt worden sind, die haben ihn dann, glaube ich, ein positives Fazit ziehen lassen. Und er hatte ja auch einen sehr großen Auftritt, der den deutschen Medien alles überschattet hat. Ich glaube, ich weiß, wovon du sprichst. Der hatte mit Donald Trump und der WM zu tun. Soll ich es nochmal erzählen? Sehr gerne. Also Trump hatte ja am Sonntag Geburtstag, ist 80 geworden. Wir haben das ja alles verfolgt. Großer Strara vom Weißen Haus. Mit diesen Kontaktsportkämpfen, Käfigkämpfen, wie sich das hier bei uns so als Schlagwort eingebürgert hat. Und alle wissen, wenn Trump zu so einem Gipfel kommt und er sich entweder nicht ausreichend im Mittelpunkt fühlt oder er sich langweilt, dann kriegt er erstens schlechte Laune und es besteht zweitens die Gefahr, dass er zu früh abreißt. Deswegen haben die anderen bei dem G7 eine Doppelstrategie gefahren. Gehen wir erstmal auf das etwas Buntere ein. Sie haben ihn alle extrem freundlich begrüßt, Wir haben ihm alle zum Geburtstag gratuliert und Merz hatte sich was Besonderes ausgedacht. Er hat ihm ein Trikot geschenkt von der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Das hatte Merz zur ersten Arbeitssitzung mit in den Tagungsraum gebracht, in seiner Dokumentenmappe versteckt. Das war so eine blaue Mappe, wo er wahrscheinlich so seine Talking Points drin hatte und die Unterlagen zu den Gesprächen, die geführt werden sollten. Und dann passte er so einen Moment ab, wo Trump dann aus dieser Begrüßungsgruppe, die ihn umschwärmte, so ein bisschen raustrat und sich schon auf seinen Platz setzte. Dann ging Merz schnell zu ihm hin, ging zu seinem Platz, holte aus dieser Dokumentenmappe das Trikot raus und wollte das Trump überreichen, der schon wieder saß und ihn so ein bisschen von der Seite anguckte und sich, glaube ich, ein bisschen wunderte, dass jetzt, der Deutsche nochmal ankommt. Und auf dem Trikot stand hinten als Nameszug Trump und die Nummer 47 drauf. Das hat für so ein bisschen Verwunderung gesorgt. Schließlich ist er 80 geworden, aber Trump ist der 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er war auch der 45. Dazwischen war dann Joe Biden und das war als Geste, für den Geburtstag gedacht, aber es hat natürlich im Rahmen dieses Gipfels erfährt das dann eine sehr große Aufmerksamkeit, weil das dann natürlich, so symbolhaft steht dafür, dass Trump auf jeden Fall eine gute Zeit haben soll. Und was die Gipfelplanung angeht, hatten Sie sich auch was ganz besonderes ausgedacht? Die anderen G7-Länder wollten Trump unbedingt dabei haben, wenn es um die Ukraine geht. Deswegen hat Macron die Sitzung an den Anfang gelegt und Selenskyj eingeladen. Und in dieser Sitzung hat Selenskyj Fotos gezeigt von den Schäden des Höhlenklosters in Kiew, das wenige Tage vorher infolge eines russischen Bombardements. Schwer beschädigt worden ist. Das muss man wissen, diese Kirche ist mehrere hundert Jahre alt und hat eine, große Bedeutung für die Christen in der Region. Und wir wissen, Trump ist jemand, der kommt über Bilder, der kommt über Emotionen. Dem muss man keinen 50-seitigen Bericht darüber vorlegen, sondern dem muss man, bildhaft zeigen, was da passiert ist. Als nächster hat dann Merz das Wort bekommen und der hat Trump seine Sicht auf die Situation in diesem Krieg geschildert. Er hat gesagt, erstens, die Ukraine gewinnt militärisch an die Oberhand oder sie kommt militärisch in die Offensive. Das ist ganz stark der Tatsache zu verdanken, dass die Ukraine so gut darin geworden ist, auch auf russischem Gebiet mit Drohnen Ziele anzugreifen. Aber sie haben auch in der Ukraine Fortschritte gemacht. Zweitens, die russische Wirtschaft kommt ins Schlingern, das heißt Putin gräte unter Druck. Und drittens hat Merz Trump erzählt, wir nehmen ein Rumoren in der russischen Gesellschaft wahr. Das heißt, Putin erlebt einen Moment der Schwäche. Deswegen ist es an uns, einen Moment der Stärke dagegen zu halten. Diese Einschätzung haben die anderen Gipfelteilnehmer bestätigt und haben Trump offenbar damit beeindruckt. Denn danach ist Trump rausgegangen und hat einen Satz gesagt, der nahezu für Euphorie bei den anderen Delegationen gesorgt hat. Er hat nämlich gesagt, Russland sollte ein Friedensabkommen schließen und das war für, diejenigen, die da als Berater den Gipfel beobachten, die das vorbereiten, war das sozusagen eine Kehrtwende in dieser Haltung von Trump zu diesem Krieg und gegenüber Putin, wo sie jetzt hoffen, dass sie das, in den nächsten Wochen und Monaten beibehalten können. Dieses Momentum heißt es dann immer, um der Hoffnung bis zum Herbst den Beginn von Friedensgesprächen zu erreichen. Ich muss sagen, ich finde immer, wenn es diese Situationen gibt, in denen dann die Staats- und Regierungschefs versuchen, Trump bei Laune zu halten und alles zu tun, damit Trump eben nicht früher abreißt oder irgendwie Sachen plötzlich in Frage stellt, die vorher als ganz eindeutig gegolten haben, das hat immer so ein gewisses Unwohlsein. Und ich glaube, so geht es auch vielen Menschen in Deutschland. Also ich habe das gesehen, als wir das gepostet haben auch, dass eben März dann Trump dieses Trikot überreicht hat, dass viele das, glaube ich, schon auch so ein bisschen, komisch sehen, dass jetzt eben versucht wird, sich noch so sehr bei Trump in Anführungsstrichen einzuschleimen, so als Staatschef. Aber die Strategie hat ja in dem Fall jetzt irgendwie ja doch gefruchtet, oder? Also ist das aufgegangen, was die Europäer versucht haben, eben zu sagen, wir versuchen jetzt Trump hier eine möglichst gute Zeit zu machen, um eben ihn dann auch auf unserer Seite zu haben bei unseren Zielen? Naja, sagen wir, es ist für den Moment aufgegangen. Emmanuel Macron als Gastgeber hat in seiner Abschlusspressekonferenz von einem, Evian-Moment gesprochen. Das zeigt schon, dass er sehr zufrieden war und dass sie wirklich große Hoffnung haben, dass was in Bewegung gekommen ist. Aber wir wissen, Trump, der kann seine Meinung schnell ändern. Und wir wissen nicht, wie lange das jetzt anhält, dass sie da an einem Strang ziehen. Und ich kann es nachvollziehen, dieses Unwohlsein, dass man jetzt um einen Menschen, so ein Tamtam macht, um dafür zu sorgen, dass er bloß keine schlechte Laune kriegt. Weil man ja annehmen sollte, dass ein amerikanischer Präsident seine politischen Entscheidungen nicht danach trifft, wer ihm gerade zuletzt und am meisten gefallen hat und einen Gefallen getan hat oder ihn umgabend hat. Andererseits muss man sagen, Friedrich Merz, Emmanuel Macron und die anderen, die müssen halt sozusagen mit den Karten, die sie auf der Hand haben, spielen. Wenn dazu nun mal die Karte aus den USA, die einem ausgeteilt wird, Donald Trump ist, dann muss man damit ja umgehen. Und dieses Bemühen, die Eitelkeit von Donald Trump auszunutzen, ist schon dann ein Weg, den man gehen kann. Also Macron hat ihn ja dann zum Ende des zweiten Gipfeltages noch. Zu einem Gala-Diner ins Schloss Versailles eingeladen und Trump findet sowas als große Ehre, die dann nur ihm zusteht und alle anderen gehen dann nicht hin. Das gefällt ihm schon sehr und vor allem, was ihm besonders gefallen hat in, das Schloss Versailles, ist ganz viel mit Gold verkleidet und da hat er gesagt, das ist echtes Gold und dann hat er gesagt, I want to check that out. Das hat ihm wirklich gefallen und beeindruckt. Und er hat dann ja auch an dem Abend noch ganz überraschend dieses Friedensabkommen, dieses Rahmenabkommen mit dem Iran unterzeichnet. Das hatte er vorher nicht angekündigt. Keine Ahnung, ob er das geplant hatte oder ob er dachte, was gibt es für einen besseren Ort als jetzt hier diesen Prunksaal in Versailles. Also es ist gar nicht auszuschließen, dass es bei ihm eine Rolle gespielt hat. Und insofern kann ich das sehr gut verstehen, dass alle irgendwie sagen, boah, das ist echt schleimig, wie sie dem Trump alle versuchen, in den Arsch zu kriechen. Und andererseits muss man sagen, hier hat es funktioniert. Wobei, Es gab ja noch ein anderes wichtiges Thema und das war der Iran. Und das hängt für die Europäer unmittelbar zusammen, diese beiden Themen. Lass uns, bevor wir über den Iran sprechen und auch über diese Vereinbarung, die jetzt da unterschrieben wurde, nochmal ganz kurz auf das Verhältnis von Merz und Trump gucken. Weil das war ja auch ein bisschen angespannt in den letzten Monaten auch, weil Merz ihm da ein, zwei Mal irgendwie deutlicher widersprochen hat, als dass Trump jetzt dann am Ende so gefallen hat. Also eben nicht die Strategie gefahren ist und gesagt hat, alles ist super, was du machst. Und wie warst du jetzt die beiden im Umgang miteinander erlebt? Kann man sagen, ist das gekittet, dieses Verhältnis oder ist das jetzt auch nur so eine Momentaufnahme? Also auf dem Gipfel gab es jetzt keine wahrnehmbaren Verstimmungen. Wie gesagt, es gab diesen Trikot-Moment, der ganz nett war. Ich meine, alle haben sich dafür interessiert. Trump hat es erst nicht so ganz gecheckt, dass er das Trikot wirklich auch nehmen soll. Und dann hat er es noch so hochgehalten und hat gesagt, that's great. Also er hat sich dann irgendwie schon, glaube ich, gefreut über diese Geste. Also insofern hat Merz da sein Ziel erreicht. Was ganz interessant war, die beiden haben sich dann zwar mehrfach am Rande dieser Arbeitssitzung, haben die Worte miteinander gewechselt, sind sich begegnet, aber sie hatten keins von diesen angesprochenen Bilaterals. Und da hatte Trump mehrere, aber nicht mit Europäern. Er hat sich dann zum Beispiel mit mehreren Vertretern von Staaten aus der Golfregion getroffen, die, kann man sich jetzt fragen, hoppla, die gehören doch gar nicht zur G7. Nein, die wurden aber zu der Sitzung, wo es unter anderem um den Iran ging, wurden die dazu geladen. Und mit denen hat er sich getroffen und hat nachher geschwärmt, wie toll das alles war. Er hat sich aber nicht mit Merz getroffen, aber allerdings auch mit keinem anderen Europäer. Gab es da eine Begründung? Nicht von US-Seite, nein. Also vielleicht, weil er sie dann vorher schon auch, in diesen Sitzungen immer wieder getroffen hat. Andererseits muss man auch sagen, das ist ja die erklärte Politik dieser US-Regierung, dass sie Europa nicht mehr so bedeutend und wichtig finden wie frühere Regierungen. Also insofern hat das jetzt da keinen verwundert. Es gab keine offenen Animositäten, zwischen Merz und Trump und das kann darauf hindeuten, dass diese, kleine Auseinandersetzung, die es da gab, wir erinnern uns, Merz hatte hier in Deutschland bei einem Termin vor Schülern gesagt, der Iran würde die USA demütigen und es gäbe keine Strategie der USA in diesem Konflikt. Das hatte Trump ihm übel genommen, hat er dann auf seiner eigenen Social-Media-Plattform, sinngemäß gesagt, Merz hat keine Ahnung und deswegen steht das Land auch schlecht da, also Deutschland. Davon war jetzt, soweit ich weiß, keine Rede mehr. Andererseits muss er sagen. Es ist weder auszuschließen, dass Merz mal wieder sehr offen sagt, was er denkt. Und manche dann vielleicht der Meinung sind, naja, die Analyse ist schon richtig, aber hätte das nicht vielleicht lieber für sich behalten? Das kann wieder kommen, auch in Bezug auf Trump. Und was auch möglich ist, dass irgendeine Entwicklung, eine Äußerung bei Trump in den falschen Hals gelangt und wieder zu Zorn gegenüber Deutschland führt. Das kann auch wieder mit der Stärkung der Europäer in der NATO zu tun haben, vor dem Gipfel im Juli in Ankara. Also das ist ein ständiges Hin und Her und man kann sich da glaube ich nie so sicher sein. Es ist nicht so wie, ich weiß nicht, man hatte mal eine Verstimmung mit jemandem aus seinem Umfeld und dann setzt man sich hin bei einem Kaffee oder was auch immer und sagt, du ich habe das nicht so gemeint und am Ende ist man wieder gut. Und in dieser Beziehung kann es halt sein, dass man, es ist ein ständiges Auf und Ab und ein Gipfel, der gut gelaufen ist, kann auch dennoch gefolgt werden von einem Gipfel, wo wieder alles schief läuft. Also insofern muss man da bei Trump immer von Schritt zu Schritt denken. Du hast gerade schon gesagt, es ging um die großen aktuellen geopolitischen Themen, unter anderem auch eben Iran, es ging um die Ukraine, und es gab ja dieses Mal beim Gipfel, anders als jetzt beim vergangenen Gipfel, auch wieder eine gemeinsame Abschlusserklärung der G7. Was stand da am Ende drin, also worauf hat man sich dann geeinigt? Also um den Kern zusammenzufassen ist, wir unterstützen die Ukraine, wir unterstützen die Ukraine auch militärisch, von US-Seite nicht unbedingt durch direkte Waffenlieferungen, sondern durch die Vergabe von Lizenzen. Das ist jetzt ein bisschen komplizierter, aber das ist erstmal ein gutes Signal. Und zweitens, dass es weitere Sanktionen gegen Russland geben soll. Das ist auch neu und insofern ist der Kern dieser gemeinsamen Erklärung eine gemeinsame Strategie in Bezug auf die Ukraine und Russland. Und da muss man sagen, so eine Erklärung hat es jetzt die letzten Male im Beisein von Trump nicht gegeben. Und insofern wurde das auch dann von März auf auch von Macron als Erfolg wirklich auch gefeiert. Du hast es ja schon angesprochen, kurz nach dem Ende des Gipfels ist Trump dann nach Versailles gereist zu diesem Abendessen mit Macron und hat da dann auch überraschend das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran unterschrieben. Außerdem, die G7 haben vorher noch in einem Statement gesagt, dass es sich bei diesem Rahmenabkommen um eine historische Chance handelt. Also man hat versucht von allen Seiten der Staats- und Regierungschefs das positiv darzustellen, das zu betonen und Trump da zu unterstützen. Aber man muss ja gleichzeitig auch sagen, dieses Rahmenabkommen, 14 Punkte sind es, das hat ja noch einige, ich würde schon sagen, ziemlich große Fragezeichen, oder? Also wie positiv kann man das jetzt am Ende wirklich bewerten? Das ist die große Frage. Also was aus diesem Abkommen wird, da muss noch vieles geklärt werden und zwar innerhalb der nächsten zwei Monate, da kann noch so viel passieren. Das lässt sich Stand heute ganz schlecht sagen. Fakt ist, dass die Inhalte dieses Abkommens in den USA ganz, ganz schlecht ankommen und Trump unter anderem Kapitulationen vorgeworfen wird. Das war schon absehbar, dass Trump in diesem Punkt vor allem auch innenpolitisch unter Druck steht. Man muss sich das so vorstellen, an seinem 80. Geburtstag, an dem Sonntag, teilen alle Seiten noch mit, das Abkommen steht und Trump reist dann zum G7-Gipfel. Und wünscht sich Unterstützung dort von den Partnern. Dabei geht es erstmal gar nicht um militärische Unterstützung, etwa bei der Sicherung der Straße von Hormuz. Sondern er wünscht sich, dass alle sagen, nee, das ist jetzt ein ganz wichtiger Deal. Und das hat der Präsident super gemacht, weil das braucht er innenpolitisch. Dort hat er zu kämpfen, da mit den Folgen von steigenden Spritpreisen. Kommen auch bei den Amerikanern, wie bei uns, wenig verwunderlich, ganz schlecht an. Dann Börsenturbulenzen mag Trump gar nicht. Er hat die Midterms, also die Zwischenwahlen, werfen ihre Schatten voraus. Seine Umfragewerte sind nicht gut. Das heißt, er stand da massiv unter Druck, diesen Krieg wieder zu beenden. Und zwar hat er in seiner Abschluss-PK, das war ganz interessant, er hat eine Stunde lang geredet, die meiste Zeit über den Iran und das Abkommen. Es war etwas sprunghaft in der Argumentation. Und er hat auch viel über sich geredet, was er alles richtig gemacht hat. Aber mehrfach kam er auf einen früheren Präsidenten, Hoover. Und er hat gesagt, so wie der will ich nicht sein. Mal vereinfacht zusammengefasst. Dan Hoover war der amerikanische Präsident während der großen Weltwirtschaftskrise, Ende der 20er, Anfang der 30er Jahre und Trump will nicht als Wirtschaftskrisenpräsident in die Geschichte eingehen. Trump will als der Präsident in die Geschichte eingehen, wo die Aktienmärkte, Record-Highs erreicht haben. Das sagt er ja immer, auch wenn es nicht immer stimmt, aber das ist eines seiner wichtigsten Ziele. Und Trump... Dieser wiederholte Bezug auf Hoover lässt wirklich tief blicken, warum Trump das jetzt so eilig hatte, diesen Krieg zu beenden. Und, deswegen ist dieses Rahmenabkommen zustande gekommen, das wirklich viele Fragen offen lässt, beziehungsweise auf den ersten Blick den Iran besser dastehen lässt als vorher. Trump hatte angekündigt, das iranische Nuklearprogramm vollkommen zu vernichten. Nun soll es so sein, dass das Uran zwar verdünnt werden soll, aber weiterhin im Iran verbleibt. Er hatte sich mal ganz stark gegen das ballistische Raketenprogramm ausgesprochen. Nun sieht es so aus, als ob er dem Iran weiter solche Raketen zugesteht. Der Iran litt ganz stark unter Sanktionen, beziehungsweise diese internationalen Sanktionen waren eine der Kerndaumenschrauben, die man gegen das Regime in Teheran hatte. Die Sanktionen werden aufgehoben. Eingefrorene Vermögenswerte im Ausland in Milliardenhöhe werden wieder freigegeben. Und viele Experten, aber auch Republikaner in den USA sagen ja, das ist eine Kapitulation beziehungsweise... Der Iran steht besser da als vorher oder, um es mit Trumps Worten zu sagen oder in seiner Welt zu sprechen, du hast einen ganz, ganz schlechten Deal gemacht. Und das ist jetzt die Ausgangslage, die wir haben. Da sind viele Fragen offen, das soll jetzt innerhalb von 60 Tagen weiterverhandelt werden. Und auf seiner PK in Evian wurde Trump dann gefragt, naja, was ist denn jetzt mit dem iranischen Atomprogramm? Also können die das weitermachen oder nicht? Und ich hatte gesagt, dann fange ich wieder an, die zu bombardieren. Also das ist ganz einfach. Wobei man sagen muss. Diese Bombardements, die haben ja zu der Situation geführt, die ihn jetzt umkehren lässt, nämlich zu den schlechten Wirtschaftszahlen, zu den steigenden Energiepreisen. Also da dreht sich seine Argumentation so ein bisschen im Kreis und man muss jetzt das nicht so ansehen, als ob Trump da wirklich der große Erfolg gelungen ist. Also ganz im Gegenteil, was am Ende dabei rauskommt, wird sich jetzt in den kommenden Wochen noch zeigen müssen. Also es ist immer noch eine ziemlich volatile Situation. Das Thema, auf das jetzt aus Deutschland heraus bei diesem Rahmenabkommen geschaut wird, ist ja auch die Frage Straße von Hormuz und gibt es eben möglicherweise auch einen Bundeswehreinsatz zur Sicherung der Straße von Hormuz bzw. Zur Räumung von Minen. Dazu hat sich ja auch Merz geäußert bei G7. Worum geht es da ganz genau und wie einfach, in Anführungsstrichen, muss man ja sagen, wäre denn so ein Einsatz der Bundeswehr in der Straße von Hormuz wirklich umsetzbar? Also auch um diesen Einsatz ranken sich noch viele Fragen. Also die Möglichkeit eines Einsatzes der Bundeswehr steht schon länger im Raum. Deswegen hat die Bundeswehr das auch schon vorbereitet. Sie hatte schon vor einiger Zeit zwei Schiffe ins östliche Mittelmeer verlegt. Um einer möglichen Anfrage zuvor zu kommen und zu sagen, wir sind schon da. Das war auch ein Signal an Trump, der sich da beschwert hatte, dass er, als er merkte, dieser Krieg, das läuft nicht so einfach, wie er sich das gedacht hatte, dass er da nicht unterstützt wird. Dann hat die Bundesregierung gesagt, naja, wir können ja irgendwann helfen, die Minen in der Straße von Hormuz wieder aufzuräumen. Das ist natürlich auch im deutschen Interesse, dass der Handel oder dass die Seeschifffahrt in dieser Region problemlos verläuft. Und heute Morgen, also am Donnerstagmorgen, gab es die Mitteilung, dass diese beiden Schiffe der Bundeswehr mit 140 Soldatinnen und Soldaten an Bord in Begleitung eines, britischen Schiffs den Suezkanal schon passiert haben und im Roten Meer sind. Das heißt, militärisch wäre die Bundeswehr relativ zügig bereit, dort vor Ort zu sein. Was die Rechtsgrundlage angeht, es braucht ein Mandat, das muss höchstwahrscheinlich der Bundestag beschließen, da wird jetzt auch an den Grundlagen gearbeitet. Und da sagte Merz, naja, es könnte in der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause passieren, da gäbe es jetzt gar keine so große Eile, diese letzte Sitzungswoche vor der Sommerpause wäre in der zweiten Juliwoche. Hintergrund, dass Merz da aber auch gar keine Eile sieht, ist, dass es auch noch gar keine offizielle Anfrage gibt der USA und keine Zusicherung des Iran, dass sie das wirklich akzeptieren. Es ist nämlich durchaus möglich, dass diese Anfrage nie kommt, dass die Bundesregierung jetzt das alles mal vorsichtshalber geplant hat, aber am Ende Trump das gar nicht möchte. Er hat das in Nivion so dargestellt, also mein Krieg und hier der Friedensschluss, das ist so ein großer Erfolg. Plötzlich wollen alle dabei sein und melden sich, ich brauche die aber gar nicht. Wenn er bei dieser Linie bleibt, dann können diese beiden Schiffe der Bundeswehr irgendwann umkehren und es wird nie zu einer Bundestagsabstimmung über ein Mandat kommen. Aber auch das ist eine Frage, die sich jetzt erst klären muss. Und wie gesagt, also Merz redet von der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause. Also dann werden noch über vier Wochen ins Land gehen bis dahin. Was ist denn deine Einschätzung? Sollte es zu dieser Anfrage der USA kommen, könnte das dann auch nochmal zu größeren Debatten in der Bundespolitik führen? Diese Frage, ob man jetzt diesem Einsatz der Bundeswehr dann in der Straße von Hormuz zustimmen sollte? Also zu Debatten wird es auf jeden Fall führen, weil man muss ja sagen, die Straße von Hormuz war frei, dann gab es den Krieg und jetzt hilft man Trump dabei, sie wieder freizumachen, der sich dafür feiern lässt. Es ist so ein bisschen, man stellt halt irgendwie den Zustand von vorher wieder, her, den Trump da verändert hat. Also da bin ich mir sehr sicher, dass manche sagen, nee, das soll er selber machen. Ich glaube aber schon, dass die Koalition würde diesem Mandat zustimmen, wenn klar ist, dass der Iran das akzeptiert und die Bundeswehr da nicht in eine... Dass mögliche Kriegsgefahr geschickt wird und einfach ordentlich erklärt wurde, auf welcher Grundlage machen wir das, wie sieht der Einsatz aus, wer beteiligt sich da noch, welches Mandat brauchen wir und so weiter und so fort. Und jetzt die Zahl der Woche. Hast du denn, Jan, zum Ende dieser Folge noch eine Zahl für uns? Ja, meine Zahl ist die 5 und zwar für ein E5-Treffen, das Merz für die kommende Woche in Berlin angekündigt hat. Die E5, das ist eine Staatengruppe aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, da sind schon mal die E3 und dann die E5 sind außerdem Italien und Polen. Und jetzt hatten diese E3 bei den Verhandlungen oder den Überlegungen, wie es mit der Ukraine weitergeht, so die Führungsrolle eingenommen. Das hatte Italien, aber auch Polen nicht so richtig geschmeckt, weil die fanden, sie sollten auch dabei sein. Und um da jetzt wieder jeden mitzunehmen, soll es dieses E5-Treffen geben nächste Woche in Berlin. Ich versuche ja immer, am Ende noch mal ein bisschen eine lockere Zahl zu finden. Und ich glaube, diese Woche ist es mir ganz gut gelungen. Ich hoffe, ich habe mich nicht verzählt, aber meine Zahl wäre 14. Macron, also der Gastgeber des G7-Gipfels, war nämlich während des Gipfels extrem aktiv in den sozialen Medien und hat unter anderem 14 Begrüßungs-Reals gepostet, wie er jeweils die Gäste, also die G7 und dann die weiteren Staats- und Regierungschefs, die eben zusätzlich auch beim Gipfel waren, begrüßt hat. Und er hat jedes einzelne Reel mit, oder sein Social Media Team, hat jedes einzelne Reel mit einem bestimmten Lied hinterlegt. Besonders auffällig fand ich unter anderem das Lied, das Trump bekommen hat. Love is a long road. Und das, was Merz bekommen hat. Merz hat nämlich von Macron Lieblingsmensch bekommen, von Namika. Da fragt man sich jetzt schon, war das, ich gehe mal davon aus, das war Absicht von Macron, aber das ist ja schon eine ganz schön deutliche Message, oder? Zu Merz zu sagen, du bist mein Lieblingsmensch. Ja klar, also Absicht war das bestimmt und sagen wir mal so, es passt in eine Zeit, wo die Weltpolitik irgendwie verrückt ist und, wie aus einer verrückten Fernsehserie manchmal zu sein scheint und dann zusätzlich alles auch noch ironisch gebrochen immer dargestellt wird. Und ja, was soll man sagen? Also es passt in diese Zeit. Das ist doch ein schönes Schlusswort. Vielen Dank dir. Danke, dass du berichtet hast für uns vom G7-Gipfel. Und danke, dass ihr zugehört habt. Ich hoffe, diese Folge hat euch gefallen. Wenn das so ist, dann lasst uns doch gerne eine Bewertung da. Ansonsten hören wir uns in der kommenden Woche wieder. Tschüss. Ciao.