Latest / Am Ballhausplatz / Folge 29: Wehrdienst, Cyberabwehr, Luftverteidigung: Die Zunktfunt des Bundesheeres
Transcript
- 0:00Speaker 0: Die Schwergewichte für die Zukunft werden jedenfalls liegen im Bereich der Luftverteidigung, den Bereich der Cyber-Verteidigung und ein Bereich, das vielleicht unterschätzt wird und manchmal belächelt wird.
- 0:11Speaker 0: Aber für uns unerlässlich ist in der Einsatzführung auch für private ist der Weltraum.
- 0:18Speaker 0: Wir werden also ab dem nächsten Jahr mit den niederlanden Satelliten ins All bringen um Kommunikation und Aufklärungsfähigkeit entwickeln zu können.
- 0:33Speaker 1: Willkommen am Ballhausplatz, dem Podcast des Bundeskanzleramts Österreich.
- 0:37Speaker 1: Mein Name ist Anette Weber und gemeinsam blicken wir hinter die Kulissen.
- 1:02Speaker 1: Wurzeln steht ein neuer Mann an der Spitze des österreichischen Bundesheers, General Harald Voroseck.
- 1:08Speaker 1: Welche Schwerpunkte möchte er setzen?
- 1:10Speaker 1: Wie sich es Österreich und wie sieht die Zukunft des Bundesheeres aus?
- 1:14Speaker 1: Genau darüber wollen wir heute sprechen und ich freue mich sehr, dass der neue Generalstabschef Haral Vorosecks heute bei uns zu Gast ist.
- 1:22Speaker 0: Grüß Gott!
- 1:24Speaker 1: Herr General, Sie haben vor Kurzem eine der wichtigsten militärischen Funktionen in Österreich übernommen.
- 1:29Speaker 1: Darf ich Sie eingangs fragen?
- 1:30Speaker 1: Was macht denn ein Generalstabschef und wie wird man das?
- 1:34Speaker 0: Herzlichen Dank für die Einladung zum Podcast des Bundeskanzleramts!
- 1:39Speaker 0: Was macht der Generationsschöpf?
- 1:40Speaker 0: Der Generationschöpf hat zwei Aufgabenstellungen in der Organisation.
- 1:46Speaker 0: Er hat einmal die Aufgabe unter Verfügungsgewalt der Frau Bundesministerin das Bundesjahr zu führen Und die zweite Aufgabenstellung ist, die Bundesministerin militärstrategisch zu beraten.
- 1:58Speaker 0: Das sind die zwei großen Aufgabenstellungen und ansonsten hat der Generalschub-Schiff die Notwendigkeit seine Organisationselemente zu koordinieren so dass die Streitkräfte zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Mittel zur Verfügung haben.
- 2:12Speaker 0: Da gibt es verschiedene Managementaufgaben, die vergleichbar sind mit einem üblichen Konzern auch im zivilen Bereich.
- 2:20Speaker 0: Personalmanagement, Infrastruktur-Management, Informations-Management, Kommunikationsmanagement – das sind Aufgabenstellungen die auf den Generationsschrift zukommen.
- 2:30Speaker 0: Er hat die Verantwortung gemeinsam mit der Verbundesministerin einen Konzert zu leiten, der einen Konzernwert von etwa zwanzig Milliarden Euro hat mit einem Jahresumsatz von etwa fünf vier Milliarden Euro.
- 2:43Speaker 0: Von den Einsätzen her die wir führen müssen, haben wir sowohl Inlandseinsätze als auch Auslandsseinsetze.
- 2:52Speaker 0: Großer Modus kann man sagen, dass wir etwa fünf Inland- und zehn Auslandseinsätze haben.
- 2:57Speaker 0: Wir haben etwa an die Fünftausend Plus Soldatinnen und Soldaten immer im Einsatz rund um die Uhr.
- 3:05Speaker 0: Ein wesentliches Thema für uns ist natürlich nicht nur der Einsatz sondern auch die Einsatzvorbereitung.
- 3:11Speaker 0: Bei der Einsatzvorbreitung geht es vor allem um die Frage ein aktuelles Thema der Wertinst neu, mit dem wir uns auseinandersetzen einerseits und über den Wertinste neu werden wie auch die Miliz aufbauen.
- 3:25Speaker 1: Gut Sie haben jetzt schon sehr viele Themen angesprochen.
- 3:28Speaker 1: ich habe eingangs gesagt das sicherheitspolitische Situation hat sich verändert in den letzten Jahren.
- 3:33Speaker 1: Wie haben sie denn diese Veränderung wahrgenommen?
- 3:36Speaker 1: Und wie sicher ist Österreich heute?
- 3:39Speaker 0: Österreich ist konfrontiert mit einer neuen Betreuungslage, die sich ausdrückt in der Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine.
- 3:48Speaker 0: Und diese Auseinsetzung zwischen Rusland unter Ukraine hat auch Auswirkungen auf Europa einerseits aber vor allem auch auf Österreich andererseits.
- 3:57Speaker 0: Diese Auswirkung sehen wir nicht nur als Organisation Bundeswehr sondern auch die Bevölkerung.
- 4:05Speaker 0: Vielleicht in der Bevölkerung so nicht wahrnehmbar, aber dennoch sind sie da.
- 4:09Speaker 0: Wir haben beispielsweise auf unsere Server beim Bundesheer etwa hunderttausend Angriffe pro Tag.
- 4:16Speaker 0: Wir merken, dass es zu Aktivitäten kommt in Österreich.
- 4:22Speaker 0: Was militärische Liegenschaften betrifft.
- 4:25Speaker 0: Sabotageaktionen hat das noch nicht gegeben aber dennoch ist er so, dass wir vorbereitet sind.
- 4:31Speaker 0: Das bedeutet für uns eingebettet in einen ULV-USV Kontext also umfassende Landesverteidigung und umfassende Sicherheitsvorsorgekontext, dass we uns entsprechend vorbereiten.
- 4:43Speaker 0: Ein neutrales Land muss vorbereitet sein und mit dem Landesverteidigungsfinanzierungsgesetz durch die Frau Bundesministerin Dana in der letzten Regierung bereits verhandelt, haben wir die Möglichkeit über den Aufbauplan und über die Mission vorwärts das Bundesjahr für die Sicherheit der Republik Österreich und für die Bevölkerung entsprechend vorzubereiten.
- 5:07Speaker 1: Sie haben ja auch unlängst gesagt, wir leben definitiv nicht im Frieden.
- 5:12Speaker 1: Können sie uns nochmal erklären wie sie das gemeint haben?
- 5:15Speaker 0: Also um es von meiner Seite klarzustellen meine Artikulation sowohl in den Printmedien als auch in den anderen Medien sowohl im Fernsehen also auch im Radio ging ihm in die Richtung.
- 5:29Speaker 0: Wir haben eine Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine.
- 5:33Speaker 0: diese Auseinsatzung zwischen Russland und Ukraine hat Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.
- 5:41Speaker 0: Und die Auswirkung sehen wir täglich in verschiedenen Dimensionen, im Weltall... Werden Navigationsleistungen zu verfügen gestellt oder nicht zur Verfügung gestellt?
- 5:55Speaker 0: Im Cyberraum haben wir die Angriffe, über die ich schon gesprochen habe.
- 5:59Speaker 0: Im Informationsrahmen haben wir mit Fake News zu kämpfen – nicht nur die Gesellschaft sondern auch wir als Militär.
- 6:08Speaker 0: Das ist die Herausforderung für uns!
- 6:10Speaker 0: Es gibt noch keinen Krieg natürlich in Österreich und der Frieden ist herausgefordert.
- 6:15Speaker 0: aber diese Herausforderungen nehmen wir an Und wir sind gut ausgerüstet und haben die entsprechenden Rahmenbedingungen jetzt einmal geschaffen für die erste Phase, um die Republik Österreich zu schützen.
- 6:28Speaker 0: Und unsere Verteidigungsfähigkeit, die wir heute schon haben aber weiter zu erhöhen.
- 6:34Speaker 1: Sie haben es vor kurz angesprochen.
- 6:36Speaker 1: Glauben sie dass es Bedrohungen gibt, die in der Bevölkerung noch unterschätzt werden?
- 6:42Speaker 0: Ich glaube, dass wir als Republik Österreich sehr gut aufgestellt sind.
- 6:47Speaker 0: Die österreichische Bevölkerung zeichnet sich dadurch aus, dass sie sehr stark bereit ist in Blaulichtorganisationen Dienst zu machen ohne Bezahlungen.
- 7:00Speaker 0: also die Feuerwehr, die Rettung andere Organisationen und über diese Aktivitäten auch beginnt sich entsprechend vorzubereiten.
- 7:10Speaker 0: Ich glaube die Wahrnehmung in der Bevölkerung ist schon so dass ein gewisses Bedrohtheitsgefühl da ist.
- 7:16Speaker 0: einerseits und auf der anderen Seite.
- 7:18Speaker 0: die Politik hat auch den entsprechenden Maßnahmen gesetzt.
- 7:21Speaker 0: wir haben seit der letzten Legislaturperiode das Krisensicherheitsgesetz mit einem Krisenkordinator.
- 7:28Speaker 0: Organisationen der kritischen Infrastruktur wie Energieversorger, Wasserversorgern beschäftigen sich aktiv mit der Frage des Schutzes der kritische Infrastruktur.
- 7:44Speaker 0: Wenn wir also von Österreich als Gesamtes, der Bevölkerung in Österreich sprechen und ich alle dazu rechne, glaube ich dass wir auf einem guten Weg sind.
- 7:55Speaker 0: Wir bereiten uns darauf vor das wir herausgefordert werden weil es am Ende darum geht wie wir unsere Gesellschaftsform, unsere liberale Demokratie verteidigen.
- 8:04Speaker 0: Resilienz und Autorki ist aus meiner Sicht sehr wichtig und ich glaube dass wir in Österreich die richtigen Schritte gesetzt haben.
- 8:10Speaker 0: bisher.
- 8:11Speaker 1: Jetzt wurde ja in den letzten Monaten sehr viel über die Verlängerung der Werbpflicht diskutiert.
- 8:16Speaker 1: Was ist denn aus Ihrer Sicht als militärischer Sicht absolut notwendig in diesem Zusammenhang?
- 8:22Speaker 0: Wir haben derzeit ein System, das vorsieht, dass junge Männer und freiwillige auch junge Frauen den Grundvertienst absolvieren.
- 8:32Speaker 0: Die Dauer dieses Grundvertins beleist ich auf sechs Monate plus einer freiwilligen Verpflichtung in der Miliz.
- 8:41Speaker 0: Wir haben mit diesem Wert-Dienstmodell neu, das derzeit diskutiert wird und von einer Kommission durch den Herrn Generalleutnant Hammesheder initiiert worden ist.
- 8:51Speaker 0: Und auch letztlich zu einem Resultat geführt worden ist eine gute Lösung gefunden – eines sechs plus eins plus zwei Modells also insgesamt eine Erhöhung von sechs Monaten auf neun Monate.
- 9:03Speaker 0: Die plus drei Monate geben uns die Möglichkeit unsere Einsatzorganisation noch besser mit Personal, mit Soldatinnen und Soldaten auszustarten so dass wir noch bessere, bessere unsere Aufgabenstellungen erfüllen können.
- 9:17Speaker 0: Die politischen Verhandlungen sind im Laufen.
- 9:20Speaker 0: für uns und das würde ich auch gerne anführen ist das ein gesellschaftspolitischer Riesenschritt nach vorne, denn haben andere Gesellschaften in Europa noch nicht gemacht.
- 9:31Speaker 0: Insofern sind wir – wenn Sie so wollen – avant-garde was die Landesverteidigung betrifft und die allgemeine Wehrpflicht gibt uns auch die Möglichkeit weiter das System einer Mäh aus dem Volk für das Volk zu
- 9:44Speaker 0: verdichten.".
- 9:46Speaker 1: Wie kann denn das Bundesheer auch attraktiver als Arbeitgeber werden?
- 9:50Speaker 1: Oder anders gefragt, wenn jetzt ein junger Mann vor der Entscheidung steht – Bundesheers- oder Zivildienst.
- 9:56Speaker 1: Was würden Sie dem raten?
- 9:58Speaker 0: Ich würde ihm natürlich raten die allgemeine Wehrpflicht anzustreben da ja der Zivil-Dienst ein Wehrsatzdienst ist.
- 10:06Speaker 0: Ich glaube, dass wir gerade für junge Frauen und junge Männer die jungen Frauen können ja zu uns kommen zum Wertinster auf freiwilliger Basis ein attraktives Angebot haben.
- 10:16Speaker 0: Man kann de facto von der Picke auf lernen unter anderem auch wie man kleine Einheiten wie vier, sechs, acht oder zehn Personen führt.
- 10:24Speaker 0: das ist einmal etwas was man für den späteren Beruf anwenden kann.
- 10:29Speaker 0: Man kan verschiedene Waffengattung so nennen wird die verschiedenen Spatenlernen als Pionier wenn man eine Brücke baut als Infanterist, wie man sich im Wald orientiert oder als Panzerfrau oder Panzermann, wie wir mit einem Panzer fährt.
- 10:42Speaker 0: Das ist einmal die Möglichkeit, die ihre Gruten haben!
- 10:45Speaker 0: Wir haben viele Karrierepfade aber im österreichischen Bundesjahr sonst noch also sowohl als Maturantin- oder Maturand kann man zu uns kommen – als Zivilperson.
- 10:54Speaker 0: Man kann auch natürlich die Kadernwerteausbildung bei uns machen und als Offizierin oder Offiziere bei uns den Dienst versehen als Pilotin, als Pilot, als Pionierin und als Panzerfahrer, als Panzerkommandant.
- 11:10Speaker 0: Sehr interessant glaube ich für die jungen Österreicherinnen und Österreichern ist auch das Thema der Informations- und Kommunikationstechnologie.
- 11:19Speaker 0: Wir haben hier ein breites Feld der Betätigung und wir haben auch die Möglichkeit – man hat bei uns die Möglichkeit aufgrund der Karrierepfadung und aufgrund des Tiefes Und der Karrierebenen, dass man tatsächlich bei uns beginnt und bei uns auch in Pension gehen kann.
- 11:34Speaker 0: Das soll nicht einschüchtern aber es gibt eine breite Möglichkeit sich bei uns entfalten zu können.
- 11:42Speaker 1: Sie haben schon den Aufbauplan erwähnt.
- 11:44Speaker 1: das Bundesjahr soll ja moderner werden besser ausgestattet werden.
- 11:48Speaker 1: wo sehen sie denn die größten Herausforderungen?
- 11:51Speaker 1: Wo möchten sie jetzt auch ihre Schwerpunkte in ihrer neuen Rolle setzen?
- 11:55Speaker 0: Also wir sind grundsätzlich in allen Dimensionen von der Laschet-Kräfte über die Luftleitkräfte, über die Cyberkräfte heute schon sehr gut aufgestellt.
- 12:05Speaker 0: Ich glaube, wir haben sehr viele Projekte breits auf den Weg gebracht.
- 12:10Speaker 0: Wir sind gut unterwegs bei der Steigerung der Verteidigungsfähigkeit.
- 12:13Speaker 0: Die Zukunft werden jedenfalls liegen im Bereich der Luftverteidigung, im Bereich des Cyberverteidekungen Und ein Bereich, der vielleicht unterschätzt wird und manchmal belächelt wird aber für uns unerlässlich ist in der Einsatzführung auch für private ist der Weltraum.
- 12:31Speaker 0: Wir werden also ab nächsten Jahr mit den niederlanden Satelliten ins All bringen um Kommunikation und Aufklärungsfähigkeit entwickeln zu können.
- 12:42Speaker 0: Wir werden die Luftverteidigung stärken, indem wir ein Nachfolgemuster für den Eurofighter beschaffen werden.
- 12:48Speaker 0: Zumindest wird die Typenentscheidung in dieser Legislaturperiode zu treffen sein.
- 12:53Speaker 0: Wir haben bereits enorme Fähigkeiten beim Lufttransport entwickelt.
- 12:57Speaker 0: Wir hatten auch schon Fähigkeit entwickelt bei der Drohnenabwehr.
- 13:01Speaker 0: Die Verbundesministerin hat im Jahr zwanzig, einundzwanzig und im Jahr Zwanzig zweiundzwzig Verträge unterzeichnen lassen die die Möglichkeit bieten, dass wir ab dem heutigen Jahr bereits die Thronen aktiv gestalten können.
- 13:16Speaker 0: Und im Cyberraum sind wir sehr stark aufgestellt und haben ein eigenes Cyber-Sicherheitszentrum geschaffen.
- 13:24Speaker 0: Wir machen eigene Ausbildungsgänge auch für Offizierende und Offiziere an der Militärakademie, um hier Expertinnen und Experten auszubilden.
- 13:32Speaker 0: Und wesentlich für uns ist aber auch als Vierter entscheidender Punkt dass wir eingebettet sind in eine Community der umfassenden Landesverteidigung und umfassungenden Sicherheitsvorsorge die uns mit allen Versorgern zusammen bindet so das wenn der Lage sind die Republik Österreich tatsächlich umfassen zu schützen.
- 13:53Speaker 1: Über all das, worüber Sie jetzt gesprochen haben kann man sich selber ein Bild machen und zwar am kommenden Montag im Nationalfeiertag.
- 14:00Speaker 1: Da findet ja die große Leistungsschau des Bundesheers am Heldenplatz statt.
- 14:04Speaker 1: können sie uns schon ein bisschen eine Vorausschau geben, was erwartet denn die Besucherinnen und Besucher heuer?
- 14:10Speaker 0: Also Sie wissen dass es ja dieser Tag ist ein Tag an dem wir umfassend die Republik Österreich feiern.
- 14:18Speaker 0: Unsere Liberale Demokratie feiern und es hat sich Gott sei Dank eingebürgert das sie den Tag auch würdig begehen und das Bundesjahr eine entscheidende Rolle hat.
- 14:28Speaker 0: Am sechsunzwanzigsten Oktober ganz fokussiert wird es so sein, dass während des gesamten Tages die Leistung in Bundesheers, zumindest mal der Wiener Bevölkerung bezogen jetzt auf Wien darstellen.
- 14:41Speaker 0: Wir werden sehr viele Gerätschaften ausgestellt haben.
- 14:44Speaker 0: wir haben sehr viele Möglichkeiten wo sich Österreicherin und Österreicher darüber ein Bild machen können was das Bundesherr für sie bringt was sie für ihr Steuergeld bekommen.
- 14:58Speaker 0: Es wird dynamische Schauen geben, es werden Luftfahrzeuge in der Luft sein, es wird auch eine große Angelobung sein stattfinden mit über tausend Grundwirtinnen die den Treue auf die Republik Österreich ablegen.
- 15:13Speaker 0: Der Bundespräsident wird mit uns eine Zeit verbringen, am Heldenplatz genauso wie die Bundesministerin aber auch der Bundeskanzler mit der gesamten Bundesregierung.
- 15:23Speaker 0: Also es gibt doch hier die Möglichkeit der Bevölkerung hautnah Regierungsmitglieder kennenzulernen, aber vor allem hautnah Soldatinnen und Soldaten zu sehen die auch erklären, welchen Job sie machen.
- 15:36Speaker 0: Ich lade alle herzlich ein zu uns kommen und mit uns den Tag tatsächlich zu verbringen und tatsächlich der Republik Österreich zu feiern – es gibt etwas zu feieren!
- 15:46Speaker 0: Wir sind eine tolle Republik und ich glaube gemeinsam mit den Österreicherinnen und Österreichern, mit den jungen Frauen und Männern als Rekruten sind wir in der Lage, eine gute Sicherheitsleistung zu
- 15:58Speaker 0: erbringen.".
- 15:59Speaker 1: Also ein Besuch zahlt sich auf alle Fälle aus.
- 16:02Speaker 0: Jawohl!
- 16:03Speaker 1: Und ich möchte an dieser Stelle auch erwähnen, dass wir auch im Bundeskanzleramt am Montag tagtäoffenen Tür haben.
- 16:09Speaker 1: ab zwölf Uhr können Sie nicht nur beim Helfenplatz vorbeischauen sondern auch uns im Bundes-Kanzleramten besuchen.
- 16:15Speaker 1: Auch der Herr Bundeskantler die Frau Bundesministerin Bauer und der Herr Staatssekretär April werden auch da sein.
- 16:20Speaker 1: also auch wir würden uns freuen wenn sie bei uns vorbei schauen.
- 16:22Speaker 1: Ja ich sage danke.
- 16:24Speaker 1: vielen Dank für das Vorbeikommen Herr General und Danke für die spannenden Einblicke.
- 16:29Speaker 1: Das war am Ballhausplatz der Podcast des Bundeskanzleramts Österreich.
- 16:33Speaker 1: Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge!