Latest / Schieb Mami, schieb! / #101 Campingnächte, Rimini-Romantik & JGA-Sause 🇮🇹🌞🎢
Transcript
- stella: Hallo? Ich kann's nicht. Ich kann's nicht! Schieb Mami, schieb: So, die wähle ich immer. stella: Ja, ich hab's versucht, aber es sah gar nicht so aus. Richtig steif, richtig stocksteif. Nee, geht nicht. Schieb Mami, schieb: ⁓ mein Gott, so lange nicht gehört! stella: Das fühlt sich echt wie ein halbes Leben an. Ich übertreib wieder direkt, aber es fühlt sich sehr lange an irgendwie, Schieb Mami, schieb: Aber wirklich, es war diesmal wirklich, wirklich lang, obwohl es nur eine Folge war. Aber ich glaube, wir haben uns zwischendrin auch so wenig gehört. Es fühlt sich ewig an für mich, aber ich freue mich. stella: Ja. Ja, es fühlt sich echt ewig an. Ich freue mich auch. Ich bin bester Laune. Ich schwitze zwar zwischen den Brüsten und den Achseln. Wollt ihr es noch genauer wissen? Ich glaube, wir alle. Aber es ist eklig, ich sage es euch. Ich habe hier mein Kleid ausgepackt heute. Ja, bei euch geht es drinnen. Ey, bei uns. Schieb Mami, schieb: Ja, bei uns geht's voll. Ja, das ist richtig schön, das Kleid, das wollte ich dir noch sagen. Ja, bei uns geht's voll, aber ich habe halt auch seit drei Tagen das Haus nicht mehr verlassen. Sexy! stella: Ja, das ist wirklich bodenlang. Ich weiß nicht, ob es nur bei mir bodenlang ist, weil ich so klein bin, aber es ist total bequem, Leute. ist ganz stretchy und weich. Also es ist echt wie so eine kleine Decke. Ich schick euch den Link. Das ist ultra bequem und es ist halt auch luftig. Das finde ich halt auch ganz geil und es ist shaped. Es ist von einer Shapeware Firma. Es hat alle Vorteile eigentlich. Schieb Mami, schieb: Mhm. ⁓ bitte schickt mir den Link, das sieht wirklich ultrabequem aus. Ja, ich will ... Ach ja, ich glaube ich... mhm, okay. Ich glaube, ich habe mir das auch schon mal fast bestellt und dann habe ich mir so ein paar Sachen in Warenkorb gelegt und dann dachte ich mir so, ⁓ nee, wird ⁓ nicht passen, weil ich so klein bin. Na ja gut, vielleicht muss man es doch mal ausprobieren. stella: Hüüüü Mhm. Ja, einfach ausprobieren. Ich dachte mir heute, ich hab's dir ja gerade schon erzählt, ich hatte ja gerade ein Vorstellungsgespräch. Also ich komm direkt eigentlich aus einem Vorstellungsgespräch und ich dachte mir irgendwie, ich brauch irgendwas, wo ich mich jetzt selbstbewusst fühl, weil mein letztes Gespräch, weißt du, dieses Gefühl, ich hatte schon ein kurzes Telefoninterview mit der Firma und da war ich direkt am Strand in Rimini, weil in der Wohnung war es zu laut mit den Kindern, bin ich runter am Strand. Schieb Mami, schieb: ⁓ ja, ja, fühle ich. Ja. stella: Und da war ich halt gar nicht so eingestellt auf dieses Gespräch. Also ich war so voll nervös. Ständig sind Leute an mir vorbeigelaufen und dann dachte ich mir, diesmal muss ich so, komm ich ziehe mein Lieblingsoutfit an. Ich mache meine hier meine typische Stella Frisur. Das muss jetzt halt alles so. Ich muss mich gut fühlen, weil es war auch mit Video, Deswegen. Ja, meine Füße hat er Gott sei nicht gesehen. Schieb Mami, schieb: Ja. Nee, das ist ultra wichtig. Nee, das ist super wichtig. So wie man sich fühlt, so streitet man das dann auch aus. Selbstbewusstsein, also bei mir macht das auch ultra viel aus. Ich hab mir wieder neue Hosenröcke bestellt, Leute. Was soll ich euch sagen? Aber ja, klar, klar, ich pass ja auch in nichts mehr rein. Also ich bin jetzt bei der größeren Größe wieder angekommen. Ich glaube, ich hab auch wirklich jetzt alle Größen einmal durch so mit der Schwangerschaft. Aber ist okay. Es ist okay. Ich fühl mich wohl damit. Doch, ja. stella: Ohne Nein! Wie geil! Mhm. Ist das okay? Steffi, das so lustig, dass du es sagst? Also zwei Punkte. Ich hab mir gestern bei H ⁓ ich will ja keine Werbung machen, auch kein tolles Unternehmen, aber ist jetzt richtiger Sommer Sale. Also falls man noch so ein paar Kinderbasics braucht, richtig reduziert noch für den Sommer. Und der Sommer ist ja noch ein bisschen. Und dann hab ich so geguckt und dann dachte ich mir so, ach irgendwie bräuchte ich doch mal wieder so einen Hosenrock, Allah Steffi. Aber ich hab gestern keinen gefunden und eine Caprihose wollte ich mir endlich mal kaufen. Eine Caprihose, wir hatten es doch neulich davon. Ja. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja. Hast du? Hast du schon? stella: Nein, ich hab's nicht abgeschlossen, so wie du. Ich hab den Warnkorb voll gehabt, dann dachte ich mir so... Nee, das gönn ich... Voll... Das gönn ich mir vielleicht, wenn mein Bewerbungsprozess hier weitergeht oder irgendwie, keine Ahnung. Und was wollte ich... So eine kleine Belohnung. Voll. Und dann was hab ich... Was wollte ich dir noch gerade sagen? Schieb Mami, schieb: ⁓ ja ja ja. Kurz davor den Rückzieher gemacht noch. Ja voll, voll. Ja man braucht auch so kleine Meilensteine, so Belohnungen, finde ich gut. Ey Leute, aber ich eskaliere, ich eskaliere komplett aktuell. Das ist gerade gar nicht mehr so witzig wieder. Ich habe gerade wieder so eine Phase, wo ich gefühlt alle paar Tage irgendwas Neues bestell. Ich kompensiere wieder, ich kompensiere. Aber gut, ist, es Mein Kind war jetzt krank. Alles, alles Mögliche, alles. Also mein Kind war jetzt krank und ich habe ihr einfach vorgestern. stella: Was denn? ⁓ je. Was ist es diesmal? ⁓ ja, schlimm. Schieb Mami, schieb: so neue Sachen, so Spielzeug-Sachen bestellt, weil sie mir so leid getan hat und dann bin ich halt auch einmal kurz tiptoi ist es diesmal geworden. Wir hatten noch kein tiptoi. Und da dachte ich mir so auch für den Urlaub und so. Ja, da dachte ich mir komm, komm, das gönnen wir uns jetzt. Ja voll voll. Ja, Klamotten, Fliesen. Ich schau hier gerade auf Muster-Flies. Natürlich habe ich mir noch mal mehr Muster bestellt, weil na ja, ich kann mich ja nicht entscheiden, aber. stella: Mhm. Tipptoy, mhm. Aber es ist praktisch eigentlich. Jaja, für den Flug, ne? Das braucht man, ja. Ja. Liebs. Das macht's leichter dann. Ja, es ist halt so. Ich wollte... Schieb Mami, schieb: Aber gut, Freund, ist halt so. Ja, tatsächlich ist es jetzt trotzdem die Fliese geblieben, für die ich mich schon zuerst entschieden hatte. Aber jetzt weiß ich halt wirklich, das habe ich mit dem Brautkleid damals auch so gemacht. Ja, das macht einem ein besseres Gefühl. Ja. stella: Es ist die! Ja, toll! Mhm, ich auch! Ja total. Ja wenn du dich zwischen allen dafür entscheidest, dann ist es halt wirklich so. Also dann ist es die. Nee, ich wollte gerade noch sagen, weil, ja voll, weil du gesagt hattest mit den verschiedenen Kleidungsgrößen und so, ich bin auch wieder bei einer Größe größer. Weil ich, also ich hab mich da in meine kleinen Sachen reingezwängt und es ist so unbequem bei diesen Temperaturen, das geht nicht. Ich, ey, warum tut man sich das an? Ich denke zu, ich kauf mir die Hose eine Größe größer, dass die bisschen schlappert, voll bequem. Voll bequem, schaut auch besser aus. Schieb Mami, schieb: Oder? Ja. Unglaublich! Ja! Mh-mh. Ja, ja, ich pack's also gerade auch bei den Temperaturen. Ich ich pack das gar nicht, wenn das da noch drückt. Nee, also wirklich. Ja, okay. Nee, nee, nee. Also die Moody's ich mein Hammer Hammer geklärt. Wir wollen ja das war jetzt eine etwas längere Einleitung hier. Wir haben wir haben ja so viel zu erzählen. ⁓ mein Gott, bei uns ist ja so viel passiert. Ich glaube, da müssen wir nächste Woche noch weitermachen wieder. stella: Mhm. Nee, nee, nicht mit uns, nee. Gut, Hammer geklärt, nee. voll. Ich hab auch das Gefühl, es ist wie zweites Leben. weiß gar nicht, wo wir starten. Ich weiß auf jeden Fall, wo wir stehen geblieben sind letztes Mal. Wir waren gerade am Gardasee im Urlaub und waren am nächsten Tag, mussten wir weiterfahren. Genau. Das war der Stand und du warst kurz vorm JGA, vor dem JGA. Das heißt, da waren wir stehen geblieben. So haben wir euch entlassen und dann haben wir uns nicht mehr gemeldet. Schieb Mami, schieb: Im Urlaub? Ja, genau. Genau, genau. Ach ja. Das ist gut. Da machen wir gleich weiter. Und ich muss mich jetzt noch mal entschuldigen. Ich habe mir diesen Adapter bestellt für mein Mikrofon. Jetzt habe ich den natürlich die ganze Zeit nicht ausgepackt. Wollte den jetzt dran nehmen, drauf tun. Hat nicht gepasst. Also falls die Tonqualität gerade wieder scheiße ist. Ich hoffe, es geht einigermaßen. Es tut mir wahnsinnig leid. Nächste Folge. stella: Mhm. Mhm. Natürlich. Schieb Mami, schieb: Hoffentlich bekomme ich Sinn den richtigen Adapter zu bestellen, Freunde. Ja, fingers crossed. Okay, wir starten jetzt rein. Hauptsache dabei. stella: Ja, es ist okay, komm, wir sind da, ja. Wir starten rein. Ich so, okay, wir starten rein. Wer startet? Wir starten einfach rein. Los, let's go. Ja, wie war denn der JGA? Ich will das jetzt mal wissen. Ich bin da so neugierig. Ja, starte, bitte. Schieb Mami, schieb: Okay, ich? Ja, okay, Also, Freunde, das war ganz wild. Das war der JGA mit dem Badeanzug. Ich würde ihn euch gerne zeigen, aber da sind ja die Bilder von der Braut mit drauf. Deswegen lasse ich das mal lieber. Und leider kann ich euch deshalb auch nicht die Fotos zeigen von mir mit diesem Badeanzug. Nee, aber... stella: Mhm. Ohhhh Schade! Schieb Mami, schieb: Ja, schade. Vielleicht noch mal zurück zum Anfang. das war irgendwo Richtung... Boah. hab schon... Dortmund? Richtung Dortmund. Also ziemlich weit weg von meinem Zuhause. Das heißt, ich musste um 4 Uhr morgens, musste ich rausfahren. Ich bin um 3 Uhr morgens aufgestanden und ich dachte am Tag vorher, ja, ich bereite alles vor und gehe dann mit Wally schlafen. Das hat dann natürlich nicht funktioniert. Ich lag dann um halb 12 im Bett, konnte ewig nicht einschlafen. stella: Aha. Mmh. Schieb Mami, schieb: Das heißt, ich hatte so ungefähr zwei bis zweieinhalb Stunden Schlaf an dem Tag und dachte mir nur so, holy shit, wie soll das was werden? Aber irgendwie war ich dann ganz gut drauf, als ich aufgewacht bin. Und diese Fahrt, also, ⁓ mein Gott, das war ja so schön, auch so da Richtung Thüringen und so, so eine schöne Landschaft. Dann ⁓ halb fünf da, kein Mensch auf den Straßen. Es war so unglaublich schön mit den Sonnenaufgang und so. Also ich habe mich da direkt richtig wohl gefühlt. stella: Mmmh! Schieb Mami, schieb: Gut, vier Stunden bin ich gefahren. wurde es dann irgendwann auch mal so, ich dachte, okay, jetzt kann ich langsam ankommen. Aber wirklich so durchweg, die Strecke war zwischenzeitlich ein bisschen langweilig, so Autobahn. Aber auch dann zum Schluss hin noch mal so richtig schöne Natur. Da ich auch wieder diese Situation, dass ich an der Tankstelle oder auf so einem Rastplatz anhalten und auf Toilette gehen, während da die ganzen LKWs stehen und so. so, hallo! stella: Mhm. ⁓ Gott, ja. Schieb Mami, schieb: Ich nehme mein Handy mit. Also einfach unangenehm. So egal. Es ging dann los im Aquapark. Das hatte ich euch noch nicht erzählt. Also es war so ein Indoor, vor allem Indoor, teilweise auch so rutschend draußen, was an dem Tag gar nicht so geil war, weil es war einfach nicht heiß. An dem Wochenende war es echt so, ich angenehme 18 bis 22 Grad ungefähr hatten wir, aber so nass und draußen dann auch irgendwie so auf 10 Meter Höhe war es bisschen kühl. Aber stella: ⁓ ja. Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: war richtig schön und das war das war so geil, weil meine Freundin, die war auf einer Sporthochschule. Das heißt, es waren auch und sie ist sie ist Bundesdienerin im Kanu Polo. Das heißt, die ganzen Leute waren einfach nur Sportler. Wir hatten alle so ein ähnliches Mindset und das war einfach das war so angenehm, weil sonst bin ich ja immer so Leute, lass rutschen gehen und wär schneller und alles. Ja, lass mal ein bisschen chillen und so. Und hier waren wir halt alle so. Ich glaube, wir waren stella: Hehehehehe Schieb Mami, schieb: Zehn Leute oder so. Und ⁓ mein Gott, Leute, wir sind diese Rutschen nicht nur mal runtergerutscht. Ja, wir hatten auch den Badeanzug in unseren Ärschen drin. Aber nicht nur das, nein, wir sind diese Rutschen im Klappmesser runtergerutscht. Also ich weiß nicht, ob ihr euch das vorstellen könnt. Also den Oberkörper, Hände an den Füßen. So sind wir diese Rutschen runtergebrettert, weil wir natürlich die Schnellsten sein wollten. ⁓ mein Gott, das war so witzig. Wir sind alle mit blauen Flecken nach Hause gegangen, aber... stella: ⁓ Gott, lustig! Schieb Mami, schieb: Leute, sowas habe ich noch nicht erlebt. Also es war mein erstes Erlebnis in so einem Rutschenpark. Ich war schon vorhin mal in Erding, aber da war ich noch irgendwie keine Ahnung. Es war eher so ein Familienausflug. Aber das, also mit Freierfall, Looping, Rutschen und was auch immer. Es war es war wild. Diese Erfahrung war wirklich wild. Es war auch so, dass man die Rutsche am meisten gerutscht ist, an der man am Ende am wenigsten verstört rausgekommen ist. Also es war so unglaublich witzig. Man kam da raus komplett. stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: verwirrt man wusste nicht was passiert ist da gerade in dieser rutsche es gab auch so eine windrutsche wo man sich so ein schild quasi hinten angezogen hat und am anfang war das ganz witzig aber zwischenbringbar dann so eine heftige kurve drin dass du einmal komplett umgedreht wurdest deinen kopf überall angestoßen hast ⁓ mein gott aber wir fanden es halt auch so witzig zu beobachten wie die leute da rauskommen haben uns gegenseitig ausgelacht es war einfach nur witzig ich habe mich gefühlt wie ein kind es war mir so scheißegal wie man ausgesehen hat diesen stella: Was? Schieb Mami, schieb: Badeanzug in die Ärsche rein, alles scheißegal, wenn die Kinder von uns verstört waren. Nicht mein Problem. Ich bin hier gerade als die Steffi von früher, die 12-jährige Steffi unterwegs. ⁓ mein Gott, das war so lustig. Aber es war auch teilweise wirklich schmerzhaft. Dieses Wasser ist überall rein. Nasentusche in die Augen. In andere Löcher ist das rein geschossen, dieses Wasser. Also es war wild. Es war wirklich... stella: Mhm. Richtig! Scheiße! Schieb Mami, schieb: Wild. Gut. danach. Ey, wir waren da echt lange drin. Ich glaube, ich glaube, wir waren ⁓ 9 Uhr da, ⁓ 9.30 Uhr fing das an mit einem Bierler, gestartet auf diesem Parkplatz, gleich mal gezeigt, wer wir jetzt so sind. Die ASI Leute von von ja von überall. Und dann waren wir da bis ⁓ 15 Uhr, glaube ich. Also wir haben zwischendrin noch so eine Pommes Pause gemacht und so. stella: Wie lang habt ihr das da drinnen ausgehalten? Also wie lang macht man das da? Schieb Mami, schieb: Aber wir waren da ewig drin, aber danach halt fix und fertig alle. Also einfach nur zerstört. Und danach sind wir eine halbe Stunde lang zu einem Campingplatz gefahren. Und das halt auch so angenehm einfach. es war einfach wunderschön. Es waren wie so, es war so ein bisschen glamping. Es waren so kleine, wie so kleine Holzhäuschen. Also richtig süß. Ich weiß nicht so. Keine Ahnung. stella: Mhm. Mmmh! Bungalow. Schieb Mami, schieb: 10 Quadratmeter vielleicht in jedem Häuschen. diesen 10 Quadratmetern ein kleines Klo und zwei Schlafplätze. Und weißt du, einfach auch mal so angenehm, dass du eigentlich den ganzen Tag fast ungeschminkt unterwegs warst in bequemen Klamotten. Du musstest dir keinen Stress machen. musstest dir nicht überlegen, wie fancy du am Abend aussehen musst, sondern du hast einfach nur die Natur genossen. Wir waren den ganzen Tag dann auch noch draußen. Da gab es so den See. Wir waren abends im Sonnenuntergang an diesem See unten, haben gequatscht. bisschen getrunken, gegessen zwischendurch. Es war so schön, wirklich. Es war so schön. Und am nächsten Tag waren wir dann noch in so einer Game Show hieß es, wo man einfach so wie so ein Indoor, wie nennt man das denn? Also theoretisch hätte man da auch Lasertag und so spielen können, damit ihr das so ein bisschen einordnen könnt. Aber in dem Fall waren das irgendwie so wie so Spielautomaten, wo man dann gegeneinander spielen konnte. War auch ganz witzig. stella: Schööön. Mhhhmmm. Ach, so eine Spielhölle oder so was, so ein Spiel. Ja, mhm. Wie lustig. Ja. Schieb Mami, schieb: Ja, irgendwie sowas. Ja, ja, genau. Ja, mit so verschiedenen. Eigentlich die meisten Sachen waren so Schnellzeit-Spiele. Und dann hat man da irgendwie so ein paar Runden gehabt und hat immer gegen jemanden gespielt. Ich habe komplett abgelust, Leute. Aber war okay. Dabei sein war alles. Ja, und dann ging es wieder nach Hause. Vier Stunden lang. Das war dann heftig. Also so die letzte halbe Stunde, das war nicht mehr witzig. Habe ich Fenster komplett runtergelassen. Musik auf volle Lautstärke, weil mein Körper wollte einfach nur schlafen und raus aus diesem Auto. Aber wir haben es dann doch ganz gut hinbekommen. und das war wirklich, das war ein richtig schönes Wochenende. Und die Brautobi war auch superglücklich. Das war voll ihr Ding alles zum Glück und war super lustig. Und ja, die Hochzeit ist jetzt im August. stella: Ach, Und die Braut war auch glücklich, also die Braut-to-be. Ach toll! Schieb Mami, schieb: Da freue ich mich auch schon drauf. stella: Aber auch wieder da Richtung Dortmund oder ist sie dann mehr in der Nähe? Schieb Mami, schieb: Nähe Richtung München runter, also bisschen näher dran, aber auch ein Stückchen. Genau, und da werden wir dann auch übernachten, Sergio und ich. Die Maus nehmen wir nicht mit und wahrscheinlich auch zelten. Richtig witzig. Also es wird auch eine lustige Erfahrung. Genau, und schauen wir mal, schauen wir mal, wie das so wird. Aber da freue ich mich auch drauf. Genau. stella: Okay. Cool! Was wird? Was wird? Das hört sich ja gut an. Hätte ich gerne gesehen. So als kleines Mäuschen irgendwo, wie du da runterrutscht. Mit freien Arschbacken in der Luft. Wuhu! Das hätte ich echt gern gesehen. Ja, ja. So war's. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja. Ja, genau. Er war wild. Er war wild. Und vielleicht um meins noch abzuschließen. Die Woche drauf, also wir waren sehr naturverbunden jetzt in letzter Zeit. Das letzte Wochenende waren wir campen mit mit Sergio und mit Maus und Ja, war auch richtig schön. Die erste Nacht war ein bisschen chaotisch. Da ist Walli ⁓ halb 12 ins Bett. Ich weiß nicht, ob sie jemals so spät ins Bett ist. wir haben so ⁓ elf den ganzen Campingplatz zusammengeschrien einmal. Aber dann war auch alles gut. Und ja, war auch richtig schön. Zwei Nächte haben wir durchgehalten. Ich war dann natürlich auch wieder froh, zu Hause zu sein. Aber am Freitag hatte ich sie zu Hause gelassen, weil Handmund fuß gerade in der Kita. Und ich hatte schon so ein mieses Bauchgefühl irgendwie und dachte mir die ganze Zeit so, ⁓ nee, also jetzt haben wir echt so richtig gut die Binderhautentzündung abgewehrt und Magen, bam, bam, bam, bam. dann dachte ich mir so, uff, uff, ich weiß nicht, aber irgendwie, das wird halt, Und dann ging es halt los. In der Nacht von Sonntag auf Montag stieg dann das Fieber und jetzt sind wir schon im dritten Tag quasi Hand, Mund, Fuß. Aber stella: Hmmmm Mhm. Schieb Mami, schieb: Nee, im vierten Tag, Super. Aber es ist okay. Ich war ja dann energiegeladen. Ich hatte meine Me-Time. Und Leute, ist einfach ein Unterschied, wie ich jetzt gerade drauf bin. Ich konnte das echt wirklich, ich konnte das gut händeln alles. Ich war voll bei mir. Es ist ein riesengroßer Unterschied. Also sie ist natürlich auch extrem jetzt Mama bezogen. Ich habe mir fünfmal überlegt, schreibe ich mich doch wieder krank. stella: Scheiße. Okay. Es ist krasser Unterschied, ja. Schieb Mami, schieb: für die Arbeit, ich hab's dann doch durchgezogen, dann auch mal paar Stunden am Tag zu arbeiten. Gestern Abend wollte ich abends arbeiten, sie ⁓ halb zehn immer noch im Bett rumgeturnt. Also dieser Druck, du musst noch arbeiten, du kannst sie auch nicht mit dem Papa ins Bett bringen, war wieder nicht einfach, aber ich war relativ gelassen. Und ich glaube, das liegt daran, dass man jetzt so viel Me-Time oder so Quality-Time hatte, sowas so Seelenfutter war. Ja, ja, genau. Ja. stella: Mhm. Okay. So bisschen ausgeglichen. Mhm. Voll. Ja, schön. Also schön und nicht schön. Schön und nicht schön, ja. Also kacke mit Walli, aber schön, was ihr davor für eine schöne Zeit hattet. Und das wird hoffentlich jetzt schnell an euch jetzt weiterziehen. So. Hoff ich. Schieb Mami, schieb: Genau, jetzt bin ich fertig. Ist okay, ist okay. Ja. Ja genau. Ich hoffe auch, es ist echt ein Scheiß, gut. mein, heutzutage anscheinend, wir waren beim Arzt und sie meinte, es gibt die Windpocken nicht mehr oder kaum. Und jetzt ist wohl eher so dieses Hand, Mund, Fuß. Ist wohl, ich glaube, früher war das auch so ein Ding, wo man echt Angst vorhatte. Aber inzwischen ist es auch wie so ein normaler Virus irgendwie. don't know. Aber es ist. Ja, es ist, ich meine, diese Wunden im Mund, boah, fies, einfach fies, wirklich fies. Aber es ist okay. stella: Ja. Und Fuß. Mhm. Kriegst du, glaub ich, ganz gut mittlerweile hin, ja. Schieb Mami, schieb: an der Haut, toll, toll. Ich hoffe, es bleibt so. Sind wir gerade noch. Ja, es ist schon ein bisschen, aber nicht so dramatisch. Genau. So, jetzt bin ich fertig und jetzt wollen wir unbedingt hören, wie es für euch weiterging. Ihr seid ja dann Richtung Griminigel gefahren. stella: ist noch nichts. Nicht so Dolle, okay. Ach so, Wir sind, ja genau, weil meine Eltern haben da ja eine kleine Wohnung direkt am Strand, also wirklich mini klein. Und wir sind weitergefahren an dem Mittwoch und sind auch gut durchgekommen. Also ich glaube, haben irgendwie noch mal vier Stunden oder so gebraucht. Also wir haben die Strecke ja so auf drei Teile aufgeteilt, was irgendwie echt gut war, vor allem bei den Temperaturen und so weiter. Schieb Mami, schieb: Mhm. stella: Aber dann ist es natürlich nochmal was anderes, wenn du in eine Wohnung kommst, die du dann erstmal putzen musst, erstmal die Bettenfuhr spezieren musst, weil das noch vom Vorgänger, also von meinem Bruder und seinen Freunden halt alles drauf war, dann tausend Wäsche waschen und so weiter. Das ist halt nochmal was anderes, als wenn du jetzt in ein fertiges Apartment einziehst. Das hatte ich ja glaube ich schon mal kurz gesagt. Und dann erstmal nochmal so einen Einkauf machen und lauter solche Sachen. Schieb Mami, schieb: Hmm... ⁓ okay, okay. Geil. Ja. stella: Aber das haben wir eigentlich ganz gut gemacht. Die Betten natürlich zusammenschieben, Rausfallschutz bauen, ich wieder wie so eine Gestörte. Und in diesen südlichen Wohnungen ist ja überall Fliese. Also überall Fliese oder Marmor oder so. Und ich immer so, die klettern ja auf alles hoch. Ich habe ja so zwei Klettermäuse. Auf jeden Stuhl, auf alles. Und wenn der umkippt, ich mal mir dann immer die Horrorszenarien aus und denke mir dann immer, das halte ich keine zwei Tage aus. Aber die gewöhnen sich an die Umgebung, werden dann sicherer und dann passt das auch. Schieb Mami, schieb: Mhm. und auch alles weh. Mhm. Ja. stella: Ja, und da haben wir eigentlich unseren Tag, wir sind dann auch wieder in so ein bisschen Alltag reingekommen, was voll schön war. Also wir sind irgendwie zusammen aufgestanden, Roman ist dann voll oft gelaufen, weil der hat sich ja für einen Marathon ange-, nee für einen Triathlon angemeldet im August. Ja, natürlich. Also das heißt laufen, Radfahren und Schwimmen. Und der muss jetzt ein bisschen trainieren und der ist dann halt... Schieb Mami, schieb: Holy shit. ist ja auch gerade in der Midlife-Crisis, Die Millennials Midlife-Crisis, nimmt er komplett mit. Perfekt. stella: Ja, also, ja. Ja, ja, das nimmt er mit. ich meine, er kommt ja auch aus dieser Familie. Sein Papa macht das ja auch voll gerne und so. Also ist damit aufgewachsen, deswegen ja. Aber genau, dafür trainiert er und dann war der jeden zweiten Tag laufender morgens und wir haben halt ganz entspannt gefrühstückt. Dann sind wir immer morgens an eine Bar gegangen. Das ist so, das ist wirklich für mich Urlaub. Wenn du morgens aufstehst, dich kurz fertig machst. Schieb Mami, schieb: Okay, ja. Ja. stella: Und dann gehst du an eine Bar und bestellst sie dann ein Cappuccino, dann bestellst du Babychinos und ein Croissant und so. Das ist für mich dann irgendwie Urlaub, ne? Und dann mit Meerblick und so. Das haben wir am Gardasee gemacht, da hatten wir so unsere Go-To-Bar und in Gemini haben wir halt verschiedene Bars, weil unsere Lieblingsbar, die gibt's leider nicht mehr. Genau, und dann sind wir so in den Tag gestartet und danach an einen der 1000 Spielplätze, da ist ja alle paar Meter so ein richtig greller Plastikspielplatz aufgebaut am Strand, ne? Da kannst du alles einfach nutzen. Schieb Mami, schieb: Ja. Okay. Okay. stella: Und für die Kinder ist es natürlich toll, für uns na ja, weniger toll, aber du stehst halt daneben und denkst dir, ich hatte gerade meine Barzeit und jetzt hast du halt deine Spielzeit, Und dann ja kurz ins Wasser, kurz buddeln und dann ist es für mich wieder die Mittagsruhe, ne? Weil es ist einfach zu heiß und zu sonnig noch für die Kinder und dann halt, ja, Mittagspause gemacht und nachmittags wieder das gleiche Spiel. Nochmal raus, Eis essen. Und da ist mir aufgefallen, Leute, es ist wirklich verrückt. Es kostet in Italien gerade eine Kugel Eis 3,50 Schieb Mami, schieb: Ja. Ja. Ja, ja. stella: 3,50 und wir haben das gemacht und die Kinder, ich hab dann extra gesagt, eine kleine Kinderkugel, trotzdem 3,50 und mit drei Kindern, müsst euch das mal hochrechnen und Roman und ich, haben dann gar keine Menge gegessen, weil wir uns echt dachten, man sieht es irgendwie nicht ein, so viel Geld für eine Kugel Scheiß-Eis da zu zahlen, dann haben wir halt immer so Stäbchen-Eis aus dem Supermarkt geholt, ne, weil ich, also, ne, dafür, so toll war es jetzt auch nicht, dass ich da 3,50 zahle, aber das ist mir krass aufgefallen, dass die da richtig die Preise irgendwie angezogen haben, also. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja. Mhm. stella: Voll komisch, dafür kostet eine Margarita 5 Euro. Leute, ich bin nicht mehr mitgekommen. Da isst ihr dann lieber noch mal eine Pizza mehr als dann ein Eis, oder? Also wirklich. Naja, das war so das. Und dann haben wir... 5 Euro kostet eine Margarita. sowas ist dann voll günstig. Eine große Wasserflasche 1 Euro, Espresso 1,10, ein Latte Macchiato oder Cappuccino 2,40 oder 2,30. Also das ist alles voll günstig. Und das Eis kostet dann... Schieb Mami, schieb: Was die Pizza hat 5 Euro gekostet. stella: 3,50 wo ich mir so denke, okay, das ist wirklich ein bisschen zu viel. Und sonst haben wir, glaube ich, einfach nur einen Ausflug in die Innenstadt gemacht. Die ist sehr schön von Remini, also alle, die noch nicht da waren und abgeschreckt sind von Remini. Die Innenstadt ist wirklich sehr schön. Das ist so eine ganz alte Altstadt. Total gut und kann man auch am Nachmittag gut machen, weil es sehr schattig ist. Schieb Mami, schieb: Mhm. stella: Genau, waren wir dann einmal und sonst waren wir eigentlich echt einfach draußen am Wasser und die sind da so aufgeblüht. Du hättest es sehen müssen. Die sind ins Wasser rein. Das hattest du mir, glaube ich, aus eurem letzten Urlaub auch berichtet, weil wir hatten ja das letzte Mal, Rémini war vor zwei Jahren und da waren die elf Monate und waren einfach dreieinhalb, nee drei Wochen komplett krank. Da war ich doch, ich glaube, bei vier Ärzten oder so. Das war richtig krass. Und jetzt war es wirklich der erste Urlaub, wirklich der erste Urlaub, ich mit den beiden, also Schieb Mami, schieb: Mh. Ja, stimmt. stella: mit den Zwillingen je hatte, wo die gesund waren. Der erste Urlaub, seit, die sind jetzt fast drei, seit drei Jahren, die mal gesund waren. Und es war ein Unterschied wie Tag und Nacht, weil sonst hatte ich immer mindestens sechs, sieben Tage, wo ich einfach mit denen im Bett war oder die irgendwie versucht habe zu bespaßen oder bei irgendwelchen Ärzten saß oder in irgendeinem Krankenhaus voll. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja klar. Ja, auch von auch von deinen Gedanken her. Also einfach mal loslassen und entspannen oder die ganze Zeit dir Sorgen machen, dass natürlich den Riesen unterzieht. stella: Genau! Genießen, ja, ja, ja. Das war wirklich, das war wirklich so toll. Und dann habe ich es natürlich am letzten oder vorletzten Tag habe ich dann wieder gejinkst, weil dann habe ich zu Roman gesagt, ⁓ man, das war so, es war wirklich so ein wunderschöner Urlaub und ich konnte mich so gut entspannen und keiner hatte irgendwas, ist krank geworden. Und wirklich, ich schwör's euch, ungefähr zehn Minuten später steigt Leni in eine Biene rein am Wasser. Und ich denke mir, schreit. Schieb Mami, schieb: Ich nicht. stella: Sie schreit auf und ich denke mir, sie wird in den Muschel gestiegen sein. Es tut dir auch höllisch weh, wenn die so reinpiekst irgendwie. Und ich schau mir ihren Fuß an und seh einfach so einen fetten Stachel in ihrem Fuß stecken. Und dann hab ich den halt sofort rausgezogen. Aber ich war mir dann auch voll unsicher, ist da noch was drin? Und da war tatsächlich noch was drin. Wie schnell muss ich da jetzt reagieren? Ich weiß noch, dass mein Papa manchmal sogar, ich glaub, die so rausgezogen hat mit dem Mund, das Gift irgendwie. Das hab ich jetzt nicht gemacht. Ja, wirklich. Ich bin dann sofort zu dieser ... Schieb Mami, schieb: Ja. Ach du Scheiße. Mit dem Mund, ja. Ja, ja, ja. stella: zu dieser Banina, also zu dieser Strandmeisterin. Und die hat mir dann direkt so Desinfektion und Kühl, so ein Kühlpad und so weiter gegeben. Aber sie hat wirklich richtig dolle Schmerzen gehabt, also ich hatte das noch nicht so oft, dass ich in der Biene gestiegen bin. Aber es muss anscheinend echt höllisch wehtun. Und dieser kleine Fuß hat ja auch gar keine Hornhaut und so. Und ich dachte mir so, ach nee, jetzt wirklich am letzten oder vorletzten Tag war das. Und ich dachte mir so, nee, hätte jetzt nicht sein müssen. Aber ja, wir haben auch das ganz gut hinbekommen. Und da war ich eben auch so ruhig. Schieb Mami, schieb: Jaaa. stella: Steffi, du das vorhin gesagt hast. Das war auch nur, weil ich davor einfach zwei Wochen so entspannt war, dass ich nicht mehr ausflippen musste, weil ich einfach mein Nervensystem so... Ich hab einfach funktioniert, ich hab das gut gemacht und ich wollte ihr dann noch mehr diesen Panikzustand unterstützen. Ja, jetzt wird's schon wieder anders aussehen, wenn ihr da irgendwo reinsteigen würdet. hab jetzt wirklich schon wieder, denkt mir so, ich bin schon wieder urlaubsreif, wirklich. Schieb Mami, schieb: Ja, ja. Mhm. Ja. Ja, ja, geht schnell. Aber ja, bei diesen Bienen habe ich immer die größte Sorge vor einem allergischen Schock, ehrlich gesagt, weil ich habe ja so lauter Allergik zu Hause. Da bin ich glaube ich auch echt bisschen unentspannt. Wann nicht? Wann ist die Steffi mal entspannt? stella: Das geht so schnell! Genau! Mhm. Ja, voll und war nicht, war nicht, ja. Aber ich hab ja auch zwei, die so krass auf so Mückenstiche reagieren. Also Roman und Eli sind ja beide so, dass die so krass reagieren. Die kriegen so riesen Dinger. Und deswegen wusste ich eben nicht, weil sie noch nie gestochen wurde, wusste ich jetzt nicht, wie sich das verhält. Deswegen war ich erst so, okay, ich muss sofort handeln. Wir haben dann auch noch so eine echt so eine Kortison oder antiseptische, keine Ahnung, Salbe geholt aus der Apotheke, weil die meinte, macht das direkt dann drauf. Schieb Mami, schieb: Ja, okay. Okay, ja. Mh. Okay. Okay. stella: zweimal am Tag, dann wird es gar nicht erst so krass. Damit habe ich mich dann ganz gut gefühlt. Und es ist auch tatsächlich jetzt immer noch wie so eine kleine Einstichstelle, aber es ist nicht mehr gekommen als das. Also es war ein bisschen rot, es ist ein bisschen schlecht gelaufen die ersten Tage, aber es war voll okay. Aber ja, hätte nicht sein müssen. Naja, und dann die Rückfahrt haben wir dann so gemacht, dass wir wirklich nur noch einen Halt am Gardasee gemacht haben und dann durchgebrettert sind. Und das war echt ein bisschen heftig, weil es dann ja so heiß hier auch wurde. Schieb Mami, schieb: Aja. Okay. Ohje. Mhm. Ja. stella: Dann haben sie halt sieben Stunden am Stück gefahren mit den Kindern mit einer Mittagspause. Tagsüber, sie gut gemacht haben. am Ende, wie du auch vorhin gesagt hast, am Ende war es dann schon so, dass man sich dachte, okay, ich will jetzt einfach nur ankommen. Und dann konnten wir mit unserer Dachbox hier nicht in die Tiefgarage fahren. Das heißt, da hatten wir auch wieder das nächste beim Ausladen dann, ich sag's dir. Aber gut, es war dann auch schön wieder anzukommen hier. Schieb Mami, schieb: Tagsüber, oder? Oder seid ihr nachts? Okay. Ja. Okay. stella: Und nach zwei Tagen ungefähr haben Roman und ich gesagt, ach, jetzt wieder so Angarda-See wäre eigentlich toll. Das hat wirklich nur zwei Tage gedauert und ich dachte mir so, das wäre schon toll. Aber gut, jetzt haben wir den Pool. Schieb Mami, schieb: Glaub ich. Ja ich mein Sommer ist ja schön, aber wenn es so heiß wird macht es halt dann irgendwie auch nicht so viel Spaß. Da weißt du halt auch nicht was wir machen sollt. Ja weil die Sonne ist auch so stark. Ja voll. stella: Ja. Nee. Nee, weil du musst dir echt überlegen, wann gehe ich raus, wie gehe ich raus. Voll. Also du musst ja voll abwägen. Ist da Schatten? So stark, Ja, total. Eli ist auch morgen auf den Kindergeburtstag eingeladen und die sind an diesem Erfahrungsfeld der Sinne da. Und, ähm, ja, ich weiß nicht, das, mal gucken, wie das wird. Schieb Mami, schieb: Ja. stella: weil die werden da ja auch nicht nur im Schatten hocken, wenn da so zehn Kinder in dem Alter irgendwie rumrennen. Aber gut, du kannst ja auch nicht alles eindämmen und sagen, okay, wir machen jetzt gar nichts mehr, weil das ist irgendwie auch nicht der richtige Weg, aber... Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja, ich denke mir auch immer, haben es ja auch irgendwie, weißt, bei uns war das ja auch okay. Wir haben es auch überstanden. Ja, ich glaube. stella: Ja, voll. Ja. Sogar ohne UV-Kleidung, Steffi. Schieb Mami, schieb: Ich hatte glaube ich auch sowas nicht. Ja voll, T-Shirt, kurze Hose, viel Spaß. Nee, ja, ich frag mich auch die ganze Zeit. stella: Also... Ich hatte sowas nicht, das gab's nicht. Voll, gab's nicht, nee. Aber wir haben jetzt einen kleinen Pool auf dem... Schieb Mami, schieb: Ich frage mich nur die ganze Zeit, diese UV-Kleidung nicht zu warm ist. Weißt du? Weil die ist ja schon irgendwie so... Die ist ja schon sehr dick irgendwie. Also ich glaube, wenn das nass ist, passt das. Aber ich würde sie jetzt damit auch nicht unbedingt ins Auto setzen. Also... Ja. Ja. stella: Ich sag du. Ja, ist es auch in manchen Fällen. Voll. Das ist nicht zu atmungsaktiv, Nee, ich auch nicht. Ich hab auch ganz genau geguckt, wann zieh ich die an und wann nicht. Und ich hab das dann echt nur, wenn sie vorne am Wasser gespielt haben, hab ich die angezogen und dann sofort wieder aus und ne normale kurze Hose und ein kurzes dünnes Baumwoll-T-Shirt einfach, ne? Also, ja, und halt Schatten, Schatten, Schatten, Aber wir haben jetzt auch auf unserem Mini-Balkon, du kennst ihn ja, so ein Mini-Planschbecken, waren sie gestern zu dritt drin. Das Planschbecken war komplett voll, die konnten sich eigentlich nicht bewegen, aber die hatten trotzdem ... Schieb Mami, schieb: Ja, ja. Ich schau' an. Ja, ja, ja. stella: Aber es war so lustig. Sie saßen wie in so einer Badewanne da drin. Kaia konnte sich bewegen. Es war echt zum Schreien wieder. gut, Abkühlung war es trotzdem. Ja, so sieht es aus. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja, das haben wir auch gemacht. hatten zum Glück, zum Glück wie so ein Planschbecken bei uns am Camping an unserem Platz halt da neben unserem Zelt. Und das war auch sehr gut, weil dann konnte sie da die ganze Zeit drin planchen und wir auch, weil wir haben festgestellt, wir sind irgendwie doch nicht so die Seeleute irgendwie. Ich meine, wir haben uns einmal reingezwungen, aber es ist schon ein bisschen eklig, muss ich sagen. stella: Mhm. ⁓ ja, mhm. Schieb Mami, schieb: Ich meine, mein Gewöhn sich dran. Und diese ganzen Pflanzen da drin und so. wenn du die ganzen Ohren so mal... Ja, irgendwie, ich weiß nicht, da bin ich ein bisschen raus gerade. Aber ich glaube, da kommt man wieder rein. Man muss da einfach Augen zu und durch, das bisschen öfter machen und dann hast du auch wieder Bock drauf. Aber ja, Pool ist... stella: Stimmt, wenn der Boden so matschig ist, Mhm. Mhm. Ja. Oder Badeschuhe. Ich empfehle Badeschuhe, Steffi. Also am Gardasee wirklich ein Must-have, falls jemand noch fährt. Das war so genial. Schieb Mami, schieb: Ich bin ich weiß nicht ich bin da komisch ich finde das so eklig wenn die wenn das alles so nass ist ich weiß nicht ich bin da ganz komisch auch im Meer ich mag das nicht ich habe auch festgestellt meine Füße ein buddeln ja so Füße irgendwie habe ich da ein Problem ich weiß nicht was da los ist aber auch so Füße ein buddeln ich finde es eklig aber gut ist egal ist ja ich nicht was mit mir los ist ja na gut stella: Ja, wenn du Badeschuhe anhast. Lustig, lustig. Ist doch okay. Na gut, das war ein schönes Update, würde ich sagen. Wir sind schon wieder an unserer Zeit angekommen, oder? Schieb Mami, schieb: Hm, ja, ich denke auch. stella: Hmm... Schieb Mami, schieb: Ja gut, hören wir uns nächste Woche, oder? Ja nächste Woche noch normal und dann gibt es nämlich die Urlaubsfolge von uns, weil dann sind wir nämlich im Urlaub. Da freue ich mich auch schon drauf. stella: Ich finde es sehr lustig. Ja gut. Ich würde sagen, so machen wir's. Ich bin äh, ja. Voll, da hast du recht. Ich bin gespannt, wo wir wieder den besten WLAN-Spot finden werden, Steffi. Schieb Mami, schieb: Mhm, ja, ja, ja, ja. Ich hoffe, wir werden nicht komplett eingehen bei den 50-Greier. Ja, glaube, anders werde ich es da nicht aushalten. Aber gut, wir werden sehen. Wir werden sehen. So, Freunde, 59. Ich muss in Call. Wir hören uns nächste Woche. Habt eine gute Zeit. Macht euch ein paar kühle Gedanken. Ciao. Ciao. stella: Ich hoffe, du nimmst uns mit in den Pool. Wir werden sehen. Na gut, habt ne gute Woche. Ja, macht's gut. Bis dann, genießt das Wetter so gut es geht. Ciao, ciao, ciao, ciao. Tschüss, tschüss, tschüss, ciao.