Latest / Audi Weekly / Elektrischer Zweisitzer soll in Heilbronn gebaut werden
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- Servus, liebe Audi-Interessierte zum Audi Weekly. Das sind die Themen der Woche rund um die vier Ringe aus Ingolstadt. Elektrischer Zweisitzer soll in Heilbronn gebaut werden. Schöne neue Autowelt. Audi bietet neue Spielmöglichkeiten und einen neuen Sound und neue Konzepte für mehr Nachhaltigkeit. Audi plant ab 2027 die Produktion eines neuen elektrischen Zweisitzers am Standort Neckarsulm. Der Audi-Sportwagen knüpft an die Tradition der eingestellten Modelle TT und R8 an und soll unter dem Projektnamen C-Sport entwickelt werden. Der Entwurf stammt von Chefdesigner Massimo Fraschella. Der Zweisitzer läuft auf der von Porsche weiterentwickelten PPE-Plattform und wird in den Bölinger Höfen, einer Manufaktur am Standort Neckarsulm, gefertigt. Die Fertigung des neuen Modells bedeutet für den Standort Neckarsulm mehr Arbeitsplätze und Vertrauen in die Kompetenzen des Teams. Audi bringt neue Entertainment-Optionen in seine Fahrzeuge, darunter die Gaming-Plattform Air Console. Dies ermöglicht den Fahrern, mit ihren Smartphones Controller-Spiele wie Uno im Auto zu spielen. Zu den neueren Musikfeatures gehörte das Dolby Atmos Soundsystem. Es schafft einen immersiven Dreidimensional-Klang. Diese technischen Neuerungen sind für ausgewählte Modelle verfügbar, um das Fahrerlebnis zu verbessern. Die Idee ist, die Fahrzeuge zunehmend komfortabler und unterhaltsamer zu gestalten, ohne die Aufmerksamkeiten der Fahrer zu beeinträchtigen. Audi zielt mit dem Programm Akt 4 Impact darauf ab, mehr Nachhaltigkeit in die Autoproduktion zu integrieren. Bei einer Themenwoche in Neuburg wurden die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ehe erörtert, wobei Audi sich verpflichtet, Materialien und ganze Bauteile wiederzuverwenden. Das Programm betont Design for Circularity mit dem Augenmerk auf langlebige Bauteile, die sich am Ende ihres Lebenszyklus leicht recyceln lassen. Rund 12.400 Lieferanten werden in nachhaltigen Praktiken geschult, was die gesamte Lieferkette von Audi verbessert. Eine Pilotinitiative zur Wiederverwertung von Alt-Teilen zeigt, dass es Audi mit der Nachhaltigkeit durchaus ernst ist. Die Erwartungen an autonomes Fahren in Deutschland sind hoch. Bislang gibt es aber überwiegend nur Pilotprojekte, in denen solche Technologien getestet werden. Prof. Alfred Höß von der Technischen Hochschule Amberg-Weiden erklärt, dass die derzeitigen Systeme in deutschen Autos eher hochautomatisiert als vollautonom sind. Audi sieht die großen Herausforderungen zum einen in der Technik, aber auch in regulatorischen Hürden. Trotz der Herausforderungen bleiben die Ingolstädter optimistisch und arbeiten weiter an Lösungen. Im Rahmen der Audi-Sommerkonzerte trat das Allinde-Quintet am Gnadental-Gymnasium auf. Damit bot sich die Chance, junge Menschen für klassische Musik zu begeistern. Zudem hatten die Schüler die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Bläser-Quintets zu erfahren. Das Quintet führte nicht nur Stücke aus der Klassik und Romantik, sondern auch moderne Werke auf. Das musikalische Quiz, bei dem Melodien erraten werden mussten, ermöglichte den Schülern einen spielerischen Zugang zur Musik. Der Erfolg solcher Veranstaltungen könnte langfristig die musikalische Bildung fördern. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde erstellt vom Donaukurier, zusammen mit Artigli und mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz. Bis nächste Woche. Macht's gut!