Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Hamburg-News: Benzinpreise in Hamburg steigen gewaltig
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- Willkommen zu deinem täglichen News-Update. Dies sind die Themen vom 4. März. Die wirtschaftlichen Folgen des Kriegs im Nahen Osten sind in Hamburg sehr spürbar. Zahl übergewichtiger Kinder steigt. Kein Fanfest zur Fußball-WM auf dem Heiligen Geistfeld. Liebe Freundinnen und Freunde des Hamburger Abendblatts, wenn man im Supermarkt oder beim Friseur mit den Leuten ins Gespräch kommt, gibt es derzeit nur ein Thema. Den Krieg im Nahen Osten, der die Menschen auf unterschiedlichen Ebenen beschäftigt. Als ich heute Morgen einkaufen ging, stöhnte die Kassiererin, ich war Montag noch tanken, aber weil der Liter Super 1,86 Euro kostete, habe ich nur halb voll gemacht. Und jetzt das. Jetzt das meint, dass der Preis inzwischen auf mehr als 2 Euro gestiegen ist. Das ist eines von vielen Themen, mit denen wir uns im Abendblatt heute beschäftigen und natürlich verfolgen wir auch, ob unsere liebe Kollegin Sibylle Schomaker, die im Urlaub in Dubai vom Krieg überrascht, es wie geplant in dieser Woche zurück in die Heimatschaft. Wir drücken die Daumen. Tausende Kinder sind in Hamburg schwer übergewichtig. Rund 9100 Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren in Hamburg sind stark übergewichtig. Im Jahr 2024 lebten 3,4 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Hamburg bis 14 Jahre mit der Diagnose Adipositas. Damit liegt die Hansestadt über dem Bundesdurchschnitt von 3,1 Prozent. Das geht aus dem Kinderatlas des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung, BFG, hervor. Das Thema ist hochaktuell, denn heute ist Welt-Adipositas-Tag. Besonders deutlich zeigt sich der hohe Anteil stark übergewichtiger bei den 13- und 14-Jährigen. In dieser Altersgruppe sind 6,6 Prozent betroffen. Im Zehn-Jahres-Vergleich bleibt der prozentuale Anteil weitgehend stabil, abgesehen von einem Anstieg während der Corona-Pandemie. Die absoluten Fallzahlen jedoch sind gestiegen. Wurden im Jahr 1994 noch 7.749 Kinder und Jugendliche in Hamburg mit Adipositas diagnostiziert, waren es im Jahr 2024 bereits 9.100. Erneut nehmen die Ermittlungen nach einem tödlichen Messerangriff auf einen 35-Jährigen in Neu-Ala-Möhe eine überraschende Wendung. Kurz nach der Tat war die 41-jährige Ex-Partnerin zunächst festgenommen, dann aber wieder freigelassen worden. Nun wurde sie verhaftet, wegen Mordverdachts. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft heute mit. Sie wurde ins Untersuchungsgefängnis gebracht. Die Attacke ereignete sich am Donnerstag vor knapp zwei Wochen, 19. Februar. In der Wohnung der Verdächtigen am Wilhelmine-Hundertweg war es laut einer Sprecherin der Polizei Hamburg am Vormittag zu einer Auseinandersetzung zwischen dem späteren Opfer und der Frau gekommen. Die 41-Jährige habe dem Mann dabei Stichverletzungen zugefügt, an denen der Mann später im Krankenhaus starb. Kurz nach der Bluttat wurde die Verdächtige noch in ihrer Wohnung festgenommen und zur Wache in Bergedorf gebracht. Anfänglich bestand jedoch kein dringender Tatverdacht gegen die Frau, heißt es von Seiten der Polizei. Es gab damals Erkenntnisse, die eine Notwehr nicht ausschlossen. Weitere Ermittlungen der Mordkommission führten jedoch zu einem anderen Verdacht. Es gebe konkrete Hinweise darauf, dass die Tat von der Frau geplant war, sagt Polizeisprecher Sören Zimbal. Uwe Bergmann wollte in diesem Jahr zur Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada, 11. Juni bis 26. Juli, wie gewohnt ein Public Viewing auf dem Heiligen Geistfeld veranstalten. Zehntausende Fans, die gemeinsam die 104 Partien in Nordamerika feiern, so war der Plan. Doch daraus wird nichts. Es wird dieses Jahr von uns kein Fanfest in Hamburg zur WM 2026 geben. Wir hatten gehofft, wieder eine tolle Veranstaltung auf die Beine zu stellen, aber ich musste mir eingestehen, dass es dieses Jahr nicht darstellbar ist. Ich wüsste nicht, wie wir es hätten hinbekommen können, sagt Bergmann dem Abendblatt. Bis zuletzt hatte Bergmann über Modelle gegrübelt, das Fan-Event doch noch irgendwie veranstalten zu können. Doch am Ende stieß der Chef der Bergmann-Gruppe immer wieder auf eine unüberwindbare Hürde. Das Geld. Die fünfwöchige Veranstaltung im Sommer hätte rund 400.000 Euro gekostet. Das wäre ein Fanfest für 20.000 Menschen gewesen. Ich hatte gehofft, dass sich auch durch die Berichterstattung im Abendblatt ein Sponsor meldet. Doch dem war leider nicht so. Und allein hätten wir es niemals finanziert bekommen, erklärt der Veranstalter. Die 15-Jährige, die aus der Einrichtung an der Hamburger Feuerbergstraße verschwunden war, ist jetzt von Polizisten in Niedersachsen angetroffen worden. Zuvor hatte die Hamburger Polizei mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach der Jugendlichen gesucht. Das Mädchen war am 19. Februar verschwunden und galt als vermisst. Die Einrichtung in der Feuerbergstraße in Alsterdorf hat in den vergangenen Jahren immer wieder für Aufregung gesorgt, weil die Bewohnerinnen und Bewohner viele Polizeieinsätze auslösten und Straftaten begangen, darunter auch Körperverletzungen an den Betreuern und Sachbeschädigung. Das war dein tägliches News-Update, erstellt mithilfe von künstlicher Intelligenz. Wenn dir diese Episode gefallen hat, abonniere unseren Podcast und teile ihn mit deinen Freunden.