Latest / AI or DIE / Warum Regulierung, KI und Kostenverteilung Versicherer radikal verändern
Transcript
- 0:00Speaker 1: Jo hallo zusammen zu unserem Podcast E.i.o.dai und ich habe wieder den Frank bei mir, und ich hab gesagt Mensch... Thema, du bist doch viel bei Versicherung unterwegs.
- 0:10Speaker 1: Was sind denn so deren Herausforderungen?
- 0:12Speaker 1: Was machen die gerade?
- 0:13Speaker 1: Ich selber war früher auch viel bei der Versicherung aktiv und habe viel gemacht weil die natürlich immer sehr zahlenaffin waren und deswegen in Laden auch gerne über Dashboards gesteuert haben vor allem bei der Gota in Köln.
- 0:25Speaker 1: Da war ich sehr viel Grüße gehen raus.
- 0:26Speaker 1: Die haben auch ein ganz tolles Change Management Team, haben ganz geiles Data Team das sich darum kümmert dass wirklich schon seit Jahren hinweg in die Organisation einzutragen, aber es geht gar nicht um die Goter.
- 0:37Speaker 1: Es geht nämlich heute um Frank, aber die Grüße wollte ich noch mal gerade loswerden.
- 0:41Speaker 1: Moin Frank!
- 0:42Speaker 1: Na wie sieht's aus?
- 0:43Speaker 0: Hallo Andreas ja sehr gut.
- 0:46Speaker 0: Ich freue mich dass wir uns wieder treffen hier und letzter Podcast hat schon ganz gute Resonanz gehabt.
- 0:55Speaker 0: mir hat es viel Spaß gemacht etwas generalistischer zum Einstieg und heute werden wir glaube ich ein bisschen konkreter
- 1:03Speaker 1: Genau, also man hat glaube ich mal viele Leute das nicht gehört haben.
- 1:06Speaker 1: Da habt ihr mal so eine Historie kennengelernt wie es ist wenn man sich so lange Zeitraum als Unternehmensberater tummelt im Data-Business.
- 1:14Speaker 1: da hatten wir interessante Geschichten.
- 1:16Speaker 1: Ich habe auch super Resonanz gekriegt weil einige Leute kannten dich gar nicht haben es aber total gefeiert weil sie's nachfühlen konnten.
- 1:22Speaker 1: Aber wie gesagt das ist die letzte Folge.
- 1:23Speaker 1: jetzt haben wir ja die jetzige Folge Versicherung.
- 1:28Speaker 1: Das Geschäftsmodell ist aufgebaut.
- 1:33Speaker 1: Ich arbeite mit Wahrscheinlichkeiten, die dann für mich sprechen und die Bank gewinnt und tarnen das als wäre ich der beste.
- 1:40Speaker 1: Nein, Versicherungen sind wichtig, ihr wisst was ich meine.
- 1:42Speaker 1: Aber was sagst du?
- 1:44Speaker 1: Was sind die Herausforderung gerade jetzt im Zeitalter der KI sagt man ja immer so?
- 1:48Speaker 1: Die Herausforderung für Versicherer.
- 1:52Speaker 0: Es gibt für Versicherung aber immer extreme Herausforderungen.
- 1:58Speaker 0: Einer der größten Herausforderungen in den letzten Jahren war eigentlich die starke Regulierung, dass es als systemrelevanter Bereich identifiziert wurde nach der Finanzkrise.
- 2:10Speaker 0: Und mit Zoll und C-II und diversen Verordnungen wurden enorme Anforderung an die Transparenz über die gesamte Versicherungstechnischen Prozesse Ergebnisse angesetzt einmal von der BAFIN, aber auch von Europa generell verordnet und diese Herausforderung tatsächlich zu erfüllen.
- 2:39Speaker 0: In Forstholz C-Zwahl wurden quarterly Reportings verlangt.
- 2:42Speaker 0: ja und ich weiß da saßen wir mit den Versicherungsexperten zusammen die sagten sie wollen Zahlen vom uns wissen.
- 2:49Speaker 0: wie haben wir noch nie erhoben überhaupt noch nicht mal wo wir diese Information her holen sollen.
- 2:56Speaker 0: Und das wird hier so getan, als wenn es alles standardmäßig wäre.
- 3:04Speaker 0: Es ist halt ein Thema was von groß bis klein alle verfolgt weil du bist ein Versicherungsunternehmen und du wirst einen Regulatorien unterborfen.
- 3:17Speaker 0: Also nehmen wir die Hook als Hookerbock als große Versicherung in Deutschland oder nehmen Eine ganz kleine, kranken Zusatzversicherung wie die WIGO.
- 3:31Speaker 0: Alle müssen sich diesen Regulatorien unterwerfen und das stellt einige vor größeren Herausforderungen
- 3:40Speaker 1: her.
- 3:40Speaker 1: Ja ich habe das natürlich, du hast angesprochen in der Finanzkrise ist ja auch überlegt, wie lange schon her es war bei den zwanzig Jahren.
- 3:47Speaker 1: Aber ja, ich hab's auch gesehen im Mankensektor hat es die Leute ja auch extrem getroffen.
- 3:52Speaker 1: Ich habe das aber immer so für mich als junger und erfahrene Konsultant auch als Chance gesehen wie du gesagt hast auch mal Daten zu erheben, die man gar nicht hatte.
- 4:01Speaker 1: also auf der einen Seite Herausforderung wir müssen das machen, aber dass diese frühzeitige Forderungen nach Datendurchgängigkeit, Detailinage und so.
- 4:09Speaker 1: Dann auch Kamenachvollziehbarkeit ist ja auch heute eine Riesenschance.
- 4:13Speaker 1: also wer früh angefangen
- 4:14Speaker 0: hat?
- 4:15Speaker 1: Hat natürlich jetzt auch meine Keller aufgeräumt und hat da so gesagt hey Jetzt habe ich paar Regale drin stehen jetzt kann nicht darauf aus auch ein schönes Haus ausstatten.
- 4:23Speaker 1: Und deswegen finde ich das ist immer so hört sich an als will irgendwie käme etwas was total schlecht ist.
- 4:28Speaker 1: es hat aber auch Chancen gemacht.
- 4:29Speaker 1: Aber im ersten Moment waren das natürlich krasser Herausforderungen damals.
- 4:32Speaker 1: also Wahnsinn
- 4:34Speaker 0: Ja Also Das böse Wort der Transparenz ist ja bei einigen Leuten gar nicht so geliebt.
- 4:45Speaker 0: Ich persönlich halte das für extrem wichtig, weil ich nur dann steuern kann.
- 4:52Speaker 0: Wir hatten es glaube ich den letzten Mal schon.
- 4:54Speaker 0: wenn ich auch wirklich weiß was passiert.
- 4:57Speaker 0: Ich muss erst mal verstehen was bei mir genau abläuft und da sind die Versicherungen schon hochgradig professionalisiert.
- 5:07Speaker 0: Also wenn ich sage mal die ganze Schadenabwicklung mir anschaue, dann sind die Prozesse extrem durchgängig.
- 5:16Speaker 0: Wir reden hier von Dunkelverarbeitung sprich wir haben Prozisse in denen eigentlich niemand mehr reinschaut ja deswegen dunkel.
- 5:26Speaker 0: es muss niemand mehr manuell eingreifen.
- 5:31Speaker 0: Die Schadenmeldungen werden aufgenommen, die werden digital eingegeben.
- 5:36Speaker 0: Die werden entsprechend analysiert, bewertet und bewilligt.
- 5:42Speaker 0: Und wenn sie bestimmten Voraussetzungen erfüllt sind, dann musst du nicht mehr manuell eingreifen.
- 5:50Speaker 0: Das ist natürlich sehr spartenabhängig.
- 5:53Speaker 0: Wir kommen gleich nochmal auf die wichtige Größeversicherungs- Sparte Versicherungszweig, denn es gibt Lebenversicherung.
- 6:05Speaker 0: Es gibt Krankenversicherungen und die klassischen Schadenversicherung Und in dem Umfeld gibt das natürlich völlig unterschiedliche Prozesse.
- 6:15Speaker 0: Ein Leben- und Krankenversicherungsbereich sprechen wir auch nicht von Schäden glücklicherweise sondern von Leistungen, die abgerechnet werden unglaublich viele Tarife zu berücksichtigen, unheimlich viele Klauseln, Spezialaspekte bis hin zur Mopedversicherung und ähnlichen die wieder ganz besondere Voraussetzungen haben.
- 6:44Speaker 0: Und das alles musst du halt muss das System dann müssen die digitalen Systeme beherrschen verstehen identifizieren können und das ist sehr spannend.
- 6:57Speaker 0: Wenn man sich dann die Versicherungstechnik anschaut, ja die Versicherungsmathematik ist diese sogenannte Produktion, die die Tarife im Prinzip erstellen.
- 7:05Speaker 0: Da sitzen natürlich die Aktuare dahinter, die das ganze Bewerten anmelden müssen und da gibt es auch einen Trend dazu dass man immer stärker sich abstimmt.
- 7:19Speaker 0: Dass man nicht mehr nur den Tarif in Richtung Versicherungsmathematics bewertet, sondern auch in Abwickelbarkeit.
- 7:27Speaker 0: Also ich kann einen Tarif auch so gestalten dass er überhaupt dunkel verarbeitbar ist.
- 7:32Speaker 0: wenn ich aber bestimmte Dinge dort hineinschreibe dann bin ich manchmal gezwungen manuell einzugreifen und insofern ist schon sehr früh eigentlich zu betrachten das sich schon wie ich den Tarif gestalte ich später auch eine möglichst kosteneffiziente Abwicklung realisieren kann.
- 7:53Speaker 1: Ja, das finde ich spannend.
- 7:54Speaker 1: Du hast es gerade angesprochen.
- 7:57Speaker 1: Wenn ich es richtig rausgehört habe hier bei der HUC dann auch mal getan und du behörtest ja raus, du bist schon tief drin.
- 8:04Speaker 1: also ist jetzt nicht so dass du da als IT-Beratung nur reinkommst und euer ganzes Team sondern wir hatten beim letzten Mal auch Prozessual.
- 8:11Speaker 1: muss das unbedingt auch gedacht werden.
- 8:14Speaker 1: Und da sieht man, du brauchst auch den Business Impact und musst den Kunden verstehen.
- 8:17Speaker 1: Du musst die Versicherung machen.
- 8:18Speaker 1: Magst du ein bisschen sagen?
- 8:19Speaker 1: Also richtig!
- 8:20Speaker 1: Huck ist wahrscheinlich Kunde.
- 8:21Speaker 1: deswegen hast du jetzt auch als Beispiel gebracht.
- 8:23Speaker 1: Erzähl mal ein bisschen was machen die so?
- 8:25Speaker 1: Was tun sie so im Spezialen?
- 8:26Speaker 1: Was macht ihr mit denen?
- 8:28Speaker 0: Ja also erst einmal ist die Huck der größte deutsche Kraftfahrzeuge versichert.
- 8:34Speaker 0: Die Huck Koburg ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Was bedeutet, dass du eben keine Kapitalgesellschaft bist?
- 8:42Speaker 0: Du bist nicht an der Börse.
- 8:45Speaker 0: Du machst im Prinzip, bist du ein Verein und wenn du eine Versicherung abschließt bei der Hockerburg dann bist du Mitglied in diesem Verein.
- 8:55Speaker 0: Und nicht nur Kunde sondern Vereinsmitglied.
- 9:03Speaker 0: Dieser Vereinslogik geschuldet ist auch eine bestimmte ja, Vereins Logik hinterlegt.
- 9:13Speaker 0: Das heißt die Mitglieder.
- 9:16Speaker 0: es ist nicht so sehr auf Gewinnoptimierung und Gewinnmaximierung ausgerichtet sondern das was an überschüssen erwirtschaftet wird geht in die Tarife rein und wird dann am Ende auch wieder in die Preise zurückgegeben an die Mitglieder.
- 9:31Speaker 0: So dass das auch ein bisschen der Grund ist warum die Hook in der Regel sehr günstig ist.
- 9:37Speaker 0: Dann war die Hook Vorreiter im Bereich der Schaden-Online Versicherung, ja, die Hook-Firnzwanzig.
- 9:46Speaker 0: Es ist ein komplett digitalisierter Prozess und möglichst wenig manuelle Prozesse dort zu haben.
- 9:55Speaker 0: Du versicherst dich dort direkt und kannst dort deine Schäden einreichen und deine Schadenmeldungen und deine Poliessen sehen usw.
- 10:04Speaker 0: Das heißt, da sind die sehr professionellisiert.
- 10:08Speaker 0: Und das führt auch dazu dass sie in der Regel sehr günstig sind.
- 10:14Speaker 0: Das ist so ein bisschen die Logik dahinter.
- 10:17Speaker 0: man versucht wirklich die attraktivsten Tarife anzubieten.
- 10:22Speaker 0: und das ist gerade jetzt im letzten Jahr.
- 10:26Speaker 0: ich habe die Ergebnisse gesehen und Die Hook ist in jedem Versicherungszweig gewachsen Was mich persönlich überrascht hat, weil wir wissen ja alle dass die KFZ neu zulassen und eigentlich eher zurückgehen.
- 10:41Speaker 0: Das heißt man hat an der Stelle tatsächlich den Wettbewerb offensichtlich Versicherte abnehmen können, überzeugen können zu hoch zu wechseln.
- 10:52Speaker 0: Dazu gibt es immer ein gewisses Transferfenster in einem gewissen Zeitraum Und dieser Zeitraum ist für alle Versicherungen extrem kritisch und wichtig.
- 11:02Speaker 0: Da darf dann auch nichts an den IT-System mehr gemacht werden.
- 11:06Speaker 0: Das ist eine Freeze-Phase, wo wirklich alles stillsteht.
- 11:11Speaker 0: Weil dieses Geschäft darf man sich nicht entgehen lassen!
- 11:16Speaker 0: Ich muss ganz ehrlich sagen die Huck... Wir haben dort mit IBM und TM-I angefangen, ich glaube, das ist schon ein sehr langjähriger Beziehung und ich bin damals von IBM angesprochen worden, weil dort im Controlling eine Nachfrage war.
- 11:40Speaker 0: Und dann haben wir dort TM-I, also damals IBM Planning Analytics hieß noch TM- I eingeführt und wir waren Partner dort und haben die Einführung übernommen und es hat sich extrem dort verbreitet.
- 11:56Speaker 0: Also wenn ich heute der Huck spreche, in den unterschiedlichsten Bereichen, und das zeigt mir wieder wie flexibel diese Technologie ist.
- 12:12Speaker 0: Weil ich sowohl von dem Solvency-Projekten über die gesamte Kundensteuerung, das ganze Postcode-Prinzip Lösungen entwickelt habe im Controlling, im Risiko und Wertorientierten und Controlling Aber eben auch einen ganz besonderen Bereich, auf den ich gerne heute noch ein bisschen tiefer eingehen möchte.
- 12:35Speaker 0: Nämlich die sogenannte Kostenumlage, Kostenverteilung.
- 12:41Speaker 0: Das war das größte Projekt was wir hatten und das war deswegen besonders weil es komplett den Rechnungsabschluss geht also den Jahresabschluß betrifft.
- 13:01Speaker 0: Ja, da würde ich gerne noch ein bisschen tiefer eingehen.
- 13:05Speaker 0: Weil das sind wirklich spezielle Herausforderungen die nur die Versicherungsbranche hat.
- 13:09Speaker 0: Die haben nämlich eine eigene Rechnungslegungsvorschrift, die sogenannte RECHVSV.
- 13:15Speaker 0: und was das Spannende an der RECH VSV ist dass dort die Versicherung belegen müssen wie gut sie eigentlich mit den Mitteln, mit den Beiträgen der versicherten umgegangen.
- 13:29Speaker 0: weil wenn du eine Prämie zahlst für deine Versicherung Dann zahlst du die ja, um abgesichert zu sein in einem Schadensfall.
- 13:37Speaker 0: Das heißt, in der Prämie steckt ein Schadenregulierungsanteil und einen Anteil den die Versicherung natürlich braucht, um ihre Kosten zu decken.
- 13:46Speaker 0: Ja?
- 13:46Speaker 0: Es ist ein Apparat mit Verwaltung, mit Vertrieb, mit Marketing
- 13:51Speaker 0: usw.,
- 13:51Speaker 0: und so fort.
- 13:53Speaker 0: Und Direktvers V liegt jetzt fest dass du diese Aufwände separiert nach Funktionsbereichen auch darstellst.
- 14:03Speaker 0: Und da ist eben die Herausforderung ein großer Konzern.
- 14:08Speaker 0: Die HUC hat einige, ich weiß gar nicht wie viel aktuell, aber ich würde mal sagen so vierzig-vierzig Gesellschaften, die teilweise Versicherungsunternehmen sind, teilweise Nichtversicherungsunternehmen und die Nichtversicherungsunternehmen werden nach HGB oder IFS abgeschlossen.
- 14:28Speaker 0: Die Versicherungen unternehmen nach RECV.
- 14:32Speaker 0: Jetzt musst du diese Leistungsbestandteile rausrechnen, also wenn ich jetzt zum Beispiel muss ich immer sagen okay wie viel Vertriebsaufwand hatte.
- 14:40Speaker 0: Wie viele Marketing Aufwand hatte?
- 14:42Speaker 0: Wieviel für die Verwaltung und das muss sich aber z.B.
- 14:47Speaker 0: Wenn du die IT-Kosten nimmst dann hast Du die IT kosten ja generell und du stellst Server bereit, du stellest irgendwelche Cloudkosten bereit.
- 14:59Speaker 0: Die kannst du nicht immer als primär kosten, direkt jemandem zuordnen.
- 15:04Speaker 0: Und diese klassische Kostenumlage-Logik die ja schon Milero Witz in den siebzig Jahren mit dem ich glaube siebenstufigen Prinzip umgelegt hat, das ist also auch in der Klassinbetriebswirtschaft ein Thema und wir machen es auch bei der United Internet schon sehr lange.
- 15:24Speaker 0: aber in der Versicherungsbranche musst du immer die Kostenart halt mitnehmen.
- 15:29Speaker 0: Bei jeder Umlage musst du sagen, okay waren es jetzt Verwaltungskosten und Marketingkosten.
- 15:35Speaker 0: Und jetzt denkt man ja dafür gibt's doch ein ERP-Systeme das macht doch SAP von selbst.
- 15:42Speaker 0: Das ist das Lustige dass SAP eben nicht diese Kostenart nicht mit übernimmt nach der Umlage.
- 15:50Speaker 0: D.h.,
- 15:51Speaker 0: das wird irgendwo gesammelt auf dem Sekundär kostenart, da geht es um bestimmte Wertarten für Wertartypen Und dann kannst du es nicht mehr zurückverfolgen, wenn das einmal umgelegt wurde.
- 16:04Speaker 0: Die HUC hat damals sehr lange auf der ASF-Hundert Eigenentwicklungen betrieben und im Jahr zwei Tausend Fünfzehn wurde ein großes Projekt losgetreten, FICO auf SAP umzustellen.
- 16:20Speaker 0: Da war man selbst überrascht dass das nicht geht.
- 16:25Speaker 0: Jetzt waren wir gerade da und haben gesagt Wir machen das Thema Umlage schon sehr lange und wir können das mit Themen einsmachen.
- 16:38Speaker 0: Und jetzt war dabei die besondere Herausforderung, dass diese Umlage nicht ein Controlling-Instrument ist was normalerweise so ist... ...und da interessiert es keinen Wirtschaftsprüfer wie ich die Kosten jetzt verteile.
- 16:52Speaker 0: Hier in diesem Fall ist es aber eben für den Abschluss jahresabschlussrelevant.
- 16:57Speaker 0: Das heißt der Wirtschaftsprüfer muss das alles testieren genehmigen Und deswegen haben wir jetzt hier Themen eins tatsächlich als Lösung eingeführt, die offiziell den Charakter eines Nebenbuchs hat und somit auch komplett vom Wirtschaftsprüfer, also an dem Fall die KPMG testiert werden musste.
- 17:19Speaker 0: Also mussten wir nochmal nachweisen dass wir alle Journalen, alle Nachweispflichten hier durchführen können.
- 17:28Speaker 0: Ja das war anspruchsvoll und hat mir aber wieder gezeigt wie flexibel das System ist.
- 17:34Speaker 0: Und wenn du dir mal die Technologie so vorstellst, was sind die Details?
- 17:41Speaker 0: Klassisch legt man Kosten um und hat Hilfskostenstellen.
- 17:46Speaker 0: Die IT ist eine Hilfkostenstelle, Facility Management ist eine Helfskostenstelle.
- 17:50Speaker 0: Sie kosten mehr denn dort gesammelt meistens in mehreren Iterationsschritten weil auch das Facility-Management wieder IT aufwendet die dann erst in der ersten Stufe verteilt werden müssen und am Ende gesammelt, bis sich alle entlastet haben.
- 18:07Speaker 0: Und dann wird auf die Endkosten gestellt geschrieben.
- 18:10Speaker 0: Jetzt nehme ich also auch noch die Kostenart mit.
- 18:13Speaker 0: Und jetzt ist der nächste richtige Schritt jeder Versicherungszweig... Also wir haben vorhin gesprochen Lebensversicherung, Krankenversicherung Haftlicht Unfall Schaden Rechtsschutz muss individuell ausgewiesen werden.
- 18:30Speaker 0: Das heißt, ich muss jetzt sagen in der IT wie viel habe ich denn für die Lebensversicherung geleistet?
- 18:35Speaker 0: Wieviel für Rechtsschutz.
- 18:38Speaker 0: Und das geht manchmal auch nicht so einfach weil ich nicht immer alles direkt zuordnen kann.
- 18:44Speaker 0: also bedient man sich sogenannte Verteilungsschlüssel Verrechnungsschlüssel und davon gibt es zum Beispiel Herr Möller-Huck aber wir haben dieses System auch bei den Nürnberger eingeführt.
- 18:59Speaker 0: Das zu bedient man sich dann so genannte Verrechnungsschlüssel und die Huck- und Nürnberger haben über einhundert Schlüssel, die herangezogen werden.
- 19:09Speaker 0: Jeder Schlüssel muss so hinterlegt sein dass er vom Wirtschaftsprüfer nachvollzogen werden kann weil es gilt das Verursachungsprinzip Ganz wichtig an der Verursachtungsprincipe wer hat welche Kosten verantwortet?
- 19:26Speaker 0: Das ist jetzt nicht nur für den Jahresabschluss, sondern auch für den Quartalsabschluß.
- 19:30Speaker 0: Man möchte es untermonatlich vielleicht sehen und wenn sich Strukturen ändern dann müssen wir die Verteilung geändert werden.
- 19:39Speaker 0: Manchmal möchte ich vorher wissen wie sich eine Verteidigung ändert bevor ich Strukturänderungen mache weil ich kann ganz schnell einen Versicherungszweig sehr schlecht rechnen.
- 19:53Speaker 0: Und das ist die Kunst dass man hier mit TMI ist ein System hat, wo ich die Schlüsse tatsächlich einmal verproben können und auch gleichzeitig historisieren kann.
- 20:08Speaker 0: Deutet Ich habe immer eine Nachweispflicht, eine Stetigkeitspflicht.
- 20:13Speaker 0: Das will der Wirtschaftsprüfer nachvollziehen können.
- 20:17Speaker 0: Und das sind die Herausforderungen, die wir mit Planning Analytics hier realisieren konnten.
- 20:27Speaker 0: Das System ist halt wahnsinnig schnell, das verteilt zur Echtzeit.
- 20:32Speaker 0: Und da sind wir jetzt bei der Hucke über zehn Jahre mit unterwegs.
- 20:40Speaker 0: Es funktioniert nach wie vor einwandfrei und wir sind jetzt auch gerade dabei es bei der Nürnberger nochmal auszurollen.
- 20:51Speaker 0: Wir haben die ersten Ist-Abschlüsse gemacht.
- 20:53Speaker 0: Jetzt wird das Ganze noch in Vorgastuppplan umgesetzt.
- 20:57Speaker 0: Das ist eine Herausforderung, weil es mit unglaublich vielen Daten ununheimlichen Werten sind.
- 21:04Speaker 0: Also das Datennodell geht Planet Analytics in Memory-Datenbank und da reden wir von mal eben zweihundert, paarhundert Gigabyte RAM die so ein System dann auch beanspruchen können.
- 21:20Speaker 1: Es heißt ja oft, TM-I ist Axel auf Steroiden Weil es von der Bedienfreundlichkeit, von jeder kann schnell was machen.
- 21:29Speaker 1: Ich kann selber kurz Hand anlegen und so weiter und sofort.
- 21:32Speaker 1: Wie sieht das denn im ganzen Bereich der Governance jetzt aus?
- 21:35Speaker 1: Du redest von so Wörtern wie Ausrollen du sagst Ja, dass kann dann da technisch gemacht werden.
- 21:40Speaker 1: Das funktioniert in Memory-Datenbank Da haben wir richtig Speed drauf.
- 21:44Speaker 1: Also Technik scheint ja TM Eins gestandenes Produkt.
- 21:48Speaker 1: IBM seit Jahren also jedes größere Unternehmen hat das ja auch irgendwo um Einsatz.
- 21:54Speaker 1: Und wie ist da jetzt die Governance?
- 21:56Speaker 1: Also, wer verantwortet das in meiner Versicherung.
- 21:59Speaker 1: Wer sind die Leute mit denen man redet?
- 22:02Speaker 1: Wer macht denn diese Allokationen?
- 22:03Speaker 1: Wer sagt denn ich verteile jetzt die Schüssel?
- 22:05Speaker 1: Wer legt denn überhaupt das was nicht reguliert ist, was aber vielleicht nur interessant sein könnte auch noch fest?
- 22:11Speaker 1: weil es ja nicht nur selbst weg für den Wirtschaftsprüfer oder irgendeine Behörde gerecht zu werden Es ist ja auch selber unternehmisch revert der Daten.
- 22:18Speaker 1: Wie kannst du mir erzählen Organisation Governance, wie kriege ich das dann in so einem Unternehmen denn auch zu laufenden?
- 22:24Speaker 1: Weil?
- 22:24Speaker 1: zehn Jahre stelle ich mal vor, da kennt man euch dann ja auch.
- 22:28Speaker 0: Ja es ist eine spannende Frage weil wie eintechnisch bewegen wir uns ja sowieso immer zwischen der Entfachabteilung und der IT-Abteilung.
- 22:38Speaker 0: Und das ist immer die Frage wer hat jetzt hier den Hut auf?
- 22:44Speaker 0: Wie organisiert man dem Verantwortungsübergang?
- 22:48Speaker 0: Du sagst Axel auf Steroiden.
- 22:50Speaker 0: wenn ich von Axel rede dann rede ich oft von einer Fachabteilung, die irgendeine Excel-Anwendung hat.
- 22:55Speaker 0: Die möchte ich jetzt da Bank unterstützt machen.
- 22:59Speaker 0: Hier sind die Anforderungen nochmal deutlich höher.
- 23:04Speaker 0: Governance ist wichtig und kann also nicht willkürlich irgendwelche Änderungen an der Struktur vornehmen.
- 23:10Speaker 0: Ich muss alles belegen!
- 23:13Speaker 0: Wir reden jetzt nicht nur über den Datenfluss sondern wir reden auch über die Schlüssel, die hinterlegt werden müssen.
- 23:22Speaker 0: nachvollziehen können.
- 23:23Speaker 0: Ich brauche einen so genannten Audit Trail, der mir das nachhält aber auch die Strukturänderung berücksichtigt also eine Kostenstellenstruktur, eine Versicherungs-, eine Gesellschaftsstruktur weil auch der Konzern ist ja dynamisch und all diese Dinge müssen entsprechend nachgehalten und protokolliert werden.
- 23:51Speaker 0: Einfach gewesen, tatsächlich.
- 23:53Speaker 0: Weil wie du schon sagst es kommt eigentlich aus einer Excel-Logik und so ein bisschen Hands on Kontrollingwerkzeug.
- 24:02Speaker 0: Aufgrund der Anforderungen Der Lösungen der Usegases wurden die immer stärker und immer regulatorischer auch Und da gibt es eben mittlerweile auch sehr mächtige Werkzeuge das zu protokollieren Dem also als im Memoridaten war schon immer in der Lage die kompletten Daten Eingaben zu traisen und in einem Lockfall zu hinterlegen.
- 24:28Speaker 0: Ich wusste also immer wer hat was eingegeben, und welchen Wert von wo nach wohin geändert.
- 24:36Speaker 0: aber jetzt kann ich zum Beispiel mit Werkzeugen die von Cubewise kommen wie das sogenannte Pulse wirklich jede Strukturänderung nachvollziehen.
- 24:47Speaker 0: Ich weiß jetzt also, wo wurden Hierarchien angepasst?
- 24:51Speaker 0: Wo wurden Dimensionen angepasste?
- 24:53Speaker 0: Welche Cubes wurden manipuliert verändert?
- 24:58Speaker 0: Das ist ein extrem mächtiges Administrations-Tool.
- 25:02Speaker 0: Ich weiss nicht ob Dottivoli kennst oder HP OpenView, das waren früher so IT-Administrationswerkzeuge Und das war oft eine Schwäche, die die Akzeptanz von TM-I in der IT Abteilung oftmals geschmälert hat.
- 25:16Speaker 0: Mit solchen Werkzeugen sind wir jetzt hervorragend unterwegs.
- 25:21Speaker 0: Ich kann die Performance Monitor und ich kann sehen welche Lastverteilungen ich habe... ...ich kann den Memory Bedarf Monitor und Trigger setzen.
- 25:36Speaker 0: Transportieren, also Deployen von einem Entwicklungssystem auf ein Test-System.
- 25:40Speaker 0: Auf einen Produktiv-Ssystem.
- 25:43Speaker 0: Alle solche Dinge die sehr wichtig sind im Bereich Data Covenants.
- 25:49Speaker 1: Ich weiß so was sich interessant an diesem ganzen Thematik finde ist dass wir jetzt auch mal das ist aber immer wenn ich diesen Podcast mit IBM und TM Einglern spreche, dass sie immer eine sehr große Begeisterung für das Tool haben.
- 26:04Speaker 1: Weil normalerweise ist ja mit Quintessenz, werden wir auch in so einer zukünftigen Protzession darüber reden.
- 26:08Speaker 1: Das Tool erscheidet ja selten über den Erfolg.
- 26:11Speaker 1: Allerdings muss ich tatsächlich sagen die Leute jetzt mal um Lob auszusprechen oder für ein Hörsteller was mir so auffällt es Themen eins wird halt immer für seine Flexibilität und die Einsatzmöglichkeiten über größere Dinge hinweg gelobt.
- 26:25Speaker 1: wenn auf der anderen Seite die Fachlichkeit vorhanden ist So, das bedeutet du kannst eigentlich alles Mögliche damit machen.
- 26:33Speaker 1: Sehr zuverlässig viel Steuerung.
- 26:35Speaker 1: was mich immer da so bisschen ich kenne mich nicht gut aus aber für mich ist es immer so ein bisschen gegen auch Gefahr dann auch dass Leute die das nicht so gut können Dann halt auch nicht richtig gigeidet werden und nicht richtig durchgeführt werden.
- 26:50Speaker 1: Das bedeutet Ich wechsle jetzt mir für sicherer!
- 26:53Speaker 1: Ich war vorher bei der Huck Gott behüte Und jetzt gehe ich mal woanders hin.
- 26:55Speaker 1: Die haben anderes Tull Dann ist ja eine komplett andere Aufgabe auch an meiner Arbeit, selbst wenn ich aus der Fachabteilung komme und wie ich das kenne.
- 27:03Speaker 1: Weil man sich auf so einer gewissen Logik festgelegt hat.
- 27:05Speaker 1: Sie kennen SAP-Häuser auch zu genüge.
- 27:08Speaker 1: Willst du jetzt irgendwas anderes einführen?
- 27:09Speaker 1: Musste immer belegen SAP-Logik versus andere Logik und Offenheit und es ist ja alles ein Riesenthema.
- 27:16Speaker 1: Ich will aber eigentlich darauf hinaus nach dem Motto dieses Phantom.
- 27:20Speaker 1: Das habt ihr in dieser Community schon krass gemein.
- 27:23Speaker 1: also um das mal herauszustellen Wenn du einmal IBMler bist, dann hast du auch sehr groß mit allen Höhentiefen die dir auch haben.
- 27:32Speaker 1: Aber das bleibt immer so bestehen und viele Projekte langfristige Kundenbeziehungen werden oft mit dem Beratungshaus der IBM und dem Kunden zusammengemacht.
- 27:44Speaker 1: Und es wollte ich jetzt einmal so herausstellen!
- 27:46Speaker 1: Du wirst schon einsetzen.
- 27:48Speaker 1: also insofern lieg' ich da richtig mit der Annahme?
- 27:56Speaker 0: Wenn du mit IT-System zu tun hast, dann arbeitest du mit Software und Software ist qualitativ immer kritisch.
- 28:06Speaker 0: Die Lösungen sind komplex und du hast immer mit Problemen, Fehlern usw.
- 28:11Speaker 0: zu tun.
- 28:13Speaker 0: Großteil meiner Aufgaben sind eigentlich Workarounds zu entwickeln.
- 28:18Speaker 0: Das ist mein kreativer Teil in meinem Job wenn ich es mit IT System zu tun habe.
- 28:24Speaker 0: Themen eins mache ich jetzt seit nineteen neunzehnt sieben neunzig so darf ich es kennen gelernt.
- 28:32Speaker 0: Das sind fast dreißig jahre.
- 28:35Speaker 0: Ich habe mit dem eines um die zweihundert projekte gemacht.
- 28:40Speaker 0: in keinem dieser Projekte hat mich them eins im stich gelassen.
- 28:46Speaker 0: das ist ein grund warum ich So begeistert bin sei es.
- 28:51Speaker 0: Ich habe für einen Kondensatorhersteller, den Scrap berechnen müssen nach einem Polinom vierten Grades.
- 29:02Speaker 1: Das ist gar nichts!
- 29:03Speaker 1: Ja?
- 29:03Speaker 1: Ist
- 29:04Speaker 0: ja den Ausschuss.
- 29:05Speaker 0: wenn du hast in einem Katalysator hast du ja Platin verarbeitet.
- 29:11Speaker 0: Deswegen sind die sehr teuer die Komponenten und der Ausschuss kostet extrem viel Geld.
- 29:22Speaker 0: eine Funktion entwickelt diesen Ausschuss zu berechnen.
- 29:27Speaker 0: Und wenn du Mathematik ein bisschen hast, kannst du ja einen Polinom.
- 29:32Speaker 0: also das ist so eine quadratische Gleichung und Du kannst dann Quadrat nehmen, du kannst Potenz drei nehmen, Potenz vier nehmen.
- 29:40Speaker 0: und es war halt ein zur Potenz V definierter Term.
- 29:46Speaker 0: Und diese Ausschussquote haben wir beispielsweise abbilden können Ja?
- 29:50Speaker 0: Also etwas aus einer Produktion.
- 29:53Speaker 0: oder jetzt hier ein regulatorischer Bereich wie die Kostenverteilung als Nebenbuch von SAP, ja?
- 30:00Speaker 0: Oder wir machen natürlich extrem viele Vertriebsplanungen.
- 30:05Speaker 0: Ich mache Predictive Analytics wo ich die Daten aus Themen eins dann in R übergebe und nach verschiedensten Algorithmen KI unterstützt, die Ergebnisse berechnen lasse und wieder zurückspiele.
- 30:22Speaker 0: Das heißt Der Einsatzzweck ist riesig.
- 30:26Speaker 0: Ich will nicht behaupten, dass alles mit Olab geht.
- 30:29Speaker 0: Es gibt bestimmte Dinge.
- 30:33Speaker 0: Dafür ist die Technologie nicht ideal.
- 30:35Speaker 0: Alles macht es zum Beispiel irgendwie was mit Grafiken zu tun hat... ...mit Dokumenten und ähnlichem.
- 30:41Speaker 0: Wir reden hier halt über numerische Daten in der Regel wenig textuelle Informationen aber das hast du mit dieser Dimensionsstruktur mit dieser Dimensionslobby machen kannst, ist halt besonders.
- 30:55Speaker 0: Und die Rechen-Engine, ja?
- 30:58Speaker 0: Die sogenannten RULs sind unglaublich schnell und das gibt einem die Möglichkeit auch mal zu simulieren.
- 31:06Speaker 0: Wir haben bei einer Energiegesellschaft für dieses Umlagenthema immer zwei Tage lang das SAP rechnen lassen müssen Und der Vorstand sagte, ja was ist denn jetzt wenn wir hier etwas ändern?
- 31:23Speaker 0: Wir können ihn dann nächste Woche sagen.
- 31:28Speaker 0: Mit Thema eins machst du es direkt!
- 31:32Speaker 0: Da kannst du anfangen kreativ zu werden auch als Geschäftsleitung um mal Sensitivitäten auszuprobieren.
- 31:38Speaker 0: All das was man so im Kontrollen gelernt hat ist halt On the fly.
- 31:42Speaker 0: da kann ich als Szenario abspeichern Ich kann's in der Sandbox bearbeiten und dass jemand das mitkriegt Und ich glaube, das ist ein Mittenaspekt, warum wir so begeistert sind.
- 31:56Speaker 1: So, das waren noch schöne Worte!
- 31:57Speaker 1: Ein Lobgesang auf die IBM muss auch gemacht werden.
- 32:02Speaker 1: also insofern... Wir haben viel gelernt heute über die Herausforderung der Versicherer.
- 32:06Speaker 1: Wir haben wieder es geschafft, glaube ich zwischen der Fachlichkeit und auch der Technik heute den Spagat zu kriegen.
- 32:15Speaker 1: Was ich sehr spannend fand, war ja auch nochmal dieses Mitgliedersystem was wir auch vom ADAC zum Beispiel erkennen und dass die Leute dann immer das Geld wieder ausgeben müssen bzw auf die Premium zusammen zurückführen müssen und dadurch wieder andere Herausforderungen kommen was mit mächtigen Tools dann halt auch abbildbar ist.
- 32:35Speaker 1: ansonsten da würde ich auch bei Gelegenheit immer mal wieder darauf zurückkommen und tiefer eintauchen weil kreater fall der sehr viele versichere rund auch darüber hinaus kosten umverteilung ist halt immer ein thema und es ist immer schwer zu lösen.
- 32:49Speaker 1: wenn ihr da fragen so habt Dinge habt etc.
- 32:52Speaker 1: Fragt am besten nicht mich, weil ich kann euch vielleicht sagen wie man Dashboard visualisiert aber ihr könnt ja gerne auf Frank mal zu gehen Austausch machen darüber reden wie das geht und so weiter.
- 33:01Speaker 1: Aber wie das gute als die Tradition ist in diesem Podcast.
- 33:04Speaker 1: Frank du darfst sagen was du möchtest Du kannst tun und lassen was du willst in diesen podcast.
- 33:09Speaker 1: Das einzige was du nicht sagen darf ist vielen Dank für Die Einladung.
- 33:14Speaker 0: Ja also erst Mal muss ich sagen Das Thema Versicherung ist für uns hochaktuell, ist eine Zielgruppe wo wir eben unsere Leistungen anbieten.
- 33:30Speaker 0: Wir sind deswegen auch mit der IBM zusammen auf der INSHA Next in Köln und jeder der sich dafür interessiert was wir mit dem eins dort Inversicherungsumfeld machen und leisten kann uns gerne besuchen.
- 33:46Speaker 0: Wir werden entsprechende Informationen mit in den Kommentar oder in den Informationsbereich, im Podcast oder auch in dem YouTube-Channel hinterlegen.
- 33:56Speaker 0: Und ja wir haben natürlich auch eine entsprechende Information zur Seite auf unserem Homepage.
- 34:03Speaker 0: kommt einfach drauf könnt direkt in den Kommentare nachfragen.
- 34:08Speaker 0: ich mag es wenn wir direkt miteinander chatten und wenn dort irgendwelche Fragen sind gerne über den Kanal erstmal teilen und wir kommen dann sicherlich auch über direct mails oder so in kontakt.
- 34:23Speaker 0: Ich tausche mich sehr, sehr gerne aus.
- 34:25Speaker 0: Mich interessieren natürlich auf die Erfahrungen der anderen wie sie das mit anderen system lösen und ich bin Sehr, sehr interessiert an einem austausch an der stelle.
- 34:37Speaker 1: hervorragend die community lebt in dem sinne
- 34:41Speaker 0: ciao.