Latest / Rheinpegel - der Düsseldorf-Podcast / 'Three Little Birds' wieder geöffnet, was der Fortuna-Abstieg für die Stadt bedeutet und alles zum Japantag
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- Ich habe was erlebt, das möchte ich hier mal kurz erzählen. Ein ganz kleines Minibisschen war das nämlich schon auch aufregend. Ich war wie recht oft am Reinspazieren und weil es genieselt hat, hatte ich meine Kapuze auf. Und plötzlich fällt mir was auf den Kopf. Ich habe natürlich erst mal gedacht, dass vielleicht was von einem Baum runtergekommen ist oder so. Ich habe dann geguckt, aber nichts gesehen, also bin ich einfach weitergelaufen. Und dann ist das nochmal passiert und zwar ganz schön heftig. Und als ich mich dann umgedreht habe, habe ich gesehen, dass das eine Krähe war, die mir an den Kopf geflogen ist und da habe ich mich ganz schön erschrocken, vor allem als sie dann nochmal kam und mit ihren Krallen, ja, wie so versucht hat, meine Kapuze zu greifen und so ein Vogel hat Kraft, das kann ich hier aber mal sagen, der Kopf tat weh auf jeden Fall. Ich bin dann ein wenig perplex einfach weitergelaufen und dann war auch gut, aber ich habe Fragen. Zum einen warum und zum anderen, dass es nicht das erste Mal passiert. Vor ein paar Monaten gab es auch am Rheinufer eine ganz ähnliche Situation, nur ohne Kapuze. Was ist denn da los? Vielleicht ist ja hier unter euch jemand, der sich gut auskennt mit dem Verhalten von Vögeln und der oder die mir ein bisschen Licht in dieses Dunkel bringen kann. Also, weil mich wirklich interessiert, was der Grund sein könnte. Ironischer oder moderationstechnisch auch passenderweise, bin ich in Richtung Rheinterrasse gelaufen, wo ja das Gelände des Three Little Birds ist. Die versteht wegen Birds und so, obwohl Little war an dieser Krähe auf meinem Kopf wirklich gar nichts. Und wo ab sofort wieder erwartens die Bar für den Sommer nun doch öffnet. Wie und warum sich die Leif und Fabian Feldmann jetzt geeinigt haben, das weiß Uwe Jens Runau. Nicht so erbauliche Nachrichten mussten Fortuna-Fans am Wochenende verkraften. Der Verein steigt ab in die dritte Liga. Das hat natürlich auf sportlicher Seite Konsequenzen, aber auch für die Stadt, die Fans und die Gastro. Helene Pawlitzki weiß, welche das sind. Nicht nur die Fortuna verbindet man mit Düsseldorf, auch alles rund um die japanische Kultur. Und das wird einmal im Jahr ganz besonders gefeiert beim Japantag. Mit Angelina Burch habe ich darüber gesprochen, was neu ist, was bleibt und welcher Platz zum Feuerwerkgucken ganz besonders gut. Und damit herzlich willkommen zum Rheinpegel. Ihr hört Folge 422 und der Rhein steht bei 1,61 Meter. Hallo zum Rhein-Pegel, dem Podcast, in dem wir jede Woche darüber sprechen, was Düsseldorf bewegt, was die Bewohnerinnen und Bewohner umtreibt, kurz und gut, was geht. Mein Name ist Tosja Kormann und diese wirklich schöne Aufgabe darf ich übernehmen. Wenn ihr uns etwas mitteilen wollt, wenn ihr Themen habt, über die wir sprechen können, wenn ihr Veranstaltungen wisst, auf die wir hinweisen dürfen oder wenn ihr einfach mal was loswerden wollt, dann erreicht ihr uns unter rheinpegel-post.de oder 0160 80 80 844. Wir freuen uns immer von euch zu hören. Das Three Little Birds am Rhein hat in den vergangenen Wochen und Monaten für viel Gesprächsstoff in der Stadt gesorgt bzw. Der Fakt, dass Bar und Biergarten geschlossen blieben. Grund waren Unstimmigkeiten mit der neuen Betreiberin der Rheinterrasse, die Leif, und Fabian Feldmann, dem bisherigen Betreiber des Gastro-Konzeptes. Bis vor Gericht zog sich der Konflikt. Eine Einigung schien nicht zu erwarten. Umso überraschender jetzt die Nachricht, dass ab sofort wieder Betrieb herrscht, und zwar in gewohnter Manier. Wie es dazu kam, auf was sich geeinigt wurde und wie die Zukunft aussehen könnte, das weiß Uwe Jens-Ruhnau. Lieber Uwe Jens. Liebe Tassia. In diesem Beruf geht es ja manchmal Schlag auf Schlag. Tagesaktuell als Tageszeitung seid ihr sowieso immer, aber manchmal stundenaktuell, auch in diesem Podcast. Es hat sich gerade ergeben, dass es eine News gibt, die sicher den einen Hörer oder die andere Hörerin sehr interessiert. Vor allem, weil wir da in den vergangenen Wochen immer wieder darüber gesprochen haben, letztens auch sehr ausführlich. Die ganze Situation rund ums Three Little Birds. Als ich mit Philipp Zeitner, wie gesagt, das letzte Mal darüber sprach, war eigentlich so ein bisschen der Tenor, Aber ja, wir wissen ja alle, da gab es irgendwie ein bisschen Querelen und Unstimmigkeiten, Gerichtsverfahren und erstmal keine Aussicht auf Eröffnung dieses sehr beliebten Biergartens, ist es ja am Ende, das nennen wir jetzt einfach mal so. Das ist es, ja. Und jetzt plötzlich sieht aber alles ganz anders aus. Du hast ein Stück dazu geschrieben und der Satz im Anleser ist, ja ist es denn die Möglichkeit? Wunder gibt es immer wieder. Wunder gibt es wohl immer wieder. Erzähl. Ja, also ich hatte am Dienstag eine Mail bekommen von die Live, wo das ist die Stadttochter, die die Rheinterrasse letztes Jahr übernommen hat im Auftrag der Stadt und soll quasi die Auslastung verbessern. Und die lagen im Clinch mit dem Betreiber dieses Biergarten und deswegen gab es Prozesse und eben keine Öffnung dieses Jahr. Und auf einmal kam so eine Mail, dass da eine Aussage im Artikel stand Anfang März bei uns und sie würden jetzt diese Aussage nicht mehr aufrechterhalten. Da ging es um so Vorwürfe, dass man erst Geld bekommen hatte letztes Jahr oder hätte, nachdem man Anwälte losgeschickt habe. Diese Aussage würde man nicht mehr aufrechterhalten. Da bin ich schon stutzig geworden, weil warum zieht man jetzt so eine Aussage zurück, zu der man monatelang stand. Da habe ich gesagt, gibt es da irgendwie was Neues? Also das hört sich irgendwie nach Frieden und Kompromiss an, wenn sowas nicht aufrechterhalten wird. Ja, da wurde dann rumgedruckst und man musste warten und Geduld und der Feldmann war auch so, auch ihm ging es gut, nö, ja, und dann habe ich schon so gefragt, ob er am Wochenende was vorhat, ob er vielleicht wegfährt und das war aber so ein Gespräch natürlich, man kreiste da immer rum, aber er wollte nichts sagen. So und da konnte man also daraus Schlussfolgern, die haben sich irgendwie geeinigt, deswegen konnte ich schon mal so einen kleinen Vorbericht abends online machen, tut sich da jetzt was, kommt das doch und heute Morgen kam tatsächlich dann die Bestätigung, dass der Biergarten, dass der Streit beigelegt ist und der Biergarten öffnen kann. Aha. Und das sagst du jetzt einfach hier so nonchalant ins Mikro rein, da steckt ja ganz schön was drin. Also weil das war ja wirklich eine langwierige, große Sache, die ja auch viel besprochen wurde, nicht nur hier. Es gab Editionen bzw. Diese Soli-Veranstaltungen und dann bis vor Gericht und so. Und bis in den Landtag, Frau Ministerin Neubauer, stellvertretende Ministerpräsidentin, gute Bekannte des Betreibers Feldmann habe sich beim Oberbürgermeister dafür eingesetzt, den Biergarten nicht auszuschreiben, sondern direkt wieder an Herrn Feldmann zu übergeben und so mit Anfragen im Landtag. Dann aufwendige Prozesse, die viel Geld kosten, Räumung gegen ich will weiter benutzen, also es war schon eigentlich…, Eigentlich, wenn man sich das anguckt, dass es doch nur mit einem Biergarten geht, wo man sich gemütlich hinsetzen kann, fast wie eine Staatsaffäre. Ja, es war sehr verhärtet. Sehr verhärtet, hochgepusht und jetzt, wo es Urteile gab, wo beide so ein bisschen was Recht bekamen, aber keiner ganz und so, hat man anscheinend gedacht, vielleicht gibt es doch noch eine Möglichkeit, sich irgendwo zu treffen. Ja, offenbar. Und das hat jetzt so auch hingehauen. Am Montag ist wohl der gordische Knoten durchschlagen worden. Und ich sagte ja gerade stundenaktuell, insofern, als dass das heute rauskam, diese Nachricht. Und auch morgen, also wenn dieser Podcast erscheint, wir nehmen ja mittwochs auf, morgen ist dementsprechend Donnerstag, kann man sich diese Episode schon anhören, sitzend bei einem kalten Getränk im Three Little Birds. Also dieser Name macht mich hier moderationstechnisch immer fertig. Bei den Three Little Birds im Sonnenschein, weil ja auch das Wetter jetzt besser wird. Also es ist ja alles wie bestellt. Ja, also am Montag wurde auch sofort mit der Vorbereitung angefangen und der Feldmann hat mir eben am Telefon versichert, alle Ware sei eingeräumt. Das ist aber auch, da können wir aber schnell reagieren. Ja, die haben also Gas gegeben, der ganze Dienstplan steht schon, wer arbeitet jetzt für Pfingsten, es wird ja auch sehr warm, 15 Stunden Sonne am Tag. Wenn ich mir jetzt vorstelle, ich arbeite in der Gastro, also habe ich ja auch lange genug gemacht und dann heißt es erstmal, wir machen hier nicht auf, habe ich ja vielleicht auch noch was anderes schon geplant. Also das sind ja offenbar auch dann sehr flexible MitarbeiterInnen, die jetzt sagen, okay, wir machen auf, wir sind am Start. Richtig, also das Team steht ... Und ja, die können loslegen. Und ja gut, heute ist es ja noch eher schäbig und so, aber dann geht es jetzt zügig los. Ja, jetzt ist natürlich eine Frage, also vielleicht kannst du die beantworten, vielleicht ist es auch noch zu früh und wir sprechen dann nochmal in etwas ausführlicher über, wie jetzt der Weg dahin war. Aber was sind jetzt die neuen Einigungen? Also wird es jetzt trotzdem weiter ausgeschrieben oder bleibt das jetzt erstmal die nächsten Jahre? Was ist mit diesem Alternativkonzept? Der Weingarten wurde ja auch prämiert, also hat Premiere gefeiert. Genau, also die Sachen muss man voneinander trennen. Eigentlich springt die Regelung, wie man den Biergarten betreibt, zurück auf Januar, muss man sagen, weil der Stand war im Januar so, dass es ein Gespräch gab, die live hatte die Rheinterrasse letztes Jahr übernommen, hat dann gesagt, macht ihr erstmal weiter, wir müssen jetzt erstmal hier den ganzen Betrieb gucken, für nächstes Jahr reden wir dann noch. Und dann war es eigentlich klar, dass die gesagt haben, wir wollen den Biergarten ausschreiben, aber du kannst fürs nächste Jahr, also dieses Jahr, 2026, das nochmal haben, so ist jetzt die Darstellung von D-Life, aber du musst nochmal den Vertrag unterschreiben, den du schon bei den vorherigen da hattest. Und das wollte er auf einmal nicht mehr. Der Vertrag ginge zu weit und so weiter. Und da ist man dann nicht mehr zusammengekommen und dann gab es nochmal so ein Spitzengespräch, mach einen Vertrag für 26 und dann kannst du dich bewerben in dieser Ausschreibung, weil die machen wir auf jeden Fall. So, und das kam nicht zustande und dann als dieser Vertrag nicht zustande kam und es quasi keinen Zustand des Miteinanders gab, juristisch, hat die Leifern gesagt, ja gut, dann musst du das jetzt räumen, nimm deine Sachen so ungefähr Und dann gibt es das halt nicht dieses Jahr. Das wollte natürlich auch Herr Feldmann nicht, der hat gesagt, wieso, das ist alles unsere Arbeit hier, wir wollen das weitermachen. So, und dieser Stand, wir machen einen neuen Vertrag nur für dieses Jahr, der ist jetzt quasi erfüllt worden. Verstehe. Die beiden haben jetzt alle Streitereien beendet, die es vor Gericht gab gegenseitig und sich mit Druckmitteln da zu kujonieren gegenseitig. Und es gibt halt jetzt die Einigung, es gibt einen Vertrag, der gilt erstmal bis 31. Juli, dann gibt es eine Option, es kann verlängert werden bis 31. Oktober. Das heißt, diese schöne Jahreszeit, die ist jetzt abgesichert eigentlich. Aber wer nächstes Jahr den Biergarten da betreibt, das steht noch gar nicht fest. Und ich habe eben Herrn Feldmann gefragt, ob er sich da jetzt eigentlich noch bewirbt. Das hatte die Live nämlich damals gesagt, er kann sich doch bewerben und so. Und da hat er gesagt, damit hätte er sich noch gar nicht befasst. Okay, also jetzt erst mal Fokus auf die Eröffnung. Diese Saison. Diese Saison. Und dann wird sich ja wahrscheinlich auch im Jahr was ergeben. Ich meine, das... Ja, jetzt schon eigentlich, weil die Ausschreibungsfrist, ich nehme an, die ist jetzt gerade schon so, die endet gerade oder so. Es sollte eigentlich, es hieß immer, soll im Juni oder so entschieden werden, wer das dann macht. Und eigentlich vielleicht noch in diesem Jahr, das spielt auch vor Gericht eine Rolle, man wollte deswegen ihm nicht so weit entgegenkommen, damit diesen Sommer schon der neue anfangen kann. Aber gut, das ist jetzt vom Tisch. Er darf diese ganze Saison machen. Aber wer es nächstes Jahr macht, das hängt dann halt jetzt von dieser Ausschreibung ab. Und wie die Kandidaten da ihre Konzepte vorstellen. Und vielleicht macht er ja mit und bleibt es dann. Oder auch nicht. Oder auch nicht. Aber der Ort ist auf jeden Fall... Man kann wieder hin. Man kann wieder hin und jetzt auch dann noch zu quasi in alter Gewohnheit. Also man bekommt, was man gewohnt ist die letzten Jahre. Also haben sie sich wieder vertragen. Sie haben sich auf einer pragmatischen Ebene vertragen, weil beide glaube ich gesehen haben, das kostet nur viel Geld, wenn man sich weiter vor Gericht streitet. Man weiß nicht, wie das ausgeht, wie es weitergeht, aber... Es war so, dass beide irgendwie so ein bisschen Recht hatten. Und dann ist es vielleicht wirklich auch zumal, warum soll man das da jetzt nicht benutzen? Auch die Live hat ja nichts davon, wenn da nichts los ist. Und die Düsseldorfer finden das auch nicht toll. Also eine pragmatische Lösung zu finden, war auf jeden Fall nicht falsch. Und ich meine, jetzt ist ja auch am Samstag Japan-Tag. Und das Gelände ist ja jetzt auch an die Rheinterrasse herangerückt. Also da ist ja bestimmt auch gut was los. Also jetzt nicht nur aus gastronomisch-wirtschaftlicher Sicht, sondern auch einfach für die Leute, die sich dann da auch nochmal ein bisschen aufhalten können. so. Jetzt geht es ja hier eh in der Stadt los mit Events, mit Sport im Park ist wieder angelaufen, dann kann man danach sich da auch irgendwie die Freibäder öffnen. Alle am Samstag wegen des schönen Wetters, was jetzt kommt. Ja, dann kann man erst eine Runde im Lureka schwimmen und dann mit dem Fahrrad ins Trede de Börz. Genau. Also klingt doch nach einem Top-Wochenende. Würde ich auch sagen. Und ja, wie schön auch zu erleben, dass Themen, über die wir hier sprechen oder über die ihr auch berichtet, die dann so ein bisschen wie abgeschlossen scheinen erst mal, weil dass da immer noch Bewegung drin sein kann. Und es ein positives Ende mal geben kann oder mal ein Kompromiss. Und das mögen wir hier doch ganz besonder. In dieser Welt ist alles nur noch konträr. Nein, es kann auch mal zu einem Kompromiss kommen. Selbst wenn es einen heftigen Streit gegeben hat, das ist doch sehr tröstlich. Das finde ich wohl auch. Passt zu Pfingsten. Das passt zu Pfingsten. Ich behaupte jetzt einfach mal, dass wir beide, Uwe Jens, uns nie so doll streiten, dass wir einen Kompromiss finden oder uns wieder vertragen müssen. Das würden wir vorher schon bei einem Glas Bier oder Wein klären. Genau, oder ich möchte noch mal aufs Trapez bringen, in einer gesungenen Diskussion. Achso, da hast du auch wieder recht. Die Musical-Folge steht ja immer noch aus. Wir würden ein Duett oder ein Kanon singen. Ja, wie bei West Side Story, die beiden Gangs so aufwander. Oh Gott, direkt so doll. Und dann könnten wir uns danach wieder vertragen. Da musst du aber für trainieren. Genau, aber erst mal treffen wir uns in Three Little Birds und trinken ein Kaltgetränk. Wie schön, bis bald. Also bis dann, tschüss. Kurze Pause. Vielleicht mit etwas Werbung. Es war ein hartes Wochenende für alle Fortuna-Fans. Der hiesige Fußballklub steigt ab in die dritte Liga. Das hat natürlich Folgen, zuallererst für den Verein selber, vor allem in sportlicher und struktureller Hinsicht, aber auch für die Fans, die Stadt und die Gastroszene, vor allem in der Altstadt. Helene Pawlitzki erklärt, welche das sind und warum es doch auch Grund für Zuversicht gibt. Liebe Helene, heute regnet es. Das war so schön, die letzten Tage. Es war ganz okay, die letzten Tage. An manchen Tagen war es schön. Ich war nicht in der Stadt, das musst du mir erzählen. Also am 1. Mai war es richtig schön und danach ist es ziemlich bergab gegangen, aber es wird ja jetzt wieder schöner. Ja, das Wetter spiegelt vielleicht die Stimmung der einen oder anderen Person in dieser Stadt gerade wieder. Die Tränen mischen sich mit Regentropfen auf den Wangen. Die Tränen mischen sich mit Regentropfen auf den Wangen. Zumindest der Fortuna-Fans, die, ja, man kann es wahrscheinlich nicht anders sagen, traurig sind, dass der Abstieg nun, wie sagt man, das vollzogen wird. Traurig und ich glaube auch sauer. Also wir haben einen Kollegen, Tobias Dinkelbock in der Sportredaktion, der einen, finde ich, sehr deutlichen Kommentar darüber geschrieben hat, dass das nicht hätte sein müssen. Und ich glaube, das empfinden auch viele Fans so. Das war eine verkorkste Saison, ohne dass ich mich jetzt sehr groß mit der Fortuna auskenne oder beschäftige, kann man das, glaube ich, auch von Weitem sagen. Und ja, Andererseits habe ich aber auch das Gefühl, die Fortuna-Fans, zumindest die Hartgesottenen, sind das ein bisschen von ihrem Verein gewöhnt, dass es immer sehr auf und ab geht. Das Rad der Fortuna dreht sich weiter. Jetzt geht es gerade also ein bisschen ab. Ja, ich bin hier bevor. Das ist glaube ich das Feeling der vieler Leute. Und wir kommen auch wieder raus, aber es dauert halt leider ein bisschen. Genau und das hat natürlich auf der einen Seite sportliche Konsequenzen und da gibt es mannigfaltige Artikel auf rp online und überhaupt zu lesen und sich zu informieren und wer weiß, der oder die weiß eh. Auch hat das aber natürlich Folgen für die Stadt, also Fortuna ist der Fußballverein hier. Natürlich gibt es Spiele und ganz viel drumherum, wo Leute in die Stadt kommen. Und einen wirtschaftlichen Faktor beinhaltet das. Genauso wie halt nicht nur die emotionale Seite, sondern irgendwie auch die Welt. Geld schießt keine Tore. Aber ohne Geld kann man auch nicht gut Tore schießen. Und da hängt, also wahnsinnig viel Geld hängt an so einem Fußballverein dran. In alle Richtungen. Und darüber sprechen wir heute. Du hast dich umfassend informiert, in welchen Bereichen das alles sich niederschlägt. Manche finde ich recht offensichtlich, manche sind gar nicht so klar vielleicht auf den ersten Blick. Das ist so, ja. Also ich komme ja von der Gastro her, das heißt, da haben wir angefangen zu recherchieren, aber wenn man mal weiterguckt, dann sieht man natürlich, dass das unglaublich viele wirtschaftliche Folgen hat und das geht ja los bei dem Fußballverein selber. Bei dem brechen als erstes die TV-Einnahmen ein, natürlich viel weniger Geld fließt in der dritten Liga und viele Sponsoring-Verträge müssen neu verhandelt werden, mutmaßlich mit einem schlechteren Ergebnis als vorher. Und dazu kommt dann natürlich noch, dass generell weniger Einnahmen aus dem Spielbetrieb erwartet werden, weil weniger Fans kommen zu den Spielen, weil bei den Ticketpreisen muss man mal gucken, aber natürlich weniger Fans heißt nicht nur weniger Tickets verkauft, sondern heißt im Endeffekt auch weniger Bratwürste im Stadion, verkauft weniger Bier und so weiter und so fort. Weniger Fanartikel werden verkauft. Das betrifft natürlich auch die Gastronomen im Stadion. Das betrifft letztendlich auch den Betreiber des Stadiums. Das ist ja die Stadt oder die Stadttochter, die live. Aber es betrifft natürlich auch den Fußballverein. Ja, das finde ich zum Beispiel so ein Part, da habe ich mir gar nicht so viele Gedanken drüber. Wie gesagt, dass die Gastro irgendwie leidet oder jetzt die allgemeine Wirtschaft und so. Aber ist das einfach, weil die Vereine in der dritten Liga dann auch ein bisschen kleiner sind und einfach nicht kleiner von der Menschenanzahl, sondern einfach von der Zukunft? Ja, auf jeden Fall. Also ich meine, das kann man sich ja gut vorstellen. Hinter dem Fußball steht ja auch immer ein riesengroßer Marketingapparat, der in alle Richtungen funktioniert. Aber klar ist natürlich, dass Spiele in der dritten Liga weniger attraktiv sind für viele Fußballfans. Die Mannschaften, die da kommen, sind weniger bekannt und so weiter und so fort. Und auch letztendlich ja, das zieht sich ja durch die ganze Saison. Also so ist das eben. Und die sind auch nicht so reisefreudig, die Fans, wenn dann mal ein Auswärtsspiel ist oder auch nicht. Also die Frage, ob man dann da hinfährt und ob man dann das auch alles bezahlt. Also man muss ja selber als Fan dann auch relativ viel Geld in die Hand nehmen. Das ist dann eben sehr fraglich einfach. Ja, das heißt, genau, das hast du jetzt gerade schon angerissen. Also dass jetzt Fortuna da ein bisschen in finanzielle Engpässe kommen kann. Jetzt ist es ja so, dass der Verein natürlich in der Stadt sehr verwurzelt ist und auch getragen und unterstützt wird und es gibt ja schon auch jetzt relativ akut dann Ideen, wie man das ein bisschen auffangen kann, oder? Ich habe gelesen, dass die Stadionmiete zum Beispiel... Halbiert wird, glaube ich, sogar. Genau, das ist wahrscheinlich so. Das ist aber auch ja spannend. Fortuna ist Mieterin im Stadion, in der Arena. Die Arena wird betrieben von die Live, habe ich schon gesagt, von der Stadttochter. Die hat mit Fortuna, soweit wir wissen, schon verhandelt und hat gesagt, okay, wir halbieren die Stadionmiete auf 1,5 Millionen Euro. Aber das ist natürlich letztendlich Geld, was dann der Stadt nachher fehlt. Genauso ist es mit dem Sponsoring-Vertrag der Arena selber. Die heißt ja Merkur Spielarena, weil die Firma Gauselmann, die ansonsten Spielhallen betreibt, der der Sponsor ist. Das war ja vor Jahren mal ein Riesenthema, ob das jetzt so gut und richtig ist. Es ist aber so und die haben 3,75 Millionen Euro jedes Jahr abgedrückt. In dem Vertrag steht aber auch sehr deutlich, dass wenn abgestiegen wird, die Summe sich auf 2,75 Millionen Euro reduziert. Das heißt, da fehlt dann eben der Stadt diese eine Million Euro. Der Vertrag läuft bis 2028, also ein bisschen haben sie noch. Aber die Frage ist natürlich auch, ob Gauselmann dann so Bock hat, je nachdem wie es weiterläuft, das Stadion weiter zu sponsern. Natürlich wird in dem Stadion nicht nur Fußball gespielt, sondern da finden auch richtig viele Konzerte statt und das läuft wohl ganz gut mit der Konzertvermarktung, aber ob das alleine reicht, um eine Firma dazu zu bewegen, da weiter ihren Namen drauf zu schreiben und natürlich auch viel, viel Geld dafür auszugeben, das muss man dann eben sehen. Vor allem, weil es ja jetzt auch nicht so eine lokale Firma ist, die sagt, okay, es ist halt unser, also dass man so ein bisschen da im wahrsten Sinne des Wortes sponsort noch auf einer anderen Ebene. Ja, also weil man da natürlich schon auch von der Streitkraft über Düsseldorf hinaus ausgehen möchte und da sind wir wieder bei der Reisefreudigkeit, beim Marketing und bei der Frage, wo wird das eigentlich und wann im Fernsehen übertragen zum Beispiel. Ja, das ist dann so die Frage. Ja, also das heißt, das sind die Folgen, die jetzt für Fortuna anstehen. Wie gesagt, neben den sportlichen und so, das ist ja nochmal ein ganz anderes Thema. Und für die Stadt, jetzt sind ja die Leute, die so einen Verein auch tragen, auch finanziell, aber auch emotional, die Fans. Genau, für die ändert sich ja dann auch was. Nicht nur, dass halt andere Spiele stattfinden und wie du schon gesagt hast, die... Reisen oder das Aufeinandertreffen von verschiedenen. Fangruppen sich ein bisschen verändert, sondern ja auch selber, also du hast Ticketpreise schon angesprochen, es gibt ja auch Fortuna für alle, gibt es da irgendwie? Genau, Fortuna für alle wird es nicht mehr geben, das war ja dieses Projekt, wo ich glaube fünf Spiele pro Saison kostenlos waren, man konnte sich für Tickets registrieren, das wird es nicht mehr geben, also das fällt schon mal weg, ob die Ticketpreise sich verändern und in welche Richtung ist noch die Frage, sie werden mutmaßlich nicht günstiger werden, was man ja zunächst denken würde. Aber wenn man sich andere Absteiger anguckt, manche haben es geschafft, die Preise stabil zu halten, andere haben die Preise erhöht, was dann natürlich auch immer ein großes Hallo gibt und die Leute sagen, wer soll das denn? Ihr spielt schlechter und dann werden auch noch die Tickets teurer. Das ist die eine Bewegung. Die andere Bewegung ist natürlich, dass viele Fans sagen, jetzt erst recht, natürlich kaufe ich mir wieder eine Dauercard, um den Verein zu unterstützen, ob ich dann am Ende hingehe oder nicht. Naja, aber jedenfalls, das gibt es eben auch, dass diese Appelle sozusagen, auch der Oberbürgermeister Stefan Keller hat vor dem Abstieg einen Gastkommentar bei uns geschrieben und gesagt, kommt Leute, jetzt geht nochmal alle ins Stadion und andere haben sich auch dazu Wort gemeldet und gesagt, naja, jetzt erst recht eigentlich, jetzt muss man erst recht eine Dauerkarte kaufen, aber ja, also wie die Preise sich entwickeln, das weiß man eben noch nicht. Und dann gibt es ja noch diesen ganzen Bereich, der sozusagen vor und nach den Spielen stattfindet. Also nicht nur das hier übernachten und in der Stadt sich aufhalten. Wobei das natürlich für die Stadt auch noch ein enormer Faktor ist. Die Stadt hat geworben mit Fortuna und wirbt ja auch weiterhin mit sich als Sportstadt, wo man ehrlich ein Fragezeichen dran machen muss. Wir haben jetzt leider keinen hochklassigen Sportverein mehr. Auf der DEG geht es ja sportlich nicht so besonders super gut. Also da habe ich auch schon Stimmen gehört, die gesagt haben, also ist ehrlich gesagt für eine Sportstadt ein ziemliches Armutszeugnis. Jetzt kann man lange darüber streiten, wie viel so eine Stadt darauf Einfluss nehmen kann und wer da jetzt schuld dran ist und so. Aber im Endeffekt ist das natürlich schwierig, eine Stadt als Sportstadt zu vermarkten, wo es diese Magneten nicht mehr gibt. Und ganz klar wird sich das auf Übernachtungszahlen und auf den Aufenthalt von Touristen in der Stadt auswirken. Jetzt hat Düsseldorf da ja jetzt nicht so ein riesengroßes Problem. Tendenziell haben wir natürlich schon sehr, sehr viel Tourismus hier. Wir haben auch die Messen und so weiter, die immer viele Leute in die Stadt bringen. Also es ist jetzt nicht so, dass alle schreien, oh Gott, oh Gott, wir müssen Hotels schließen. Aber trotzdem ist das natürlich ein Faktor. Und das sind alle Sachen, die dann am Ende natürlich zusammenkommen und dafür sorgen, dass so ein Jahr nicht so toll läuft, wie es vielleicht mal überlegt war oder wie es gewünscht war und Kapazitäten nicht so abgerufen werden. Ja, und dann sind wir natürlich bei der Frage, was passiert eigentlich vor und nach dem Spiel in so einer Stadt? Das geht los damit, dass sich die Leute vielleicht am Hauptbahnhof, wenn sie ankommen, irgendwas holen oder auf dem Weg ins Stadion. Und im Stadion essen sie vielleicht eine Bratwurst und trinken Bier und dann gehen sie halt vielleicht in die Altstadt. Das war so der Klassiker. Und da sagen die Wirte der Altstadt ganz deutlich, klar, das wird auf jeden Fall... Uns wehtun, wenn das ausbleibt. Weil dieser Schub nach dem Spiel wurde ja auch genannt. Ich rede viel mit Gastronomen, ich bin da ja mittlerweile ein bisschen vorsichtig geworden. Also die Lage der Gastronomie ist generell ja immer schwierig und wird auch immer schwieriger im Moment, muss man sagen, es ist einfach, die sind sehr in dieser Kostenfalle und haben mit Personalmehrung und so weiter, muss ich nicht alles nur mal erzählen, aber im Endeffekt sind die auch davon jetzt natürlich nicht begeistert und sagen, es gab nach Fortuna-Spielen, die auch ja in der zweiten Liga zu ganz günstigen Zeiten oft waren, Freitagsspiele, ne, schön konnte man danach wunderbar noch in die Altstadt gehen, in die Kneipe, Bier trinken, in den Club, auch natürlich was essen, da reden wir dann natürlich jetzt vielleicht nicht von Fine Dining Restaurants, aber von so, Imbissboden, Fast Casual Konzepten, Pizza, Burger und so weiter, schöne Asianudeln, ne, so, all das wird dann natürlich viel, viel weniger sein, weil einfach, ja, die Fans nicht mehr so in derselben Zahl anreisen, das betrifft jetzt natürlich in erster Linie die Fans, die von auswärts kommen, aber auch die Fans, die hier sind, gehen vielleicht dann nicht mehr ganz so oft in ihre Lieblingsfußballkneipe. Wobei, der Chef der Rette Martengen sagt, das ist gar nicht so wild. Also die Leute, die bei uns Fortuna gucken, sind eh die Hardcore-Fans, die werden weiterkommen. Aber wir haben dann sozusagen ein, zwei Türen weiter beim Ome Jupp gefragt und der Chef da hat gesagt, doch, doch, das wird uns richtig wehtun. Unter anderem auch deswegen, weil der ein Sky-Abo hat. Das kostet den 1000 Euro im Monat. Das ist richtig viel Geld für so einen Gastronomen. Ja, das ist auch richtig viel Geld. Das ist richtig viel Geld, aber ich meine, das ist natürlich dann eine Gegenrechnung. Das nimmt er dann eben auch ein. Das setzt er dann auch um. Das kann er jetzt aber leider nicht mehr so gut gebrauchen, weil die Spiele der dritten Liga bei Magenta übertragen werden. Das heißt, er kann sich jetzt überlegen, ob er noch ein zusätzliches Abo dazu kriegt. Ich weiß nicht, wie schnell er aus dem Sky-Abo rauskommt, aber ich Ich vermute mal, die Laufzeiten sind da nicht super kurz. Also es ist sehr, sehr ungünstig. Und das führt alles dazu, dass unter anderem die stellvertretende Geschäftsführerin der DEHOGA Nordrhein im Regierungsbezirk Düsseldorf, die Isa Fiedler, die auch lange, lange Jahre als Altstadtwirtin unterwegs war, die den Knoten hatte bis 2023, sagt. Ja, das lässt sich nur schwer kompensieren und es ist richtig doof. Richtig doof für die Gastronomie, gerade in der Altstadt. Ja, und anders als bei anderen Situationen oder in anderen Situationen, wo wir ja auch schon mal drüber sprechen, wie du gerade gesagt hast, der Gastro geht es ja immer irgendwie, da kann irgendwie dann an irgendwelchen Stellschrauben gezogen werden und nochmal versucht da ja kurzfristig vielleicht auch Sachen zu ändern, kann man da ja jetzt einfach quasi nichts machen in großen Anführungszeichen, weil die Situation ist ja jetzt die, die sie ist, bis die Fortuna vielleicht rauskommt. Dann wieder aufsteigt und dann muss das ja aber auch erst mal wieder anlaufen. Also das heißt, sonst gehen wir ja gerne mit diesen oder aus diesen Gesprächen raus mit einer Aussicht, was dann jetzt bald passiert, um vielleicht was zu verändern. Aber da sehe ich so ein bisschen, das ist eher jetzt was Langfristiges. Je nachdem, wie schnell es der Fortuna gelingt, wieder aufzusteigen. Da kann ich gar nichts zu sagen, weil ich gar nicht weiß, wie sich das sportlich entwickelt. Aber erst mal haben sie ja das Problem, dass ihnen irgendwie einen Haufen Leute von Bord gehen, weil sie keine Verträge für die dritte Liga haben, weil sie müssen jetzt einen neuen Kader bauen. Vielleicht ist das ja auch eine gute Idee, weil der alte Kader hat ja vielleicht auch nicht so gut funktioniert, was ich so höre. Unterm Strich ist das natürlich so, dass Gastronomie generell gewissermaßen am Ende der Wertschöpfungskette liegt. Also alles, was vorne liegt, die Herstellung und Produktion von Lebensmitteln, die Anlieferung, Logistikkosten, Personalkosten und so weiter und so fort, müssen die Gastronomen ja dann irgendwie verknusen. Das heißt, ganz viele Sachen ändern sich ja. Also weiß ich nicht, wenn Speiseöl teurer wird, Dann müssen die Gastronomen damit irgendwie umgehen. Und in diesem Fall ist es halt so, dass da einfach Gästezahlen schrumpfen. Und dann ist wirklich, glaube ich, die Frage, es gibt bestimmt Gastronomien, die sich sehr auf dieses Fußballgeschäft fokussiert haben. Die müssen sich natürlich einen anderen Fokus suchen, sonst wird das schwieriger als Geschäftsmodell. Andere werden das vielleicht ein bisschen abschwächen können, indem sie andere Angebote machen, indem sie auf andere Zielgruppen zugehen. Das kommt ganz darauf an, was es ist. Um jetzt mal, wie soll ich sagen, ich will jetzt nicht zu positiv auf die Sache blicken, weil das ist schon doof. Aber natürlich könnte man jetzt auch sagen, okay, generell finden ja viele, viele Leute die Altstadt zu laut, zu voll, zu rummelig an. Vielleicht ist das ja dann auch was, womit man arbeiten kann und sagen kann, okay, es wird ein bisschen chilliger an manchen Ecken. Wir setzen mehr darauf, dass wir sagen, wir machen hier in dieser Straße eher ein ruhigeres Konzept und es ist nicht so drängelig und es ist nicht so wild und es ist nicht so laut. Und das ist dann vielleicht, holt es mal wieder Leute in die Altstadt, die vielleicht gerade nach einem Fortuna-Spiel unter keinen Umständen in die Altstadt gegangen wären, weil sie sagen, nee, auf keinen Fall, ich will da nicht die ganze Zeit meine Schulter an irgendwie Fortuna-Trikots rein, ne, das kann ja auch sein. Ja, aber das ist jetzt was, ja, da muss man sich jetzt, glaube ich, dann was überlegen. Generell ist Fußball natürlich ein Auf- und Abgeschäft und man tut gut daran, glaube ich, sein Haus nicht darauf zu bauen, dass irgendein Erfolg da ist oder nicht da ist. Plus, es ist natürlich sowieso so, dass es Saisons gibt und Saisonpausen und so weiter. Aber ja, also das lässt sich schwer ad hoc, glaube ich, kompensieren, das stimmt. Und ich meine, Düsseldorf will sich ja oder etabliert sich ja nicht nur immer mehr als Sportstadt, sondern ja auch als Gastrohauptstadt. Das haben wir jetzt schon länger nicht mehr erwähnt hier in diesem Podcast. Also das heißt, dass da, ja, aber dass dann natürlich, wie du schon sagst, andere Konzepte natürlich auch. Also die Stadt besteht ja nicht nur aus Fußballkneipen. Natürlich ist heute der Fokus darauf, aber vielleicht generell der Gastro in der Stadt auch durch die wirklich ja vielen Sachen. Da haben wir ja auch Anfang des Jahres schon drüber gesprochen in der Vorausschau sozusagen, was hier so passiert. Da kommt ja auch immer mehr dazu, was dann vielleicht von einzelnen Sportveranstaltungen oder anderen Faktoren gar nicht so sehr abhängig ist. Und Helene, wir wissen, alles kann immer passieren. Wer weiß, vielleicht ist ja jetzt auch dann passiert wie von Zauberhand, dass plötzlich auch Drittligaspiele zum Publikumsmagneten werden und hier ständig irgendwelche Leute anreißen, die sich gedacht haben, wir wollten eh schon immer mal nach Düsseldorf und jetzt, können wir es auch noch mit einem Spiel verbinden. Auf jeden Fall kann man ja sagen, dass Fortuna zum Beispiel mit dem Konzept Fortuna für alle ja bewiesen hat, dass sie durchaus Mut haben, Ideen auszuprobieren und auch Ideen haben. Und Dazu gehört natürlich auch, dass mal was schief geht. Aber das heißt ja einfach auch, es ist jetzt gar nicht so, dass das ein Verein wäre, der total verknöchert ist und da gar nichts Neues ausprobiert. Also was weiß ich, was die sich noch überlegen. Ich glaube, jetzt ist es erstmal so ein bisschen, wir sind noch nicht in dem Stadion, wo man aufsteht, sich das Krönchen richtet und weitermacht, sondern wir sind im Moment, glaube ich, noch in dem Stadion. Leichte Schockstarre und erstmal klarkommen und sich erholen von dem K.O.-Schlag. Aber wie das Wetter, wird sich das ja vielleicht auch relativ bald verändern und die Sonne erscheint und trocknen die Tränen. Am Wochenende wird es richtig schön warm auf jeden Fall. Und das ist ja vielleicht sowieso der Moment, wo man sich dann lieber darauf besinnt, in den Park zu gehen. Und das werden jetzt die Gastronomen nicht gerne hören. Und selber Fußball spielen auf der Rheinwiese. Mal zeigen, wie es geht. Also vielleicht steigt jetzt mit den Temperaturen auch ein wenig die Stimmung. Genau, was da dann jetzt passiert haben wir, habt ihr in der Redaktion, in der Lokalredaktion bei den KollegInnen vom Sport natürlich im Blick und wenn es was gibt werden wir hier davon erfahren vielen Dank, ich danke bis zum nächsten Mal, kurze Pause vielleicht mit etwas Werbung. Die japanische Kultur ist tief verbunden mit Düsseldorf, nicht nur in Little Tokyo rund um die Immermannstraße. Einmal im Jahr wird das groß gefeiert beim Japantag, der am 25. Mai stattfindet. Zahlreiche Programmpunkte, Aktionen, kulinarische Angebote gibt es dann. Ein Highlight für viele ist das große Feuerwerk zum Abschluss des Tages. Und wie immer gibt es auch Neues. Was? Das erzählt Angelina Burch. Angelina, die Zeit ist doch ein komisches Konzept. Ich habe das Gefühl, wir saßen vor ungefähr vier Wochen hier und haben darüber gesprochen, worüber wir auch heute sprechen. Also wir saßen auch vor vier Wochen zusammen und haben über was anderes geredet, deswegen sage ich jetzt halt, ist ein komisches Konzept. Es ist schon wieder Japantag. Ja, ich kann es auch nicht richtig glauben, dass wir jetzt irgendwie schon Ende Mai wieder haben. Ich habe gerade auch überlegt, als du das so eingeleitet hast und ich dachte so, nee, fühlt sich nicht an, als wäre es schon irgendwie das Jahr schon wieder fast halb oben. Ja, und vor allem, also das Jahr ist rum, seit wir das letzte Mal über den Japantag sprachen. Und heute tun wir das, wie jetzt schon angekündigt, erneut, weil der Japantag zwar ein sehr etabliertes und ja auch wirklich sehr, sehr, sehr beliebtes Fest hier in der Stadt ist und trotzdem jedes Jahr irgendwie was Neues ist. Also das schaffen die ja gut, die OrganisatorInnen, sich da irgendwie immer... Noch Sachen zu überlegen, dass es ein bisschen fresh bleibt. Und wer könnte mir und uns das besser erzählen als du? Genau, also es gibt, ich sage mal, die größte Neuheit ist dieses Jahr, glaube ich, wirklich einfach, dass sich das Gelände aufgrund von Bauarbeiten ein bisschen geändert hat, sodass es dann halt quasi auch bis in den Rheinpark dann reingeht. Und das ist aber eigentlich dann tatsächlich auch da die Neuerung, weil es da nämlich zum Beispiel dieses Jahr zum ersten Mal einen Karaoke-Bus geben wird. Und das ist halt schon irgendwie, ich finde es eigentlich eher schon fast dramatisch, dass es das bisher einfach noch nicht gab. Stimmt, wenn du das so sagst, eigentlich müsste das von Anfang an dazugehören. Genau. Ich habe natürlich dein Stück dazu auf Apple Online gelesen und beim Wort Karaoke-Bus blieb mir kurz das Herz stehen. Ich muss jetzt mal hier was transparent machen. Ich habe noch nie Karaoke gesungen in meinem ganzen Leben. Meinst du so Karaoke im Sinne von, man geht in eine Karaoke-Bar oder man steht auf einer Bühne mit mehreren Leuten und niemand sollte das hören, was man da irgendwie von sich gibt? Also ich finde, der Unterschied ist schon da. Also ich war noch nie in einer Karaoke-Bar und habe diesen Spaß selber erlebt. Ich war aber auch, glaube ich, noch nie dabei, wenn jemand Kara... Also irgendwie ist das nicht... Darum würde ich jetzt lügen, wenn ich sagen würde, Yay, Karaoke-Bus, voll mein Ding. Aber es könnte ja voll mein Ding werden. Was passiert da? Also ich kann es mir vorstellen, des Namens dieser Sache. Aber es ist ein Bus und da wird Musik abgespielt. Und dann, genau, wo ist das Publikum? Also mache ich das für mich alleine? Wird das nach draußen übertragen? Das ist tatsächlich eine gute Frage. Also ich gehe schon eigentlich auch schon davon aus, dass man, also so wie das angekündigt wurde, hieß es schon, das wird dann live da irgendwie so in Form von einer Bühne, wie ich es verstanden habe zumindest. Ja live auf der Bühne stand auch in der Ankündigung, performt. Also ich hoffe, dass das auch Leute mitbekommen können, weil das gibt ja dann auch noch für die Besucher da vor Ort noch ein bisschen mehr. Ja, und ist dann das Liedgut, was angeboten wird zum Karaoke singen, tatsächlich auch ausreichend? Japan-basiert oder irgendwie Songs aus Anime-Filmen oder so? Oder ist das so Classic-Karaoko und es gibt einfach alles? Also es ist, so wie es angekündigt wurde, auf jeden Fall schon der Fokus auf den sogenannten J-Pop-Songs. Aber es ist ja auch klar, dass jetzt nicht jeder in der Lage ist, ein japanisches Lied da zu singen am Samstag. Wobei ich schon davon ausgehe, es wird da bestimmt auch ein paar Fans von verschiedenen Anime-Shows oder so, die dann irgendwie so einen Titelsong dann auch haben, vielleicht auch geben. Aber genau, es wurde auch angekündigt, dass es auch in irgendeiner Form dann auch andere Lieder dann auch dort gesungen werden können. Genau, also man kann sich zum Beispiel auch Songs von den Backstreet Boys aussuchen, was natürlich passt, weil die ja für, ich möchte sagen, 35 Konzerte im Herbst hier in der Stadt sind. Gut, Karaoke-Bus, das fängt ja dann schon mal, da kann man sich dann so ein bisschen aufwärmen und in Stimmung bringen. Wir machen das wie sonst auch, wenn wir über solche Sachen reden. Wir gehen jetzt mal so eine Route ab. Also wir starten quasi am Rheinpark. Rheinterrassenhöhe ist das ja dann wahrscheinlich. Da ist ja jetzt oder war ja auch in den letzten Wochen so das Volleyballfeld aufgebaut. Bleibt es da auch sportlich? Also ist das noch diese Sportarena, die da ist? Wird die noch weiter benutzt? Also auf jeden Fall jetzt glaube ich nicht in dem Kontext hier. Das wird glaube ich schon echt ziemlich voll auch allgemein schon da, um da irgendwie aneinander vorbeizukommen. Deswegen, also die, ich glaube, für das Sportangebot, was es jetzt hier gibt, wird die auf jeden Fall, so wie ich das zumindest aus der Anführung verstanden habe, nicht gebraucht. Weil da geht es dann halt eher irgendwie so um das Samurai-Hehrlager, das es jetzt immer gab. Oder auch Bogenschießen und so. Und das hat ja jetzt nicht explizit damit was zu tun. Aber genau, das ist dann so ein bisschen dann das Nächste. Das ist nämlich auch im Rheinpark dann noch die Sportbühne, die es da dann noch dann wieder gibt. Und da werden dann auch den ganzen Tag über irgendwie verschiedene japanische Sportarten präsentiert und so. Und du hast das ja eben schon gesagt, also die Fläche, Veranstaltungsfläche verändert sich nur in diesem Jahr, richtig? Also jetzt nicht für immer oder wird jetzt auch ein bisschen ausprobiert, ob das ganz gut klappt? So explizit angekündigt war das jetzt nicht. Es geht jetzt in diesem Jahr vor allem halt einfach darum, wegen den entsprechenden Maßnahmen, die es jetzt halt auch gerade aufgrund von Bauarbeiten einfach dann gibt, dass es dann... Und zwar weiter hinten, also es verschiebt sich quasi einfach nach vorne. Ja, verstehe. Ja, und dann. Was da für Lehren draus gezogen werden fürs nächste Jahr, wird sich dann zeigen. Und dann gibt es wieder die Popkulturbühne, die ist dann am Robert-Lehr-Ufer dieses Jahr. Dann gibt es halt natürlich auf dem Burgplatz wieder die Hauptbühne und so zieht sich das quasi einmal da überall vorbei, dass du dann immer was auch dann findest. Ja, genau. Also du hast jetzt schon gesagt, der Karaoke-Bus ist neu und es gibt ja noch einen zweiten Programmpunkt, der zum ersten Mal dabei ist, nicht wahr? Also das mit den Autos? Genau, ja, das ist eine Autorausstellung im Anime-Style irgendwie. Sieht sich auch irgendwie durch dieses Jahr, oder? Das war doch auch gerade Altrace, diese Tuning-Mesche und so. Sind jetzt Autos ein Ding, oder was? Also das hier ist auf jeden Fall dann nochmal eine neue Art von Autos im Lieblings-Anime-Design beklebt, die dann da ausgestellt werden. Das ist ja schon noch irgendwie dann nochmal was ganz anderes. Fahren die dann auch durch die Stadt, oder? Das bezweifle ich. Ich glaube, es geht in dem Fall eher um Ausstellungen. Aber, mein Gott, kann natürlich auch sein, aber ich glaube, voll wird sowieso und Sperrungen gibt es ja auch genug, deswegen ist es, glaube ich, besser, einfach da vor Ort zu bleiben. Ja, sich die Autos anzugucken. Genau, und wie gesagt, also Neues gibt es, es bleiben natürlich auch Dinge beim Alten, fast beim Alten bleibt die drumherum statt für eine Japan-Woche, das ist ja jetzt zum zweiten Mal, das war ja letztes Jahr quasi die Neuerung, also dass das der Japan-Tag, der jetzt am Samstag, den 25. Ist, 11 Uhr geht es ja los, also ab 11. kann man da sich im Karaoke-Bus warm singen, bevor dann um 11.30 Uhr die offizielle Eröffnung ist. Kann man jetzt trotzdem in der Woche drumherum in der ganzen Stadt irgendwie japanische Kultur erleben, noch mehr als sonst. Das ist ja hier sowieso sehr stark beheimatet. Genau, das ist halt dann ja auch einfach, also auch wenn es das letztes Jahr schon gab, das scheint dann ja, aber, also kann man ja trotzdem insofern auch nochmal erwähnen, dass es dann ja einfach dann, wie es scheint, doch sehr gut ankam, dass es dann halt jetzt auch einfach wieder gemacht wird. Und auch da gibt es nächste Woche Freitag wieder die Option zum Karaoke singen. Also, wenn du es am Samstag nicht machst, kannst du es nächste Woche Freitag nachholen. Ja, ich, wir. Also wenn, dann machen wir das zusammen, Angelina. Also aus der Nummer kommst du gegebenenfalls nicht mehr raus. Genau, das gastronomische, kulinarische Angebot ist ja seit Jahren gleichbleibend vielfältig und gut. Also da könnten wir jetzt wahrscheinlich auch sehr, sehr viel zu erzählen. Aber das ist ja am schönsten, wenn man es einfach selber sich anguckt und ja, dann auch sich daran labt sozusagen. Ja, aber auf jeden Fall da halt auch ein Hinweis. Also es ist zwar auch ja, es ist ja immer, gibt ja total viel zu entdecken, zu probieren und so. Aber ich glaube, jeder Besucher muss auch in irgendeiner Form sich darüber bewusst sein, dass man glaube ich auch ein bisschen Geduld und nicht in der allergrößten Hungersituation sich irgendwo anstellen sollte. Weil der Japan-Tag ist einfach ein Event in Düsseldorf, was man als absolutes Groß-Event bezeichnen kann, weil in den Jahren mit gutem Wetter waren um die 600.000 Menschen da. Das muss man sich halt erstmal überhaupt mal vorstellen, wie viele Menschen das sind. Jetzt letztes Jahr waren es irgendwie aufgrund eines sehr verregneten Tages irgendwie ein bisschen mehr als die Hälfte. Aber mit Blick auf das Wochenende und auf die 30 Grad, die am Samstag gemeldet sind, also knapp 30 Grad, ich weiß jetzt nicht exakt, wie viel es ist. Aber es wird schon sehr gutes Wetter für das Wochenende. Ich glaube, ich muss man sich schon darauf einstellen, dass die Stadt extrem voll werden wird am Wochenende. Ich meine, die Menschen, die regelmäßig kommen oder die sowieso hier in der Stadt beheimatet sind, die wissen ja auch, man kriegt ja auch japanisches oder asiatisches Essen auch drumherum, als wenn man jetzt wirklich sagt, okay, an dem Tag muss auch jetzt irgendwie das Gericht sein, dann bekommt man das ja auch ein bisschen außerhalb. Und wie du schon sagst, ansonsten muss man sich halt darauf einstellen, dass es ein wenig dauert. Aber ja, nichtsdestotrotz kann man da dann in gewohnter Manier quasi mit einem Snack auf der Hand durchs Getümmel sich schieben. Es wird wieder verschiedene Kunsthandwerkstände geben, Vorführungen weiter. Klamotten, Comics, also Animes, Musik-Acts auf der Bühne, da ist ja auch immer, da holen die auch wirklich immer Stars ran. Ja, das ist dieses Jahr auf jeden Fall auch wieder so, dass das Highlight dann gegen 22 Uhr vor dem Feuerwerk, über das müssen wir, glaube ich, auch noch reden, wir können jetzt nicht über den Japan-Tag reden, ohne über das Feuerwerk noch zu sprechen, genau, und dann auch ganz normal wieder dabei ist dann auch wieder der Cosplay-Wettbewerb und auch dann der Manga-Zeichen-Wettbewerb in der Zentralbibliothek, also das sind so ein bisschen so diese, ja, ja schon mittlerweile einfach so das Standardprogramm. Also das, was einfach immer da ist, was aber ja auch immer gut besucht ist, weswegen es ja auch gut ist, dass es weiter auch da ist. Um 11 Uhr fängt es an, kurz vor Mitternacht quasi hört es auf oder geht es zu Ende. Auch, muss man sagen, traditionell mit dem großen japanischen Feuerwerk. Feuerwerk ist natürlich eine Vokabel, die nicht erst seit dem letzten Jahr Reaktion hervorruft, gemischtester Art. Wir erinnern uns alle an das Kirmesfeuerwerk im letzten Jahr, wo ja ein tragisches Unglück passiert ist. Und genau, da ist einfach was schiefgelaufen. Da müssen wir jetzt nicht noch mal drüber reden. Das haben wir hier wirklich zu Genüge getan. Darum aber, wie du gesagt hast, ist es vielleicht wichtig, auch jetzt zu diesem Feuerwerk noch mal was zu sagen, weil da ja ganz klar auch die VeranstalterInnen betonen, es besteht keine Gefahr. Weil es halt auch einfach auf der anderen Rheinseite gezündet wird. Und das ist, glaube ich, das, was bei ganz vielen Veranstaltungen jetzt den Unterschied einfach macht. Das haben die auch im Kontext von der Frühlingskirmes gesagt. Da wurde es auch einfach auf der anderen Seite gezündet. Das ist einfach ganz anders weit weg, als dass es halt wie bei der Rheinkirmes letztes Jahr, dass es halt wirklich auf der Seite gezündet wird, wo auf beiden Seiten halt Menschen sitzen und das nun mal auf der Kirmesseite gezündet wird. Ja, genau. Also das heißt, man... Ja, wie man jetzt über Feuerwerk denkt oder nicht, ist dann nochmal, wie gesagt, eine andere Sache, aber wenn man sich dieses Feuerwerk angucken möchte, dann muss man sich da keine großen Sorgen machen, dass nochmal was passieren könnte, sowieso wird da ja jetzt einfach auch noch viel mehr drauf geachtet oder es ist jetzt einfach nochmal mehr im Fokus, die Sicherheit, auch da gibt es irgendwie Tipps und Tricks, wo man das ganz besonders gut angucken kann, hast du so einen Sweet Spot, wo du sagst, da geht es auf jeden Fall gut, Da ist nicht so viel los. Ich glaube, ehrlich gesagt, auch das unterscheidet sich dann immer noch mal so von Jahr zu Jahr. Also jetzt einen genauen Spot jetzt nicht. Aber ich glaube, alles irgendwie zwischen dann doch Tonhalle und Medienhafen schon fast. Aber dann einfach auch wahrscheinlich frühzeitig einen Punkt suchen und nicht irgendwie um kurz vor elf denken, oh, wo kann ich mich denn jetzt noch gut hinstellen. Wenn man sich irgendwie gegen 16 Uhr für irgendeinen Snack angestellt hat und dann erst um 22 Uhr drangekommen ist, dann wird das alles ein bisschen kurzfristig. Ich habe ja vor zwei Jahren, glaube ich, aus Versehen das Feuerwerk geguckt. Ich war auf der anderen Rheinseite in Niederkassel und bin zurück spaziert über die Theodor-Heuss-Brücke genau um diese Zeit und habe mich schon gewundert, warum so viele Leute, also nicht super viele, aber warum auf dieser Brücke relativ viel los ist für diese Uhrzeit. Und überhaupt, also Theodor-Heuss-Brücke ist ja jetzt auch nicht so eine Fußgänger-Innenbrücke. Wo man jetzt immer ständig malerisch drüber spaziert, die ist ja auch ziemlich laut und so. Und dann habe ich mich gern stattgedreht und dann wurde mir klar, warum, weil in dem Moment das Feuerwerk anfing. Ich habe dann wirklich so richtig verwöhnt, wie ich bin, kurz geguckt und dachte ja nett und bin trotzdem weitergelaufen. Also ich habe noch nicht mal ausgenutzt, dass ich da per Zufall eigentlich fast einen Premiumplatz hatte. Aber man hat es richtig gut gesehen. Feuerwerk ist ja vielleicht jetzt noch mal was anderes, als wenn es so direkt in nächster Nähe passiert und man aber, Das Panorama ist ja auf jeden Fall auch ein wenig größer oder die Sicht ist sogar ein bisschen besser. Also das hat schon gut geklappt. Also ich gebe hiermit diesen Geheimtipppreis. Wie gesagt, damals war es ein Versehen. Dieses Jahr bin ich schon wieder nicht in der Stadt, wenn es passiert. Deswegen mein Platz auf der Brücke ist frei. Genau, also das heißt dann findet das Feuerwerk statt und dann, ja, ist dieser Tag auch schon wieder rum und wahrscheinlich auch für die, die sich sehr drauf freuen und ja auch vorbereiten mit Kostümen und anderen Sachen, geht es dann schnell vorbei, genauso wie dieses letzte Jahr, seit wir das letzte Mal über den Japan-Tag gesprochen haben genauso wird auch das nächste Jahr wieder schnell rumgehen bis es dann wieder so weit ist wir sehen uns in vier Tagen über den Japantag 2027. Nein, ein bisschen was passiert ja auch zwischendurch noch. Bist du vor Ort am Japantag? Also in beruflicher oder privater Hinsicht? Tatsächlich dieses Jahr leider nicht. Also es klappte dieses Jahr nicht. Ich bin gar nicht in Düsseldorf tatsächlich dieses Jahr, aber ich bin mir sehr sicher, dass auch mein Platz heiß begehrt sein wird, auf irgendwo das Feuerwerk zu schauen. Ganz bestimmt. Ja, ich freue mich, wenn wir das nächste Mal sprechen. Ich habe irgendwie im Gefühl, es wird um Sachen mit Riesenrad, Achterbahn und auch einem Feuerwerk gehen, allerspätestens. Bis dahin. Bis dann. Tschüss. Jetzt kommt das Wochenendwetter für Düsseldorf vom Wetterstruxie. Bereits im April haben wir darüber gesprochen, wenn jetzt die erste Mai-Hälfte so ein bisschen ins Wasser fällt, dann wird sehr wahrscheinlich dann die zweite Hälfte umso schöner werden. Jetzt kommt dieser Bruch bzw. Diese Umstellung von eher noch relativ spät Frühlingswetter mit nochmal Aprilschauer, gerade so um die Eisheiligen herum und das Ganze geht jetzt über in den Sommer und dementsprechend werde ich mich kurz halten und euch ein wunderschönes Wochenende wünschen, denn so viel gibt es zum Wetter nicht zu berichten. Der Freitag wird einfach nur super sonnig bei 9 bis 26 Grad, der Samstag bringt ein paar Quellwolken, das wird aber nicht die Welt sein bei 12 bis 28 Grad, der Sonntag hat ebenfalls ein paar Quellwolken dabei mit 15 bis 27 Grad und der Montag, der wird wieder super sonnig bei 14 bis 30 Grad. Auch danach ist erstmal kein Regen in Sicht. Es bleibt erstmal sonnig bei dann gemäßigterem Temperaturen um 24 Grad und erst danach könnte es dann durchaus in Richtung Anfang Juni mal wieder so ein bisschen Niederschlag geben. Das bedeutet, wir beschäftigen uns dann sehr bald auch wieder mit Trockenheit. In diesem Sinne genießt das schöne Wetter und wir hören uns dann nächste Woche wieder zum Wochenendwetter. Bis dann. Ciao, ciao. Mehr Düsseldorf Wetter gibt es im. Das war der Rheinpegel für diese Woche. Wenn ihr uns, wenn ihr mir eine wirklich große Freude machen wollt, dann abonniert doch diesen Podcast überall, wo es ihn zu abonnieren gibt. Und wenn ihr schon dabei seid, dann bewertet ihn auch gleich und teilt diesen Podcast. Erzählt jemandem davon, der oder die Düsseldorf liebt. Oder noch viel besser, der oder die das gefälligst bald lernen soll. Mein Name ist Tosja Kormann. Ich danke euch fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Ihr wollt diesem Podcast etwas richtig Gutes tun? Dann schreibt eine kurze Bewertung bei Apple Podcasts.