Latest / Gegen den Strom / Kriegsreporterin packt aus: Die ungeschönte Wahrheit aus Donezk – Christelle Néant
Transcript
- 0:00Hallo bei gegen den Strom. Wir präsentieren Positionen und
- 0:05Perspektiven, welche die Propagandamedien verschweigen.
- 0:10Zu diesem dröhnenden Schweigen der Propagandamedien gehören die
- 0:16Vorgeschichte des Krieges, die Lebensverhältnisse der Menschen
- 0:20im Kriegsgebiet, aber auch die Interessen, die Position der
- 0:24russischen Seite. Eine, die das anders macht, die
- 0:28Weiß, was Krieg heißt, die die Lebensverhältnisse der Menschen
- 0:32vor Ort kennt und die die Vorgeschichte des Krieges kennt,
- 0:36mit der zusammen ich selbst einen Drohnenalarm erlebt hab
- 0:39und die öfter mal unter Beschuss gelegen hat, ist die
- 0:42französische Kriegsreporterin Christel Neon.
- 0:47Sie lebt seit 2016 in Donezk, wo ich mit ihr gesprochen habe.
- 1:02Gegen den Strom zur Person Christelle.
- 1:07Christelle, sie sind seit 2014 hier in Donezk als
- 1:10Kriegsreporterin. Warum?
- 1:14Katause ich. Im Jahr 2016 im Donbass
- 1:21angekommen, also 2 Jahre nach Beginn des Krieges.
- 1:26Ich habe diese Entscheidung getroffen.
- 1:28Weil ich gesehen hab, wie die französischen Medien den
- 1:30Konflikt völlig einseitig dargestellt haben, ja sogar
- 1:34völlig verdreht. Man hat oft die Schuld denen
- 1:37gegeben, die in Wirklichkeit Opfer waren, unter anderem der
- 1:41Bombardierungen durch die ukrainische Armee, und das
- 1:44konnte ich einfach nicht ertragen, wirklich nicht, ich
- 1:48hatte hier schon Kontakte zu Leuten, die bereits als Reporter
- 1:52arbeiteten, darunter auch ein französischer Journalist,
- 1:55Laurent Braillard. Aber er hatte schon 2015
- 1:58angefangen und konnte nur ein Jahr bleiben.
- 2:03In a pouvere s Canon. Danach sollte er nach Moskau
- 2:09zurückkehren und ich wusste, dass es, sobald er weg war,
- 2:13keine französischen Journalisten mehr geben würde, die dauerhaft
- 2:17im Donbass leben, um zu erzählen, was dort passiert.
- 2:20Man muss wissen, dass es damals trotz der Minsker Abkommen.
- 2:24Tägliche Bombardierungen gab es war also wichtig, ständig vor
- 2:28Ort zu sein, um vom Alltag der Menschen berichten zu können.
- 2:32Gleichzeitig hatte ich angefangen, mit der hier
- 2:34gegründeten Agentur zu arbeiten, der Internationalen Agentur
- 2:38Doni. Und ich half Ihnen, Texte aus
- 2:41dem Englischen ins Französische zu übersetzen und in den
- 2:44sozialen Netzwerken bekam ich viele Nachrichten von Leuten,
- 2:47die mir sagten, was du da verbreitest.
- 2:50Ist russische Propaganda, du weißt gar nicht, was dort
- 2:52wirklich passiert. Und irgendwann?
- 3:01Hatte ich einen Freund, der in den Donbass gegangen ist, um
- 3:05dort zu kämpfen? Ein Franzose als Freiwilliger?
- 3:09Da habe ich mir gedacht, warum gehe ich nicht auch hin, nicht
- 3:12um zu kämpfen, sondern um die Wahrheit darüber zu erzählen,
- 3:16was dort passiert. Ich habe einen Monat lang
- 3:18darüber nachgedacht und nach diesem Monat habe ich meine
- 3:21Entscheidung getroffen, ich habe mit dem Leiter der Agentur
- 3:24gesprochen und gesagt, ich würde gern mit euch arbeiten und.
- 3:29Er meinte, Willkommen im Team. Das war also Ende 2015 im
- 3:34November, als ich die Entscheidung getroffen habe.
- 3:36Dann brauchte ich noch etwas Zeit, um die Papiere
- 3:39vorzubereiten und Geld zusammenzubekommen, weil ich
- 3:42wusste, dass die Agentur kein Budget hatte, und dann bin ich
- 3:46losgefahren. Ich bin also Ende März 2016 hier
- 3:50angekommen. Und haben Sie.
- 3:54Viel Blut gesehen. Sehr viele.
- 4:01Ich hab wirklich viele Kriegsverbrechen der
- 4:03ukrainischen Armee gesehen, viele Bombardierungen rein
- 4:07ziviler Gebiete und gezielte Angriffe, denn bei der heutigen
- 4:11Präzision der Artillerie kann man keine Wohngebiete
- 4:15beschießen, die 2 oder 3 Kilometer oder sogar noch weiter
- 4:19von der Frontlinie entfernt sind und dann behaupten, das sei ein
- 4:22Versehen gewesen. Ich habe sehr, sehr viele
- 4:25Angriffe auf Zivilisten gesehen, viele zivile Opfer durch diese
- 4:29Bombardierungen der ukrainischen Armee.
- 4:31Ich konnte auch die Voreingenommenheit
- 4:33internationaler Organisationen wie der OSZE beobachten.
- 4:37Ich erinnere mich noch genau an Dezember 2016 die ukrainische
- 4:41Armee hat den Bezirk Kwybischewski mit schwerer
- 4:44Artillerie beschossen, wir sind mit Kollegen dorthin gefahren,
- 4:49wir sahen, wie die OSZE dort arbeitete, sie haben sogar Fotos
- 4:52gemacht. Da war eine kleine Großmutter.
- 4:55Memprid de futo yinqui Grand mer an enorme Krater en San Jardin.
- 5:00De. Sie hat einen riesigen Krater in
- 5:02ihrem Garten, über zweieinhalb Meter breit und mehr als ein
- 5:07Meter tief. Und am nächsten Tag sieht man,
- 5:10dass das schwere Artillerie war, mindestens 122 Millimeter,
- 5:15vielleicht sogar 152 und in ihrem Bericht schreibt die OSCE
- 5:19am nächsten Tag, es sei 182 Millimeter Mörser gewesen, ein
- 5:24Mörser mit 82 Millimetern macht so ein kleines Loch, das ist
- 5:28einfach unmöglich. Und das hat mich wirklich
- 5:31angewidert. Da hab ich mir gesagt, meine
- 5:34Arbeit ist wichtig, es ist wichtig zu zeigen, was wirklich
- 5:37passiert. Die Folgen dieser
- 5:40Bombardierungen zu filmen, zu erklären, was tatsächlich los
- 5:43ist, welche Kaliber eingesetzt werden und die Menschen zu
- 5:46befragen. Und ja, ich hab zum Beispiel die
- 5:49Zivilisten immer gefragt, wer bombardiert euer Haus denn in
- 5:53den westlichen Medien hieß es, das seien die Rebellen oder
- 5:57sogar die russische Armee. Ja, das wurde wirklich so
- 6:00gesagt. Haben Sie.
- 6:03Noch weitere Beispiele? Ja.
- 6:08Ja, ich erinnere mich 2022 im Juni, mein Auto wurde bei einem
- 6:14Bombenangriff völlig zerstört, hier in Donezk im Bezirk
- 6:17Petrowski. Die ukrainische Armee hat dieses
- 6:20zivile Gebiet bombardiert. Wir waren in der Nähe eines
- 6:24Bergwerks, der Mine Tscheljuskin Safe.
- 6:26Sie wurde durch den Angriff komplett zerstört und fing
- 6:29Feuer. In dem Moment waren Bergleute
- 6:32unter Tage, zum Glück konnten sie selbständig an die
- 6:35Oberfläche kommen, aber sie haben das ganze Gebiet 5 Stunden
- 6:39lang bombardiert, die Mine und dann auch den kleinen Laden, in
- 6:43dem wir Zuflucht gesucht hatten, später haben wir verstanden,
- 6:47dass sie eine Drohne hatten. Die gesehen hatte, dass wir uns
- 6:50dort versteckt hatten. Und Sie haben diesen Laden mit
- 6:54Streumunition und allem möglichen beschossen.
- 7:00Und. Mein Auto, das wurde zu einem
- 7:04Sieb. Leider sind bei diesem
- 7:07Bombenangriff mehrere Zivilisten getötet worden, andere wurden
- 7:11verletzt, es gab dort nichts militärisches, nur eine
- 7:14Kohlemine und einen kleinen Laden.
- 7:17Was war also das Ziel? Es war völlig unverständlich,
- 7:20auch im Zentrum von Donezk im Jahr 2022 haben sie das
- 7:24Stadtzentrum mit 155 Millimeter Artillerie beschossen, dabei
- 7:29wurden mehrere kleine Mädchen getötet, ein Mädchen ist in der
- 7:32Celius Kinsef Straße gestorben, sie hat dort auf der Straße
- 7:36gespielt, sie wurde buchstäblich von Granatsplittern in 2 Teile
- 7:40gerissen. Ein anderes Mädchen wurde nicht
- 7:42weit von hier getötet. Etwas weiter in der Artjomstraße
- 7:46eine zukünftige Ballerina. Adanavi arcuyo ballerin LDW
- 7:52bartira St. Petersburg.
- 7:54Sie sollte nach Sankt Petersburg gehen, um an der Ballettschule
- 7:57eine professionelle Ausbildung zu machen.
- 7:59Aber dazu kam es nicht mehr. Sie kam gerade mit ihrer
- 8:03Großmutter von der Ballettschule zurück, als sie von einer 155
- 8:08Millimeter Granate getroffen wurde, sehr wahrscheinlich einer
- 8:11französischen, und wenn ich das sehe und sehe, dass der Westen
- 8:17die Ukraine unterstützt, finanziert und bewaffnet, ihr
- 8:20also die Mittel gibt, dieses Massaker fortzusetzen, dann wird
- 8:24mir schlecht, wirklich, das macht mich krank, so darf das
- 8:26nicht sein, der Westen. Der sich als Verteidiger der
- 8:30Demokratie und der Menschenrechte darstellt.
- 8:33Wo ist er denn jetzt, wo sind sie alle, die westlichen Länder
- 8:38unterstützen ein Land, das seit 10 Jahren Kriegsverbrechen
- 8:41begeht, und sie liefern ihm sogar die Waffen dafür und das
- 8:45habe ich mit eigenen Augen gesehen.
- 8:48Ich sag die pulevoir izum bombarde.
- 8:52Am Neujahrstag haben Sie hier im Zentrum von Donezk bombardiert
- 8:56mit Mehrfachraketenwerfern vom Typ Vampire, also tschechischen
- 9:01Raketenwerfern, bestückt mit slowakischen Raketen, die von
- 9:05der Slowakei geliefert wurden. Sie haben das Stadtzentrum von
- 9:08Donezk am Neujahrstag bombardiert, zum Glück hatten
- 9:12die Behörden aus Sicherheitsgründen
- 9:14Massenversammlungen verboten. Sie haben den Lenin Platz
- 9:17bombardiert, wo normalerweise der große Weihnachtsbaum steht,
- 9:21um den sich die Menschen sonst versammeln.
- 9:23Zum Glück haben die Behörden entschieden, solche
- 9:25Versammlungen zu verbieten, ohne diese Entscheidung wäre es ein
- 9:28Massaker gewesen, ich habe so viele Kriegsverbrechen gesehen,
- 9:33so viele selbst gefilmt. Wahrscheinlich ist das genau der
- 9:42Grund, warum ich auf der Seite mirotforez stehe.
- 9:45Dieser Art ukrainischer Gestapo 2.0, weil ich diese
- 9:50Kriegsverbrechen seit mittlerweile 8 Jahren
- 9:53anprangere. Ich dokumentiere sie, ich Filme
- 9:57und ich veröffentliche alles, damit das westliche Publikum
- 10:00versteht, was wirklich passiert. Denn die Medien sagen es Ihnen
- 10:03nicht. Oder sie behaupten, es sei die
- 10:06russische Armee gewesen, die bombardiert hat.
- 10:08Das habe ich schon erlebt, der französische Sender France Duis
- 10:12zum Beispiel, als die ukrainische Armee Ende 2022 den
- 10:17zentralen Markt von Donezk bombardiert hat, dabei ist ein
- 10:21junger Mann gestorben und ein Bus fuhr gerade vorbei, die
- 10:25Granate schlug direkt neben dem Bus ein und 114 jähriger Junge
- 10:29im Bus kam ums Leben. Der Reporter von Francois hat
- 10:33damals ganz normal seine Arbeit gemacht in seinem Stand Up hat
- 10:37er klar gesagt, dass es die ukrainische Armee war.
- 10:41Aber als. Sie dann in Paris den Bericht
- 10:46zusammengeschnitten haben, haben Sie danach gesagt, es sei die
- 10:50russische Armee gewesen, die den Zentralmarkt von Donezk
- 10:54bombardiert habe. Und der Journalist hat wirklich
- 10:56enormen Mut bewiesen. Auf Twitter hat er ihnen
- 11:00geschrieben. Nein, das müsst ihr korrigieren,
- 11:03da ist ein Fehler nicht. Die russische Armee hat den
- 11:06Markt bombardiert, sondern die ukrainische Bitte korrigiert
- 11:10sowohl den Tweet als auch das Video.
- 11:13Ich habe mir gedacht, mein junge, du wirst deinen Job
- 11:15verlieren, bis jetzt hat er ihn behalten, aber ich war
- 11:19beeindruckt von seinem Mut, weil er einer der ganz wenigen war,
- 11:23die den Mut hatten, die Dinge sozusagen wie sie sind.
- 11:27Denn das ist reine Manipulation, wenn man sieht, dass es die
- 11:30ukrainische Armee war und sie danach behaupten, es sei die
- 11:34russische gewesen. Was ist das bitte für ein
- 11:37Unding? Das ist kein Journalismus mehr,
- 11:39das ist Propaganda. Journalismus in der Propaganda.
- 11:44Waren sie in Bahmud in Kramatorsk?
- 11:50Ich konnte nicht dorthin gehen, weil es wirklich sehr, sehr
- 11:53gefährlich war. Und vor allem, weil kurz nach
- 11:56der Befreiung eine russische Journalistin schwer verletzt
- 11:59wurde. Danach waren sie natürlich
- 12:01extrem vorsichtig, besonders gegenüber Journalistinnen, sie
- 12:06haben große Angst um mich, im Moment lassen Sie mich also
- 12:08nicht dorthin, aber ich konnte mit Menschen sprechen, die
- 12:11evakuiert wurden, Zivilisten aus Atjomowsk, und sie haben mir von
- 12:16den Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee.
- 12:19Erzählt. Sie.
- 12:25Haben mir erzählt, dass es eine Organisation gibt, die weißen
- 12:28Engel, die Kinder aufspürt, um sie gewaltsam zu evakuieren, mit
- 12:35oder ohne ihre Eltern. Das heißt, sie waren bereit,
- 12:37Kinder zu entführen. Man hat herausgefunden, dass es
- 12:40in der Ukraine tatsächlich einen ganzen Kinderhandel gibt.
- 12:43Diese Organisationen entführen Kinder, um sie anschließend in
- 12:47westliche Länder zuschicken. Niemand weiß genau, wohin sie
- 12:50werden als Waisen ausgegeben, obwohl sie in Wirklichkeit
- 12:54Eltern haben und das, was der Westen und die Ukraine Russland
- 12:58beim Internationalen Strafgerichtshof vorwerfen,
- 13:01nämlich angeblich Kinder zu deportieren, genau das tut in
- 13:04Wahrheit die Ukraine, genau das tut die Ukraine.
- 13:08Offizielles Gefühl die Ukraine. Sie ist kein Philotraphic dont
- 13:11Fonds pudérizen. Sie betreibt Kinderhandel für
- 13:15Pädokriminelle, Netzwerke für Organhandel und einige dieser
- 13:20Kinder konnten wir tatsächlich wiederfinden, unter anderem ein
- 13:23junges Mädchen, das aus ihrer Schule in Schastier mitgenommen
- 13:26wurde, als alles im Jahr 2022 begann.
- 13:30Den Kindern wurde verboten, ihre Eltern anzurufen, sie wurden bis
- 13:34nach Levive gebracht, auf die andere Seite des Landes.
- 13:38Aber zum Glück hat das Mädchen ein Telefon gefunden und ihre
- 13:41Mutter angerufen. Sie hat gesagt, wir sind in der
- 13:44Nähe von Lutzk, bitte, Mama, komm und hol mich ab und die
- 13:49Mutter ist dorthin gefahren, sie hat dort einen riesigen Aufruhr
- 13:53gemacht, am Anfang wollten sie ihr die Tochter nicht
- 13:55zurückgeben, aber sie hat so ein Theater gemacht, dass sie sie
- 13:58schließlich zurückbekam. Und.
- 14:06Das Verrückte ist. In dem Moment, als sie ihr das
- 14:09kleine Mädchen zurückgeben, sagt die Schulleiterin, die übrigens
- 14:12etwa 10 Kinder aus der Schule mitgenommen hatte, ohne die
- 14:15Eltern zu informieren. Ah, warten Sie, ich muss Ihnen
- 14:20noch die Originaldokumente Ihrer Tochter zurückgeben.
- 14:24Es war die Geburtsurkunde, und die Mutter sagt, Wie kann die
- 14:28bei ihnen sein, die ist doch bei mir, da gibt die Schulleiterin
- 14:32ihnen eine Geburtsurkunde, auf der Stand, dass das Mädchen eine
- 14:35Waise sei. Sie hatten also eine gefälschte
- 14:38Geburtsurkunde ausgestellt, um glauben zu machen, das Kind sei
- 14:41eine Waise. Der Plan war, all diese Kinder
- 14:44später nach Polen zu schicken und danach niemand weiß.
- 14:48Wohin es? Gibt viele solcher Geschichten.
- 14:56In Artjomowsk haben uns die evakuierten Menschen erzählt,
- 15:00dass sie, nachdem ihre Wohnung durch Bomben zerstört worden
- 15:03war, in den Keller geflüchtet sind und dort einen kleinen Ofen
- 15:07aufgestellt hatten. Und sie sagten, wenn die
- 15:11Ukrainer Rauch gesehen haben, der aus dem Keller kam, dann
- 15:14haben sie bombardiert. Sie haben den Keller
- 15:16bombardiert, die Leute mussten also in der Kälte bleiben.
- 15:20Unten im Keller konnten nicht kochen, sich nicht wärmen und am
- 15:24Ende, als die ukrainische Armee sich zurückzog, haben sie das
- 15:27ganze Gebäude vermint, sie haben es in die Luft gesprengt, obwohl
- 15:31sie wussten, dass im Keller etwa 15 Menschen waren.
- 15:35Prejinkansen de percent dona khave.
- 15:41Es sind 7 Menschen gestorben, darunter ein Kind.
- 15:45Können Sie erklären, warum Putin im Februar 2022 die Ukraine
- 15:49angegriffen hat? Ukraine.
- 15:58Eigentlich hat alles am 16. Februar angefangen.
- 16:02Bis dahin stimmt es, dass die Zahl der Bombardierungen sehr
- 16:04gering war. Man kann nicht sagen, dass die
- 16:07Minsker Abkommen wirklich eingehalten wurden, aber es
- 16:09herrschte doch mehr oder weniger ein Waffenstillstand.
- 16:13Es gab ein paar vereinzelte Angriffe, aber nichts Großes am
- 16:1816. Februar 2022 sind wir hier
- 16:21tatsächlich vom Kanonendonner aufgewacht?
- 16:24Hier in der LVR hat die ukrainische Armee von ein paar
- 16:27Granaten pro Tag auf 500 pro Tag und Pro Republik erhöht, also
- 16:32500 in der DVR und 500 in der LVR und dann auf 1000 pro Tag
- 16:37und Pro Republik. Plötzlich hatten wir eine
- 16:40regelrechte Explosion der Angriffe, es gab Beschuss auf
- 16:44das Zentrum von Donezk, auf Luhansk, auf Städte, die seit
- 16:48Jahren keine massiven Bombardierungen mehr erlebt
- 16:50hatten. Er.
- 16:56Also haben die Behörden beider Republiken sofort eine massive
- 17:00Mobilisierung gestartet. In der Volksrepublik Donezk gab
- 17:04es ungefähr 26000 Soldaten, in der anderen etwa 14000, also
- 17:09zusammen rund 40000, aber uns war klar, dass uns der anderen
- 17:14Seite bereits 100 tausende ukrainische Soldaten
- 17:17gegenüberstanden. Wir hatten seit Monaten gewarnt,
- 17:20dass die ukrainische Armee Männer und militärisches
- 17:23Material in der Nähe der Frontlinie zusammenzieht.
- 17:27Wir hatten Alarm geschlagen und versucht, der internationalen
- 17:30Presse klarzumachen, dass die Ukraine sich darauf
- 17:33vorbereitete, uns anzugreifen. Und am. 16.
- 17:41Februar, da hat alles angefangen.
- 17:43Sie haben bombardiert, immer wieder, tagelang.
- 17:47Am 18. Februar erklärten die
- 17:48Volksrepubliken Donezk und Luhansk, dass Frauen, Kinder und
- 17:52ältere Menschen evakuiert werden sollen, um sie in anderen
- 17:56Regionen in Sicherheit zu bringen.
- 17:58Die Mobilisierung begann und vor diesem Hintergrund hat dann am
- 18:0121. Februar Wladimir Putin, also
- 18:05Russland, zunächst die Existenz der beiden Republiken der
- 18:09Volksrepublik Donezk und der Volksrepublik Luhansk anerkannt.
- 18:13Und ein militärisches Kooperationsabkommen
- 18:16unterzeichnet. Das Ziel war, der Ukraine
- 18:18klarzumachen, ihr überschreitet hier gerade eine rote Linie.
- 18:22Wir sehen uns von Schirrini Niroush no iliada, kishun wu
- 18:26Seta Killi do republi. Nein, es kommt überhaupt nicht
- 18:28in Frage, dass ihr die beiden Republiken angreift oder die
- 18:32Minsker Abkommen einfach in den Müll werft.
- 18:34Wenn ihr das tut, dann greifen wir ein.
- 18:39Das war der Sinn dieses militärischen
- 18:41Kooperationsabkommens. Es sollte Kiew klarmachen,
- 18:44Stopp, hier ist ne rote Linie und wenn ihr sie überschreitet,
- 18:48dann werden wir eingreifen. Ich weiß nicht, vielleicht
- 18:50dachten sie, das sei nur Bluff und also sind sie losgezogen,
- 18:54sie haben angefangen unter anderem im Norden in Richtung
- 18:57der Volksrepublik Luhansk. Sie haben versucht, die
- 19:06Frontlinie zu durchbrechen. Und dann, am Morgen des 24.
- 19:11Februar, hat Wladimir Putin seine Ankündigung gemacht, weil
- 19:15er das nicht einfach geschehen lassen konnte.
- 19:17Er wusste, dass wir nicht genug Soldaten hatten, um einer Armee
- 19:21standzuhalten, ich glaube, die ukrainische Armee hatte mehr als
- 19:25eine halbe 1000000 Männer zusammengezogen, selbst wenn wir
- 19:29alle Männer aus beiden Republiken mobilisiert hätten,
- 19:32wäre das nicht genug gewesen, deshalb brauchten wir die
- 19:35Unterstützung der russischen Armee.
- 19:38Die russische Armee ist also eingeschritten, um einen
- 19:41Massaker zu verhindern, um einen Völkermord zu verhindern.
- 19:44Ganz einfach, denn sie wussten genau, was kiw vorhatte.
- 19:48Es gibt mehrere ukrainische Politiker, die das nie
- 19:51verheimlicht haben, die sagten, wir werden das mit Blut
- 19:54zurückerobern. Und danach werden wir die
- 19:57Menschen in Filtrationslager bringen.
- 19:59Also verstehen Sie in Konzentrationslager?
- 20:02Konzentration ne, weil im Grunde hieß es.
- 20:09Alle, die nicht ausreichend pro Ukrainisch, pro Kiew oder pro
- 20:13Stepan Bandera sind, werden ausgeschaltet oder deportiert.
- 20:17Es gab also tatsächlich den Willen, die pro russische
- 20:20Bevölkerung im Dornbas loszuwerden.
- 20:23Dabei handelt es sich aber um die überwältigende Mehrheit der
- 20:26Menschen dort. Dasselbe haben wir in Bezug auf
- 20:29die Krim gehört, mit Vorschlägen, die auf eine
- 20:32ethnische Säuberung hinausliefen, und so Stand
- 20:35Wladimir Putin vor einer Entscheidung, entweder er blieb
- 20:38untätig und ließ zu, dass der Donbass buchstäblich vor seiner
- 20:42Haustür massakriert wird, was die Russen ihm niemals verziehen
- 20:45hätten, oder er griff ein mit dem Risiko, dass Russland an den
- 20:49Pranger gestellt, sanktioniert und so weiter wird.
- 20:53Aber Russland hatte sich seit 2014 genau auf ein solches
- 20:57Szenario vorbereitet, und das hat es dem Land ermöglicht,
- 21:01standzuhalten. Es ist und genau.
- 21:08Deshalb ist Russland eingeschritten, um die Menschen
- 21:11hier zu retten, weil die Ukraine bombardiert hat.
- 21:15Es gab viele zivile Opfer. Anfang 2022 haben sie das
- 21:19Stadtzentrum bombardiert. Wenn man damals hier zum
- 21:22Supermarkt ging, sehen Sie hinter mir genau hier, das wurde
- 21:25bombardiert, das wurde bombardiert und das da war das
- 21:29Hotel, in dem die OSZE gewohnt hat, das war das Hotel, in dem
- 21:33die OSZE gewohnt hat, und sie haben dieses Gebiet beschossen,
- 21:37sie haben den ganzen Puschkin Park bombardiert, wo viele
- 21:40Menschen mit Kindern waren, sie haben.
- 21:43Dort ein regelrechtes Blutbad angerichtet seit 2022 ich
- 21:48glaube, wir haben, wir haben ungefähr 150 Kinder verloren,
- 21:52allein in der Volksrepublik Donezk durch die Bombardierungen
- 21:56der ukrainischen Armee, das ist ein Massaker.
- 21:58Sie ist ein Massaker. Der.
- 22:01Französische Historiker Emmanuel Todd hat geschrieben, das ist
- 22:05die Niederlage des Westens. Stimmt das?
- 22:11Ja, genau das ist eine moralische und gesellschaftliche
- 22:14Niederlage einfach. Ich bin wirklich angewidert
- 22:18davon, was der Westen tut, nämlich ein Regime zu
- 22:20unterstützen, dessen Helden Nazi Kollaborateure waren.
- 22:24Man muss das klar sagen, Stefan Bandera, der Held der Ukraine.
- 22:30Dessen Slogan, heute von der ukrainischen Armee übernommen
- 22:32wurde. Dieses Ruhm der Ukraine, Ruhm
- 22:35den Helden, was ist das eigentlich?
- 22:36Das war der Slogan der UN, der Organisation ukrainischer
- 22:39Nationalisten. Diese Organisation hat an der
- 22:42Shoa teilgenommen. Sie hat 100 Tausende Polen in
- 22:46Wolhynien und Galizien massakriert.
- 22:48Sie hat Russen getötet und Kriegsverbrechen begangen, die
- 22:51so abscheulich waren, dass selbst die SS sich übergeben
- 22:54wollte und der Mann, der an der Spitze dieser Organisation
- 22:57stand, der Hitler gelobt hat, dieser Mann ist heute ein Held
- 23:01der Ukraine und im Westen. Interview.
- 23:13Und. Wirklich?
- 23:16Man sieht heute eine Art Rehabilitierung.
- 23:20Ich war ehrlich gesagt schockiert, als ich zum Beispiel
- 23:22Frau Baerbock gehört hab, die sinngemäß sagte, die Ukraine
- 23:26habe das Symbol des Hakenkreuzes rehabilitiert.
- 23:29Geht es noch, ich meine, ab welchem Moment ist da in ihrem
- 23:32Kopf etwas völlig durcheinander geraten?
- 23:35Nein, die Ukraine hat das Hakenkreuz nicht rehabilitiert,
- 23:38ganz im Gegenteil, sie verwenden es in einer Symbolik, die mit
- 23:42der Entwicklung und Unterstützung einer
- 23:44neonazistischen Ideologie in der Ukraine zu tun hat, und das ist
- 23:49inakzeptabel. Der Westen täuscht sich, wenn er
- 23:52ein Regime finanziert und bewaffnet, das auf einer
- 23:55neonazistischen Ideologie beruht, und es spielt keine
- 23:59Rolle, ob der Präsident jüdisch ist oder nicht, das hat
- 24:02überhaupt keine Bedeutung. Denn im Grunde ist das Ziel
- 24:05heute nicht mehr so sehr die Juden.
- 24:07Das Ziel sind die Russen. Es sind die.
- 24:14Russen, die russischsprachigen, die Prorussen und genau das
- 24:20passiert gerade. Für mich ist das, was wir im
- 24:23Moment erleben, ein völliger Niedergang des Westens und
- 24:27ehrlich gesagt komme ich an den Punkt, mir zu wünschen, dass
- 24:30dieser Westen zusammenbricht. Damit er dieses Werk des Todes
- 24:34nicht weiterführen kann. Denn genau das ist es.
- 24:37Der Westen soll nicht weiter überall auf der Welt Chaos
- 24:39sehen, so wie er es seit Jahrzehnten tut, und Tod und
- 24:42Zerstörung verbreiten. Sie haben Syrien destabilisiert,
- 24:46Libyen ebenfalls, und wir haben die schrecklichen Folgen
- 24:50gesehen, unter anderem die massive illegale Einwanderung
- 24:53nach Europa, nachdem Libyen in ein einziges Trümmerfeld
- 24:56verwandelt worden war. Jetzt machen Sie das Gleiche mit
- 25:04der Ukraine und das empört mich. Es gibt bereits laut bestätigten
- 25:09Zahlen allein auf Grundlage von Nachrufen zusammengestellt rund
- 25:14eine halbe 1000000 ukrainischer Soldaten, die schon gestorben
- 25:17sind, eine halbe 1000000 ich meine, wie lange wollen wir noch
- 25:21warten, bevor man endlich sagt, jetzt, jetzt müssen
- 25:25Friedensabkommen unterschrieben werden, es gab Friedensabkommen
- 25:27in Istanbul, dann kam Boris Johnson, hat alles gestoppt.
- 25:30Gibt. Und das Ergebnis ist eine halbe
- 25:331000000 tote ukrainische Soldaten, das heißt eine halbe
- 25:361000000 Söhne, Väter, Ehemänner, die nie zurückkehren werden.
- 25:40Und im Moment sieht es nicht so aus, als würden ernsthafte
- 25:44Verhandlungen beginnen. Das bedeutet, diese Zahl wird
- 25:46weiter steigen. In Musse in Musse die gute.
- 25:52Und das widert mich an. Denn anders als viele Leute
- 25:56behaupten, habe ich überhaupt nichts gegen die Ukraine oder
- 25:59die Ukrainer. Mein Problem ist mit der
- 26:02aktuellen Regierung, mit dem, was sie tut, mit ihren
- 26:05Handlungen und Entscheidungen. Es macht mich krank zu sehen,
- 26:09dass Frauen ihre Männer beerdigen und dass bei diesen
- 26:13Beerdigungen militärwerber auftauchen, um die nächsten
- 26:17Männer mitzunehmen, Männer, die ein paar Monate später
- 26:20wahrscheinlich im Grab daneben liegen, auf demselben Friedhof.
- 26:24Genau das passiert im Moment in der Ukraine und für mich ist es
- 26:28unerträglich, dass sich der Westen auf die Seite von Kiew
- 26:32gestellt hat und bereit ist, Kriegsverbrechen, die
- 26:34neonazistische Ideologie und so weiter zu.
- 26:42Das heißt, der Krieg gegen die Ukraine und der Selbstmord
- 26:45Europas. Das ist ein kompletter
- 26:51Selbstmord für die Ukraine und für Europa.
- 26:54Der Westen ganz allgemein spielt mit dem nuklearen Feuer, man
- 26:58darf nicht vergessen, dass Russland das Land mit der
- 27:00größten Zahl aktiver einsatzbereiter Atomsprengköpfe
- 27:04ist. Außerdem verfügt es über
- 27:06Hypersonische Trägersysteme, die westliche Luftabwehrsysteme
- 27:09nicht stoppen können und zusätzlich mit all den
- 27:13verhängten Sanktionen begeht Europa gerade einen
- 27:16wirtschaftlichen Selbstmord. Mit le roppler trans swissy
- 27:19decon de mickmau ohne woanderl mein.
- 27:24Man sieht es ja in Deutschland. Als ich gehört habe, dass
- 27:27Volkswagen jetzt darüber nachdenkt, Werke in Deutschland
- 27:30zu schließen, habe ich mir gesagt, das kann doch nicht
- 27:32sein, wie kann der traditionsreiche deutsche
- 27:35Hersteller sein eigenes Land verlassen, das zeigt doch.
- 27:40Wie ernst die Lage ist und in Frankreich ist es genauso.
- 27:44Wir sehen dort Rekordzahlen an Firmenpleiten, an
- 27:47Werksschließungen, ich habe noch Familie dort und sie haben mir
- 27:50erzählt, wie es aussieht, einige meiner Verwandten sind
- 27:53Unternehmer, sie haben kleine Betriebe, und es gab Zeiten, da
- 27:58hatten sie überhaupt keinen Auftrag.
- 28:01Sirou contraud ceske wo? Was würden Sie über den
- 28:08geistigen Zustand unserer westlichen Elite sagen?
- 28:12Elite. Wenn ich mir die westliche Elite
- 28:19anschaue, dann sehe ich Psychopathen.
- 28:22Das sind Menschen, die keinerlei Empathie haben, und so scheint
- 28:25es, keinerlei Menschlichkeit. Sie reden davon, ja, man müsse
- 28:28die Ukraine unterstützen, man müsse dies tun, man müsse das
- 28:32tun, aber es ist ihnen egal. Es ist ihnen egal, dass diese
- 28:37Unterstützung, dieses Geld dazu führt, dass auf beiden Seiten
- 28:40unschuldige Zivilisten getötet werden.
- 28:43Denn leider ist es so, auch wenn ich weiß, dass die russischen
- 28:46Streitkräfte ihr Möglichstes tun, um ihre Angriffe so gezielt
- 28:51wie möglich auf militärische Ziele zu richten.
- 28:59Leider ist es so, dass die ukrainischen Streitkräfte
- 29:02Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzen.
- 29:05Und dafür habe ich in Mariupol selbst Beweise gesehen.
- 29:09Menschen haben davon berichtet, ich habe Dutzende Zeugenaussagen
- 29:13von Personen, die bestätigt haben, dass die ukrainische
- 29:15Armee sie als menschliche Schutzschilde eingesetzt hat,
- 29:19dadurch gibt es zivile Opfer auf ukrainischer Seite.
- 29:23Opfer auf russischer Seite und unter den Zivilisten wie auch
- 29:26unter den Soldaten. Wie ich schon gesagt habe, rund
- 29:29eine halbe 1000000 getötete ukrainische Soldaten, dazu all
- 29:33die Verwundeten, all jene, die amputiert wurden, die einen Arm,
- 29:37ein Bein oder sogar beide verloren haben.
- 29:41Eee ee ee. Mode, Shakespeare, eevree.
- 29:47Genau so ist. Es ich habe wirklich das Gefühl,
- 29:57dass in den westlichen Regierungen Verrückte an der
- 30:00Spitze stehen, Leute, die gar nicht begreifen, was sie da tun.
- 30:04Ich meine, man spielt nicht mit einer Atommacht wie Russland,
- 30:07das ist kein Land mit 3 oder 4 Sprengköpfen, das ist ein Land
- 30:11mit 10 tausenden davon. Ein einziger falscher Schritt
- 30:15der Nato und wir stehen in einem Szenario gegenseitiger nuklearer
- 30:19Vernichtung. Die Menschen sollten wirklich
- 30:22verstehen, was das bedeutet, das heißt, wir würden buchstäblich
- 30:25den Planeten zerstören und jede Form eines normalen menschlichen
- 30:28Lebens, warum? Normale.
- 30:36Damit sich ein paar Leute die Taschen füllen können.
- 30:38Denn genau darum geht es ja in Wirklichkeit.
- 30:41Übrigens, das hat glaube ich, Lindsey Graham, der
- 30:44amerikanische Politiker, sehr klar gesagt.
- 30:47Er meinte ja, wir unterstützen die Ukraine, aber das ist eine
- 30:50lohnende Investition, denn in der Ukraine gibt es im Boden
- 30:54Rohstoffe im Wert von zig Billionen Dollar, die uns
- 30:57interessieren, ich meine, Sie sagen das ganz offen, also
- 31:02riskieren wir im Grunde die Auslöschung der Menschheit für
- 31:05ein paar Dutzend Billionen Dollar, also für ein paar
- 31:09Dutzend Billionen. Kleine Papierstücke auf die
- 31:12Zahlen. Gedruckt sind.
- 31:18Wollen wir wirklich das Risiko eingehen, die Menschheit dafür
- 31:22auszulöschen? Meinen wir das ernst?
- 31:26Irgendwann merkt man einfach, dass westliche Politiker völlig
- 31:29abgehoben sind. Sie haben den Bezug zur Realität
- 31:32verloren, sie sind wie Psychopathen, sie merken
- 31:34überhaupt nichts mehr, sie haben nur noch eine Emotion.
- 31:38Und ehrlich gesagt, es ist ihnen egal.
- 31:40Da sind ein halbes 1000000 ukrainische Soldaten tot, 10
- 31:44Tausende Zivilisten auf der einen oder anderen Seite
- 31:46getötet, unvorstellbare Zerstörung, grauen ohne Ende,
- 31:50Zivilisten, die Kriegsverbrechen erlebt haben, sind für ihr
- 31:53ganzes Leben traumatisiert, und das alles, wofür damit ein paar
- 31:57Leute Geld verdienen. Was erwarten Sie für die
- 32:02Zukunft? Ich hoffe wirklich, dass wir
- 32:08bald an den Punkt kommen, an dem die Ukraine sich an den
- 32:12Verhandlungstisch setzt. Und dabei tragen die westlichen
- 32:15Länder eine enorme Verantwortung.
- 32:17Es würde reichen, wenn sie aufhören würden, die Ukraine zu
- 32:20finanzieren und zu bewaffnen, dann säße Kiew am
- 32:24Verhandlungstisch. Ich hoffe wirklich, dass das
- 32:26bald passiert, denn je länger dieser Konflikt andauert, desto
- 32:30mehr Opfer gibt es auf beiden Seiten, und das ist
- 32:34inakzeptabel. Dieser Konflikt hätte niemals
- 32:37ausbrechen dürfen. Ukrainer und Russen sind ein und
- 32:41dasselbe Volk, das durch die Wechselfälle der Geschichte
- 32:43getrennt wurde, aber es ist ein und dasselbe Volk.
- 32:46Du liest wahr, bist ja so Leben entpöppt is so li en true
- 32:50pardemaria. Sie sind durch Ehen und
- 32:54gemeinsame Familien miteinander verbunden und so ist das ein
- 32:58Bruderkrieg. Er hätte niemals stattfinden
- 33:00dürfen. Ich hoffe wirklich, dass wir zu
- 33:02einer diplomatischen Lösung kommen.
- 33:04Denn sonst endet das in einem regelrechten Blutbad für die
- 33:07Ukraine. Es wird in einer demografischen
- 33:10Katastrophe für die Ukraine enden, das ist ja jetzt schon
- 33:13der Fall, im Moment kommen auf 3 Tote nur eine Geburt, wenn das
- 33:19so weitergeht, wird die ukrainische Nation einfach
- 33:21aufhören zu existieren, in ein paar Jahrzehnten wird es in der
- 33:25Ukraine schlicht niemanden mehr geben, ist das wirklich das, was
- 33:29sie? Das war Christel Neon, die
- 33:36französische Kriegsreporterin aus Donezk, die Weiß, was Krieg
- 33:41heißt. Wir bei gegen den Strom
- 33:44präsentieren Positionen und Perspektiven, welche die
- 33:48Propaganda Medien verschweigen. Bleiben Sie dabei.