Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 024 Astromedizin - Folge 1: Die Feuerzeichen | mit Britta Brede
Transcript
- Petra: Hallo zusammen, ich begrüße euch ganz herzlich zu einer weiteren Folge zu unserer Serie Astromedizin. Und ich freue mich sehr, dich, liebe Britta, wieder an meiner Seite zu haben. Wir sind beim letzten Mal eingestiegen in die Feuerzeichen und was man aus astromedizinischer Sicht machen kann, um zu unterstützen. Und heute widmen wir uns den Erdzeichen. naja, da würde ich sagen, fangen wir doch mal mit dem Stier an. Liebe Britta, up to you. Britta: Ja, hallo liebe Petra. Wir haben drei Erdzeichen und ich würde ganz gerne mit dem Stier beginnen. Der Stier ist ja immer sehr, soll ich sagen, er hält gerne an alten Dingen fest. soll alles so bleiben und bloß keine Veränderung. Und sitzt ja auch auf der grünen Weide, guckt nach links und rechts. ⁓ guckt die Grashalme an und wenn er denn Lust hat, wieder in den Genuss kommen zu wollen, dann steht er dann auch mal auf und frisst so ein bisschen. Und genauso ist es eben halt auch von diesem Zeichen her. Er kann sehr träge sein. Der Stier ist nicht unbedingt ein Arbeitstier, aber wenn er denn anpackt, dann kann er was leisten. Petra: Dann hört er auch so schnell nicht mehr auf, oder? Britta: dann hört er auch so schnell nicht mehr auf. Genau. Und dann kommt abends dann vielleicht so wieder diese genüssliche Seite von ihm raus und er kocht sich was Schönes. Und er liebt es eben halt, sich genussvoll zu ernähren. Und das kann eben halt auch mal nach hinten losgehen, sage ich mal, dass er vielleicht zu viel oder im Übermaß genüsslich wird. Und da gilt es tatsächlich so ein bisschen die Waagschale zu halten oder auch mal zu überlegen. Ist das, was ich jetzt esse, so gesund? Das kann sich dann auch irgendwann vielleicht auf der Waage niederschlagen. Und dem Stiel wird ja auch der Nacken zugeordnet. und ja, da ist es halt auch wichtig, weil der Nacken trägt ja schon sehr viel, nicht nur den Kopf. sondern man erkennt übrigens auch einen Stier an dem Stiernacken, zumindest den Aszendenten, das nur mal so nebenbei gesagt. Aber er möchte halt gerne faul sein und gerne sich nicht unbedingt sportlich betätigen. ⁓ Gott, Sport bloß nicht. Ist mir alles viel zu anstrengend. Ich bleibe lieber auf der Couch und gucke mir einen schönen Fernsehfilm an. Petra: Und ich nehme an, ich gucke mir nicht nur den Fernsehfilm an, sondern ich habe noch ein paar Sachen nebendran stehen. bisschen Knabbereien dürfen dann schon sein, oder? Leckere. das Gläser Champagner. ⁓ Britta: wollte es nicht sagen, aber dem ist es tatsächlich so. Er ist natürlich auch ganz gerne in der freien Natur, weil er liebt ja das Grün und wir haben ja im Moment sehr viel Grün und er beschäftigt sich damit auch gerne, aber hat dann vielleicht auch ganz gerne noch mal irgendwas in der anderen Hand, ⁓ dann vielleicht auch noch mal in den Genuss zu kommen. Also Wandern und Spazieren ist okay für ihn, aber sich jetzt an einem Marathonlauf zu betätigen, das ist schon eine Sache, die er wahrscheinlich nicht so gerne mag. er mag es im Prinzip gerne so, sich massieren zu lassen. Er ist ein sehr körperbetonter Mensch und mag so diese Streicheneinheiten auch. und vielleicht auch Klänge zu hören. Ja, dem Zeichen werden auch so künstlerische Dinge zugeordnet. was die Krankheit angeht, also alles, was sich nicht so gut anfühlt, da sagt er, also boah, nö. Und wenn er denn krank ist, ist es okay für ihn. Ja, das gehört einfach so dazu zum Leben und... ja... Petra: Ich glaube, er nimmt sich dann auch die Auszeit, bis er wieder auf den Beinen ist, oder? Britta: das durchaus. Also er gönnt sich diese Zeit und man muss ihn aber auch manchmal so aus dem Trott rausholen, wenn das dann schon einen krank machenden Faktor in sich trägt. Denn zu viel Genuss kann ja krank machend wirken. Und er ist auch ja ohnehin so, dass das Alte, was sich schon immer bewährt hat, das ist schon richtig. Und das, er vielleicht aus der Kindheit oder aus dem Jugendlichenalter herkennt, das wird ja wahrscheinlich im Alter auch noch helfen. Ja, und das hat natürlich auch seine gute Seite, denn häufig funktionieren wir einfach besser, wenn wir uns vielleicht ein, zwei Tage länger ins Bett legen, wenn wir etwas kränklich sind, als gleich wieder zu meinen, boah, ich stehe jetzt auf. Ich muss ja wieder parat stehen für die Arbeit. Petra: glaube, sind die Ehrzeichen, als welche es auch sehr realistisch zu sich selbst zu sagen, ich möchte auch wieder gesund sein, bevor ich dann auch wieder weitermachen kann, wo vielleicht andere Zeichen Feuer oder Luft sogar nicht auf sich hören, sondern viel, viel schneller wieder ins Tempo kommen möchten, oder? Britta: Genau, ihm ist ja auch die Kontinuität zuzuordnen. und nur diese Trägheit, die könnte dazu führen, dass er irgendwann vielleicht mal Symptome entwickelt. Und das schaue ich mir dann natürlich wieder an, weil Stier ist ja nicht gleich Stier. Jeder Planet hat eine psychosomatische Zuordnung und ich schaue, wie gesagt, auf den Mond noch zusätzlich, auf Herausforderungen, die der Stier in seinem Leben hat und kann dann daraufhin Schlüsse ziehen und ihm dann ein passendes Kraut praktisch dann auch verordnen. Petra: Das heißt, bisschen übergreifend wären Themen wie Massagen, Klangtherapie und andere etwas, was ihm von seiner Grundphysiognomie zugutekommt, ⁓ in den Ausgleich zu haben, auch, dass es ihm richtig gut geht. Britta: Ja, das kann man so sagen. Alle Formen von Körpertherapien sind für ihn gut, damit er wieder in sein Gleichgewicht kommt. Petra: Und das wäre dann auch umgekehrt der Punkt, dass er darauf zwar nicht in die Bequemlichkeit verfallen, aber sehr wahrscheinlich, wenn er die Ruhephasen nicht bekommt, dürfte es ihm auch nicht gut gehen. Er braucht das, oder? Britta: Ja, absolut. Aber das muss man ja immer individuell betrachten. gesagt, Stier ist nicht gleich Stier, aber wir sind jetzt ja überwiegend bei den Archätypen zu Hause Petra: Und können die Nackenverspannungen? Ist das dann auch etwas ganz Typisches für den Stier? Britta: ist durchaus möglich, ja, auf alle Fälle. Das ist ein Stiersymptom, wenn man so will, ja. Petra: dieses zu lange irgendwo dran bleiben, festhalten und sich verspannen, oder? Na, dann helft ja die Massage auch wieder. Britta: Ja, weil er hält ja an dem Alten fest. und da darf er sich gerne so bisschen locker machen und da hilft natürlich eine Massage gut oder auch jegliche andere Form von Körpertherapie, weil er gerne angefasst werden möchte. Petra: Ja. Die körperliche Sinnlichkeit ist im Jahr auch zuzuschreiben. Sehr spannend. Dann schauen wir doch mal, wie die Jungfrau mit dem gleichen Thema umgeht. Wie geht es der denn? Britta: Ja, der Jungfrau sind die Verdauungsorgane zugeordnet und hier sind auch geordnete Abläufe sehr wichtig. Es muss alles an seinem Platz sein, strukturiert, was ja zu allen Erdzeichen auch irgendwo dazugehört und sie braucht Sicherheit wie alle Erdzeichen und sie achtet sehr auf ihre Gesundheit. und erkennt vielleicht auch in jedem Symptom schon, ⁓ da ist irgendwas Schlimmeres dahinter. da gilt es natürlich mal fünfelgerade sein zu lassen. Denn nicht hinter jedem kleinen Symptom, in Anführungsstrichen, steckt irgendwo eine größere Krankheit. ja, sie liebt es. Erholungsurlaub zu haben, ich meine wie wir alle, aber die Jungfrau ganz besonders. Gerne an wohlbekannten Orten, die sie kennt. Und sie geht sehr achtsam mit ihrem Körper ⁓ Also gesunde Ernährung, gesunder Genuss. Und das zeichnet die Jungfrau eigentlich aus. Und jedes Zeichen hat ja auch eine Schattenseite. Und da gilt es eben nicht zu sehr ins Detail zu schauen, sondern einfach mal alles fließen zu lassen. Auch ich gönne mir heute mal einen Toffifee. Das konnte man fast sagen. ja, so Therapien sind für sie, ich sag mal so, Yoga ist sehr gut, Achtsamkeitstherapien oder Entspannungstechniken, weil sie will ja alles bis ins Detail durchgeplant wissen. Alles muss strukturiert werden, verzettelt sich vielleicht auch mal. Und da gilt es eben, ⁓ Entspann dich doch jetzt endlich mal. Ja und lass mal 5 Grad sein, es fließt schon eben. Petra: Das heißt, wenn du meintest, die Verdauungsorgane sind zugeordnet, ist das auch so die innere Nervosität, das was sein könnte, dann so psychosomatisch sich dann auch auswirkt darauf? Britta: ist gut möglich, ja. Ich nicht ausschließen. Petra: Das heißt, Recherche im Internet nach Anzeichen von Krankheiten, die keine sein müssten, ist nicht unbedingt die beste Therapie für eine Jungfrau, oder? Britta: Definitiv nicht. Und ich berate auch nicht dazu, immer ins Netz zu schauen. Das wissen wir alle. Da steht sehr viel Homebook. Petra: Und dann sind wir eigentlich schon fast alle sehr ernsthaft krank, egal was es ist oder wie könnten es sein. Britta: Genau. Ja und das Verhältnis zur Krankheit ist eben auch überhaupt eigentlich ganz normal für mich. Ja, dann habe ich jetzt mal was. Da muss man eben halt ganz einfach klarkommen. Ja und aber es sollte nicht so in die hybrichondrische Geschichte übergehen, dass man denkt jetzt bei der klitzekleinsten Gelegenheit oder bei dem klitzekleinsten wie weh ich sage ich mal. Hab ich jetzt schon, wer weiß, war es also nicht aus der Mücke ein Elefant. Petra: Fand ich jetzt spannend, weil wir haben, glaube ich, die Übereinstimmung beim Stier und bei der Jungfrau zu sagen, wenn ich was habe, stelle ich mich dem und nehme mir die Zeit, ⁓ gesund zu werden. Aber der Stier ist vielleicht derjenige, der es mit seiner Lebensweise auch davor gar nicht so genau nimmt. Währenddessen man der Jungfrau wieder sagt, sei nicht zu asketisch oder zu extrem an den Sachen dran, gönn dir doch einfach auch mal was, oder? Britta: Und ich sage mal so die Verbindung zu dem seelischen Prinzip, zum Beispiel Regie, sich mit solchen Dingen vielleicht zu beschäftigen, hilft der junge Frau, damit man im Fluss bleibt und nicht zu kleinlich oder kleinkariert wird. Petra: Ausrichtung. Dann kommen wir doch zum letzten Erzeichen. Wie geht denn der Steinbock? Britta: Der Steinbock will ja immer ganz gerne hoch hinaus bis zur Zugspitze und findet dort auch immer noch ein Grashalm. Also es ist ein sehr sehr ehrgeiziges Zeichen. Und dem Steinbock wird das ganze Knochengerüst zugeordnet. Er beißt auch gerne mal die Zähne zusammen, ⁓ sein Ziel noch zu erreichen. Und da heißt es auch, ich muss nicht alles an einem Tag erreichen, ich kann mir vielleicht auch mal ein bisschen Zeit lassen. Und auf meine Gefühlswelt auch mal zu horchen, weil dem Steinbock steht zum Beispiel der Krebs gegenüber und der Krebs ist ja ein sehr feinfühliges Zeichen. Der Steinbock will seine Ziele auf Teufelkommen heraus erreichen. Das, was er sich vorgenommen hat, das muss so sein. Es ist geordnet, es ist durchgeplant und dann ziehe ich das jetzt durch. Da heißt es, achte mal ein bisschen auf meinen Körper. Was sagt er mir, kann ich es vielleicht auch noch morgen erledigen. Petra: Das heißt, selbst nicht zu sehr unter Druck setzen, Britta: Auch das, ja, das sollen wir ja im Prinzip alle nicht, ja, und der Steinbock auf gar keinen Fall, ja. Und er liebt natürlich so geregelte Lebensweisen, also es muss alles zeitlich ablaufen, so wie er sich das schon für den Tag zurechtgelegt hat. Und einen Tag kann man ja aber eigentlich nicht unbedingt bis auf 100 Prozent durchgeplant. es läuft meistens doch anders als man in seiner Planung festgelegt hat und daher steht auch da wieder irgendwann an erster Stelle ich lasse es mal fließen und er liebt Ausdauersport also könnte so der geborene Marathonläufer sein. und er weiß dann ja, boah, wenn er durchs Ziel gelaufen ist, ich hab hier irre was geleistet. Ich bin ja richtig klasse und er ist so ein Erfolgsmensch, sag ich mal. Und er hat aber auch so eine Tendenz zu spirituellen Praktiken und dazu braucht er Stille und Ruhe. Da stellen wir uns einfach mal den Steinbock vor, der irgendwann die Zugspitze erreicht hat. Da ist er ja vielleicht ganz alleine. Und daher sagt man eben bei dem Steinbock Menschen auch, dass er die Ruhe gut genießen kann und die Stille, ⁓ wieder zu sich zu kommen. Also so eine Zen Meditation zum Beispiel ist bei dem Steinbock sehr, kann sehr angesagt sein, das wird ihm helfen, runterzukommen von dem Arbeitslevel, dass er sich vielleicht auferlegt. Petra: Das heißt, bei ihm sind es dann auch weniger die körperlichen, sondern in dem Fall eher die meditativen Sachen, ⁓ in die Stille zu gehen und mit sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu kommen, damit er nicht, wie du am Anfang sagst, wenn ihm die Knochen zugeordnet sind, zu schwer tragen muss im Leben, oder? Britta: Ja, genau. Und das gibt ihm wieder Stabilität, die er ja ohnehin braucht, damit er nicht irgendwie eine Kiefer-Sperre bekommt oder sonstiges mit den Knochen. Weil er beisst ja gerne die Zähne zusammen. Und wir müssen uns ja als ganze Einheit verstehen. Von Kopf bis Fuß haben wir überall Knochen. Und daher gilt es da so ein bisschen in den Fluss zu kommen. und sich einfach auch gehen zu lassen und diese spirituelle Seite dann wieder zu erkunden. Petra: Das bestimmt so diese eigene Erwartungshaltung, an der kann man ja auch innerlich verkrampfen. sehr wahrscheinlich sich selber da auch einfach mal und andere etwas lockerer anzugehen. Die Welt wird nicht untergehen, wie du so schön sagtest, wenn man sie nicht an einem Tag erbaut, sondern man darf vielleicht manchmal auch das Leben etwas mehr genießen, oder? Britta: Ja genau, also auch nicht alles so schwer nehmen, sondern eher so in die Leichtigkeit auch kommen. Ja Gott, wenn ich das heute jetzt nicht erledigt habe, irgendwie kriege ich den morgigen Tag doch ⁓ Und er neigt so ein bisschen eben. Ja, also es muss ja alles bei ihm geordnet sein, ja? Und es muss alles vorwärts kommen. Und es ist wichtig dann, dass er auch akzeptiert, dass da vielleicht auch mal ein Stillstand ist und dass es auch okay ist. Es geht trotzdem vorwärts, ja? Und es ist für ihn eigentlich schon ein Fortschritt, wenn er akzeptiert, dass er vielleicht irgendein Symptom entwickelt hat. Und... wenn man ihnen dazu gebracht hat, dass ein zu viel zu viel ist, ja, auch einer sachlichen und fachlichen Ebene, also er liebt ja auch Kompetenz, ja, es ist ein sehr kompetentes Zeichen, weil er sehr verantwortungsvoll ist. Aber wenn man ihnen dahin gebracht hat, Mensch, wenn du jetzt nicht aufhörst damit, ja, dann kann sich das irgendwann dann tatsächlich ähm zum einen seelisch zeigen, ja, weil die Seele steht für mich. über den Geist und über den Körper. Das sind andere, vielleicht anderer Meinung, aber ich sage einfach, das ist die Seele, weil die Seele steht auch im 12. Haus. Ja, und das ist das letzte Haus in unserem Tierkreis. Und daher ist es eben angebracht, wenn man, wenn sein Gegenüber sieht, du, da ist jetzt irgendwas nicht in Ordnung, ihn auch wirklich darauf hinzuweisen, damit das ernst nimmt. So, da ist jetzt was. Lass mal bleiben. Fahr mal einen Stockwerk runter und versuch mal einen Gang zurückzuschalten. Petra: Also nicht so hart gegenüber sich selbst zu sein, aber dann auch zu verstehen, wenn man etwas hat. Ich glaube, wenn er es verstanden hat, macht er es, aber dieses bis er es verstanden hat, ist dann eine ganz andere Energie als die Jungfrau, die sich ihre Sachen sucht und der stirbt, der sich vielleicht manchmal durch seine Lebensweise gleich da reinbringt, oder? Britta: Ja, genau. was gut, was ihm gut tut, sind zum Beispiel auch so Fastendinge, dass er mal auf bestimmte Lebensmittel vielleicht auch verzichtet, damit auch vielleicht versäuerte Knochen wieder heile werden können. Und Trinken ist für uns ja alle wichtig, das ist ganz, ganz klar. Und durch das Heilfasten kann er natürlich auch Dinge, die sich vielleicht auch schon auf die Knochenebene gelegt haben, wieder lösbar bekommen. Petra: finde es auch sehr spannend, weil gerade der Steinbock, wir hatten es ja vorhin, wenn er an der Zugspitze ist, der ja auch seine Entbehrungen hat. In den Gegenden, wo er sich aufhält, ist Nahrung nicht im Überfluss. Dass dieses Entbehren und Fasten auch übertragen für das Sternzeichen zu sehen ist, zu sagen, dann kommst du eigentlich wieder in die Agilität der Knochen, die ein Steinbock auch braucht, ⁓ überhaupt die steilen Felswände hochzukommen. Britta: Ja, genau. Und Rom ist ja auch nicht an einem Tag erbaut worden. Und daher ganz Suche, sag ich mal. Und es gibt natürlich viele Dinge, die müssen an einem Tag erledigt sein. Und dann gilt es eben wirklich für den Steinbock in die Ruhe zu kommen. Sich auch wieder dann genüsslich zu ernähren, aber wenn sich da irgendwelche Symptome zeigen sollten, dass man dann vielleicht das eine oder andere nachlässt. Das ist dann ja die diätetische Lebensweise, ist dann vielleicht mal angebracht. ist es eben bei allen Erdzeichen dadurch, dass sie eben halt sehr der Erde zugeordnet sind, was wir auch in der heutigen Zeit übrigens benötigen, weil es geht ja alles so in die luftige Ebene hinein, dass wir wirklich darauf achten, also die Erdzeichen darauf achten, einfach mal 5 Grad sein zu lassen und sich wirklich ⁓ wirklich auf den Körper zu hören. Erzählt mir der Körper jetzt schon irgendwas oder muss ich mir jetzt wirklich noch so die Zähne ausbeißen, muss ich jetzt wirklich noch in jede kleinste Kleinigkeit alles durchgeplant haben, muss ich mir jetzt wirklich noch das Stück Kuchen genehmigen. Da gilt es einfach auf den Körper zu hören. Und da gilt es wirklich wieder auch auf den Mond zu schauen. Wo habe ich den Mond liegen? Wo hat der Steinbock den Mond? Wo hat die Jungfrau den Mond? Wo hat der Stier den Mond? Welche Herausforderungen gibt es im Leben zu bewältigen? Muss ich immer gegen alles gegen an? Oder kann ich mich auch mal alles fließen lassen? Petra: glaube, damit haben wir einen schönen Bogen über die Erdzeichen gemacht. Vom Stier, für den vor allem die Körpetherapien wichtig sind. Von der Jungfrau, wo man sagt, bitte nicht hypochondrisch zu sehr auf Körpersignale achten, sondern eher sich mal etwas auch dann wieder gönnen und damit eigentlich wieder in den Floh kommen bis zum Steinbock, wo das Prinzip Askese vielleicht auch manchmal das Heilungsprinzip ist zu sagen, immer wieder mal meditativ oder vom Essen rausziehen ⁓ die Innere. Ruhe wieder zu erlangen über sich. Liebe Britta, wir sind für heute am Ende mit unseren Erdzeichen. Ich danke dir ganz herzlich und würde sagen, das nächste Mal nehmen wir uns die Luftzeichen vor, oder? Britta: Ich freue mich, Petra. Vielen lieben Dank. Petra: Okay, dann sag ich Tschüss, bis zum nächsten Mal! Britta: Bis dann.