Latest / EPP Inline – Road to EFX / Road to EFX: Vom Angebot zur Auslieferung – Elektronikfertigung vernetzt
Transcript
- 0:00Speaker 0: Willkommen bei Inline, dem Podcast der Fachzeitschrift EPP.
- 0:05Speaker 0: Hier sprechen wir über
- 0:06Speaker 1: Trends,
- 0:06Speaker 0: Technologien und Herausforderungen in der Elektronikfertigung.
- 0:10Speaker 0: Von DIRT, Praxisner und auf den Punkt tauchen Sie mit uns ein in die Welt moderner Produktionsprozesse von der ersten Idee bis zur perfekten Baugruppe!
- 0:22Speaker 0: Inline wissen das weiterführt.
- 0:26Speaker 1: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des EPP-Podcasts Inline.
- 0:31Speaker 1: Heute live von der EFX, wir sitzen hier mit eine Messe geschehen.
- 0:34Speaker 1: deswegen vielleicht die ein oder andere das Messe raus im Hintergrund hört aber wir wollen direkt berichten von den Orten des Geschehens und deswegen heute live auf der EFX in Stuttgart.
- 0:44Speaker 1: mein Gast heute ist Gerd Ohl Geschäftsführer des Elektronikfertigers Limtronic aus Limburg und freue ich so des SEF.
- 0:52Speaker 1: Herr Ohl herzlichen Willkommen.
- 0:55Speaker 0: Vielen Dank hier, es ist schön hier zu sein.
- 0:57Speaker 1: Lassen Sie jetzt mal, wenn wir schon mitten drinnen sitzen in der Messe auch mal im Blick zurückwerfen heute ist ja zweite Tag.
- 1:02Speaker 1: Wie war denn so Ihr erster Tag auf dieser völlig neuen Expo?
- 1:07Speaker 0: Also ich bin ja schon motorangereist.
- 1:09Speaker 0: Wir sind dann durchgegangen und haben gesagt oh je das ist aber alles sehr kompakt.
- 1:13Speaker 0: Habt dann aber beim Rundgehen schon gemerkt dass es halt wirklich ein super Format ist.
- 1:18Speaker 0: Alles ist einheitlich oder sehr viel einheitliche gehalten.
- 1:22Speaker 0: von den Ständen und für das Netzwerken, wenn man ein Netzwerk gedacht hat.
- 1:27Speaker 0: In der Elektronik sieht man immer dreiviermaßig und dafür ist das top!
- 1:32Speaker 0: Super!
- 1:33Speaker 0: Der erste Tag war auch sehr gut.
- 1:34Speaker 1: Haben Sie denn überhaupt schon mal versucht durch die Methze zu laufen?
- 1:36Speaker 1: Und wie weit sind sie
- 1:37Speaker 1: gekommen?!
- 1:38Speaker 0: Ja doch ich bin definitiv schon durchgelaufen.
- 1:41Speaker 0: heute war es ein bisschen schwieriger.
- 1:42Speaker 0: also man hat gesagt man merkt ja zweite Tag jetzt reisen sich eine oder andere an und man hat eine gute Treffung.
- 1:49Speaker 0: das ist ganz gut.
- 1:51Speaker 1: Sind Sie natürlich hier als Vertreter des SEF, sage ich das überhaupt richtig?
- 1:55Speaker 0: Ja, sie sagen das richtig.
- 1:56Speaker 0: Das ist Smart Electronic Factory.
- 1:58Speaker 1: Perfekt!
- 2:00Speaker 1: Wenn jemand erklären möchte, der so nie gehört hat was ist denn der Verein überhaupt?
- 2:03Speaker 0: Die Smart Electronic factory existiert jetzt mittlerweile seit... Also seit elf Jahren.
- 2:13Speaker 0: Wir haben den Verein vor ja, ... ... ja, erst mal einen Zusammenkommen gemacht.
- 2:21Speaker 0: Wir wollten eigentlich nur mehr erzählen oder ich fange anders an.
- 2:25Speaker 0: Entschuldigung, das ist so.
- 2:26Speaker 0: jetzt unterbreche.
- 2:29Speaker 0: Wir hatten zu der Zeit im Jahr... Das war so ein Schlagwort.
- 2:34Speaker 0: da ist die Wut durchs Dorf getrieben worden.
- 2:37Speaker 0: Und da hat ein guter Freund von mir, der damalige Mitgründer der Firma Itag gesagt, Gerd kommt lass uns doch mal erzählen was eigentlich alles schon heute in der Elektronikindustrie möglich ist.
- 2:48Speaker 0: Das ist doch nichts Besonderes habe ich gesagt und er hat gesagt getan.
- 2:53Speaker 0: wir haben diesen Verein gegründet und haben dann auch Veranstaltungen aufgezeigt was wir in der elektronikfertigung von der Träse bitte die Rückverfolgbarkeit der Produkte alles machen können und vor allen Dingen auch, was wir mit den Daten machen können.
- 3:07Speaker 0: Das Sammeln der Daten machen wir nicht zum Selbstzweck sondern um dann halt die Protokoll besser zu machen.
- 3:12Speaker 0: Und ja es kam super gut an.
- 3:15Speaker 0: und wie gesagt wir existieren mittlerweile im elften Jahr.
- 3:17Speaker 0: Wir haben gestartet mit sieben Gründungsmitgliedern sind aktuell achtundzwanzig Elektronikunternehmen Mittlerweile auch in Summe vier EMS Dienstleister Die dort mit tätig sind.
- 3:28Speaker 0: und ich muss sagen das ist ein sehr kooperatives Miteinander.
- 3:34Speaker 0: Jeder hat so aus seiner Richtung, mit seinen Bedarfen hat er Ideen.
- 3:37Speaker 0: Die bringt ja in den Verein ein und man kann dann halt in den regelmäßigen Meetings die wir sind können uns dann halt entsprechend abgleichen und dann halt das was für uns sinnvoll ist da mal nutzen.
- 3:48Speaker 1: Ja jetzt ist der Schlagportindustrie für Null ist ja vielleicht nicht mehr so... Ja, irgendwie nicht mehr in einer Munde.
- 3:58Speaker 1: Sprechen Sie da einfach von Digitalisierung oder gibt es dann mittlerweile neue?
- 4:03Speaker 0: Ja also so im Nachhinein betrachtet hat diese Industriev.null Initiative schon den Fokus sehr stark auf die Digitalisierung der Prozesse gelegt.
- 4:15Speaker 0: Dass man das abbilden kann welche Daten gehören zu einem Produkt oder halt auch zu einer Fabrik dann dabei und ich kann damit auch mit dem Sammeln der Daten, was wir in der Vergangenheit immer gemacht haben.
- 4:27Speaker 0: Kann ich ja meinen digitalen Zwilling eines Produktes oder einer Fabrik entsprechend aufzeigen?
- 4:34Speaker 0: Industrie-Fürburg Null hat uns geholfen.
- 4:35Speaker 0: heute reden wir aber eher für Digitalisierung und sind eigentlich schon auf den Sprung in die nächste Richtung.
- 4:41Speaker 0: Auch da geht bisher schon eine gewisse inflationäre Wirkung.
- 4:45Speaker 0: alles was rund um KI AI und so etwas also KI dann halt in Deutschland.
- 4:51Speaker 0: Aber da muss man sich mal zu Gemüte halten oder zu Gute halten, dass ohne diese Initiativen mit Digitalisierung ein weiter Verarbeit mit KI ja gar nicht möglich gewesen wäre.
- 5:04Speaker 1: Ja jetzt machen wir einen Schritt zurück.
- 5:06Speaker 1: Secken Sie die Elektronik Fertigung ist da was ganz Besonderes hat andere Ansprüche weil Industrie für Null war eigentlich für die ganze Industrie ausgerollt.
- 5:14Speaker 1: aber sagen sie deswegen ist der Verein auch so wichtig weil die elektronik fertiger haben einfach ganz andere Ansprüschen?
- 5:22Speaker 0: In der Tat ist da die Elektronikfertigung schon immer etwas anders gewesen.
- 5:25Speaker 0: Wir mussten über unsere Elektroniken, die wir verbaut haben, ja immer schon auch dokumentieren welche Elektronika ist wo drin?
- 5:34Speaker 0: Das war notwendig um... vielleicht auch bestimmte Zustände auf Baugruppen ablösen zu können.
- 5:39Speaker 0: Ich konnte dann über eine gewisse Elektronik, die ich verbaut hatte, eine Baugrubbe mit einer anderen Software eine andere Funktionalität zuführen – eine andere Ländervariante und das muss sich ja alles verfolgen und daher hat man da schon eine unheimlich hohe Affinität auf Digitalisierung gelegt in der Vergangenheit.
- 5:57Speaker 0: Rückverfolgbarkeit sehen!
- 5:58Speaker 1: Jetzt haben Sie es schon angesprochen, so nebenbei KI natürlich das große Trendwort in der Digitalisierung.
- 6:04Speaker 1: Dafür brauche ich natürlich Daten.
- 6:07Speaker 1: Der Datenschatz ist die Grundlage jeder KI-Anwendungen.
- 6:11Speaker 1: Würden Sie sagen auch durch die Arbeit in den Vereinen sind sie da jetzt in einer Position, die es leichter macht, auch KI Anwendungen zu implementieren?
- 6:21Speaker 0: Das mit dem Leichtern machen ist immer eine Sache!
- 6:24Speaker 0: Wir
- 6:25Speaker 1: sagen einfach,
- 6:27Speaker 0: die Möglichkeit ist wesentlich leichter.
- 6:29Speaker 0: KI ist bei uns ein Schwerpunktthema seit mittlerweile schon fast zwei Jahre.
- 6:35Speaker 0: Wir hatten CO²-Fassung als einen Schwerpunkte, wo das noch von der EU-Gesetzgebung vorgeschrieben wurde und dass wir dort uns intensivieren müssen.
- 6:44Speaker 0: Jetzt zum Glück fallen wir als kleineres Unternehmen nicht mehr in der Form drunter – wir machen es nach wie vor noch!
- 6:50Speaker 0: Aber KI haben wir uns im Schwerpunkt genommen Und ein Riesenvorteil im Verein war, dass wir Kompetenzen im Verein haben der uns dort halt auch Dinge halt beigebracht hat gelernt hat.
- 7:02Speaker 0: Wir können da jetzt digitale Assistenten können aufbauen.
- 7:06Speaker 0: welchen Nutzen bringt diese Assistentin und das können wir dann in den Vereinen entsprechend ausvollen.
- 7:12Speaker 0: Warum bin ich da zögerlich?
- 7:15Speaker 0: Wir sollten auf keinen Fall vergessen dass ein oder andere Thema in Richtung Datensicherheit geht.
- 7:22Speaker 0: Wo liegen meine Daten dann ab?
- 7:24Speaker 0: Habe ich die intern gehostet, habe ich den in der Cloud gehosted?
- 7:28Speaker 0: Sind die Daten da noch in Deutschland?
- 7:30Speaker 0: Sind sie in Europa?
- 7:32Speaker 0: Wahrscheinlich sind sie alle in Amerika, der Großteil und vor diesem Hintergrund zucke ich da immer etwas, obwohl ist ein Verfächsterbing von Digitalisierung und von KI und alles her.
- 7:46Speaker 1: Jetzt ziehen wir mit auf der EFX... Wir hören es sehr laut.
- 7:49Speaker 1: Ich glaube, bei uns ist das klar deutlich aber die Zuhörer wollen wir natürlich mitnehmen.
- 7:53Speaker 1: Sie haben hier auf dem Stand etwas ganz Besonderes aufgebaut.
- 7:55Speaker 1: Sie haben eine ganze Linie aufgebaut unter dem Motto vom Angebot zur Auslieferung.
- 8:01Speaker 1: Was sehen denn die Besucher an ihren Stand hier konkret?
- 8:04Speaker 0: Ja, wir sind acht Vereine in dem Use-Castit mit eingebunden die wir dort aufgezeigt haben und wenn ich mal so nochmal zurückdenke, so zehn Jahre.
- 8:16Speaker 0: Ich weiß, wir hatten mit einem kleinen Gruppe damals zusammengesessen, da war noch ein ERP-Anbieter dabei oder ist immer noch dabei.
- 8:23Speaker 0: aber der heilige Graal wär eigentlich, wenn man einen Angebotsprozess super schnell hinbekommen könnten Ja, gesagt getan.
- 8:29Speaker 0: Wir haben dann halt im Verein und aber auch als Unternehmen daran gearbeitet dass wir mit den einzelnen Unternehmen uns dort eine Möglichkeit schaffen wie wir entlang der Supply Chain zu jedem Zeitpunkt einen Maximum Unterstützung für das Personal leisten können um unseren Kunden schnell Angebote zur Verfügung zu stellen.
- 8:48Speaker 0: Damals gab es ja noch nicht so viele Unternehmen die das gemacht haben.
- 8:51Speaker 0: also mir fallen aktuell nur zwei ein.
- 8:54Speaker 0: Für eines hatten wir uns entschieden.
- 8:56Speaker 0: Und die sind auch heute am Stand, sind die Daten.
- 8:58Speaker 0: Wir zeigen dort auf wie eine Bombe dann halt reinkommt mit den entsprechenden ODB plus Pulse-Daten, die dann kommen... Die Daten werden aufbearbeitet und ich kann im Vorfeld schauen, wie das bei mir durch die Prozesse entsprechend laufen an den Maschinen und Anlagen?
- 9:13Speaker 0: Ja!
- 9:13Speaker 0: Wir können mit den gleichen Daten, die wir bekommen haben wird die Stückliste aufgelöst.
- 9:17Speaker 0: Wir können über den BOM-Konektor die ersten Preise machen.
- 9:20Speaker 0: Das wird verglichen mit den Daten, die wir aus dem ERP-System drin haben, welche Bestände haben wir?
- 9:25Speaker 0: Welche Preise haben
- 9:26Speaker 0: wir?".
- 9:28Speaker 0: Man macht einen Abgleich mit den Lieferanten, die bei uns dort dann halt auch die, wo wir unsere Preise hinterlegt haben.
- 9:35Speaker 0: Können so ein sehr schnelles Angebot dann abbilden dabei.
- 9:40Speaker 0: Dann geht es natürlich... In das ERP-System geht eine Beschaffung, wenn der Auftrag kommt.
- 9:45Speaker 0: Es muss dann halt verfolgt werden wie ist da der Stand?
- 9:47Speaker 0: Da heißt es das nächste Unternehmen was dort mit da ist die Firma Perceptron, die uns mit ihrem MIG Material im Gleichgewicht dort entsprechend aufzeigen kann wo ist das Material?
- 10:00Speaker 0: Wo kommt das?
- 10:00Speaker 0: Wo bleibt das?
- 10:02Speaker 0: Ein kleiner Spoiler, ein Spoiler ist ja nicht ein Fakt.
- 10:06Speaker 0: Wir haben sogar über diese Supply Chain unsere Kunden entsprechend anbinden können, dass unsere Kunden wenn die Materialien beistellen und auch sehen wie sind meine Bestände bei denen im ERP System.
- 10:17Speaker 0: Das ist eine hohe Transparenz die wir dann halt Kunden bieten können.
- 10:22Speaker 0: über den Verein Ja, und das geht dann halt so weiter bis in den Entstehungsprozess.
- 10:26Speaker 0: Und dort sind wir bei dem Bestückung TRT.
- 10:29Speaker 0: ein ganz Standard-Prozess, den wir bei uns in der Elektronikfertigung auch nach wie vor haben immer wieder besonders mit Leistungs-Elektronik ist und werden dort angeleitet von der Firma Optimum mit ihrem schlauen Klaus, die wir das Produkt dort am besten halt bauen können, dann halt prozessisch erbauen kann und danach wird es gewötet und
- 10:48Speaker 0: überprüft.".
- 10:49Speaker 0: Alle Daten dokumentiert mit der I-Tag.
- 10:51Speaker 0: Ich könnte weitermachen für alle achten Unternehmen, könntest du jetzt auserzählen?
- 10:54Speaker 0: Ja schon
- 10:55Speaker 1: gar nicht so schlecht!
- 10:55Speaker 1: Jetzt sind wir Daten geprüft.
- 10:58Speaker 1: aber mir ist es dazwischen drin aufgefallen flexibilitätisch das Stichwort vielleicht dass so alle fordern wie ist es jetzt wenn der Auftrag sich zwischendrin ändert?
- 11:08Speaker 0: ja auch da sich der Zwischendurch ändert auch da haben wir eine Lösung am Stand.
- 11:12Speaker 0: die wird dort präsentieren können Die Firma Dekon eigentlich auch ein Marktbegleiter in einem kleineren Umfeld für wir es dann halt sind, aber auch sehr innovativ.
- 11:21Speaker 0: Sie haben eine kleine Software gebraut mit ihren ERP-Anbietern und in Verbindung mit der Firma Dualis.
- 11:30Speaker 0: Dort können wenn in der Produktion Materialien ausgehen über elektronische Texte werden können Anzeigen gemacht werden wie der Status des Produktes ist.
- 11:39Speaker 0: Ist er abgearbeitet?
- 11:40Speaker 0: Konnt er abgearbeitet?
- 11:41Speaker 0: kann also für den nächsten Prozess wieder zugeführt?
- 11:44Speaker 0: Oder gab es vielleicht sogar ein Problem, Material gefehlt.
- 11:50Speaker 0: Man hat zehn Stück abgezählt und drei Stück verloren.
- 11:52Speaker 0: dann steht das da rum.
- 11:54Speaker 0: Kann man sofort eine entsprechende Meldung anhand der Texte aussehen wie die Situation dort ist.
- 11:59Speaker 0: also wird dann angehalten dabei Und das Ganze wird natürlich verfolgt über die entsprechende Software.
- 12:06Speaker 0: dann das MES.
- 12:07Speaker 0: In unserem Fall ist es die Firma ITAC Die wir dort mit eingebunden haben Und können das auch entsprechend verfolgen.
- 12:14Speaker 0: Jetzt
- 12:15Speaker 1: ist es so, wie Sie haben gesagt, Sie haben sich damals zusammengesetzt und gesagt, das wäre eine wunderbare Vorstellung, wenn wir das realisieren könnten.
- 12:20Speaker 1: Wenn Sie uns einen Blick vielleicht in Ihre eigene Fertigung gönnen würden... Wie weit sind denn sowas wirklich heute Alltag?
- 12:30Speaker 0: Das ist der Alltag!
- 12:31Speaker 0: Wir stellen das da was wir bei uns in der Fabrik haben.
- 12:35Speaker 0: Was man damit haben, sind die elektronischen Texte von der Femaltikon.
- 12:37Speaker 0: Die sind sie gerade in meinem Entwicklungen.
- 12:39Speaker 0: Ich glaube sie setzen sie selbst erst als Prototympfertigung ein aber hochinteressant.
- 12:44Speaker 0: Ich glaube, das ist etwas, worum wir uns dann halt und vielleicht der eine oder andere auch so noch näher mit beschäftigen müssen.
- 12:49Speaker 1: Dann ist es nächste ein bisschen Thema.
- 12:51Speaker 1: wenn man ja dann KI einführt und digitalisierte Prozesse, man darf ja den Mitarbeiter doch nicht vergessen in der Fertigung der ihr das ganze nachher oder dem das ganze App zugutekommt eigentlich mehr oder weniger oder der damit arbeiten muss.
- 13:01Speaker 1: So herum war ich da richtige Begriff.
- 13:03Speaker 1: wie reagieren denn ihre Mitarbeiter generell?
- 13:06Speaker 1: auf so KI-Hilfsassistenten oder solche Systeme?
- 13:10Speaker 0: Also erstaunlicherweise hatte man das ja auch damals schon bei Industrievier Prognol gesagt, man setzt die Mitarbeiter dann dadurch.
- 13:17Speaker 0: Es war eigentlich immer nur eine Hilfe und so muss man das aus meiner Sicht mit KI-Thematiken sehen.
- 13:24Speaker 0: oder halt auch schlauer Klaus Die Leute sind froh, wenn die Assistenzen bekommen.
- 13:31Speaker 0: Die haben vier, fünf verschiedene Produkte am Tag.
- 13:33Speaker 0: Sie müssen sich verschiedene Bauteile, Komponenten betrachten, müssen Qualität darauf achten und alles was wir denen an Möglichkeiten bieten dann halt wo man sie unterstützen kann das immer eine KI fragen können.
- 13:47Speaker 0: hier ich habe das in das gehabt.
- 13:48Speaker 0: das Problem hatten wir das schon mal.
- 13:51Speaker 0: die Daten werden durchsucht wie tag kati zum beispiel.
- 13:57Speaker 0: Dort kann ich dann halt entsprechend das Feedback mir dann einholen.
- 14:01Speaker 0: Vom Arbeitsplan bis hin zu, was hatten wir dann im Feld für Probleme?
- 14:05Speaker 1: Merken Sie da vielleicht bei sich selber schon dass die Mitarbeiter generell eh schon so heimlich KI nutzen irgendwie vielleicht auf dem Handy oder irgendwas wo sie sagen wenn man die Lösung ausrollt, die auch einen Konzept folgt, ist es auf jeden Fall der sicherere Weg.
- 14:19Speaker 0: Ich würde jetzt gerne sagen nein natürlich nicht weil das haben wir ja untersagt.
- 14:23Speaker 0: Ich glaube es ist nett.
- 14:25Speaker 0: Wir nutzen das schon, wir haben alles rund um Co-Pilot also die Microsoft Produkte.
- 14:32Speaker 0: Haben wir freigegeben weil wir die intern bei uns hosten alle weiteren KI Systeme, ob das jetzt GPD ist oder was es da auch alles gibt ich weiß dass es genutzt wird bei dem ein oder anderen wir haben exemplarisch verschiedene Leute Personengruppen haben wir freigeben um zu testen wo das uns ein Benefit bringt, aber versuchen die Daten immer bei uns zu halten in unserem Umfeld.
- 15:01Speaker 1: Ja jetzt habe ich im Vorfeld so bisschen recherchiert und dann auch von Christina Hild der Geschäftsführerin des SCF gelesen dass sie meinte die Frage ist nicht mehr ob digitalisiert wird sondern wie man vorhandene Systeme miteinander verbindet.
- 15:18Speaker 1: Wie würden Sie sagen?
- 15:19Speaker 1: Wo ist denn Wo ist der Knapppunkt bei den Mittelsendlern, dass sowas nämlich richtig flächendeckend stattfindet?
- 15:27Speaker 0: Also ich weiß nicht ob das nett stattfindete.
- 15:31Speaker 0: Ich kriege mittlerweile sehr viel mit auch von kleineren Unternehmen, dass die... Mensch was haben die denn da jetzt für eine innovative Möglichkeit sich geschaffen?
- 15:41Speaker 0: Die haben mit KI wenn das ein Affiner Geschicht zu ist, eine kleine ERP sich da selbst gebastelt.
- 15:48Speaker 0: Wenn man das so will oder halt sogar MS-Funktionalitäten haben, die es selbst gebaut für ihr Unternehmen.
- 15:54Speaker 0: Ich glaube, es passiert momentan sehr viel.
- 15:57Speaker 0: KI ist da ein Treiber dafür weil diese Möglichkeiten halt derzeit bietet.
- 16:05Speaker 0: also ich glaube nicht dass es Unternehmen gibt, die sagen nee ich will überhaupt nichts mehr machen Besonders nicht in unserer Industrie.
- 16:12Speaker 0: Entschuldigung, schon zusammen mit der elektronischen Industrie!
- 16:17Speaker 1: Man sieht es ja wirklich an jedem Stand.
- 16:19Speaker 1: KI ist sowieso das Schlagwort.
- 16:20Speaker 1: aber Digitalisierung ich glaube dass dieser Datenschatz für viele wichtig und wie Sie es vorhin auch gesagt haben Traceability ist ja für Elektronik fertiger.
- 16:30Speaker 1: Wir
- 16:32Speaker 0: sind erst am Anfang unserer Möglichkeiten.
- 16:35Speaker 0: Wenn ich überlege, dass wir im Start-up-Unternehmen damals mit Daten aus unserer Fabrik Auswertungen gefahren haben und dort simuliert.
- 16:47Speaker 0: Weil die Daten kriegt man ja normalerweise nicht von den OEMs.
- 16:50Speaker 0: Fehlhafte Daten aus dem Feld haben sie miteinander verglichen konnten so Anomaltitäten feststellen wenn anhand der Prüfspezifikationen eingestellt waren.
- 17:01Speaker 0: wenn die am Rande betrieben worden sind konnten das Abgleichen mit Temperaturen, die im Feld waren und konnten.
- 17:07Speaker 0: so analysen man diese Bauchruppe.
- 17:11Speaker 0: Mit den Sähnummern wurden die Bauchsteine verbaut und die könnten anfällig sein und so kann man dann als Servicestrategien auch entsprechend ausrichten also für den Endkunden einen Riesen nutzen.
- 17:21Speaker 0: Also uns als Autofahrer wenn ich mal ein Auto zur Inspektion fahre und es wird profilaktisch gerade eine Hardware gewechselt weil sie ausfallen könnte.
- 17:30Speaker 0: Ich bin nicht immer mobil.
- 17:34Speaker 0: Solche Thematiken werden damit erst möglich, das haben wir schon im Jahr two-thausend sechs gezeigt.
- 17:38Speaker 0: und ja...
- 17:40Speaker 1: Es wird mehr und mehr!
- 17:41Speaker 0: Ja es wird mehr an mehr und das ist der eigentliche Nutzen von Digitalisierung, von Traceability.
- 17:50Speaker 0: und dann halt auch die KI wird uns dabei helfen dieser Auswirkungen noch besser zu
- 17:54Speaker 1: machen.
- 17:56Speaker 1: Wir müssen immer ein bisschen zurückspringen, weil es ist klar, dass wir mitten... Nein!
- 18:00Speaker 1: Genau richtig.
- 18:01Speaker 1: Dafür sind wir ja da, um auch mal ein bisschen die Insights zu bekommen.
- 18:04Speaker 1: Jetzt sind wir nur mitten auf der Messe.
- 18:06Speaker 1: Wann war's denn für Sie klar?
- 18:07Speaker 1: Dass sie mit so einem großen Gemeinschaftsstand hier aufschlagen
- 18:10Speaker 0: werden?
- 18:11Speaker 0: Ja, wir haben das eigentlich schon immer gemacht solche Gemeinterstände.
- 18:16Speaker 0: Nach Corona ist das ziemlich nach unten gefahren.
- 18:19Speaker 0: Wir waren auf der Hannover-Messe, haben aber festgestellt dass das nicht mehr die Messe ist.
- 18:24Speaker 0: Sind dann auch Fachmessen gegangen, Automatiker und wo uns letztes Jahr oder vor zwei Jahren schon ... Nee, wo die SMD abgekündigt worden ist, wurde uns nahegelegt hier wir sind da einen neuen Format dran, lassen sich da mal Kontakt halten, haben wir das halt mitbekommen und wir fanden es als eine super Plattform für unsere Industrie, wo wir alle zusammen kommen können und entsprechend austauschen können.
- 18:48Speaker 0: Und als SEF, wir haben wie gesagt vier EMS-Dienstleister sind dort drin.
- 18:53Speaker 0: Es sind sehr viele Anbieter rund um Elektronikfertigungen da mit dem Verein drin und da war das relativ klar, dass wir dann auch mitten und meintest schon auf der EFX gehen.
- 19:02Speaker 1: Eigentlich ist ja der SEF als ein bisschen vor wettbewerbsmäßiger Austausch eigentlich eine ideale Plattform und auch solche Themen zu diskutieren?
- 19:13Speaker 0: Ja!
- 19:14Speaker 1: für die ganze Branche.
- 19:15Speaker 0: Definitiv, so sehe ich das auch und uns ist auch daran gelegen dass wir das was wir dort diskutieren, was wir da vier mal im Jahr treffen, dass wir dann halt auch in den Markt rein tragen dann entsprechend in unsere Industrie.
- 19:32Speaker 0: Interessanterweise sind derzeit mit einigen Maschinenbauern sogar dran die in den Vereinen eintreten werden, also noch kurz davor, sprachlich im November.
- 19:43Speaker 0: Nee Ende diesem Monats schuldigung, Ende diesen Monats kommen sie um auch aus diesen Bereichen Inputs zu bekommen weil die haben auch sehr gute Ideen und auch die können wir dann halt entsprechend mit nutzen.
- 19:56Speaker 1: Das wäre natürlich... Da hat man die Kette ganz geschlossen, natürlich die Daten direkt von der Maschine holen könnte um das ein Ganze einzubinden.
- 20:03Speaker 1: aber es macht natürlich als meiner Sicht Man muss mir das Ganze ansignen, alle sind effizienter und wettbewerbsfähiger.
- 20:13Speaker 0: Ja Maschinenbau in Deutschland sind die schon hoch automatisiert, sind sehr sehr automatisiert.
- 20:21Speaker 0: also ich glaube schon dass sie da auch wett bewerbsfähig sind.
- 20:26Speaker 0: Nein
- 20:26Speaker 1: ich meine wenn man vernetzte Prozesse an sich betrachtet die Fertigung in Deutschland natürlich auch wettiwärtsfähiger.
- 20:34Speaker 0: Das kann der einzigste Hebel sein für uns.
- 20:39Speaker 0: Eine Wahrheit müssen wir uns ja auch stellen.
- 20:41Speaker 0: Wir in Deutschland sind eigentlich nur für kleinere Serien noch interessant.
- 20:45Speaker 0: Jedes große Unternehmen ist auf dem Weg Richtung Oster Europa oder sowas, also ich will jetzt hier nicht zu viel schwarz malen aber wir sind halt für kleine und mittlere Serien sind wir hier in Deutschland super gut aufgestellt und da unterstützt uns die Digitalisierung dann halt auch dabei unsere Industrie-Fibre.null Digitalisierungsstrategien, dass wir für diese kleinen Sälen entsprechend uns aufgestellt haben.
- 21:09Speaker 0: Wir können gut Rüstwechsel realisieren mit unseren Maschinen und Anlagen, wir können verschiedene Typen mahnen Und wir sind natürlich auch für unsere Kunden entsprechend da.
- 21:19Speaker 0: Das ist unser USP in Deutschland
- 21:22Speaker 1: Sehr gut.
- 21:23Speaker 1: Lassen Sie mal, jetzt haben wir natürlich den richtigen Zuhörer erreicht.
- 21:26Speaker 1: Der sagt da möchte ich mitmachen.
- 21:28Speaker 1: Was musst du ja machen?
- 21:29Speaker 1: Wen würden sie gerne noch erreichen?
- 21:31Speaker 1: Wer fehlt Ihnen im Verein oder wo?
- 21:32Speaker 1: sie sagen Sie Da hätten wir gern noch Bedarf.
- 21:35Speaker 1: oder ist es die Tür für alle offen?
- 21:37Speaker 0: Das ist also die Tür ist für alle offen weil je mehr Leute wir sind dann haben man Schwarmwissen entschuldigt.
- 21:44Speaker 0: Es geht das Schwarm wissen abzugreifen und dann halt auch weiterzugeben.
- 21:49Speaker 0: Bei uns kocht, glaube ich, keiner so im eigenen Saft.
- 21:55Speaker 0: Wir teilen unser Wissen und sodass jeder davon profitieren muss.
- 21:58Speaker 0: Man kann nicht alles einführen bei sich macht auch nicht immer Sinn für die einzelnen Produkte aber trotzdem den Saft rausziehen im Verein Und das da sind wir die Plattform dafür dass wir das halt tun können.
- 22:11Speaker 1: Perfekt.
- 22:12Speaker 1: dann hier nochmal die Einladung Sich einfach beim SEF direkt zu melden bei der Geschäftsstelle.
- 22:18Speaker 1: Wer da Kontakte braucht, einfach da noch mal melden.
- 22:21Speaker 1: Ich sage Ihnen einen herzlichen Dank fürs Zuhören, dass Sie dabei waren, Herr Ohl, herzliche Dank, dass sie da waren...
- 22:26Speaker 0: Sehr gerne!
- 22:27Speaker 1: ...dass wir uns den Verein vorgestellt haben und die Lösung und natürlich das Thema Digitalisierung vielleicht nochmal ein Stück weit nochmal auf etwas mehr gebracht haben und vielleicht auch die Wichtigkeit nochmal was zu betonen.
- 22:39Speaker 1: Vielen Dank, Dass Sie da waren.
- 22:41Speaker 0: War meine Freude.