Latest / Schlagabtausch – Das Schlagzeugmagazin im Podcast-Format / Schlagabtausch Ticker #2 2026 - Schlagzeug News, Workshops und Tipps
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- Hallo, mein Name ist Dirk Brandt und herzlich willkommen zum zweiten News-Ticker des Podcasts Schlagabtausch, den ich zusammen mit meinem Kollegen Timo Eckengroth durchführe. Ja, gerade herrschen winterliche Zeiten, also was gibt es Besseres, als sich mit dem Ticker auseinanderzusetzen, schon mal kommende Veranstaltungen zu notieren oder auch die ein oder andere Sache aus der Drum-Industrie, die es als Neuheit bald gibt, sich mal anzuschauen. Und Buchtipps gibt es natürlich auch noch. Also dranbleiben. Veranstaltungen. Die erste Veranstaltung, die ich euch sehr ans Herz legen möchte und die ich echt feiere, und so wie ich das gelesen habe, gibt es die schon seit geraumer Zeit, findet am 4.2. Im Waschhaus in Potsdam statt. Und zwar wird das Ganze initiiert vom Drumclub. So, wer verbirgt sich hinter Drum Club? Drum Club sind die Schlagzeuger und zwar NU Unruh von den einstürzenden Neubauten und der Lars Neugebauer. Die haben gesagt, Mensch, wir müssen eine Art Event kreieren, wo nicht nur die Leute Schlagzeuger zugucken, sondern die sollen selber mitmachen. Also wie eine Art Drum Circle quasi, aber das in einem Club. Es sind, das seht ihr in den Bildern, es sind also mehrere Tische mit vielen Trommeln, hunderten von Schlagzeugstecken dort ausgelesen und die spielen sich erstmal so ein, haben natürlich auch Unterstützung bei der Marching Band Berlin und da wird wirklich anderthalb Stunden getrommelt, was das Zeug hält. Zum Teil zu Elektrobeats und ich finde das Konzept wahnsinnig. Und da kann man wirklich mal echt sich auspowern. Das ist eigentlich wie Sport, Schlagzeugspielen, finde ich. Das ist eh wie Sport. Aber wer kann das denn am besten erklären als der Mitbegründer des Drumclub Lars Neugebauer hier im anschließenden Video? Und dann seht ihr auch noch mal. So kleine Performance-Schnipsel daraus. Also, Megasache. Eintritt ist 20 Euro. Und das Ganze nochmal im Waschhaus Potsdam am 4. Februar. Und ja, haut drauf. Ich finde die Aktion mega. Hingehen. Nicht nur ein Schlagzeuger spielt hier im Waschhaus Trommeln 250 Drummer gemeinsam. Bei The Art of Drums, das größte Schlagzeug-Mitmach-Spektakel Potsdam. Der Herzblutmusiker Lars Neugebauer ist der Dirigent des gigantischen Orchesters. Wir gehen einen Rhythmus oder einen Pattern vor. Das wird von der Bühne gespielt und dann ist es interaktiv. Die Leute steigen sofort auf einen. Veranstaltungen. 27. und 28. Februar findet im Nordkolleg Rendsburg ein Workshop mit dem Kollegen Andi Gillmann statt. Und zwar heißt der Workshop oder das Thema ist bessere Filz kreieren. Das heißt, oder wie komme ich ja von meinen Standardfilz weg? Wie kann ich tolle Filz kreieren? Ja, und wer ist da besser für geeignet als Andy Gillmann? Mega Schlagzeuger, tolle Bücher geschrieben und auch Brass-Spezialist, so oder so. Aber diesmal ist er halt im Nordkolleg Rendsburg und es geht um das Thema Filz. Wie kann ich meine Filz verbessern? Und das ist wirklich ein ganz, ganz interessantes Thema. Der Anni hat viele Konzepte für euch auf Lager, ist ein sehr nahbarer Typ. Das heißt, ihr könnt mit allen Problemen zu ihm kommen. Und ich finde es eine ganz, ganz tolle Workshop-Serie. Wie gesagt, 27. 28. Februar in Rendsburg. Das Ganze liegt bei einer Kursgebühr von 150 Euro, ermäßigt 112,50 Euro. Also, wenn ihr in der Nähe von Rendsburg wohnt, hingehen. Eine Veranstaltung in eigener Sache, das Drumcam-Team oder das Podcast-Team macht wieder ein tolles Event und zwar am 28. und 29. März in Hörgrenzhausen in der Tonfabrik. Das heißt, Timo und ich werden zwei Tage, jeden Tag mindestens sechs Stunden mit euch üben, trainieren, aber auch in einer ganz ruhigen, entspannten Atmosphäre und wenn ihr noch nicht dabei wart, dann habt ihr was verpasst. Also unbedingt merken, 28. Und 29. März in Hörgrenzhausen, ihr braucht keine Angst haben. Das Ganze ist wirklich klein gehalten auf insgesamt 14 Teilnehmer in zwei verschiedenen Gruppen und wir nehmen euch wirklich an die Hand, wir holen euch da ab, wo ihr steht, in einer ruhigen Atmosphäre. Keiner muss Angst haben und zwar ihr übt nicht am Practice-Bett, sondern das ist das Besondere. Ihr übt wirklich zwei Tage lang an einem Schlagzeug. Das heißt, ihr könnt alle Sachen direkt mal auschecken. Wie funktioniert das Ganze? Abends gehen wir natürlich zusammen essen. Wir können über Drum-Geschichten nerden. Also 28. und 29. März. Euer Podcast-Team Timo und Dirk in Hörgrenshausen dabei sein. Firmennews. Von der Firma AFK habe ich durch die Firma Sonic Sales als Großvertrieb den Drumbeam zugestellt bekommen. Drumbeam, was ist das denn? Das ist eine Art Drum-Midi-Controller, den ihr für euer Schlagzeug oder wenn ihr DJ seid oder was auch immer oder Sänger, ihr wollt jetzt einfach vorne auch mal Drama spielen, dann ist das das Gerät für euch. Das habe ich hier für euch von der Firma Sonic Sales zur Verfügung gestellt bekommen. Und ihr seht schon, es ist eine Art Stab und ihr seht hier. Ihr habt auch einen sogenannten Lichtguide dabei, das heißt, der kann in verschiedenen Farben erstrahlen. Ihr könnt verschiedene Funktionen den Farben zuordnen, das finde ich schon mal ganz interessant. Und ihr könnt diesen Stab auch in verschiedene Bereiche einteilen. Das heißt, ihr könnt zum Beispiel hier, das ist Bereich 1, Bereich 2, Bereich 3, Bereich 4 und ihr könnt das sogar in noch mehr Bereiche einteilen. Und könnt hier zum Beispiel einen Handclap drauflegen. Hier könnt ihr eine Bassdrum, eine Hi-Hat, eine Snaredrum. Also sehr individuell belegen, aber auch natürlich könntet ihr damit Loops steuern. Und zwar, das Ganze wird über die Seite drumbean.local selber gesteuert. Also ihr braucht keine Installation vornehmen. Du brauchst dich einfach nicht in eine App einwählen, sondern du verbindest dich einfach natürlich zum Beispiel über dein Handy mit drumbean.local in deinem Browser und dann kannst du quasi diesen, ich nenne mal, MIDI-Drum, MIDI-Controller selber konfigurieren und kannst damit eine geile Performance abliefern. Wie das Ganze funktioniert, das seht ihr im anschließenden Video. Aber der wird natürlich auch getestet, weil deshalb ist er bei mir. Wie gesagt, so sieht das alles mega aus. Ich bin gespannt und erwarte im nächsten GearCheck-Podcast den Test des Drum Beans von der Firma AFK. Ich bin selber gespannt. Eine neue Schlagzeugmarke möchte ich euch vorstellen, von der ich ja eigentlich noch nie was gehört habe. Ich bin im Internet darüber gestolpert und das ist Zebra Drums. Zebra Drums aus Holland, aus der Nähe von Röhrmont haben die ihre Firma. Es ist eine kleine Boutique Firma, also eine Edelschmiede und die Drums haben natürlich auch ihren Preis. Sie sehen wunderschön aus. Ihr seht das hier. Ihr habt hier zum Beispiel Bilder von dem Set London Plain Tree und diese Holzart ist eine Mischung aus Maple und Sycamore. Sycamore ist ja auch so eine Art, ja, Plain Tree, Planetanholz, nennt man das, was ein bisschen ein hartes, feinfaseriges Holzmaterial ist. Ja, es sieht wunderschön aus und wenn ihr wirklich mal auf der Suche seid nach etwas ganz Individuellem, weil ich finde zum Beispiel, wenn ihr schaut mal hier, die Bassdrum-Hups sind zum Beispiel auch aus Holz. Bei der Snaredrum kennt man das ja, aber bei der Bassdrum habe ich es so noch nicht gesehen und es ist wunderschön mit ganz viel Detailarbeit geliefert. Dann sieht man auch die freischwingende Konstruktion. Das heißt, das Ganze wird in Staff, in Fassbauweise, in Staff, Fassbauweise gearbeitet, aber mit ganz viel Liebe und Hingabe. Und wenn ihr wirklich mal nach was Besonderem auf der Suche seid, also wirklich einzigartig, dann checkt unbedingt mal die Webseite aus Zebradrums. Ich werde da mal anfragen, vielleicht ist es uns ja irgendwann mal möglich, auch zum Beispiel mal einen Test durchzuführen. Die bauen natürlich auch eigene Snaredrums nach ihren eigenen Vorstellungen und Materialien. Und ihr seht es an den Bildern, wunderschöne Trommeln. Ich bin gespannt und vielleicht geht da ja was. Und ja, dass wir sowas mal im Hause haben dürfen und auch euch das mal vorstellen dürfen. Weil wir haben ja so einige Boutique Snaredrums schon gehabt. Von daher bin ich natürlich auch gespannt. Also, aber wenn ihr was Neues mal sehen wollt, euch abgrenzen wollt, Und ja, Silber Drums, ich finde, es sind wunderschöne Drums. Die gibt es natürlich, Silber Drums, ja, habt ihr jetzt gerade gesehen, das London Plain Tree. Dann gibt es aber auch natürlich Hard Maple auch noch und Walnut gibt es auch noch Drums. Also viele Möglichkeiten. Ihr könnt individuell euer Drums zusammenstellen. Also checkt Silber Drums mal aus. Im Netz bin ich über etwas ganz Interessantes gestolpert und zwar bei der Firma Open Your Drums. Sie machen eigentlich spezielle Snare Drum Hoops. Machen spezielle Accessories für Drummer und sie haben aber auch ein Kit entwickelt, was euer TomTom umfunktionieren kann zu einer Snare Drum. Und zwar ohne, dass man das Tom irgendwie anbohren muss oder dass man irgendetwas Spezielles umbauen muss, sondern sie haben einen Snaredrum-Ring entwickelt, der quasi wie so eine Art Korb fungiert, wo du die Trommel reinsetzt und dieser Korb funktioniert als Snaredrum. Das heißt, da unten drunter ist ein Snaredrum-Teppich, das seht ihr hier in den Bildern dran. Und so könnt ihr euer Tom im Spiel zum Beispiel zu einer Snaredrum wechseln. Da gibt es zwei verschiedene Kits. Einmal nur das Kit mit dem unteren Korb für die Snaredrum. Aber wenn man natürlich auch komplett vielleicht beide Snaredrum-Hups, beide Spannringe anders haben möchte, dann gibt es auch ein Kit für. Ich finde es unheimlich spannend, weil so kriegst du natürlich während des Spiels eine ganz andere Klangfarbe und du kannst einfach während des Spiels den Snare-Ram-Teppich anmachen. Ihr seht hier ein kleines Video von der Firma. Ich finde das unheimlich spannend und völlig interessant. Die Snare-Ram-Hoobs, die sind so 5 mm dick, aber du hast auf einmal einen Tom als Snare-Ram. Mega, auschecken. Und... Viele von euch wissen es, ich bin ein ganz ganz großer Fan von Handmade Drums und dem Masterbuilder Holger Reit. Und ich habe zum Test eine Snare Drum von Holger bekommen. Da bin ich sehr gespannt drauf, denn ich habe dieses Holz noch nie gespielt. Eine Apfel Snare Drum. Die seht ihr hier im Bild. Wunderschön. Und ich bin super gespannt, wie die Snare klingt. Von daher will ich jetzt gar nicht zu viel sagen. Die ist in 14x5, hat Tube-Plugs, eine Multi-Abhebung und ja, aber Aber die genauen Specs, die erfahrt ihr dann im nächsten Gear Check. Und wir haben den Holger demnächst auch nochmal im Interview. Denn der Holger hat uns etwas angeboten, was Timo und ich einfach klasse finden. Aber dazu gibt es demnächst mehr. Also ich bin gespannt und ich finde, sie sieht jetzt schon schön aus. Ich denke mal, Apfelholz ist ein bisschen weicheres Holz als Ahorn. Und dadurch sagt man auch, dass die Snare-Drums ein bisschen mehr Wärme haben, haben aber trotzdem einen sehr fokussierten Attack. Ja, und ich bin gespannt und ihr werdet sie hören. Und alleine, wenn ich schon die Innenseite, das seht ihr, glaube ich jetzt gar nicht. Boah, ich finde es einfach mega. Also, ich freue mich schon auf den Test. Mega-Holz-Snair vom Handmade-Drums, vom Masterbuilder Holger Reit. Und ich freue mich schon jetzt auf den Test. Und seid gespannt. Yes. Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen von dem Drum-Kollegen Moritz Jung aus der Nähe von Gießen. Moritz ist Profi-Schlagzeuger seit vielen Jahren, hat am Drummers-Institut in Düsseldorf studiert, war unter anderem Schlagzeuger bei Tom Beck und ist seit vielen Jahren auch als Lehrer tätig. Und er hat das Buch geschrieben, The Ultimate Drum Book. Und in diesem Buch, welches für Anfänger und Fortgeschickene geeignet ist, nehmt ihr euch auf eine Reise mit. Das heißt, er arbeitet ganz viel mit dem Baukastensystem, wo ihr viele Möglichkeiten habt, Sachen zusammen zu kombinieren und in einem neuen Blickwinkel vielleicht zu sehen. Ihr könnt ganz, ganz schnell kreativ werden. Und das Buch, er sagt speziell, es sind so viele Kapitel da drin. Also jeder wird dort etwas finden, bei dem er etwas lernen kann. Ihr seht hier zum Beispiel eingeblendet zwei Bass-Drum-Übungen, was ich ganz interessant finde. Und was ich ja sehr schätze, wenn man Übungen auch mit Playalongs macht. Das heißt, bei dem Buch gibt es viele Playalongs. Sie sind zum Beispiel auch seit Neuestem auf Spotify zum Anhören, zum Downloaden da. Und wie gesagt, ein tolles Buch. Wenn ihr mal etwas Neues sucht, solltet ihr da einfach mal reinschauen. Moritz Jung, The Ultimate Drum Book. Und wer könnte denn sein Buch wie immer am besten vorstellen als der Autor Moritz Jung selber? Hört ihn hier selber, was er zu seinem Buch zu sagen hat. Hallo Dirk, hier ist der Moritz. Genau, erstmal nochmal vielen Dank für deine Anfrage und dein Interesse an meinem Buch. Also, was ich mir da vor allem gedacht habe, also es ist im Prinzip ein Grundlagenbuch für Anfänger und leicht Fortgeschrittene. Hat 250 Seiten vom Umfang in etwa und ist eigentlich wie ein Lexikon aufgebaut. Also meine Hauptzielgruppe sind die Schlagzeuglehrer, die möglichst schnell oder die eine ganz große Menge an Groves, Filmkonzepten und Leseübungen in einem Buch haben wollen und möglichst schnell das finden wollen, was sie für ihren Unterricht so gebrauchen können, weil da ist ja doch jeder Schlagzeuglehrer auch einfach anders, aber auch verwertlicht und was er gerne so nutzen möchte an Notenmaterial. Entsprechend ist es aufgebaut nach Notenwerten, also Viertelnoten, Achtelnoten, Sechzehntelnoten und Achteltrion sind so die Inhalte. Genau, da gibt es noch ein Kapitel über Techniken. Wo alle möglichen Bewegungsabläufe gründlicher beschrieben sind, ein paar Übungen dazu. Aber es ist in allererster Linie eine große Sammlung von Grooves, Fill-ins und Leseübungen, die man dann für die eigenen Zwecke anpassen kann. Sonst noch eine Besonderheit sind die Rhythmus- und Groove-Bausteine. Damit will ich vor allem die Kreativität der Schüler und so ein systematisches Verständnis dafür, für wie Grooves eigentlich funktionieren, aufgebaut sind, fördern. Genau. Und kreativ vor allem auch in der Hinsicht, dass man sich da dann auch eigene Grooves mit ganz leicht entwickeln kann, aufschreiben kann und die spielen kann. Oder halt eben auch leicht eigene Filz entfinden kann. Ansonsten sind da noch fünf Play-Along-Songs dabei, die unterschiedlichen Versionen vorhanden sind. Deswegen kommt es auf insgesamt 24 Songs. Auch wieder für jeweils ein bis zwei Songs für Viertelnoten, Achtelnoten, Sechzehntelnoten und Achteltriolen. Bis dann, ciao. Buch Neuerscheinungen Als nächstes möchte ich euch ein Buch vorstellen, was eigentlich jeder in seiner Bibliothek haben sollte. Zum einen, dieses Buch kostet 13, 14 Euro, ist überall erhältlich und zwar ist das das Buch von Ted Reed, Progressive Steps to Syncopation for the Modern Drummer. Hat mich in meiner Schlagzeugkarriere als kleiner Steppke ab sechs, sieben Jahre begleitet. Das war mein erstes Schlagzeugbuch, bei dem bei mir alles angefangen hat, mit dem lieben, guten Jimmy Sargent, der mir dort das Notenlesen beigebracht hat. Und es gibt ganz, ganz viele andere Bücher natürlich auf dem Markt. Aber ich komme bei vielen Schülern immer wieder auf dieses in Anführungszeichen zu Beginn einfache Lehrwerk zurück. Es ist ganz systematisch, ganz einfach aufgebaut mit Viertel, mit Achtel, Triolen, Sechzehntel und dann, deshalb heißt es ja auch Syncopation und dann Syncopation-Seiten. Viele Notationen wie Takte zusammenfallen können. Und das ist für mich eines der Standardlehrwerke, was jemand besonders zu diesem Preis haben sollte. Und viele Schlagzeugkollegen, ich natürlich selber auch, betreibe mit dem Buch unheimlich viel Noteninterpretation. Das heißt, ich verwende diese doch recht einfachen Takte zum Teil und interpretiere verschiedene Notenwerte herein, wie zum Beispiel Sechstolen, 32, mache Schlagzeugübungen dafür. Das heißt, die Achtel steht für dieses, die Viertel steht für jenes und kombiniere das Ganze. Und dieses Buch alleine wäre eigentlich Lifetime Study. Das heißt, ich könnte euch immer damit in den verschiedensten Ausführungen damit beschäftigen. zum Cut-Time-Lesen, zur Orchestration, zu Koordinationsübungen am Schlagzeug. Also, dieses Buch solltet ihr in eurer Bibliothek haben, besonders es kostet nur, Pi mal Daumen, 13, 14 Euro, ist überall erhältlich. Und wenn ihr vielleicht am Anfang Schwierigkeiten habt mit dem Notenlesen. Wie gesagt, ich komme in meiner Lehrtätigkeit immer wieder auf dieses Buch zurück, wenn gar nichts mehr geht und wo ich denke, ja, das ist eigentlich so einfach und besonders logisch strukturiert aufgebaut und das Buch ist uralt, ich weiß es gar nicht. Also ich habe jetzt kein Datum im Kopf, aber es ist uralt dieses Buch und es ist jeden Cent wert, weil ihr könnt so viel mit diesem Buch machen. Also unbedingt auschecken, wenn ihr Fragen habt dazu, was kann ich denn damit machen, einfach mal anschreiben. Ich werde demnächst, es gibt jetzt demnächst Lessons of the Months, da werde ich bestimmt auch immer mal wieder auf dieses Buch zurückgreifen. Das soll es für heute gewesen sein. Mein erster News-Ticker im Jahre 2026. Passt euch auf, es ist im Moment sehr winterlich draußen. Fahrt vorsichtig, kommt überall heile an. Und ich freue mich schon demnächst, wenn ich meine erste Lessons of the Month euch darbieten darf und verbleibe mit ganz, ganz lieben Grüßen. Euer Dirk. Bis bald. Tschüss. Bis zum nächsten Mal.