Latest / UnternehmerTUM Backstage - Geschichten aus dem Innovationsökosystem / Vom Pilot zur Partnerschaft: Wie OBI und 42Watt Venture Clienting neu denken
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- speaker-0: Willkommen bei Unternehmertum Backstage. Hier sprechen wir mit Menschen hinter den Innovationen. Gründerinnen und Gründern, Forschenden, Macherinnen und Entscheidern aus dem Unternehmertum Ökosystem. Wir teilen Einblicke, Erfahrungen und Geschichten aus Start-ups, neuen Technologien und natürlich dem Unternehmertum. Schön, dass ihr dabei seid. speaker-1: Los geht's! speaker-2: Hallo und herzlich willkommen bei Unternehmertum Backstage unserem Podcast mit echtem Blick hinter die Kulissen und echte Geschichten rund ⁓ Unternehmertum. Ich freue mich heute sehr, dass wir gleich zwei Gäste begrüßen dürfen hier bei uns im Podcast. Normalerweise sitzen hier Jayjay und ich, heute zwei Gäste mir gegenüber. Herzlich willkommen Felix Weber und herzlich willkommen Markus Dietmann. Ich würde gerne euch kurz vorstellen, da ihr ja den meisten wahrscheinlich jetzt nicht namentlich bekannt seid. Felix, du bist der Geschäftsführer bei obiSquared GmbH und zugleich der Head of Innovation der obi-Gruppe, einem Unternehmer der Tengelmann Gruppe. Und du, Markus, bist ganz einfach der Gründer von 42 Watt und der CEO. Damit auch nochmal herzlich willkommen an euch. Ja, vielleicht ganz kurz zu Beginn. Warum sprechen wir drei heute? Es gibt ein Thema, was uns bei Unternehmertum umtreibt, ist das Thema, wie können Start-ups und Unternehmen ... besser zusammenarbeiten. Ihr seid ein aktuelles Erfolgsbeispiel, deswegen sprechen wir auch heute. Der Anlass war ein erfreulicher Anfang des Jahres. Ihr seid ja schon seit mehreren Jahren in einer Kooperation. Ihr habt damals investiert als OBi in 42 Watt und habt dann eben zum Jahresbeginn 26 die Mehrheit der Gesellschaft dahinter übernommen, eben auch, was auch in der Presse war. Und deswegen freue ich mich sehr, dass ihr heute uns ein bisschen Einblicke gewährt in eure Transaktion, in eure Themen und auch was den Erfolg eures Wirkens ausmachen. OBI ist jedem ein Begriff. Felix, vielleicht immer ein paar Zahlen, Daten, Fakten. Ihr seid in über 600 Märkten unterwegs, in mehr als zehn Ländern, mehrheitlich in Deutschland. Ich habe verstanden, ihr habt 40.000 Mitarbeiter und macht rund 8 Milliarden Euro Umsatz. Und bei dir habe ich verstanden, bei 42 Watt, dass ihr das Thema ... seit 2021 angeht. Ihr habt das Unternehmen als Cleantech-Start-up gegründet und wollt damit die energetische Sanierung so einfach wie möglich machen. So wie einfach das sein kann, werden wir jetzt gleich klären im Gespräch. Ich freue mich sehr, dass ihr hier seid. Vielleicht fangen wir mit dir an, Felix. Wenn du auf das aktuelle Umfeld schaust und auch die Energiewende, weil darum geht es ja auch heute bei uns in einem Podcast, und du das Käuferverhalten auch in euren Märkten dann schaust, was hat sich da grundlegend verändert. speaker-0: Retail ist ein schwieriges Geschäft. Retail ist konjunkturabhängig. sehen in immer kürzeren Abständen exogene Shocks, sei es jetzt Corona, was uns geholfen hat, sei es jetzt aber auch der Ukrainekrieg, aktuell der Krieg im Iran, was alles direkt oder indirekt Einfluss auf das Käufer- oder das Kaufverhalten haben wird. Und als Unternehmen muss man sich natürlich auch weiterentwickeln und gucken, wie man die Marke und die Kundenbeziehung nutzt, ⁓ dem Kunden ganzheitlich Lösungen anzubieten. Deshalb wird den Fokus natürlich nicht vom Retail wegnehmen. Retail ist unsere DNA, aber es geht darum, einfach die Marke OBI als Lösungsanbieter hinein in das Haus der Kundinnen und Kunden zu bringen. speaker-2: Jetzt ist ja OBI ein europaweit bekanntes Unternehmen, eine sehr starke Marke eben auch. Jetzt frage ich mich, wie kriegt man eine Lösung von 42 Watt ganz einfach in allein Deutschland über 300 Märkte hinein? Markus, vielleicht kannst du uns kurz mitnehmen, wie es also A, mal zu den Anfängen deiner unternehmerischen Tätigkeit kam, also warum eigentlich Gründe, ich habe schon ein bisschen ein IT-Tech vom Hintergrund und B, wie kam es dann zu der Kooperation und den ersten Gesprächen dann eben? mit Felix oder mit Obi oder mit wem auch immer. speaker-1: Ja, sehr gerne. Also du hast es zu Recht erkannt, als Architekt ist nicht der klassische Weg ins Unternehmertum. Aber dennoch, man sich, auch wenn ich mich selbst noch mal daran erinnere, im Studium, im Planungsverfahren ist es immer die große Herausforderung, kreativ auch mit den Bestand umzugehen, kreativ mit der Umgebung zu arbeiten. Und das ist am Ende des Tages auch ein Hardware Set, eine Fähigkeit als Person, wie man dann mit Regeln, mit Situationen umgehen kann. Und vor allem eins, es ist eine Kreativität, die natürlich auch trainiert werden kann im Architekturstudium. Ja, mit mir als Person, ich habe schnell gemerkt, dass ich im Architekturdasein mit dem Blick auf das Ende meiner Karriere irgendwie 50, 60, 70 Gebäude zu planen. Nicht falsch verstehen, schönes Ziel, aber jetzt nicht das, was ich jetzt Anfang 20, was mich jetzt hier begeistert hat. Und deswegen habe ich da nicht aufgehört. Ich habe nicht aufgehört, darüber nachzudenken, wie wir denn wirklich einen Unterschied machen können. Also was braucht es tatsächlich mit den Problemen, die wir vor uns sehen? Was braucht es? Was kann es geben, die Dinge zu verändern? Es gab im Initialpunkt auch im Studium, auch jetzt im Kontext Unternehmertum einen Kurs. Wir haben es getauft, Phase 0. Es gibt Leistungsphase 1 bis 9, nach HAI klassisch und Phase 0 bezeichnet den Begriff oder die Idee zu sagen, was bevor wir jetzt überhaupt anfangen, einen Entwurf zu machen, was braucht es denn überhaupt oder können wir den Entwurf an sich nicht nochmal anders denken. Das war für mich, ich würde sagen, der initiale Punkt, wo ich mich auch damit auseinandergesetzt habe, auch außerhalb der Architektur tätig zu werden. Und das an der TU war ein spannender Moment. 2018 war das. Dann bin ich aus dem Architekturstudium dann mit einer anderen Werkstudententätigkeit hin zu einem Start-up hier in München gekommen als zehntem Mitarbeiter. da unter zwei McKinsey-Beratern all das gelernt, was ich im Architekturstudium nicht lernen konnte. speaker-2: Was war das? speaker-1: innerhalb von 20 Monaten auf über 100 Mitarbeiter hochzuskalieren. Wirklich auch diese Kreativität im Schaffen auf das tatsächliche Business-Ziel auch umzumünzen. Also, nicht immer alles schön und gut geplant sein muss, sondern dass es auf alle Fälle wirtschaftlich tragfähig sein muss. Also, das würde ich schon sagen, war einer der Kernelemente. Aber mit mir auch als Person in der Selbstreflektion, habe festgestellt, ich brauche die Nähe und die Liebe zum Produkt. Und diese Leidenschaft war in dieser Station nicht vorhanden. Deswegen ich dann auch nach 20 Monaten eben nach, also das Galeam auf über 100 Mitarbeiter, dann gesagt habe, okay, ich muss mir was eigenes suchen. Und dann kam das eine zum anderen. Also die Leidenschaft zur gebaute Umwelt, die DNA wirklich was auch nachhaltig verändern zu wollen. Und dann hat man sich auf die Reise begeben. Gegründet 2021, gestartet sind wir mit einer digitalen... Digitalisierung der Energieberatung als eines der Probleme, die wir am Markt Aber wir haben sehr schnell festgestellt, ist nur ein Bruchteil der Probleme, die wir beim Eigentum sehen. Und wir haben nie aufgehört, da nachzubohren, nie aufgehört, nach Lösungen zu suchen und haben uns dementsprechend weiterentwickelt. können wir gleich auch nochmal darüber sprechen, aber zu deiner Frage, wie kam dann OBI ins Spiel? OBI ist bei uns 2023 eben als Investor eingestiegen. ein klassisches Modell. Wir fanden die Idee damals schon spannend mit dem Zugang zum Kunden, zum Markt. Wir haben bei unserer Kundengruppe in der Eigentümerstruktur, das finden wir jetzt nicht, ich sage jetzt ganz bloß in meinem Alter, vor allem wenn man nicht im Münchner Umland schaut, die Über-Eigentum verfügen, sondern eben auch Leute, die nicht zwingend online nach ihren Lösungen suchen. Und da war natürlich die Idee sehr naheliegend, auch die Frequenz in den OBI-Märkten nutzen zu können für unsere Kundenansprache, für unser Branding. Genau, also aus dem Hinblick haben wir das für sehr sinnvoll erachtet, OBI da in 2023 im Zuge der Seed-Finanzierung mit dazu zu nehmen. speaker-2: Wie hat man sich das vorstellen? Du hast ja OBI kennengelernt. Wo hat man sich getroffen? Wie war das? War das auf einem Event? War das eine Vorstellung? War das ein Investor? War das ein Anruf? speaker-1: waren. dann. speaker-0: Lustigerweise den ersten Kontakt zwischen perspektivische Obi und euch habe ich schon angeleiert. Da habe ich noch nicht mal bei Obi gearbeitet. Das weiß ich noch. Ich hatte also eine Vorbereitung der Rolle, ich neu besetzte. Das war damals der Head of Venture Capital bei OBI, die ich aufgebaut habe und mit Leben füllen sollte. Im Zuge der Vorgespräche hatten wir überlegt, was sinnvoll sein könnte. Und immer wieder kamen wir über 42 Watt. 42 Watt, ganz entscheidender damals noch mit dem ISFP Sanierungsgutacht, ein ganz entscheidender Stein in der energetischen Sanierung von Privatgebäuden ist und war. uns da die Kunden immer vertreten. sind und deshalb dachten wir immer, wir die komplette Journey begleiten wollen, müssen wir diesen Fahrplan kennen, weil der ISFP-Fahrplan war immer im Endeffekt für uns als Händler und als Lösungsanbieter war im Endeffekt das Playbook für die komplette energetische Sanierung und wir haben uns kennengelernt, war damals, wir verbunden worden. über BadAvengers, die hatten den Kontakt gemacht, dann musste ich bei euch im Board rapportieren, weil natürlich es gibt Vorurteile über Konzerne in Start-up-Unternehmen und da bin ich auch ein bisschen gegrillt worden, das weiß ich noch und am Ende des Tages wurde es für okay befunden, glaube ich. speaker-1: Ja, ja, wir haben uns sehr gerne am Ende des mit aufgenommen. speaker-2: Dann war der am Anfang klassischer Investor, wie ich verstanden habe, eben auch. Und was hat euch dazu bewogen, im Prinzip wenige Jahre später einen ganz anderen Schritt zu gehen, eben nicht mehr nur der einen Investor zu sein, sondern wirklich dann in die Mehrheit zu gehen? Was waren die Gedanken dahinter? speaker-0: Im Endeffekt ist es natürlich deutlich attraktiver. Also erstmal, warum investiert man ein Unternehmen, ⁓ natürlich eine andere Seriösität, eine andere Form der Partnerschaft zu entwickeln? Wir wollen nicht nur... das Produkt unseren Kunden anbieten, sondern wir wollen auch das Produkt zusammen mit dem Partner, in dem Fall 42W, weiterentwickeln. Wir sind das Ohr am Kunden, wir können natürlich immer wieder neue Impulse geben. Auf der anderen Seite können Unternehmen wie 42W bei uns natürlich ihr Produkt auch am echten Kunden iterieren und ausprobieren. Und das fällt, glaube ich, Startups uns schwierig an. derartig großen Kundengruppe Sachen auch auszuprobieren. Und 42 Watt hat dann relativ flott nach unserem Investment Anfang des Jahres 2024, wenn ich mich richtig erinnere, einen sehr mutigen und konsequenten Pivot hingelegt, also weg vom Fokus auf das Sanierunggutachten, hin zur Umsetzungskompetenz. speaker-2: eine Beratung im Prinzip. speaker-0: Genau, am Anfang war es eine Beratung und das Ergebnis war im Endeffekt ein 60-seitiges politisch geprägtes Dokument, was die meisten eigentlich, lass es mich so sagen, etwas respektierlich so als Gutschein-Häftchen für die energetische Sanierung benutzen konnten. Dann haben wir auch in sehr intensiven Kontakt, den wir hatten, auch immer wieder überlegt, was ist das richtige Modell für 42 Watt, wenn wir jetzt in die Umsetzung gehen wollen. ich war, glaube ich, von Anfang an einer der wenigen Befürworter, wirklich double down, richtig tief in die Wertschöpfung reinzugehen. Ich glaube, mein Argument war damals auch zu sagen, ihr seid einfach viel zu gut, ⁓ ein oberflächliches Modell aus euch zu machen. Und dann haben wir es einfach über die Zeit Ihr wurdet dann operativ bei uns tätig, habt unsere Kunden bedient. Und so wuchs das immer weiter zusammen. Und irgendwann war halt die Frage, schauen wir uns jetzt an, wir oder schauen wir jetzt die nächste Finanzierungsgründe jetzt mit an oder diskutieren wir vielleicht auch andere Optionen. uns auch ganz anders zu positionieren im Augen der Kunden, dass wir die End-to-end Journey nicht nur pretenden, sondern jetzt auch wirklich anbieten, sodass wir vom Erstkontakt auf unserer Webseite am Ende des Tages bis zur Rechnungsstellung innerhalb der OBI-Gruppe verbringen können. speaker-2: Jetzt ist ja auch das Argument, da trifft ein ganz Kleiner auf einen ganz Großen und kann man überhaupt auf Augenhöhe arbeiten? Vielleicht jetzt mal an dich die Frage, anfangen, dann kann Felix wieder ergänzen. Das klang ja alles total smooth, man hat sich kennengelernt und dann war die erstmal auf der Beratungsseite, da hat man gemerkt, eigentlich müsste in die Wertschöpfungskette rein und dann hat man halt gepivotet, sprachlich sein Geschäftsmodell gedreht. Easy. Genau. Und das geht ja um Backstage, hinter den Kulissen blicken, wie genau habt ihr das gemacht? Was war da genau im Hintergrund am Laufen? Wie funktioniert sowas? Weil du sprichst dir hier auch bei unseren Zuhörern auch Leute an, die sich für Entrepreneurship und Gründung interessieren auch unter anderem. ... Wie kann man sich das vorstellen? Da kommt dann der Felix, der hey, geh doch mal tief in die Wertschöpfung, wie er beschrieben hat, ist halt eh viel zu gut dafür. Und dann sagt, ja klar, dann lass uns mal einfach reingehen und dann schauen wir, was passiert. Also das ist, einfach mal interessant zu hören. speaker-1: Ich glaube, jeder der es kennt oder Gründer kennt, Pivot ist nicht ohne so was. Es ist ein extrem schmerzhafter Prozess. speaker-2: Ist das auch emotional schmerzhaft? Weil du dann nicht so, meine Idee ist doof gewesen, ich muss sie drehen? speaker-1: Jeglicher Form. Ich glaube, der Gründer oder auch das Unternehmen ganz generell muss ich eigentlich immer stets neu revolutionieren. Ansonsten verlieren sie auch den Anschluss. Also es ist ein Druckschluss zu behaupten. Zitat auch immer, wenn man mein Team fragt, wenn es zu entspannt läuft, wir zu langsam. Irgendetwas ist hier schief, wenn alles zu gut läuft. Das heißt, meine These ist stets ... ganz klar, sich immer sehr eng mit dem Kunden auseinanderzusetzen, immer eng am Markt zu sein und immer zu schauen, ok, bin ich noch wirklich up to date? Und ja, es ist emotional sehr aufregend, aber auch das ist, ich würde jetzt langsam auch behaupten, Standard. Es ist Standard, eben aus den Gründen, die ich eben genannt habe. Zu deiner Frage, wie das bei uns auch abgelaufen ist, also es gab jetzt kein Felix, es gab jetzt auch kein Bord, was gesagt hat. hier, ihr müsst euch verändern. kam stets von uns heraus. Also wir haben festgestellt und auch das Zitat-Gutschein-Heft war auch stark von uns mitgeprägt in der Erkenntnis, dass es zwar eine Lösung am Markt ist, aber jetzt nicht nachhaltig auch die Modes mitbringt, die wir brauchen und auch nicht die Durchschlagskraft entwickeln kann, die wir uns vorstellen wollten. Das heißt, es kam von uns aus getrieben, aber dann natürlich intern ist es extrem, kostet extrem viel Arbeit und Kraft. Der Erfolg gibt uns in dem Fall recht. Aber auch extern mit dem Beirat, mit den Investoren natürlich gibt es unterschiedliche Meinungen, die man einzeln auch beachten möchte. Aber dennoch, am Ende braucht es den Mut des Gründers zu sein, in diesen Weg schlagen wir jetzt ein und den verfolgen wir, ⁓ es zu wiederholen. Hier stehen wir heute und haben aus unserer Wahrnehmung und aus unserer Partnerwahlnehmung ein Geschäftsmodell geschaffen, was es so in der Art nicht gibt und eine tatsächliche Lösung für die Energiewende im Gebäudebereich anbieten kann. speaker-2: Gab es damals auch Gedanken anstatt dieser Mehrheitsbeteiligung von Obi, hast du auch, Felix, wir in Optionen denken, auch für euch die Optionen, die Mehrheit ist eigentlich zu viel für uns, wir wollen eigentlich klassisch Wachstumskapital weiter haben und in Anführung sein selbstständiger Bleiben auch. speaker-1: Ja, war am Ende des Tages auch eine fundamentale Entscheidung, die auch nicht ich alleine treffen konnte. Aber dennoch natürlich der klassische Weg Serie A, Serie B, Serie C. Ganz klar, der Gründer ist getrieben von Erfolg und er schaut oder auch von Kundenzugang, Erfolg im Sinne von renovierten Häusern, von der Klimawende, die wir einleiten können. Und im Zuge von 2025 gab es die Optionen, die man erarbeitet hat. Und dann hat man aber auch sehr stark von mir mitgetrieben, sehr klar auch den Weg mit einem strategischen Partner auch als sehr richtig ausplanen können. Wir sind jetzt zwei Monate nach Transaktion. Wir werden sehen. Und ich freue mich wahnsinnig darauf, genau diesen Plan auch umsetzen zu dürfen. Aber wir stehen natürlich auch noch ganz am Anfang. speaker-2: Eine frische Ehe, da ist immer alles noch bisschen rosarot. Jetzt mal vielleicht nicht die Frage, wie ist es jetzt bei Obi, wenn du hier mit Start-ups zusammen arbeitest auch und das ist ja ein Thema, was dir unheimlich wichtig ist. Du warst ja vorher am Standort München und bist dann wegen Obi in eine andere Region Deutschlands gezogen. Deswegen war schön, wenn du wieder hier bist. Wie kann man sich das vorstellen? Mit der Zusammenarbeit schleppst du an den Markus dazu, Obi zu den Kollegen, in der Halle ist der Markus, der macht das und das und jetzt müsst ihr arbeiten oder wie strukturiert läuft das bei euch ab? So mal das Hintergrundwissen. speaker-0: sind zuallererst zum Thema frische Ehe und so weiter. Wir hatten ja eine sehr lange Verlobungszeit. 2,5 Jahre Verlopungszeit. Da hat man natürlich sich irgendwie gut kennengelernt, hat man sich auch vertrauen gelernt. Man ist auch einfach durch Bumpy Times gegangen und das hilft natürlich bei so einer Transaktion. speaker-2: Wählterverlobung. speaker-0: Ach Gott, meine, dieser Pivot war natürlich, ich meine, wir haben in dieses ESFP-Gutachten investiert. Das war im Endeffekt das Produkt, was wir spannend fanden, was wir unseren Kunden anbieten wollten und wo wir die Firma mit weiter begleiten wollten. Das ist jetzt auch keine Entscheidung gewesen, die nur rein durch Markus getrieben war oder durch das Unternehmen getrieben war, sondern die politischen Rahmenbedingungen haben sich von heute auf morgen völlig geändert. Das Produkt war faktisch tot am Markt. speaker-2: Das hat sich geändert für die Nicht-Kennner. speaker-0: Die Förderung ist einfach auf, ich glaube, mit zwei Tagen Vorwarnzeit, wenn ich mich richtig erinnere. Im November 2023 wurde die Förderung von damals der Ampelregierung abgeschaltet. speaker-2: die wir mitpumpen. speaker-1: Bis dann Jungs, fahrplan. speaker-0: Der Sendungsfahrplan an sich, der wurde im Endeffekt also deaktiviert. wie gesagt, das sind natürlich auch Seiten, meine, so eine Entwicklung ist nicht linear. Ich kenne das auch aus den Beteiligungen, die ich in der Vergangenheit auch auf anderen Plattformen schon betreut habe. Und es geht einfach darum, dass auch ein Stück weit dann, wenn es am Ende des Tages auch nur zwei Leute sind, an was glauben. Und ⁓ auf deine Frage zu kommen, der ... in der Plattform war unser Beider. Ich war zwölf Jahre hier am Standort, auch durch verschiedene Rollen. Ende der Zeit verstärkt immer mehr die Unternehmertum. Das ist natürlich ein unglaublich wichtiges Standort. Aber du brauchst natürlich auch den Dirigenten, der die Plattform oder den Ballsaal organisiert, damit Leute sich auch treffen. Auf dem Victualium-Markt treffe ich die Leute nicht. Du brauchst schon einen Kontext, brauchst auch neudeutsche Curation, ⁓ auf gute, neue Teams zu treffen, dass Leute, die von Relevanz sind für gewisse Ideen, sich über den Weg laufen. Das war das eine, aber wir haben auch immer wieder bei der Unternehmertum, du kennst die Beispiele, ich kann das jetzt hier nicht erwähnen, aber immer wieder auf Start-Up-Unternehmen getroffen, die wir teilweise jetzt auch aktiv angebunden haben. speaker-2: Gibt's oder gab es in der Zeit, den Pivot haben wir jetzt schon gehört, aber gab's für dich auch Phasen, auch jetzt in der Verlobungsphase, wo du sagst, Markus, Mann, Mann, ob das wirklich klappt, so ich bin mir nicht sicher. speaker-1: Ich glaube, als Gründer, man gewillt sich dran. ich meine, dieses Mann, Mann, Mann, ob das hier klappt, ich glaube, in dem Moment, wo ein Gründer das auch so zulässt, ist es auch irgendwo dann ein Risiko in sich. Ich glaube, zumindest auch in der Peer Group, all die Leute, die ich kenne, wir haben ein Feuer in uns, auch eine Conviction auf dem Thema, die uns vor sowas einfach auch Stück weit schützt. speaker-2: Wie würdet ihr sagen, wäre eure Story erfolgreich, wenn ihr alles richtig macht die nächsten Jahre? speaker-0: Ich fange mal an. Was ist meine Vision? Meine Vision ist, einfach... Theorie oder eine Hypothese, dass der ganze Markt der Wärmepumpen und der Energetischen Saldierung und so weiter online ein bisschen overserved ist. Ich Ende des Tages haben wir so eine Art von Zielgruppenmissmatch, dass glaube ich viele Unternehmen, weil es einfach einfach ist, so an den Kunden ranzukommen online, ⁓ den Kunden werben. Ich glaube aber, dass die zugrunde liegende Grundgesamtheit der Kunden einfach gar nicht so groß ist, sondern dass es gerade bei so großen Projekten, wo es einfach ⁓ Haptik geht, da geht es auch darum, nicht darum, ob ein Tablet jetzt funktioniert oder nicht, sondern ob Weihnachten die Hütte warm ist oder nicht. Das ist schon eine Sache. Es geht ⁓ viel Geld, es geht aber auch einfach ⁓ einen wichtigen Teil, das Zuhause. Und ich würde mich freuen, wenn wir auch nicht wahnsinnig digitalaffine Kunden in unseren Märkten bedienen können, sie im Endeffekt überzeugen können, ihre energetischen Sanierungen in Obis Hände zu legen und dann mit so erstklassigen Partnern wie 42 Watt und das Netzwerk an lokalen Handwerkern. Das ist halt so ein... Best of all worlds, was wir da machen, auch als Vertrauensgeber zur Energietischensanierung oder bei der Energietischensanierung begleiten zu dürfen. speaker-2: Was siehst du dich, Markus, in fünf Jahren? speaker-1: Bei mir hat sich eigentlich an der Grundvision überhaupt gar nichts verändert. heißt also Vision von 42 Watt bleibt gleich nur mit einem absoluten Wachstumsmotor dahinter, auch mit einer Stabilität. Was ist die Vision? Ich meine, wir sehen es in den Nachrichten tagtäglich. Energiesouveränität ist Sicherheit. Wir sind jetzt kein AI oder Defense Startup. Sind auch einfach früher dran gewesen. Aber wenn wir es schaffen, auch energiesouveräner zu werden. Wir in Deutschland können kein Öl oder Gas auf dem Dach produzieren, sondern wir können es mit PV, mit der Elektrifizierung kriegen wir es wirklich hin. Und wenn wir das schaffen ... da natürlich die Geschwindigkeit zu erhöhen, können wir natürlich alle davon profitieren, als Standort in Deutschland. Und das ist der Antrieb und das möchten wir nach wie vor genauso erreichen, dass wir die Haushalte elektrifiziert kriegen, dass wir gute Angebote liefern, dass wir Eigentümer die Sorge nehmen, ihre Häuser zu elektrifizieren. Es gibt eine große Vision, über dezentrale Schaltung der Assets. regulatorisch haben wir da viele Hürden, ohne da jetzt zu tief ins Detail zu gehen. Aber es ist wahnsinnig spannend, was da wirklich auch passiert. Wir sagen ganz gerne jetzt, Elektrifizierung der Haushalte ist für uns die Erfindung des Internets in der Baubranche. Also einfach wahnsinnig spannend, am Zahn der Zeit zu sein und auch, ja, ⁓ Ende des Tages, so wir sind jetzt kein B2B SaaS Software Unternehmen, sondern wir machen Handwerk, wir arbeiten mit dem lokalen Handwerk zusammen. Sie sind unsere Partner, wir behandeln sie auf Augenhöhe. Das sind diejenigen, die Tag ein, Tag aus gute Qualität liefern, die am Freitagabend die Baustelle verlassen mit ihrem Namen, weil sie darauf stolz sind. Und für diese Parteien eine gute Lösung anzubieten, das treibt uns an. Und dann ist das Ziel klar, am Ende des Tages wollen wir Marktanteile haben. Wenn wir über unser Plattformmodell nachdenken sollten. Unsere 10 Prozent hier sollten in fünf Jahren schon drin sein. Und dann reden wir natürlich über, wenn man die Mathe macht, auch wirklich über sehr, sehr, sehr großen Erfolg. Und das wollen wir erreichen. speaker-2: Über eure Transaktion darf man zahlenmäßig nicht reden. speaker-1: Gute Woche. speaker-0: Ungern. Nein, ist im Endeffekt, am Ende des Tages, die Transaktion ist die Transaktion, da wird halt irgendwas bezahlt. Für uns war es vor allen Dingen ein sehr relevanter Schritt. Das war die erste Transaktion der Art, wir gemacht haben, als obi jemals. Wir haben investiert in ein Unternehmen, was also ... nicht im Baumarktbereich tätig ist. war das erste Mal, dass wir anorganisch in einem benachbarten Bereich hinzugekauft haben. Und deshalb ist das auch was Besonderes für uns. Das ist nicht alltäglich, da gab es keinen Standardprozess für. Weil wir einfach eine extrem hohe Konvektion hatten, dass das sinnvoll ist und dass das gut ist. vielleicht ⁓ das mal rauszustellen, Markus, was glaube auch erwähnt werden muss, worum geht es bei 42 Watt? einer von vielen Wärmepumpen, Startups, irgendwie Wärmepumpen machen, sondern es geht einfach darum, die Komplexität rauszunehmen, ⁓ einfach aus dieser ... Wenn man es einmal selber gemacht hat, wie ich das vor anderthalb Jahren gemacht habe, weiß man einfach, dass es einfach ganz viele verschiedene Gewerke sind. Du hast mit einzelnen Handwerkern zu tun, die kriegst du nicht orchestriert. Die haben dann Zeiten, keine Zeit, dann fehlen die Dokumente, die Dokumente sind falsch etc. muss sagen, also wenn man das einmal im eigenen Leib gespürt hat, versteht man erst, welchen Wert es hat, Unternehmen wie 42 Watt auf dieser Gesamtjournee drauf zu haben, den man im Endeffekt so ein bisschen als den Schlüsselfertige Unternehmer für seine energetische Sanierung nimmt und dem man auch vertraut. speaker-2: Das war jetzt der Kunde, gesprochen hat, sogar der Endkunde. Was sind aus deiner Sicht denn die Landerfahrungen? Du hast gesagt, das war die erste Transaktion für OBI aus nicht Kern, fällt heraus eben auch Neuland für euch. Wo würdest du sagen, es sind aus deiner Sicht die Erfolgskriterien gewesen, die du auch einem vergleichbaren Manager weitergeben würdest? Weil ich habe es am Anfang erwähnt, das Thema Zusammenarbeit von Start-ups und Corporates. Ihr seid noch nicht der Mainstream. Das ist Thema, immer noch zu stark unterrepräsentiert ist eben auch. Und wie ich euch beide auch verstehe, bietet sehr viel Potenzial noch Chancen mit allem, was dazugehört, auch an Do's und Don'ts in einer Verlogungsphase. Aber wo glaubst du, Felix, sind so die Erfolgskriterien, dass sowas wirklich funktioniert? Ich meine, natürlich, jetzt habt ihr geheiratet, in Anführungszeichen. Jetzt muss man das mal in der PiRE durchlaufen auch. Aber wo sagst du ... ⁓ überhaupt so weit zu kommen, muss man schon 1, 2, 3 richtig machen. speaker-0: Naja, ich glaube am Ende des Tages, egal ob Start-up oder Corporate, es ist immer die Summe der handelnden Personen. Das heißt, ich würde sagen, die Baseline unserer Transaktion war Vertrauen. Und die gemeinsame Vision. haben, klar, wie gesagt, ich hab's eben schon gesagt, es war nicht 100 % gradlinig immer und es geht mal force and back und so weiter, aber am Ende des Tages, haben, glaub ich, nie das gemeinsame Ziel aus den Augen verloren und wir wussten von Anfang an und wir haben also auch in Person daran geglaubt und mussten das natürlich in unsere jeweiligen Organisationen auch reintragen, diese Überzeugung, dass wir dahinterstehen. Ich glaube, am Ende des Tages ist es wie immer, dass du committed bist, dass du Herzblut reinsteckst, dass du's willst. Du kriegst nicht alles perfekt vertraglich abgebildet. Es geht einfach nicht. Es gibt einfach ein Rest, der unklärbar ist. speaker-1: ich eigentlich am Ende des Tages auch nur zustimmen. Ich habe auch gerade noch mal drüber nachgedacht. Kann auch Gründer für Gründer ein Stück weit auch unterschiedlich sein? Also welche Sorgen hat ein Gründer, welche speaker-0: Das speaker-1: Antworten sucht ein Unternehmen, wenn es darüber nachdenkt, welche Richtung es tatsächlich einschlägt. da kann ich nur unterstützend eben auch dazu sagen, dass die Sorgen, die ich als Gründer, weil auch das Team von mir hatte auch sehr gute Antworten, einfach auch von Ovi jetzt unabhängig jeglicher Vertragsverhandlungen einfach auch gefunden hat. Und das ja auch jetzt Honeymoon-Phase. Aber wir werden sehen, mal sehen, ob in einem Jahr hier wieder sitzen und darüber sprechen. Aber ich sehe es sehr positiv. Auch wirklich worthält, ganz konkret. Und auch da wir sehen uns als, wir stehen am Tag eins, wir sind winzig, was wir erreichen können. Die Idee funktioniert und wenn wir uns da jetzt, also wenn wir nicht allzu viel falsch machen, glaube ich und bin überzeugt davon, dass wir wahnsinnig erfolgreich sein können, eben mit dem Konzern OBI im Kreuz als Unterstützung. speaker-2: Ich finde es spannend, dass ihr vor allem das Thema Vertrauen betont habt, weil ich bei allen technischen Details, die man auch in so einer Transaktion haben kann oder Kollaborationen, die ja per se alle logisch sind und man alle abklopfen kann, finde ich schon interessant, dass ihr am Schluss sagt, du musst am Ende auch auf der persönlichen Ebene sehr gut können und auch verstehen und auch Vertrauen haben, wahrscheinlich auch viel mit Sprache zu tun und man natürlich auch die OB-Sprache sprechen und jetzt für dich gesprochen, vielleicht auch die Start-up-Sprache sprechen, was du ja in letzten Jahren in München gelernt hast, auch ein Stück weit in dem Umfeld. Und vielleicht ist auch das der Hinweis oder Ratschlag an Menschen, sich mit so was beschäftigen. Man kann sehr viel theoretisch, technisch abbilden, aber am Ende des musst du dich halt auch in diesen Netzwerken bewegen, verstehen, auch diese Sprache verstehen. Jetzt tue nix, deswegen gehe ich davon aus, du teilst es auch. Und natürlich ist dann halt so ein Umfeld wie hier natürlich auch dafür halt vorteilhaft, am Ende des Tages auch zu leben. Superspannende Einblicke. Wie ich zur Transaktion bekomme ich nichts aus von euch. Ich habe 10 % Wachstum verstanden oder Marktanteil, das ist schon mal nicht verkehrt. Vielleicht zum Schluss hin. Jetzt wird ja der Standard oftmals schlecht geredet und ich freue mich ja Unternehmer sitzen zu haben mit dir Felix, die als Etablierer zu nehmen, sich immer noch am Standard Deutschland mit Startups beschäftigen und hier ist jetzt ein Gründer, der immer noch in Deutschland gründet. und eigentlich gar nicht der klassische Gründer ist, sondern der Architekt war ... und über die Entrepreneurship Vorlesung, das vorher gefangen hat zu gründen, ... ihr könntet nicht alles lösen. Aber wie löst ihr zumindest mal für eure Kunden die Angst ... ... vor der Bürokratie bei der Sanierung und Energiewende? speaker-0: Du löst das. speaker-1: Am Ende hast du recht Felix, also Bürokratie und auch die Unsicherheit, auch für den Eigentümer, genervt ist von dem ganzen Prozedere, war der Grundstein von unserem ganzen Geschäftsmodell. Das heißt, für uns, für mich gab es nie die Frage, im Heimatmarkt auch das Problem zur Lösung zu machen. Deswegen kommen ja auch die Leute explizit zu uns, weil sie nach einfachen Lösungen für ein scheinbar komplexes Problem suchen. Also ja, komplex ist es, aber jetzt auch keine Rocket Science. Wir kümmern uns darum, dass wir die richtigen Handwerker aussuchen, dass wir die richtigen Konfigurationen planen, uns Fördermittel einfach kümmern, Finanzierungen anbieten. Der Eigentümer kommt zu uns, er möchte sich ja damit befassen, aber er möchte sich nicht mit den Problemen auseinandersetzen. A bis Z und deswegen kommt er genau zu uns, weil er eben bei uns einen guten Anbieter gefunden hat, wie er denn die Energiewende mit begleiten kann. speaker-2: Wie lange dauert es A bis Z? Als letzte Frage zeitlich. Ich ruf an A, Z. Ich hab die Lösung. speaker-1: Ja, kommt drauf an. Willst du komplett das Energiesystem? Komplett. Komplett. Einmal dann stellt sich die Frage, wie schnell du in deiner eigenen Entscheidung bist. Und wenn du schnell bist, eine Woche, dann ist alles in acht Wochen bei dir installiert. speaker-2: alles Okay, das ist ein Wertversprechen. Vielen Dank Felix, vielen Dank Markus für das Gespräch. Sehr interessant zu verstehen, woran Start-up-Kollaborationen scheitern kann oder auch viel besser bei euch erfolgreich von der Verlobung bis zur Ehe führen kann. Ich wünsche euch für den Nach-Honeymoon das Allerbeste. Freue mich sehr, dass wir uns hier austauschen konnten. Vielleicht auch in einem Jahr wieder. Dann sehen wir, wie es weiterging eben auch. Insofern vielen Dank an euch. Ja, an euch liebe Zuhörerinnen und auch vielen Dank fürs Zuhören. Es war für uns ein spannender Einblick, das Thema Startup-Kollaboration, wie Unternehmen aus der etablierten Wirtschaft eben mit Startups zusammenarbeiten können. Ein tolles Beispiel zwischen OBI und 42 Watt. Und ich freue mich, wir hören noch viel mehr von diesen Beispielen eben auch, die auch ein positives Signal an den Markt und an die Wirtschaftszentren, dass es dann doch geht. Jung mit alt kann Neues erschaffen. Vielen Dank fürs Zuhören. speaker-0: Dieser Podcast ist eine Produktion der Unternehmertum. Lasst uns gerne ein Like da und abonniert den Kanal, ⁓ keine weitere Folge zu speaker-1: zu verpassen.