
DJV-Jagdethik lässt die Kernfrage offen
Der Deutsche Jagdverband verabschiedete im Juli 2026 eine Position zur Jagdethik, die Waidgerechtigkeit, Selbstbeschränkung und gesellschaftliche Akzeptanz behandelt. Wildtierschutz Deutschland kritisiert, das Papier prüfe nicht ergebnisoffen, ob eine konkrete Tötung überhaupt gerechtfertigt ist. Die Waschbär-Strecke, verdreizehnfacht seit 2003 bei weiter wachsendem Bestand, zeigt: Die Hobby-Jagd ist kein geeignetes Wildtiermanagement, sondern verwaltet das Töten, statt es zu begründen. Source
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