Latest / «Call the Boss» / Christoph Schärrer: Der Boss, der Chefs nach Schaffhausen holt – und kein Larifari will, ausser am Samstagmorgen
Transcript
- 0:00Es hat schon Situationen gegeben, wo man auch mal sagen
- 0:02muss, standfest sein beim Trinken oder beim Essen.
- 0:08Ein Format vom Schaffhauser Wirtschaftsnewsetter Zahltag,
- 0:11unterstützt von der Schaffhauser Kantonalbank, GF und Radio
- 0:15Munot. Call the Boss folgte 93
- 0:19Christoph Scherrer, Wirtschaftsförderer.
- 0:25Die Förderung Scherrer. Sali Christoph Da ist Robin
- 0:28Blank vom Wirtschaftsnewetter Zahltag.
- 0:31Ja Hallo Robin, Guten. Morgen Guten Morgen, du bist für
- 0:34die Wirtschaftsförderung zuständig.
- 0:36Sag mal, wie geht es den Schaffhauser Wirtschaft
- 0:39eigentlich geht es denen gut? Ja, ich glaube, ich habe es
- 0:43nicht allgemein sagen oder die Wirtschaft ist ja nicht einfach
- 0:45nur nur jemanden. Die Wirtschaft ist ja
- 0:48Gesamtsystem und und wenn man es jetzt anschaut, ich glaube, ein
- 0:52Gewerbe hat sich jetzt im Vergleich zu zu der damaligen
- 0:55Coronazeit, die wir ja alle schon fast wieder vergessen
- 0:58haben, da hat sich da sicher wieder wieder gut erholt, ich
- 1:02glaube, das gilt auch allgemein für für diese diese
- 1:05exportorientierte Wirtschaft, und wir stehen jetzt stark,
- 1:08profitieren ist von von den grossen internationalen
- 1:11Unternehmen. Einerseits die, die
- 1:14international amerikanischen Konzerne sind, die trotz dem
- 1:17schwierigen Umfeld die Schaffhausen sehr viel bringen,
- 1:21also die grossen gleichzeitig grossen.
- 1:22Schenken die. Grossen schenken, die ich
- 1:25glaube. Man muss aber auch immer wieder
- 1:26schauen, was was ist. Auch mit der Alteingesessenen,
- 1:29sagen wir alten Schaffhauser Industriebetrieben oder die vor
- 1:3320 Jahren, wie sage ich teilweise auch ein wenig an der
- 1:35Kippung standen. Und wenn man jetzt die anschaut,
- 1:38sei es eine SEG, sei es eine GF, sei es jetzt auch in Syntigon,
- 1:40die stehen. Stehen wieder in alter Blüte da,
- 1:44haben sich repositioniert. Und ich glaube, das Gleiche gilt
- 1:47auch für verschiedenste KMU, wo man vielleicht weniger kennt,
- 1:51die sich im globalen Wettbewerb Spitzentechnologie oder oder
- 1:55sehr einzigartig. Vorzustellen.
- 2:00Es ist aber auch für uns teilweise eine Herausforderung,
- 2:02die die identifizieren, weil viele von denen, die ich sage,
- 2:06die Arbeiten für sich machen, machen da da, wo sie machen und
- 2:11und da reicht ihnen und sie, sie tragen das, wie sie es
- 2:14vielleicht auch nicht brauchen. Für ihr eigenes Ego tragen sie
- 2:17auch nicht nach aussen das. Sollte man aber.
- 2:19Mehr das sind aber sicher die Perlen.
- 2:21Das ist vielleicht auch eine Eigenart des Schweizer allgemein
- 2:24und von uns vielleicht im Speziellen, dass wir das, was
- 2:27wir gut machen, sagen wir eher weniger, dafür legen wir jeweils
- 2:31die Finger, vielleicht allzu oft ein bisschen auf die Wunde.
- 2:33Punkte. Wir machen es genau umgekehrt.
- 2:35Wir polieren mal die Perle, welche Percker gut, welche
- 2:38Perlen gibt es da noch in diesen in den Austern Schaffhausen?
- 2:41Wenn man vielfach vergisst, ist diese ganze Material und
- 2:44Formenbaubereich wo man auch. Kann zurückverfolgen.
- 2:48Wir haben alle Swiss ist eigentlich Materialbereich,
- 2:51Georg Fischer ist reale Spritze und aus dem heraus ist natürlich
- 2:55die Dichte an Unternehmen entstanden, die einerseits mit
- 2:58Materialien selber umgehen, die verschiedensten Spritzgiesser
- 3:02Medizinaltechnikbereich, die auch Medipac, welche in den
- 3:05Verpackungen drinnen ist und dann die ganzen Firmenbauer, die
- 3:09dann auch Werkzeug herstellen, teilweise auch in der
- 3:11Lohnfertigung, die aber sehr spezialisiert sind und.
- 3:15Diese, diese Dichte ist, würde ich sagen, ist einzigartig.
- 3:17Können wir vielleicht teilweise nicht so so raus transportieren,
- 3:22weil sie eben auch teilweise eine sehr verschlossene Einheit
- 3:25ist. Also du.
- 3:26Gibst. Wenn ich jetzt dir zuhöre, gibst
- 3:27der Schaffhauser Wirtschaft eigentlich keine schlechte Note.
- 3:30Ich probiere jetzt mal Noten zu geben auf einer Skala von 1 bis
- 3:33C. Ich sage raus, ich kann dich
- 3:35auch bei einer 8 hätte ich dich jetzt verstanden, ja.
- 3:38Das glaube ich auch in der in der Schule wäre es
- 3:40wahrscheinlich eine 5. Man kann immer besser werden,
- 3:42aber mehr mehr ist sicher. Sicher, dass man, dass man nicht
- 3:46irgendwo einmal genügend rundherum saust, oder?
- 3:49Schauen wir gerade ein bisschen nochmals zurück.
- 3:51Du hast es vorhin angesprochen, Corona haben wir überwunden,
- 3:54kann man das, was sie sagen? Ja, ich, ich, ich denke, das
- 3:56kann man sagen. Ja, ich glaube, das sollten aber
- 3:58auch viele Sachen, die man vielleicht schon wieder
- 4:00vergessen hat oder was ich meine, Corona hat vielleicht uns
- 4:04auch wieder ein bisschen geerdet, dass wir gemerkt haben,
- 4:06ja auch in der Schweiz kann es mal einen Bremser geben, das
- 4:10ist, das ist sicher gut, da haben viele auch auch auch sehr
- 4:13hartes Brot gegessen, das. Positive war, dass es eigentlich
- 4:17die globale Wirtschaft praktisch nicht betroffen hat.
- 4:19Das ist ja eigentlich auch ein bisschen ein fast perverse
- 4:22gewesen, dass dass man Rekordzahlen ausgewiesen hat und
- 4:25schon verschiedenste im kleingewerblichen Bereich ist.
- 4:28Ist das Wasser fast über dem Kopf gestanden oder ich glaube,
- 4:31es hat uns auch Resilienter gemacht, weil gerade
- 4:34international. Orientierte Unternehmen sich
- 4:37überlegt haben, wie, wie sind eigentlich ihre
- 4:39Wertschöpfungsketten aufgestellt?
- 4:41Ich glaube, das kann das bringt uns auch etwas, dass wir
- 4:43vielleicht das eine oder andere wieder näher machen und auch in
- 4:45der Schweiz und ein wertvoller Teil ist, ist sicher auch, dass
- 4:49in der Digitalisierung wirklich. Mit allen positiven und
- 4:56negativen Effekten, wo es dann vielleicht auch aus dem wieder
- 4:58gibt. OK, reden wir mal noch ein
- 5:00bisschen über die Wirtschaftsförderung, ein
- 5:01Mandat, das die Wirtschaftsförderung, das ja
- 5:03generiss bekommen hat, wurde verlängert im Juli, es gab 2
- 5:06Bewerbungen, ich und der andere, weisst du wer der andere?
- 5:09War ja, das wissen wir ja. Und wieso habt Ihr?
- 5:11Gewonnen, dass wir gewonnen haben, das müsste man natürlich
- 5:14den sagen. Wir Aufgabengeber im Kanton den
- 5:17Kanton Fragen, das Volkswirtschaftsdepartement,
- 5:19aber ich glaube, es ist etwa das Spiel von verschiedensten
- 5:22Elementen. Also einerseits ist es ja die
- 5:24Leistung, die wir bringen müssen.
- 5:25Ich glaube, wir bringen einen langjährigen Erfahrung mit aus
- 5:28aus der Zeit haben, haben aber immer wieder ein anderes Team,
- 5:31haben auch ein interdisziplinäres Team.
- 5:33Also wir bestehen ja nicht einfach aus aus 5 Leuten, die
- 5:36die die Wirtschaftsförderung machen, wir sind 140 köpfiges
- 5:40Team mit verschiedensten Hintergründen und und je nach
- 5:44Themenbereich kann man natürlich da auch Leute mehr.
- 5:49Das Mandat ansetzen und anderes, also das macht uns auch zu einer
- 5:51schlagkräftigen Organisation. Wenn man auch in Corona Zeiten
- 5:55sieht, wo wir relativ schnell auch dem Kanton wie auch
- 5:58zusätzliche Leute kurzfristig zur Verfügung stellen konnten,
- 6:02um ihn mal die erste Welle abzufedern, bis man sich dann
- 6:05auch in der Kernverwaltung sauber auf auf das, was dann zu
- 6:09tun hat, aufstellen konnte. Diesen etablierten Kontaktnetz
- 6:13glaube ich auch unsere Büroräumlichkeiten sind wichtig,
- 6:15so wie das Impression und dann? Das das ist ja eigentlich
- 6:20einfach die Fähigkeit, die man haben muss.
- 6:22Ich glaube, das kann auch Verdierbar sein, das können
- 6:24sicher auch andere, und dann kommt auch das Persönliche dazu.
- 6:28Guter Punkt ihm und wir, wir identifizieren uns mit diesem
- 6:32Mandat oder das, das ist ja nicht einfach etwas, was wir
- 6:35morgens um 08:00 Uhr aufsteht und und abends um 5 wieder
- 6:37nachhause geht, also das das Mandat muss man leben, das das
- 6:40das, das verfolgt einem die ganze Zeit, wie man ja auch die
- 6:43Regionen weiterbringen will, unternehmerische auch Impulse
- 6:47leisten wollen vielleicht, das ist auch eine wahrscheinlich
- 6:50das, was man auch sucht, oder man hat ja bewusst, dass das
- 6:52Mandat auch auch. Zumindest im Verkaufsbereich im
- 6:56gestaltenden Bereich herausgegeben.
- 6:58Währenddessen, dass der hoheitlichen Bereich.
- 7:00Beim Volkswirtschaftsdepartement dann schlussendlich bei der
- 7:03Regierung. Ist also die persönliche
- 7:05Identifikation. Ich glaube, der Unternehmer ist
- 7:08Antrieb Bereitschaft, um vielleicht auch mal ein bisschen
- 7:12ein bisschen prägnanter. Hinzustehen und vielleicht auch
- 7:15immer nur über das will ich schnell sprechen.
- 7:17Ein persönlicher Einsatz, was ist das, was du als
- 7:20Wirtschaftsförderer besonders gut können musst?
- 7:22Du einfach am Schluss beim Essen mit möglichen Ansiedlung
- 7:26möglichst viel Schnaps ausgeben und viel ertragen und gute
- 7:29Sprüche machen oder musst du irgendwie.
- 7:31Die tiefsten Steuern auf den Tisch knallen können, dann hast
- 7:34du deinen Job am besten. Gemacht.
- 7:35Also es hat schon Situationen gegeben, wo man auch mal hat,
- 7:39sagen wir stammfest sein im Trinken oder beim Essen aber
- 7:43aber es hat auch in meiner kurzen Zeit, nachher möchte ich
- 7:46lieber nicht erzählen, das ist auch nicht noch mir so gegangen,
- 7:49ich glaube, gerade weil, wenn zum Beispiel asiatischen
- 7:51Unfällen passiert, da viel oder oder passiert da jedem.
- 7:54Mal eine chinesische Botschafter drauf.
- 7:56Ich weiss was du meinst. Genau.
- 7:59Oder das ist so ein Element. Aber ich glaube, das ist nicht
- 8:02das Wichtigste. Am Schluss des Tages ist es aber
- 8:05kombiniert ist mit. Einem breiten Hintergrund an
- 8:08Verständnis. Ich glaube, man muss einerseits
- 8:11die Bedürfnisse von den Unternehmen verstehen, das gilt
- 8:14für die ausländischen, die andere Bedürfnisse haben, wie
- 8:16sie die Schweiz auch weniger kennen und die Bedürfnisse von
- 8:20von den hiesigen Unternehmen, und das ist natürlich von den
- 8:22grossen Unternehmen bis zum zum kleineren KMU, dann glaube ich,
- 8:26das ist es eigenes Fachverständnis, das man
- 8:29Verständnis und ein tiefes Interesse haben.
- 8:32Wie funktioniert eigentlich das Staat und wie funktioniert auch
- 8:35die Schweiz? Was was ist möglich, was ist,
- 8:38worum nicht möglich oder wie muss man angehen, dass es dann
- 8:41eben trotzdem möglich ist. Und man muss auch Freude haben
- 8:44im Umgang mit mit Leuten, verschiedenen Leuten, vielleicht
- 8:47auch Leute, wo man nicht immer so gerne hat, die man jetzt
- 8:49nicht unbedingt jeden Abend Bier trinken würde.
- 8:53Ja, also es es, da will ich jetzt nicht persönliche Namen
- 8:57nennen, aber ich glaube, dann kommt dann diese auch die
- 8:59Professionalität dazu, dass einem die Leute gerade im
- 9:01politischen Umfeld. Sein muss.
- 9:06Die vielleicht jeweils auch Dinge sagen, die mir persönlich
- 9:09jetzt nicht gefallen. Wir stehen ja auch immer wieder
- 9:11auch in der Kritik, gleichzeitig werden wir auch jeweils wieder
- 9:14gelobt, obwohl wir vielleicht gar nicht unbedingt der
- 9:17Hauptschuldige sind, das ist dann vielleicht, ich glaube
- 9:21schon, eine Rolle gehabt haben, aber vielleicht nicht unbedingt
- 9:23gerade die, die, die eigentlich ins Rampenlicht rein gehören
- 9:26würden. Gleichzeitig stehen wir jeweils
- 9:28auch im Rampenlicht. Wenn wir vielleicht auch nicht
- 9:31unbedingt schuld sind, oder? Du hast es vorhin angesprochen,
- 9:34Leute aus dem politischen Umfeld, da kommt mir spontan
- 9:36deine Frau in den Sinn, die hat ja kandidiert, du bist das
- 9:40Wissen vielleicht nicht alle, du bist der Mann von der Nina
- 9:42Scherrer, der für die FDP in den Ständerat wollte, redet ihr
- 9:45eigentlich viel über Politik zu Hause, das Frühstück hast du mir
- 9:48diesen Vorstoss lesen wollen oder wie findest du jetzt das
- 9:50wieder, was der Thierry Burkart geschrieben hat oder macht da
- 9:53der Rösti, wie der Atomkraftwerk spricht ihr über so Zeugs beim
- 9:55Frühstückessen? Also Frühstück tun wir
- 9:58eigentlich in der Regel nie miteinander, eben unter der
- 10:00Woche. Ich habe gar keine Zeit und dann
- 10:02und am Wochenende steht meine Frau meistens später darauf und
- 10:05dann habe ich Zeitung und schon gelesen, der Kaffee schon
- 10:08getrunken und gegessen habe ich dann meistens alleine mit den
- 10:11Kindern, aber die Politik ist natürlich ist natürlich schon
- 10:13ein Thema, das uns verfolgt, einerseits lokal, also wirklich
- 10:18auch auch Gemeindepolitik, die dann bei uns jetzt auch mehr
- 10:22darum geht, ja. Was wir wäre jetzt besser?
- 10:25Zum Beispiel für die Tagesbetreuung von den Kindern?
- 10:28Oder wie laufen die Schulen? Also es gibt ganze Arenesen, die
- 10:31man als Eltern hat. Und dann kantonale Themen, die
- 10:34mich natürlich dort dort im Job auch betrifft.
- 10:38Die, die ich aber durchaus auch andere Ansichten vertrete, wie
- 10:42sie, und dort sind sie natürlich auch gesamtlobby Themen, aber
- 10:45aber dass jetzt das einzige Thema ist, wäre das Moment zu
- 10:50sagen, das wäre vielleicht nicht so gut für die Beziehung
- 10:52schlussendlich vom Tag, oder? Aber hat eigentlich ihre
- 10:55politische Ambition, hatte auch einen Einfluss auf deine Arbeit.
- 10:58Nein, nein. Also ich finde, das ist auch
- 11:00wichtig, dass man das trennen kann, und das ist durchaus auch
- 11:04eine Diskussion gehabt, wo, wo wir intern gehabt haben oder
- 11:07wie, wie könnte das auch aufgenommen werden.
- 11:09Da passt sicher nicht allen verschiedensten, verschiedensten
- 11:13werden aber wahrscheinlich auch sagen, dass das hat durchaus
- 11:15auch auch positive Elemente, oder weil wir vielleicht auch
- 11:19ein bisschen eine andere Stimme der Wirtschaft mit anderen
- 11:22Argumenten auch im Kantonsrat. Mitreiben jetzt werde ich
- 11:24schnell über dich reden. Wann wirst du eigentlich richtig
- 11:27verrückt, was ärgert dich? Ich habe mich geärgert,
- 11:31teilweise die Kinder, denn ich ärgere mich viel vor dem
- 11:34Fernseher. Da habe ich jetzt zum Beispiel
- 11:35gestern anfängt, mit der Frau besprochen, was was.
- 11:39Was bringt mich eigentlich auf die Palme?
- 11:40Man verbringt nach Palm. Hast du Fragen?
- 11:43Nein. Ich muss nicht fragen, ich habe
- 11:46einfach mal was so ein bisschen auch einen Eindruck.
- 11:47Man ist immer gut, wenn man auch den Spiegel vorne dran hat, die
- 11:50sagt beim Skifahren, wenn wenn die Schweizer gut seien oder im
- 11:54Fussball spielen und ich glaube, das stimmt auch mich, da müssten
- 11:58ja viele die meisten Mist, es bin auch noch bei den Spielchen
- 12:01engagiert dort auch lange, habe dort lange gespielt.
- 12:05Ich bin dort jeweils auch auf dem Sportplatz.
- 12:07Wenn jemand sich nicht so engagiert, wenn ich das Gefühl
- 12:10hätte, er könnte es. Und das irgendwie ja ein
- 12:13bisschen larifari ist. Das, das bringt mich extrem auf
- 12:16die Palme. OK, weil nicht weil.
- 12:20Es mich per se stört, dass dass dass man Sachen vielleicht nicht
- 12:24kann oder nicht so gut macht, sondern mehr wie wenn ich das
- 12:28Gefühl hätte, könnten es eigentlich besser die.
- 12:30Letzte Frage ist doch, wird es eigentlich nie Regierungsrat
- 12:33werden? Hat die FDP noch nie gefragt.
- 12:36Also es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, es hätte noch nie
- 12:38jemand gefragt. Aber aber für mich ist das ist
- 12:40das kein Thema, es gibt ja auch viele Leute, die sagen jetzt zu
- 12:45meinem Vorgänger, gesagt, Wirtschaftsführer ist der Sex
- 12:48der Regierungsrat, daher gesehen müsste, das müsste, müsste das
- 12:52gar nicht machen, aber ich wahrscheinlich trotz allem,
- 12:56trotz dem, dass ich im politischen Umfeld sehr stark
- 13:01unterwegs bin, hätte ich am Ende des Tages Geduld nicht, da habe
- 13:04ich zu viel Freude da. Oder täglich ändern den unter.
- 13:09Nehmerischen Herausforderungen, welche die das Wirtschaftsleben
- 13:12bietet, wo man schnell reagieren kann, wo man selber entscheiden
- 13:17kann und und nicht, sagen wir nicht von von verschiedensten
- 13:21anderen im Hintergrund noch abhängig ist.
- 13:24Und da wäre für mich wahrscheinlich ein zu grosser
- 13:27Innern das, dass das gesund wäre, OK.
- 13:30Christoph, Wir haben schon viel zu lange gesprochen, darum
- 13:32kommen wir langsam zum Schluss. Ich danke dir fürs Gespräch, ich
- 13:35wünsche dir Standfestigkeit beim Schnapstrinken oder sonst beim
- 13:38Verhandeln mit den Buden und immer wieder einen grossen
- 13:40Fischanlagen, wo du natürlich mit deiner Fähigkeit nach
- 13:43Schaffhausen bringst und wo uns allen noch ein bisschen Batzen
- 13:45in die Steuer kann. Danke vielmals, Robin Ciao.
- 13:48Danke. Einen schönen Tag.
- 13:49Tschüss tschau, Robin. Ein Format vom Schaffhauser
- 13:54Wirtschafts Newsletter Zahltag, unterstützt von der Schaffhauser
- 13:57Kantonalbank, GF und Radio Munot.