Latest / FONDS professionell PODCAST / #82 Joachim Nareike sucht das Gespräch mit André Haagmann
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- 0:02Speaker 1:
- 0:03Speaker 0: Willkommen zum Vorprofessionell-Podcast.
- 0:05Speaker 0: Joachim Naray gesucht das Gespräch
- 0:09Speaker 1: offen, direkt und immer nah dran.
- 0:13Speaker 0: Heute freue ich mich wieder ganz besonders auf meinen Gast.
- 0:16Speaker 0: Und dass wieder darf man dieses mal durchaus weckig nehmen Denn vor einigen Monaten haben wir bereits gemeinsam hier im Podcast gesprochen.
- 0:24Speaker 0: heute geht es um nicht wenig als die Frage wie wir künftig für unser alter vorsorgen.
- 0:29Speaker 0: Mit Frühstattrente, neuem Altersvorsorgedepot und einer stärkeren Betrieblichenaltersversorgung soll endlich mehr Kapitalmarkt-Einzug in die Alters-Vorsorge halten.
- 0:40Speaker 0: Aber ist das wirklich der große Wurf?
- 0:42Speaker 0: Was wird aus Millionen bestehenden Riester verträgen – und vor allem reicht da sind unser alters Vorsorgeproblem wirklich zu lösen!
- 0:50Speaker 0: Das ganze bespreche ich heute mit dem Chef einer der großen Vorgesellschaften aus Europa.
- 0:55Speaker 0: Mein Name ist Joachim Nareike und ich seh für heute das Gespräch mit André Hagmann.
- 0:59Speaker 0: Herzlich willkommen, liebe André!
- 1:00Speaker 0: Schön, dass du wieder Zeit für mich hast.
- 1:02Speaker 1: Vielen Dank, lieber Joe.
- 1:03Speaker 1: Vielen dank, dass wir uns auch so schnell widersägen.
- 1:06Speaker 0: Nun wie gesagt, das fängt nun ganz auf meiner Seite.
- 1:10Speaker 0: Fakt ist es tut sich unheimlich viel im Moment.
- 1:13Speaker 0: Ich bin mir relativ sicher, dass Du aus Pressegesprächen kaum rauskommst Aus internen Meetings, aus Orientierung Planung
- 1:22Speaker 0: etc.,
- 1:22Speaker 0: weil einfach so viel auch auf dem Schreibtisch legt.
- 1:25Speaker 0: Lass uns ganz kurz die Hörer nochmal da abholen, bei unserem letzten Gespräch waren wir zu dritt.
- 1:30Speaker 0: Da war der Akki Reinkind noch mit dabei.
- 1:32Speaker 0: Dein Vorgänger bei der Union Investment du hast jetzt sozusagen das Königreich alleine übernommen.
- 1:37Speaker 0: Wie fühlt sich es an?
- 1:38Speaker 0: Sag mal
- 1:39Speaker 1: Es fühlte ich sehr gut an, Moissan.
- 1:42Speaker 1: Ich habe allerdings auch offen gestanden.
- 1:45Speaker 1: Viel Arbeit im Moment auf dem Tisch und bin viel unterwegs.
- 1:49Speaker 1: Ich bin viel draußen bei Banken, bei Kunden und bei unseren Vertriebspartnern.
- 1:54Speaker 1: Und stelle dort fest, dass die Banken uns vertrauen, dass sie Banken unsere Kompetenz schätzen, unsere Qualität schützen.
- 2:01Speaker 1: Auf der anderen Seite bin ich aber auch viel intern unterwegs in Abteilungs-Meeting-, Ingruppenmeetings-, bei Bereichsveranstaltungen.
- 2:09Speaker 1: Dort stelle ich wiederum fest, das wir hochkompetente, hoch motivierte Mitarbeiter haben.
- 2:14Speaker 1: Diese beiden Perspektiven lassen mich total zuversichtlich in die Zukunft
- 2:18Speaker 0: schon!
- 2:19Speaker 0: Wenn du da nicht zuversichtlich wirst, wenn du die Kollegen und die Unterstützung hast.
- 2:24Speaker 0: Und wenn die Kundrichtung wie du sagst stimmt dann ist es ja ein Kunde perfekt für die Aufgaben, die vor uns liegen.
- 2:32Speaker 0: Heute wollen wir uns einen besonderen Bereich näher anschauen weil das wirklich in aller Bunde ist.
- 2:36Speaker 0: Ein bisschen Unsicherheit an der einen und anderen Stelle noch herrscht.
- 2:39Speaker 0: Es geht um Rentenreform.
- 2:41Speaker 0: Die besteht aus mehreren Komponenten.
- 2:44Speaker 0: Mein Wunsch ist dass wir uns heute mal Eins, zwei, drei dieser Komponenten ein bisschen näher anschauen.
- 2:50Speaker 0: Und du einfach mal deine Sicht der Dinge und auch die Sichterdinge der Unioninvestigation als eines der größten Investmenthäuser in Deutschland, dass das einfach mal so ein bisschen mit auf den Weg gibst?
- 3:01Speaker 0: Und schön wäre es vielleicht auch noch eine Handlungsempfehlung hätten für die Menschen da draußen, die sich Gedanken um ihre Rente machen.
- 3:08Speaker 0: Das ist so ein Bisschen die Zielsetzung.
- 3:11Speaker 0: Und ich finde, wir können doch mal Lass uns doch mal mit der Frühstarrt-Rente anfangen, weil ich finde das klingt irgendwie so nett.
- 3:18Speaker 0: Frühstart und die Rahmenbedingungen sind klar, aber vielleicht können wir sie nochmal kurz zusammentragen?
- 3:25Speaker 1: In der Tat!
- 3:25Speaker 1: Ich glaube, wir haben durch die Reform der privaten Altersvorsorge die historische Chance, das Thema AltersVorsorge von einem Sorgen zu einem Chancenthema zu machen.
- 3:35Speaker 1: Warum ist es so wichtig?
- 3:36Speaker 1: Der demografische Wandel ist einfache Mathematik.
- 3:40Speaker 1: Es ist so, dass in den letzten Jahren sechzig auf einen Rentner sechs Beitragszahler kamen – im Moment auf einen zwei und im Jahre zwanzig fünfzig auf einem Rentner nur noch anderthalb Beitragszahler.
- 3:52Speaker 1: Das heißt die Frage ist wie wollen wir künftig eigentlich die gesetzliche Rente finanzieren?
- 3:57Speaker 1: Und wir diskutieren in Deutschland sehr viel über die Frage Wie können wir das vierzehn Prozent Niveau bei der gesetzlichen Rente halten?
- 4:04Speaker 1: Eigentlich ist das die falsche Frage.
- 4:06Speaker 1: Wir müssen uns eigentlich fragen, wie können wir über alle drei Säulen gesetzlich privat und betrieblich einen siebzig Prozent bewohrerhalten?
- 4:15Speaker 1: Und da bietet die Reform der privaten Altersvorsorge eine historische Chance weil Sie erstmalig das Thema ganzheitlich denkt von sechs bis sechsensechzig.
- 4:25Speaker 1: du hast gerade das Thema Frühstattrente angesprochen.
- 4:27Speaker 1: also vor das altersvoresorberdepot wird die Frühstadtrente davor beschaltet Weil sie wegkommen von dieser verbindlichen Garantie, die einfach in Dietekorn kostet.
- 4:37Speaker 1: Und weil wir einfach eine höhere Kapitalmarktorientierung jetzt in der Altersvorsorge vorsehen, die zwingend erforderlich ist gerade wenn ich mal einen anderen Länder schaue, die da deutlich weiter sind als wir.
- 4:48Speaker 0: Wie seventy Prozent von der Döschen, von der Du grade sprichst?
- 4:51Speaker 0: Also wie achtundvierzig Prozent Halte Linie!
- 4:54Speaker 0: Wir müssen den Leuten nur noch einmal ganz klar sagen dass es nicht achtund vierzig prozent bis letzten Einkommens sondern das betrifft, diese forty-fünf Prozent sind im Grunde die Rentenerwartung, die man haben kann.
- 5:08Speaker 0: Das ist die durchschnittliche Rente von allen Menschen in Deutschland und forty- acht Prozent, also das ist nichts.
- 5:19Speaker 0: Siebzig Prozent, wie du sagst, ist möglich.
- 5:23Speaker 0: Die Österreicher hatten das übrigens spannenderweise.
- 5:26Speaker 0: Die seventy Prozent sind so bisschen negativ belegt aktuell, weil die AfD mit dieser siebzig Prozentzahl rumläuft.
- 5:33Speaker 0: Aber in Österreich wird das gelebt.
- 5:34Speaker 0: Das gibt es dort.
- 5:36Speaker 0: Schauen wir uns die einzelnen Punkte noch ein bisschen genauer an, weil ich glaube ist es wirklich wichtig und ich habe mal gesagt einen Grund warum die Rentenreform jetzt vielleicht auch in diese Breite kommt.
- 5:48Speaker 0: Hängt auch damit zusammen dass endgültig der Erkenntnis bei der Politik da ist, dass die erste Säule weg ist oder nicht mehr funktioniert, oder nicht nur bei Blümelike ist.
- 5:58Speaker 0: Die Rente ist sicher.
- 5:59Speaker 0: Deswegen muss mehr gemacht werden und anderes gemacht werden.
- 6:02Speaker 0: Gehen wir die Frühstattrente rein?
- 6:03Speaker 0: Weil es echt spannend finde, weil das so eine Kombination aus mehreren Dingen sein soll.
- 6:08Speaker 0: Also die Rahmen sind glaube ich ab dem sechsten Lebensjahr zehn Euro im Monat bis zum achtzenden Lebensjahre vom Start auf ein Depot.
- 6:18Speaker 0: Richtig!
- 6:19Speaker 0: Und... Das soll Das ergibt ja nicht viel Geld, das ist ja völlig klar.
- 6:24Speaker 0: Wenn ich zehn Euro im Monat, da sind wir bei hundertzwanzig im Jahr, dass mal zwölf Jahre sind mit tausend vierhundvierzig Euro... ...ist hier erstmal nicht so, wie ich sage, alle Probleme gelöst!
- 6:34Speaker 0: Wie wird die Union in diesem Thema herum?
- 6:36Speaker 0: Wenn man sagt okay, wir haben jetzt sechs bis achtzehn, wir bieten auch schonmal zehn Euro ein Monat an.
- 6:43Speaker 1: Also zunächst einmal muss man sagen, dass diese Förderung ja erst Mal nur für eine Alltagskurse Rorte gemacht wird.
- 6:50Speaker 1: Für mehr reicht im Moment der Haushalt in Berlin einfach nicht aus.
- 6:55Speaker 1: Ich glaube, was erst mal wichtig ist zu verstehen dass die Frühstattrente kein eigenes Produkt ist sondern ein vorgeschaltetes Gefäß um diese Zuzahlung und diese Möglichkeiten zu machen das junge Leute von dem Thema Altersvorsorge Depot auch im frühen Jahr schon partizipieren Und dortaus entsprechen sagen wir diese staatliche Zugzeilen von zehn Euro Rechtsalienanspruch nehmen können.
- 7:22Speaker 1: Das heißt, die Idee ist ja zum einen die Zuzahlung sicherzustellen aber zum anderen auch die jungen Leute an den Kapitarmarkt heranzuführen sie damit im Prinzip in Verbindung zu bringen dass sie das Interesse entwickeln für den Kapitalmarkt.
- 7:33Speaker 1: Und das ist glaube ich etwas, was am Ende des Tages ganz entscheidend ist.
- 7:38Speaker 1: Ich möchte mal hier noch einmal einen Einschub beeinbringen, denn wenn wir uns zwei mit den USA vergleichen... Wir haben in Deutschland an der höchsten Sparkroten der Welt – mit ungefähr zehn Komma drei Prozent!
- 7:47Speaker 1: In USA sind sie bei nur vier Komma sieben Prozent und dennoch ist der Durchschnitt amerikaner deutlich wohlhabender, das hat auch andere Gründe aber der Wert zu wachst als Anteil an der Vermögensentwicklung ist in USA doppelt so hoch wie in Deutschland.
- 8:00Speaker 1: Das heißt, wir brauchen diese Kapitalmarktorientierung und wir brauchen auch diesen Wegfall der verbindlichen Garantie.
- 8:07Speaker 1: Für uns ist es so dass wir die Frühstattrente von Anfang an als in Kombination mit dem Altersvorsorgedepot gedacht haben.
- 8:14Speaker 1: Wir nutzen also das Standardmodell im Alters-Vorsorge-Depot um die davor geschaltete Frühstadtrente den Menschen zwischen sechs und, ähm, sechszehn Jahren zu ermöglichen oder achtzehn Jahre zu ermüglichen.
- 8:26Speaker 1: Das ist der entscheidende Punkt wobei natürlich auch fairerweise sagen muss dass dieser Abschluss noch bis zum fünfzehnten Jahr möglich ist.
- 8:33Speaker 1: also von daher Ähm Ist das ein Angebot was wir machen?
- 8:37Speaker 1: Und am Ende des Tages ist das der Einstieg In das viel größere Thema hinten dran nämlich das private Altersvorsorgedepot.
- 8:45Speaker 1: aber das ist halt jetzt neu.
- 8:46Speaker 1: es geht nicht erst mit dem mit der Berufstätigkeit los oder mit achtzehn Jahren los, sondern die jungen Menschen können frühzeitig anfangen den Kapitalstock aufzubauen und die Kapitamaorientierung zu erlernen.
- 8:57Speaker 0: Das ist auch das was ich meine, du hast gesagt es gibt aus mehreren Aspekten heraus interessant weil es geht nicht nur tatsächlich darum seine Rente zu sichern, sondern es geht auch darum Kapitalbildung absolut irgendwie greifbarer zu machen.
- 9:12Speaker 0: und jeder der selbst mal ein bisschen in seinem Depot rumgewirkelt hat fängt Wenn man sich an die Anfragszeit zurück erinnert, fängt Anne Kapitama ganz anders an zu schauen.
- 9:22Speaker 0: Plötzlich weiß man was ein Dow Jones ist und plötzlich interessiert man sich dafür was ein DAX ist und was denn Adidas gerade macht und andere Firmen.
- 9:30Speaker 0: also es geht so bis zum Interesse wecken und dann auch Neugier irgendwie erzeugen und auch die Menschen näher an diese Themen heranzuführen.
- 9:40Speaker 0: deswegen sind wir glaube ich einig der Meinung dass das eine gute Sache ist.
- 9:44Speaker 0: Frage noch mal zusätzlich, wenn ich jetzt in den Volksbank reingehe und sage jetzt mal, ich habe ein enker Kind oder ein Kind spielt ja keine Rolle.
- 9:54Speaker 0: Ist sie die Jahre alt?
- 9:55Speaker 0: Und sagt ihr Berater okay, ich möchte gerne da so eine Frühstaatrente abschließen.
- 10:00Speaker 0: Ich glaube das ist ja etwas was vorkommen wird.
- 10:03Speaker 0: Was macht dann der Bankberater?
- 10:05Speaker 1: Der im Prinzip macht nichts anderes als im Prinzip ein Standardmodell unserer Altersvorsorge zu öffnen und das quasi schon auf die vorgezogene Strecke, die früher hat für die Frühstattente zu kaprizieren.
- 10:17Speaker 1: Also dort im Prinzip zu sagen es geht dann schon los das Standardmodell, dort dann die Zuzahlungsmöglichkeiten, dort auch die zehn Euro in Anspruch zu nehmen.
- 10:24Speaker 1: also das ist dann am Ende des Tages das Standarddepot-Modell für die Altersvorsorge
- 10:29Speaker 0: Und das wissen dann auch die Berater logischerweise.
- 10:32Speaker 1: Da werden unsere Berater geschult, da werden letztendlich die gesamten Banken geschult.
- 10:36Speaker 1: aber wir werden natürlich auch eine große Informationskampagne machen generell in Deutschland weil das ist auch irgendwo unserer Aufgabe diese Chance jetzt zu ergreifen und deswegen werden nicht nur die Beraterschulen sondern wir werden es auch medial begleiten dass jeder weiß jetzt ist der richtige Zeitpunkt immer meine Bank zu gehen und am Ende des Tages so etwas abzuschließen.
- 10:55Speaker 1: Es ist aber auch, muss man fairerweise sagen ja es geht ja auch langsam voran mit dem Thema Kapitalmarktbildung.
- 11:01Speaker 1: Wir hatten im Jahre twenty-fünfundzwanzig vierzehn Komma eins Millionen Besitzer von Aktionen und Fonds.
- 11:07Speaker 1: das sind immerhin zwei Millionen mehr als im Jahr vorher Und den größten Zuwachs sehen wir in der Altersgruppe von den vierzehnt bis neunzehnjährigen nämlich Vierund zwanzig Prozent.
- 11:16Speaker 1: Das ist eine total erfreuliche Entwicklung.
- 11:19Speaker 1: Die haben natürlich dieses noch heute zugemaßen nicht immer aus der Schule oder eigentlich am wenigsten aus der Schule, sondern aus den sozialen Medien.
- 11:25Speaker 1: Das kann man jetzt gut oder schlecht finden aber zumindest genau wie du sagst fangen die jungen Leute an sich damit zu beschäftigen und der große Vorteil ist dass sich daraus etwas entwickelt auf die gesamte Bevölkerung gesehen was absolut im Sinne der Altersvorsorge ist.
- 11:39Speaker 1: denn siebzig Prozent der Sparer sagen mittlerweile in eine gute Altersversorgung müssen Aktien um Fonds rein.
- 11:48Speaker 1: diese siebzig Prozent die waren im Jahre Das heißt, es passiert was in Deutschland.
- 11:55Speaker 1: Beiden Menschen und deswegen ist der Aufsatzpunkt im Moment genau die Richtige das jetzt weiter zu bespielen?
- 12:02Speaker 0: Ich sehe ich ganz genauso.
- 12:03Speaker 0: Ich meine jemanden aus der Branche kommt so wie wir da gibt's eigentlich keine zwei Meinungen auch ich lese natürlich sehr wohl wollen dass die Zahlen nach oben gehen.
- 12:13Speaker 0: Die Leute die sich für Börse und für Kapitalmärkte interessieren und auch investieren geht nach oben.
- 12:18Speaker 0: Das ist absolut die richtige Richtung.
- 12:21Speaker 0: Und deswegen was du vollkommen recht, ist auch ein guter Zeitpunkt es jetzt noch breiter auszurollen.
- 12:27Speaker 0: Das heißt Frühstattrente als Staat wie dein Name schon sagt und dann das Altersvorsorgedepot diese große Geschichte die ja irgendwie jeder ganz spannend findet der sich mit diesem Thema aktuell beschäftigt?
- 12:42Speaker 0: Was ist das genau und wie wird es umgesetzt?
- 12:46Speaker 1: also dass altersvoresorge in der Tat dann die entsprechende Depots angeschlossen nach der Frühstattente losgehen.
- 12:53Speaker 1: Und dort haben die Menschen, die Menschen in Deutschland das erste Mal die Möglichkeit im Prinzip eine Anlage zu tätigen, Steueroptimiert zu tätigend, Zuzahlungen zu ermöglichen, zu lagen, deutlich vereinfachte Zulagen zu generieren und am Ende des Tages dort sage ich mal selber zu entscheiden wie diese einzelne Kapitalmarkorientierung ausgestattet werden soll.
- 13:19Speaker 1: Also was der große Unterschied ist zu früher, wir haben keine verbindliche Garantie mehr sondern im Prinzip kann der Anleger sagen ich will weiterhin in Aktienmärkten investiert bleiben bis zum Ende das auch total Sinn macht in einer langfristigen Betrachtung.
- 13:33Speaker 1: aber er hat im Prinzip ist deutlich unabhängiger von dem Vorgang also es ist deutlich einfacher als Riester.
- 13:40Speaker 1: hinzu kommt auch noch dass Selbstständige im Prinzip einbezogen werden.
- 13:45Speaker 1: Auch das gab es vorher in dieser Form nicht und die Zulage oder diese Förderung einfach deutlich attraktiver ist, weil sie höher ist und auch im Prinzip die Kinderzulage also letztendlich angehoben wird.
- 13:56Speaker 1: Das Ganze ist eine deutliche Verbesserung gegenüber Tim von Riester und man muss sich das so vorstellen.
- 14:01Speaker 1: fast jeder Anbieter bietet eigentlich drei Produkte an einen Standardprodukt.
- 14:06Speaker 1: für dieses Standardproduk hat der Gesetzgeber einen Kostendeckel vorgegeben von einem Prozent und entsprechende Premiumprodukte, die dann anders ausgestaltet sind.
- 14:17Speaker 1: Und insofern wird das Produktangebot bei den Anbietern ungefähr überall das Gleiche sein.
- 14:23Speaker 1: Da kann denn der Kunde selber entscheiden für welche Variante er sich entscheidet.
- 14:27Speaker 1: aber das ist dann das Depot was ihn dann seinen Leben lang eigentlich begleiten soll.
- 14:32Speaker 0: Gut damit werden... Du hast zwei Punkte angesprochen, die bei Barista immer kritisiert wurden Garantie, da konnte die Produktanbieter nichts dafür.
- 14:42Speaker 0: Weil die garantiesch gesetzlich vorgegeben war oder vorausgesetzt war.
- 14:46Speaker 0: Man musste also im Grunde man durfte nicht weniger rausbekommen als man ein bezahlt hat.
- 14:51Speaker 0: und jeder der es mit Kapitalmärkten beschäftigt weiß, Garantien kosten Geld und Kosten.
- 14:58Speaker 0: Die Anfallen gehen immer zu Lasten auf der Redite.
- 15:01Speaker 0: das ist halt einfach so.
- 15:03Speaker 0: Das muss man wissen.
- 15:04Speaker 0: Und das fällt weg, die Garantiefeld weg und der Kostendeckel, der eingeführt wurde.
- 15:10Speaker 0: Das sind die zwei Komponenten, die die Produkte insgesamt hat.
- 15:13Speaker 1: Genau!
- 15:14Speaker 1: Der Kostendeckl im Standardprodukt muss man fairerweise sagen.
- 15:16Speaker 1: Also das ist ganz klar.
- 15:19Speaker 1: Wobei ich muss an dieser Stelle auch eins sagen... Ich bin der festen Bezogen des Riester eigentlich besser als sein Ruf.
- 15:24Speaker 0: Kommen wir gleich noch drauf weil ich glaube, ich bin voll bei dir aber gehen gleich nochmal auf ein kleines Kapitel Riester ein, weil es unheimlich wichtig ist, weil's Millionen gibt, die was haben.
- 15:36Speaker 0: Altersvorsorge-Depot.
- 15:37Speaker 0: Ich fasse nochmal zusammen, das heißt auch ich bin jetzt wieder der geneigte Verfraucher.
- 15:43Speaker 0: Gehe in eine Volksbank, man kann natürlich nicht in jede andere Bank auch gehen müssen, aber fairerweise sagen... Ich gehe in die Volksbank und sage lieber Berater
- 15:50Speaker 1: pass
- 15:50Speaker 0: auf!
- 15:51Speaker 0: Ich möchte jetzt altersvoresorge-depot abschließen.
- 15:53Speaker 0: was hast du denn da im Schaufenster liegen?
- 15:57Speaker 0: Und dann lasst uns XYL nun machen beispielsweise Standardprodukt und dann geht es ab dem Tag los.
- 16:04Speaker 0: Dann werden die Zulagen beantragt, so wie man das auch von Riester schon kennt.
- 16:08Speaker 0: Dieser ganze Fluss geht los und dann wird ein Depot für mich eröffnet Und dann beginnt der Begründung.
- 16:13Speaker 0: mein ganzer Spaß zum Thema privater Anlassvorsorge
- 16:17Speaker 1: Absolut!
- 16:18Speaker 1: Genauso ist es.
- 16:19Speaker 1: Es sind relativ einfache tragmatische Prozesse.
- 16:21Speaker 1: Man kann ja natürlich in der Filiale aber auf online abschließen.
- 16:24Speaker 1: Das ist auch klar, dass ist auch logisch.
- 16:25Speaker 1: Aber es ist ein deutlich vereinfachter Prozess als es früher der Fall war Und alles andere läuft dann quasi automatisch ab.
- 16:32Speaker 0: Ich brauche keine kurze Kunde, ich brauche kein biometrischen Reisepass.
- 16:38Speaker 0: Sondern das wirkliche Range-Tix-Hürde
- 16:41Speaker 1: ist relativ niedrig und das ist ja auch bewusst so gewollt.
- 16:44Speaker 1: Auch im Onlineverfahren natürlich weil am Ende des Tages geht es wirklich darum möglichst viele Leute reinzubringen.
- 16:50Speaker 1: vielleicht noch eine Anmerkung an dieser Stelle Der Staat hat ja auf den letzten Meter noch eine staatliche Auffanglösung gemacht für alle, die das nicht abschließen.
- 16:58Speaker 1: Gerade auch bei dem Thema Frühstadtrente soll es ja eine staatlichen Auffanglösungen geben also die Sondern automatisch vom Staat ein entsprechendes Depot bekommen.
- 17:06Speaker 1: Das halten wir für nicht gut und nicht zielführend.
- 17:11Speaker 1: Warum?
- 17:12Speaker 1: Erstens bin ich der festen Überzeugung der Stadt sollte sich auf die erste Seite auf die gesetzliche Rente fokussieren und die betrieblich und die private der Privatwirtschaft überlassen.
- 17:21Speaker 1: Und das zweite, genau das wollen wir ja nicht.
- 17:23Speaker 1: Wir wollen ja dass die Leute sich mit dem Tabel Kapitalmacht auseinandersetzen.
- 17:27Speaker 1: Dass sie anfangen in die Bank oder online genauso erst abzuschließen und nicht mit dem Thema beschäftigen.
- 17:32Speaker 1: Wenn man dann wieder so ein staatliches Aufwandbecken haben gibt es einen Risiko, dass hier Leute sagen naja wenn ich nichts mache wird mir auch nichts passieren, dann sorgt der Staat wieder für mich.
- 17:40Speaker 1: Das ist eigentlich nicht im Sinne des Erfindes.
- 17:42Speaker 0: Das diese sogenannte Opt-Outlösung.
- 17:44Speaker 0: also quasi wenn jemand weil er es sich weiß oder weil er sich interessiert oder weil keine Verantwortung dafür übernehmen will wann denn irgendeine Hürde hat, sowas zu tun.
- 17:54Speaker 0: Dann wird automatisch für ihn vom Staat im Kunde das gemacht was er eigentlich anstoßen sollte selbst.
- 18:03Speaker 1: Das ist richtig und es wird spannend zu sehen wer das denn dann macht.
- 18:07Speaker 1: da stehen ja moment gerade drei Institutionen in der Diskussion.
- 18:11Speaker 0: Bundesbank
- 18:12Speaker 1: genau die Bundesbank der kennt vor also der Atomfonds.
- 18:19Speaker 1: Und was ich so vernehmen ist, glaube ich reißt sich keiner wirklich darum.
- 18:21Speaker 1: Weil es ist schon sozusagen eine hohe administrative Aufwand in das einzelne Lepost zu führen und zu administrieren.
- 18:31Speaker 1: Das ist etwas anderes als wenn ich mal ein große Rücklage der Energiekonzerne kriege oder die verwalte oder ob ich Millionen von Einzel-Lepos führe.
- 18:38Speaker 1: Deswegen bin ich mal gespannt, ob diese staatliche Auffanglösung zum ersten erstes Jahrzehntel, sieben, zwanzig steht.
- 18:45Speaker 0: Erste erste Zeit des Siebenundzwanzig quasi morgen?
- 18:47Speaker 1: Genau.
- 18:48Speaker 0: Eine Wette brauchen wir nicht zu machen, weil wir auf der gleiche Seite stehen.
- 18:54Speaker 0: Interessant wird oder müssen wir vielleicht den Zuhörer noch kurz sagen?
- 18:57Speaker 0: KfW-Kredite ist schon wiederaufbau.
- 19:00Speaker 0: Ist eine staatliche Organisation, ne staatliche Bank die Kredite vergebt.
- 19:06Speaker 0: so dem innen also im Ausland für unterschiedliche auch Spezialbereiche kann man sagen.
- 19:12Speaker 0: Man kennt das vielleicht aus der Immobilienfinanzierung genau, hat man oft mit Kfw krediten.
- 19:16Speaker 0: Absolut!
- 19:18Speaker 0: Die Bundesbank sollte jedem im Begriff sein.
- 19:20Speaker 0: Ich war mal irgendwann so naiv, dass ich dachte wenn die EZB da ist brauchen wir keine Bundesbank mehr nicht rausschneiden das sollen ruhig drin bleiben.
- 19:27Speaker 0: aber das ist natürlich auch Unsinn gewesen.
- 19:30Speaker 0: und der Atomfonds ist ganz spannend müssen wir vielleicht nochmal ganz kurz erklären.
- 19:33Speaker 0: Wir steigen nicht in die Atomkraft ein sondern es ist genau der Fonds der die Gelder verwaltet die der Bundesregierung Die Energiekonzerne zur Verfügung gestellt haben, um den Rückbau
- 19:45Speaker 1: zu finden.
- 19:47Speaker 1: Genau so ist es.
- 19:48Speaker 1: Um die ganzen Atommüll und die Endlager wieder zurückzubauen.
- 19:51Speaker 0: Und das Ding ist ca.
- 19:52Speaker 1: ca.
- 19:52Speaker 1: USD.
- 19:54Speaker 1: Macht der Atomfond oder der Kenfo auch wirklich einen guten Job?
- 19:58Speaker 1: Gar keine Frage!
- 19:59Speaker 1: Aber ich sage mal, die Administration von Millionen von Depots ist etwas gänzlich anders.
- 20:03Speaker 1: Absolut!
- 20:04Speaker 0: Das muss bei den Leuten auch noch einmal sein... Wir suchen jetzt übrigens auch hier Administratoren und nicht nur Geldverwalter.
- 20:12Speaker 0: Wenn wir streng davon ausgehen, dass vierundachzig Millionen Deutsche in Lage wären ein solches Altersvorsorge-Depot abzuschließen roundabout dann brauche ich auch jemanden der eben vierundachtzig Millionen einzelne Depots verwandelt
- 20:26Speaker 1: ist.
- 20:27Speaker 0: Und da gibt es nicht allzu viele auf der Welt nicht allso vielen Deutschland die das können.
- 20:31Speaker 0: Ja
- 20:32Speaker 1: und ich möchte auch gerne nochmal voll mit dem Hinweis an diese Stelle gehen Es geht ja nicht darum, dass man einmal einen Depot letztendlich eröffnet und das war es.
- 20:38Speaker 1: Also keine Frage von schnellen Klicks, sondern es ist so eine private Altersvorsorge, begleitet ja die Menschen ein Leben lang.
- 20:46Speaker 1: Da bist du tot?
- 20:47Speaker 1: Bis zum Tod!
- 20:48Speaker 1: So ist es.
- 20:48Speaker 1: Und gerade von dem Hinweg, dass die gesetzliche Rente zunehmend auch herausfordernder wird, ist es so wichtig und ist so hoch individuell.
- 20:56Speaker 1: Bei den Menschen ändert sich die Lebensphasen man heiratet, man lässt irgendwann Scheiben, man kriegt Kinder, man zieht ins Ausland Man wechselt, man wird von einem Selbstständigen zum Angestellten.
- 21:06Speaker 1: Das sind ganz viele Fragen die hochkompetent beantwortet werden müssen und das ist etwas wo ich mir die Frage stellen bei den ganzen Anbietern die da draußen gerade über die Preisschlachten nun jetzt gerade positionieren um mit Niedrigstangeboten gegenseitig unterbieten können die alle diese Kunden auf dieser langen Reise durch erleben bei diesem hoch wichtigen Thema kompetent und qualifiziert begleiten und beraten?
- 21:30Speaker 1: Ich kann nur sagen, wir haben ja als wir das Thema Riester angefangen haben.
- 21:33Speaker 1: Wir sind ja Marktführer bei den vormbasierten Riestersparen mit ein Prozent acht Millionen Kunden in den Spitzenzeiten von Riestern.
- 21:40Speaker 1: Haben wir fünfhundertvierzichttausend Anrufe pro Jahr bei uns im Kundenservice Center gehabt?
- 21:45Speaker 1: Die mussten wir qualifiziert kompetent beantworten und darauf kommt es auch an.
- 21:50Speaker 1: also dass eines so ein Ding schnell mal anzuklicken abzuschließen aber dem Kunden dann zu begleiten sein Leben lang qualifiziert in ihr seiner jungen Lebensphase Das können, glaube ich, echte Altersvorsorge-Experten am allerbesten und dazu würde ich uns zählen.
- 22:06Speaker 0: Das ist ein extrem interessanter Punkt weil ich glaube das sehen so viele Menschen nicht.
- 22:10Speaker 0: Sagen auch plug in and play und dann läuft das Ding durch bis sich den Löffel abgebe.
- 22:15Speaker 0: aber so ist es natürlich nicht.
- 22:17Speaker 0: deswegen war's ganz gut und wichtig dass du die unterschiedlichen Lebensumstände die sich verändern können und das ist ja bei jedem so.
- 22:24Speaker 0: also ich meine das ist nicht nur eine Herstnahme Wichtig, dass du das sagst.
- 22:28Speaker 1: Weil ich sehe im Moment, was ja gerade passiert ist ja in allen Medien gerade dieser Preiswettbewerb, diese Preisschlacht muss man ja fast sagen bei dem Standarddepot, beim Standardmodell und der Altersvorsorgedepot.
- 22:39Speaker 1: Und da verstehe ich natürlich, dass man möglichst wenig Vieh sein will.
- 22:43Speaker 1: aber wenn ich heute ein junger Mensch bin und dort meine private Alters-Vorsorge letztendlich abschließt dann will ich zum einen kompetenten Leben lang beraten werden?
- 22:53Speaker 1: Aber ich will auch wissen... Und damit zeige ich jetzt auf gar keinen und schaue in keine Richtung.
- 22:57Speaker 1: Aber ich will auch wissen, gibt es diesen Anbieter eigentlich nicht in dreißig, vierzig, fünfzig Jahren noch?
- 23:02Speaker 1: Eine nicht ganz unwichtige Frage!
- 23:04Speaker 1: Und deswegen sage ich jedem an dieser Stelle ja das Defis ist ein Punkt aber es ist bei Weitem nicht das alleinige Entscheidungskriterium bei der Auswahl des Anbiethers für das Thema Frühstatt-Rennen und Altersvorsal der Epoam.
- 23:18Speaker 0: Wichtiger Hinweis glaube ich kann sich jeder dann auch seine Gedanken darüber machen, auf welchen Service Er muss auf der anderen Seite den Anspruch nehmen.
- 23:27Speaker 0: Nicht nur möchte, sondern auch
- 23:28Speaker 1: Wurst.
- 23:28Speaker 1: Absolut!
- 23:30Speaker 0: Ich glaube es ist ein ganz guter Überleit durch.
- 23:32Speaker 0: zu der Riester-Geschichte noch einmal.
- 23:33Speaker 0: Das war seit dem Jahr etwas, was übrigens mit einem ähnlichen Ansatz mal ins Leben gerufen wurde, nämlich die Private all das Versorge zu stützen um die erste Säule, sprich die gesetzliche Rennversierung zu entlasten.
- 23:49Speaker 0: und auf dem ersten Blick klimmt für mich Riester auch wie ein Erfolgs-Modell, von der Anzahl der abgeschlossenen Verträge insgesamt.
- 23:59Speaker 0: Ich weiß, bei es sind vierzehn Millionen und fünfzehn Milliarden Deutsche die so was hatten.
- 24:03Speaker 0: Es waren sogar mal eine Zeit lang mehr.
- 24:05Speaker 0: Ihr bei der Union hattet oder habt?
- 24:07Speaker 0: Wie viel hast du gerade gesagt?
- 24:08Speaker 1: Wir haben eins Kommen acht Millionen Riesterkunden aktive noch!
- 24:11Speaker 1: Ja und wir haben das bedeuteten Volumen von fast vierunddreißig Milliarden Euro im Riester gestandt, die wir haben Und ich bin da vollkommen bei der.
- 24:21Speaker 1: Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, wann man gerade so einen Riesen-Rista-Bashing gerade betreibt, weil wer von Anfang an dabei war und alle Zulagen in Anspruch genommen hat, der hat durchschnittlich acht bis neun Prozent pro Jahre in Dietze gemacht.
- 24:34Speaker 1: Deswegen ist Riesta tatsächlich besser als ein Ruf.
- 24:36Speaker 1: Aber Riester hatte auch Spechen gar keine Frage.
- 24:38Speaker 1: also Riester war viel zu kompliziert, die Zuladen waren viel zu kompliziert und Riester hat ja diesen Nachteil am Ende des Teils die verbindliche Garantie herzustellen.
- 24:46Speaker 1: Und dadurch musste man umschichten zwischen Aktien und Rentenmärkten, und das muss man vielleicht dann auch in Phasen machen wo die Aktiemärkte vielleicht nicht sinnvoll war die Umschichtung vorzunehmen.
- 24:56Speaker 1: Das hat dann hoffentlich zu der Enttäuschung geführt an dieser Stelle.
- 24:59Speaker 1: Und das ist Gott sei Dank jetzt mit dem Thema Altersvorsorge depot entsprechend behoben worden.
- 25:03Speaker 1: Aber was ist für mich das Richtige?
- 25:06Speaker 1: Das ist eine hoch inviurelle Frage!
- 25:08Speaker 1: Ich werde heute im Moment gerade gefragt soll ich jetzt zwitschen soll ich von meiner Riester in Altersvorsorge wandern, da kann ich nur sagen und wir haben das bei uns auf der Homepage aber gibt es auch viele andere.
- 25:19Speaker 1: Diese Frage ist hoch individuell weil die ist abhängig vom Thema Familienstand Kinder Gehalt Alter Und Wir Haben Bei Uns Auf Der Homepage Entsprechende Rechner oder einen Kalkulator wo ganz klar rauskommt wenn man diese Punkte eingegeben hat Ist ein Wechsel hilfreich oder sinnvoll Oder Nicht?
- 25:37Speaker 1: Und das sollte jeder für sich beantworten.
- 25:39Speaker 1: Es gibt ja nicht die pauschal Antwort, macht einen Wechsel von Riester zum Altersvorsoprosin oder nicht?
- 25:45Speaker 1: Das muss jeder für dich letztendlich selber kalkulieren.
- 25:47Speaker 1: Dafür gibt es bei euch echt genug Tools im Markt.
- 25:50Speaker 0: Total wichtiger Hinweis weil... ...es gibt ja durchaus nicht nur ein Oder sondern es gibt auch ein Und.
- 25:55Speaker 0: Genau muss man auch ganz klar sagen Und dafür ist es jetzt einfach auch notwendig, dass man sich ein bisschen einliest in die Themen.
- 26:03Speaker 0: Weil es geht ja auch ein bisschen darum, dass wir vom Staat auch Zuladen bekommen.
- 26:06Speaker 0: Man bekommt also Geld geschenkt und dafür muss man jetzt einfach was tun und sich einfach mal schlau machen und vielleicht auch einfach mit seinem Berater mal sprechen Und sagen guck mal, ich hab das.
- 26:17Speaker 0: Wie ist denn das gelaufen?
- 26:18Speaker 0: und macht es jetzt Sinn, dass oben zu stellen?
- 26:20Speaker 0: Ja oder nein?
- 26:21Speaker 1: Absolut!
- 26:21Speaker 1: Du hast gerade das Wort Beratung angesprochen ja.
- 26:23Speaker 1: Im Moment sind viele Online-Anbieter auch unterwegs mit wirklich auch sehr günstigen Konditionen.
- 26:29Speaker 1: aber unsere Marktforschung zeigen auch, dass seventy fünf Prozent der Deutschen sagen im Bedarfsfall möchte ich auch einen persönlichen qualifizierten Ansprechpartner haben.
- 26:39Speaker 1: Das ist entscheidend und den sollte man jetzt auch nutzen.
- 26:41Speaker 1: Da sollte man sich die Zeit nehmen Entweder kann man es mit den Online-Machen und dort anrufen, aber auch sonst in die Filiale zu geben.
- 26:47Speaker 1: Und wirklich zu sagen was ist in meiner Lebenssituation?
- 26:50Speaker 1: Und von mir der Planung, die ich habe eigentlich das Beste.
- 26:54Speaker 1: Nochmal!
- 26:54Speaker 1: Es geht um so viele, es geht um eine ganz zentrale Säule... ...und endlich das Thema private Altersvorsorge.
- 27:01Speaker 1: So wie's in vielen anderen Ländern mittlerweile auch schon der Fall ist.. ..zu einem stabilen Anker für die Zukunftsvorsorge zu machen.
- 27:07Speaker 1: Deswegen sollte man sich die Zeit nehmen und dort auch noch einen Koalifiziertenparater sprechen.
- 27:11Speaker 0: Gibt es überhaupt keine zwei Meinungen?
- 27:13Speaker 0: Noch mal mein Appell, auch in allem macht das bitte wirklich.
- 27:16Speaker 0: Es ist total wichtig und ich sage es noch einmal, auch wenn's jetzt als Wiederholung rüber kommt... ...es gibt ein Grund warum diese Bundesregierung oder warum jetzt dieses Thema nochmal besonders angestrahlt wird Die gesetzliche Rente.
- 27:33Speaker 0: die erste Säule ist in Not und zwar in großer Not.
- 27:37Speaker 0: jährlich werden hundertzwanzighundertreißig Milliarden Steuergeldern als Zuschuss in die gesetzliche Rente gegeben.
- 27:45Speaker 0: Die Not ist riesig, deswegen muss eine Alternative her und je länger man und je früher man damit beginnt, desto schlauer es das.
- 27:53Speaker 0: und jetzt sind wirklich gute Gute gelegenhalten.
- 27:57Speaker 0: André lass mich was fragen.
- 27:59Speaker 0: Bin mir nicht sicher ob du die Frage beantworten kannst aber die Union als eines der ganz großen Vorhäuser nicht nur in Deutschland sondern auch in Europa.
- 28:07Speaker 0: Du bist wahrscheinlich auf regelmäßigen Berlin in verschiedenen Gremien und Sitzungen, wo auch Politiker mit dir zusammensitzen.
- 28:15Speaker 0: Wo so Sachen auch besprochen werden.
- 28:19Speaker 0: Die Frage ist jetzt wird in der Koalition noch ein bisschen diskutiert?
- 28:25Speaker 0: Glaubst du dass diese Rentenreform nochmal Verhandlungsmasse wird wenn es um andere Themen geht?
- 28:31Speaker 0: Ist so eine Einschätzung?
- 28:32Speaker 1: Ja, die würde offenbar nicht sein.
- 28:33Speaker 1: Wir müssen auch vielleicht nochmal zu einordnen.
- 28:35Speaker 1: und bei dem Thema der Reform der privaten Altersvorsorge was schon durch den parlamentarischen Prozess durch ist in Gesetze Gossenes ist das Thema private das Private Altersvorsorge-Depot.
- 28:45Speaker 1: Das
- 28:45Speaker 0: ist schon
- 28:45Speaker 1: egal!
- 28:46Speaker 1: Das ist doch, die Frühstadtrente... Da
- 28:47Speaker 0: kann auch nichts mehr passieren?
- 28:48Speaker 0: Dann kann nix
- 28:49Speaker 1: mehr passieren.
- 28:49Speaker 1: bei dem Thema altersvoresorge-depot, kann niks mehr passieren.
- 28:52Speaker 1: Die Frühstadtrente liegt als Entwurf vor, muss aber jetzt durch den parlamentarischen Prozess noch.
- 28:59Speaker 1: Aber wir erwarten dass sie so alt ausgestaltet wird wie wir es eben gesagt haben.
- 29:03Speaker 0: Aber man gass denn da weiter, weil wir haben doch gerade gesagt erste, erste sieben und zwang.
- 29:07Speaker 0: Ja
- 29:07Speaker 1: ja, jetzt ist es aber nach der Sommerpause geht's halt direkt ins Parlament und dafür in die Lesungen statt.
- 29:13Speaker 1: also das wird man glaube ich vorzeitig noch hinkriegen, weil man muss ja fairerweise sagen, MENT wird ja nun gerade viel auf die Regierung eingeprügelt.
- 29:19Speaker 1: In Teilen sage auch vielleicht zurecht, aber bei dem Thema hat sich wirklich geliefert.
- 29:24Speaker 1: Weil der Reform der privaten Altersurge hat diese Region geliefert und deswegen würde man sich das nicht nehmen lassen.
- 29:29Speaker 1: Da sind dann auch die Frühstattrente sowie eben skizziert auch umsetzen.
- 29:32Speaker 1: Deiner Frage zielt er ja auch auf die Empfehlung der Rentenkommission hin, auf diese Dreiundretze Empfehlungen.
- 29:38Speaker 1: Und ich glaube das ist zwingend erforderlich dass man diese Dreiendreißig-Empfehlung in der Rentenkommission auch wenn sie in Teilen schmerzhaft sind und wenn Sie nicht jedem gefallen dass man es jetzt auch umsetzt.
- 29:48Speaker 1: Meine Sorge ist dass wir mit dem unschönen Ausgang der Wahlen Sachsen Anhalt jetzt wieder eine Diskussion erleben wo einige Parteien einige Politiker anfangen dieses Paket aufzuschninnen.
- 30:00Speaker 1: nur dieser Regierung hat dort Experten aus allen Bereichen der Gesellschaft, Politik, Wissenschaftler aber auch Vertreter von den Gewerkschaften eingebunden und hat die Gebeten entwickelt für uns mal Vorschläge wie wir dieses Rentenproblematik angehen können.
- 30:16Speaker 1: Diese Dreinder ist die Empfehlung Kamera auf.
- 30:18Speaker 1: sie stehen auf einem guten Fundament und werden mitgetragen Und ich kann an die Politik nur empfehlen jetzt nicht in Cherry picking zu betreiben sondern wirklich konsequent trotz Wie sagt der unschönen Wahlergebnisse und Meinungsumfragen gerade, aber konsequent diese Drei-Nah-Sie Empfindung der Rentenkommission umsetzen.
- 30:35Speaker 1: Das ist so wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes, aber auch für die Zukunft der jungen Generation.
- 30:42Speaker 1: Da sind wir unseren Kindern schuldig!
- 30:45Speaker 0: Auch da gibt es keine zwei Meinungen... Ich hatte ein bisschen die Befürchtung dass jetzt der Kurhandel so ein bisschen anfängt.
- 30:51Speaker 0: Gibt du mir die Frühstartrente?
- 30:53Speaker 0: Dafür kriegst Du
- 30:53Speaker 0: das?!
- 30:54Speaker 0: Keine Ahnung Schwäche da ein bisschen was ab dann lassen wir das noch gerne.
- 30:59Speaker 0: Das klang jetzt die letzten Tage und Wochen so ein bisschen.
- 31:03Speaker 0: Deswegen auch meine Frage ADELUT, weil ich glaube nicht nur über unsere Interessengemeinschaft mit dem BVI, die ja schon sehr viel machen, habt ihr einfach auch Gewicht was dieses Thema anbetrifft?
- 31:16Speaker 0: Und deswegen glaube ich ist es einfach auch wichtig das Lundereinflussversuch zu nehmen Weil es ist das weit weg von Lobbyarbeit, muss man sagen.
- 31:24Speaker 0: Das ist einfach vernünft
- 31:26Speaker 1: absolut und das sage ich darüber, dass hat wirklich nichts mit den eigenen Interessen von irgendwelchen Branchen unternehmen zu tun.
- 31:33Speaker 1: Ich glaube, das ist wirklich eine Zukunftsfrage einer Generation Frage, die Verantwortung der Nachfolge für die nachvollen Generationen.
- 31:40Speaker 1: Und ich glaube, die Antwort auf wie gesagt die aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland kann nicht sein weniger Reform sondern muss sein aus Recht, jetzt müssen wir diese Strukture an Reform angehen.
- 31:51Speaker 1: Diesen Mut braucht es in Berlin und ich hoffe die Koalition findet diesen Mut auf.
- 31:56Speaker 0: Das hoffe ich ehrlich gesagt auch und das hoffen fast alle Gesprächsparten mit denen ich spreche.
- 32:02Speaker 0: Manchmal ist mir am Kopf schütteln, dass man diese Klarheit, die eigentlich vorhanden ist, nicht umgesetzt bekommt, trotz guter Ideen.
- 32:12Speaker 0: Aber gut, wer ist bei ein anderer Podcast?
- 32:15Speaker 0: So, jetzt lass mich zusammenfassen oder lass uns gemeinsam zusammenfassend.
- 32:18Speaker 0: Frühstattrente kommt mit an Sicherheit grenzen der Wahrscheinlichkeit ist eine gute Sache um einfach auch junge Menschen an den Kapitarmarkt heranzuführen.
- 32:28Speaker 0: Altersvorsorgedepot das sogenannte Jedermanndepot sollte jeder haben beraten lassen.
- 32:34Speaker 0: sehr individuell aber trotzdem ziemlich sind nicht einfach simpel.
- 32:37Speaker 0: kosten Sensitiv sage ich mal ohne Garantie.
- 32:43Speaker 0: Ohne Garantien muss man dazu sagen, ist ja für die Leute immer so, oh Gott der hat nicht mal eine Garantiel.
- 32:47Speaker 0: Das ist gut.
- 32:48Speaker 0: keine Garantiet zu haben wenn ich mehrere Jahrzehnte etwas tun möchte brauche keine Garanti muss mir ganz klar sein.
- 32:55Speaker 0: Das heißt Frühstattrende Altersvorsorge Riester ist doch mal ein ganz wichtiger Punkt.
- 32:59Speaker 0: Millionen Menschen haben das.
- 33:00Speaker 0: Ich glaube Deutschland weiß haben wir gesagt es sind knapp fünfzehn Millionen.
- 33:03Speaker 0: ihr habt knapp zwei Millionen.
- 33:04Speaker 0: glaub ich hast dir gesagt im Bestand noch unbedingt anschauen, nicht kopflos Kündigen wegtun.
- 33:11Speaker 0: Nein nein es ist sehr individuell.
- 33:13Speaker 0: macht das Ding, macht das keinen Sinn, es kann durchaus Sinn machen ein sehr adäquaten und gut laufend Riestervertrag weiterlaufen.
- 33:18Speaker 0: Absolut
- 33:18Speaker 1: absolut!
- 33:19Speaker 1: Das wird sehr häufig vorkommen.
- 33:22Speaker 0: Und dann der Appell über den wir noch nicht gesprochen haben.
- 33:24Speaker 0: wenn man schon Altersvorsorge debuat wo man die Beiträge einbezahlt da gibt's Zulagen diesen sehr sportlich und sehr gut ausgestaltet Da kann man auch euch mal privatem Taler mit dazu packen weil wird ja nicht schlecht wenn man es ein bisschen aufstockt, weil das führt im Grunde dazu seine Altersvorsorge und seine Rente so zu bestalten dass man davon auch leben kann.
- 33:46Speaker 1: Genau so ist es!
- 33:47Speaker 1: Und ich glaube wie gesagt das ist am Ende die Zukunft dieser Altersversorgung nicht eine Frage des Entweder-Olers also Kapitalmatel oder Unglaubenfinanzierung gesetzlich oder privat sondern es braucht einen sinnvolles Zusammenspiel von beiden.
- 34:00Speaker 1: Die gesetzliche Rente ist das Fundamentealtersvorge war wie du eben zurecht sagt Das wird zunehmend nicht mehr ausreichen.
- 34:06Speaker 1: Und deswegen, um diesen Lebensstandard im Alter zu sichern, den jeder für sich auch letztendlich in Anspruch nehmen möchte.
- 34:13Speaker 1: Braucht es die betriebliche Privataltersvorsorge in einer gestärkten Form?
- 34:18Speaker 1: Genau das findet jetzt statt und genau da haben wir jetzt die historische Chance.
- 34:22Speaker 1: Deswegen glaube ich sind wir alle gut beraten diese Chance auch zu ergreifen – diese höhere Kapitalmat-Orientierung!
- 34:30Speaker 1: Und du hast eben auch Richtwaffe.
- 34:31Speaker 1: Viele Leute hören Denkmente kapitalmatakt gemerktet Am Ende des Tages hören, das hat was mit Spekulation zu tun und bei Weitem nicht.
- 34:39Speaker 1: Ganz klar eine Anlage an den Aktien, an den Kapitalmärkten ist langfristig für ihn dachte es die absolut bessere Möglichkeit als alles immer aufs Sparber- oder Festsgeld zu legen.
- 34:50Speaker 1: Langfristig ist ihm deutlich überlegen und insofern ist diese historische Chance für die Menschen.
- 34:56Speaker 1: Das ist uns keine Frage des Alters gilt nicht nur für die jungen Leute.
- 34:58Speaker 1: Es gilt auch für Leute, die mitten im Berufslogen stehlen.
- 35:01Speaker 1: Also vielleicht auch mal wichtig sein sollen.
- 35:02Speaker 1: Jeder muss sich mit diesem Thema beschäftigen Und je früher man und je landfristiger man investiert, desto wichtiger ist oder desto besser ist dieser zentrale Aspekt der Zeit und des Kapitänmarkts.
- 35:16Speaker 1: Und macht sich dann auch dessich vermögensaufbau bemerkbar.
- 35:19Speaker 1: Das heißt früh mit dem Thema beschäftigen richtig mit dem thema beschäftigen weil es eine individuelle Sache ist mit einem qualifizierten Berater und dann auch die Investitionen zu tätigen.
- 35:27Speaker 1: das ist glaube ich die Botschaft die wir den Menschen in diesem Land auch mitgeben soll.
- 35:32Speaker 0: Und wir haben noch zwei weitere gute Nachrichten im Zuge der Rentenreform.
- 35:35Speaker 0: Es gibt noch eine Verbesserung der Betriebchenaltersvorsorge, absolut!
- 35:40Speaker 0: Da drüben machen wir nochmal einen besonderen Podcast, weil das nochmal ein besonderer Bereich auch ist.
- 35:45Speaker 0: Dazu nur mal zwei Zahlen die mir aufgefallen sind.
- 35:48Speaker 0: Etwas mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer haben eine betriebliche Altersvorschage, was ich toll finde.
- 35:53Speaker 0: Das sind ich glaube einundfünfzeinfünfzig Prozent sowas?
- 35:57Speaker 0: Aber diese zweinfünftig Prozent, die das haben... Die Rente, die sie dann daraus bekommen, kommen nur zu sechs Prozent.
- 36:04Speaker 0: Tatsächlich aus dieser Betriebshaltersvorsorge.
- 36:07Speaker 0: Das heißt gut dass es das gibt und schon gemacht wird aber die Ausprägung ist natürlich noch nicht so wie sie sein sollte uns sein muss.
- 36:15Speaker 0: D.h.,
- 36:15Speaker 0: die betriebische Altersvorschage wird auch über einen Betriebsheim-Stärkungsgesetz angegangen.
- 36:19Speaker 1: Genau!
- 36:20Speaker 0: Wie gesagt da machen wir eine gesonderte Folge nochmal drüber weil das ja auch ein wichtiger Bereich für euch ist... Und die zweite gute Nachricht ist Selbst das Umlageverfahren wird reformiert, nämlich auch da kommt ein Kapitalanteil dazu.
- 36:34Speaker 0: Nämlich über die Abgabe, die da geleistet wird.
- 36:38Speaker 0: Auch darüber können wir in einem anderen Zusammenhangnummer sprechen.
- 36:42Speaker 0: Mir war heute wichtig, dass für das was bei der Union und bei Volksbanken eins zu eins und sofort umgesetzt wird, dass wir das kurz besprechen nochmal einordnen.
- 36:50Speaker 0: Ich glaube, das haben wir gemacht.
- 36:52Speaker 0: Glaubt die Kernmessages sind klar geworden?
- 36:54Speaker 0: Die Kernbotschaften haben wir rausgehauen.
- 36:57Speaker 0: ich mache es.
- 36:58Speaker 0: Du machst das wahrscheinlich auch?
- 36:59Speaker 0: Absolut.
- 37:00Speaker 0: Insofern sind wir schon mal zwei von vierundachtzig Millionen, aber ich weiß dass viele andere Millionen das auch machen werden.
- 37:05Speaker 0: Antje vielen Dank für deine Zeit und vielen dank, dass du uns so ein bisschen eingeordnet hast und auch in die Praxis mal hast reinblicken lassen.
- 37:12Speaker 0: Das war besonders hilfreich und ich bedanke mich bei dir!
- 37:16Speaker 1: Vielen Dank Joa und es hat wie immer wirklich
- 37:18Speaker 0: Spaß gemacht.
- 37:18Speaker 0: Danke
- 37:19Speaker 1: schön, danke dir!